SPENGLER CUP - Programm 2016

spenglercupdavos
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OFFIZIELLES PROGRAMM

www.spenglercup.ch

SPENGLER CUP DAVOS

90. AUSTRAGUNG | 26. - 31. DEZEMBER 2016


Inhalt / Impressum 3

Rückblick mit sechs Zahlen 5

Editorial Tarzisius Caviezel 7

Editorial Marc Gianola 9

Editorial UBS, Lukas Gähwiler 11

Spielmodus 13

TV-Programm / Spielplan 15

Einführung Gruppe Torriani 16

HC Lugano / SUI 19

Avtomobilist Yekaterinburg / RUS 25

Mountfield HK / CZE 31

History – Ryan Gardner 37

Einführung Gruppe Cattini 38

HK Dinamo Minsk / BLR 41

Team Canada / CAN 47

HC Davos / SUI 53

History – Jan Alston 59

Schiedsrichterzeichen 61

Destination Davos Klosters 64

RHB-Infos, Ticketservice 67

Shuttle-Service 69

Entertainment 71

Situationsplan 78

WIR SIND DA,

WO DIE KUFEN GLÜHEN.

www.wuerth-gruppe.ch

Es ist angerichtet: Der 90. Spengler Cup kann beginnen.

Impressum:

Offizielles Programm zum 90. Spengler Cup Davos; Herausgeber: HC Davos Management

AG; Verlag/Produzent: IMS Sport AG, Köniz, Michel Bongard; Redaktion: IMS Sport AG,

Andy Maschek, Matthias Müller; Layout: IMS Sport AG, Ralf Küffer, Roger Depping;

Texmitarbeiter: Jasmin Gnädinger, Destination Davos Klosters, Fotos: KEYSTONE, EQ Images,

Reto Fiechter, zVg, Archiv; Druck: Somedia Production AG, Chur; Auflage: 45 000 Expl.; Copyright:

Für alle Inhalte beim Herausgeber HC Davos Management AG; Redaktionsschluss: 24.10.2016


Starker Service – auch

auf Fremdmarken

Erstes Spiel, Durststrecke, Rekordsieger –

sechs Zahlen aus den bisherigen Turnieren

Rückblick5

In diesem Dezember kommt es in Davos zur

90. Austragung des Spengler Cup. Bisher reihten

sich 29 Teams in die Siegerliste ein. Der

HC Davos ist mit 15 Turniersiegen vor Team

Canada mit 13 Erfolgen der Rekordsieger.

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Vor Jahresfrist gewann Team Canada das

Turnier zum 13. Mal. Emotional war vor allem

der Abschied von OK-Präsident Fredi Pargätzi,

der die Führung des Traditionsturniers nach

26 Jahren an Marc Gianola übergab.

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Der HC Davos konnte im Jahr 2000 unter Arno

Del Curto die lange Durtsstrecke beenden und

erstmals nach 42 Jahren «sein» Turnier wieder

gewinnen. Im Final bezwangen die Gastgeber

Team Canada mit 4:2.

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1979 wurde das Turnier zum ersten Mal unter

Dach ausgetragen. Es war eine gelungene

Premiere, die von den Fans sehr geschätzt

wurde: Die Zuschauerzahl wuchs sprunghaft

um 11 Prozent auf erstmals über 40 000.

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Im Sponsoring unterstützen wir die starken

Männer auf dem Eis und im Sägemehl.

Auch beim Storenservice verhalten wir uns

sportlich und kümmern uns gerne

um Fremdfabrikate.

Mit Lokomotive Moskau betraten 1967 erstmals

russische Spieler in der Altjahreswoche

das Davoser Eis. Dank eines 8:4 über die

Kingston Aces aus Kanada gewannen sie das

Turnier auf Anhieb.

Wiener EV – Berliner SC war 1923 die erste

Spengler Cup-Partie. Neben Sieger Oxford

gehörten Cambridge University und der HCD

zu den Teilnehmern. Das Turnier endete wegen

Schnee und Lawinen am Neujahrstag 1924.

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9

:

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Editorial Tarzisius Caviezel 7

Ein Grund zur Freude

In der letzten Dezemberwoche 2016 feiert eine weltbekannte

Davoser Institution einen grossen, runden

Geburtstag: der Spengler Cup.

«Der Spengler Cup macht Davos alljährlich

zum Eishockeyzentrum Europas. Sein Jubiläum

erfüllt mich mit Freude und Stolz.»

Mehr Eishockey

ab 2017

Das muss man sich einmal vorstellen: 89

Turniere sind seit dem Gründungsjahr 1923

über die Davoser (Eis)-Bühne gegangen – nur

viermal war eine Austragung aus politischen

oder organisatorischen Gründen nicht möglich.

Die Anfänge des Turniers liegen mittlerweile so

weit zurück, dass nur noch wenige Fans die

Gründe kennen, die Dr. Alexander Spengler

damals zur Stiftung eines Wanderbechers veranlassten.

Sein Ziel war es, einst verfeindeten

Nationen Gelegenheit zu bieten, sich im sportlichen

Wettstreit zu messen und sich kameradschaftlich

die Hand zu reichen. Der erste

Turniersieg gehörte dem englischen Universitätsteam

von Oxford. Die zweite Austragung

mit 15 (!) Teams gewann der Berliner SC.

In kürzester Zeit wurde Davos zum Eishockeyzentrum

Europas. Wer den Spengler Cup gewann,

wurde als ungekrönter Europameister

gefeiert. Der Wert der Trophäe entsprach in

etwa demjenigen des berühmten Davis Cup

der Tennisspieler.

Der heutige Spengler Cup hat zwei Gesichter:

Zum einen ist da der sportliche Aspekt.

Er ist – allen gegenteiligen Ansichten zum

Trotz – der Hauptgrund, dass die Magnetwirkung

des Turniers für Mannschaften, Fans und

Medien unvermindert anhält. In Ergänzung

dazu ist der Eventcharakter des Grossanlasses

in der Alpenmetropole Davos ein weiteres

Merkmal, das den Spengler Cup weltweit einzigartig

macht.

Mit Stolz und Freude gratuliere ich dem

Hockey Club Davos zum grossen, runden

Turnierjubiläum. Auf dass der Spengler Cup

noch ungezählte Neuauflagen erlebe!


Tarzisius Caviezel

Landammann Gemeinde Davos


Editorial Marc Gianola 9

Mein erstes Mal

Zu behaupten, ich könne mich ganz genau an das

erste Mal erinnern, wäre gelogen. Aber irgendwann

war das Gefühl einfach da.

«Das Turnier ist für die Menschen,

die den Spengler Cup lieben.

So wie ich.»

entspannt. exklusiv. edelline.

Es gehörte zu dieser Zeit wie das Weihnachtsessen

bei meinen Grosseltern oder das Geschenkeauspacken

mit Cousins und Geschwistern. Nachmittags

lief in der Stube der Fernseher und auf SFDRS ein

Spengler Cup-Spiel. Vielleicht war es 1979, dann

müssten wir auf dem Bildschirm zum ersten Mal

das Dach des Eisstadions gesehen haben.

Ein erstes Mal als Zuschauer auf der Tribüne gab

es für mich nie. 1993 war dann aber mein erstes

Mal als Spieler. Es war das erste Mal seit 12 Jahren,

dass der HCD wieder den Final erreichte, in

welchem wir gegen Färjestad verloren.

Nun stehe ich vor dem ersten Mal als Präsident. Für

mich ganz klar das schwierigste aller ersten Male.

Nicht nur, weil eine lange und erfolgreiche Tradition

genauso erfolgreich weitergeführt werden will.

Nicht nur, weil das Turnier für Davos, den HCD,

Graubünden und auch ein bisschen für die ganze

Sportschweiz wichtig ist. Vor allem, weil ich mir

bewusst bin, dass der Spengler Cup für sehr viele

Menschen genauso wichtig ist wie für mich.

Als man mich anfragte, ob ich das Präsidium

übernehmen würde, zögerte ich lange mit der

Antwort. Ich habe einen Job, der mich zu 100

Prozent erfüllte und eine tolle Familie mit vier

Kindern. Eigentlich brauchte ich dieses Amt nicht

auch noch. Doch dann wurde mir bewusst, welche

Ehre diese Anfrage ist. Es wurde mir bewusst, was

der Spengler Cup ist. Welche Werte, welche Tradition

und welche Geschichte dahinter stehen. Aber

auch, welche Chancen das Turnier in der Zukunft

hat. Ich erinnerte mich an das Gefühl, als kleiner

Knirps nachmittags um drei vor dem Fernseher

und ich merkte, dass der Spengler Cup schon

immer ein Teil in mir gewesen war.

Liebe Gäste, liebe Fans, liebe Spieler, liebe Teambegleiter,

liebe Funktionäre: Ich freue mich

extrem auf mein erstes Mal und heisse Sie alle

herzlich Willkommen beim 90. Spengler Cup in

Davos.

Marc Gianola

Präsident des Organisationskomitees Spengler Cup


Editorial UBS, Lukas Gähwiler 11

Global erfolgreich, hier zu Hause

Liebe Hockeyfans. Wir freuen uns, Sie auch dieses Jahr als

Presenting Partner zum legendären Spengler Cup in Davos

zu begrüssen.

© UBS 2016. Alle Rechte vorbehalten.

«Wir unterstützen den Spengler Cup

seit über 30 Jahren – das zeigt unsere

Verbundenheit mit der Schweiz.»

Mittrainieren

Jugend trainiert mit Spengler Cup-Stars.

28. Dezember 2016, Vaillant Arena Davos.

Trainiere mit den Profis und lass dir von ihnen

Tipps und Tricks verraten.

Bist du zwischen 8 und 12 Jahre alt und besitzt

eine eigene Hockeyausrüstung?

Dann registriere dich vom 1. bis 20. November

und mit etwas Glück bist du dabei:

ubs.com/spenglercup

Der Spengler Cup ist eines der renommiertesten

Eishockeyturniere weltweit. Ein Erfolg, der auf der

Kombination des Top-Teilnehmerfelds, des Termins

zwischen Weihnachten und Neujahr sowie

der sehr langen Tradition beruht – der Spengler

Cup feiert dieses Jahr seine 90. Austragung.

Eine lange Tradition hat auch das Engagement

von UBS: Wir unterstützen den Spengler Cup

seit über 30 Jahren. Mit dieser langjährigen

Partnerschaft sowie mit vielen weiteren sportlichen

und kulturellen Engagements unterstreichen

wir unsere Verbundenheit mit der

Schweiz. Als global tätige Bank sind wir international

erfolgreich, aber hier zu Hause – seit

über 150 Jahren. Wie der Spengler Cup, der

weltweit grosse Bedeutung erlangt hat, aber

lokal stark verankert ist. Man könnte wohl

sagen: Nur wer in der Heimat erfolgreich ist,

kann auch international punkten.

Ebenso wichtig wie die Verbundenheit zur Heimat

ist uns die Förderung des Nachwuchses.

Daher ermöglichen wir der jungen Generation

seit über zehn Jahren ein unvergessliches

Erlebnis: Hockeybegeisterte Kinder zwischen

8 und 12 Jahren erhalten die Chance, mit den

Stars der Spitzenteams zu trainieren. Wie sich

gezeigt hat, sind die Tipps und Tricks der Profis

bei den jungen Fans noch begehrter als Fotos

und Autogramme.

Ich bin überzeugt, dass wir auch dieses Jahr

Hochspannung auf dem Eis erleben werden,

und ich freue mich besonders auf die Spiele

der beiden Schweizer Clubs HC Davos und

HC Lugano.

Nun wünsche ich Ihnen einen spektakulären

Spengler Cup!

Lukas Gähwiler

Chairman UBS Switzerland


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AUF DEINE

FAVORITEN!

