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2016 14 mein monat

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Nr. 14 • 10. November 2016

Freitag, 20. Jänner, 15 Uhr

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Anmeldung erbeten, da begrenzte Teilnehmerzahl.

Foto: MATHIAS BRABETZ PHOTOGRAPHY Telfs

n Maßgeschneiderte Karriere

David Tschabitscher und Robert Roth

(Titelbild) starteten mit Hemden durch…

n Stamser Gemeindebuch

wurde präsentiert

n Mieminger Zahnarzt

wiederholt im sozialen

»Dschungel-Einsatz «

n Extra: »Festlich feiern« und

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Zahnarzteinsatz im Dschungel

Schon 2014 war der damals

frisch pensionierte Mieminger

Zahnarzt Dr. Andreas Seidl (ehemalige

Ordination am Wallnöferplatz

in Telfs) in Ecuador mit

seinem Zahnarztbohrer im sozialen

Einsatz, nun kehrte er

dorthin zurück.

lob & dank

Hut ab…

…vor dem Team vom Eurospar

Telfs für die guten Äpfel.

Wir haben uns sehr darüber

gefreut und ein leckeres Kompott

daraus gemacht,

meinen die Kindergartenkinder

vom Haus der Telfer Kinder

mit ihren Pädagoginnen.

Hut ab…

…vor der tollen Organisation

des 1. Flaurlinger Tauschmarktes,

meint eine Flaurlingerin.

In der Zahnarztpraxis der clinica missionaria de nuestra señora in Guadalupe

in Ecuador mit Assistentin Lida und einem kleinen Patienten

„Ich habe mich einfach mit dem

»Südamerika-Virus« infisziert,“

schmunzelt Andreas Seidl. „Vor

zwei Jahren dachte ich zwar, dass

meine Abenteuerlust mit meinem

sechswöchigen Aufenthalt in Guadalupe

in der Missionarsklinik gestillt

sei, aber jetzt wollte ich doch

wieder »über den großen Teich«.

Die Klinik im südlichen Urwald

am Amazonas Ursprungsgebiet

wurde vom Vorarlberger Pater Jorge

Nigsch vor 16 Jahren gegründet,

seitdem gibt es immer wieder

Aufrufe durch die Ärztekammer,

sich für einen freiwilligen sozialen

Einsatz zu melden. „Diesmal wusste

ich natürlich schon, was mich

erwartet, inklusive des Heimwehs,

das mich dann doch gepackt hat.

Aber die Herzlichkeit und Dankbarkeit

der Menschen dort, das

macht einiges wett und die sechs

Wochen von 1. August bis 6. September

sind wie im Flug vergangen.“

Schon 2014 wurde Spanisch

gebüffelt, jetzt frischte er seine

Kenntnisse wieder auf. „Es war gar

nicht so viel verschüttet, ich wurde

auch immer wieder für mein Spanisch

gelobt,“ lacht er. „Außer einer

Krankenschwester, der konnte

ich von der Aussprache her nichts

rechtmachen…“ Für die PatientInnen

der Klinik ist es ein Segen, dass

die Ärzte von außerhalb kommen,

hier können sie verhältnismäßig

günstig zahntechnische Versorgung

erhalten. „Sie reisen oft stundenlang

für eine Behandlung an,

eine Wurzelbehandlung kostet z.B.

25 Dollar, eine Teilprothese 40

Dollar und eine normale Behandlung

5 Dollar.“ Gearbeitet wurde

Montag bis Freitag mit einer Stunde

Mittagspause, die ecuadorianische

Sonne

konnte der

Zahnarzt dann

erst jeweils am

Wochenende

genießen.

(Anm.: Das

feuchte Klima

bringt Temperaturen

von 30-

40 Grad am Tag und 20 Grad in

der Nacht mit sich.) „Mit einem

24-jährigen Zahntechniker aus

Hannover habe ich am Wochenende

dann Ausflüge gemacht, z.B. an

die Grenze zu Peru, wo wir eine

Bootsfahrt durch eine Urwaldschlucht

erlebt haben. Die exotischen

Vögel, die langen Lianen, die

bis ins Wasser hängen, das sind

schon viele Eindrücke, die man

mit nach Hause nimmt.“ Auch das

Essen in Südamerika hat es ihm

angetan: „Es gibt immer frisches

Gemüse und Reis, die Avocados

und die Kochbananen schmecken

unvergleichlich. Aber – Wein gab

es leider keinen, da musste ich mit

einem Bier vorlieb nehmen,“

meint Andreas Seidl augenzwinkernd.

Auf dem Weg zurück nach

Europa erkundet er noch mit einem

Bergführer den zweithöchsten

Vulkan von Ecuador, der derzeit

aktiv ist. „Bei wunderschönem

Wetter sind wir durch diese fremdartige

Landschaft bis auf 4.700 m

Seehöhe hinaufgewandert, das war

sehr beeindruckend.“ Ob er noch

einmal nach Südamerika fahren

wird? „Kann schon sein, dass es

mich wieder »packt«, aber jetzt

freue ich mich vorerst auf die Schitourenzeit

und den Winter bei uns

in Tirol…“

Möchten Sie auch jemanden loben

oder Leistungen würdigen?

Sie können Ihr »Hut ab« per

Mail an mo@meinmonat.at oder

an die Redaktion Bahnhofstraße

24 in 6410 Telfs schicken, bzw.

per Tel. 0 5262/ 67491.

»Auslandszahnarzt« Dr. Andreas Seidl beim Ausflug am Fluss, wo Gold gewaschen wird und am Vulkan

2 10. november 2016


Einmal neu, einmal erneuert und als

familienfreundlich zertifiziert

Inzing

Telfs

v.l. Petra Mariner (Kinderbetreuung Inzing Gesamtleitung), Bgm. Josef

Walch, Vertreter von UNICEF und Vize-Bgm. Elisabeth Gstrein

v.l.: Walter Leiss (Österreichischer Gemeindebund), GV Silvia Schaller, Sozialsprengelobmann

Johann Ortner, Familienministerin Sophie Karmasin

Fotos: Christoph Kerschbaum

Die Gemeinden in der Region legen

sich für ihre BürgerInnen

ins Zeug und entwickeln sich in

punkto »familienfreundlich«

immer weiter. Mitte Oktober

wurden diese Bemühungen in

Graz geehrt: Inzing wurde von

Familienministerin Sophie Karmasin

als familien- & kinderfreundlich

ausgezeichnet und

mit dem UNICEF Zusatzzertifikat

„Kinderfreundliche Gemeinde“

versehen, Telfs konnte

seine Zertifizierung als »familienfreundliche

Gemeinde« erneuern.

Und auch Rietz startet

in diesen Tagen das Audit (siehe

Ortsreportage Rietz S. 36)

Gemeinden aus ganz Österreich

wurden für ihr Engagement für

mehr Familienfreundlichkeit und

eine bessere Lebensqualität für

ihre Einwohnerinnen und Einwohner

ausgezeichnet. „Die Fülle

der unterschiedlichen Maßnahmen

ist beeindruckend. Das ist

beispielhaft dafür, wie viele unterschiedliche

Ansatzpunkte Familienfreundlichkeit

hat“, so die Familienministerin.

„Ein wesentlicher

und besonders wichtiger Teil des

Audits ist die aktive Partizipation

der Bevölkerung bei der Entwicklung

der Maßnahmen." Um das

Gütezeichen „familienfreundliche

Gemeinde“ führen zu dürfen,

muss ein Ort zahlreiche Maßnahmen

und Einrichtungen für alle

Generationen vorweisen und diese

auch ständig verbessern und den

neuen Verhältnissen anpassen. Das

reicht von der Kinderbetreuung

und den Freizeitangeboten für Jugendliche

bis zur Arbeit des Sozialsprengels

und ehrenamtlichen Aktivitäten,

etwa bei der Begleitung

von Seniorinnen und Senioren.

Alles wird vom Bundesministerium

für Familie und Jugend regelmäßig

überprüft. Seit dem Jahr

2013 können Gemeinden in

Kombination mit dem Audit auch

das UNICEF-Zusatzzertifikat

„Kinderfreundliche Gemeinde“

bekommen. Aus Tirol wurden neben

Inzing und Telfs auch Silz,

Niederndorf, Ebbs, Heinfels, Sillian,

Mayrhofen und Kartitsch geehrt,

insgesamt wurden heuer 83

Gemeinden aus ganz Österreich

mit dem staatlichen Gütezeichen

ausgezeichnet. Das Zusatzzertifikat

„Kinderfreundliche Gemeinde“

haben 26 Gemeinden erhalten.

Telfs darf sich dabei bereits

seit 2013 „familienfreundliche

Gemeinde“ nennen. Diese Zertifizierung

wurde nun erneuert. „Wir

Ihre

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freuen uns sehr, dass wir erneut

alle Kriterien erfüllen und uns –

sozusagen mit Brief und Siegel –

weiterhin „familienfreundlich“

nennen dürfen. Wir sehen das als

Ansporn, so weiterzumachen und

unser Angebot ständig zu verbessern“,

unterstreicht Sozialausschussobfrau

GV Silvia Schaller,

die die Auszeichnung zusammen

mit ihrem Vorgänger, Sozialsprengelobmann

GR a. D. Johann Ortner,

in Empfang nahm.

Markus Lechner

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10. november 2016 3


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Lehrbetriebe mit Engagement für die Jungen

Im Landhaus in Innsbruck fand

vor kurzem die Verleihung des

Prädikats „Ausgezeichneter Tiroler

Lehrbetrieb“ statt. Insgesamt

62 Betriebe, die sich in den

letzten Jahren um die Lehrlingsausbildung

verdient gemacht haben,

können sich nun bis 2019

mit dieser ehrenvollen Auszeichnung

schmücken.

Aus der mein monat-Region erhielten

das Interalpen-Hotel Tyrol

GmbH in Telfs (siehe Foto rechts)

und die Ing. Berger&Brunner

Baugesellschaft mbH in Inzing

zum ersten Mal die begehrte Auszeichnung,

folgende Betriebe erhielten

eine Verlängerung: Hofer

KG in Rietz (seit 2008 ausgezeichneter

Tiroler Lehrlingsbetrieb),

Thöni Industriebetriebe GmbH

(seit 2011) und Raiffeisenbank

Telfs-Mieming eGen (seit 2014) in

Telfs. Das Prädikat „Ausgezeichneter

Tiroler Lehrlingsbetrieb“ wurde

im Jahr 2000 vom Land Tirol

gemeinsam mit der Wirtschaftskammer

und der Arbeiterkammer

beschlossen und für die Jahre 2001

bis 2003 erstmals vergeben.

v.l. LR Johannes Tratter, Annemarie Allinger-Csollich, Leiterin Personalwesen

Interalpenhotel, Hoteldirektor Karl Brüggemann, Peter Schumacher, Leiter

der Lehrlingsabteilung der AK und WK-Präsident Jürgen Bodenseer

Telfer Bad wächst und ist nun GmbH

Bei einer »Presse-Baustellenbesichtigung«

konnten vor kurzem

die Fortschritte an der riesigen

Baustelle mitten in Telfs begutachtet

werden. Der neue Geschäftsführer

Markus Huber erklärte

anschaulich die Räumlichkeiten

und zeigte sich zufrieden

mit dem

Ablauf der

Arbeiten.

Mit der Gründung der „Telfer Bad

Betriebs GmbH & Co KG" schuf

der Telfer Gemeinderat zudem vor

kurzem eine rechtliche Konstruktion

für das neue Telfer Bad. Hintergrund

ist die optimale personalund

steuerrechtliche Situation ab

Inbetriebnahme. Die Substanz

bleibt bei der Marktgemeinde, das

Bad wird an die GmbH verpachtet

und die Gemeinde übernimmt die

allfälligen (zu erwartenden) Abgänge.

Vorteile bestünden u.a. in

der Steueroptimierung und der

Möglichkeit, das Personal privatwirtschaftlich

anzustellen. Die Inbetriebnahme

bzw. Eröffnung ist

für Juni oder Juli 2017 geplant.

Am Foto links: v.l. Martin Schwaiger,

verantwortlicher Projektleiter

der ARGE Schwimmbad Telfs, Bgm.

ChristianHärting, GF der neuen

GmbH Telfer Bad Markus Huber

Foto: Land Tirol / Wucherer

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4 10. november 2016


Wer kommt wie wohin? Heute ist Stichtag!

Mit einer Mobilitätsbefragung

in den Telfer Haushalten sammelt

die Marktgemeinde Daten,

die maßgeblich in das Verkehrskonzept

2035 einfließen.

Der Stichtag 10. November 2016

bildet eine Basis für die Zukunft

der Telfer Verkehrssituation. Denn

die Wege, die an diesem Tag von

den TelferInnen gemacht werden,

fließen in die Planung des zukünftigen

Verkehrssystems mit ein. Erhoben

werden getrennt für jede

Person alle Verkehrswege, die an

diesem Tag gemacht wurden –

samt dem jeweiligen Verkehrsmittel

(Öffis, Pkw, Rad, zu Fuß usw).

Um das zu erleichtern, werden am

Abend des 10. November von 19

bis 21 Uhr an sechs Orten Servicestellen

eingerichtet, in denen Gemeindemitarbeiter

und Ortspolitiker

die Interessierten beim Ausfüllen

der Fragebögen unterstützen.

Nützlich wäre, wenn die nicht

anwesenden Personen eines Haushalts

für eventuelle Nachfragen telefonisch

erreichbar sind. Die Servicestellen

sind: Bauamt (Rathaus

3. Stock), Gasthof Lehen, Café-

Schlichtling, Gasthof Schweizerhof,

Notkirche Puite und Tourismusbüro

Mösern. Am 11. November

– also am Tag nach dem

Stichtag – ist das Bauamt ganz -

tägig (bis 18 Uhr) geöffnet und

bietet ebenfalls eine Ausfüllhilfe

an. Das Team um Bauamtsleiter

DI Andreas Kluibenschedl steht

dafür gerne zur Verfügung. Als

kleines symbolisches Dankeschön

lädt die Gemeinde alle TeilnehmerInnen

bei den Servicestellen auf

ein Getränk ein.

Zeigen Sie uns »Ihr Weihnachten«...

Weihnachten rückt näher… und wie jedes

Jahr wollen wir Ihnen, unseren geschätzten LeserInnen,

eine besondere Weihnachtsbeilage

mit interessanten Geschichten und viel

weihnachtlicher Stimmung bieten. Aber heuer

möchten wir Sie gerne mit einbeziehen und

Sie einladen, uns an »Ihrem Weihnachten« teilhaben

zu lassen.

Schicken Sie uns zum Beispiel Ihr Lieblingsrezept

bzw. -menü für den Weihnachtsabend,

Ihre persönliche Wunschliste, Dekotipps,

oder ein Foto unterm Christbaum von früher

oder vom letzten Jahr… Auch Ihre Lieblingsweihnachtsgeschichte,

ob persönlich erlebt

oder gerne gelesen, interessiert uns!

