Dezember 2009 Nr. 7 - Fischotter

fischotter.ch

Dezember 2009 Nr. 7 - Fischotter

«Männidorf statt Männistadt» . . 3

Männedorf – lebendig

durch Wandel . . . . . . . . . . . . . . . 7

Weihnachten streichen … . . . . . . . 11

MänneDorfgeschichte Band 5 . . 15

Dezember 2009 Nr. 7

Finanzen und Steuerfuss . . . . . . 23

Gewerbe: Persönlich

Michael Meyer, ZKB . . . . . . . . . 29

Zu Besuch bei René Ribi . . . . . . 39

Christchindli-Määrt 2009 . . . . . 40


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30. Jahrgang

Nr. 7

Dorforgan von Männedorf mit Veranstaltungskalender

Redaktionsteam:

Jutta Biesenberger, Noëlle Pfister, Patrick Kleinhans.

Redaktionsadresse, Inseratenannahme,

Veranstaltungen und Vereinsda ten:

Re da k tion «Fischotter», Bahn hof strasse 20,

8708 Männe dorf, Tel. 044 921 15 05,

Fax 044 920 33 37, E-Mail: info@fischotter.ch,

www.fischotter.ch

«Männidorf statt Männistadt» 3

Fondue-Plausch des

Gewerbevereins im Füürweerhüüsli 5

Männedorf – lebendig

durch Wandel 7

Weihnachten streichen… 11

MänneDorfgeschichte Band 5 15

Angebote für

Finanzen und Steuerfuss 23

Gewerbe: Persönlich

Michael Meyer, ZKB 29

Zu Besuch bei René Ribi 39

Christchindli-Määrt 2009 40

Energie aus Seewasser 50

Säule 3a – Schöpfen Sie Ihre

Möglichkeiten aus? 54

Korrigendum Öffnungszeiten

Restaurant Hallenbad 55

Inhalt

Dezember 2009

Bildnachweis: Stefanie Maertz – Fotolia.com

(Titelbild), Taiga – Fotolia.com (Seite 40, 41 & 81)

Druck: FO Print & Media AG, 8132 Egg.

Auflage 5600 Ex ., verteilt in alle Haushaltungen

von Männedorf. Erscheinung: je auf Ende

der Mo n ate Februar, April, Juni, August, Oktober,

No ve mber und Dezember.

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Erwachsenenbildung – Kurse im

Bereich Familie und Haushalt 57

Wichtige Schuldaten 57

Gruppenausstellung, 4. bis

13. Dezember 2009 58

Recycling – Abfall – Info-Egge 60

Spezielle Angebote für

Senioren/Seniorinnen 61

Veranstaltungen

im Dezember 2009 62

Öffnungszeiten Weihnachten 2009

der Männedörfler Restaurants 65

Adressverzeichnis 66

Feste Daten und Termine 72

Dienste für alle 76

Redaktionsschluss für «Fischotter» Nr. 1/2010 Januar/Februar: 1.12.2009, Verteilung ab 30.12.2009

Herausgeber: Gewerbeverein Männedorf · Internet: www.fischotter.ch

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«Männidorf statt Männistadt»

Markus Buchmann

Gewerbeverein

Männedorf

Erinnern Sie sich noch an diesen Slogan

anlässlich der Gemeindeversammlung

zur Änderung der Bau- und Zonenordnung?

Mit Stolz wurde dieses Jahr bekannt

gegeben, dass Männedorf eine

Stadt geworden ist.

Männedorf eine Stadt, mit welchen Vorund

Nachteilen? Natürlich können wir

uns noch nicht mit Zürich, Genf oder

Bern messen. Dies kann und darf aber

auch nicht das Ziel sein. Bei uns im

«Dorf» grüssen wir uns (noch) auf der

Strasse. Wir kennen die Nachbarn, wenn

wir in die Ferien fahren, geben wir ihnen

den Schlüssel zur Wohnung, sie kümmern

sich um unsere Pflanzen und die

Haustiere.

Die Grünflächen in unserer Gemeinde

werden rar, Häuser verdichtet gebaut.

Mietwohnungen immer teurer. Ein Eigenheim

kann nur noch vererbt oder bei

einem Gewinn im Lotto gekauft werden.

Mit der Zunahme der Bevölkerung steigt

auch der Bedarf an Infrastruktur, es müssen

Kindergärten und Schulzimmer ge-

baut werden, Quartierplanverfahren

werden gemacht, Strassen ausgebaut.

Noch konnten wir von den guten Steuereinnahmen

profitieren.

Demnächst erhalten wir ein neues Einkaufszentrum.

Hoffen wir, dass wir dort

einen Dorfplatz erhalten, der dem Namen

Rechnung trägt. Einen Platz, der

zum Verweilen einlädt, der für Dorfanlässe

und Feste oder einfach nur für einen

Zwischenhalt, einen kleinen Schwatz

genutzt werden kann. Der im «Grauton»

gehaltene Bahnhofplatz ist wohl

zweckdienlich, die «Begegnungszone»

findet jedoch höchstens zwischen dem

über den Platz hetzenden Fussgänger

und dem rückwärts aus dem Parkplatz

fahrenden PW statt, was aber kaum im

Sinne des Erfinders war.

Viele Banken haben in der letzten Zeit

Millionen-, ja Milliardenverluste geschrieben,

sich aber innert kürzester

Zeit wieder erholt. Könnte sich auch ein

Kleinbetrieb, der oft mit seinem privaten

Vermögen und vor allem seinem

persönlichen Engagement und seiner

vollen Leidenschaft hinter seiner Firma

steht, innert kürzester Zeit wieder erholen?

Erhält er von den Grossbanken

Unterstützung? Würde es zu Betriebsschliessungen

kommen? Hoffen wir es

nicht. Hoffen wir, dass wir die Krise

überstehen und unsere Leistungen

auch im neuen Jahr wieder für Sie erbringen

dürfen.

Unsere Gewerbler im Dorf können sich

dank qualitativ guter Arbeit und persön-

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lichem Einsatz oft auch gegenüber den

«Grossen» behaupten. Und vor allem,

sie stehen auch noch gerade, wenn die

Garantiezeit abgelaufen ist, denn sie

wohnen und arbeiten im Dorf und

möchten Ihnen auch dann noch in die

Augen sehen.

Behalten wir unsere Traditionen bei, geniessen

wir den «Christchindlimärt»,

«Räbeliechtliumzug», die div. Vereinsanlässe

und -feste, die «Chilbi», die hoffentlich

wieder zu ihrer alten Stärke, dem

jährlichen Treffen der Dorfbevölkerung,

zurückfindet. Das ist Dorfleben, und das

ist, was mir an Männedorf gefällt.

Schön, dass wir hier leben dürfen. Tragen

wir Sorge zu unserem «Männidorf», auch

wenn wir jetzt eine Stadt sind, das bedeutet

nämlich nicht, dass wir alle städtischen

Eigenschaften annehmen müssen.

Ein echter «Männidörfler» ist, unabhängig

von der Anzahl Jahre, die er hier

wohnt, unabhängig von der Herkunft

und vom Alter nur, wer sich an die Regeln

hält und sich entsprechend im Dorf

verhält.

In diesem Sinne wünsche ich allen

alten und neuen «Männidörflern» eine

schöne Zeit in unserem Dorf und schon

jetzt schöne Festtage und alles Gute im

neuen Jahr.

Fondue-Plausch des

Gewerbevereins im Füürweerhüüsli

«Immer schön

im Achti rüere!»

Kapelle «Milchbuebe»

mit

Roger Billeter am

Schwiizeröörgeli.

Markus Buchmann, Vorstandsmitglied

des Gewerbevereins Männedorf

Eine grosse Schar Gewerbler folgte der

Einladung von Markus Buchmann und

traf sich zum fröhlichen, unbeschwerten

Zusammensein. Zur Unterhaltung

spielte die Ländlerkapelle «Milchbuebe»

auf und begeisterte mit lüpfiger,

urchiger Volksmusik.

Die Tische waren liebevoll gedeckt und

dekoriert, das Fondue stand bereit. Mit

grossem Appetit genossen alle den feinen

Käse und die hervorragenden

Männedörfler Weine. Den Abschluss

bildete ein reichhaltiges Dessertbuffet.

Den fleissigen Helferinnen und Helfern

herzlichen Dank für diesen gelungenen

Anlass.

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Historische Momentaufnahmen

Fünf Spaziergänge durch Männedorfs Geschichte

Hans-Rudolf Galliker

Historische

Momentaufnahmen

Fünf Spaziergänge durch Männedorfs Geschichte

Fünfter Band

Th. Gut Verlag

Es ist so weit: Am Christchindli-Määrt präsentieren

wir den fünften und letzten Band der Reihe

MänneDorfgeschichte. Das Buch «Historische

Momentaufnahmen. Fünf Spaziergänge durch

Männedorfs Geschichte» macht die historische

Entwicklung des Fischotterdorfes auf besondere

Art und Weise erlebbar. Über 40 historischen

Fotos von Gebäuden und Örtlichkeiten werden

vergleichbare Aufnahmen von heute gegenübergestellt.

Fundierte Begleittexte erlauben die

historische Einordnung. Ein handlicher Übersichtsplan

zeigt die Standorte der Lokalitäten

im Dorf. Die «Historischen Momentaufnahmen» öffnen einen völlig

neuen Blick auf die Geschichte des Fischotterdorfes.

«Die historischen Momentaufnahmen» schliessen das Projekt

MänneDorfgeschichte ab. Bisher sind erschienen:

Historische Momentaufnahmen

Fünf Spaziergänge durch Männedorfs Geschichte

Autor: Hans-Rudolf Galliker

Co-Autoren: Jeannine Horni, Michael Köhler

Fotografen: Daniel Kellenberger, Ursula Gerber

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Gestaltung: Marco Monachesi

Verlag: Theo Gut Verlag, Stäfa

Ab 4. Dezember 2009

Am Christchindli-Määrt, in der Papeterie und

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und Th. Gut Verlag, Stäfa.

Mehr zur MänneDorfgeschichte: www.maennedorfgeschichte.ch


Männedorf – lebendig durch Wandel

Es ist einer

dieser unvergleichlich

schönen letzten

goldenen

Herbsttage auf

dem See. Das

Kursschiff legt

in Wädenswil

ab und überquert

den See.

Vor mir taucht im milden, dunstigen

Sonnenlicht Männedorf auf, in Herbstfarben

wunderschön hingebreitet. Aus

der Ferne betrachtet wie aus einem

Guss, denke ich, als ob es immer schon

genau so dagelegen hat. Erst als sich das

Schiff dem Ufer nähert, werden Einzelheiten

und Unterschiede sichtbar. Jetzt

erkenne ich die im Laufe der Jahrzehnte

und Jahrhunderte gewachsenen Dorfteile,

mit alten und neuen Quartieren,

mit dem historischen Dorfzentrum am

See und den heute zur modernen Gemeinde

zusammengewachsenen Aussenwachten

bis weit hinauf zum Russer

und zum Allenberg. Darüber der Grüngürtel

mit Wiesen, Obstgärten, Rebhängen

und Wald, dieser schon herbstlich

gelbrotbraun eingefärbt. Einzelne markante

Gebäude erleichtern die Orientierung

im Dorfbild, so etwa das Spital, die

Kirchen, die Schulhäuser auf Blatten, das

Kinderheim Brüschhalde, die Industriebauten

in der Weiern und im Ramenstein.

Beim Näherkommen ist auch Verkehrsinfrastruktur

zu erkennen: die Seestrasse

und die Haab mit der Schifflände,

wo ich bald aussteigen werde. Welch

ungeheure Entwicklung hat Männedorf

vollbracht, fällt mir ein, was für ein Wandel

vom einfachen Bauern- und Heimarbeiterdorf

zur Vielfalt unserer heutigen

modernen Gemeinde!

Unter dem Titel «Historische Momentaufnahmen

– Fünf Spaziergänge durch

Männedorfs Geschichte» erscheint

pünktlich zum Christchindli-Määrt (4./5.

Dezember 2009 in der Kugelgasse) der

fünfte Band unserer MänneDorfgeschichte.

Seit 2005 ist jedes Jahr ein

neues Büchlein erschienen, alle von

Hans-Rudolf Galliker verfasst, wie auch

dieser letzte Band. Er macht nun unser

Dorf selber zum Geschichtsbuch, indem

er historischen Momentaufnahmen von

Gebäuden, Ortsbildern, Strassen und

anderen Infrastrukturen eine jeweils

gleiche oder vergleichbare Aufnahme

aus unserer Zeit gegenüberstellt. Viele

Bauten und Orte, an denen wir meist

achtlos vorbeigehen, werden so durch

die Geschichte und die Geschichten, die

mit ihnen verbunden sind, lebendig.

Eine vitale Gemeinde wie Männedorf ist

kein starres Gebilde. Fast täglich wird bei

uns irgendwo gebaut. Neue Wohn- und

Geschäftshäuser entstehen, Strassen

und Wege werden den neuen Gegebenheiten

angepasst, die örtliche Infrastruktur

auf die heutigen und künftigen Bedürfnisse

ausgerichtet. Das ist gut so,

denn es zeugt davon, dass unser Dorf

ein attraktiver Wohn- und Arbeitsort ist.

Für diejenigen unter uns, die seit vielen

Jahren und Jahrzehnten im Fischotter-

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dorf leben, hat diese Entwicklung aber

auch eine Kehrseite. Das Aussehen und

der Charakter unserer Gemeinde wandeln

sich. Auf der Wiese, auf der wir in

unserer Kindheit noch gespielt haben,

steht heute eine grosse Siedlung. Ein

einst bescheidener Gewerbebau ist einem

modernen Bürohaus gewichen. Die

Strasse, die unser Schulweg war, ist

wegen des Mehrverkehrs mit Trottoirs

versehen worden. Einige der Neubauten

machen uns Freude, weil sie uns besser

gefallen als die alten Häuser. Bei vielen

beschleicht uns aber auch eine leise

Wehmut, weil Altvertrautes, das für uns

untrennbar zum Dorfbild gehört hat,

verschwunden ist.

Gleichwohl ist dieser Wandel für Männedorf

wichtig. Eine Gemeinde, die als

Wohn- und Arbeitsort attraktiv bleiben

will, muss Neues zulassen und dafür

gute Rahmenbedingungen schaffen.

Gleichzeitig aber müssen wir auch dafür

sorgen, dass wir das, was uns wirklich

wichtig ist, bewahren. Wir verfügen in

Männedorf über zahlreiche Häuser und

Orte, deren Substanz und Charakter es

zu schützen gilt. Der Denkmalschutz

spricht treffend von Jahrringen, die

sichtbar gehalten werden sollten. Wenn

es uns gelingt, eine gute Mischung von

Alt und Neu zu finden, wird Männedorf

die attraktive Gemeinde bleiben, die wir

heute schätzen.

Der neue Band der MänneDorfgeschichte

ist reich bebildert, und die anregenden

«Spaziergänge durch Männedorfs

Geschichte» machen die Bedeutung

von Alt und Neu für unser

Fischotterdorf deutlich. Tauchen Sie

selber ein in die Zeitsprünge, die durch

die Gegenüberstellung der historischen

und der aktuellen Bildern entstehen!

Und helfen Sie mit, den steten Wandel

von Männedorf zu ermöglichen und

besonnen zu planen. Damit unser Dorf

auch für künftige Generationen ein Ort

zum Bleiben ist.

Ich lade Sie herzlich ein, den stimmungsvollen

Christchindli-Määrt des Gewerbevereins

zu besuchen, sei es, um

«Gschänkli» zu besorgen, sei es, um dort

Freunde und Bekannte zu treffen oder

bei einem Glas Glühwein mit Kuchen

ein «Schwätzli» zu wagen. Falls wir uns

dort nicht begegnen, wünsche ich Ihnen

schon heute eine frohe Advents- und

Weihnachtszeit.

Heidi Kempin, Gemeindepräsidentin

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Weihnachten streichen…

Giotto, Geburt Christi, Arenakapelle Padua

Streichen Sie Weihnachten!

Nein, nicht einfach die Festtage. Streichen

Sie es ganz: kein Stall, keine Maria

und kein Josef. Auch keine Geburt von

Jesus. Die Weltgeschichte nimmt ihren

Lauf ohne dieses Ereignis. Rom regiert

ohne christliche Märtyrer. Kaiser Konstantin

nimmt trotzdem seinen Wohnsitz

in Konstantinopel. Kein Bischof von Rom

übernimmt des Kaisers Rolle, die Völkerwanderung

nimmt einen anderen Verlauf.

Benedikt von Nursia gründet nicht

seinen grossen, wirkmächtigen Orden.

Mohammed kommt gar nicht auf die

Idee, seinen Koran zu verfassen, weil das

Vorbild der Christen-Bibel

fehlt. Lesen und Schreiben

wird nicht von Klöstern

gelehrt. Wissenschaftliche

Arbeit, Sammeln

von Büchern zu historischen

Bibliotheken,

die das gesamte zeitgenössische

Wissen umfassen,

das alles fällt dahin.

Die Reformation und ihre

Errungenschaften fehlen.

Auch so manchen Krieg

und viel Leid im Namen

eines christlichen Gottes

gibt es nicht. Die Menschen

finden andere

Gründe für Kampf und

Streit. Die Aufklärung hat

kein Gegenüber, muss

sich nicht behaupten gegen

die Unmündigkeit

des Menschen. Sie findet

gar nicht statt. Sie und ich leben in einer

anderen Welt, sind vielleicht gar nicht

geboren, weil ganz andere ethische und

moralische Vorstellungen sich den Weg

durch die Jahrhunderte gebahnt haben.

Die Welt ohne Weihnachten ist eine andere

Welt.

Streichen Sie Weihnachten! Nein, diesmal

nicht so radikal. Streichen Sie nur

das Fest. Und alles, was nicht zur biblischen

Botschaft gehört und trotzdem

veranstaltet wird. Die Adventszweige

und -kränze in den Stuben, den Duft

der Guetslibäckerei, die Christbäume in

den Häusern und auf den Plätzen, die

Weihnachtsfeiern in Vereinen und Be-

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trieben. Streichen Sie die Weihnachtsschaufenster,

die Kaufstimmung verbreiten

und das Geschäft ankurbeln, die

Beleuchtung der Zürcher Bahnhofstrasse

und die Diskussionen um sie. Streichen

Sie den Christchindli-Määrt in der Kugelgasse,

den Glühwein und heissen Tee im

Rummel der Begegnungen mit bekannten

Menschen, die Angebote der Vereine

an bunten Ständen. Streichen Sie auch

den Heiligen Abend vorm Christbaum,

das erwartungsfrohe Warten und die

glänzenden Augen der Kinder bei der

Bescherung. Und streichen Sie die gottesdienstlichen

Feiern in unseren Kirchen

mit den jubelnden Chören und dem aus

(tiefem und kindlichem) Herzen gesungenen

«Stille Nacht» der weihnächtlich

gestimmten Menschen. Unsere Welt

ohne Weihnachtsfest ist um vieles nüchterner.

…oder bewahren?

Schnell ist gesagt, Weihnachten sei

kommerzialisiert, übertrieben, brauche

es gar nicht. Es stimmt: Auf so manchen

weihnächtlichen Auswuchs können wir

ohne Verlust verzichten. So sind wir

Menschen aber nun mal: Begrenzen ist

nicht unsere Stärke. Das gilt nicht nur für

die Weihnacht: Unmässigkeit kennen

wir auch beim Essen, beim Konsum, bei

den Boni und unseren Wünschen. Deshalb

müssen wir dennoch essen und

konsumieren, Geld verdienen und haben

hoffentlich noch Wünsche.

Ich bin froh, ist Weihnachten Bestandteil

unserer Kultur. Es schenkt uns einen

grossen Reichtum an Vertrautem und

Schönem, und das jedes Jahr wieder.

Nicht zuletzt den Kirchen sei Dank, dass

sie diesen Schatz durch die Zeit tragen.

Sie sind es, die immer wieder neu den

Stall, Maria, Josef und in ganz besonderer

Weise Jesus und seine Botschaft in

Erinnerung rufen: Gott ist einer «von

uns» geworden, damit wir Menschen

begreifen, dass er nicht ein ferner, sondern

ein naher Gott sein will. Einer, der

auf unserer Seite steht. Und nahe ist er

uns, wie die Krippe zeigt, im Armsein

oder, wie das Kreuz zeigt, im Leiden.

Diese Botschaft ist es wert, Jahrtausende

zu überleben – wir sollten sie bewahren.

Rolf Bezjak, Gemeindeleiter der Pfarrei

St. Stephan, Männedorf-Uetikon

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MänneDorfgeschichte: Band 5

als würdiger Schlusspunkt des Projektes

Einblicke in die «Historischen Momentaufnahmen I: Das alte Männedörfler Elektrizitätswerk,

an dessen Stelle heute der schmucklose Gemeindeparkplatz steht.

«Historische Momentaufnahmen. Fünf

Spaziergänge durch Männedorfs Geschichte».

So lautet der Titel von Band 5

der MänneDorfgeschichte. Dieser Band

bildet den erfolgreichen Abschluss des

Projektes, das im Jahr 2005 lanciert

wurde. Höchste Zeit für Einblicke in das

neue Buch und einen Rückblick auf das

ganze Projekt.

Von Hans-Rudolf Galliker*

Der Tag damals im Jahr 2005 ist fast selber

schon ein kleines Stück Geschichte

geworden. Am Christchindli-Määrt 2005

Die Projektgruppe MänneDorfgeschichte

wurde der erste Band der MänneDorfgeschichte

der Öffentlichkeit vorgestellt.

