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November_2016

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8160 Weiz<br />

34. Jahrgang | Nr. 230 | 12/<strong>2016</strong><br />

Seite 1


EDITORIAL<br />

Foto Andrea<br />

Liebe Leserinnen und Leser des<br />

Almenland-Blicks!<br />

Die Tage werden kürzer und die frostigen<br />

Temperaturen deuten auf den nahenden<br />

Winter. Doch wie jedes Jahr bedeutet<br />

das auch den Auftakt für die Adventzeit -<br />

Weihnachten steht vor der Tür. Das Fest<br />

der Freude, an dem wir uns auf unsere Traditionen<br />

und Werte besinnen, aber auch<br />

eine Zeit, seine Liebsten zu beschenken.<br />

Besonders ans Herz legen möchte ich Ihnen<br />

dieses Jahr regionale Geschenke. Bei<br />

der Vielzahl an Geschenksideen aus dem<br />

Naturpark Almenland ist sicher für jeden<br />

das Passende dabei. Zusätzlich stärkt<br />

man mit dem Erwerb regionaler Produkte<br />

auch die heimische Wirtschaft und sichert<br />

Arbeitsplätze. Zudem kann sich regional<br />

Einkaufen auch finanziell lohnen. Die<br />

Passailer Wirtschaft veranstaltet dieses<br />

Jahr wieder ihr Weihnachtsgewinnspiel,<br />

bei dem es Geschenkmünzen im Wert von<br />

über 6.000 Euro zu gewinnen gibt. Nutzen<br />

Sie Ihre Chance!<br />

Ein weiterer Grund zur Freude ist die nahende<br />

Wintersportsaison. Schifahren,<br />

Snowboarden, Langlaufen und vieles mehr<br />

kann man direkt vor unserer Haustüre im<br />

Almenland. Um die Vielfalt sportlicher<br />

Aktivitäten in unserer Region näher kennenzulernen,<br />

findet am 17. Dezember der<br />

schwungvolle Saisonauftakt mit einem<br />

großen Familienschifest statt.<br />

Freuen können sich auch unsere Lehrlinge<br />

über ihre Erfolge: tolle Ergebnisse bei den<br />

Tourismus-Staatsmeisterschaften konnten<br />

erreicht werden und mit Christina Greimel<br />

konnte sogar der Vize-Staatsmeistertitel<br />

ins Almenland geholt werden.<br />

Politisch nehmen wir in dieser Ausgabe<br />

die Gemeinde Gutenberg-Stenzengreith<br />

in den Blickpunkt. Bürgermeister Vinzenz<br />

Mautner gibt uns Einblick in seine Gemeinde<br />

und erzählt, warum er auf das Projekt<br />

„Betreutes Wohnen“ besonders stolz ist.<br />

die teifl aus dem almenland<br />

Alles beginnt mit einer Idee, und so kam es, dass auch die Almenlandteifl<br />

Passail im Jahre 2014 aufgrund einer Idee von zwei begeisterten Perchtenfreunden<br />

gegründet wurden.<br />

Die Zeit der schaurigen Gestalten, furchteinflößenden Masken<br />

und schallenden Glocken kommt: Krampusse und Perchten sind<br />

wieder unterwegs! Perchtenläufe werden immer beliebter und<br />

so machten es sich Dominik M. und Kevin S. zur Aufgabe, Freunde<br />

für die Idee eines eigenen Vereins zu gewinnen und ernteten<br />

schnell Begeisterung für diesen Vorschlag. Rasch wurde eine<br />

kleine Truppe aus interessierten Jungs und Mädls gefunden und<br />

man begab sich auf die Suche nach einem passenden Namen<br />

für den Verein.<br />

Die Truppe verbrachte mehrere Abende im Stammtischlokal,<br />

dem Gasthaus Hulfeld, um einen passenden Namen zu finden,<br />

was sich anfangs schwieriger erwies als gedacht. Mit dem Namen<br />

„Almenlandteifl Passail“ war jedoch nach langem Überlegen<br />

der perfekte Name gefunden, auf den man sich einstimmig<br />

einigte. Nachdem man seitens des Almenlandes dann auch<br />

endlich grünes Licht und die Erlaubnis zur Nutzung des Namens<br />

erhalten hatte, ging es an die weitere Planung und Organisation.<br />

Mit dem Tag der Genehmigung wurden die Almenlandteifl ins<br />

Leben gerufen. Sie werden künftig an vielen Perchtenläufen ihr<br />

Unwesen treiben.<br />

Termine für Perchtenläufe mit den<br />

Almenlandteifln Passail:<br />

25.11.<strong>2016</strong>: EKZ Gleisdorf - Beginn: 18:00 Uhr<br />

02.12.<strong>2016</strong>: Rettenegg - Beginn: 19.00 Uhr<br />

03.12.<strong>2016</strong>: Prime Noctis Liezen - Beginn: 18:00 Uhr<br />

08.12.<strong>2016</strong>: Kaindorf - Beginn: 17.00 Uhr<br />

10.12.<strong>2016</strong>: St. Radegund - Beginn: 19.00 Uhr<br />

Das Jahr <strong>2016</strong> ist für die Almenlandteifl die erste aktive Saison<br />

seit der Gründung.<br />

Mittlerweile besteht der Verein aus 37 Mitgliedern – davon<br />

sind 23 aktiv bei den Läufen dabei. Die Gruppe setzt sich aus<br />

13 Perchten, 3 Engerln, 1 Tod, 1 Knecht, 4 Ordnern, sowie einem<br />

eigenen Fotografen und vielen Unterstützern aus Passail zusammen.<br />

Darunter ist natürlich auch das Stammlokal der Teifl,<br />

das GH Hulfeld, sowie das Almcafe und das Noagerl.<br />

Brauchtum und Tradition<br />

Natürlich liegt den Almenlandteifln Passail die Tradition und<br />

das Brauchtum sehr am Herzen. Dies soll auch nicht verloren<br />

gehen oder in Vergessenheit geraten, denn Brauchtum lebt<br />

man und die Tradition trägt man. Den Almenlandteifln ist es<br />

wichtig, dass dieser schöne Brauch der Vorweihnachtszeit über<br />

viele Jahre hinweg noch aufrecht erhalten wird und man möchte<br />

auch der künftigen Jugend diese Tradition näher bringen. Das<br />

Ziel ist ein ständig wachsender Verein mit vielen begeisterten<br />

Mitgliedern und die Teilnahme an möglichst vielen Läufen.<br />

Ein besonders großer Dank für jegliche Art der Hilfe für die Erhaltung<br />

des Vereines gilt den Sponsoren und Unterstützern.<br />

Das Team des Almenland-Blicks wünscht<br />

Ihnen allen ein besinnliches Weihnachtsfest<br />

und einen guten Start ins Jahr 2017!<br />

Ihre Mag. Silke Leitner<br />

Seite 2<br />

Impressum<br />

Herausgeber und Medieninhaber: Leitner e.U., Hohenau 87, 8162 Passail; Tel. 03179/27513, www.almenlandblick.at<br />

e-mail: redaktion@almenland.at Druck: Universitätsdruckerei Klampfer, St. Ruprecht/R. Verlagspostamt: Graz<br />

Satz- und Druckfehler vorbehalten. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde in den meisten Artikeln durchgehend die männliche Form verwendet.<br />

Gemeint sind hier natürlich Personen beiderlei Geschlechter. Für den Inhalt der Werbeinserate zeichnen die jeweiligen Firmen verantwortlich.


wirtschaft im Fokus<br />

Akzente setzen mit Stil<br />

steinmetzmeister wiedenhofer in weiz<br />

Die Firma Wiedenhofer wurde im Jahre 1959 am heute noch bestehenden Standort gegründet, welcher<br />

laufend erweitert wurde. Das Unternehmen umfasst einen eigenen Natursteinhandel, eine eigene Produktion<br />

sowie auch eigene Montage.<br />

Steinmetzmeister Wiedenhofer steht für höchste Qualität<br />

und Kompetenz in der hochwertigen Verarbeitung von<br />

Naturstein. Dabei ist man stets bemüht Kundenwünsche<br />

und Vorstellungen präzise, sauber und verlässlich umzusetzen.<br />

Egal ob Küchenarbeitsplatten aus Stein oder<br />

Marmor, Bäder, Abdeckungen, Verkleidungen, Grabstätten<br />

oder Stiegen und Wege, bei der Firma Wiedenhofer in<br />

Weiz sind Sie genau richtig. Dank der langjährigen Erfahrung<br />

und dem umfangreichen Fachwissen im Innen- und<br />

Außenbereich kann beinahe jeder Kundenwunsch in die<br />

Realität umgesetzt werden.<br />

Gerne wird eine Beratung vor Ort durchgeführt, um sich<br />

ein persönliches Bild über das jeweilige Projekt zu machen<br />

und die bestmögliche Lösung zu finden. In vielen<br />

Fällen können kostengünstige Alternativen aufgezeigt<br />

werden.<br />

Setzen auch Sie auf Naturstein<br />

Naturstein ist ein lebendiges Material, das zeitloses<br />

Design verspricht und dabei gleichzeitig sehr vielfältig<br />

einsetzbar ist. Die Vorteile von Stein liegen auf der Hand:<br />

das Material ist dauerhaft, widerstandsfähig und behält<br />

seine Ästhetik auch über Jahre hinweg – oder wird mit<br />

der Zeit sogar immer schöner, etwa wenn Natursteinplatten<br />

nachdunkeln und eine leichte Patina ansetzen. Glatte<br />

Steinoberflächen lassen sich außerdem spielend leicht<br />

sauber halten und benötigen kaum Pflege. In gestalterischer<br />

Hinsicht eröffnet Stein ganz neue Möglichkeiten.<br />

Geben Sie Ihrem Haus Profil<br />

Edle und zeitlose Marmorbadezimmer, Steinfassaden in<br />

allen denkbaren Varianten, verschiedenste Gesimsausbildungen,<br />

wiederentdeckte und hochaktuelle Säulen<br />

oder stilvolle Brunnen für die Außenanlagen. Ob Haus,<br />

Wohnung, Bürogebäude oder Firmeneingang: Böden und<br />

Stiegen bieten sich am besten an, um Akzente zu setzen<br />

– poliert oder rauh, geschliffen, antik etc. – die Firma<br />

Wiedenhofer findet für jedermann das Geeignete!<br />

Auch Hauseingänge werden gestaltet, klassisch oder<br />

modern. Fensterbänke, Küchenarbeitsplatten, Pflasterungen,<br />

Terrassen und Mauerwerk – es wird jedem<br />

Gebäude ein unverkennbares Aussehen verliehen. Steinmetzmeister<br />

Wiedenhofer ist eine Bereicherung für Haus<br />

und Garten!<br />

Würde für die letzte Ruhestätte<br />

Bei der Gestaltung eines Grabmals ist ein besonderes<br />

Einfühlungsvermögen gefragt, da es als Zeichen<br />

an der Grenze des Lebens den Hinterbliebenen Trost<br />

bieten soll. Der künstlerischen und handwerklichen<br />

Gestaltung ist diesbezüglich bei Wiedenhofer keine<br />

Grenze gesetzt. Der Steinmetzmeister bietet auch die<br />

Möglichkeit aus einer großen Anzahl renovierter bzw.<br />

restaurierter Grabsteine zu wählen, die auch zum Teil<br />

historisch wertvoll sind.<br />

Verbinden Sie Zweck mit Ästhetik und Design – eigene<br />

Produktion, schnelle Lieferzeit und Kompetenz gewährt<br />

die gute Qualität des Steinmetzmeisters. Geboten werden<br />

außerdem Nanoversiegelungen sowie Steinreinigung<br />

und Pflege der Meisterwerke.<br />

Eine große Auswahl und Beispiele verschiedener Steinmetzarbeiten<br />

finden Sie im Ausstellungsraum.<br />

Die Natur baut mit Stein – Steinmetzmeister Wiedenhofer<br />

ebenfallls !<br />

Ausstellungsraum<br />

Seite 3


Foto Berghofer<br />

S<br />

ie sind auf der Suche nach den passenden Weihnachtsgeschenken<br />

und haben keine Lust auf Shopping-Frust?<br />

Ein Einkauf im Naturpark Almenland spart<br />

Zeit und schont die Umwelt. Mit Köstlichkeiten aus der<br />

Region liegen Sie garantiert richtig.<br />

Seit mittlerweile 12 Jahren betreut die Almenland Regionsentwicklungs<br />

GmbH alle Almenland-Marken aus einer Hand. Viele<br />

neue Produkte und Marken sind in dieser Zeit entstanden. Nun<br />

möchten wir der Bevölkerung die zahlreichen Vorteile heimischer<br />

Lebensmittel bewusst machen und Sie auf die Möglichkeit diese<br />

auch zu verschenken aufmerksam machen. Ein Einkauf in der Region<br />

lohnt sich für alle.<br />

Seite 4


Die regionalen Vermarkter bieten Ihnen „genussvollste Geschenkideen“, aber auch Produkte für<br />

Ihr Weihnachtsmenü. Die Webadresse www.almenland.at/essen-und-trinken.html hilft<br />

Ihnen dabei, einen Überblick über die zahlreichen Produzenten zu erhalten. Sie bekommen sowohl<br />

fertige Geschenkboxen und Geschenkkörbe, sie können diese aber auch hinsichtlich Inhalt<br />

Ihren individuellen Bedürfnissen anpassen.<br />

Weihnachtsgeschenk-Shopping vom Sofa aus<br />

Neue innovative Vertriebswege werden in der heutigen schnelllebigen Zeit immer wichtiger,<br />

weshalb gemeinsam mit dem Einkaufszentrum Reisinger ein Almenland-Online-Shop eingerichtet<br />

wurde. So haben Sie nun unter www.almenland.at/shop die Möglichkeit, bequem<br />

vom Sofa aus regionale Köstlichkeiten zu bestellen und diese direkt nach Hause geliefert zu<br />

bekommen. Das ist nicht nur gemütlich, die Entscheidung für heimische Schmankerln hat auch<br />

noch Vorteile für die Umwelt und stärkt die regionale Wertschöpfung.<br />

Die Logoleiste bezieht sich auf die Seiten 4, 5 und 6.<br />

Seite 5


NATURPARK ALMENLAND<br />

Almenland-Wirte –<br />

kulinarische Botschafter<br />

Foto Schrotter<br />

Die Almenland-Wirte, sie sind<br />

die Botschafter der ALMO-Rindfleischküche,<br />

haben sich für die Weihnachtszeit<br />

spezielle Aktionen einfallen<br />

lassen.<br />

Adventstimmung und kulinarische Wirtshauskultur<br />

werden Ihnen geboten, natürlich in einem familiären<br />

Ambiente. Denn im Almenland gibt es keine Hotelketten,<br />

sondern alt eingesessene Familienbetriebe, die<br />

sich der traditionellen Küche verschrieben haben.<br />

Was aber nicht heißt, dass hier kein Fortschritt passiert,<br />

ganz im Gegenteil. Die Region hat in den letzten<br />

Jahren einen Aufschwung erlebt und ist zu einem Geheimtipp<br />

für Naturfreunde und Erholungssuchende,<br />

aber auch für kulinarische Genießer geworden.<br />

Und obwohl hier alles noch ein bisschen ruhiger und<br />

gemütlicher „abläuft“, sind die „jungen Wilden“ unter<br />

den Almenland-Wirten für so manche Überraschung,<br />

auch kulinarischer Art, immer zu haben.<br />

Reservieren Sie noch heute Ihr ganz persönliches<br />

Weihnachtsessen. Ob zu zweit bei Kerzenschein oder<br />

mit Freunden/Kollegen/Familie bei einer stimmungsvollen<br />

Weihnachtsfeier.<br />

Almo Genusswirt<br />

Almgasthof - Hotel „Teichwirt“ Fladnitz/Teichalm (03179) 7169 www.teichwirt.at<br />

Gasthof Unterberger „Zum Jagawirt“ Brandlucken (03179) 8250 www.gasthof-unterberger.at<br />

Landgasthof Willingshofer Gasen (03171) 203 www.willingshofer.at<br />

Naturparkhotel Bauernhofer Brandlucken (03179) 8202 www.bauernhofer.at<br />

der Wilde Eder St. Kathrein/Off. (03179) 8235 www.wellness-eder.at<br />

Almwellness Hotel Pierer Teichalm (03179) 7172 www.almurlaub.at<br />

Almenland Gastwirt<br />

Almenland Gasthaus Holzmeister Teichalm (03179) 7170 www.gasthaus-holzmeister.at<br />

Gasthof Haider Nechnitz (03179) 6119 www.almenland.at/haider<br />

Gasthof Frankenhof Nechnitz (03179) 6111 www.frankenhof.at<br />

Gasthof Reisinger Fladnitzberg (03179) 23219 www.reingerlbirwirt.at<br />

Gasthof Hofbauer Breitenau/H. (03866) 2262 www.gasthof-hofbauer.at<br />

Gasthaus Zur Raabklamm „Forellenwirt“ Arzberg (03179) 23310 www.gasthaus-zur-raabklamm.at<br />

Gasthof Donner Fladnitz/Teichalm (03179) 23217 www.gasthof-donner.at<br />

Holdahütt‘n Sommeralm (03179) 8164 www.sommeralm.at<br />

Latschenhütte Teichalm (03179) 7127 www.latschenhuette.at<br />

Almenland Hüttenwirt<br />

Stoakoglhütte Sommeralm (0676) 6834724 www.stoakoglhuette.at<br />

Foto Schrotter<br />

Weitere Adventveranstaltungen<br />

finden Sie unter<br />

www.almenland.at oder<br />

scannen Sie einfach nebenstehenden<br />

QR-Code.<br />

Seite 6<br />

26./27. <strong>November</strong>:<br />

Adventmarkt vor der<br />

Brandluckner Huab´n von 10 bis<br />

18 Uhr; Weihnachtsstück vom<br />

Brandluckner Huab´n Thater um<br />

13, 15 und 17 Uhr.<br />

30. <strong>November</strong> und<br />

3./7. /10./14./17. Dezember:<br />

Advent-Gala beim<br />

ALMO-Genusswirt Wohlfühl Hotel Eder<br />

Beginn: 18 Uhr,<br />

nur gegen Vorreservierung 03179/8235<br />

3./4. und 10./11. und<br />

17./18. Dezember:<br />

Christkindlmarkt auf<br />

der Teichalm im Innenhof der<br />

Latschenhütte; jeweils<br />

ab 11 Uhr<br />

17. Dezember:<br />

Kripperl schauen beim<br />

Almenland-Gastwirt Haider;<br />

Besinnlicher Advent mit Weihnachtsgeschichten,<br />

Weisenbläser<br />

und Gesang; ab 17 Uhr


Seite 7


Daniela de Santos<br />

Königin der Panflöte<br />

Adventkonzert „Weihnachtliche Träume“<br />

Sonntag, 04. Dezember <strong>2016</strong><br />

Beginn: 15.30 Uhr/Einlass 14.45 Uhr<br />

Pfarrkirche Passail<br />

De Zwa - Austropop vom<br />

Feinsten in Passail<br />

Daniela de Santos ist die Königin der Panflöte, die in der Adventzeit in den schönsten<br />

steirischen Kirchen gastiert, so auch in der Pfarrkirche Passail. Daniela de<br />

Santos ist nicht nur ein klingender Name sondern Programm. Die Ausnahmekünstlerin<br />

steht für musikalischen Hochgenuss, für einfühlsame, gefühlvolle<br />

Panflöten-Töne, für liebevoll gestaltete Konzerte. So ist es kein Wunder, dass ihr<br />

Adventkonzert „Weihnachts-Träume“ diese Zeit für Liebe und Gefühl widerspiegelt.<br />

Auf der funkelnden Kristallpanflöte spielt der Weltstar bekannte Weihnachtslieder<br />

und Welthits. Ein romantisches Weihnachtskonzert, das Weihnachten spürbar zur<br />

schönsten Zeit des Jahres macht.<br />

Eintritt: Vorverkauf: € 18,-<br />

Wolfgang Ambros &<br />

Günter Dzikowski<br />

„Ambros pur“<br />

Samstag, 20. Mai 2017<br />

Beginn: 20.00 Uhr/Einlass 19.00 Uhr<br />

Kultursaal Passail<br />

Karten auch<br />

ideal als<br />

Geschenk für<br />

Weihnachten!<br />

Eine „unplugged“ musikalische Zeitreise mit der österreichischen<br />

Liedermacherlegende Wolfgang Ambros (Gesang, Gitarre, Mundharmonika) und<br />

Günter Dzikowski (Tasten und Gesang). Es ist eine Schatztruhe, die nach und nach<br />

ihre Schätze preisgibt, wenn man Wolfgang Ambros „nur“ mit seiner Stimme, einer<br />

Gitarre und Günter Dzikowski an seiner Seite auf eine Bühne setzt. Auch große<br />

Nummern wie „Zentralfriedhof“ oder „Heit drah I mi ham“ werden dabei plötzlich<br />

wieder ganz unmittelbar greifbar. Publikum und Kritik reagierten auf die bisherigen<br />

Duo-Abende entsprechend begeistert, wann hat man sonst auch schon Gelegenheit<br />

so nahe dran zu sein an einem Riesen der heimischen Popmusik wie Wolfgang<br />

Ambros und seinen Liedern, viele von ihnen längst Volkslieder der anderen Art ....<br />

Eintritt: Vorverkauf: € 38,-, AK € 41,-. Studenten bis 21 Jahre: € 31,-;<br />

Schüler von 15 bis 18 Jahre: € 6,-, Kinder bis 14 Jahre: € 4,-<br />

KiP – Kultur in Passail – freute<br />

sich über den zahlreichen Besuch des<br />

Austropop-Abends mit „De Zwa“. Peter<br />

Karner und Harald Pekar haben sich seit<br />

mittlerweile 3 Jahrzehnten dem Austropop<br />

verschrieben. Mit zwei Stimmen und<br />

Gitarren ist es dem Duo auch diesmal<br />

wieder gelungen, das Publikum zu begeistern.<br />

Es wurde bewiesen, dass Austropop<br />

nicht nur nostalgischen Charakter<br />

besitzt, sondern dass diese Musik nach<br />

wie vor in unseren Köpfen rockt!<br />

Als besonderer Gast konnte Chris Watzik<br />

begrüßt werden. Chris Watzik, ein Viertel<br />

von SOLOzuVIERT, hat sich mit „De<br />

Zwa“ getroffen und aus zwei Stimmen<br />

drei und aus zwei Gitarren ebenfalls drei<br />

gemacht. Peter Karners Ausführungen<br />

zur Geschichte des Austropop hat allen<br />

nochmals den Beginn dieser Musikrichtung<br />

nahegebracht. Markenzeichen des<br />

Austropop waren und sind Dialektlieder,<br />

wie etwa „Da Hofa“ von Wolfgang Ambros,<br />

das 1971 groß herauskam.<br />

Vorverkaufsstellen für beide Veranstaltungen: Marktgemeindeamt, Raiffeisenbank,<br />

Cafe Häusler, Hexenstubn Christian, Blumenhandwerk Kalcher.<br />

Karten können auch ONLINE unter www.passail.at/de/kultur bestellt werden.<br />

Infos unter 0664/4426933.<br />

Seite Seite 8<br />

Frohe Weihnachten und<br />

ein positives Jahr 2017<br />

wünscht das Team von<br />

Kultur in Passail.<br />

Brauchen Sie noch Weihnachtsgeschenke für Ihre Lieben?<br />

Vielleicht KiP-Geschenksgutscheine für Eintrittskarten? Oder<br />

Eintrittskarten zum Ambros-Konzert am 20. Mai 2017 in Passail?<br />

Erhältlich im Marktgemeindeamt Passail oder Infos unter<br />

0664/4426933.