Wir freuen uns über Ihre Beiträge:

• per Mail an: mo@meinmonat.at

• oder schriftlich an:

Redaktion mein monat »Weihnachten«,

6410 Telfs, Bahnhofstraße 24

(Fotos werden von uns eingescannt

und gerne wieder zurückgesendet!)

Einsendeschluss ist der 28. November

bedankt sich schon vorab

für Ihre Mithilfe und freut sich auf

zahlreiche Einsendungen!

10. november 2016 5


Foto: Alexander Dosch

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Neue Würdenträger & ein Gemeindebuch

In Stams gab es im Oktober einiges

zu feiern: sechs neue Verdienstmedaillen

wurden vergeben,

zwei Ehrenzeichen der Gemeinde

und ein Ehrenring und

darüberhinaus wurde das erste

Gemeindebuch von Stams im

Bernardisaal im Stift präsentiert.

Nur alle paar Jahre (die letzte Ehrung

war 2008) werden in Stams

diejenigen vor den Vorhang geholt,

die sich für das Zusammenleben in

der Gemeinde engagieren. Bürgermeister

Franz Gallop freute sich

mit bereits Geehrten (wie z.B. Ehrenbürger

Abt German Erd oder

Ehrenzeichenträger Paul Ganzenhuber)

über die »Neuzugänge« und

würdigte ihre Verdienste für Stams

in herzlichen Worten. „Sei es beim

Sportclub, bei der Musikkapelle

oder im Kindergarten, bei der

Chronik oder als Kämpfer für das

Umweltbewusstsein, alle haben

dazu beigetragen, dass Stams ein lebenswerter

Ort ist,“ meinten die

Laudatoren, unter ihnen auch

Landtagspräsident Herwig van

Staa. Das neue Gemeindebuch

(übrigens ist Stams erst die 9. Gemeinde

im Bezirk Imst, die ein eigenes

hat) wurde von einem Autorenteam

unter der kompetenten

Leitung des langjährigen Landes -

chronisten Helmut Hörmann zusammengestellt

und beleuchtet in

13 Abschnitten die Entwicklung

von Stams. „Bietet sich natürlich

als Weihnachtsgeschenk an,“ meinte

Hörmann augenzwinkernd.

Als Gruppe erhielt die Gemeinschaft

der Don-Bosco-Schwestern (seit 1951

in Stams) das Ehrenzeichen. Seit

1982 betreuen sie den Kindergarten

Helmut Hörmann hat sich (als

»Zuagroaster« aus Mötz) tief in die

Geschichte Stams eingegraben und

sie von allen Seiten beleuchtet

Hannelore und Max Pfandler, der

für seine Tätigkeiten als Förderer des

Fußballnachwuchs, als Ortschronist

u.v.m. das Ehrenzeichen erhielt

Das Gemeindeteam mit dem neuen Buch: v.l. Fatma

Badik, Manuela Köll, Amtsleiter Walter Christl

Armin Mangweth bekam den Ehrenring

der Gemeinde und wurde

von BH Raimund Waldner (r.) für

30 Jahre im Gemeinderat geehrt

vorne v.l. Johanna u. Anton Mair (Kegelverein), Bernhard Gruber (65 J. bei

der MK!) u. Marlies, Ernst Aigner (Sportclub), Erika u. Werner Schwarz

(Umweltbeauftragter), hinten v.l. Annemarie u. Heinz Schrott, LTP Herwig

van Staa, Vbgm. Gerhard Wallner, Berta Messner, Bgm. Franz Gallop

6 10. november 2016


Foto: Offer

Foto: Privat

Der Trauer Raum und Zeit geben

Im KunstWerkRaum Mesnerhaus

in Untermieming konnte

rund um Allerheiligen eine besondere

Ausstellung besichtigt

werden: die Hospizgruppe Mittleres

Oberinntal und Mieminger

Plateau stellte einen »Trauer-

Raum« zur Verfügung.

„Trauer braucht Raum, Zeit und

Ausdruck. Zeit, die wir uns selten

geben und nehmen. Wenn wir unsere

Trauer annehmen, den

Schmerz durchleben und nicht

verdrängen, kann aus Trauer neue

Kraft und Lebensfreude wachsen,“

erklärt Hospizgruppenleiterin Maria

Luise Randolf. Der Trauer-

Raum ist ein Angebot der Tiroler

Hospiz-Gemeinschaft, der ganz

persönlichen Trauer Raum zu geben.

In den Räumen im Mesnerhaus

konnte man heuer erstmals

von 31. Oktober bis 2. November

seinen Kummer einer Klagemauer

(aus Holz) anvertrauen, eine Kerze

für eine Bitte oder Dank entzünden,

mit einer Hospizmitarbeiterin

sprechen oder die Kraft der Stille

genießen. Einen Raum gestaltete

die Neue Mittelschule Mieming

mit Religionslehrerin Maria Wieser

zum Thema: Verwandlung -

von der Raupe zum Schmetterling.

„Bestimmte Elemente wurden von

der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft

vorgegeben, aber die Umsetzung

konnten wir selbst gestalten,“ erzählten

Martha Stocker (l.) aus

Obsteig und Maria Kail (r.) aus

Mieming, am Foto unten links

beim »Versöhnungsbaum«. Foto

unten: Hospizgruppenleiterin Maria

Luise Randolf (l.) und Hannes

Metnitzer (KunstWerkRaum).

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10. november 2016 7


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Foto: Mathias Brabetz Photography – Telfs

Unternehmergeist im Maßhemd

Wohnungen übergeben

Die Neue Heimat Tirol (NHT)

hat in Oberhofen eine neue

Wohnanlage mit 18 Mietwohnungen

samt Tiefgarage errichtet.

Nun wurden die schlüsselfertigen

Wohnungen an die BewohnerInnen

übergeben. Insgesamt wurden

von der NHT rund 4,2 Mio.

Euro zur Schaffung von leistbarem

Wohnraum investiert. Durch

den Passivhausstandard verfügen

die Wohnungen neben hohen

Dämmwerten für Außenwände

und Fenster über eine kontrollierte

Wohnraumbelüftung. Für die

emissionsarme Wärme sorgt eine

Gasbrennwerttherme. Am Foto v.l.

LR Patrizia Zoller-Frischauf, neue

Mieterin Viktoria Föger, Architekt

Michael Smoly, Engelbert Spiß

(NHT Prokurist) und der Oberhofer

Bürgermeister Peter Daum

Was passiert, wenn sich kreative

Köpfe mit jungem Elan treffen?

Sie gründen ein Unternehmen

und in diesem Fall ein »maßgeschneidertes«.

David Tschabitscher

(links) aus Silz und Robert

Roth (rechts im Bild) aus Mieming

bringen bzw. brachten

Maßhemden »an den Mann«

und das höchst erfolgreich.

„Wir ergänzen uns ganz gut, David

ist sehr strukturiert und ich

bringe dann die chaotischen Ideen

ein,“ lacht Robert Roth beim Interview

mit mein monat. Wie kam

es zu ihrer Zusammenarbeit? Der

28-jährige David Tschabitscher

bastelt schon seit einigen Jahren an

seiner Karriere: nach einer absolvierten

Elektronik HTL und einem

Studium der Sprachwissenschaften

und Philosophie arbeitete

er als Telekommunikationstechniker.

Eine Anstellung schlug er aus,

„das war mir schon zu festgefahren“.

Stattdessen ergattert er ein

Stipendium für ein Management-

Studium in Bangkok und reist

kurzerhand ab. Dort lernt er einen

thailändischen Studenten kennen,

dessen Familie in der Textilbranche

ist. „Da ich selbst gerne Hemden

trage und weiß, dass es

schwierig ist, ein gut sitzendes

Hemd zu bekommen, habe ich das

Potenzial von Anfang an erkannt,“

schmunzelt David. Er fährt nach

Thailand und lebt auch dort, um

sich die Produktion vor Ort anzuschauen.

„Die Umsetzung sollte

aber mit einem sozialen Projekt ablaufen,

daher werden die Hemden

über eine thailändische Kooperative

gefertigt, die ihren Maßschneidern

das Vierfache eines durchschnittlichen

Lohns bezahlt.“ So

soll unter anderem auch die Attraktivität

des Handwerks unter

den Jungen wieder zunehmen. David

kehrte 2015 nach Österreich

zurück und begann, seine Maßhemden

zu verkaufen. Als Sprachwissenschafter

mit Kommunikationsschwerpunkt

liegt ihm zwar das

Verkaufen im Blut, aber wie bringt

man Hemden an den Mann, ohne

selbst Schneider zu sein oder jemals

eine Nadel eingefädelt zu haben?

„Da musste ich mir schon

noch einiges an Fachwissen aneignen,“

gibt David lachend zu. „Vor

allem das Abmessen ist viel

schwieriger, als es aussieht! Steht

der Mensch gerade oder gebückt,

atmet er gerade ein oder aus, das

alles beeinflusst die Maße – ein

Tisch ist viel leichter zum Abmessen…“

Trotzdem startet das Unternehmen

Apsôn durch und David

Tschabitscher beliefert die ersten

Kunden in Tirol und Süddeutschland.

(Der Name Apsôn

erinnert an eine Figur in einem

thailändischen Tempel und wurde

bewusst gewählt, weil er in jeder

Sprache gleich ausgesprochen

wird.) Nun kommt Robert Roth

ins Spiel: Der in Tirol vor allem als

»Boogie-Woogie-Man« und »Erfolgstrainer

für Lebensfreude« bekannte

31-jährige Mieminger traf

David Tschabitscher bei einem

»Netzwerktreffen« von Unternehmern.

„Ich hatte schon von ihm

gehört und war gespannt, was er

von seinem Unternehmen erzählt.“

Kurz und gut – die Wellenlänge

stimmte von Anfang an,

man erarbeitete ein gemeinsames

Projekt in einem anderen Bereich

(Anm. Robert Roth ist auch als

Web-Designer und Programmierer

im Einsatz) und entschloss

sich, gemeinsam durchs unternehmerische

Leben zu gehen. Robert

Roth stieg als Teilhaber ein und

begann auch, mit dem Maßband

auszurücken. Bald bildeten die

beiden aber Stilberater aus, die

persönliche Termine mit den Herren,

die Maßhemden wollen, vereinbarten.

Acht Männer sind im

Einsatz, um Kunden in ganz

Österreich und in Süddeutschland

zu versorgen, das Geschäft boomt.

„Saubere Beratung und bester Service

ist uns sehr wichtig, dann

passt das Ergebnis zu 100%.“ Vor

kurzem hat sich das Unternehmen

dann wieder weiterentwickelt. David

Tschabitscher und Robert

Roth holten einen Investor ins

Boot, der ihre Anteile übernahm.

„Nun sind wir noch extern mit

dem online Marketing von Apsôn

beschäftigt, wenden uns aber bereits

neuen Projekten zu.“

Hier wollen sie ihre Stärken jetzt

voll ausspielen: „Die Zukunft

beim online Marketing besteht

unserer Meinung nach darin, dass

man performanceorientiert agiert.

Schöne Bilder allein genügen

nicht, man muss seine potenziellen

Kunden im Internet suchen

und ihnen gezielt Angebote machen.

Wir messen dabei, wie lange

es braucht, bis man etwas kauft.

Und das Schöne dabei, wir können

unsere Dienste weltweit anbieten,

wir verkaufen z.B. auch

Produkte in den USA.“ Für Robert

Roth kein Nachteil, ist er

doch vor kurzem mit seiner Freundin

nach Kenia gezogen und

schreibt ein Buch. Man darf gespannt

sein, was den beiden noch

so alles einfällt…

8 10. november 2016


Fotos: Privat (2)

Fotos: Offer (2)

72 Stunden Ȁrmel

hochkrempeln«

4

Das 72-Stunden-Projekt der

Young Caritas hat auch in Telfs

wohltätige Spuren hinterlassen:

Mitte Oktober stellte sich

eine Oberstufenklasse des

BRG/BORG Telfs mit 24 SchülerInnen

und zwei Lehrpersonen

in den Dienst der guten Sache.

Gemeinsam mit Doris Perfler, der

Ehrenamtskoordinatorin des Sozial-

und Gesundheitssprengels wurden

mit vier Telfer Partnern mehrere

Projekte umgesetzt:

Im Sozialsprengel wurden

Muffins gebacken

1

und Weihnachtsgeschenke

für die Klienten gebastelt,

ein gemeinsamer

Bastelvormittag und Hilfestellung

in der Computeria

brachte viel Spaß

für alle Beteiligten. Im

2

Flüchtlingsheim wurde

unter der »künstlerischen

Aufsicht« von Urban

Sterzinger der Fitnessraum

und das gesamte

Stiegenhaus geweißelt.

Im Jugendzentrum

»Chilli« wurde

eine Wand herausgerissen, geweißelt,

ein neuer Boden verlegt und

die Küche neu gestaltet.

Im Roten Kreuz wurde einen Vormittag

im Kleiderladen mitgeholfen

beim Kleider sortieren (zwei

Schülerinnen) und zwei riesige

Sichtbetonwände grundiert und

geweißelt. „Hier entsteht auch ein

Folgeprojekt – Entwürfe von

BORG-SchülerInnen werden dem

Roten Kreuz vorgelegt werden und

nach einer Auswahl die Wand zieren,“

freut sich Ehrenamtskoordinatorin

Doris Perfler, die allen Jugendlichen

»ein super Zeugnis« in

punkto Mitmenschlichkeit und

Engagement ausstellte. 1 Doris

Perfler (r.) mit einem Teil der »Sozialsprengel-Gruppe«

beim Benefizkonzert

am Abschlussabend 2 Initiatorin

Evelyn Plattner (l.) und Direktor

Alfred Kerber (r.) sind gemeinsam

mit ihren Kollegen stolz auf die Jungen

3 Das Stiegenhaus im Flüchtlingsheim

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News

Wieder erfolgreicher

Lehrabschluss und Start im

technischen Gymnasium

Freunde jetzt im Nest

Aus »For Friends« wird »Nidum«,

vor kurzem haben die aus

Schlanders in Südtirol stammenden

neuen Eigentümer des ehemaligen

„For Friends“-Hotels in

Mösern dem Telfer Bürgermeister

Christian Härting einen Antrittsbesuch

abgestattet.

Gemeinsam mit Vize-Bgm. Cornelia

Hagele hieß der Telfer Gemeindechef

(r.) Maximilian Pinzger

und seinen Vater Manfred

herzlich willkommen und wünschte

zum Neustart viel Erfolg. Das

2015 insolvent gewordene Fünf-

Sterne-Haus wurde kürzlich von

einer Gesellschaft rund um die Familie

Pinzger erworben. Baukostenüberschreitungen

in Millionenhöhe,

schlechte Auslastung, un -

klare Besitzverhältnisse, mangelnde

Betriebsbewilligungen und

noch andere Probleme hatten das

Hotel nur Monate nach der feier -

lichen Eröffnung im letzten Jahr in

die Insolvenz schlittern lassen. Der

28-jährige Maximilian Pinzger

wird das Hotel, das zukünftig

„Nidum“ (lateinisch für „Nest“)

heißt, selbst leiten. Die Neueröffnung

ist für 22. Dezember geplant.

