Ausgabe als PDF herunterladen - Gewerbeverein Wassenberg eV

gewerbeverein.wassenberg.de

Ausgabe als PDF herunterladen - Gewerbeverein Wassenberg eV

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Neue Geschäftsideen für Wassenberg

Der Gewerbeverein Wassenberg gibt Unternehmern

und Unternehmensgründern,

die in der Wassenberger Innenstadt ein

Geschäft eröffnen möchten, eine außergewöhnliche

Starthilfe.

Das mittelalterliche Spectaculum und der

Weihnachtsmarkt sind die beiden großen

Events des Gewerbevereins, die eine „Magnetwirkung“

weit über Wassenberg hinaus

erzielen. Mit dem Kastanienfest im will die

Unternehmer-Gemeinschaft langfristig eine

weitere Attraktion schaffen.

Die Attraktivität Wassenbergs für auswärtige

Besucher weiter steigern möchte der Gewerbeverein

jetzt noch auf eine ganz besondere

Art: Er will Jung-Unternehmern den Einstieg

in eine Geschäftstätigkeit in Wassenberg erleichtern.

Ziel ist es, leerstehende Geschäftsräume

durch Unternehmer mit neuen Geschäftsideen

wieder zu beleben. Damit dies

gelingt, schreibt der Gewerbeverein einen

Wettbewerb aus: Wer die innovativste Idee

hat, bekommt für die Verwirklichung dieser

Geschäftsidee ein Jahr lang die Miete für das

geeignete Ladenlokal in der Wassenberger

Innenstadt geschenkt! Die besten Chancen

haben Geschäftsideen, die es bisher nicht

oder zu wenig in Wassenberg gibt. Sofern es

sich um touristische Angebote handelt, haben

Geschäftsinhaber in Wassenberg dann

Die Stadtkernsanierung ist längst an der Parkstraße angekommen.

Foto: Küppers

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sogar die Möglichkeit, ihre Geschäfte an 40

Sonntagen im Jahr zu öffnen. Der Gewerbeverein

ruft im ersten Schritt Vermieter auf,

leerstehende Ladenlokale möglichst bald mit

Adresse und Angabe der Verkaufsfläche zu

melden. Der Vorstand des Gewerbevereins

sucht dann auf der Basis eines Ideenwettbewerbs

nach geeigneten Mietern. „Wir gehen

davon aus, dass sich eine ganze Reihe Unternehmer

dafür interessieren werden, in der

Wassenberger Innenstadt ein Geschäft zu eröffnen,

wenn wir das Ladenlokal für ein Jahr

kostenlos zur Verfügung stellen können“, so

der Vorsitzende des Gewerbevereins, Georg

Hensges. Vermieter und Interessenten können

sich melden unter info@gewerbevereinwassenberg.de

Die Wassenberger Unternehmergemeinschaft

hofft, dass sie die Stadtverwaltung

und mögliche weitere Akteure

gewinnen kann, die sich diesem außergewöhnlichen

Wettbewerb zur Belebung der

Innenstadt, der 40 möglichen verkaufsoffenen

Sonntage und des Tourismus anschließen.

„Das Projekt könnte zur Signalwirkung

für unsere Innenstadt und zu einem Selbstläufer

werden, wenn wir letztendlich nicht

nur eine sondern mehrere derzeit leerstehenden

Ladenflächen in den Wettbewerb mit

einbringen können“, ist Georg Hensges gespannt

auf die ersten Bewerber, die sich in

Wassenberg ansiedeln möchten. (pkü)

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Der Gewerbeverein möchte mit einem Wettbewerb

einen Beitrag dazu leisten, dass

leerstehende Geschäftsräume möglichst

schnell wiederbelebt werden. Foto: Küppers

Die Neugestaltung rund um den Gondelweiher nimmt Konturen an.

Foto: Küppers

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41849 Wassenberg

Tel.: 0 24 32-985 95 55

Fax: 0 24 32-985 95 56


Der Offiziersstab de Schützenbruderschaft: Mit von der Partie Zugführer Josef Heckers (l.)

und seine Generäle (r.) Josef Kassel, Heinz Wynen, Heinz Jütten, Kaiser Jakob Jansen

(5.v.r.) sowie Gerhard Fragel. Foto: Schützen

Heute ist Schützenfest

Die St. Marien-Bruderschaft erwartet heute

viele Besucher zum Fest in der Oberstadt.

Mit dem großen Festzug und Königsball finden

am heutigen Sonntag zwei Höhepunkte

des Bezirksschützenfestes in Wassenberg

statt. Die St. Marien-Schützenbruderschaft

Wassenberg Oberstadt und ihr König Jürgen

Grassmann freuen sich auf viele Festgäste.

Der Tag beginnt bereits um 10.30 Uhr mit

einer Heiligen Messe.

Ab 11.30 bis gegen 14 Uhr heißt es „Kinder-

spiele beim König“. Auf dem Spielplatz Mittelstraße

ist dabei Spaß für große und kleine

Besucher angesagt.

Ab 15 Uhr werden die Ehrengäste des Bezirksschützenfestes

empfangen. Um 16 Uhr

schließt sich der große Festzug an. Die Parade

findet auf der Gladbacher Straße statt. Absoluter

Höhepunkt des Bezirksschützenfestes

ist der Königsball, der um 19 Uhr beginnt.

Für den musikalischen Rahmen sorgt die

Partyband „Nightlife“. (red)

Sprechen Sie uns auf unseren Lieferservice an!

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Montag-Samstag von 7.00-21.00 Uhr

Das Christentum

an Rur und Maas

Von Honore de Balsac (1799 - 1850) stammt

die Erkenntnis, „dass es zwei Arten von

Weltgeschichte gibt: die eine ist die offizielle,

verlogene, für den Schulunterricht bestimmte;

die andere ist die geheime Geschichte,

welche die wahren Ursachen der

Geschichte birgt.“

Jesus Christus wurde im Jahre 33 hingerichtet,

seine Anhänger Jahrhunderte lang im Römischen

Weltreich grausam verfolgt. In einer

berühmt gewordenen Schlacht siegt ein heidnischer

Kaiser mit Hilfe einer geheimnisvollen

christlichen Zeichnung.

Ein Startsignal für die Christianisierung.

Welche Rolle spielt eine Wirtstochter vom

Balkan bei der Christianisierung an Rur und

Maas?

Später erscheinen hier Mönche aus Irland

und Schottland, festigen den Glauben und

bauen Klöster und Kirchen.

„Die Anfänge des Christentums im Wassenberger

Land“ sind fast so spannend wie eine

Kriminalgeschichte! Über das Warum und

Wieso und die ersten Kirchengründungen

spricht Generalapotheker a.D. Hanns Heidemanns

am Sonntag, 29. Mai, um 16.30 Uhr

in der Kirche St. Martinus in Steinkirchen.

Der Eintritt ist frei; Spenden für die Erhaltung

der Kirche St. Martinus werden erbeten.

(red)

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TC Blau-Gold Wassenberg feiert

sein 75-jähriges Bestehen

Ein rundes Vereinsjubiläum sorgt für ereignisreiche

Pfingsttage.

Das Pfingstfest in Wassenberg steht im Zeichen

eines Jubiläums. Der Tennisclub Blau-

Gold Wassenberg feiert mit Mitgliedern und

Ehemaligen, den Wassenberger Vereinen, benachbarten

Tennisclubs und allen, die sich

dem Verein verbunden fühlen, sein 75-jähriges

Bestehen.

Der Verein lädt am Pfingstsonntag, 12. Juni,

ab 19 Uhr zum Festabend im Forum der Betty-Reis-Gesamtschule

ein. Es spielt die Band

„iGroove“, teilweise besetzt mit Mitgliedern

des Vereins. Anschließend sorgt ein DJ für

weiterhin gute Stimmung.

Am Pfingstmontag, 13. Juni, verlagert sich

das Geschehen auf die Tennisanlage am Wintertsberg.

Ab 11 Uhr findet hier ein Festakt

mit Ansprachen und Ehrungen statt. Zu einem

schönen Festtag für Jung und Alt tragen

anschließend die Tennis-Schnuppermöglichkeiten

mit den Trainern des Vereins, eine

Hüpfburg, ein Torwandschießen sowie beste

Verpflegung dank des Eiswagen vom Eiscafé

Kohlen, eines Weinstandes, eines Grillstandes,

eines Kuchenbuffets sowie Bier vom

Fass und kühle Getränke bei. Um 14 Uhr

steht ein Herren-Einzel als Tennisdemonstration

auf dem Programm.

Die Anfänge des Tennisclub Blau-Gold Wassenberg

führen in das Jahr 1936 zurück. Damals

setzten ein paar junge Wassenberger

Männer eine Idee in die Tat um, die bis heute

nachwirkt. Nach wie vor liegt die Anlage im

Schutz des Marienbruchs, Am Wingertsberg.

Mittlerweile gibt es fünf Plätze auf denen die

rund 250 Mitglieder mehr oder weniger aktiv

Tennis spielen. Mehr über die Historie des

Clubs finden Interessierte in der Festschrift.

Heute ist der TC Blau-Gold Wassenberg ein

moderner Verein, dessen Schwerpunkte die

intensive Jugendarbeit und der Breitensport

sind.

130 Mitglieder sind unter 25 Jahren. Die

Kinder und Jugendlichen kommen jede Woche

zum Training, sie nehmen an den internen

Turnieren, an den Meisterschaftsspielen,

teilweise auch an den Kreis- und Bezirksmeisterschaften

teil und an der sehr beliebten

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Das derzeitige Trainerteam mit den Trainerassistenten des TC Blau-Gold. Foto: Verein

Ferienspielewoche. In diesem Jahr werden

weitere sechs Jugendliche im Leistungszentrum

Köln zu Trainerassistenten ausgebildet,

die dann beim Training, bei den Turnieren

und auch bei anderen Aktivitäten immer wieder

aktiv die Vereinsarbeit unterstützen.

Der TC Blau-Gold freut sich, anlässlich des

Jubiläums einen Teil der Jugendkreismeisterschaft,

die an diesem Wochenende beginnt,

Am Wingertsberg austragen zu dürfen.

Auch das Thema Breitensport wird im Verein

groß geschrieben. Der TC Blau-Gold bietet

Schnupperkurse für Erwachsene an, um den

Einstieg zu erleichtern. So haben sich inzwischen

Gruppen von Neueinsteigern zusammengeschlossen,

die regelmäßig das Training

besuchen.

Eine weitere neue Variante des Tennistrainings

ist das Cardiotennis. Es handelt sich

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um ein komplettes Workout für alle, die ihre

Ausdauer trainieren und ihr Herzkreislauf-

System fit halten möchten, dies aber lieber in

Verbindung mit dem Tennisspielen machen,

als beim Joggen. Die Spielstärke der Teilnehmer

spielt dabei keine Rolle.

Ebenfalls neu im Programm ist das Eltern-

Kind-Tennis. Hier trainieren die jüngeren

Kinder zwischen fünf und acht Jahren gemeinsam

mit ihren Eltern. Das bietet den

Vorteil, dass die Eltern ihre Kinder bei den

Ballgewöhnungsübungen, beim Zuspiel und

bei allen motorischen Übungen unterstützen

können.

Alle weiteren Informationen über den TC

Blau-Gold Wassenberg finden Sie unter

www.tc-blau-gold-wassenberg.de oder in der

Festschrift, die in diversen Wassenberger

Geschäften erhältlich ist. (red)

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Die Kirmes mit dem „Bienen-König“

Die St. Georgius Bruderschaft feiert ihre

Kirmes vom 2. bis 6. Juni.

Dass die St. Georgius Bruderschaft Wassenberg

in diesem Jahr als Bienenvolk ausschwirrt,

ist Kennern spätestens seit dem

Tulpensonntagszug bekannt. Die Schützen

haben ihren „Bienen-König“ in Person von

Georg Bienen. Repräsentiert werden sie außerdem

durch Jungschützenprinzessin Stefanie

Gräßel.Die Georgiuskirmes in Wassenberg

startet am Himmelfahrtstag, Donners-

tag, 2. Juni. Ab 10 Uhr wird beim

„Bienen–König“ geschmückt.

Die eigentlichen Festtage beginnen dann am

Samstag, 4. Juni, um 17.30 Uhr mit dem Antreten

am Pfarrheim und dem Abholen der

Majestäten zu einem kleinen Festumzug, gefolgt

vom Totengedenken am Georgs-Denkmal.

Um 19 Uhr besucht die Bruderschaft die

Festmesse in St. Georg. Der Königsball im

Pfarrheim St. Georg schließt sich ab 20 Uhr

an.

Nicht nur die Wassenberger

sondern

auch so mancher

Besucher des

Kunst- und Kulturtages

mit verkaufsoffenem

Sonntag

dürfte sich am

Sonntag (5. Juni)

den Festumzug

durch die Wassenberger

Innenstadt

anschauen.

Hierzu treten die

Ehrengäste um 15

Uhr im Pfarrheim

an. Von dort werden

Die Wassenberger Bruderschaften stellten Pfarrer Thomas Wieners

jetzt als neuen Präses vor. Foto: wo

die Majestäten abgeholt.

Der Festumzug

durch die In-

nenstadt findet seinen krönenden Abschluss

um 17 Uhr mit der Parade am Johanniter-

Stift. Es folgt der gemütliche Ausklang im

Pfarrheim. Der Montag, 6. Juni, beginnt um

9.30 Uhr mit einem Wortgottesdienst. Traditionell

geht es gegen 10 Uhr weiter mit dem

Königsfrühstück und Silberputzen im Pfarrheim.

Die älteren Bürger dürfen sich auf den

Seniorennachmittag im Pfarrheim freuen,

der um 14.30 Uhr beginnt. (pkü)

Der Zugweg am Samstag, 4. Juni:

Pfarrheim, Kirchstraße, Küstersgäßchen,

Burgstraße, Roermonder Straße, Graf-Gerhard-Straße

(Abholen Prinzessin), Graf-Gerhard-Straße,

Am Bleichdamm (Abholen König),

Staufenstraße, Parkstraße, Graf-Gerhard-Straße,

Kirchstraße (Gedenken

Georgsdenkmal), anschl. Hl. Messe.

Der Zugweg am Sonntag, 5. Juni:

Pfarrheim, Kirchstraße, Küstersgäßchen,

Burgstraße, Roermonder Straße, Graf-Gerhard-Straße

(Stopp bei Prinzessin Steffi),

Graf-Gerhard-Straße, Am Bleichdamm

(Stopp bei König Georg), Staufenstraße, Salierstraße,

Brühlstraße, Graf-Gerhard-Straße,

Am Gasthausbach, Breiter Weg, Forster Weg

(Parade am Johanniter-Stift), An der Haag,

Roermonder Straße, Kirchstraße, Pfarrheim.

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Die Vorbereitungen für die Neueröffnungen in den „Wassenberg Arkaden“ laufen bereits. Foto: Küppers

Eröffnungsfest in den„Wassenberg Arkaden“

Haben Sie sich den 5. Juni schon im Kalender

angestrichen, weil Sie diesen Tag

unbedingt in Wassenberg verbringen wollen?

Es gibt gute Gründe, heute in vier Wochen in

Wassenberg auf Entdeckungsreise zu gehen.

Neben der Kirmes in der Unterstadt und dem

Kunst- und Kulturtag mit seinem vielfältigen

Programm sind es die offiziellen Neueröffnungen

namhafter Fachgeschäfte, die am 5.

Juni für großes Aufsehen sorgen dürften.

Gladbacher Straße 5a und 5b lauten die Adressen,

Wassenberg Arkaden“ ist der Name,

den Sie sich merken sollten. Der letzte Baustein

des Wohnparks „Am Waldrand“ ist nahezu

fertig gestellt: das Wohn- und Geschäftshaus

– nach seiner Bauweise „Was-

Die Vorbereitungen für die Neueröffnungen in den

Wassenberg Arkaden“ laufen bereits. Foto: Küppers

senberg Arkaden“ getauft. Im Verlauf dieses

Monats ziehen die Mieter ein, die am 5. Juni

gemeinsam zu einem großen Fest einladen.

Den Anfang macht derzeit das Schuhgeschäft

„Lovely Shoes“.

