ego Magazin Bitburg Südeifel Ausgabe 14
TYPISCH EIFEL EIFELKINDER / EIFEL KARTOFFEL / PRÜM ERLEBEN / BITBURG IM WINTER / EGO TRENDS / LIFESTYLE / KULINARISCHES / GUTES TUN / U.V.M.
TYPISCH EIFEL
EIFELKINDER / EIFEL KARTOFFEL /
PRÜM ERLEBEN / BITBURG IM WINTER /
EGO TRENDS / LIFESTYLE / KULINARISCHES /
GUTES TUN / U.V.M.
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SONDERVERÖFFENTLICHUNG<br />
TYPISCH EIFEL<br />
EIFELKINDER / EIFEL KARTOFFEL /<br />
PRÜM ERLEBEN / BITBURG IM WINTER /<br />
EGO TRENDS / LIFESTYLE / KULINARISCHES /<br />
GUTES TUN / U.V.M. Nº<strong>14</strong>N º<br />
NOVEMBER 2<br />
20<strong>14</strong><br />
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<strong>ego</strong> <strong>Bitburg</strong> & <strong>Südeifel</strong><br />
Jetzt wird‘s gemütlich ...<br />
:Mit dem neuen <strong>ego</strong> in die Winterzeit<br />
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Liebe Leserinnen und Leser,<br />
pünktlich zur kuscheligen Jahreszeit<br />
sorgt das neue <strong>ego</strong>-<strong>Magazin</strong><br />
für Wohlbefinden. Zum Beispiel<br />
mit Wissenswertem rund um die<br />
Kartoffel, eine der liebsten Zutaten<br />
der Eifler für leckere Gerichte. Die<br />
„Erdäpfel“ aus der Region sind sogar<br />
Statisten bei einem echten YouTube-<br />
Rap… Zigtausende haben das Video<br />
angeklickt und bestaunen, wie nett<br />
es sich bei uns lebt und mit wie viel<br />
Humor sich Eifelkinder selbst auf die<br />
Schippe nehmen können.<br />
Wer viele Kartoffeln gegessen hat<br />
(vielleicht sogar zu viele), der kann<br />
die delikaten Kilos wieder abnehmen<br />
mit einem besonderen naturheilkundlichen<br />
Programm, das wir in<br />
dieser <strong>Ausgabe</strong> vorstellen. Da unser<br />
Stefan es mit Erfolg ausprobiert hat<br />
und nun noch schöner durch die<br />
<strong>Südeifel</strong> tourt, können wir das mit<br />
bestem Gewissen empfehlen. Was<br />
das gesunde Schlankwerden mit der<br />
Garderobe macht, gibt es im <strong>Magazin</strong><br />
ebenfalls live und in Farbe zu bewundern.<br />
Jede Menge Lesestoff bieten auch<br />
die Hintergrundstorys aus unseren<br />
Unternehmen, Geschäften und kreativen<br />
Werkstätten. Wer macht was,<br />
wer hat welche Ideen, wer engagiert<br />
sich wo? Darauf gibt das neue <strong>ego</strong>-<br />
<strong>Magazin</strong> die Antwort.<br />
Also: dicke Socken anziehen, Kerzen<br />
anzünden, rauf aufs Sofa und loslesen!<br />
Ihr <strong>ego</strong>-Team •<br />
AM BESTEN GLEICH<br />
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Jeanette Dietl<br />
<strong>ego</strong> N°<strong>14</strong>/20<strong>14</strong> <strong>ego</strong>torial 3
Petronik<br />
Made in <strong>Bitburg</strong><br />
46<br />
Eifelkinder<br />
36<br />
Haus Antik<br />
42<br />
Tiere suchen<br />
ein Zuhause<br />
58<br />
Gemütlichkeit &<br />
Leckereien<br />
43<br />
Prüm erleben<br />
30<br />
Öffnungszeiten<br />
Mo*, Di - Fr 8.30 - 12.30 Uhr<br />
Di, Mi <strong>14</strong>.00 - 20.00 Uhr<br />
Do <strong>14</strong>.00 - 19.00 Uhr<br />
Fr, Sa <strong>14</strong>.00 - 22.00 Uhr<br />
So 10.00 - 18.00 Uhr<br />
*nach Anmeldung<br />
Goldschmiede-<br />
Handwerk<br />
48<br />
Eissporthalle <strong>Bitburg</strong><br />
Güterstraße 7, 54634 <strong>Bitburg</strong>,<br />
Tel. (06561) 8447, Fax (06561) 12647<br />
eissporthalle-bitburg@t-online.de<br />
www.eissporthalle-bitburg.de<br />
IMPRESSUM: <strong>ego</strong> <strong>Bitburg</strong> & <strong>Südeifel</strong>,<br />
Herausgeber und verantwortlich für den Inhalt:<br />
Bohl Design & Kommunikation, Römermauer 8,<br />
54634 <strong>Bitburg</strong>, Inhaber: Stefan Bohl<br />
Anzeigen: Heike Simon-Becker, Nicole Strellen,<br />
Tel.: 06561/940900, verlag@<strong>ego</strong>magazin.de<br />
<strong>ego</strong> <strong>Bitburg</strong> & <strong>Südeifel</strong> erscheint mit einer Auflage<br />
von 35.000 Stück in <strong>Bitburg</strong>, Welschbillig, Prüm und<br />
den Verbandsgemeinden <strong>Bitburg</strong>er Land, Kyllburg,<br />
Speicher, Irrel, Neuerburg<br />
Nachdrucke von Fotos und Artikeln aus dem Inhalt,<br />
auch auszugsweise, sind nur mit vorheriger<br />
Genehmigung des Herausgebers gestattet.<br />
Für unverlangt eingereichtes Text- und Bildmaterial<br />
wird keine Haftung übernommen.<br />
Druck: Weiss-Druck Monschau<br />
Inhalt<br />
2 Vulkaneifeltherme<br />
3 EGOTORIAL<br />
Jetzt wird es gemütlich<br />
4 Funpark<br />
6 <strong>Bitburg</strong>er Dreigestirn<br />
KURZ & KNAPP<br />
8 Wussten Sie schon...<br />
9 Finanzblick<br />
13 RWE<br />
Lackwerk<br />
Gesundheit<br />
<strong>14</strong> Der Körper,<br />
das Gewicht und<br />
die Seele - Sonja Streit,<br />
Claudia Kootz<br />
& Boutique Astra K.<br />
16 Gesund & fit im Job<br />
Volksbank <strong>Bitburg</strong> eG<br />
18 Gut sehen - Die Brille Dömer<br />
Lifestyle & Wohnen<br />
20 Stricken begeistert<br />
21 Micado<br />
22 <strong>ego</strong>-Trends<br />
27 Für Sie<br />
28 Nic. Messerich<br />
Natursteine Mulbach<br />
29 Pick Immobilien<br />
<strong>ego</strong> Unterwegs<br />
30 Prüm erleben<br />
33 Herzlichter<br />
34 Golfanlage Lietzenhof<br />
Typisch Eifel<br />
36 Eifelkinder<br />
38 EIFEL Kartoffel<br />
40 Kochrezept<br />
Theis Mühle<br />
41 Eifel eXclusive<br />
42 Haus Antik<br />
43 Flammpunkt<br />
44 Fischer tischt auf<br />
MADE IN BITBURG<br />
46 Petronik<br />
48 Goldschmiede-<br />
Handwerk<br />
50 Tierischer Muffinspaß<br />
Rezept von<br />
Jessica Franzen<br />
51 Immo4u<br />
52 Gutes tun<br />
für Familien in Not<br />
53 Christian Ewen<br />
Holz Becher<br />
<strong>Bitburg</strong><br />
im Winter<br />
54 Weihnachtsmarkt<br />
55 Eissporthalle<br />
Engel & Helden<br />
56 Helmut Büsch<br />
Thomas Treptau<br />
Larissa Jung &<br />
Susanne Fisch<br />
57 „Alltagsk(r)ämpfe<br />
von Andrea Braun<br />
58 Tiere suchen<br />
ein Zuhause<br />
59 Weiler Bau<br />
LBS<br />
60 Automobilwelt<br />
Eifel-Mosel<br />
<strong>ego</strong> N°<strong>14</strong>/20<strong>14</strong> Inhaltsverzeichnis 5
Do gätt Rabatz<br />
gemach un nett zu knapp....<br />
:Das erste <strong>Bitburg</strong>er Dreigestirn Karl Bosse, Norbert Hoffmann<br />
und Wolfgang Gasper proben für ihre nächsten Auftritte.<br />
Bettina Bartzen<br />
Wolfgang Gasper<br />
Karl Bosse<br />
Norbert Hoffmann<br />
An einem sonnigen Nachmittag<br />
hatte Karli Bosse eine verrückte Idee.<br />
Warum soll <strong>Bitburg</strong> nicht auch mal<br />
ein Dreigestirn haben? Der bekannte<br />
<strong>Bitburg</strong>er Karnevalist mit 50-jähriger<br />
Bühnenerfahrung musste nicht lange<br />
überlegen, wer zu seinem Team gehört.<br />
Wolfgang Gasper, erstklassiger Sänger<br />
mit voluminöser Stimme, wird Bauer.<br />
Michael Hoffmann, zweiter Vorsitzender<br />
des Musikvereins <strong>Bitburg</strong> und<br />
Leiter der „Fidelen Polkafreunde“ verwandelt<br />
sich zur Jungfrau Norbertine I.<br />
und Karli Bosse wird der erste Prinz des<br />
Dreigestirns. „Ich möchte mit dieser<br />
Aktion meine 50-jährige Bühnenkarriere<br />
im Karneval beenden“, sagt Bosse.<br />
Die drei sind ein eingespieltes Team.<br />
Seit Jahren taufen sie verdiente Bürger<br />
der Stadt mit Nims und Kyllwasser<br />
auf dem Gäßestrepperfest und singen<br />
gemeinsam auf dem <strong>Bitburg</strong>er Weihnachtsmarkt.<br />
Liesel Heinen, langjährige Schneiderin<br />
des <strong>Bitburg</strong>er Karnevalvereins „Freunde<br />
der Bütt“, nähte die blau-weißen Kostüme<br />
für das Dreigestirn mit Perfektion.<br />
Als dann auch noch die Unterstützung<br />
des <strong>Bitburg</strong>er Gewerbevereins kam, war<br />
die Sache klar. Das hat sich Karl Bosse<br />
nicht träumen lassen.<br />
„Wir freuen uns auf die vielen Auftritte<br />
und den positiven Stress“, sagen die<br />
drei einstimmig. Auf dem Programm<br />
steht ein musikalischer Rückblick von<br />
33 Jahren <strong>Bitburg</strong>er Karnevalsverein<br />
„Freunde der Bütt“. „Jeden ersten Mittwoch<br />
im Monat wird richtig gearbeitet“,<br />
sagt Bosse mit einem Lachen. Hoffmann<br />
und Bosse sind Mitbegründer des<br />
<strong>Bitburg</strong>er Karnevalsvereins. Das Lied<br />
„Bier, Batralzem und Kaapes Tiertisch“<br />
schrieb Bosse in den 80ziger Jahren.<br />
Mit seinem Markenzeichen „Die kleine<br />
Anita“ möchte er seine Bühnenkarriere<br />
beenden. „Karneval war mein Leben.<br />
Aufzuhören wird schwierig werden,<br />
aber ich habe es meiner Frau versprochen“,<br />
lacht Bosse. Aber so ganz wird er<br />
von der Bühne nicht verschwinden. Er<br />
bleibt der Römergruppe Milites Bedenses<br />
und den Gäßestreppern treu.<br />
Termine des Karnevalsvereins<br />
„Freunde der Bütt e.v.“:<br />
Samstag, 7. Februar<br />
Kappensitzung im Haus der Jugend<br />
Sonntag, 8. Februar<br />
Kindersitzung im Haus der Jugend<br />
Sonntag, 15. Februar<br />
großer Karnevalsumzug<br />
in der Stadt <strong>Bitburg</strong><br />
Das neue Kinderprinzenpaar:<br />
foto-nieder.de<br />
Prinz Kilian I. aus dem Hause Schmitz<br />
und Prinzessin Kyra I. aus dem Hause<br />
Alex. Beide gehen zur St. Matthias<br />
Schule <strong>Bitburg</strong>. •<br />
Sponsoren<br />
6 <strong>ego</strong> N°<strong>14</strong>/20<strong>14</strong> Dreigestirn<br />
der Kostüme<br />
<strong>ego</strong> N°<strong>14</strong>/20<strong>14</strong> Dreigestirn 7<br />
Graf-Zeppelin-Str. 4 • 54643 <strong>Bitburg</strong><br />
06561 9470-0 • www.bmw-schaal.de
Für Kurzentschlossene<br />
kurz & knapp<br />
:Wussten Sie schon, dass ...<br />
<strong>ego</strong><br />
Am Samstag, den 22. November findet das alljährliche<br />
Candlelight-Shopping bei Fischer home in <strong>Bitburg</strong> statt. Bei<br />
Live-Musik und kulinarischen Köstlichkeiten die neuesten<br />
Wohn- und Küchentrends erleben oder einfach Freunde<br />
treffen an der Wein- und Cocktailbar, während die Kinder<br />
betreut werden. Tipp: 2. und 3. Adventswochenende<br />
Weihnachtsbaumverkauf bei Fischer home mit Glühwein,<br />
herzhaften Eintöpfen und frischen Waffeln! •<br />
Finanzblick<br />
<strong>Bitburg</strong>er Bankbote – Informationen Möglichkeiten & Finanztipps der Region<br />
1. Januar 2015 –<br />
Jetzt die richtige Krankenkasse<br />
wählen<br />
Kunsthaus Zendscheid<br />
Kunsthaus Zendscheid<br />
<strong>Bitburg</strong> - jetzt FairTrade-Stadt<br />
<strong>ego</strong><br />
Gauck zu besuch in <strong>Bitburg</strong><br />
Angelika Koch Archiv Euro BBW<br />
Mit der Entscheidung der Bundesregierung, ab<br />
dem 1. Januar 2015 den Krankenkassen wieder<br />
die Beitragssatzautonomie einzuräumen, stellt<br />
sich natürlich die Frage, bei welcher Krankenkasse<br />
sollte ich mich versichern. Neben dem attraktiven<br />
Beitragssatz spielt inzwischen immer häufiger die<br />
Frage eine Rolle, welche Zusatzleistungen und Angebote<br />
die Krankenkassen bieten.<br />
Die kürzlich verabschiedete Gesundheitsreform<br />
führt ab Januar 2015 dazu, dass der gesetzlich<br />
festgelegte Beitragssatz für alle Krankenkassen<br />
von 15,5 % auf <strong>14</strong>,6 % herabgesenkt wird. Der<br />
momentan geltende Sonderbeitrag von 0,9 % zulasten<br />
der Kassenmitglieder entfällt. Stattdessen<br />
können Krankenkassen Zusatzbeiträge erheben,<br />
die ausschließlich vom Arbeitnehmer getragen<br />
werden. Diese Zusatzbeiträge werden prozentual,<br />
also einkommensabhängig erhoben. Die bisher von<br />
einigen Kassen eingeführten pauschalen Zusatzbeiträge<br />
(mit festgelegten Eurobeträgen) gehören<br />
ab 2015 der Vergangenheit an.<br />
Zeitgenössische Kunst in den Räumen eines 300<br />
Jahre alten Hauses. Liebevoll wurde das historische Gebäude<br />
mit Bauerngarten aus dem Jahr 1693 restauriert, bevor<br />
die erste Ausstellung stattfinden konnte. In den Räumen,<br />
dort wo vor über 60 Jahren die letzte Familie wohnte, wird<br />
nun Kunst gezeigt. Der Eingangsbereich konnte komplett<br />
im Originalzustand erhalten werden und zeigt noch immer<br />
Spuren aus einer längst vergangenen Zeit. Viele Künstler<br />
und kunstinteressierte Besucher begrüßen die Idee<br />
der Ausstellungen im alten Haus, dort wo zeitgenössische<br />
Kunst sich charmant mit der Umgebung der Vergangenheit<br />
verbindet. Ein Künstler sprach sogar von einem neuen Diamant<br />
in der Eifel. So war dann schnell Mut gefasst für die 2.<br />
Ausstellung, die sich an ein breites Publikum richtet.<br />
Im Rahmen einer Feierstunde in der Gartenanlage<br />
des Hauses Beda überreichte der Fair-Trade-Botschafter<br />
Manfred Holz Herrn Bürgermeister Kandels die Urkunde,<br />
dass <strong>Bitburg</strong> sich ab sofort „Fair-Trade-Stadt“ nennen<br />
darf. Die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike<br />
Höfken hat die Schirmherrschaft dafür übernommen.<br />
295 Städte in Deutschland sind bereits nach den Richtlinien<br />
des fairen Handels zertifiziert. Durch Fair-Trade-Städte wird<br />
der „faire Handel“ in den Entwicklungsländern untersützt<br />
und gefördert. Gerechte und menschenwürdige Arbeitsbedingungen<br />
und umweltschonende Herstellungs- und Handelswege<br />
stehen dabei im Fokus. •<br />
Der Sommerbesuch des Bundespräsidenten und seiner<br />
Lebensgefährtin im Euro BBW in <strong>Bitburg</strong> stand ganz im<br />
Zeichen des Themas Ausbildung junger Menschen.<br />
Der Bundespräsident, gefolgt von weiterer politischer Prominenz,<br />
wie unter anderem der rheinland-pfälzischen<br />
Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Landrat Joachim Streit,<br />
Bürgermeister Joachim Kandels, ließ es sich nicht nehmen,<br />
bei einer Führung durch das Euro-BBW auch die<br />
konkrete Ausbildungspraxis zu erleben. Er sprach mit verschiedenen<br />
Azubis, die ihm ihre Tätigkeiten schilderten.<br />
Ein Einblick, der offensichtlich für gute Laune sorgte; das<br />
