Leseprobe: Buch zur Landesgartenschau

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Lassen Sie die Landesgartenschau 2016 in Öhringen mit wundervollen Bildern und tollen Geschichten rund um Limes und Ohrn Revue passieren. Es erwartet Sie eine Sammlung von Erinnerungen, Rückblicken und Eindrücken der Landesgartenschau, ihrer Helfer, Unterstützer und Besucher. An diesem Buch werden Sie lange Freude haben. Ideal als Geschenk und für die eigene Büchersammlung. Verpassen Sie nicht unsere Sparaktion: Bestellen Sie jetzt bis zum 9. Oktober 2016 für nur 29,90 Euro – und wir schenken Ihnen die Versandkosten. Die Lieferung erfolgt nach Erscheinen des Buches, Mitte Oktober 2016.

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edition

BILDER, BLÜTEN

UND GESCHICHTEN

Das offizielle Buch zur Landesgartenschau 2016

Die Landesgartenschau

in Öhringen 2016


„ÖHRINGEN HAT

ALLE ÜBERZEUGT“


Erich Herrmann ist ein alter Hase im Gartenschau-Geschäft.

Zum ersten Mal in seiner langjährigen Karriere hat er in

Öhringen eine Landesgartenschau als Geschäftsführer

begleitet. „Das ist etwas Besonderes“, sagt er.

Von Lydia-Kathrin Hilpert

Foto: Lydia-Kathrin Hilpert

Seit 2013 ist Erich Herrmann Geschäftsführer

der Landesgartenschau Öhringen.

Doch sein Wirken dort reicht weiter

zurück. Die ersten Berührungspunkte

gab es schon im Jahr 2008. Damals saß Herrmann

noch auf der anderen Seite des Schreibtischs:

„Ich war beim Landesministerium für

Ländlichen Raum und Verbraucherschutz

als Referent für unter anderem Gartenschauen

zuständig“, schildert Herrmann. Er hat in

dieser Funktion viele Gespräche mit Kommunen

geführt, die mit ihren Planungen in

das Landesprogramm aufgenommen werden

wollten. Eines Tages sei er vom damaligen

Öhringer Oberbürgermeister Jochen

K. Kübler kontaktiert worden. „Kübler fragte

mich, welche Voraussetzungen erfüllt werden

müssten, um eine Landesgartenschau

nach Hohenlohe zu holen“, erinnert sich der

Geschäftsführer, der heute auch Bürgermeister

der Stadt ist. Dem Wunsch Küblers, sich die

Vorschläge der Stadtverwaltung genauer anzuschauen,

kam Herrmann gerne nach. Und so

führte ihn sein Weg 2008 nach Öhringen. Die

Stadtverwaltung hatte zwei Konzepte erarbeitet.

Eines, das den Hofgarten ins Zentrum stellt

und sich gen Osten der Stadt erstreckt, ein anderes,

das die Weststadt in den Fokus rückt.

„Hier angekommen, war mir schnell klar, dass

der Hofgarten im Mittelpunkt stehen und dass

man das Gelände entlang der Ohrn Richtung

Cappel integrieren müsste.“ Denn: „Landesgartenschauen

machen da Sinn, wo Wohnbebauung

ist, nicht dort, wo sich Industrie ansiedelt.“

Ein weiterer Pluspunkt für die Wahl des

heutigen Laga-Geländes: Den Hofgarten gab

es bereits, die Fläche gen Osten wurde zuvor

landwirtschaftlich genutzt, alte Bäume säumten

den Flusslauf. „Gartenschau-Besucher lieben

die Kombination aus Altbestand und neuer

Bepflanzung“, so der Experte.

Gesagt, getan. Die Stadt machte sich an

die finale Planung und reichte 2009 ihre Bewerbung

für eine Landesgartenschau ein – mit

Erfolg. „Das Konzept hat uns alle überzeugt“,

sagt Herrmann, der damals Leiter des Bewertungskomitees

war. Dass die Öhringer Bewerbung

die beste war, davon ist er auch heute

noch fest überzeugt. „Als damals die Landesgartenschauen

für 2016 bis 2026 vergeben

wurden, haben sich insgesamt 41 Kommunen

beworben“, erinnert sich der Geschäftsführer.

Was aber war das Zünglein an der Waage?

Was hat letztlich für Öhringen und gegen

die anderen Kommunen gesprochen?

„Öhringen hat in allen Punkten begeistert.

Die Bewerbung war perfekt: Sanierung des

300 Jahre alten Hofgartens – dies war dringend

erforderlich –, Schaffung von neuen

Grünflächen und die ökologische Aufwertung

der Ohrn. Die Infrastruktur war bereits

gut geplant, ebenso die überregionalen Weganbindungen.

An alles war gedacht.“ So hat

Öhringen im selben Jahr den Zuschlag erhalten.