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Spengler

Cup Davos

Dein Einsatz zählt!

Altbewährte teams – KONSTANZ BEIM MODUS

Der Modus mit sechs Teams, der sich seit

der Premiere beim Spengler Cup 2010 stets

bewährte, kommt auch 2016 wieder zur

Anwendung. Für die Vorrunde werden die

Teams wiederum in zwei Gruppen eingeteilt.

HC Lugano, Avtomobilist Yekaterinburg

und Mountfield HK bilden in diesem

Jahr die Gruppe «Torriani», die ihre Spiele

jeweils am Nachmittag austrägt. Die Abendspiele

werden durch HK Dinamo Minsk,

Team Canada und HC Davos in der Gruppe

«Cattini» bestritten.

Jede ausgetragene Partie wird entweder in

der regulären Spielzeit, in der Verlängerung

oder durch das Penaltyschiessen entschieden.

Dem Sieger werden nach 60 Minuten drei

Punkte auf das Mannschaftskonto gutgeschrieben.

Steht es nach 60 Minuten unentschieden,

erhalten beide Teams einen Punkt. Um den

Extrapunkt wird in der Verlängerung oder im

anschliessenden Penaltyschiessen gespielt.

Unentschieden

Ist der Spielstand nach drei regulären Dritteln

unentschieden, folgt nach einer dreiminütigen

Pause eine Spielverlängerung von fünf Minuten.

Das Spiel wird mit je einem Torhüter und

drei Feldspielern beider Mannschaften fortgesetzt.

Jenes Team, welches als erstes ein Tor

erzielt, beendet das Spiel und ist der Sieger.

Konnte in der Nachspielzeit kein Tor erzielt

werden, entscheidet das Penaltyschiessen

über den Sieger der Begegnung. Je drei Spieler

beider Mannschaften treten abwechselnd zum

Penaltyschiessen an, bis ein entscheidendes

Tor erzielt wird. Ist keine Entscheidung nach

drei Schützen erreicht, wird weitergefahren

Spielmodus13

mit je einem Schützen, bis einer ein Tor erzielt,

während der andere scheitert.

Coaches Challenge

Diese erweiterte Video-Einsicht betrifft einen

sehr engen Anwendungsbereich und die ursprüngliche

Aussage auf dem Eis kann nur

verworfen werden, wenn die Schiedsrichter zu

dem Beschluss kommen, dass die erstmalige

Entscheidung ihrerseits falsch war. Wenn die

Überprüfung / Nachprüfung (Review) nicht beweis

kräftig ist oder es Zweifel daran gibt, ob

die ursprüngliche Aussage korrekt war, werden

die Schiedsrichter angewiesen, ihre ursprüngliche

Aussage geltend zu machen. Ein Team

kann eine «Coach‘s Challenge» nur in folgenden

Szenarien verlangen:

• «Off-side» Vergehen führt zu einem Tor.

• Tor-Szenen mit potenzieller «Behinderung

am Torhüter».

• «On-Ice Game Officials Initiated Review».

Halbfinal- und Finalqualifikation

Nach den Gruppenspielen geht es ab dem

29. Dezember um die Qualifikation für die

Halbfinals. Die beiden Gruppensieger qualifizieren

sich direkt, während die zweit- und

drittplatzierten Teams der jeweiligen Gruppen

in einer Zwischenrunde um den Einzug in die

Halbfinals kämpfen müssen. Der Zweite der

Gruppe «Torriani» spielt gegen den Dritten

der Gruppe «Cattini» und umgekehrt. Die

beiden Sieger dieser Duelle ziehen in die

nächste Runde ein. Dort treffen sie am vorletzten

Turniertag auf die Erstplatzierten der

jeweiligen Gruppen. Die Sieger dieser Spiele

stehen sich am 31. Dezember um 12.00 Uhr

im Finale des 90. Spengler Cup gegenüber. l


TV-Programm / Spielplan 15

Montag, 26. Dezember 2016

Spiel 1 14.50 Uhr HC Lugano – Avtomobilist Yekaterinburg Spielbeginn 15.00 Uhr

Spiel 2 20.00 Uhr HK Dinamo Minsk – Team Canada Spielbeginn 20.15 Uhr

Dienstag, 27. Dezember 2016

Spiel 3 14.50 Uhr Mountfield HK – Verlierer Spiel 1 Spielbeginn 15.00 Uhr

Spiel 4 20.00 Uhr HC Davos – Verlierer Spiel 2 Spielbeginn 20.15 Uhr

Mittwoch, 28. Dezember 2016

Spiel 5 14.50 Uhr Sieger Spiel 1 – Mountfield HK Spielbeginn 15.00 Uhr

Spiel 6 20.00 Uhr Sieger Spiel 2 – HC Davos Spielbeginn 20.15 Uhr

Donnerstag, 29. Dezember 2016

Spiel 7 14.50 Uhr 2. Gruppe Torriani – 3. Gruppe Cattini Spielbeginn 15.00 Uhr

Spiel 8 20.00 Uhr 2. Gruppe Cattini – 3. Gruppe Torriani Spielbeginn 20.15 Uhr

NEU:

SRF SPORT

APP

AM PUCK BLEIBEN

Freitag, 30. Dezember 2016

Spiel 9 14.50 Uhr 1. Gruppe Cattini – Sieger Spiel 7 Spielbeginn 15.00 Uhr

Spiel 10 20.00 Uhr 1. Gruppe Torriani – Sieger Spiel 8 Spielbeginn 20.15 Uhr

Samstag, 31. Dezember 2016

Spiel 11 11.45 Uhr Finalspiel um den 90. Spengler Cup Davos Spielbeginn 12.00 Uhr

anschliessend Siegerehrung und Schlusszeremonie

Bei den erwähnten Zeiten handelt es sich um den Beginn der TV-Übertragung.

Sämtliche Spiele werden auf SRF zwei, RTS Deux, RSI LA 2 live übertragen.

Kommentatoren SRF: Stefan Bürer und Claude Jaggi

Moderation SRF: Rainer M. Salzgeber und Paddy Kälin

Gruppe Torriani

Gruppe Cattini

ALLE SPORT-HIGHLIGHTS BEI SRF: OB EISHOCKEY ODER ÜBER

60 WEITERE SPORTARTEN. IM TV, IM RADIO UND ONLINE.

srf.ch/sport

HOCKEY-CLUB

DAVOS


16 Einführung Gruppe Torriani

17

Ein Rennen verschiedener Eishockey-Kulturen

Das Rennen um den Sieg in der Gruppe Torriani ist in diesem Jahr gleichzeitig auch

ein Rennen verschie dener Eishockey-Kulturen. Wer bringt sein Auto zuerst ins Ziel?

Der HC Lugano aus der Schweiz, die Russen von Avtomobilist Yekaterinburg oder HK Mountfield

aus Tschechien?

Fredi Pargätzi

ehemaliger OK-Präsident

1990-2015

Spengler Cup Davos

Bereits das Eröffnungsspiel am 26. Dezember

hat es am diesjährigen Spengler Cup in sich:

Um 15 Uhr spielt der HC Lugano gegen Avtomobilist

Yekaterinburg. Es ist die Neuauflage

des letztjährigen Halbfinals, den die Tessiner

mit 3:0 gewinnen konnten. Dass die Russen es

dieses Mal besser machen wollen, ist logisch.

Bei ihrer Premiere hatten sie das Startspiel

gegen Kanada verschlafen, danach aber mächtig

aufgedreht. Unter dem Strich vermochte die

Mannschaft von Trainer Andrei Razin über

weite Strecken zu überzeugen, nun soll der

nächste Schritt gemacht werden.

Bibi Torriani.

Das typisch russische Hockey, mit dem sich die

auf vielen Positionen neu besetzte Truppe

präsentieren wird, dürfte auch heuer der

Schlüssel zum Erfolg sein. Der HC Lugano darf

sich im Startspiel auf einen wohl geordneten,

defensiv sicheren und mit einigen starken

Individualisten gesegneten Gegner einstellen.

Die schöne Seite unseres Eishockeys

Die Luganesi, davon darf man ausgehen,

werden sich indessen vor allem auf ihre eigenen

Stärken besinnen. Von denen haben sie ja

mehr als genug. Ein wenig verallgemeinert

darf man sagen, dass die Mannschaft von

Trainer Doug Shedden die schöne Seite des

Schweizer Eishockeys repräsentiert. In einer

Liga, in der viel sog. Nord-Süd-Hockey (Auf/

Ab) gespielt wird und die Spieler auf dem Eis

relativ viele Freiheit geniessen, besticht Lugano

mit seinem Tempo und seiner individuellen

Klasse. Linus Klasen, Toni Martensson, Damien

Brunner, Patrik Zackrisson – all das sind

Spieler, die eine Partie mit einem Geniestreich

alleine entscheiden können. Deshalb war der

spektakuläre Auftritt in der vergangenen Altjahreswoche

auch keine Sensation: Der HC

Lugano ist für ein Einladungsturnier wie den

Spengler Cup schlicht die perfekte Schweizer

Ergänzung zum HC Davos.

Die Wundertüte in dieser Gruppe ist indessen

zweifelsohne HK Mountfield. Die Tschechen

aus Hradec Kralove gehören in der heimischen

Liga zur Mittelklasse. Obschon die sog. Extraliga

jedes Jahr viele Talente an die NHL, die

KHL und auch an die Schweiz verliert, hat sie

ein beachtliches Niveau. Das zeigen mitunter

auch die Spiele in der Champions Hockey

League, in welcher Teams wie Liberec oder

Sparta Prag grundsätzlich jeden Gegner schlagen

können. Und: Die jungen Teams werden

immer wieder mit arrivierten Rückkehrern

bereichert, die durch ihre individuelle Klasse

bestechen und Leaderrollen übernehmen. Im

Falle Mountfields ist der Spitzen-Routinier

übrigens ein hierzulande bestens bekannter

Mann: Jaroslav Bednar.

Avtomobilist Yekaterinburg kennen wir

vom letzten Jahr, auch wenn sich das

Team etwas verändert hat. Sie hatten

einen guten Start in die KHL-Saison, sind

danach aber in ein Loch gefallen. Ich bin

überzeugt, dass diese Mannschaft am

Spengler Cup sehr motiviert sein wird. Sie

haben letztes Jahr positiv überrascht und

werden es auch dieses Jahr wieder. Der

HC Lugano ist im Vergleich zum Vorjahr

eher noch stärker geworden. Die Frage

wird sein, wie sich die Luganesi als Team

finden, sie haben immer wieder Ups und

Downs, sind nicht konstant. Der HC Lugano

nimmt das Turnier ernst und ich rechne

mit einer ähnlichen Parforce-Leistung wie

letztes Jahr. Ich traue den Tessinern auch

den letzten Schritt, also den Turniersieg,

zu. Mit den vielen spektakulären Spielern

und Künstlern ist es die perfekte Mannschaft

für dieses Turnier – wir wollen ja

Spektakel auf dem Eis! Mountfield HK ist

die Unbekannte in dieser Gruppe und wird

wohl eine Wundertüte sein. Sie sind durchzogen

in die Meisterschaft gestartet, bei

unseren Treffen haben sie aber klar kommuniziert,

dass es ihnen wichtig ist, am

Spengler Cup eine gute Visitenkarte abzugeben.

Auf den ersten Blick sind Lugano

und Yekaterinburg die Favoriten, aber

Mountfield wird alles unternehmen, um

ihnen das Leben schwer zu machen.


HC Lugano / SUI 19

Gut genug sind sie...

Der HC Lugano wird in dieser Altjahreswoche zum dritten

Mal in seiner Klubgeschichte und zum zweiten Mal in Serie

am Spengler Cup teilnehmen. Die Frage lautet: Kann er nun

erstmals das Turnier gewinnen?