bewies die lockere Atmosphäre, die während des hohen<br />
Besuches im Euro BBW herrschte.<br />
Die Bundesregierung wird den finanziellen Bedarf<br />
der Krankenkassen berechnen und ab November<br />
20<strong>14</strong> einen durchschnittlichen Beitragssatz veröffentlichen.<br />
Dieser Beitragssatz beschreibt den finanziellen<br />
Bedarf aller Krankenkassen.<br />
Die Ausstellung „Sie werden staunen! Unjuriert und<br />
grenzenlos“, wird am 23. November 20<strong>14</strong> mit einer Vernissage<br />
um 11.00 Uhr eröffnet. Zu sehen ist die Ausstellung<br />
bis zum <strong>14</strong>. Dezember. Jeder Kunstschaffende konnte zwei<br />
Arbeiten einreichen, bis das Haus gefüllt ist. Die Besucher<br />
werden den Publikumspreis in Form des - ZEN - SCHEID<br />
- ermitteln. Es handelt sich um einen Wanderpokal und<br />
dieser wird zur nächsten Ausstellung „Sie werden staunen!“<br />
im Jahr 2015 an den folgenden Preisträger überreicht.<br />
Kunsthaus Zendscheid<br />
Dorfstraße 20a, 54655 Zendscheid<br />
www.kunsthaus-zendscheid.de<br />
Öffnungszeiten: Samstags und sonntags von 13 - 18 Uhr •<br />
Bit Falken<br />
<strong>ego</strong><br />
Anlässlich ihres 40-jährigen<br />
Bestehens veranstalteten<br />
die BitFalken e.V. im Oktober<br />
eine Jubiläumsausstellung in<br />
der <strong>Bitburg</strong>er Stadthalle. Vom<br />
kleinen Schaumodell bis zum<br />
Großmodell konnten die zahlreichen<br />
Besucher das gesamte<br />
Spektrum des Modellfluges sehen<br />
und erleben. •<br />
Das Euro BBW in <strong>Bitburg</strong> bietet mittlerweile 250 Plätze für<br />
Berufsvorbereitung, Berufsfindung und Berufsausbildung<br />
in 20 verschiedenen Berufen. Das Handwerk ist ebenso<br />
vertreten wie der Handels- und Dienstleistungssektor. Die<br />
jungen Menschen aus ganz Deutschland und den europäischen<br />
Nachbarländern, die sich hier auf ihre Integration<br />
in den ersten Arbeitsmarkt vorbereiten, haben vor allem<br />
verschiedene seelische Störungen, die dazu führen, dass<br />
sie in einem Inklusionsprojekt und nicht in einem „normalen“<br />
Unternehmen lernen. Doch das Ziel ist bei allen<br />
gleich: Ein möglichst selbstständiges und integriertes Leben<br />
führen.<br />
www.euro-bbw.de •<br />
Ab Mitte November werden die Krankenkassen,<br />
darunter auch die Betriebskrankenkasse der BKK-<br />
RuV, über die genaue Höhe des Beitragssatzes<br />
informieren. Wenn Sie weitere Informationen zu<br />
diesem Thema wünschen, ein Anruf unter<br />
Telefon 06561 63-0 genügt.<br />
info@volksbank-bitburg.de<br />
www.volksbank-bitburg.de<br />
8<br />
<strong>ego</strong> N°<strong>14</strong>/20<strong>14</strong><br />
kurz & knapp
Prümer Karnevalsgesellschaft 1881 e.v.<br />
kurz & knapp<br />
:Wussten Sie schon, dass ...<br />
<strong>ego</strong> Prinz Berthold II.<br />
Die Prümer Karnevalsgesellschaft 1881 e.V. wird auch in dieser Session wieder<br />
gebührend vertreten. Unter dem Motto „Jeck op Prüm“ wird Prinz Berthold II.<br />
mit seinen Paginnen Jana Thies und Stefanie Arimond diese Aufgabe übernehmen.<br />
Das Prinzenamt von Berthold Thies ist der absolute Höhepunkt seines nunmehr<br />
40-jährigen karnevalistischen Wirkens. •<br />
Bilderausstellung<br />
Das 7. <strong>Bitburg</strong>er Sozial-Gericht<br />
RWE <strong>Bitburg</strong> zieht um<br />
Automobilausstellung<br />
<strong>ego</strong> Jan Malburg<br />
Autohaus Eifel Mosel<br />
RWE Jan Malburg<br />
<strong>ego</strong> Theobald Simon-Schule<br />
Die freischaffende Künstlerin Tanja Niederprüm leitet<br />
bereits seit 18 Jahren Kurse bei der VHS <strong>Bitburg</strong> für Acrylmalen,<br />
seit diesem Kursjahr auch für Kinder. Wöchentlich<br />
unterrichtet sie 35-40 Kursteilnehmer, viele von ihnen<br />
bereits seit 10 Jahren. Jeder kann in den Kursen, je nach<br />
eigener Stimmung, seine Werke selbst bestimmen. Dabei<br />
werden sehr hochwertige und außerordentlich kreative<br />
Kunststücke gefertigt, viele mit neuen Rosteffekten, in<br />
Alu, Gold oder auch mit Kupferpigmenten, in verschiedenen<br />
Formaten und immer mit hochfeinen Künstlerfarben.<br />
Gemalt wird mit Pinsel, Borste, Finger oder auch<br />
gerne mit verschiedenen Spachteln.<br />
Diese Bilder stehen allen Kunstliebhabern noch bis Ende<br />
des Jahres auf zwei Etagen in der Verbandsgemeindeverwaltung<br />
<strong>Bitburg</strong>er Land zur Verfügung. •<br />
Rock`n`Roll und Lifestyle<br />
<strong>ego</strong> Archiv Hot Shop<br />
Kulinarische Leckereien für einen guten Zweck - 180<br />
Gäste - 11.272 Euro Spenden. Getreu dem Motto „Aus der<br />
Region – für die Region“ lud das Autohaus Eifel-Mosel bereits<br />
zum siebten Mal zum Schlemmen für eine gute Sache<br />
ein. Die Lebenshilfe <strong>Bitburg</strong> e.V. kann sich über eine<br />
Spendensumme in Höhe 11.272 Euro freuen. Sie möchte<br />
in <strong>Bitburg</strong> in der Prümer Straße eine Wohnanlage schaffen,<br />
in der beeinträchtigte Mitbürger selbstständig wohnen<br />
können und je nach Grad der Behinderung häusliche Betreuung<br />
erhalten.<br />
„Wir freuen uns sehr, den Erlös der Spenden zu 100% an<br />
die Lebenshilfe <strong>Bitburg</strong> weitergeben zu können“, sagt Marc<br />
Herschbach, Geschäftsführer Autohaus Eifel-Mosel GmbH.<br />
Auf dem Bild sind zu sehen von links nach rechts: Joachim<br />
Kandels (Bürgermeister der Stadt <strong>Bitburg</strong>), Hans-Joachim<br />
Kurth (Lebenshilfe <strong>Bitburg</strong>), Marc Herschbach und Claudia<br />
Schu (Geschäftsführung Autohaus Eifel-Mosel GmbH). •<br />
Ab sofort kommen auch Rockabillys in <strong>Bitburg</strong> auf Ihre Kosten. In dem kleinen Lifestyle-<br />
Laden im <strong>Bitburg</strong>er Borenweg finden Liebhaber alles, was man für das Rock`n`Roll-Outfit<br />
benötigt: von Pomade, Parfum und After-Shave über Gürtelschnallen und Kleidung. Ebenfalls<br />
angesagt, sind die ausgefallenen Geschenkartikel für Sie und Ihn. Beim Aufenthalt im Hot<br />
Shop kann man sich auf jeden Fall in die 50er Jahre zurückversetzen. Also einfach mal reinschauen.<br />
•<br />
Der RWE Energieladen in <strong>Bitburg</strong> zieht um. Ab Februar<br />
2015 stehen die erfahrenen RWE-Kundenberater in den<br />
neu gestalteten Räumen an der Römermauer 7 von Montag<br />
bis Freitag für alle Fragen rund um die Themen Strom, Erdgas<br />
und Energieeffizienz zur Verfügung. Das Vertriebsbüro<br />
zieht ebenfalls in die neuen Räumlichkeiten um. Manfred<br />
Klasen, Leiter der Vertriebsregion Süd: „Kundennähe und<br />
–zufriedenheit haben eine hohe Priorität bei RWE Vertrieb.<br />
Wir freuen uns, am neuen zentralen Standort in <strong>Bitburg</strong><br />
mit einem noch vielfältigeren Serviceangebot für unsere<br />
Privat- und Gewerbekunden präsent zu sein.“ Bis zum Umzug<br />
bleibt der RWE Energieladen im Karenweg <strong>14</strong> mit gewohntem<br />
Service geöffnet.<br />
Im Bild von links nach rechts: Rosita Klein (Teamleiterin Rheinland-Pfalz<br />
West), Harald Molitor (Fachberater Energieladen <strong>Bitburg</strong>),<br />
Manfred Klasen (Vertriebsleiter Region Süd). •<br />
66 Jahre Kulturgemeinschaft<br />
<strong>ego</strong><br />
Was wäre <strong>Bitburg</strong> ohne die Kulturgemeinschaft mit<br />
ihren unzähligen Veranstaltungen, Projekten und gemeinsamen<br />
Unternehmungen? Der 1948 gegründete Verein<br />
blickt auf die letzten 66 Jahre zurück. Denkmalpflege,<br />
Mundartpflege, Studienreisen und Arbeitskreise sind nur<br />
einige Gebiete, denen sich die Kulturgemeinschaft widmet.<br />
1300 Mitglieder zählt sie heute und von Altersmüdigkeit<br />
kann wahrlich keine Rede sein. www.kultur-bitburg.de •<br />
Nach dem Ausbildungsabschluss fehlt vielen Berufsanfängern<br />
oft die praktische Erfahrung, besonders wenn es<br />
um große Projekte geht. Anders bei den Auszubildenden<br />
der Klasse Automobilkaufleute AK 12 der Theobald-Simon-<br />
Schule in <strong>Bitburg</strong>. Denn diese organisierten am letzten Juniwochenende<br />
ihre eigene zweitägige Automobilausstellung.<br />
Die Ausstellungsstücke wurden von den Ausbildungsbetrieben<br />
aus dem <strong>Bitburg</strong>er, Prümer und Trierer Umland<br />
zur Verfügung gestellt. Der Bedaplatz bot ein geeignetes<br />
Ausstellungsgelände. Die Planung, Organisation und Durchführung<br />
wurde dabei von den Schülern und Schülerinnen<br />
unter der Anleitung ihrer Fachlehrer übernommen. Die<br />
Aufgaben waren vielfältig: Sponsoren finden, Werbung,<br />
Rahmenprogramm und Gestaltung des Ausstellungsgeländes<br />
mussten bereits einige Monate im Vorfeld durchgeplant<br />
und auf den Weg gebracht werden.<br />
„Eines unserer Ziele ist natürlich, das Publikum zu informieren<br />
über die ausgestellten Autos, als auch über den Beruf,<br />
für den wir ausgebildet werden.“ ergänzt Peter Peters.<br />
„Interessierte Jugendliche konnten uns gezielt Fragen zum<br />
Beruf der Automobilkaufleute stellen.“ Ausgestellt wurden<br />
Fahrzeuge der Marken Mercedes, BMW, Audi, Ford, Kia, VW,<br />
Alfa Romeo, Land Rover u. a.<br />
Die Schüler haben mit viel Einsatz und geringem finanziellem<br />
Aufwand eine Ausstellung organisiert, die ein breites<br />
Angebot an verschiedenen Marken und Modellen des aktuellen<br />
PKW-Angebots widerspiegelte. •<br />
10<br />
<strong>ego</strong> N°<strong>14</strong>/20<strong>14</strong><br />
kurz & knapp
Golf-resort <strong>Bitburg</strong>er Land<br />
kurz & knapp<br />
:Wussten Sie schon, dass ...<br />
<strong>ego</strong><br />
Rainer und Ilse Nels sind die neuen Eigentümer des<br />
Golf-Resorts <strong>Bitburg</strong>er Land. Das Golf-Resort <strong>Bitburg</strong>er<br />
Land in Wißmannsdorf ist von Insolvenzverwalter Thomas<br />
B. Schmidt am ersten November an die Familie<br />
Nels übergeben worden. Die Golf-Resort <strong>Bitburg</strong>er Land<br />
GmbH lenkt nun die Geschicke der 18-Loch-Anlage, die<br />
2012 vom Golfmagazin auf Nummer acht der 50 besten<br />
Golfplätze Deutschlands gewählt wurde. •<br />
EIFEL Arbeitgeber<br />
Regionalmarke Eifel Jan Malburg<br />
Erfolgreiche Job initiative Eifel<br />
<strong>ego</strong> Jan Malburg<br />
„ Ist es verrückt, Neuankömmlinge<br />
mit einem Bonus zu begrüßen?“<br />
RWE Strom und Erdgas - jetzt informieren und Zukunftsbonus sichern.<br />
Im RWE Energieladen und auf rwe.de<br />
12<br />
Die Volksbank <strong>Bitburg</strong> eG unterstützt als weiteres<br />
Zugpferd die neu initiierte Arbeitgebermarke EIFEL und<br />
setzt somit erneut ein richtungsweisendes Zeichen für<br />
den Wirtschaftsraum Eifel.<br />
Der Bereich EIFEL Arbeitgeber ist neben EIFEL Gastgeber<br />
und EIFEL Produzent die dritte und neueste Säule<br />
unter dem Dach der Regionalmarke EIFEL GmbH. Kern<br />
aller drei Bereiche ist der Nachweis einer unabhängig<br />
geprüften, hohen Qualität aus der Eifel. Ziel ist es, die<br />
Region gemeinschaftlich als Lebens-, Wirtschafts- und<br />
Kulturraum von innen heraus zu stärken.<br />
Der Vorstand und die Personalverantwortlichen der<br />
Volksbank <strong>Bitburg</strong> eG beschäftigen sich schon seit vielen<br />
Jahren nicht nur im Rahmen des „Top Job“-Awards<br />
mit Themen wie bedürfnisorientierten und individuellen<br />
Personalentwicklungsprogrammen und mit Führungskräftequalifizierung.<br />
Auch die gelebte Kultur der<br />
Mitarbeiterbeteiligung steht ganz oben auf der Agenda.<br />
Wertvolle und neutrale Ergebnisse und Handlungsanweisungen<br />
liefern regelmäßig qualifizierte Mitarbeiterbefragungen.<br />
Dieses Know-How wird nun in das Qualitäts-<br />
Netzwerk der EIFEL Arbeitgeber eingebracht. Landrat Dr.<br />
Joachim Streit, Mitinitiator der Arbeitgebermarke EIFEL,<br />
und Markus Pfeifer, Geschäftsführer der Regionalmarke<br />
EIFEL GmbH, überreichten den Verantwortlichen der<br />
Volksbank <strong>Bitburg</strong> eG, Andreas Theis und Christian Pauly,<br />
die EIFEL Arbeitgeber-Plakette. •<br />
<strong>ego</strong> N°<strong>14</strong>/20<strong>14</strong><br />
kurz & knapp<br />
Über 35 namhafte Unternehmen der Region nutzten<br />
ihre Chance, sich den weit über 1000 Besuchern in der<br />
Stadthalle <strong>Bitburg</strong> zu präsentieren und um qualifizierte<br />
Mitarbeiter zu werben. Abgerundet wurde die gesamte<br />
Veranstaltung durch verschiedene Vorträge zu den Themen<br />
Aus- und Weiterbildung, welche mit großem Interesse<br />
verfolgt wurden.<br />
Der Veranstalter Stefan Bohl von Bohl Design & Kommunikation<br />
war äußerst zufrieden mit der zweiten Auflage<br />
der Veranstaltung „Durch die enge Zusammenarbeit<br />
mit unseren Förderern (Volksbank <strong>Bitburg</strong> eG, Gewerbeverein<br />
<strong>Bitburg</strong>, Stadt <strong>Bitburg</strong> und Eifelkreis <strong>Bitburg</strong>-<br />
Prüm) konnten wir zwei interessante, gewinnbringende<br />
Tage für unsere regionale Wirtschaft auf die Beine stellen.“<br />
Ob Industriebtrieb, Handwerker oder Händler – alle kamen<br />
sie auf ihre Kosten. Dies wurde durch zahlreiche<br />
Reservierungen direkt vor Ort für die Job Initiative<br />
Eifel 2015, die am 17. & 18. September 2015 stattfindet,<br />
bestätigt.<br />
Wenn auch Sie bei der Job Initiative Eifel 2015 mit Ihrem<br />
Betrieb Teil dieses starken Verbundes sein wollen, können<br />
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Eine wichtige Entscheidung: „Die Pfunde<br />
müssen runter!“ Verena Bertram hat sich<br />
auf Ihrem Weg zu einem neuen Lebensgefühl<br />
von der Heilpraktikerin Sonja Streit<br />
beraten und begleiten lassen. Um ihren<br />
Erfolg zu feiren und all denen Mut zu machen,<br />
die diesen Weg gehen wollen, haben<br />
wir von <strong>ego</strong> ein Fotoshooting arrangiert.<br />
Auf nach <strong>Bitburg</strong> zum Kosmetikstudio<br />
Claudia Kootz. „Meine Aufgabe sehe ich<br />
darin, die natürliche Schönheit von Verena<br />
zu betonen und ihr Tipps für die<br />
