Pfarrblatt Dezember 2016

pagatrufer

Liebe Pfarrbewohner!

Alle fünf Jahre wird der Pfarrgemeinderat

neu gewählt. Das ist

ein wichtiges Ereignis für unsere

Pfarren. Viele Christen übernehmen

hier Verantwortung für unser

Pfarrleben. Unter dem Motto

„Ich bin da.für“ wird am 19.

März 2017 die Wahl stattfinden.

Ich danke den Pfarrgemeinderätinnen

und Pfarrgemeinderäten

für die ehrenamtliche Arbeit und

für diesen Dienst. Wir möchten

weiterhin zusammenhalten und

auch weitere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

dafür begeistern.

Ich bin sehr dankbar für das aktive

Leben in unserer Pfarre, das

allerdings nur dann weiter bestehen

kann, wenn sich viele darum

bemühen. Heute leben wir in

einer Zeit, in der wir gerne den

Service einer Firma nützen oder

uns bedienen lassen, aber immer

seltener bereit sind, etwas für die

Gemeinschaft beizutragen.

Deshalb finde ich das Motto

der kommenden Wahl sehr ansprechend:

In dreifacher Form

wird dieses Motto ausgefaltet:

Ich bin da. Gott offenbart sich

immer wieder neu im ICH BIN

DA! Er geht auf die Menschen

zu und verspricht seine heilvolle

Präsenz. (Exodus 3,14). Ich bin

da.für. Frage an sich selbst? „Ich

bin da. für“? „Ich bin da für jemanden,

eine Sache, ...“ Für die

Menschen da sein, so wie Gott in

Jesus für die Menschen da war

und ist. Ich bin dafür. Es geht

um eine positive Mitgestaltung

der Lebenswelt, der Schöpfung

und der Verbindung mit allen, die

sich dafür engagieren.

Die Wahl ist ein Schritt der Erneuerung

und Weiterentwicklung

für die Pfarre und das nicht nur

für uns hier vor Ort, sondern für

die gesamte katholische Kirche

in Österreich. Sie bringt die Bedeutung

von Gott und dem Glauben

der Menschen zum Ausdruck

und ist zugleich ein Zeichen der

vielfältigen Arbeit in den Pfarren.

Die Pfarrgemeinderäte sind das

Rückgrat und der Knotenpunkt

des freiwilligen Engagements in

der Kirche. Durch ihren Einsatz

gestalten sie aktiv das kirchliche

und gesellschaftliche Leben mit.

Gemeinsam mit den Priestern

nehmen viele Frauen und Männer

die Lebensumstände der

Menschen wahr, deuten diese im

Licht des Evangeliums und handeln

danach. Das ist die Stärke

unserer Gemeinschaft. Machen

wir alle aktiv mit!

Mit herzlichen Segenswünschen

grüßt Sie Pfarrer

Titelfoto: Image 9, 2015

Eröffnung des Lichendorfer Advents mit Adventkranzsegnung

Der Kapellenverein Lichendorf veranstaltet wieder

die „Eröffnung des Lichendorfer Advents mit Adventkranzsegnung.

Samstag, 26.11. um 17 Uhr

vor der Kapelle in Lichendorf.

Musikalische Umrahmung mit der Gruppe „Kleeblatt“.

Weiters werden besinnliche Texte zur Advent-

zeit vorgetragen.

Wir laden die Pfarrbevölkerung recht herzlich

dazu ein.

Die Außentüre der Kapelle in Lichendorf ist ab sofort

geöffnet und der Innenraum der Kapelle kann

jederzeit besichtigt werden.

BEGEGNUNG

2


Mitten im Leben

Gott hat dich mit

deinem Namen gerufen

„Gut, dass es die Pfarre gibt“

lautet bekanntlich der Slogan der

katholischen Kirche. Wir dürfen

an einer besonders lebendigen

christlichen Pfarrgemeinschaft

teilhaben, in der wir viel Kraft,

Mut und Hoffnung für unseren

Glauben und das tägliche Leben

schöpfen können. Lebendiges

Christsein wird in unserer Pfarre

durch das Engagement unseres

Herrn Pfarrers, des Pastoralassistenten,

der Religionslehrer

und der vielen ehrenamtlichen

Dienste gefördert. Viele ehrenamtliche

PfarrbewohnerInnen

bringen beherzt ihre Fähigkeiten

und Talente in unserer Pfarre in

den Bereichen der Liturgie, der

Diakonie, der Glaubensverkündigung

und im Leben in der Gemeinschaft

ein.

Eine wesentliche Säule im Ehrenamt

ist der persönliche Einsatz

der Pfarrgemeinderäte, der

vielen MitarbeiterInnen in den

Dorfteams und der Mitarbeiter

und Mitarbeiterinnen in den Arbeitsgruppen.

Die Frauen und

Männer setzen sich gemeinsam

mit vielen anderen Freiwilligen

für ein lebenswertes Miteinander

in unserer Pfarre ein und leisten

Großes für die Entwicklung unserer

Pfarre.

Unter dem Motto „Ich bin

da.für“ werden 2017 die Pfarrgemeinderäte

neu gewählt. Ich

möchte alle Pfarrbewohner dazu

motivieren, gemäß ihren Talenten,

Charismen und Interessen,

sich in den Dorfteams als

Pfarrgemeinderat zu engagieren

und sich der Wahl zum Teamsprecher/zur

Teamsprecherin zu

stellen. Gott hat dich mit deinem

Namen gerufen. Ich möchte Sie/

dich motivieren, „Ja“ zu sagen. Ja,

ich nominiere, motiviere und unterstütze

Personen zur Mitarbeit

in unserer Pfarrgemeinschaft. Ja,

ich nehme von meinem Wahlrecht

Gebrauch und nehme an

der Sprengelversammlung teil.

Ja, ich übernehme den Dienst als

Pfarrgemeinderat - im Dorfteam

und als TeamsprecherIn. Ja, ich

übernehme Verantwortung in unserer

christlichen Gemeinschaft

und gestalte die Zukunft aktiv mit.

Michael Löffler

Geschf. Vorsitzender d. PGR

Ich bin da.für - Pfarrgemeinderatswahl

2017

Unter dem Leitwort „Ich bin

da.für“ findet die nächste Pfarrgemeinderatswahl

statt.

Im „Ich bin da“ offenbart Gott seinen

Namen und gibt jedem Menschen,

der sich aufgrund von

Taufe und Firmung zum Christsein

berufen weiß, einen klaren

Auftrag mit. Nämlich: „Da sein“!

Das Leitwort beinhaltet eine Einladung,

sich die Frage zu stellen:

„Wofür bin ich da? Das individuelle

Potential, das eigene Charisma,

kann wieder neu entdeckt

werden.

Es geht darum, einander zu unterstützen

und zu sagen: Ich bin

dafür, dass wieder gewählt wird

und dass es weiterhin einen

Pfarrgemeinderat gibt. Gemeinsam

sind wir Kirche und können

als Volk Gottes mutig in die Zukunft

blicken und sagen: Ich bin

da.für!

Aus: „Kirche Konkret“, Nr. 06-08,

2016

Weihnachtskommunion

Am 14. Dezember besteht die

Möglichkeit, die Heilige Kommunion

zu empfangen. Für

alle Menschen, die eine Stärkung

brauchen, bringen wir

die Weihnachtskommunion

nach Hause.

Bitte melden Sie sich bis Freitag,

9. Dez. in der Pfarrkanzlei

(8329) an.

Firmvorbereitung

Mit dem Vorstellgottesdienst der Firmlinge am

20. November startet die Firmvorbereitung. Die

jungen Menschen werden sich mit dem christlichen

Glauben und der Kirche auseinandersetzen.

Sie sollen auf ihrem persönlichen Glaubensweg

gestärkt und begleitet werden. Neben den

Gruppenstunden gibt es auch die Möglichkeit, in

das Pfarrleben hinein zu schnuppern und aktiv

mitzuarbeiten.

Das Sakrament der Heiligen Firmung wird em. Dr.

Alois Kothgasser am Samstag, 10. Juni 2017

spenden.

Ich bitte Sie durch Ihr Gebet um Ihre Unterstützung,

aber auch um Ihre Bereitschaft, diesen jungen Menschen

eine Heimat in unserer Pfarre zu geben.

PA Christian Schenk

3 Pfarrblatt St. Stefan im Rosental


Das bin ich

BEGEGNUNG

Wie die meisten von euch wissen, gehöre ich zur Kothgasser-Familie.