«Wie mit Napoleon die Zukunft begann.

Männedorfs Geschichte der Moderne»

wurde dieser Band überschrieben, und

er stiess auf grosse und positive Resonanz.

Die Mitglieder der Projektgruppe

MänneDorfgeschichte hatten am Christchindli-Määrt

alle Hände voll zu tun, um

interessierten Männedörflerinnen und

Männedörflern ein Exemplar des Werkes

zu überreichen. Dieser Auftakt war aber

keine Eintagsfliege. Jedes Jahr am

Christchindli-Määrt durften wir seither

einen neuen, kompakten Band präsen-

Wolfgang Benninghof (Schifffahrtsmuseum/Heimethus); Martina Bless (Öffentlichkeitsarbeit);

Prof. Rolf Gollob (Pädagogische Hochschule Zürich); Heidi Kempin

(Gemeindepräsidentin); Bea Läubli (Bibliothekarin); Werner Pfister (Papeterie

Pfister), Hansueli Steinemann (Schifffahrtsmuseum/Heimethus); Esther Walther

(Schulpflege); Silvia Wirz (Administration); Hannes Zimmermann (Webmaster).

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Männedorf, Stäfa, Herrliberg, Zürich

Therese Riedweg, Dipl. Yogalehrerin YS/EYU

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Die Technik der Zukunft hat

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tieren: 2006 die Wirtschaftsgeschichte

des Fischotterdorfes (Reben, Leder und

Hightech), 2007 die Sozialgeschichte

(Von den Freuden und Wehen des Zusammenlebens),

im vergangenen Jahr

die Geschichte von der Urzeit bis ins

Mittelalter (Von Manno, Abt und Untervogt).

Und jedes Mal war das Interesse

der Männedörflerinnen und Männedörfler

enorm und die Buchkritik wohlwollend.

Nun also liegt das fünfte und

letzte Buch der Reihe vor: Historische

Momentaufnahmen. Fünf Spaziergänge

durch Männedorfs Geschichte.

Ein würdiger Schlusspunkt

Mit diesem letzten Band der Reihe setzen

wir einen besonderen Schlusspunkt

zur MänneDorfgeschichte. Wir beleuchten

die Ortsgeschichte des Fischotterdorfes

nochmals aus einem ganz anderen,

manchmal überraschenden Blickwinkel.

Das historisch gewachsene

Männedorf wird zur eigentlichen Geschichtsquelle.

Ja, wir betrachten Männedorf

wie ein lebendiges Buch, in dem

die Dorfgeschichte erwacht und der

Wandel der Zeit sichtbar und greifbar

wird. Damit wir aber die Geschichte und

die Geschichten, die sich hinter den

Häusern, Strassen und Plätzen des Dorfes

verbergen, lesen können, brauchen

wir Unterstützung. Wir benötigen eine

Übersetzung der gebauten Geschichte

ins gedruckte Wort. Diese Aufgabe

übernimmt der jüngste Spross der MänneDorfgeschichte.

Er führt Schritt für

Schritt zu vielen historischen Örtlichkeiten

und lässt deren Geschichte und ihren

Wandel aufleben.

Fotos dokumentieren

den Wandel

Um dies zu ermöglichen, wurden über

40 historische Fotos von Gebäuden und

Örtlichkeiten ausgewählt. Diese Fotos

sind die historischen Momentaufnahmen,

die der Buchtitel verspricht. Ihnen

werden aktuelle Fotos gegenübergestellt,

die aus dem genau gleichen oder

einem sehr ähnlichen Blickwinkel aufgenommen

worden sind. Diese 40 historischen

und aktuellen Momentaufnahmen

sind in fünf thematische Kapitel gegliedert:

«Von Bahnen, Strassen, Strom

und Wasser», «Männedorf geniessen»,

«Im Schweisse unseres Angesichts»,

«Spuren des Zusammenlebens» und

«Wohnkulturen» lauten die Überschriften.

Sie führen durch die Geschichte der

Infrastruktur, der Kultur- und Freizeitinstitutionen,

durch das Wirtschafts- und

Arbeitsleben, die Sozialgeschichte und

die Wohn- und Baugeschichte. Jedes

Kapitel wird durch einen fundierten Beitrag

eingeleitet und mit einem unterhaltsamen

und/oder vertiefenden Exkurs

abgeschlossen. Die Bilder werden

mit prägnanten Texten in den geschichtlichen

Kontext eingeordnet. Als Supplement

wird zudem jedem Buch ein Übersichtsplan

beigefügt, in dem die Objekte

und Örtlichkeiten eingezeichnet sind.

Dieser Plan wird zur willkommenen und

bequemen Orientierungshilfe, wenn

man sich auf die Suche nach den besprochenen

Häusern, Plätzen und Strassen

machen will.

Die Entdeckungen, die man bei der Lektüre

oder auf einem Spaziergang macht,

sind oft überraschend, lassen da und dort

17


18

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Einblicke in die «Historischen Momentaufnahmen

II»: Aus dem ehemaligen Restaurant Auerhahn an

der Aufdorfstrasse ist inzwischen eine Autogarage

geworden.

Erinnerungen wach werden, sind aber

auch stets unterhaltsam. Band 5 der

MänneDorfgeschichte macht deutlich:

(Ort-)Geschichte ist nicht abgeschlossene

Vergangenheit, sondern ein Prozess,

der sich stets wandelt und erneuert.

Nach fünf Jahren

das Ziel erreicht

Das Projekt MänneDorfgeschichte aber

ist mit den «Historischen Momentaufnahmen»

beendet. Es wäre ohne die tatkräftige

Unterstützung zahlreicher Männedörflerinnen

und Männedörfler nicht

möglich gewesen.

An erster Stelle muss in diesem Kontext

der Vorstand des Schifffahrtsmuseums/Heimethus

stehen. Der Verein

Schifffahrtsmuseum/Heimethus hat sich

2004 auf Anfrage von Gemeindepräsidentin

Heidi Kempin bereit erklärt, als

Herausgeber der Buchreihe zu fungieren.

Heute mag dies als Selbstverständlichkeit

erscheinen. Schliesslich ist das

Projekt gelungen. Damals aber war der

positive Entscheid durchaus mit einem

Risiko verbunden. Geht das Konzept mit

fünf handlichen Bänden auf? Hat die

Männedörfler Bevölkerung Interesse an

ihrer Ortsgeschichte? Gelingt es, ansprechende

Bücher zu gestalten? Kann

das Vorhaben überhaupt finanziert werden?

Diese und viele weitere Fragen

konnten damals noch nicht beantwortet

werden. Selbstverständlich wurde das

Projekt MänneDorfgeschichte sorgfältig

vorbereitet. Einigermassen Gewissheit

darüber, dass es gut kommt, konnte man

aber erst nach dem Erscheinen des ersten

Bandes haben. Der Verein Schifffahrtsmuseum/Heimethus

ist deshalb

mit seiner Zusage ein gewisses Wagnis

eingegangen. Als Autor der Männe-

Dorfgeschichte hoffe ich jedoch, dass er

heute froh ist, eine schöne Dorfgeschichte

ermöglicht zu haben.

Die Seele des Projektes

Die eigentliche Seele des Projektes ist in

den fünf Jahren jedoch die Projektgruppe

MänneDorfgeschichte gewesen

(Mitglieder siehe Kasten). Auch sie ist

ohne präzises Vorwissen, aber mit viel

Vertrauen und Zuversicht ins kalte Wasser

gesprungen. Zehn engagierte Männedörfler/-innen

haben sich bereit erklärt,

das Vorhaben MänneDorfgeschichte

aktiv zu begleiten. Sie wurden

angefragt, weil sie unterschiedliche Ziel-

19


Historische Momentaufnahme

Fünf Spaziergänge durch Männedorfs Geschichte

Erhältlich am 4. und 5. Dezember 2009 am Christchindli-Määrt.

Ab dem 7. Dezember 2009 in den Papeterien und Buchhandlungen Pfister und Heller,

im Gemeindehaus, in der Gemeindebibliothek und beim Th. Gut Verlag, Stäfa.

Preis pro Band: Fr. 20.–

Alle fünf Bände: Fr. 85.–

Zudem ist ein dekorativer Schuber erhältlich:

Einzelpreis Fr. 18.–

Zusammen mit allen 5 Bänden: Fr. 100.–

und Interessengruppen gut repräsentierten:

Das Schifffahrtsmuseum, die Schule,

die Bibliothek usw. Ohne diese Persönlichkeiten

hätte das Vorhaben nicht gelingen

können. Jahr für Jahr haben sie an

Sitzungen die neuen Dispositionen und

Vorhaben geprüft. Dank ihren Netzwerken

konnten zahlreiche überraschende

Fotos und Quellen aufgetrieben werden.

In animierten und phantasievollen Aktionen

haben sie die Werbetrommel für

die MänneDorfgeschichte gerührt. Und

vor allem haben sie dem Autor – also

mir – sämtliche Terminüberschreitungen

grosszügig verziehen. Dass es in den

ganzen fünf Jahren nie zu ernsthaften

Konflikten gekommen ist, und man sich

wirklich stets konstruktiv in die Hand gearbeitet

hat, erscheint mir rückblickend

fast so bemerkenswert, wie die publizierten

Bücher. Dasselbe gilt im Übrigen

auch für das Team, das die MänneDorfgeschichte

im engeren Sinn produzierte –

für Redaktorin Jeannine Horni, Grafiker

Marco Monachesi, Bildredaktor Werner

Pfister und die Crew des Th. Gut Verlages

und der Zürichsee-Druckereien. Stets

nahmen sie knappe Fristen und viel Ar-

20

beit mit grosser Gelassenheit zur Kenntnis

und ermöglichten so die termingerechte

Publikation jedes Bandes.

Eine Dorfgeschichte

wird Gesprächsthema

Für das ganze Projektteam ein wunderbares

Erlebnis war jedoch, wie die MänneDorfgeschichte

von Männedorf selber

mitgetragen worden ist. Zwei Drittel der

Kosten wurden durch Sponsorn/-innen

und Gönner/-innen aufgebracht. Ein

Drittel steuerte die Gemeinde bei. Dieser

Schlüssel wurde zwar bereits vor dem

Start angestrebt. Dass er realisiert werden

konnte, ist gleichwohl aussergewöhnlich.

Das zeigt, wie gut das Projekt

in Männedorf verankert war und ist.

Ebenso wichtig waren die zahlreichen

Fotos und historischen Quellen, die wir

jeweils entgegen nehmen durften.

Ohne diese hätte die MänneDorfgeschichte

heute ein ganz anderes Gesicht.

Wir durften mit Freude feststellen, dass

die MänneDorfgeschichte zum Gesprächsthema

geworden ist, und damit

noch während ihres Entstehungsprozes-


ses selber zu einem kleinen Teil der Geschichte

des Fischotterdorfes wurde. Die

gute Vernetzung im Dorf bereicherte die

MänneDorfgeschichte ungemein. Ich

hoffe, dass einem diese Reichhaltigkeit

bei der Lektüre der fünf Bände da und

dort wieder begegnet.

Unterrichtsmaterialien

für die Schule

Eine Geschichte lebt nur dann, wenn sie

gelesen und besprochen wird. Besonders

schön ist es, wenn sie zum Bestandteil

des Schulunterrichtes werden kann. Die

MänneDorfgeschichte ist dazu auf dem

besten Weg. Im vergangenen Jahr hat

ein Team um Schulpflegerin Esther Walther

und Professor Rolf Gollob von der

Pädagogischen Hochschule Zürich im

Auftrag der Schulpflege Unterrichtsmaterialien

für die Männedörfler Mittelund

Oberstufe erarbeitet. Diese Materialien

erlauben es den Lehrerinnen und

Lehrern, die fünf Bände der neuen Ortsgeschichte

auf einfache Art und Weise

im Geschichtsunterricht anzuwenden.

Derzeit befindet sich ein Pilotprojekt in

der Erprobungsphase. Verläuft das Projekt

erfolgreich, werden die Unterrichts-

materialien ergänzt und erweitert. Erste

Rückmeldungen sind sehr ermutigend,

so dass wir zuversichtlich sind, dass wir

auch dieses Vorhaben definitiv realisieren

können. Es wäre toll!

Vom weinenden und

vom lachenden Auge

Mit den «Historischen Momentaufnahmen»

findet also nun dieses Vorhaben

seinen Abschluss. Vier Bände wurden ursprünglich

verbindlich in Aussicht gestellt,

ein fünfter als Option erwähnt.

Jetzt sind es tatsächlich fünf Bände geworden.

Ich sehe dem Christchindli-Määrt

2009 mit gemischten Gefühlen entgegen.

Mit grosser Freude und etwas Stolz

werde ich zusammen mit meinen Kolleginnen

und Kollegen der Projektgruppe

unser «jüngstes Kind» präsentieren. Und

mit einigem Wehmut werde ich mit diesem

Markt eine Arbeit abschliessen, die

mich fünf Jahre intensiv beschäftigt hat.

Möge das Interesse an der MänneDorfgeschichte

noch lange erhalten bleiben.

*Hans-Rudolf Galliker ist Autor

der MänneDorfgeschichten.

Inhaber Martin Mariani

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Finanzen und Steuerfuss

in Männedorf – quo vadis?

In den vergangenen

Jahren

haben Hochkonjunktur,Vollbeschäftigung,

eine

rege Bautätigkeit

und damit

verbunden

ein hohes Bevölkerungswachstum

zu

Veränderungen in der Einkommensstruktur

der Steuerpflichtigen in der

Gemeinde geführt. Dies bescherte üppige

Steuererträge und als Folge davon

auch positive Rechnungsergebnisse. So

konnten in den Laufenden Rechnungen

jeweils hohe bis sehr hohe Ertragsüberschüsse

ausgewiesen werden. Alle

Investitionen wurden im letzten 5-Jahres-Zyklus

vollständig aus selbst erwirtschafteten

Mitteln (Cashflow) finanziert,

und der Steuerfuss konnte kontinuierlich

von 99 auf 90% gesenkt werden.

Er hat sich damit denjenigen der unteren

Goldküstengemeinden, welche diesbezüglich

seit langem das Mass aller

Dinge sind, angenähert.

Ohne Zweifel ist dies eine erfreuliche

Entwicklung. Sie hinterlässt aber auch

Spuren auf der Aufwandseite. Die Bemühungen,

Ausgaben nur im Rahmen

wichtiger Vorgaben wie BIP, Inflation

und Bevölkerungswachstum anwachsen

zu lassen, konnten nicht in allen

Teilen erfüllt werden. Ein Beispiel dafür

ist der Bereich Bildung. Nebst zwingenden

– und in aller Regel kostentreibenden

– gesetzlichen Anpassungen hat sich

die Schülerzahl überproportional zum

Bevölkerungswachstum entwickelt. So

erfreulich diese Tatsache in Bezug auf

Überalterungstendenzen an der Goldküste

auch ist, war sie doch auch Auslöser

von höheren Aufwendungen in der

Konsum- und der Investitionsrechnung.

Für das laufende und das kommende

Jahr präsentiert sich die finanzielle Situation

noch einigermassen stabil. Im 2009

kann aufgrund anhaltend hoher Steuererträge,

insbesondere auch Grundstückgewinnsteuern,

nochmals mit einem positiven

Abschluss gerechnet werden. Das

Budget 2009 sah noch einen Aufwandüberschuss

vor. Die Budgetierung 2010

war geprägt von der Frage, wie und ab

wann sich die Finanz- und Wirtschaftskrise

auf den Haushalt der Gemeinde

Männedorf auswirken wird. Aufgrund

von Empfehlungen massgebender Prognostiker,

aber auch aufgrund von Erfahrungswerten

aus früheren Konjunkturschwankungsperioden

wird davon ausgegangen,

dass sich die Krise erst mit einer

Verzögerung von ein bis zwei Jahren

auswirken wird, insbesondere in Form

sinkender Steuererträge und steigender

Sozialausgaben. Aus diesen Überlegungen

hat der Gemeinderat für das kommende

Jahr nochmals einen Voranschlag

mit einem (unveränderten) Steuerfuss

von 90% zuhanden der Stimmbürger-

23


24

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schaft verabschiedet und nimmt damit

einen Ausgabenüberschuss in Kauf.

Ungewiss und mit vielen offenen Fragen

präsentiert sich derzeit für Finanzpolitiker

der Ausblick auf die Jahre ab 2011.

Ob und in welchem Ausmass die Finanzund

Wirtschaftskrise, welche heute bei

optimistischer Betrachtung bereits wieder

Anzeichen einer Erholung zeigt, auf

die Haushalte durchschlagen wird, ist

ziemlich ungewiss. Belastungen für die

Steuererträge sind aber auch in Form einer

bereits beschlossenen Steuergesetzänderung

und dem Ausgleich der kalten

Progression in Anmarsch. Es muss davon

ausgegangen werden, dass diese Änderungen

wohl auf 2011 in Kraft treten

und die Steuereinnahmen um über 10%

reduzieren werden. Dazu ist das Investitionsprogramm

in den nächsten Jahren

enorm hoch und kann nur noch zu einem

kleinen Teil aus selbst erwirtschafteten

Mitteln finanziert werden. Ein vollständiger

Abbau des heute noch vorhandenen

Reinvermögens mit einer anschliessenden

Verschuldung ist unvermeidbar.

140%

130%

120%

110%

100%

90%

80%

1970

1972

1974

1976

Entwicklung Steuerfuss seit 1970

1978

1980

1982

1984

1986

1988

Die Auslotung von Sparmassnahmen gehört

zum täglichen Brot von Finanzpolitikern.

In der Praxis zeigt es sich aber immer

wieder, dass es sehr schwierig ist,

hier Erfolge zu erzielen. Die Aufwendungen

im Haushalt einer Gemeinde begründen

sich zum überwiegenden Teil

auf Beschlüssen des Souveräns bzw.

übergeordnetem Recht, und sind daher

nicht steuerbar. Diese Tendenz hält unvermindert

an; Bund und Kantone delegieren

immer mehr Aufgaben an die

Kommunen. In den wenigen Bereichen,

in welchem noch Spielraum besteht, bedeutet

nachhaltiges Sparen in aller Regel

Verzicht auf Leistungen, was sich erfahrungsgemäss

nur schwer umsetzen lässt

und von den Betroffenen meistens mit

Unverständnis aufgenommen wird.

In die Zukunft gerichtetes Sparen heisst

daher vielmehr, neue, steuerbare Aufgaben

jeweils kritisch zu hinterfragen

und einer Kosten-Nutzen-Rechnung zu

unterziehen. Eine solche Zielsetzung

stellt hohe Anforderungen und muss

von allen Entscheidungsträgern eines

Gemeinwesens mitgetragen werden.

1990

1992

1994

1996

1998

2000

2002

2004

2006

2008

2010

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Ungeachtet aller bereits eingeleiteter

und noch in Prüfung befindlicher Massnahmen

muss davon ausgegangen

werden, dass sich die Rechnungen in

den nächsten Jahren «tiefrot» präsentieren

und Steuerfusserhöhungen nicht

ausgeschlossen werden können. Steuerfüsse

stellen im Standortwettbewerb

und somit in der Attraktivität für Neuzuzüger,

vor allem auch junger Familien,

eine massgebliche Grösse dar, und

Anpassungen (nach oben) sind deshalb

politisch immer diffizil. Weil derzeit aber

alle Gemeinden im Kanton wie an der

Goldküste mit düsteren Haushaltprognosen

konfrontiert sind, dürfte sich dieser

Konkurrenzkampf in den nächsten

Jahren etwas relativieren.

Aus vielerlei Gründen hat sich der

Steuerfuss von Männedorf im Gleichklang

mit anderen Gemeinden in den

letzten 40 Jahren stark nach unten entwickelt.

Die Grafik zeigt aber auch,

dass aufgrund veränderter Bedingungen

manchmal auch Korrekturen nach

oben vorgenommen werden mussten.

Der Gemeinderat wird alles daran setzen,

die Ausgaben im Rahmen der gemeindeautonomen

Möglichkeiten unter

Kontrolle zu halten und die Prioritäten

für zukünftige Investitionen bedürfnisgerecht

zu setzen, um die Steuern bzw.

den Gemeindesteuerfuss geschickt auf

die kommenden, vermutlich weniger

fetten Jahre anzupassen.

Giampaolo Fabris

Finanzvorstand

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Bei der ZKB –

der Bank des Zürcher Volkes

Nicole Bachmann vom «Fischotter» im Gespräch mit Michael Meyer

Die ZKB an der Kugelgasse 21 ist eine Bank für Privatkunden.

Herr Meyer, die Banken stehen seit längerem

unter keinem guten Stern. Überall

heisst es, sie haben Milliarden verzockt

und das Vertrauen verspielt. Bekommen

Sie das persönlich zu spüren?

Im täglichen Gespräch mit unseren Kunden

spüre ich nach wie vor eine gewisse

Verunsicherung im Zusammenhang mit

der Finanzkrise. Die Kunden differenzieren

stark bezüglich der Bonität der einzelnen

Finanzdienstleister. Es ist ihnen

klar, dass eine ZKB nicht in demselben

Ausmass von der Finanzkrise betroffen

ist, wie die global operierenden grossen

Finanzinstitute. Ein Abzockerimage hat

die ZBK sicher nicht.

Wie steht es mit dem Vertrauen in die

ZKB?

gewerbeverein

männedorf

Die ZKB geniesst derzeit ein hohes Vertrauen

in der Bevölkerung. Es ist für unsere

Bank eine grosse Aufgabe, mit diesem

Vertrauen kompetent und verantwortungsbewusst

umzugehen.