Stefan Herzog wird eine Filiale seines Erkelenzer

Geschäftes „Jaegers & Klingenhäger

– Augenoptik Hörgeräte Akustik Kontaktlinsen“

in den „Wassenberg Arkaden“ eröffnen.

„Mein Bäcker“ mit Hauptsitz in Kirchhoven

wird für frische Backwaren sorgen. Ende

Mai werden die Wassenberger Marienapotheke

sowie das Myhler Büro von „Reisen

mit Plus“ ihre neuen Räume beziehen. Die

Kreissparkasse wird ebenfalls vertreten sein.

Von 11 bis 18 Uhr dürfen sich die Besucher

am 5. Juni nicht nur einen Eindruck von den

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Unternehmen in den Wassenberg Arkaden

machen, sondern sich auch auf ein buntes

Programm freuen. Auf der großen Bühne

werden das Bundestambourcorps Kempen

sowie zwei Tanzgruppen und eine Modenschau

des Modehauses Wilms-Dohmen für

beste Unterhaltung sorgen. Ein Moderator

wird auf Aktionen in den Geschäften aufmerksam

machen. Eine Tombola wartet mit

attraktiven Preisen auf – von Reisegutscheinen

über Gutscheine aus den Bereichen

Wellness und Kosmetik, Gastronomie und

Backwaren bis hin zu den Bereichen Optik

und Schuhe. Nicht nur die neuen Geschäfte

sondern auch die Teams des Restaurants

Event und von Elmo Wellness & Spa werden

für besondere Genüsse zur Eröffnung der

Wassenberg Arkaden“ sorgen. (pkü)

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35. Waldfest am Hoverberg

Der Musikverein „Eintracht“ Birgelen

und die Freiwillige Feuerwehr Birgelen laden

zum 35. Waldfest ein.

Die Vorbereitungen dazu laufen auf Hochtouren,

damit die Birgelener Bevölkerung

und Gäste aus Nah und Fern wieder einen geselligen

Tag am Hoverberg verbringen können.

Für einen schönen Vatertagsausflug bieten

die beiden Vereine den ganzen Tag musikalische

Unterhaltung, Kinderbelustigung,

Essen und Getränke in einzigartiger Kulisse.

Keiner, der am Waldfestplatz vorbeigeht,

kann dem geselligen Treiben mit Biergartencharakter

widerstehen.

Das Waldfest beginnt mit einem Gottesdienst

unter Mitwirkung des Kirchenchores Birgelen

um 10.30 Uhr. Ein musikalischer Frühschoppen

mit dem Musikverein Birgelen

schließt sich an. Tradition hat bereits der

„Musikalische Kaffeeklatsch“ um 15 Uhr, zu

dem in diesem Jahr die Harmonie Kur-Kapel

Falcobergia/NL aufspielt. Um 18 Uhr startet

die Open-Air-Disco, zu der „Party-Mission“

auflegt.

Für die kleinsten Besucher gibt es Spiele mit

dem Team des Kindergartens Birgelen. Und

ab 15 Uhr hat sich

die Jugendabteilung des Musikvereins etwas

für alle Kinder ausgedacht.

Gespannt sein darf man am Hoverberg auch

wieder auf die große Tombola, die tolle Gewinne

bereithält. Lose werden im Vorverkauf

Das Waldfest am Hoverberg lockt alljährlich viele Besucher aus der ganzen Region an.

Foto: Veranstalter

angeboten und sind auch am Waldfesttag auf

dem Hoverberg zu bekommen. Neben dem

traditionellen Eintopf gibt es Leckeres vom

Grill und am Nachmittag eine Caféteria mit

selbstgebackenem Kuchen und Waffeln. Neben

Bier vom Fass gibt es Moselwein aus

Leiwen sowie kostenlose Getränke für Kinder.

(red)

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„Die Besucher erleben eine vollkommen

neue Inszenierung der Showprogramme“

Edwin Ball ist künstlerischer Leiter des

Mittelalterlich Phantasie Spectaculums.

Was fasziniert die Menschen am

Mittelalter?

Edwin Ball: Für den heutigen Menschen hat

das Mittelalter Attribute, die es in der modernen

Welt nicht mehr gibt. Zum Beispiel Zeit,

damals gab es keine Armbanduhren und damit

verbundenen Zeitstress, der Tag fing bei

Sonnenaufgang an und endete mit den letzten

Lichtstrahlen. Ritter stehen für Ehrlichkeit

und Tapferkeit, ein Attribut, das in der

heutigen Zivilisation schwer zu finden ist.

Burgen und Schlösser stehen für die Romantik

und Burgdamen für hohe Minne und romantische

Liebe. Im Mittelalter war alles

handgemacht und begreiflich. Deshalb zieht

das „Mittelalter“ die heutigen Menschen an.

Wie ist das MPS entstanden?

Edwin Ball: Der Veranstalter und

Produzent des MPS, Gisbert Hiller, war in

der Mittelalterszene der erste Veranstalter,

der vor 18 Jahren die Idee eines Mittelalter

Groß-Festivals kreierte und professionell

verwirklichte. Mittelalterlich Phantasie

Spectaculum® ,das größte reisende Mittelalter

Kultur Festival der Welt, kurz MPS genannt,

ist nun schon seit 18 Jahren in ganz

Deutschland unterwegs und begeisterte mit

seinem einzigartigen Konzept bisher schon

viele Millionen Besucher. Das MPS sorgte in

diesen Jahren dafür, dass mittelalterliche

Unterhaltung ein fester Bestandteil in

Deutschlands Kulturlandschaft geworden ist.

Mehr noch, das MPS begeistert die Besucher

nicht nur mit vielen namhaften Topstars der

mittelalterlichen Unterhaltungsszene, sondern

ist auch das herausragende Sprungbrett

für viele Musiker und Unterhaltungskünstler,

um im Unterhaltungsgeschäft groß heraus zu

kommen.

Edwin Ball ist künstlerischer Leiter des

MPS. Foto: Veranstalter

Wie muss man sich die Logistik vorstellen?

Wie viele Tonnen Equipment

sind da unterwegs? Wie viele

Mitarbeiter sorgen vor und hinter den Kulissen

dafür, dass Besucher einen unvergesslichen

Tag verbringen können?

Edwin Ball: Das MPS ist mit einem mittelständischen

Betrieb zu vergleichen, nur mit

dem Unterschied, dass wir auf Reisen sind.

Wir sind mit bis zu 2000 Mitwirkenden von

April bis Oktober an fast jedem Wochenende

unterwegs und bauen unsere Großfestivals in

kürzester Zeit mit mehreren hundert Mitarbeitern

auf und wieder ab. Mehr als 20 Lkw

sind fast ununterbrochen in der gesamten Republik

unterwegs, um die zig Tonnen Material,

Kernaufbauten und infrastrukturellen

Materialien anzuliefern. Im Regelfall beginnen

immer am Mittwoch die Aufbauten mit

bis zu 100 Mitarbeitern und vielen Firmen,

die vor Ort sind. Gleichzeitig machen sich

die bis zu 2000 Mitwirkenden auf den Weg

zum jeweiligen Veranstaltungsort, um dann

ab Donnerstag in aller Frühe in Absprache

mit unserem Marktmeister mit ihren Aufbauten

der Stände, Buden, Zelte und Installationen

zu beginnen (Bis zu 150 Marktstände

und bis zu 300 Zelte und Bauten werden hier

gestellt). Am Freitag reisen dann all die verschiedenen

Heerlager an und starten ihren

Aufbau (2011 haben wir insgesamt über

1000 verschiedene Heerlager mit rund 9000

Mitwirkenden zu managen). Gleichzeitig

kommen am Freitag auch unsere Künstler

und Bands mit ihren Bussen und Fahrzeugen

an, bis zu 30 verschiedene Top-Bands und

Künstler richten sich dann ein, um an den

Veranstaltungstagen für beste Unterhaltung

zu sorgen. In großer Betriebsamkeit werden

dann natürlich auch die vielen Teams gebrieft,

die als unsichtbare Kräfte dafür sorgen,

das das Großevent geordnet und professionell

durchgeführt werden kann. Am letzten

Veranstaltungstag, etwa 30 Minuten nach

Veranstaltungsende, beginnt der Rückbau,

der dann meist bis Montag gegen Mittag abgeschlossen

ist. Gerade Wassenberg mit seiner

fantastischen Veranstaltungskulisse und

mit den zum Teil terrassierten Flächen ist

eine besondere Herausforderung für uns, der

wir uns aber sehr gerne stellen. Viele Bauten

werden hier per Hand installiert, damit die

Flächen schonend behandelt werden. So ist

es gewährleistet, dass wir noch viele Jahre

mit der Stadt und dem örtlichen Gewerbeverein

zusammenarbeiten und unser MPS in

Wassenberg durchführen können.

▪ Impressum

Herausgeber: Super

Sonntag Verlag GmbH,

Postfach 500108,

52085 Aachen,

Geschäftsführer:

H. Dahlmanns,

J. Carduck

Anzeigen: J. Carduck

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N. Schlebusch

Redaktion: A. van

Megeren (verantw.),

P. Küppers

Druck: Weiss Druck

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Auflage: 28.500 Stk.


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bei. Foto: MPS

Was ist in diesem Jahr in Wassenberg

anders? Was ist neu im Programm?

Edwin Ball: Die diesjährige „MPS Nicht-

Authentisch-Sondern-Phantastisch-Tour

2011“ in Wassenberg präsentiert sich auf einer

noch größeren Veranstaltungsfläche mit

teilweise neuen Programmteilen und Künstlern.

Die Besucher dürfen sich auch auf ein

noch breiteres Musikprogramm freuen, das

viele musikalische Stilrichtungen der Mittelalterszene

beinhaltet. Druckvoller Mittelalter

Rock von „Saltatio Mortis“ und „Schelmish“.

Zum ersten Mal in Wassenberg sind

die sensationelle Pipe & Drums Top Band

„Saor Patrol“, die direkt aus Schottland eingeflogen

wird, sowie die Newcomer-Band

des Jahres 2010, „Das Niveau“.

Ein weiterer Höhepunkt ist das neu inszenierte

„Grandiose Feuerspektakel“ am späten

Samstagabend, faszinierende Feuerkunststücke

heizen den Gästen so richtig ein

Neu in Wassenberg

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und die gesamte Bühne steht hier scheinbar

in Flammen. Im Anschluss daran erleben die

Besucher unseren neu inszenierten Pestzug

und die Top-Nachtkonzerte von „Saltatio

Mortis“, die übrigens auch in den Charts zu

finden sind, und „Saor Patrol“. Das MPS präsentiert

2011 auch eine vollkommen neue Inszenierung

der Showprogramme unserer

Gaukler, Künstler und Vaganten. Zahlreiche

namhafte Künstler, Gaukler und Spielleute

präsentieren ihre Künste auf dem gesamten

Festivalgelände an allen möglichen und unmöglich

erscheinenden Plätzen. Komplett

unplugged und direkt am Publikum begeistern

sie mit ihren Kunststücken und Sensationen.

Täglich werden über zehn Stunden erlebte

und gelebte Geschichte sowie atemberaubende

Shows und phantastische Konzerte

in phantastischer mittelalterlicher Atmosphäre

präsentiert. Über 18 Künstler- und Musikgruppen

treten hier auf.

Zu den absoluten Spitzenbands der Mittelalterszene gehört Saltatio Mortis. Foto: MPS

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von Demenz-Patienten und anderen psychisch

Erkrankten in ihrer gewohnten häuslichen Umgebung

bietet „Pro Age“ aus Wassenberg.

Steffi Khalil, erfahrene Krankenschwester und

Pflegedienstleitung, leistet mit einem von ihr

ausgebildeten Fach-Team unter Einbeziehung

der Angehörigen Beratung, Betreuung und

therapeutische Pflege. Hilfe zur Selbsthilfe ist

das Ziel, um Hilfsbedürftigen und Angehörigen

zu soviel Normalität wie möglich zu verhelfen.

„Wir möchten neue Möglichkeiten aufzeigen,

Türen zu einem besseren Leben öffnen, Betrof -

fene und Angehörige entlasten, sie stärken

und ihnen Sicherheit geben“, betont Steffi

Khalil mit Hinweis auf ihr Motto: „Ich kann

dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den

Tagen mehr Leben.“

Im Mittelpunkt der Arbeit von „Pro Age“ steht

das Selbstbestimmungsrecht des Betroffenen.

Das Erstgespräch ist kostenlos. Beratung und

Betreuung sind gesetzlich anerkannt, so dass

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Wassenberg, Telefon 0 2 4 3 2/ 9 6 2 0 2 58,

Mobil 0 1 7 8 / 6 3 5 1 8 49,

E-Mail: steffi.khalil@ g oo g lemail.com .

11


12

Pulsierende

Konzerte

und wüste

Schlachten

Das Mittelalter Kultur Festival am 21.

und 22. Mai in Wassenberg wird noch attraktiver.

Am Samstag, 21. Mai, und Sonntag, 22.

Mai, gastiert wieder das Mittelalterlich Phantasie

Spectaculum® (MPS), das größte reisende

Mittelalter Kultur Festival der Welt,

auf dem Burggelände in Wassenberg. Die

MPS-Tour 2011 präsentiert viele neue Programmpunkte

und neue Künstler. Die Besucher

dürfen sich außerdem auf ein noch umfangreicheres

Mittelalter-Musikprogramm

freuen, das an zwei Bühnen ein einzigartiges

Open-Air-Konzertfeeling garantiert. Druckvoller

Mittelalter Rock von „Saltatio Mortis“

(Samstag, 18 Uhr, 20 Uhr und 23.30 Uhr)

und „Schelmish“ (Sonntag, 12 Uhr, 13.30

Uhr, 15.30 Uhr und 17.30 Uhr). Zum ersten

Mal in Wassenberg, die sensationelle Pipe &

Drums Top Band „Saor Patrol“ (Samstag,

15.30 Uhr, 18 Uhr und 23 Uhr & Sonntag, 12

Uhr, 14.30 Uhr, 16 Uhr und 17.30 Uhr). Sowie

die Newcomer des Jahres 2010, „Das

Niveau“ (Samstag, 14 Uhr, 17 Uhr, 19 Uhr

und 21 Uhr & Sonntag, 14.30 Uhr und 16.30

Uhr) mit Sauf- und Tanzliedern, sowie Balladen

nach Art der Spielleute präsentiert.

Ein weiterer Höhepunkt ist das neu inszenierte

„Grandiose Feuerspektakel“ am Samstagabend

gegen 22.30 Uhr.

Täglich werden über zehn Stunden erlebte

und gelebte Geschichte, sowie atemberaubende

Shows und phantastische Konzerte

vieler namhafter Musiker und Künstler in

einzigartiger mittelalterlicher Atmosphäre

präsentiert.

Am Samstag öffnet das MPS Mittelalter Kultur

Festival um 13 Uhr seine Pforten und

schließt sie erst um 1 Uhr, am Sonntag dauert

die Zeitreise von 11 Uhr bis 19.30 Uhr.

Der Veranstaltungs-Samstag ist der ultimative

Festivaltag mit einem großen spektakulärem

Künstlerprogramm und phantastischen

Feuershow- und Pyroshowprogrammen

beim Grandiosen Feuerspektakel, sowie den

pulsierenden Nachtkonzerten und dem unglaublichen

Ambiente abertausender Kerzen

und Fackeln in der Dunkelheit.

Der Veranstaltungs-Sonntag ist der abwechslungsreiche

Aktionstag mit einem großen

spektakulären Künstlerprogramm, vielen

Aktions- und Programmpunkten für Festivalgäste

und Familien.

Die besten Ritter Tschechiens - die wilde

Fußkampfgruppe Fictum - liefern sich mehr-

Zu den Höhepunkten des Spectaculums zählt das „Grandiose Feuerspektakel“. Foto: MPS

Scheinbar steht hier die ganze Bühne in Flammen: Die Feuerkunststücke am Samstagabend

fesseln die Besucher. Foto: MPS

fach wüste Schlachten mit Schwertern, Äxten,

Morgensternen und mit Kampfstöcken:

Es kracht und scheppert fürchterlich, aber

auch lustige und witzige Aktionen bieten die

tschechischen Fechtmeister ihrem Publikum

in der Fußkampfarena.