Ich wurde am 8. Juli 1949 geboren

und bin der Jüngste von 5 Geschwistern - leider sind

meine Eltern und unser ältester Bruder Pepi schon

verstorben. Ich hatte eine sehr schöne, umsorgte

Kindheit. Von meiner Mutter lernte ich beten und offen

für alle Begegnungen zu sein, vom Vater habe

ich die Liebe zur Natur übernommen. Bei sonntäglichen

Spaziergängen hat er mir viel über Bäume,

Vögel und das Wachstum in der Natur beigebracht.

Ganz besonders gern denke ich an die Stunden auf

der Hausbank zurück, wo sich die Nachbarn trafen,

erzählten, miteinander redeten und öfters auch miteinander

sangen. Schon als Kind musste ich kleine

Aufgaben erfüllen und mithelfen z.B. Holz holen,

Erdäpfel klauben oder Garben tragen.... Den bäuerlichen

und kirchlichen Jahresablauf lernte ich durch

Miterleben und Mittun.

Die Volksschule besuchte ich in St. Stefan. Das

Lernen bereitete mir keine Schwierigkeiten und wir

hatten auch ausgesprochen gute Lehrerinnen. Das

Schönste an der Schule war aber der Schulweg: im

Winter oft mit der Rodel. Im Sommer dauerte der

Schulweg mit den Nachbarskindern länger, weil es

ja soviel zu entdecken gab. Weil ich ganz gut gelernt

habe, meinte meine Lehrerin, ich sollte die Mittelschule

besuchen. Nach einigen Gesprächen mit

Herrn Pfarrer Wiedner und Kaplan Anton Heil - ich

war ja damals auch eifriger Ministrant - entschieden

sich meine Eltern und mein Bruder Alois für Unterwaltersdorf

in NÖ, eine Schule der Salesianer Don

Boscos.

Mit großer Neugierde, wie das alles wohl sein

wird, brachte mich mein Vater - eine Tagesreise mit

dem Zug über den Semmering - dorthin. Mir gefiel es

auf Anhieb - durfte ich doch gleich beim Fußballspielen

dabei sein! Ich war ein mittelprächtiger Schüler,

freute mich aber immer über die vielen Freizeitmöglichkeiten.

Aber auch die Hausarbeit musste sein: z.

B. Erdäpfelschälen, Fenster putzen, Klassenzimmer

kehren und Feldarbeiten, da Gemüsegarten und

Landwirtschaft dabei waren. Doch in der Gemeinschaft

war es meist ganz lustig.

Gerne denke ich an meine Professoren, besonders

P. Leodolter, auch ein Steirer, eine Seele von

einem Menschen und mein geistlicher Begleiter, der

viel Humor hatte. Des Öfteren sagte er: Von jedem

Menschen kann man etwas Gutes sagen und wenn

es nur das Eine ist: Einen guten Appetit hat er! Religiös

hat er mich sehr geprägt, vor allem durch

sein unaufdringliches Vorbild als Mensch. Nach der

6. Klasse entschied ich mich, in das Noviziat (Einübungsjahr

für die Gemeinschaft der Salesianer Don

Boscos) zu gehen. Danach ging es mit der Mittelschule

weiter und die 8. Klasse konnte ich dann mit

der Matura abschließen.

Anschließend absolvierte ich zwei Praxisjahre

als Erzieher in Wien, Unter-St. Veit. Das war mit

den folgenden Studienjahren in Benediktbeuern die

schönste Zeit in der Ausbildung, war es doch möglich,

auch Wien kennen zu lernen und dann die bayrische

Lebensart zu erfahren.

Von 1971 - 1978 studierte ich sehr gerne an der

Hochschule der SDB (Salesianer Don Boscos). Ich

belegte die Studienrichtungen Philosophie, Theologie

und Sozialpädagogik in einem kombinierten Studienmodell.

Die Theorie wurde durch viele Praktikas

ergänzt.

Am 31.1.1978 wurde ich in Benediktbeuern zum

Priester geweiht. Ich bin seit damals gerne Priester.

Anschließend wurde ich in Wien, Neu-Erlaa, als

Kaplan eingesetzt. Mein besonderes Aufgabengebiet

war die Kinder- und Jugendarbeit im Jugendzentrum.

Im Juli 1978 durfte ich dann in St. Stefan

meine Primiz und die Nachprimiz in der Kapelle von

Lichtenegg feiern. Dankbar denke ich an dieses Fest

zurück, besonders dankbar bin ich für all eure Hilfe

und Unterstützung in den vergangenen Jahren und

Jahrzehnten.

Im August 1978 übersiedelte ich als Erzieher

nach Unterwaltersdorf und «durfte» gleich die

schwierigste Klasse übernehmen, die ich dann

durch alle Höhen und Tiefen schulischen Lebens bis

zur Matura begleitete. Aber ein Salesianer hat nicht

nur eine Aufgabe; da gab es noch die Weiterbildung

der Erzieher, Aushilfe in Nachbarpfarren und in der

Heimatpfarre St. Stefan, Einkehrtage, Exerzitien, Jugendwochenenden.....

1981 wurde ich Erziehungsleiter, d.h. ich war

verantwortlich für alle Erzieher der Heimschule und

für die Organisation des außerschulischen Geschehens.

Ein besonderes Erlebnis war die Woche in

4


Taizé mit den Jugendlichen und die Begegnung mit

Frère Roger Schutz, der uns sagte: Den Satz, den

du vom Evangelium verstanden hast, verwirkliche!

Auch die Polenfahrt mit einer Klasse nach Tschenstochau

und Auschwitz war ein bleibendes Erlebnis

und eine tiefgehend beklemmende Erfahrung. Seit

1984 bin ich Priester der Diözese Graz-Seckau und

konnte gleich im September die Pfarre Gaishorn mit

der Filialkirche Treglwang übernehmen.

Alle Arbeiten eines Pfarrers hab ich versucht mit

vollem Einsatz auszufüllen. Es gab sehr schöne Erlebnisse,

manch bittere Erfahrung, aber auch bleibende

Freundschaften. Drei völlig unterschiedliche

Kirchenrenovierungen standen an, die alle durch

die große Mithife der Bevölkerung schuldenfrei abgeschlossen

werden konnten (manche von euch

werden nachvollziehen können, wieviel Planung

und Zeit, Sorgen, Probleme, aber auch Ärger es zu

bestehen galt). Dann kam auch die Pfarre Wald am

Schoberpaß dazu und an manchen Tagen wusste

ich nicht, wo ich zuerst hingehen sollte. Aber es ist

gegangen und auch die Arbeit als Religionslehrer

an den VS Gaishorn und Treglwang war eine große

Freude für mich und vor allem auch die ökumenische

Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirchengemeinde

(ein Drittel der Bevölkerung).

1996 musste ich die Pfarrarbeit krankheitsbedingt

aufgeben. Es folgten viele Arztbesuche, Behandlungen

und Therapien. Dann übersiedelte ich nach Bayern,

knapp an der bayrisch/salzburgischen Grenze.

2003 wurde ich krankheitshalber von der Diözese

Graz/Seckau in den Ruhestand übernommen.

Mit meinen Geschwistern, der großen Verwandtschaft,

den Lichteneggern und St.Stefanern bin ich

immer wieder, vor allem auch bei Festen und Besuchen,

gern in Kontakt und freue mich auf jede Begegnung.

Natürlich konnte ich auch die Bischofsweihe

meines Bruders Alois in Innsbruck am 23.11.1997

und seine Amtsübernahme als Erzbischof von Salzburg

am 20.1.2003 aus nächster Nähe miterleben

und seinen Einsatz mitverfolgen. Aber auch unsere

Treffen - auch in seiner Pension - erlebe ich immer

mit großer Freude.

Meinen Eltern, meinen Geschwistern und vielen

Menschen bin ich sehr dankbar - vor allem für ihre

Liebe, Sorge, Hilfe und Zuwendung. Sie alle haben

mir viel Gutes getan und vieles ermöglicht - spürbare

und erfahrbare Liebe Gottes! Danke!

Jetzt habe ich einiges aus meinem Leben erzählt,

es gäbe noch so manche Geschichten und

«Gschichterln», aber davon vielleicht ein andermal.