zukünftige Pflege zu geben“, sagt Claudia<br />
Kootz. Weiter zu Astra K. in <strong>Bitburg</strong>s<br />
Fußgängerzone auf die Suche nach dem<br />
passenden Outfit. „Die Anprobe unserer<br />
neuen Kollektion und die Aufnahmen<br />
mit dieser jungen Frau waren eine Freude.<br />
Ich wünsche Verena alles Gute mit Ihrem<br />
neuen Style“, so Astra Kay.<br />
Boutique Astra K.<br />
Hauptstraße 43, 54634 <strong>Bitburg</strong><br />
Tel.: 06561 4402<br />
www.astra-k-bitburg.de<br />
Kosmetikstudio Claudia Kootz<br />
Theobald-Simon-Straße 11, 54634 <strong>Bitburg</strong><br />
Tel.: 0172 6521938 oder 06561 2683<br />
www.kosmetik-bitburg.de<br />
Stefan Bohl Jan Malburg<br />
Als die Kinder 2004 geboren wurden, brachte ich gerade<br />
mal 70 Kilo auf die Waage. Zur Jahreswende 2013/<strong>14</strong><br />
waren daraus 78 Kilo geworden und die 79 in Aussicht<br />
gekommen. Nun sollte „Mann“ sich eigentlich nicht beschweren,<br />
wenn die guten Jahre mit feinem Essen, schönen<br />
Weinen und <strong>Bitburg</strong>er Premium Pils ein paar Spuren<br />
hinterlassen. Dennoch warf mein entstandener Bauch einen<br />
größeren Schatten auf den Boden und der Blick in den<br />
Spiegel auch einen kleinen Schatten auf die Seele. Also ran<br />
an die Kilos mit FDH, einer Suppendiät<br />
und in der Fastenzeit nur<br />
Sprudel und Leitungswasser. Das<br />
hat die weitere Ausdehnung tatsächlich<br />
verhindert, aber weniger<br />
wurde es trotz der Anstrengungen<br />
nicht. Ein neuer Ansatz musste<br />
her. Und wenn man an etwas<br />
denkt und darauf achtet, findet es<br />
einen auch. Es fand mich in Form<br />
von Sonja Streit, Heilpraktikerin<br />
aus Badem. Sie stellte der <strong>ego</strong>-Redaktion<br />
ihr neues Programm, die „Sanguinum-Kur“ zur Gewichtsminderung<br />
vor. Das Programm versprach bei einem<br />
betreuten Abnehmen, mit Anwendung von Hilfsmitteln<br />
aus der alternativen Medizin (Tee, Pillen, Injektionen) und<br />
einer angepassten Ernährung, schnelle und anhaltende<br />
Hilfe. Treffer! Genau das, was ich brauchte.<br />
So funkioniert es! *„Die Sanguinum-Kur basiert im Gegensatz<br />
zu einseitigen Diäten auf einem ganzheitlichen Ansatz: Neben dem<br />
Anregen der Stoffwechseltätigkeit sind Ernährungsumstellung und<br />
ständige therapeutische Begleitung wesentliche Bestandteile der Kur.<br />
Sie haben ihren eigenen medizinischen “Abnehmcoach” als Experten<br />
an Ihrer Seite. Persönliche Begleitung und Ernährungsberatung<br />
während und nach der Stoffwechselkur, Kontrolle des Fettabbaus<br />
und Erhalten der Muskeln, sowie eigenem Ernährungsplan mit über<br />
300 einfachen Rezepten für genussvolles Abnehmen.“<br />
Für mich begann keine Zeit der Entbehrungen, sondern<br />
eine spannende Zeit mit vielen<br />
neuen Gerichten. Mein täglicher<br />
Ernährungsplan lautete: Morgens<br />
2 Knäckebrote mit Quark oder<br />
magerem Schinken und ähnlichem.<br />
Täglich: 200g Rind, Geflügel<br />
oder Fisch, 400g Gemüse und<br />
200g Obst. Mein Problem war<br />
ein Kleines, doch in meiner Betreuungszeit<br />
bei Sonja lernte ich<br />
Menschen kennen, die wirklich<br />
mit ihrem Übergewicht und den<br />
Begleiterscheinungen wie Bluthochdruck, Gelenkschmerzen<br />
und Atembeschwerden zu kämpfen hatten und hier<br />
Hilfe fanden. Schauen Sie, wie aus Verena, einer jungen<br />
Frau aus unserer Region, eine noch attraktivere, gesündere<br />
und glücklichere Frau geworden ist. Eine Leistung, die jeden<br />
Tag neu zu erbringen ist und die wir uns gerne zum<br />
Vorbild nehmen sollten.<br />
Fazit: Ich möchte Sie ermutigen, es auszuprobieren und<br />
den Erfolg zu genießen! Ihr Stefan Bohl. •<br />
* Textauszug aus dem Kurprogramm<br />
Ein Beratungsgespräch<br />
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persönlicher<br />
Körperanalyse<br />
ist kostenlos und<br />
unverbindlich!<br />
Kontakt<br />
Sonja Streit<br />
Naturheilpraxis Badem<br />
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54657 Badem<br />
Nach dem Verlust von 25 Kg fühlte sich Verena Bertram bei der Kosmetikerin Claudia Kootz und in der Boutique Astra K. in besten Händen...<br />
...und präsentierte sich stolz im neuen Outfit.<br />
foto-nieder.de<br />
Tel.: 06563 8000<br />
www.naturheilpraxis-badem.de<br />
15
Gesundheit ist<br />
unternehmensWert<br />
Gesund und fit im Job<br />
Die Experten<br />
:Die Volksbank <strong>Bitburg</strong> eG ist auch dank des<br />
Gesundheitsmanagements ein attraktiver Arbeitgeber<br />
Angelika Koch Archiv Volksbank <strong>Bitburg</strong> eG<br />
Seit Jahren engagiert sich die Volksbank<br />
<strong>Bitburg</strong> eG mit entsprechender Zertifizierung<br />
in der Initiative Top Job, seit kurzem gehört<br />
sie zu den Mitgliedern der Arbeitgebermarke<br />
Eifel. Kurzum: Das genossenschaftliche Institut<br />
hat früh erkannt, dass es wichtig ist, nicht<br />
nur mit Servicequalität nach außen zu punkten,<br />
sondern auch mit hervorragenden Qualitäten<br />
als Arbeitgeber.<br />
„Da ist es für uns selbstverständlich, ein betriebliches<br />
Gesundheitsmanagement umzusetzen“,<br />
sagt Edith Hilden, verantwortlich für das<br />
Personal und Projektleiterin des Gesundheitsmanagements.<br />
Ins Boot geholt wurde die Expertise<br />
der R+V Betriebskrankenkasse, die nicht<br />
nur den Bank-Angestellten, sondern allen Bürgerinnen<br />
und Bürgern offensteht.<br />
Ein ganzheitlicher Ansatz mit der Unterstützung<br />
des körperlichen und des seelischen<br />
Wohlbefindens ist die Basis: „Bei uns geht es<br />
zwar familiärer zu als in vielen anderen Unternehmen,<br />
die Führungskräfte kennen auch die<br />
Sorgen der Beschäftigten. Aber dennoch bleibt<br />
es wichtig, zum Beispiel aktive Stressvorbeugung<br />
zu betreiben“, so Edith Hilden. Es brauche<br />
gegenseitiges Vertrauen und Fingerspitzengefühl,<br />
um auf potenzielle Gefährdungen aufmerksam<br />
zu machen. „Wir sensibilisieren mit<br />
besonderen Seminaren und Gesundheitstagen.“<br />
Welcher Handlungsbedarf besteht, bringt eine<br />
anonyme Mitarbeiterbefragung zu Tage. „Das ist<br />
einer der Pflichtbausteine unseres Gesundheitsmanagements<br />
und die Ergebnisse werden wissenschaftlich<br />
ausgewertet“, schildert Michaela<br />
Kessel von der R+V Betriebskrankenkasse einen<br />
der konkreten Schritte.<br />
Die Volksbank <strong>Bitburg</strong> ist nach ihrer Erfahrung<br />
bereits vorbildlich aufgestellt. „Hier ist stark<br />
spürbar, dass die Führungsebene vom Gesundheitsmanagement<br />
überzeugt ist und mitzieht.<br />
Ohne das geht es nicht“, betont die Expertin.<br />
Zum Beispiel die Themen Bewegung, Ernährung<br />
und Entspannung seien im beruflichen<br />
Alltag gut gelöst, indem es kostenloses Obst<br />
und Mineralwasser gibt. Rückenschule oder<br />
Entspannungsübungen für die Augen sind als<br />
Angebote geplant. „Als in der Region verankertes<br />
Institut können wir da sehr gut mit unseren<br />
Mitgliedern und Kunden kooperieren, die<br />
etwa ein Fitness-Studio oder einen Optikerbetrieb<br />
haben“, nennt Edith Hilden einen Vorteil.<br />
Die Personalerin und die Spezialistin der Krankenkasse<br />
stellen eines in den Vordergrund: „Es<br />
bleibt in der Eigenverantwortung der Mitarbeiter,<br />
etwas für die eigene Gesundheit zu tun. Unser<br />
Gesundheitsmanagement ist keine Pflicht.<br />
Aber wir können die Motivation zum Mitmachen<br />
stärken.“ Beste Erfahrungen mit dem Konzept<br />
der R+V Betriebskrankenkasse, das nun in<br />
<strong>Bitburg</strong> umgesetzt wird, haben bereits zwei<br />
Partnerinstitute des R+V Netzwerks in der Eifel<br />
gemacht. •<br />
Michaela Kessel<br />
Vertrieb<br />
R+V Betriebskrankenkasse<br />
Kontakt<br />
Wiesbaden<br />
Tel.: 0611 99909341<br />
Fax: 0611 99909-77341<br />
Info<br />
www.ruv-bkk.de<br />
Edith Hilden<br />
Personal- & Projektleiterin<br />
Kontakt<br />
Bedastraße 11<br />
54634 <strong>Bitburg</strong><br />
Tel.: 06561 63-236<br />
Fax: 06561 63-241<br />
Info<br />
edith.hilden@volksbank-bitburg.de<br />
www.volksbank-bitburg.de<br />
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<strong>ego</strong> N°<strong>14</strong>/20<strong>14</strong> Volksbank <strong>Bitburg</strong> 17
Gut sehen und gut aussehen<br />
:Das Fachgeschäft für den perfekten Durchblick: „Die Brille Dömer“ in <strong>Bitburg</strong>s City<br />
Angelika Koch Jan Malburg, foto-nieder.de<br />
Manche Menschen brauchen sie<br />
als echte Sehhilfe, andere schätzen<br />
ihren Schick, der die Persönlichkeit<br />
unterstreicht: eine Brille. Seit 42 Jahren<br />
steht in <strong>Bitburg</strong>s Trierer Straße<br />
der Name Dömer für gute Sicht in<br />
allen Lebenslagen. Der von Gottfried<br />
Dömer gegründete Fachbetrieb wird<br />
unter dem Namen „Die Brille Dömer“<br />
mittlerweile von Optikermeister<br />
Andreas Dömer geleitet – außer<br />
ihm stehen vier weitere Optikermeister<br />
sowie ein Hörgeräte-Akustikmeister<br />
(in der Filiale „Ganz Ohr“ im Karenweg)<br />
den Kunden mit Rat und Tat<br />
zur Seite. Weitere Niederlassungen<br />
gibt es in Irrel und auch im luxemburgischen<br />
Echternach. „Dort haben<br />
alle bei der luxemburgischen Krankenkasse<br />
Versicherten, auch Grenzgänger,<br />
die Möglichkeit, die zum Teil<br />
nicht unerheblichen Zuschüsse zu<br />
Brillen, Kontaktlinsen und Hörgeräte<br />
in Anspruch zu nehmen.“, erläutert<br />
Andreas Dömer. Ganz gleich wo: Wer<br />
sich der Kompetenz seines Teams anvertraut,<br />
bekommt schnell und unkompliziert<br />
die individuell perfekte<br />
Unterstützung für die Augen. Auch<br />
Kontaktlinsenträger erfahren umfassende<br />
professionelle Beratung. Die<br />
Lösungen sind so einzigartig wie die<br />
Menschen, die für ihren beruflichen<br />
Alltag, für ihren Sport, für ihren Urlaub<br />
in der Sonne, für das Lesen, für<br />
das Autofahren oder eben für ihr ganz<br />
normales Leben eine Brille benötigen.<br />
„Oft genügt eine Brille für alle Anforderungen<br />
nicht, spezielle Sehhilfen<br />
sind gefragt. Etwa alle zwei Jahre<br />
sollten die Gläser oder Kontaktlinsen<br />
angepasst werden, da sich auch minimale<br />
Veränderungen der Sehstärke<br />
sonst negativ auf die Gesundheit und<br />
das Wohlbefinden auswirken“, weiß<br />
Andreas Dömer. Manchmal schafft<br />
bereits ein spezielles Spray Abhilfe bei<br />
tränenden und angestrengten Augen:<br />
„Die Brille Dömer“ ist eben für große<br />
und kleine Problemfälle die Rettung.<br />
Auch kleine und junge Menschen mit<br />
Sehstörungen erleben bei Andreas Dömer<br />
und seinen Profis für gutes Sehen,<br />
dass Durchblick einfach gut tut. In der<br />
Spielecke mit vielen Plüschluchsen<br />
wird ihnen geholfen, so dass sie bald<br />
wieder sehen wie ein Luchs. Und erst<br />
mit guter Sehkraft lässt es sich auch<br />
leicht und gut lernen für Schule und<br />
Leben.<br />
Mit einem neuartigen Videozentriersystem,<br />
das den Kunden von „Die<br />
Brille Dömer“ zur Verfügung steht,<br />
kann die optimale Glasstärke und der<br />
exakte Schliff präziser ermittelt werden<br />
als mit den üblichen manuellen<br />
Methoden. Ein besonderes Autorefraktometer<br />
misst die Topometrie der<br />
Hornhaut extrem genau. Dank der eigenen<br />
Werkstatt, die vor allem beste<br />
Markengläser „made in Germany“ verarbeitet,<br />
entfallen lange Wartezeiten<br />
auf die persönliche Wunschbrille und<br />
Anpassungen sind jederzeit problemlos<br />
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Bügeln bis zur trendigen Kunststoffbrille<br />
ist alles möglich, was zum individuellen<br />
Typ passt.<br />
Bei der Auswahl hilft auch das Videozentriersystem,<br />
denn dank seiner Unterstützung<br />
muss niemand mit starker<br />
Fehlsichtigkeit die verschiedenen<br />
Modelle quasi im „Blindflug“ ausprobieren.<br />
„Die Brille Dömer“ ist einfach<br />
ein Stück Lebensqualität für alle, die<br />
Durchblick wollen. •<br />
dömer<br />
Kontakt<br />
Dömer GmbH<br />
Trierer Str. 21A, 54634 <strong>Bitburg</strong><br />
Tel.: 06561 3971<br />
info@diebrille-doemer.de<br />
www.diebrille-doemer.de<br />
Weitere Filialen:<br />
· Neue Mitte, Irrel<br />
· 2, Rue de la Montagne, L-Echternach<br />
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<strong>ego</strong> N°<strong>14</strong>/20<strong>14</strong> Die Brille Dömer 19
Strick-Tipp: Schal<br />
:Geeignet für Wiedereinsteiger und Anfänger<br />
Stricken ist „in“, gar keine Frage. Aber an was können<br />
Sie sich ranwagen, wenn Sie noch nie oder ewig keine Nadeln<br />
mehr in der Hand hatten? Das beste Einsteigermodell<br />
ist ein Schal, der übrigens auch als Weihnachtsgeschenk<br />
Herzen höher schlagen lässt. Beim Kauf sollten Sie darauf<br />
achten, dass die Wolle zur Stärke der Nadeln passt. Das ist<br />
ganz unkompliziert, denn auf der Banderole der Wolle ist<br />
die Nadelstärke angegeben. Bei der benötigten Wolle helfen<br />
Ihnen die Mitarbeiter im Fachgeschäft gerne weiter. Für den<br />
abgebildeten Schal nehmen Sie, je nach Wollstärke 20-28<br />
Maschen auf. Nun stricken Sie die Maschen immer einmal<br />
rechts und einmal links im Wechsel. Sie stricken so viele<br />
Reihen, bis der Schal die gewünschte Länge erreicht hat.<br />
Dann wird abgekettet. Nun können Sie den Schal noch mit<br />
Fransen verzieren, indem kleine Fäden mit einer Häkelnadel<br />
angeknüpft werden.<br />
Stricken begeistert<br />
Und wer jetzt noch denkt, ich spreche von spanischen Dörfern,<br />
der schaut sich einfach auf www.<strong>ego</strong>magazin.de/stricken<br />
ein paar Strickvideos an, die wir für Sie zusammengestellt haben.<br />
Es ist wirklich kinderleicht. •<br />
Ihre Nicole Strellen<br />
:Die alte Handarbeit ist wieder voll im Trend.<br />
Heike Simon-Becker (<strong>ego</strong>) Jan Malburg<br />