Das MPS präsentiert 2011 eine vollkommen

neue Inszenierung der Showprogramme:

Zahlreiche namhafte Künstler, Gaukler und

Spielleute präsentieren sich und ihre Künste

auf dem gesamten Festivalgelände an allen

möglichen und unmöglich erscheinenden

Plätzen. Direkt am Publikum begeistern sie

mit ihren Kunststücken und Sensationen.

Der große Pestzug - die dunkle, beängstigende

und Gänsehaut erzeugende Seite des Mittelalters

startet am Samstag um 22.30 Uhr.

In den Heerlagerbereichen dürfen die jungen

Besucher zum Kinderritterturnier, zum

Schmieden und Töpfern und vielen weiteren

Aktionen in den Strohspielplätzen antreten.

Spielzeugmacher, Schmiedemeister, Wollspinner,

Zisilierer, Glasbläser, Drechsler,

Waffenschmieden, Schmuckmacher und viele

weitere Handwerker bieten ihre Dienste

und Produkte an. Die zahlreichen Händler

und Hökerer buhlen um die Gunst der Besucher,

die hier fast alle Waren rund um das

Mittelalter erstehen können. In Wassenberg

werden über 20 verschiedene Heerlagergruppen

zu finden sein.

Die Eintrittspreise staffeln sich wie folgt:

Gäste bis fünf Jahre haben freien Eintritt,

von sechs bis 15 Jahre am Samstag fünf

Euro, Sonntag vier Euro, ab 16 Jahre Samstag

zehn Euro, Sonntag neun Euro. Senioren

ab 55 Jahre: Samstag zehn Euro, Sonntag

vier Euro. Gäste ab 66 Jahre haben am Sonntag

freien Eintritt. Außerdem bezahlen alle

Gäste, die an diesem Wochenende Geburtstag

haben, am 22. Mai nur den halben Eintrittspreis

(bitte Ausweis vorzeigen).

Weitere Infos sowie die Künstler- und Programmzeiten

im Internet unter www.spectaculum.de

(pkü)


Anzeige

Kremers- Reisen verjüngt sein

Team mit eigenem Nachwuchs!

Kremers- Reisen in Wassenberg hatte

allen Grund zum Feiern: Wurden doch

gleich zwei neue Nachwuchs Mitarbeiter

aus der Familie in den laufenden Betrieb

aufgenommen.

Die Geschäftsführer Wilfried, Bernd und Frank

Kremers gratulierten dem Nachwuchs Jennifer

und Tim-Oliver Kremers zu ihren erfolgreich

abgeschlossenen Ausbildungen und überreichten

dem Geschwisterpaar die Arbeitsverträge

für ihre Aufgabenbereiche im Familienunter-

Die drei Generationen der Familie Kremers.

Tagesfahrten 2011

nehmen.

Vorausgegangen waren bei beiden jahrlange

Aus- und Weiterbildungen mit Prüfungen und

Arbeiten in externen Firmen und Ausbildungsstätten.

Bei Jennifer Kremers begann nach Abschluss

der Gesamtschule mit Erreichen einer guten

Abiturnote die Ausbildung zur Bankkauffrau

bei der Commerzbank. Nach erfolgreichem

Abschluss arbeitete Jennifer noch zwei Jahre

bei der Bank, wo sie noch diverse Weiterbildungskurse

belegte und verschiedeneAbteilungen

der Commerzbank

durchlief,

um schließlich im

Kreditwesen Fuß

zu fassen und so

im Publikumsverkehr

ihre Erfahrungen

zu machen.

Im Laufe dieser

Zeit belegte Jennifer

nebenberuflich

Seminare beim

NWO (Nordrhein

Westfälischer Omnibusverband),

um

vor der Industrie

und Handelskammer

in Aachen die

Prüfung zur Führung

eines Omnibusunternehmens

abzulegen.

Diese wurde erfolgreichbestan-

14.05.2011 BUGA 2011 Koblenz Bundesgartenschau o. Eintritt 20,- €

09.07.2011 Kölner Lichter 17,- €

Fahrradtouren 2011

28.05.2011 Schlösser Tour Münsterland ca. 35 km 35,- €

18.06.2011 Winterberg Mountenbiker Down Hill o. Eintritt 30,- €

16.07.2011 Zandvoort bis Scheveningen ca. 50 km 35,- €

17.09.2011 Ahrtal ca. 50 km 35,- €

Urlaubsreisen 2011

01.08. –

Falkensteiner Grand Spa Hotel **** 6XÜ/HP , ab 599,- €

07.08.2011 Wellnessurlaub Marienbad / Tschechien ohne Kur

oder Gesundheitsurlaub Marienbad mit Kur ab 699,- €

24.09. –

Achensee Pertisau

7 X Ü/HP 625,- €

01.10.2011 inkl. aller Ausflüge vor Ort

09.12. – 11.12.2011 Weihnachtsmarkt Rothenburg op der Tauber

**** Hotel in Bad Windsheim

2 X Ü/F 165,- €

den und die entsprechende Urkunde ausgehändigt.

Ein weiterer wichtiger Berufszweig wurde mit

einem Fernstudium zur Touristikmanagerin erfolgreich

abgeschlossen.

Um in allen Bereichen in einem privaten Busunternehmen

einsetzbar zu sein, legte Jennifer

Kremers auch noch die Prüfung zum Führen

aller Omnibusklassen inklusive Anhängerprüfung

ab. Sie ist damit in der Lage, nicht nur

Reisen auszuarbeiten und zu kalkulieren, sondern

sie auch selbst durchzuführen.

Tim Oliver Kremers absolvierte die Gesamtschule

Wassenberg mit der mittleren Reife. Im

Anschluss machte er eine Lehre als Kraftfahrzeugmechatroniker

bei der Firma Automobile

Sirries in Erkelenz, die nach bestandener Prüfung

vor der IHK im Februar 2011 mit einer

feierlichen Lossprechung endete.

Während seiner Ausbildung, belegte Tim Oliver

beim NWO Seminare, um anschließend

vor der IHK Aachen die Prüfung zur Führung

eines Omnibusbetriebes mit Erfolg abzulegen.

Darauf folgte eine Ausbildung in einer Fahrschule

zum Berufskraftfahrer, die er während

seiner Lehre, immer nach Feierabend besuchte.

Seit August 2010 ist Tim berechtigt, Omnibusse

aller Klassen mit Anhänger zu fahren:

Er wurde sofort in die verschiedenen Schulbuslinien

und Liniendienste eingewiesen.

Beide Nachwuchskräfte werden in verschiedenen

Abteilungen der Firma Kremers- Reisen

als Mitarbeiter tätig sein und sicherlich neue

Ideen und Schwung in den Familienbetrieb

bringen.

Jennifer und Tim-Oliver Kremers.

Gebr. Kremers GmbH & Co. KG

Forster Weg 48, 41849 Wassenberg, Telefon: 02432 / 40 61, Telefax: 02432 / 20 26 1, www.kremers-busreisen.de

13

Fotos:nadine-juetten.de


14

Wassenberg - wieder Bierstadt

Hanns Heidemann erzählt aus einem besonderen

Anlass von der Kunst des Bierbrauens.

Kein verspäteter Aprilscherz, keine Presseente:

Im Juni ist es soweit – im „Amte Wassenberg

wird wieder zünftig Bier gebraut.

Der Ratskeller im alten Amtshaus wird umfunktioniert

zum „Wassenberger Braukeller“,

zwar klein – aber sehr fein. Gebraut

werden vom Braumeister drei Sorten „Rurtaler“

Biere, ein Obergäriges – Richtung

Kölsch – bzw. Alt, ein Untergäriges – Richtung

Pils, und ein obergäriges Weizenbier.

Die Biere sind naturbelassen, ungefiltert,

stets frisch, prickelnd, bekömmlich und

draußen im Sonnenschein und drinnen bei

Regen bei Tag und in der halben Nacht zu

genießen. Natürlich mit allerlei leckeren Genüsslichkeiten,

denn Bier weckt bekanntlich

den Appetit.

Endlich mal wieder etwas Neues? – Nein Uraltes,

denn Wassenberg, das Amt Wassenberg

hat eine reichhaltige Biertradition vorzuweisen

und somit auch „seine“ Biergeschichte

geschrieben. Aber ehe das Bier seinen Weg

– sein Flussbett – nach Wassenberg fand,

musste es eine weite Strecke quer über den

Globus zurücklegen.

Seit Urzeiten fließt Bier – oder zumindest

das, was die jeweiligen Kulturen darunter

verstehen - durch die Kehlen einer durstigen

Menschheit. Und wer ist am Bier schuld?

Natürlich eine Frau, jene Unbekannte soll

vor 6000 Jahren in Mesopotamien (heute

Iran – Irak) ihren Brotteig im Regen stehen

gelassen haben. Das Brot gärte. Und wer

trank das vergorene Brot? Natürlich ein

Mann, ein Ehemann. Und es

verdrehte ihm den Kopf, er

ward heiter und fidel und nun

ging es los. Die Frauen brauten,

die Männer tranken bis

soffen. Von den Sumerern

wanderte die Braukunst zu

den Babyloniern, das war

etwa vor 4000 Jahren. Sie

bauten den Turm zu Babel

und brauten schon 20 Sorten

Bier aus Gerste und Emmer.

Ihr König Hammurabi erließ

sehr strenge Biergesetze! -

dies geschah etwa 1700 v.

Chr. Von den Babyloniern gelangte

die Braukunst zu den

Ägyptern und Bierbrauen

wurde Staatsmonopol. Jedem

Ägypter standen je nach Rang

und Funktion täglich bestimmte

Mengen Bier zu.

Selbst Tote bekamen Bier ins

Grab. Die Arbeiter an den Pyramiden

erhielten täglich ihr

Bierquantum – es muss ein

fröhliches Pyramidenbauen

gewesen sein.

Mit Sklaven und Hängematte

Ging ein Ägypter ins Wirtshaus,

so pflegte er zwei Sklaven

und eine Hängematte mitzunehmen.

Der Heimweg

sollte ihm nicht schwer fallen. Nachahmung

für Führerscheinbesitzer empfiehlt sich.

Griechen und später Römer übernahmen das

Bierbrauen, aber der Wein hatte Bier auf den

zweiten Platz verdrängt, Bier wurde das Getränk

der kleinen Leute.

In ihrem Weltreich entdeckten die Römer

dann auch Bierarten anderer Völker, so in

Gallien bei den Kelten – unseren Vorfahren

– die übrigens auch das Bierfass erfunden haben.

Die Römer tranken nicht nur Wein, sondern

auch „Cerevisia“ – Bier. An der Mosel

(!) findet sich der Gedenkstein eines „Cervesarius“

– eines Bierhändlers. Das Christentum

im Gefolge der Römer war den Germanen

nicht mit Wein beizubringen, hier musste

Bier herhalten. Zu Soest, in der Kirche „St.

Maria zur Wiese“, schuf um 1500 Konrad

von Soest ein Glasfenster mit der Darstellung

des Abendmahls: Auf dem Tische findet

man statt Wein und Brot – Bier und Schinken.

Das „Westfälische Abendmahl“.

Kelten und Germanen tranken Biere aus

Gerste und Weizen, die sie mit möglichen

und unmöglichen Zugaben „würzten“, wie

Ingwer, Anis, Kümmel, Rosmarien, Myrte,

Eichenrinde, Ochsengalle, Gagel und andere

Zutaten mehr. Der Hopfen kam erst später, so

etwa mit Karl dem Großen, den Mönchen

und den Klosterbrauereien.

Ein erster Hinweis auf die Bierbrauerei im

heutigen Kreis Heinsberg stammt aus einem

Abgabeverzeichnis der Abtei in Prüm: Danach

soll in Keyenberg im Jahre 893 Bier gebraut

worden sein. In Erkelenz gab es 1150

ein Brauhaus. Im 13. und 14. Jahrhundert

weisen zahlreiche Urkunden auf eine rege

Brautätigkeit im Kreisgebiet hin. Als Bier-

So mag es einst am Bierhaus „zur Bierportzen“ am Wassenberger

Brühltor zugegangen sein: „Die Theke ist der

Rangierbahnhof der menschlichen Seele“ schrieb dazu der

Schriftsteller Peter Bamm.

würze diente in der hiesigen Gegend „Grut“.

Grut wurde hergestellt aus der Rinde und den

Blättern des Gagelstrauches (Myrica Gale),

oder aus dem Sumpfporst (Ledum Palustre).

Das Bier hieß demnach „Grutbier“, schmeckte

wohl fragwürdig, war nicht haltbar und

brachte dem Landesherren allerdings die

Biersteuer, das Grutgeld. Wo Grutgeld, da

Grutgeldlisten, die gebräuchliche Liste war

das Kerbholz. Wo Grutgeldlisten, da Grutgeldbezirke

(Steuerlisten – Steuerbezirke –

Finanzamt) Alles immer schon gewesen.

Diese Listen sind heute noch vorhanden und

lassen uns ahnen, was – wer – wieviel – getrunken

hat. Im damaligen „Amte Wassenberg

des Herzogtums Jülich“ gab es um 1550

bis 1560 sage und schreibe 55 (!) Brauer bei

6000 bis 7000 Einwohnern im Amtsbezirk.

Dazu gehörten: Wassenberg, Birgelen, Gerderath,

Myhl, Orsbeck, Ophoven, Effeld,

Steinkirchen, Kleingladbach, Matzerath, Doveren,

Hückelhoven, Ratheim, Wildenrath,

Beeck, Melick und Herkenbosch. Den 55

Brauhäusern standen lediglich 44 Altäre in

den Kirchen, Klöstern und Kapellen im

Amtsbezirk gegenüber. Das war ein Maßstab,

der Schlimmes ahnen ließ. Trunksucht

– Liederlichkeit – Sodom und Gomorrha.

Und es soll vorgekommen sein: „dass de

Megde mit den Knechten zu Bier und Win

gain und drinken – sich (be-)drunken und

machen Kinder, wissen dann nit, wem sie zugehoeren.“

Man sang fröhlich: „Gott fürchten macht selig,

Bier trinken macht fröhlich. Drum fürchte

Gott und trinke Bier, so bleibst du fröhlich

und selig allhier.“

Bier war Genuss- und Lebensmittel. Mit Hilfe

von Zusätzen aus Arzneipflanzen wurde es

auch Arzneimittel. Bier diente zur Belobigung

und zur Bestrafung. Johann I. von

Loeh, Herr zu Heinsberg, belohnte seine

„Schützenmannschaft“ mit „einem tuchenen

Wams“ und im Frühjahr und Herbst mit je

zwei Fuder Bier (1 Fuder = 840 – 1800 Liter).

In der Wassenberger Georgius-Bruderschaft

von 1427 wurden sogar Bier-Strafen verhängt.

In den Statuten, die 1627 „renovieret

wurden“ heißt es: „Bei unentschuldigtem

Fehlen“: „… bey negster Zusammenkunbst

zur Straf geben 18 Quarten Bier“ Beim Vogelschuss:

„nemblich den Zweyten Sonndagh

für Pfingsten … wer alß dann ausbleiben

würde, solle zur Straf geben 20 Quarten

Bier“. Wer dem König den nötigen Gehorsam

verweigert: 16 Quarten zur Strafe. Wer

bei Festen sich betrinkt und flucht: 25 Quarten

Bier u.s.w. (1 Quart = 0,47 Liter). Diese

und weitere Statuten wurden noch 1747 bestätigt!

Die älteste Brauerei soll – so der verstorbene

Heimatforscher Dr. Jakob Broich –

um 1330 in der Nähe des Brühtores (Volksbank)

gestanden haben, das Bierhaus „zur

Bierportzen“. Im ehemaligen Hospital „Het

Gaastes“ (Metzgerei Esser, Graf-Gerhard-

Str.) soll sich ebenfalls um 1350 ein Brauhaus

befunden haben. 1534 verkauft der

Amtmann Werner von Pa lant die „Schlossbrauerei“

auf der Wassenberger Burg an seinen

Nachfolger Nikolaus von Mirbach.


Im früheren Ratskeller des Alten Rathauses wird schon bald an die Kunst des Bierbrauens

in Wassenberg angeknüpft. Foto: Küppers

Neben einem Wassenberger Tuchmaß, die

Wassenberger Elle, gab es auch ein Biermaß,

die Wassenberger Bierkanne. Über die Maßeinheit

wissen wir leider nichts.