Mehr Eishockey

ab 2017

Der HC Lugano ist einer der interessantesten

Klubs Europas. Er verfügt Jahr für Jahr über

die Mittel und die Ausstrahlungskraft, äusserst

talentierte Spieler in die Resega zu lotsen. Insofern

sind die Bianco-Neri der perfekte Gast

für den Spengler Cup: Das Einladungsturnier

und sein festlicher Rahmen gibt ihnen die

Möglichkeit, Eishockey zu zelebrieren, statt zu

arbeiten. Dass sie dies erfolgreich tun können,

haben sie bei der ersten Teilnahme 1991 und

bei ihrer zweiten Teilnahme im Vorjahr unter

Beweis gestellt. Beide Male erreichten sie das

Finale, beide Male begeisterten sie. Einzig zum

Titel hat es dem HC Lugano nicht gereicht. Doch

es gibt mehr als genug Gründe, warum sich dies

heuer ändern könnte.

Das wichtigste Argument ist wohl, dass der

einst so dominante Klub (siebenfacher Schweizer

Meister) in der Meisterschaft endlich wieder

auf die Erfolgsstrasse zurückgekehrt ist.

Zwischen 2006 (dem letzten Meistertitel) und

2015 hatte man keine einzige Playoff-Serie

gewinnen können; doch nun ist der Knoten

endlich geplatzt. Nach der tollen Spengler Cup-

Kampagne gaben die Tessiner weiter Vollgas

und stürmten bis in den Playoff-Final. Dass dort

mit dem SCB ein Team auf einer einzigartigen

Mission wartete, war ein Pech, das nicht alle

Jahre vorkommen wird. Man darf davon ausgehen,

dass Lugano Lunte gerochen hat. Eine

Saison mit zwei zweiten Plätzen zeigt deutlich,

wie nah dran man ist.

Linus Klasen.


HC Lugano / SUI 21

Weitere Argumente, die Lugano in eine Favoritenrolle

heben? Nun, eines wäre der Spengler

Cup-erfahrene Trainer Doug Shedden, der sage

und schreibe zum achten Mal in Folge bei

diesem Turnier hinter der Bande stehen wird

und es 2012 mit der NHL Lockout-Truppe des

Team Canada auch einmal gewinnen konnte.

Ein weiteres ist die Kaderliste, die man voraussichtlich

melden kann: von Goalie-Aufsteiger

Elvis Merzlikins, weiter zu Kreativ-Verteidiger

Daniel Sondell bis hin zu den Künstlern Damien

Brunner und Linus Klasen oder dem Spielmacher

Patrik Zackrisson – das Potenzial,

HC Lugano

Gegründet:1941

Liga:

NLA (Schweiz)

Liga 2015/2016:

2. Platz

Spengler Cup: dritte Teilnahme

Die 3 Top-Stars: Patrik Zackrisson,

Linus Klasen, Damien Brunner

das in dieser Mannschaft steckt, scheint unermesslich.

Obschon die Belastung in dieser Saison mit

Meisterschaft, Cup, Champions Hockey League

und Spengler Cup gross ist, darf man erwarten,

dass das Team damit umgehen kann. Die

Kadertiefe ist dank eines eigenen Farmteams

gestiegen (man betreibt neu mit Ambrì die

HC Biasca Ticino Rockets in der NLB). Und die

Tessiner, deren Verantwortliche wie auch Spieler

den letztjährigen Abstecher nach Davos sehr

geschätzt haben, wissen offensichtlich auch,

wie man die Belastung des Spengler Cup

zu seinen Gunsten nutzen kann: Es deutet

jedenfalls vieles darauf hin, als hätten sie es im

letzten Winter den Servettiens unter Chris

McSorley, die ihre drei Teilnahmen jeweils zum

Teambuilding vor der entscheidenden Meisterschaftsphase

genutzt hatten, gleichgetan. l

Weitere Informationen auf:

www.hclugano.ch, www.spenglercup.ch

Elvis Merzlikins.


HC Lugano / SUI 23

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Beitrag

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Klimaschutzprojekte

von myclimate.

entfeuchten

heizen

kühlen

sanieren

Torhüter:

30 Merzlikins Elvis (LAT/SUI) 13.04.1994

31 Müller Stefan (SUI/AUT) 02.05.1996

84 Manzato Daniel 17.01.1984

Verteidiger:

3 Vauclair Julien 02.10.1979

5 Wilson Ryan (CAN) 03.02.1987

6 Massimo Ronchetti 20.01.1992

7 Furrer Philippe 16.06.1985

8 Hirschi Steve 18.09.1981

16 Fontana Colin 10.09.1996

22 Ulmer Stefan (AUT/SUI) 01.12.1990

27 Chiesa Alessandro 01.02.1987

29 Sartori Riccardo 10.09.1994

50 Sondell Daniel (SWE) 01.03.1984

96 Kparghai Clarence 13.05.1985

Stürmer:

9 Mårtensson Tony (SWE) 23.06.1980

13 Bertaggia Alessio 30.07.1993

15 Hofmann Gregory 13.11.1992

17 Fazzini Luca 17.03.1995

19 Zackrisson Patrik (SWE) 27.03.1987

23 Morini Giovanni (ITA/SUI) 02.02.1995

25 Lapierre Maxim (CAN) 29.03.1985

32 Reuille Sébastien 22.06.1981

38 Sannitz Raffaele 18.05.1983

51 Gardner Ryan 18.04.1978

70 Romanenghi Matteo 09.04.1995

86 Klasen Linus (SWE) 19.02.1986

87 Bürgler Dario 18.12.1987

91 Walker Julian 10.09.1986

98 Brunner Damien 09.03.1986

Trainer:

Shedden Doug (CAN) 29.04.1961

#19

Patrik

Zackrisson

Smarter Spielmacher, der defensiv genauso

wertvoll ist, wie offensiv. Der schwedische

Center hat gute Hände, schnelle Füsse

und kann schiessen. Ein Spieler, der ein

Team auf dem Eis zusammenhalten kann.

#86

Linus

Klasen

Ein eigentliches Hockeygenie, das einen

Match im Alleingang entscheiden kann.

Der schwedische Flügel glänzt durch Übersicht

und Spielwitz. Unglaublich stark an

der Scheibe.

#98

Damien

Brunner

Tempo, Puckkontrolle, Übersicht, Schuss,

Technik – der Flügel kann alles. Eher atypisch

für einen Schweizer: Er hat das nötige

Selbstbewusstsein, um ab und zu auch

etwas Aussergewöhnliches zu versuchen.


Avtomobilist Yekaterinburg / RUS 25

cool

Player

Alles neu machte der Sommer

Sie kamen, sahen – und erreichten immerhin das Halbfinale.

Nun schickt sich Avtomobilist Yekaterinburg bei seiner zweiten

Spengler Cup-Teilnahme in Folge an, die guten Leistungen zu

bestätigen.

Kaum jemand kannte die Stadt, kaum jemand

den Klub, kaum jemand die Spieler. Das mag

ein wenig übertrieben klingen – doch einen

Kern Wahrheit trägt diese Behauptung schon in

sich. Tatsächlich war Avtomobolist Yekaterinburg

im Vorjahr am Spengler Cup der grosse

Unbekannte. Heute wissen wir nun durchaus,

wer Avtomobilist Yekaterinburg ist. Die Mannschaft

von Trainer Andrei Razin hatte seine

Haut in den Bündner Bergen gut verkauft und

sich mit Siegen gegen den HC Davos und Adler

Mannheim bis in den Halbfinal gespielt. In der

KHL-Meisterschaft konnte indessen zumindest

das Soll erfüllt werden: Der siebte Platz in der

Regular Season der Eastern Conference brachte

die dritte Playoff-Teilnahme in Folge. Dort war

allerdings – auch zum dritten Mal in Folge –

Endstation: Der spätere Meister Metallurg Magnitogorsk

war schlicht zu stark. In der Folge

schraubte General Manager Oleg Gross in

diesem Sommer kräftig am Kader. 15 Spieler

verliessen den Klub (darunter Goalie Jakub

Kovar und die Stürmer Ondrej Roman oder Eero

Elo), satte 13 Neue kamen. Wie sehr sich

Gross’ Aktivismus auf dem Transfermarkt

ausgezahlt hat, ist bislang noch schwer abzuschätzen.

Das Team konnte einen guten Start

verzeichnen, fiel danach aber in ein Loch, aus

dem es sich nun rauszukämpfen versucht.

Obschon Avtomobilist in der KHL als vermeintlich

«kleiner Klub» gilt, ist Yekaterinburg aber

alles andere als eine keine kleine Stadt. Mit

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Avtomobilist Yekaterinburg / RUS 27

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rund 1,4 Millionen Einwohnern ist sie nämlich

nicht nur die viertgrösste Stadt Russlands, sondern

auch die inoffizielle Hauptstadt der riesigen

Ural-Region. Yekaterinburg, das während

der Sowjet-Zeit wegen der vielen wichtigen

Militäranlagen für Ausländer nicht zugänglich

gewesen war, ist ausserdem eine Sportregion,

die in der Vergangenheit eine Vielzahl grosser

Athletinnen und Athleten, vor allem aber grandiose

Eishockeyspieler hervorgebracht hatte

(Pavel Datsjuk, Alexei Yaschin, Nikolai Khabibulin,

Vladimir Malakhov, etc.). Grosse Erfolge

konnten die lokalen Hockeyklubs zwar kaum

AvtoMobilist Yekaterinburg

feiern. Immerhin nimmt aber Avtomobilist, das

einst seinen Namen vom lokalen Transportunternehmen

Swerdlawtotrans erhalten hatte,

seit 2009 an der KHL-Meisterschaft teil. Der

Klub trägt seine Heimspiele im KRK Uralez aus,

einer Halle mit einem Fassungsvermögen von

5570 Zuschauern.

Sportlich ist Avtomobilist Yekaterinburg im

Mittelfeld der Liga einzuordnen. Der Standard

ist die Playoff-Qualifikation, für den grösseren

Wurf – das Überstehen der ersten Playoff-

Runde – hat es bislang noch nie gereicht. Wer

sich allerdings die kontinuierliche Entwicklung

des Klubs in seiner KHL-Zeit anschaut (2010

Playoffs, 2011, 2012, 2013 Playoffs verpasst,

2014, 2015, 2016 Playoffs), darf durchaus

zum Schluss kommen, dass es Zeit für einen

nächsten Schritt ist. Und wer weiss, vielleicht

kommt dieser ja bereits am Spengler Cup. l

Gegründet:2006

Liga:

KHL (Russland)

Liga 2015/2016:

16. Platz

Spengler Cup: zweite Teilnahme

Die 3 Top-Stars: Alexei Simakov,

Peter Koukal, Jan Buchtele Weitere Informationen auf:

www.hc-avto.ru, www.spenglercup.ch

Alexander Torchenyuk.

www.spenglercup-shop.ch


Avtomobilist Yekaterinburg / RUS 29

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Torhüter:

40 Ustinsky Igor 14.06.1994

50 Sokhatsky Vladimir 29.12.1989

61 Lavrinenko Pavel 18.12.1997

Verteidiger:

3 Vasilyev Valeri 31.05.1994

4 Kivistö Tommi 07.06.1991

5 Zhuravlyov Yegor 12.04.1990

6 Andersén Niclas 28.04.1988

7 Timashov Nikolai 03.05.1994

9 Gulyayev Ivan 18.03.1989

34 Turbin Pavel 24.02.1990

55 Shchemerov Alexander 02.06.1997

77 Megalinsky Dmitri 15.04.1985

93 Vasilevsky Alexei 21.01.1993

Stürmer:

8 Mikhnov Alexei 31.08.1982

10 Alexeyev Andrei 09.08.1988

12 Torchenyuk Alexander 25.05.1991

14 Simakov Alexei 07.04.1979

17 Rasseikin Maxim 26.04.1998

18 Shingareyev Timur 30.07.1994

22 Chesalin Yevgeni 25.08.1988

23 Volkov Konstantin 07.02.1985

24 Ticar Rok 03.05.1989

42 Koukal Petr 16.08.1982

47 Buchtele Jan 21.07.1990

48 Romanov Alexander 18.08.1980

60 Gareyev Artyom 04.03.1992

79 Mingaleyev Denis 13.11.1994

81 Monya Dmitri 10.09.1988

Trainer:

Razin Andrei (RUS) 23.10.1973

#14

Alexei

Simakov

Der kleingewachsene Stürmer (nur

167cm) trumpft mit Schnelligkeit und angriffigem

Spiel auf. Wurde in Yekaterinburg

geboren und ausgebildet und ist somit

auch ein wenig eine Integrationsfigur.