Stimmungsvoller<br />

Advent<br />

beim moarhofhechtl<br />

PASSAIL<br />

Der im Jahre 1383 erstmalig urkundlich<br />

erwähnte und seit 1792 in<br />

Familienbesitz befindliche Bauernhof<br />

„Moarhofhechtl“ der Familie Schrenk, der<br />

<strong>2016</strong> auch zum „Bauernhof des Jahres“<br />

gewählt wurde, ist jedes Jahr Kulisse für<br />

einen stimmungsvollen Adventmarkt.<br />

Am 10. und 11. Dezember verströmt der<br />

Hof vorweihnachtlichen Zauber. Bläser<br />

der Musikschule Passail umrahmen den<br />

Adventmarkt mit besinnlichen Weisen.<br />

Dazu gibt es ein vielfältiges Rahmenprogramm<br />

wie Kutschenfahrten und eine<br />

Kunsthandwerk-Ausstellung.<br />

Natürlich kommt auch der kulinarische<br />

Part nicht zu kurz. Gegen freiwillige<br />

Spende gibt es Eierspeis´ von der hauseigenen<br />

Freilandhühner-Eierproduktion<br />

und wenn es kalt wird sorgt ein Häferl<br />

Glühwein für wärmende Momente. Der<br />

Reinerlös kommt wieder dem Besuchsund<br />

Begleitdienst des Roten Kreuz Passail<br />

zugute.<br />

Natürlich kann man sich auch im Hofladen<br />

umschauen und vielleicht eine<br />

der vielen hausgemachten Nudelspezialitäten<br />

mit nach Hause nehmen. Hergestellt<br />

aus bestem Hartweizengrieß,<br />

Dinkel-Auszugsgrieß, Buchweizenmehl<br />

oder Maismehl und den eigenen frischen<br />

Freilandeiern - natürlich ohne jegliche<br />

Konservierungsstoffe - sind sie äußerst<br />

schmackhaft. Besonders beliebt und ein<br />

originelles Geschenk sind die dekorativen<br />

Nudelsträuße und Nudelfiguren sowie<br />

der hausgemachte Eierlikör.<br />

Ab 6. Dezember gibt es täglich einen<br />

Christbaumverkauf der Familie Fröhlich<br />

mit Tee und Glühwein.<br />

Landwirtschaft zum Anfassen in der VS<br />

Anlässlich des Welternährungstages<br />

besuchte Mitte Oktober die Bäuerin<br />

Manuela Trieb die beiden 1. Klassen der<br />

VS Passail. Im Rahmen einer Aktion der<br />

Landwirtschaftskammer brachte sie den<br />

„Bauernhof ins Klassenzimmer“. Sie erklärte<br />

den Kindern die Vorzüge von regionalen<br />

Lebensmitteln, wie Frische, guter<br />

Geschmack, Herkunft ums Eck, kurze<br />

Transportwege, u.a.m. An Hand der Ernährungspyramide<br />

wurde die Gesundheit<br />

der einzelnen Lebensmittel besprochen.<br />

Anschließend wurden dann mit den Kindern<br />

köstliche und gesunde Jausenbrote<br />

zubereitet und selbstgemachte Fruchtsäfte<br />

verkostet. Die Kinder lernten<br />

nicht nur, dass eine schmackhafte und<br />

gesunde Jause ganz einfach zuzubereiten<br />

ist, sondern erfuhren auch viel<br />

rund um den Bauernhof, die Vielfältigkeit<br />

der regionalen Lebensmittel und<br />

von der täglichen Arbeit am Hof.<br />

Seite 9


Da springt heuer wieder viel für Sie heraus<br />

Das fabelhafte Passailer<br />

Weihnachtsgewinnspiel !<br />

Beim Weihnachtsgewinnspiel der Wirtschaft Passail gibt es wieder<br />

Geschenkmünzen im Gesamtwert von über EUR 6.000,- zu gewinnen!<br />

Einkaufen vor Ort hat<br />

viele Vorteile!<br />

Für viele Menschen gibt es nichts Schöneres,<br />

als Weihnachten daheim mit ihren<br />

Lieben zu feiern. „Weihnachten daheim“<br />

beginnt schon jetzt im Advent beim Einkauf<br />

der Geschenke.<br />

Der örtliche Handel bietet alles, was es<br />

auch online zu kaufen gibt – allerdings<br />

mit großem Mehrwert. Neben guter Beratung<br />

für das passende Geschenk hat<br />

man auch jederzeit einen persönlichen<br />

Ansprechpartner.<br />

Auch Gutscheine und Geschenkmünzen<br />

haben sich immer mehr zu beliebten<br />

Präsenten entwickelt – Geschenke, die<br />

die Kaufkraft im Ort lassen und damit<br />

allen zugutekommen. Das Einkaufen im<br />

Ort kann auch ein echtes Erlebnis sein,<br />

verbunden mit freundlicher und kompetenter<br />

Beratung. Außerdem sichern wir<br />

durch den Einkauf daheim viele Arbeitsplätze<br />

und bieten jungen Menschen auch<br />

in Zukunft die vielfältigsten Lehrplätze<br />

und Ausbildungen, was ein nicht zu unterschätzender<br />

Aspekt ist.<br />

Lassen Sie Weihnachten daheim schon<br />

im Vorfeld beginnen und genießen<br />

Sie die vielen Vorteile, die Ihnen die<br />

heimischen Betriebe bieten können.<br />

Besonders jetzt zur Adventzeit mit dem<br />

stimmungsvoll beleuchteten Ortskern<br />

laden die heimischen Geschäfte zum<br />

stressfreien Einkaufsbummel ein.<br />

Mitmachen und gewinnen<br />

Die Wirtschaft Passail veranstaltet auch<br />

diesmal wieder ihr jährliches Weihnachts-Gewinnspiel,<br />

bei dem es wertvolle<br />

Preise in Form von Geschenkmünzen<br />

Geschenkmünzen<br />

der Passailer<br />

Wirtschaft sind<br />

auch ein ideales<br />

Weihnachtsgeschenk.<br />

zu gewinnen gibt. Diese können in allen<br />

Mitgliedsbetrieben eingelöst werden. Zusätzlich<br />

gibt es auch wieder einen tollen<br />

Überraschungspreis.<br />

Bei jedem Einkauf in einem der teilnehmenden<br />

Betriebe gibt es Gewinnmarken,<br />

die auf eine Gewinnkarte geklebt werden<br />

können. Die große Schlussverlosung<br />

erfolgt am 23. Dezember um 17 Uhr am<br />

Passailer Hauptplatz.<br />

Seite 10


Pflegeheim Kamillus –<br />

Zertifizierung nach Eden-Philosophie<br />

Das Passailer Pflegeheim Kamillus zählt zu den besten<br />

des Landes, ja sogar darüber hinaus. Nun wurde es<br />

zum zweiten Mal nach der Eden-Philosophie zertifiziert.<br />

Der Mensch mit all seinen individuellen Bedürfnissen<br />

steht bei der Eden-Philosophie im Vordergrund. Der Geißel<br />

des Alters, Einsamkeit, Hilflosigkeit und Langeweile,<br />

wird hier ganz gezielt entgegen gewirkt. Dazu tragen<br />

auch der Umgang mit Tieren, Pflanzen und Kindern sowie<br />

die wöchentlichen Hausmusik-Nachmittage bei.<br />

Seit vor zwei Jahren das Kamillus-Heim zum ersten Mal<br />

zertifiziert wurde, hat man die Eden-Philosophie noch<br />

vertieft, man ist in das Gefühlsleben der Heimbewohner<br />

eingetaucht, um das Bewusstsein für einzelne Bedürfnisse<br />

zu schärfen, genau hinzuschauen und hinzuhören,<br />

denn nicht alles was dem einen gut tut, ist auch für<br />

den anderen das Beste. Nicht gespielte Freundlichkeit<br />

sondern Herzlichkeit prägen das Miteinander, denn so<br />

wie die Führung mit Mitarbeitern umgeht, so ist deren<br />

Umgang mit den Heimbewohnern, betonte Frau Renate<br />

Wapplinger vom Eden-Institut Wien und stellte somit<br />

Heimleiterin Maria Schaffer ein hervorragendes Zeugnis<br />

aus. Und dies wurde auch bei einer geheimen Umfrage<br />

mit Bewohnern, deren Angehörigen und Mitarbeitern eindrucksvoll<br />

bestätigt. Mit über 90% positiven Aussagen<br />

wurde ein Wert erreicht, der europaweit einzigartig ist und<br />

die angenehme Atmosphäre im Haus widerspiegelt.<br />

Renate Wapplinger, Eden-Institut Wien, und Silke Nachtwey,<br />

Eden-Koordinatorin von Deutschland, überreichten die<br />

„erste Frucht“ für den Eden-Baum mit der Hoffnung, dass<br />

dieser noch reichlich Früchte tragen wird.<br />

von Gabriele Reiterer<br />

frauengesundheit<br />

Gedanken zum Schenken<br />

xund<br />

&<br />

SCHÖN<br />

Schenken Frauen anders als Männer? Der<br />

österreichische Psychotherapeut Anton<br />

Töle erklärt den feinen Unterschied im<br />

Schenken mit der Entwicklungsgeschichte.<br />

Männer wollen danach lieber Besitz<br />

ausdrücken, Frauen einen Ausdruck für<br />

Zuneigung.<br />

Wissenschaftlich betrachtet hält Schenken<br />

gesund. Die Hirnforschung kann belegen,<br />

dass durchs Schenken in unserem<br />

Gehirn verstärkt Dopamin und Endorphin<br />

ausgeschüttet werden. Die beiden Hormone<br />

sorgen dafür, dass wir fitter werden,<br />

Stress leichter bewältigen und uns insgesamt<br />

glücklicher fühlen.<br />

Zu Weihnachten sollte unser Alltag unterbrochen<br />

werden. Von allem was uns<br />

täglich begleitet ist mehr zu spüren. Aber<br />

ist es wirklich möglich, dieses mehr zu<br />

spüren und Weihnachten zu einem stimmigen<br />

Fest werden zu lassen? Die alltägliche<br />

Verschwendung unserer Konsumgesellschaft<br />

lässt uns dies sehr schwer<br />

möglich machen.<br />

Und dann ist da noch das Schenken wo<br />

wir an den anderen denken. Wo wir uns<br />

beim Schenken näher kommen und vorhandene<br />

Beziehungen festigen.<br />

Wenn wir ganz ehrlich zu uns sind, so<br />

möchten wir doch etwas bekommen, das<br />

unser rationales ICH sich nie kaufen würde.<br />

Dazu zählen neben den von Herzen<br />

ausgesuchten Geschenken auch Zeit, Liebe,<br />

Fürsorge.<br />

Verschwenderisches Licht und Liebe<br />

wünsche ich Ihnen - für ein spürbares<br />

Weihnachten.<br />

Gabriele Reiterer<br />

Ihre<br />

Heimasseurin für Frauen<br />

xund & schön<br />

8162 Passail, Kirchengasse 6<br />

Gabriele Reiterer 0664 / 35 54 931<br />

Julia Brunner Tel. 0664 / 45 53 365<br />

e-mail: info@die-frauen.at<br />

www.xundundschoen.at<br />

Seite 11


PASSAIL<br />

Neu in passail:<br />

Blumenecke Sylvia<br />

ÖKB Passail<br />

Der Ortsverband Passail des österreichischen<br />

Kameradschaftsbundes beging<br />

dieses Jahr sein 140-jähriges Bestehen.<br />

Diesem Jubiläum, das mit einem imposanten<br />

Bezirkstreffen gefeiert wurde,<br />

war auch bei der diesjährigen Generalversammlung<br />

ein Rückblick gewidmet,<br />

ebenso wie den zahlreichen Aktivitäten<br />

im abgelaufenen Vereinsjahr. Auch Präsident<br />

Karl Petrovitz und Landesschriftführerin<br />

Renate Haring zeigten sich von<br />

der perfekten Organisation der Jubiläumsveranstaltung<br />

beeindruckt.<br />

Der ÖKB Passail wünscht<br />

allen Kameraden sowie allen<br />

Passailerinnen und Passailern<br />

ein besinnliches Weihnachtsfest<br />

sowie ein gutes neues Jahr.<br />

V.l.n.r. vorne: Internetreferent<br />

Schweiger Thomas, Obmann-Stv.<br />

Pichler Franz, gf. Obmann Klamler<br />

Franz, Obmann Schabernack Johann,<br />

Obmann-Stv. Harrer Johannes;<br />

hinten: Schussmeister Reisinger<br />

Ludwig, Kassier-Stv. Pucher Martin,<br />

Kassier Stark Manfred, Schriftführer<br />

Wottabek Herbert, Schriftführer-Stv.<br />

Kukulsky Peter, Jugendbeirat Winter<br />

Christian, Schussmeister-Stv. Rainer<br />

Stefan, Kommandant Zöhrer Franz<br />

Bei der Neuwahl wurde das bewährte<br />

Team rund um Obmann Johann<br />

Schabernack, Geschäftsf. Obmann<br />

Franz Klamler, Obmann-Stellvertreter<br />

Franz Pichler und Kassier Manfred<br />

Stark in seiner Funktion bestätigt,<br />

lediglich Hannes Harrer als Obmann-<br />

Stellvertreter und Herbert Wottabek<br />

als Schriftführer verstärken nun den<br />

Vorstand.<br />

Neben der Angelobung der Neumitglieder<br />

Mario Steinbauer, Herbert<br />

Wottabek, Peter Haberl und Alexander<br />

Dobida stand die Ehrung von langjährigen<br />

Mitgliedern auf der Tagesordnung.<br />

Beirat Karl Klammler und Kamerad<br />

Karl Leitner wurden mit der Silbernen<br />

Medaille und Beirat Jakob Reith mit<br />

der Goldenen Medaille für besondere<br />

Verdienste ausgezeichnet.<br />

Die Beiräte Adolf Pichler, Jakob Reith<br />

und Peter Lackner wurden zu Ehrenmitgliedern<br />

ernannt.<br />

Seit Anfang Oktober ist Passail<br />

um ein Blumengeschäft reicher. Sylvia<br />

Pfeifer eröffnete in den Räumlichkeiten<br />

von Wolfgang Pfeifer Car Service in der<br />

Arzbergerstraße 14 ihre Blumenecke. Die<br />

gelernte Floristin und Gartenbauerin ist<br />

seit über 30 Jahren in diesem Bereich<br />

tätig und kann auf eine reichhaltige Erfahrung<br />

verweisen. Neben Blumen und<br />

Geschenksideen für jeden Anlass findet<br />

man hier auch verschiedene Gestecke,<br />

Lebens- und Geburtsbäume sowie Horoskopsträuße.<br />

Als Eröffnungsangebot<br />

gibt es günstige Adventkränze. Auch<br />

Grabpflegearbeiten für das gesamte Jahr<br />

werden gerne übernommen.<br />

Geöffnet ist die Blumenecke Sylvia Mittwoch<br />

bis Freitag von 8-11 und 15-21 Uhr,<br />

Samstag und Sonntag gegen Voranmeldung<br />

unter 0664/25 54 031.<br />

Seite 12


Seite 13


PASSAIL<br />

Berufsorientierung<br />

in der Zielgeraden<br />

Im Unterrichtsgeschehen der NMS<br />

Passail nimmt in den dritten und vierten<br />

Klassen die Berufsorientierung einen<br />

zentralen Stellenwert ein. Während in<br />

der dritten Klasse die Persönlichkeitsbildung,<br />

die Berufsfelder und die Berufsbilder<br />

umfangreiche Themen darstellen,<br />

stehen in der vierten Klasse die Realbegegnungen<br />

im Vordergrund.<br />

Kürzlich ermöglichten die Berufspraktischen<br />

Tage allen Schülern die Gelegenheit,<br />

den Arbeitsalltag kennen zu lernen<br />

und genauere Vorstellungen und Informationen<br />

zum selbst gewählten Beruf<br />

zu erhalten. Um die nahende Schulwahl<br />

zu erleichtern, kamen an einem Vormittag<br />

Lehrer und Schüler der umliegenden<br />

allgemeinbildenden und berufsbildenden<br />

Schulen in die Neue Mittelschule und<br />

boten einen Einblick in die Ausbildungsmöglichkeiten<br />

und in den jeweiligen<br />

Schulalltag.<br />

Zur weiteren Unterstützung in der Entscheidung<br />

um Ausbildung bzw. Beruf<br />

werden im neuen Talentcenter der WKO<br />

Steiermark an 36 Teststationen Talente,<br />

Neigungen und Potentiale der Schüler<br />

untersucht, der jobday in Weiz und die<br />

B-BOM in Gleisdorf besucht und das Vorstellungsgespräch<br />

im AMS trainiert.<br />

So eröffnet der schulische Berufsorientierungs-Unterricht,<br />

der von Dipl.-Päd.<br />

Luise Pichler getragen wird, viele Möglichkeiten,<br />

aber aus den Begabungen<br />

und Talenten das Beste zu machen,<br />

bleibt die Aufgabe jedes einzelnen.<br />

Playbackshow in Passail<br />

wieder ein groSSer Erfolg<br />

Bei der schon traditionellen Playbackshow<br />

des Sumsi-Club der Raiffeisenbank<br />

Passail standen heuer insgesamt<br />

27 Nachwuchsstars auf der<br />

Bühne. Der Besucherandrang war<br />

enorm und der Kultursaal in Passail<br />

war bis auf den letzten Platz gefüllt.<br />

Die Show wurde von den Playbackstars<br />

eröffnet, anschließend durften<br />

die Karaoketeilnehmer auf die Bühne.<br />

Die prominente Jury mit Schlagersängerin<br />

Marlena Martinelli, Matthias<br />

Kalcher von den „Tagträumern“<br />

und Patrick Steinbauer von der Gruppe<br />

„Akoja“ hatte es nicht leicht die Sieger<br />

zu ermitteln.<br />

Die Karaokewertung holte sich die erst<br />

10-jährige Lena Derler mit dem Song<br />

„Seite an Seite“ von Christina Stürmer.<br />

Lena sang nicht nur live, sie begleitete<br />

sich selbst auf dem Keyboard. Platz zwei<br />

ging an Sarah Szeliga, die ein französisches<br />

Lied performte. Im Playbackbewerb<br />

gewannen die Schüler der Volksschule<br />

St. Kathrein/O. mit „Uptown Funk“. Zweiter<br />

wurde „Abba“ mit Miriam Schaffer,<br />

Marlene Stibor, Franka Traar und Linda<br />

Wieser. Organisiert wurde das Event von<br />

den beiden Sumsi-Clubbetreuern Melanie<br />

Zach und Johanna Eder von der Raiffeisenbank<br />

Passail. Moderiert wurde die<br />

Show in bewährter Weise von „Stone“<br />

Schüler der<br />

Volksschule<br />

St. Kathrein/Off.<br />

gewannen den<br />

Playbackbewerb<br />

Steinbauer. Im Anschluss an die Siegerehrung<br />

nutzten die Kids die Gelegenheit<br />

für Selfies mit der Jury und Autogramme.<br />

Lena Derler holte sich den Sieg in der<br />

Karaokewertung<br />

heisser herbst in der bücherei passail<br />

Am Freitag, den 11. 11. <strong>2016</strong>, eröffnete<br />

in der Öffentlichen Bücherei eine neue<br />

Ausstellung, die noch bis 10.01.2017<br />

besichtigt werden kann. Die geborene<br />

Passailerin Hedwig Pabi zeigt ihre Acrylbilder,<br />

die mit ihren frischen Farben<br />

neuen Schwung in das alte Gemäuer<br />

des Bibliotheksgebäudes bringen.<br />

Zahlreiche Besucher kamen, um der<br />

Künstlerin zu ihren Werken zu gratulieren.<br />

Günther Koschak unterhielt die<br />

Gäste mit Gesang und Gitarrenbegleitung.<br />

Die Künstlerin ist auch eine begabte<br />

Kunsthandwerkerin und zeigte ihre<br />

Schmuckstücke beim Weihnachtsmarkt<br />

in der Bibliothek am 19. und 20. 11.<br />

Vorankündigung:<br />

Am 25. 11. um 19.30 Uhr folgt eine Lesung<br />

der Schreibwerkstatt unter der<br />

Leitung von Erich Ahn. Die Autoren und<br />

Autorinnen lesen „6 Geschichten mehr<br />

oder weniger“. Für die musikalische Untermalung<br />

sorgt Lucia Tödtling.<br />

Wechseljahre - vortrag von Karin Grössing am 30. NOvember in passail<br />

Die Wechseljahre sind eine Zeit des Übergangs,<br />

ein bedeutsamer Entwicklungsschritt<br />

im Leben einer Frau aber auch in<br />

dem eines Mannes.<br />

Wichtig ist: der Wechsel ist keine Krankheit,<br />

auch wenn es sich manchmal so<br />

anfühlt. Es gibt für jede Frau und jeden<br />

Mann Mittel und Wege um gut, gesund<br />

und glücklich durch die Wechseljahre zu<br />

kommen.<br />

Wie diese Wege aussehen und wie der<br />

Wechsel bestmöglich gelingen kann,<br />

wird Karin Grössing, professionelle<br />

Wechseljahr-Beraterin mit langjähriger<br />

Erfahrung, in einem Vortrag näher ausführen.<br />

Neben Selbsthilfekräfte und Ei-<br />

genverantwortung soll geklärt werden, ob<br />

und wie konventionelle und komplementäre<br />

Medizin und Naturheilkunde helfen<br />

können. Ein Vortrag der nicht nur aufklärt,<br />

sondern auch Mut macht, die Eigenverantwortung<br />

steigert und Selbstbewusstsein<br />

schafft!<br />

Nähere Infos unter gesundheit.passail.at.<br />

Vortrag „Wechseljahre“<br />

von Karin Grössing<br />

30. <strong>November</strong> <strong>2016</strong>,<br />

Beginn: 20.30 Uhr<br />

Kultursaal Passail<br />

Eintritt:<br />

freiwillige Spende<br />

Karin Grössing<br />

Seite 14


PASSAIL<br />

Atem-Kreislauf-Stillstand<br />

- Was tun?<br />

Dass Erste Hilfe einfach ist, davon konnten<br />

sich am 13. Oktober <strong>2016</strong> alle Besucher<br />

der Ordinationen Dr. Mayer und Dr.<br />

Essl selbst überzeugen.<br />

Auf Initiative der Gesundheitsplattform<br />

Passail haben Mitarbeiter der Rot-Kreuz-<br />

Ortsstelle Passail in den Ordinationen<br />

die Erste-Hilfe-Maßnahmen bei einem<br />

Atem-Kreislauf-Stillstand erklärt und<br />

vorgezeigt. Insgesamt wurden an diesem<br />

Tag 123 Personen angesprochen, 42 Personen<br />

davon haben die Chance genutzt,<br />

ihr Wissen aufzufrischen und an einer<br />

Puppe die Herzdruckmassage zu üben.<br />

Keine Angst, man kann nichts falsch<br />

machen. Atmet ein Mensch nicht mehr,<br />

können Notruf und 30 Herzdruckmassagen,<br />

dann 2 Beatmungen, usw. lebensrettend<br />

sein.<br />

Sie suchen einen Erste Hilfe Kurs?<br />

Nichts leichter als das! Alle Rotkreuz-<br />

Erste-Hilfe Kurse sind online aufgelistet.<br />

Hier können Sie sich Ihren Kurs<br />

aussuchen und gleich einen Platz buchen:<br />

www.roteskreuz.at/site/<br />

erste-hilfe/aktuelle-kurse.<br />

Seite 15


PASSAIL - BREITENAU<br />

* Ausweitung der Reisezeitregelungen<br />

Bisher durfte die höchstzulässige Arbeitszeit<br />

für Arbeitnehmer nur in Ausnahmefällen<br />

überschritten werden. Verlässt<br />

nunmehr der Arbeitnehmer über Auftrag<br />

des Arbeitgebers seinen Arbeitsort, um<br />

an anderen von Orten maturabällen<br />

seine Arbeitsleistung zu<br />

erbringen, wird aber während der Reisebewegung<br />

durch das angeordnete Lenken<br />

eines<br />

Bei Maturabällen<br />

Fahrzeugs eine<br />

stellt<br />

Arbeitsleistung<br />

sich die Frage,<br />

erbracht,<br />

wie<br />

diese Schulbälle<br />

die nicht eine<br />

steuerlich<br />

Haupttätigkeit<br />

zu behandeln<br />

des<br />

Arbeitnehmers<br />

sind (Umsatzsteuer<br />

darstellt,<br />

und<br />

darf<br />

Körperschaftsteuer),<br />

und durch ob die für (aktive) diese Bälle Reisebewe-<br />

Regist-<br />

die tägliche<br />

Arbeitszeit<br />

gung rierkassen- auf bis zu und zwölf Belegerteilungspflicht<br />

Stunden ausgedehnt<br />

werden. besteht. Beim Lenken des Fahrzeugs darf<br />

es a) sich Wird jedoch ein nicht Schulball um die Haupttätigkeit von einem<br />

des gemeinnützigen Arbeitnehmers handeln. Verein durchgeführt<br />

Zulässig ist<br />

jedoch (z.B. Elternverein), nur die Ausdehnung ist darauf der zu täglichen achten,<br />