Die Zürcher Kantonalbank gehört zu

100% dem Kanton Zürich und erfüllt einen

öffentlichen Leistungsauftrag. Was

heisst das konkret?

Der Leistungsauftrag ist im Zweckartikel

des Gesetzes über die Zürcher Kantonalbank

verankert und bildet das Fundament

für die Geschäftstätigkeit der ZKB.

Die Bank erhält damit den öffentlichen

Auftrag, mit einer auf Kontinuität ausgerichteten

Geschäftspolitik eine verlässliche

Partnerin für die Zürcher Bevölkerung

und ihre Kunden zu sein. Sie

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verzichten zugunsten des Leistungsauftrages

auf eine Renditemaximierung.

Die Bank wird daher nicht nur an der

Rentabilität gemessen, sondern auch

daran, wie sie zur Entwicklung der Region

beiträgt. Die ZKB bildet damit ein

bedeutendes Gegengewicht zu den ausschliesslich

gewinnorientierten Grossund

Privatbanken.

Nachhaltig ist zu einem Modewort

avanciert. Jede Firma brüstet sich mit

Nachhaltigkeit. Was tut die ZKB dafür?

Für die ZKB bedeutet dies, erfolgreiches

wirtschaftliches Handeln und verantwortungsvollen

Umgang mit Umwelt

und Gesellschaft in Einklang zu bringen.

Schwerpunkte der Nachhaltigkeit bilden

dabei unsere betrieblichen Leistungen

für Mitarbeitende und Umwelt sowie, in

Kooperation mit dem WWF Schweiz,

unsere Produktlinie Nachhaltigkeit und

regionale Umweltprojekte.

Wodurch hebt sich die ZKB von den anderen

Banken ab?

Wir sind die nahe Bank. Wir sind die regional

verankerte und global vernetzte

Universalbank mit einer einzigartigen

Kombination aus Kundennähe, Kompetenz

und Verantwortung.

Seit über 135 Jahren leistet die ZKB einen

wichtigen Beitrag zum öffentlichen

Haushalt des Kantons Zürich. Dieser

stellt der ZKB das Grundkapital zu

Selbstkosten zur Verfügung. Per Gesetz

partizipieren neben dem Kanton auch

die Gemeinden am Jahresgewinn der

ZKB. Ihnen steht ein Drittel des Gewinns

zu. Männedorf konnte 2008 etwa

CHF 800 000 entgegennehmen.

gewerbeverein

männedorf

Nicht umsonst heisst sie also «Bank des

Zürcher Volkes». Wäre interessant zu

erfahren, was Männedorf mit diesem

Geld macht?

Die Gewinnausschüttung wird von der

Gemeinde budgetiert und in die ordentliche

Jahresrechnung aufgenommen.

Mit dieser Vorgehensweise kann die Gemeinde

die Steuerbelastung für die Einwohner

von Männedorf etwas günstiger

gestalten.

Worin liegt das Tätigkeitsgebiet der ZKB

Männedorf?

Die ZKB Männedorf präsentiert sich als

nahe Bank der Zürcherinnen und Zürcher.

Wir bieten ein umfassendes Produkt-

und Serviceangebot für Privatkunden

an.

Die Wirtschaftskrise wütet, die Banken

drehen die Hähne zu. Viele fragen sich,

wie sie ihre Kredite zurückbezahlen sollen.

Wieso werden dann den KMUs oft

Kredite entzogen?

Die ZKB nimmt ihre Verantwortung auch

in schwierigen Zeiten wahr. Die Risiken

werden sorgfältig abgewogen, und unsere

Bank ist stets bereit, ihren Leistungsauftrag

zu erfüllen. Ein gesundes

KMU erhält in der Regel einen Kredit –

Kreditfähigkeit und -würdigkeit vorausgesetzt.

Was tut die ZKB Männedorf im Bereich

Sponsoring für ihr Dorf?

Für Männedorf fallen mir spontan drei

grössere Engagements ein. Im Rahmen

des ZüriLauf-Cups sponsert die ZKB seit

über 25 Jahren den «Männedörfler

Waldlauf». Im 2008 haben wir mit dem

Kino Wildenmann Männedorf ein Spon-

31


32

Konzert

Harmonie Eintracht Männedorf

... ein Abend im Kino

Direktion:

URS HOLLIGER

Sonntag

6. Dezember 2009

17.00 Uhr

ref. Kirche Männedorf

Eintritt frei


Wo Ihr Geld umweltbewusst arbeitet ...

soring vereinbart. Erinnern möchte ich

auch an das Engagement der ZKB anlässlich

des Kantonalmusikfestes 2008 in

Männedorf.

Die ZKB bildet auch Lehrlinge aus? Warum?

Wir bilden seit über 60 Jahren Lehrlinge

in Männedorf aus. Das sind in der Regel

die zukünftigen Mitarbeiter der Bank.

Allerdings muss ich gestehen, dass ich in

den letzten 6 Jahren leider keinen Lehrling

aus Männedorf einstellen konnte.

Wir wurden nie mit einer konkreten Bewerbung

aus unserem Dorf beglückt!

Wie viel Bargeld liegt in Ihrer Bank?

(lacht) Mehr als genug. Das Bargeld wird

innerhalb der Filiale an verschiedenen

Orten sicher aufbewahrt.

Gibt es das Bankgeheimnis bei der ZKB

Männedorf?

Natürlich, wir müssen es hier im Dorf

fast mehr pflegen, als es im Bankengesetz

vorgeschrieben ist. Den Persönlichkeitsschutz

beurteile ich als sehr wichtig.

Unsere Kunden gestatten uns einen sehr

tiefen Einblick in ihre intimen persönlichen

Verhältnisse und vertrauen uns.

gewerbeverein

männedorf

Das Bankgeheimnis nehmen wir sehr

ernst und halten uns strikte daran.

Inwieweit können Sie über Geschäfte

selber entscheiden?

Die Geschäftsleitung der ZKB hat ein

grosses Vertrauen in ihre Filialen. Wir verfügen

über eine sehr weitreichende Eigenkompetenz

und -verantwortung. Als

Filialleiter bei der ZKB kann man autonom

sehr viel bewegen und entscheiden.

Die grosse Autonomie und Selbstständigkeit

ist eine unserer Stärken und hebt

uns ab von unseren Mitbewerbern.

Ist Weiterbildung wichtig in Ihrem Beruf?

Ja, permanent. Aus diesem Grund bin

ich unter anderem als Dozent an der

HFBF (höhere Fachschule für Banking

und Finance), der AKAD in Zürich, tätig.

Ich unterrichte angehende Bankfachökonomen

im Bereich Finanzieren und

Anlegen.

Wo liegen Ihre Stärken und wo Ihre

Schwächen?

Ich kann gut Menschen motivieren, und

bei Problemen finde ich (fast) immer

eine Lösung.

Ich höre nur das, was ich hören möchte ...

33


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Sind Sie gerne Banker?

Mit Leib und Seele. Ich könnte nichts anderes.

Welches war Ihr ursprünglich gelernter

Beruf?

Ich begann mit einer Banklehre, bildete

mich weiter zum dipl. Bankfachexperten

und verfüge über ein Nachdiplomstudium

in Financial Consulting von der

zhaw (Zürcher Hochschule für angewandte

Wissenschaften).

Welches war und ist heute noch Ihre

Motivation, diesen Beruf auszuüben?

Ich empfinde es als eine schöne Aufgabe,

den Bau von privatem Wohneigentum

finanzieren zu dürfen: Einerseits

wird Wohnraum für eine Familie geschaffen

und andererseits haben die am

Bau beteiligten Handwerker Arbeit. Das

Erbringen von echtem realwirtschaftlichem

Mehrwert empfinde ich als eine

sehr befriedigende Tätigkeit.

Wie sieht ein ganz normaler Tagesablauf

aus?

In der Regel führe ich frühmorgens eine

Führungssitzung mit meinen Kadermitarbeitern

durch. Dann folgen meist persönliche

Kundengespräche und diverse

Korrespondenz. Hauptsächlich besteht

meine Arbeit aus Kommunikation mit

Kunden, Mitarbeitenden und ZKB-internen

Stellen.

Wie viele Stunden arbeiten Sie am Tag?

Im Normalfall im Schnitt etwa 9 bis 10

Stunden. Eigentlich habe ich nie Feierabend.

Als Filialleiter kennen Sie viele

Leute und Sie sind eigentlich immer im

«Dienst».

10x Michael Meyer privat:

www.zkb.ch

Traumberuf als Kind:

Maschinenbauingenieur

Idol/Vorbild:

keines

Name und Funktion:

Michael Meyer, Filialleiter,

Mitglied der

Direktion

Firma:

Zürcher Kantonalbank

Männedorf

Branche:

Bank

Mitarbeiter in Männedorf:

9 Mitarbeitende und drei

Lernende

Gründungsjahr: 1908

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Website:

Nächster Film im Kino:

letzter «Charlie Wilson’s War»

Musikstil/Interpreten:

DRS 3, Radio 24

Zuletzt gelesenes Buch:

«Kinderhochzeit» von Prof. Adolf Muschg

Bevorzugte Feriendestination:

unsere Ferienwohnung in Vella GR,

im Val Lugnez

Das habe ich mir zuletzt gegönnt:

eine kleine feine Stereoanlage

für unsere Familienküche

Persönliches Engagement:

In meiner Freizeit übe ich für

verschiedene Vereine und gemeinnützige

Organisationen das

Amt des Rechnungsrevisors aus.

Credo/Motto:

«Wänn jede für sich sälber lueget,

isch für alli glueget.»

Drei persönliche Wünsche:

Tiefe Zinsen, steigende Börsen und,

uns allen soll es gut gehen! (Humor)

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durchgehend für Sie da!


Müssen Sie stets Prioritäten setzen?

Ja, sonst würde ich untergehen.

Was tun Sie als Ausgleich zum täglichen

Stress?

Ich marschiere täglich von Stäfa nach

Männedorf zu Fuss zur Arbeit. Das gibt

mir die nötige Energie für den Tag und

die Ruhe am Abend zu Hause.

Haben Sie Familie?

Ja, ich bin verheiratet und habe zwei

Kinder.

Sind Sie ein Stück Hausmann?

Das bin ich immer öfter. Meine Frau hat

wieder angefangen zu arbeiten, und so

komme ich vermehrt in die Pflichten.

Sind Sie gerne Hausmann?

Ja, ich finde es sehr schön. Es stört mich

gar nicht.

Was verbindet Sie mit Männedorf?

Es war Zufall, dass mir die Verantwortung

für diese Filiale übertragen wurde. In den

letzten 6 Jahren habe ich meinen Arbeitsort

sehr, sehr gerne bekommen und bin

gerne hier als ZKB-Filialleiter tätig. Es ist

eine ganz tolle Gemeinde mit vielen inter-

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essanten Menschen und einem gewaltigen

Potenzial an Geschäftsmöglichkeiten.

Im Übrigen sind meine beiden Kinder

hier in Männedorf geboren.

Was sind Ihre Ziele? Persönlich und beruflich?

Beruflich: möglichst lange die Filiale Männedorf

erfolgreich führen zu dürfen. Persönlich:

möglichst lange gesund, zufrieden

und glücklich verheiratet zu bleiben.

Herr Meyer, herzlichen Dank für das Gespräch.

Ich wünsche Ihnen noch viele

blühende Jahre mit den Männedörflern.

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«Multifunktionalität

hat mich immer fasziniert»

Zu Besuch bei René Ribi

René Ribi lebt gern in Männedorf, Sesshaftigkeit

ist für ihn und seine Gattin

freilich auch in den Rentnerjahren eine

relative Grösse. Im Paris der Vorkriegsund

Kriegsjahre aufgewachsen, wurde

der Mathematiker und Bauingenieur für

Schweizer Konzerne und für die Weltbank

universell tätig. Der berufliche

Werdegang umschreibt nur unzureichend

die vielen Interessen dieses

«Weltenbummlers», mit dem sich René

Bondt für den «Fischotter» kurz vor

dem nächsten Trip der Ribis nach Namibia

unterhalten hat.

Fischotter: Herr Ribi, Sie wurden 1928

in Brüssel geboren, wo Ihr Vater als

ETH-Ingenieur Arbeit gefunden hatte.

Im Folgejahr zog die junge Familie in die

südliche Pariser Bannmeile weiter. Wie

erlebten Sie die Primarschul- und Gymnasialjahre

im Vorkriegsfrankreich?

Das französische Schulsystem war stark

intellektualisiert und räumte dem Gemüthaften

keinen Platz ein. Weil ich sehr

gut auswendig lernen konnte, kam mir

dieses System entgegen – so sehr, dass

ich eine Primarklasse überspringen

konnte.

Nahm der Schüler Ribi das Paris der

dreissiger Jahre gesellschaftlich irgendwie

wahr?

Nur in den praktischen Auswirkungen.

Zur Zeit der Volksfrontregierung war Paris

ein Schauplatz grosser gewerkschaftlicher

Streikaktionen. Tiefgreifend war

für unsere Familie dann der Beginn des

Zweiten Weltkriegs mit der Kapitulation

der französischen Armee vor der anstürmenden

Wehrmacht Hitlers im Frühling

1940. Die deutsche Besatzung

nahm ich – um ein Beispiel zu nennen –

einmal ausgesprochen konfrontativ

wahr: Auf dem Schulweg ins Lycée fuhr

ich mit dem Velo einen deutschen Motorradfahrer

an, worauf einige Aufregung

über die Beilegung des Zwischenfalls

entstand. Ich tat so, als ob ich die

Deutschen nicht verstehen würde, und

war ausgesprochen froh, dass man die

Bagatelle auf sich beruhen und mich laufen

liess. Traumatischer als diese Episode

wirkten andere Erlebnisse – etwa die Tatsache,

dass die deutschen Besatzer einen

39


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Über 50 Ausstellerinnen und Aussteller

von nah und fern freuen sich auf Ihren

Besuch und präsentieren Ihnen viele

originelle Weihnachtsgeschenke.

Freitag, 4. Dezember 2009, 15–21 Uhr

Stimmungsvoller Markt an der Kugelgasse bis in die späten

Abendstunden. Mit Restaurationsbetrieben und Ständen.

Schüler und Schülerinnen der Musikschule spielen

Weihnachtslieder ca.18.00 Uhr.

Samstag, 5. Dezember 2009, 10–17 Uhr

Besuch des Samichlaus am Christchindli-Määrt

Chaschperlitheater «De Chaschper hilft em Samichlaus»

am Samstag, 5. Dezember 2009, 14.00 Uhr und 15.30 Uhr

im Jugendsekretariat (beim Kino Wildenmann).

Organisiert vom Gewerbeverein und em Chaschperlitheater

«Zipfelchappe». Billette sind ab 1. Dezember bei der Papeterie Pfister,

Kugelgasse 4, zu beziehen (max. 4 Billette pro Person).

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Der Christchindli-Määrt wird vom

Gewerbeverein Männedorf organisiert.


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Abendverkauf an der Kugelgasse

Freitag, 4. Dezember 2009, bis 21.00 Uhr

Offene Montage

Verschiedene Ladengeschäfte sind an den Montagen im

Dezember zusätzlich geöffnet.

Sonntagsverkauf am 20. Dezember 2009 von

11.00 bis 16.00 Uhr in folgenden Geschäften:

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch und

halten eine kleine Überraschung für Sie bereit.

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Mann erschossen, der im gleichen Haus

wohnte wie wir.

Mitten im Krieg heimwärts

Weil Ihr Vater im Kraftwerkbau beschäftigt

war, konnten er und die Familie

zeitweilig in die südfranzösische Pyrenäenregion

ausweichen. Dann gings zunächst

ins besetzte Paris zurück. Weil

Ihre Mutter erkrankte, konnten Sie mit

ihr bald in die Schweiz wechseln, während

Ihr Vater erst ein halbes Jahr später

in die Heimat nachzog …

Die heimatliche Schweiz begrüsste uns

damals mit einer unangenehmen Leibesvisitation,

über die wir uns mit einem

währschaften Schweizer Morgenessen

hinwegtrösteten. Als der Vater

später zu uns stiess und Arbeit in der

Schweiz suchen musste, begann für die

Familie eine kleine Tour de Suisse. Erste

Beschäftigung fand Vater bei einem

Lausanner Ingenieurbüro, später arbeitete

er in einem Ingenieurbüro, das

vornehmlich für die Zuckerfabrik im

bernischen Aarberg tätig war.

Wie ging der junge René Ribi mit dem

von äusseren Zwängen diktierten Vagabundieren

um?

Die Tatsache, dass ich in meinem späteren

Leben kaum Sitzleder hatte, beruht

möglicherweise auf frühen Erfahrungen.

Der damalige Wechsel in die

Schweiz bedeutete übrigens, dass wir

materiell und gesellschaftlich deutlich zurückstecken

mussten. Wir hatten alles

verloren, mussten uns neu einleben. Ich

besuchte zwischen 1942 und 1946 ein

Jahr lang die Sekundarschule in Romanshorn,

ein weiteres Jahr lang die Oberre-

alschule in Zürich und danach während

gut dreier Jahre das Gymnasium in Biel.

Konstanter gings weiter: Sie absolvierten

zwischen 1946 und 1950 ein Mathematikstudium

an der ETH in Zürich.

Ein Wunschstudium?

Dieses Studium entsprach meinen Interessen.

Mathematik hat eine grosse ästhetische

Qualität. Eine bedeutende

Rolle spielte Professor Heinz Hopf, der

uns die Subtilitäten der mathematischen

Welt, den Scharfsinn des logischen

Denkens, die Schönheit einer Gedankenfolge

auf grossartige Weise näher

zu bringen wusste. Die Mathematik

war für mich eine Denklehrwerkstätte.

Ich begann nach meinem Studium auch

Mathematik zu unterrichten – zuerst

kurze Zeit am Technikum in Burgdorf,

dann am Berner Humboldtianum. Ich

bezeichnete mich zwar als geborenen

Schulmeister, entschloss mich aber

gleichwohl zwischen 1954 und 1956 zu

einem Zweitstudium als Bauingenieur an

der ETH. In jener Phase war meine Frau

Daisy, die an der ETH als Sekretärin arbeitete,

die Haupternährerin im jungen

Familienstand. Sie war und ist die Partnerin,

die mich seit 1952 auf all meinen

Abenteuern begleitet.

Reizte Sie nach der Ästhetik der Mathematik

das Bodenständige des Ingenieurwesens?

Es wuchs da eine plötzliche Erkenntnis

des jungen Mathematiklehrers vor dem

Abgrund der ewigen Schulstoffwiederholung

bis zur Pensionierung. Auch gewann

ich die Einsicht, mit der Mathematik

nicht aus dem Vollen schöpfen zu

können, da immer nur ein relativ kleiner

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Prozentsatz der Studierenden wirklich an

den eleganten Lösungen mathematischer

Probleme interessiert ist und die

übrigen nicht begeistert werden können.

Um auch diese Leute zu erreichen,

wollte ich meinen Horizont erweitern.

Darum begann ich ein Zusatzstudium.

Nach Lima

Auf dem Terrain der Ingenieurwissenschaft

fassten Sie Tritt. Ihrem Lebenslauf

entnehme ich, dass Sie zwischen

1957 und 1960 als Ingenieur in der Badener

Firma Motor-Columbus Erfahrungen

bei der Projektierung von Wasserkraftanlagen

sammelten. Die Familie

wohnte derweil in Zürich, bis 1961

eine markante Zäsur Ihre berufliche

Karriere beeinflusste…

Meine Frau und ich reisten nach Peru.

Obwohl ich noch kaum praktische Erfahrungen

gesammelt hatte, arbeitete

ich dort als eine Art Oberbauleiter auf einer

Kraftwerk-Baustelle in den Anden.

Wie fanden Sie sich in einem völlig

neuen sozialen Umfeld zurecht?

Als gestandener Durchschnittsschweizer

wirkte ich plötzlich als einziger Motor-

Columbus-Vertreter auf einem fremden

Kontinent. Als sich unser Transfer nach

Peru abzeichnete, begannen meine Frau

und ich Spanisch zu lernen, doch weil

sich die Abreise verzögerte, liess unser

Lerneifer nach – mit der Folge, dass wir

sprachlich mangelhaft vorbereitet waren,

als dann plötzlich grünes Licht die

schnelle Dislokation nach Lima signalisierte.

Wir schlugen uns aber ansprechend.

Mein Spanisch reichte mit der

Zeit aus, um Vorlesungen an der Technischen

Hochschule von Lima zu halten.

Anfänglich schrieb ich Satz für Satz auf,

später konnte ich frei sprechend unterrichten.

Ich weiss zwar nicht, was die

Studenten bei diesen Vorlesungen gelernt

haben, aber gewiss ist, dass ich dabei

Spanisch lernte.

1966 bis 1969 war Ennetbaden Ihr berufliches

Umfeld. Gelegentlich musste

die Familie Ribi – zu der mittlerweile

zwei Töchter gehörten – jedoch auf den

Vater verzichten, weil der etwa in Irak

oder in Westafrika Einsätze für die Motor-Columbus

leistete. Zu viert sass man

1969 auf gepackten Koffern, denn die

Reise ging nun ins nördliche Amerika.

Bis 1976 waren Sie in Washington als

Experte und später als Leiter einer Division

für die Weltbank tätig. Wie kam es

dazu in einer Zeit, als die Schweiz noch

nicht Mitglied dieser Entwicklungsorganisation

war?