#42

Petr

Koukal

Ein Center der Extraklasse. Der Tscheche

spielt gegen hinten wie nach vorne top, ist

der wertvollste Spieler dieses Teams.

Regelmässiger WM-Fahrer mit Tschechien

und 2010 sogar Weltmeister.

#47

Jan

Buchtele

Der Flügel ist mit Pardubice bereits zwei

Mal tschechischer Meister geworden. Zuletzt

bei Sparta Prag fünftbester Skorer

der Liga. Der Scharfschütze versucht sich

zum ersten Mal ausserhalb Tschechiens.


CALANDA

STOLZER PARTNER

DES SPENGLER CUP 2016

Wenn Bier Hockeyklubs versetzt

Die Stadt Hradec Kralove kommt erst seit drei Jahren in den

Genuss tschechischen Tophockeys. Nun tritt ihre Mannschaft, der

Mountfield HK, bereits erstmals am Spengler Cup an.

Dass Bier in Tschechien einen hohen Stellenwert

hat, ist bekannt. Die Tschechen lieben ihren

Gerstensaft, haben weltweit einen der höchsten

Pro-Kopf-Verbräuche und beherbergen eine

Vielzahl exzellenter Brauereien. Dass das Bier

aber sogar Einfluss auf die höchste tschechische

Eishockeyliga hat, ist aber dann doch ein wenig

erstaunlich. Tatsächlich wäre der Mountfield HK

aus Hradec Kralove heuer nämlich gar nicht

am Spengler Cup, wäre es vor gut vier Jahren

nicht zu einen eigentlichen «Bier-Konflikt»

gekommen. Die Geschichte geht so: Da die

tschechische Extraliga sich während der Saison

2012/2013 mit der Brauerei Radegast auf

einen Exklusivvertrag geeinigt hatte, der ab

Herbst 2013 in den Stadien kein anderes Bier

zuliess, war der HC Mountfield aus Ceske Bude-

Mountfield HK / CZE 31

jovice in eine missliche Lage geraten. Die Stadt

hatte mit der lokalen Budweiser Budvar-Brauerei

vor Jahren einen Vertrag abgeschlossen, der

den Ausschank einer anderen Biersorte in der

Budvar-Arena unter Strafe stellte. Weil sich die

Parteien nicht einigen konnten, wurden schliesslich

die Extraligalizenz sowie die laufenden

Spieler- und Mitarbeiterverträge an eine neu

gegründete Betreibergesellschaft im gut 220

Kilometer entfernten Hradec Kralove verkauft.

Der Mountfield HK war geboren.

So hat der Klub, der weiterhin den Namen des

Hautsponsors, des tschechischen Gartenartikelhändlers

Mountfield trägt, also nun die vierte

Saison am neuen Standort, im 7700 Zuschauer

fassenden Zimni Stadion, in Angriff genommen.

Die 92 000 Einwohner zählende Universitäts-

Verantwortungsvoll geniessen

Jaroslav Bednar.

Foto: Mountfield HK


Mountfield HK / CZE 33

stadt im Norden des Landes war zuvor erst einmal

in Genuss höchster tschechischer Hockeykunst

gekommen: 1993/1994 spielte man

unter dem Namen HC Stadion Hradec Kralove

ein Jahr lang in der Extraliga, stieg aber Ende

Saison auch gleich wieder ab. Nun läuft es

besser, bislang waren die Leistungen der Mannschaft

sehr konstant. In allen drei Spielzeiten

wurde die direkte Playoff-Qualifikation geschafft,

in allen drei Spielzeiten war aber im

Viertelfinale Schluss. Änderungen hat es auf

diese Saison hin einige gegeben, allerdings

keine weltbewegenden. Die wichtigste neue

Mountfield HK

Gegründet:2013

Liga:

Extraliga (Tschechien)

Rangierung 2015/2016: 3. Platz

Spengler Cup: erste Teilnahme

Die 3 Top-Stars:

Jiri Simanek,

René Vydareny, Jaroslav Bednar

Personalie ist diejenige des Headcoaches: Für

Vladimir Kyhos, der während der letzten Saison

den entlassenen Deutschen Peter Draisaitl beerbt

hatte, wurde Vaclav Sykora engagiert. Der

63-Jährige ist seit 1988 als Headcoach im Profi-

Geschäft, er coachte in Finnland (Rauma, Tampere)

und in der KHL (St. Petersburg, Lev Prag,

Cherepovets) und gewann mit Sparta Prag

2002 und mit Pardubice 2010 die tschechische

Meisterschaft.

Auf der Kaderliste, auf der sich nur wenig Spieler

mit bekannten Namen finden, sticht indessen

ein Spieler heraus: Jaroslav Bednar, seines

Zeichens Meister mit dem HC Davos 2011 und

dem SC Bern 2013, führt das Team als Captain.

Der 39-jährige Stürmer scheint nichts von seiner

Torgefährlichkeit verloren zu haben: 2014

und 2015 war er produktivster Stürmer von

Slavia Prag, im Vorjahr teaminterner Topskorer

von Mountfield.

l

Weitere Informationen auf:

www.mountfieldhk.cz, www.spenglercup.ch

Andris Dzerins.

Foto: Mountfield HK


Mountfield HK / CZE 35

Weitere Informationen findest Du auf dolor-x.ch.

Erhältlich in ausgewählten Schweizer Apotheken.

Torhüter:

31 Pavelka Jaroslav 12.09.1993

42 Rybár Patrik 09.11.1993

90 Kacetl Ondrej 15.10.1990

Verteidiger:

4 Newton Jake 22.09.1988

5 Plasil Karel 25.04.1994

12 Pavlas Ales 30.01.1982

13 Stajnoch Martin 15.09.1990

15 Gregorc Blaz 18.01.1990

18 Barak Jindrich 02.10.1991

19 Planek Martin 12.07.1991

23 Vydareny René 06.05.1981

67 Dietz Stanislav 10.09.1990

69 Cap Zdenek 12.06.1992

Stürmer:

9 Köhler Bedrich 14.02.1985

11 Potulny Ryan 05.09.1984

12 Bulik Tomas 27.08.1985

16 Kukumberg Roman 08.04.1980

22 Simanek Jiri 06.10.1978

25 Dzerins Andris 14.02.1988

26 Bednar Jaroslav 09.11.1976

27 Dej Rastislav 12.09.1988

63 Dvorak Jaroslav 21.03.1999

65 Cerveny Rudolf 06.08.1989

91 Knotek Tomas 13.01.1990

92 Nedvidek Lukas 09.02.1994

93 Beranek Petr 08.07.1993

96 Jarusek Richard 08.08.1991

98 Radovan Pavlik 19.02.1998

Trainer:

Sykora Vaclav (CZE) 24.10.1952

#22

Jiri

Simanek

Nach Bednar der zweitälteste Spieler des

Teams. Der tschechische Stürmer war

schon beim Umzug nach Hradec Kralove

mit von der Partie, hat enorme Erfahrung

und hat das Skoren nicht verlernt.

#23

René

Vydareny

Der Defensiv-Verteidiger spielt schon seit

2005 bei Mountfield. Er kann die Erfahrung

von sechs WM- und einer Olympia-Teilnahme

mit der Slowakei in die Waagschale

werfen. Gewann 2012 auch WM-Silber.

#26

Jaroslav

Bednar

Hat schon praktisch überall gespielt und

alles erlebt. Ein technischer Virtuose mit

einem guten Torriecher – nicht umsonst

auch mit 40 Jahren noch einer der besten

Spieler der tschechischen Extraliga.


History – Ryan Gardner 37

Der letzte freie Platz in der Vitrine

Ryan Gardner ist ein eigentlicher Spengler

Cup-Veteran. Der 38-jährige Lugano-Center

erinnert sich noch bestens an seine insgesamt

vier Teilnahmen mit Jokerit Helsinki und

Team Canada.

In dieser Altjahreswoche spielt Ryan Gardner

mit dem HC Lugano am Spengler Cup. Es wird

die fünfte Teilnahme des Kanada-Schweizers

sein – die erste seit zehn Jahren. 2003 war er

als Verstärkungsspieler von Jokerit Helsinki,

dann drei Mal in Serie als Teil des Team

Canada mit von der Partie. «In diesen Jahren

war ein Umbruch im Gange», blickt Gardner

zurück. «Alles wurde professioneller, die Konkurrenz

stärker, das Niveau höher.» Der heute

38-jährige Routinier war bei seiner Premiere

2003 noch ein junger Spieler in der Entwicklung,

dem das Engagement bei Jokerit die Gelegenheit

bot, sich erstmals auf einer internationalen

Bühne zu präsentieren. Dank dieser

Teilnahme wurde man beim Team Canada auf

ihn aufmerksam. Von den drei Turnieren mit

den Kanadiern habe er danach enorm profitieren

können. «Zusammen mit Spielern wie

Randy Robitaille, Stacy Roest oder Josh Holden

unter Trainern wie Pat Quinn oder Sean Simpson

aufzulaufen: Das brachte mich weiter»,

erklärt Gardner, der in seiner Karriere nicht

weniger als vier Schweizer Meistertitel, die

Champions Hockey League, den Cup und

WM-Silber gewinnen konnte. Einzig, dass er

den Spengler Cup noch nie in die Höhe stemmen

konnte, ärgert ihn. 2005 und 2006 war

er mit dem Team Canada im Final gestanden,

zwei Mal musste er als Verlierer vom Eis. Dem

noch nicht genug: «Als die Jungs 2007 den

Spengler Cup gewinnen konnten, musste ich

verletzt passen.» Nun erhält er mit Lugano

noch einmal die Chance, den einzigen noch

freien Platz in der Trophäensammlung zu füllen.

Die Frage nach dem Ziel erübrigt sich. l

Ryan Gardner im Dress von Team Canada (Spengler Cup 2005).


38 Einführung Gruppe Cattini

39

Zwei Konstanten und ein Unberechenbares Element

Wie bereits im Vorjahr werden sich in der Gruppe Cattini auch in dieser Altjahreswoche

das Team Canada und Gastgeber HC Davos gegenüberstehen. Der Dritte im Bunde ist

nun der weissrussische KHL-Vertreter HK Dinamo Minsk. Es ist ein Mix, der Spannung

verspricht.

Das Team Canada und der HC Davos sind die

sportlichen Konstanten des Spengler Cup.

Ersteres nimmt zum 33. Mal teil, letzterer ist

als Gastgeber seit der Erstaustragung 1923

(mit wenigen Ausnahmen) immer mit von der

Partie. Geheimnisse gibt es schon lange keine

mehr. Die Kanadier – obschon noch gar nicht

bekannt ist, welche Spieler unter welchem

Coach auflaufen werden – werden ihr kanadisches

Spiel aufziehen. Sie werden so auftreten,

wie sie es schon als kleine Kinder in

den unzähligen Eishallen und auf den offenen

Eisfeldern von Québec bis British Columbia

gelernt haben: schnell, kompromisslos, hart,

direkt, einfach – und technisch versiert. Hinten

wird abgeräumt, gegen vorne die Scheibe im

Zweifelsfalle tief in die offensive Zone gespielt,

so dass die Flügel sie jagen und die gegnerischen

Verteidiger sofort unter Druck setzen

können. Ja, der Rahmen dieses Systems ist

so klar gezogen, dass jeder Spieler – vom

Checker bis zum Spielmacher – sich und seine

individuellen Stärken auf Anhieb einbringen

kann.