Wer bei Thöni ausgebildet wird, hat beste Voraussetzungen für

eine Karriere im technischen Bereich. Vor kurzem konnten 14

SchülerInenn der 9T des technischen Gymnasiums ihren Lehrabschluss

feiern und 25 SchülerInnen der 5 T starteten voll

motiviert ins neue Schuljahr. Infos: www.gymnasium-telfs.tsn.at

Traditionelle Freisprechfreier und Lehrabschluss der aktuellen

9T: alle der zur Prüfung angetretenen SchülerInnen (13 Schüler,

1 Schülerin) haben bestanden, vier davon mit ausgezeichnetem

und sechs mit gutem Erfolg – Wir gratulieren!

Foto: MG Telfs / Dietrich

v.l. Vize-Bgm. Hagele, Manfred und Maximilian Pinzger, Bgm. Härting

In frisches Thöni-Rot gekleidet startete die 5T des Technischen

Gymnasiums mit 4 Schülerinnen und 21 Schülern ins neue

Schuljahr und in die 5-jährige Ausbildung Matura mit Lehre.

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Ratgeber

Mag. Beate

Opperer-Pfleiderer und

Dr. Dietmar Schatz

Geschäftsleitung

Steuern für einen

Maturaball?

Zur Frage, ob und welche Steuern bei der

Veranstaltung eines Schulballs anfallen,

hat das Finanzministerium eine aktuelle

Information zur Verfügung gestellt. Die

Antwort hängt davon ab, wer den Ball

veranstaltet.

1. Organisation und Veranstaltung

durch ein Ballkomitee

Ein Personenkomitee ist eine Gesellschaft

bürgerlichen Rechts. Für deren

Entstehen reicht bloßes Tätigwerden.

Setzt sich das Komitee bei jedem Maturajahrgang

aus anderen Personen zusammen,

ist der Maturaball zwar eine selbstständige,

auf Gewinnerzielung gerichtete

Tätigkeit, jedoch nur eine einmalige.

Mangels Wiederholungsabsicht (durch

dieselben Personen) handelt es sich nicht

um einen Gewerbebetrieb, sodass keine

Einkommensteuer anfällt. Außerdem

liegt keine unternehmerische Tätigkeit

vor, weshalb die Umsatzsteuer-, Beleg -

erteilungs- und Registrierkassenpflicht

ebenfalls entfällt.

2. Gemeinnütziger Verein (z.B. Elternverein)

organisiert den Ball

Damit ein Verein zu seiner Steuerbefreiung

kommt, muss er sich einem gemeinnützigen

(mildtätigen oder kirchlichen)

Zweck widmen. Der Vereinszweck „Förderung

des Maturaballs“ oder Ähnliches

ist nicht gemeinnützig (und schon gar

nicht mildtätig oder kirchlich). Insofern

führt eine Vereinsgründung ausschließlich

zum Zweck „Maturaball“ nicht zum

Ziel „Steuerbegünstigung“.

Ebensowenig, wenn der Ball von einem

schon bestehenden gemeinnützigen Verein,

z. B. einem Elternverein, durchgeführt

wird, da der Vereinszweck „Durchführung

des Maturaballs“ wahrscheinlich

nicht in den Statuten des Vereins genannt

ist und folglich zum Verlust der

Gemeinnützigkeit und damit der Steuerfreiheit

führen würde. Außerdem müsste

der beim Ball erzielte Gewinn für gemeinnützige

Zwecke und nicht für die

Finanzierung der Maturareise verwendet

werden …

Jede Maturaklasse ist daher gut beraten,

ihren Maturaball mit Hilfe eines Ballkomitees

zu organisieren. AnZeIGe

Influenza: vor Virusgrippe schützen

Abwehrkräfte stärken und Schutzimpfung

Erkältungskrankheit ist nicht

gleich Virusgrippe „Influenza“

Häufig werden Erkältungskrankheiten,

die sich z. B. durch Halsweh,

Husten, Schnupfen aber auch

durch Gliederschmerzen und gelegentlich

Fieber äußern, als "Grippe"

bezeichnet. Man muss aber

zwischen Erkältung und Influenza

(Virusgrippe) unterscheiden

Hinweise auf eine sporadisch oder

epidemisch auftretende echte Virusgrippe

sind: plötzlich auftretendes

hohes Fieber, das innerhalb von wenigen

Stunden auf über 38° C ansteigen

kann, trockener Husten, Muskelbeschwerden

und Gliederschmerzen.

Eine ärztliche Behandlung ist

unbedingt erforderlich!

Die Folgen der Virusgrippe

Durch die Virusgrippe wird das Abwehrsystem

geschwächt und andere

Krankheitserreger können sich

ausbreiten. Gefährliche Komplikationen,

d. h. Folgekrankheiten,

sind z. B. Lungenentzündungen,

Rippenfellentzündungen

und Herzrhythmusstörungen.

Mag. pharm. M. Knöpfler

Wer sollte

sich impfen lassen?

Alle Personen jenseits des 50.

Lebensjahres, chronisch Kranke

aller Altersgruppen (Atemwegs-,

Herz-Kreislauf- und Stoffwechselkrankheiten,

Nierenkranke

usw.), Menschen mit viel Publikumskontakt

und Personen, die im Gesundheitswesen

arbeiten, z. B. Ärzte,

Arzthelferinnen, Krankenschwes -

tern, Pfleger, Apothekerinnen und

Apotheker.

Zeitpunkt der Impfung

Die Erreger der Virusgrippe (Typ A

und B) verändern sich jährlich, so

dass auch die jährliche Schutzimpfung

notwendig ist. Die beste Impfzeit

ist im Herbst (Monate September

bis November). Auch eine spätere

Impfung bei bekannt werden einer

Grippewelle ist noch zu empfehlen,

weil das Immunsystem bereits zwei

Wochen nach der Impfung geschützt

ist.

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Die Impfung ist sehr gut verträglich;

gelegentlich kommt es zu einer

vorübergehenden Rötung, Schwellung

und Schmerzhaftigkeit der

Impf stelle.

Das Immunsystem stärken

Krankmachende Keime besitzen vor

allem dann eine Chance, wenn das

Immunsystem geschwächt ist. Das

kalte und feuchte Wetter spielt dabei

eine Rolle: Nur in gut durchblutete

Schleimhäute werden genügend Abwehrzellen

transportiert, die die unerwünschten

Gäste beseitigen. So

können z. B. kalte und/oder nasse

Füße einen Reiz auslösen, der zu einer

verminderten Durchblutung der

Atemschleimhaut führt.

Bauen Sie doch einfach ein Schutzschild

auf. Neben regelmäßigen Saunabesuchen,

Wechselduschen, genügend

Schlaf und viel Bewegung an

der frischen Luft ist eine vollwertige

Ernährung die beste Vorsorge!

Die Vitamine C, A, E und B sowie

Selen und Zink

halten Sie fit -

auch im Herbst

und Winter!

Fragen Sie Ihren

Apotheker, wie

Sie sich jetzt richtig

gegen Influenza

schützen

können und machen

Sie Ihr Immunsystem

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leute des monats

kunst im apfelstübchen…

1

2 3

4

5

Zu einer besonderen Kunstnacht

lud der Freundeskreis für

Flüchtlinge und die Gemeindebücherei

in Pettnau: fünf Pettnauer

Künstler stellten ihre Werke

in verschiedenen »Stuben«

aus, dazu gab es eine »Apfel-Lesung«

und Musik.

Die Idee der Pettnauer Kunstnacht

wurde schon beim syrischen

Flüchtlingsabend im Juni geboren,

erzählt Organisatorin Agathe

Pöschl. Der Freundeskreis für

Flüchtlinge zählt derzeit 24 Mitglieder

und will sich in Zukunft

auch in einem multikulturellen

Verein »Kultur miteinander« (wird

gerade gegründet) engagieren.

Bei der Vernissage wurde nun das

Augenmerk auf alte Apfelsorten

und auf die Kunst in Pettau gelegt:

Die Kunstnacht bes ucher Innen

(ca. 200) hörten (vorgetragen von

Georg und Christine Engl und

Andreas Ribis) etwa einen Auszug

aus der Bibel Genesis (die Stelle

mit dem Apfel im Paradies), ein

Gedicht von Heinz Erhart

»Die Made«, einen Auszug

von Schneewittchen und

dem vergifteten Apfel und einiges

mehr. Die musikalische Umrahmung

gestalteten vier Pettnauer

Musiker und Al Salti.

Zwischen den Stücken stellte

Georg Engl die fünf Künstler einzeln

vor, ordnete jedem eine alte

Apfelsorte zu und verglich die Eigenschaften

des jeweiligen Apfels

mit dem Künstler: Josef Haslwanter

– Natur-Art, Harald Messirek

– Verbindungen zur Natur,

Robert Pichler – Holzobjekte, Stefan

Rizk – Ölgemälde auf angerosteten

Stahlplatten, Othmar

Spiegl – Lichtobjekte. Alle Apfelsorten

konnten im Anschluss pur,

als Apfelbrand, Apfelsaft oder leckerem

Apfelkuchen verkostet

werden. z. Bsp. Gloster, Brettacker,

Musch oder Pfarrling.

1 in der Pettnauer »Höhle« präsentierten

sich die Künstler mit Organisatorin

zum Gruppenfoto: v.l. Stefan

Rizk, Agathe Pöschl, Josef Haslwanter,

Harald 6

Messirek, Robert

Pichler

und Othmar

Spiegl 2 Bürgermeister

Martin Schwaninger

genoss

mit seiner Frau

Gerlinde den

künstlerischen

Abend 3 Auch die »Bgm. a.D.« Johann

Kleinhans (l.) und Rudolf

Döttlinger interessierten sich für

Kunst und Äpfel 4 Veronika Obojes

und Klaus Mayramhof (ebenfalls

Mitglied im Freundeskreis für

Flüchtlinge) 5 Renate (r.) und Herbert

(2.v.r.) Raggl besichtigten die

Holzobjekte von Robert Pichler (l.) 6

VernissagebesucherInnen aus Inzing:

v.l. Luis Trenkwalder, Hartwig und

Antonia Oberhuber, Lorenz und Sabine

Hirschberger 7 Kunstverständig:

Josef und Alexandra Rizk

7

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10. november 2016 13


leute des monats

kriminelles abendessen…

1 2

3

Die Theatergruppe Oberhofen

ist immer für Überraschungen

gut: diesmal studierte sie eine

Krimi&Dinner Show ein und

lud zum »Leichenschmaus« in

den Mehrzwecksaal Oberhofen.

Der Schweineoligarch Gotthilf

Bling ist tot. Wurde er ermordet?

Von wem? Exfrau, Frau oder Geschäftspartnerin?

Das Publikum im

Mehrzwecksaal hatte jedoch nicht

nur mit der Lösung des Rätsels, sondern

auch mit einem umfangreichen,

mehrgängigen Menü zu

kämpfen… Unter der Regie von

Thomas Gassner mit der Bühnenausstattung

von Johannes Schlack

wurde die Handlung in den kurzen

dekorative neueröffnung im telfer zentrum

Wieder eine Neubelebung

im Telfer

Zentrum: vor kurzem

eröffnete die

Geschäftsinhaberin

Eva Mazurides

»XXL Deko- Geschenke

im Trend«

in der Kirchstraße 1

neu.

Der Dekomarkt der

besonderen Art präsentiert

nun sein umfangreiches

Sortiment übersichtlich auf mehreren

Räumen nach Themen gegliedert.

„Schön, dass bei unserer

(Wieder-) Eröffnung viele treue

KundInnen vorbeigeschaut haben

und auch viele neue den Weg in

die Kirchstraße 1 gefunden haben,“

freut sich Eva. Bei einem

Glas Sekt wurde auf das neue Geschäft

angestoßen, die KundInnen

konnten sich inzwischen über die

neuesten Dekotrends bei Vasen,

Figuren, Kerzen oder Feuerschalen

informieren oder sich schon durch

glitzernde Kugeln und dicke

Essenspausen mit Hinweisen gespickt,

vor dem Dessert konnte

dann jeder Tisch einen Tipp zum

Mörder abgeben. Außerdem zeigten

die Schauspieler Innen auch ihre

musikalischen Qualitäten.

Viel los auf der Bühne: 1 Schuldzuweisungen

flogen hin und her 2 ein

offenstehender Sarg, stimmgewaltige

Schauspieler (3), 4

die Handtaschen

der Gäste des Leichenschmaus

wurden

»gefilzt« und

Interessantes entdeckt…

5 ließen

sich Menü und den

Krimi schmecken –

Weihnachtsmänner oder

Engelchen auf Weihnachten

einstimmen. „Durch

Direktimporte aus mehreren

verschiedenen europäischen

Ländern ist es uns

möglich, ein niedriges

Preisniveau auf unser gesamtes

Sortiment zu bieten,

kommen Sie vor ein Besuch

lohnt sich,“ lädt Eva Mazurides

ein. Die neuen Öffnungszeiten

sind: Mo - Fr

von 9.00 - 12.00 Uhr und

von 14.00 - 18.00 Uhr,

Sa von 9.00 - 13.00 Uhr.

Bgm. Peter und Martha Daum 6 v.l.

Theatergäste aus Pfaffenhofen: Barbara

und GR Herbert Waldhart,

Bettina und Bgm. Andreas Schmid

7 und der Mörder ist…

Tipp: es gibt weitere Termine: 29.

und 30. Dezember, 5., 6. und 7.

Jänner. Karten: 0664/3686707

www.theatergruppe-oberhofen.at

5 6 7

4

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14 10. november 2016


AufBauWerk: Die Experten für Berufsvorbereitung

Das AufBauWerk vermittelt jungen Menschen Kompetenzen für den Berufseinstieg

und begleitet Jugendliche mit Förderbedarf in den Arbeitsmarkt.

Der Einstieg ins Arbeitsleben ist für viele

Jugendliche eine große Herausforderung:

vor allem für junge Menschen mit

Förderbedarf oder einer Lernschwäche

gestaltet sich der Übergang von Schule

in Beruf als schwierig. Im AufBauWerk-

Unternehmen für junge Menschen nehmen

Jugendliche ihr Leben selbst in die

Hand und gestalten ihre Zukunft in einem

individuellen Job Training.

„Das Ziel unserer Arbeit mit den jungen

Menschen ist der erste Tag im Job. Wir

erarbeiten mit den Jugendlichen einen

persönlichen Schulungsplan und begleiten

sie mehrere Jahre auf ihrem Weg zu

einem selbstständigen Leben“, beschreibt

die Leiterin des Job Trainings in

Telfs/Möbelbörse, Maria Nagl, das Konzept

des AufBauWerks.