Wenn ich so zurückschaue, habe ich den Eindruck,

dass das Miteinander der Menschen heute mehr

Achtung und Achtsamkeit, Freundlichkeit, Ehrlichkeit,

Glauben, Respekt und Zufriedenheit durchaus

vertragen könnte. Um diese Grundhaltungen können

wir uns in unserem Christsein täglich bemühen.

Nicht Gier und Dummheit dürfen unser Leben bestimmen,

weil wir auch ein Hirn haben, das wir einschalten

können - sollen - müssen. Wenn wir nachdenken

und mit dem, was wir haben, zufrieden sind,

brauchen wir den lauten Schreiern, der Werbung

und den neuesten «Moden» nicht hinterherhecheln.

In diesem Sinn: Alles Gute für Sie und Ihre Lieben

und vor allem Gottes Segen!

Michael Kothgasser

Der Gemischte Chor St. Stefan i. R.

lädt Sie herzlich zum diesjährigen

Adventkonzert

am 8. Dezember um 18.00 Uhr

in die Pfarrkirche ein.

Der Gemischte Chor, der Chor der Volksschule, das

Blechblasensemble sowie das Streicherensemble der

Musikschule gestalten gemeinsam diesen Konzertabend.

Die Mitwirkenden freuen sich, Sie auf eine besinnliche Vorweihnachtszeit

einzustimmen.

5 Pfarrblatt St. Stefan im Rosental


LEBENDIGE PFARRE –

19. März 2017

Pfarrgemeinderatswahl

Im Engagement zeigt sich die Leidenschaft

für die Sache, für die

man eintritt. Das diesjährige Motto

zur Pfarrgemeinderatswahl will dieses

Eintreten verschiedenster Personen

in den Vordergrund stellen.

In diesem Pfarrblatt beschreiben

Pfarrgemeinderäte und Menschen

und unserer Pfarre, wie und warum

sie St. Stefan/R. als eine lebendige

Pfarre erleben. Es ist diesen

Frauen und Männern ganz herzlich

für ihren Einsatz in den letzten fünf

Jahren zu danken, denn sie haben

mit ihrem Wirken wesentlich

dazu beigetragen, dass unsere

Pfarre eine lebendige bleibt, in der

sich Menschen begegnen und der

Glaube an den dreifaltigen Gott gelebt,

gefeiert und bekannt wird. Die

bevorstehende PGR-Wahl lässt

nun wieder neu fragen, wer möchte

sich wiederum oder neu in der

Pfarre als Pfarrgemeinderat oder

Pfarrgemeinderätin einbringen?

„Es gibt verschiedene Gnadengaben,

aber nur den einen

Geist. Es gibt verschiedene

Dienste, aber nur den einen

Herrn. Es gibt verschiedene

Kräfte, die wirken, aber nur den

einen Gott. Er bewirkt alles in

allen.“ 1 Korinther 12,4-6

Wahlinformation

und Wahlablauf der

Pfarre St. Stefan i. R.

Mit dem Pfarrblatt Dezember 2016

wird jedem Haushalt ein Beiblatt

„Kandidatennennung“ übergeben.

Weitere Beiblätter werden beim

Schriftenstand in der Pfarrkirche

BEGEGNUNG

aufgelegt.

Sie werden gebeten, geeignete

Personen zu nennen, die für

die kommende Pfarrgemeinderatswahl

2017 aus Ihrer Sicht als

Teammitglied oder Teamsprecher

tätig sein sollen. Es können Mehrfachnennungen

erfolgen. Die Vorschläge

können sprengelübergreifend

eingebracht werden.

Die Kandidatenvorschläge

können bis 28. Dezember 2016

abgegeben werden. Abgabemöglichkeiten:

Abgabe im Pfarrhof

oder Postkasten Pfarrhof, Einwurf

in einen bereit gestellten Kasten

in der Pfarrkirche beim Schriftenstand

oder Abgabe beim zuständigen

Pfarrgemeinderat.

Alle genannten Kandidaten und

Kandidatinnen werden von Pfarrvertretern

gefragt, ob sie die Kandidatur

zur Pfarrgemeinderatswahl

annehmen.

Von Jänner bis März 2017 finden

die Sprengelversammlungen statt.

Die Termine und der Versammlungsort

werden rechtzeitig bei

den Sonntagsgottesdiensten, im

Schaukasten, auf der Homepage

oder durch den jeweiligen Pfarrgemeinderat

bekannt gegeben.

Alle jene Personen, die sich bis zur

Sprengelversammlung als Kandidat/in

bereit erklärt haben, werden

vom Hr. Pfarrer bei der Sprengelversammlung

der Dorfrunde vorgestellt.

Aus diesen Kandidat/Innen

wählen die TeilnehmerInnen

der Dorfrunde einen Teamsprecher/eine

Teamsprecherin.

Wahlberechtigt sind alle gefirmten

PfarrbewohnerInnen, welche

mit 1. Jänner 2017 das 14. Lebensjahr

erreicht haben.

Wer nicht zur Dorfrunde kommt,

verzichtet auf sein Wahlrecht.

Am eigentlichen Wahltag, dem 19.

März 2017, werden beim Gottesdienst

die gewählten Teamspre-

cherInnen ihre Teammitglieder

vorstellen. Die TeamsprecherInnen

nehmen an den Pfarrgemeinderatssitzungen

teil.

DANKE SCHÖN

Es war für mich eine große Ehre,

dass ich von der Dorfgemeinschaft

Reichersdorf als Pfarrgemeinderat

gewählt wurde.

Ich habe versucht, die Anliegen

des Dorfes so gut wie möglich zu

vertreten. Bei diversen kirchlichen

Festen war oft die Mithilfe aller

Teammitglieder gefordert. Herzlichen

Dank dafür!

Für mich war es eine neue und

bereichernde Lebenserfahrung,

in kirchliche Angelegenheiten, die

manchmal auch kritisch waren,

eingebunden zu werden.

Für die nächste Pfarrgemeinderatsperiode

möchte ich das Ehrenamt

in jüngere Hände übergeben.

Adolf Wurzinger

Unsere Pfarre ist für mich dann

lebendig, wenn sich Menschen

zusammenfinden, um etwas

zu bewegen. Wenn sich möglichst

viele angesprochen und

mitverantwortlich fühlen und

nicht einige Wenige mit Aufgaben

überhäuft werden. Wenn

wir offen sind für Neues und

den Mut haben, erstarrte Strukturen

aufzuweichen. Fruchtbar

wird all unser Bemühen

um eine lebendige Pfarre aber

erst durch die Ausrichtung auf

das Leben Jesu und Gottes

Geist, der durch uns wirken will.

Ich lade jede/n einzelne/n Pfarrbewohner/in

ein, selbst zu urteilen,

wo dies gelebt und spürbar

wird und wie sehr er/sie daran

mitwirkt.

Manfred Url

6


Was macht für dich St.Stefan zu einer lebendigen Pfarre?

Eine lebendige Pfarrei ist

für mich der Umgang mit

der Vielfalt der Menschen.

Besoders jene, die anders denken

und auch eine andere Meinung

haben und im Endeffekt

doch ein gemeinsames Ziel verfolgen.

Otto Resch, Lichendorf

Wenn aus der Pfarre Menschen

selbst die Initiative ergreifen und

etwas auf die „Beine“ stellen und

so ein Glaubenszeugnis geben.

Es kommt nicht auf die Anzahl

von Aktionen an, sondern, dass

wir es aus Überzeugung tun und

Christus selbst der Grund allen

Handelns ist. PA Christian Schenk

Schön gestalteter Gottesdienst

und gemeinsames Gebet; Zusammenkommen

der Menschen;

das Feiern gemeinsamer Feste;

der gute Zusammenhalt des Pfarrverbandes;

organisierte Ausflüge.

Elfi Gasper, Trössengraben

Dass ein Mieinander immer

wieder im Vordergrund steht...

Dass so manche Predigt mich

berührt und zugleich aufrüttelt...

Glauben leben bürgt für Lebendigkeit

und Auseinandersetzung

mit sich selbst und mit seinem

Umfeld. Dies ist in dieser

Pfarre gut möglich. Ursula Markowitsch, Aschau

Pflege einer wertschätzenden-

Kommunikation, ein unterstützendes

Miteinander, sich mit

Güte und Respekt begegnen,

die Sakramente feiern, Freude

am Glauben. Johann Hadler,

Nestelberg

Viele engagierte Mitarbeiter, ein

sehr reichhaltiger liturgischer Menüplan;

ein deutlich wahrnehmbarer

Grundwasserspiegel an tiefem

Glauben - wahrnehmbar z.B. am

Gottesdienstbesuch an Herz Jesu

Freitagen (mehr als in manchen

Pfarren am Sonntag). Martin Hajek

... viele Talente und die haben

wir in St. Stefan. Dies ist

möglich durch die vielen Ehrenamtlichen,

die sich engagieren

und so das Pfarrleben

„lebendig“ machen. Für

mich einmalig sind die feierlich

gestalteten Gottesdienste zu den verschiedensten

Anlässen und Festen im Kirchenjahr.