Nicht ganz so simpel, aber dennoch klar ersichtlich

ist das System, mit dem Gastgeber

Der ni-Sturm (v.l.): Hans Cattini, Pic Cattini und Bibi Torriani.

HC Davos auftritt. Das schnelle Umschaltspiel,

das Trainer-Evergreen Arno Del Curto – er ist

seit 20 Jahren in Davos im Amt – von seinen

Spielern verlangt, ist in seiner Art einzigartig

und mittlerweile bis in die hintersten Ecken

Europas bekannt. Und trotzdem schafft es der

HCD immer wieder, seine Gegner damit zu

überfordern. Das Ganze geht einfach gesagt

so: Die Verteidiger verliert nach dem Scheibengewinn

keine Zeit und spielt praktisch unmittelbar

den ersten schnellen Pass nach vorne.

Der Center, der Schwer arbeiter, zeigt

Präsenz weit hinten und weit vorne. Und die

pfeilschnellen Flügel setzen im Spiel ohne

Scheibe die gegnerischen Vertei diger mit kompromisslosem

Forechecking intensiv unter

Druck und schalten bei Scheibengewinnen

sofort in den Vorwärtsgang.

Unberechenbare Weissrussen

Das «unberechenbare» Element in dieser

Gruppe ist nun Dinamo Minsk. Die Weissrussen

spielen seit acht Jahren in der russisch geführten

KHL. Obschon Weissrussland ein souveräner

und unabhängiger Staat ist, sind die

Verbindungen zu Russland äusserst eng. Folglich

passt auch das Eishockey, das Dinamo

spielt, mittlerweile ziemlich gut ins KHL-

Schema – nur so kann man schliesslich in

dieser Liga bestehen. So darf man von Minsk

also ein systemorientiertes, auf Sicherheit

bedachtes und gut organisiertes Hockey auf

hohem Niveau erwarten.

Fredi Pargätzi

ehemaliger OK-Präsident

1990-2015

Spengler Cup Davos

Über HK Dinamo Minsk bin ich erfreut,

das Team ist sehr gut in die KHL-Saison

gestartet. Es scheint ein Top-Team zu sein

und ich bin sicher, dass sie top motiviert

nach Davos reisen. Team Canada ist wie

jedes Jahr bis kurz vor dem Turnier eine

Unbekannte. Weil in der Schweiz immer

weniger Kanadier spielen, wird es immer

schwieriger, dieses Team für den Spengler

Cup zusammenzustellen. Ich gehe davon

aus, dass Spieler aus der Schweiz rund die

Hälfte des Teams bilden werden und der

Rest aus der AHL und anderen Ligen rekrutiert

wird. Aber: Wenn ein Kanadier das

Ahornblatt auf der Brust trägt, gibt er

immer alles. Und für die Spieler aus der

AHL ist es eine ideale Plattform, um sich

für die weitere Karriere zu präsentieren.

Für den HCD ist es nach dem Abgang von

Leonardo Genoni nicht einfach, auch wenn

Gilles Senn und Joren van Pottelberghe –

er fehlt am Spengler Cup, weil er die U20-

WM bestreitet – eine grosse Zukunft

haben. Wichtig ist zudem, dass von den

erfahrenen Spielern niemand verletzt

ausfällt. Das könnte ein Problem werden,

gleichzeitig aber auch eine Chance für

junge Spieler, die so auf internationalem

Parkett zu Erfahrungen kommen. Und:

Beim Spengler Cup entscheidet nicht

immer nur das Talent, mit der richtigen

Einstellung kann man sehr weit kommen.


HK Dinamo Minsk / BLR 41

Sie kamen, sahen und siegten

HK Dinamo Minsk wird in der Altjahreswoche zum zweiten

Mal den Spengler Cup bestreiten. Den Weissrussen scheint

dieses Turnier zu liegen: Bei ihrer ersten Teilnahme 2009

hatten sie es jedenfalls auf Anhieb gewonnen.

Weissrussland ist eine stolze Hockeynation.

Eishockey ist die beliebteste Sportart des erst

seit 1991 unabhängigen Landes und spätestens

seit 2014, als die Weissrussen die A-WM

im eigenen Land abhielten und dafür in Sachen

Infrastruktur, Organisation und Euphorie weitherum

Bestnoten erhielten, weiss das die ganze

Hockeywelt. Umso mehr schmerzt es, dass

das Nationalteam am Qualifikationsturnier für

Olympia vor eigenem Publikum an Slowenien

scheiterte. Es war die erste grosse Niederlage

der Saison. Und zwar nicht nur für den Verband,

sondern auch für sein Aushängeschild

Dinamo Minsk. Denn das in der KHL spielende

Dinamo, das muss man wissen, zählt nicht weniger

als 14 Nationalspieler in seinen Reihen.

Tatsächlich gilt Dinamo Minsk, das 2004 aus

dem drei Jahre zuvor aufgelösten Tiwali Minsk

hervorgegangen war, als so etwas wie die inoffizielle

Nationalmannschaft. Seit der Gründung

der KHL im Jahr 2008 ist der Klub in der

Liga vertreten und repräsentiert damit auch das

Land im grossen Bruder- und Nachbarstaat

Russland. Dinamo spielt in der 2010 eröffneten

Minsk-Arena, die mit einem Fassungsvermögen

von 15 000 Zuschauern eine der grössten und

modernsten Arenen der KHL ist. Sportlich sind

die Erfolge des Klubs indessen überschaubar. In

acht Saisons Ligazugehörigkeit erreichte Minsk

nur drei Mal die Playoffs (2011, 2012, 2015)

und jedes Mal schied die Mannschaft bereits

in den Achtelfinals aus. Ganz anders liest sich

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Siemens. Die Zukunft zieht ein.

Sergei Kostitsyn.

Foto: HK Dinamo Minsk


HK Dinamo Minsk / BLR 43

dagegen die Bilanz am Spengler Cup: 2009

nahm Dinamo Minsk zum bislang ersten und

einzigen Mal teil – und gewann das Turnier

auf Anhieb. Im Kader standen damals Hockey-

Grössen wie die beiden Finnen Ossi Väänänen

und Ville Peltonen oder der Slowake Richard

Lintner. Es war neben dem weissrussischen

Meistertitel 2007 der grösste Erfolg der relativ

jungen Klubgeschichte.

Dass die Mannschaft nun diesen Erfolg wiederholen

will, liegt auf der Hand. Doch von der

Erfahrung zehren kann sie nicht. Vom damaligen

Siegerteam sind nur noch vier Männer mit

HK Dinamo Minsk

Gegründet:1946

Liga:

KHL (Russland)

Liga 2015/2016:

9. Platz

Spengler Cup: zweite Teilnahme

Die 3 Top-Stars:

Matt Ellison,

Rob Klinkhammer, Sergei Kostitsyn

von der Partie: Verteidiger Ilya Shinkevich, die

Stürmer Yevgeni Kovyrshin und Alexander

Kulakov und der damalige Goalie Andrei Mezin

(heute als Goalietrainer). Das Gesicht der

Mannschaft präsentiert sich nun folglich völlig

anders, die Stars sind heute u.a. der kanadische

Goalie Ben Scrivens, der langjährige

NHL-Abwehrhüne Lukas Krajicek oder der

weissrussische Topstürmer Sergei Kostitsyn.

Trainiert wird das Team seit dieser Saison von

Craig Woodcroft, der den Spengler Cup bereits

im Vorjahr als Assistenztrainer von Adler

Mannheim kennengelernt hat. Alles in allem

kann der Kanadier auf ein solides Team setzen,

das man im KHL-Mittelfeld verorten kann. Ob

das letztlich reicht, um am stark besetzten

Traditionsturnier nach den Sternen zu greifen,

wird sich zeigen müssen. Sicher ist hingegen,

dass mit dem einstigen Siegerteam zu rechnen

sein muss.

l

Weitere Informationen auf:

www.hcdinamo.by, www.spenglercup.ch

Rob Klinkhammer.

Foto: HK Dinamo Minsk


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Torhüter:

30 Scrivens Ben 11.09.1986

35 Lalande Kevin 19.02.1987

69 Karnaukhov Mikhail 22.02.1994

Verteidiger:

2 Gotovets Kirill 25.06.1991

8 Shinkevich Ilya 01.09.1989

14 Lisovets Yevgeni 12.11.1994

17 Gragnani Marc-André 11.03.1987

18 Khenkel Kristian 07.11.1995

25 Krajicek Lukas 11.03.1983

26 Ustinenko Nikita 22.04.1995

55 Bailen Nick 12.12.1989

73 Znakharenko Dmitri 04.08.1993

Stürmer:

7 Linglet Charles 22.06.1982

10 Ellison Matt 08.12.1983

11 Kulakov Alexander 15.05.1983

12 Klinkhammer Rob 12.08.1986

13 Drozd Sergei 14.04.1990

15 Ambrozheichik Dmitri 26.03.1995

19 Komarov Nikita 28.06.1988

28 Materukhin Olexander 17.10.1981

29 Ullström David 22.04.1989

61 Stepanov Andrei 14.04.1986

71 Pavlovich Alexander 07.12.1988

74 Kostitsyn Sergei 20.03.1987

81 Lopachuk Stanislav 16.02.1992

85 Volkov Artyom 28.01.1985

88 Kovyrshin Yevgeni 25.01.1986

91 Gavrus Artur 03.01.1994

Trainer:

Woodcroft Craig (CAN) 03.12.1969

#10

Matt

Ellison

Ein eigentlicher KHL-Kanadier: nicht gut

genug für die NHL, aber brandgefährlich

auf den grossen Eisfeldern. In seinen zwei

ersten Jahren bei Minsk buchte der

Stürmer rund einen Punkt pro Spiel.

#12

Rob

Klinkhammer

Der kanadische Flügel spielt sein erstes

Jahr ausserhalb Nordamerikas. Gilt nicht

als grosses Talent, aber als harter Arbeiter

mit viel Wasserverdrängung und Härte. In

der Offensive immer für ein Tor gut.

#74

Sergei

Kostitsyn

Der ältere Bruder des früheren NHL-Stars

Andrei Kostitsyn gehört seit Jahren zum

Stamm des weissrussischen Nationalteams.

Ein technisch starker Stürmer mit

NHL-Erfahrung und Skorerqualitäten.


TM

Team Canada / CAN 47

Eine Institution

Die Kanadier gehören mittlerweile zum Inventar des Spengler Cup.

In dieser Altjahreswoche werden sie zum 33. Mal in Folge in Davos

teilnehmen.

Hockey is Canada’s Game. Dieser Satz bringt

es auf den Punkt. Obschon andere Nationen

aufgeholt haben, obschon die Kanadier auch in

Bestbesetzung von Schweden, Russen, Finnen

oder US-Amerikanern geschlagen werden können

– die Kanadier sind auch im Jahr 2016

schlicht die Hockeynation des Planeten. Sie

stellen gut 50 Prozent aller Spieler in der NHL

(die sich zur grosser Mehrheit aus US-amerikanischen

Teams zusammensetzt), sie sind

amtierender Weltmeister, Olympiasieger und

World Cup-Sieger. Ja, sie sind immer noch

so gut, dass ihre Söldner in Europa dem HC

Davos bald den Status als Rekord-Spengler-

Cup-Sieger abluchsen könnten. Aktuell stehen

sie, nachdem sie am letzten Silvester Lugano

im Final mit 4:3 besiegten, bei 13 Titeln, der

HCD bei 15. Und das mit notabene «nur» 32

Teilnahmen. Eine fantastische Quote.