Nach Abschluss einer Integrationsklasse

oder Sonderschule wählen die Trainees

des AufBauWerks aus unterschiedlichen

Ausbildungsmodulen und erwerben

praktische Basiskenntnisse in Holzwerkstatt,

Transport und Montage, Küche

oder Service und kombinieren diese mit

Schulungsmodulen: Berufsorientierung

und Bewerbungstraining gehören ebenso

zu den Theorieeinheiten wie EDV und

Schulische Bildung.

Erste berufliche Erfahrungen sammeln

die AufBauWerk-Trainees bei Praktika,

die von speziellen Job Coaches organisiert

und betreut werden. Ein Netzwerk

von Tiroler Unternehmen kooperiert mit

dem Unternehmen für junge Menschen

und ermöglicht den Jugendlichen

Schnupperwochen im Betrieb. Aus diesen

Arbeitserprobungen ergeben sich

häufig Jobangebote, die den Ausbildungsweg

der Trainees im AufBauWerk

abschließen. So konnten im letzten Jahr

rund 30 Jugendliche beweisen: der Start

ins Arbeitsleben kann auch von jungen

Menschen mit Förderbedarf erfolgreich

absolviert werden.

Bild sucht Rahmen

Ein schönes Bild oder Foto sucht einen

passenden Rahmen? Kein Problem, die

Trainees des AufBauWerks produzieren

individuelle Bilderrahmen für Ihre Bilder.

Einfach vorbeikommen oder anrufen:

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leute des monats

judoka mit 7. dan

menschen vor und hinter der linse

1

2

Foto: Judozentrum Innsbruck

Anfang Oktober wurde der Pollinger

Martin Scherwitzl (Obmann

Judozentrum Innsbruck und Präsident

Judo Landesverband Tirol) als

Vizepräsident für Leistungssport

Frauen für den Österreichischen

Judoverband für weitere vier Jahre

bestätigt, Ende des Monats erhielt

Scherwitzl von der EJU den 7. Dan

(7. Schwarzer Gürtel) verliehen für

seine langjährige und erfolgreiche

Tätigkeit als Trainer und Funktionär.

Die Verleihung des 7. Dans

fand im festlichen Rahmen bei der

Judo-Gala im Studio 44 in Wien

statt. Am Foto Präsident Hans

Paul Kutschera (l.) und Martin

Scherwitzl.

3 4

»Menschen im Mittelpunkt« lautete

der Titel der dritten Fotoausstellung

des Fotoclubs Silz, den

es seit 2014 gibt. Im Jugendheim

in Silz präsentierten die Mitglieder

ihre besten Aufnahmen.

Sich gemeinsam in der Fotografie

weiterzuentwickeln ist das Bestreben

der über 30 Mitglieder aus Silz

und Umgebung und die porträtierten

Menschen, die die Fotografen

auf Reisen, aber auch daheim

in Silz aufnahmen, wurden ins

rechte Licht gerückt. Die besten

Arbeiten wurden von einer Jury

vom Fotoclub Ötztal prämiert: 1.

Platz: »Altersweisheit« von Richard

Bachnetzer, 2.+3. Platz für

Dietmar Neurauter, 4.,5. und 6.

Platz (und damit Gewinn der Gesamtwertung)

Ulrike Knoflach.

1 Clubmitglied Josef Pohl (Ötztal

Bhf.) 2 interessierte Damen aus

Mieming: Helga (l.) und Maria

Perktold (Letztere mit starken fotografischen

Ambitionen)

1

3 Leo Gutmann

(l.) und Künstler Karl Zauner,

ebenfalls begeisterte Fotografen

4 Antonia (l.) und Elke Bachnetzer

lobten die ausgestellten Bilder

Fotos: Offer

leidenschaftliche schokoladenseiten…

1

3 4 5

2

Ihre Leidenschaft für Schokolade

verbindet sie, ihre Leidenschaft

für denselben Mann

trennt sie – in der bissigen Komödie

»Zartbitter«, die das

Theater im Container auf die

Bühne bringt, sind Verbalattacken

bis hin zu Handgreiflichkeiten

an der Tagesordnung.

Unter der Regie von Bernhard

Moritz spielen Anne Clausen und

Nik Neureiter zwei Chocolatiere

in einer Großstadt, die denselben

Mann lieben, das aber erst im Laufe

ihrer beruflichen Zusammenarbeit

entdecken. Was zunächst mit

Abneigung beginnt und

schließlich mit zunehmendem

Respekt vor dem

fachlichen Können des

anderen fortschreitet, gerät

beim Schlagabtausch

um den »Lover« außer

Kontrolle. Soviel sei verraten:

es geht für den doppelten

Liebhaber nicht gut aus... eben

zartbitter...

1 lieben Süßes und geben sich Saures

2 Regisseur Bernhard Moritz (M.)

beim Premierenapplaus 3 v.l. Markus

und GR Michaela Simmerle,

Petra und GV Alexander Schatz 4

v.l. Edeltraud Salzmann (Organisation

Theater im Container), Josef

(wirtschaftlicher Leiter Sportzentren)

und Johanna Kreiser 5 Regieassistentin

Iris Teyml und Fredi

Fritz (Produktionsleitung).

Weitere Termine: 11., 12., 18.,

19. und 20. November, jeweils

ab 20 Uhr im Sportzentrum,

Karten Tel. 0681/81957839.

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16 10. november 2016


Wirt

des Monats

6410 Telfs · Hans-Liebherr-Straße 21 a

Tel. 05262 / 62273 · www.grillalm-telfs.at

Öffnungszeiten: von 10-22 uhr

Warme Küche: 11.30-14 uhr + 18-21.30 uhr

Sonn- und Feiertage geschlossen

Grill Alm – gerne mit

Gusto frisch genießen!

Die Grill Alm in Telfs hat sich seit der Neuübernahme

durch Martin Perkhofer und Daniel

Schilcher vor drei Jahren im November

zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt: in

der Mittagspause wie auch beim gepflegten

Abendessen kann man sich die immer frisch

zubereiteten Speisen schmecken lassen.

„Geschmacksverstärker oder Fertiggerichte kommen

bei uns nicht vor,“ bekräftigt Küchenchef

Daniel Schilcher den Grundsatz und Wunsch

der Grill Alm, den Gästen mit besten Zutaten,

vorwiegend aus der

näheren Umgebung,

schmackhafte

Gerichte zu

bereiten. (Rindund

Kalbfleisch

werden etwa von

drei Bauern aus der

Region bezogen,

auch das Wild

kommt von den Jägern

hier vor Ort.) Gemeinsam mit einem zweiten

Koch und einem Kochlehrling sorgt er dafür,

dass zu Arbeitszeiten oft mehr als 100 Mittagmenüs

auf den Tisch kommen. Wer sich vorab

informieren will, das aktuelle Tagesmenü ist auf

der Homepage (www.grillalm-telfs.at) zu sehen.

Hausmannskost bzw. Tiroler Küche werden

dabei ebenso geschätzt wie die saisonalen

Schwerpunkte mit Fisch (im Jänner) oder Spargel

(im Frühjahr). „Die Törggelezeit ist gerade

vorbei, jetzt sind wir schon wieder beim Zusammenstellen

der Weihnachtsmenüs,“ erklärt Martin

Perkhofer, der den Überblick im Service hat.

„Reservierungen für Weihnachts-, Firmen- oder

Familienfeiern bis zu 50 Personen werden gerne

jederzeit entgegengenommen, das Nichtraucherstüberl,

der beheizte Wintergarten und der

Raucherbereich mit Bar stehen zur Verfügung.“

In Kooperation mit dem Rathauscafé in Telfs,

das auch von Martin Perkhofer und Daniel

Schilcher geführt wird, wird dort übrigens auch

bei Feiern ein Catering vom Team der Grill Alm

angeboten. „Wir sind gerne bemüht, mit unserem

Team Ihre Feier möglichst stimmungsvoll

und natürlich schmackhaft zu gestalten,“ versichern

die engagierten Gastronomen. Anfragen

gerne auch per Email: kontakt@grillalm-telfs.at.

Das Grill Alm-Team freut

sich auf Sie: v.l. Martin

Perkhofer, Sabina Perkhofer,

Daniel Schilcher, David

Kluckner, Nina Rath,

Magdalena Kranjec,

Andrea Taschner

10. november 2016 17


Festlich

Feiern

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Jeden Tag mittags & abends großes Buffet!

Lassen Sie sich von uns verwöhnen!

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Telefon 05262-65827

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Mo 11:30-14:30 und abends

geschlossen (außer an Feiertagen)

Di-So 11:30-14.30 & 17:30-23:00

Gratis Parkplätze

Reservierung unter Tel. 05262-65827 wird erbeten!

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Stiftshof 7· Tel. 05263/20208

www.orangeriestams.at

Foto: Daniel Schvarcz

Weihnachtsfeiertagen

Wir haben an den für euch geöffnet!

Unsere Öffnungszeiten:

• Sonntag, 25. Dezember

10.00 – 16.00 uhr

• montag, 26. Dezember

10.00 – 16.00 uhr

24. + 27. Dezember

geschlossen!

BETRIEBSURLAUB ab dem 27. Dezember 2016 bis 3. Feber 2017

18 10. november 2016


Noch ist Zeit, sich um die geeignete Lokalität

für die Weihnachtsfeier zu kümmern.

Egal ob mit der Firma, im Freundeskreis oder im privaten Rahmen –

die heimische Gastronomie bietet gerade zur Weihnachtszeit einen idealen

Rahmen, um sich in gemütlicher Runde zu treffen und das zu Ende gehende

Jahr Revue passieren zu lassen. mein monat bietet auf diesen Seiten einige

lohnenswerte Angebote für Ihre Feier.

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Unsere gemütlichen Stuben sind ideal für Ihre Firmen- bzw.

Weihnachtsfeiern oder für ein romantisches Essen zu zweit!

Öffnungszeiten von 9.00 bis 24.00 Uhr

• Warme Küche von 11.00 bis 21.00 uhr

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Festlich feiern in der »Hirschentenne«

Schon seit generationen ist der gasthof Hirschen in

Stams, »die Hirschentenne«, ein gemütlicher und

beliebter ort für festlichkeiten aller art. Der moderne

und großzügige festsaal eignet sich auch bestens für

eine gelungene Weihnachtsfeier.

„Gerne gestalten wir mit Ihnen gemeinsam Ihr ganz

persönliches Fes t und sorgen mit viel Freude und

erfahrung dafür, dass Ihre Feier unvergesslich wird,

kontaktieren Sie uns für eine reservierung!“

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Wir haben

bis 30.november

geschlossen –

sind aber ab

1.Dezember

wieder für

Sie da!

Hotel Gasthof Hirschen

Familie Ötzbrugger

Tel. 05262-62026 oder

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unsere

Winteröffnungszeiten:

Montag & Dienstag

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Mittwoch – Sonntag:

von 11.00 – 22.00 uhr

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Falls Sie gerne bei der Fahrzeugdiagnose dabei sein möchten, geben

Sie uns dies einfach bei der Voranmeldung bekannt. Halten Sie sich dafür

bitte etwas mehr Zeit als üblich frei, damit wir Ihnen unsere Arbeitsvorgänge

am Fahrzeug genauestens erklären können.

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terminser vice

g

10 november do

FLAURLING: 16.30 Uhr, Kul -

tursaal: Laternenfest Kinderkrippe.

INZING: 14-15.30 Uhr, NMS:

Mutter-Eltern-Beratung.

11 november fr

TELFS: VHS-Kurse: »Letterin –

schön schreiben leicht gemacht!«,

»Die fünf Sprachen der Liebe«,

Informationen und Anmeldung

auf telfs.vhs-tirol.at oder Tel.

0676/83038132.

TELFS: 17 Uhr, Kranewitter -

Stadl: 10-jähriges Buschenschankjubiläum

der Pfarre Hl. Geist.

TELFS: 20 Uhr, TiC Theater im

Container: Bissig-böse Komödie

»Zartbitter«, Kartenverkauf online

www.theater-im-container.at oder

Tel. 0681/81957839.

Tag der offenen Tür

TELFS: 20.30 Uhr, Rathaussaal:

Harry Triendl & TENM live »Zyklus

IV«, Karten bei oeticket.com

erhältlich, ab 17 Uhr bei freiem

Eintritt Ausstellung der Künstler

Stefan Rosentreter, Urban Sterzinger

und Bernhard Witsch.

FLAURLING: 11.11 Uhr,

Flaurlinger Stub’n: Auftakt für die

»Fosnacht« und 18 Uhr: Kasermandllauf

(Familienausschuss).

MIEMING: 19 Uhr, Kunst-

WerkRaum Mesnerhaus: Vernissage

zur Ausstellung von Laura Manfredi

(Dauer bis 20. November, geöffnet

jeweils Sa + So 14-18 Uhr).

POLLING: 20 Uhr, Vereinshaus:

»Der Mustergatte« des Theatervereins

Polling.

WILDERMIEMING: Schützenlokal:

Dorfschießen, veranstaltet

von der Schützenkompanie.

12 november sa

TELFS: VHS-Kurs: »Landschaften

malen – nach Bob Ross«.

gymnasium und aufbaurealgymnasium

des Stiftes Stams

TELFS: 8 Uhr, Rot-Kreuz-Heim:

Erste Hilfe Grundkurs (16 h) und

bis 26. November: Ausstellung

»Ver-rückte Heimat«, bewegende

Zeichnungen von Menschen auf

der Flucht, auf Voranmeldung unter

info@roteskreuz-telfs.at bzw.

Tel. 0571442813 zu besichtigen.

TELFS: 19 Uhr, Heilig-Geist-

Kirche: »Vivaldi Gloria« Konzert

des Musikschulorchesters Concertino

mit dem Gesangsstudio Do-

Re-Mi .

TELFS: 20 Uhr, TiC Theater im

Container: Bissig-böse Komödie

»Zartbitter«.

MIEMING: 15 Uhr, Gemeindesaal:

Ratz-Fatz-Konzert für kleine

und große Ohren, veranstaltet vom

Spatzennest Mieming.

OBERHOFEN: bei Gemeinde:

Martinimarkt Kleintierzüchter.

OBERHOFEN: 19.30 Uhr,

Mehrzwecksaal: »Film ab!« Konzert

des Jugendblasorchesters der

Musikschule Region Telfs.

POLLING: 20 Uhr, Vereinshaus:

»Der Mustergatte« des Theatervereins

Polling.

RIETZ: Gemeindevorplatz:

Herbstpunsch der Schützen.

RIETZ: Café Veronika: Törggelen

des Pensionistenverbandes.

WILDERMIEMING: Aktivhotel

Traube: Krippenherberge geöffnet

(immer Sa und So).

WILDERMIEMING: Schützenlokal:

Dorfschießen, veranstaltet

von der Schützenkompanie.

13 november so

TELFS: 10-18 Uhr, beim Telfspark:

Flohmarkt »Kunst und

Krempel« (jeden So).

TELFS: 19 Uhr, Rathaussaal: Cäcilia-Konzert

der Musikkapelle Inzing

mit Kapellmeister Andreas

Kranebitter.

HATTING: Cäciliafeier der Musikkapelle

und des Kirchenchores.