Höchstarbeitszeitgrenze dass der Erlös für gemeinnützige durch die Reisebewegung.<br />

verwendet Die wird. Arbeitszeit Denn nur im dann engeren unterliegt Sin-<br />

Zwecke<br />

ne der darf Verein die sonst nicht geltenden der Umsatzsteuerpflicht<br />

Grenzen auch<br />

durch und es die steht Neuregelung ihm ein Freibetrag nicht überschreiten.<br />

10.000,- Die Reisebewegung für die Körperschaftssteuer muss ferner vom zu.<br />

iHv EUR<br />

Arbeitgeber Ein gemeinnütziger angeordnet Zweck werden. liegt allerdings<br />

nur dann vor, wenn die Tätigkeit dem<br />

* Lehrlinge<br />

Gemeinwohl der Allgemeinheit auf geistigem,<br />

Lehrlinge kulturellem über 16 oder Jahre sittlichem können künf-<br />

Gebiet<br />

Auch<br />

tig dient. unter Wird bestimmten mit dem Umständen Ball die Maturareise<br />

zwar der Schüler insgesamt finanziert, bis zu ist zehn ein Stunden solcher<br />

länger,<br />

und<br />

täglich, nicht arbeiten. gegeben. Voraussetzung Begünstigungsschädlich hierfür ist<br />

allerdings, sind auch dass Vereine, für den die, Lehrling ohne Ausnahmegenehmigung<br />

etwa des auf Finanzamtes, Grund von Montage-<br />

Umsätze<br />

passive<br />

Fahrzeiten,<br />

arbeiten, über EUR anfallen. 40.000,- erzielen.<br />

b) Wird die Tätigkeit der Ballveranstaltung<br />

* Verpflichtende<br />

einem<br />

Ausstellung<br />

Personenkomitee<br />

von<br />

Lohnzetteln<br />

übertragen,<br />

und<br />

stellt<br />

Sozialversicherungsmeldungen<br />

dieses für den Zweck<br />

der Organisation und Veranstaltung eine<br />

Bei Gesellschaft Fälligkeit des bürgerlichen Entgelts ist Rechts dem Arbeitnehmer<br />

Wenn der Personenkreis eine schriftliche, nicht übersicht-<br />

bei jedem<br />

dar.<br />

liche, Ball derselbe nachvollziehbare ist, sondern und wechselt, vollständige endet<br />

Abrechnung die Gesellschaft von Entgelt mit der und Durchführung Aufwandsentschädigungen<br />

des Schulballes. zu Mangels übermitteln. Wiederholungsabsicht<br />

liegt kann kein dem Gewerbebetrieb<br />

Arbeitnehmer<br />

Die<br />

Lohnabrechnung<br />

auch vor. elektronisch Die erzielten zur Einkünfte Verfügung unterliegen gestellt<br />

werden. daher weder der Einkommens- noch der<br />

Des Umsatzsteuer. Weiteren hat ein Arbeitnehmer einen<br />

Anspruch<br />

Steuerlich<br />

auf<br />

nicht<br />

Aushändigung<br />

begünstigte<br />

der<br />

Vereine<br />

Anmeldung<br />

unterliegen<br />

zur Sozialversicherung.<br />

der Belegerteilungspflicht und<br />

bei Überschreiten der Umsatzgrenzen<br />

des § 131b Abs. 1 Z 2 BAO (Jahresumsatz<br />

von 15.000 sofern die Barumsätze 7.500<br />

überschreiten) auch der Registrierkassenpflicht.<br />

Wird die Organisation der<br />

Ballveranstaltung im Rahmen eines Personenkomitees<br />

durchgeführt, ist mangels<br />

unternehmerischer Tätigkeit keine Registrierkassen-<br />

und Belegerteilungspflicht<br />

gegeben.<br />

Seite 16<br />

Steuerliche behandlung<br />

Für weitere<br />

Fragen stehen<br />

wir Ihnen gerne<br />

zur Verfügung!<br />

RSB Steuerberatung<br />

Mag. Hannes Reisenhofer<br />

Weizerstraße 45 | 8191 Koglhof<br />

www.r-sb.at<br />

Lehrlings „Start up“ Abend<br />

der Almenland Wirtschaft<br />

Alle Wirtschaftsbetriebe der Region<br />

wurden auch heuer wieder mit<br />

ihren neuen Lehrlingen, mit denen<br />

sie ihr Team dieses Jahr verstärkt<br />

haben, zu diesem Abend im Pfarrsaal<br />

Passail eingeladen. Im heurigen Jahr<br />

haben 39 Jugendliche eine Lehre in<br />

der Region Almenland begonnen.<br />

Gemeinsam wurde ihnen mit ihren<br />

Eltern die Möglichkeit gegeben, sich<br />

in gemütlicher Atmosphäre mit den<br />

Chefs und Ausbildern auszutauschen.<br />

Die steigende Anzahl an neuen Lehrlingen<br />

in unserer Region zeigt, dass<br />

man mit dem<br />

„Almenland<br />

Karrierecenter“ und den<br />

Bemühungen in den Schulen auf dem<br />

richtigen Weg ist.<br />

Inge Reisinger stellte die Projekte der<br />

dualen Ausbildung vor. Wirtschafts-<br />

Erlebnistage mit Kindern der Volks- und<br />

Hauptschulen sowie Projekttage für die<br />

7. Schulstufe sind bereits angelaufen.<br />

In Zusammenarbeit mit der FARO GmbH<br />

wird den Lehrlingen bereits seit 6 Jahren<br />

eine zusätzliche Lehrlingsqualifikation<br />

mit mittlerweile 7 Seminarmodulen angeboten.<br />

Diese Reihe wird von den Lehrlingen<br />

sehr gut angenommen und das<br />

Almenland Diplom konnte an 7 Personen<br />

überreicht werden. Über den regionalen<br />

Lehrgang für Lehre mit Matura gab Frau<br />

Reisinger einen kurzen Rückblick und<br />

einen Ausblick auf die zukünftigen Maturamodule.<br />

Heuer durfte Frau Luttenberger<br />

gratuliert werden, die alle Module<br />

Gewinner Weltsparquiz <strong>2016</strong><br />

Die sechs Fußballvereine im<br />

Einzugsgebiet der Raiffeisenbank<br />

Passail waren das Thema des diesjährigen<br />

Weltsparquizes. Es mussten<br />

den einzelnen Sektionsleitern die<br />

richtige Fußballmannschaft zugeordnet<br />

werden.<br />

Die Gewinner wurden nun aus den<br />

zahlreich abgegebenen Quizscheinen<br />

ermittelt.<br />

Hildegard Möstl, Carmen Stibor,<br />

Chahine Khalil, Hildegard Wendler,<br />

Martin Rainer und Theresa Jantscher<br />

bekamen im Rahmen einer kleinen<br />

Feier in der Raiffeisenbank Passail<br />

Almenlandgutscheine überreicht.<br />

bereits bestanden und so erfolgreich die<br />

Berufsmatura im Rahmen der Ausbildung<br />

in Passail abgeschlossen hat.<br />

Die Lehrlinge wurden im Anschluss von<br />

ihren Ausbildern auch persönlich den anwesenden<br />

Gästen vorgestellt.<br />

Eine kulinarische Umrahmung sorgte<br />

für einen gebührenden Abschluss dieses<br />

sehr energiegeladenen Abends.<br />

Mit dieser Veranstaltung brachte man<br />

den angehenden jungen Facharbeitern<br />

eine Wertschätzung von der Wirtschaftsgemeinschaft<br />

entgegen, die sicher einen<br />

positiven Einfluss auf die Zukunft in der<br />

Ausbildung und in weiterer Folge auf die<br />

Entwicklung unserer Region haben wird.


aktuelles vom ÖKB Arzberg<br />

Der ÖKB Arzberg veranstaltete am 2. Oktober seinen<br />

zweiten Familienwandertag, welcher ein voller Erfolg<br />

war und von der Bevölkerung wieder gut angenommen<br />

wurde. Das Wetter war diesmal zwar nicht ganz optimal,<br />

aber das tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Die<br />

Kameraden des OV bedanken sich bei allen Mitwirkenden<br />

und freuen sich schon auf den 3. Familienwandertag<br />

des ÖKB im nächsten Jahr.<br />

Der Ortsverband durfte Kamerad Hubert Reisinger zu<br />

seinem 70. Geburtstag gratulieren. Eine Abordnung des<br />

ÖKB gratulierte<br />

dem<br />

Kameraden<br />

herzlich,<br />

überreichte<br />

dem Jubilar<br />

Gutscheine<br />

und für die<br />

Frau gab es<br />

einen Blumenstrauß. Der OV bedankt<br />

sich bei der Familie für die<br />

gute Bewirtung und wünscht Hubert<br />

Reisinger noch viel Glück und<br />

Gesundheit.<br />

Der Ortsverband Arzberg trauert<br />

um Kamerad Werner Posch,<br />

der im 51. Lebensjahr plötzlich<br />

verstorben ist. Werner war immer<br />

ein hilfsbereiter und guter Kamerad<br />

der immer da war, wenn man<br />

ihn brauchte. Der OV wird seinen<br />

Kameraden immer in guter Erinnerung<br />

behalten!<br />

Allen Kameraden und Kameradenfrauen,<br />

allen Kriegerdenkmalund<br />

Fahnenpatinnen mit ihren<br />

Familien sowie der gesamten<br />

Bevölkerung von Arzberg und Passail<br />

wünschen die Kameraden des<br />

Ortsverbandes Arzberg ein frohes<br />

Weihnachtsfest und ein gutes,<br />

gesundes und erfolgreiches Jahr<br />

2017.<br />

Johann Vorraber / Schriftführer<br />

wichtige Informationen zur<br />

Bundespräsidenten-Stichwahl<br />

Aufgrund von Unregelmäßigkeiten im ersten Wahlgang der Stichwahl wird<br />

die Wahl nun am 4. Dezember wiederholt. Wir möchten Sie darüber informieren,<br />

was bei Ihrer Stimmabgabe zu beachten ist.<br />

Stimmabgabe im Wahllokal: Bringen Sie zur Stimmabgabe vor der<br />

Wahlbehörde Ihre persönliche Verständigungskarte und (verpflichtend!)<br />

ein Ausweisdokument mit. Ältere Menschen die vielleicht kein Ausweisdokument<br />

besitzen, brauchen der Wahl aber deshalb nicht fern bleiben. Hier<br />

wird von der Wahlbehörde die Identität festgestellt.<br />

Stimmabgabe mittels Wahlkarte: Sollte es Ihnen am 4. Dezember nicht<br />

möglich sein, das Wahllokal Ihres Wahlsprengels aufzusuchen, haben Sie<br />

die Möglichkeit im Gemeindeamt eine Wahlkarte zu beantragen. Dies ist<br />

persönlich mit Ausweisdokument am einfachsten, kann aber auch schriftlich<br />

oder mit übertragener Vollmacht erfolgen. Persönlich beantragte<br />

Wahlkarten können bis Freitag, 2. Dezember 12:00 Uhr ausgestellt werden.<br />

Mit der Wahlkarte haben Sie die Möglichkeit, sofort nach der Ausstellung<br />

mittels Briefwahl Ihre Stimme abzugeben. Sie können damit aber auch am<br />

4. Dezember ein Wahllokal in einer anderen Gemeinde aufsuchen.<br />

Stimmabgabe vor der besonderen Wahlbehörde: Für bettlägrige Personen<br />

bei denen auch eine Stimmabgabe mittels Briefwahl nicht möglich<br />

ist, gibt es die Möglichkeit die besondere Wahlbehörde anzufordern. Die<br />

Wahlbehörde kommt am Wahltag zu Ihnen nach Hause und nimmt die<br />

Stimme entgegen.<br />

Für Rückfragen steht Ihnen die jeweilige Wohnsitzgemeinde zur Verfügung.<br />

Seite 17


Das Christkind kommt ...<br />

Klein-Heilbrunn-Kirche<br />

Donnerstag,<br />

22. Dezember<br />

Wortgottesdienst um 17.00 Uhr,<br />

anschließend kommt das Christkind<br />

und verteilt Geschenke an alle<br />

Kinder. Wunschzettel können bis 20.<br />

Dezember beim Einkaufszentrum<br />

Reisinger in Passail abgegeben werden.<br />

Empfang des<br />

Mariazellerlichts<br />

am Sonntag, den 11. Dezember um<br />

17.00 Uhr bei der Marktplatzkrippe durch<br />

das RTT Team Passail mit feierlicher<br />

Umrahmung.<br />

Friedenslicht aus Bethlehem<br />

Freitag, 23. Dezember<br />

Das Friedenslicht kann heuer bei der<br />

Rot-Kreuz-Ortsstelle Passail in der Zeit<br />

von 9.00 bis 14.00 Uhr und im Rüsthaus<br />

Neudorf ab 14.00 Uhr geholt werden.<br />

Krippenausstellung am Birglhof<br />

Über 400 Krippen aus aller Welt hat der pensionierte<br />

Passailer Distriktsarzt Dr. Bernd Mayer mittlerweile in<br />

seiner Sammlung. Jedes Jahr zur Weihnachtszeit stellt<br />

er eine Auswahl von ca. 75 Exponaten in einer Ausstellung<br />

zur Schau. So kann man sich auch zur heurigen Adventzeit<br />

wieder auf einige ganz besondere und einzigartige<br />

Exemplare freuen. Da sind neben imposanten alpenländischen<br />

Holzkrippen auch filigrane Figuren aus Ton, aber<br />

auch Krippen aus Glas und Metall zu sehen.<br />

Die Krippenausstellung am Birglhof in Auen 13 bei Passail<br />

mit ihren verschiedenartigen Exponaten hat mittlerweile<br />

einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht. Sogar<br />

mit Bussen kommen die Besucher zur stimmungsvollen<br />

Krippenschau angereist.<br />

Öffnungszeiten: 9. – 11. Dezember, 16. – 18. Dezember<br />

Freitags 15.00 – 18.00 Uhr, Samstag und Sonntag jeweils<br />

von 9.00 – 18.00 Uhr<br />

Sollte es zu diesen Zeiten nicht möglich sein, kann man<br />

unter 0664/2565233 bis 5. Jänner 2017 gerne einen zusätzlichen<br />

Termin vereinbaren. Auch für Vereinsausflüge<br />

ist diese Ausstellung ein ganz besonders lohnendes Ziel.<br />

Anmeldungen bitte unter oben angeführter Nummer.<br />

Der Eintritt ist frei, jedoch wird um eine freiwillige Spende<br />

für caritative Zwecke gebeten.<br />

Seite 18


Guldani Oktoberstundn<br />

herbstliches Chorkonzert des<br />

Singkreises Breitenau<br />

Aus der Überfülle des herbstlichen Blumen-<br />

und Farbenangebotes schuf die<br />

Sängerin Monika Grabenbauer ein überaus<br />

geschmackvolles Bühnenbild für das<br />

diesjährige Chorkonzert, das der Singkreis<br />

Breitenau unter das Motto „Guldani<br />

Oktoberstundn“ stellte.<br />

Mit einen flotten „Grüaß eich Gott“ von<br />

Gretl Komposch begleitete Chorleiter<br />

Christian Stary das Publikum durch einen<br />

bunten Volksliedreigen des ersten<br />

Teiles, den Elfriede Höfer als fundierte<br />

Programmbegleiterin mit einem humorigen<br />

Unterton stilvoll umrahmte. Die<br />

Musikgruppe „Rosenholz“ zog aus der<br />

Vielfalt ihres instrumentalen Könnens<br />

alle musikalischen Register. Im zweiten<br />

Programmteil nahmen Chorleiter Stary<br />

und seine Sänger die Zuhörer auf eine<br />

musikalische Weltreise mit, brachten<br />

Schmankerln aus Musical und Evergreens<br />

und ernteten damit auch bei den<br />

Ehrengästen, an der Spitze Pfarrer Robert<br />

Schneeflock, Bürgermeister Alexander<br />

Lehofer, ÖASB Ehrenvorsitzender Erich<br />

Drosg und ÖASB Landesvorsitzender Hannes<br />

Moscher, viel Beifall.<br />

Ernst Grabmaier<br />

PASSAIL - BREITENAU/H.<br />

Erfolgreiche Weiterbildung<br />

Clemens Stanzer, Kundenberater in der Raiffeisenbank<br />

Passail, hat die Fachausbildung zum Firmenkundenbetreuer<br />

am Raiffeisencampus in Wien mit sehr gutem<br />

Erfolg abgeschlossen.<br />

Mit diesem dreimonatigen Firmenkunden-Colleg mit<br />

den Schwerpunkten Finanzmärkte, Gesamtbankverständnis<br />

und Unternehmensfinanzierung hat Clemens<br />

Stanzer einen weiteren Schritt in der raiffeiseninternen<br />

Ausbildung gesetzt.<br />

Foto Andrea<br />

Neue Mitarbeiterin bei RSB STeuerberatung<br />

Frau Mag. Magdalena Kautzky ist seit Mai <strong>2016</strong> bei<br />

der RSB Steuerberatung tätig. Sie hat im Jahr 2014<br />

ihr Studium der Rechtswissenschaften an der KF-<br />

Universität Graz abgeschlossen, anschließend ihre<br />

Gerichtspraxis im Gerichtssprengel des OLG-Graz<br />

sowie den Lehrgang für Rechnungswesen an der Universität<br />

Graz absolviert. Im Juni <strong>2016</strong> schloss sie den<br />

Diplomlehrgang für Personalverrechnung am Wifi-<br />

Graz ab. Berufserfahrungen sammelte sie im Rahmen<br />

von diversen studienbegleitenden Praktika sowie als<br />

Berufsanwärterin in einer Steuerberatungskanzlei in<br />

Graz.<br />

Frau Mag. Kautzky arbeitet in der RSB-Steuerberatung derzeit für die steuerliche<br />

Beratung und Erstellung von Einnahmen-Ausgabenrechnern, laufenden Buchhaltungsaufgaben<br />