Liebe <strong>ego</strong>-Leserinnen!<br />
Wussten Sie, dass auch Männer stricken?<br />
Also, meiner tut´s nicht…und<br />
sie können mir glauben, dass ich nicht<br />
schlecht gestaunt habe, als meine Kollegin<br />
Nicole mir weiß machen wollte:<br />
„Doch, neuerdings stricken auch Männer“.<br />
Daher bin ich der Sache heimlich<br />
auf den Grund gegangen, und tatsächlich:<br />
in diversen Strickmagazinen und<br />
auf den Banderolen von Strickwolle:<br />
kaum zu glauben – strickende Männer!<br />
Also sollte auch Ihr Mann diese<br />
beiden Seiten nicht überblättern ;-).<br />
Denn Stricken ist wieder voll im<br />
Trend!<br />
Auch meine beiden Kolleginnen<br />
Nicole und Anki haben dieses Hobby<br />
für sich entdeckt, und so durfte ich<br />
bereits im letzten Jahr zu Beginn der<br />
gemütlichen Jahreszeit jeden Montag<br />
morgen, pünktlich um acht Uhr, die<br />
ganzen Wochenendewerke der beiden<br />
bestaunen. Inklusive regen Diskussionen,<br />
weil ja die Mützen, Schals<br />
und Pullis der jeweils anderen immer<br />
viel schöner waren ;-).<br />
Mir gefallen all die tollen kreativen<br />
selfmade-Sachen, und es ist wie bei<br />
selbst gekochter Marmelade: die ist<br />
auch immer besser als gekaufte! Außer<br />
dass stricken Spaß machen kann<br />
und kreativ ist, trägt es erwiesenermaßen<br />
zur Entspannung des Körpers<br />
in Stresssituationen bei. Durch die<br />
gleichmäßige Ausübung dieser Tätigkeit<br />
werden Ruhepuls und Blutdruck<br />
gesenkt, das ist sogar wissenschaftlich<br />
belegt.<br />
Also, nun nur noch flott Wolle und<br />
Stricknadeln schnappen und loslegen. •<br />
Ich wünsche Ihnen<br />
viel Freude dabei!<br />
Ihre Heike Simon-Becker<br />
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Pizza, Plätzchen & Co gearbeitet werden kann. Es muss auch nicht immer<br />
eine neue Küche sein, wenn die Vorhandene genügend Stabilität bietet. Hier<br />
kann kostengünstig eine neue Arbeitsplatte maßgeschneidert eingebaut<br />
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Wer denkt nicht über ein schönes Bad nach, welches auch noch barrierefrei<br />
sein sollte. Badezimmer, die in die Jahre gekommen sind, haben meist<br />
noch eine hohe Duschtasse und eine alte Badewanne aus den 70igern<br />
auf engstem Raum. Hier kann man mit einer absolut ebenen Dusche eine<br />
barrierefreie Lösung schaffen, die sogar zu einer nutzbaren Raumvergrößerung<br />
führt. Es wird ein System gezeigt, welches sich nachträglich in ein<br />
vorhandenes Bad fast größenunabhängig montieren lässt. Der Vorteil dieser<br />
Duschlösung besteht darin, dass kein Gefälle in der Duschebene zum<br />
Ausrutschen führen kann sondern das Duschwasser in eine umlaufende<br />
Fuge abgeführt wird. Es entstehen somit keine obenliegenden Fugen, die<br />
zu Undichtigkeiten führen können. Dieses System ist bereits bei mehreren<br />
Kunden verbaut und sorgt für absolute Begeisterung. Natursteine Mulbach<br />
bietet seit neuestem eine 3D – Badplanung an.<br />
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Alles im Leben hat seine Zeit, und<br />
genau aus diesem Grund ist auch der<br />
Immobilienmarkt ständig in Bewegung.<br />
Wünsche, Anforderungen und Lebenssituationen<br />
der Menschen verändern<br />
sich täglich und hinter jedem Verkauf<br />
oder Kauf einer Immobilie verbirgt sich<br />
eine Geschichte die das Leben geschrieben<br />
hat. Häuser wechseln aus den verschiedensten<br />
Motiven ihre Besitzer. Ist<br />
genau dieser Tag, an dem man sein Eigenheim<br />
verkaufen möchte gekommen,<br />
prasseln unzählige offene Fragen auf die<br />
Verkäufer ein. Eine kompetente, seriöse<br />
und kundenorientierte Beratung rund<br />
um den Verkauf Ihrer Immobilie ist<br />
eigentlich unumgänglich, um schwerwiegende<br />
Fehler zu vermeiden. Im<br />
schnellen Wandel der Zeit sind langjährige<br />
und fundamentierte Marktkenntnisse<br />
wichtiger denn – so Jürgen Pick.<br />
Von der fachkundigen und marktgerechten<br />
Wertermittlung Ihres Hauses<br />
bis zum Notartermin begleitet Pick-<br />
Immobilien Ihren kompletten Hausverkauf.<br />
Hierbei kümmert man sich<br />
natürlich auch fachmännisch um alle<br />
erforderlichen und wichtigen Vertragsunterlagen.<br />
Unterstützt wird der Geschäftsinhaber<br />
Jürgen Pick hierbei von<br />
seiner Lebensgefährtin Jeanette Kubannek,<br />
die sich professionell um alle administrative<br />
Dinge kümmert.<br />
Viele Kunden kommen aus dem benachbarten<br />
Luxemburg, Niederlande,<br />
Frankreich, Belgien und aus dem<br />
Großraum Köln/Düsseldorf.<br />
Eine professionelle und überregionale<br />
Vermarktung der zum Verkauf stehenden<br />
Immobilien ist daher im Zeitalter<br />
von Computer und Internet unerlässlich.<br />
Aus diesem Grund erstellt Jürgen<br />
Pick von allen Immobilien seiner Kunden<br />
aussagekräftige Exposés mit hübscher,<br />
ansprechender Bebilderung und<br />
platziert dieses auf den ausschließlich<br />
besten Internetportalen. Hinzu kommen<br />
wechselnde Werbeaktionen in<br />
regionalen Zeitungen, auf Fachmessen<br />
sowie im Radio, Fernsehen uvm.<br />
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für kontinuierliche Aufmerksamkeit<br />
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Prüm – Abteistadt, Karolingerstadt,<br />
Waldstadt und noch mehr<br />
:Die Prümer lieben ihr Kennzeichen „PRÜ“ und genießen viel Lebensqualität<br />
Angelika Koch Stefan Bohl<br />
Wer in der südlichen Eifel lebt,<br />
konzentriert sich zumeist auf <strong>Bitburg</strong><br />
als Mittelzentrum. Doch im Eifelkreis<br />
schlagen zwei attraktive Herzen:<br />
Auch die einstige Kreisstadt Prüm hat<br />
in Sachen Lebensqualität, Einkaufen,<br />
Kultur oder Freizeit viel zu bieten.<br />
In früheren Jahrhunderten war sie<br />
sogar eine der bedeutendsten Städte<br />
der gesamten Großregion. Aus dieser<br />
Zeit ist das historisch gewachsene<br />
Selbstbewusstsein geblieben, aber<br />
mit der prächtigen Basilika auch ein<br />
einzigartiger Architekturschatz. Das<br />
im Mittelalter begründete Gebäude<br />
erstrahlt innen wie außen in barocker<br />
Pracht.<br />
Seit dem Frühjahr darf sich Prüm<br />
auch offiziell Karolingerstadt nennen.<br />
Denn die Familie Kaiser Karls des<br />
Großen gründete im 8. Jahrhundert<br />
die Abtei. Kaiser Lothar, Enkel des berühmtesten<br />
Europäers, ist in Prüm begraben.<br />
Kurzum: Die Stadt mit ihren<br />
5400 Einwohnern ist klein, fein und<br />
voller Geschichten und Geschichte.<br />
Doch man muss nicht in die Vergangenheit<br />
schweifen, um Prüm besonders<br />
reizvoll zu finden. Eine Fülle von<br />
Einzelhandelsgeschäften bietet das<br />
komplette Sortiment des Bedarfs, von<br />
frischen regionalen Produkten über<br />
topaktuelle Mode oder hochwertige<br />
Haushaltswaren bis zu Büchern oder<br />
Spielen… und es sind sogar fußläufig<br />
zur Innenstadt alle Supermärkte<br />
und Discounter vertreten, die man<br />
braucht. Im Gewerbegebiet Dausfelder<br />
Höhe oder in Niederprüm gibt<br />
es weitere Einkaufshighlights, aber<br />
auch viel kompetentes Handwerk,<br />
Autohandel und anderes mehr.<br />
Nicht nur der „Ernst des Lebens“ mit<br />
Beruf, Arbeit und Alltag gestaltet sich<br />
in und um Prüm von der besten Seite.<br />
Bei Touristen und Tagesausflüglern<br />
aus anderen Eifeler Regionen<br />
oder aus Nordrhein-Westfalen ist die<br />
Abteistadt enorm beliebt. Einer der<br />
Gründe: Sie ist auch eine waschechte<br />
Waldstadt, nämlich eingebettet in eine<br />
intakte Naturlandschaft, in der es<br />
sich gut wandern, radwandern oder<br />
mountainbiken lässt. Und im Winter<br />
lockt stadtnah das Skigebiet Wolfsschlucht:<br />
familientaugliche Abfahrten<br />
und Besuch des romantischen Prümer<br />
Weihnachtsmarktes sind bei entsprechendem<br />
Schneifel-Wetter das<br />
perfekte Adventsvergnügen.<br />
Der absolute kulturelle Sommerevent<br />
des ganzen Altkreises Prüm ist der<br />
Prümer Sommer mit Konzerten und<br />
lukullischen Genüssen in der Innenstadt.<br />
Jedes Jahr locken Live-Musik<br />
und Leckeres nicht nur die Einheimischen,<br />
sondern auch viele Gäste<br />
an. Für Liebhaber bildender Kunst ist<br />
die sommerliche Großausstellung der<br />
„Europäischen Vereinigung Bildender<br />
Künstler“ aus Eifel und Ardennen in<br />
den ehrwürdigen Räumen des Regino-<br />
Gymnasiums ein Magnet: Renommierte<br />
Künstler aus Deutschland, Belgien<br />
und Luxemburg stellen Gemälde,<br />
Grafiken, Plastiken und Installationen<br />
aus.<br />
In Prüm wird also Lebensqualität in<br />
jeder Hinsicht geboten. Das inspiriert:<br />
So wurde hier die Idee des Eifel-Literaturfestivals<br />
geboren und umgesetzt,<br />
das sogar Literaturnobelpreisträger in<br />
die Region holt. Hier geben die längst<br />
international erfolgreichen Eifeler<br />
„Jungs“ von Jupiter Jones ihre musikalischen<br />
Lokalrunden. So könnte man<br />
getrost zu den auf Tradition und Natur<br />
abzielenden Beinamen Abteistadt,<br />
Waldstadt und Karolingerstadt noch<br />
einen weiteren neuen hinzufügen:<br />
Prüm ist auch eine Stadt der Kreativen.<br />
Dazu braucht man offenbar keine Metropolen,<br />
das geht auch mitten auf<br />
dem Land und mitten im Herzen der<br />
Eifel, wie Prüm beweist. •<br />
30 <strong>ego</strong> N°<strong>14</strong>/20<strong>14</strong> Prüm<br />
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Seit dem Sommer 20<strong>14</strong> gibt es im Eifelkino Prüm das neue<br />
Arthouse-Kino „CAMERA de luxe“. Hier werden jeden Monat<br />
eine Woche lang besonders anspruchsvolle Filme gezeigt. Die<br />
Besucher können es sich in komfortablen Ledersesseln mit Tischen<br />
bequem machen. Die Anordnung der Sessel (aufsteigend<br />
mit Versatz) bietet freie Sicht auf die große Bildwand. Sitzplätze<br />
können in beiden Kinosälen reserviert werden - auch online<br />
oder per Smartphone. Das Eifel-Kino-Center ist mit modernster<br />
Technik ausgestattet. Alle Filme werden in DIGITAL oder falls<br />
vorhanden, auch in DIGITAL 3D gezeigt. Das aktuelle Kinoprogramm,<br />
Trailer und weitere Infos auf: www.eifel-kino.de<br />
Foto: Eifel-Kino-Center<br />
Herzlichter<br />
:Von der <strong>Südeifel</strong> aus in die Herzen der Menschen<br />
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entladen, fördern, trocknen und in Silos einlagern. Dies leisten<br />
die Anlagen der „Goldsaat Agrartechnik“ in Prüm. „Wir sind als<br />
einer der führenden Firmen für die Förderung, Trocknung und<br />
Lagerung von Produkten wie Weizen, Mais und Reis europaweit<br />
tätig. Sogar in Amerika, Afrika und Asien werden unsere Produkte<br />
eingesetzt“, so Frau Bohl (kaufmännische Leitung). „Dabei<br />
sind wir stolz darauf, dies aus Prüm mit Mitarbeitern aus der<br />
Region leisten zu können“, ergänzt Erwin Funk der Geschäftsführer<br />
und technischer Leiter. Ein weiteres Erfolgsprodukt ist<br />
die chemiefreie Schädlingsbekämpfung bei der Lagerung durch<br />
die Kühlgerätetechnik der „Goldsaat“.<br />
Linden Reisen KG<br />
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die richtige Dekoration sucht, sollte sich Zeit für einen Besuch<br />
bei Mehako Krämer in Prüm nehmen. Günstiger als hier gibt es<br />
Lichterketten, Christbaumkugeln, Kerzen und vieles mehr nicht<br />
mal im Internet. Inhaber Guido Krämer und sein Team bietet<br />
für Privatleute und Gastronomie eine schier unerschöpfliche<br />
Auswahl zu extrem günstigen Preisen an und das nicht nur zur<br />
Weihnachtszeit. So kostet z.B. eine weihnachtliche Tischläufer-<br />
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„Aus der Region für die Region“: unter diesem Motto<br />
versorgt eifel journal seit 25 Jahren in der Großregion Prüm -<br />
Gerolstein rund 75.000 Leser wöchentlich mit aktuellen Verbrauchertipps,<br />
Veranstaltungen und Themen aus der gesamten<br />
Eifel sowie der belgischen und luxemburgischen Grenzregion.<br />
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de) ist eifel journal täglich mit top-aktuellen Nachrichten präsent.<br />
Unser Team berät Sie gerne kompetent in allen Fragen<br />
rund um gewerbliche und private Anzeigenschaltungen sowie<br />
Prospektverteilungen.<br />
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Sie haben ihren festen Platz in der<br />
Adventszeit wie der Weihnachtsbaum<br />
in den Eifeler Wohnzimmern: Herzlichter<br />
- das klingt irgendwie nach Herzlichkeit,<br />
Wärme und Emotionen. Und<br />
so ist es im musikalischen Sinne auch<br />
gemeint: Gefühlvolle Balladen, mitreißender<br />
Rock, präsentiert von herausragenden<br />
Musikern...<br />
„Vor allem suchen wir gerne nach Fundstücken<br />
aus der musikalischen Schatztruhe“,<br />
beschreibt Organisator Thomas<br />
Konder das Konzept. „Da kann es sein,<br />
dass ein unentdeckter wunderschöner<br />
Klaviersong auf ein englisches Traditional<br />
trifft, um anschließend mit Udo<br />
Jürgens zu überraschen“. Marco Lehnertz,<br />
der künstlerische Kopf des Projekts,<br />
ergänzt: „Wir möchten jedes Jahr<br />
neue Höhepunkte setzen und können<br />
uns dabei auf unsere erfahrene Band<br />
einfach total verlassen“ Frank Rohles,<br />
Barbara Spoo, Tobias Schmitz, Rainer<br />
Peters und Ralph Winter bilden diese sichere<br />
Basis. Allesamt Berufsmusiker mit<br />
Namen, die man weit außerhalb der Eifel<br />
längst kennt. Dass die Chemie innerhalb<br />
der Gruppe stimmt, ist kein Zufall.<br />
Rohles & Konder haben sich lange Zeit<br />
mit der Queen-Tribute-Band Innuendo<br />
einen Namen gemacht, der bis heute<br />
nachklingt, Peters & Winter sind ein<br />
festes Duo innerhalb der Big Band der<br />
Bundeswehr und Lehnertz & Schmitz<br />
stehen abwechselnd mit Jupiter Jones<br />
auf den größten Bühnen Deutschlands.<br />