POLLING: 19 Uhr, Vereinshaus:

»Der Mustergatte« des Theatervereins

Polling.

RIETZ: Cäcilienmesse der Musikkapelle.

STAMS: ab 10.30 Uhr, Kirchplatz:

Martinimarkt, veranstaltet

von der Gemeinde Stams mit den

örtlichen Vereinen.

WILDERMIEMING: Aktivhotel

Traube: Krippenherberge geöffnet,

auf Anfrage für Gruppen

ab 15 Personen sind individuelle

Termine möglich 0650/2121276.)

14 november mo

TELFS: Beginn des VHS-Kurses:

»Räuchern in den Raunächten«.

15 november di

FLAURLING: Kultursaal:

Kochkurs der Erwachsenenschule.

Samstag, 26.11. 2016

9.00 uhr bis 12.00 uhr

• unterrichtsbesuche • Informationsvorträge

• Fremdsprachenräume für russisch, Latein,

englisch, Spanisch, Italienisch, Französisch

• Themenräume für Physik, biologie, eDv

• buffet

Stams · Stiftshof 2 · Tel.05263-6479 · www.meinhardinum.at

TAG DER OFFENEN TÜR

19.11.2016 von 8.30 – 11.30 Uhr

www.brg-telfs.tsn.at

22 10. november 2016


FLAURLING: 18 Uhr, Clubraum:

Alte Schriften lesen mit dem

Team der Chronik.

INZING: 19.30 Uhr, Clublokal

des Kamera-Clubs: Fotoschau von

Ernst und Luise Müller: »Paris -

immer wieder ein Erlebnis«.

MÖTZ: 19.30 Uhr, Bücherei: Uli

Brée liest aus seinem neuen Roman

»Vorstadtweiber. Am Anfang

war die Lüge«.

RIETZ: 18.30 Uhr, Gemeindesaal:

Erster Workshop - Audit familienfreundliche

Gemeinde.

16 november mi

TELFS: 16.30-18 Uhr, Rathaussaal:

Treffpunkt Tanz (jeden Mi,

außer Ferienzeit).

TELFS: 19.30 Uhr, Noaflhaus:

Heilsames Singen.

FLAURLING: 14 Uhr, Betreutes

Wohnen: Seniorenhoangart.

MIEMING: »Handarbeiten bei

und mit Luise« in der Senioren-

WG (jeden Mittwoch!), Infos Tel.

05264/20321 (bitte länger läuten

lassen).

OBERHOFEN: 14-15.30 Uhr,

Arztzimmer Gemeindeamt: Mutter-Eltern-Beratung

(jeden 3.

Mittwoch im Monat).

OBSTEIG: 9.30 Uhr, Widum:

MUKI´s Treffen (jeden Mittwoch).

17 november do

TELFS: 19 Uhr, Sozial- und Gesundheitssprengel:

Vortrag und

Diskussion »Demokratie - wozu?«

mit Univ.Prof. Reinhold Gärtner,

veranstaltet von der Montessorischule

Stams.

TELFS: 19 Uhr, Grünes Haus

Stockmeyer: Kochabend »Alpen

Tappas«, Anmeldung bis eine Woche

vorher nötig.

TELFS: 20 Uhr, Tirolerhof:

Volksmusikstammtisch der Musikschule

Region Telfs, ZuhörerInnen,

MusikantInnen und Sänger -

Innen herzlich willkommen!

MIEMING: Turnsaal NMS:

Meisterschaft des Taekwondo-Vereins

Mieming-Haiming.

MÖTZ: Schießstand Volksschule:

Dorfschießen.

Cäcilia-Konzert

Musikkapelle Inzing

Rathaussaal Telfs

Sonntag, 13. November 2016

19.00 Uhr

PFAFFENHOFEN: 19 Uhr,

Möbelhaus Föger Schauküche:

»heisz & stark«, Irene Heisz und

Markus Koschuh, Anmeldung: sekretariat@foeger.at.

18 november fr

TELFS: Beginn des VHS-Kurses:

»Mit Humor und Wertschätzung

Demenz begegnen«.

Fortsetzung auf S. 24

im Programm: Also sprach Zarathustra (R. Strauss)

Die Fledermaus (J.Strauß)

Der Traum des österreichischen Reservisten (Ziehrer/Somma)

(mit der Schützenkompanie Inzing) u.v.a.

Musikalische Leitung Kpm. Andreas Kranebitter

15.

26.11.2016

• beginn

ab 16.00 uhr

• ab ca. 17.00 uhr

einzug der engel

• ab ca. 18.00 uhr

Höllenspektakel

Sportplatz obermieming

Foto: Tuiflverein mieming

für Speis & Trank ist bestens gesorgt. beHeIzTeS barzelT & Wagen!

Wie traditionell immer am letzten Samstag im november, möchten wir Sie auch heuer wieder zu einem abend

für die ganze familie einladen, bei dem ausschließlich die Tradition und nicht die gewalt im Vordergrund steht.

10. november 2016 23


terminser vice

Fortsetzung von S. 23

TELFS: 20 Uhr, TiC Theater im

Container: Bissig-böse Komödie

»Zartbitter«, Karten unter Tel.

0681/81957839 oder online

www.theater-im-container.at.

FLAURLING: 16 Uhr, Bücherei:

Geschichten erzählen für Kinder,

veranstaltet von der ES.

HATTING: Schützenheim:

Wurst- und Zeltenwatten der

Schützenkompanie (bis 20. November).

MÖTZ: Schießstand Volksschule:

Dorfschießen.

POLLING: Schützenheim: Wildessen.

19 november sa

TELFS: Beginn der VHS-Kurse:

»Kreativ mit Treibholz«, „Heiße

Eisen – schwierige Gespräche sicher

führen« und »Italienische Küche

– Kochworkshop nach den 5

Elementen«.

TELFS: 14 Uhr, Franziskaner

Klosterkirche: Charismatischer

Segnungsgottesdienst.

TELFS: 8.30-11.30 Uhr,

BRG/BORG: Tag der offenen Tür

mit umfangreichem Programm

und Informationen zu BORG musisch

und kreativ sowie zum Technischen

Gymnasium.

Musikkapelle Inzing spielt Cäcilia zu Ehren

Welterfolge und der Traum eines

österreichischen Reservisten stehen

beim diesjährigen Cäcilia-

Konzert der Musikkapelle Inzing

am Sonntag, dem 13. November,

ab 19 Uhr im Rathaussaal

Telfs auf dem Programm.

Im ersten Teil erklingt nach der

Eröffnungsfanfare aus Also sprach

Zarathustra (R. Strauss) Julius Fuciks

Marsch Einzug der Gladiatoren.

Ein Auszug aus der Fledermaus

(J. Strauß) gibt allen Freunden

der Operette eine Gelegenheit,

Blasmusik in Verbindung mit

24 10. november 2016

TELFS: 20 Uhr, Rathaussaal:

Konzert SAXON »Battering Ram

World-Tour«.

TELFS: 20 Uhr, TiC Sportzentrum:

Komödie »Zartbitter«.

MIEMING: 18 Uhr, Gemeindesaal:

Premiere des Kindermusicals

»Companion – Was passiert, wenn

du an sie glaubst«. Karten auf

www.oeticket.at und in der Raika.

MÖTZ: Schießstand Volksschule:

Dorfschießen.

20 november so

TELFS: 20 Uhr, TiC Sportzentrum:

Komödie »Zartbitter«.

INZING: 17 Uhr, Pfarrkirche.

Kirchenkonzert der Chorgemeinschaft

Inigazingo »Singet dem

Herrn ein neues Lied« mit Glühwein

und Punsch im Anschluss am

Kirchenvorplatz.

MIEMING: 18 Uhr, Kunst-

WerkRaum Mesnerhaus: Finissage

zur Ausstellung von Laura Manfredi,

musikalischer Ausklang mit

Roderick Pischl.

MÖTZ: Aula Volksschule: Basar.

RIETZ: Gemeindesaal: Tauschmarkt,

veranstaltet vom Frauenverein.

RIETZ: Pfarrkirche: Cäcilienmesse

des Männergesangsvereins.

21 november mo

INZING: 16 Uhr, Mehrzwecksaal:

Blutspenden.

OBERHOFEN: Adventkranzverkauf

der Frauenbewegung.

22 november di

TELFS: AK-Bezirksstelle: Vortrag

»Auszeit für Weiterbildung«, Anmeldung

erforderlich.

OBERHOFEN: Adventkranzverkauf

der Frauenbewegung.

23 november mi

TELFS: 20 Uhr, Rathaussaal: Kabarett

mit Roland Düringer »weltfremd?«

FLAURLING: Kultursaal: Info-

Abend zum VVT/Neuen Fahrplan.

WILDERMIEMING: 20 Uhr,

Gemeindesaal: Adventbasteln der

Frauengemeinschaft.

24 november do

TELFS: 19 Uhr, Noaflhaus: Eröffnung

der Ausstellung »Inser

Festtagsgwand – unsere Trachten«,

(Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-12

Uhr, Do und Fr 16-18 Uhr, bis 31.

Dezember).

RIETZ: 20 Uhr, Gemeindesaal:

Showkonzert Klasse Sandy Thöni.

Gesang zu hören. Die Solisten dabei

sind Helene Grabitzky (Sopran),

Andreas Dürlinger (Tenor)

und Mathias Gastl (Bariton). Eine

Polka und ein Marsch runden den

ersten Teil ab. Der zweite Teil gilt

gänzlich dem Traum eines österreichischen

Reservisten, der von

C.M. Ziehrer eigentlich für Symphonieorchester

komponiert und

von Siegfried Somma für Blasorchester

arrangiert wurde. Dieses

lange (ca. 40 Minuten) und selten

gespielte Werk lässt die Zuhörer in

die Zeit der Monarchie eintauchen.

Dabei wird auch die Inzinger

Schützenkompanie ihren Teil

dazu beitragen. Das Cäciliakonzert

beginnt um 19 Uhr im Rathaussaal

Telfs, die Musikkapelle

25 november fr

TELFS: Beginn des VHS-Kurses:

»Discofox – Stufe 2: Fortgeschr.«.

TELFS: ab 9 Uhr, Musikschule

Region Telfs: Percussionfestival, 18

Uhr Abschlusskonzert.

FLAURLING: 14 Uhr, Gemeindezentrum:

Gartenbau: Adventkranzverkauf.

FLAURLING: 20 Uhr, Bücherei:

Lesung Maria Natale.

INZING: 16 Uhr, Dorfplatz

neu: Inzinger Adventmarkt 2016.

MÖTZ: 20 Uhr, Wirtshaus Locherboden:

A Gaudi mit Musi.

MÖTZ: Schießstand Volksschule:

Preisverteilung Dorfschießen.

SILZ: 15.30 Uhr, Seniorenheim:

Konzert der SchülerInnen der Musikschulen

Telfs und Mittleres

Oberinntal.

26 november sa

TELFS: Beginn des VHS-Kurses:

»Klassisches Weihnachtsgebäck«.

TELFS: 9-12 Uhr, Rotes Kreuz

Telfs: Reparatur-Café, veranstaltet

von der Bezirksstelle mit geschickten

freiwilligen Helfern.

TELFS: 16.45 Uhr, Sportzentrum:

Eislaufschule.

Inzing mit Kapellmeister Andreas

Kranebitter und Obmann Oswald

Müller möchte alle Musikbegeisterten

herzlich einladen.

Infos unter: www.mk-inzing.at

Foto: MK Inzing


Fotos: Kranebitter

TELFS: 19.30 Uhr, Rathaussaal:

HAKademy Awards »Vom Fußabstreifer

zum roten Teppich« – Maturaball

der eco telfs.

TELFS: 20 Uhr, Villa Schindler:

Klavierkonzert von und mit Pianist

George Li.

HATTING: Bauernstandl, Basar,

Adventkranzsegnung.

INZING: 16 Uhr, Dorfplatz

neu: Inzinger Adventmarkt 2016.

MIEMING: Sportplatz Obermieming:

Tuifllauf.

OBSTEIG: Cäciliafeier der Musikkapelle.

RIETZ: Parkplatz Pub Barometer:

Christkindlmarkt, veranstaltet

von der Kinderkrippe Schlumpfhausen.

STAMS: 9-12 Uhr, Meinhardinum:

Tag der offenen Tür im

Gymnasium und Aufbaurealgymnasium

des Stiftes Stams, Infos

auf: www.meinhardinum.at.

STAMS: ab 14 Uhr, Pfarrwidum:

Adventbasar der Pfarre.

STAMS:19.30 Uhr, Heilig-Blut-

Kapelle: 1. Adventkonzert »Freuet

euch« mit der Stiftsmusik Stams.

27 november so

TELFS: 19.30 Uhr, Rathaussaal:

Adventkonzert Orchester Telfs.

RIETZ: Kreuzkirche: »Singen

schenken« der Chorgemeinschaft.

STAMS: ab 10.30 Uhr, Pfarrwidum:

Adventbasar der Pfarre.

MIEMING: 15.30 Uhr, Gemeindesaal:

Kindermusical» Companion

– Was passiert, wenn du an

sie glaubst«. Karten auf www.oeticket.at

und in der Raika Mieming.

Für Liebhaber des alten Telfs…

Der Heimatbund Hörtenberg

hat für 2017 einen großformatigen

Kalender mit historischen

Telfs-Zeichnungen herausgebracht.

Der Verkaufserlös kommt

der archäologischen Forschung

rund um den „Schlossbichl“ bei

Moritzen zugute.

Die bemerkenswerten Orts- und

Landschaftsbilder des Kalenders

wurden zwischen 1910 und 1922

vom Priester Prof. Franz Kranebitter

gezeichnet. „Der geborene Telfer

Franz Kranebitter (Foto u.l.)

lebte von 1867 bis 1963 und war

Religionsprofessor in Innsbruck.

Er hielt aber Zeit seines Lebens

enge Verbindung zu seinem Heimatort

und seiner dort lebenden

Familie“, weiß Heimatbund-Vorstandsmitglied

Stefan Dietrich. Er

hat die Zeichnungen des kreativen

und talentierten Geistlichen gesichtet

und 13 davon für den Alt-

Telfs-Kalender ausgewählt. Dietrich:

„Unter den Bildern sind

Motive, die wir gut kennen, wie

das St. Veit-Kirchlein, aber auch

Ansichten, die längst nicht mehr

existieren oder heute ganz anders

aussehen. Die Zeichnungen haben

zum Teil hohen historisch-dokumentarischen

Wert und zeigen,

InnSbruCK 17. DezeMber 2016

Foto: Kerstin_Joensson

DIe Seer

wie sich der Ort verändert hat.“

So ist z. B. die „Ritterburg“ zu sehen,

ein uraltes, verwinkeltes Gebäude,

das einst dort stand, wo

sich heute die Rimml-Passage befindet,

ebenso wie der „Wendl-

Hof“, die Lumma-Schmiede oder

die Schindler-Villa vor dem Umbau.