sowie in der laufenden Personalverrechnung.<br />

Seite 19


BREITENAU/H.<br />

Foto: Obersteirer<br />

110 Jahre autohaus Wiltschnigg<br />

familienbetrieb in fünfter Generation<br />

Gruppenbild mit drei<br />

Generationen: Das Team<br />

vom Autohaus Wiltschnigg<br />

feiert heuer das<br />

110-jährige Bestehen<br />

Das Autohaus Wiltschnigg feiert<br />

heuer sein 110-jähriges Bestehen als<br />

erfolgreiches Traditionsunternehmen.<br />

Die Geschichte des Breitenauer Autohauses<br />

Wiltschnigg reicht zurück bis ins Jahr<br />

1906, als Georg Wiltschnigg hier eine<br />

Hufschmiede eröffnete. Seine Haupttätigkeit<br />

war das Beschlagen der Pferde,<br />

die für die Magnesit- und Forsttransporte<br />

ins Tal gebraucht wurden. 1949 übernahm<br />

Sohn Heinrich den Betrieb, auch er war<br />

noch als Huf- und Wagenschmied tätig.<br />

Nach dem verheerenden Hochwasser<br />

im Jahr 1958, welches das Firmenareal<br />

schwer beschädigte, machte sich der<br />

Hufschmied und Landmaschinenbauer<br />

Hermann Wiltschnigg in dritter Generation<br />

an den Wiederaufbau des Betriebes<br />

an seinem heutigen Standort. Die Zeichen<br />

der beginnenden Motorisierung richtig<br />

erkennend erweiterte er das Leistungsangebot<br />

um die Reparatur von Mopeds,<br />

Motorrädern und Landmaschinen sowie<br />

einen Eisenwarenhandel. 1961 wurde das<br />

Gewerbe des Kleinhandels mit Kraftfahrzeugen<br />

samt Zubehör angemeldet. 1989<br />

schließlich übernahm Hermann Wiltschnigg<br />

jun. den mittlerweile bestens<br />

etablierten Betrieb von seinem Vater. Nur<br />

ein Jahr später wurde eine Fahrzeug-Ausstellungshalle<br />

errichtet, mit deren Hilfe<br />

das Dienstleistungsangebot rund um den<br />

Kraftfahrzeug- und Landmaschinenhan-<br />

del wesentlich erweitert werden konnte.<br />

Parallel dazu wurden auch die Werkstätten<br />

der Zeit angepasst.<br />

Heute beschäftigt das Unternehmen ein<br />

ausgesuchtes Team von bestens ausgebildeten<br />

Mitarbeitern, mit Wolfgang<br />

Wiltschnigg ist auch die fünfte Generation<br />

im Familienbetrieb tätig. Trotz aller<br />

Nostalgie beim Rückblick auf die mittlerweile<br />

110-jährige Geschichte des Unternehmens<br />

hört man im Hause Wiltschnigg<br />

aber nicht auf, an die Zukunft zu denken.<br />

So wurde nach dem erfolgreichen Umbau<br />

der Büro- und Verkaufsräumlichkeiten im<br />

Vorjahr nun auch der Werkstättenbereich<br />

umfassend erneuert und modernisiert.<br />

Bei Ihrem Subaru Partner:<br />

Wiltschnigg<br />

Breitenauerstr. 30, 8614 Breitenau | Tel. 03866/2217<br />

E-Mail:subaru@wiltschnigg.at | Web:www.wiltschnigg.at<br />

Seite 20


Fesch<br />

Beinand´<br />

Auch diesmal stand sprühender hintergründiger Humor<br />

im Mittelpunkt einer Aufführung des Theater- und<br />

Kulturvereins Breitenau: mit dem Stück „Brave Sünder“<br />

eroberten die 9 Laiendarsteller die Herzen der zahlreich<br />

erschienenen Luststückfreunde im Breitenauer Barbarasaal.<br />

Die scheinbare Moral stand zuweilen auf sehr schwachen<br />

Beinen und etliche Verwechslungen und gut gemeinte<br />

Ratschläge sorgten für zusätzliche Heiterkeit. Brillant<br />

Martin Bodlos als gestrenger Ökonomierat Kuckmayer,<br />

Peter Posch als gefinkelter Blasius Zacherl und Martin<br />

Pretterhofer als Verwalter August Scholz. Gewitzt<br />

Peter Pretterhofer als Kellner Poldi und Rosi Schabelreiter<br />

als Köchin Kathi. Robust Thomas Zirbisegger<br />

als Förster Josef Draxler, edel und elegant Julia<br />

Solodzuk als Fanni und unschuldig Susanne Winkler<br />

als Waisenkind Fifi.<br />

Der Theaterverein Breitenau hat sich mit den Erfolgen<br />

bei den Aufführungen dieses Stückes ein schönes<br />

Geburtstagsgeschenk zum 10-jährigen Jubiläum<br />

beschieden.<br />

Ernst Grabmaier<br />

Pensionistenverband breitenau<br />

feierte 60 Jahre<br />

10 Jahre Theaterverein Breitenau Advent und Weihnachten nahen mit großen Schritten<br />

und damit auch wieder die Zeit mit vielen festlichen<br />

Anlässen.<br />

Festlich<br />

Angezogen<br />

Kleider sind der Inbegriff für Weiblichkeit und vor<br />

allem bei feierlichen Veranstaltungen ein echtes<br />

Muss. Farben wie Bordeaux und Schwarz bestimmen<br />

die Farbwelt. Spitze ist ebenfalls ein großes<br />

Thema, einmal sehr elegant für den Abend oder aber<br />

auch mit Jeansjacke für den Tag. Dazu passende<br />

Accessoires wie ein eleganter Schuh, eine edle<br />

Tasche, Kette und Ohrringe runden den eigenen Stil<br />

ab.<br />

Für Bälle, Weihnachtsfeiern und sonstige festliche<br />

Veranstaltungen liegt der Herr mit Anzug und Krawatte<br />

immer richtig.<br />

Eine große Festgemeinde im Rüsthaussaal St. Jakob<br />

genoss den liebevoll aufbereiteten Rückblick in Bilddokumenten<br />

und Texten von Herwig Dreislampl, der ein<br />

Spiegelbild der vielfältigen Aktivitäten des Pensionistenverbandes<br />

Breitenau ist. Von anfänglich 40 ist die Ortsgruppe<br />

auf beachtliche 250 Mitglieder im Jubiläumsjahr<br />

herangewachsen.<br />

Mathias Kager war der Gründungsobmann, ihm folgten<br />

Rudolf Dreislampl, Silvester Pretterhofer, Siegfried<br />

Wiesenhofer und nunmehr Herbert Harrer, der sich nach<br />

Jahrzehnten erfolgreicher kommunalpolitischer Tätigkeit<br />

mit ganzer Kraft für die ältere Generation einsetzt.<br />

Er und sein aktives Mitarbeiterteam geben die Impulse<br />

für ein breites Angebotsspektrum, das Clubnachmittage,<br />

Damengymnastik, Wandern, Kegeln, Handarbeiten,<br />

Reisen, sowie Beratung und Betreuung umfasst. Darüber<br />

hinaus sind die Breitenauer sowohl bei Kegel-, Asphaltoder<br />

Schibewerben immer für Spitzenplätze gut. Dabei<br />

tut es gut, sich auf die großzügige Unterstützung<br />

durch die Marktgemeinde Breitenau, den Betriebsrat<br />

der RHI und ADEG Stofleth verlassen zu können.<br />

Zur Jubiläumsfeier, bei der auch langjährige Mitglieder<br />

geehrt wurden, gratulierten neben dem<br />

Landesgeschäftsführer Michael Grossmann, dem<br />

stv. Bezirksvorsitzenden Gottfried Grandl auch der<br />

Breitenauer Bürgermeister Alexander Lehofer, Vizebürgermeister<br />

Werner Bojar und RHI-BRV Siegfried<br />

Hofbauer. Alle Festredner würdigten die Leistungen<br />

der Ortsgruppe Breitenau zum Wohle der Pensionisten.<br />

Für 40 Jahre Zugehörigkeit zum PVÖ wurde Gertrude<br />

Lang besonders gewürdigt, auf eine 35-jährige<br />

Zugehörigkeit können Juliane Gilli und Willibald<br />

Winkler verweisen, weitere 23 Mitglieder wurden für<br />

30, 25, 20, 15 und 10 Jahre Mitgliedschaft geehrt.<br />

Ernst Grabmaier<br />

jetzt gesehen bei Reisinger!<br />

Seite 21


GASEN - WEIZ<br />

Unsere<br />

Bienen<br />

Foto WK Weiz<br />

von Karl Kreiner,<br />

Imker im Naturpark Almenland<br />

advent -<br />

zeit der ruhe und stille<br />

Bei den Bienen trifft dies besonders zu.<br />

Sie brauchen jetzt nichts als Ruhe. Für das<br />

Überleben des Winters haben sie eine sehr<br />

sparsame Strategie entwickelt. Sie heizen<br />

nicht den ganzen Bienenstock, sondern nur<br />

sich selbst. Dazu kuscheln sie ganz eng<br />

zusammen und machen eine sogenannte<br />

Wintertraube. Im Zentrum befindet sich die<br />

Königin. Gut behütet und gewärmt. Wenn<br />

den Bienen am äußeren Rand der Wintertraube<br />

kalt wird, tauschen sie die Plätze<br />

mit jenen die sich im Zentrum angewärmt<br />

haben. So ist das ganze System immer<br />

langsam in Bewegung. Sie überleben die<br />

kalte Jahreszeit, indem sie zusammenrücken<br />

und sich gegenseitig wärmen.<br />

Vielleicht sollten wir uns von der Art, wie<br />

die Bienen den Winter überstehen, inspirieren<br />

lassen. Zusammenrücken und Wärme<br />

schenken.<br />

Ich wünsche Ihnen einen Advent mit Zeit<br />

für menschliche Nähe und Herzenswärme.<br />

Karl Kreiner<br />

Imker im Naturpark Almenland<br />

www.imker.at<br />

Stars of Styria <strong>2016</strong><br />

Bildungswilligkeit und Bildungsfähigkeit sind die wichtigsten<br />

Eigenschaften für eine erfolgreiche berufliche Karriere.<br />

Sie sind aber auch jene Eigenschaften, die die österreichische<br />

Wirtschaft braucht, um am Weltmarkt erfolgreich zu<br />

sein. Aus diesem Grund hat die WKO die besten Lehrlings-<br />

Absolventen gemeinsam mit ihren Ausbildungsbetrieben als<br />

„Stars of Styria“ geehrt. In einem feierlichen Rahmen wurden<br />

Lehrlinge, die ihre Lehrabschlussprüfung mit ausgezeichnetem<br />

Erfolg bestanden haben, ihre Lehrbetriebe, die zu diesem<br />

Erfolg beigetragen haben sowie Absolventen von Meisterprüfungen<br />

ausgezeichnet.<br />

Insgesamt haben 88 Lehrlinge, die in Gewerbebetrieben im<br />

Bezirk Weiz ihre Ausbildung gemacht haben, die Lehrabschlussprüfung<br />

in über 30 verschiedenen Lehrberufen mit<br />

ausgezeichnetem Erfolg abgelegt.<br />

Regionalstellenobmann Vinzenz Harrer wünscht sich, dass die<br />

Lehrlinge die vielfältigen Möglichkeiten, die ihnen für die berufliche<br />

Laufbahn offenstehen, nützen und damit nachfolgenden<br />

„Generationen“ Mut machen, eine Lehre zu absolvieren.<br />

„Lehre – Berufsmatura – Studium“, oder „Lehre – Meister –<br />

Unternehmer“ – die Wege für ein erfolgreiches Berufsleben<br />

sind vielfältig, die Basis ist aber meist eine fundierte Lehrausbildung.<br />

Damit unsere Region weiterhin wirtschaftlich so<br />

erfolgreich ist, braucht es Menschen, die bereit sind, in ihre<br />

Ausbildung zu investieren.<br />

Ein „Star of Styria“: Michael Greimel aus Passail - Bäcker<br />

bei Niederl-van Asten e.U. mit Lisa Niederl van Asten und<br />

Karl Gaug.<br />

Welternährungstag in der VS Koglhof<br />

Im Rahmen des Welternährungstages am 14. Oktober<br />

gestalteten Bäuerinnen gemeinsam mit der Bezirkskammer<br />

für Land- und Forstwirtschaft in 21 Volksschulen im Bezirk<br />

Weiz jeweils zwei Schulstunden für die ersten Klassen. Damit<br />

soll auf die Lebensmittelverschwendung und die richtige<br />

Ernährung mit heimischen Produkten aufmerksam gemacht<br />

werden.<br />

Auch in der Volksschule Koglhof waren die Kinder mit großem<br />

Interesse dabei. „Es ist für die Kinder immer spannend,<br />

wenn Profis – die Bäuerinnen selbst – in die Schule kommen<br />

und die Kinder auch gleich Hand anlegen dürfen“, schwärmt<br />

die Koglhofer Volksschuldirektorin Rosa Weingartmann. „So<br />

lernen sie gleich von Anfang an den Bezug zu heimischen Lebensmitteln“.<br />

Aber auch sonst bieten ausgebildete Seminarbäuerinnen<br />

Stars of Styria aus dem Almenland:<br />

Patrick Mairold, Passail, Koch; Nina Maria Hammelhofer,<br />

Passail, Einzelhandelskauffrau; Markus Hollegger, Passail,<br />

Elektromaschinentechniker; Michael Klamler, Passail, Elektromaschinentechniker;<br />

Julia Leahu, Passail, Einzelhandelskauffrau;<br />

Michael Greimel, Passail, Bäcker; Thomas Mandl,<br />

Fladnitz/T., Elektromaschinentechniker; Markus Reisinger,<br />

Fladnitz/T., Einzelhandelskaufmann; Philipp Unterberger,<br />

Passail, Metalltechniker<br />

Workshops für Volksschulen und Neue Mittelschulen an.<br />

Martina Derler aus Koglhof ist so eine fleißige Seminarbäuerin,<br />

die vom Feinschmeckertraining über den Milch- bis hin<br />

zum Schweinelehrpfad für die Kinder die Landwirtschaft in die<br />

Schule holt.<br />

Foto Fischer<br />

Seite 22


LEADER 2014-2020:<br />

ein guter start für Almenland &<br />

Energieregion weiz-gleisdorf<br />

Die Lokale Aktionsgruppe (LAG) „Almenland & Energieregion Weiz-Gleisdorf“ unterstreicht mit beeindruckenden<br />

Zahlen den Start in die LEADER-Periode 2014-2020. Innerhalb von eineinhalb Jahren wurden 27 LEADER-Projekte<br />

mit einem Projektvolumen von rd. 1,5 Millionen Euro und einer Fördersumme von 956.000 Euro anerkannt.<br />

LEADER, ein Förderprogramm der Europäischen<br />

Union, ist eine große Chance<br />

für die lokale Entwicklung im ländlichen<br />

Raum. Bereits zwei Jahre ist es her, dass<br />

sich die beiden Regionen „Almenland“<br />

und „Energieregion Weiz-Gleisdorf“ zu<br />

einer gemeinsamen LEADER-Region zusammengeschlossen<br />

haben. Schon davor<br />

brachten beide viele positive Impulse<br />

in die Region und mit der Fusionierung<br />

konnte dies noch weiter ausgebaut<br />

werden. Durch das Einbringen der individuellen<br />

Stärken und die Kooperation<br />

von Stadt und Land haben sich neue Zukunftsmöglichkeiten<br />

aufgetan.<br />

So konnten in den letzten Jahren viele<br />

gemeinsame Projekte gestartet werden<br />

und in Landwirtschaft, Kultur, Wirtschaft<br />

und Tourismus konnten zahlreiche Impulse<br />

für die Region gesetzt werden.<br />

Christoph Stark als Sprecher der Region<br />

sowie die Obmänner Erwin Gruber und<br />

Erwin Eggenreich zeigen sich erfreut<br />

über den Erfolg, wurden doch in den letzten<br />

18 Monaten 27 Projekte mit einem<br />

Gesamtvolumen von rund 1,5 Millionen Euro<br />

anerkannt. Ohne LEADER-Mittel wäre diese<br />

Entwicklung nicht möglich.<br />

Bereits 21 der eingereichten Projekte befinden<br />

sich in der Umsetzungsphase. Darunter die<br />

„Regionalen Kostbarkeiten“, die es sich zum<br />

Ziel gesetzt haben, nachhaltig produzierte Lebens-<br />

und Genussmittel von Produzenten aus<br />

der Almenland & Energieregion Weiz-Gleisdorf<br />

zusammenzuschließen und regional zu vermarkten.<br />

Mit der „Lehrlingsinitiative 2020“<br />

soll der Stellenwert der Lehre und der Facharbeit<br />

für junge Menschen gesteigert werden.<br />

In Summe umfasst dieses Projekt über 60<br />

Einzelaktionen, wie etwa den „jobday“ sowie<br />

Infoabende an Schulen, mit der die Bedeutung<br />

der betrieblichen Lehrlingsausbildung auch in<br />

Zukunft in der gesamten Region unterstrichen<br />

werden soll.<br />

Da die maximale Fördersumme von 3 Millionen<br />

Euro für LEADER-Projekte noch nicht ausgeschöpft<br />

ist, sind weitere Projektideen herzlich<br />

willkommen.<br />

Nähere Informationen finden sich unter<br />

www.almenland-energieregion.at.<br />

Almerlebnispark Teichalm - das Bewegungserlebnis<br />

Ein großes Projekt das mit Hilfe von<br />

Leader umgesetzt werden kann ist der<br />

Almerlebnispark auf der Teichalm. Er besteht<br />

aus einer Waldseilgartenanlage mit<br />

fünf Parcours und 50 Übungen in unterschiedlichen<br />

Schwierigkeitsstufen. Der<br />

Park umfasst eine Fläche von 3 Hektar,<br />

der höchste Punkt befindet sich 13 Meter<br />

über der Erde. Ein Highlight ist der Flyingfox-Parcour.<br />

Perfekt für die Kleineren:<br />

Der Waldbewegungs- und Erlebnisgarten,<br />

ein Motorikpark im Wald mit speziell entwickelten<br />

Bewegungselementen für kleinere<br />

Kinder. Hier gibt es außerdem Stationen,<br />

an denen man den Wald als Lebensraum und<br />

seine Tiere näher kennenlernen kann. Frei<br />

nach dem Motto „Erleben und Lernen im Lebensraum<br />

Wald“. In Planung ist weiter ein<br />

Teambuilding-Parcour für Seminargäste.<br />

Für die Planung und die Ausführung des Waldbewegungs-<br />

und Erlebnisgartens sowie des<br />

Motorikparks für die Kleinen ist die Firma<br />

Almholz zuständig, für den Waldseilgarten die<br />

Firma Alpland. Eröffnet wird im Frühling 2017.<br />

Mehr Informationen erhalten Sie unter<br />

www.almpark.at.<br />

Seite 23


ST. KATHREIN/OFF.<br />

Wohnbauoffensive in St. Kathrein/Off.<br />

Die Bereitstellung von leistbaren Wohnraum ist besonders in<br />

ländlichen Regionen von großer Bedeutung, um der Abwanderung effektiv<br />

entgegen zu wirken.<br />

Gut Ding braucht Weile, so auch die Errichtung von 6<br />

geförderten Wohnungen in St. Kathrein/Off. durch die<br />

Wohnbaugenossenschaft Ennstal.<br />

Bereits vor vielen Jahren wurde ein Grundstück am<br />

Ortsende von St. Kathrein/Off. von der Gemeinde angekauft.<br />

Mittlerweile wurden auf diesem Areal einige Einfamilienhäuser<br />

errichtet, nun erfolgte der Spatenstich<br />

für den Bau einer Wohnhausanlage. 6 Mietwohnungen,<br />

alle mit optimaler Raumaufteilung in den Größen von 46<br />

bis 71 m 2 mit sonnigem Balkon oder Terrasse bzw. Gartenanteil<br />

mit herrlichem Blick ins Almenland, ruhig und<br />

doch zentrumsnah, werden errichtet. Allen Wohnungen<br />

ist zudem ein überdachter Autoabstellplatz zugeordnet<br />

und Besucherparkplätze stehen ebenfalls zur Verfügung.<br />

Bei diesem Bauvorhaben wird auf ökologische Bauweise<br />

und Energieeffizienz gesetzt. Für die nachhaltige Beheizung<br />

wird Bio-Nahwärme eingesetzt. Die Fertigstellung<br />

der Wohnanlage ist für Herbst 2017 eingeplant.<br />

Botschafterinnen der steirischen Gastlichkeit:<br />

Verleihung der Goldenen Wirtinnenrose<br />

Rund 50 steirische Wirtinnen wurden mit der Goldenen<br />

Wirtinnenrose ausgezeichnet. Unter ihnen ist auch Heidi Eder vom<br />

Wohlfühlhotel Eder in St. Kathrein/Off.<br />

Aus allen steirischen Regionen sind die rund 50 Preisträgerinnen<br />

nach Bad Radkersburg angereist, um ihre verdienstvolle<br />

Auszeichnung entgegenzunehmen. Gewürdigt<br />

wurden Wirtinnen, die bereits auf eine lange Karriere im<br />

steirischen Gastgewerbe zurückblicken und besondere<br />

Verdienste für die steirische Gastlichkeit erworben<br />

haben. Sie wurden aus allen Bezirken beziehungsweise<br />

Regionen der Steiermark nominiert.<br />

Foto Fischer<br />

Auch Heidi Eder vom „Wohlfühlhotel Eder“ in St. Kathrein<br />

am Offenegg wurde die Goldene Wirtinnenrose verliehen<br />

und so ihr langjähriger Einsatz und ihr besonderes Engagement<br />

gewürdigt.<br />

„Mit ihrem unermüdlichen Einsatz im Betrieb sind die<br />

steirischen Wirtinnen Botschafterinnen der steirischen<br />

Gastlichkeit. Diesen Dienst für den heimischen Tourismus<br />

möchten wir mit der Wirtinnenrose in den Mittelpunkt<br />

stellen“, so Landesrat Dr. Christian Buchmann.<br />

„Wir bedanken uns aufrichtig bei allen steirischen Wirtinnen,<br />

die mit Leidenschaft und Energie täglich darum<br />

bemüht sind, ihren Gästen ein Lächeln aufs Gesicht zu<br />

zaubern“, lobt Hotellerie-Obmann Johann Spreitzhofer<br />

die verdienstvollen Preisträgerinnen.<br />

Die Verleihung der Goldenen Wirtinnenrose fand heuer<br />

bereits zum 37. Mal statt. In den vergangenen Jahren<br />

wurden insgesamt bereits rund 1.500 steirische Wirtinnen<br />

ausgezeichnet. Bei der Wirtinnenrose selbst handelt<br />

es sich um eine in der Steiermark hergestellte Anstecknadel<br />

aus Gold.<br />

Unter den Preisträgerinnen sind auch Hermine Högl vom<br />

Loretowirt in Gutenberg sowie Anneliese Loidolt vom<br />

Semriacherhof. Wir gratulieren herzlich zu dieser verdienten<br />

Auszeichnung!<br />

20 Jahre Klementifeier<br />

im Kaufhaus/Tschecherl<br />

Pretterhofer<br />

Die schwere und gefahrvolle Arbeit der Holzknechte<br />

führte sehr früh zur Verehrung eines Schutzheiligen.<br />

So ist der heilige Klemens der Schutzpatron<br />

für alle Holzknechte und Forstarbeiter. Ihm zu Ehren<br />

ist der Klementitag ein Feiertag, an dem nicht im<br />

Wald gearbeitet wird und dem heiligen Klemens für<br />

ein unfallfreies Jahr gedankt wird. Alte Bräuche und<br />

übertragene Rituale gehören zum Leben einer Region.<br />

In der Gemeinde St. Kathrein/Off. haben zu früheren<br />

Zeiten oft mehr als 30 Holzknechte bei den Herrschaften<br />

Gudenus/Thannhausen und Mayr Mellnhof<br />

gearbeitet.<br />

Vor 20 Jahren kam von Peter Steinbauer jun. und Michael<br />

Graf, beide im Forst tätig, die Idee, wieder eine<br />

Klementifeier in St. Kathrein einzuführen. Begonnen<br />

hat alles mit einer Hl. Messe zur Danksagung in der<br />

Pfarrkirche und einer kleinen Feier im Tschecherl und<br />

der damalige Bürgermeister Peter Stanzer lud alle zu<br />

einem Fass Bockbier ein.<br />

So wurde dieser Klementitag in St. Kathrein wieder<br />

zur Tradition und heuer konnte am 18. <strong>November</strong> das<br />

20-jährige Jubiläum gefeiert werden. Die heutigen<br />

Organisatoren Hans Baumegger, Robert Pretterhofer<br />

und Manfred Pretterhofer freuten sich wieder über<br />

den zahlreichen Besuch. Nach einer Dankesmesse in<br />

der Pfarrkirche lud Bürgermeister Thomas Derler wieder<br />

zum Bockbier ein. Umrahmt wurde die Veranstaltung<br />

mit einem traditionellen Schätzspiel zum Thema<br />

Wald, einer gemeinsamen Jause und Musik.<br />

Seite 24


Vogelbeer Wandertag<br />

in St. Kathrein/Off.<br />

Trotz Regen am Vorabend, ließen<br />

sich mehrere hundert Wanderer nicht davon<br />

abhalten, am diesjährigen Vogelbeer-<br />

Wandertag in St. Kathrein am Offenegg<br />

teilzunehmen.<br />

Der Vogelbeerwanderweg ist nicht nur für<br />

seinen herrlichen Panoramablick in das<br />

Grazer Becken und das Bergland bekannt,<br />

sondern auch für die kulinarischen Köstlichkeiten<br />

aus dem Almenland.<br />

In zahlreichen Stationen der Tourismusbetriebe<br />

entlang der Strecke wurden<br />

unterschiedliche Gerichte rund um<br />

Almo und die Vogelbeere angeboten.<br />

Ausgangspunkt war der Dorfplatz, wo<br />

nach einer Wanderer-Messe in der<br />

Pfarrkirche und einem anschließenden<br />

Frühschoppen der Startschuss erfolgte.<br />

Für alle Wanderer gab es einen Wanderpass,<br />

entlang der Strecke musste<br />

man verschiedene Stempel sammeln,<br />

womit man dann an einer Schlussverlosung<br />

teilnahm.<br />

Für die zahlreichen Kinder gab es ein<br />

„Vogelbär“-Suchspiel entlang der<br />

Wanderstrecke.<br />

Geprüfte Funker<br />

für die Feuerwehr Gasen<br />

Am 22. Oktober fand in St. Kathrein/H.<br />

der Bewerb um das Funkleistungsabzeichen<br />

in Bronze statt. Bei diesem Bewerb<br />

stellten sich auch 14 Mitglieder der Feuerwehr<br />

Gasen dieser Leistungsprüfung.<br />

Durch eine gute Ausbildung in der Feuerwehr,<br />

welche von der Ortsfunkbeauftragten<br />

OLM d.F. Ebner Maria unter Mitwirkung<br />

des Kommandos ABI Ebner und OBI<br />

Pöllabauer durchgeführt wurde, konnten<br />

alle Teilnehmer der Feuerwehr Gasen diese<br />

Leistungsprüfung positiv absolvieren.<br />

HFM Strassegger Johannes konnte sogar<br />

ex aequo mit FM Egger Patricia von der<br />

Feuerwehr Markt Hartmannsdorf mit dem<br />

Punktemaximum als Tagesbester vom<br />

Platz gehen.<br />

Das Kommando der Freiwilligen Feuerwehr<br />

Gasen gratuliert allen Teilnehmern<br />

zur bestandenen Funkprüfung recht herzlich.<br />

Gasner Dorfkrippe<br />

Die begehbare Krippe mit den lebensgroßen<br />

geschnitzten Figuren aus Zirbenholz<br />

ist beeindruckend für Jung und Alt.<br />

Die Krippe ist im Ortskern von Gasen in<br />

einem Feldkasten untergebracht. Dieser<br />

sogenannte „Pfarrer Troadkasten“ wurde<br />

zwischen 1630 und 1650 erbaut.<br />

Der Gasner Alfred Kopp verwirklichte mit<br />

der Dorfkrippe einen Lebenstraum. Der<br />

gelernte Koch machte das Hobby zum<br />

Beruf. Nach 2500 Arbeitsstunden hat er<br />

das Projekt mit den insgesamt 17 handgeschnitzten<br />

Figuren abgeschlossen.<br />

Auch den „Stoani-Fritz“ kann man als<br />

Krippenfigur bestaunen. Die Krippe ist in<br />

ihrer Art einzigartig und wird jedes Jahr<br />

zur Advent- und Weihnachtszeit von unzähligen<br />

Menschen besucht.<br />

Besichtigungszeiten:<br />

1. Adventsonntag bis 6. Jänner<br />

(täglich von 09:00 bis 19:00 Uhr)<br />

Seite 25


Seite 26


Seite 27


Lukas<br />

Riegerbauer<br />

Passail<br />

Mechatronik -<br />

Elektromaschinentechnik<br />

Firma Siemens<br />

„Elektrotechnik hat<br />

mich schon immer fasziniert.<br />

Nach zwei Jahren HTL wollte ich<br />

endlich direkt mit und an Maschinen<br />

arbeiten. So habe ich mich entschlossen,<br />

eine Lehre bei der Firma Siemens zu<br />

beginnen - und das war genau die richtige<br />

Entscheidung.“<br />

„Die Firma Siemens hat einen sehr<br />

guten Ruf, deshalb habe ich mich<br />

hier beworben. Außerdem ist der<br />

kurze Arbeitsweg sehr angenehm.<br />

Es ist eine sehr gute<br />

Ausbildung mit einem<br />

gutem Arbeitsklima.“<br />

Maximilian Pretterhofer<br />

Weizklamm<br />

Metalltechnik -<br />

Maschinenbautechnik<br />

Firma Siemens<br />

„Nach einem Vortrag in der Poly<br />

Birkfeld habe ich sofort gewusst:<br />

das ist der richtige Beruf für mich.<br />

Außerdem sind die Verkehrsverbindungen<br />

nach Weiz sehr gut.“<br />

Stefan Almer<br />

Naintsch<br />

Mechatronik - Elektromaschinentechnik<br />

Firma Andritz Hydro<br />

Michael Mandl<br />

Passail<br />

Mechatronik -<br />

Elektromaschinentechnik<br />

Firma Siemens<br />

„Mein Vater arbeitet ebenfalls<br />

bei der Firma Siemens<br />

und auch zwei Freunde von mir<br />

machen hier ihre Lehre und<br />

haben mir nur Positives erzählt.<br />

Besonders spannend<br />

finde ich die Arbeit mit<br />

großen Maschinen.“<br />

Neben der praktischen Arbeit gibt<br />

es auch einen theoretischen Unterricht<br />

z.B. in Mathematik und Englisch. Das ist eine<br />

sehr sinnvolle Vorbereitung auf die Berufsschule,<br />

aber auch eine gute Basis, wenn<br />

man später vielleicht auf Auslandseinsatz<br />

ist.“<br />

Metalltechnik -<br />

Maschinenbautechnik<br />

Firma Elin<br />

Andre Hierzer<br />

Steinberg<br />

„Ich habe mir im Vorfeld mehrere<br />

Firmen angeschaut. Bei Siemens<br />

hatte ich aber von Beginn an den<br />

besten Eindruck und ich habe<br />

mich sofort wohl gefühlt.<br />

Fräsen und Drehen liegen<br />

mir besonders.“<br />

Christian V<br />

Kleinsemm<br />

Metalltech<br />

Maschinenba<br />

Firma Siem<br />

Seite 28


„Die Firma Siemens war<br />

für mich die erste Wahl. Gute<br />

Aufstiegsmöglichkeiten, ein<br />

gutes Arbeitsklima - und natürlich<br />

auch der gute Verdienst<br />

haben mir die Entscheidung<br />

leicht gemacht.“<br />

Gabriel Reisinger<br />

Passail<br />

Mechatronik -<br />

Elektromaschinentechnik<br />

Firma Siemens<br />

Starparade <strong>2016</strong><br />

herzlich willkommen!<br />

Interesse, Ehrgeiz und Fokussierung zeichnen die neuen<br />

Lehrlinge im Lehrlingsausbildungszentrum Weiz aus dem<br />

Almenland und Umgebung aus. Voll motiviert sind sie im<br />

September in ihren neuen Lebensabschnitt gestartet.<br />

Das Lehrlingsausbildungszentrum Weiz ist eine Kooperation<br />

der drei Firmen ANDRITZ HYDRO, Siemens und ELIN<br />

Motoren. Jährlich werden rund 30 Jugendliche in vier<br />

Lehrberufen ausgebildet:<br />

1. Mechatronik - Elektromaschinentechnik<br />

2. Metalltechnik - Maschinenbautechnik<br />

3. Metalltechnik - Werkzeugtechnik<br />

4. Metalltechnik - Zerspanungstechnik<br />

Bei Interesse wenden Sie sich<br />

bitte an den Leiter des<br />

Lehrlingsausbildungszentrums:<br />

Ing. Johann Bloder,<br />

03172 / 606-2237<br />

e-mail: johann.bloder@andritz.com<br />

www.deinelehre.at<br />

orraber<br />

ering<br />

nik -<br />

utechnik<br />

ens<br />

Daniel Lang<br />

Naas<br />

Mechatronik -<br />

Elektromaschinentechnik<br />

Firma Andritz Hydro<br />

„Weiter eine Schule zu besuchen<br />

war für mich kein Thema, denn ich<br />

wollte direkt in die Berufswelt einsteigen.<br />

Ab dem 2. Lehrjahr möchte<br />

ich mit der Lehre mit Matura starten<br />

und damit stehen mir in Zukunft alle<br />

Türen offen.“<br />

Metalltechnik -<br />

Maschinenbautechnik<br />

Firma Siemens<br />

Patrick Hofer<br />

Naas<br />

„Ich wollte schon immer<br />

Maschinenbautechniker werden<br />

und mit der Lehre in der Firma Siemens<br />

kann ich meinen Traum erfüllen. Fingerfertigkeit<br />

und Geschicklichkeit sind für<br />

diesen Beruf Voraussetzung -<br />

und das bringe ich mit.“<br />

Lehrlingsausbildungszentrum Weiz<br />

Seite 29


tourismus-staatsmeisterschaften <strong>2016</strong><br />

Gold und Silber für unsere Tourismus-Lehrlinge<br />

Dass die Tourismusbetriebe aus dem Almenland auf sehr hohem Niveau agieren ist hinlänglich bekannt.<br />