Die Arbeit in Lima war teilweise durch

die Weltbank finanziert worden. Und

der Finanzexperte, der die entsprechende

Weltbank-Anleihe zu betreuen

hatte, war ein Franzose, mit dem ich

mich gut verstand. Er baute mir die

Brücke zur Weltbank – eine Brücke, die

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ich allerdings erst nach reiflicher Überlegung

betrat.

In zwei Etappen

bei der Weltbank

Wir reden jetzt von der Weltbankphase

eins. Nach einem zehnjährigen Intermezzo

beim Ingenieurunternehmen

Elektrowatt – mit Wohnsitz in Männedorf

– kam es ab 1986 zu einer zweiten

Weltbankphase, die bis weit in ihre

Rentnerjahre hineinreichte. Was faszinierte

Sie, die beiden Washingtoner Perioden

zusammengenommen, am Engagement

bei der oft und intensiv kritisierten

Weltbank?

Kritisiert wurde die Weltbank ständig –

manchmal berechtigterweise, häufig

aber aus einer sehr oberflächlichen Attitüde

heraus. Die Weltbank hat viel Pionierarbeit

geleistet, und bei Pionierarbeiten

werden zwangsläufig Fehler gemacht.

Das ist das Schicksal der Weltbank,

die von vielen nachlaufenden Organisationen

kopiert wurde. Ich kam zu

einer Zeit zur Weltbank, als man von ihr

viel erwartete und sie in vielen Ländern

gute Beiträge leisten konnte. Ich ging nie

mit einer spätkolonialen Gönnerhaltung

an ein Projekt heran, sondern wollte immer

verstehen, was die Leute vor Ort

tun. Das Gespräch mit hochrangigen lokalen

Verantwortlichen war oft für beide

Seiten bereichernd und für manchen

Partner hilfreich.

Aber Sie galten stets als der technische

Sachverständige…

Nicht nur! In der Weltbank sind Sie sehr

schnell nicht nur Techniker, sondern Generalist.

Sie müssen das Wirtschaftliche

und Finanzielle in die Überlegungen einbeziehen,

müssen etwas von Führung

und Management verstehen. Diese Multifunktionalität

hat mich immer fasziniert.

Ein Projekt kann nie nur ein isoliertes

Kraftwerk sein, es gehören auch das

Umfeld, die Trägerschaft, die Finanzierung,

die personelle Führung dazu.

Wer in Washington arbeitet, erlebt auch

das gesellschaftliche und politische Umfeld

dort, erlebt die Vereinigten Staaten,

deren Beziehungen zu Europa sich in

den letzten Jahrzehnten spürbar gewandelt

haben. Was brachten Sie aus den

USA im geistigen Reisegepäck mit?

Nordamerika hat mich im Grunde wenig

beeinflusst. Die Weltbank war eine Art

Elfenbeinturm in der Stadt Washington,

die ihrerseits auch ein besonderes Pflaster

in den USA ist. Einiges an politischer

Veränderung bekam man in Washington

natürlich aus erster Hand mit, die Weltbank

befindet sich ja in unmittelbarer

Nachbarschaft zum Weissen Haus. Auch

das kulturelle Angebot der Metropole

nahm man gerne zur Kenntnis.

Der Generalist

Ihr Lebenslauf verzeichnet zweimal

Washington, aber auch zweimal Männedorf…

Nach Männedorf kamen wir 1976, nach

meinem ersten Engagement bei der

Weltbank. Zunächst wohnten wir an der

Aufdorfstrasse, später am Rekholterweg.

Schliesslich zogen wir in den altehrwürdigen

Ramenstein im Ausserfeld.

Die verwinkelte, aber charaktervolle

Wohnung haben wir während des zweiten

Weltbankeinsatzes behalten, und

wir leben heute da.

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Mit der Nebenabsicht, die Bevölkerung

von Männedorf irgendwie teilhaben zu

lassen an Ihren reichen Erfahrungen aus

zahllosen Ländern?

Nun gut, ich war während sechs Jahren

Mitglied der Kirchensynode…

…und man hat den einstigen Schulmeister

Ribi auch schon in Schulklassen am

Zürichsee gesehen. Worum ging es da?

In Uetikon war ich Teil des Programms

«Senioren im Klassenzimmer» und damit

der Gehilfe eines Klassenlehrers in der

Sekundarstufe. Ich erinnere mich gern

an einen Geschichtsunterricht mit drei

Zeitzeugen des Zweiten Weltkriegs –

während zweier Stunden herrschte gespannte

Aufmerksamkeit in der Klasse.

René Ribi, der Generalist, liebt auch die

Musik…

Musik spielte für mich immer eine grosse

Rolle. Ich hätte sie gern auf dem Unter-

«Brücken schlagen zwischen den Gebieten»

richtsweg vertieft, aber allzu vieles stand

dem in meinen jungen Jahren im Weg.

Im Krieg war kein Klavier verfügbar, zudem

waren meinem Talent gewisse

Grenzen gesetzt. Ich versuchte es daneben

mit dem Singen, nahm Stunden bei

einem Gesanglehrer, doch sein tragischer

Tod beendete auch diesen Ansatz.

Ich habe während meines Berufslebens

zu vieles gleichzeitig gemacht, um jede

Liebhaberei auch noch ausgiebig pflegen

zu können. Heute habe ich Zeit und

damit einen unverkrampften Zugang

zum Klavier und zur Orgel.

Herr Ribi, Sie blicken auf 81 erfüllte

Lebensjahre zurück. Welches Fazit ziehen

Sie?

Da gebe ich Ihnen gern einen kurzen

Text mit, den ich unter dem Titel «Der

langen Rede kurzer Sinn» verfasst habe

und in dem Sie Antworten auf diese

Frage finden können.

«Ich interessierte mich für sehr vieles, wohl für zu vieles, und wenn ich mich in

einem Gebiet etwas auskannte, so fesselten mich bald Zusammenhänge mit oft

sehr fremden Bereichen. Wäre ich vier Jahrhunderte früher geboren, so hätte ich

grosse Affinität zum damaligen Ideal des Menschen, dem «uomo universale» der

Renaissance, gehabt. Man beachte, dass ich nicht behaupte, ich wäre einer gewesen!

In der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts, in der es mir gegeben

war zu wirken, sind die verschiedenen Gebiete jedoch so komplex und die

verfügbare Information so umfangreich geworden, dass es gar nicht mehr möglich

ist, in mehr als einem beschränkten Bereich tief unter die Oberfläche vorzudringen.

(…) Es liegt mir fern, das Spezialistentum zu verdammen. Doch muss es

heute auch Leute geben, die ich ebenfalls Spezialisten nennen möchte, deren

Hauptkompetenz es ist, Brücken zwischen den Gebieten zu schlagen. Ich glaube

nicht zu übertreiben, wenn ich sage, dass ich in diesem Bereich einen nicht ganz

vernachlässigbaren Beitrag geleistet habe, und dies zu einer Zeit, als so etwas noch

nicht sehr nahe liegend war.» (René Ribi in: «Der langen Rede kurzer Sinn»)

49


Mit Hilfe von Seewasser soll künftig der

Energiebedarf des Spitals Männedorf

für Heizung und Raumkühlung nachhaltig

und wirtschaftlich abgedeckt werden.

Dieses Zukunftsprojekt planen die

Gemeinde Männedorf und das Spital

Männedorf gemeinsam. Der Gemeindeversammlung

vom 14. Dezember wird

ein Kreditantrag von 1,2 Mio Franken

vorgelegt.

Das Spital Männedorf ist nicht nur ein

wichtiger Arbeitgeber in der Gemeinde

Männedorf, es ist auch der grösste

Bezüger von Elektrizität und Wasser.

Sein Energiebedarf wird durch die weiteren

Bauetappen des Spitals Männe-

50

Energie aus Seewasser

dorf weiter wachsen. Der Baubeginn

der 2. Etappe, der Erneuerung des Behandlungstraktes,

ist gegen Ende 2010

vorgesehen. Die Abteilung Infrastruktur

der Gemeinde hat zusammen mit dem

Spital ein Projekt ausgearbeitet, welches

eine wirtschaftliche und nachhaltige

Energieversorgung des Spitals ermöglicht.

Die Gemeinde kann bereits bestehende

Seeleitungen für dieses Projekt

zusätzlich nutzen. Die Energieversorgung

des Spitals für die Klimatisierung

wird dank Wärmepumpentechnik und

Seewasserkühlung im Vergleich zu einem

konventionellen System sehr effizient

und kommt praktisch ohne fossile

Energieträger aus.


Die Seewassernutzung basiert auf einem

dreistufigen System von Leitungen, welches

die Wärme des Seewassers dem

Spital zuführt. In der ersten Stufe wird

Seewasser aus der bestehenden Seeleitung

der Gruppenwasserversorgung

Zürcher Oberland durch einen Wärmetauscher

gepumpt. Anschliessend gelangt

das Wasser durch die ebenfalls bestehende

Rücklaufleitung des Seewasserwerks

Männedorf wieder in den See

zurück. Für die Pumpen und Wärmetauscher

wird beim Gebäude der Gruppenwasserversorgung

ein unterirdischer

Technikraum erstellt.

Die zweite Stufe fördert Wasser durch

eine Ringleitung zum Betriebsgebäude

Verteilleitung im

Spital

Situationsplan Seewassernutzung

Situation „Energie aus Seewasser“

des Spitals und zurück. Mit einem weiteren

Wärmetauscher wird die Ringleitung

an die dritte Stufe, die Verteilleitung

innerhalb des Spitals, gekoppelt. Je nach

Bedarf können so die Wärmepumpen

und Klimageräte des Spitals dem See

Wärme entziehen oder zuführen und so

die Spitalgebäude heizen oder kühlen.

Die redundante Auslegung des Systems

garantiert eine unterbruchsfreie Energieversorgung,

was für das Spital sehr wichtig

ist. So sind alle Pumpen mehrfach

ausgelegt, und selbst bei allfälligen Betriebsunterbrüchen

der Seeleitung kann

temporär auch aufbereitetes Wasser aus

dem Seewasserwerk zur Speisung des

Systems genutzt werden.

Im beantragten

Projekt zu

erstellen:

Ringleitung

Rücklauf

Technikraum

Zulauf Werk

Vorhanden

Transportleitung

SWW

Seeleitung

GWVZO

Rücklaufleitung

SWW

51


Stufenweise Anpassung

Das Projekt erlaubt eine Anpassung der

Energieabgabe an die geplanten weiteren

Ausbauetappen des Spitals Männedorf

in den nächsten Jahren. Bereits im

Grundausbau wird eine Einsparung von

Technisches Schema

52

Transportleitung SWW

ARA

Zulauf Werk

Seewasserwerk

Männedorf

SWW

Rohwasser SWW

Rücklaufleitung

SWW

Wärmepumpen /

Kälteverbraucher

Kosten und Finanzierung

Wärmetauscher

Ringleitung

Wärmetauscher

Werk

Rücklauf

Der Verwaltungsrat des Spitals Männedorf

und die Delegiertenversammlung

haben bereits den notwendigen Kredit

von 1,4 Mio. Franken für die spitalinternen

Klimasysteme bewilligt. Die Infrastruktur-Abteilung

der Gemeinde wird

die Zuführung des Wassers vom See bis

zum Betriebsgebäude des Spitals realisieren.

Dafür wird den Stimmbürgerinnen

und Stimmbürgern an der Dezem-

Technik-

Raum (neu)

185 Tonnen CO2 pro Jahr erreicht, im

Endausbau werden es gegen 440 Tonnen

CO2 pro Jahr sein. Im Endausbau ist auch

die Kühlung der Hightech-Geräte wie der

MRI angeschlossen, was im Unterschied

zu heute sehr lärmarm im Betrieb ist.

Ringleitung

SEE: Hoheit AWEL

Verteilleitung

Zulauf See

Wärmetauscher

See

Kanalisation

SPITAL

Gruppen-

Wasserversorgung

Zürcher-Oberland

GWVZO

Rohwasser-

Pumpwerk

Seeleitung

GWVZO

ber-Gemeindeversammlung ein Kredit

von 1,2 Mio. Franken vorgelegt. Für die

Gemeinde ist dies eine attraktive Investition,

da der Kredit während des Betriebs

durch das Spital rückfinanziert wird und

daher keine Auswirkungen auf den

Steuerfuss oder die Strom- und Wassertarife

entstehen. Die Abteilung Infrastruktur

kann ihrem Grosskunden Spital

eine wirtschaftlich und ökologisch interessante

Energieversorgung bieten. Die

Nutzungsdauer des Projekts und damit


eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen

der Gemeinde und dem Spital

Männedorf ist für eine Laufzeit von mindestens

30 Jahren ausgelegt.

Die Realisierung dieses Projektes wird

eine sinnvolle Kooperation von öffentlichen

Körperschaften in gegenseitigem

Interesse und zugunsten der Umwelt.

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Wir begleiten Sie gerne und freuen uns auf Ihren Anruf.

Carin Wettstein

Kugelgasse 14, 8708 Männedorf

Telefon 043 843 56 66

53


Brigitte Maag, Kundenberaterin der Raiffeisen-

bank rechter Zürichsee in Männedorf.

Beim Stichwort «Säule 3a» denken viele

an das klassische Vorsorgekonto oder

an eine gebundene Versicherung. Neben

diesen häufig gewählten Sparformen

steht aber noch eine weitere, attraktive

Möglichkeit zur Verfügung –

das Wertschriftensparen. Unabhängig

davon, ob man sich bei der Säule 3a nun

für einen Vorsorgefonds entscheidet

oder das Konto als Spargelegenheit

nutzt, kommt man in den Genuss von

Steuererleichterungen.

Bei der gebundenen Vorsorge gibt es

gesetzliche Vorschriften, unter welchen

Bedingungen Anlagen getätigt werden

dürfen. Dabei steht der Schutz des angesparten

Kapitals im Vordergrund.

Hochrisikoanlagen bei BVG und 3. Säule

sind darum von Gesetzes wegen nicht

erlaubt. Mit dem Vorsorgeplan 3 der

Raiffeisenbank können Kunden in die

BVG-konformen Anlagefonds der Raiffeisen-Pension-Invest-Anlagestiftunginvestieren.

54

Säule 3a – Schöpfen Sie

Ihre Möglichkeiten aus?

Drei Varianten

zur Wertschriftenanlage

Die erste Anlagegruppe heisst «Pension

Invest 30». Hier kommt der Aktienanteil

auf 30 Prozent, der Rest wird in Obligationen-

und Geldmarktanlagen mit tiefem

Fremdwährungsanteil investiert.

Mit grösseren Wertschwankungen hat

zu rechnen, wer sich für die Anlagegruppe

«Pension Invest 50» entscheidet.

Die gesetzlichen Maximalbedingungen

werden hier mit einem Aktienanteil

von 50 Prozent ausgeschöpft. Dafür bestehen

hier die höchsten Renditechancen

– geeignet für Anleger mit mittlerer

Risikobereitschaft.

Sie möchten nachhaltig vorsorgen und

somit ethischen, ökologischen und sozialen

Ansprüchen gerecht werden. Der

«Pension Invest Futura 50» kombiniert

Nachhaltigkeit und Vorsorge. Die Auswahl

der Titel nach genau diesen Kriterien

erfolgt durch das Unternehmen INrate.

Zudem übt Ethos bei allen im Fonds

enthaltenen Schweizer Unternehmen

aktiv die Stimmrechte aus. Dabei ist es

das oberste Ziel von Ethos, die Interessen

der Anleger langfristig und zukunftsgerichtet

zu wahren.

Anlagedauer ist entscheidend

Bei der Wahl der richtigen Anlagestrategie

ist der Anlagehorizont enorm wich-


tig. Er darf nicht zu kurz gewählt sein.

Wer kurz vor der Pensionierung oder

dem Erwerb eines Wohneigentums

steht, geht mit Wertschriftenanlagen

ein erhöhtes Risiko ein und sollte wohl

eher eine defensivere Variante wählen.

Das Kapital sollte je nach Anlagegruppe

für mindestens fünf bis acht Jahre angelegt

sein.

Die Kundenberaterinnen und Kundenberater

der Raiffeisenbank beraten Sie

gerne in der Auswahl der für Sie richtigen

Variante oder berechnen für Sie die

Korrigendum Öffnungszeiten

Restaurant Hallenbad

Die provisorischen Öffnungszeiten gelten

bis Ende März und werden danach

evtl. angepasst.

Das Ehepaar Silvia und Elhamy Estafanous-Ernst

mit Team heisst ihre badenden

Gäste, auch «Nichtschwimmer»

(direkter Zugang von der Strasse), im

neuen Hallenbad-Restaurant herzlich

willkommen.

Wir akzeptieren Lunchchecks.

zu erwartende Steuerersparnis. Informationen

zum Raiffeisen-Vorsorgeplan 3,

den Fondsanlagen sowie einen Steuerspar-Rechner

finden Sie auf unserer

Internetseite www.raiffeisen.ch/rechterzuerichsee.

Raiffeisenbank rechter Zürichsee,

Bahnhofstrasse 20, 8708 Männedorf

Telefon 044 922 19 19

Öffnungszeiten

Restaurant Hallenbad

Haldenstrasse 55, 8708 Männedorf

Montag

Geschlossen

Dienstag, Freitag und Samstag

8.45–22.00 Uhr

Mittwoch und Donnerstag

8.00–22.00 Uhr

Sonntag

10.00–18.00 Uhr

55


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56

Montag – Freitag

9 – 21 Uhr

mit Abholdienst

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Gesundheitsstudio

Lisa Bosshard dipl. Masseurin

• Kosmetische Fusspflege

• Fussreflexzonenmassage

• Klassische Körpermassage

• Infrarot-Sauna für Frauen

auch Haus- und Spitalbesuche

Wir sind: ein Sozialunternehmen, das im Auftrag der Invalidenversicherung

Abklärungen und Ausbildungen durchführt.

In unseren Produktionsbetrieben arbeiten wir auch für Sie

Schreinerei: Serienarbeiten

Innenausbau – Möbel – Küchen

Einzelanfertigungen aller Art, Reparaturen

Urs Bernet, Marketing

Im Russer 108, 8708 Männedorf

Tel. 043 843 43 04, Fax 043 843 43 44

www.appisberg.ch

E-Mail: marketing@appisberg.ch

Mechanik: Bohren, Drehen, Fräsen konventionell und CNC

Montage: Montage sowie Detailmontage von mechanischen und elektrischen

Baugruppen oder ganzen Geräten

Etzelweg 9

8708 Männedorf

Tel. 044 920 12 80

Elektronik: Bestücken von Prints, Kabelkonfektion, Zusammenbau von Einzelteilen

und Panel, SMD Löten

Lager: Einlagerung, Verpacken, Sortierarbeiten, Feinverteilung, Mailings,

Versandarbeiten

Gärtnerei: mit Bio-Label-«Knospe» zertifizierter Betrieb

grosses Angebot an: Schnittblumen und Balkonpflanzen, Gemüse und Kräutern

Überwinterung von Kübelpflanzen (mit Abholdienst)


Erwachsenenbildung –

Kurse im Bereich Familie und Haushalt

B 10 Guetslibacken im Advent – Mami/Papi und Kind

Ab 6 Jahren, pro Elternteil 1 Kind

Nehmen Sie sich Zeit, um gemeinsam mit Ihrem Kind einen vorweihnächtlichen Morgen

zu verbringen. Wir backen verschiedene Sorten Guetsli und verzieren sie nach

Herzenslust. Alle nehmen eine Vielfalt an Guetsli mit nach Hause.

Leitung: Frau Irene Hallauer, Hauswirtschaftslehrerin

Tag/Zeit: Samstag, 5. Dezember 2009

Kurs B 10.1, 1x, 9.00–12.30 Uhr

Kurs B 10.2, 1x, 13.30–17.00 Uhr

Kursgeld: Fr. 37.50 (Erwachsener/Kind), plus Lebensmittelkosten, pro Team

etwa Fr. 30.–

Jugendliche bis 18 Jahre zahlen nur die Hälfte des Kursgeldes.

Auskunft erteilt die Schulleiterin der Hauswirtschaftlichen Fortbildungsschule:

Frau Maria Gadola, Tel. 044 920 24 58

Anmeldungen bitte schriftlich bis spätestens 3 Wochen vor Kursbeginn an:

Schulverwaltung Männedorf, Hauswirtschaftliche Fortbildungsschule, Beatrice Fleischmann,

Schulstrasse 10, 8708 Männedorf, oder über die Homepage der Schule Männedorf

www.maennedorf.ch/schule.

Die Anmeldung ist verbindlich und wird bestätigt. Nach Erhalt der Bestätigung muss das volle

Kursgeld entrichtet oder eine Ersatzperson gestellt werden..

Wichtige Schuldaten

Freitag 18. Dezember Jahresschluss: freier Nachmittag

Montag 21. Dezember bis

Freitag 1. Januar Weihnachtsferien

Montag 8. Februar Schuleinstellung (interne Weiterbildung)

Montag 22. Februar bis

Freitag 5. März Sportferien

57


Ausstellende:

Rosemarie Weber / Männedorf – fasziniert

mit ihrer liebevoll arrangierten Porzellanmalerei

in verschiedenen Farben

und Techniken.

Rita und Friedrich Preisig / Männedorf –

eindrückliche Landschaften und Blumenbilder,

gemalt in verschiedenen Farben

und Techniken, zeugen von grosser

Liebe zur Natur und Umwelt.