Nun werden die Kanadier also zum 33. Mal in

Folge antreten. Sie gehören unterdessen zum

Spengler Cup, wie die idyllische Winterlandschaft

oder die ausgelassene Feststimmung –

sie sind eine Institution geworden. Was 1984

mit einem Versuch (und einem Turniersieg)

begann, hat sich zu einer veritablen Tradition

entwickelt, die das Wesen des Turniers auf und

neben dem Eis prägt. Sportlich ist die Mannschaft

ein verlässlicher Wert, sie bietet Tempo,

Härte und Spektakel und ist immer für einen

Turniersieg gut. Das Team Canada hat bereits

für unzählige Höhepunkte gesorgt, denken wir

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Spengler Cup Sieger-2015.

© 2016 Electronic Arts Inc. EA, EA SPORTS, the EA SPORTS logo are trademarks of Electronic Arts Inc. NHL, the NHL Shield and the word mark and image of the Stanley Cup are trademarks of the National Hockey League.

All NHL logos and marks and NHL team logos and marks depicted herein are the property of the NHL and the respective teams and may not be reproduced without the prior written consent of NHL Enterprises, L.P.

© NHL 2016. All Rights Reserved. All other trademarks, copyrights and other forms of intellectual property belong to their respective owners. 2 and the Playstation Family logo are registered trademarks and Ø

is a trademark of Sony Interactive Entertainment Inc.


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nur an das NHL Lockout-Team von 2012, als

eine Ansammlung von Weltstars das Publikum

in Ekstase brachte. Neben dem Eis haben die

Kanadier ebenfalls mitgeholfen, den Spengler

Cup in eine neue Dimension zu heben. Mit

ihrer Beliebtheit bei den Fans und Sponsoren,

aber auch mit ihrer schieren Anwesenheit,

die dem Turnier seit 2002 Live-Präsenz im

kanadischen TV-Markt ermöglicht.

Team Canada

Gegründet:1910

Liga: Spengler Cup Exhibition-Team,

seit: 1984

Rangierung SC 2015:Sieger

Spengler Cup-Siege:13

(1984/1986/1987/1992/1995/1996/

1997/1998/2002/2003/2007/2012/

2015)

Die 3 Top-Stars: Kader Team Canada bei

Redaktionsschluss noch nicht bekannt.

Team Canada / CAN 49

Interessanterweise kommt es gar nicht so sehr

darauf an, welche Spieler letztlich zugegen

sein werden. Wer in Davos unter welchem Trainer

auflaufen darf, wird – wie immer – bis

kurz vor Turnierbeginn nicht klar sein. Weil das

Erfolgsrezept nicht auf einem eingespielten

Team, sondern auf der kanadischen Hockeyphilosophie

beruht, brauchen die Akteure

kaum Eingewöhnungszeit. Der Coach kann sich

darauf verlassen, dass seine Spieler wissen,

wie sie zu spielen haben. Gleichzeitig sorgen

die schöne Atmosphäre und die «Märchen-

Weihnachten» mit allen Familienmitgliedern

dafür, dass der Wohlfühl- und Spassfaktor

gross ist. Das wiederum spornt die kanadischen

Spieler an, die am Spengler Cup nicht nur zur

Ehre kommen, das Ahornblatt auf der Brust zu

tragen, sondern auch die für sie rare Gelegenheit

erhalten, sich der heimischen Nation vor

dem Fernseher zeigen können. l

Weitere Informationen auf:

www.hockeycanada.ca, www.spenglercup.ch

OFFICIAL SUPPLIER

SPENGLER CUP 2016

Team Canada-Goalie Jeff Glass.


www.spective.ch

Team Canada / CAN 51

«Eine riesige Ehre»

Der gebürtige Kanadier Daniel Vukovic spielt seit acht Jahren mit einer

Schweizer Lizenz bei Genf-Servette in der NLA. Im Vorjahr wurde der Verteidiger

erstmals ins Team Canada berufen. Eine Erfahrung fürs Leben.

Nie mehr das Wichtigste verpassen!

Abonniere deine Wunschsportarten und du bist

immer informiert, wenn es abgeht. Per SMS automatisch

auf dein Handy – egal wo, egal wann.

Das Ahornblatt auf der Brust zu tragen, ist eine

der grössten Ehren für kanadische Hockeyspieler.

Für Daniel Vukovic ging dieser Traum

am letzten Spengler Cup in Erfüllung. Der

30-Jährige ist in Kanada aufgewachsen und

nach seinem Studium 2008 in die Schweiz

umgesiedelt, wo er sich Genf-Servette anschloss.

Ermöglicht hatte ihm dies seine

Schweizer Herkunft, seine Doppelbürgerschaft.

Mit Genf nahm er von 2012 bis 2014 drei Mal

am Spengler Cup teil, 2013 und 2014 gewann

er das Turnier. 2015 wurde er schliesslich von

Guy Boucher ins Team Canada berufen.

«Eine riesige Ehre», sagt Vukovic. Als Kind habe

er wie alle anderen von der NHL geträumt, in

der späteren Jugend sei das Ziel gewesen,

Profi zu werden – was er dank dem Weg in

die Schweiz schaffte. Dass er einst das Team

Canada-Dress tragen würde, hätte er kaum zu

denken gewagt. «Vor dem ersten Training

mit den Jungs war ich etwas unruhig – da war

eine Mannschaft voller Spieler mit AHL-, Team

Canada- und NHL-Erfahrung. Ich hatte mich

unterbewusst gefragt, ob ich mithalten kann.»

Er konnte, das kribblige Gefühl wich innert

weniger Minuten und kam erst wieder, als er

vor dem ersten Spiel erstmals das Dress überstreifte.

«Ein sehr spezieller Moment in meiner

Karriere», wie er sagt.

Die Kanadier gewannen das Turnier und Vukovic

fuhr seinen dritten Sieg in Folge ein. Der

Himmel ist das Limit, wie man auf Englisch

sagen würde? Jein, findet Vukovic. Seine Identität

sei die des Doppelbürgers. Er fühlt sich

auch der Schweiz eng verbunden und sagt:

«Für mich ist jetzt, neben dem Gewinn einer

Meisterschaft mit Genf, ein Spiel mit dem

Schweizer Nationalteam das Limit.» l

Sport 164

Hockey-News

Für SMS: Senden Sie Eisho Start an 164 (CHF 0.50/

News-SMS). Fürs Tele fon: Wählen Sie 164 (CHF 1.40/

Anruf und Min.). Fürs iPhone: Senden Sie SMS mit

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Senden Sie Stichwort Sport an 164. Mehr Infos unter:

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Daniel Vukovic mit Familie.


HC Davos / SUI 53

Immer zum grossen Wurf bereit

Der Rekordsieger HC Davos hat den Spengler Cup seit mittlerweile

fünf Jahren nicht mehr gewinnen können. Das Team von Trainer

Arno Del Curto bringt alles mit, um diese Durststrecke zu beenden.

HOCKEY-CLUB

DAVOS

42 Jahre hatte es gedauert, ehe der HC Davos

im Jahr 2000 zum ersten Mal seit 42 Jahren

wieder den Spengler Cup gewinnen konnte.

Das ist mehr als eine Ewigkeit, verglichen mit

der mittlerweile fünfjährigen Durststrecke, die

die Mannschaft von Trainer Arno Del Curto seit

dem letzten Sieg 2011 durchläuft. Dass uns

diese halbe Dekade trotzdem lang vorkommt,

ist ein gutes Zeichen. Ein sehr gutes sogar.

Denn der HC Davos ist seit 1998, als man unter

dem Kulttrainer erstmals wieder den Playoff-

Final erreichte, eine Top-Mannschaft, die jedes

Jahr für den ganz grossen Wurf gut ist.

Dem ist selbstverständlich auch heuer so – obschon

es beim aktuellen Saisonausblick einen

Vorbehalt anzubringen gilt. Die Frage lautet

nämlich: Sind die neuen Goalies Joren van

Pottelberghe (19) und Gilles Senn (20) gut

genug, um Leonardo Genoni ersetzen zu können?

Genoni, heute in Diensten des SC Bern,

ist einer der besten und vor allem konstantesten

Keeper des Landes, er hat den Klub nicht

nur zu drei Meisterschaften und einem Spengler

Cup-Sieg geführt, er war auch in den Zeiten,

als die Mannschaft sich einer radikalen Verjüngungskur

unterzog, stets ein sicherer Rückhalt.

2007, als man die beiden talentierten Junggoalies

Genoni und Reto Berra von den GCK

Lions ins Landwassertal gelotst hatte, um den

Abgang von Jonas Hiller zu kompensieren, war

ein solches Experiment geglückt. Ob es ein

zweites Mal funktioniert, wird sich jetzt weisen

müssen. Der Saisonstart hat jedenfalls

aufgezeigt, dass sowohl van Pottelberghe

Wir h ten zusammen.

Und alle fiebern mit beim 90. Spengler Cup.

Raum aus Leidenschaft

Ralbau AG

Generalunternehmung

www.ralbau.ch

Chur . St. Gallen

Perttu Lindgren.


HC Davos / SUI 55

HC Davos

Gegründet:1921

Liga:

NL A (Schweiz)

Rangierung 2015/2016: 4. Platz

Spengler Cup-Siege:15

(1927/1933/1936/1938/1941/

1942/1943/1951/1957/1958/

2000/2001/2004/2006/2011)

Die 3 Top-Stars: Andres Ambühl,


Perttu Lindgren, Beat Forster

als auch Senn noch ein wenig Zeit brauchen,

um sich auf dem höheren NLA-Niveau zurecht

zu finden.

Lässt man diese Goaliefrage beiseite, so sieht

man indessen einen HCD, der auf ein sehr

solides und vor allem eingespieltes Kader zählen

kann. Ab- und Zugänge hat es nur wenige

gegeben, Verteidiger Samuel Guerra ist nach

Zürich ins Unterland gezogen, die Ausländer

Marcus Paulsson, Devin Setoguchi und Alexandre

Picard wurden mit dem schwedischen Verteidiger

Daniel Rahimi und dem tschechischen

Stürmer Robert Kousal kompensiert. So sind

Chemie, technische Zusammensetzung und

das darausfolgende Spiel weitgehend gleich

geblieben: Eine grosse, schwere und junge

Verteidigung soll hinten aufräumen und mit

einem schnellen ersten Pass das Spiel eröffnen,

die vier Center unterstützen als fleissige

Helfer Hinter- und Vordermannschaft, die Flügel

setzen die Gegner unter Druck und sind

bereit für blitzschnelles Umschalten. Mit dieser

Spielweise können die Davoser an einem

guten Abend jeden Gegner vom Eis fegen. Ein

weiterer potenzieller Pluspunkt ist ironischerweise

der Umstand, dass die diesjährige Champions

Hockey League-Kampagne für die Davoser

bereits (zu) früh zu Ende gegangen ist. Die

Belastung, die sonst schon hoch ist, nimmt

dadurch zumindest ein wenig ab. l

Weitere Informationen auf:

www.hcd.ch, www.spenglercup.ch

Marc Wieser.