Aber auch die Ausbildung der Lehrlinge passt in dieses Schema: Meisterhaft!<br />

Eine Ausbildung in der Tourismusbranche<br />

ist attraktiv und bietet abwechslungsreiche<br />

Beschäftigungsmöglichkeiten sowie<br />

zahlreiche Karriereaussichten. Die heimischen<br />

Tourismusbetriebe bilden seit<br />

Jahren erfolgreich junge Fachkräfte aus.<br />

Das beweist die Zahl jener Lehrlinge, die<br />

ihre Ausbildung mit Auszeichnung abschließen.<br />

Für die Staatsmeisterschaften für Lehrlinge<br />

in Tourismusberufen entsendet<br />

jedes Bundesland je 3 Repräsentanten<br />

aus den Bereichen Koch/Köchin, Restaurantfachmann/frau<br />

sowie Hotel-und<br />

Gastgewerbeassistent/in. Die Vorauswahl<br />

erfolgt in der Regel über die Landesmeisterschaften.<br />

Bei der diesjährigen Staatsmeisterschaft<br />

haben die Teilnehmer aus dem Almenland<br />

hervorragend abgeschnitten und sind mit<br />

Gold und Silber sowie einem Vizestaatsmeistertitel<br />

aus Salzburg heimgekehrt.<br />

Christina Greimel, Restaurantfachfrau<br />

und Hotel- u. Gastgewerbeassistentin<br />

im Vital Hotel Styria in Fladnitz/T. holte<br />

sich Gold und den Vizestaatsmeistertitel.<br />

Gold in der Kategorie Küche gab es für<br />

Daniela Lohr vom Wohlfühlhotel Eder in<br />

St. Kathrein/Off. Georg Brandtner vom<br />

Almwellnesshotel Pierer auf der Teichalm<br />

konnte sich im Bereich Service die<br />

Silbermedaille sichern.<br />

In der Teamwertung belegte die Steiermark<br />

den hervorragenden 2. Platz.<br />

Bei den Juniorenstaatsmeisterschaften<br />

in Tourismusberufen - AustrianSkills<br />

<strong>2016</strong> in Altmünster - überzeugte Monika<br />

Pöllabauer aus Gasen (Landgasthof Willingshofer)<br />

in der Kategorie Restaurant<br />

mit Leistungen auf Weltklasseniveau.<br />

Ein weiterer Meilenstein auf der Erfolgsleiter<br />

der Miss Almenland, denn neben<br />

dem Staatsmeistertitel wurde auch um<br />

Tickets zu den kommenden World- und<br />

EuroSkills - in Abu Dhabi 2017 bzw. in<br />

Budapest 2018 – gekämpft.<br />

Vizestaatsmeisterin Christina Greimel<br />

Gold für Daniela Lohr<br />

Silber für Georg Brandtner<br />

Gold für Monika Pöllabauer<br />

Pizza-Backkurs mit den<br />

Fladnitzer Bäuerinnen<br />

Die Fladnitzer Bäuerinnen luden zum<br />

Pizza-Backkurs mit Bezirksbäuerin Ursula<br />

Reiter in die Backstube Ablasser vlg.<br />

Ossentaler ein.<br />

Ursula, die neue Bezirksbäuerin von Weiz,<br />

selbst gelernte Pizzabäckerin und aufgewachsen<br />

mit der elterlichen Pizzeria in<br />

Ungarn, zeigte ca. 30 interessierten Bäuerinnen<br />

wie die beste Pizza gelingt.<br />

Die vielen Tricks und Tipps haben den einen<br />

oder anderen auch noch so erfahrenen<br />

Pizzabäcker ganz schön überrascht.<br />

Und so wurden am Vormittag unzählige<br />

Pizzen in den verschiedensten Geschmacksrichtungen<br />

produziert und im<br />

Holzbrotbackofen von Petra Ablasser gebacken.<br />

Zum gemeinsamen Essen wurden die Familien<br />

eingeladen, die dann in der Backstube<br />

zusammensaßen und einen gemütlichen<br />

Bauernbund-Nachmittag mit Pizza,<br />

Kaffee und Kuchen genossen.<br />

Seite 30


FLADNITZ/T.<br />

45 Jahre auto Leitner –<br />

30 Jahre Leitnerstüberl<br />

Persönliche, kompetente Betreuung<br />

und damit zufriedene Kunden waren und<br />

sind das Ziel der Firma Leitner in Schrems<br />

bei Fladnitz - und das bereits seit mehreren<br />

Jahrzehnten. So wurden Kunden und<br />

Freunde eingeladen, um gemeinsam mit<br />

der Familie Leitner und dem Team das<br />

45-jährige Bestehen des Autohauses zu<br />

feiern. Nicht zu vergessen: das Leitner-<br />

Stüberl feierte bei diesem Fest seinen 30.<br />

Geburtstag.<br />

Eine langjährige<br />

Erfolgsgeschichte<br />

Begonnen hat alles im Jahr 1971, als<br />

die Eltern Sofie und Johann Leitner eine<br />

Aral-Tankstelle errichtet und einige Jahre<br />

später um einen Zubehör- und Reifenhandel<br />

erweitert haben. 1981 erfolgte<br />

die Betriebsübernahme durch Johann<br />

Leitner und fünf Jahre später wurde ein<br />

großer Verkaufsraum errichtet sowie<br />

die Vertretung von Nissan-Fahrzeugen<br />

übernommen. Gleichzeitig wurde auch<br />

das „Leitnerstüberl“ eröffnet. 1988<br />

wurde die Tankstelle überdacht und auf<br />

Selbstbedienung umgestellt. In den folgenden<br />

15 Jahren erfolgten der Bau des<br />

Wasch- und Pflegezentrums, der Neubau<br />

der Werkstätte sowie die Neugestaltung<br />

des Tankstellen-Shops. 2005<br />

erfolgte schließlich die Neueröffnung<br />

von Nissan Leitner mit Bildung eines<br />

Autoverkaufsbereiches und Komplettierung<br />

der Ausstellungshalle.<br />

Mitte Oktober wurde das Jubiläum mit<br />

einem großen Fest und tollen Aktionen<br />

gefeiert. Bei schönstem Herbstwetter,<br />

mit kulinarischen Genüssen und musikalischer<br />

Umrahmung bedankten sich<br />

Familie Leitner und das Mitarbeiterteam<br />

für die langjährige Treue und Unterstützung<br />

und fühlt sich bestärkt, auch weiterhin<br />

Ihr Partner für „alles, was Auto<br />

und Fahrer brauchen“, zu sein.<br />

Herzliche Gratulation den Gewinnern des Gewinnspiels - Reinhard Knoll 4. Preis, Johann<br />

Mandl 1. Preis, Tino Spitzer 2. Preis, Selina Übelleitner 5. Preis, Eduard Ponsold<br />

3. Preis mit Angela (li) und Johann Leitner (re)<br />

Seite 31


20 Jahre<br />

Psychosoziales<br />

Zentrum Weiz<br />

Das Psychosoziale Zentrum Weiz feierte<br />

am 17. <strong>November</strong> <strong>2016</strong> sein 20-jähriges<br />

Bestehen. Zu diesem Anlass gab es<br />

einen Tag der offenen Tür, bei dem die<br />

Möglichkeit bestand, die Räumlichkeiten<br />

in der Franz-Pichler-Straße 24 zu besichtigen<br />

und das Angebot näher kennen zu<br />

lernen.<br />

Die Psychosoziale Beratungsstelle Weiz<br />

steht allen Bewohnern des Bezirkes Weiz<br />

zur Verfügung. Das Angebot umfasst<br />

Information, Beratung und Therapie für<br />

Einzelpersonen, Paare und Familien in<br />

psychosozialen Krisensituationen, bei<br />

familiären Problemen oder bei einer<br />

psychischen Erkrankung. Die Angebote<br />

sind kostenlos und unterliegen den<br />

Grundsätzen der Freiwilligkeit und des<br />

Datenschutzes.<br />

Kontakt: Psychosoziale Beratungsstelle<br />

Weiz, Franz-Pichler-Straße 24, 8160 Weiz,<br />

Tel. 03172 / 42 5 80, office@pbsweiz.at<br />

Ratschenbauer<br />

Ederer in graz<br />

Der Karmeliterplatz, am Fuße des<br />

Schlossbergs in Graz gelegen, wird auch<br />

heuer in eine vorweihnachtliche Märchenstadt<br />

für Kinder verwandelt.<br />

Der Ratschenbauer Franz Ederer wird wieder<br />

mit seiner 2 m langen Hobelbank anwesend<br />

sein und Holzlametta bzw. Holzlocken<br />

zum Umhängen hobeln. Daraus<br />

wird allerlei weihnachtlicher Schmuck<br />

gemeinsam mit den Kindern und Erwachsenen<br />

gebastelt. Am Stand des<br />

Ratschenbauers kann man auch vielerlei<br />

althergebrachtes Spielzeug bewundern<br />

und ausprobieren. Eine Ausstellung über<br />

kreative Holzerzeugnisse wartet ebenfalls<br />

auf die Besucher.<br />

Anzutreffen ist Franz Ederer jeweils an<br />

den Sonntagen von 27.11. bis 18.12. in<br />

der Zeit von 12 bis 17 Uhr im großen Kinderzelt.<br />

Gemeinderäte<br />

Klausur<br />

der fpö<br />

Am 28. und 29. Oktober fand<br />

die 2. FPÖ Bezirks-Gemeinderäte-<br />

Klausur im Posthotel Thaller in Anger<br />

statt. Mit der Unterstützung von<br />

vielen Funktionären, aber vor allem<br />

gut organisiert vom Bezirksbüro<br />

unter der Führung vom Bezirksparteiobmann<br />

LAbg. Erich Hafner mit<br />

Nicol und Kerstin, wurde an diesen<br />

zwei spannenden, arbeitsreichen und<br />

lustigen Tagen der Zusammenhalt<br />

gestärkt und viel Neues gelernt.<br />

Am ersten Tag der Klausur wurde das<br />

Seminar „Gemeindeordnung und Prüfungsausschuss“<br />

von BR VM Peter Samt<br />

abgehalten. Nach einem Kurzbericht von<br />

LPO-Stellv. NR-Abg. Josef A. Riemer<br />

ließ man den ersten Klausurtag bei einer<br />

Weinverkostung gemütlich ausklingen.<br />

Am zweiten Tag wurden die Teilnehmer<br />

von NR-Abg. GR Josef A. Riemer beim<br />

Seminar „FPÖ Motivationskriterien“ bestens<br />

für die bevorstehende Wiederholung<br />

der Stichwahl zum Bundespräsidenten<br />

motiviert. Zum Abschluss wanderten die<br />

FPÖ Funktionäre noch gemeinsam zur<br />

Märchenwald-Mühle in Fresen, wo man<br />

diese Klausur erfolgreich beendete.<br />

Landestag der Kommunalpolitischen Vereinigung<br />

Am 15. Oktober war das Forum<br />

Kloster in Gleisdorf Treffpunkt von<br />

rund 200 ÖVP-Kommunalpolitikern<br />

aus der ganzen Steiermark. Das Thema<br />

dieser Veranstaltung war die Entwicklung<br />

des ländlichen Raums und<br />

die Herausforderungen, vor denen die<br />

Gemeinden stehen.<br />

Konkret wurden folgende Themenbereiche<br />

aufgegriffen: Kinderbetreuung<br />

und Familie, Regionalentwicklung<br />

und Infrastruktur, Wirtschafts- und<br />

Tourismusstrategie 2025, Gesundheit,<br />

Pflege, Soziales sowie Raumordnung<br />

und Wohnbau.<br />

In fünf Arbeitsgruppen diskutierten<br />

die Kommunalpolitiker mit Experten<br />

und Verantwortlichen aus der Landespolitik<br />

Problemstellungen und<br />

Lösungsansätze in den einzelnen<br />

Bereichen. Hier konnten die Bürgermeister<br />

und Gemeinderäte konkrete<br />

Anliegen vorbringen, mit denen sie in<br />

ihren Gemeinden konfrontiert sind. Im<br />

Bereich Kinderbetreuung und Familie<br />

z.B. wurde auf einige bürokratische<br />

Missstände hingewiesen, wie auf die<br />

Tatsache, dass Kindergartenbusse keine<br />

Schüler mitnehmen dürfen und umgekehrt,<br />

oder dass Schulsprengel und Gemeindegebiete<br />

nicht identisch sind.<br />

Nach der Präsentation der Ergebnisse<br />

der einzelnen Arbeitsgruppen ergriff LH<br />

Schützenhöfer das Wort, in seiner Rede<br />

spannte er den Bogen von der allgemeinen<br />

politischen Lage bis zu aktuellen<br />

Themen. Zur Stärkung des ländlichen<br />

Raums sei ein gut funktionierender und<br />

moderner Föderalismus eine Chance für<br />

ein bürgernahes Europa, weiters sei eine<br />

Kompetenzentflechtung zwischen Bund<br />

und Ländern wichtig. Er bekräftigte auch<br />

die Forderung der Steiermark nach mehr<br />

Gerechtigkeit beim Finanzausgleich.<br />

Elisabeth Faustmann<br />

Seite 32


Trödlerladen Weiz<br />

unterstützt Altenheim<br />

WEIZ<br />

Ein gelungenes<br />

Familienherbstfest<br />

Eine traditionsreiche Veranstaltung<br />

mit einem neuen Konzept zu versehen<br />

ist immer mit einem gewissen Nervenkitzel<br />

für die Veranstalter verbunden.<br />

Beim Bezirksherbstfest der ÖVP ist diese<br />

Übung eindeutig gelungen. Über 700<br />

Gäste fanden sich in der Ilztalhütte ein,<br />

um gemeinsam einige schöne Stunden<br />

zu verbringen. „Es ist schön, dass unser<br />

Familienherbstfest so gut ankommt,“<br />

freute sich Organisator Bezirksgeschäftsführer<br />

David Tuttner. Nach Grußworten<br />

von ÖVP Bezirksparteiobmann Andreas<br />

Kinsky, dem Ilztaler Bürgermeister Andreas<br />

Nagl und ÖVP Clubobmann Reinhold<br />

Lopatka unterhielten beim Radio Steiermark<br />

Frühschoppen die „Die Ilztaler“, der<br />

Kulmlandchor, die Marktmusikkapelle<br />

Pischelsdorf und Styria Consort nicht<br />

nur die Besucher vor Ort, sondern<br />

dank Live-Übertragung Zuhörer in der<br />

ganzen Steiermark. Kinderschminken,<br />

basteln und auf einer der Hüpfburgen<br />

toben stand währenddessen für die<br />

jüngeren Besucher auf dem Programm.<br />

Bei der anschließenden Verlosung,<br />

durch die Bezirksparteiobmann Andreas<br />

Kinsky führte, zogen die kleinen<br />

Glücksengerln 42 glückliche Gewinner,<br />

die über den ganzen Bezirk verteilt waren.<br />

Der Hauptpreis, ein Hyundai i20<br />

Go!, ging nach Anger an die 11-jährige<br />

Lilith Scheidl. Anfang <strong>November</strong> erfolgte<br />

die Übergabe an die glückliche<br />

Gewinnerin im Autohaus Pichler in<br />

Weiz.<br />

Das sozialökologische Projekt „Trödlerladen“<br />

vom Verein Leib & Söl ist eine<br />

Einrichtung zur Förderung von Menschen<br />

mit Behinderung in Weiz. Im Laden kann<br />

man aus einer großen Vielfalt von Gebrauchtwaren<br />

auswählen und auch unterschiedlichste<br />

funktionstüchtige, aber<br />

nicht mehr benötigte Alltagsgegenstände<br />

abgeben.<br />

Im Laufe der Jahre haben sich daher viele<br />

Gebrauchtwaren angesammelt.<br />

Heilbehelfe wie Rollstühle, Gehhilfen,<br />

Inkontinenzprodukte, etc. wurden nun<br />

vom Trödlerladen an ein Altenheim in<br />

der Stadt Bacau im Nordosten Rumäniens<br />

gespendet. Das Seniorenheim wurde<br />

durch einen Brand zerstört und konnte<br />

vom Trödlerladen durch diese Sachspenden<br />

unterstützt werden.<br />

Frau Friedrich vom Ella Kleiderladen und<br />

Herr Walter Schönberger organisierten<br />

die Finanzierung und den Transport.<br />

Vom Maturaprojekt zum highlight<br />

Steirische Adventstub’n<br />

In wenigen Tagen ist es soweit: Die<br />

urige Steirische Adventstub’n findet am<br />

4. Dezember im Weizer Kunsthaus statt.<br />

Unter dem Motto „Da, wo Volksmusik<br />

zuhause ist“ organisieren das legendäre<br />

Wildbach Trio und der Weizer Kevin Lagler<br />

zum zweiten Mal ihr gemeinsames steirisches<br />

Adventkonzert – diesmal, aufgrund<br />

der großen Nachfrage, im Frank-Stronach-Saal.<br />

„Es ist sehr schön mit anzusehen, dass<br />

ein Konzert so gut bei den Leuten ankommt“,<br />

betont Mitveranstalter Kevin<br />

Lagler, der sich noch gut an sein erstes<br />

Konzert erinnern kann. „Mit meiner Maturaprojektgruppe<br />

der HAK Weiz haben<br />

Foto: Infoto<br />

wir 2014 zum ersten Mal ein Konzert organisiert<br />

– die beiden Jahre darauf haben<br />

das Wildbach Trio, welches auch schon<br />

beim ersten Mal als Highlight des Abends<br />

dabei war, und ich beschlossen, weiterhin<br />

jährlich ein Adventkonzert zu organisieren,<br />

noch uriger und traditioneller – das<br />

war die Geburtsstunde der Steirischen<br />

Adventstub’n, die sich in Weiz super als<br />

Konzertereignis etabliert hat.“ Und der<br />

Erfolg gibt ihm Recht - ist doch das diesjährige<br />

Konzert bereits ausverkauft.<br />

Am Sonntagnachmittag ab 16 Uhr werden<br />

der Bleiberger Viergesang, das Altsteirer-<br />

Trio Lemmerer und der Kinderchor Weiz<br />

unter der Leitung von Johannes Steinwender<br />

wunderbare Lieder präsentieren.<br />

Als Highlight tritt das Wildbach Trio auf<br />

und wird die Besucher mit echter traditioneller<br />

Volksmusik und besinnlichen<br />

Stücken begeistern. Sepp Loibner vom<br />

ORF-Radio-Steiermark führt durch das<br />

Programm. Infos zum Konzert: Weizer<br />

Kulturbüro und auf der Homepage<br />

www.wildbach-trio.at.<br />

Seite 33


PERNEGG - HEILBRUNN<br />

chorverbandsregion weiz<br />

Mit Schwung ins neue Chorjahr<br />

Mit Unterstützung des Chorverbandes<br />

Steiermark veranstaltete die Chorregion<br />

Weiz, auf Anregung von Doris Bratl,<br />

im neuen Musikerheim Heilbrunn einen<br />

Workshop zum Thema „Chorklang“.<br />

Mag. Miriam Ahrer gestaltete einen abwechslungsreichen,<br />

interessanten und<br />

amüsanten Seminarnachmittag, der alle<br />

teilnehmenden Sängerinnen und Sänger<br />

gleichermaßen begeisterte.<br />

Die Heilbrunner Kirche bot außerdem<br />

eine gute Gelegenheit, das „ausgefeilte“<br />

Liedgut in einem passenden Raum erklingen<br />

zu lassen.<br />

Beim gemütlichen Ausklang des Abends<br />

im Dorfwirt Bratl wurde vom neuen jungen<br />

Vorstand der Chorverbandsregion<br />

Weiz beschlossen, dass es weitere Veranstaltungen<br />

dieser Art auf jeden Fall<br />

geben wird.<br />

Adventveranstaltungen in pernegg<br />

Gang durch den Pernegger<br />

Adventkalender<br />

Donnerstag, 1.12. bis Samstag,<br />

31.12.<strong>2016</strong><br />

Im Ortsteil Kirchdorf werden 24 Advent-<br />

Fenster liebevoll geschmückt. Beim Kriegerdenkmal<br />

stellt der Kameradschaftsbund<br />

gemeinsam mit dem Steirerbusserl<br />

wieder die lebensgroße Krippe auf. Der<br />

Adventkalender erstreckt sich vom Steirerbusserl<br />

entlang der Ortsdurchfahrt<br />

Kirchdorf.<br />

Christkindlmarkt<br />

Samstag, 10.12.<strong>2016</strong> , 14.00 Uhr<br />

In Kirchdorf beim Kriegerdenkmal findet<br />

auch heuer wieder der Christkindlmarkt<br />

mit musikalischer Umrahmung statt.<br />

Mitwirkende: Frauen-Power-Walking-<br />

Club, Österreichischer Kameradschaftsbund,<br />

SPÖ-Frauen, Kath. Jungschar,<br />

Bauern, Kornthaler Karl, Griesenhofer<br />

Roswitha, Völker Evelyn, Stark Bianca,<br />

Voitech Andrea, Stoiser-Retl Ingrid,<br />

Wruss Marianne.<br />

Singtag in Heilbrunn<br />

Die Chorverbandsregion Weiz veranstaltete<br />

Anfang <strong>November</strong> einen gut besuchten<br />

Singtag im Probesaal des Musikvereins<br />

Heilbrunn.<br />

Vertreter von insgesamt 12 verschiedenen<br />

Chören folgten der Einladung von<br />

Regionsobfrau Karin Votter und nahmen<br />

an der Veranstaltung mit großer Begeisterung<br />

teil. Mag. Miriam Ahrer, Landeschorleiter-Stellvertreterin,<br />

erarbeitete<br />

Liedmaterial aus den verschiedensten<br />

Stilrichtungen. Mit ihrem frischen und<br />

humorvollen Wesen verstand sie es<br />

perfekt, Alt und Jung gleichermaßen<br />

zu begeistern. Abgerundet wurde das<br />

musikalische Programm von zwei hervorragenden<br />

Stimmbildnerinnen, die so<br />

manchen Tipp parat hatten.<br />

Stärken konnten sich die Sängerinnen<br />

und Sänger beim Mittagessen im Dorfwirt<br />

Bratl, wo auch der Abend noch gemütlich<br />

ausgeklungen ist.<br />

Seite 34


gault millau<br />

auszeichnung<br />

für naturparkhotel<br />

bauernhofer<br />

Als einziges Hotel in der Steiermark ausgezeichnet für höchste Teekultur und<br />

puren Genuss: Das Naturparkhotel Bauernhofer freut sich über die Verleihung des<br />