Margot Kohler / Männedorf – künstlerische

Allrounderin, ist ebenso mit ihren

feinfühligen, schwingenden Resonanzbildern

auf Leinwand, originellen Colla-

58

Gruppenausstellung, 4. bis 13. Dezember 2009

Gruppenausstellung, 4. bis 13. Dezember 2009 in der «Kulturschür Männedorf»

9 Kunstschaffende aus der Region präsentieren ihre interessanten,

vielseitigen Werke. «In den Farben, den Formen, schwingen Klang.»

Eliane und Ruedi Rufener

Rosemarie Weber

Margot Kohler Rita und Friedrich Preisig

Esther König und Urs Hunziker


gen, Weihnachtskugeln und «engelhaft

dekorierten Champagnerflaschen», mit

von der Partie.

Esther König und Urs Hunziker/Meilen –

Glas am See. Ihre genialen, arbeitsintensiven

Glasbilder strömen auf den Betrachter

einen unwahrscheinlich, intensiven

Lichterzauber aus.

Ihr handgedrehter Schmuck aus Muranoglas

verleiht jeder Frau etwas Besonderes.

Eliane und Ruedi Rufener / Uerikon –

ihre ausdrucksstarken Skulpturen, gefertigt

aus Alabaster und Steatit sowie Objekte

aus Silber und Metall, wirken dynamisch,

optimistisch, einfach gekonnt.

Ein Spüren von ausgelebter Freude am

Gestalten.

Lilo Aeby / Männedorf – ihre Bilder auf

Leinwand, voller Leuchtkraft und Lebensimpulsen,

wirken beruhigend und

harmonisierend auf Menschen und Umgebung.

Geschehen lassen, loslassen,

eintauchen in Formen und Farben.

Alle ausgestellten Objekte sind käuflich

und warten darauf, Ihr Heim zu verschönern.

Lilo Aeby

Öffnungszeiten, Vernissage:

Fr 4.12. 2009 17 bis 20 Uhr

Sa 5.12. 2009 12 bis 18 Uhr

So 6.12. 2009 13 bis 18 Uhr

Mi 9.12. 2009 18 bis 20 Uhr

Fr 11.12. 2009 17 bis 20 Uhr

Sa 12.12. 2009 12 bis 18 Uhr

Finissage:

So 13.12.2009 13 bis 18 Uhr

Wir sind

Ihre

Nächste.

www.zkb.ch

59


Sammelobjekt Batterien/

Akkus und Korkzapfen

Was haben diese nützlichen Kleinkörper

eigentlich gemeinsam? So spontan will

einem – ausser hie und da der Form –

nichts Rechtes einfallen. Nun wird dem

aber abgeholfen, denn es entsteht für

diese beiden «Sammelobjekte» ein gemeinsames

Ausflugsziel. An den Sammelstellen

«Dammstrasse», «Feuerwehrgebäude»

und «Gemeindehaus» wird an

den Alu/Stahlblech-Behälter eine Batterie/Akku-Box

und an den Grünglas-Behälter

eine Korkzapfen-Box montiert.

Diese zusätzlichen Entsorgungsstellen

sollen den Rückfluss erleichtern und Sie

herzlich einladen, diese mit dem entsprechenden

Gut zu füllen.

Der Batterierückfluss in der Schweiz hat

die Wunschmarke von 80% noch nicht

erreicht, und es besteht der Verdacht,

dass sie wohl gesammelt, aber lange verwahrt

in einem Schrank zu Hause auf

den Abtransport warten. In dieselbe

Sammelbox können Sie auch Akkus ent-

60

Recycling – Abfall – Info-Egge

Fax: 044 790 23 80

079 693 39 69

Tel.: 044 920 02 85 tauchsport.roby@smile.ch

sorgen und daneben einen frischen Batteriesammelbeutel

mitnehmen. Weitere

Rücknahmestellen sind die Verkaufsgeschäfte

dieser Produkte.

Kork ist ein wunderbarer Rohstoff, der

allerdings langsam nachwächst und keinesfalls

im Kehricht landen sollte. Er

kann zu 100% weiterverarbeitet werden.

Die Altkorken werden in der Korkmühle

Näfels zu Korkschrot und Presskork

weiter- verarbeitet und sind beliebte

Produkte, u.a. im Baugewerbe

und in der Orthopädie.

Gesundheitssekretariat

der Gemeinde Männedorf

Liselotte Hanimann, Bahnhofstrasse 12,

8708 Männedorf, Tel. 044 921 66 14

Mail: l.hanimann@maennedorf.ch


Spezielle Angebote für Senioren/Seniorinnen

Dezember 2009

Fr 4. 12.00 Mittagessen im Rest. Wildenmann

Ursi Brennwald, Seniorenclub

Do 10. 11.30 Mittagessen im Rest. Hallenbad, Weihnachtsfeier

Ursi Brennwald, Pro Senectute

Fr 11. 14.00 Spielnachmittag im kath. Pfarreizentrum

Gerdy Aschwanden, Pro Senectute

Di 15. 14.30 Seniorengottesdienst Weihnachtsfeier

Pfr. Andreas Egli, Bibelheim

Voranzeige Januar 2010

Do 7. 14.30 Treff 60 plus «Vom Glück im Neuen Jahr»

Regelmässige Angebote

Altersheim Emmaus, Gemeinnütziger Frauenverein

Turnen für Frauen

Jeden Montag von 18.15 bis 19.15 Uhr in der Turnhalle Hasenacker, Barbara Weber

Jeden Mittwoch von 9.00 bis 10.00 Uhr in der Seniorensiedlung, Leitung: M. J. Bächtold

Jeden Dienstag von 11.00 bis 12.00 Uhr in der Turnhalle Blatten, Leitung: Regula Peter

Turnen für Männer

Jeden Dienstag von 8.00 bis 9.00 Uhr in der Turnhalle Blatten, Leitung: Regula Peter

Nordic-Walking-Treff

Jeden Montag um 10.00 Uhr beim Sportplatz Wydenbad, Kontakt: Emma Staffelbach

Schwimmen und Wassergymnastik

Jeden Donnerstag ab 17.30 Uhr im Hallenbad (ausser Schulferien),

Leitung: Christine Schlegel

Computerkurse

Neues Kurskonzept der «Senioren für Senioren»,

Info und Anmeldung: www.pc-supportteam.ch

Weitere Angebote:

siehe auch Angebotsmappe der Gemeinde Männedorf

Informations- und Anlaufstelle für Altersfragen, Liselotte Hanimann,

Bahnhofstr. 12, 8708 Männedorf, Tel. 044 921 66 14, Fax 044 921 66 09,

E-mail: l.hanimann@maennedorf.ch, www.maennedorf.ch

Im Auftrag der Alterskommission des Gemeinderates

61


62

Veranstaltungen im Dezember 2009

1 Di Evang.-method. Kirche: «Singe mit de Chliine – rede mit

de Grosse», Liebeggasse 7, 9.15 Uhr

Evang.-ref. Kirchgemeinde: BIMBAM!träff, Kirche, 16.30 Uhr

2 Mi Evang.-ref. Kirchgemeinde: Kirche im Kino: «Tatsächlich Liebe»,

Kino Wildenmann, Vorstellung: 19.30 Uhr, vorher Apéro,

Kosten: Fr. 10.–

Evang.-ref. Kirchgemeinde: Erziehungs-Treff, Container, 9 Uhr

3 Do Evang.-ref. Kirchgemeinde: Offene Bibelgruppe,

Foyer Kulturschüür, 9.15 Uhr

Evang.-method. Kirche: Bibelgespräch, Liebeggasse 7, 14.30 Uhr

4 Fr Evang.-ref. Kirchgemeinde: Kolibri-Mittagstisch,

JUKA, Liebegg, 12 Uhr

Seniorenclub: Mittagessen, Rest. Wildenmann, 12 Uhr

4./5. Dez. Gewerbeverein: Christchindlimäärt, Kugelgasse

4.-6. Dez. Studienzentrum Boldern: Advent auf Boldern, ab 17.30 Uhr

4.-13.Dez. Kulturschüür: Gruppenausstellung, Vernissage am 4.12.,

17–20 Uhr, Finissage am 13.12. von 13 bis 18 Uhr

5 Sa Männertreff: Gruppe Christen im Gespräch, Foyer Kulturschüür, 9 Uhr

Evang.-ref. Kirchgemeinde: Advents-Andacht, Kirche, 19 Uhr

6 So Evang.-ref. Kirchgemeinde: Gottesdienst zum 2. Advent,

Kirche, 10 Uhr und Jugendgottesdienst, Kirche, 11.15 Uhr

Harmonie Eintracht: Jahreskonzert, Kirche, 17 Uhr

Christliche Gemeinde: Gottesdienst, Kindergottesdienst,

Hüeti, Postgebäude, 10 Uhr

Röm.-kath. Pfarrei, Freiwilligen-Gottesdienst mit Choralschola,

kath. Kirche, 10 Uhr

7 Mo Evang.-method. Kirche: Gebetsfrühstück, Liebeggasse 7, 8.30 Uhr

Evang.-ref. Kirchgemeinde: Budgetversammlung, 20 Uhr

8 Di Röm.-kath. Pfarrei: Rorate mit Schülern, Unterkirche, 6.30 Uhr

9 Mi Evang.-method. Kirche: Kindersingen ab Kindergartenalter,

Liebeggasse 7, 15.30 Uhr

Fraue-Zmorge, Ökum.Team: Weihnachtsfeier, ref. Kirche, 9 Uhr

10 Do Evang.-ref. Kirchgemeinde: Weihnachtsfeier für Englischsprechende,

Allmendhof, 20 Uhr

Pro Senectute: Weihnachtsfeier, Rest. Hallenbad, 11.30 Uhr


11 Fr Evang.-ref. Kirchgemeinde: Kolibri-Mittagstisch,

JUKA Liebegg, 12 Uhr

Pro Senectute: Spielnachmittag, kath. Pfarreizentrum, 14 Uhr

12 Sa Evang.-ref. Kirchgemeinde: Advents-Andacht, Kirche, 19 Uhr

Felix Joy: Hauskonzert im Kunst-Atelier,

Gufenhaldenweg 4, 19.30 Uhr

13 So Evang.-ref. Kirchgemeinde: Gottesdienst zum 3. Advent,

Kirche 10 Uhr und Kolibri-Weihnachtsfeier, Kirche, 17 Uhr

Röm.-kath. Pfarrei: Eucharistiefeier, kath. Pfarrkirche 10 Uhr

und Kindergottesdienst, Unterkirche, 10 Uhr

Christliche Gemeinde: Input-Gottesdienst, für Gross und Klein,

Hüeti, Postgebäude, 10 Uhr

14 Mo Gemeinderat: Gemeindeversammlung, Kirche, 20 Uhr

15 Di Evang.-ref. Kirchgemeinde: Seniorengottesdienst, Weihnachtsfeier,

Bibelheim, 14.30 Uhr

16 Mi Harmonie Eintracht: Platzkonzert zur Weihnacht

mit dem MänneDorfchor, Oberdorfplatz, 19.30 Uhr

Jahrgängerverein: Monatsversammlung,

Rest. Bahnhof-Post, 14.30 Uhr

17 Do Evang.-ref. Kirchgemeinde: Offene Bibelgruppe,

Foyer Kulturschüür, 9.15 Uhr

18 Fr Hombi Gospel Voices: Konzert, kath. Kirche Männedorf , 20 Uhr

19 Sa Röm.-kath. Pfarrei: Beichtgelegenheit, Unterkirche, 16.30-17.30 Uhr

20 So Christliche Gemeinde: Abendgottesdienst, Hüeti und Imbiss,

Postgebäude, 17.30 Uhr

Evang.-method. Kirche: Weihnachtsfeier für Gross und Klein,

Liebeggasse 7, 16 Uhr

Evang.-ref. Kirchgemeinde: Gottesdienst zum 4. Advent,

Kirche 10 Uhr und Weihnachts-Konzert mit F. Champion,

Kirche 17 Uhr

Bloom: Weihnachtsapéro, Glärnischstrasse 297, 11–16 Uhr

21 Mo Röm.-kath. Pfarrei: Versöhnungsfeier, kath. Kirche, 19.30 Uhr

22 Di Röm.-kath. Pfarrei: Rorate mit Choralschola, Unterkirche, 6.30 Uhr

24 Do Evang.-ref. Kirchgemeinde: Familien-Weihnachtsfeier, Kirche,

17 Uhr und Heiligabend, 22 Uhr

Röm.-kath. Pfarrei: Familiengottesdienst, Pfarrkirche, 17 Uhr

und Eucharistiefeier mit dem Stephans-Chor, 23 Uhr

63


25 Fr Evang.-ref. Kirchgemeinde: Weihnachtsfeier mit Abendmahl

und Stephans-Chor, Kirche, 10 Uhr

Evang.-method. Kirche, Weihnachts-Gottesdienst mit Abendmahl,

Liebeggasse 7, 10 Uhr

Christliche Gemeinde: Weihnachts-Gottesdienst für Gross

und Klein, Hüeti, Postgebäude, 10 Uhr

26 Sa Röm.-kath. Pfarrei: Eucharistiefeier mit Choralschola,

kath. Kirche, 18 Uhr, anschliessend Stephans-Trunk

27 So Evang.-method. Kirche: kein Gottesdienst

Evang.-ref. Kirchgemeinde: Gottesdienst, Kirche, 10 Uhr

30.–2. Jan. Studienzentrum Boldern: Silvester auf Boldern, ab 15 Uhr

31 Do Evang.-ref. Kirchgemeinde und röm.-kath. Pfarrei:

Ökum. Silvesterabend, ref. Kirche, 18 Uhr

Evang.-method. Kirche: Jahresschluss-Gottesdienst mit Apéro,

Liebeggasse 7, 19 Uhr

31.-1. Jan. Studienzentrum Boldern: Pilgernd durch die Nacht ins neue Jahr,

von Zollikerberg nach Boldern, ab Kirche Neumünster,

Zollikerberg, 23.30 Uhr

64

Kugelgasse 20

8708 Männedorf Tel. 044 920 00 25

www.heller-ag.ch

Geschäft: Rekholterweg 10

✆ 079 207 81 70, Tel. privat 044 920 15 07


Täglich geöffnet ab 10 Uhr

Widenbad 044 920 00 78 ✩ ✩ ✩ ✩ ✩ ✩ ✩ ✩ ✩ ✩ ✩ ✩ ✩ ✩ ✩

ab 5. Jan.

offen

Schiff

044 920 03 20

★ ★ ✩ ✩ ★ ★ ★ ★ ★ ★ ★ ★ ★

★ ★

Restaurant Hallenbad

044 920 45 83
















bis

15 Uhr

ab 4. Jan.

8 Uhr off.

Pizzeria Bahnhofpost

044 920 00 73

✩ ✩ ✩ ✩ ✩ ★ ★ ★ ★ ★ ★ ★ ★ ★ ★

Obstgarten

044 920 60 45

✩ ★ ✩ ✩ ★ ✩ ✩ ✩ ★ ✩ ✩ ✩ ✩ ✩ ✩

bis

16 Uhr

bis

2Uhr

ab 5. Jan.

offen

Oberdorf

044 920 33 31
















ab 4. Jan.

offen

Lotus Garden 044 790 10 14 ★ ✩ ✩ ✩ ★ ★ ★ ★ ★ ★ ★ ★ ★ ★ ★

bis

17 Uhr

ab 4. Jan.

offen

Frohsinn 044 920 05 36 ★ ✩ ✩ ✩ ✩ ★ ★ ★ ★ ★ ★ ★ ★ ★ ★

ab 5. Jan.

offen

Cafeteresa

044 790 16 80

★ ✩ ✩ ✩ ✩ ★ ★ ★ ★ ★ ★ ★ ★ ★ ★

Restaurant

Telefon

SO

20.

MO

21.

DI

22.

MI

23.

DO

24.

FR

25.

SA

26.

SO

27.

MO

28.

DI

29.

MI

30.

DO

31.

FR

1.

SA

2.

SO

3.

★ = geschlossen ✩ = normal geöffnet

Öffnungszeiten Weihnachten 2009 der Männedörfler Restaurants

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Vereine

Allianz Brass Band

Andreas Bachmann, Bachstr. 3, 8633 Wolfhausen,

✆ 055 253 12 00, E-Mail: praesident@allianzbrass-band-maennedorf.ch,www.allianz-brassband-maennedorf.ch

Altpfadfinderverband Männedorf/Uetikon

Hanspeter Moergeli, Weingartenstrasse 20,

✆ 044 920 49 33

Anna-Zemp-Stiftung

für umfassenden Mitweltschutz «SUMS»,

Huus Allewinde, Mischa Kaufmann u. Evelin

Pfeifer, Lönerenweg 10, ✆ 044 920 04 94

Boccia-Club

Antonio lannicello, Obstgartenweg 12,

✆ Präs.: 044 920 34 07,

✆ Klublokal: 044 920 28 00

CEVI Verein Männedorf/Uetikon/Oetwil

www.cevi.ch/maennedorf, E-Mail: maennedorf@

cevi.ch, Präsidentin: Kathrin Geiges, Weierstr. 48a,

8405 Winterthur, ✆ 052 222 37 13,

kathrin.geiges@cevi.ch

Buebe CEVI: Männedorf/Uetikon/Oetwil

Daniel Hirzel, Haldenstrasse 65,

✆ 044 920 26 37, daniel.hirzel@cevi.ch

Meitli CEVI: Männedorf/Uetikon/Oetwil

Bettina Steffen, Forchstr. 22, 8008 Zürich,

✆ 079 202 96 39, bettina.steffen@cevi.ch

claro Weltladen

Monika Germann,

Waisenhausweg 43, ✆ 044 920 56 30

Damenturnverein

Sandra Leemann, Talweg 33, 8707 Uetikon,

✆ 044 920 61 84

Das Kind im KSM Spitalführungen

Anita Bieri, Luegetenweg 2,

8634 Hombrechtikon, ✆ 055 244 54 01

Dramatischer Verein

Peter Krähenbühl, Neuhofstrasse 16,

✆ 043 843 57 75

Felsengrund-Gemeinschaft

Boldernstrasse 2, ✆ 044 920 26 28

Therapiehaus Felsengrund

Roland Oetiker, Boldernstr. 2, ✆ 044 920 26 28

Ferienheimgenossenschaft

Thomas Lehner, Gewerbestr. 17, ✆ 044 920 32 71

66

Adressverzeichnis

Feuerwehrverein

Thomas Lehner, Gewerbestr. 17, ✆ 044 920 32 71

Fischer-Vereinigung

Rudolf Frischknecht, Rohrhaldenstrasse 8,

8712 Stäfa, ✆ 043 477 07 76

Fischotter-Verein

Walter Stauffer, Hasenackerstr. 44,

✆ 044 920 79 89 oder 076 347 03 50

Forum AuM

Arbeitskreis für Bildung und Freizeit, Rolf Gollob,

Asylstr. 46, ✆ 044 920 47 88

Frauenpodium

Marie-Louise Thoma, Ackerstr. 9, ✆ 044 920 28 29

E-Mail: frauenpodium@thoma-ml.ch

Frauenturnverein

Lisbeth Stofer, Glärnischstr. 308, ✆ 044 920 34 21

Fussballclub

Robert Rathkolb, ✆ 044 333 28 39

E-Mail: robert.rathkolb@credit-suisse.com

G-Coast Frisbee Crew Männedorf

Marcel Schmid, Gewerbestrasse 17,

www.g-coast-frisbee-crew.ch

GaiaNet – Verein für Lichtarbeit

Postfach 373, ✆ 044 790 17 59,

www.lichtmatrix2012.com

Gemeinnütziger Frauenverein

Beatrice Kehl, Im Russer 12, ✆ 044 790 15 63

Gemischter Chor Oberer Zürichsee

der Konzertchor Zürichsee

Natasa Ingold, ✆ 044 926 68 38,

natasaingold@hotmail.com

Gewerbeverein

Hans Billeter, ✆ 044 920 06 39,

habi-trans@bluewin.ch

Hafengenossenschaft

Verwaltung: K. Züst, ✆ 044 921 66 70

Hafenmeister: H. U. Stocker, ✆ 044 920 26 83

Herzgruppe Männedorf

Langzeitrehabilitationsprogramm und Walking

Auskunft und Anmeldung:

B. Tschamper, ✆ 055 244 22 22

Jahrgängerverein Männedorf

Max Frey, Hasenackerstrasse 14, ✆ 044 920 29 56

Judo Club Tsukuri

Mirjam Senn-Schwaller (Club-Präsidentin),

Höhenweg 1, 8714 Feldbach, ✆ 076 480 78 13


JMOZ (Jugendmusik oberer rechter Zürichsee)

Dominic Blaesi, ✆ 079 235 62 25, www.jmoz.ch

Jugendriege

Ueli Wetli, Im Schneeberg 5, ✆ 044 920 40 74

Kammerorchester Männedorf/Küsnacht

Annalea Hess-Pult, Im Hausacher 7,

8706 Feldmeilen, ✆ 044 923 07 00

Karate Kai Oetwil a.S. (KKO)

Techn. Leiter: P. Gangshontsang 4. Dan

Postfach 304, 8618 Oetwil a.S.,

✆ 044 929 24 32

Kinderkrippe

Zauberloki, Mittelwiesstr. 4, ✆ 044 920 09 16

Purzelbaum, Asylstrasse 50, ✆ 044 790 46 91

Kinderkrippenverein

Christine Kunz O’Neill, Hofenstrassse 84c,

✆ 044 921 19 44

Kino Wildenmann Dorfgasse 42,

✆ 044 920 50 55, Fax 044 790 20 25

Kleintierzüchter-Verein Männedorf-Uetikon

Ruedi Pfister, Lindenstr. 5, ✆ P: 044 920 39 14

Kulturkreis Männedorf

Heidi Bänziger, Aufdorfstr. 176 b, ✆ 043 277 30 88

Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG Männedorf

Linus Kraus, Brunnenweg 5,

✆ 044 920 57 39, Ikraus@gmx.ch

MänneDorfchor (gemischter Chor)

Charly Lanz, Ausserfeldstrasse 83,

✆ 044 920 45 24

Männerturnverein Männedorf

Walter Brändli, Kleindorfstr. 16 A, 8707 Uetikon a.S.

