Namibia-Urlaub2016

yumpulutz

Lutz Stegemann, Namibia, Reisebericht, 2016, Windhoek, Waterberg, Okakarara, Onguma Bush Camp, Etosha, Okaukuejo, Bull's Party, Swakopmund, Walvis Bay, Barchan Dune, Sossusvlei, Kalahari, Windhoek

Wir merkten bald, dass eine Gruppenreise für uns

insofern nicht in Frage kam, als sie uns zu sehr eingeengt

hätte, was Intensität, Reisetempo und persönliche

Interessen angeht. Also sollte es eine Individualreise mit

einem eigenen Leihwagen werden.

So ganz ins Blaue hinein wollten wir aber wegen unserer

mangelnden Erfahrungen auch nicht fahren; durch ein

befreundetes Ehepaar kamen wir in Kontakt mit Iwanowski

und ließen uns dort einen Reiserouten- und Unterkunftsvorschlag

ausarbeiten.

Dieser umfasste zunächst die übliche Rundreise in zwei

Wochen quasi durch ganz Namibia: Windhoek, Namib,

Kalahari, der Süden mit dem Fish-River-Canyon und dann

über Swakopmund nach Etosha.

Nach einigen Diskussionen entschieden wir uns für

folgende Route, entgegen der üblichen, da das von uns

primär ins Auge gefasste Reiseziel und Highlight eben die

Namib war (dass wir später sehr schnell von dem

Tierreichtum fasziniert sein würden, war uns da noch nicht

klar). Wir entschieden uns also für:

– Windhoek

– Waterberg

– Onguma im Osten von und Okakueyo direkt im

Etosha-Nationalpark

– Swakopmund

– Die Dünen der Namib

– Kalahari – Windhoek.

Aus früheren Erfahrungen mit Gruppenreisen wollten wir

überall mindestens zwei Nächte bleiben, um an jeweiligen

Orten auch „anzukommen“ und nicht nur aus dem Koffer

zu leben.

Iwanowski änderte daraufhin seinen Reisevorschlag

unseren Wünschen entsprechend, und so flogen wir

Anfang September 2016 unserem Ziel entgegen.