Martina Zirkl, Dollrath

..... der Zusammenhalt vieler Menschen, die natürlich, respektvoll

und rücksichtvoll miteinander umgehen.

Es ist nicht selbstverständlich ein Ehrenamt auszuüben,

denn ein einfaches Danke wäre es immer wert, bevor

man ständig alles ins Negative zieht. Die Möglichkeit des

Zusammentreffens im neuen Pfarrzentrum belebt unsere

Pfarre. Auch die Möglichkeit des regelmäßigen Kirchenbesuchs

und des persönlichen Gespräches vor und nach

dem Gottesdienst, ist ein großer Bestandteil einer lebendigen

Pfarre. Gerda Kothgasser, Lichtenegg

Die kirchlichen Veranstaltungen; das Besuchen der

hl. Messen, die immer schön gestaltet werden; der

Zusammenhalt und das Miteinbeziehen der Jugendlichen

in das Pfarrleben. Maria Schuster, Altegg/

Steinberg/Steinbach

Als Teamsprecher/Pfarrgemeinderat

erlebe ich die Teilnahme und

Mitarbeit aller Dorfbewohner aus

Schichenau bei allen Veranstaltungen

wie Maibeten, Feldersegnung,

Kräutersegnung, Pfarrkaffe,

Erntedankwagengestaltung und

pfarrlichen Festen als „lebendige

Pfarre“ - was auch unsere Dorfgemeinschaft sehr

stärkt. Gerhard Lückl, Schichenau

Dass jeder auf seine eigene

Art und Weise zusammenund

miteinander leben kann!

Beginnend bei Jung und Alt,

bei Tradition und Moderne,

in Offenheit und Freiheit, in

Naturverbundenheit und kulturell,

mit gesundem Bauernstolz

oder fachkundigem Handwerk, mit

kirchlichem Volksgesang, Pop oder Klassik,

als Familie oder Single bis hin zu den Festen

im Jahreskreis folgend oder in eigenem Rhythmus.

So, wie eben Gott uns in seiner Schöpfung

an unseren ganz bestimmten Platz in der

Pfarre St. Stefan gedacht hat! Heinz Hödl, Frauenbach

/ Muggental

7 Pfarrblatt St. Stefan im Rosental


Sternsinger Aktion

Wenn sie fehlen …

… dann werden sie von vielen Menschen im Gottesdienst vermisst.

Die Rede ist von unseren Ministrantinnen und Ministranten. Im September

begrüßten wir unsere neuen Kinder, die nach ihrer Erstkommunionfeier

mit diesem Dienst begannen: Anna Eder, Johanna Platzer

und Johannes Prödl. Herzlich Willkommen!

Danke euch Neuen und auch den „Alten“, die unterstützt von ihren

Eltern und Großeltern immer wieder Festtage und Sonntage bereichern.

Mit eurem Dasein und Mithelfen in den Gottesdiensten tragt ihr

dazu bei, dass wir alle lebendige Feiern erleben können.

Nach den Weihnachtstagen, am

27., 28. und 29. Dezember, sind

die Sternsinger wieder unterwegs,

um die frohe Botschaft von

der Geburt Jesu zu bringen, dem

Retter der Welt.

Durch diese Aktion der Katholischen

Jungschar werden 500

Projekte in 20 Ländern unterstützt,

unser diesjähriges Beispielland

ist Tansania. Dort setzen

sich die Projektpartner der

Dreikönigsaktion für ein besseres

Leben der Bevölkerung ein.

Wenn wir die Lebensumstände

der Menschen vor Ort verbessern

können, sind viele nicht zur

Flucht gezwungen. Daher bitte

ich Sie alle, öffnen Sie Ihr Herz

und auch Ihre Brieftasche, wenn

die Sternsinger zu Ihnen kommen

oder wenn Sie Ihnen auf der

Straße begegnen, um die Not in

der Welt zu lindern. Wenn wir

nicht jetzt beginnen, wann dann?

Die Lieder- und Textproben finden

jeweils nach den Gottesdiensten

an den vier Adventsonntagen

in der Pfarrkirche

statt.

Das Logo enthält drei wesentliche Symbole:

FISCH. Das Fischsymbol spielte bereits im Urchristentum eine herausragende

Rolle, es wurde als Erkennungs- und Geheimzeichen

verwendet. Die griechischen Buchstaben des Wortes (ICHTHYS)

enthalten ein kurzgefasstes Glaubensbekenntnis: „Jesus Christus,

Sohn Gottes, Retter“. Für die ersten Christen war dies eine Form,

ihre Freundschaft zu Jesus auszudrücken. Auch Ministranten und

Ministrantinnen müssen sich oft gegenüber Widerständen zu ihrem

Glauben bekennen. Außerdem weist die Form des Fisches auf den

Patron der Ministranten hin, den heiligen Tarcisius, der in der Zeit der

Christenverfolgung gelebt hat.

KREUZ. Die Schwanzflosse des Fisches ist ähnlich einem gebogenen

Kreuz. Ministranten und Ministrantinnen sind in der Liturgie mit

dem Kreuzzeichen ständig konfrontiert, beim Ein- und Auszug tragen

sie auch das Vortragekreuz. Es wurde in gelb gestaltet und erinnert

an die Logofarben der Jungen Kirche und der Diözese Graz-Seckau.

SMILEY. „Das lachende Gesicht im Logo soll die Freude am Ministrieren

ausdrücken“, sagt Josef Promitzer. Es ist uns wichtig, dass

Ministrieren mit Fröhlichkeit assoziiert wird. Der Dienst am Altar soll

gerne versehen werden und die Ministrantengruppe als Ort der Gemeinschaft

erlebt werden.

Unkostenbeitrag für das

Pfarrblatt St. Stefan i. R.

Mit dieser Ausgabe des Pfarrblattes

werden Sie wieder um

einen Unkostenbeitrag von fünf

Euro gebeten.

Mit Ihrer Hilfe ist es uns möglich,

die Druckkosten des Pfarrblattes

zu finanzieren. Wir danken für Ihr

Verständnis.

Foto: Stefan Fink

BEGEGNUNG

8


Eine Nacht für die „Stille Anbetung“

vom 2. auf den 3. Dezember

Wir wollen Ihnen am Beginn des

Advents, der Vorbereitungszeit

auf die Ankunft unseres Erlösers,

des Christkinds, wieder die Möglichkeit

geben, in der Stille der

Nacht gemeinsam mit Jesus vom

bereits beginnenden Trubel der

vorweihnachtlichen Geschäftigkeit

zurückzukommen in die eigentliche

Ruhe dieser Zeit.

Dazu wird im Anschluss an die

Hl. Messe am Freitagabend das

Allerheiligste ausgesetzt und

nach einer kurzen gemeinsamen

Andacht können Sie die ganze

Nacht hindurch in Stille Ihre ganz

persönlichen Anliegen Jesus anvertrauen.

Ob Freude oder Schmerz,

Dankbarkeit und Lobpreis oder

Sorge und Verzweiflung. Wenn

Sie sich darauf einlassen und Jesus

wirklich Ihr Herz öffnen – Sie

werden merken, dass er Sie nicht

alleine lässt.

Wann immer Sie wollen und

wie lange Sie auch können –

ob nur zehn Minuten oder eine

ganze Stunde – Jesus freut

sich auf Sie!

Am Samstagmorgen um ca. sieben

Uhr wird das Allerheiligste

dann wieder eingesetzt.

Falls Sie die Möglichkeit haben,

sich definitiv zu einer bestimmten

Uhrzeit in der Nacht für z.B. eine

halbe Stunde Zeit für unseren

Herrn zu nehmen, würde ich Sie

bitten, sich bei mir zu melden,

denn ich muss zumindest sicherstellen,

dass immer jemand anwesend

ist.

Vielen herzlichen Dank!