✆ 044 920 35 34, walter.braendli@tiscalinet.ch

Mandolinen-Orchester

Ursi Brennwald, Dorfgasse 41, ✆ 044 920 19 86

Musikverein Harmonie Eintracht

Ruedi Näf, Leisbüelstrasse 128, ✆ 044 920 18 46

Naglertruppe Männedorf-Uetikon

Peter Gilgen, Grossacherstrasse 3,

8634 Hombrechtikon, ✆ 079 414 00 13,

www.naglertruppe.ch

Natur- und Vogelschutzverein

Männedorf/Uetikon

Hannes Geiges, Sonnenbergstrasse 12,

✆ 044 920 45 86

Ökumenische Altersbildung

Alex Marzohl, Schönhaldenstrasse 22,

✆ und Fax 044 920 37 73

Pfadiabteilung Ratatouille,

Männedorf/Uetikon/Oetwil

Manuel Schubiger, Hofenstrasse 12,

8707 Männedorf, ✆ 044 920 52 48,

kobold@pfadiratatouille.ch,

www.pfadiratatouille.ch

Pistolenschiessverein Männedorf

Peter Jäggi, Trubenwilerstr. 3, 8712 Stäfa,

✆ 044 920 28 31

Pro Juventute Bezirkssekretariat Meilen

Monica Mutti, Rosenweg 25, ✆ 044 920 68 80

Mail: meilen@projuventute.ch. Kontakt für finanzielle

Unterstützung für Kinder, Jugendliche,

Familien. Starthilfen für Jugendprojekte

Pro Juventute Ferienplausch und Markenverkauf

Dorfgasse 37, ✆ 044 921 59 15,

Mail: projuventute@jsmeilen.zh.ch

Pro Senectute

Ortsvertretung, Emma Staffelbach

Im Russer 42, ✆ 044 920 64 16

Pro Senectute

Dienstleistungscenter Pfannenstiel

Fachstelle für alle Altersfragen

Dorfstrasse 78, 8706 Meilen, ✆ 058 451 53 20

Rollstuhl Taucher Zürich

Bernhard Füglistaler, Luegislandstr. 53c,

8051 Zürich, ✆ 079 405 75 92,

b_fuegi@bluewin.ch

SAC, Sektion Pfannenstiel

Beda Krapf, Lohstrasse 13,

✆ 044 921 13 21, beda.krapf@sac-pfannenstiel.ch

Samariterverein

Käthi Gisler, Postfach 507, ✆ 044 920 23 26

Schifffahrtsmuseum Heimethus Männedorf

Wolfgang Benninghoff, Mooshaldenstrasse 26,

✆ 044 920 20 02

Schützengesellschaft

Oskar Meier, Weingartenstrasse 16,

✆ 044 920 53 22

Schwingklub Zürichsee rechtes Ufer

Peter Salvisberg, Eichstrasse 85,

8713 Uerikon, ✆ 044 796 17 13

Segel Club Männedorf

Patrick M.O’Neill, Hofenstrasse 84C,

✆ 044 921 19 23, www.segelclub.ch,

kontakt@segelclub.ch

67


Senioren für Senioren

Auftragsvermittlung + PC-Kursraum,

Tobelstr. 8, ✆ 044 920 44 01

Seniorenclub

Ursula Brennwald, Dorfgasse 41, ✆ 044 920 19 86

Singfrauen Männedorf

Verena Fässler, Asylstr. 70,

✆ 043 843 59 81 oder 079 742 83 06,

E-Mail: verena-faessler@bluewin.ch

Skiklub Alpina

Ueli Daum, Kornweg 2, 8405 Winterthur,

✆ 052 233 34 63, ✆ 079 342 80 31, kontakt@skiklub-alpina.ch,

www.skiklub-alpina.ch

Vermietung Skihaus Alpina, Elm:

Christoph Daum, Lächlerstrasse 31,

8634 Hombrechtikon, ✆ 055 244 24 28

verwaltung@ferienhaus-alpina.ch,

www.ferienhaus-alpina.ch

SPITEX-Dienste

Allgemeiner Verein Spitex Dienste, Ursula Blaser-

Bysäth, Brüschrainweg 4, ✆ 044 920 22 55

Sportschützen

Andreas Dohner, Tuntelnstrasse 26,

8707 Uetikon, ✆ 079 691 51 89

Stephans-Chor Männedorf-Uetikon

Michael Mallaun, Leisibüelstr. 126, ✆ 044 920 20 08

Tauchclub Aqua-Star

A. Schneider, Ormisstr. 106, 8706 Meilen,

www.aqua-star.ch, info@aqua-star.ch

Tauchschule

Kreuzstrasse 8, 8634 Hombrechtikon,

✆ 079 730 03 20, mail@ts-maennedorf.ch,

www.ts-maennedorf.ch

Ten Sing Männedorf/Uetikon

Sekretariat: Bergstrasse 89, Di 14–17 Uhr,

8707 Uetikon a. See, ✆ 044 922 72 48,

tensinguetikon@cevi.ch, www.tensing-uetikon.ch

Tennisclub Sonnenfeld

Therese Kogens, Hasenackerstrasse 50,

✆ 044 920 57 71, www.tc-sonnenfeld.ch

Therapiehaus Felsengrund

Stationäre Therapie, Begleitetes Wohnen

Roland Oetiker, Boldernstr. 2, ✆ 044 920 26 28

Tischtennisclub Meilen/Männedorf

Zoltàn Kaszàs, Lammetstr. 8, 8492 Schalchen,

✆ 052 385 22 13, E-Mail: zoltan.kaszas@kzo.ch

Turnverein STV Herren

Erich Waldmeier, Hofenstr. 80c, ✆ 044 921 19 76

Turnveteranen Männedorf

Fredi Klemenz, Lindenstr. 3, 8707 Uetikon am See,

✆ 079 288 25 76, ✆ Geschäft 044 929 62 06

68

Unihockeyclub Lokomotive Stäfa

Matthias Jost, Postfach 157, 8712 Stäfa

Velobörse Männedorf

Beda Krapf, Lohstr. 13, ✆ 044 921 13 21,

beda@krapf.ch, Nicolas Matile, Boldernstr. 14,

✆ 044 92116 29

Velo-Moto-Club

Daniel Schneider, Herweg 32,

8708 Männedorf, ✆ 079 505 94 68

Verein Altersheim Seerose

Seestrasse 227, Präsidentin: Susanne Boltshauser,

✆ 044 920 37 84, su.boltshauser@bluewin.ch

Verein Patientenkompetenz

Postfach 374, Bergstrasse 37, ✆ 076 308 65 76,

verein@patientenkompetenz.ch

Verkehrsverein

Andreas Hasler, Sonnenbergstr. 38, ✆ 044 920 08 62

www.verkehrsverein-maennedorf.ch

VFSN Verein Flugschneise Süd – Nein

Sektion Männedorf-Stäfa, Iris Otter, Bergstrasse 94B,

✆ 044 920 61 56, E-Mail: otter-ch@bluewin.ch

Politische Parteien

Christlichdemokratische Volkspartei (CVP)

Daniela Halder, Postfach 909, ✆ 043 843 59 22,

E-Mail: cvp-maennedorf@swissonline.ch,

www.cvp-maennedorf.ch

Evangelische Volkspartei (EVP)

Markus Knecht, Alte Landstrasse 189,

✆ 044 921 64 17, mar.knecht@bluewin.ch

Freisinnig-Demokratische Partei (FDP)

Giovanni Weber, Bergstr. 100, ✆ 044 920 08 68

E-Mail: gioweber@aol.com

Grüne Männedorf (GM)

Maria Rohweder, Untere Scheugstr. 1, 8707 Uetikon,

✆ 044 920 64 58, E-Mail: rohweder@freesurf.ch

Grünliberale Partei (GLP)

Silvio Piffaretti, Weinrebenstr. 49, ✆ 044 915 57 88

E-Mail: maennedorf@grunliberale.ch www.bezirkmeilen.grunliberale.ch

Schweizerische Volkspartei (SVP)

Heinz Abegg, Feldhofstr. 4, ✆ 044 921 13 12,

h.abegg@bluewin.ch, www.svp-maennedorf.ch

SP Männedorf

Benjamin Sourlier, Dammstr. 28, ✆ 078 765 52 14,

bsourlier@gmx.ch, www.goldnet.ch/sp/maennedorf


Andere Organisationen

und Angebote

A–Z Gesundheitsstudio Mo–Fr 9–21 Uhr mit

Abholdienst. Kosmetische Fusspflege, Fussreflexzonen-Massage,

Klassische Körpermassage.

Infrarotsauna für Frauen. Haus- und Spitalbesuche.

Lisa Bosshard, dipl. Masseurin, Etzelweg 9,

✆ 044 920 12 80

Akademie: Starcon Lichtkörper Seminare

Offene Abende, Trainings, Ausbildungen, Meditation,

Energie- u. Lichtarbeit, Sternenlicht Juwelen,

Caroline+Edwin Zimmerli, Bergstr. 101, 8707

Uetikon, ✆ 044 920 40 71, www.starcon.ch

Akupressur – Autogenes Training –

Wickel-Massage – Lymphdrainage

Heidi Jucker Meier, Ackerstr. 12, ✆ 044 920 23 22

AKUPUNKTUR und TCM

SinoQi, Zentrum für TCM, Meilen, Dorfstr. 140,

direkt bei Denner, top ausgebildete chinesische

TCM-Ärzte, Krankenkassen-anerkannt,

✆ 044 210 22 88, www.sinoqi.ch

Aqua Terra Oase

Geburtsvorbereitung, Säuglings- und Kleinkinderschwimmen,

Aqua-Fit, Akupressur, Wasser-

Shiatsu, Gaby Ranz, Alte Landstr. 185,

✆ 044 920 77 11, www.aquaterraoase.ch

Art de Terre

Keramik-Atelier, Gufenhaldenweg 4,

✆ 043 535 45 26, Natel 079 288 02 65

E-Mail: etg@artdeterre.ch, www.artdeterre.ch

Astrologie & Coaching

Silke Schäfer, dipl. Astrologin und Coach,

Gufenhaldenweg 4, ✆ 044 991 22 16,

www.SilkeSchaefer.com

Atemarbeit

Innere und äussere Dimensionen sind tief mit

der Atemkraft verbunden. Bewusstes Zulassen

dieser Ordnung wirkt regenerierend auf alle

zellbiologischen Prozesse und aktiviert die

Selbstheilung. Liselotte Thouvenin, Schönhaldenstrasse

76u, dipl. Atem- und Körpertherapeutin,

✆ 044 920 31 36, liselotte.thouvenin@

sunrise.ch, www.ateminfo.ch

Atemschule

Ursula Schwendimann, Gufenhaldenweg 4,

✆ 044 920 28 66, Fax 044 920 59 12

E-Mail: atemschule@bluewin.ch

Ballett und Kindertanztheater im Studio 11

Asylstr. 48, 8708 Männedorf, ✆ 044 392 01 18

Lilian Bächtold, dipl. Ballettlehrerin SBLV

Ballettschule Schwarz

Registrierte Ballettschule der Royal Academy of

Dance London, Rita und Ursula Schwarz,

Schönhaldenstrasse 31, ✆ 044 920 46 01,

ballettschule_schwarz@bluewin.ch

Beratung/Coaching

Einzel-Coaching für Berufstätige/Coaching und

Fachberatung für Lehrpersonen, Eltern, Pädagogen.

Martina Bacher, Alte Landstrasse 175,

✆ 079 486 31 37, Mo–Fr 13–21 Uhr,

www.neo-balance.ch,

martina-bacher@neo-balance.ch

Bibel- und Erholungsheim

Hofenstrasse 41, ✆ 044 921 63 11

Bilder

1000 Originalbilder, 40 zeitgen. Künstler, Heimberatung:

bringe Ihre Favoriten kostenlos und

unverbindlich zur Ansicht nach Hause.

artplacement, Erika Krähenbühl, Neuhofstr. 16,

✆ 043 843 58 75, Mobile: 079 567 16 41,

E-Mail: info@artplacement, www.artplacement.ch

Boldern, Tagungs- und Studienzentrum

Boldernstrasse 83, ✆ 044 921 71 11

Budgetoptimierung

Information und Coaching, elke@patzke.ch

oder ✆ 044 790 28 24

CGM Christliche Gemeinde Männedorf

Bahnhofstrasse 24, Postgebäude Eingang Süd,

Daniel Aurag, Pfr., Brüschstrasse 13,

✆ 043 843 56 52, daurag@bluewin.ch,

www.cgm-maennedorf.ch

Computer HomeService, Beratung und Schulung

für Internet, WLAN, E-Mail, Office usw. und Hardwareprobleme

bei PC und Mac. Peter Bodmer,

Aufdorfstrasse 193, ✆ 044 920 43 59,

✆ 079 403 14 52, bodmer.homeservice@bluewin.ch

Craniosacral Therapie

Evelyn Rappersberger, Craniosacral Therapeutin,

Cranio Suisse, Im Russer 7b, ✆ 078 632 77 01,

evelyn@hispeed.ch, www.craniosacral-evelyn.ch

Das Kind im KSM, Spitalführungen

Anita Bacher, Luegetenweg 2, 8634 Hombrech -

tikon, ✆ 055 244 54 01, a.bacher@spitalmaennedorf.ch

Ein Bett für Ihre Gäste!

Info und Anmeldung unter ✆ 044 790 39 13/14

oder E-Mail: info@sheema.ch und www.sheema.ch

EMF Balancing Technique®

Einzelsitzungen und Seminare für persönliches

Wachstum. Praktikum für professionelle

Anwendungen. TiaRa Rita Rusterholz,

Schellenstrasse 62, ✆ 043 399 05 71,

E-mail: lemuriaonhawaii@hotmail.com,

www.lemuriaonhawaii.com

69


Englisch für Kinder ab 3 bis etwa 14 Jahren

Englisch lernen mit viel Spiel und Spass für Anfänger

und Fortgeschrittene. Kompetente Lehrkräfte

– Stützunterricht – Vorbereitung zu YLE Cambridge-Prüfungen.

Gratis Schnupperstunde –

Anmeldung/Infos: www.easyenglishclub.com,

✆ 071 860 06 06

Ergotherapie Männedorf

Beatrix Oberhänsli, Hand- und Neurorehabilitation,

Seestr. 131, ✆ 043 844 32 35, www.ergoreha.ch

Ernährungsberatung

Susanne Drexler, dipl. Ernährungsberaterin SHS,

Ernährungs- und Bewegungsberatung, Bergstr. 2,

8712 Stäfa, ✆ 079 565 34 82

Ernährungspsychologische Beratung

Gordana Delas, Alte Landstrasse 185, Männedorf,

✆ 044 790 41 16, Mobile: 078 768 41 69,

E-Mail: info@delas.ch, www.delas.ch

Evang. Brüderverein

Karl Kunz, Lindistr. 8627 Grüningen, ✆ 044 935 11 87

Evangelisch-methodistische Kirche

Ruth Abächerli, Liebeggasse 7, ✆ 044 926 14 51

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde

A. Maurer, Eintrachtweg 6, ✆ 044 920 48 17

Gemeindehelfer: A. Müller, ✆ 044 920 24 71

Sekr.: Oberdorfgasse 1,✆ 044 920 21 08,

Fax 044 920 21 27, Mo–Fr 8–12 und 14–17 Uhr

Mo und Fr-Nachmittag geschlossen

Christine Streuli / Regula Würmli

Hauswart: H.-U. Ehrismann, ✆ 044 920 11 36

Sigrist: Heinz Disler, ✆ 079 401 15 32

Familienbegleitung, Coaching und Mediation

Und Bed and Breakfast Trästenberg, Gila Fankhauser,

Trästenbergweg 1, ✆ 079 350 56 52,

gila.fankhauser@gmail.com,

www.gila-fankhauser.ch

Fastenpraxis

Ida Hofstetter, Neuhofstr. 11, ✆ 044 921 18 09

www.fastenpraxis.ch,E-Mail:info@fastenpraxis.ch

Figurentheater LIRUM-LARUM,

Therapeutisches Puppenspiel

Aufführungen, Kurse für Kinder und Erwachsene,

Vorträge, Therapie für Kinder ab 4 Jahren,

Anita Stürm-Frei, Bahnhofstrasse 20,

✆ 079 544 75 02 oder ✆ 044 984 26 14

Flamenco-Unterricht und Shows

Susanna Schinzel-Wetli, ✆ 044 920 56 03

Freie Evangelische Gemeinde

Bühlstrasse 5, 8707 Uetikon a.S.,

✆ + Fax 044 920 65 71, info@feg-uetikon.ch

www.feg-uetikon.ch

Fusspflege pedi Kraus

Dipl. kosmetische Fusspflege und klassische-

70

Massage. Kraus Monica, Brunnenweg 5,

✆ 076 572 23 70

Ganzheitliche Gesundheitspraxis Seeblick

Entspannung und Wohlbefinden für Körper und

Geist, Erleichterung bei Rücken-, Nacken- und

Kopfbeschwerden. Neue Energie, Erfolg und

Klarheit im Leben. Focusing, Massagen, Prozessbegleitung,

Claudia Conza, Birkenstr. 17,

✆ 044 940 60 00, 079 567 48 79,

www.claudiaconza.com

Geburtsvorbereitung, Schwangerschaftsund

Rückbildungsgymnastik, Beckenboden-,

Rücken gymnastik, Studio 11, Asylstrasse 48,

Helena Holenstein-Windlin, ✆ 044 921 16 00

Gesundheitspraxis Sakura

Klass. Sport-Fussreflexzonen- u. Heilmassagen,

Shiatsu für Erwachsene, Kinder und während

Schwangerschaft und Geburt, Kosmetische

Behandlungen, Heike Schwerzmann,

Dipl. Thera peutin, Asylstr. 60, ✆ 044 790 14 75

Globalhealing-Health and Wellness Systems

bietet Hilfe bei: Ängsten, Stressbelastungen,

Verdauungs- und Herzproblemen, Kopfweh,

Emotionalen Problemen, Schlafstörungen, Nervosität,

Burn-out. Bei Kindern: Prüfungsangst,

Lern- und Leseschwierigkeiten usw. Bettina

Hirsch, Personal Coaching und Body Talk Sys -

tem, Alte Landstrasse, ✆ 044 790 39 13

oder www.globalhealing.ch

Haltungsgymnastik – Rückenschule

Rückbildungs- und Beckenboden-Gymnastik

Marlis Rüeger, Physiotherapeutin, ✆ 044 980 11 71

Mi 17.30–18.30 Uhr

Do 8.30–9.30 Uhr

Turnhalle Kinderstation Brüschhalde, Bergstr. 120

HANRA

Haarentfernung mit Zuckergel und Naturprodukte

Manuela Zwahlen, Bahnrainstr. 26,

✆ 044 921 13 87, ✆ 079 384 11 87

www.hanra.ch/mzwahlen

Hypnose und Tiefenpsychologie,

Autogenes Training GTH

Einzel- oder Gruppensitzungen, Claudia Manzini-

Egger M.S., Gufenhaldenweg 4, ✆ 079 552 83 23,

Mail: claudia@athypno.ch, www.athypno.ch

Kinesiologie

Doris Huwiler, Dipl. Integrative Kinesiologin IKZ

Praxis für Integrative Kinesiologie, im Russer 10,

✆ 044 920 41 01, E-Mail: dhuwiler@iwpag.ch

Kinesiologie für Kinder und Erwachsene

Lösen von Lernblockaden, Verbesserung der

Wahrnehmungskanäle, Stress- und Angstabbau,Cynthia

Kübler, dipl. Integrative Kinesiologin

IKZ Praxis: Pfisterbrunnenweg 4, ✆ 044 920 36 63


Kinesiologiepraxis ufschnuufe.ch

Durchatmen, Blockaden lösen, sich von Ängs ten

und Altlasten trennen. Dipl. holistische

Kinesiologin, Bettina Pfister, Hofenstr. 82a,

✆ 044 912 16 63, www.ufschnuufe.ch

Kinderhaus Karian

Halbtags-Spielgruppe und Kindergarten,

Alte Landstr. 332, ✆ 044 920 26 17

Kinder-Natur-Gruppe Männedorf

Für Kinder im Kindergartenalter (5–6 Jahre),

jeweils am 2. und 4. Mi oder Sa im Monat

Für Kinder im Primarschulalter (7–12 Jahre),

jeweils am 1. und 3 Mi oder Sa im Monat

Doris Keller, Ausserfeldstr. 83, ✆ 044 920 77 33

oder ✆ 079 734 12 86, www.dku.ch

Körperarbeit, Postural Integration (PI)

eine körperorientierte Psychotherapie, Sibylle

Rieser, dipl. PI-Therapeutin, Kugelgasse 14,

✆ 044 921 18 70, www.gleichzeitig.ch,

sibylle.rieser@swissonline.ch

Kristallbettsitzungen

Joao de Deus, Brasilien. Für körperliches, emotionales,

mentales und seelisches Gleichgewicht.