HC Davos / SUI 57

Die AO Foundation unterstützt den

HCD Nachwuchs

Verstärkung für den HCD

Die AO Stiftung ermöglicht eine umfassende

sportmedizinische Betreuung des HCD Nachwuchses

und fördert den verantwortungsvollen Umgang mit

der Gesundheit.

www.aofoundation.org

Die AO Foundation ist ein globales Netzwerk von Chirurgen,

Operationspersonal und Wissenschaftlern. Als führende Organisation in

den Bereichen Knochenbruchbehandlung und Erkrankungen des

Muskel-Skelett-Systems verstehen wir die Anforderungen des Gesundheitswesens

und setzen uns für eine effektive Patientenversorgung weltweit

ein. Dies erreichen wir durch die Generierung von evidenzbasierter

Forschung und Entwicklung, die Festlegung von Qualitätsstandards und als

führender Anbieter in der medizinischen Nachdiplom-Weiterbildung.

Foto : Maurice Parrée

Torhüter:

30 Van Pottelberghe Joren 05.06.1997

91 Senn Gilles 01.03.1996

Verteidiger:

2 Nater Jens 26.10.1995

20 Rampazzo Ruben 22.08.1993

29 Forster Beat 02.02.1983

32 Schneeberger Noah 23.05.1988

33 Forrer Marco 18.07.1996

47 Kindschi Simon 11.05.1996

48 Rahimi Daniel (SWE/IRN) 28.04.1987

61 Heldner Fabian 24.06.1996

62 Du Bois Félicien 18.10.1983

71 Paschoud Claude-Curdin 03.04.1994

90 Jung Sven 05.01.1995

Stürmer:

9 Kessler Tino 01.05.1996

10 Ambühl Andres 14.09.1983

13 Kousal Robert (CZE) 07.10.1990

17 Lindgren Perttu (FIN) 26.08.1987

18 Sciaroni Gregory 07.04.1989

19 Aeschlimann Marc 21.08.1995

21 Jörg Mauro 29.04.1990

23 Walser Samuel 05.06.1992

25 Schläpfer Sin 14.04.1996

28 Axelsson Dick (SWE) 25.04.1987

56 Wieser Dino 13.06.1989

59 Simion Dario 22.05.1994

65 Wieser Marc 13.10.1987

70 Corvi Enzo 23.12.1992

96 Egli Chris 19.03.1996

Trainer:

Del Curto Arno 23.07.1956

#10

Andres

Ambühl

Der Ur-Davoser ist der Leader, das Herz

und der Motor des HCD. Seit zig Jahren

einer der besten Stürmer der Schweiz, ein

echter Leader, der seinen Mitspielern die

Gewinnermentalität tagtäglich vorlebt.

#17

Perttu

Lindgren

Der Finne gehört zu den besten Spielern

der NLA. Ein technsich starker und mit

toller Übersicht gesegneter Zweiweg-Center,

der in der letzten Saison auch zu einer

gefährlichen Offensivwaffe geworden ist.

#29

Beat

Forster

Physisch starker Verteidiger, der Masse mit

Beweglichkeit vereint. Ein guter Läufer, der

hinten gnadenlos abräumt, aber auch Impulse

nach vorne setzen kann. Seine Erfahrung

ist für die junge Abwehr Gold wert.


History – Jan Alston 59

«Die bestmögliche Visitenkarte»

Der Kanada-Schweizer Jan Alston, heute

Sportchef des Lausanne HC, hat als Spieler

fast alles gewonnen, was es ausserhalb der

NHL zu gewinnen gibt. Auch zwei Mal den

Spengler Cup.

Jan Alston hat 2011 seine Spielerkarriere beim

Lausanne HC in der NLB beendet und fliegend

auf den Sportchefsessel der Romands gewechselt.

Etwas über fünf Jahre bekleidet er dieses

Amt mittlerweile, mit dem Aufstieg in die NLA

(2013) hat er einen schönen Erfolg gefeiert.

Mit den Titeln, die er als Spieler gesammelt

hatte, lässt sich das aber nicht vergleichen: Er

wurde 1999 und 2001 Meister mit Mannheim,

2003 Weltmeister mit Kanada, 2008 Meister

und 2009 Champions Hockey League-Sieger

mit den ZSC Lions und nicht zuletzt 2002 und

2003 Spengler Cup-Sieger mit Team Canada.

«Der Spengler Cup – das war für mich jedes

Mal, als würde ich nach Hause kommen»,

erinnert sich der vier fache Familienvater, der

das Traditionsturnier mit den Ahornblättern

zwischen 2001 und 2004 vier Mal in Serie

bestritten hatte. Seine erste Teilnahme liegt

indes weiter zurück: 1995 war er mit dem HCD

angetreten, damals noch mit Trainer Mats

Waltin. «Wir waren ein junges Team im Aufbruch.

Da gab es Grosstalente wie Ivo Rüthemann

und die von Arx-Brüder», erinnert sich

der 47-Jährige. Schon damals sei das Niveau

«sehr gut» gewesen, doch in der knappen

Dekade seiner Teilnahmen habe es sich nochmals

stark verbessert. «Für mich ist der Spengler

Cup nach Olympia und Weltmeisterschaften

das drittbeste Turnier der Welt», sagt er. Für

ihn, der sich einst über das Turnier für das

WM-Kader Kanadas aufgedrängt hatte, steht

ausser Frage: «Der Spengler Cup ist die bestmögliche

Visitenkarte unseres Hockeys.» l

110 Jahre feinste Bündner Fleisch Qualität.

Gereift in Davos Frauenkirch,

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Fleischtrocknerei Europas.

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Jan Alston.


Schiedsrichterzeichen61

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Facility-Dienstleistungen wünscht

glänzende

Resultate

Schiedsrichterzeichen mit Stefan Eichmann

Ist eine Fotosession, die sämtliche Schiedsrichterzeichen beinhaltet,

für einen Profi-Referee wie Stefan Eichmann eine lästige Pflicht?

Weit gefehlt: Der erfahrene Referee liess das Prozedere wohlwollend

über sich ergehen. «Das gehört auch zum meinem Job»,

sagte der 44-Jährige, der viermal am Spengler Cup dabei war –

einmal als Head und dreimal als Linesman.

Fotos: Reto Fiechter

Check gegen die Bande

Stockend-Stoss

Auswinken

Übertriebene Härte

Check von hinten

Vebego AG steht für Facility Service nach Mass. Das Familienunternehmen

beschäftigt rund 6’000 Mitarbeitende an 22 Niederlassungen

in der ganzen Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein.

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Angezeigte Strafe

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Vebego ist mit einer breiten Angebotspalette in den Bereichen

Facility Service Management, Property Service, Cleaning Service,

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Halten eines Gegners

Haken mit dem Stock


Kompromisslos.

Auf und neben dem Eis.

Schiedsrichterzeichen63

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Behinderung

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Disziplinarstrafe

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viele Spieler auf dem Eis»)

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Check gegen den Kopf

Check gegen das Knie

Check mit dem Knie

Beinstellen


64 Destination Davos Klosters

65

Davos Klosters bietet einen Winter in Zauberbergen

Davos Klosters trumpft ganzjährig mit einer intakten Bergwelt auf. Die Feriendestination ist

bekannt für das Ausüben diverser sportlicher Aktivitäten an der frischen Luft sowie auf Eis.

Ebenso für Veranstaltungen mit internationaler Ausstrahlung. So zieht es schon seit Jahren

Gäste hierher, um ihren wohlverdienten Urlaub zu verbringen. Im Winter wirkt die Szenerie

sondergleichen, sie lässt das Herz eines jeden Naturliebhabers höher schlagen.

Für Wintersportfans besteht in Sachen Skigebiet

die Qual der Wahl. Sechs verschiedene

Gebiete stehen zur Verfügung. Parsenn,

Jakobshorn, Rinerhorn, Pischa, Schatzalp/

Strela und die Madrisa bieten je spannende

Terrains. Vom Partyberg bis hin zum nostalgischen

beschaulichen Skigebiet beim Strelapass

ist alles vertreten.

Foto: © Destination Davos Klosters

Neue Attraktion beim Sportzentrum

Als ultimatives Eiserlebnis für Gross und Klein

wird diesen Winter auf der ehemaligen Natureisbahn

der neue Davoser Eistraum eröffnet.

Besucher finden variantenreiche Erlebnisinseln,

die ein Schlittschuhvergnügen der besonders

spassigen Art erlauben. Eisdisco und

kulinarische Aspekte inklusive.

Individuelle Erlebnisse dank dem

Gästeprogramm Davos Klosters Inside

Ab einer Übernachtung erhält man die Gästekarte,

welche zur Teilnahme an den kostenlosen

Erlebnissen erlaubt. Eishockey-Fans werden

glitzernde Augen erhalten, wenn sie hinter

die Kulissen der Vaillant Arena blicken dürfen.

Die Führungen ermöglichen spannendes Hintergrundwissen.

Ebenso werden Örtlichkeiten

gezeigt, zu denen der «normale» Besucher

niemals gelangen würde. Besonders beliebt ist

auch das Early-Bird-Skifahren oder der Blick

hinter die Kulissen beim Pisten- und Rettungsdienst

Parsenn. Nicht-Skifahrer werden das

Schneeschuh-Abenteuer oder den Langlaufkurs

lieben – Glühwein inklusive, denn beschwingt

geht und gleitet es sich doppelt gut.

Top-Events – von Eishockey bis

zu Cover-Beats

Nebst zahlreichen Wintersportaktivitäten geniessen

Gäste in Davos Klosters auch hochkarätige

Veranstaltungen. Hervorheben möchten wir

natürlich den Eishockey-Grossanlass Spengler

Cup sowie die hochkarätige Eiskunstveranstaltung

Art on Ice. Hier werden Eiskunstlauf

der Spitzenklasse perfekt mit Musik, Tanz und

Lichtshow vereint. Das Happening findet vom

10.02. bis 11.02.2017 statt und trumpft mit

James Morrison als Musik-Act auf.

Ein musikalisches Vergnügen ist das Cover-

Festival mit Konzerten an verschiedensten

Locations – auf und neben den Skipisten.

Das Potpourri ist einzigartig, die Atmosphäre

schlicht und einfach toll! Am besten, Sie buchen

schon jetzt eines der attraktiven Packages für

das Wochenende vom 30.03.–02.04.2017.

Foto: © Art on Ice, Andy Mettler

Langweilig wird es in Davos Klosters nie. Im

Gegenteil, Sie sollten stets wiederkehren, um

unseren wahren Spirit zu erfahren. Wir freuen

uns auf Sie!

l

Events und kontakt

Veranstaltungen

• Davos Nordic, 10.–11.12.2016

• Spengler Cup, 26.–31.12.2016

• Backcountry Festival, 26.01.–29.01.2017

• Art on Ice, 10.–11.02.2017

• Cover-Festival, 30.03.–02.04.2017

by

powered

Destination Davos Klosters

Talstrasse 41, CH-7270 Davos Platz

Tel. +41 (0) 81 415 21 21

info@davos.ch, info@klosters.ch

davos.ch, klosters.ch


RHB-Infos, Ticketservice 67

www.rhb.ch/berninaexpress

Bernina Express

Chur / Davos / St. Moritz — Tirano

MIT DER RHÄTISCHEN BAHN GRATIS

UND SICHER NACH HAUSE

unterstützt von UBS & RhB

Stadiontickets

Beim 90. Spengler Cup in Davos sind im offiziellen

Stadionticket folgende Zusatzleistungen

inbegriffen:

• Gratis-Hinfahrt mit der Rhätischen Bahn

nach Davos, 2. Klasse.

• Gratis-Rückfahrt am Spieltag oder am Folgetag

mit der Rhätischen Bahn ab Davos,

2. Klasse.

• Gratis-Fahrt mit dem Extrazug nach Spielende

von Davos nach Chur.

Autozug nach den Abendspielen

Am Autoverlad Vereina verkehrt ein Autozug

ins Engadin. Letzte Abfahrt ab Selfranga um

23.50 Uhr.

Preis pro PW CHF 39.–

Extrazug nach den Abendspielen

Der Extrazug fährt 30 Minuten nach Spielende,

jedoch frühestens um 23.00 Uhr ab Davos Platz.