Gerald Reinprecht

Tel.: 0664 / 17 06 987

gerald.reinprecht@hotmail.com

Jesus lädt uns ganz konkret und direkt ein [Mt 11,28]:

„Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen

habt.Ich werde euch Ruhe verschaffen.“

Auch der Psalmist gibt uns diesen Rat [Ps 62,2.9]:

Bei Gott allein kommt meine Seele zur Ruhe, von ihm kommt mir

Hilfe. Vertrau ihm, Volk Gottes, zu jeder Zeit! Schüttet euer Herz vor

ihm aus! Denn Gott ist unsere Zuflucht.

Und Papst Johannes Paul II über seine Erfahrungen mit der

Anbetung:

[Enzyklika Ecclesia de Eucharistia, Nr. 15]

„Es ist schön, bei ihm zu verweilen und wie der Lieblingsjünger, der

sich an seine Brust lehnte (vgl. Joh 13,25), von der unendlichen

Liebe seines Herzens berührt zu werden.

Wenn sich das Christentum in unserer Zeit vor allem durch die

‚Kunst des Gebetes‘ auszeichnen soll, wie könnte man dann nicht

ein erneuertes Verlangen spüren, lange im geistlichen Zwiegespräch,

in stiller Anbetung, in einer Haltung der Liebe bei Christus

zu verweilen, der im Allerheiligsten gegenwärtig ist?

Wie oft, meine lieben Brüder und Schwestern, habe ich diese Erfahrung

gemacht und daraus Kraft, Trost und Stärkung geschöpft.“

„Weg zur Krippe“: Dorfplatz - Volksschule Krumegg

Samstag, 3. Dezember, 16 Uhr Eröffnung der Ausstellung

„Faszination Holz“

Musikalische Umrahmung mit der Bläsergruppe der Musikkapelle

Krumegg - Ausstellung bis 20 Uhr

Ausstellungstage: 4., 8., 9. 10. 11. Dezember von 10 bis 17 Uhr

mit Schauschnitzen

Ort: Volksschule Krumegg

Gezeigt werden:

Schnitzkunst, Drechselarbeiten, Brandmalerei, Motorsägenschnitzkunst,

Ikonen sowie Weihnachtskrippen aus allen Kontinenten

9 Pfarrblatt St. Stefan im Rosental


Wir gratulieren zum

Geburtstag

Den Bund fürs Leben schlossen

dezember

Pammer Maria (75), Trössengraben

Erkenger Franz (70), Steinberg

Hiebaum Elfriede (70), Feldbacherstraße

Meier Josef, (90), Sonnensiedlung

Schiffer Anton (80), Lichendorf

Schlar Stefanie (75), Gigging

Weixler Rosa (75), Alteggerstraße

Luttenberger Johann (70), Rohrbach

Fasching Franz (70), Frauenbach

Zangl Johann (70), Krottenberg

Krisper Ernst (70), Krottendorf

Sommer Juliana (90), Lichteneggerstraße

jänner

Konrad Maria (80), Lichteneggerstraße

Konrad Frieda (70), Gleichenbergerstraße

Trummer Johann (70), Gigging

Neureiter Hermann (75), Am Südhang

Ertler Erich (75), Bergstraße

Nuster Maria (70), Aschau

Suppan Margaretha (85), Stefansberg

Puffer Franz (70), Trössengraben

Pöllitsch Johann (80), Feldbacherstraße

Suppan Anna (80), Schichenauerstraße

februar

Stöckler Gerda (75), Grazerstraße

Perner Anna (85), Gleichenbergerstraße

Tropper Johann (80), Aschau

Löschnig Johanna (75), Höllgrund

Niederl Maria (80), Hütteregg

Tasch Anna (80), Schichenauerstraße

Wenn Sie nicht möchten, dass Ihr Geburtstag

im Pfarrblatt veröffentlicht wird,

melden Sie es bitte in der Pfarrkanzlei

(8329).

Rene Konrad und Sandra Laller,

Glatzau

Mag. Klaus Ulrich und Dr. Felicitas Graf, Lichteneggerstr.

Einladung zur Rorate-Andacht

in der Pfarrkirche St. Stefan i. R.

Die Katholische Frauenbewegung

gestaltet am 10.12. um

6.00 Uhr einen Rorate-Gottesdienst.

Anschließend sind alle

Mitfeiernden zum Frühstück in

das Pfarrzentrum eingeladen.

Die Katholische Frauenbewegung

freut sich auf Ihr Kommen.

BEGEGNUNG

10


Das Sakrament der Taufe haben empfangen

Matteo Koller

Alteggerstraße

Hanna Platzer

Altmünster

Mila Waltraud Gesslbauer

Am Südhang

Philipp Trummer

Greith

Pia Rauch

Rohrbach

Maximilian Fasching

Steinberg

Elisa Lechner

Rohrbach

Mia Fruhmann

Höhenstraße

TAUFTERMINE

3.12., 17.12.,

14.1., 28.1., 11.2.

jeweils um 11.00 Uhr

Rafael Rauch

Trössengraben

Wir gedenken unserer

Verstorbenen

september

Alfred Groß (86), Mureckerstraße

oktober

Aloisia Scherr (96), Reichersdorf

Elfriede Voller (91), Dollrath

Anna Promitzer (66), Studenzen

Franz Tropper (47), Aschau

11 Pfarrblatt St. Stefan im Rosental


P fa r r k a l e n d e r Kirchba c h

Gottesdienstzeiten: Jeden Freitag um 19.00 Uhr Gottesdienst, jeden 1. Donnerstag

im Monat um 19:00 Uhr Gebet und Meditation.

Seniorengebet: Jeden Mittwoch 9:30 Uhr in der Pfarrkirche

Kanzleistunden: Mittwoch 8:00 - 12:00 Uhr und Freitag 16:00 - 18:30 Uhr

dezember

februar

Sa, 03.12.

So, 04.12.

Do, 08.12.

Sa, 10.12.

So, 11.12.

Fr, 16.12.

Sa, 17.12.

So, 18.12.

Sa, 24.12.

So, 25.12.

Mo, 26.12.

Sa, 31.12.

6:00 Uhr Rorate

2. adventsonntag

9:30 Uhr Beichtgelegenheit

10:00 Uhr Heilige Messe

maria empfängnis

10:00 Uhr Heilige Messe

11:00 Uhr Taufsamstag

19:00 Uhr Wortgottesdienst mit Versöhnungsfeier

3. adventsonntag

9:30 Uhr Beichtgelegenheit

10:00 Uhr Heilige Messe

19:45 Uhr Adventkonzert

6:00 Uhr Rorate

4. adventsonntag

8:00 Uhr Beichtgelegenheit

8:30 Uhr Heilige Messe

HEILIGER ABEND

15:00 Uhr Kinderkrippenfeier

22:00 Uhr Christmette

CHRISTTAG

8:30 Uhr Heilige Messe

STEFANIETAG

8:30 Uhr Heilige Messe

17:00 Uhr Jahresschlussgottesdienst

Jänner

Do, 02.02.

Sa, 04.02.

So, 05.02.

Sa, 11.02.

So, 12.02.

Di, 14.02.

Sa, 18.02.

So, 19.02.

Sa, 25.02.

So, 26.02.

Mi, 01.03.

Sa, 04.03.

So, 05.03.

Sa, 11.03.

Maria lichtmess

14:00 Uhr Heilige Messe

11:00 Uhr Taufsamstag

19:00 Uhr Wortgottesfeier

10:00 Uhr Heilige Messe

19:00 Uhr Heilige Messe

10:00 Uhr Heilige Messe mit Vorstellung

der Erstkommunionkinder

Valentinstag

19:00 Uhr Wortgottesfeier

11:00 Uhr Taufsamstag

19:00 Uhr Wortgottesfeier

8:30 Uhr Heilige Messe

19:00 Uhr Heilige Messe

8:30 Uhr Heilige Messe

märz

aschermittwoch

19:00 Uhr Heilige Messe mit

Aschenkreuzspendung

11:00 Uhr Taufsamstag

19:00 Uhr Wortgottesfeier

1. fastensonntag

10:00 Uhr Heilige Messe

19:00 Uhr Heilige Messe

So, 01.01.

Fr, 06.01.

Sa, 07.01.

So, 08.01.

Sa, 14.01.

So, 15.01.

Sa, 21.01.

So, 22.01.

Sa, 28.01.

So, 29.01.