Im 16./17. Jahrhundert setzte sich der Hopfen

als wichtige Zutat zur Bierherstellung

durch.1516 erließen Bayrische Herzöge das

bis heute gültige Reinheitsgebot. Danach

darf zur Bierherstellung nur Gerste oder Weizen,

Hefe, Hopfen und Wasser verwendet

werden. Das Bier wurde wesentlich besser

und gesünder. Die Industrialisierung im 19.

Jahrhundert sorgte mit der Erfindung der

Kältemaschine dafür, dass Bier auch wesentlich

haltbarer wurde.

In Wassenberg wurde bislang die Haltbarkeit

des hier gebrauten Bieres nie getestet. Die

lieben Nachbarn lästerten sogar: „Wenn et in

Wasseberg Bier regnet und Bratwürst schneit,

dann laufen de Leut zum Pützchen und beten,

dat et Wetter so bleibt“. Na denn, bei

Wind und Wetter: Prost Rurtaler.

Mit bewährten

Kräften

Der Gewerbeverein Wassenberg setzt auch

für die Zukunft auf bewährte Kräfte im Vorstand.

Bei der Jahreshauptversammlung des

Vereins im Hotel/Restaurant „Graf Gerhard“

wurden die stellvertretende Vorsitzende Gabriele

Craß, Kassierer Heinz-Josef Harren, der

stellvertretende Geschäftsführer Gerd Korsten

und Beisitzerin Alexandra Mundus in ihren

Ämtern bestätigt.

Vervollständigt wird der Vorstand durch den

Vorsitzenden Georg Hensges, Geschäftsführer

Leo Schröder und den stellvertretenden

Kassierer Bernd-Lorenz Jaegers. (pkü)

Geschäfte geöffnet

Große Veranstaltungen werden in Wassenberg

begleitet durch verkaufsoffene Sonntag.

So ist es auch im Mai und Juni wieder. Sowohl

zum Mittelalter-Festival am 22. Mai als

auch zum Kunst- und Kulturtag am 5. Juni

laden die Wassenberger Geschäfte jeweils

von 13 bis 18 Uhr zum Einkaufsbummel ein.

So können die Besucher einen schönen Tag

in den historischen Kulissen, die Wassenberg

zu bieten hat mit einem Bummel durch die

Stadt abrunden und in den aktuellen Kollektionen

der Geschäfte stöbern. (pkü)

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Vorfreude auf die Primiz

Die Oberstädter Kirchengemeinde

St. Mariä-Himmelfahrt freut sich auf

die Primiz von Andreas Theißen.

Am Samstag, 9. Juli, wird er im Dom zu

Trier von Bischof Stephan Ackermann

zum Priester geweiht. Am darauf folgenden

Sonntag, 10. Juli, feiert er seine

Erste Heilige Messe, die Primiz, in seiner

Oberstädter Heimatkirche. Von

2003 bis 2009 studierte Andreas Theißen

erfolgreich in Trier und Rom Theologie

und Philosophie. Seit seiner Weihe

zum Diakon im Dezember vergange-

Abgabe von Schadstoffen

Die Stadt Wassenberg weist aufgrund

mehrerer Nachfragen an dieser Stelle

auf die Abgabetermine von Sonderabfall

hin.

Schadstoffe aus Haushalten, also Sonderabfall

wie zum Beispiel Farben, Lacke,

Lösungsmittel, Säuren, Laugen,

Pflanzenschutzmittel, Fette, Batterien

oder Chemikalien aller Art, können in

haushaltsüblichen Kleinmengen auf

dem Gelände der Deponie Rothenbach

unentgeltlich abgegeben werden. Das

Schadstoffmobil steht jeden ersten Freitag

im Monat in der Zeit von 10 bis 16

Uhr (nicht wie im Abfallkalender angegeben

bis 17 Uhr) zur Annahme bereit.

Darüber hinaus können die Schadstoffe

aus Haushalten montags bis freitags

von 7 bis 17 Uhr und samstags von 8 bis

13 Uhr an der Deponie Gangelt-Hahnbusch

unentgeltlich abgegeben werden.

(red)

Kinder erkunden die Ritterzeit

Gästeführerin Therese Wasch lädt

am Sonntag, 29. Mai, zur nächsten

Führung in Wassenberg ein.

Sie richtet sich besonders an Kinder ab

sieben Jahre in Begleitung Erwachsener

und hat den Titel: „Wassenberg zur Ritterzeit“.

Um 14 Uhr werden die Teilnehmer

am Roßtor durch die Gästeführerin

im Kostüm abgeholt, durch die

Stadt und auf den Bergfried geführt.

Andreas Theißen feiert

seine Primiz in der

Wassenberger Oberstadt.

Foto: privat

nen Jahres ist er noch bis zum Juni in

der Pfarre St. Jakob in Saarbrücken tätig.

Die örtlichen kirchlichen Gremien haben

einen Arbeitskreis gebildet, um Ablauf

und Durchführung des Primizfestes

zu organisieren. Propst Thomas Wieners,

der bei allen Vorbereitungen eng

eingebunden ist, erwartet zahlreiche

Priester und Gläubige zum Fest. Sein

Dank gilt der ganzen Gemeinde für ihre

unermüdlichen Gebete um Priesterberufungen,

die nun von Erfolg gekrönt

werden. (red)

Die Kinder können anhand eines Fragebogens

die richtigen Antworten auf

spannende Fragen zur Ritterzeit ankreuzen.

Die nächste offene Führung mit Therese

Wasch findet dann erst wieder am 13.

August zum Schlemmermarkt statt.

Gruppen können aber jederzeit eine

Führung buchen unter Tel. 02452-

939455. (pkü)


„Wir in Europa“ - großes Schulfest

der Betty-Reis-Gesamtschule

Am Samstag, 28. Mai, feiert die gesamte

Schulgemeinde der Wassenberger Gesamtschule

ein großes Schulfest. Ein solches

Fest richtet die Schule im Rhythmus

von drei Jahren aus, wobei im Mittelpunkt

immer ein Motto steht, das wichtige schulische

Ereignisse in den Blick nimmt.

Längst haben die Lehrer und Schüler mit den

Festvorbereitungen begonnen, viele Eltern

sind ebenfalls eingebunden.

Lautete das Motto im Jahr 2008 zum 18-jährigen

Bestehen der Schule „Volljährigkeit“,

so gibt es nun wieder ein besonderes Thema,

zu dem die Schulgemeinde ihre ganze Kreativität

beweisen kann: Seit diesem Schuljahr

ist die Betty-Reis-Gesamtschule durch das

Land NRW in den Kreis der „Europaschulen“

aufgenommen worden. Deshalb bildet

der Europagedanke die Verbindung zwischen

vielfältigen Aktionen auf dem gesamten

Schulgelände.

Gemäß dem Motto „Wir in Europa“ werden

alle Klassen, Kurse und Arbeitsgemeinschaften,

Orchester und Schulchor am 28. Mai beteiligt

sein und die Schule in der Zeit von 12

bis 17 Uhr in einen großen europäischen

Markt verwandeln. Die Schüler präsentieren

Ergebnisse ihres Unterrichtes und laden zu

Anzeige

Caritas

aktuell

vielfältigen

künstlerischen

Darbietungen,

sportlichen Beschäftigungsmöglichkeiten,Aktionen

und Spielen

ein. Auch das Essensangebot

trägt

mit internationalen

Gerichten dem EuropagedankenRechnung,

zusätzlich gibt

es ein umfangreiches

Getränkeangebot und

eine große Cafeteria.

Im Rahmen des Schulfestes

wird eine große

Tombola veranstaltet, deren

Reinerlös wie der Gewinn

des Schulfestes insgesamt

für die weitere Gestaltung des Schulgeländes

bestimmt ist.

Als attraktive Hauptpreise sind ein Motorroller,

ein großer Flachbildschirm-TV und ein

Netbook vorgesehen. Insgesamt werden

Preise im Gesamtwert von etwa 5000 Euro

verlost.

Die Betty-Reis-Schüler verkaufen die Lose

Caritas-Pflegestationen: beeindruckende Prüfungsergebnisse

Anerkennung durch den MDK spornt die

Mitarbeiter für die tägliche Pflegearbeit an

Dank der Veröffentlichung

der Prüfergebnisse des

Medizinischen Dienstes

(MDK) liegen heute deutlich

mehr Informationen zur

Qualität von Pflegeeinrichtungen

vor als dies früher

der Fall war. Und weil diese

Informationen auf nachvollziehbare

Fakten beruhen,

können sie ein Kriterium bei

der Auswahl einer Pflegeeinrichtung

sein.

Höchst zufrieden zeigen

sich deshalb Marion Peters,

Leiterin der Abteilung

Gesundheit und Pflege des

Caritasverbandes, und die

Leiterinnen der fünf

Caritas-Pflegestationen im

Kreis Heinsberg. Vier Caritas-Pflegestationen

wurden

im Jahr 2010 geprüft und

alle lagen über dem Landesdurchschnitt.

Wichtig für Marion Peters

ist dabei die Entwicklung

von der ersten bis zur vierten

Prüfung.

Nachdem die Caritas-Pflegestation

Heinsberg im

April 2010 mit der Note 1,6

abgeschnitten hatte, griff

die Caritas nämlich sofort

die erkannten Defizite auf.

„Es waren zwar alle Pflegeleistungen

für die Patien-

ten erbracht worden, aber

nicht alle in den Unterlagen

dokumentiert?, so Marion

Peters. Daraufhin habe die

Caritas ein Formular entwickelt

und alle Mitarbeiter

davon überzeugt, wie wichtig

nicht nur die Pflege der

Patienten sondern auch die

korrekte Dokumentation

sei. „Wir konnten allen Mitarbeitern

klar machen, dass

die Dokumentation nicht für

den MDK gemacht werde,

sondern eine wichtige Orientierung

für die tägliche

Arbeit mit den Pflegebedürftigen

darstellt?, erklärt

Marion Peters.

Dass die Verbesserung

gelungen ist, zeichne ein

gutes Team aus. Die Ergebnisse

der folgenden MDK-

Prüfungen

ckend:

sind beeindru-

Caritas-Pflegestation Erkelenz:

Note 1,1 (21.10.2010),

Caritas-Pflegestation Wassenberg:

Note 1,0

(28.10.2010) und Caritas-PflegestationGeilenkirchen:

(22.12.2010).

Note 1,1

Die Prüfung der Caritas-

Pflegestation Wegberg

dürfte in den nächsten

Wochen folgen.

Maria Dahlmanns, Leiterin

der Caritas-Pflegestation

Geilenkirchen, erklärt, dass

eine Prüfung des MDK

bereits ein Stück Alltag sei,

schließlich handele es sich

nicht um die erste Prüfung,

außerdem sei man seit 2006

zertifiziert und unterwerfe

sich kontinuierlich auch

internen Prüfungen. „All

das, was erfragt wurde, wird

bei uns gelebt. Wir arbeiten

stetig an Verbesserungen.

Da ist es sehr erfreulich,

wenn man von außen den

Spiegel vorgehalten bekommt

und erhält dann die

Bestätigung: Hier ist alles

stimmig, so Maria Dahlmanns.

Gabriele Craß von der Caritas-PflegestationWassenberg

ist ebenfalls stolz auf

das Prüfungs-Ergebnis.

„Die Prüfer haben uns gratuliert

und meinten, es

mache Freude zu sehen,

dass wir alle Anregungen

schon im Herbst umgesetzt

haben, die der MDK uns im

Frühjahr gegeben hatte.

Diese Anerkennung tue

auch den Mitarbeitern gut

und sporne natürlich an,

weiterhin die Patienten

bestmöglich zu pflegen.

in den Wochen bis zum Festtag im Einzugsgebiet

der Schule.

Viele weitere Infos und die offizielle Gewinnliste

erscheinen auf der Homepage der

Schule (www.bettyreis.de).

Natürlich ist das Schulfest der Betty-Reis-

Gesamtschule eine offene Veranstaltung, alle

Interessierten sind herzlich eingeladen. (red)

17


18

28. Effelder Spargelfest: vielfältiges

Showprogramm und Straßenmarkt

Geballte Party-Power aus Tirol und die

„Mädcher vum Rhing“, die Funky Marys,

kommen nach Effeld.

Der Vatertag (Christi Himmelfahrt) ist Spargelfesttag!

Die größte Open-Air-Party der

Region, natürlich nicht nur für Väter, geht in

diesem Jahr in die 28. Auflage und das so

spät wie selten: am Donnerstag, 2. Juni. „Natürlich

auch in diesem Jahr bei freiem Eintritt“,

verspricht Helmut Schmitz, Initiator

des Spargelfestes, wieder ein absolutes Spitzenprogramm:

Zum ersten Mal in der Region

überhaupt wird dabei ein absoluter Tiroler

Party-Kracher auf der Bühne stehen. „Wildbach“

heißt die Formation, die Jung und Alt

gleichermaßen begeistern wird. „Wer sie einmal

gesehen hat, wird sie nie mehr vergessen“,

ist sich Schmitz sicher.

Das Bitburger Bierfest, die Cannstädter

Was‘n und viele weitere renommierte Veranstaltungen

stehen fest im Kalender der fünf

Österreicher. Ihr Programm reicht vom Zillertaler

Hochzeitsmarsch über „Amadeus“

bis hin zu „Highway to Hell“ - stets in eigener

unnachahmlicher Art. „Einfach unglaublich“,

kann Schmitz den Stil der Band nur

beschreiben. Und für das große Finale hat

sich die Band noch eine ganz besondere

Überraschung vorgenommen: „Da wird dem

Publikum der Atem stocken“, sind die fünf

Tiroler sicher. Mehr wird aber noch nicht

verraten.

Als „Die Mädcher vum Rhing“ haben sich

die Funky Marys längst einen Namen in der

Domstadt gemacht und sind aus der Kölner

Karnevals-Szene nicht mehr wegzudenken.

„Extra für die Väter und alle die gucken wollen“,

kommen sie nun zum Spargelfest und

werden mit Kölschem Frauenpower richtig

einheizen.

Tanz und Jazz

Passend dazu wird die Effelder Showtanzgruppe

„Mikado“ auch noch für Karnevals-

Stimmungs am Vatertag sorgen. Ein Wiedersehen

gibt es mit „The Anywhere Jazzband“.

Die „Funky Marys“ aus der Domstadt düsen am Himmelfahrtstag zum Spargelfest nach

Effeld. Foto: Band

Nach einem Jahr Pause sind diese niederländischen

Spitzenmusiker wieder in Effeld dabei

und werden diesmal bereits am Nachmittag

auftreten.

Ein großer Straßenmarkt lädt zum Flanieren

und Einkaufen ein. Hier ist für jeden ein

Schnäppchen zu finden. Interessierte Händler

können sich übrigens noch anmelden.

Und in der Spargelfest-Küche serviert „Chefkoch“

Norbert Schmitz gemeinsam mit sei-

nen Helferinnen wieder den köstlichen Effelder

Spargel. Das namensgebende „weiße

Gold“ sollte an diesem Tag frisch in Hülle

und Fülle zur Verfügung stehen.

Alle Informationen rund um das Spargelfest

gibt es auch im Internet unter: www.effelderspargelfest.de.

Der Straßenmarkt öffnet gegen 10 Uhr, das

Rahmenprogramm auf der Bühne beginnt

gegen 11 Uhr. (NvB)

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JuZe plant viele neue Events

Die positive Entwicklung möchte das

Team des Jugendzentrums Wassenberg

mit vielen Sonderveranstaltungen fortsetzen.

Conteste und Bandabende wurden für die

kommenden Wochen arrangiert. Auch die

täglichen Angebote orientieren sich verstärkt

an den Wünschen der Gäste. Nur noch kurze

Zeit, dann stehen der „Kinoraum“, der „Fitnessraum“

und ein weiterer Mehrzweckraum

den Besuchern zusätzlich zur Verfügung.

Um einen Song- und Musikcontest mit Castings

zu veranstalten, werden begabte Sänger

und Musiker gesucht. Ziel ist die Gründung

einer jungen Band.

Ein Kickerturnier steht am 14. Mai an. Anmeldungen

werden noch entgegen genommen.