Dass die sich gut ergänzenden „Oberlichter“<br />
Marco Lehnertz und Thomas<br />
Konder Jahre zuvor mit ihrem Projekt<br />
4 Faces & Friends die Säle gefüllt hatten,<br />
wissen auch die meisten Herzlichter-<br />
Fans. Und was darf den Besuchern der<br />
diesjährigen Tour verraten werden? Die<br />
Stimme für Deutschland des Jahres<br />
2012, Roman Lob, wird als Gastsänger<br />
bei mehreren Konzerten die Bühne betreten.<br />
Der 24-jährige vertrat die Nation<br />
vor 2 Jahren beim Eurovision Song-<br />
Contest in Baku. Denn ob er möchte<br />
oder nicht, selbst der gebürtige Düsseldorfer<br />
gehört auch irgendwie zur musikalischen<br />
„Familie“, die von der <strong>Südeifel</strong><br />
aus wieder die Herzen der Menschen<br />
erobern möchte. •<br />
Die Herzlichter-Tour 20<strong>14</strong>:<br />
23.11. – Bürgerzentrum Schweich<br />
07.12. – Schloß Niederweis<br />
11.12. – Lokschuppen Gerolstein<br />
13.12. – Karolingerhalle Prüm<br />
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Roman Lob<br />
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für Sie geöffnet. Genießen Sie die Lietzenhof-Küche mit Blick über<br />
die schöne Anlage oder nutzen Sie das gesellige Beisammensein<br />
beim Sky-Sportangebot auf unserem Bildschirm. Familien- oder<br />
Betriebsfeiern können bis zu 150 Personen ausgerichtet werden.<br />
Günstig Golfen<br />
:Golfanlage Lietzenhof - Der Einstieg in den Golfsport monatlich schon ab 40 Euro<br />
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Wollten Sie schon immer einmal<br />
das Golfen ausprobieren, aber die angeblich<br />
hohen Kosten und eine verbindliche<br />
Mitgliedschaft haben Sie<br />
davon abgehalten?<br />
Die Golfanlage Lietzenhof in Burbach<br />
lädt uns alle ein, die Schönheit des<br />
Golfsports kostengünstig kennen zu<br />
lernen oder fortzuführen. Dazu hat<br />
Josef Kinnen mit seinem freundlichen<br />
Team zwei Pakete geschnürt, die uns<br />
unabhängig von einer Clubmitgliedschaft<br />
das Spielen auf dem Lietzenhof<br />
und vielen Plätzen auf der ganzen<br />
Welt* ermöglichen. Das günstigste<br />
Paket beginnt bei 40 Euro (monatlich<br />
zahlbar) und bietet Ihnen die Möglichkeit,<br />
die Trainingsanlage ständig<br />
zu nutzen und 4 mal im Monat die<br />
Golfanlage zu bespielen.<br />
Hier noch Grundsätzliches<br />
zum Einstieg in den Golfsport:<br />
1. Golf ist ein Sport! Er ist für alle Altersklassen<br />
geeignet und Sie selbst<br />
bestimmen, wie anstrengend oder<br />
entspannend er für Sie ist.<br />
2. Golfanlagen sind immer in interessante<br />
Landschaften eingebunden<br />
und allein das Begehen ist schon eine<br />
Wohltat.<br />
Was benötigen Sie:<br />
1. Zum Spielen auf einem Platz benötigen<br />
Sie die „Platzreife“ . Ein kleiner<br />
Lehrgang mit unserem Golflehrer, der<br />
Sie in die Grundregeln vom Golf einführt.<br />
2. Eine Ausweiskarte des Deutschen<br />
Golf Verbandes* kurz DGV. Dieser Ausweis<br />
bestätigt den Betreibern der Golfanlagen,<br />
dass Sie die Grundregeln beherrschen<br />
und ermöglicht Ihnen das<br />
Spielen auf deren Plätzen. Diese Ausweiskarte<br />
ist meist mit einer Clubmitgliedschaft<br />
verbunden.<br />
„Unsere Idee ist es, ganz neue Modelle<br />
ohne Einstiegshürden auf unserer Golfanlage<br />
anzubieten. Wir haben von uns<br />
subventionierte Einsteigermodelle für<br />
jedermann erstellt, die Golf preiswerter<br />
als ein Fitnesstudio machen und dabei<br />
einen hohen Freizeitwert in der Natur<br />
bieten.“ so Josef Kinnen vom Lietzenhof<br />
über die neuen Angebote, die in Rheinland-Pfalz<br />
ihresgleichen suchen.<br />
Das „Einsteiger“-Modell<br />
Drei Monate kann der Einsteiger am<br />
Golfunterricht teilnehmen und nachdem<br />
die „Platzreife“ erreicht ist, den Platz<br />
zum Spielen nutzen. Zeit genug, um in<br />
Ruhe und kostengünstig zu entscheiden,<br />
ob Golf der passende Sport ist oder<br />
nicht. Preis 195 Euro (Wert ca 555 Euro)<br />
Das „Günstig Golfen“- Modell<br />
Für 40 Euro monatlich können Sie 4x<br />
im Monat die Golfanlage Lietzenhof bespielen<br />
und den ganzen Monat die Trainingsanlage<br />
nutzen. Zusätzlich erhalten<br />
Sie einen DGV-Ausweis* in Verbindung<br />
mit dem Euro GC 2000 e.V. Mit diesem<br />
Ausweis dürfen Sie auf vielen Plätzen,<br />
im Urlaub oder auf Geschäftreisen in<br />
der ganzen Welt, gegen Entrichtung<br />
von Greenfee Golf spielen. Günstig golfen<br />
eben.<br />
Auch erfahrene Golfer, die schon lange<br />
nicht mehr auf dem Grün waren, können<br />
nach Terminabsprache, eine kostenlose<br />
Proberunde auf der Golfanlage<br />
Lietzenhof spielen.<br />
„Ich persönlich denke, dass diese Modelle<br />
in der Zukunft mehr Zulauf haben<br />
als die alten, traditionellen Modelle,<br />
die teuer waren. Der Anreiz ist, dass<br />
man auch an den Wochenendturnieren<br />
teilnehmen kann, wenn man Greenfee<br />
zahlt.“ so Kristina Schreurs. Natürlich<br />
bietet die Golfanlage Lietzenhof auch<br />
weitere Modelle ab 75 Euro pro Monat<br />
auf Nachfrage in Verbindung mit dem<br />
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Spielberechtigung auf den DGV angeschlossenen Plätzen in<br />
Europa. Der DGV-Ausweis ist der einheitliche Nachweis für<br />
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<strong>ego</strong> N°<strong>14</strong>/20<strong>14</strong><br />
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Eifelkinder<br />
: Johannes alias „Buy some“, Sylvia Nels<br />
und Christopher alias „Qriffin“ erhalten<br />
den Eifel-Award für ihren Rap<br />
Angelika Koch Jan Malburg, Johannes Kohl, fotolia<br />
Songtext Eifelkinder<br />
[Qriffin, Buy Some & Sylvia Nels]<br />
Ah, so well git es geloustert hei (jetzt wird mal hier zugehoert)<br />
Buy Some! ("ouh sakertjif") - Sylvia! ("majusebetta" / "leckomio")<br />
Qriffin! ("daajee") - Eifelkinder! - "Haal drop!" (halt drauf!)<br />
Ich bin der tighte Bauer, betreibe Viehzucht<br />
Füll den Eifel-Tower, Viez-Sucht<br />
Sieh den Futtermais, der kommt ins Silo später<br />
Bis zur Zivilisation tausend Kilometer<br />
Komm mit dem Deutz-Fahr, dicke Trecker<br />
Kiste Stubbi, richtig lecker<br />
John Deere, Mähdrescher<br />
Stell den Hahn auf den Mist und er kräht besser<br />
Ein Dorf voller Rüben und Scheunen, ein Dorf mit mehr Kühen als Leuten<br />
Wenn der Aldi den Preis für die Milch nicht erhöht protestiert eine wütende Meute<br />
Früher und heute, immer das gleiche / wir züchten die Rinder und Schweine<br />
Sylvia, Qriffin und Buy Some, wir bleiben für immer die Kinder der Eifel<br />
[Chorus: Sylvia Nels]<br />
Wenn man bei Youtube „Eifelkinder“<br />
eingibt, findet man sofort den<br />
erfolgreichen Videohit, der in wenigen<br />
Tagen tausende Klicks erreichte.<br />
Dort rappen Buy Some und Qriffin<br />
alias Johannes Kohl aus Körperich und<br />
Christopher Olk aus <strong>Bitburg</strong> die „Eifelkinder“.<br />
Die Refrains singt Mundartsängerin<br />
Sylvia Nels – mit vollem körperlichen<br />
Einsatz, denn sie zeigt, dass<br />
Kartoffeln nicht nur geschält werden<br />
müssen, sondern sich auch hervorragend<br />
als Wurfgeschosse in Richtung<br />
renitenter Jugendlicher eignen. Gedreht<br />
wurde der freche Clip auf dem<br />
Hof von Familie Lichter in Ließem.<br />
Das Video spielt gekonnt und selbstironisch<br />
mit allen Vorurteilen, die Städter<br />
gegen „Landeier“ im Allgemeinen<br />
und vielleicht sogar gegen Eifeler im<br />
Besonderen hegen. Die Eifeler fahren<br />
mit dicken Treckern durch die Gegend,<br />
zupfen unentwegt an Eutern<br />
herum, kehren den Hof mit dem Besen<br />
und werfen rohe Kartoffeln in der<br />
Pfanne auf und ab, weil sie nichts anderes<br />
kennen. Die Realität sieht anders<br />
aus: Sportwagen, Familienlimousinen<br />
und schicke SUVs landauf landab, das<br />
Melken übernehmen Roboter, den<br />
Hof pflegen Hochdruckreiniger und<br />
Laubbläser, und die Kartoffeln… die<br />
werden daheim, aber auch in tollen<br />
Restaurants zu echten regionalen Feinschmeckergenüssen<br />
verwandelt.<br />
In einem allerdings ist der Ulk der<br />
rappenden „Eifelkinder“ einfach nur<br />
wirklichkeitsgetreu: Wenn Eifeler mit<br />
weit hochgerecktem Arm und Handy<br />
oder Smartphone in der Hand verzweifelt<br />
Anschluss an die Segnungen<br />
der mobilen Telefonie suchen. „Such<br />
das Netz!“ ist noch immer ein teils<br />
akrobatischer Sport, um im Funkloch<br />
wenigstens einen Hauch von Empfang<br />
zu haben.<br />
Bei den Eifelkindern stammt alles aus<br />
heimischer Hand: Christopher hat den<br />
Beat geschrieben und Johannes das<br />
Video produziert. Für ihre tolle Leistung<br />
wurden die drei jetzt belohnt<br />
und durften stolz einen „Eifel Award“,<br />
sozusagen, den „Oscar“ für die Eifel, in<br />
Empfang nehmen. •<br />
2x Wir sind Kinder vom Land. Nimm meine Hand!<br />
Komm mit, und gönn dir mal ne Pause<br />
Die Eifel ist mein Zuhause<br />
[Rise & Drop]<br />
"Louster mol, wat eich dir sohn" (hör mal, was ich dir sage)<br />
"Krompern kaa ma trohn!" (Kartoffeln kann man tragen!)<br />
"Soll eich dir mol wat erzeelen?" (soll ich dir mal was erzählen?)<br />
"Krompern kaa ma scheelen!" (Kartoffeln kann man schälen!)<br />
"Soll eich dir wat verrooden?" (Soll ich dir was verraten?)<br />
"Krompern kaa ma brooden!" (Kartoffeln kann man braten!)<br />
"Unn dat dorfste nit vergeessen:" (und das darfst du nicht vergessen:)<br />
"Krompern kaa ma eessen!" (Kartoffeln kann man essen)<br />
Melk die Kuh (2x), Such das Netz (2x), Kehr den Hof (2x)<br />
Lenk den Bulldog an den Stausee, den Bulldog an den Stausee (x2)<br />
[Part 2: Buy Some]<br />
Jetzt ist aber mal Feierabend hier, steckt euch euern Futtermais sonstwohin<br />
Und macht euern Hof zu, denn ihr bereits wisst wer es ist!<br />
Es ist der Agrar-Pimp, der die Kartoffeln am Block tickt<br />
Alle schieben Optik, denn es ist der Bauern-Boss, Bitch<br />
Was für Schaff-Hose? Armani-Beinkleid!<br />
Stadtbewohner zahlen meinen Marken-Mais-Preis<br />
Indem ich Samen in mein Garten reinschmeiß<br />
Finanzier ich mir meinen Party-Lifestyle<br />
Full-Time-Hustle im Getreidefeld<br />
Mir egal ob du das für peinlich hältst<br />
Denn ich mach auch mit Schweinen Geld<br />
Nenn es ein Schweine-Geld!<br />
Das Platin funkelt an der Melkmaschine<br />
Weil ich mit dicken Eutern Geld verdiene<br />
Und außerdem das allerbeste Biogas habe<br />
Für mich sind Mistgabeln Erziehungsmaßnahmen!<br />
[Chorus]<br />
(2x) Wir sind Kinder vom Land - "mir sin Eeif ler Pänz!" (wir sind Eifeler Kinder)<br />
Nimm meine Hand - "mir heeschen Kätt un Häns!" (wir heißen Katharina und Hans)<br />
Komm mit - "Komm ees mat!" (komm mal mit) und gönn dir mal ne Pause<br />
Die Eifel - "hei sin mir doheem!" (hier sind wir daheim) ist mein Zuhause<br />
[Eifelkinder]<br />
Qriffin, Buy Some & Sylvia Nels<br />
Dieses und weitere Videos auf:<br />
www.<strong>ego</strong>magazin.de/eifelkinder<br />
36<br />
<strong>ego</strong> N°<strong>14</strong>/20<strong>14</strong><br />
Eifelkinder<br />
<strong>ego</strong> N°<strong>14</strong>/20<strong>14</strong> Eifelkinder 37
Eifel Kartoffel<br />
:Die „tolle Knolle“ gehört zur Eifel wie Kelten, Römer, Mundart, Wald und Wiesen<br />
„Krompern kaa ma scheelen!“<br />
„Krompern kaa ma brooden!“<br />
„Krompern kaa ma eessen!“<br />
Angelika Koch Jan Malburg<br />
Wer ein typisches Eifeler Gericht<br />
nennen soll, kommt sofort auf eines:<br />
Döppekooche. Oder zu Hochdeutsch:<br />
Topfkuchen. Klingt enorm schlicht,<br />
etwas dröge und wenig versprechend,<br />
ist jedoch mühelos in der Lage, wahre<br />
Überflutungen im Gaumenbereich<br />
zu verursachen. Und das, obwohl die<br />
Köstlichkeit auf Kartoffelbasis einst ein<br />
echtes Armeleutegericht war: Es kam<br />
bei den Familien auf den Tisch, die<br />
sich keine opulente Weihnachtsgans<br />
leisten konnten. Heute ist es Attraktion<br />
in vielen Eifeler Restaurants, verführt<br />
Einheimische wie Touristen zu<br />
Begeisterungsseufzern und gehört zu<br />
den Klassikern der Menüs, die auf den<br />
Karten der Gastgeber der Regionalmarke<br />
Eifel stehen. Derzeit bauen<br />
drei Erzeuger in der Eifel besonders<br />
gute Kartoffeln an, die den strengen<br />
Kriterien der Regionalmarke entsprechen.<br />
Hauptzutat für den Döppekooche<br />
sind geriebene rohe Kartoffeln, klein<br />
gewürfelte Zwiebeln, Eier, Gewürze<br />
und Speck oder Wurst… der Rest<br />
bleibt individuelles Geheimnis der<br />
Köche. Nur eines ist immer gleich,<br />
denn Geduld ist auf jeden Fall gefragt.<br />
Gut zwei Stunden muss ein Döppekooche<br />
im Ofen verbringen, bis er<br />
eine leckere Knusperkruste aufweist.<br />
Der größte Anfängerfehler, den man<br />
machen kann, ist vorab die Kartoffeln<br />
auszudrücken, so dass die nasse Stärke<br />
entweicht. Die jedoch wird unbedingt<br />
gebraucht, wenn man nicht statt<br />
Topfkuchen aus Versehen eine Art<br />
Ziegelstein oder sogar Holzkohle produzieren<br />
möchte. ;-)<br />
Den bisherigen Mengenrekord schufen<br />
im Jahr 1983 elf Köche, die so gar<br />
nicht den Brei verdarben, sondern im<br />
Westerwald rund 4000 delikate Döppekooche-Portionen<br />
an Mann und<br />
Frau brachten. Das gute Stück war gute<br />
fünf Quadratmeter groß.<br />
Doch was macht eigentlich das Besondere<br />
des ursprünglich in Südamerika<br />
beheimateten Nachtschattenge-<br />
wächses aus, das vor allem auf Lößböden<br />
hervorragend gedeiht? Sie fanden<br />
als Importschlager der frühen Neuzeit<br />
Ende des 16. Jahrhunderts den Weg<br />
zunächst auf die Kanarischen Inseln<br />
und dann nach ganz Europa. Der Name<br />
Kartoffel kommt aus dem Italienischen<br />
und verweist auf den Begriff<br />
„tartufolo“, also Trüffel. Unterirdisch<br />
wachsende Knollen sind jedenfalls sowohl<br />
die so genannten Grundbirnen<br />