NEUJAHR

10:00 Uhr Heilige Messe

erscheinung des herrn

10:00 Uhr Sternsingergottesdienst

11:00 Uhr Taufsamstag

19:00 Uhr Wortgottesfeier

8:30 Uhr Heilige Messe

19:00 Uhr Heilige Messe

10:00 Uhr Heilige Messe

11:00 Uhr Taufsamstag

19:00 Uhr Wortgottesfeier

8:30 Uhr Heilige Messe

19:00 Uhr Heilige Messe

8:30 Uhr Heilige Messe

Spenden für die Kirchenturmsanierung St. Stefan

Begräbnis Alfred Groß 739,64 €

Begräbnis Aloisia Scherr 496,90 €

Begräbnis Franz Tropper 1290,80 €

Impressum:

Medieninhaber, Redaktion und Hersteller:

Röm. kath. Pfarramt, 8083 St. Stefan im Rosental, Parkring 7

Redaktion und Layout:

Mag. Bernadette Nagl, Mag. Dr. Therese Friedl

Herstellungsort: Scharmer Druck, Feldbach

Redaktionsschluss: 3. Februar 2017

BEGEGNUNG

12


P fa r r k a l e n d e r St. Stefa n i. R.

Gottesdienstzeiten: Jeden Mittwoch und Donnerstag ist um 19:00 Uhr Heilige Messe

Jeden ersten Freitag im Monat ist um 19:00 Uhr Heilige Messe

Kanzleistunden: Mittwoch und Freitag 8:00 - 12:00 Uhr

Sprechstunden: Pfarrer Mag. Christian Grabner: Mittwoch 8:30 - 12:00 Uhr

Dipl. PAss Christian Schenk: Mittwoch 9:00 - 12:00 Uhr

Fr, 02.12.

Sa, 03.12.

So, 04.12.

Do, 08.12.

Sa, 10.12.

So, 11.12.

Sa, 17.12.

So, 18.12.

Sa, 24.12.

So, 25.12.

Mo, 26.12.

Di, 27.12.

Sa, 31.12.

So, 01.01.

Fr, 06.01.

Sa, 07.01.

So, 08.01.

dezember

9:30 Uhr Seniorengebet

19:00 Uhr Heilige Messe

2. adventsonntag

Beichtgelegenheit

8:30 Uhr Heilige Messe

14:00 Uhr Rosenkranzprozession

maria empfängnis

8:30 Uhr Heilige Messe

12:00 bis 13:00 Uhr Gnadenstunde

6:00 Uhr Rorate

18:00 Uhr Kinderwortgottesfeier

3. adventsonntag

Beichtgelegenheit

8:30 Uhr Heilige Messe

19:00 Uhr Heilige Messe

4. adventsonntag

Beichtgelegenheit

10:00 Uhr Heilige Messe - Vorstellung

der Erstkommunionkinder

HEILIGER ABEND

14:30 Uhr Kinderkrippenfeier

21:00 Uhr Mette St. Michaelskirche

22:00 Uhr Mette Pfarrkirche

CHRISTTAG

8:00 Uhr Heilige Messe

10:00 Uhr Heilige Messe

STEFANIETAG

10:00 Uhr Heilige Messe

11:00 Uhr Kindersegnung

10:00 Uhr Heilige Messe St. Michaelskirche

10:00 Uhr Jägermesse

19:00 Uhr Heilige Messe

Jänner

NEUJAHR

Beichtgelegenheit

8:30 Uhr Heilige Messe

14:00 Uhr Rosenkranzprozession

erscheinung des herrn

8:30 Uhr Heilige Messe

19:00 Uhr Heilige Messe

8:30 Uhr Heilige Messe

Fr, 13.01.

Sa, 14.01.

So, 15.01.

Sa, 21.01.

So, 22.01.

Sa, 28.01.

So, 29.01.

Sa, 04.02.

So, 05.02.

Fr, 10.02.

Sa, 11.02.

So, 12.02.

Sa, 18.02.

So, 19.02.

Sa, 25.02.

So, 26.02.

Mo, 27.02.

Di, 28.02.

Mi, 01.03.

Sa, 04.03.

So, 05.03.

Fr, 10.03.

Sa, 11.03.

9:30 Uhr Seniorengebet

19:00 Uhr Heilige Messe

8:30 Uhr Heilige Messe

19:00 Uhr Heilige Messe

10:00 Uhr Heilige Messe

19:00 Uhr Heilige Messe

10:00 Uhr Heilige Messe

10:00 Uhr Heilige Messe St. Michaelskirche

februar

19:00 Uhr Heilige Messe

Beichtgelegenheit

8:30 Uhr Heilige Messe

14:00 Uhr Rosenkranzprozession

9:30 Uhr Seniorengebet

19:00 Uhr Heilige Messe

8:30 Uhr Heilige Messe

18:00 Uhr Kinderwortgottesfeier

19:00 Uhr Heilige Messe

10:00 Uhr Heilige Messe

19:00 Uhr Heilige Messe

10:00 Uhr Heilige Messe

14:00 bis 15:00 Uhr Anbetung

8:00 bis 9:00 Uhr Anbetung

8:00 bis 9:00 Uhr Anbetung

märz

Aschermittwoch

19:00 Heilge Messe mit Aschenkreuzauflegung

Beichtgelegenheit

19:00 Uhr Heilige Messe

14:00 Uhr Rosenkranzprozession

1. fastensonntag

Beichtgelegenheit

8:30 Uhr Heilige Messe

14:00 Uhr Rosenkranzprozession

9:30 Uhr Seniorengebet

Beichtgelegenheit

19:00 Uhr Heilige Messe

13 Pfarrblatt St. Stefan im Rosental


Von Michaeli zu Advent und Weihnachten

In der Tageswerkstätte Stephanus

wird jährlich am 29. September

das nicht so bekannte

Jahresfest „Michaeli“ gefeiert.

Diesem Fest steht der Erzengel

Michael, auch der Lichtträger

genannt, vor. In der Michaelizeit

sind wir aufgerufen, besonders

an unserem Mut zu arbeiten. Ich

als Mensch bin aufgerufen, Licht

in die Welt zu tragen. Wenn ich

dem Positiven ausreichend Platz

einräume, bin ich in der Lage,

Lichtes anzuziehen. Und dafür

muss man in der Gesellschaft oft

Mut aufbringen. Deshalb waren

alle Beteiligten eingeladen, auf

einen Zettel zu schreiben, wovor

sie Angst haben und wofür sie

besonderen Mut brauchen. Bei

der sogenannten Drachenverbrennung,

siehe Foto, konnten

die Briefe mit den persönlichen

Ängsten verbrannt werden.

Mit der Veranstaltung “Begegnung

im Haus der Lichter und

Düfte“ wird die Adventszeit bei

Stephanus eingeläutet. Die Proben

für das Christgeburtsspiel

beginnen, der Duft frisch gebackener

Weihnachtskekse strömt

aus der Backwerkstatt, Adventlieder

und Geschichten, wie auch

der tägliche Adventkalender,

begleiten uns durch unseren Tagesablauf

und diverse interne

Veranstaltungen wie eine Adventfeier

für die Eltern unserer betreuten

Mitarbeiterinnen sind fixe

Bestandteile der Vorweihnachtszeit

bei Stephanus. So stimmen

wir uns Schritt für Schritt auf das

Weihnachtsfest ein.

„Weihnachten ist nicht nur da,

wo Lichter brennen,

sondern überall dort,

wo wir die Welt ein wenig heller

machen.“

Text: Mag. a Roßmann Karin

Fotos:Maria Roßmann

Michaeli, bei der beliebten Drachenverbrennung

Beim Adventkranzbinden

Der Tod ist in unserem Leben allgegenwärtig

und kommt oft überraschend.

Wenn durch den Verlust eines geliebten

Menschen, der Schmerz

und die Trauer groß wird, ist man

froh, wenn jemand da ist, der

einem in dieser Situation beisteht.

Bei der vergangenen Klausur

unseres Pfarrverbandes am

5. November wurde die Idee

geboren, eine Trauerbegleitung

in unseren Pfarren anzubieten.

Wenn Sie daran Interesse haben,

für Menschen in solch

schwierigen Lebensphasen da

zu sein und zu begleiten, dann

melden Sie sich bitte bei:

PA Christian Schenk unter:

0676/87426672

BEGEGNUNG

14


Neues aus Kirchbach

Katholische Frauenbewegung Kirchbach

„Frauen, die sich bewegen“

Nationalfeiertag 26. Oktober - Ein Tag für ältere und kranke Menschen

Zahlreiche Seniorinnen und Senioren

waren zur heiligen Messe

mit Krankensalbung in die Pfarrkirche

Kirchbach gekommen.