Am Kunst- und Kulturtag, 5. Juni, wird

ein Graffiti-Projekt umgesetzt. Hierzu werden

begeisterte „Sprüher“ gesucht. Auch die

Planungen zum Wassenberger Skater-Contest

für den 9. Juli stehen an. Hierzu sollen

sich ebenfalls Teilnehmer anmelden. Gesucht

werden auch Inlineskater, die ihre

Tricks zeigen möchten. Mit den Vorbereitungen

für ein Fußball-Turnier wurde gerade begonnen.

Ein Fingerboard-Contest wird aufgrund

der positiven Resonanz im Februar im

Herbst wiederholt.

Wer sich gerne über aktuelle Events informieren

möchte, sollte den Veranstaltungskalender

auf der neuen Homepage besuchen.

www.Jugendzentrum-wassenberg.de (red)

In Tirol hat das Effelder Spargelfest-Komittee einen absoluten Party-Kracher für den Auftritt

am 2. Juni im Gold- und Spargeldorf an der Grenze ausgraben können: die Formation

„Wildbach“. Foto: Band

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19


20

9. Kunst- und Kulturtag

in den Wassenberger Burganlagen

Der diesjährige Kunst- und Kulturtag in

Wassenberg am Sonntag, 5. Juni, wird im

wahrsten Sinne des Wortes mit Trompeten

eröffnet.

Japanische Trommeln der Formation Wadaiko-Rosenstrauch

aus Wegberg-Dalheim sollen

die Besucher anlocken, empfangen und

durch den Tag begleiten. Daneben werden

rund 40 Künstler auf dem Gelände des Burgberges

ihre Skulpturen, Installationen und

Malereien ausstellen.

Die Künstler Norbert Kostka und Antje Vonderheide

haben sich etwas ganz Besonderes

einfallen lassen: Sie verwandeln den Bergfried

in einen „Fried der Zeichen“. Menschheitssymbole

in Form von Grafiken, Bildern

und einer Live-Performance füllen dabei das

alte Gemäuer des Bergfrieds. Das Symbol

des Labyrinths wird vor Ort gezeichnet und

kann von den Besuchern wie in den alten Kathedralen

begangen werden.

Auf den grünen Hängen unterhalb des Bergfrieds

zeigt der Bildhauer Heinrich Keller

Kunst in ihrer großen Vielfalt erleben können

die Besucher des Kunst- und Kulturtages.

Foto: Stieding

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Norbert Kostka und Antje Vonderheide bringen eine ganz besondere Kunst in die alten Gemäuer

des Bergfrieds. Foto: Veranstalter

aus Herzogenrath größere Skulpturen, gerahmt

vom Skulpturengarten zahlreicher

weiterer Bildhauer und Keramiker sowie einer

Bauminstallation des Niederländers Ed

Hanssen.

Ein Poesiepfad von Marlen Krings leitet die

Besucher in Richtung Heckentheater. Dieses

beherbergt die Bühne, auf der das Gesangsduo

Petra und Carlos aus Heinsberg internationale

Lieder präsentieren wird. Dabei gehören

Lieder aus unterschiedlichen Sprachräumen,

die nie an Aussagekraft und Qualität

verlieren, zu den Spezialitäten dieses kosmopolitischen

Paares.

Vielfältige Malerei wird in den Zelten auf

dem Mehrzweckplatz zu bewundern sein.

Der Künstlerstammtisch Wassenberg präsentiert

sich mit einer Gemeinschaftsausstellung.

Besonders stolz sind die Veranstalter

auf die Teilnahme der jungen Künstler aus

der Region, wie Marcell Schultheiss, Laura

Helene Förster und Corinna Giesen. Maler

wie Johann Wittmann und Alexandra Schütz

zeigen Figürliches. Daneben gibt es auch

Vertreter von Informel und abstrakter Bildgestaltung.

Zahlreiche Künstler, die auf der Internetplattform

kunstlabor de vertreten sind, zeigen

ein Arrangement von Stelen im Zelt und

in den Anlagen.

Im nahe gelegenen Hotel-Restaurant Burg

Wassenberg bietet die Bürgerbibliothek

Bücherkiste Wassenberg ein Literaturprogramm

an.

Auch der Creativkreis-International präsentiert

sich in der Burg mit einer Gemeinschaftsausstellung,

bestehend aus russischen,

niederländischen, französischen und deutschen

Emaillekünstlern.

Damit noch nicht genug: Das Wassenberger

Jugendzentrum an der Pontorsonallee veranstaltet

während des Kunst- und Kulturtages

einen Tag der offenen Tür. Damit die hiesigen

Jugendlichen sich am Kunst- und Kulturtag

beteiligen können, und das Jugendzentrum

sich mit seinen zahlreichen Angeboten

präsentieren kann, wird dort eine Mitmachaktion

durchgeführt und betreut. Die Jugendlichen

können an einer Sprayaktion teilnehmen

und dabei fünf Tafeln mit Graffiti-Kunst

gestalten. (Stadt Wassenberg/hr)

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Spannende Krimis und eine

„E-Mail in die Vergangenheit“

Spannende Lesungen verspricht die

„Bücherkiste“ zum Kunst- und Kulturtag.

Der Wassenberger Kunst- und Kulturtag beginnt

am 5. Juni um 11.30 Uhr auf dem Burgberg.

Rund um den alten Bergfried werden

dann die Kunstschaffenden Ihre Werke präsentieren.

Spannend wird es in den Nachmittagsstunden

bei den Lesungen in der Burg

Wassenberg, die von dem Verein „Bücherkiste

Wassenberg – Bürgerbücherei e.V.“ angeboten

werden. Vor den Lesungen wird das

Publikum jeweils im Kaminzimmer empfangen.

Die Lesungen finden je nach Andrang

im „Ahnenzimmer“ oder im „Weißen Salon“

zu folgenden Zeiten statt: 13 Uhr: Reinhold

Friedl, 14.30 Uhr: Marlene Geselle, 16 Uhr:

Angela Hünnemeyer.

Alle drei Autoren - unter ihnen zwei Wassenbergerinnen

- befassen sich unter anderem

mit historischen oder zeitgeschichtlichen

Themen, die in unserer Region stattfanden

oder so hätten stattfinden können: die mittelalterliche

Schlacht bei Wassenberg, Geschehnisse

um Erzbischof Philipp von Heinsberg,

die Gründerzeit in einer kleinen Kurstadt,

die Stationierung von Pershings und die

Friedensbewegung in den Achtzigern.

International tätig

Reinhold Friedl wurde 1948 in Hamburg geboren.

Der promovierte Politik-, Wirtschafts-

und Sozialwissenschaftler arbeitete als Polizeivollzugsbeamter

im Bundesgrenzschutz

und als Oberstudienrat, war Mitinhaber eines

politischen Kleinverlags und internationaler

Beamter der Vereinten Nationen (UNESCO/

UNHCR) in Genf, Paris und Afrika. In seinem

abwechslungsreichen Leben war er zudem

Referatsleiter in der Präsidialabteilung

der Hamburger Schulbehörde und ist Lehrbeauftragter

der Carl von Ossietzky Univer-

Spannende Lesungen

am 5. Juni auf dem Burgberg.

Krimi-Autor Reinhold Friedl kann auf einen

reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen.

Er liest zusammen mit Marlene Geselle

und Angelika Hünnemeyer in der Burg

Wassenberg. Foto: Veranstalter

sität Oldenburg sowie Leiter der UNO-

Flüchtlingshilfe für Norddeutschland. Er publiziert

seit über 30 Jahren wissenschaftliche

Bücher und Artikel, auch Pressebeiträge sowie

belletristische Kurzgeschichten. Kriminell

wurde Friedl das erste Mal 1985 mit dem

Kurzkrimi „Ein landesüblicher Handel“.

2009 erschien sein Kurzkrimi „Jubiläumsfeuerwerk“

in der Anthologie „Mord an der

Schwebefähre“ (Hg. Elke Loewe) im Verlag

Atelier im Bauernhaus. Er lebt im Cuxland

und in Oldenburg. Am 20. März hat der Au-

������ ��� ���������

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Wir machen uns stark: für mittelständische Unternehmen,

für Menschen in Heilberufen, für Privatpersonen und

gemeinnützige Vereine. Denn unsere Steuerexperten

lenken Sie erfolgreich um Klippen und Untiefen der

modernen Steuervorgaben.

tor den renommierten Literaturpreis „Goldener

Hecht“ erhalten. Er liest aus seinen Krimis

„Die Große Hochzeit“ sowie „Genfer

Schlendertage“.

Marlene Geselle wurde 1957 in Wassenberg

geboren, lebte und arbeitete einige Jahre in

Heinsberg. Mit ihrer Familie verschlug es sie

auf die Alb, wo sie ihre Liebe zum Schreiben

entdeckte. Wenn sie nicht gerade damit beschäftigt

ist, Krimis, Erzählungen und Kurzgeschichten

zu verfassen, beschäftigt sie sich

mit Landschaftsfotografie und Menschen beobachten.

Vorlesen möchte sie aus: „Die Geheimschreiberin

- 1206: Verrat an der Rur“

sowie „Hunnen in Sigmaringen - Ein Alemannenkrimi

aus der Zeit der Völkerwanderung“

und „Ratten in Heinsberg“.

Eine lyrische Ader

Angela Hünnemeyer wurde 30. März 1961 in

Ratheim geboren und lebt zurzeit in Wassenberg.

O-Ton: „Schon als Kind war ich für

meine ‚lyrische Ader’ bekannt.“ Mit 26 Jahren

schrieb sie ihr erstes Kinderbuch.In späteren

Jahren begann sie sich mit Themen zu

beschäftigen, die sich außerhalb der linearen

Zeit bewegen. Die Faszination für außergewöhnliche

Orte und ihr Gespür für dort noch

vorhandene Energien inspirierten sie. Ungeklärtes

ist die Thematik ihrer Werke sowie

Zeiten aus verschiedenen Epochen zu verschmelzen,

Gedanken und Gefühle von einst

und heute zu verbinden, Handlungssituationen

zu schaffen, in denen menschliche Werte

eine große Rolle spielen. Ihr erster Roman

wurde kürzlich vorgestellt: „E-Mail in die

Vergangenheit“. Ein weiterer Roman wird

gerade fertig: „Dort, wo die Welt zu Ende ist,

beginnt Deine Zeit“. Geplant ist bereits eine

Fortsetzung zu „E-Mail in die Vergangenheit“:

„Das Seelenvermächtnis von Gut

Markgraf“ (red)

Jennißen

Harren

Wirtschaftsprüfer

Steuerberater

Ansprechpartner

WP/StB

Dipl.-Kfm. Heinz-Josef Harren

Dipl.-Kffr. Birgit Harren-Trachte

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��

21


Rabatte wie im Schlussverkauf

„Würden Sie Ihren Angehörigen einem

ehr geehrte Leser von Was-

„Ssenberg aktuell, haben Sie

schon von Discount-Bestattern gehört

oder die jüngsten Werbe-Feldzüge

von Billig-Bestattern verfolgt?

Über den Begriff Discount-Bestatter

konnte ich nur den Kopf schütteln.

Und doch scheinen vereinzelt Angehörige

auf diese Augenwischerei

herein zu fallen.“ - Der Wassenberger

Bestatter Volker Winkels sagt zu

diesem Thema ganz klar: „Sprüche

wie ‚Alles zur Hälfte - in jeder Stadt‘

oder ‚Bestattungen für 600 Euro‘

sind unseriös. Am Ende zahlen die

Angehörigen dann richtig drauf.“

Bei seinen Kunden könne er sich

nicht vorstellen, dass sie die Beerdigung

eines geliebten Angehörigen

einem Discounter überlassen.

Unseriöse Billig-Bestatter, die mit

Rabatten wie im Schlussverkauf

Aufmerksamkeit erregen wollen,

würden nicht von Beginn an über

alle anfallenden Kosten informieren,

die aber später dann doch auf

der Rechnung erscheinen.

Seit Jahren ist das Bestattungshaus

Volker Winkels um Aufklärung

und Transparenz bemüht

- von der Vorsorge bis zum Schriftverkehr,

der auch weit nach einer

Beisetzung selbstverständlich noch

für die Angehörigen erledigt wird.

Und dies führt zu einer hohen Kundenzufriedenheit.

„Ich bin manchmal

schon sprachlos, wenn wir nach

einer Bestattung Dankschreiben,

E-Mails oder sogar einen Kuchen

bekommen, weil sich Angehörige

für die gute Betreuung bedanken.

Auch freut es mich, wie oft wir weiter

empfohlen werden“, sagt Volker

Winkels. Empfehlungen und die

Beiträge im Wassenberg aktuell

seien für ihn die beste Werbung,

so Volker Winkels. Er wundere sich

manchmal, wie weit sein Bekanntheitsgrad

inzwischen reicht. Besonders

auf die Informationen über das

Streufeld auf dem Wassenberger

Waldfriedhof sei er schon mehrfach

angesprochen worden. „Die Leute

erkennen in diesem Zusammenhang

auch die Bedeutung der Vorsorge“,

so Volker Winkels, der über

dieses Thema auch Vorträge hält.

„Natürlich muss man die Menschen

seriös und umfassend informieren.

Als Mitglied im Verband Deutscher

Bestatter ist man hierfür bestens

geschult und hebt sich dadurch

deutlich von unqualifizierten Aussagen

mancher Kollegen, die dem

Verband nicht angehören, ab.“ Er

begrüße es durchaus, wenn Kollegen

ebenfalls zu seinen Vorträgen

kommen. Deutlich werde dann immer

wieder, dass Kollegen, die ebenfalls

dem Verband angehören, seine

Informationen bestätigen, während

weniger qualifizierte Bestatter

durch ihre Äußerungen den Besuchern

eher unangenehm auffallen.

„Da entstehen schnell Zweifel an

der Ernsthaftigkeit und dem sorglosen

Umgang mit Zahlen und Fakten“,

bedauert Volker Winkels. Dass

er Bestattungen und Grabmale unter

einem Dach zusammengeführt

habe, sei übrigens ein zusätzlicher

Service vor dem Hintergrund einer

Ein Sarg muss nicht unbedingt aus Eiche sein. In seiner Ausstellung weist

Volker Winkels gerne auf Alternativen hin.

Discounter überlassen?“

Bestatter Volker Winkels ist ein Wegbegleiter mit Erfahrung

Früher war es durchaus üblich, eine Grabbeilage in den Sarg zu legen. Volker

Winkels lädt auch im Rahmen der Abschiednahme dazu ein, noch ein

paar Zeilen zu verfassen und diese dem Sarg oder der Urne beizulegen.

sich verändernden Bestattungskultur.

Er respektiere ausdrücklich die

Entscheidung für ein Wiesen- oder

Urnengrab - auch wenn dadurch

das Grabmalgeschäft geschmälert

wird. Nicht jeder Bestatter könne

so unabhängig von einem Grabmalanbieter

agieren.

Der Wassenberger Bestatter

kommt gerne noch einmal zurück

auf seine Kundenbefragung.

Ein ganzer Ordner voller Rückantworten

dokumentiert eindrucksvoll

die Zufriedenheit der Angehörigen.

So haben sich verschiedene Angehörige

unter dem Punkt „Was war

für Sie hilfreich?“ über einen kleinen

Service des Bestattungshauses

Winkels gefreut. Volker Winkels:

„Oft haben wir erfahren, dass Angehörige

dem Verstorbenen gerne

noch etwas mitgeteilt hätten, das

ihnen am Herzen lag. Es hilft, wenn

wir ihnen sagen: Schreibt doch einen

Brief und legt ihn in den Sarg.

Und auch Kindern gibt es ein gutes

Gefühl, wenn wir ihnen sagen: Malt

für Opa oder Oma doch ein schönes

Bild!“

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Seit mehr als zwölf Jahren:

Sofas „made in Wassenberg

Die Wassenberger Werkstätten bieten im Industriegebiet einen echten Fabrikverkauf an. Foto: Küppers

Echter Fabrikverkauf statt Outlet - so

heißt die Devise der Wassenberger Werkstätten.

Seit mehr als zwölf Jahren verkaufen die

Wassenberger Werkstätten“ Polstermöbel

direkt ab Fabrik und treffen damit genau den

Zeitgeist. „Kein versteckter Möbeloutlet mit

Sofas von der Stange, sondern ein echter Fabrikverkauf

- das ist unsere Erfolgsstrategie“,

erklärt der Geschäftsführer Hans-Jakob

Claßen.

„Alles, was ein Händler für einen Endverbraucher

leisten kann, können wir als Hersteller

doch garantiert besser. Wir haben das

Produkt entwickelt, hergestellt, können jede

Frage beantworten und auch auf spezielle

Wünsche eingehen. Diese Kompetenz schätzen

unsere Kunden.“ Und diese Kompetenz

überzeugt, so dass inzwischen mehr als

50.000 Sofas, Sessel und Wohnlandschaften

an den Endverbraucher ausgeliefert wurden.

Für das Wassenberger Unternehmen ist dabei

Wir sind da, wo Sie

hinwollen

Fünf Ausgaben am

Sonntag, fünf Ausgaben

am Mittwoch, eine

wöchentliche Gesamtauflage

von fast einer

halben Million

Exemplaren in der

Wirtschaftsregion

Aachen - Düren - Heinsberg.

„Made in Wassenberg“ nicht nur ein echtes

Qualitätssiegel, sondern auch ein Bekenntnis

an die Region und an die Sicherung heimischer

Arbeitsplätze.

Standorttreue statt Verlagerung

Statt wie andere Firmen die Produktion – und

damit große Teile der Wertschöpfung - ins

Ausland zu verlagern, ist der regionale Zuliefer-

und Arbeitsmarkt fester Teil der Unternehmensstrategie:

„Wir verlassen uns lieber

auf die wertvollen Erfahrungen älterer Mitarbeiter

und auf zuverlässige Lieferanten in

unserer Region, als kurzfristigem Erfolg

durch Standortverlagerung oder durch billige

Chinaimporte hinterher zu rennen“, so Philipp

Schröder, der das Unternehmen in Zukunft

begleiten wird. Der diplomierte Wirtschaftsingenieur

sieht den Erfolg des Unternehmens

als Beweis dafür, dass auch ohne

irgendwelche Subventionen und trotz der ho-

tägliche Unterhaltsreinigung

Büroreinigung

Grundreinigung

Glas- und Rahmenreinigung

hen Abgabenbelastung eine wettbewerbsfähige

Produktion in Deutschland möglich ist.

10 Tage statt 10 Wochen Lieferzeit

Das gelingt den Wassenbergern auch durch

den Einsatz hochmoderner Technik, um die

geforderte Präzision bei gleichzeitig kurzer

Produktionszeit von durchschnittlich 10 Arbeitstagen

zu gewährleisten. „10 Tage Lieferzeit

kann bei solcher Auswahl kein Händler

bieten, der die Möbel irgendwo in Osteuropa

bestellt und sie dann noch durch halb

Europa transportieren muss“, erklärt der Geschäftsführer.

Wer sich von den Vorteilen eines echten Fabrikverkaufs

überzeugen möchte, kann die

Wassenberger Werkstätten an der Rurtalstr.

37 im Industriegebiet Forst oder im Internet

unter www.sofa-direkt.de besuchen. Wer

sich über die große Auswahl vor Ort näher

informieren möchte, hat hierzu auch an zwei

bevorstehenden verkaufsoffenen Sonntagen

Gelegenheit, nämlich am 22. Mai und 5.

Juni. (red)

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24

Gewinner-Rezept aus dem Spargeldorf

Die dritte Runde unseres Rezeptwettbewerbs

ist entschieden! Und fast schon folgerichtig

ist, dass eine Effelderin den ersten

Platz belegt.

Passend zur heutigen Ausgabe von Wassenberg

aktuell hatten wir unsere Leser in der

vergangenen Ausgabe dazu aufgerufen, uns

ihre Spargelkreationen zu schicken. Um die

Bewertung baten wir diesmal Peter Regen

von Haus Wilms in Effeld. Der Profi verrät

uns, warum der erste Einkaufsgutschein des

Gewerbevereins Wassenberg im Wert von 50

Euro an Marianne Kremers aus Effeld geht:

„In ihrem Rezept steckt Kreativität – und es

schmeckt! Die Paprika bringt eine würzige

Note und verbindet sich sehr gut mit dem

Spargel, der frische Bärlauch passt in den

Frühling, ein guter Gedanke. Die Leserin

nutzt frische Produkte und hat etwas Interessantes

daraus gemacht.“ Zum nebenstehenden

Gewinner-Rezept ergänzt Peter Regen

für alle, die es einmal ausprobieren wollen:

„Es beinhaltet vielfältige Möglichkeiten und

geht auch mit Fisch!“

Platz zwei und ein Einkaufsgutschein über

30 Euro, den er in einem Mitgliedsgeschäft

des Gewerbevereins einlösen kann, geht an

Guido Geiser aus Heinsberg. Er hat den

Klassiker eingereicht: Spargel mit Sauce

Hollandaise. „Spargelsuppe mit Lachs“ lautete

der Vorschlag von Jenny Scherrers aus

Kempen, der mit einem Gutschein über 20

Euro belohnt wird.

Dank des tollen April-Wetters durfte sich das

Gold- und Spargeldorf Effeld in diesem Jahr

schon früh über frischen Spargel und dementsprechend

früh auch über viele Spargelfreunde

freuen.

Dass ihre Familie die „Schuld“ dafür trägt,

dass aus der hiesigen Region eine derart bekannte

Spargelregion geworden ist, erzählt

Birgit Wilms-Regen unserer Redaktion. Ihr

Großonkel Hubert Jennes war es nämlich,

Spargel

einmal

anders zubereitet,

sehr lecker

mit Rinderfilet

– für 2 Portionen

½ kg frischen Effelder

Spargel, ½

Paprikaschote rot,

Salz, Zucker, etwas

Butter, 250 g Rinderfilet,

1 Zehe Knoblauch,

Pfeffer, grob geschrotet,

Thymian, klein gehackt,

2 Schalotte, 1 TL

Öl, 250 g Schupfnudeln,

200 ml Spargelsud, 50 ml

der in seiner Funktion als Obstbauinspektor

mit der Frage beschäftigt war, was in der hiesigen

Gegend besonders erfolgreich angebaut

werden könne. Nach wenig erfolgreichem

Tabakanbau führten die Bodenproben

auf die richtige Spur: Der sehr sandige Boden

rund um Effeld kristallisierte sich als

perfektes Terrain für den Spargelanbau heraus.

Spezialisten aus Schwetzingen und Ingelheim

bestätigten diesen Ansatz und brachten

die Spargelpflanzen mit nach Effeld.

„Aus dieser Kombination eines besonders

geeigneten Bodens und der bestmöglichen

Pflanzen resultierte unsere besondere Qualität,

die den Effelder Spargel so bekannt und

beliebt gemacht hat. Somit konnte sich Effeld

als Spargeldorf etablieren“, erzählt Birgit

Wilms-Regen.

Natürlich hat Effeld in der Zwischenzeit

längst ganzjährig mit einem hervorragenden

gastronomischen Angebot weit über die

Kreisgrenzen hinaus einen guten Ruf erworben,

so dass viele Gäste heute aus Städten

wie Aachen, Düsseldorf oder Mönchengladbach

anreisen. Während der Spargelsaison

bietet die Effelder Gastronomie natürlich

nicht nur die klassischen Spargelgerichte an,

sondern auch viele interessante Geschmackskomponenten.

„Qualität und Frische ist das A

und O. Unser Ziel ist es, dass unsere Gäste

mit Genuss speisen und Gaumenfreuden erleben,

die nicht alltäglich sind“, sagt Peter

Regen. Diesen besonderen Pfiff vermittelt er

auch in seinen Kochkursen. In lockerer Atmosphäre

gewährt er Hobbyköchen regelmäßig

Einblicke in die Welt des Profikochs

mit ihrer Kreativität und Rafinesse. „Es gibt

offene Termine für einzelne Personen, Gruppen

können eigene Kurstermine vereinbaren“,

erklärt Birgit Wilms-Regen.

In der Sommer-Ausgabe von Wassenberg aktuell,

die am 26. Juni erscheint, geht es um

das Thema „Grillen“. Nachdem wir zum

Thema „Spargel“ nur wenige Einsendungen

Sahne, Bärlauch, einige Blätter oder Bärlauchpesto,

Vanilleschote, Basilikum

Spargel waschen, schälen, in 6 cm

lange Stücke schneiden und ca.

10 Min. in Wasser mit Salz,

einer Prise Zucker und etwas

Butter kochen. Spargel herausnehmen

und Spargelsud

auffangen. Paprikaschote

in dünne

Streifen schneiden.

Schupfnudeln in ausreichend

Wasser mit

Salz al dente kochen,

abgießen und warm

halten. Rinder- oder

Schweine- oder Hähnchenbrustfilet

trocken

tupfen und in Streifen schneiden.

Bei Peter Regen in der Küche von Haus

Wilms finden auch Hummer und frischer

Effelder Spargel zusammen. Foto: Küppers

hatten, hoffen wir mit dem neuen Thema darauf,

auch männliche Experten anzusprechen.

Schicken Sie uns Ihre Kreationen. Die

Gewinnchancen sind hoch! (pkü)

Unsere Adresse:

Gewerbeverein Wassenberg

Postfach 1244, 41849 Wassenberg

oder per Mail:

info@gewerbeverein-wassenberg.de

Einsendeschluss ist der 31. Mai.

Schupfnudel-Spargel-Pfanne mit Fleisch

Knoblauch abziehen, zerdrücken, mit Filetstreifen,

Öl, Pfeffer und Thymian vermischen.

Schalotten abziehen und in Streifen

schneiden. Öl erhitzen, Filet darin scharf anbraten

und zuletzt Schalotten hinzugeben

und mit andünsten. Spargel, Paprika, Schupfnudeln

und Filet mit Schalotten vermischt in

eine gefettete Auflaufform geben und noch

einmal bei 180 Grad im vorgewärmten Backofen

5 – 10 Min. erhitzen. 400 ml Spargelsud

mit der Sahne aufkochen, etwas einkochen

lassen (evtl. mit etwas hellem Saucenbinder

andicken). Bärlauch waschen und in Streifen

schneiden, dazu geben. Sauce mit Vanillemark

verfeinern, mit den Gewürzen abschmecken

und über die im Backofen garende

Schupfnudel-Spargel-Pfanne schütten.

Noch mal kurz erhitzen und dann mit Basilikumblättern

verziert servieren.

(Marianne Kremers aus Effeld)


▪ ...mit Hollandaise

Zutaten für 4 Personen:

2 bis 2,5 kg frischen Spargel, 2-3 Liter

Wasser, 1 TL Salz, 1 Prise Zucker, 1 TL Butter

oder Öl.

Für die Hollandaise: 200 g Butter, 2 Eigelb,

2 EL Wasser oder Spargelbrühe, 2 EL

Weinessig, 2 EL Zitronensaft, 25 g feingehackte

Zwiebel, Salz, Pfeffer, Prise Muskat.

Spargel waschen, schälen und ggf.

bündeln. Spargel in das kochende

Wasser geben, dem man Salz, Zucker

und wenig Butter oder Öl zugegeben

hat und - ca. 15-25 Minuten kochen

lassen. Spargel auf einer vorgeheitzten

Servierplatte anrichten.

Zubereitung der Sauce Hollandaise:

Essig, Wasser und die feingehackte

Zwiebel in einem Pfännchen eindünsten

lassen, bis die Menge auf ein

Drittel zurückgegangen ist (=Reduktion).

Eigelbe und abgekühlte

Reduktion anschließend in einem

hochwandigen Gefäß im Wasserbad

bei mäßiger Hitze (nicht über 65

Grad!) cremig aufschlagen. Die

handwarme Butter tropfenweise und

unter tüchtigem Rühren unterrühren.

Sauce mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Den Zitronensaft erst kurz

vor dem Servieren zugeben.

Dazu passt: Schinken, Kartoffeln,

Rührei oder in Viertel geschnittene

hartgekochte Eier.

(Guido Geiser aus Kempen)

Das Alter genießen!

Johanniter-Stift Wassenberg

Stiftswohnungen mit Rundum-Betreuung

Liebevolle und fachkundige Pflege auf

den Wohnbereichen

Für alle Lebenslagen:

Ihre Johanniter-Familie

Spargelsuppe mit Lachs

Zutaten für 2 Personen: 500 g Spargel,

1/8 l Weißwein, 0,3 l Geflügelfond,

10 g Butter, 1 TL Zucker, Salz, 2 EL Sahne,

2 TL Stärkemehl, Pfeffer, weiß, 1/8 l

Sahne, 200 g Lachs, geräuchert, 1 EL Dill.

Die Spargelsuppe mit Lachs wird mit einem

trockenen Weißwein zubereitet, der der Spargelsuppe

einen besonderen Geschmack verleiht.

Wenn man die Spargelsuppe mit Lachs

als Hauptspeise serviert, würde ich frisches

Baguette dazu reichen. Als Vorspeise kann

man die Menge vom Lachs etwas reduzieren

und das Baguette weglassen. Spargel schälen.

Die Spargelstangen jeweils in vier Stücke

schneiden. Die Spargelköpfe beiseite legen

und die restlichen Spargelstücke in einen

kleinen Kochtopf geben. Weißwein und Geflügelfond

über den Spargel gießen, ein

Stück Butter und einen gestrichenen Teelöffel

Zucker zufügen. Einen Deckel auf den

Kochtopf legen und die Spargelsuppe einmal

kräftig aufkochen lassen. Die Spargelsuppe

mit Salz würzen. Die Temperatur auf mittlere

Stufe zurückschalten und die beiseite gelegten

Spargelspitzen zufügen. Den Spargel ca.

10 Minuten köcheln lassen, bis er weich

wird. Die Spargelspitzen wieder entfernen

und als Suppeneinlage beiseite legen. Den

restlichen Spargel zusammen mit der Spar-

Den normalen Alltag leben.

Johanniter-Hausgemeinschaft

Wassenberg

Individuelle Betreuung für an Demenz

erkrankte Menschen in familienähnlichen

Wohngruppen

gelbrühe in

einen Mixbecher füllen und mit dem Pürierstab

möglichst fein pürieren. Die

Spargelsuppe zurück in den Kochtopf gießen

und noch einmal leicht aufkochen. Zwei Esslöffel

flüssige Sahne in eine kleine Schüssel

füllen und zwei leicht gehäufte Teelöffel

Stärkemehl zufügen. Das Stärkemehl mit einem

Schneebesen glatt rühren und die Spargelsuppe

damit binden. Dabei die Spargelsuppe

gut umrühren und mit weißem Pfeffer

leicht würzen. Den Herd ausschalten und die

Resthitze nutzen. Die Spargelsuppe sollte

nun nicht mehr kochen. 1/8 Liter Sahne steif

schlagen und mit einem Schneebesen unter

die Spargelsuppe heben. Geräucherten Lachs

in mundgerechte Streifen schneiden und zusammen

mit den beiseite gelegten Spargelspitzen

in der Spargelsuppe erwärmen. Kurz

vor dem Servieren Dill fein hacken. Spargelsuppe

mit Lachs in Suppentassen füllen und

mit dem Dill bestreuen.

(Jenny Scherrers aus Kempen)

Immer für Sie da!

Ambulante Soziale Dienste

der Johanniter

Menüservice | Hausnotruf

Ambulante Pflege

Ihr Ansprechpartner für Wassenberg und Umgebung:

Johanniter-Stift Wassenberg

Johanniterweg 1, 41849 Wassenberg

Telefon 02432 493-0 | Internet: www.johanniter.de

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26

Franz-Josef Breuer wird Ehrenbürger

Seine außergewöhnliche Liebe zur Heimat

treibt ihn immer wieder zu besonderen

Leistungen an: Franz-Josef Breuer aus

Birgelen.

In seinem Beruf als Schuhmacher und

Schuhfachverkäufer, in der Feuerwehr, in einer

Arbeitsgruppe des Deutschen Roten

Kreuzes, in seiner vielfältigen Vereins- und

Jugendarbeit und nicht zuletzt als Heimatforscher.