Goldenen Teeblatts von Gault Millau und Teekanne.<br />

V.l.n.r.: Martina Hohenlohe (Herausgeberin<br />

Gault Millau), Simon und Bianca<br />

Bauernhofer (Naturparkhotel Bauernhofer),<br />

Hugo Bichler (Vertriebsleiter<br />

Teekanne), Karl Hohenlohe (Herausgeber<br />

Gault Millau)<br />

HEILBRUNN - BRANDLUCKEN<br />

Landesweit werden von den unabhängigen<br />

Testern des Gault Millau jährlich die<br />

Besten der Besten prämiert: Die Vielfalt<br />

und Qualität des Teeangebotes, die kompetente<br />

Beratung und der perfekt zubereitete<br />

und servierte Tee im Naturparkhotel<br />

Bauernhofer überzeugten die Kritiker.<br />

Als einziges Hotel in der Steiermark wurde<br />

die Familie Bauernhofer für die ausgezeichnete<br />

Teekultur ihn ihrem Hause<br />

mit dem „Goldenen Teeblatt“ geehrt.<br />

Ganz nach dem Motto „Purer Genuss im<br />

Almenland“ können sich die Hotel- und<br />

Tagesgäste von den vielfältigen Geschmackserlebnissen<br />

sowie der erfrischenden<br />

oder beruhigenden Wirkung<br />

des kalorienfreien Wohlfühlgetränks<br />

gerade jetzt in der kalten Jahreszeit<br />

überzeugen.<br />

„Besonders unsere Wander- und Well-<br />

nessgäste im Wald und Wies‘n<br />

Spa genießen die Vielfalt und<br />

Qualität unserer Teemischungen<br />

und erleben so die pure Erholung<br />

in unserem Haus noch intensiver“,<br />

sagt Simon Bauernhofer,<br />

Inhaber und Geschäftsführer vom<br />

Naturparkhotel Bauernhofer.<br />

Wir gratulieren sehr herzlich zu<br />

dieser Auszeichnung!<br />

Fotos: © Rudi Froese<br />

Klavierkunst und<br />

Uraufführung in Heilbrunn<br />

Am 22. Oktober fand in der Festhalle<br />

wieder das traditionelle Herbstkonzert<br />

des Musikvereins Heilbrunn statt, das<br />

auch diesmal mit einigen besonderen<br />

Highlights aufzeigen konnte. Nach dem<br />

Eröffnungsstück war der erste Höhepunkt<br />

das „Warschauer Konzert“. Dieses Solostück<br />

für Klavier meisterte Christoph<br />

Bratl mit Bravour und konnte so sein großes<br />

Talent und Können auf dem Tasteninstrument<br />

unter Beweis stellen.<br />

Mit südamerikanischen Tönen aus dem<br />

Stück „Danzón No. 2“ wurde die Pause<br />

eingeläutet. In der zweiten Halbzeit<br />

stand ein weiterer Höhepunkt auf dem<br />

Programm. Anlässlich des 10. Konzertes<br />

des MV-Heilbrunn unter der Leitung von<br />

Kpm. Josef Bratl komponierte der Steirer<br />

Reinhard Summerer eigens das Stück<br />

„Pro Decimo“ (zum Zehnten). Dieses Werk<br />

beschreibt klangvoll die Familie des Kapellmeisters<br />

und den Ort Heilbrunn.<br />

Zu guter Letzt wurde mit „West Side<br />

Story“ und der Polka „Auf Wiedersehn“<br />

für eine unterhaltsame Abwechslung gesorgt.<br />

Fotos und weitere Informationen<br />

finden Sie auf www.musikverein-heilbrunn.at.<br />

Der Musikverein Heilbrunn freut<br />

sich auf ein Wiedersehen und -hören im<br />

Oktober 2017!<br />

Seite 35


Betreutes Wohnen<br />

in Gutenberg<br />

Noch 4 Wohnungen frei!<br />

Die Wohnungen zeichnen sich durch optimale<br />

Raumaufteilung und ökologische<br />

Bauweise aus.<br />

Jede Wohnung verfügt über einen Balkon<br />

oder eine Terrasse sowie einen überdachten<br />

Autoabstellplatz und einen Kellerabstellraum.<br />

Die Wohnungen sind barrierefrei<br />

mit einem Lift erreichbar.<br />

Die Wohnanlage liegt direkt im Ortszentrum<br />

von Gutenberg, alle wichtigen Einrichtungen<br />

wie Nahversorger, Bank, Arzt,<br />

Gemeindeamt und Bücherei sind in unmittelbarer<br />

Nähe.<br />

Die Gemeinde Gutenberg-Stenzengreith ist seit der Zusammenlegung zu einer<br />

„Großgemeinde“ mit rund 1750 Einwohnern zusammengeschmolzen. Das 27,8 km 2<br />

umfassende Gemeindegebiet mit seinen 5 Katastralgemeinden Garrach, Kleinsemmering,<br />

Plenzengreith, Stenzengreith und Stockheim erstreckt sich nunmehr von der<br />

Raabklamm bis hin zum Grazer Hausberg, dem Schöckl.<br />

Die Wohnungen weisen eine Größe von<br />

ca. 45 - 65 m 2 auf.<br />

Freie Wohnungen:<br />

Erdgeschoß: 50,69 m²<br />

Erdgeschoß: 49,31 m²<br />

Obergeschoß: 50,69 m²<br />

Obergeschoß: 49,31 m²<br />

Wohnbauförderung sowie Förderung für die<br />

Betreuungspauschale sind möglich.<br />

Wir führten mit Bürgermeister Vinzenz<br />

Mautner ein interessantes Gespräch über<br />

die Entwicklung der neuen Gemeinde Gutenberg-Stenzengreith.<br />

AB (Almenland-Blick): Herr Bürgermeister,<br />

Sie sind nun seit eineinhalb<br />

Jahren Ortschef der Gemeinde Gutenberg-Stenzengreith.<br />

Wie klappt die<br />

Zusammenarbeit mit den neuen Katastralgemeinden?<br />

Bgm. Mautner: Wir arbeiten sehr intensiv<br />

an der Weiterentwicklung unserer neuen<br />

Gemeinde. In Kürze erfolgt z.B. die Schlüsselübergabe<br />

für unser Projekt „Betreutes<br />

Wohnen“ im Ortszentrum Gutenberg.<br />

AB: Können Sie uns dazu Näheres sagen?<br />

Bgm. Mautner: Der Gebäudekomplex<br />

wurde in Ziegelmassivbauweise<br />

nach ökologischen Richtlinien errichtet<br />

und verfügt über 11 barrierefreie<br />

Wohneinheiten von 45,33 bis<br />

64,94 m 2 , die über Balkon oder Terrasse,<br />

Kellerabteil und überdachtem<br />

Autoabstellplatz verfügen. Zusätzlich<br />

ist im Erdgeschoß eine Arztpraxis<br />

sowie ein Caféhaus vorgesehen, für<br />

das noch ein Betreiber gesucht wird.<br />

Nähere Infos dazu gibt es im Gemeindeamt<br />

Gutenberg.<br />

AB: Sind schon alle Wohnungen<br />

vergeben?<br />

Bgm. Mautner: Es sind zur Zeit<br />

noch 4 Wohnungen frei. Da es sich<br />

um ein gefördertes Projekt handelt,<br />

Bürgermeister Vinzenz Mautner<br />

Fotofurgler.at<br />

Für das angeschlossene Caféhaus<br />

mit Sonnenterrasse wird<br />

noch ein Betreiber gesucht.<br />

Geboten wird:<br />

Faire Miete<br />

Starthilfe möglich<br />

Partnerschaftliches und offenes Geschäftsverhältnis<br />

Bestens frequentierte Lage im Ortszentrum<br />

Umfassende Hilfestellung bei der Umsetzung<br />

möglich<br />

Nähere Infos erhalten Sie im Gemeindeamt<br />

Gutenberg - Stenzengreith unter<br />

Tel. 03172/7100.<br />

Seite 36 Seite 36


Foto: Stöffelmayr<br />

gUTENBERGstenzengreith<br />

im Blickpunkt<br />

sind die Mietkosten sehr niedrig und zusätzlich kann<br />

eine Förderung für Wohnbeihilfe und Betreuungspauschale<br />

beantragt werden. So ist betreutes Wohnen für<br />

jedermann(frau) leistbar. Interessierte können sich<br />

ebenfalls im Gemeindeamt oder beim Betreiber IST melden,<br />

Tel. 0316/426565-200.<br />

AB: Die ältere Generation ist also bestens versorgt.<br />

Wie steht es mit der jungen Generation?<br />

Bgm. Mautner: Gutenberg-Stenzengreith ist aufgrund<br />

der geografischen Lage – Nähe zu Graz und Weiz – und<br />

der ausgezeichneten Infrastruktur eine beliebte Wohnsitzgemeinde.<br />

Vor allem junge Familien siedeln sich hier<br />

gerne an. Wir bieten dazu auch die nötigen Rahmenbedingungen<br />

wie Kindergarten und Volksschule mit je einer<br />

Nachmittagsbetreuung. Unsere „Expert“ Schule wurde<br />

erst kürzlich vom Bundesministerium für Bildung ausgezeichnet.<br />

AB: Sind für sportliche Ambitionen Möglichkeiten<br />

gegeben?<br />

Bgm. Mautner: Gutenberg-Stenzengreith mit seiner<br />

reizvollen Landschaft verfügt über ein breites Wanderund<br />

Radwegenetz. Das Naturjuwel Raabklamm ist die<br />

längste durchgehende Klamm Österreichs und steht<br />

unter Naturschutz. Der Themenweg in Stenzengreith mit<br />

den zahlreichen Infotafeln über Sagen und Legenden,<br />

alte Baumriesen, Pilzen und mehr ist nicht nur für Kinder<br />

interessant. Bergwanderer und Mountainbiker finden am<br />

Schöckl optimale Bedingungen vor. Auch unsere Loretokapelle,<br />

die erst kürzlich saniert wurde, ist ein beliebtes<br />

Ausflugsziel.<br />

AB: Finden die Vereine ausreichend Trainings- und<br />

Sportstätten vor?<br />

Bgm. Mautner: Wir haben ein neues Sportzentrum<br />

errichtet, das im Frühjahr 2017 eröffnet wird. Auch ein<br />

Funcourt ist entstanden. Für Fußball, Volleyball, Tennis<br />

und Stocksportler sind gute Bedingungen vorgegeben.<br />

AB: Ist Gutenberg-Stenzengreith auch mit kulturellem<br />

Leben erfüllt?<br />

Bgm. Mautner: Unsere Gemeinde ist von einem reichen<br />

Vereinsleben geprägt. Neben Musikverein und den Gutenberger<br />

Sängern sind die Landjugend, der ÖKB und ein<br />

Oldtimerclub aktiv.<br />

AB: Wie ist es um Wasser und Kanalbauarbeiten<br />

bestellt?<br />

Bgm. Mautner: Die Kanalbauarbeiten wurden eben abgeschlossen.<br />

Für die Wasserversorgung wird durch die<br />

rege Bautätigkeit eine weitere Quellfassung notwendig<br />

sein.<br />

AB: Ist die Nahversorgung gesichert?<br />

Bgm. Mautner: Wir haben eine sehr gute Nahversorgung<br />

mit einem Lebensmittelgeschäft, einer Bank und<br />

einer Arztpraxis. Auch einen Bauernmarkt (freitags<br />

15:30-17:00 Uhr) und eine Bücherei findet man in Gutenberg.<br />

AB: Was sind die Pläne für die nächste Zukunft?<br />

Bgm. Mautner: Die Verschönerung und Belebung unseres<br />

Ortskernes ist uns ein großes Anliegen. Darauf<br />

wollen wir uns vordergründig konzentrieren. Auch die<br />

Erhaltung unseres weitläufigen Straßennetzes ist immer<br />

aktuell.<br />

AB: Herr Bürgermeister, wir danken sehr herzlich<br />

für das aufschlussreiche Gespräch und wünschen<br />

Ihnen und Ihrer Gemeinde weiterhin alles Gute.<br />

Fotos: Gemeinde Gutenberg-Stenzengreith<br />

Die neu sanierte Loretokapelle ist ein beliebtes Ausflugsziel<br />

Die Volksschule mit Wiki<br />

Kindergarten und Bücherei<br />

Betreutes Wohnen: in Kürze werden die ersten Mieter einziehen.<br />

Besonders beliebt: der Themenweg in Stenzengreith<br />

Das neu errichtete Sportzentrum<br />

Seite 37


Meist wählen Einbrecher eher ruhige Wohnsiedlungen<br />

aus und beobachten vor der Tat das<br />

Objekt bzw. die Gewohnheiten der Bewohner.<br />

einbrüche<br />

Allgemeine Maßnahmen zum Schutz des<br />

Eigenheimes:<br />

• Schmuck- und Kunstgegenstände vorab bereits<br />

fotografieren<br />

• Hausschlüssel vor einer Abwesenheit in ein<br />

Schlüsseldepot geben oder einer Vertrauensperson<br />

übergeben – nicht in Blumentöpfe bzw.<br />

unter die Fußmatte legen.<br />

• Terrassentüren eventuell durch einbruchshemmende<br />

Rollbalken sichern<br />

• bei Leuchten im Außenbereich Bewegungsmelder<br />

anbringen<br />

• Kellerabgänge beleuchten<br />

• Vermeiden Sie Zeichen der Abwesenheit<br />

(Briefkästen sollen geleert werden).<br />

• Vergessen Sie nicht, Fenster, Terrassentüren<br />

und Balkontüren zu schließen<br />

• Vergewissern Sie sich beim Weggehen vielleicht<br />

noch ein zweites Mal, ob Ihr Schloss<br />

versperrt ist<br />

• Räumen Sie weg, was Einbrechern nützen<br />

könnte (z.B. Leitern, Kisten usw.)<br />

Richtiges Verhalten wenn bemerkt wird,<br />

dass eingebrochen wird bzw. wurde:<br />

• Spielen Sie nicht den Helden! Einbrecher<br />

sind zwar erfahrungsgemäß meist unbewaffnet.<br />

Man muss aber mit Panikreaktionen von<br />

diesen rechnen, wenn sie sich ertappt fühlen.<br />

• Wenn möglich: Versuchen Sie, unentdeckt<br />

zu flüchten und Hilfe zu holen bzw. SOFORT<br />

die Polizei (Notruf 133) anzurufen. Geben Sie<br />

der Polizei folgende Informationen durch: Ihren<br />

Namen, Ort und Straße, Hausnummer und<br />

Stockwerk, in dem Sie sich befinden. Wenn<br />

Sie es wissen: Wo befinden sich die Einbrecher?<br />

Wie viele sind es? Legen Sie anschließend<br />

nicht auf, damit die Polizei mithören<br />

kann, was weiter passiert!<br />

• Fassen Sie nach Möglichkeit nichts an und<br />

betreten Sie die Örtlichkeit nicht, damit die<br />

hinterlassenen Spuren der Täterschaft gesichert<br />

werden können.<br />

Es sollte auch umgehend eine Versicherungsmeldung<br />

gemacht werden. Entwendete Kreditoder<br />

Bankomatkarten sollten unverzüglich<br />

gesperrt werden!<br />

Kommandant Karl Pretterhofer<br />

Polizeiinspektion Passail<br />

Seite 38<br />

FOLLOW ME AWARD <strong>2016</strong>: Sieg für Semriach<br />

Jedes Jahr werden in der gesamten Steiermark aus rund tausend<br />

Betriebsübergaben zwölf herausragende Nachfolger aus verschiedenen Branchen<br />

und Regionen nominiert. Insgesamt wurden mehr als 21.000 Stimmen abgegeben.<br />

Bereits seit 2010 werden jährlich die<br />

besten Betriebsnachfolger der Steiermark<br />

mit dem Follow me Award ausgezeichnet.<br />

Auch heuer wurden wieder<br />

12 erfolgreiche Nachfolgerinnen und<br />

Nachfolger nominiert und stellten sich<br />

dem kombinierten Voting. Am 11. Oktober<br />

<strong>2016</strong> war es schließlich soweit<br />

und die Sieger wurden im Rahmen des<br />

WKO Unternehmertages im Messecongress<br />

Graz gekürt.<br />

In der Kategorie „Externe Übernahme“<br />

konnte sich Angelika Grossegger<br />

durchsetzen, die in Semriach das<br />

Blumengeschäft Floristik Grossegger<br />

führt. Mit Begeisterung und Kreativität<br />

Gold für zwei Semriacher Imker<br />

Am 1. Oktober fand im Kulturheim<br />

in Gratkorn unter Anwesenheit der Österreichischen<br />

Honigkönigin Elisabeth<br />

Huth die diesjährige Honigprämierung<br />

statt. In der Kategorie „Waldhonig“<br />

wurden der Obmann des Bienenzuchtvereines<br />

Semriach, Manfred Auer und<br />

sein Stellvertreter, Hermann Uller, mit<br />

der Goldmedaille ausgezeichnet.<br />

Bürgermeister Gottfried Rieger und<br />

Vizebürgermeister Robert Schinnerl<br />

gratulierten den Ausgezeichneten sehr<br />

herzlich.<br />

setzt die Staatsmeisterin und Teilnehmerin<br />

an den World Skills 2015 alle Aufgaben<br />

um und begeistert so ihre Kunden.<br />

„Wir zeichnen Betriebe aus, die den Generationenwechsel<br />

vorbildlich geschafft haben.<br />

Diese externe Übergabe ist deshalb<br />

besonders, weil hier eine Staatsmeisterin<br />

am Werk ist: Angelika Grossegger hat ihr<br />

Handwerk nicht nur gelernt, sondern ist<br />

bei den World Skills für ihre exzellente<br />

Arbeit besonders ausgezeichnet worden.“<br />

erklärt Stefan Helmreich, Leiter der WK<br />

Regionalstelle Graz-Umgebung die Nominierung.<br />

In Semriach war das Blumengeschäft von<br />

Hilde Schinnerl schon über 35 Jahre bekannt<br />

und beliebt. Als Johann Obendrauf<br />

das Geschäft übernahm, bewarb sich<br />

Angelika Grossegger als Filialleiterin.<br />

Schnell übernahm die junge Floristin<br />

zuerst den Einkauf, dann die Dekoration<br />

und zu guter Letzt den ganzen Betrieb.<br />

Gemeinsam mit ihren beiden Mitarbeiterinnen<br />

sorgt sie für die Blumenpracht in<br />

Semriach.<br />

„Als Nachfolgerin kennen mich mittlerweile<br />

die treuen und neuen Stammkunden<br />

in Semriach. Der Sieg in der Kategorie<br />

„Externe Nachfolge“ ist eine schöne<br />

Bestätigung, dass meine Ideen für die<br />

Blumen in der Region angenommen werden.“


Tobias Prügger<br />

gewinnt bei Raiffeisen<br />

Bauspargewinnspiel<br />

Tobias Prügger nahm beim Abläufergewinnspiel<br />

der Raiffeisen Bausparkasse teil und gewann einen<br />

trendigen JBL Flip 3 Bluetooth-Lautsprecher im Wert<br />

von 125 Euro.<br />

Kundenberaterin Manuela Eisenberger von der Raiffeisenbank<br />

Semriach gratulierte Tobias recht herzlich zum<br />

Gewinn.<br />

14. Semriacher Advent am Hüblerhof<br />

Der Bauernbund Windhof und das Team vom Hüblerhof<br />

veranstalten heuer bereits zum 14. Mal den Advent in<br />

„einzigartiger Atmosphäre“ am Hüblerhof.<br />

Sa. 10. Dezember von 14 bis 19 Uhr<br />

So. 11. Dezember von 10 bis 18 Uhr<br />

Vorweihnachtsstimmung am Bauernhof, Kunsthandwerk,<br />

wertvolle einheimische Handarbeiten aus Zinn,<br />

Glas, Holz, Bienenwachs, Drechseln und vieles mehr…<br />

Schauschmieden – Kinder dürfen auch selbst schmieden,<br />

Bratäpfel aus dem Holzbackofen.<br />

Seite 39


Fotolia.de<br />

wie gesund is ( s t die jugend?(<br />

Pizza, Burger, Döner, Pommes - das sind die Hauptdarsteller auf dem Speiseplan<br />

der Jugendlichen, so lautet die landläufige Meinung. Doch stimmt dieses Klischee?<br />