oder Erdäpfel wie der Edelpilz. Kartoffeln<br />
sind mit Tomaten botanisch verwandt,<br />
rund 300 Millionen Tonnen<br />
werden weltweit pro Jahr geerntet. Sie<br />
sind Grundnahrungsmittel, dienen<br />
jedoch auch bei minderer Sortenqualität<br />
als Futtermittel oder Rohstoff für<br />
die industrielle Verwertung. Fällt die<br />
Ernte schlecht aus, könnte das schon<br />
mal verheerende Folgen für die ganze<br />
Gesellschaft haben: So führte in<br />
der Mitte des 19. Jahrhunderts die<br />
grassierende Kartoffelfäule nicht nur<br />
in Irland zu einer spektakulären Auswanderungswelle,<br />
sondern auch viele<br />
Dörfer in der Eifel waren betroffen.<br />
Heute gibt es rund 4000 verschiedene<br />
Sorten, mit verschiedenen Farben, Lagerfähigkeiten<br />
und Aromen. Sie sind<br />
eingeteilt in festkochende Kartoffeln<br />
für Salate, vorwiegend festkochende<br />
etwa für Bratkartoffeln oder mehligkochende<br />
für Suppen und Eintöpfe. Auf<br />
die modernen Saatkartoffeln haben<br />
Konzerne Patente, so dass die landwirtschaftlichen<br />
Erzeuger nicht frei<br />
und kostenlos selbst für „Nachwuchs“<br />
sorgen können. Hier dominieren zumeist<br />
dieselben zugelassenen Sorten,<br />
in Deutschland sind es etwa 200.<br />
Wer einen eigenen Garten hat, kann<br />
jedoch mehr Experimentierfreude<br />
walten lassen, auch „exotische“ Saatkartoffeln<br />
bestellen und unkompliziert<br />
selbst vorkeimen, anpflanzen<br />
und ernten.<br />
Auf www.gartendialog.de und anderen<br />
Portalen gibt es tolle Tipps rund<br />
um den Anbau… Kartoffeln gehören<br />
in der Eifel nicht nur auf den Tisch,<br />
sondern auch ins Beet. •<br />
38 <strong>ego</strong> N°<strong>14</strong>/20<strong>14</strong> Eifel Kartoffel<br />
<strong>ego</strong> N°<strong>14</strong>/20<strong>14</strong> Eifel Kartoffel 39
Leben, Genuss<br />
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Eifel-eXclusive.de zeigt Ihnen eine Auswahl<br />
der schönsten touristischen Angebote<br />
der Eifel. Dort, wo Sie abschalten, entspannen<br />
und genießen können. Dort, wo Sie sich<br />
wohlfühlen können. Dort, wo Sie das Besondere<br />
erwartet.<br />
Rösti mit geräucherter Forelle<br />
und gebratenem Speck<br />
Rezept für 4 Personen<br />
Für den Kartoffelteig:<br />
700 g geriebene Eifeler Kartoffeln, 3<br />
Eier und 1 EL. Kartoffelstärke miteinander<br />
verkneten, mit Salz, Pfeffer,<br />
Muskat und gehackter Petersilie abschmecken.<br />
Den Teig in einer heißen Pfanne<br />
mit etwas Öl braten, bis das Rösti<br />
eine goldbraune Farbe hat.<br />
Gourmets<br />
lieben die Kartoffel<br />
:Die Theis-Mühle verarbeitet nur Eifeler Kartoffeln.<br />
<strong>ego</strong> Jan Malburg<br />
Falls Sie noch eine Geschenkidee suchen<br />
oder Ihre Feierlichkeiten planen, empfehlen<br />
sich die Partner von Eifel-eXclusive und<br />
wünschen Ihnen eine schöne Vorweihnachtszeit.<br />
Für den Belag:<br />
4 geräucherte Forellenfilets<br />
8 Scheiben Speck (kross gebraten)<br />
4 Esslöffel Sahnemeerrettich<br />
ca. 12 Kirschtomaten<br />
etwas Rucola-Salat<br />
Hotel | Restaurant | Café | Bäckerei | Konditorei<br />
Kontakt<br />
Mühlenstraße 4, Biersdorf am See<br />
Tel.: 06569/96770<br />
www.theismuehle.de<br />
Beim Blick auf die Speisekarte der<br />
Theis-Mühle kann man die Vielfältigkeit<br />
der Zubereitungsmöglichkeiten des begehrten<br />
Erdapfels bereits erkennen. Neben<br />
gekochtem Rindfleisch mit Bratkartoffeln,<br />
Fleischkäse mit Kartoffelstampf<br />
und Gulasch mit Kartoffelknödeln findet<br />
man hier nun auch die eifelbekannten<br />
„Krompaschniedscha“ in XXL-Variante<br />
(auf der Karte „Rösti“ genannt). Neben<br />
dem traditionellen Topping mit Apfelmus<br />
werden auch außergewöhnliche<br />
Beläge angeboten.<br />
Der Koch hat unseren <strong>ego</strong>-Lesern hier<br />
die Zubereitung mit Eifeler Forelle verraten.<br />
Als Dekoration für verschiedene<br />
Speisen nimmt er übrigens gerne selbstgemachte<br />
Kartoffel-Chips, die einem allein<br />
beim Ansehen das Wasser im Mund<br />
zusammenlaufen lassen.<br />
Wer sich und seine Lieben so richtig<br />
schön verwöhnen lassen möchte, ist in<br />
der Theis-Mühle bestens aufgehoben,<br />
denn neben dem leckeren Essen wird<br />
man in dem familiengeführten Betrieb<br />
auch herzlich empfangen und bestens<br />
umsorgt. In der hauseigenen Bäckerei<br />
kommt die Kartoffel übrigens auch zum<br />
Einsatz. Neben den üblichen Brotsorten<br />
backt Heinz-Peter Theis täglich frisches,<br />
rustikales Kartoffelbrot, das selbstverständlich<br />
in allen Filialen erhältlich ist. •<br />
Wir empfehlen Ihnen unsere<br />
Eifel eXclusive-Partnerbetriebe<br />
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Heidschnuckenhof<br />
Schultheis<br />
Usch<br />
Tel.: + 49 (0) 65 94 / 15 80<br />
Hotel/Restaurant<br />
Brauerei-Ausschank<br />
Zum Simonbräu<br />
<strong>Bitburg</strong><br />
Tel.: + 49 (0) 65 61 / 33 33<br />
Restaurant<br />
Gasthaus Herrig<br />
Meckel<br />
Tel.: + 49 (0) 65 68 / 29 8<br />
Restaurant/Wasserschloss<br />
Burg Rittersdorf<br />
Rittersdorf<br />
Tel.: + 49 (0) 65 61 / 96 57 0<br />
Ferienhof<br />
Altes Backhaus<br />
Ferienhof Weires<br />
Nasingen<br />
Tel.: + 49 (0) 65 64 / 24 90<br />
Restaurant/Hotel/Ferienwohnungen<br />
Dorint Seehotel & Resort<br />
Biersdorf am See<br />
Tel.: + 49 (0) 65 69 / 99 0<br />
Ferienhaus<br />
Hofgut Sachsen-Wagner<br />
Geichlingen<br />
Tel.: + 49 (0) 65 66 / 93 06 3<br />
Landgasthaus<br />
Hinkelshof<br />
Körperich-Seimerich<br />
Tel.: + 49 (0) 65 66 / 93 04 6<br />
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theater 1<br />
Bad Münstereifel<br />
Tel.: +49 (0) 22 53 / 54 40 36<br />
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Wißmannsdorf/<strong>Südeifel</strong><br />
Tel: +49 (0) 65 27 / 92 72<br />
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Geichlingen<br />
Tel: +49 (0) 65 66 / 541<br />
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Kaminfeuer ist nicht nur eine von vielen Heizmöglichkeiten, sondern<br />
auch die ideale Entspannung nach einem langen Arbeitstag oder nach<br />
einem nasskalten Spaziergang in dieser Jahreszeit. Wie das Lagerfeuer im<br />
Sommer wirkt der Geruch von brennendem Holz, das Knistern und Knacken<br />
der Holzscheite, die Wärme auf der Haut angenehm beruhigend.<br />
Ein besonders tolles Feeling erweckt man, wenn man einen Bratapfel auf<br />
dem Kamin zubereitet. Der unvergleichliche Duft von süßlichen Äpfeln<br />
zieht dabei durch sämtliche Räume und lässt über Stunden weihnachtliche<br />
Stimmung aufkommen.<br />
Der etwas andere Ausflug für<br />
Ihren Kegelclub, Sportverein,<br />
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Nostalgie-Tag<br />
mit gemütlichem Kaffeeplausch in<br />
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Bratapfel selbermachen: So geht‘s !<br />
Am besten geeignet sind Boskop-Äpfel. Das Kerngehäuse wird herausgeschnitten<br />
oder ausgestochen. Beim Ausstechen muss darauf geachtet werden,<br />
dass der Boden des Apfels nicht verletzt wird, sonst läuft die ganze<br />
Füllung heraus. Gefüllt wird ganz nach Geschmack mit Butter, Marmelade,<br />
Nüssen, Mandeln, Rosinen oder Rumrosinen, die mit einem kleinen Löffel<br />
in den Apfel gegeben werden. Anschließend bestreut man den Bratapfel<br />
mit Zucker, Zimt, Nelken. Dann ab in den Ofen (oder auf die Wärmeplatte<br />
des Kamins) und warten, bis die Schale aufplatzt und mit Vanillesoße<br />
servieren. •<br />
Der geführte Rundgang von Franz-Josef Theis durch<br />
das 800qm große, liebevoll eingerichtete Ambiente<br />
versetzt in eine vergangene Zeit. Nach dem<br />
gemütlichen Beisammensein kann dann in aller Ruhe<br />
in den Verkaufsräumen gestöbert werden.<br />
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Sprung in die Zukunft<br />
:Petronik Automation GmbH ist Spezialist für Automatisierungstechnik<br />
Angelika Koch Petronik, Bohl<br />
Die Weichen sind gestellt im Unternehmen<br />
von Alois und Gerlinde<br />
Petry: Mit Vorzeichen Expansion ist<br />
das derzeit aus 30 hellen Köpfen bestehende<br />
Team von Mettendorf nach<br />
<strong>Bitburg</strong> umgezogen. Der geplanten<br />
Erweiterung des Teams um zusätzliche<br />
Ingenieure und Elektrotechniker<br />
steht damit nichts mehr im Wege,<br />
denn die anerkannte Kompetenz des<br />
Mittelständlers aus der Eifel eröffnet<br />
weltweit neue Chancen.<br />
Alois und Gerlinde Petry sind bodenständige<br />
Eifler. Als der gelernte Elektromeister<br />
und seine Ehefrau 1986<br />
den eigenen Betrieb gründeten, war<br />
ihre bis heute gültige Firmenphilosophie<br />
schon klar: behutsam und organisch<br />
wachsen, Gewinne in das Unternehmen<br />
reinvestieren, mit gut geschultem<br />
Fachpersonal aus der Region<br />
eine zuverlässige Nische besetzen.<br />
Damit hatten sie Erfolg!<br />
Heute sind die automatisierungstechnischen<br />
Anlagen, die ihre Firma<br />
entwickelt, plant, fertigt, in Betrieb<br />
nimmt und bei Bedarf auch wartet,<br />
bei den großen Konzernen vor allem<br />
der Petrochemie und der Kunststofferzeugung<br />
international renommiert.<br />
„Wir sind Zulieferer großer Anlagenbauer,<br />
haben jedoch während Konzeption<br />
und Bau der Anlagen, die allesamt<br />
Unikate sind, engen Kontakt mit<br />
den Endkunden“, schildert Alois Petry<br />
den Alltag des Unternehmens, der es<br />
mit sich bringt, dass er selbst wie auch<br />
seine Ingenieure und Techniker oft<br />
in anderen Ländern und auf anderen<br />
Kontinenten im Einsatz sind.<br />
Gutes Betriebsklima und tolle Aufgaben<br />
Dank guter Kontakte zur Hochschule<br />
Trier und betrieblicher Aus- und Weiterbildung<br />
gelingt es, das notwendige<br />
und entsprechend motivierte Fachpersonal<br />
zu finden, welches den Grundstein<br />
für den Erfolg der Petronik Automation<br />
GmbH bildet. Ein familiäres<br />
und vertrauensvolles Betriebsklima<br />
sowie ein faires Vergütungssystem, das<br />
zu diesem beiträgt, sind für Alois Petry<br />
und seine Frau selbstverständlich.<br />
„Ich war selbst lange Zeit Arbeitnehmer<br />
und weiß, was gute Mitarbeiter<br />
von einem Unternehmen erwarten“,<br />
sagt Petry. „Nur damit ist es möglich,<br />
die erforderliche Qualität im weltweiten<br />
Wettbewerb zu liefern.“<br />
Nachdem in diesem Jahr der Umzug<br />
in das neue Firmengebäude in <strong>Bitburg</strong>s<br />
Gewerbegebiet Auf Merlick vollzogen<br />
wurde, stehen die Zeichen auf<br />
Expansion. Mit Fokus auf der Ergänzung<br />
der bisherigen Geschäftsfelder<br />
um den Bereich Umwelttechnik werden<br />
nun weitere engagierte und weltoffene<br />
Ingenieure und Elektrotechniker<br />
benötigt. „Diese sollten nicht nur<br />
fachlich, sondern auch menschlich<br />
in unser bestehendes Team passen“,<br />
merkt Alois Petry an.<br />
Perfektion in der Umsetzung<br />
Wer zum Team der Petronik Automation<br />
GmbH zählt, ist auf Spitzenleistung<br />
in einem sehr verantwortungsvollen<br />
Bereich geeicht. Alles muss hier<br />
perfekt aufeinander abgestimmt sein:<br />
von der Erstellung der Zollpapiere<br />
über die implementierte Software,<br />
welche das Herzstück der Automatisierungstechnik<br />
darstellt, bis hin zu<br />
jeder einzelnen verbauten Schraube.<br />
„Wer weiß wie viel es kostet, wenn eine<br />
Industrieanlage ausfällt und nicht<br />
umgehend wieder in Betrieb gesetzt<br />
wird, der ahnt wie teuer Lieferverzögerungen<br />
oder andere Komplikationen<br />
werden können“, betont Petry.<br />
Solche Fehler dürfen in dieser Branche<br />
nicht passieren und passieren bei<br />
einer Zusammenarbeit mit uns nicht.“<br />
Die Disziplin innerhalb der Petronik<br />
Automation GmbH ist angesichts des<br />
großen Leistungs- und Innovationsdrucks,<br />
der die Branche prägt, hervorragend.<br />
Reklamationen liegen im Betrieb der<br />
Familie Petry, der bereits seit 28 Jahren<br />
große und kleine Anlagen erfolgreich<br />
realisiert, bei unter einem Promille –<br />
Dank einer Unternehmerfamilie und<br />
eines Teams, das sich durch hohe Motivation,<br />
Fachwissen und familiäres<br />
Vertrauen auszeichnet. •<br />
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passende Schmuckstück<br />
:Eine Goldschmiedin erklärt <strong>ego</strong><br />
anschaulich den Alltag ihrer Arbeit<br />
Bettina Bartzen Bettina Bartzen, Andrew Blue<br />
In einer Goldschmiedewerkstatt<br />
wird geschmiedet, gelötet, gefeilt, geschliffen<br />
und poliert, um später die<br />
kostbaren Prachtstücke in besonderem<br />
Licht erstrahlen zu lassen. Für<br />
den Goldschmiede-Beruf sind Kreativität,<br />
Kenntnisse über Geometrie,<br />
Fingerspitzengefühl und ganz viel<br />
Geduld gefragt. Die Auszubildenden<br />
lernen an kleinen Metallplatten ihre<br />
ersten Säge- und Biegearbeiten. Die<br />
Ausbildung zum Gesellen dauert 3,5<br />
Jahre.<br />
Die Goldschmiedin Cordula Wenner<br />
erklärt uns dass, an der Fertigstellung<br />
eines Schmuckstückes viele Berufszweige<br />
beteiligt sind. Der Steinfasser,<br />
der Edelsteinschleifer und der Graveur.<br />
Ein Goldschmied stellt Schmuck<br />
aus Edelmetallen her. Aber nicht nur<br />
eigene Kreationen stehen bei einem<br />
Goldschmied auf dem Programm,<br />
sondern auch Schmuckreparaturen,<br />
Perlenketten knoten, Ringweitenänderungen<br />
oder alte Schmuckstücke<br />
einschmelzen, um ein Neues zu entwickeln.<br />
Oft lassen die Kunden ihre<br />
alten Schmuckstücke einschmelzen,<br />
um sich etwas Schönes anfertigen zu<br />
lassen.<br />
Das Edelmetall (Gold oder Silber) wird<br />
mit einer Schmelzpistole erhitzt und<br />
verflüssigt, dann in eine Gussform g<strong>ego</strong>ssen.<br />
Daraus entsteht ein Rundstab<br />
oder Blech, welches nach dem Abbeizen<br />