Richtung Chur

Davos Platz

Klosters

Klosters Dorf

Landquart

Chur

ab 23.00 Uhr

an 23.26 Uhr

an 23.32 Uhr

an 00.14 Uhr

an 00.38 Uhr

Anschluss-Extrazug nach St. Gallen

Ab Landquart verkehrt ein kostenpflichtiger Extrazug

von Thurbo nach St. Gallen. Abfahrt nach

Eintreffen des Extrazuges aus Davos Platz. Alle

Zwischenhalte sowie weitere Zugverbindungen

finden Sie in den offiziellen Fahrplänen. Es gilt

das normale Fahrausweissortiment.

Ein Welterbe das bewegt

Die Strecke des Bernina Express ist ein Meisterwerk der Ingenieurskunst.

Sie führt auf eisige Höhen von über 2 200 Meter hinauf, um

dann 1 800 Meter tiefer in den warmen Süden einzutauchen. Die

beeindruckende Strecke mit ihren weltberühmten Viadukten und

spektakulären Kehren fügt sich harmonisch in die grandiose Gebirgslandschaft

ein. Darum erhielt sie auch das Prädikat UNESCO Welterbe!

Beratung / Reservierung / Verkauf

An jedem bedienten RhB-Bahnhof oder direkt beim Railservice,

Tel +41 (0)81 288 65 65, railservice@rhb.ch, www.rhb.ch/ticketshop

Foto: © Rhaetische Bahn, Chur


Pflegt, trockene, rissige

Lippen intensiv

repariert

schützt

heilt

GRATIS SHUTTLE-BUS DIREKT

VORs STADION

unterstützt von UBS

Während des Spengler Cup stehen rund um die

Vaillant Arena nur wenige Parkplätze zur Verfügung.

Die Automobilisten werden gebeten, den

grossen Parkplatz beim Davosersee zu benutzen.

Die Lage des Parkplatzes ist gut ersichtlich gekennzeichnet

und ausgeschildert. Von dort aus fahren

Sie mit dem kostenlosen Shuttle-Service von UBS

bequem und schnell direkt vor das Eisstadion.

Shuttle-Service69

Fahrzeiten vom 26. bis 30. Dezember

2016

• 10.00 Uhr bis 15.15 Uhr durchgehend

im 15-Minuten-Takt

• 17.00 Uhr bis 20.30 Uhr durchgehend

im 15-Minuten-Takt

• Nach den Abendspielen (ca. 22.30 Uhr)

30 Minuten durchgehend

Haltestellen und Transportstrecke

• Zum Eisstadion: Parkplatz Davosersee –

Vaillant Arena

• Zum Parkplatz: Vaillant Arena – Bahnhof

Davos Dorf – Parkplatz Davosersee

Fahrzeiten am 31. Dezember 2016

• 09.00 Uhr bis 12.15 Uhr im

15-Minuten-Takt

• Nach Spielende (ca. 14.30 Uhr)

30 Minuten durchgehend

Der dermophil indien Lippenbalsam mit

Perubalsam, einem Wirkstoff aus der

Kamille und einer entzündungshemmenden

Substanz pflegt und heilt zugleich.

Bitte lesen Sie die Packungsbeilage.

Erhältlich in Apotheken und Drogerien.

Melisana AG, 8004 Zürich, www.melisana.ch


Entertainment71

Fan-Zelt

Das Fan-Zelt ist frei zugänglich und sorgt täglich für Unterhaltung rund um das Eisstadion.

• Vielfältiges Essensangebot

• Live-Auftritte von «Chue Lee» und Partysound mit DJ Simon

• Live-Übertragung aller Spengler Cup-Spiele sowie diverser Sportevents und Musikvideos auf

Grossleinwand

• Live-Übertragung des Countdown-Programms aus dem Eisstadion

Galfri bietet Ihnen alles für einen

perfekten Kaffeeservice.

Und auf Wunsch gleich noch

ein Chalet mit dazu.

Ob kleines Fest oder grosser Anlass: bei uns können

Sie von der Kaffee maschine bis zum Kaffeemobil alles

mieten, was Sie dafür brauchen, um Ihren Gästen und

Besuchern höchsten Kaffeegenuss zu bieten.

Dieses Chalet kommt zu Ihnen!

Ja, Sie haben richtig gelesen. Wenn Ihnen für Ihren Anlass die passende Location

fehlt, stellen wir Ihnen dieses Chalet überall dorthin, wo Sie es wünschen.

Innerhalb von nur zwei Tagen. Mit Platz bis zu 150 Personen. Auf Wunsch

mit Mobiliar sowie Event-Technik für Licht, Ton und Bühne. Im Gesamt -

paket ist sogar ein Koch samt Küche mit dabei.

Öffnungszeiten:

26. bis 30. Dezember 2016 11.30 bis 01.00 Uhr

31. Dezember 2016 10.00 bis 16.00 Uhr

Chalet Hitsch

Das Chalet Hitsch ist frei zugänglich und bietet Kulinarik, Genuss und Unterhaltung aus dem Bündnerland.

• Köstliche Bündner Spezialitäten

• Lounge-Musik

• Live-Übertragung aller Spengler Cup-Spiele auf vier LED-Fernsehern

• Tägliche Besuche unseres Maskottchens Hitsch

Öffnungszeiten:

26. bis 30. Dezember 2016 11.30 bis 01.00 Uhr

31. Dezember 2016 10.00 bis 12.00 Uhr

Aktuelle Infos zum Programm rund um das Eisstadion unter:

www.spenglercup.ch oder Fan werden auf www.facebook.com/spenglercupdavos

Die Masse bestimmen Sie: 10 x15, 10 x10 m

oder 10 x 5 m.

Ob Kaffee mit oder ohne Chalet:

Das Galfri-Team ist für Sie da und

beantwortet Ihnen Detailfragen zum

Chalet oder zum Catering-Angebot

jederzeit gerne.

GALFRI GmbH

Catering & Events

Industriestrasse 16

6215 Beromünster

Telefon 041 930 25 27

galfri.ch

GALFRI Kaffee- und

Event-Service GmbH

Industriestrasse 16

6215 Beromünster

Telefon 041 930 24 86

galfri.ch


Entertainment73

Inhouse-TV

Das Countdown-Programm beginnt jeweils 60 Minuten vor jedem Spiel und sorgt für die richtige

Stimmung im Eisstadion.

• Moderation durch Christian Graf & Samuel Rosenast

• Interessante Live-Interviews mit Spielern, Trainern, Gästen und Zuschauern

• Sporttip-Talk mit den unterschiedlichsten Eishockey-Experten

• Animation des Publikums durch Gewinnspiele und Werbespots auf dem Videowürfel

Shaqiri hat

einen Wunsch

erfüllt.

Sehen Sie, wie er ein

Juniorenteam überrascht

hat, und teilen Sie

uns Ihren Wunsch mit:

www.blick.ch/wunsch

Oder: Ringier AG, Blick-Gruppe, Wunsch,

Dufourstrasse 23, 8008 Zürich

Heute ist alles drin.

Sponsorenvillage

Das Sponsorenvillage ist frei zugänglich und bietet vielseitige, unterhaltsame Spiele und Aktionen

zum Mitmachen und Gewinnen.

• Spannendes Hockey-Spiel, Wettbewerb und Give-Aways im ŠKODA-Zelt

• Merchandise-Artikel in den beiden offiziellen Spengler Cup-Fanshops

• Wetten, mitfiebern und gewinnen in den beiden Sporttip-Wettbüros

• Unterhaltung und Verpflegung im Blick-Café

• Fisherman’s Friend Airhockey Challenge in der freistehenden Box

• Wärmender Punsch und Give-Aways im Dolor X-Zelt

Öffnungszeiten:

26. bis 30. Dezember 2016 11.30 bis 15.00 Uhr und 17.00 bis 20.15 Uhr

31. Dezember 2016 10.00 bis 12.00 Uhr

Aktuelle Infos zum Programm rund um das Eisstadion unter:

www.spenglercup.ch oder Fan werden auf www.facebook.com/spenglercupdavos


Entertainment75

Pausenspiel 1, 2 oder 3

Jeweils in der zweiten Drittelspause findet das

Pausenspiel 1, 2 oder 3 statt, das von

Presenting Partner UBS und den beiden Gold

Partnern Würth und ŠKODA präsentiert wird.

Insgesamt sechs Teilnehmende dürfen auf das

heilige Eis, um am Gewinnspiel teilzunehmen

und attraktive Preise zu gewinnen. Die Teilnehmenden

werden in der ersten Drittelspause

im Zufallsverfahren eruiert.

Mitmachen ist ganz einfach:

Spengler Cup App downloaden, nach Aufforderung

durch den Stadionsprecher, die App

öffnen und auf Fanbingo klicken. Wenn das

eigene Smartphone am Schluss noch leuchtet,

ist man dabei. Alle, die nicht unter den sechs

Teilnehmenden sind, können «1, 2 oder 3»

direkt in der Spengler Cup App spielen. Viel

Spass!

Über 160 MARKEN,

die SIE GLÜCKLICH machen !

Lichtshow

Ein Download der Spengler Cup App auf sein

Smartphone zahlt sich doppelt aus. Neben der

Teilnahme am Pausenspiel besteht auch die

Möglichkeit, an der einmaligen Lichtshow

im Stadion teilzunehmen. Dafür einfach das

eigene Smartphone in Richtung Spielfeld

halten, wenn der Stadionsprecher dazu auffordert.

Alle Smartphones zusammen ergeben

eine atemberaubende Lichtshow.

Hole dir jetzt die Spengler Cup App auf dein

Smartphone und sei dabei beim Pausenspiel

und der Lichtshow im Stadion. Jetzt

im Apple Store oder in Google Play downloaden.

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Entertainment77

Die Schweizer Bildungsinstitution.

Effizient. Sicher. Individuell.

Maskottchen Hitsch

Jahr für Jahr ist Hitsch der Publikumsliebling

neben dem Eis und sorgt zusätzlich für tolle

Stimmung in der Vaillant Arena und ums Stadi-

on. Er ist immer für einen Spass zu haben,

geht auf die Leute zu und liebt das Tanzen.

Vielleicht fordert er auch Sie zum Tanz auf...

Eröffnungszeremonie

Vor dem Startspiel am 26. Dezember findet

die Eröffnungszeremonie statt. Für den

musika lischen Rahmen sorgen dabei die aus

«Die grössten Schweizer Talente» bekannten

«Mozart Heroes». Bitte kommen Sie frühzeitig

ins Stadion. Es lohnt sich!

UBS Best Player Ehrung

In jedem Spiel wählen die beiden Coaches

den jeweils besten Spieler ihres Teams, der

anschliessend von Presentig Partner UBS mit

einem Präsent geehrt wird. Zudem erhalten die

beiden Ausgezeichneten von Official Supplier

Fleurop ein Blumen-Bouquet.

«Three-Stars»-Ehrung

Eine Fachjury wählt von jedem Team die «drei

Stars». Nach dem letzten Spiel eines Teams,

jedoch spätestens nach dem Halbfinal, werden

diese durch Vertreter des jeweiligen «Team-

Sponsors» ausgezeichnet und mit einem

Geschenk gewürdigt.

Regelmässig Infoanlässe!

«Ich mache die Berufsmatura

bei der AKAD, weil ich so mehr

Zeit für die Trainings habe.»

Weitere Bildungsangebote bei AKAD College:

Handelsschule, gymnasiale Matura, Passerelle

Die AKAD Schulen gehören zur Kalaidos Bildungsgruppe Schweiz

www.akad.ch/college

Aktuelle Infos zum Programm rund um das Eisstadion unter:

www.spenglercup.ch oder Fan werden auf www.facebook.com/spenglercupdavos


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