Pfarrer Christian Grabner und

Pfarrer Franz Sammer zelebrierten

einen feierlichen Gottesdienst,

der musikalisch von der

Chorgemeinschaft MGV Kirchbach

unter der Leitung von Gernot

Ambros gestaltet wurde.

Nach dem Gottesdienst gab es

auf Einladung der KFB ein gemütliches

Beisammensein mit

Mittagessen im Gasthaus Pucher.

Der ältesten Teilnehmerin,

Frau Maria Felgitscher (84 Jahre),

und dem ältesten Teilnehmer,

Herrn Anton Marbler (94 Jahre),

wurden kleine Aufmerksamkeiten

überreicht. Als Nachtisch gab es

noch verschiedene Mehlspeisen,

die von den KFB-Frauen bereitgestellt

wurden.

Zum Ausklang wurden von der

Chorgemeinschaft bekannte Lieder

vorgetragen, die zum Mitsingen

anregten. Der Gemeinde

Kirchbach-Zerlach gilt ein herzliches

Danke für die Unterstützung

dieser Aktion.

Für die KFB Kirchbach: Steffi

Reicht

Fotos: Gernot Ambros

15 Pfarrblatt St. Stefan im Rosental


Gedankensplitter

Peter Seewald

In unserem modernen Sprachgebrauch

finden sich immer mehr Abkürzungen,

ein Tribut an die Schnelllebigkeit,

Zeit- oder Platzersparnis,

aus welchen Gründen auch immer

sei dahingestellt. So leben wir beispielsweise

in einer DVG: DatenVerarbeitungsGesellschaft.

Eine Predigt

unseres Hrn. Pfarrer, an die ich mich

dankbar erinnere, weckte in mir eine

neue, wunderbare Dimension dieses

Kurzwortes “DVG“.

Dank – ob in Worten mitgeteilt oder

durch Werke dargebracht – hält mich

am Boden, schafft Wertschätzung für

das Empfangene, eine gesunde Demut

bei Einschätzung der eigenen Leistung,

ein Überwinden der Grenze des

Ich, ein guter Weg hin zum Du, sei es

ein Mitmensch oder Gott.

Vergebung, Verzeihen – ob nun

selbst darum bittend oder jemandem

von Herzen Vergebung gewährend,

sie/es wirkt befreiend auf das eigene

Seelenwohl. Denn jede Art von Unrecht

belastet das Innere so lange, bis

es ausgeräumt ist. Im alltäglichen Leben

häufen sich allzu leicht viele belastende

Kleinigkeiten, Zwistigkeiten.

Ohne Verzeihen bedrückt auch erlittenes

Unrecht.

Gebet – ob als spontanes kurzes

„Danke“ oder „Bitte“, ob in Form eines

formulierten Gebetes gesprochen,

oder frei gedacht wie einem gerade

zumute ist, schenkt es uns Kraft und

erzeugt eine lebendige Beziehung zu

unserem Schöpfer.

DVG – ein Initialwort für Vertrauen,

Zuversicht und erhöhte Lebensqualität.

Vorbehalt: Praktische Anwendung

erforderlich.

Viel Freude und Erfolg mit DVG!

BEGEGNUNG

Der Familienkreis der Pfarre in neuem „Outfit“

Viele Veranstaltungen haben auch an den T-Shirts des Familienkreises

ihre Spuren hinterlassen. Dank der Familie Riedl

(Eurospar und Kaufhaus), die als Sponsor aufgetreten ist,

"erstrahlen" wir nun wieder in fleckenfreiem und tollem Outfit.

Vielen Dank an die Familie Riedl!

Kinderfasching mit

dem Familienkreis

Samstag,4. Februar,

15 - 18 Uhr

im Pfarrzentrum

mit Clown Jako

Unkostenbeitrag: 8 Euro

Pfarrkegeln

Am Mittwoch, 4. Jänner 2017 ab

18 Uhr findet wieder das Pfarrkegeln

im Gasthaus Valec in Paldau

statt. Die Pfarrbevölkerung ist dazu

herzlich eingeladen.

16


„Danke schön, St. Stefan“, schreibt Sr. Brigitta Raith

Kinshasa, 20. Oktober 2016

Liebe Pfarrbewohner/innen von

St. Stefan im Rosental!

Ich bin vor knapp zwei Wochen

nach Kinshasa zurückgekommen,

und bevor ich heute ins

Landesinnere aufbreche, möchte

ich einen kurzen Brief an euch

schreiben. Gerne denke ich an

das Wochenende zurück, das

ich während meines Heimaturlaubes

in St. Stefan verbringen

durfte, an die vielen schönen Begegnungen,

an euer Interesse an

unserer Arbeit. Ich sagte ja, dass

ich Brücke sein möchte zwischen

zwei Welten, zwischen zwei Lokalkirchen,

zwischen zwei Kulturen

– und was wäre heute

wichtiger als Verbindendes zu

stärken anstatt Trennungen und

Mauern?! Aber um Brücke zu

sein, braucht es auf jeder Seite

ein festes Fundament, auf dem

die Brücke aufliegen kann: dass

in eurer Pfarre dieses solide Fundament

da ist, das freut mich und

dafür danke ich euch.

Insgesamt habe ich in St. Stefan

am 17. und 18. September

€ 6.073 bekommen. Ein herzliches

Vergelt’s Gott für diese große

Summe, Zeichen eurer Solidarität

und eurer Verbundenheit!

Ich fliege in den Urwald hinein,

bis nach Yemo, zuerst mit dem

Flugzeug nach Boende und dann

mit dem Auto 250 km bis Bokungu,

das Zentrum der Diözese

Bokungu-Ikela. Wenn alles gut

geht, kommen wir heute Nacht

noch in Bokungu an, wenn wir

dann nicht zu müde sind, fahren

wir morgen nach Yemo; bis dorthin

sind es nur mehr 86 km von

Bokungu aus, aber da die Straße

so schlecht ist, und es zurzeit

sehr viel regnet, braucht man oft

bis zu sechs Stunden für diese

Strecke. In Yemo haben wir eine

Frauenfachschule mit Internat

und viele andere Aktivitäten. Insgesamt

sind sieben Schwestern

in Yemo, ich fliege heute mit zwei

Novizinnen, die dort ein dreimonatiges

Praktikum machen werden.

Ich selber komme, wenn

alles gut geht, in zwei Wochen

wieder zurück nach Kinshasa.

Mit der Bitte um euer Gebet und

dem Versprechen, dass ich auch

in meinen Gebeten an euch denke,

grüße ich Euch ganz herzlich!

In Verbundeheit.

Sr Brigitta Raith

Foto: Stefan Fink

Hauptrojekt 2016:

Stern der Hoffnung in Kenia

SEI SO FREI, die entwicklungspolitische

Aktion der Katholischen

Männerbewegung, sammelt

im Dezember 2016 Spenden

für Entwicklungsprojekte in den

Ländern Afrikas und Lateinamerikas.

Mit Ihrer Unterstützung

konnte dort schon in den letzten

Jahrzehnten das Leben tausender

Menschen zum Besseren

gewendet und nachhaltige Hilfe

geleistet werden.

20 Euro kostet die Geburt inklusive

Laboruntersuchung im Gesundheitszentrum.

Mit 60 Euro schenken Sie Zukunft:

Ein Gesundheitsteam kann

ein abgelegenes Dorf besuchen.

300 Euro verdient eine Krankenschwester

pro Monat.

Am 3. und 4. Dezember werden

in unserer Kirche die Sackerln für

die Aktion „SEI SO FREI“ ausgeteilt.

Helfen Sie helfen: Ihre

Spende kann Leben retten!

Dr.in Maria Schiestls Herz gehört

Afrika. Ihr Leben hat sie den

Maasai gewidmet. Die gebürtige

Zillertalerin ist Ärztin in Entasekera.

An diesem abgelegenen

Ort im kenianischen Hochland

leitet sie ein Gesundheits- und

Bildungszentrum. Die medizinische

Versorgung der Frauen

und Mädchen ist ihr dabei ein

großes Anliegen. In der männerdominierten

Kultur der Maasai

haben sie es nämlich besonders

schwer. Dank umfangreicher

Bewusstseinsbildung kommen

immer mehr Schwangere zur

Untersuchung und Entbindung in

die Klinik. Das rettet täglich Leben.