noch einmal geglüht wird, damit<br />
die Feuchtigkeit aus dem Metall<br />
entweicht. Wenn die überstehenden<br />
Nähte versäubert sind, wird vierkant<br />
oder flach gewalzt. Das Metall muss<br />
zwischendurch geglüht werden, damit<br />
es nicht bricht. Ist die Form erreicht,<br />
folgen die weiterführenden Arbeitsschritte.<br />
Das Material für einen Ring<br />
wird um einen konischen Ringriegel<br />
geschmiedet. So entsteht die Schiene,<br />
die an beiden Seiten zusammen gelötet<br />
wird.<br />
Für den ausgewählten Edelstein wird<br />
eine passende Fassung angefertigt und<br />
in die Ringschiene, den Anhänger usw.<br />
eingearbeitet und anschließend vom<br />
Fasser befestigt. Den typischen Glanz<br />
erhält das Schmuckstück durch Schleifen<br />
und Polieren. In einer Goldschmiede<br />
werden oft nicht nur Edelsteine verarbeitet,<br />
sondern auch andere Naturmaterialien,<br />
wie Ebenholz, Schiefer oder<br />
Fossilien. Der Stein entscheidet, welches<br />
Schmuckstück daraus entsteht. •<br />
48 <strong>ego</strong> N°<strong>14</strong>/20<strong>14</strong> Goldschmiede<br />
49
Senden Sie uns Ihre Eifeler<br />
Koch- und Backrezepte!<br />
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50<br />
Tierischer Muffin-Spaß<br />
: Jessica Franzen aus Mürlenbach backt ausgefallene Muffins<br />
<strong>ego</strong> Sven Arce<br />
Für das Backrezept dieser <strong>Ausgabe</strong><br />
haben wir einen Blick über den Tellerrand<br />
geworfen und waren in der<br />
Vulkaneifel zu Gast. Jessica Franzen<br />
hat eine Vorliebe für ausgefallene<br />
Muffins und zeigt dem <strong>ego</strong> Team<br />
heute die Zubereitung der kleinen,<br />
kreativen Leckerbissen. Bei der Suche<br />
nach neuen Ideen hat sie dabei<br />
eine sehr moderne Vorgehensweise.<br />
<strong>ego</strong> N°<strong>14</strong>/20<strong>14</strong><br />
Kuchen<br />
„Meine Inspirationsquelle ist vor<br />
allem das Internet“, verrät sie uns.<br />
„Ich sammele alle Rezepte, die mir<br />
auf den ersten Blick interessant erscheinen.<br />
So kann ich immer auf<br />
eine umfangreiche Sammlung zurückgreifen,<br />
mein eigenes Kochbuch<br />
quasi“, lacht sie. Bei Muffins legt sie<br />
großen Wert darauf, dass sie einerseits<br />
optisch ein Blickfang sind, aber<br />
andererseits trotzdem so einfach wie<br />
möglich umzusetzen sind.<br />
Für den Grundteig hat sie uns ein<br />
amerikanisches Rezept herausgesucht.<br />
„Ich verwende dieses Rezept<br />
sehr gerne, da die Muffins durch das<br />
viele Eiweiß schön zart und fluffig<br />
werden“, erklärt sie uns. Natürlich<br />
kann man die Dekoration auch für<br />
jeden anderen Muffin verwenden,<br />
solange er eine relativ flache Oberfläche<br />
hat.<br />
Zutaten für den Teig:<br />
240 ml Milch<br />
4 Eiweiß<br />
1 Ei<br />
Vanille-Extrakt (nach Belieben)<br />
Bittermandel-Öl (nach Belieben)<br />
315 g Mehl<br />
300 g Zucker<br />
1 TL Backpulver<br />
1 Prise Salz<br />
170 g Butter<br />
Zutaten für die Eulen-Verzierung:<br />
1 Tafel Vollmilch-Schokolade<br />
1 Tafel Bitter-Schokolade<br />
40 Oreo-Kekse<br />
1 Packung M&Ms<br />
Das <strong>ego</strong>-Team wünscht viel Spaß<br />
beim Backen und Dekorieren! •<br />
Für den Teig:<br />
Das Ei zusammen mit dem Eiweiß, 60 ml Milch,<br />
etwas Vanille-Extrakt und Bittermandel-Öl aufschlagen.<br />
In einer weiteren Schüssel Mehl, Zucker,<br />
Backpulver und Salz verrühren, nach und nach<br />
die Butter und die restliche Milch dazugeben. Anschließend<br />
die Eimasse unterheben. Den Teig in<br />
Muffin-Förmchen füllen und bei 170 Grad etwa 30<br />
Minuten lang backen. Nach dem Auskühlen können<br />
die Muffins verziert werden. Ergibt etwa 20<br />
Stück.<br />
Eulen-Verzierung:<br />
Die Schokolade im Wasserbad schmelzen. Muffins<br />
nacheinander in die Schokolade tunken und ein<br />
paar Minuten antrocknen lassen. In der Zwischenzeit<br />
die Oreo-Kekse vorsichtig gegeneinander drehen,<br />
so dass man eine Keks-Scheibe mit runder,<br />
weißer Füllung erhält. Auf jeden Muffin kommen<br />
nun zwei Oreo-Scheiben als Augen. Für die Pupille<br />
nimmt man ein braunes M&M, das mit einem<br />
Tropfen flüssiger Schokolade angeklebt wird. Zum<br />
Schluss ein oranges M&M senkrecht als Schnabel in<br />
die Schokolade stecken.<br />
Tipp: Eine Creme aus Frischkäse, Puderzucker und<br />
Butter bietet die ideale Grundlage für kreative Törtchen.<br />
Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.<br />
Wir wünschen gutes Gelingen! •<br />
Vertriebsstart
Gutes tun für Kinder<br />
und Familien in Not<br />
:Bischof Vincent Mar Paulos hofft auf Unterstützung<br />
gegen extreme Armut in Südindien<br />
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52<br />
Im Jahr 2008 reiste die Trierer Gesundheitspraktikerin<br />
Silvie Hunsinger<br />
zum ersten Mal nach Südindien. Vielleicht<br />
hatte sie -wie viele Deutschedamals<br />
das Bild eines aufstrebenden<br />
Schwellenlandes im Kopf, doch die<br />
Realität im von einer ethnischen Minderheit<br />
bewohnten Bundesstaat Tamil<br />
Nadu war eine ganz andere: „Ich war<br />
schockiert über die extreme Armut, die<br />
mir dort überall begegnete. Das waren<br />
Eindrücke, die ich längst überwunden<br />
glaubte. Menschen schliefen und starben<br />
buchstäblich auf der Straße.“<br />
Als Frau der Tat war es für sie Ehrensache<br />
und Selbstverständlichkeit zugleich,<br />
künftig viel ihrer Energie für<br />
konkrete Hilfen einzusetzen. Sie nahm<br />
über die Saarländerin Ursula Graff, die<br />
seit 43 Jahren die Indienhilfe koordiniert,<br />
Kontakt zu Bischof Vincent Mar<br />
Paulos auf. Er leitet die südindische Diözese<br />
Marthandom, deren Gemeinden<br />
sehr lebendig sind, in der jedoch die<br />
meisten in großer Armut leben. Einen<br />
Sozialstaat gibt es dort nicht, darum<br />
heißt Kirche vor Ort in Tamil Nadu,<br />
handfest beim Überleben zu helfen.<br />
„Ganz gleich ob Christen, Hindus oder<br />
Moslem, wir sind mit Nächstenliebe für<br />
<strong>ego</strong> N°<strong>14</strong>/20<strong>14</strong><br />
Gutes tun<br />
alle da, die unsere Unterstützung benötigen“,<br />
lautet das Credo des bescheidenen<br />
Bischofs. Angewiesen ist auch er<br />
auf Spenden, die allerdings ohne jeglichen<br />
Verwaltungsaufwand direkt und<br />
ausschließlich den Bedürftigen zu Gute<br />
kommen. Zum Beispiel werden Hospize<br />
für obdachlose Alte und Sterbende<br />
eingerichtet. Notleidende Familien bekommen<br />
Hühner, Ziegen oder Kühe,<br />
mit denen sie ihren Lebensunterhalt<br />
bestreiten und nachhaltig aus dem<br />
Elend herausfinden können.<br />
„Ein Teil meiner eigenen Honorare als<br />
Gesundheitspraktikerin geht in diese Indienhilfe“,<br />
erläutert Silvie Hunsinger, Inhaberin<br />
der Praxis „Kraftquelle Mensch“<br />
in Trier. „Darüber hinaus möchte ich<br />
für den Bischof und seine Projekte so<br />
viele Spenden sammeln wie möglich.“<br />
Im nächsten Herbst ist Bischof Vincent<br />
Mar Paulos erneut in Trier und wird für<br />
die Spender in ihrer Praxis eine Hausmesse<br />
lesen und seinen Segen erteilen.<br />
„Jeder Betrag kann in Indien viel Gutes<br />
bewirken, auch zwanzig oder fünfzig<br />
Euro“. Daher hofft Silvie Hunsinger auf<br />
Menschen, die gerade vor Weihnachten<br />
wissen wollen, dass ihre Spende ohne<br />
Abzug den Ärmsten der Armen hilft.<br />
Wer die Indienhilfe unterstützen<br />
möchte, kann sich unter Telefon<br />
0651/9945020 bei Silvie Hunsinger<br />
melden. Wer gar eine Patenschaft<br />
übernehmen möchte, kann dies mit<br />
monatlich mindestens 15 Euro tun.<br />
Für 70 Euro kann eine Ziege gekauft<br />
werden, für 300 Euro eine Kuh. Spendenbescheinigungen<br />
sind möglich •<br />
Wenn auch Sie helfen möchten, freuen<br />
wir uns über Ihre Spende auf folgendes<br />
Konto:<br />
<strong>ego</strong> hilft<br />
IBAN: DE31 5866 0101 0002 0928 50<br />
BIC: GENODED1BIT<br />
Verwendungszweck: Indienhilfe<br />
Silvie Hunsinger übergibt<br />
Bischof Vincent gesammelte Spenden.<br />
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<strong>Bitburg</strong> on Ice<br />
:Die Eissporthalle <strong>Bitburg</strong> erstrahlt in neuem Glanz<br />
Robin Strellen Archiv Eissporthalle, Robin Strellen<br />
Auf zum <strong>Bitburg</strong>er Weihnachtsmarkt!<br />
:Zwölf Tage lang weihnachtliche Düfte und bezaubernde Musik<br />
<strong>ego</strong> Archiv Gewerbeverein <strong>Bitburg</strong> e.V.<br />
Am Mittwoch, den 3.12.20<strong>14</strong> öffnet<br />
der glänzende <strong>Bitburg</strong>er Weihnachtsmarkt<br />
seine Tore. Die Organisatoren<br />
des <strong>Bitburg</strong>er Gewerbevereins<br />
haben der Planung den letzten Schliff<br />
verliehen, sodass auch die 10. Veranstaltung<br />
des Weihnachtsteams wieder<br />
ein strahlender Event für die ganze<br />
Region wird. Bis zum <strong>14</strong>. Dezember<br />
dürfen sich die Besucher täglich<br />
zwischen 12:00 und 19:30 Uhr auf<br />
Heißgetränke, Süßigkeiten und Geschenkideen<br />
freuen und an vielen<br />
Nachmittagen und Abenden sorgen<br />
Bands und DJ´s für die passende fröhliche<br />
Stimmung. So wird es zwei Mal<br />
einen Kinder-Nachmittag und eine<br />
Feierabend-Party inkl. Happy Hour<br />
mit ermäßigten Preisen geben. Am<br />
Eröffnungsabend wird die „Beatles Revival<br />
Band“ den schönen Stadthallen-<br />
Vorplatz zum Glühen bringen und am<br />
1. Wochenende wird das Publikum<br />
von Musikvereinen und Bands wie<br />
„Souloud“, „Swing & Rock“ oder dem<br />
„CrossBorder-Gospelchor“ bestens unterhalten.<br />
Am 2. Wochenende steigt<br />
das Finale mit den „domPiraten“, dem<br />
„Nachmittag der Stimmen“ sowie zum<br />
krönenden Abschluss „Frank Rohles<br />
& Friends“ mit Gastsänger Thomas<br />
Kiessling.<br />
Aber auch nach dem Weihnachtsmarkt<br />
bleibt es winterlich-festlich in<br />
der Stadt. Mit einem verkaufsoffenen<br />
Sonntag unter der Überschrift „Winter-Shopping“<br />
werden am 28. Dezember<br />
noch einmal Einkaufsbummler<br />
und Winter-Urlauber in die <strong>Bitburg</strong>er<br />
City eingeladen. Die Glühwein- und<br />
Süßigkeitenstände werden hierzu in<br />
die Fußgängerzone zurückkehren<br />
und das „<strong>Bitburg</strong>er Christkind“ bereitet<br />
den glücklichen Gewinnern der<br />
großen Weihnachtsverlosung eine<br />
nachträgliche Bescherung.<br />
www.weihnachtsmarkt-bitburg.de •<br />
Kommen auch Sie zum<br />
WINTER-SHOPPING<br />
mit verkaufsoffenem Sonntag am<br />
28. DEZEMBER<br />
Gute Nachrichten für alle Eissportfans<br />
– die Eissporthalle <strong>Bitburg</strong> hat<br />
nach erfolgreicher Sanierung die diesjährige<br />
Saison zum Schlittschuhlaufen<br />
am 27. September eröffnet.<br />
Grenzenloser Spaß auf dem großen<br />
Eis wird den voraussichtlich über<br />
40.000 Besuchern also auch in diesem<br />
Jahr wieder in <strong>Bitburg</strong> geboten.<br />
Doch seit dem letzten Winter hat<br />
sich einiges im Nordpark getan. Die<br />
langersehnte Sanierung der Halle, für<br />
die das Land Rheinland-Pfalz sowie<br />
die Stadt <strong>Bitburg</strong> mit insgesamt über<br />
900.000 € tief in die Taschen griffen,<br />
konnte nach zweijährigem Hin und<br />
Her endlich über die Bühne gehen.<br />
Das Hauptaugenmerk der Arbeiten<br />
lag dabei eindeutig auf dem in die<br />
Jahre gekommenen Dach. In den letzten<br />
Jahren wurde die Halle ab einem<br />
Schneefall von 15 cm wegen Einsturzgefahr<br />
geschlossen. Diese Zeiten sind<br />
ab sofort vorbei, denn das neue Dach<br />
weiß nicht nur optisch, sondern auch<br />
sicherheitstechnisch zu überzeugen.<br />
Abgerundet wird die Außenansicht<br />
durch den neuen Eingangsbereich<br />
samt neuer Eingangstür. Und auch die<br />
Innenräume blieben nicht unberührt.<br />
So bekamen zum Beispiel die Wände<br />
einen neuen Anstrich, eine Behindertentoilette<br />
wurde eingerichtet und die<br />
WC -Räume wurden saniert.<br />
Einem Besuch der einzigen Eissporthalle<br />
der Region steht nichts mehr<br />
im Weg – und Ausreden gibt es keine.<br />
Denn diese werden mit dem hauseigenen<br />
Schlittschuhverleih von über<br />
600 Paaren sowie den angebotenen<br />
Kursen für Anfänger im Keim erstickt.<br />
Für die ganz Kleinen unter uns stehen<br />
zahlreiche Laufhilfen bereit, sodass<br />
niemandem der Spaß des Eislaufens<br />
verwehrt bleibt. Neben den Angeboten<br />
für Schulen und Kindergärten<br />
am Vormittag lädt die Eissporthalle<br />
jeden Samstagabend zur weit über<br />
die Stadtgrenzen hinaus bekannten<br />
Disco-Night ein. Im Rahmen der Sanierungsarbeiten<br />
wurde auch in eine<br />
neue Musikanlage, sowie in neue<br />
Lichteffekte investiert, dank welcher<br />
es dem Disco-Feeling auf dem Eis an<br />
nichts mehr fehlt. Hier heißt es Runden<br />
drehen bei coolen Beats was das<br />
Zeug hält.<br />
Selbst während der Eismeister seine<br />
Runden dreht, um die Eisfläche wieder<br />
auf Vordermann zu bringen, ist<br />
keinesfalls Langeweile angesagt. Wer<br />
schnell genug ist kann einen Platz an<br />
einem der Tischkicker ergattern, auf<br />
die anderen wartet der wärmende<br />
Gastronomiebereich mit heißen Getränken<br />
und verschiedenen Mahlzeiten<br />
zur Kräftigung. n<br />
Kontakt<br />
Eissporthalle <strong>Bitburg</strong><br />
Güterstr. 7, 54634 <strong>Bitburg</strong><br />
Tel.: 06561 84 47<br />
www.eissporthalle-bitburg.de<br />
Öffnungszeiten:<br />
Mo*, Di - Fr 8.30 - 12.30 Uhr<br />
Di, Mi <strong>14</strong>.00 - 20.00 Uhr<br />
Do <strong>14</strong>.00 - 19.00 Uhr<br />
Fr, Sa <strong>14</strong>.00 - 22.00 Uhr<br />
So<br />
10.00 - 18.00 Uhr<br />
*nach Anmeldung<br />
54<br />
<strong>ego</strong> N°<strong>14</strong>/20<strong>14</strong><br />
Weihnachtsmarkt<br />
<strong>ego</strong> N°<strong>14</strong>/20<strong>14</strong> Eissport <strong>Bitburg</strong> 55