„Ich möchte mich bei Josef

Kranebitter bedanken, der uns die

Zeichnungen seines Onkels zur

Verfügung gestellt hat und bei der

Fa. Hörtenbergdruck, die keine

Mühe gescheut hat, um beste

Qualität zu liefern“, unterstreicht

Stefan Dietrich. Der Kalender

„Alt-Telfs“ ist zum Preis von 15

Euro im Telfer Gemeindeamt (2.

Stock, Gemeindekassa), im Museum

im Noaflhaus (werktags 10-12

Uhr) und in der Buchhandlung

Tyrolia im Inntalcenter zu beziehen.

Der Reingewinn geht an die

Archäologie-Sektion des Heimatbundes

und dient zur Finanzierung

von Ausgrabungen und Restaurierungen

rund um den

„Schlossbichl“.

»STaD«

Hautnah im exklusiven Konzert!

Am 17. Dezember 2016

ort: Congress Innsbruck, Saal Tirol Zeit: 20 uhr

Auch heuer geben die Seer unter dem motto „STAD“ exklusive und

ausgewählte Konzerte in kleinem rahmen – „unplugged“! STAD, das

steht einerseits für die Art der Darbietung, ein akustischer Leckerbissen,

wo die musikalische und gesangliche Qualität der 8 musiker, ohne

großen technischen Aufwand, im vordergrund steht und andererseits

für die besonderheit in der Programmzu sammen stellung. Es erwartet

Sie eine 2-stündige, musikalische Reise zu den großen SEER-

Balladen als Einstimmung auf die bevorstehende „Stade Zeit“.

Kartenvorverkauf: Innsbruck Ticket Service 0512 / 535 63 30, in allen

raiffeisenbanken, oeticket.com sowie direkt bei SCHrÖDer KonZerTe

0732 / 22 15 23, www.kdschroeder.at.

kurz notier t

Koschuh kocht…

„heisz&stark“, der Kochtalk im

Möbelhaus, geht in die nächste

Runde: Am 17. November um 19

Uhr gibt sich der Tiroler Kabarettist,

Schauspieler (zuletzt im

Sommer bei den Tiroler Volksschauspielen)

und Autor Markus

Koschuh die Ehre in der Showküche

des Einrichtungshauses

Föger.

Mit seinem aktuellen Programm

„AUTsch! Österreich dreht auf“

tourt der Vielbeschäftigte gerade

durch die Lande; Auskenner haben

sich auch schon die Termine für

den diesjährigen „Jahrmarkt der

Heiterkeiten“, Koschuhs traditionellen

kabarettistischen Jahresrückblick,

im Innsbrucker Treibhaus

vorgemerkt. Zwischendurch

aber kocht der Koschuh für Sie,

und zwar nicht vor Wut… Er bereitet

Gemüse der Saison an Bratkartoffeln

vulgo Gemüsegröstl und

dazu gibt’s gschmackig-würzige

Anekdoten aus seinem Leben. Anmeldung:

sekretariat@foeger.at

10. november 2016 25


leute des monats

leidenschaftliche sammler im rathaussaal vereint

1 2 3

4

Auf eine gelungene und gut besuchte

Veranstaltung kann das

Telfer Kultur- und Bildungsforum

zurückblicken: im Rathaussaal

Telfs trafen sich viele Sammler,

um ihre Lieblingsstücke einem

interessierten Publikum zu

zeigen.

31 Tische (von 26 Ausstellern) mit

den verschiedensten Sammelthemen

(Mäser Keramik - Dornbirn,

Der Tiroler Lithograph Johannes

Nepomuk Kravogl, Die Tiroler

Bildhauerin Maria Spötl, Mützenparade

und Krawatten, Postkarten

des Malers Friedrich Perlberg,

Münzen, Kleinbahn, Schallplatten,

Wappelen, Buttons, Schneekugeln,

Ziegel, Zündholzschachteln,

Fahrkarten, Cola-Dosen,

Modelle, Medizinische Instrumente

und Apparaturen, Alte Tiroler

Schützenabzeichen und

Schützenpreise, Sterbe- und Andachtsbilder,

Spieluhren, Engel

und viele mehr wurden ausgestellt.

1 Die Organisatoren Hubert Agerer

und Hansjörg Hofer (r.) freuten sich

über das Interesse 2 Mathilde Lukanz

aus Telfs sammelt Steine in

Herzform 3 Peter Falkner aus Mieming

ist ein leidenschaftlicher »Posteler«

4 Mirijam Zimmermann aus

Telfs steht auf alte Ziegel aus der

K&K Monarchie 5 Renate Zeni ist

am liebsten von Schneekugeln umgeben

6 auch Autogrammkaiser Fritz

Kreiser zeigte seine gesammelten Promi-Unterschriften

7 Sammler Andreas

Gassler (l.) zeigte sich beeindruckt

von den Stereokopischen (3D)

und alten Stereokameras von Friedrich

Spiel aus Innsbruck 8 Fritz Krumböck

aus Pfaffenhofen geht mit seiner

13.000 Stück

Zündholzschachtelsammlung

nie das

Feuer aus – unterstützt

wird er

beim Sammeln

von den Enkeln

René und Tobias

Jordan

5

7 8

6

Fotos: Offer

10. november 2016 27


leute des monats

galaabend für pozuzo

Bereits zum 5. Mal fand ein Galaabend

des Freundeskreises für

Pozuzo statt, diesmal in der

Orangerie in Stams.

Beim Galaabend mit 82 Gästen

wurden dem Verein € 1.500,- zur

Unterstützung des Deutschunterrichts

im Tiroler Auswandererdorf

Pozuzo in Peru zur Verfügung gestellt.

Das Deutschprojekt feiert

heuer sein 20-jähriges Bestehen

und wurde im Jahre 1996 mit der

ersten Deutschlehrerin aus Tirol,

Barbara Wurnig, gestartet. Bis

zum Jahre 2002 unterrichteten

Lehrer und Lehrerinnen aus Tirol.

Seit 2002 unterrichten sechs Lehrerinnen

aus Pozuzo die über 800

Kinder in der deutschen Sprache.

Ein besonderer Dank gilt heuer

dem Pächterehepaar der Orangerie

im Stift Stams, Hannes und Michaela

Neurauter, das diesen

Abend mit feiner Tiroler Küche

kulinarisch vollendete und unterstützte.

Außerdem wurde das

Buch von Dr. Wilfried Schabus:

Pozuzo - Auswanderer aus Tirol

und Deutschland am Rande Amazoniens

in Peru, vorgestellt. Das

heuer erschienene Buch erzählt die

Geschichte der Auswanderung

von Tiroler und deutschen Familien

nach Peru.

Eugen Feichtinger (stv. Obmann)

mit Abt German Erd (r.)

Michaela und Hannes Neurauter

sorgten für das leibliche Wohl

Foto: Freundeskreis für Pozuzo

bilanz für sommertourismus in telfs gezogen

senioren genossen das törggelen

Foto: Tirol Werbung

v.l. Franz Hörl (WK Tirol), Lukas Emberger (GF Leitner GmbH), Landeshauptmann

Günther Platter und Josef Margreiter (GF Tirol Werbung) nahmen

beim Pressegespräch bei der Firma Leitner in Telfs auf einem TirolBerg-

Liftsessel Platz

Die bisherige Sommersaison hat

sich im Tiroler Tourismus positiv

entwickelt. Von Mai bis September

2016 wurden 18,7 Millionen

Nächtigungen verzeichnet, das bedeutet

eine Zunahme von 4,6 Prozent

gegenüber dem Vorjahr. Die

Ankünfte haben um 4,8 Prozent

auf einen neuen Höchstwert von

etwas mehr als fünf Millionen zugelegt.

Die Aufenthaltsdauer ist

konstant geblieben und liegt wie

schon im Vorjahr bei 3,7 Tagen.

Mit dieser positiven Zwischenbilanz

setzt Tirols Tourismus einen

längerfristigen Trend fort. Seit

2009 gehen die Nächtigungen im

Sommer kontinuierlich nach

oben. 18,7 Millionen im bisherigen

Sommer bedeuten den höchsten

Wert seit 1994, als 18,9 Millionen

Übernachtungen von Mai

bis September gezählt wurden.

Die Nächtigungen in diesem Zeitraum

machen durchschnittlich 90

Prozent der Sommersaison aus, die

mit 31. Oktober abgeschlossen

wird. Die Vorzeichen für die kommende

Wintersaison stehen nicht

besonders rosig, den Touristikern

macht abgesehen von erschwerten

Wettbewerbsbedingungen vor allem

eine unvorteilhafte Ferienkonstellation

zu schaffen. Weihnachten

und Neujahr sind am Wochenende

und in der zweiten Februarhälfte

gibt es eine Kollision der

bayerischen Weihnachtsferien mit

den Krokusferien in Teilen der

Niederlande sowie in Belgien.

erntedank-besuch

Bis zum letzten

Platz gefüllt war der

Telfer Rathaussaal

wieder beim traditionellen

Seniorentörggelen.

Die Stimmung

war prächtig,

alle genossen den

netten Nachmittag.

Rund 370 Telfer Seniorinnen

und Senioren

nahmen heuer die Einladung

der Marktgemeinde zum gemeinsamen

Törggelen an. Es gab

Gerstlsuppe, Kuchen und Kaffee

und natürlich köstliche Kastanien.

Um das Wohl der Gäste kümmerten

sich Obfrau des Seniorenausschusses

GV Silvia Schaller, Vize-

Bgm. Christoph Walch, GR Maria

Plangger, Ersatz-GR Johannes

Spiess und weitere Helfer, darunter

Schüler der Polytechnischen

Schule Telfs. Für die musikalische

Umrahmung sorgten in bewährter

Weise die Rietzer Buam. Bei bester

Stimmung wurde eifrig das Tanzbein

geschwungen. Unser Foto

zeigt inmitten der Senioren die bewährten

»Servierkräfte« Vize-

Bgm. Christoph Walch, GV Silvia

Schaller und GR Maria

Plangger.

Netten Besuch erhielt Bürgermeister

Christian Härting von Kindergartenkindern

des KG Markt,

die das Erntedankfest heuer auf

besondere Weise begingen: Sie besuchten

zusammen mit ihren

Pädagoginnen das Gemeindeamt,

die Altenwohnheime,

das Betreute

Wohnen, das Flüchtlingsheim

und andere Einrichtungen

und verteilten

Selbstgebackenes. Natürlich

hatten die kleinen Gäste

auch eine kurze, lustige Aufführung

einstudiert, die sie vorführten

und für die sie viel Applaus ernteten.

Vom Bürgermeister gab’s zur

Belohnung Süßigkeiten.

Foto: MG Telfs/Dietrich

Foto: MG Telfs/Dietrich

28 10. november 2016


25

JAHRE

ERFAHRUNG

Steven Sailer – ein Meister in Bild und Ton

Immer mehr sind wir im Alltag

von Technik umgeben. Steven

Sailer aus Telfs sorgt seit 25 Jahren

als selbstständiger Kommunikationselektroniker

dafür, dass

in Wohn- und Arbeitsbereichen

sowie im Auto technische

Hightechgeräte möglichst bedienungsfreundlich

und optisch ansprechend

zur Verfügung stehen.

Sie wollen das absolute Klangerlebnis

im Auto oder im Heimkino?

Ihr Unternehmen oder Privathaus

soll videoüberwacht werden?

Steven Sailer tüftelt an individuellen

Lösungen für seine KundInnen

in den folgenden Bereichen

von »Exclusive Home Entertainment«:

• Heimkinoplanung und

Installation (samt Akustikdecken)

• Flachbildschirmtechnologien

• Musik- und Tonbeschallung

(auch für Hotellerie oder

Konferenzräume) • Haussteuerungsautomatik

• SAT-Anlagen

• Video-Überwachungen und

vieles mehr. „Optimal sind die Ergebnisse,

wenn die Technik schon

beim Hausbau von vorneherein

eingeplant wird, aber auch beim

Nachrüsten kann man einiges

»Klangvolles« für die Benutzer einbauen,“

erklärt Steven Sailer, dessen

Unternehmen auch seit einem

Jahr Mitglied beim Qualitätshandwerk

Tirol ist. Eine besondere

Leidenschaft hegt er aber für den

zweiten Schwerpunkt des Unternehmens,

»Exclusive Car Audio«:

Schon seit den Unternehmensanfängen

1991 in einer kleinen Garage

hinter dem Haus »verpackt« Steven

Sailer für Car-Hifi Lautsprecher

in Autos, um die perfekte

Klangqualität zu erreichen. 1996

wurde er in diesem Bereich sogar in

den USA zum Vizeweltmeister gekürt,

auch die Titel Staatsmeister,

Vize-Europameister und einige mehr

zieren sein Büro.

Eine Fernbedienung für Ihre gesamte

Haustechnik: Spezielle Fernbedienungen

automatisieren Haustechnik,

Unterhaltungselektronik

und Onlinedienste und bringen diese

exakt mit Ihren Vorstellungen

und Gewohnheiten in Einklang.

„Ich mache komplizierte Technik

nutzbar, helfe Ihnen Energie zu sparen

und schaffe Lifestyle,“ erklärt

Steven Sailer die neuen Möglichkeiten.

„Smart ist, mit nur einer Fernbedienung

Funktionen im Haus,

wie das Licht, die Jalousien, den

Fernseher, die Musik oder die

Heizung zu steuern. Zudem kann

man auch die bestehenden Geräte,

die die KundInnen bereits nutzen

(TV, Stereoanlage, Sat-Receiver,

Musiksystem usw.) jederzeit

in so ein System integrieren. Das

heißt für Sie: Sicherheit, Individualität

und Wertsteigerung.“

Steven Sailer informiert Sie über

die Möglichkeiten bei Audio und

Video gerne bei einem persönlichen

Beratungs gespräch, weitere

Informationen auf www.stevensailer.com

Giessenweg 4 · 6410 Telfs

Tel. 05262/62553 · Fax DW 53

kanzlei@rechtsanwaelte-telfs.at

www.rechtsanwaelte-telfs.at

6410 Telfs, Kirchstraße 19 | Telefon und Fax 05262-64976

Mobil 0664-2844748 | e-mail: angelika.mader@telfs.com


unternehmen des monats

Haas Baumarkt -

Treffpunkt für Heimwerker

Von der kleinsten Schraube bis zum großen

Leih-LKW, im Haas Baumarkt in Telfs werden

alle fündig, die in Haus und Garten

Hand anlegen. Seit bald 30 Jahren steht das

Team des Baumarkts am Obermarkt Handund

Heimwerkern ebenso mit Rat und Tat

zur Seite wie Garten- und Bastelfreunden.

Nachkriegszeit den Wiederaufbauern

die notwendigen

Waren von Zement bis Ziegel

zur Verfügung.

Vielfältiger Service

In den letzten Jahrzehnten

hat sich der Baumarkt unter

anderem auch als umfassender

Partner etabliert: die

kompetente Fachberatung

durch geschultes Personal

wird ebenso gerne genutzt

wie der passgenaue Holzzuschnitt,

das Farbmischservice

oder der LKW-Verleih für

größere Transporte.

HAGEBAUMARKT

6410 Telfs · Obermarkt 44

Telefon 05262- 65 465 · Fax DW 38

www.haas-baustoffe.at

v.l. Michael Oberthanner, Daniel Gabl, Andrea Ganeider, Günther

Angermair, Michaela Bauer, Doris Schatz, GF Sonja Pittracher,

Gerda Trenkwalder, Manuel Witsch, Fabian Weiss, Marina Neuner

Beim Kreisverkehr am Obermarkt können sich

Heimwerker beim Haas Baumarkt eindecken…

„Wir haben mehr als 10.000 verschiedene Artikel

rund ums Heimwerken im Sortiment, auf

Bestellung sind es noch mehr,“ erklärt Sonja

Pittracher, die im September 2015 die Geschäftsführung

übernommen hat und damit

ihrem Vater Franz Pittracher nachfolgt.

Geschichte des Unternehmens

Der Baumarkt in Telfs wurde 1987 eröffnet,

das Unternehmen mit Baustoffhandel gibt es

bereits seit 1948. Damals stellte Hubert Haas

als „Einmannbetrieb mit Motorrad« in der

…mit umfangreichem Angebot für viele Bereiche

Aktuelle Themen im und ums Haus

• Innenbeleuchtung – am Abend wird es früh

dunkel, eine gute Beleuchtung für Arbeitsund

Wohnbereiche sollte gut geplant werden

• Öfen, Zubehör und Brennstoffe – auch hier

ist der Haas Baumarkt Ihr Partner, wenn’s

warm und heimelig werden soll

• Weihnachtsdeko / Weihnachtsbeleuchtung –

Vieles für stimmungsvolle Feierstunden

• Ans Schenken denken! – im Haas Baumarkt

gibt es praktische Weihnachtsgeschenke für

Heimwerker, z.B. Maschinen. „Oder Sie gehen

auf Nummer sicher mit einem Geschenkgutschein,“

rät GF Sonja Pittracher.

Öffnungszeiten:

Montag - Freitag 9.00 -18.00 Uhr

jeden Samstag 9.00 bis 12.30 Uhr

Infos: www.haas-baustoffe.at


GUT BAUEN

SCHÖNER WOHNEN

BESSER LEBEN

mit

unsere leistungen:

l Spenglerarbeiten in Kupfer, verzinntem edelstahl, verzinktem blech,

Colorblech und aluminium.

l es steht ein großes Sortiment an blechen mit Sonderbeschichtungen

und speziellen oberflächen zur Verfügung.

l Metalldächer und fassaden "Prefa" in Doppelstehfalztechnik,

Well- und Trapezblechverarbeitung sowie Sandwichpaneele.

l Dachfenster "VeluX" neu oder nachträglich setzen und einfassen.

l ferTIgung: Vom kleinen Detail bis zum großen endprodukt,

Kantteile und vieles mehr.

Starten statt warten!

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Finanziell vorzusorgen bedeutet mehr, als

später einmal die Pension aufbessern zu

können. Geldreserven sind in jeder Lebensphase

ein vorteil, und zwar für Jung

und Alt. Der raiffeisenberater findet im Gespräch

heraus, welches Produkt das passende

für den Kunden ist, und erstellt mit

ihm seinen persönlichen vorsorge-Plan.

Je früher, desto besser

Zum vorsorgen ist es nie zu früh! Im Gegenteil,

ist der Ansparzeitraum länger,

steigt die Flexibilität bei den einzahlungen.

Auch mit kleineren beträgen, längeren Intervallen

zwischen den Zahlungen oder

phasenweisem Aussetzen der einzahlungen

ist das erreichen des Sparziels möglich.

Immer wenn es die finanzielle Situation

erlaubt, können die Zahlungen fortgesetzt

und es kann so über einen längeren

Zeitraum auch eine stattliche Summe erzielt

werden.

Chance auf einen Wochenendpass

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bis 27. november 2016 verlost raiffeisen

9 x 2 Wochenendpässe für das Formel-1-

rennen in der Steiermark. Die Teilnahme

ist online auf vorsorge.raiffeisen.at sowie

mittels Teilnahmekarte in der raiffeisenbank

möglich.

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Gespräch über die vorteile und Funktionen

der raiffeisen vorsorge-Produkte zu informieren.

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10. november 2016 31


leute des monats

Foto: Tirol TV

stimmungsvolle friedensglocke

Ein stimmungsvolles Erlebnis war

die „Lichternacht“ bei der Friedensglocke

in Mösern. Die Besucher

lauschten auf dem Glockenhügel

Texten, die zum Nachdenken

anregten, und wurden außerdem

mit einem wunderbaren Ausblick

ins nächtliche Inntal belohnt.

Die Aktion, die sich als besinnliche

Alternative zum Halloween-Treiben

versteht und von einer

Frauengruppe um GV Silvia

Schaller organisiert wurde, soll

nächstes Jahr wiederholt werden.

tirol tv zieht wieder bilanz

Tirol TV mit der Obsteiger Geschäftsführerin

Marlies Witsch

(am Foto unten) zieht erneut

eine erfreuliche Bilanz.

„9 von 10 Tirolern kennen TIROL

TV, 87% der Medienkonsumenten

in Tirol kennen das regionale

Medienhaus,“ freut sich Marlies

Witsch. Der durchschnittliche

Nutzer der unterschiedlichen

Plattformen von Tirol TV ist weiblich,

45,5 Jahre jung, modern und

steht mitten im Leben. Die Qualität

der Programme erreicht ein

stolzes »Gut«. Bei der Befragung

2016 haben über 1000 User teilgenommen

– demnach haben über

380.000 Tiroler das Programm des

digitalen Medienhauses bereits gesehen.

60% der Nutzer schauen

ihre Lieblingssendung bewusst an

und sehen im Durchschnitt drei

mal pro Woche Tirol TV auf den

unterschiedlichsten Plattformen.

Neben dem TV Gerät nutzt bereits

jeder zweite Konsument Smart -

phone, Notebook und Tablet, neben

Kabel wird digitales TV über

A1, simpliTV und digitale Antennen

immer beliebter.

Auf der Homepage tiroltv.at werden

alle Sendungen zeitgleich ausgestrahlt

und können jederzeit

auch in der Mediathek nachgesehen

werden.

Foto: MG Telfs/Dietrich

geschichte technisch analysiert

Ferdinand Koch mit Holzsplittern

der alten Brücke, unten sieht man

die abgesägten Pfeiler im Wasser

Ein Stück der Telfer und Pfaffenhofener

Lokalgeschichte wurde

jetzt auf Initiative von SR Ferdinand

Koch erhellt. Der geschichtsinteressierte

Schuldirektor

i. R. hat Holzteile der 1905

abgebrochenen Innbrücke datieren

lassen.

Bei der chemischen Analyse, die

ein Labor in den USA durchgeführt

hat, wurde der Zerfall des

Kohlenstoffisotops C14 gemessen,

was Rückschlüsse auf das Alter der

Holzprobe zulässt. Das Ergebnis:

Alles spricht dafür, dass der abgesägte

Pfostenrest, der noch im

Uferschlamm neben der heutigen

Fußgängerbrücke steckt, etwa 250

Jahre alt ist.

Dieses Ergebnis passt gut zu den

schriftlichen Quellen, die von einem

Neubau der Brücke um das

Jahr 1760 berichten.

Errichtet wurde die Telfer Innbrücke

wahrscheinlich im 15. Jahrhundert.

Früher dürfte eine Fährverbindung

bestanden haben. Im

Lauf der Jahrzehnte und Jahrhunderte

hat man den Übergang immer

wieder saniert und schließlich

um 1760 neu gebaut. 1809

fand an der Innbrücke ein

heftiges Gefecht zwischen

bayrischen Truppen und

Tiroler Kämpfern statt.

Im Jahr 1905 wurde die

vollständig aus Holz bestehende

Brücke durch eine

moderne Eisenkonstruktion

mit steinernem Mittelpfeiler

ersetzt. Auch diese Brücke

mit ihren charakteristischen Bögen,

an die sich noch viele Telfer

erinnern, wurde inzwischen –

konkret: im Jahr 1980 – abgebrochen.

Veranlasst hat die C14-Analyse SR

Ferdinand Koch, die Kosten von

350 Euro trägt die Gemeinde

Telfs. Ferdinand Koch: „Organisatorisch

war das für mich ein nicht

geringer Aufwand, eine Unmenge

E-Mails waren dafür nötig. Aber

ich glaube, es hat sich gelohnt."

Fotos: MG Telfs/Dietrich

einfach allen ballast loswerden…

Für alle, die sich einmal aussprechen

möchten, gibt es in Telfs

seit mehr als zehn Jahren die

»Gesprächsoase« der Vinzenzgemeinschaft.

Sie bietet Begegnung,

Dialog, Hilfe und Orientierung,

ist anonym, vertraulich

und kostenlos.

Nach einer intensiven mehrmonatigen

Ausbildung, an der elf ehrenamtliche

MitarbeiterInnen teilnahmen,

startete am 1. März 2005

die Gesprächsoase der Vinzenzgemeinschaft

Telfs. In die Kirchstraße

4 stehen jeweils am Dienstag

von 9 bis 11 Uhr und am Mittwoch

von 9 bis 11 Uhr sowie von

17 bis 19 Uhr Gesprächspartnerinnen

zur Verfügung. Wer die

Gesprächsoase in Anspruch nehmen

will, kann zu diesen Zeiten

ohne Voranmeldung hinkommen.

Bei Bedarf können über Tel. 0676-

83038-295 auch außerhalb dieser

Fixzeiten Aussprachen vereinbart

werden. Die Gesprächsoase steht

für alle Menschen unabhängig von

Alter, Religion und Nationalität

offen. Sechs Frauen machen regelmäßig

ehrenamtlich Dienst und

nehmen sich für die Aussprachen

Zeit. Jedes Thema hat Platz und

die Mitarbeiterinnen sind zur absoluten

Verschwiegenheit verpflichtet.

Seit Bestehen der Gesprächsoase

Telfs werden im Jahr

durchschnittlich zwischen 40 und

50 Gespräche geführt. Am Foto die

ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen

der Gesprächsoase. Sitzend, v. l.: Karin

Heiss, Christl Lichtmannegger,

Roswitha Rykl. Stehend, v. l.: Elisabeth

Figl, Roswitha Eigentler-

Schluifer und Doris Stippler.

Foto: Vinzenzgemeinschaft Telfs

32 10. november 2016


Da ein Vorsprung, dort ein Fenstereinschnitt

und ungewöhnliche

Raumlösungen: „Unser neues

Heim sollte zwar klar und übersichtlich

sein, aber auch gemütlich

und einfach etwas Besonderes,“

fasst Matthias die Überlegungen

zusammen, die das Paar

bei der Planung anstellte. Seit

zwei Jahren wohnen sie in den eigenen

vier Wänden, die mit viel

Eigenleistung und Engagement

von Familie und Freunden eroberhalb

von rietz genießt man die letzten Sonnenstunden im Herbst mit Aussicht auf die mieminger bergkette im neuen Haus mit röfix-Fassade

Geradlinig, aber mit Ecken und Kanten

Der Wohntraum eines jungen Paares in Rietz stellte mithelfende

Familienmitglieder und beteiligte Unternehmen

vor Herausforderungen: Magdalena und Matthias

Plattner wollten ein modernes Heim mit einigen wohn -

lichen Ecken und besonderen Aussichten.

Auch eine besonderheit des Hauses:

eine »Autowerkstatt« in der

Garage mit beeindruckenden Ausmaßen,

die sich mit Fußbodenheizung

auch für längere »basteleien«

mit Kollegen tauglich erweist…

10. november 2016 33


Die Stiege führt vom Wohnzimmer aus in den »nicht öffentlichen« bereich. Küche und esszimmer (oben) wurden bewusst getrennt, der esstisch

ist eine maßanfertigung von matthias’ opa aus einem eigenen Kirschbaum. Großzügig: barrierefreie Dusche, eckbadewanne und Stiegenhaus

richtet wurden. Ein Gebäude in

Massivbauweise mit Pultdach mit

155 m 2 Wohnfläche ist so auf dem

560 m 2 großen Grundstück in

Hanglage entstanden, gegen Norden

erstreckt sich das Haus über

drei Etagen, gegen Süden zeigt es

sich mit zwei Stockwerken.

Arbeits-, Wohn- und Privatbereiche

sind im Haus übersichtlich

unterteilt: das vom vorgelagerten

Parkplatz ebenerdig zugängliche

»Untergeschoß« beherbergt Kellerlagerräume,

die in den Hang

gebaut sind, den Technik- bzw.

Heizraum, wo der Holzvergaser-

Heizkessel untergebracht ist, sowie

eine überdimensionale Garage,

in der der Hausherr seinem

Hobby frönen kann. „Ich bastle

mit Freunden an einem Rennauto,

mit dem ich gerne einmal am

Salzburg Ring dann ein Rennen

bestreiten würde,“ erzählt Matthias

Plattner, der schon „einige

Stunden« dort verbracht hat. „Ein

Freund von mir hatte aber die

Idee, beim Hausbau gleich ein

paar Heizschlangen auch in der

Garage einzusetzen, so bekommen

wir jetzt keine kalten Füße..“.

Die Garage ist auch direkt vom

Stiegenhaus zugänglich, das sich

über zwei Etagen großzügig und

offen präsentiert, eine geflieste

Stiege führt ins eigentliche Erdgeschoß.

Dort wird gewohnt und

gearbeitet: an die geräumige Küche

mit Frühstücks-Bar-Platz und

vorgelagerter Terrasse schließt sich

eine versteckte Speis und ein

nördlich gelegenes Esszimmer mit

Blick auf die Bergkulisse an. „Die

Speis ist hinter einem hohen Küchenschrank

verborgen, so ist immer

aufgeräumt,“ lacht Magdalena.

Ein Wirtschaftsraum steht

fürs Waschen und Bügeln zur Verfügung

und das Wohnzimmer mit

Ausgang zum Garten lädt zum

Kuscheln auf der Couch, zum

Aufwärmen am Ofen oder zu einer

schnellen Partie Tischfußball

ein. „Der Kamin mit Sichtfenster

ist das Zentrum im Wohnzimmer,

da lässt es sich bestens entspannen,“

meinen beide – „und die

Ofenbank ist meistens für mich

reserviert,“ schmunzelt Magdalena.

Eine offen gestaltete Lärchenstiege

mit Edelstahlgeländer führt

schließlich direkt vom Wohnzimmer

aus in den »Privatbereich« im

Obergeschoß. Das Schlafzimmer

34 10. november 2016


RÖFIX AG

Salzstraße 12 · 6170 Zirl · Tel. +43 52 38 510

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Durch eine Schiebetür kommt man vom Schlafzimmer in den begeh -

baren Wandschrank, der Kaminofen ist das Herzstück des Hauses

punktet dabei mit einem anschließenden

Schrankraum und eigenem

Bad, die zwei Kinderzimmer

mit von zwei Seiten zugänglichem

Bad sind noch nicht ganz fertiggestellt

und werden derzeit noch als

Lager und Fitnessraum genutzt.