Meditationsabende zur Förderung der inneren

Balance. TiaRa Rita Rusterholz, Schellenstrasse

62, 8708 Männedorf. ✆ 043 399 05 71, E-Mail:

lemuriaonhawaii@hotmail.com, www.lemuriaonhawaii.com

MALfreiRAUM

Freiraum zum Malen – für Kinder, Jugendliche,

Erwachsene. Saurenbachstrasse 21,

beim Brüggli, Eva Egli, ✆ 044 920 07 55,

www.malfreiraum.ch, info@malfreiraum.ch.

Malraum atelier413/Atelier begleitetes Malen

Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene,

Alte Landstrasse 413/Hofenstrasse 84a,

✆ 044 920 39 39, Bea Müller, Künstlerin,

Maltherapeutin IHK, www.beamueller.ch,

info@beamueller.ch

Massage

Klassische und Fussreflexzonenmassage, Krankenkassenanerkannt,

Mara Weber, Bahngasse 3,

✆ 079 751 72 20

Massage, Cranio Sacrale Osteopathie & Coaching

Felix Joy, dipl. Körpertherapeut, Gufenhaldenweg 4,

✆ 044 991 22 19, www.FelixJoy-bodywork.ch

Mediation und Beratung

Irene Neuenschwander, lic. iur., Einzel- und Paartherapeutin,

PPI, Herweg 50, ✆ 044 790 14 07

www.ireneneuenschwander.ch

Mediation Praxis

Einzel- & Co-Mediation, Rechtsberatung rund

um die Familie, Trennung und Scheidung,

Monika Labhard, lic. iur., Mediatorin SVM,

Glärnischstrasse 163, ✆ 044 920 52 12

Myoreflextherapie und Energetische Körperarbeit

Theres Hartmann Hochrein, dipl. Physiotherapeutin,

Hasenackerstr. 42B, ✆ 044 790 27 90,

E-Mail: hochrein@bluewin.ch

Numerologie

Katharina Fink, spirituelle Lehrerin und Heilerin,

Laubstenstrasse 36, 8712 Stäfa, ✆ 043 477 05 65,

katharina8@bluewin.ch, www.pr8voll.ch

Podologie – Medizinische Fusspflege

Brigitta Schweizer, Podologin SPV, Schönhaldenstr.

13, 8708 Männdedorf, ✆ 044 920 49 28

Praxis für Physiotherapie Nicole Gerwig Steiger

Alte Landstr. 413, ✆ + Fax 044 920 00 90,

nicole.gs@ngs-physio.ch

Psychotherapie/Kunsttherapie

Barbara Heller Weber, Psychotherapeutin SPV,

Kunsttherapeutin GPK, ✆ 079 391 91 82,

Bergstr. 2, 8712 Stäfa,

E-Mail: c.barbara.heller@hispeed.ch

Rechnen ohne Probleme

Ausserschulisches Kursangebot für Kinder der

Primarschule, «Mathiblitz», Doris Friess-Glauser,

Schuelerrain 15, ✆ 079 693 54 57

E-Mail: friess-glauser@hispeed.ch

Röm.-kath. Kirchgemeinde

Ursula Büttiker, Im Russer 29, ✆ 044 920 30 30,

Sekr.: Ursula Madi, ✆ 044 920 00 23,

Mo–Fr 9–11.30 Uhr, Pfarreizentrum St. Stephan:

Hans Storrer, ✆ 044 920 18 38

Schuhe und Reparaturen

Einlagen, Arbeitsschuhe, Stahlkappenschuhe

Elia, Kugelgasse 18, ✆ 044 920 08 29

Shiatsu, Massage und Kosmetik

Margrit Novotny, Dipl. Shiatsutherapeutin, SGS

Aufdorfstrasse 160, ✆ 044 920 24 66

Shiatsu (Zen Shiatsu) –

Systemische Aufstellungsarbeit und Beratung

Regula Heller Rosselet, lic. phil. l, dipl. Shiatsutherapeutin

SGS, Kugelgasse 20, ✆ 044 920 60 73,

E-Mail: info@regula-hr.ch, www.regula-hr.ch

Spielgruppe Bärliburg

Hofenstrasse 3, ✆ 044 920 44 42

Spielgruppe Winnie the Pooh

Elena Bartholet, Männedorf/Uetikon,

✆ 043 844 38 12 oder 076 581 55 05,

E-Mail: info@spielgruppe-winniepooh.ch

Sport-Treffs + Kurse

Nordic Walking/Walking Running/Jogging

71


Brigitte Moser-Hausammann, ✆ 044 920 74 72,

Krankenkassen-anerkannt

Tai-Ji-Kurse –

Reiki-Ausbildungen und Einzelbehandlungen

Meditationen – Aura-Soma, Claudia Stamm Roth,

Praxis Hasenackerstrasse 42b, ✆ 044 920 08 13,

E-Mail: claudia.stamm@bluewin.ch

Verein für Sozial-Psychiatrie Zürcher Oberland

Korb- und Stuhlflechterei Seestern, Seestr. 185,

✆ 044 920 25 40, Kathrin Börlin, Judith Kegel.

Textilwerkstatt Seestern, Seestrasse 185,

✆ 044 921 11 34, Edith Eggenberger, Verena Näf

Waldspielgruppe «ABisCHRUT»

Frau Katja Hofer-Bianchi, ✆ 044 920 66 25

Musikvereine

Allianz Brass Band Männedorf

Do 19.45 Villa Liebegg

Gemischter Chor Oberer Zürichsee

Mo 20.00 Singsaal Kirchbühl, Stäfa

Harmonie Eintracht

Mi 20.00 Villa Liebegg

JMOZ (Jugendmusik Oberer rechter Zürichsee)

Die Proben finden im Singsaal des Schulhauses

Beewies, Etzelstrasse 35, Stäfa, statt

Blasorchester Mi 19.30–21.30 (wöchentlich)

Aspirantenspiel Mi 18.00–19.00 (14-täglich)

Perkussions-Ensemble

Juniors Do 18.00–19.00 (monatlich)

Perkussions-Ensemble

Fortgeschrittene Do 18.30–20.00 (14-täglich)

Big Band Do 19.45–21.45 (wöchentlich)

Kammerorchester Männedorf/Küsnacht

Mi 19.45–22.00

Katholisches Pfarreizentrum Küsnacht

Mandolinen-Orchester Männedorf

Mo 20.15 Theoriesaal Feuerwehrgebäude

MänneDorfchor (gemischter Chor)

Mi 20.00 Singsaal Hasenacker

Singfrauen Männedorf

Mo 20.00 Aula Blatten

Stephans-Chor Männedorf-Uetikon

Do 20.00 Pfarreizentrum St. Stephan

Ten Sing (Chor, Tanz, Theater)

Di 19.30–21.15 Riedstegsaal, Uetikon

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Feste Daten und Termine

Waldspielgruppe Männedorf

Für Kinder von 3–5 Jahren, Doris Keller,

Ausserfeldstr. 83, ✆ 044 920 77 33 oder

✆ 079 734 12 86, www.dku.ch

Yogastern

Hatha Yoga, Yoga für Schwangere, Yoga für Rückbildung.

Irène Timm, dipl. Yogalehrerin YS / EYU, Im

Russer 96, ✆ 079 407 81 92, info@yogastern.ch,

www.yogastern.ch

Yoga-Zentrum

Therese und Rachel Riedweg, dipl. Yogalehrerinnen

YS/ EYU, Berufsverband Yoga Schweiz, un terrichten

in Männedorf, Stäfa, Herrliberg und Zürich.

Yogaschule, ✆ 044 920 22 52, yoga@bluewin.ch u.

www.yoga-zh.ch

Sportvereine

STV Turnverein Herren

Allg. Turnen Doppelturnhalle Hasenacker

Di 20.00–22.00

Leichtathletik Doppelturnhalle Hasenacker

Di 20.00–22.00

Gymnastik Doppelturnhalle Hasenacker

Di 19.30–22.00

Geräteturnen Doppelturnhalle Hasenacker

Di 20.00–22.00

Spiel Doppelturnhalle Hasenacker

Fr 20.00–22.00

Fitnessturnen Doppelturnhalle Hasenacker

Fr 20.00–22.00

Jugendriege

Unterstufe Turnhalle Blatten

Di 18.30–20.00

Mittelstufe Doppelturnhalle Hasenacker

Mi 18.30–20.00

Oberstufe Doppelturnhalle Hasenacker

Do 18.30–20.00

Turnveteranen

1. Do im Monat Hock, Rest. Bahnhofpost

ab 19.30 Uhr

Fischer-Vereinigung

Fr 20.00 Jeden 2. Freitag im Monat

Hock im Klubhaus

Frauenturnverein FTV, Turnhalle Hasenacker

Leiterin: Barbara Weber, ✆ 044 920 52 63

Mo 18.15–19.15 Mobilisieren, Kräftigung,


Dehnung (gelenkschonend)

20.00–21.00 Fitness, Kräftigung, Dehnung

Mi 19.00–10.15 Walking-Treff Mühlehölzli,

Stäfa

Damenturnverein DTV/www.dtv-maennedorf.ch

Aero-Gym-Fit Turnhalle Hasenacker

Di 20.15

Fitness 50+ Turnhalle Blatten

Di 20.00

Aktive Doppelturnhalle Hasenacker

Do 19.45

Fit’n Fun Doppelturnhalle Hasenacker

Do 20.15

Mädchenriege Doppelturnhalle Hasenacker

Di und Do Michaela Kunz, ✆ 044 926 17 51

Mukiturnen ab 3–5 Jahre

Do-Vormittag Turnhalle Hasenacker

auf Anfrage: Claudia Egli, ✆ 044 322 99 01

Kinderturnen 1. + 2. Kindergarten

Di-Nachmittag Turnhalle Hasenacker

auf Anfrage: Sonja Piffaretti, ✆ 044 915 57 88

Männerturnverein Männedorf

Mi 20.00–22.00 Turnhalle Blatten

Fussballclub Männedorf

Trainingsplan gültig ab November 2009

1. Mannschaft: Mi 20.00–22.00 Uhr

2. Mannschaft: Do 20.30–22.00 Uhr

3. Mannschaft: Fr 20.00–22.00 Uhr

Damen Mo 21.00–22.00 Uhr

Senioren/Veteranen Fr 20.00–22.00 Uhr

Junioren A Do 19.00–20.30 Uhr

Junioren B Mi 18.00–19.45 Uhr

Junioren Ca Mi 18.00–19.30 Uhr

Junioren Cb Mi 18.30–20.00 Uhr

Junioren Da Di 17.00–18.30 Uhr

Fr 17.30–19.00 Uhr

Junioren Db Mi 15.45–17.30 Uhr

Junioren Dc Mi 16.30–18.00 Uhr

Junioren Dd Fr 18.00–19.30 Uhr

Junioren De Do 18.00–19.30 Uhr

Junioren Ea Do 17.30–19.00 Uhr

Junioren Eb Mi 17.00–18.30 Uhr

Junioren Ec Mo 17.30–19.00 Uhr

Junioren Ee Mi 17.00–18.30 Uhr

Juniorinnen B Fr 18.15–19.45 Uhr

Juniorinnen C Mo 19.15–20.30 Uhr

Juniorinnen D Mi 18.30–20.00 Uhr

Fussballschule 2001 Mi 17.00–18.30 Uhr

Fussballschule 2002 Mi 17.00–18.30 Uhr

Fussballschule 2003 Mo 16.30–18.00 Uhr

G-Coast Frisbee Crew Männedorf

Sa: alte Turnhalle Hasenacker 10–12 Uhr

Mi: im Sommer draussen

nach Absprache 19–21Uhr

Skiklub Alpina Männedorf/Stäfa

Öffentliches Ski-Fit (von Herbst- bis Sport ferien)

Mo 19.00–20.00 Doppelturnhalle Hasenacker

20.15–21.15 Doppelturnhalle Hasenacker

Do 20.30–21.30 Turnhalle Moritzberg, Uerikon

Jo-/Junioren-Ski-Fit

Do 19.00–20.30 Turnhalle Moritzberg, Uerikon

Klubstamm

1. Mi im Monat, 20.00, Rest. Frohsinn

SAC Sektion Pfannenstiel

Do 20.00 Stamm, Tourenbesprechung,

Anmeldung, Rest. Rössli, Stäfa

Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft

Jugendtraining:

Mi 19.00–20.00 Jugendgruppe

Erwachsenentraining:

Mi 20.00–21.00 Sept.–Mai im Hallenbad

19.30–21.30 Juni–August im Strandbad

Tauchclub Aqua-Star

Training jeweils montags: April–Okt. tauchen im

See, Nov.–März: Hallenbad Training

Tauchschule Männedorf

Tauchkurse für Anfänger bis Instruktor

Mitte April bis Mitte Oktober, ✆ 079 730 03 20,

www.ts-maennedorf.ch

Tischtennisclub Meilen-Männedorf

Training

Mo 20.00–22.00

neue Turnhalle Blatten, Männedorf

Di+Do 19.45–22.00

Turnhalle Dorfmeilen, Meilen

Jugendtraining

Do 18.00–19.30

Turnhalle Dorfmeilen, Meilen

Mo 18.30–20.00

neue Turnhalle Blatten, Männedorf

c&m sport: Walking-Treff

Di 19.00–20.00 Sportplatz Widenbad,

Männedorf, ✆ 044 920 55 50

Judosport Männedorf

Im Schulhaus Blatten

Mo Judo-Kinder 17–18 und 18.15–19.30 Uhr

Mo Selbstverteidigung für Mädchen 18–19.15 Uhr

(Schulhaus Beetwies, Stäfa)

Mo Selbstverteidigung für Frauen 20–21.30 Uhr

Di Schuljudo 14.20–15.10 und 15.20–16.10 Uhr

Di Judo-Piccolo 17–18 Uhr

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Di Judo-Erwachsene 20.00–21.30 Uhr

Mi Judo-Piccolo Fortgeschr. 17.00–18.15 Uhr

Do Judo-Kinder 18.15–19.30 Uhr

(Schulhaus Beewies, Stäfa)

Fr Judo-Mädchen 18.15–19.30 Uhr

Karate Kai Oetwil a. S. (KKO)

Di + Fr 19.00–20.10 Kinder

20.15–21.30 Erwachsene

Do 18.15–19.10 Kinder

19.15–20.10 +32

20.15–21.30 Erwachsene

Anfängerkurse jeweils 1. Do im März und September,

Turnhalle «Dörfli», Oetwil a.S.

Schwingklub Zürichsee rechtes Ufer

Mi 19.00 Buebeschwinger ab 10. Altersjahr

20.00 Aktivschwinger

Schwingkeller Turnhalle Blatten

Sportschützen

Mi ab 18.30 30.3.–21.9. Kleinkaliber schiessen

Stand Widenbad

Velo-Moto-Club

Mo 18.30 Hobby-Training-Velofahren, Abfahrt

Seestrasse 399, Do 18.00–22.00 Radball,

neue Turnhalle Blatten

Kirchen

Bibelheim, Hofenstrasse 41

So 10.00 Gottesdienst im Altersheim Emmaus

So 19.30 Gottesdienst in der Kapelle

Tägliche Andachten

Evang. Brüderverein im Altersheim Emmaus

Mi 20.00 Bibelstunde (nach 1. u. 3. Sonntag)

Gebetsstunde (nach 2. u. 4. Sonntag)

Evang.-ref. Kirchgemeinde

So 10.00 Gottesdienst (siehe «Kirchenbote» oder

Samstagsausgabe «Zürichsee-Zeitung»)

11.15 Jugendgottesdienst in der Kirche

oder im KGH (gemäss sep. Progr.)

Di 15.15 Seniorengottesdienst

(einmal im Monat, dienstags)

16.30 BlMBAM-Träff in der Kirche für

3- bis 5-jährige Kinder mit Begleit -

person, einmal im Monat

Do 09.15 Offene Bibelgruppe im KGH

(jede 2. Woche)

Fr 12.00 Kolibri, Mittagstisch (wöchentlich)

19.00 FRIGO (Gottesdienst für Junge),

einmal im Monat

Evangelisch-methodistische Kirche

So 10.00 Gottesdienst (s. Samstagsausgabe

«Zürichsee-Zeitung»)

Mo 8.30 Gebetsfrühstück (erster Mo im Monat)

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Di 9.15 Singe mit de Chliine – rede mit de

Grosse (1x mtl.)

Di 16.00 Uhr Sockenstricken (14-täglich)

Mi 15.30 Kindersingen ab Kindergartenalter

(1x mtl.)

Mi 19.00 Uhr Atelier Roter Faden (14-täglich)

Mi 19.30 Hauskreis (14-täglich)

Do 14.30 Bibelgespräch (1x mtl.)

Do 15.15 Hauskreis (14-täglich)

Röm.-kath. Pfarrei Männedorf-Uetikon

Fr 8.15 Herz-Jesus-Gottesdienst

(1. Freitag im Monat)

Sa 18.00 Gottesdienst, Ort und Zeit variieren,

siehe Forum od. «Zürichsee-Zeitung»

So 10.00 Kindergottesdienst, (etwa 10x im

Jahr, Näheres siehe Forum od. ZSZ)

So 10.00 Gottesdienst, Ort und Zeit variieren,

siehe Forum od. «Zürichsee-Zeitung»

Di 8.15 Messfeier

Gottesdienste in den Altersheimen werden ökumenisch

angeboten

Felse-Gmeind, Christl. Freikirche, Seestr. 147

So 17.00 Gottesdienst

Fr 20.00 Regionale Celebration (alle 14 Tage)

Freie Evangelische Gemeinde

Bühlstrasse 5, 8708 Uetikon a. S.

So 9.30 Gottesdienst, Kids-Treff, Höckli,

Kinderhort

Di 14.30 Seniorennachmittage

(alle 2–3 Monate)

Di/Mi 20.00 Zellgruppe (2-mal/Monat)

Mi 17.45 Bibl. Unterricht für Oberstufenschüler

(2-mal/Monat)

Mi 20.00 Bibelarbeit, Gebetsabend,

Missionsvortrag

Mi 20.00 Bibelabend, Gebetsabend

Sa 14.00 Ameisli, Jungschar (alle 14 Tage)

Sa 18.45 Teenie-Club in Meilen (2-mal/Monat)

CGM Christliche Gemeinde Männedorf

Bahnhofstrasse 24, Postgebäude Eingang Süd

www.cgm-maennedorf.ch

So 10.00 Gottesdienst mit Kindergottesdienst,

Kinderhüeti

Di 20.00 Hauszellgruppen,1. Di/Monat

Gebetsabend

Teenie-Club, Frauentreff und biblischer

Unterricht gemäss separatem Programm

Diverse

CEVI Männedorf/Uetikon/Oetwil

www.cevi.ch/maennedorf

Buebe und Meitli

Sa 14.00–17.00 14-täglich beim Appisberg


Spiele, Geschichten, Pioniertechnik usw. ab

7 Jahren. Pfingst-, Sommer-, Herbst- und Chlauslager,

Grossanlässe. Auskunft: s. Adressverzeichnis

claro Weltladen

Hasenackerstrasse 2 (Nähe Migros)

Di–Fr 9.00–11.30 und 14.00–18.00

Sa 10.00–15.00

Schulferien nur am Morgen geöffnet

CVP

Kaffee-Treff, am ersten Mittwoch im Monat

Café Oberdorf, 10 Uhr

FDP Wochenrückblick

Jeden Samstagvormittag im Café Teresa.

Ab 8.30 Uhr. Voranmeldung erwünscht.

Gemeinnütziger Frauenverein

Babysitter-Dienst

Die Liste kann über elki@frauenvereinmaennedorf.ch

bezogen werden.

Nachhilfestunden und Aufgabenhilfe,

Dorothea Fischer Del Prete, ✆ 044 920 46 19

Treff 60 plus

Ruth Lüthard, Weingartenstr. 40, ✆ 043 843 55 12

Besuchsdienst für Betagte und Behinderte

Käthi Abegg, ✆ 044 920 25 88

Seniorinnenturnen / mit Pro Senectute

Di 11.00–12.00 Turnhalle Blatten

Auskunft u. Anm.: Regula Peter

✆ 044 920 48 08

Seniorenschwimmen und Wassergymnastik /

mit Pro Senectute

Do ab 17.30 Nichtschwimmer und Schwimmer

Ausk. u. Anm.: Christine Schlegel

✆ 044 920 36 29 u. His Frei ✆ 044 920 52 60

Kinderhütedienst

Do 14.00–17.00 Uhr (ausgenommen Schulferien)

ELTERN-KIND-ZENTRUM (ELKI) Lummerland

Asylstr. 50, Auskunft: Karin Nordberg,

✆ 078 601 02 43, Mo, Mi und Do, 9–12 Uhr

Familiencafé

Mittwochs von 9 bis 11 Uhr (ausser Schulferien)

offen, Fr. 6.– inkl. Zmorge

Stricknachmittag

2. Mi im Monat,14.00–16.00, KGH

Auskunft: Liselotte Müller, ✆ 044 920 52 07

Brockenstube

Do 14.30–18.30, Sa 10.00–12.00

Saurenbachstrasse 6, oberh. Seewasserwerk

Auskunft: Margrit Juvalta, ✆ 044 920 50 17

www.frauenverein-maennedorf.ch

Wandergruppe

Auskunft: Anna Pfister, ✆ 044 920 18 47

E-Mail: annapfi@bluewin.ch

Herzgruppe Männedorf

Bewegungsprogramm:

In der Turnhalle Gruppe 1: Do. 17–18.30 Uhr

der Villa Monneron Gruppe 2: Do. 19–20.30 Uhr

Bahnhofstr. 44 Gruppe 3: Mi. 18–19.30 Uhr

oder in der Gruppe 4: Mi. 20–21.30 Uhr

Physiotherapie des Spitals Männedorf

Nordic-Walking-Treff:

Sportplatz Widenbad Di. 9–10.30 Uhr

Kleintierzüchterverein Männedorf/Uetikon

Jeden letzten Mittwoch im Monat Züchterhock

im Vereinshaus, Gemeinschaftsanlage, 20 Uhr

Am Sonntag, 11 Uhr, Frühschoppen, ohne letzten

Sonntag im Monat

Literaturgruppe Deutsch

Jeweils Mi: 14.30–16.30 Uhr,

oder Do: 19.30–21.30 Uhr, 1x pro Mt.

Kontakt: Monique Nievergelt, ✆ 044 920 34 59

Literaturgruppe Englisch

Jeweils Mi: 14.30–16.30 Uhr, 1x pro Mt.

Kontakt: Mary-Anne Moser, ✆ 043 844 30 45

Pfadi-Abteilung Ratatouille

Männedorf/Uetikon/Oetwil

Übungen jeweils am Samstagnachmittag für

Meitli und Buebe ab 7 Jahren, Zeiten und Orte

Anschlagbrett Bahnhof Männedorf

Pro Senectute

Seniorenturnen Männer

Di 8.00–9.00 alte Turnhalle Blatten, Auskunft u.

Anm.: Regula Peter-Trüb, ✆ 044 920 48 08

Senioren-Wandergruppe

Monatliche Wanderungen von

März bis Nov., Idy Gebert, ✆ 044 920 08 43

Senioren-Mittagessen

14-täglich im Rest. Hallenbad, Donnerstag,

11.30 Uhr, Ursula Brennwald, ✆ 044 920 19 86

Senioren-Spielnachmittage

Zweiter Freitag im Monat, 14.00–16.30 Uhr,

im Pfarreizentrum St. Stephan,

Gerdy Aschwanden, ✆ 044 920 25 14

Senioren für Senioren, Auftragsvermittlung

Do 9.00–11.00 Tobelstr. 8, ✆ 044 920 44 01

SVP

Stammtisch am ersten Samstag im Monat

Rest. Widenbad, 11–12 Uhr (ausgenommen Aug.)

VFSN Verein Flugschneise Süd – NEIN

Sektion Männedorf-Stäfa, Info-Treff und

Meinungs austausch sporadisch auf Einladung

oder auf Verlangen

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Dienste für alle

Alkohol- und Suchtberatung

Bezirk Meilen Bruechstrasse 16 ✆ 044 923 05 30

Altersfragen Information und Beratung ✆ 044 921 66 14

Gemeindeverwaltung Männedorf Liselotte Hanimann-Brennwald

Alters- und Pflegeheime

Allmendhof Appisbergstrasse 7 ✆ 043 843 41 41

Altersheim Seerose Seestrasse 227 ✆ 044 920 05 64

Emmaus Schwerzistrasse 32 ✆ 044 921 64 11

Sunnmatt Alte Landstrasse 139 ✆ 044 922 18 18

Villa Alma Seestrasse 80 ✆ 044 920 39 93

Alter – Wohnen

Stiftung Seniorenwohnungen Silvia Schällebaum, Postfach 456 ✆ 044 920 63 93

Ärzte

Allgemeine Medizin

Dr. med. D. Burkhardt Glärnischstrasse 154 ✆ 044 920 11 48

Dr. med. E. Peter Allenbergstrasse 2 ✆ 043 843 30 35

Dr. med. D. Zedler Allenbergstrasse 2 ✆ 043 843 30 30

Augenarzt

Dr. med. O. Tillman Alte Landstrasse 154 ✆ 044 920 11 51

Gynäkologie

Dr. med. M. Rohrbach Bergstrasse 37 ✆ 044 922 12 12

Dr. med. B. Vollenweider Bergstrasse 37 ✆ 044 922 40 70

Hals-Nasen-Ohren

Dr. med. M. Scherler Dorfstrasse 116, 8706 Meilen ✆ 044 793 16 16

Dr. med. D. Rusterholz Dorfstrasse 94, 8706 Meilen ✆ 044 923 36 66

Hormon- und Stoffwechselkrankheiten

Dr. med. S. Suter Bahnhofstrasse 14 ✆ 044 922 40 20

Innere Medizin

Dr. med. P. Brandenberger Bergstrasse 37 ✆ 044 920 06 70

Dr. med. S. Brandenberger Bergstrasse 37 ✆ 044 920 06 70

Dr. med. E. Lorenzetti Mooshaldenstrasse 40 ✆ 044 920 44 14

Dr. med. A. C. Ott Asylstrasse 60 ✆ 044 920 02 00

Kardiologie/Innere Medizin

Dr. med. R. Maire Bahnhofstrasse 20 ✆ 044 922 14 44

Kinder- und Jugendmedizin

Dr. med. B. Bircher Bahnhofstrasse 20 ✆ 044 922 10 00

Dr. med. J. Schneiter Bahnhofstrasse 20 ✆ 044 922 10 00

Kinder- und Jugendpsychiatrie

Dr. med. C. Marti Häusler Dorfgasse 35 ✆ 044 920 53 69

Neurologie/Psychiatrie

Dr. med. P. Wüst Langackerstrasse 19 ✆ 044 921 16 86

Psychiatrie/Psychotherapie

Dr. med. J. Burkhardt-Kahlert Gufenhaldenweg 4 ✆ 044 920 16 25

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Rheumaerkrankungen

Dr. med. U. Diethelm Asylstrasse 84 ✆ 044 922 12 90

Tropen- und Reisemedizin

Dr. med. J. Skalsky Ärztepraxis Eichwis, 8634 Hombrechtikon ✆ 055 244 44 40

Apotheke / Notfalldienst Dr. R. Mirsaidi, Seestrasse 206 ✆ 044 922 10 10

baragge Soziale Kontakt- und Anlaufstelle ✆ 044 796 41 71

Häldelistrasse 7c, 8712 Stäfa E-Mail: baragge@vereinvis.ch

Berufs- und Laufbahnberatung im Bezirk Meilen

BIZ Meilen, Obere Kirchgasse 18, 8706 Meilen, ✆ 044 924 10 60

Öffnungszeiten Infothek: Di–Fr 13.30–17.30 Uhr

Sa 10.00–12.00 Uhr

Besuchsdienste für Betagte und Behinderte

Frau Käthi Abegg, Hofenstrasse 75 ✆ 044 920 25 88

Betreibungsamt Seestrasse 201, Männedorf ✆ 043 843 30 00

Bibliothek Haldenstrasse 60 ✆ 044 920 22 48

Leiterin: Frau Bea Läubli E-Mail: bibliothek@maennedorf.ch

Öffnungszeiten: Mo 15.30–17.30, Di 19.00–21.00,

Mi 10.00–12.00, 15.30–17.30, Do 19.00–21.00,

Fr 15.30–17.30, Sa 10.00–12.00, So 10.00–12.00

Ferienausgabe: Di 19.00–21.00 – Zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen

Bienenschwarm einfangen Werner Haller (Imker) ✆ 044 920 46 17

Brockenstube Saurenbachstrasse 6, oberhalb Seewasserwerk

Verkauf und Annahme: Do 14.30–18.30

Samstag: 10–12 Uhr

Auskunft: Margrit Juvalta ✆ 044 920 50 17

Christchindli-Määrt Adrian Balzer, a.balzer@blumen-kaeser.ch ✆ 078 753 08 30

Drehscheibe Männedorf Koordinationsgruppe Prävention

c/o Gemeindeverwaltung, Frau Schär ✆ 044 921 66 37

Elternrat Martin Schmid, Im Russer 17b ✆ 044 920 23 66

Eltern-Kind-Zentrum ElKi-Lummerland, Asylstrasse 50 ✆ 044 920 38 91

ElKi-Lummerland Karin Nordberg, ✆ 078 601 02 43, Mo, Mi und Do 9–12 Uhr

Festbestuhlung Vermietung Urs Steiger ✆ 078 600 53 92

Stellvertretung: Guido Brander ✆ 078 843 83 76

Feueralarm Notruf ✆ 118

Kdt. Jürg Kurath ✆ 044 920 51 23

Kdt. Stv. Linus Kraus ✆ 044 920 57 39

Sekretariat ✆ 044 920 72 90

Feuerwehrgebäude ✆ 044 920 55 00

Förster Kurt Gujer ✆ 079 425 01 47

Friedensrichterin Monika Labhard, lic. iur., Glärnischstrasse 163 ✆ 044 920 27 15

Fundbüro Gemeindepolizei, Bahnhofstrasse 10, Parterre ✆ 044 921 66 44

Gemeindeverwaltung Bahnhofstrasse 6, 10 und 12 ✆ 044 921 66 11

Öffnungszeiten: Mo 8.00–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr

Di–Do 8.00–11.30 Uhr und 13.30–16.30 Uhr

Fr 7.00–14.00 Uhr (durchgehend)

www.maennedorf.ch, info@maennedorf.ch

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Gemeindepräsidentin Heidi Kempin ✆ 044 920 11 25

Infrastruktur Werke Saurenbachstrasse 6 ✆ 044 921 67 67

Infrastruktur Sekretariat Saurenbachstrasse 6 ✆ 044 921 67 07

Öffnungszeiten: Mo 7.30–11.30 Uhr und 13.15–16.30 Uhr

Fr 7.00–14.00 Uhr (durchgehend)

www.maennedorf.ch, hochbau-planung@maennedorf.ch

Ausserhalb der Öffnungszeiten sind Dienstleistungen

nach Vereinbarung möglich.

Hallenbad Hasenacker Haldenstrasse 55 ✆ 044 922 14 84

Öffnungszeiten: Di und Fr 9.00–21.00, Mi und Do 6.30–21.00,

Sa und So 9.00–17.30 Uhr

Do 13.30–21.00 Uhr Warmbadetag

Solarium Reservation ✆ 044 922 14 84 Öffnungszeit ✆ 044 922 14 85

Job-Bus Taglohnarbeit ✆ 044 796 43 43

Häldelistrasse 7c, 8712 Stäfa E-Mail: jobbus@vereinvis.ch

Job-STELL Soziale Arbeits- und Auftragsvermittlung ✆ 044 796 36 36

Häldelistrasse 7c, 8712 Stäfa E-Mail: jobstell@vereinvis.ch

Jugendmusikschule Villa Liebegg ✆ 044 920 49 78

Leitung ✆ 044 920 21 61

Jugendsekretariat Dorfgasse 37, www.jsmeilen.zh.ch, ✆ 044 921 59 11

des Bezirks Meilen www.lotse.zh.ch

– Jugend- und Familienberatung

– Erziehungsberatung

– Mütter- und Väterberatung

– Gemeinwesenberatung

– Alimentenhilfe, Wetzikon (Beratung auf Anfrage in Männedorf) ✆ 044 934 55 55

– Elternberatung Bezirk Meilen Guyer-Zeller-Strasse 6, 8620 Wetzikon ✆ 044 477 37 00

– Vermittlung Gila Fankhauser ✆ 044 921 59 34

von Wahlgrosseltern

Jugend- und Freizeitkommission

Jugendraum «Oase» Kugelgasse 24, Di–Fr, ✆ 044 921 18 15

Post: Bahnhofstrasse 6, Info: www.jugendarbeitmaennedorf.ch.vu,

E-Mail: jamaennedorf@gmx.ch

Werkstatt Gufenhalde: jeden Do ab 19 Uhr, 1. + 3. Sa ab 13.30 Uhr ✆ 044 920 04 98

Kurse in Frühlings- u. Herbstferien, Leiter: Ruedi Jäggi

JUKA Villa Liebegg: Vermietung: Luigi Prezioso ✆ 044 920 49 15

Kinderkrippe

Zauberloki Mittelwiesstrasse 4 ✆ 044 920 09 16

Purzelbaum Asylstrasse 50 ✆ 044 790 46 91

MOJUGA Mobile Jugendberatung und Gassenarbeit ✆ 044 796 45 45

Büro: Häldelistrasse 7c, 8712 Stäfa E-Mail: mojuga@vereinvis.ch

Mütter- und Väterberatung Eltern-Kind-Treff Lummerland, Asylstrasse 50

1. und 3. Mittwoch im Monat, 14.00–16.00 Uhr

4. Mittwoch im Monat, 14.00–16.00 Uhr

für Kinder von 0 bis 6 Monaten

Telefonsprechstunde: Mo, Di, Do, Fr 8.30–10.30 Uhr ✆ 044 921 59 92

78


Notariat Bahnhofstrasse 20 ✆ 044 922 15 25

Notar Martin Niederhauser Mo–Fr 8.00–12.00, 13.30–17.00Uhr

Paar- und Eheberatungsstelle Bezirk Meilen (PEM)

Bahnhofstrasse 12, Männedorf

Fax 044 921 59 59, E-Mail: pem@jsmeilen.zh.ch ✆ 044 921 59 12

Pfarrämter, Seelsorge

Ref.: Pfr. Dr. Andreas Egli Oberdorfgasse 1 ✆ 044 920 07 86

Pfr. Andreas Eilers Glärnischstrasse 212 ✆ 044 920 42 33

Pfarrerin Marjoline Roth Blattengasse 7 ✆ 044 920 03 23

Röm.-kath.: Rolf Bezjak Gemeindeleiter, Hasenackerstrasse 19 ✆ 044 920 18 01

Pilzkontrolle Restaurant Krone, Seestrasse 117, 8707 Uetikon a.S.

ab Mitte August bis Mitte November

Sa, So, Mo, 17.00–18.00 Uhr, sonst ✆ 079 420 38 81

Polizei Notruf ✆ 117

NEU! Kantonspolizei in Stäfa, Bahnhofstr. 26 ✆ 044 928 17 00

Gemeindepolizei ✆ 044 921 66 44

Post Bahnhofstrasse 24 ✆ 0848 888 888

Öffnungszeiten: Mo–Fr 7.30–12, 13.45–18, Sa 8.30–12 Uhr

pro juventute Rosenweg 25, E-Mail: meilen@projuventute.ch ✆ 044 920 68 80

Bezirksekretariat Meilen Kontakt für finanzielle Unterstützung für Kinder,

Jugendliche und Familien, Starthilfen für Jugendprojekte

Psychiatriezentrum PZM Allg. Poliklinik/Tageskliniken/Psychosomat. ✆ 043 843 32 00

Chefarzt Dr. med. Ch. Weber Dienst am Kreisspital, Bergstrasse 34

www.clienia.ch, E-Mail: info.pzm@clienia.ch

Telefonische Anmeldung und Auskünfte: Mo–Fr 8.00–17.00 Uhr

Rechtsberatungen Anmeldung: Mo+Mi 14–16 Uhr ✆ 044 924 21 21

(unentgeltlich Bezirk Meilen)

SAMOWAR Jugendberatungsstelle des Bezirks Meilen ✆ 044 924 40 10

Suchtpräventionsstelle des Bezirks Meilen ✆ 044 924 40 10

Bergstrasse 3, 8706 Meilen (telefonisch erreichbar

Mo, Di, Do 10–12.30 Uhr/13.30–17 Uhr und Mi 13.30–17 Uhr)

SBB Reisebüro Männedorf Bahnhofstr. 17, Postfach, 8708 Männedorf ✆ 051 221 73 53

Fax 051 221 73 54

Ticket Corner/Geldwechsel/Gepäckaufgabe ✆ 051 221 73 52

Öffnungszeiten: Mo–Fr 6.45–19.00 Uhr Fax 051 221 73 54

Sa 8.00–16.00 Uhr, So geschlossen

Schule Schulverwaltung Männedorf ✆ 044 921 68 00

Schulstrasse 10, Postfach 430 Fax 044 921 68 01

Mo 7.45–11.30, 14.00–17.30 Uhr E-Mail: schule@maennedorf.ch

Di + Do 7.45–11.30, 14.00–16.00 Uhr

Mi + Fr 7.45–11.30, Nachmittag geschlossen

79


Schülerclub Mittagstisch und schulergänzende Betreuung ✆ 044 921 68 50

Mo–Fr 7.00–18.00 Uhr

Schulstrasse 15, Leitung Ursina Töndury

leitung.schuelerclub@maennedorf.ch

Seepolizei Oberrieden ✆ 044 722 58 00

Seerettungsdienst Wädenswil ✆ 044 780 55 11

Senioren für Senioren, Do 9.00–11.00 Tobelstr. 8 ✆ 044 920 44 01

Auftragsvermittlung

Sozialberatung Männedorf Gemeindehaus 2. Stock

nur mit telefonischer Voranmeldung ✆ 044 921 66 39

Spital Männedorf ✆ 044 922 22 11

Besuchszeiten: alle Abteilungen (inklusive Intensivpflegestationen)

täglich durchgehend von 10.00–20.00 Uhr mit folgenden Ausnahmen:

Kinder (ohne Säuglinge): für Eltern durchgehend

für Besucher 10.30–11.30 und 13.30–19.00 Uhr

Intensivpflegestation: nur für die nächsten Angehörigen (keine Kinder),

oder nach Absprache

Blutspendedienst: Mo 14.00–18.30 Uhr

Di+ Mi 8.00–11.30 und 13.30–18.00 Uhr

oder nach telefonischer Absprache ✆ 044 922 23 34

SPITEX-Zentrum Haldenstrasse 60 ✆ 044 920 22 55

Kranken- und Hauspflege, Bürozeiten: Mo–Fr 08.00–11.00 Uhr

Rotkreuzfahrdienst, und 14.00–15.30 Uhr

Mahlzeitendienst

Krankenmobilien, Magazin Mo–Fr 14.00–15.30 Uhr

Tierärzte

Dr. med. vet. R. Weiss Gewerbestrasse 4 ✆ 044 920 03 03

Dr. med. vet. P. Schneeberger Dorfstrasse 214, 8706 Meilen ✆ 044 923 50 80

Tierkadaver

tote Wildtiere Infrastruktur Männedorf ✆ 044 921 67 02

tote Haustiere Infrastruktur Männedorf ✆ 044 921 67 02

Todesfall Zivilstandsamt Gemeinde ✆ 044 921 66 00

Verein für Integration und Sucht- Häldenstr. 7c, 8712 Stäfa ✆ 044 796 48 48

fragen im Bezrirk Meilen – VIS E-Mail: vis@vereinvis.ch, www.vereinvis.ch

Vergiftungen Toxikologisches Info-Zentrum ✆ 044 251 51 51

Wespen und Hornissen Stephan Herzog ✆ 079 420 88 43

Wildhüter Alfred Zweidler, Walkestrasse 15, ✆ 079 400 48 78

8400 Winterthur ✆ 052 222 43 00

Zahnärzte

Dr. med. dent. U. Frey Bergstrasse 37 ✆ 044 920 20 21

Dr. med. dent. D. George Dorfgasse 46 ✆ 044 920 11 73

Dr. med. dent. G. Gisler Bahnhofstrasse 14 ✆ 044 920 04 53

Dr. med. dent. W. Schlumpf Haldenstrasse 65 ✆ 044 920 20 43

Zivilschutz Kdt. Harry Werder ✆ 044 920 64 14

Stabschef Gregor Gloor ✆ 044 790 39 89

ZSA Pfannenstiel Öffnungszeiten: Do+Fr 7.00–11.30, 13.30–16.30 ✆ 044 920 01 44

Sa 9.30–11.30, oder nach Vereinbarung

80


Christchindli-

Määrt 2009

in Männedorf

Über 50 Ausstellerinnen und Aussteller

von nah und fern freuen sich auf Ihren Besuch und

präsentieren Ihnen viele originelle Weihnachtsgeschenke.

Freitag, 4. Dezember 2009, 15–21 Uhr

Stimmungsvoller Markt an der Kugelgasse bis in die

späten Abendstunden. Mit Restaurationsbetrieben und Ständen.

Schüler und Schülerinnen der Musikschule spielen

Weihnachtslieder ca. 18.00 Uhr.

Samstag, 5. Dezember 2009, 10–17 Uhr

Besuch des Samichlaus am Christchindli-Määrt

Chaschperlitheater «De Chaschper hilft em Samichlaus»

am Samschtig, 5. Dezember 2009, 14.00 Uhr und 15.30 Uhr

im Jugendsekretariat (beim Kino Wildenmann).

Organisiert vom Gewerbeverein und em Chaschperlitheater «Zipfelchappe».

Billette sind ab 1. Dezember bei der Papeterie Pfister,

Kugelgasse 4, zu beziehen (max. 4 Billette pro Person).

Der Christchindli-Määrt wird vom Gewerbeverein Männedorf organisiert.

gewerbeverein

männedorf

81


Wir fertigen für Sie:

• Einbauschränke

• Regale, Büchergestelle

• Sideboards

• Spezialablagen

Rolf Schabegg, 38 Jahre bei der Malerei Amrein AG:

„Ich schätze die vielseitige Arbeit

bei der Malerei Amrein.“

Kübler AG, Gewerbestrasse 7, 8708 Männedorf

Tel. 043 843 40 00, www.kuebler-holzbau.ch

Wer seinen Beruf liebt, möchte sein Können auf unterschiedliche

Art unter Beweis stellen. Das kann ich bei der

Malerei Amrein, denn das Spektrum unserer Arbeiten

reicht von Neu- und Umbauten über Innen- und Aussenrenovationen

bis zu Dekorationen und Spritzarbeiten.

Schränke ohne Einschränkung

Amrein Malerei AG

Gewerbestrasse 9

8708 Männedorf

Tel. 044 920 52 52

Fax 044 930 53 53

www.amrein-malerei.ch

info@amrein-malerei.ch

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