Seine Liebe zur Heimat dokumentiert

Franz-Josef Breuer aus Birgelen in vielen

Ausstellungen, Festschriften, Bildbänden

und Sammlungen. Sein Traum ist es, nachfolgenden

Generationen all seine Schätze

näher bringen zu können. Was Franz-Josef

Breuer über Jahrzehnte in akribischer Arbeit

zusammen getragen hat, könnte leicht einen

Raum im Pfarrhaus oder einen anderen zentralen

Ort in Birgelen in ein sehenswertes

Dorfarchiv, ja fast schon in ein kleines Museum

verwandeln.

Wenn Franz-Josef Breuer am Samstag, 14.

Mai, in der Mehrzweckhalle der Grundschule

Birgelen das Ehrenbürgerrecht der Stadt

Wassenberg verliehen wird, so wird sein

Freund und Festredner Sepp Becker in der

Festansprache versuchen, die Bedeutung des

Ehrenamtes für die Gesellschaft besonders

herauszustellen an der Person des Franz-Josef

Breuer.

Sein Vater hat ihm abends einmal gesagt:

„Mein Sohn, steige nicht zu hoch auf die Leiter.

Bleibe mit den Sohlen deiner Schuhe auf

festem Boden!“ Diesen Satz habe er immer

beherzigt, er habe ihm geholfen, immer auf

seine Mitmenschen zuzugehen. Und dass

Franz-Josef Breuer dies bis heute tut, lässt

seine Aussage erahnen: „Ich bin es nicht gewohnt,

mich hinzusetzen und auszuruhen.“

In der kommenden Woche wird der künftige

Ehrenbürger 80 Jahre alt. Bis vor wenigen

Monaten hat er noch in der Werkstatt des

Schuhhauses Breuer die Sohlen repariert.

Ein Mann für alle Fälle: Gleich nach der

Schützen-Parade packt Franz-Josef Breuer

schon wieder mit an. Fotos: Küppers

Franz-Josef Breuer zeigt seinen neuen Bildband über die Heimatgeschichte Birgelens.

Und er ist froh, wenn seine Frau Käthe heute

noch im Geschäft aushilft, damit er Zeit findet,

ein historisches Dokument, ein altes

Foto aufzuspüren oder seine handschriftlichen

Notizen in den PC zu schreiben und per

Mail mit Freunden und anderen Heimatforschern

auszutauschen.

Prägend für das weitere Leben

Die Erfahrungen, die er während des Zweiten

Weltkriegs als Kind machen musste, seien

prägend für sein weiteres Leben geworden,

sagt der zukünftige Ehrenbürger Wassenbergs.

Als Zehnjähriger mit der

Kinderlandverschickung nach Westpreußen

gekommen, habe er extrem unter Heimweh

gelitten und habe sich kurz nach seinem elften

Geburtstag allein auf den beschwerlichen

Weg nach Hause gemacht. Seine Schuhmacherlehre

begann er in der Evakuierung und

musste sie nach Kriegsende in der Ferne abschließen,

ehe das Geschäft in Birgelen auf

den Kriegstrümmern wieder aufgebaut werden

konnte. Kurz nach dem Krieg gründete

Franz-Josef Breuer mit Freunden einen Theaterverein

und stand in Birgelen auf der Bühne,

wo er zwar nicht fürs Fernsehen, dafür

aber von seiner späteren Frau entdeckt wurde.

„Dat is dä Jung vom Schuster“, habe man

seiner Käthe damals wohl einen Tipp gegeben.

1953 hat dieser dann in Birgelen den

Vogel abgeschossen, die anschließende Kirmes

hat er heute noch in bester Erinnerung,

schließlich zog auch der Musikverein zum

ersten Mal wieder auf. Zwei Jahre später hat

Franz-Josef Breuer seine Käthe geheiratet,

die ihm bis heute die Treue gehalten hat, obwohl

ihr Gatte eigentlich immer in irgendeiner

Angelegenheit unterwegs war. Ob als

aktiver Fußballer oder später im Vorstand des

FC Concordia oder als Fahrer für die Jugendmannschaften.

„Sonntags war morgens Feuerwehr-Üben,

dann spielte die Reserve, dann

die Erste, da blieb nicht viel Zeit.“ Wie im

Fußballverein leistete Franz-Josef Breuer

jahrzehntelange Vorstandsarbeit in der Feuerwehr,

erlebte allein fünf Umbauten des

Feuerwehrhauses mit. Viele Waldbrände

mussten in den 60er und 70er Jahren – oft in

der Nacht – mit einfachsten Mitteln gelöscht

werden. Eine von vielen Dankurkunden in

seinem Arbeitszimmer zeugt davon, dass der

Tausendsassa 50 Jahre lang das Birgelener

St. Martinsfest organisiert hat. Er ist Gründer

der IG der Gewerbetreibenden in Birgelen

und der Briefmarkenfreunde Birgelen, deren

Vorsitz er bis heute inne hat.

Sein Engagement als Heimatforscher wurde

entfacht, als aufgrund von Bergschäden die

alte Birgelener Mühle an der Friedhofstraße

sowie weitere Häuser abgerissen werden

mussten. Seitdem kennen viele ältere Bürger

Franz-Josef Breuer, wie er mit Kamera und

Notizblöcken unterwegs ist, um Historisches

und Neues festzuhalten. Im Ort und auf zahllosen

Fahrradtouren hat er immer wieder

Menschen nach alten Geschichten, Bildern

und Postkarten befragt und ein Archiv zusammen

getragen, das heute noch von Tag zu

Tag wächst. Manche Geschichte, wie der

Forscher auf ein einzelnes Foto oder Dokument

gestoßen ist, ist fast so spannend wie

die historische Arbeit darüber.

Seine Sammlung von Gefangenen-Post wurde

in vielen Ausstellungen von Graz bis

Hamburg gezeigt. Als Mitglied einer DRK-

Arbeitsgemeinschaft konnte der Birgelener

dank dieser Post mancher Familie helfen.

Drei dicke Bände zeigen die Schützenkönige

ab 1896. Wie auch zu den vielen Fotos von

Birgelener Schulklassen hat Franz-Josef

Breuer die Namen und Daten zu all seinen

Bildern gesammelt. Zahlreiche Festschriften

hat er erstellt. Die Entwicklung der Birgelener

Poststelle, die Geschichte der Brau- und

Wirtshäuser in Birgelen, Wissenswertes über

die alte Bergkirche, „Das Birgelener Pützchen

früher und heute“ sind Werke, die aus

seinen Sammlungen und Ausstellungen entstanden

sind. (pkü)


Ein prächtiger Bildband über Birgelen

„Heimatgeschichte der Ortschaft Birgelen“

lautet der Titel eines neuen Bildbandes

von Franz-Josef Breuer, der erstmals

beim Festakt zur Verleihung des Ehrenbürgerrechts

am 14. Mai in der Mensa der

Grundschule Birgelen der Öffentlichkeit

präsentiert wird.

Im Mittelpunkt steht die Lambertusstraße,

die einstige Hauptverkehrsader zwischen Jülich

und dem Roermonder Hafen, wo viele

Waren per Schiff ankamen und auf Pferdefuhrwerke

verladen wurden. An der Lambertusstraße

gab es damals 40 Stallungen für die

Pferdefuhrwerke. Der Bildband dokumentiert,

dass die Lambertusstraße seit jeher eine

echte Geschäftsstraße gewesen ist. Und so

schildert der Autor die Entwicklung der

Hauswebereien, die in Schuppen und Anbauten

untergebracht waren, die Entwicklung

der Post, der Banken, der Gaststätten und des

Einzelhandels. Wer mehr über die einstigen

Drogeriewaren- und Galanteriewarengeschäfte

wissen möchte wird in diesem Bildband

fündig. Einstige Häuser am Marktplatz,

abgerissen wegen Bergschäden, der Wandel

der Birgelener Schule, viele Familiengeschichten

oder ein prächtiges Bild von Bauersleuten

mit Ochsenkarren bei der Ernte im

Jahr 1939: Über Jahrzehnte hat Franz-Josef

Breuer Bilder und Daten für sein Werk gesammelt.

Sein Dank gilt allen, die ihm bei

Landmesser

Bestattungen

Leben Sterben Abschiednehmen

Die Lambertusstraße in Birgelen war einst eine wichtige Handelsstraße. Vom Ortseingang

(Bild) bis zur Schule hat Franz-Josef Breuer viele Geschichten gesammelt. Foto: Küppers

seiner intensiven Recherche unterstützt haben.

Eine weitere Buchvorstellung nach dem

14. Mai ist übrigens für den 31. Mai um 19

Uhr im Pfarrheim geplant. Dann nimmt der

Autor gerne auch Bestellungen auf. Und natürlich

arbeitet Franz-Josef Breuer bereits an

seinem nächsten Werk. Dieses handelt von

Wassenberg

0 24 32 90 20 20

Erkelenz

0 24 31 55 22

den „Wegekreuzen und Kapellchen früher

und heute“. Über das Wegekreuz am Landhaus

Elsum hat der Heimatforscher Interessantes

von Oswald Freiher von Negri erfahren,

viele weitere wertvolle Hinweise hat

Franz-Josef Breuer auch für dieses Werk ausgewertet.

(pkü)

Bestattermeister

Mitglied der Innung

Nichts ist gewisser als der Tod,

nichts ungewisser als seine Stunde.

Anselm von Canterbury

„NICHT MAL DER TOD IST UMSONST“ – „GLEICHES ZUM HALBEN PREIS?“

Was kostet eine Beerdigung –

wie befasst man sich mit dem

Thema, wenn man von allen Sei-

ten hört, dass man sich seine eigene

Beerdigung nicht mehr leisten

kann?

Auch der Tod gehört zu unserem

Leben. Wenn wir heute zwar nicht

um Zeitpunkt oder Umstände unseres

Todes wissen, so können wir

uns aber mit unseren Vertrauten

Gedanken darüber machen, welche

Vorstellungen wir davon haben

und auch wie wir uns die eigene

Beerdigung oder die der nächsten

Vertrauten vorstellen.

Aus Angst vor den Kosten sollte

nicht vorschnell die Entscheidung

zur Wahl einer vermeintlich

günstigeren oder pfl egeleichteren

Urnenbestattung getroffen werden.

Denn es bieten sich mittlerweile

auch pfl egeleichte Erdbestattungsmöglichkeiten

mit überschaubaren

Kosten an.

Im Todesfall ist man überwältigt

von Schmerz und Trauer, dann

sollte Zeit und Raum sein sich an-

gemessen und würdig von seinem

Angehörigen verabschieden zu

können.

Ängste im Zusammenhang mit

den Kosten einer Beerdigung lassen

sich meist in einem ehrlich

geführten persönlichen Gespräch

über Ihre Wünsche, Vorstellungen

und Möglichkeiten der Bezahlung

nehmen.

Dies ist natürlich umso sinnvoller

wenn diese Unterhaltung im

Rahmen eines Vorsorgegesprächs

stattfi ndet. Hierbei steht nicht im

Mittelpunkt Ihnen eine Versicherung

oder einen Vorsorgevertrag

aufzudrängen, sondern Vertrauen

zu entwickeln und Informationen

zu vermitteln.

Es besteht nämlich auch noch im

hohen Alter die Möglichkeit treuhänderische

Vorsorgeverträge ohne

Gesundheitsprüfung abzuschließen,

die der Absicherung Ihres

Geldes gegenüber Dritten dienen.

Anzeige

Sollten wir Ihr Interesse geweckt

haben, bieten wir Ihnen gerne Gelegenheit

zu einem persönlichen

Informationsgespräch.

27


28

Die Maaskapel ist eine beliebte Spitzenformation in den Niederlanden.

Zwei Tage im Zeichen der Begegnung bei

Musik, Kunst, Information und Spiel.

Verlobt seien die Gemeinde Roerdalen und

die Stadt Wassenberg schon länger, jetzt sei

Hochzeit und diese Hochzeit bilde den Auftakt

in ein hoffentlich lange währendes, immer

wieder spannendes Eheleben. – Peggy

Berben von der Gemeinde Roerdalen jedenfalls

ist da sehr zuversichtlich, denn sie weiß

einige starke Partner an ihrer Seite. Mit der

„Hochzeit“ spricht sie das große Fest an, das

am 28. Und 29. Mai bevor steht: das Grens-

KulturTreffen 2011 in Vlodrop. Gefeiert

werde dabei sowohl das zehnjährige Bestehen

des Jagdhornbläserkorps St. Hubertus

aus Vlodrop, dem übrigens viele deutsche

Musiker angehören, als auch der Start der gemeinsamen

Aktivitäten zwischen Roerdalen

und Wassenberg.

Auf dem Programm auf dem Festgelände

rund um das Jugendzentrum de Blokhut in

Vlodrop stehen vielfältige musikalische Beiträge

deutscher und niederländischer Ensembles,

Raubvogel- und Jagdhunddemonstrationen,

Kinderaktivitäten und eine Kunstausstellung

mit Malerei, Fotografie und

Skulpturen von Künstlern aus der deutschniederländischen

Grenzregion. Das Fest beginnt

am Samstag, 28. Mai, um 14 Uhr, nachdem

die Vertreter beider Gemeinden mit geladenen

Gästen aus der Euregio sich zuvor

bereits in festlichem Rahmen über die Zukunftspläne

beider Kommunen ausgetauscht

haben. Im anschließenden Samstagsprogramm

wirken die Fanfare Wilhelmina Vlodrop,

die Harmonie Concordia Melick, das

Jagdhornbläsercorps Vlodrop/Wassenberg/

Elmpt, der Musikverein Eintracht Birgelen

und die Mandolinenspielschar Myhl mit. Ein

Höhepunkt dürfte die Grefivogel-Demonstration

von Karl Fischer aus Hellenthal sein.

Ein Begriff für stimmungsvolle Unterhaltung

ist im niederländischen Grenzland die „Original

Maaslandkapel“ aus Wessen, die ab

20.30 Uhr im Festzelt für das abschließende

Glanzlicht des Tages sorgt.

Mit einer Feldmesse startet der Sonntag, 29.

Mai, um 11 Uhr. Ab 11.30 Uhr spielt die Fan-

GrensKulturTreffen

Roerdalen – Wassenberg

fare Wilhelmina zum „Frühlings-Frühschoppen“

auf. 15 Jagdhornbläsergruppen liefern

sich im Laufe des Sonntags einen Wettstreit,

unterbrochen von einer Jagdhunde-Demonstration

und begleitet von Kunst, Information

und Kinderprogramm. Nicht nur die Grundschule

Birgelen und die Basisschool Vlodrop

sind dabei, sondern auch die rollende Waldschule,

die Forstverwaltung Maas-Schwalm-

Nette, der VVV und weitere Gruppen. Vom

Kinderschminken bis zum Schießen mit dem

Laser-Gewehr gibt es viele Aktivitäten für

die jungen Besucher. Bei gemütlichem Essen

und Trinken sollen die Besucher ihre deutschen

oder niederländischen Nachbarn näher

kennen lernen.

Bei den Nachbarn bekannt machen

„Wir wollen uns jeweils bei unseren Nachbarn

bekannter machen und sind dabei auf

einem guten Weg“, freut sich auch Heinz

Randerath auf das GrensKulturTreffen. Gemeinsame

Arbeitsgruppen hätten bereits viele

innovative Ideen gesammelt, wie sie die

Naturpark-Region Wassenberg-Roerdalen

voran bringen wollen.

Der Meinweg soll zur Marke werden. Was

ihn besonders zuversichtlich stimmt: „Die

Arbeitsgruppen sind personell sehr gut besetzt.“

Zum „Eheversprechen“ mit Wassenberg

sieht Peggy Berben keine Alternative: „Roerdalen

hat eine klare Aussage getroffen: Tourismus

ist unsere Speerspitze!“ Der große

Wurf soll in den nächsten Jahren zusammen

mit Wassenberg gelingen.

Mehr Infos unter www.grenskulturtreffen.eu

(pkü)

Musik ist Trumpf beim Kulturfest.

Zum Kulturfest gehört auch eine Greifvogel-Schau. Fotos: Veranstalter


Anzeige

Es ist so ähnlich wie mit dem Auto, das zum

TÜV muss. Um unser Trinkwasser zu schützen,

ist im Landeswassergesetz geregelt, dass alle

Grundstückseigentümer bis Ende 2015 ihre

privaten Abwasserkanäle auf Dichtheit prüfen

lassen müssen. Kommunale Satzungen verpfl

ichten viele Hausbesitzer schon früher zur

Prüfung, zum Beispiel in Rat-heim, Kempen oder

Rath-Anhoven. Wer bis kurz vor Fristablauf wartet,

riskiert, dass es teuer wird und dass seriöse

Anbieter kaum noch Termine frei haben.

Claudia Crämer, Geschäftsführerin des Wassenberger

Spezialisten AquaService GmbH,

warnt davor, mit der Prüfung fachfremde Firmen

zu beauftragen: „Wer an der Haustür klingelt

und eine Dichtheitsprüfung für wenig Geld anpreist,

will abkassieren. Solche Firmen sind in

der Regel nicht qualifi ziert oder sehen Schäden,

wo gar keine sind. Wenden Sie sich an einen

zertifi zierten heimischen Fachbetrieb mit dem

nötigen Know-How, der die Dichtheit korrekt

bescheinigen kann oder im Schadensfall in der

Lage ist, Ihren Hausanschluss sachgerecht und

mit geringstmöglichem Aufwand zu sanieren.“

Die AquaService GmbH bietet Ihnen eine

unverbindliche Beratung an, an Info-Abenden

oder durch einen zertifi zierten Mitarbeiter vor

Ort. Die Fachkräfte für Abwassertechnik prüfen

mit modernem Gerät die Dichtheit und stellen

entweder die entsprechende Bescheinigung aus

oder dokumentieren den Schaden. Im Schadensfall

erklären sie den Kunden das jeweils geeignete

Verfahren, um den Schaden zu beheben. Ist

der Hausanschluss dicht, hat der Hausbesitzer

für die nächsten 20 Jahre Ruhe.

„In Ratheim haben wir bereits viele Prüfungen

und auch Sanierungen ausgeführt. Die

Kunden konnten sich allesamt über erstklassige

Qualität und guten Service freuen. In Wassen-

Ist Ihre Dichtheit

schon bescheinigt?

AQUAService:

Wer rechtzeitig prüfen lässt,

erspart sich Stress und Kosten!

berg stehen viele Hausbesitzer auf dem Standpunkt,

dass sie bis 2015 noch viel Zeit haben.

Eine Einstellung, die sich so mancher Anbieter

sicher teuer bezahlen lässt, je weiter die Frist

dann abgelaufen ist“, so Claudia Crämer. Wer

zu lange wartet, zahlt also drauf. Und: Ist ein

Rohr kaputt, kann das Abwasser auch zu Schäden

am Haus führen. Wer gerade ein Haus baut,

sollte daran denken, dass eine Prüfung und eine

etwaige Sanierung der Abwasserleitungen einfach

und günstig möglich ist, solange alles gut

zugänglich ist.

Die Experten des Wassenberger Fachbetriebs

für Abwasser und Umwelt sind erstaunt, wie

viele Hausanschlüsse trotz vieler Bergschäden

dicht sind und dies auch so bescheinigt werden

kann. Schäden seien häufi g bei solchen Altbauten

anzutreffen, wo für die Hausanschlüsse

noch Tonrohre verwendet wurden.

„Mancher Hausbesitzer weiß gar nicht mehr,

wo sich der Abwasserschacht befi ndet.

Es kommt vor, dass darauf ein

Anbau oder ein Wintergarten errichtet

worden ist. Für solche und ähnliche

Fälle haben wir eine Checkliste ins Internet

gestellt, damit Hauseigentümer

sich auf eine Dichtheitsprüfung vorbereiten

können“, so Claudia Crämer.

Natürlich verfügt ihr Unternehmen

über die Spezialgeräte zur Ortung zugebauter

Schächte.

Ein weiterer Tipp: In vielen Fällen

lohnt sich ein Blick in die Versicherungsunterlagen!

Eine undichte Abwasserleitung

gilt – zumindest bei

älteren Policen – als Rohrbruch, so

dass die Versicherung mögliche Sanierungskosten

übernimmt.

Auch beim Hausverkauf dürfte die

Bescheinigung über die Dichtheit eine zunehmend

wichtige Rolle spielen. Welcher Hauskäufer

kauft schon gerne „die Katze im Sack“? Die

AquaService GmbH ist mit ihrer jahrelangen Erfahrung

im Bereich Abwasserreinigungssysteme

sowie Planung und Bau von Abwaseranlagen

zu einem der bedeutendsten Fachbetriebe für

Abwassertechnik in der Region geworden. Der

Fachbetrieb mit Sitz im Gewerbegebiet Wassenberg

führt seit Jahren Dichtheitsprüfungen sowie

Reparaturen oder Erneuerungen von Abwasserleitungen

durch. Zahlreiche Wartungsverträge

für Kläranlagen dokumentieren ebenfalls die

erstklassige Arbeit des Unternehmens, das auch

dem Gewerbeverein Wassenberg angehört.

Die zertifi zierten Mitarbeiter der AquaService

GmbH aus Wassenberg verfügen über die erforderlichen

Geräte, damit sie eine Dichtheitsprüfung

fach- und sachgerecht ausführen können.

Aquaservice GmbH · Rurtalstraße 39 · 41849 Wassenberg


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Ein Herz für junge Leute -

Schulkinderbetreuung Wassenberg e.V.

Mit einem Beschluss des Jugendhilfeausschusses

des Kreises Heinsberg von Ende

2010 wurde dem Schulkinderbetreuung

Wassenberg e.V. die „Trägerschaft der

freien Kinder und Jugendhilfe“ anerkannt.

In einem fast zweijährigen Antragsverfahren

wurden das Konzept, die Struktur und das

Team geprüft. Der Verein ist auch Träger der

offenen Ganztagsschule (OGS) an der Gemeinschaftsgrundschule

Wassenberg, Burgstraße,

und stellt das gesamte Rundumpaket

für die teilnehmenden Schulkinder.„In unserem

Konzept ist berücksichtigt, dass Kinder

täglich sehr viel Zeit in der Schulgemeinde

verbringen, nämlich von 7.30 bis 16.30 Uhr.

So finden sie bei uns nicht nur eine umfassende

Hausaufgabenbetreuung und differenzierte

Förderung mit entsprechend sach- und

fachkundigen Personal, sondern viele weite-

MUTTERTAGS-

HAUSMODENSCHAU

Jeder Gast erhält ein kleines Präsent im Modehaus

LÜDKE, Graf-Gerhard-Str. 18 in Wassenberg

Auch den Kaffee gibt´s bei uns selbstverständlich wie immer gratis

Freunde und Bekannte sind recht herzlich mit eingeladen

Di., 10. Mai – Do., 12. Mai ab 15 Uhr

– Die Modenschau beginnt um 16 Uhr –

Um telefonische Anmeldung

wird unbedin g t gebeten: 02432/20227

LÜDKE Graf-Gerhard-Str. 18, 41849 Wassenberg

re attraktive Angebote“, erklärt der Vereinsvorsitzende

Klaus Marszan. Diese seien

kind- und altersgerecht ausgelegt. Die Struktur

sei so aufgebaut, dass Kinder täglich in

ihr gewohntes Umfeld kommen. Jedes Kind

habe in seiner Gruppe ein Zuhause.

In dem ritualisierten Tagesablauf werden Regeln

und Werte vermittelt. Neben den festen

Angeboten gibt es Möglichkeiten zum freien

Spiel. Die Kinder erhalten in der Mensa kindergerechte

warme Mittagsmahlzeiten, ergänzt

durch frisches Obst und Rohkost in den

Gruppen. Das Team der Schulkinderbetreuung

besteht aus erfahrenen Hausaufgabenkräften,

Lehrern, Erziehern und Ergänzungskräften.

Klaus Marszan: „Ein großer Vorteil ist die

enge Zusammenarbeit zwischen der Schulleiterin

Jutta Mauczok und unserer Koordinatorin

Martina Berzins. So sind kurze Wege

Den Schmerz beseitigen

Rücken- und Gelenkschmerzen, Kopf-

und Schulterschmerzen, Schmerzen

im gesamten Körper, Verspannung

und permanente Müdigkeit:

Wer damit zu kämpfen hat, ist oft verzweifelt,

weil nichts richtig hilft. Ein interessantes

Buch von einem Autor aus

Birgelen dürfte Menschen aufhorchen

lassen, die unter chronischen Schmerzen

leiden, bislang aber noch keine geeignete

Therapie gefunden haben. Friedbert

Niessen stellt in seinem Buch mit dem

Titel „Schmerzfrei“ die Liebscher-

Bracht-Schmerztherapie und die

Schmerz-Kinesiologie vor. Der schulmedizinisch

ausgebildete und staatlich

anerkannte Heilpraktiker hofft, mit seinen

Erfahrungen aus der Praxis, vielen

Menschen mit zermürbenden Schmerzen

helfen zu können.

Friedbert Niessen versteht sein Buch vor

allen Dingen als „Mutmachbuch“ und

betont: „Ich möchte Menschen mit chronischen

Schmerzen Mut machen, nicht

aufzugeben, weiter nach Alternativen zu

suchen und sie auszuprobieren.“ Denn

eine gute Therapieform sei eine Therapie,

die wirkt und lindert, die den

Schmerz reduziert und ihn eventuell sogar

beseitigt, dabei aber an den Ursachen

ansetzt und nicht versucht, den Schmerz

zu dämpfen oder zu betäuben.

Zwei Therapieformen

Zwei solcher Alternativen sind für Niessen

die im Buch erläuterten Therapieformen,

die er anhand von Beispielen aus

seiner Praxis-Erfahrung vorstellt. Zum

einen geht es um das bewährte Heilver-

und schnelle Absprachen möglich.“ Die außerunterrichtlichen

Angebote sind breit gefächert.

Sportlich sind es unter anderem: Reiten,

Schwimmen, Judo, Fußball, Tennis,

Leichtathletik, hinzu kommen Töpfern, Kochen,

Backen, Fotografieren, Natur- und

Walderkundung, Gitarrenkurse, musikalische

Früherziehung, Computer-AG und vieles

mehr. Schon seit Jahren bietet der Verein

Ferienmaßnahmen für Kinder der GGS-Wassenberg

an. Jedes Jahr können Kinder für

eine Woche in Jugendherbergen in der Eifel

oder am Niederrhein reisen. Auch Geschwisterkinder

waren hier bereits mit großer Begeisterung

dabei. „Als Träger der freien Jugendhilfe

werden wir an weiteren Projekten

arbeiten, die noch in Planung sind“, verspricht

Klaus Marszan. Gedacht sei zum Beispiel

an ein Elterncafé, an Erziehungshilfen

für Eltern oder eine Kooperationen mit dem

JugendZentrum Wassenberg. (red)

Friedbert Niessen will mit dem Buch

„Schmerzfrei“ Mut machen.

Foto: Privat

fahren Kinesiologie. Das Ergebnis dieser

besonderen Anwendung ist schließlich

die so genannte Schmerz-Kinesiologie.

Die Liebscher-Bracht-Schmerztherapie

ist eine relativ neue Methode. Friedbert

Niessen gehörte zur ersten Ausbildungsgruppe

und sagt nach dreijähriger Praxiserfahrung:

„Am Anfang war ich sehr

skeptisch, aber die positiven Ergebnisse

in der praktischen Anwendung haben

mich begeistert.“

Das Buch „Schmerzfrei“ von Friedbert

Niessen ist bei „Books on Demand“ erschienen

(ISBN: 9783842333376).

(ferdi)


Radiomoderator Hardy Virnich

spielt Musikwünsche

Von Bewohnern für Bewohner: das hausinterne

Radio im Johanniter-Stift Wassenberg.

„Gibt es bestimmte Musikwünsche für die

nächste Sendung?“ Hardy Virnich, ehrenamtlicher

Mitarbeiter im Johanniter-Stift

Wassenberg, blickt fragend in die Runde.

Katharina Fischer, Emma Schreiber, Hanns

Günther Merk und Marianne Holter brauchen

nicht lange bis sie ein Lied nach dem

anderen nennen. Darunter so bekannte Schlager

wie „Ich möchte noch mal Zwanzig sein“

und „Auf der Schwäbchen Eisenbahn“. Alle

vier Bewohner der Einrichtung wissen, was

ihre Mitbewohner mögen. Deshalb sind sie

auch zur Redaktionssitzung des hausinternen

Radios, dem „Johanniter-Radio Wassenberg

für Bewohner, Mitarbeiter und Gäste, gekommen.

Auch Natalia Maier, Leitung Sozialer

Dienst, und die ehrenamtliche Mitarbeiterin

Heidi Helten nehmen teil. Denn die

Redaktionssitzung ist offen für alle und findet

ein Mal im Monat statt, seit

dem es das hausinterne Radio gibt.

Die Idee zum Projekt „Johanniter-Radio

Wassenberg“ hatte Hardy Virnich. Anfang

letzten Jahres habe er sich ans Johanniter-

Stift gewandt, um seine Dienste als Ehrenamtlicher

mit einem Radio-Projekt anzubieten,

zumal er das technische Equipment besaß.

Mit ins Boot holte er seinen Bekannten

Bernd Heffels, der als Technikspezialist ehrenamtlich

die technische Leitung übernahm.

Ein halbes Jahr dauerte es, bis das Radio

stand. Am 10. November 2010 von 10 bis 12

Uhr wurde das erste Mal gesendet und am 7.

Dezember das hausinterne Radio als „Johanniter-Radio

Wassenberg“ eingeweiht. Seitdem

sendet das Radio regelmäßig. Zu bestimmten

Zeiten ist es im Erdgeschoss und

auf den Wohnbereichen 1 und 2 zu hören. Jeden

Dienstag von 14 bis 15.30 Uhr gibt es die

Fenster

Martinusstraße 34

Haustüren 41849 Wassenberg-Steink.

Markisen

Tel: 02432/902 99 09

Wintergärten Fax: 02432/902 99 11

Überdachungen E-Mail: alpha.ps@t-online.de

www.schroeders-fenster.de

„Meine Tür zum Studio im

Werkraum des Erdgeschosses

steht für jeden offen.“

Radio-Moderator Hardy Virnich nimmt die Wünsche der Bewohner Hanns Günther Merk

(hinten l.), Katharina Fischer (hinten r.) und Marianne Holter (vorne Mitte) sowie von

Heidi Helten, ehrenamtliche Mitarbeiterin, (vorne l.) und Natalia Maier, Leitung Sozialer

Dienst, (vorne r.) auf. Foto: Johanniter-Stift

Sendung „Musikcafé“, bei der alte Schlager

und Volkslieder gespielt werden. Ab 10 Uhr

am Mittwoch lässt Hardy Virnich unter dem

Titel „Schlager, die man nie vergisst“ alte

und neue Schlager erklingen. Von 11 bis

12.15 Uhr ist die „Stunde der Volksmusik“.

An beiden Tagen findet in der Zeit des Sendebetriebs

ein Radiocafé im Erinnerungszimmer

statt. In einer passenden Atmosphäre

können die Bewohner ungestört Radio hören

und sich austauschen.

„Die Musikrichtung entspricht den Bedürfnissen

der Generation, die hier lebt“, sagt

Hardy Virnich. Deshalb sollen die Bewohner

Einfluss haben auf die Programmgestaltung.

„Zumal es ja ein Radio von Bewohnern für

Bewohner sein soll“, wie Virnich betont.

SB-WASCHBOXEN

FEITER

Weilerstraße 74 (neben EDEKA)

41844 Wassenberg

Telefon 0 24 33/56 20

Öffnungszeiten

6. 00 – 22. 00 Uhr durchgehend

außer Sonn- u. Feiertag

Und so geben die Bewohner gerne Musikwünsche

ab. „Meine Tür zum Studio im

Werkraum des Erdgeschosses steht für jeden

offen“, so Hardy Virnich. Die Bewohner nutzen

dieses Angebot gerne und statten ihrem

Moderator einen Besuch ab, um auch während

einer Sendung persönliche Grüße auszustellen,

Gedichte oder Geschichten vorzulesen.

Zudem werden während der Sendezeit

die Veranstaltungen der Wochen und besondere

Angebote bekannt gegeben sowie Geburtstagswünsche

ausgerichtet. Zu bestimmten

Themen lädt Hardy Virnich Interviewpartner

ein. So soll es demnächst um das

Thema „Schlesien“ gehen.

Die Bewohner und Mitarbeiter hoffen darauf,

dass sie in nächster Zeit Sponsoren für

eine bessere Technik finden. (red)

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