„Andere Kommunen, die auch gut waren,

sind aber nicht zu kurz gekommen. Sie wurden

für die Folgejahre ausgewählt.“

Obwohl Herrmann inzwischen eine

Vielzahl an Landesgartenschauen begleitet

hat, ist die in Öhringen doch eine besondere

für ihn. Sie ist die erste, bei der er Geschäftsführer

ist. „Die Verbindung hierher ist stark.

Bei anderen Gartenschauen war ich immer

‚nur‘ als Berater tätig, aber nicht wirklich im

operativen Geschäft involviert. Hier ist das anders.

Ich konnte meine Vorschläge bei der Entwurfsplanung

einbringen und habe dann als

Geschäftsführer Verantwortung übernommen

beim Bau der Parkanlage, der Durchführung

der Landesgartenschau und später dann auch

bei der Nachnutzung. Ich würde schon sagen,

dass Öhringen ein Stück weit ‚meine‘ Gartenschau

ist.“

BILDERBLÜTENGESCHICHTEN

23


EINER FÜR ALLE,

ALLE FÜR DIE LAGA


Über 2000 Mitglieder zählt der Freundeskreis der Landesgartenschau

Öhringen. Gemeinsam leisten sie Großes. Denn die

ehrenamtlichen Helfer haben eine Vielzahl an Aufgaben übernommen

– und die Veranstaltung damit noch schöner gemacht.

Von Anja Gladisch

Foto: Landesgartenschau Öhringen

Schönen guten Tag. Die Karte, bitte“, sagt

die Frau in der grünen Jacke am Eingang

des Landesgartenschau-Geländes.

Der Mann neben ihr dreht sich um und verteilt

Stempel, damit die Besucher mühelos jeden

Eingang an diesem Tag passieren können.

Ein paar Meter weiter führt eine Frau mittleren

Alters eine Besuchergruppe durch den Hofgarten

und erklärt so allerhand über die Geschichte

Öhringens. Mit einem Bollerwagen, Harke

und Handschuhen bewaffnet, macht sich ein

Team auf den Weg und bereinigt kleine Ungereimtheiten.

Sie alle sorgen dafür, dass sich

die Besucher der Landesgartenschau in Öhringen

wohlfühlen. Sie alle gehören zum Freundeskreis

und werden auch liebevoll „Freunde“

genannt. Ihr Vorsitzender ist Jochen K. Kübler,

der Mann, der die Laga als damaliger Oberbürgermeister

nach Öhringen geholt hat.

Mehr als 2000 Mitglieder aus der gesamten

Region engagieren sich im Freundeskreis

– passiv und aktiv. Das kann natürlich nicht

nur ein Mann koordinieren. Anfang 2015 hat

Oberbürgermeister Thilo Michler das Führungsteam

rund um Kübler vorgestellt. Neben

dem Vorsitzenden bilden Landrat Dr. Matthias

Neth, Unternehmerin Isolde Metzger und

die Kreisvorsitzende der Landfrauen Regina

Müller den Kern der Truppe. Tatkräftig unterstützt

werden sie vom Freundeskreis-Team innerhalb

der Landesgartenschau GmbH: Ulrike

Haas, Bettina Kandziora, Stephanie Wallace,

und Heike Roll sind die internen Schnittstelle

des Freundeskreises und zuständig für die Einteilung

der Helfer.

Die Freunde sind in unterschiedliche Arbeitskreise

aufgeteilt. Hier konnte sich jeder

nach seinen Fähigkeiten etwas aussuchen.

„Partnerschaften“, „Dekorationen“, „Helfer“

und „Gästeführer“. Das Team „Helfer“ ist mit

über 700 Freunden das größte. Deswegen wurde

dieses in weitere Untergruppen gegliedert.

Eine davon stellt das Besucherempfangsteam

dar. Die Mitglieder stehen an den Eingängen

und kontrollieren Tickets. So machen es auch

Susanne und Rainer Paschke regelmäßig. „Das

macht viel Spaß. Wir beantworten Fragen, geben

Tipps und kontrollieren Karten. Ich mache

das gerne“, sagt der Öhringer, der den Zusammenhalt

unter den Freunden schätzt. So

entstehe auch innerhalb der Bürgerschaft ein

starkes Band. Für ihre Tätigkeiten dürfen die

Freunde im Anschluss an die Laga ihre Ausrüstung

behalten. Dazu gehören das T-Shirt,

die Kappe, die Jacke sowie eine Tasche und ein

Schlüsselband. An diesem Outfit sind sie auf

dem Gelände auch erkennbar.

Damit die Männer und Frauen für ihre

Jobs auch gerüstet sind, wurden sie umfangreich

vorbereitet. Besonders die Gästeführer,

die Personengruppen über das Gelände begleiten

und Informationen geben, müssen auf

neugierige Fragen vorbereitet sein. Hochzeiten

oder besondere Veranstaltungen auf der Laga

werden ebenfalls von Ehrenamtlichen begleitet.

Und wer hat eigentlich so viel Liebe zum

Detail auf dem Gelände bewiesen? Das ist der

Arbeitskreis „Dekorationen“, der immer wieder

dafür sorgt, dass neue kleine Hingucker auf

dem Areal der Landesgartenschau entstehen.

Einen weiterer Arbeitskreis ist für die Städtepartnerschaften

zuständig. Die Aufgaben des

Freundeskreis‘ sind vielfältig – und so sind es

auch die Freunde. Vom Azubi zum Rentner: Jeder

Freund repräsentiert die Laga auf seine Art.

ONLINE

Der Freundeskreis der

Landesgartenschau 2016 in Öhringen

pflegt eine eigene Homepage:

www.freundeskreis-laga2016.de

BILDERBLÜTENGESCHICHTEN

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LASSET DIE

LAGA BEGINNEN ...


Lange hatte man im Vorfeld diesen Tag herbeigesehnt, am

22. April war es soweit: Die Landesgartenschau in Öhringen ist

eröffnet worden. Tausende Besucher nutzen bei Kaiserwetter

die Möglichkeit, das Gelände zu erkunden.

Von Lydia-Kathrin Hilpert

Foto: Andreas Veigel

Am Morgen des 22. April fällt der lang erwartete

Startschuss: Die 26. Landesgartenschau

öffnet in Öhringen ihre

Pforten. Die ersten 600 Gäste sind bereits mit

einem Sonderzug aus Stuttgart angereist. Prozessionsartig

schreiten die Menschen hin

zum Eingang. Manche – so scheint es – können

kaum erwarten, das Gelände zu betreten.

Die Stimmung steigt. Dann, endlich, schließt

Oberbürgermeister Thilo Michler das barocke

Gartentor auf und gibt das Landesgartenschau-Gelände

für die Besucher frei. Jetzt steht

das Hohenloher Städtchen für die nächsten

171 Tage Kopf.

Die Sonne scheint an diesem Morgen

und lässt die Stadt und das Laga-Areal in einem

besonderen Licht erstrahlen. Alles blüht.

Alles ist grün. Ein perfekter Start für eine Landesgartenschau.

Um 10.30 Uhr beginnt der offizielle Teil

im Bereich der Cappelaue. „Jetzt geht es los“,

freut sich der OB bei der Eröffnungsrede auf

der Sparkassenbühne. Nach dreijähriger Planung

und ebenso langer Bauzeit, könne nun

gefeiert werden. Und Michler ist sich sicher,

dass alle Beteiligten nicht nur gute, sondern

sehr gute Arbeit geleistet haben. „Seit 1980 gibt

es in Baden-Württemberg Landesgartenschauen.

Es gab viele gute, manche waren sehr gut.

Aber Öhringen wird einmalig werden. Ich bin

absolut überzeugt, dass Öhringen die schönste

Landesgartenschau aller Zeiten wird.“ Das

Stadtoberhaupt nutzt bei dieser Gelegenheit

auch die Möglichkeit, Danke zu sagen – den

Sponsoren, den Mitarbeitern, dem Freundeskreis,

dem Gemeinderat, vor allem aber seinen

Mitbürgern. „99 Prozent unserer Bürger waren

immer verständnisvoll.“ Die Landesgartenschau

habe bei den Menschen in Öhringen, ja

in ganz Hohenlohe, immensen Rückhalt. Das

würde auch die Zahl der vorverkauften Dauerkarten

zeigen. „Öhringen selbst hat rund

24 000 Einwohner. 36 500 Dauerkarten haben

wir im Vorfeld verkauft.“

Und dann fällt der Vorhang. Musik setzt

ein. OB Michler stellt die einzelnen Aussteller

vor. Die kargen Stelen, die am Rand der Bühne

stehen, werden nach und nach mit bunten

Blumensträußen bestückt und präsentieren

sich am Schluss in den Farben der Landesgartenschau.

Professor Hubert Möhrle, Vorsitzender

der Gesellschafterversammlung

bwgrün.de, erzählt im Interview mit SWR-Studioleiterin

Ulrike Hagenbuch, wie sich die

Landesgartenschauen in den vergangenen

Jahren verändert haben: „Die Anfänge waren

mehr eine gärtnerische Leistungsschau. Heute

stehen sehr viel mehr städtebauliche Aspekte

im Vordergrund.“ Die Blumen seien geblieben,

der Städtebau und das Thema Nachhaltigkeit

hätten jedoch an Bedeutung gewonnen. „Heute

geht es um ein Lebensgefühl, darum, die

Städte besser zu machen.“

Lebensqualität ist das eine, Image das

andere. Denn die Landesgartenschau hat

Strahlkraft – für ganz Hohenlohe und die gesamte

Region Heilbronn-Franken. Dessen sind

sich auch Alexander Bonde, damaliger Landesminister

für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz,

und Dr. Matthias Neth, Landrat

des Hohenlohekreises, bewusst. Neth: „Wenn

die Besucher nach außen tragen, dass sich bei

uns gut arbeiten, wohnen und Urlaub machen

lässt, haben wir unseren Auftrag erfüllt.“ Auch

Bonde schließt sich an: „Das Land guckt nach

Öhringen und Hohenlohe“, macht er deutlich.