Sind die österreichischen Jugendlichen wirklich vorwiegend in Fast Food-Restaurants<br />

anzutreffen?<br />

quickie<br />

Landjugend Agrarausflug<br />

Anscheinend nicht, denn die weltweiten<br />

Umsatzeinbußen der Fast Food-Ketten<br />

machen auch vor Österreich nicht halt.<br />

Diese Tatsche ist wohl ein Indikator für<br />

mehr Gesundheitsbewusstsein bei den<br />

Jugendlichen, waren sie doch immer die<br />

Hauptkunden bei McDonald´s und Co.<br />

Genau diesen Trend bestätigen aktuelle<br />

Studien. So kommt auch die Befragung,<br />

die für den Jugend-Trendmonitor durchgeführt<br />

wurde, zum Schluss, dass für<br />

75 % der Jugendlichen eine gesunde<br />

Ernährung wichtig ist. Gesundheits- und<br />

vor allem kalorienbewusstes Essen spielt<br />

besonders bei Mädchen eine große Rolle,<br />

legen sie doch viel Augenmerk auf ihr optisches<br />

Erscheinungsbild.<br />

Die junge Generation setzt sich also<br />

bewusst mit dem Thema Ernährung auseinander<br />

- vielleicht sogar mehr als die<br />

Erwachsenen. Wenn man den Verbrauch<br />

der unterschiedlichen Lebensmittel in<br />

Österreich allgemein betrachtet, so hat<br />

zwar seit 1995 der Zuckerkonsum stark<br />

abgenommen und Gemüse wird deutlich<br />

häufiger verzehrt, aber von den empfohlenen<br />

fünf Portionen Obst und Gemüse<br />

am Tag ist man in unserem Land noch<br />

weit entfernt. Nur 7,1 % setzen täglich<br />

mindestens fünfmal auf vitaminreiche<br />

Kost, der EU-Durchschnitt liegt bei 14,1<br />

%.<br />

Und wie sieht es unter den Jugendlichen<br />

mit den strikten Fleischverweigerern und<br />

den reinen „Pflanzenfressern“- also den<br />

Vegetariern und Veganern aus? Auch in<br />

diesen Gruppen ist der Prozentanteil der<br />

Jugendlichen höher als der Durchschnitt.<br />

Allgemein nimmt die Zahl der „Veggies“<br />

“<br />

Foto Andrea<br />

In den sozialen Medien als auch im Alltag<br />

und in der Schule lässt sich unter uns Jugendlichen<br />

ganz deutlich ein Trend zu einem<br />

gesundheitsbewussten Lebensstil erkennen –<br />

sei es betreffend Ernährung oder Bewegung.<br />

Auch wenn es hin und wieder ganz praktikabel<br />

ist sich bei McDonald’s einen schnellen Kaffee<br />

oder einen Burger zu holen – es hat bereits ein<br />

großes Umdenken stattgefunden und sehr viele<br />

Jugendliche, wie auch ich und meine Freunde,<br />

legen besonderen Wert auf nachhaltige Lebensmittel<br />

die frei von Zusatzstoffen sind.<br />

Denise Zöhrer, Passail<br />

“<br />

stetig zu, waren es im Jahr 2006 in Österreich<br />

nur 2,9 %, so sind es jetzt bereits<br />

9 %. Bei den unter 40-Jährigen<br />

sind es sogar 17 %. Laut Statistik ist der<br />

typische Vegetarier jung, weiblich, überdurchschnittlich<br />

gebildet und lebt in der<br />

Großstadt. Die Motive für diese Ernährungsform<br />

sind vorwiegend ethischer Natur,<br />

Tierschutz und Nachhaltigkeit werden<br />

hier am häufigsten genannt. Der Faktor<br />

Gesundheit ist bei der Entscheidung zu<br />

rein pflanzlicher Ernährung nicht so im<br />

Vordergrund – es sind sich ja auch Experten<br />

über den gesundheitlichen Wert der<br />

vegetarischen Ernährung nicht einig. Die<br />

mittlerweile in alle Supermärkten erhältlichen<br />

Veggie-Produkte sind mit Sicherheit<br />

nicht immer gesund, so wird doch<br />

eine Unmenge an Zusatzstoffen benötigt,<br />

um beispielsweise eine vegetarische<br />

Wurst annähernd wie eine normale Wurst<br />

aussehen und schmecken zu lassen.<br />

Weiters sollte man hinterfragen, ob das<br />

in der Werbung angepriesene Super-Food<br />

wirklich das Non plus ultra ist. Müssen<br />

es wirklich Goji-Beeren und Chia-Samen<br />

vom anderen Ende der Welt sein, wenn<br />

auch heimische Produkte wie Johannisbeeren,<br />

die auch bei uns kultivierte Aronia-Beere<br />

oder Leinsamen den gleichen<br />

gesundheitlichen Wert haben?<br />

Bei traumhaftem Herbstwetter<br />

ging der diesjährige Agrarausflug der<br />

Landjugend Bezirk Weiz über die Bühne.<br />

Das erste Ausflugsziel des Tages war<br />

das Bio Fischgut Hornegg in Preding<br />

(DL). Heinrich Holler, Geschäftsführer<br />

vom Gut Hornegg, gab in einer rund<br />

zweistündigen Führung einen Einblick<br />

in seine Teichwirtschaft. In 27 Teichen<br />

mit rund 30 Hektar wird Bio Teichwirtschaft<br />

betrieben und mehr als 10 verschiedene<br />

Fischarten gezüchtet.<br />

Weiter ging es nach Frohnleiten, wo die<br />

Fleck’s Bierbrauerei besichtigt wurde.<br />

In verschiedenen Stationen wurde alles<br />

Wissenswerte über das Bier erklärt.<br />

Von der historischen Entstehung des<br />

Bieres, bis hin zum technischen Bieranlagenbau,<br />

es war alles dabei. Höhepunkt<br />

der Führung war das „Brautheater“<br />

wo auf lustige Art und Weise, die<br />

Funktion einer Brauereianlage erklärt<br />

wurde. Zum Abschluss der Führung<br />

gab es selbstverständlich eine Bierverkostung<br />

der kompletten Produktpalette<br />

von Steirerbier der Familie Fleck.<br />

Selbst ein Bier-Likör fand sich unter<br />

den verkosteten Produkten wieder.<br />

Seite 40


Neujahrsball der LJ Passail/Hohenau<br />

Pfarrsaal Passail<br />

WANN: Samstag, 07. Jänner, 20.00 Uhr<br />

FROHNLEITEN<br />

Maturaball der HLW Weiz: Den Titel „heißesten Ball<br />

des Jahres“ holt sich heuer wohl die HLW Weiz mit ihrem<br />

Maturaballmotto „Catching Fire - Ein heißer Abgang“. Bis in<br />

die frühen Morgenstunden wurde mit den 46 Maturanten und<br />

Maturantinnen gefeiert.<br />

maturaball des bg/brg Weiz<br />

BRG Weiz<br />

WANN: Freitag, 17. Jänner, 19.00 Uhr<br />

After Xmas-party<br />

Latschenhütte, Teichalm<br />

WANN: Dienstag, 27. Dezember, 21.00 Uhr<br />

Julia Karrer ist 17 Jahre alt und kommt<br />

aus Passail. Nach ihrer Schulausbildung<br />

(sie besuchte die Hauptschule in Passail)<br />

begann sie eine Lehre als Einzelhandelskauffrau<br />

bei ÖBAU Reisinger. Derzeit ist<br />

sie im 3. Lehrjahr und besucht aktuell die<br />

Landesberufsschule in Hartberg. Privat<br />

ist sie gerne mit Freunden oder mit dem<br />

Perchtenverein „Almenlandteifl“, in dem<br />

sie Mitglied ist, unterwegs.<br />

Wann hast du dich für eine Lehre als<br />

Einzelhandelskauffrau beim ÖBAU<br />

Reisinger entschieden?<br />

Gegen Ende der Schulzeit war ich zwei<br />

mal schnuppern, wobei mir die Arbeit<br />

schon sehr gut gefallen hat. Im Verkauf<br />

wollte ich sowieso immer arbeiten, da ich<br />

gerne mit Menschen zu tun habe. Ein weiterer<br />

Grund, warum ich mir dachte, dass<br />

ÖBAU Reisinger optimal wäre, war die<br />

geringe Entfernung zu meinem Zuhause.<br />

Kannst du dich noch an dein Bewerbungsgespräch<br />

erinnern?<br />

Obwohl ich vor dem Bewerbungsgespräch<br />

schon zwei mal geschnuppert hatte, war<br />

ich ein wenig nervös, doch ich glaube,<br />

das ist bei einem Bewerbungsgespräch<br />

ziemlich normal. Nach dem Gespräch<br />

war die Angespanntheit jedoch verflogen,<br />

da gleich klar war, dass ich genommen<br />

werde.<br />

Welche Tipps hast du für zukünftige<br />

Bewerber als Einzelhandelskauffrau/<br />

mann?<br />

Das wichtigste ist wahrscheinlich, gegenüber<br />

den Kunden freundlich zu sein.<br />

Außerdem darf es einem nichts ausmachen,<br />

den ganzen Tag auf den Beinen zu<br />

sein. Interesse für die Ware, in meinem<br />

Fall fürs Baugewerbe, ist natürlich auch<br />

immer von Vorteil. Man muss auch bereit<br />

sein, immer wieder samstags zu arbeiten.<br />

Ball der LJ Gasen: Alle Jahre lädt die Landjugend Gasen<br />

zum Gasner Jugendball im Landgasthof Willingshofer. Die<br />

zahlreichen Gäste wurden vom Steirerland Trio und DJ<br />

Höller gut unterhalten.<br />

maturaball der bhak weiz<br />

HakWards - Eine zauberhafte Nacht<br />

Kunsthaus Weiz<br />

WANN: Donnerstag, 5. Jänner. 19.00 Uhr<br />

nachgefragt...<br />

Was sind konkret deine Aufgaben als<br />

Einzelhandelskauffrau-Lehrling?<br />

Im ersten Lehrjahr beschäftigt man sich<br />

mit den Waren selbst, damit man einen<br />

Überblick bekommt. Man räumt sie beispielsweise<br />

vom Lager in Regale ein. Ab<br />

dem 2. Lehrjahr darf man Bestellungen<br />

abwickeln, Lieferscheine und Umlagerungsscheine<br />

schreiben und sobald man<br />

sich auskennt, darf man erste Verkaufsgespräche<br />

führen.<br />

Was gefällt dir an deinem Arbeitsumfeld<br />

besonders?<br />

Zwischen den Kollegen herrscht eine gute<br />

Stimmung, es passt wirklich mit jedem.<br />

Auch mit den Kunden haben wir größtenteils<br />

ein gutes Verhältnis – klar gibt es<br />

auch einige, die ein wenig anstrengend<br />

sind, doch mit dem Großteil, vor allem<br />

mit vielen Stammkunden, verstehen wir<br />

uns wirklich sehr gut.<br />

Hast du schon Pläne für die Zeit nach<br />

dem Abschluss der Lehre?<br />

Ich würde gerne im Betrieb bleiben,<br />

vielleicht meinen Tätigkeitsbereich ein<br />

bisschen erweitern, da ich jetzt nur im<br />

Garten- und Werkzeugbereich tätig bin.<br />

Einmal im Büro zu arbeiten würde mich<br />

auch interessieren.<br />

Jeder, der sich ein wenig auf Social Media-Plattformen<br />

wie Facebook oder Instagram<br />

herumtreibt, merkt, dass sich die<br />

Jugend in einem wahren Fitnessrausch<br />

befindet – mit dem regelmäßigen Posten<br />

von Figur-Fotos und den dazugehörigen<br />

Hashtags wie beispielsweise #fitnessaddict<br />

#healthylifestyle #eatclean wird<br />

gezeigt, wie viel Wert man auf die eigene<br />

Gesundheit und Fitness legt.<br />

Gesundheitsbewusstsein übersteigt den<br />

Drang nach ausgelassenem Feiern, könnte<br />

man meinen. Es sieht so aus, als hätte<br />

sich die Einstellung der Jugendlichen<br />

geändert. Früher postete man „um 3 Uhr<br />

morgens betrunken zum Kebaphaus“,<br />

heute „mit Chiasamen wird mein Naturjoghurt<br />

noch gesünder“. Doch es ist<br />

sehr auffällig, dass gerade unter Jugendlichen,<br />

die meinen, ihr enorm gesundes<br />

Leben im Internet dokumentieren<br />

zu müssen, eine gewisse Doppelmoral<br />

herrscht. Aus eigener Erfahrung kann<br />

ich sagen, dass diejenigen, die noch am<br />

Nachmittag der ganzen Welt via Facebook-Foto<br />

in Sportunterwäsche mitteilen<br />

müssen, wie gesund sie leben, nicht<br />

selten diejenigen sind, die man wenige<br />

Stunden später sturzbetrunken und mit<br />

Zigarette in der Hand in diversen Lokalen<br />

wiederfindet.<br />

Hier könnte man sich die Frage stellen,<br />

was die eigentliche Motivation für den<br />

vermeintlich gesunden Lebensstil ist – es<br />

sind wohl eher die zahlreichen Likes auf<br />

Facebook oder Instagram, und weniger<br />

das eigene Wohlbefinden. Es gibt jedoch<br />

auch einige, die sich wirklich Gedanken<br />

um gesunde Ernährung machen und es<br />

nicht der Selbstdarstellung wegen tun.<br />

Natürlich gibt es einige, denen die eigene<br />

Ernährung komplett egal ist, jedoch lässt<br />

sich der Trend zum Gesundheitsbewusstsein<br />

nicht bestreiten. Ich beobachte auch<br />

bei mir selbst, dass ich mit zunehmendem<br />

Alter mehr Wert auf Gesundheit<br />

lege – so meckerte ich früher, wenn ich<br />

Vollkornprodukte vorgesetzt bekam, und<br />

heute schau ich selbst ein wenig darauf,<br />

dass ich nicht nur „Müll“ zu mir nehme.<br />

Alexander Reisinger<br />

Seite 41


FROHNLEITEN<br />

Musikverein: Dieser dritte Platz ist Gold wert<br />

Die Reihe respektabler Platzierungen des Musikvereins<br />

Frohnleiten bei diversen Wettbewerben ist<br />

mittlerweile lang, doch auf den jüngsten Erfolg sind<br />

Obmann Norbert Arbesleitner und Kapellmeister Johann<br />

Hirzberger ganz besonders stolz: Ein dritter Platz im<br />

Bundeswettbewerb „Polka, Walzer Marsch“ im oberösterreichischen<br />

Ried. Neun Blasorchester aus allen<br />

Bundesländern hatten sich der internationalen Fachjury<br />

gestellt. Schon in den vergangenen Jahren konnte der<br />

Musikverein Frohnleiten bei diesem Wettbewerb sein<br />

Können unter Beweis stellen. 2013 fand der Polka-Walzer-Marsch-Wettbewerb<br />

das erste Mal in der Steiermark<br />

statt. Damals erreichte der Verein 93,94 Punkte. Im Jahr<br />

2015 waren es 93,77 Punkte. Mit diesen Ergebnissen war<br />

der Musikverein Frohnleiten beide Male Bester an Punkten.<br />

Zum Bundesbewerb durfte jedes Bundesland einen<br />

Vertreter entsenden. Aufgrund der erreichten Ergebnisse<br />

in den Landeswettbewerben war der Musikverein Frohnleiten<br />

ausgewählt worden, die Steiermark beim Bundeswettbewerb<br />

in Ried zu vertreten.<br />

Zur Orientierung: In der Steiermark gibt es aktuell<br />

395 Musikkapellen, österreichweit sind es 2.170.<br />

Der Musikverein Frohnleiten hat unter Kapellmeister Johann<br />

Hirzberger konsequent den bereits unter Vorgänger<br />

Prof. Markus Waidacher eingeschlagenen Weg zur Professionalisierung<br />

beschritten und glänzt regelmäßig mit<br />

anspruchsvollen Auftritten in der Öffentlichkeit.<br />

Franz Köhldorfer<br />

Mit Polka, Walzer und Märschen reüssierte der Musikverein Frohnleiten beim Bundeswettbewerb und auch im Klingenden<br />

Österreich bei Sepp Forcher überzeugte er heuer mit seinem Auftritt<br />

Abenteuerlich hoch hinauf - filialausflug mit haflinger<br />

Gute Kontakte zu den (Puch-)Haflingerfreunden aus<br />

dem Almenland sind Voraussetzung. Franz Gruber, Leiter<br />

der Sparkasse Frohnleiten, hat die Kontakte! So kamen<br />

er und seine Frohnleitner S-Kolleginnen und S-Kollegen<br />

Anfang Oktober im Rahmen des Filialausflugs zu dieser<br />

„Hütten-Abenteuer-Tour“ im Raum Teichalm/Sommeralm.<br />

Unbefahrbare Wege erkrabbelten die Gelände-<br />

Oldtimer aus den 1960iger Jahren während des mehrstündigen<br />

Abenteuers. Der höchste Punkt „gipfelte“ auf<br />

dem Buchkogel.<br />

V.l.n.r.: Stefan Ortner, IKB Graz Nord/West, Franz Gruber,<br />

Leiter Filiale Frohnleiten, Theresia Feldgrill, Walter Halser,<br />

Michael Prähauser, alle Filiale Frohnleiten, Werner<br />

Schinnerl, Haflingerkommandant aus dem Almenland.<br />

Seite 42


Frohnleiten erstrahlt wieder<br />

in vorweihnachtlicher Vielfalt<br />

Die weithin sichtbaren Lichterketten an der Murfassade<br />

der Altstadt künden auch heuer den bunten Christkindlmarkt<br />

in Frohnleiten an, der diesmal am Mittwoch,<br />

den 7. Dezember (13.00 bis 20.00 Uhr) beginnt und bis<br />

einschließlich Sonntag, 8. Dezember (jeweils 09.00 bis<br />

20.00 Uhr) stattfinden wird.<br />

Der zusätzliche Ausstellungstag am Christkindlmarkt<br />

ist dem großen Publikumsinteresse geschuldet, auf das<br />

diese Veranstaltung der „Wirtschaftsinitiative Frohnleiten“<br />

(WIF) in den vergangenen Jahren gestoßen ist. Sie<br />

hebt sich mit ihrem betont steirisch-kulinarischen und<br />

insgesamt hochwertigen Angebot an rund 30 Ständen<br />

wieder wohltuend von den anderwärts viel strapazierten<br />

Christkindlmarkt-Klischees ab. Liebevoll angefertigtes<br />

Kunsthandwerk und kulinarische Schmankerln machen<br />

das Gustieren zur Freude. Unterhaltung gibt es auch natürlich<br />

ganz speziell für Kinder – bis hin zum beliebten<br />

Streichelzoo oder einer Hauptplatzrunde auf dem Rücken<br />

eines Pferdes.<br />

Für die Dauer des Christkindlmarktes ist übrigens das<br />

Parken in der Tiefgarage direkt unter dem Hauptplatz<br />

gratis.<br />

Vorfreude auf den Advent verbreitete man bereits zuvor<br />

an anderer Stelle - am „Schremser Adventmarkt“, den<br />

die ÖVP organisiert hatte. Auch wenn zu diesem Zeitpunkt<br />

rundherum noch alles grün war, so erzeugte das<br />

Programm mit Kindertheatergruppe, Krippenbasteln,<br />

Pferdereiten und Weisenbläsern doch eine erste Einstimmung<br />

in die Vorweihnachtszeit.<br />

Die Reihe der traditionellen Adventkonzerte eröffnet<br />

jenes der Sängerrunde Adriach am Sonntag, dem 27.<br />

<strong>November</strong>, um 15 Uhr in der St. Georgs-Kirche in Adriach.<br />

Ihm folgen das Adventkonzert von Chor und Orchester<br />

in der Pfarrkirche Frohnleiten mit Werken von Bach und<br />

Mendelssohn-Bartholdy am 3. Dezember um 19 Uhr sowie<br />

das Singen und Musizieren in der Vorweihnacht mit<br />

der Sängerrunde Laufnitzdorf am 18. Dezember in der<br />

Pfarrkirche.<br />

Ein Fixstern im Musikprogramm vor Weihnachten ist das<br />

klanggewaltige Wunschkonzert des Musikvereins, das<br />

am 17. Dezember im Volkshaus einen bunten Melodienreigen<br />

präsentiert.<br />

Lichtermeer, Altstadtambiente und ein breit gefächertes<br />

Angebot bis hin zum Kunsthandwerk zeichnen den<br />

Frohnleitener Christkindlmarkt aus<br />

Warum kennt der<br />

Heilige Nikolaus Zitoll?<br />

Das ist bibliographisch sensationell: Der Zitoller Autor<br />

Hermann Härtel erhielt im Dezember 2015 einen handgeschriebenen<br />

Brief vom Heiligen Nikolaus und er beschließt<br />

spontan, diesen Brief vollinhaltlich in einem<br />

Buch zu veröffentlichen. Und nun liegt das Buch vor,<br />

rechtzeitig zum Nikolofest.<br />

Der Heilige Mann plaudert erstmals sehr offen über<br />

seinen Aufstieg zum Markenführer und über seine<br />

Kooperation mit dem Krampus. Er wendet sich in<br />

berührenden Worten an die Kinder selbst und meint,<br />

dass es zu wenig sei, nur am 5. Dezember an das Gute<br />

erinnert zu werden.<br />

Er hält ein Plädoyer für 365 Tage des Guten und nennt<br />

die Kinder seine unmittelbaren Verbündeten. Es ist<br />

ein Buch, das die Großen lesen sollten und auch die<br />

Kleinen, denn das Geheimnis rund um den Nikolaus<br />

gehört uns allen...<br />

Hermann Härtel:<br />

„Das Nikolo-Geheimnis“<br />

33 Seiten, jede Seite farbig<br />

illustriert von Hermann<br />

Härtel, Hardcover, gebunden,<br />

Preis: EUR 16,50<br />

excl. Versandkosten.<br />

Erhältlich beim Autor<br />

unter 0664/3382459<br />

oder über<br />

www.tradmotion.at.<br />

Seite 43


FROHNLEITEN<br />

Millionen-<br />

Investitionsprogramm<br />

brachte das<br />

Klinikum<br />

Theresienhof<br />

auf neuesten<br />

Standard<br />

Von der Öffentlichkeit kaum bemerkt,<br />

wurde der Theresienhof in Frohnleiten<br />

mit einem finanziellen Aufwand von rund<br />

2,3 Millionen Euro einer Auffrischungskur<br />

unterzogen, die das Klinikum an die<br />

gestiegenen heutigen Anforderungen<br />

anpasst.<br />

Die Arbeiten wurden kürzlich abgeschlossen<br />

und umfassten die Komplettrenovierung<br />

von 90 Zimmern sowie Verbesserungen<br />

in der Ausstattung, die das<br />

Komfortniveau für die Rehab-Patienten<br />

auf neuesten Stand bringen.<br />

Bäder und WCs wurden in allen Zimmern<br />

getrennt, neue Sprossenheizkörper bieten<br />

bessere Trockenmöglichkeiten für<br />

Handtücher und Wäsche. Das moderne<br />

Wohnkonzept mit neuen Böden, Möbeln<br />

und Textilien schafft eine freundliche<br />

Atmosphäre, die alten Lichtquellen wurden<br />

durch ein energieeffizientes Beleuchtungssystem<br />

mit sehr hellem und doch<br />

gemütlichen Licht ersetzt.<br />

In den Zimmern finden sich nun durchwegs<br />

elektrisch verstellbare Pflegebetten,<br />

Kühlschrank und für jeden Patienten<br />

ein eigenes Fernsehgerät.<br />

Der Vorzeigebetrieb<br />

Theresienhof wurde in<br />

aller Stille auf den neuesten<br />

Stand gebracht<br />

Die Umbaumaßnahmen wurden in kleinen<br />

Schritten realisiert, um den Betrieb im<br />

Haus weitestgehend ungestört abwickeln<br />

zu können.<br />

„Jetzt ist unser Haus für Rehabpatienten<br />

wieder uneingeschränkt attraktiv, freut<br />

sich Univ.-Doz. Dr. Klaus Engelke, der<br />

ärztliche Leiter des vor nunmehr 20 Jahren<br />

eröffneten Klinikums.<br />

Der neue<br />

Renault SCENIC<br />

Das Familienauto - neu definiert.<br />

Primar Dr.<br />

Engelke ist stolz<br />

auf den gelungenen<br />

Umbau<br />

Franz Köhldorfer<br />

Schon ab<br />

€ 20.990,–<br />

Jahre<br />

4Garantie *<br />

Unverb. empf. Listenpreis inkl. NoVA und USt. *Garantieerweiterung auf insgesamt 4 Jahre und<br />

max. 100.000 km Laufleistung, je nachdem, was zuerst eintritt. Kombinierter Verbrauch von 3,9-<br />

5,8 l/100 km, CO 2<br />

-Emission 100–136 g/km, homologiert gemäß NEFZ. Änderungen, Satz- und<br />

Druckfehler vorbehalten. Symbolfoto.<br />

renault.at<br />

WINDISCH<br />

Fladnitz Nr. 78, Tel. 03179/23547<br />

Neu adaptierte Zimmer bieten mehr Komfort für die Rehabgäste<br />

Seite 44


Seite 45


Foto: Steiermark Tourismus<br />

WINTERSPORT<br />

DIE WINTERSPORT<br />

Der Winter steht vor der Tür und darauf haben<br />

Skifahrer, Snowboarder und Langläufer schon sehnsüchtig<br />

gewartet. Aber auch abseits der Pisten und<br />

Loipen gibt es viel zu erleben!<br />

Der Naturpark Almenland ist das ideale Familien-Wintersportgebiet. Kurze Anfahrtswege,<br />

familienfreundliche Preise und perfekt präparierte Pisten für Anfänger<br />

wie für „Genussfahrer“ bieten ungetrübtes Skivergnügen.<br />

Mit über 13 Pistenkilometern, für Anfänger bis zum sportlichen Skifahrer und<br />

Snowboarder, sowie Tiefschneehängen mit Naturschnee, bieten die Lifte (Aibl-,<br />

Familien- und Ostlift auf der Teichalm, Holzmeisterlifte und Pirstingerlift auf der<br />

Sommeralm sowie Patscha- und Eibisberglift in St. Kathrein/Off. ungetrübtes Skivergnügen.<br />

Die direkt an der Piste der Teichalmlifte gelegene Schneesportschule Reisinger<br />

bietet für Erwachsene wie auch für Kinder Ski- und Snowboardkurse an und betreibt<br />

auch einen Skiverleih (Alpin- und Langlaufausrüstungen). Hier erhält man<br />

auch flotte und funktionelle Sportbekleidung und die aktuellsten Sportgeräte für<br />

Groß und Klein. Auch bei Sport 2000 in Passail werden Sportbegeisterte fündig.<br />

Das Almenland ist aber nicht nur Eldorado für Ski- und Snowboardfahrer. Langläufer<br />

finden durch eine Beschneiungsanlage auf der Teichalm beste Loipenverhältnisse<br />

vor und sinken die Temperaturen längere Zeit unter Null, ist der Teichalmsee<br />

ein Paradies für Eisläufer und Stocksportler.<br />

Um das traumhafte Panorama des Naturparkes Almenland genießen zu können,<br />

bietet sich die neue Trendsportart „Schneeschuhwandern“ geradezu ideal an. Was<br />

gibt es Schöneres als durch unberührte und verträumte Schneelandschaften zu<br />

stapfen und die Ruhe und Einsamkeit der Almen zu genießen. Für erste Versuche<br />

können Schneeschuhe ausgeborgt werden. Für Anfänger werden speziell geführte<br />

Touren angeboten.<br />

Auch Tourengeher können die Natur in vollen Zügen genießen und somit Energie<br />

für den Alltag tanken, wobei aber die Lawinengefahr nicht zu unterschätzen ist.<br />

Aber auch der Rodelspaß kommt nicht zu kurz.<br />

Für alle, die das Klettern lieben, gibt es im Winter in Breitenau am Hochlantsch die<br />

Möglichkeit zum Eisklettern.<br />

Seite 46


WINTERSPORT<br />

SAISON BEGINNT!<br />

Familienskifest zum Saisonauftakt<br />

Den schwungvollen Saisonauftakt, der gerade kleinen Pistenflitzern die Freude<br />

am Skisport vermitteln soll, bildet am 17. Dezember das erstmals stattfindende<br />

FamilienSkiFest Steiermark. Unter dem Motto „Auf die Brettln, Kinder, los…“ soll<br />

ein klares Signal an den Skinachwuchs und deren Eltern gesetzt werden. Sicherheit,<br />

Leistbarkeit, Freude und Herzlichkeit spielen dabei die Hauptrolle.<br />

Damit Familien diesen Skitag so richtig genießen können hat man sich einiges<br />

einfallen lassen: Bei allen Liften inklusive Zauberteppiche/Babylifte und auch auf<br />

den Almenland-Loipen fahren Kinder bis 15 Jahre an diesem Tag gratis, Erwachsenen<br />

zahlen für die Tageskarte bei den Liften EUR 10,-. Für alle Kinder gibt es<br />

Gratis-Skiwasser.<br />

Weitere tolle Programmpunkte laden zum Start in eine fabelhafte Wintersportsaison<br />

ein und sollen so die vielfältigen Sportangebote verdeutlichen, die der Naturpark<br />

Almenland zu bieten hat.<br />

Teichalmlifte: Eine ausgesteckte Rennstrecke und ein Training mit dem SV<br />

Passail, Gratis-Verleih von Rodeln & Zipfelbobs, Pistenbully-Fahrten, „Skikurs-<br />

Schnuppern“ für die kleinen Anfänger von 10 bis 12 Uhr mit der Schneesportschule<br />

Reisinger und dem Maskottchen „Stoppel“, Gratis-Verleih von Skiausrüstungen für<br />

Kinder bei der Schneesportschule Reisinger - solange der Vorrat reicht!<br />

Holzmeisterlifte: Eine ausgesteckte Rennstrecke und ein Training mit dem SV<br />

Rechberg, Pistenbully-Fahrten, Kinderanimation mit Kinder-Schminken, „Skikurs-<br />

Schnuppern“ für die kleinen Anfänger von 10 bis 12 Uhr mit der Almi-Skischule<br />

Eder und dem Maskottchen „Almi“, Gratis-Verleih von Skiausrüstungen für Kinder<br />

bei der Almi-Skischule Eder - solange der Vorrat reicht!<br />

Pirstingerkogellift: „Skikurs-Schnuppern“ für die kleinen Anfänger von 10 bis<br />

12 Uhr mit der Almi-Skischule Eder, das Maskottchen „Almi“ kommt am Nachmittag,<br />

Reinschnuppern in den Skirennsport mit einer ausgesteckten Rennstrecke<br />

von 13 bis 15 Uhr mit dem WSV St. Kathrein, Gratis-Rodelverleih, Spielplatz und<br />

Streichelzoo bei der Holdahütt‘n, Aprés-Ski-Party bei der Schneebar<br />

Bei allen Liften laden gemütliche Hütten und Stüberln zur Einkehr ein!<br />

Seite 47


WINTERSPORT<br />

Auffi auf die Alm!<br />

Das Kinder- und Familienschigebiet der<br />

Teichalmlifte bietet für jeden das Passende!<br />

Egal, ob man das erste Mal auf<br />

Brett’ln steht oder schon zu den fortgeschrittenen<br />

Wintersportlern gehört. Drei<br />

Lifte mit bestens präparierten und breiten<br />

Abfahrten garantieren herrliches Schiund<br />

Snowboardvergnügen.<br />

Für Langlaufbegeisterte führt eine 16<br />

Kilometer lange Loipe durch das wunderschöne<br />

Almenland. Mit der Loipen-Beschneiung<br />

ist für garantiertes Langlauf-<br />

Vergnügen gesorgt.<br />

Für die Kleinen gibt es ein ganz besonderes<br />

Highlight: Der „Zauberteppich“ bringt<br />

die Kids mühelos 81 Meter den Berg hinauf.<br />

Da machen die ersten Schwünge<br />

gleich noch mehr Spaß! Aber auch fürs<br />

Rodeln und Bob fahren ist der Zauberteppich<br />

die perfekte Aufstiegshilfe.<br />

Auch mit gemütlicheren Sportarten wie<br />

Schneeschuhwandern, Eislaufen und Eisstockschießen<br />

lässt sich der Winter auf<br />

der Teichalm genießen.<br />

Die kurze Anfahrtszeit und besonders<br />

günstige Tarife machen das familiäre<br />

Schigebiet besonders beliebt.<br />

Nähere Informationen zum Schigebiet,<br />

die Webcam und alle News finden Sie<br />

auf der Homepage www.teichalmlifte.at<br />

sowie auf der Facebook-Fanpage<br />

www.facebook.com/teichalmlifte.<br />

Das Team der Teichalmlifte freut sich auf<br />

Ihren Besuch!<br />

PS: Nutzen Sie noch bis 12.12.<strong>2016</strong> den<br />

Frühkaufbonus für die Saisonkarten!<br />

Übrigens gibt es heuer keine Preiserhöhungen,<br />

denn: Wintersport muss leistbar<br />

bleiben!<br />

immer auf der Sonnenseite<br />

Bei den Holzmeisterliften findet man<br />

Schivergnügen pur. Bestens präparierte<br />

und übersichtliche Abfahrten<br />

sorgen für einen unvergesslichen<br />

Tag. Ob als Snowboarder in der Half-<br />

Pipe oder als Carvingspezialist auf<br />

den breiten Pisten, hier gibt es für<br />

jeden etwas. Und wenn vom Pistenspaß<br />

der Magen knurrt, kann man<br />

sich in der Schihütte mit selbstgemachten<br />

Tagessuppen, Gulaschsuppe,<br />

Tee oder Schiwasser und<br />

anderen Spezialitäten verwöhnen lassen.<br />

Noch-Nicht-Schifahrer können sich mit<br />

der Rodel im Schnee vergnügen oder eine<br />

Wanderung unternehmen.<br />

Suchen Sie ein originelles Weihnachtsgeschenk?<br />

Schenken Sie Ihren Lieben<br />

und Bekannten einen Gutschein der<br />

Holzmeisterlifte. Erhältlich sind diese<br />

Gutscheine bei der Liftkasse oder bequem<br />

von zu Hause aus per e-mail unter<br />

holzmeisterlift@wiltschnigg.at.<br />

Beste Pisten, großartiges Langlaufvergnügen und viel Winterspaß &<br />

Action – auch für die Kleinen. Das gibt‘s nur auf der Teichalm!<br />

Also: Auffi, auf die Alm!<br />

NEU!<br />

Teichalm-Kids<br />

Achtung! Wir suchen noch Verstärkung für unser Stüberl-Team!<br />

Infos bei Josef Kletzenbauer, 0664 / 15 21 580.<br />

Keine Preiserhöhungen!<br />

Frühkaufbonus sichern! Saisonkarte/Erwachsene € 210,-<br />

bis 12.12.<strong>2016</strong> Saisonkarte/Kinder € 135,-<br />

www.teichalmlifte.at Kombikarte Lift & Loipe € 270,-<br />

Schilifte<br />

Langlauf-Loipe<br />

Zauberteppich<br />

Seite 48


St. Radegund<br />

und seine<br />

Geschichte<br />

Endlich Pause in der Fachschule Naas<br />

Die Mittagspause verbringen die Schüler<br />

der Fachschule Naas neuerdings an ihren selbst<br />

gestalteten Wohlfühlplätzen. Ende des letzten<br />

Schuljahres entstand die Idee, mehr für die wichtige<br />

Erholungsphase in der Mittagspause zu tun.<br />

Voller Tatendrang wurde intensiv an der Planung<br />

gefeilt. Plätze im Freien wurden gesucht und<br />

so manche unattraktive Nische im Haus wurde<br />

plötzlich als besonders geeignet empfunden. Die<br />

Vorgabe, ökologisch, nachhaltig und auch kostengünstig<br />

zu bleiben, wurde von den Schülern<br />

ohne Problem übernommen.<br />

Es entstanden Plätze, wie das „Sonnenplatzerl“,<br />

„Grill &Chill“ oder Fun-Corner. Mit Europaletten,<br />

Tonnen oder alten Autoreifen vom Sperrmüll<br />

wurden sehr kreative Einfälle in die Praxis umgesetzt.<br />

Mit großem Einsatz gestaltete die jeweilige<br />

Gruppe ihr besonderes Lieblingsplätzchen.<br />

So können bei Schönwetter die<br />

Sonnenhungrigen im Freien auftanken,<br />

bei Schlechtwetter werden die kuscheligen,<br />

gemütlichen Ecken im Haus intensiv<br />

genützt. Bei so viel Wohlgefühl eigentlich<br />

schade, dass die Pause nicht länger dauert!<br />

Dr. Bernhard Reismann und<br />

DDr. Harald Gröller haben<br />

sich im Auftrag der Gemeinde<br />

St. Radegund in den vergangenen<br />

vier Jahren mit Menschen<br />

aus dem Kurort am<br />

Fuße des Schöckls getroffen,<br />

unzählige Gespräche geführt,<br />

in Archiven recherchiert und<br />

so historisch wertvolles und<br />

interessantes Material für<br />

die Ortschronik gesammelt.<br />

Gemeinsam mit einem siebenköpfigen<br />

fachkundigen<br />

Expertenteam konnte so<br />

ein umfassendes Werk mit<br />

beachtlichem historischen<br />

Wert, welches das Ortsgeschehen<br />

der Vergangenheit<br />

in Wort und Bild festhält,<br />

entstehen. Die besondere<br />

historische Bedeutung von<br />

St. Radegund - insbesonders<br />

als einer der ersten Kurorte<br />

der Steiermark - wird dabei<br />

ebenso behandelt, wie der<br />

einzigartige Kalvarienberg,<br />

welcher zu den schönsten<br />

und figurenreichsten des Alpenraumes<br />

zählt.<br />

Ende Oktober konnte nun die<br />

Chronik mit über 700 Seiten<br />

der breiten Öffentlichkeit<br />

im stilvollen Ambiente des<br />

Kurhauses von St. Radegund<br />

präsentiert werden.<br />

Die zweibändige Ortschronik<br />

„St. Radegund – ein steirischer<br />

Kurort und seine Geschichte“<br />

ist zum Preis von<br />

€ 58,- im Gemeindeamt St.<br />

Radegund erhältlich.<br />

Seite 49


SPORT<br />

Passailer Volleyballerinnen<br />

kämpfen in der 1.Landesliga<br />

Gesund durch das<br />

Jahr mit dem Sportund<br />

Freizeitverein<br />

Fladnitz/T.<br />

Die Damen des UVC Passail bestreiten seit Beginn der Saison<br />

<strong>2016</strong>/2017 den Meisterschaftsbetrieb in der 1. Landesliga.<br />

Letztes Jahr gelang den Damen rund um Trainer Dietmar Windisch<br />

überraschend der lang ersehnte Aufstieg in die höchste<br />

steirische Spielklasse. Diese neue Herausforderung erlaubt es<br />

den Passailerinnen, ihre Kräfte mit erstklassigen Mannschaften<br />

wie Hartberg, Fürstenfeld & Co zu messen. Nach Abschluss der<br />

ersten Spielrunden lässt sich eine durchaus positive Bilanz ziehen.<br />

Momentan rangiert der UVC Passail im Mittelfeld der zehn<br />

Mannschaften. Das Ziel für diese Saison ist klar definiert – der<br />

Klassenerhalt bzw. Verbleib in der 1. Landesliga.<br />

Anstrengendes Training hat sich gelohnt<br />

Um auf das höhere Tempo dieser Klasse vorbereitet zu sein,<br />

wurde die Saison bereits im August eröffnet. Das Aufbautraining,<br />

in dessen Rahmen so manche Sportlerin an ihre Grenzen<br />

stieß, wurde vorwiegend am Beachvolleyballplatz des FZZ Passail<br />

abgehalten.<br />

Nach intensiver Beschäftigung mit Kondition und Koordination<br />

wurde das Training in die Halle verlagert und an den technischen<br />

Fähigkeiten der Damen gefeilt. Bislang blieb die harte Arbeit der<br />

Damen belohnt. Die intensive Vorbereitung ermöglichte einen<br />

guten Start in die Saison und somit einen wichtigen Schritt in<br />

Richtung Klassenerhalt.<br />

Die nächste Doppelheimrunde findet am 3. Dezember ab 15.00<br />

Uhr in der Sporthalle der NMS Passail statt. Zwei spannende<br />

Spiele gegen den USV Bruck und SSV Liebenau<br />

stehen am Programm. Die Passailer Damen hoffen auf<br />

zahlreiche Unterstützung im Kampf um die heißbegehrten<br />

Punkte. Für das leibliche Wohl ist natürlich bestens<br />

gesorgt.<br />

Neuzugänge herzlich willkommen!<br />

Volleyballbegeisterte sind recht herzlich dazu eingeladen,<br />

Teil des Vereins zu werden. Die Damen trainieren<br />

am Dienstag und Freitag in der NMS Passail und würden<br />

sich über Neuzugänge mit Volleyball-Erfahrung freuen.<br />

Für junge Einsteiger besteht die Möglichkeit, am Nachwuchstraining,<br />

welches freitags von 17.30 Uhr bis 19.00<br />

Uhr stattfindet, teilzunehmen. Seit diesem Schuljahr besteht<br />

zudem eine Kooperation mit der NMS Passail. In<br />

Zuge dieser wird ab sofort auch während der Schulzeit<br />

im Turnunterricht das Wahlfach Volleyball angeboten,<br />

um den Nachwuchs zu stärken. All jenen die sich nicht<br />

binden bzw. nicht am Meisterschaftsbetrieb teilnehmen<br />

möchten, stehen unabhängig von Alter und Fähigkeiten<br />

die Türen des Hobbytrainings offen. Dieses findet donnerstags<br />

von 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr in Fladnitz statt.<br />

(Bei Interesse bzw. Rückfragen steht Ihnen Fr. Alexandra<br />

Schinnerl unter 0664/54 475 59 zur Verfügung).<br />

Mit dem Almenlandlauf und der Lahü<br />

Almtrophy hat der Sport- und Freizeitverein<br />

Fladnitz/T. zwei Fixpunkte im Laufkalender.<br />

Zwei Veranstaltungen, die der Verein immer<br />

wieder erfolgreich über die Bühne bringt.<br />

Doch abgesehen davon begleitet der Verein<br />

viele Mitglieder mit zahlreichen Aktivitäten<br />

durch das ganze Jahr.<br />

Von April bis September trifft man sich jeden<br />

Mittwoch zum Lauf- und Walkingtreff,<br />

jeder Sportbegeisterte ist herzlich dazu<br />

eingeladen. Ab Anfang Oktober findet jeden<br />

Mittwoch unter der Kursleitung von Silvia<br />

Geyer Pilates statt. Allgemeines Krafttraining<br />

gibt es jeden Montag bei „Fit durch<br />

den Winter“ unter der Leitung von Angela<br />

Huber. Auch die Kleinen kommen nicht zu<br />

kurz. Daniela Fabsits und Angela Huber arbeiten<br />

hier jeden Mittwoch über das ganze<br />

Schuljahr von Ende September bis Anfang<br />

Juli mit Kindern, eingeteilt in Altersgruppen<br />

1 bis 4 Jahre alt, 4 bis 8 Jahre alt und<br />

älter. Dem Alter entsprechend wird ein<br />

Sport- und Bewegungsprogramm angeboten.<br />

Besonders beliebt bei den Kindern<br />

sind das Slaklining, Wave Boarding und<br />

Skating, welches bei Schönwetter im Park<br />

in Fladnitz stattfindet.<br />

Für genauere Informationen über die<br />

Aktivitäten schauen Sie auf<br />

www.almenlandlauf.at.<br />

Seite 50


SPORT<br />

Reiterprüfungen abgelegt<br />

Am 8. Oktober konnte am Pferdehof<br />

Stockner wieder die weiße Fahne gehisst<br />

werden. Alle 25 Prüflinge wurden von den<br />

Reitlehrern Sonja Anders, Silke Dilsky,<br />

Kathi Rath und Ingrid Pistotnik bestens<br />

vorbereitet und gingen damit sehr entspannt<br />

in die Prüfungen. Mit 2 kleinen<br />

3. Jagdritt im Almenland<br />

Hufeisen, 5 großen Hufeisen, 15 Mal<br />

Reiterpass und 3 Reiternadeln ist man<br />

zu Recht stolz auf die tollen Leistungen<br />

und es herrschte eine gute Stimmung am<br />

Hof. Gleichzeitig fand auch ein „Reiter-<br />

Flohmarkt“ statt. Kulinarisch wurden alle<br />

mit Hubers Almbörger verwöhnt.<br />

Am 5. <strong>November</strong> fand der bereits<br />

traditionelle Jagdritt statt. Bei gutem<br />

Herbstwetter und besten Bodenverhältnissen<br />

waren 30 Reiter am Start. Dieser<br />

Jagdritt war der größte in der Steiermark<br />

und gleichzeitig die österreichische Abschlussjagd.<br />

Die Teilnehmer kamen aus<br />

Wien, NÖ, OÖ, Kärnten, Burgenland und<br />

Steiermark. Die Strecke führte ca. 20 km<br />

durch das hügelige Almenlandgelände<br />

mit vielen Naturhindernissen und Sprüngen.<br />

Der Abschluss fand wie immer mit<br />

einem köstlichen „Jagdessen“ im Gasthof<br />

Donner statt.<br />

Ein herzliches Danke auch an alle Grundbesitzer<br />

für deren Unterstützung und die<br />

große Bereitschaft ihre Wege benützen zu<br />

dürfen.<br />

Vorankündigung:<br />

Am 17. 12. <strong>2016</strong> mit Beginn um 16 Uhr<br />

findet am Pferdehof Stockner ein Weihnachtsreiten<br />

statt. Es gibt Reitvorführungen,<br />

Hot-Dogs, Glühwein und Punsch<br />

sowie ein gemütliches Beisammensein.<br />

Auf zahlreiche Zuschauer freut sich der<br />

Pferdehof Stockner.<br />

Frauenpower hoch fünf<br />

Fünf Reiterinnen aus dem Almenland<br />

bewiesen bei der Dressurtour Steiermark<br />

ihr Können.<br />

Ungeschlagen an der Spitze war die erst<br />

11-jährige Katja Lembacher mit ihrem<br />

Pony Chapeau. Sie konnte die Gesamtwertung<br />

in der Klasse A + L klar für sich<br />

entscheiden. Caroline Riedler belegte in<br />

ihrer ersten Turniersaison den beachtlichen<br />

sechsten Gesamtplatz. In der<br />

nächsten Klasse LM + LP durfte sich Nina<br />

Fröhlich über den zehnten Platz freuen.<br />

Yasmin Mandl startete in zwei Klassen<br />

und wurde einmal mit dem fünften Platz<br />

sowie mit dem zwölften Platz belohnt.<br />

Barbara Lembacher holte sich in der höheren<br />

Klasse LP+M den hervorragenden<br />

zweiten Platz.<br />

Bei der großen Abschlussgala durften<br />

alle fünf Reiterinnen Geldpreise entgegen<br />

nehmen.<br />

Foto: Petra Schlegl<br />

V.l.n.r.: Caroline Riedler, Katja und Barbara<br />

Lembacher, Nina Fröhlich, Yasmin<br />

Mandl<br />

Seite 51


SPORT<br />

SPORT<br />

aktuelles<br />

vom<br />

fussball<br />

Die Herbstrunde der Saison <strong>2016</strong>/17<br />

ist vorbei und einige Mannschaften<br />

aus dem Almenland haben es geschafft,<br />

ordentlich aufzuzeigen:<br />

Mitgereiste Passailer Fans feiern den<br />

Herbstmeistertitel in Eichberg.<br />

Nach holprigem Saisonstart (4 Punkte<br />

aus den ersten 7 Spielen) schafften es<br />

die Fladnitzer in der Oberliga Süd/Ost<br />

letzten Endes doch noch, eine recht gute<br />

Form zu finden. Nach 13 Runden steht<br />

man nun mit 13 Punkten auf dem 10. Tabellenplatz<br />

und hat somit 4 Teams hinter<br />

sich gelassen. Behält man diese Form<br />

bei, ist der Klassenerhalt auf jeden Fall<br />

machbar. Marcel Niess konnte außerdem<br />

bereits 6 Tore erzielen.<br />

Pernegg spielte die ganze Herbstrunde<br />

schon vorne mit, und 2 Runden vor<br />

Schluss schaffte man es sogar, sich an<br />

die Tabellenspitze der Unterliga Nord A zu<br />

setzen. Nach 29 Spielen steht man mit 29<br />

Punkten da, und so ist es nicht unwahrscheinlich,<br />

nächste Saison eine weitere<br />

Mannschaft aus dem Almenland in der<br />

Oberliga zu sehen. Bester Torschütze ist<br />

Daniel Thonhofer mit 11 Treffern.<br />

Die Gebietsliga Ost wurde heuer von<br />

zwei Teams aus der Region dominiert –<br />

Passail liegt mit 31 Punkten auf dem 1.<br />

Platz und kürte sich somit zum Herbstmeister,<br />

Arzberg liegt ihnen mit 28<br />

Punkten auf den Fersen. Der nächste Verfolger,<br />

Naintsch, liegt bereits 4 Punkte<br />

zurück. Passail hat außerdem die beste<br />

Offensive der Liga (37 Tore), Arzberg die<br />

beste Defensive (10 Gegentore).<br />

Auch was die Torschützenliste betrifft,<br />

sind die Kessel-Teams vorn dabei: Stephan<br />

„Didi“ Klammler (Passail) konnte<br />

13 Tore erzielen, Markus Wiedenhofer<br />

(Arzberg) traf 9 Mal. Beide Teams können<br />

nun den Schwung und die Motivation ins<br />

Frühjahr mitnehmen, und vielleicht sehen<br />

wir nächste Saison eine, wenn nicht sogar<br />

zwei Teams aus dem Almenland in der<br />

Unterliga Ost.<br />

In der Gebietsliga Mürz wartet auf den<br />

SV Breitenau heuer keine leichte Aufgabe:<br />

Man liegt mit 11 Punkten zwar auf<br />

dem 9. Rang, hat jedoch nur einen Punkt<br />

Vorsprung auf den letzten Tabellenplatz.<br />

Will man den Klassenerhalt schaffen,<br />

sind im Frühjahr wohl noch einige Siege<br />

nötig. Die meisten Tore erzielte Moritz<br />

Wagner mit 5 Treffern.<br />

St. Kathrein hat in der 1. Klasse Ost B<br />

eine unspektakuläre Herbstsaison hinter<br />

sich – mit 12 Punkten liegt man an 8.<br />

Stelle, sowohl der Abstand an die Tabellenspitze<br />

als auch ans Tabellenende sind<br />

recht groß. Daniel Fuchsbichler stellte<br />

sich als guter Einkauf heraus – von den<br />

14 Kathreiner Toren erzielte er 8.<br />

Fladnitz/Passail II liegt mit 9 Punkten<br />

2 Plätze hinter Kathrein. Man konnte einige<br />

gute Ergebnisse einfahren, und auch<br />

ein weiteres großes Ziel der Mannschaft,<br />

nämlich Spieler für die 1. Mannschaft<br />

auszubilden, wurde erreicht – einige<br />

Spieler konnten mittlerweile Oberligaluft<br />

schnuppern.<br />

Alexander Reisinger<br />

Klampfer<br />

Seite 52


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bitte an: Almwirtshaus Holdahütt´n,<br />

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