el & helden engel & helden engel & helden engel & helden engel & helden e<br />
& helden engel & helden engel & helden engel & helden engel & helden eng<br />
elden engel & helden engel & helden engel & helden engel & helden engel &<br />
„Alltagsk(r)ämpfe“ von Andrea Braun<br />
den engel & helden engel & helden engel & helden engel & helden engel & h<br />
:Tierliebe…<br />
engel & helden engel & helden engel & helden engel & helden engel & held<br />
el & helden engel & helden engel & helden engel & helden engel & helden e<br />
& helden engel&helden<br />
& helden engel & helden engel & helden engel & helden eng<br />
elden des engel Alltags & helden engel & helden engel & helden engel & helden engel &<br />
den<br />
:Eine<br />
engel<br />
starke Region<br />
&<br />
besteht<br />
helden engel & helden engel & helden engel & helden engel & h<br />
engel<br />
aus starken<br />
&<br />
Persönlichkeiten<br />
helden engel & helden engel & helden engel & helden engel & held<br />
gel & helden engel & helden engel & helden engel & helden engel & hel<br />
den engel & helden engel & helden engel & helden engel & helden enge<br />
helden engel & helden engel & helden engel & helden engel & helden e<br />
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sind gefragt!<br />
Es gibt viele Menschen in unserer Gesellschaft, die<br />
nicht mehr wegzudenken sind. Ehrenamtliche Mitarbeiter,<br />
Kollegen oder Menschen, die ein Schicksal besonders<br />
gut meistern. Wir alle können von ihnen lernen. Lebenssituationen<br />
und ehrenamtliche Arbeit geben neue Impulse<br />
und interessante Kontakte. •<br />
Bettina Bartzen<br />
Wenn Sie einen Engel oder Helden in Ihrem<br />
Bekanntenkreis kennen, schreiben sie uns!<br />
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Thomas Treptau<br />
Ehrenamtlicher Vorsitzender der AWO-<strong>Bitburg</strong><br />
„Wir haben mittlerweile<br />
3500 Jugendliche in<br />
der Freizeit betreut“<br />
Larissa Jung, 13 Jahre<br />
Susanne Fisch, <strong>14</strong> Jahre<br />
Verkehrshelferinnen an der<br />
St.-Matthias-Schule in <strong>Bitburg</strong><br />
„Wir möchten helfen, damit<br />
gel & helden engel & helden engel & helden engel & helden engel & he<br />
Helmut Büsch<br />
Betreut die Kalvarienberg-Kapelle in Prüm<br />
„Seit 30 Jahren habe<br />
ich den Schlüssel<br />
der Kapelle“<br />
Mit der Kapelle „Unserer Lieben<br />
Frau“ auf dem Kalvarienberg ist<br />
Helmut Büsch seit 30 Jahren eng<br />
verbunden. „Wir waren das erste Haus<br />
in der Nähe der Kapelle, deshalb<br />
bekam ich den Schlüssel, falls mal<br />
was ist. Ich habe den Schlüssel heute<br />
noch“, lacht der 75-jährige. Seitdem<br />
schliesst Büsch jeden Morgen<br />
die Kapelle auf und jeden Abend<br />
wieder zu. Er kümmert sich um die<br />
Erhaltung der Kapelle und kauft alle<br />
drei Jahre 10.000 Opferlichter ein. Zu<br />
Weihnachten verwandelt Büsch den<br />
Altarraum in eine Krippenlandschaft.<br />
Die von Hand gemachten Tonfiguren<br />
von Liesel Ahrling stehen im weißen<br />
Sand, so wie einst in Bethlehem.<br />
„Die ersten Jahre habe ich mit einem<br />
Seil die Glocken geläutet. Aber das<br />
funktioniert jetzt automatisch. Die<br />
Glocken läuten dreimal am Tag und<br />
zur Messe“, erzählt der ehemalige<br />
Polizeihauptkommissar.<br />
Die ursprüngliche Kapelle wurde<br />
durch eine Explosionskatastrophe<br />
1949 völlig zerstört. Im Stollensystem<br />
des Kalvarienberges explodierten<br />
500 Tonnen Sprengstoff, die von<br />
der französischen Besatzung für<br />
Sprengungen im Bereich des<br />
Westwalls vorgesehen waren. Erst<br />
1984 wurde die Kapelle unterhalb<br />
des Kraters mit Spendengeldern im<br />
gleichen Stil wieder aufgebaut - nur<br />
kleiner.<br />
Der Verein Kalvarienberg Kapelle<br />
e.V. kümmert sich um die Erhaltung<br />
der Kapelle. Für 7,50 Euro im Jahr<br />
kann jeder Mitglied werden. In der<br />
kleinen Kirche mit 50 Sitzplätzen<br />
werden auch Taufen und Hochzeiten<br />
abgehalten. Ein besonderer Ort mit<br />
romantischer Atmosphäre.<br />
Infos: Helmut Büsch 06551-3448 •<br />
Auch Thomas Treptau profitierte<br />
in seiner Kindheit von den Jugendfreizeiten<br />
der AWO, deren Grundwerte für<br />
Solidarität aller Menschen stehen. Als<br />
der gelernte Erzieher und Lagerlogistiker<br />
2009 zur AWO- <strong>Bitburg</strong> kam, gab es<br />
40 Mitglieder. Heute sind es 300.<br />
„Ich wollte etwas machen, wo von meine<br />
Familie auch etwas hat“, sagt der<br />
46-jährige.<br />
Als erste Freizeit organisierten sie ein<br />
Reitprogramm. Die Kinder kommen<br />
aus allen Schichten, finanziell schwache<br />
Familien werden unterstützt.<br />
Mittlerweile arbeiten 60 Betreuer für<br />
die AWO. Die AWO-<strong>Bitburg</strong> bietet zur<br />
Zeit rund zwölf Freizeiten pro Jahr an,<br />
nächstes Jahr sollen es deutlich mehr<br />
werden. „Wir waren über den großen<br />
Zulauf sehr überrascht“, erinnert<br />
sich Treptau. Im Vorstand ist der Altersdurchschnitt<br />
30 Jahre, die Jugendlichen<br />
sollen sich verstanden fühlen.<br />
Die Kommunikation läuft über Facebook,<br />
noch gibt es kein Büro. Aber das<br />
wird sich 2015 ändern. Denn Treptau<br />
wird offizieller Geschäftsführer des<br />
Kreisjugendwerkes der AWO Eifel-Mosel-Saar.<br />
Betreuer werden übrigens in<br />
jedem Alter immer wieder gesucht.<br />
Infos: 06568/969306 •<br />
keine Unfälle passieren“<br />
Bevor die letzte Schulstunde zu<br />
Ende ist, gehen Larissa und Susanne<br />
fünf Minuten früher aus dem Unterricht.<br />
Sie ziehen ihre neonfarbigen<br />
Verkehrshelferwesten über und laufen<br />
in Richtung Zebrastreifen. Gut<br />
sichtbar, mit einer rot-weißen Kelle in<br />
der Hand, halten sie den Verkehr an,<br />
damit Kinder und Jugendliche sicher<br />
die Straße überqueren können. Wenn<br />
sie da sind, müssen weder Autos noch<br />
Schüler lange warten. „Wir möchten<br />
Leuten helfen, damit keine Unfälle<br />
passieren“, sagen Susanne und Larissa.<br />
Insgesamt sind an der St.-Matthias-<br />
Schule 26 Verkehrshelfer und -helferinnen<br />
für ein Jahr im Einsatz. Pro Tag<br />
regeln vier Schüler eine Woche lang<br />
den Verkehr am Zebrastreifen. Als Angebot<br />
der Schule können die Helfer<br />
und Helferinnen den Mofa-Führerschein<br />
günstig erwerben.<br />
Larissa Jung aus <strong>Bitburg</strong> hilft gerne<br />
auch in der Freizeit den Menschen in<br />
ihrem Umkreis und könnte sich vorstellen,<br />
Rettungssanitäterin zu werden.<br />
Aber für diese Entscheidung hat sie<br />
ja noch eine Weile Zeit. Die <strong>14</strong>-jährige<br />
Susanne Fisch aus Birtlingen wird<br />
demnächst ein Landmaschinen-Praktikum<br />
machen. •<br />
…was hatten wir uns eigentlich dabei gedacht, dieses kleine<br />
verlorene Bündel mit verwuscheltem, von Dreck starrendem,<br />
schwarzen, strubbeligem Fell nebst Flohläusen, verwurmten Magen<br />
und verschrecktem Wesen aufzunehmen? So hatte man ihn<br />
im Wald gefunden. „Maximal 5 Wochen alt“, meinte der Tierarzt,<br />
„kaum `ne Chance! Nich´ mal Zähne!“ Von wegen, dachte ich: DER<br />
BLEIBT! So kam es auch. Die Handvoll Kater „Gysmo“ bekam seinen<br />
Platz, da wo er wollte. Auf der Rückenlehne der Couch, kaum<br />
sichtbar, ein kleiner Klumpen Fell, der langsam seine neue Umgebung<br />
ertastete. Mit Traubenzuckermilchkartoffelfleischmatsch<br />
wurde dann ein kleiner, gesunder Kerl aus ihm. Somit wuchsen<br />
auch die Ansprüche.<br />
Nahm der Bursche sich doch nun einfach heraus, sein Schüsselchen<br />
Futter in Frage zu stellen und sein Recht auf unser Abendessen<br />
zu erheben. Also, so geht´s ja nicht. Dem Angebot an Trocken-<br />
oder Nassfutter drehte er uns plötzlich mit beleidigtem<br />
Blick den Hintern zu. Na toll!<br />
Mit der unaussprechlichen Angst, er könne schmachtend, darbend<br />
und dahinvegetierend, am Hungertod nagend verenden,<br />
stellte ich mich der Herausforderung eines Zoofachmarktes. Man<br />
empfing mich mit Luxus. Erst mal: Alles für den Hund! Hütten<br />
in der Größe eines Gartenhauses. Fürs „Wauli“, nach dem Spaziergang,<br />
individuell eingestellte Leichtwaschanlage aus Gumminoppen.<br />
Schmutz- und Geruchsabweisend. Hernach sanfte<br />
Pfotenmassage auf Katzenfell mit entsprechendem „Hintergrundfauchen“.<br />
Größenverstellbare Fressbehälter, denn die Töle ist ja<br />
auch mal müde und lässt die Schnauze tiefer sinken. Dazu: Eingebauter<br />
mikroprozessorgesteuerter-Induktionsschleifendetektor,<br />
der alle Bewegungsabläufe registriert. Automatische Innen-und<br />
Aussentemperaturfühler regulieren den Wärmegrad des Futters,<br />
ein Vierkanaltonsystem gibt liebevolle Anweisungen seines Herrchens<br />
wieder…und nu´ ich: Mit den Wünschen und Sorgen um<br />
mein kleines Katerchen: Etwas weniger…? Nööö…Katzenfreundliche<br />
Haustüreingangsmodule mit Sicherheitssystem und Chipwarnung<br />
für nicht dafür registrierte Eindringlinge aller Art. Putzmättchen<br />
mit Mäusepiepsen, sowie kleine Spei- bzw. Kotzvorrichtung<br />
für Katzenhaare und Gras. Eintritt Richtung Menschen<br />
nur nach Durchschlängelung eines eigens dafür vorgesehenen<br />
Katzenreinigungkanales. Signal der Katzenankunft ist leichtes<br />
Glöckchengebimmel. Zärtlicher Empfang, wenn die Katze es<br />
denn so will, mit Leckerlies und Ignoranz, denn dann kommt<br />
sie von alleine… wird mir beigebracht. „Ich möchte nur Futter!“,<br />
meine ich beeindruckt. „Tja, dann wenden sie sich bitte an einen<br />
unserer Lehrlinge!“ Schwupps, weg war die Person.<br />
Ich habe lange warten müssen. Der Erfolg war: Hätte ich dann<br />
das von jener Figur gepriesene Katzenfutter gekauft, wären einhundert<br />
Gramm genau so teuer gewesen, wie die gleiche Menge<br />
eines ordentlichen Rumpsteaks für mich und meinen Herzallerliebsten.<br />
Somit stand fest: Gleiches Futter und er gewöhnt<br />
sich verdammt noch mal dran – und: Siehe da, es funktionierte!<br />
Eure Andrea Infos+Kontakt: www.autorin-andreagraff.de •<br />
56 <strong>ego</strong> N°<strong>14</strong>/20<strong>14</strong> Engel & Helden<br />
<strong>ego</strong> N°<strong>14</strong>/20<strong>14</strong> Engel & Helden 57
Bailey<br />
Der verschmuste Bailey hat eine außergewöhnliche<br />
Fellfärbung und kein Problem mit Hunden. Der<br />
stattliche Kater zieht aber auch klare Grenzen, wobei<br />
er auch da seine Krallen kaum benutzt. Das neue<br />
Zuhause sollte ausbruchssicher sein, denn das clevere<br />
Kerlchen kommt hier fast überall raus.<br />
Domi (Schäferhundmix)<br />
Der süße Domi, mit seinem Knickohr ein unverwechselbares<br />
Unikat, ist ein menschenbezogener Junghund.<br />
Da er nun langsam in die Pubertät kommt suchen wir<br />
für ihn hundeerfahrene Menschen, die ihm viel Platz<br />
bieten können.<br />
Sirrta<br />
Sirrta schmust gerne, aber das zu ihren Bedingungen.<br />
Wenn sich die Öhrchen dann in eine waagerechte<br />
Linie begeben, dann nimmt man halt die Hand weg. Zu<br />
kleinen Kindern wollen wir sie nicht vermitteln. Sie<br />
muss ca. alle zwei Wochen zu einem Tierarzt wegen<br />
ihrer Fußballen, aber das nimmt sie relativ sportlich.<br />
WIR<br />
DANKEN<br />
DER VOLKSBANK<br />
BITBURG EG<br />
FÜR DIE GUTE<br />
ZUSAMMEN-<br />
ARBEIT!<br />
• HOCHBAU • TIEFBAU<br />
Jonny (Terriermix)<br />
Unser kleiner Jonny, geb.2012, ist eine Frohnatur wie<br />
sie im Buche steht. Wenn Kinder in seinem neuen<br />
Zuhause sind, sollten diese schon etwas älter sein. Er<br />
möchte ausgelastet werden und ist nichts für Couchpotatoes,<br />
obwohl er sich im Haus zu benehmen weiß.<br />
Tiere haben<br />
ein großes<br />
Herz. Ebendeshalb<br />
benötigen sie<br />
ein weiteres, welches ihnen<br />
ein schönes Zuhause bietet! Zu<br />
den hier gezeigten Tieren und vielen<br />
weiteren finden Sie auf der Homepage<br />
des Tierheims Trier ausführliche Informationen.<br />
Falls Sie sich für eines der Tiere interessieren,<br />
kommen Sie einfach, zu den unten<br />
angegebenen Öffnungszeiten im Tierheim<br />
vorbei, die Mitarbeiter beraten Sie gerne! •<br />
Kontakt<br />
Heidenberg 1, 54294 Trier-Zewen<br />
Öffnungszeiten: Di + Fr <strong>14</strong>-17 Uhr, Mi + Sa <strong>14</strong>-16.15 Uhr<br />
Tel.: 0651/86156, Email: info@tierheim-trier.de<br />
www.tierheimtrier.de<br />
Heidi (Pudelmix)<br />
Die kleine Heidi liebt Menschen und mit ihren Gassigehern<br />
ist sie gerne unterwegs. Von ihrem ehemaligen<br />
Besitzer wissen wir nur, dass sie Heidi heißt, aber die<br />
Tatsache, dass ihr mehrere Zähnchen gezogen werden<br />
mussten, lässt darauf schließen, dass sie schon älter ist.<br />
Weiler-Bau GmbH & Co. KG<br />
Auf Paulskreuz 44<br />
54634 <strong>Bitburg</strong><br />
Tel. +49(0)65 61/95 12-0<br />
• GEWERBEBAU • SCHLÜSSELFERTIGBAU<br />
• INDUSTRIEBAU • STAHLBETONFERTIGBAU<br />
Fax +49(0)65 61/95 12-10<br />
info@weiler-bau.de<br />
www.weiler-bau.de<br />
• KRANSERVICE<br />
Weiler-Bau Lux s.à.r.l. • Entreprise de Construction<br />
202 b, rue de Hamm Fax 26 68 48 27<br />
L-1713 Hamm-Luxembourg Handy 0171-6 72 37 05<br />
Tel. 42 63 80<br />
j.weiler@weiler-bau.de<br />
Amigo Sammy (Münsterländer-Wachtelmix) Junior<br />
Der eigenständige Amigo sucht ein Revier zum<br />
durchstreifen und bewachen. Er kommt gerne mal<br />
zum kuscheln vorbei, geht dann aber auch wieder<br />
seiner eigenen Wege.<br />
Sammy ist ein schlauer Hundemann, der bislang wenige<br />
Grenzen erfahren hat, gern aber mit Menschen<br />
unterwegs ist.<br />
Junior ist aufmerksam, neugierig und hat das Potenzial,<br />
ein echter Schmusekater zu werden! Ein gesicherter<br />
Balkon wäre toll. Er sucht aber gerne Streit, deshalb<br />
sollten andere Katzen sehr souverän sein.<br />
<strong>ego</strong> N°<strong>14</strong>/20<strong>14</strong> Anzeige 59