„Wenn das Land Baden-Württemberg eine

Landesgartenschau an eine Stadt in der selbsternannten

Region der Weltmarktführer vergibt,

dann entsteht eine gewisse Erwartungshaltung“,

so Bonde lachend und schiebt nach:

„Doch wir sind beeindruckt. Wir hätten keinen

besseren Austragungsort für diese Landesgartenschau

haben können.“

BILDERBLÜTENGESCHICHTEN

31


Zahlreiche Menschen wirken bei der Öhringer Landesgartenschau mit – allen voran die Vereine aus ganz Hohenlohe. Auch

sie haben bei der Eröffnung ihren großen Auftritt. Foto: Andreas Veigel

Holzstelen aus Blumen in den Farben der Landesgartenschau.

Sie zieren die Bühne bei der Eröffnungsfeier.

Foto: Anthea Achatzi

Vor dem Beitrag des Blühenden Barocks: Blütenwirbel und

Kostümträger strahlen in Rot. Foto: Landesgartenschau Öhringen

Die Fahnenschwinger aus Öhringen beherrschen ihr Hobby

in Perfektion. Die Landesfahne wird in die Luft geworfen.

Foto: Andreas Veigel

34 BILDERBLÜTENGESCHICHTEN


Durchatmen und zurücklehnen: Die ersten Gäste haben

das Laga-Gelände für sich entdeckt. Sie können die

Tulpenblüte im Hofgarten voll genießen.

Wenn die Beine schmerzen, muss auch mal eine Pause

im Sitzsack erlaubt sein. Dann kann die Entdeckungstour

weitergehen.

Alexander Bonde,

damaliger Minister für

Ländlichen Raum und

Verbraucherschutz,

erklärt die Veranstaltung

für eröffnet.

Fotos: Landesgartenschau Öhringen

Bunt, bunter, Gartenschau: Dieses Motto

zeigt sich auch auf der Bühne – hier bei

einem Auftritt des R.V. Hohenlohe.

Foto: Andreas Veigel


Der letzte Programmpunkt des Sommernachtsfests ist die Illumination und die gigantische Lasershow im Hofgarten. Der

glitzernde Übermensch Dundu schreitet durch die Menge und macht das Publikum sprachlos. Fotos: Landesgartenschau Öhringen

50 BILDERBLÜTENGESCHICHTEN


Fantastische Installationen tauchen den Hofgarten in ein besonders

stimmungsvolles Licht.

Der Weg führt die Gäste durch orangebeleuchtete

Torbögen.

Die Lasershow erleuchtet den gesamten Hofgarten. Im Hintergrund ist das violett angestrahlte Schloss zu sehen. Es bietet

den Besuchern am 100. Tag der Laga eine nie dagewesene farbenfrohe Kulisse.

BILDERBLÜTENGESCHICHTEN

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500 PROZENT

HOHENLOHE


Die Landesgartenschau ist eine Pflichtveranstaltung für die

Hohenloher Mundartband Annâweech. Eigens für dieses

Großereignis haben sie eine CD produziert, auf der auch Laga-

Maskottchen „Flöhri“ musikalisch ein Denkmal gesetzt wird.

Von Anke Eberle

Fotos: Landesgartenschau Öhringen, Olga Hörner

Ihr seid alle waschechte Hohenloher. Doch der

Mensch unterliegt ja auch Einflüssen von außen,

daher die Frage: Wie viel Hohenlohe steckt

in Annâweech?

Frank „Molle“ Winkler: Mehr als 100 Prozent

gibt es nicht. Also 100.

Harry „Harry“ Weber: Doch, gibt es. Wir

sind zu fünft, also stecken 500 Prozent

Hohenlohe in uns.

Molle: Ja, der Harry bringt im Geschäft auch

100 Prozent. Montags 20, dienstags 20, mittwochs

20 ...

Eure Texte sind ausschließlich im Hohenloher

Dialekt geschrieben. Sprecht ihr auch

privat so?

Harry: Bei mir ist es eher eine Mischung.

Peter „Boudsch“ Botsch: Wenn ich im Geschäft

richtig Hohenlohisch sprechen würde, bekämen

meine Kunden Angst.

Kam es schon einmal vor, dass euch das Publikum

nicht verstanden hat?

Boudsch: Wir hatten mal eine Gruppe von

sechs bis acht Personen, die haben vor der

Bühne getanzt und sind voll mitgegangen.

Nachher hat sich dann herausgestellt, dass es

Iren waren. Die haben uns sicher nicht verstanden,

aber trotzdem eine Riesenstimmung

gemacht.

Auf eurer Homepage findet man ein

„Diktschânärle“, ein Lexikon, in dem Nicht-

Hohenloher Mundartbegriffe nachschlagen

können. Wie kommt ihr auf die korrekte

Schreibweise und die Verwendung der Akzente?

Molle: Des isch hald sou noworde. Wir sind

einfach danach gegangen, wie die Leute auf

der Straße sprechen. Sprache ist etwas Lebendiges.

Ralf „Frett“ Schneider: Das hat sich im Laufe

der Zeit entwickelt.

Molle: Den Zirkumflex „^“ habe ich am einfachsten

auf der Tastatur gefunden und der hat

am besten ausgesehen. Später habe ich diese

Schreibweise aber wirklich in einer alten Abhandlung

über Hohenlohe entdeckt. Also lag

ich richtig.

Die Band wurde 1995 gegründet. Angefangen

hat es damit, dass es eigentlich zu Ende gehen

sollte. Eure „Freetime-Schwoofband“ wolltet

ihr auflösen und habt als Abschluss die CD „un

sunscht?“ erstmals mit eigenen Liedtexten im

Hohenloher Dialekt aufgenommen.

Molle: Englisch kann jeder, das ist langweilig.

Boudsch: Nein, unser Englisch war schlichtweg

nicht gut genug.

Harry: Im Nachhinein kann man sagen, dass

die Entscheidung, in unserem Dialekt zu singen,

einfach genial war.

Ihr spielt heute bereits zum zweiten Mal hier

auf der Landesgartenschau. Wie ist euer Bezug

zur Laga?

Harry: Die Landesgartenschau ist ein Fest für

ganz Hohenlohe. Da dürfen wir selbstverständlich

nicht fehlen.

Molle: Die henn halt alles g’nomme, was g’hett

henn. Heute Abend spielen wir auch den

Flöhri-Song, den wir extra komponiert haben.

BILDERBLÜTENGESCHICHTEN

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IMPRESSIONEN VOM ANNÂWEECH-KONZERT

Volles Haus bei Annâweech: Der Zulauf ist so groß, dass die Veranstalter das Konzert auf die Sparkassenbühne verlegen.

Eigentlich hätte der Auftritt auf der Allmand stattfinden sollen. Foto: Landesgartenschau Öhringen

Für jeden Spaß zu haben: Die Männer von Annâweech

zeigen, was sie haben. Foto: Landesgartenschau Öhringen

Eine Erinnerung an das Konzert gefällig? Annâweech-Fans

stehen Schlange, um eine CD zu ergattern. Foto: Olga Hörner

74 BILDERBLÜTENGESCHICHTEN


Peter „Boudsch“ Botsch ist eines der

Mitglieder der Band.

Die fünf Männer der Hohenloher Mundartband Annâweech unterhalten

das Publikum mit lustigen Liedern.

Auch den Kindern gefallen die Lieder im Hohenloher Dialekt. Spätestens nach dem Auftritt der Band wissen auch die

Jüngsten, wie im Hohenlohischen gesprochen wird. Fotos: Olga Hörner

BILDERBLÜTENGESCHICHTEN

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IMPRESSIONEN VON DEN RÖMERFESTEN

In Öhringen am Limes entlang: Der Römer bahnt sich seinen Weg durch die Besucher mit seinem beeindruckenden Pferdegespann.

Foto: Olga Hörner

Spaß muss sein, auch im Römerlager.

Foto: Bettina Hachenberg

In der Zeltstadt: Hier kann man Bewohner bei ihrem Handwerk beobachten oder

ins Gespräch kommen. Foto: Landesgartenschau Öhringen

90 BILDERBLÜTENGESCHICHTEN


Die Instrumente Cornu und

Bucina sind sich sehr ähnlich und

bestehen aus Bronze-Röhren.

Sie geben Befehle auf dem

Schlachtfeld oder begleiten die

Wachablöse. Foto: Bettina Hachenberg

Reitende Krieger sind besonders zu fürchten: Die

römische Kavallerie zieht in den Kampf.

Die Römerfeste sind für die ganze Familie ein

Spektakel. Fotos: Olga Hörner

BILDERBLÜTENGESCHICHTEN

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IMPRESSIONEN VON DER BAROCKWOCHE

Beim Spaziergang durch den Hofgarten muss auf die lange Schleppe Acht gegeben werden. Foto: Landesgartenschau Öhringen

Passend zum barocken Flair des Schlosses: Von den Schuhen bis zum Hut

geht der Kostümierte voll in seiner Rolle auf. Foto: Olga Hörner

Das typische Kleid hat verschiedene Stoffe,

Muster und Farben. Foto: Olga Hörner

100 BILDERBLÜTENGESCHICHTEN


Schon am Eingang des Schlosses wird man in der barocken Zeit empfangen.

Foto: Olga Hörner

Immer wieder trifft man auf Gruppen in den

prunkvollen Kostümen. Foto: Olga Hörner

Die Gaukler unterhalten die Menge mit ihren

Kunststücken. Foto: Landesgartenschau Öhringen

Heute kann man einen Schnappschuss wagen. Vor einigen Jahrhunderten

war dies jedoch nicht gerade der Ort für ein Lächeln. Foto: Lydia-Kathrin Hilpert

BILDERBLÜTENGESCHICHTEN

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Genießen zwischen Blumenbeeten – das hat es in über 20 Jahren

Weindorf-Geschichte bislang nicht gegeben. Foto: Olga Hörner

Ausgelassene Stimmung herrscht auch bei der

Öhringer Jugend. Foto: Olga Hörner

Welcher Tropfen soll es sein? Die Auswahl fällt

manchen Besuchern schwer. Foto: Dennis Mugler

Die Sonne geht langsam unter, die Besucher denken dennoch nicht ans Heimgehen. Warum auch? Jetzt wird die

Atmosphäre erst richtig schön. Foto: Olga Hörner

138 BILDERBLÜTENGESCHICHTEN


Gute Gespräche gehören dazu – auch in den späteren Abendstunden muss das drin sein. Das Gartenambiente, das die

Landesgartenschau bietet, schafft dafür die passende Plattform. Foto: Olga Hörner

Das Weindorf ist ein voller Erfolg. Rund 48 000

Besucher werden gezählt. Foto: Olga Hörner

Beim Promikochen im SWR-Garten muss jeder ran – auch der ehemalige

Nordische Kombinierer Georg Hettich. Foto: Landesgartenschau Öhringenr

BILDERBLÜTENGESCHICHTEN

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DINIEREN IM

GRÜNEN ESSZIMMER


Das Dîner en blanc am 12. August lockt rund 200 Gäste in den

Hofgarten. Das gemeinsame Picknick, bei dem alles in Weiß

gehalten ist, kommt gut an. Der krönende Abschluss des Abends

ist das Barockfeuerwerk, das vor dem Schloss gezündet wird.

Von Lydia-Kathrin Hilpert

Foto: Olga Hörner

Geschirr klappert. Zarte Streichmusik ist

zu hören. Menschen, von Kopf bis Fuß

in Weiß gekleidet, strömen auf das Landesgartenschau-Gelände.

Sie tragen geflochtene

Holzkörbe mit sich. Teller und Besteck befinden

sich darin. Servierplatten, Etageren und

Tupperdosen ragen aus den Körben. Die Besucher

zieht es in Richtung Hofgarten. Am Rand

der großen Wiese stehen kleine Tische. Decken

liegen darauf. Väschen mit weißen Rosen bilden

eine schlichte, aber stilvolle Dekoration.

Inmitten der Parkanlage ist eine Vielzahl von

Tischen und Bänken aufgestellt. Weiße Hussen

sind darüber gelegt. Menschen wuseln herum,

zaubern mithilfe von Porzellan und Blumen

aus den einfachen Tischen elegante Tafeln. Andere

Gäste haben bereits auf den Bänken Platz

genommen. Sie stoßen mit Weißwein oder

Champagner an, bevor sie sich hungrig über

das Büffet, das sie vor sich aufgebaut haben,

hermachen.

„Was ist hier denn los?“, wundert sich ein

Passant bei seinem Spaziergang über das Gelände.

Er wolle seine Dauerkarte nutzen, erklärt

er. Deshalb komme er täglich zur Gartenschau.

Ein solches Treiben habe er allerdings

noch nicht gesehen. „Überall die Menschen

in Weiß vor der farbenprächtigen Kulisse des

Hofgartens – das sieht beeindruckend aus“, resümiert

er. Von einer vorbeilaufenden Frau –

auch sie ist gänzlich in Weiß gekleidet – wird

er aufgeklärt: „Das ist das Dîner en blanc“, sagt

sie. Und ehe der Passant nachfragen kann, was

es damit auf sich hat, verschwindet die Dame

in der Menschenmenge. Sie gesellt sich zu einer

Gruppe, die bereits Platz genommen hat.

„Es ist unglaublich schön geworden.

Wirklich absolut einmalig“, ist sich der Freundeskreis

um Petra Santer einig. Die neun Freunde

haben sich und ihre Tafel schick gemacht.

Weiße Hortensien in einer alten Suppenschüssel

dienen als Blumenschmuck. Die kleinen

Teelichtbehälter sind mit weißen Spitzenbändern

verziert; die Servietten mit einem Zweig

Rosmarin und einer Schleife versehen. Wohin

man schaut, entdeckt man Liebe zum Detail

– auch beim Essen. „Wir haben uns gedacht,

wenn wir hier mitmachen, dann richtig“, schildert

Sonja Klein. Entsprechend haben sie aufgetischt:

Krabbencocktail, Lachstatar, Mozzarella

in Orangensoße, Roastbeef und gefüllte

Eier sind nur ein Bruchstück dessen, was sie

zubereitet haben. Für alle von ihnen ist es das

erste Dîner en blanc. „Die Idee ist einfach, aber

genial“, findet Ute Wieland und ergänzt: „Es

hat schon ein besonderes Flair, hier gemeinsam

zu essen und einen schönen Abend zu

verbringen – noch dazu in dieser Kleidung, so

stilvoll.“

Obwohl es am Morgen noch geregnet

hat, haben zahlreiche Menschen den Weg zum

Picknick der etwas anderen Art gefunden. „Wir

hatten schon Angst, dass wir das Dîner wegen

des Regens ein zweites Mal absagen müssen“,

sagt Tanja Wahl vom Marketing der Landesgartenschau

GmbH. „Auch wir haben uns zunächst

überlegt, ob wir kommen sollen oder

lieber nicht“, geben die neun Freunde zu. „Ich

bin froh, dass wir hier sind. Wir hätten es bereut,

wenn wir nicht gekommen wären“, ist

sich Santer sicher. Die Gruppe gibt ihr recht.

Die Dämmerung bricht an. Der Kerzenschein

taucht die Umgebung in ein wundervolles

Licht. Plötzlich setzt Musik ein. Es ist der

Titelsong des Films „Crocodile Dundee“ – der

Sound des Didgeridoos ist unverwechselbar.

Nebel steigt auf. Das Öhringer Schloss leuchtet

erst weiß, dann rot. Die ersten Installationen

entzünden sich und beginnen, sich zu drehen.

Erst langsam, dann immer schneller. Die

Feuerräder erinnern an brennende Blumen. Es

funkelt überall. Dann schießen Raketen in den

Nachthimmel – ein spektakuläres Feuerwerk

beginnt.

BILDERBLÜTENGESCHICHTEN

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IMPRESSIONEN VOM DÎNER EN BLANC

Ganz schön was los am 12. August im Öhringer Hofgarten. Beim zweiten Versuch kann das Dîner en blanc wie geplant

stattfinden. Foto: Landesgartenschau Öhringen

Dezente Streichmusik

sorgt für das

richtige Ambiente.

Neben dem Cello

sind auch zwei

Geigen im Einsatz.

Foto: Lydia-Kathrin Hilpert

Faszination pur: Die Kleidung der Stelzenläufer beginnt zu

leuchten. Foto: Olga Hörner

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Süß oder herzhaft? Was soll es sein? Beim Dîner en blanc

kommt beides auf den Tisch. Fotos: Lydia-Kathrin Hilpert

Auf einer Etagere angerichtet, sieht das Essen noch

ansprechender aus – das Auge isst schließlich mit.

Gute Tischgespräche, gutes Essen: Die Veranstaltung in Weiß überzeugt die Teilnehmer. „Das kann im nächsten Jahr gerne

wieder stattfinden“, ist die einstimmige Meinung. Foto: Olga Hörner

BILDERBLÜTENGESCHICHTEN

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HIMMLISCHER

BLUMENGRUSS


Die Blumenausstellungen im Schlosskeller beeindrucken

über die gesamte Landesgartenschau-Zeit hinweg zahlreiche

Besucher. Die biblische Ausstellung „Weinstock, Maulbeerbaum

und Senfkorn“ regt zum Nachdenken an.

Von Anke Eberle

Foto: Anthea Achatzi

Mehrere Schilder weisen auf die Blumenausstellung

im Schlosskeller hin und

ein beträchtlicher Besucherstrom folgt

ihnen. Mein Interesse ist geweckt. Oder liegt es

eher am Herdentrieb? Sei’s drum. Ich steige die

schön gestaltete Hofgartentreppe hinab, biege

zweimal rechts ab, gehe die breite Rampe

hoch, durchschreite das Tor und befinde mich

im Schlosskeller.

Die Kühle und Ruhe des alten Gemäuers

umfängt mich augenblicklich. Hach, die

Kühle! Welch eine Wohltat an diesem heißen

Sommertag. Während draußen auf dem weitläufigen

Gelände munteres Treiben herrscht,

dominiert hier im Gewölbe eine andere, fast

schon andächtige Atmosphäre. Stimmen senken

sich auf Flüsterniveau, Hektik oder gar Eile

sind ausgesperrt. Die Untermalung mit kirchlicher

Musik ist dezent und gleichzeitig präsent.

Sie lässt auch mich ruhiger werden.

GREIFBARE FASZINATION

Mir wird klar: Hier geht es einzig ums Innehalten,

Staunen und Bewundern. „Weinstock,

Maulbeerbaum und Senfkorn“ – der Name der

Blumenausstellung prangt auf einem großen

Schild. Und dass sie zum Nachdenken anregen

soll, bekomme ich ebenfalls visuell mitgeteilt.

Der erste Teil steht unter dem Motto „Das Geschenk“.

Insgesamt stehen zehn verschiedene

Arrangements auf steingrauen, elegant wirkenden

Präsentationsständern, angestrahlt von

modernen Chromleuchtern. Eines von ihnen

zieht sofort meine Aufmerksamkeit auf sich.

„Das Geschenk der Gedanken“ symbolisiert

auf positive Weise die Vielfalt der Gedanken,

die in menschlichen Köpfen herumspuken. In

den Farben gelb und pink schwirren oder liegen

Knospen, Blumenköpfe und anderes florales

Beiwerk in einem filigranen Körbchen,

das durch seine Textur wie zufällig entstanden

wirkt. Ich bin beeindruckt. Im nächsten Raum

dann ein völlig anderes Bild. Die „Pflanzen der

Bibel“ werden in rechteckigen, mannshohen

Rahmen gezeigt. Ob Distel, Feige oder Papyrus

und Olive – die teilnehmenden Floristen

setzen die altbekannten biblischen Gewächse

perfekt in Szene.

Einer der Namensgeber der Ausstellung,

der Weinstock, wird mit Hilfe von handelsüblichen

Weinflaschen dargestellt. Für mich etwas

eigenwillig. Die schwarze, düstere Distel hingegen

mit roten Papierstreifen zu kombinieren

und ihr damit Leben einzuhauchen – in meinen

Augen eine so geniale wie simple Idee.

Ich trete aus diesem Bereich der Exposition

heraus und entdecke einen ausladenden

Olivenbaum, in dessen Schatten hübsche Sitzgelegenheiten

aufgestellt sind. Einige Besucher

nehmen dieses Angebot dankbar an und

lassen die Stimmung auf sich wirken. Nicht so

ich. Ich muss weiter, bin neugierig geworden,

will sehen, was noch kommt.

Im größten Saal des Kellers wird unter

anderem „Mein persönliches Wunder“ vorgestellt.

In der Mitte reiht sich – versteckt hinter

weißen, an der Decke befestigten Vorhängen –

ein Wunder an das nächste. „Die Vergebung“

berührt mich tief. Dieses Exponat mit den weißen

Orchideen, die aus dem stilvollen grünen

Topf regelrecht in den Himmel zu wachsen

scheinen, fasziniert allerdings nicht nur mich

selbst, was die zahlreich um mich herum klickenden

Kameras und hochgereckten Smartphones

beweisen.

Auch der Rest der Ausstellung ist sehenswert,

die „Vergebung“ jedoch ist das Objekt,

das sich auf meiner Netzhaut eingebrannt hat.

Als ich nach gut zwei Stunden wieder aus dem

Keller ins pralle Leben heraustrete, muss ich

erst einmal blinzeln. Und das liegt nicht nur

am Sonnenlicht.

BILDERBLÜTENGESCHICHTEN

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„RÖMERZEIT“

Skulpturen aus Stein waren schon in der Antike sehr beliebt. Auch deshalb haben sich die Floristen der Ausstellung „Römerzeit“

für dieses ausdrucksvolle Exponat entschieden. Fotos: Landesgartenschau Öhringen

Große Gestecke finden sich am Boden der Ausstellung, die vom 24.

Mai bis zum 5. Juni im Schlosskeller stattfindet.

Herbstliche Töne zieren die goldene Kugel in der Mitte

des Gestecks.

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Ein Bett aus Rosen und Hortensien: Blumen zählen schon

lange als Beweis für die Liebe.

Ton und Terrakotta dienen auch heute noch als gängige Stoffe

für Gefäße und Töpfe für den Garten.

Duftende Pflanzen wie Lavendel erfüllen die Räumlichkeiten

mit einem zarten Aroma.

Diese Blumen wollen hoch hinaus: Mit indirektem Licht

werden sie perfekt in Szene gesetzt.

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IMPRESSIONEN VON DEN GEWÄCHSHÄUSERN

Ein Rundgang durch eines der drei historischen Gewächshäuser darf bei einem Laga-Besuch nicht fehlen.

Werner und Ute Hoffmann sind fasziniert von dem Hydroponic-System der

Firma Bürkert: Pflanzen wachsen hier ganz ohne Erde. Fotos: Lydia-Kathrin Hilpert

Manch einem ist es in den kleinen Häuschen

einfach zu warm. Foto: Annika Wieland

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Wilhelma-Azubis bei der Arbeit: Tim Schuhmacher und

Debora Dörrer. Foto: Landesgartenschau Öhringen

Wie das duften muss: In den Gewächshäusern fühlen sich

auch Bienen pudelwohl. Foto: Lydia-Kathrin Hilpert

Fleischfressende Pflanzen sind Anfang Juli der Hingucker

im größten der drei Gewächshäuser. Foto: Olga Hörner

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