Auch die südlich vorgelagerte,

vom Vorraum zugängliche Terrasse

wartet noch auf Vollendung zu

einem späteren Zeitpunkt.

Die Holzheizung mit Stückgut

bringt wohnliche Energie für

Fußbodenheizung und Warmwasser

und wird von Matthais Plattner

selbst mit Holz aus dem eigenen

Wald versorgt. Für angenehmen

Komfort sorgen zusätzlich

ein zentral gesteuertes Soundsystem

für alle Wohnbereiche, elektrisch

gesteuerte Rollos für die Beschattung

und fix eingebaute Radios

in den Bädern sowie ein Wäscheabwurf

vom begehbaren

Wandschrank direkt in den Wirtschaftsraum.

Fast alle Böden im Haus wurden

mit Feinsteinzeug in Anthrazit gestaltet,

im Wohnzimmer wurde

ein Parkettboden, in den Schlafzimmern

Laminat und im Bad

Fliesen in Dunkelbraun verlegt.

10. november 2016 35


Fotos: Offer (1), Gemeinde Rietz

extra-monat rietz

Rietzer Generationen rücken zusammen

Im Juli wurde im Gemeinderat

der Beschluss gefasst, dass Rietz

sich dem Audit »familienfreundliche

Gemeinde« stellt, am 15.

November soll nun in einem ersten

Workshop der Ist-Zustand

erhoben werden.

GR Margit Strasser (am Foto links

unten), die gemeinsam mit GR

Martin Perkhofer und mit Unterstützung

von Bürgermeister Gerhard

Krug den Prozess in Gang gesetzt

hat und vorantreibt, will damit

ein deutliches Zeichen für ein

lebenswertes Rietz setzen.

„Mit dem Neubau

des Kindergartens ist

ein wichtiger Schritt für

eine optimale Kinderbetreuung

erledigt, die

Jugendmusik und das

Pfarrcafé (Anm. jeden

Dienstag von 14 bis 17

Uhr im Widum Rietz)

wurden in letzter Zeit

wieder aktiviert, seit

August gibt es einen

neuen Spielplatz Oberlechen

für die vielen

jungen Familien mit

Kindern, die hier zugezogen

sind. Nun müssen

wir aber auch Angebote

und Möglichkeiten

für Jugendliche und ältere Menschen

schaffen bzw. für Orte der

Begegnung zwischen den Generationen

sorgen,“ meint die dreifache

Mutter, die in die Diskussionen

auch viele persönliche Erfahrungen

einbringen kann. So gäbe

es etwa noch keinen Jugendraum

in Rietz, auch die mobile Jugendarbeit

wäre ein Thema, gibt es

doch in Rietz ca. 280 junge RietzerInnen

zwischen sechs und 18

Jahren. „In der »Ideenkiste« wären

auch z.B. Vorschläge, dass Pensionisten

als Schülerlotsen für die

Erstklassler zu Schulbeginn einspringen

oder andere Maßnahmen,

wo sich Ältere und Jüngere

treffen und austauschen können.“

Am 15. November um 18.30 Uhr

sind auf alle Fälle alle in den Gemeindesaal

eingeladen, die sich

und ihre Ideen einbringen wollen.

Dabei sollen zunächst die bestehenden

Leistungen der Gemeinde

für alle Lebensphasen bzw. Generationen

erfasst und festgelegt und

dann Projektgruppen für den weiteren

Ablauf gebildet werden.

„Außerdem kann man sich noch

zusätzliche Bürgerbeteiligung in

Form von Auswertung von Fragebögen,

Malwettbewerbe oder mittels

Ideenpostkasten überlegen.“

Die geplanten Maßnahmen (vom

Gemeinderat beschlossen), sowie

der komplette Ablauf wird laufend

von einer Zertifizierungsstelle

kontrolliert. Unterstützt wird dieses

Audit vom Bundesministerium

für Wirtschaft, Familie und Jugend

sowie vom Familien- und

Beruf-Management und dem

österreichischen Gemeindebund.

Ein zweiter Workshop ist für Jänner

oder Februar geplant, wo der

Findungsprozess in die nächste

Runde geht. Der Gemeinderat

verpflichtet sich, die verbindlich

beschlossenen Maßnahmen innerhalb

von drei Jahren umzusetzen,

dann sollte 2019 das Zertifikat

»familienfreundliche Gemeinde«

an Rietz verliehen werden.

Öffnungszeiten:

mo, Do und Fr

ab 15.00 uhr,

Samstag ab 11.00 uhr,

Sonn- und Feiertage

ab 10.00 uhr

Di und mi ist ruhetag

Ideal für Weihnachts- & familien-feiern jeder art!

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(bis zu 90 Personen) und kleinere Gruppen willkommen!

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V

Auch der neue Kinderspielplatz Oberlechen ist »familienfreundlich«

Infos unter Telefon 0660-5754543

36 10. november 2016


Wegkreuz wieder errichtet

Seit kurzem lädt ein Wegkreuz in

Rietz am Schulweg wieder zur

kurzen Besinnung ein. Viele fleißige

Helfer waren beteiligt, um

das sogenannte »Greite«-Kreuz

neu zu gestalten.

Dabei »wanderte« das Kreuz von

einer Straßenseite zur anderen und

wurde zwischenzeitlich durch den

Rietzer Künstler Martin Juen,

Alois Schöffthaler und Raimund

Brenner renoviert. Nun erstrahlt

es – nach einem gemeinsamen

Kraftakt (siehe Foto unten) – wieder

in neuem Glanz in unmittelbarer

Nähe des ursprünglichen

Standortes. Bürgermeister Gerhard

Krug (am Foto rechts 2.v.l.),

der den Auftrag für die Wiederaufstellung

gegeben hat, freut sich,

dass das »Greite«-Kreuz nun das

»neue Zentrum« mit Kindergarten

und Volksschule zusätzlich aufwertet.

Der Grund für den Namen

liegt höchstwahrscheinlich in dem

Umstand, dass »die Greite« auch

der Flurname für das Gebiet hinter

der Volksschule ist, erstmals soll

ein Kreuz an dieser Stelle im Mittelalter

errichtet worden sein, als

der Nachtwächter »Prantl Joggl«

um Mitternacht einen weißen Ritter

durch das Dorf reiten sah.

AB SOFORT IMMER AM

AB 21.00 UHR

kurz notier t

Tag des Apfels wird

g’schmackig gefeiert

Der Rietzer Obst- und Gartenbauverein

lässt es sich seit einigen Jahren

(seit drei Jahren unter Obfrau

Veronika Plattner) nicht nehmen,

am offiziellen Tag des Apfels (2.

Freitag im November) die jungen

RietzerInnen in Krabbelstube,

Kindergarten und Volksschule mit

Äpfeln aus der Region zu überraschen

und ihnen so am Vormittag

eine zusätzliche gesunde Jause vorbeizubringen.

„Außerdem schauen

wir noch bei Bürgermeister Gerhard

Krug in der Gemeinde und in

unserer Arztpraxis in Rietz vorbei,

die sich ebenfalls schon jedes Jahr

auf die knackigen Äpfel freuen,“

schmunzelt Veronika Plattner.

Fotos: Karl Schnegg

Staubfrei Parkett schleifen für einen glänzenden »auftritt«!

10. november 2016 37


leute des monats

Foto: Turnverein Jahn

telfer turnerinnen erfolgreich

tagesmütter zu besuch beim bürgermeister

Fünf Tagesmütter schauten am

»Tag der Tagesmütter« Anfang

Oktober mit ihren Tageskindern

aus Telfs und mit der scheidenden

Zweigstellenleiterin Ursula

Paulus und ihrer Nachfolgerin

Lisbeth Unterberger vom Verein

Aktion Tagesmütter beim Telfer

Bürgermeister Christian Härting

vorbei.

In Telfs ergänzen Tagesmütter seit

über 20 Jahren das vielfältige Kinderbetreuungsangebot

der Gemeinde.

„Ein großer Pluspunkt

dieser Betreuungsform ist ganz bestimmt

die individuelle Betreuung

in der kleinen Gruppe“, weiß

Zweigstellenleiterin Lisbeth Unterberger

vom Verein Tagesmütter.

Der Telfer Bürgermeister Christian

Härting freute sich über den

Besuch und sieht in der Betreuungsform

der Tagesmutter eine

ideale Ergänzung des bestehenden

Kinderbetreuungsangebots in

Telfs: „Tagesmütter gibt es jetzt in

Telfs ja schon seit vielen Jahren.

Inzwischen sind sie im Alltagsleben

vieler unserer jungen Familien

nicht mehr wegzudenken. Nicht

zuletzt tragen sie auch zur Chancengleichheit

zwischen Mann und

Frau im Berufsleben bei.“

doppelte feier in telfs

Mit einem landesüblichen

Empfang beging

man gleich zwei wichtige

Ereignisse: Die Fertigstellung

der Griesbachverbauung

und die

Neueröffnung der Villa

Schindler, die nun im

Gemeindeeigentum

steht.

Franziskanerpater Wolfgang Heiß

segnete die Bachverbauung und

die Villa Schindler. Als Ministrant

fungierte Ehrenbürger Alfons

Kaufmann, der so wie die weiteren

Ehrenbürger Bgm.a.D. Helmut

Kopp, KR Arthur Thöni,

Franz Kranebitter und Wilfriede

Hribar zur Feier gekommen war.

Der Abend bewies bereits, dass die

In Schwaz fand vor kurzem die

Sportunion Tirol Mannschafts-Landesmeisterschaft

statt. Der Turnverein Jahn Telfs

wurde als Gastverein eingeladen

und erzielte bemerkenswerte

Erfolge.

Von den 16 Mädchen vom Turnverein

Jahn Telfs (fünf Mannschaften

aus jeweils drei bis vier Turnerinnen)

erturnte die Mannschaft

Telfs 1, bestehend aus Pia Bachhuber,

Laetitia Deseife und Mia Zauner

den ersten Rang, die anderen

Mannschaften des Telfer Turnvereins

errangen zwei 2. Plätze, einen

3. und einen 4. Platz.

Gratulation!

»Villa« weiterhin als Hort der

Qualitätskultur positioniert ist.

Nach dem Festakt begeisterte der

Pianist Ronaldo Rolim mit seinem

Klavierkonzert am Steinway-

Flügel die Musikfreunde in einem

vollen Haus. Am Foto v.l.: Kulturreferent

GV Josef Federspiel, Annemarie

Fisch-Schindler, LP Herwig

van Staa, Bgm. Christian Härting

Foto: MG Telfs / Schatz

zwei jubelpaare in hatting

Foto: Aktion Tagesmütter

gästeehrung in oberhofen

Das Ehepaar Engelin und Gerrit

Letink aus Holland verbringt seit

20 Jahren seinen Urlaub in Tirol.

Für diese Treue dankte ihnen der

TVB-Ortsausschuss-

Vorsitzende Alt-Bgm.

Helmut Kirchmair

herzlich und überbrachte

im Hause der

Gastgeberfamilie

Klingler in Oberhofen

Gastgeschenke

vom Tourismusverband

Sonnenplateau

Mieming & Tirol Mitte. Am Foto

v.l. Helmut Kirchmair, Engelin und

Gerrit Letink und die Gastgeberin

Angelika Klingler.

Foto: Tourismusverband Sonnenplateau Mieming & Tirol Mitte

Die Eheleute Sophia und Jakob

Weithaler konnten jüngst ihr diamantenes

Hochzeitsjubiläum und

die Eheleute Hildegard und Josef

Hochenegger ihr goldenes Hochzeitsjubiläum

feiern.

Im Rahmen einer Feierstunde

überbrachte BH Dr. Herbert

Hauser die besten Glückwünsche

des Landes Tirol. Bgm. Dietmar

Schöpf gratulierte im Namen der

Gemeinde Hatting sehr herzlich

und wünschte den beiden Jubelpaaren

noch viele gemeinsame

Jahre in bester Gesundheit.

v.l.: Bgm. Dietmar Schöpf, BH Dr.

Herbert Hauser, Vbgm. Bernhard

Brötz, Hr. Pfarrer Tadeusz, mit den

Jubilaren Hochenegger & Weithaler

Foto: Gemeinde Hatting

38 10. november 2016


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(5 zeilen).

PrimAs GmbH ist ein erfolgreiches Unternehmen der international

tätigen Freiberger-Gruppe. Das Werk in Oberhofen produziert täglich bis

zu 250.000 Stück Tiefkühlpizzen und beschäftigt über 250 Mitarbeiter.

Für unser Lager/LKW-Verladungsteam suchen wir eine/n

Lagermitarbeiter/in

Anforderungen:

Ñ Staplerschein

Ñ EDV-Kenntnisse

Ñ Arbeitsbereich überwiegend im Kühlbereich (tw. Tiefkühlbereich)

Ñ 2-Schicht-Betrieb

Ñ Interesse und Bereitschaft, sich als Stellvertreter/in

ausbilden zu lassen

mit 2-Schicht-Dienst

Wir bieten:

Ñ Ein interessantes Aufgabengebiet

Ñ Kostenlose Verpflegung

Ñ Eigenverantwortliches Arbeiten

Ñ Arbeitskleidung inkl. Reinigung

Ñ Angenehmes Betriebsklima

Einstiegslohn ab 23.800,- Euro brutto p. a. (exkl. Zulagen und Über -

stunden) mit der Bereitschaft zur Überbezahlung, abhängig von beruflicher

Qualifikation und Erfahrung.

Wenn Sie diese Tätigkeit anspricht, senden Sie bitte

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an:

PrimAs Tiefkühlprodukte GmbH

Mösl 1, 6406 Oberhofen

personal@primas.co.at

impressum

Medieninhaber, Verleger:

oberländer verlags-GmbH.;

6410 Telfs, bahnhofstraße 24,

Telefon: 05262/67491, Fax: -13

www.meinmonat.at

Die Informationen zur offenlegung

gemäß § 25 medienG können unter

http://unternehmen.oberlandverlag.at/ov

g/unternehmen/impressum.html abgerufen

werden.

Herausgeber:

Günther Lech ner, Wolfgang Weninger

redaktion:

mag. margit offer, mo@meinmonat.at

mobil 0676/84657318

anzeigen:

Günther Lechner

michaela Freisinger, mf@meinmonat.at

mobil 0676/84657316

Druck:

niederösterreichisches

Pressehaus, St. Pölten

erscheinungsweise:

16 x/Jahr; im Wirtschaftsraum Telfs

zwischen Inzing und Silz

Die nächste Ausgabe von

erscheint am 24. November

Redaktions- und

Anzeigen schluss ist

am 14. November 2016!

wer suchet, findet…

Im rechten Bild sind fünf Fehler eingebaut. Viel Spaß und Geduld beim Suchen!

10. november 2016 39

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