SEI SO FREI unterstützt sie

dabei im gemeinsamen Einsatz

für eine gerechte Welt.

17 Pfarrblatt St. Stefan im Rosental


Rückblick

k l a u s u r i n s c h l o s s s e g g a u

Am 5. November fand die Klausur

der Pfarrverbände St. Stefan

i. R. und Kirchbach statt. Als Einleitung

diente die folgende Stelle

des ersten Korintherbriefes:

„Ich (Paulus) habe gepflanzt,

Apollos hat begossen, Gott aber

ließ wachsen. So ist weder der

etwas, der pflanzt, noch der, der

begießt, sondern nur Gott, der

wachsen lässt.

Wer pflanzt und wer begießt: Beide

arbeiten am gleichen Werk,

jeder aber erhält seinen besonderen

Lohn, je nach der Mühe,

die er aufgewendet hat.

Denn wir sind Gottes Mitarbeiter;

ihr seid Gottes Ackerfeld, Gottes

Bau. Der Gnade Gottes entsprechend,

die mir geschenkt wurde,

habe ich wie ein guter Baumeister

den Grund gelegt; ein anderer

baut darauf weiter.

Aber jeder soll darauf achten,

wie er weiterbaut. Denn einen

anderen Grund kann niemand legen

als den, der gelegt ist: Jesus

Christus (1 Kor 3,6-11).

Im Mittelpunkt stand die Pfarrgemeinderatswahl

am 19. März,

aber auch Chancen sowie weitere

Möglichkeiten des Miteinanders

des Pfarrverbandes St. Stefan

und Kirchbach wurden unter

der Modertation von Mag. Barbara

Krotil diskutiert.

Stressfreie Adventtage, in denen Sie Zeit zum Ankommen

bei sich selber finden,

eine frohte, gesegnete Weihnachtszeit sowie Frieden und

Freude in Ihrem Herzen und

ein gesundes 2017 und das Vertrauen auf Gott, der uns

alle Tage begleitet

wünscht Ihnen das Redaktionsteam des Pfarrblattes

BEGEGNUNG

18


Rückblick

E r ö f f n u n g d e r B i b e l a u s s t e l l u n g

Text und Fotos: Stefan Fink

Am Freitag, den 28. Oktober wurde die

Bibelausstellung im Pfarrzentrum eröffnet.

Obwohl wir im Vorfeld immer wieder

darauf hingewiesen haben, waren einige

Besucher/innen im ersten Augenblick

beinahe ein wenig enttäuscht, weil sie

nicht einen Raum voll mit Bibeln vorfanden,

sondern eine bunte und vielschichtige

Sammlung von Gegenständen, Lebensmitteln,

Bildern und Figuren aus

der Welt der Bibel.

Zur Eröffnung las Susanne Niebler Texte

aus ihren Büchern „Dichter Klang“ und

„WunderWarten“ und entlockte ihrem

Monochord leise, aber sehr eindringliche

Töne, die das ganze Pfarrzentrum

zum Schwingen brachten.

Nach einer Einführung von Eva Böhm zu

den biblischen Szenen, die sie mit selbst

gefertigten Figuren gestellt hatte und einer

ersten Besichtigung der Ausstellung,

gab es ein biblisch-orientalisches Buffet,

das großteils von Nikolaus Böhm gekocht

worden war.

Biblischen Honigwein oder Gewürze

des Orients, Holzarten aus dem Land

der Bibel oder wohlriechende Öle – all

das und noch mehr konnte gemäß dem

Motto der Ausstellung mit allen Sinnen

erfahren werden.

19 Pfarrblatt St. Stefan im Rosental


Rückblick

25jährige Professfeier von Sr. Maria Riedl in Graz (Ursulinen). Wir wünschen viel Kraft und

Gottes Segen.

Weisenbläsertreffen in Trössengragben

BEGEGNUNG

20


Rückblick

E r n t e d a n k

Das Erntedankfest gehört zu den

ältesten Festen, die die Menschen

feiern. Früher lebten 80

Prozent aller Menschen auf und

vom Land. Im Winter waren sie

von der eingebrachten Ernte abhängig.

Deshalb dankten sie Gott

am Ende der Erntezeit dafür,

dass er das Gemüse und Getreide

hat gedeihen lassen.

Heute erinnert uns das Erntedankfest

auch daran, dass es

keine Selbstverständlichkeit ist,

dass wir so viel Nahrung auf unseren

Tellern haben.

Da die Erntezeit vom Klima

abhängig ist und sich auf der

ganzen Welt die Menschen für

ihre Ernten bedanken, gibt es

keinen einheitlichen Termin.

Der diesjährige Erntewagen wurde

von der Dorfgemeinschaft

Schichenau gestaltet.

21 Pfarrblatt St. Stefan im Rosental


Rückblick

Fotos Erntedank: Sepp Prödl

BEGEGNUNG

22


Rückblick

Die Natur belohnt uns reichlich für unsere Arbeit am Feld und im Garten. Mit Obst, Gemüse und Korn

feiern wir Erntedank. In unserer festlich geschmückten Kirche zelebrierte Geistl. Rat Franz Sammer den

Gottesdienst, welcher von der Gesangsgruppe „Valentin Löffler“ musikalisch begleitet wurde.

Während einige als Sinn des Lebens Reichtum, Ansehen und Macht verstehen, sehen andere ihr Glück in

der Zufriedenheit des Herzens.

Es tut gut, diesem Dank auch Ausdruck zu verleihen. Gegenüber dem Schöpfer, gegenüber unseren Mitmenschen,

durch ein Gebet oder ein nettes Wort. Dank kostet ja nichts und ist trotzdem viel wert.

Elfi Gasper

Fotos: Ernst Gasper

23 Pfarrblatt St. Stefan im Rosental


Rückblick

„Eine Ehe ist ein Bauwerk, das jeden Taug neu

errichtet werden muss.“

André Maurois

Wenn sich zwei Menschen finden und heiraten und

von nun an gemeinsam durchs Leben gehen, ist das

etwas Wunderbares. Es gibt keine Garantie dafür,

dass die Ehe ein Leben lang hält. Die Scheidungsraten

zeigen es. Es bedarf des Willens und der gemeinsamen

Anstrengung, das „Bauwerk Ehe“ auf

E h e j u b i l a r e

ein gutes Fundament zu stellen.Liebe, Achtung und

Respekt sind wichtige Merkmale für dieses Bauwerk.

Selbst wenn wir uns noch so sehr anstrengen

und bemühen, haben wir nicht alles in der Hand.

Vor Gott haben wir „ja“ zueinander gesagt und dürfen

darauf vertrauen, dass er an unserer Seite ist

und uns weiterhin begleitet.

Text: PA Christian Schenk

Foto: Josef Prödl

Rauch Josef und Christine, Tagensdorf, 25 Jahre

Pein Rudolf und Anita, Frauenbach, 25 Jahre

Rauch Andreas und Rosina, Rohrbach, 40 Jahre

Franz Josef und Maria, Bergstraße, 40 Jahre

Scherr Franz und Gabriele, Greith, 40 Jahre

Breininger Josef und Theresia, Trössengraben, 40 Jahre

Grill Robert und Gertrude, Maiersdorf, 40 Jahre

Schuster Stefan und Maria, Steinberg, 40 Jahre

Schuster Josef und Irmgard, Steinberg, 40 Jahre

Rauch Günther und Stefanie, Grazerstraße, 40 Jahre

Absenger Josef und Anna, Gleichenbergerstraße, 40 Jahre

Nagl Gottfried und Josefa, Frauenbach, 40 Jahre

Luttenberger Johann und Aloisia, Dollrath, 40 Jahre

Luttenberger Willibald und Maria, Schichenauerstr., 50 Jahre

Url Josef und Anna, Krottenberg, 50 Jahre

Puntigam Maria und Josef, Dollrath, 50 Jahre

Nagl Johann und Regina, Steinbach, 50 Jahre

Prödl Anton und Frieda, Reichersdorf, 50 Jahre

Meier Josef und Josefa, Sonnensiedlung, 60 Jahre

Hiebaum Franz und Marianne, Lichendorf, 60 Jahre

Scheucher Alois und Maria, Alteggerstraße, 60 Jahre

BEGEGNUNG

24

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine