Sachwert Magazin Ausgabe 49

sachwertmagazin

www.sachwert-magazin.de

EDELMETALLE ROHSTOFFE IMMOBILIEN BETEILIGUNGEN RARITÄTEN WISSEN

Ausgabe 49 • GRATIS

Sachkundenachweis

für Makler und Hausverwalter

Bild: Depositphotos, Baranq

Thomas Hennings

Mitarbeiterbindung

Bild: Hennings

Bild: WTV

Claus Vogt

Gold jetzt kaufen


TSO-DNL Active Property, LP

Bilder: TSO New Greensboro & Sterling Pointe, Atlanta- zwei Immobilien aus dem TSO-DNL Active Property, LP

Der DNL Real Invest AG ist es gelungen, seit November 2014 mit der Vermögensanlage TSO-DNL

Active Property, LP das beste Geschäftsergebnis ihrer fünfzehnjährigen Firmenhistorie erzielt zu

haben!

DNL Real Invest AG platzierte mit ihren Geschäftspartnern bis Beendigung des öffentlichen Angebotes

am 08.07.2016 gut 203 Millionen US Dollar. Allein im ersten Halbjahr 2016 platzierte die DNL

Real Invest AG davon 100 Millionen US Dollar.

Wir arbeiten mit Hochdruck am Nachfolgeprodukt.

DNL Real Invest wird in Zukunft auch US-Direktinvestments anbieten.

Unsere Erfolgsstory geht weiter!

DNL REAL INVEST AG // AM SEESTERN 8 // 40547 DÜSSELDORF // TEL.: 0211 - 52 28 71 0 // INFO@DNL-INVEST.DE // WWW.DNL-INVEST.COM


Martina Schäfer

Redakteurin bei

Sachwert Magazin

Editorial

BLM

consult

Editorial

Betongold boomt

Bild: Schäfer

— MEHR ERFOLG DURCH —

Betriebliches

Lohnkosten

Management

www.blm-consult.de

Entgeltoptimierung

Versorgungswerke

Sachwertstrategien

Immobilien eignen sich hervorragend, um Vermögen nicht nur zu konservieren

sondern auch zu vermehren. Allerdings sind viele Immobilienbesitzer dafür

auf Wohnungsverwalter und Immobilienmakler angewiesen. Diese sollen nun

einen Sachkundenachweis erbringen. Wie dieser aussieht, erklärt Ihnen Helge

Norbert Ziegler.

Gold, Gold, Gold - je turbulenter das Weltgeschehen, desto mehr geht das

Edelmetall nach oben. Claus Vogt erklärt die derzeitige Entwicklung und auf

was Sie beim Goldkauf achten sollten

CETA ist da. Ein Großteil der Vereinbarungen des europäisch-kanadischen

Handelsabkommens sind schon in Kraft. Welche Auswirkungen das auf unsere

Wirtschaft hat, habe ich Ihnen in Kürze zusammengefasst.

Ein Mitarbeiter braucht mindestens ein Jahr um wirklich eingearbeitet zu sein,

zwei Jahre, um ein alter Hase zu werden, so heißt es. Umso ärgerlicher, wenn

gut eingearbeitete Leistungsträger die Firma verlassen. Thomas Hennings wartet

mit Tipps auf, wie Sie Ihre Mitarbeiter bei der Stange halten.

Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre.

Ihre Martina Schäfer

Redakteurin

• Wir schaffen mehr Liquidität, das heißt

höheres „Netto vom Brutto“ für die Mitarbeiter.

• Wir erzielen eine höhere Mitarbeitermotivation,

das bedeutet eine verbesserte

Mitarbeiterbindung ans Unternehmen.

• Wir optimieren die Ertrags­ und Ergebnissituation

im Unternehmen durch die eigene

Unternehmerkasse.

• Wir erhöhen somit die Lebensqualität für

Menschen, für den Unternehmer und seine

Mitarbeiter.

BLM Consult GmbH

Betriebliches LohnkostenManagement

www.blm-consult.de

info@blm-cnsult.de

SACHWERT MAGAZIN 4/2015

Telefon 0 9175-907680

Amselstraße 4 . 91174 Spalt


Immobilien

Steuerfalle Zweitwohnsitz

So können Sie die Zweitwohnsitzsteuer umgehen!

Von Dr. Michael Grandt

Die Flüchtlingskrise hält unvermindert an.

Aber die Medien halten sich zurück. Die

politisch Verantwortlichen reagieren immer

kopfloser und schieben das Problem

einfach auf die Kommunen ab. Diese aber

haben kein Geld, um Hunderttausende

von Menschen zu verköstigen und zu beherbergen.

Deshalb versuchen die Städte

krampfhaft an neue Geldquellen zu kommen.

Eine besonders dreiste Abzocke ist

die Zweitwohnsitzsteuer.

Praxistipp

Auf http://zweitwohnsitzsteuer.de/

?page=stadt

können Sie die Höhe der Zweitwohnsitzsteuer

vieler deutsche Städte

erfahren. Sie variiert zwischen 8 und

26 Prozent!

Die Zweitwohnsitzsteuer wird auf Basis

der Jahreskaltmiete berechnet. Sie wird

für einen beim Einwohnermeldeamt geführten

Zweitwohnsitz erhoben. Der

Grund für die Anmietung der Wohnung

spielt keine Rolle. Die Steuer wird auch erhoben,

wenn die Zweitwohnung berufsbedingt

angemietet wird und ist auch für

Ferienwohnungen fällig.

Beispiel Lindau (Baden-Württemberg): Am

1. Januar 2016 wurde die Zweitwohnsitzsteuer

um bis zu 30 Prozent erhöht. Alle

Fraktionen im Stadtrat stimmten zu

Beispiel Schleswig (Schleswig-Holstein):

Ortsüblich ist ein Durchschnittsmietwert

von 7 Euro pro Quadratmeter. Für die

Berechnung der erhöhten Zweitwohnsitzsteuer

wurde jedoch ein Mietwert von

10,55 Euro zu Grunde gelegt. Auch hier

eine Steigerung von über 30 Prozent.

Beispiel Duisburg (Nordrhein-Westfalen):

Bis 30. Juni 2015 erhob die Stadt gar keine

Zweitwohnsitzsteuer. Seit 1. Juli 2015

werden aber auch dort Immobilienbesitzer

kräftig zur Kasse gebeten.

Beispiel Wiesbaden (Hessen): Seit 1. Januar

2016 gilt auch hier: Ferien- und Zweitwohnungsbesitzer

müssen eine Steuer bezahlen,

die es bis dato noch gar nicht gab.

Mehr von Dr. Michael Grandt unter

www.MichaelGrandt.de

Und so können Sie die Abzocke-Steuer umgehen:

• Eheleute dürfen nicht zusätzlich mit der Zweitwohnungsteuer belastet werden.

Das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden (Az.:1 BvR 1232/00). Dies gilt für

verheiratete Paare, die zusammen leben und aus beruflichen Gründen eine Zweitwohnung

unterhalten. Paare, auf die dies zutrifft, können Einspruch gegen den

Zweitwohnungsteuerbescheid erheben.

• Alle anderen können die Steuer als Werbungskosten in ihrer Einkommensteuererklärung

geltend machen, wenn die Zweitwohnung aus beruflichen Gründen unterhalten

wird. So kann die Zusatzbelastung wenigstens etwas abgefedert werden.

• Viele Studenten melden ihren Hauptwohnsitz bei den Eltern ab und am Studienort

Bild: Depositphotos, GinaSanders


Immobilien

Sachkundenachweis

für Makler

Immobilienmakler und Wohnungsverwalter

müssen künftig ihre Qualifikation nachweisen

Lange hat es gedauert, von der Koalitionsvereinbarung

vor etwa drei Jahren,

über die ersten Anhörungen, den Anhörungen

der Verbände, dem ersten Referentenentwurf

bis zum Beschluss des

Bundeskabinetts am 31.08.2016, dem

vom Bundesministerium für Wirtschaft

und Energie vorgelegten Gesetzentwurf

zur Einführung einer Berufszulassungsregelung

für gewerbliche Immobilienmakler

und Verwalter von Wohnungseigentum

zuzustimmen. Dazwischen lag

fast ein Jahr ungewisser Ruhe – kommt

er nun oder kommt er nicht - der Sachkundenachweis?

Ja, er kommt! Aller

Voraussicht nach tritt das Gesetz um den

01.10.2017 in Kraft. Die Resonanz in der

Branche ist überwiegend positiv.

Der Sachkundenachweis aus Sicht des

Immobilienmaklers

Der Gesetzesentwurf sieht vor, dass

Immobilienmakler, die vor dem Inkrafttreten

des Gesetzes bereits im Besitz

der Erlaubnis nach § 34 c der Gewerbeordnung

sind, spätestens innerhalb von

zwölf Monaten den erforderlichen Sachkundenachweis

bei der zuständigen

Behörde vorzulegen haben. Sofern bis dahin

der Sachkundenachweis nicht erbracht

wird, erlischt die Erlaubnis automatisch.

Immobilienmakler jedoch, die vor Inkrafttreten

des Gesetzes nachweislich

ununterbrochen mindestens sechs Jahre

mit einer Erlaubnis nach § 34 c der

Gewerbeordnung als Immobilienmakler

tätig waren, sind vom Nachweis der

Sachkunde befreit. Wie der Nachweis der

ununterbrochenen selbständigen Tätigkeit

der vergangenen sechs Jahre gegenüber

der zuständigen Behörde zu erbringen

ist, wird noch im Einzelnen geregelt. Dies

könnten zum Beispiel die Vorlage von Pro-

Helge Ziegler,

Dipl. Wirtschaftsjurist (FH)

und Präsident des BVFI -

Bundesverband für die

Immobilienwirtschaft

visionsabrechnungen, die Bestätigung des

Steuerberaters, (geschwärzte) Vertragskopien

oder die nach § 10 der Maklerund

Bauträgerverordnung zu führenden

Aufzeichnungen sein. Kurzfristige Unterbrechungen

von bis zu sechs Monaten,

wie zum Beispiel wegen Krankheit, Fortbildungen

usw. sollen keinen Einfluss auf

die Dauer haben. Nach Ablauf der zwölf

Monate nach Inkrafttreten des Gesetzes

kann sich der Immobilienmakler nicht

mehr auf diese Übergangsregelung berufen,

wenn er den erforderlichen Nachweis

nicht erbracht wird.

Personen, die nach dem Inkrafttreten

des Gesetzes als Immobilienmakler tätig

sein wollen, haben gleich bei Beantragung

der Gewerbeerlaubnis nach § 34c

der Gewerbeordnung der zuständigen

Behörde den Sachkundenachweis vorzulegen.

Der Sachkundenachweis aus Sicht des

Wohnungsverwalters

Für Wohnungsverwalter gilt dies in gleicher

Weise, jedoch haben diese zusätzlich

noch, da ihre Tätigkeit bisher erlaubnisfrei

war, die Gewerbeerlaubnis nach § 34 c der

Gewerbeordnung zu beantragen. Bei deren

Erteilung sind die bekannten Voraussetzungen

zu erfüllen. Zudem haben sie

außerdem das Bestehen einer Berufshaftpflicht-

und/oder Vermögensschadenhaftpflichtversicherung

(der Gesetzentwurf

ist hier etwas unpräzise) nachzuweisen.

Immobilienmakler sind von dieser Pflicht

befreit.

Vorbereitungslehrgang bereits heute

Der BVFI bietet heute schon einen Vorbereitungslehrgang

zur Sachkundeprüfung

vor. Informieren Sie einfach unter

www.sachkundenachweis.immo


Immobilien

Trau, schau wem!

Der Sachkundenachweis soll

Immobilienkunden vor bösen

Überraschungen schützen und

sowohl Eigentümern als auch

Mietern das Leben erleichtern.

Bild: Depositphotos, Svanhorn


20

SACHWERT MAGAZIN 2/2016


Anzeige Immobilien

Ostseebad Heiligenhafen

Wohnen, wo der Charme des Ostseehafens

noch zu spüren ist

Feiner Ostseestrand, eine einzigartige Dünenlandschaft

und frischer Fisch direkt

vom Kutter – das ist Heiligenhafen. Die

„Stadt am Meer“ ist ein sehr beliebtes

Urlaubsparadies an der schleswig-holsteinischen

Ostseeküste.

Das staatlich anerkannte Ostseeheilbad

Heiligenhafen investiert seit 2002 mehr

als 35 Mio. Euro in die öffentliche, touristische

Infrastruktur. Mit privaten Investitionen

belaufen sich diese inzwischen

schon auf gut 55 Mio. Euro. Zu den bedeutendsten

Maßnahmen der Stadt gehört

die Entwicklung des städtebaulichen

Konzeptes. Dieses beinhaltet neben dem

Bau neuer Hotels auch die Neugestaltung

der Seebrücke (abgeschlossen in 2012).

Erst im Frühjahr 2015 eröffnete das Hotel

Meereszeiten direkt am Yacht- und

Fischereihafen die Türen für seine Gäste.

Das 5 Sterne Primus Strand Resort Marina

Heiligenhafen direkt am Yachthafen,

Binnensee und Naturschutzgebiet „Graswarder“

wird in der Sommersaison 2016

fertiggestellt sein. Jüngst wurde zudem

mit dem Bau des Beach und

Sport Motels an der Seebrücke

begonnen, welches ab

Ende 2016 seine Gäste empfangen

wird. Die Umsetzung

des städtebaulichen Konzeptes

stellte auch den Startschuss für

weitere Entwicklungsmaßnahmen

in Heiligenhafen dar.

Das Vorhaben – Neue Bauten, alte

Strukturen

Eingebettet in die malerische Altstadt

Heiligenhafens und nur wenige Meter

vom kilometerlangen feinsandigen Ostseestrand

mit seiner einzigartigen Erlebnis-Seebrücke,

dem Binnensee und dem

unmittelbar angrenzenden Naturschutzgebiet

Graswarder entfernt, wird das Fischerdorf

Heiligenhafen zu neuem Leben

erweckt. Dabei werden neben der Sanierung

der beiden Bestandsgebäude – dem

herrschaftlichen Gutshaus und der Remise

– 11 Fischerhäuser in herausragender

Architektur als Einzel-, Doppel- und Rei-

henhäuser sowie ein Mehrfamilienhaus

(Torhaus) komplett neu und schlüsselfertig

errichtet. An diesem einmaligen

Standort entstehen auf einer Gesamtfläche

von 3.600 qm qualitativ hochwertige

Ferienimmobilien mit Eigennutzung

und Wohnungen zum Dauerwohnen,

untergliedert in 42 Wohneinheiten nebst

36 Tiefgaragenstellplätzen und Kellerräumen.

Unser Anspruch ist es, modern

und in einer herausragenden Qualität mit

hochwertiger Ausstattung zu bauen und

den städtebaulichen Voraussetzungen

des Standortes Heiligenhafen, insbesondere

unter Berücksichtigung der Lage in

der gewachsenen Heiligenhafener Altstadt,

gerecht zu werden. Den Charakter

des Fischerdorfs Heiligenhafen wird eine

außergewöhnliche Architektur bestimmen.

Die gereihten Häuser verspringen

zueinander, um den Einzelhauscharakter

und die Kleinteiligkeit zu unterstützen.

Der Einsatz ausgewählter Materialien ist

wesentlicher Bestandteil dieses schlüsselfertigen

Gesamtkonzeptes.

Bild: Pixabay

Ferienimmobilien

Fertigstellung: frühestens: 1.Juli 2017

spätestens: 31.Dezember 2017

Objektbeschreibung: Bis zu 3 Etagen

Anzahl der WE:

17 Wohneinheiten

Wohnungsgrößen: 61,06 m² - 99,74 m²

Kaufpreis*:

Annahmen:

Einnahmen:

251.320 € - 415.090 € pro Wohneinheit

150 Vermietungstage im Jahr

(die restlichen Tage besteht die

Möglichkeit zur Eigennutzung),

1,80 € pro m² pro Tag

Musterkalkulation: 99,74 m² x 1,80 € x

150 Vermietungstage

= 26.929,80 € Einnahmen/Jahr

(vor Abzug von Kosten und Steuern)

* zzgl. 3 % Maklercourtage

Dauerwohnen

Fertigstellung: frühestens: 1.Juli 2017

spätestens: 31.Dezember 2017

Objektbeschreibung: 4 Etagen

Anzahl der WE:

24 Wohneinheiten

Wohnungsgrößen: 39,08 m² - 104,89 m²

Kaufpreis*:

Annahmen:

Musterkalkulation:

* zzgl. 3 % Maklercourtage

126.247 € - 365.794 € pro Wohneinheit

10 € pro m² pro Monat

104,89 m² x 10,00 € x 12 Monate

= 12.586,80 € Mieteinahmen/Jahr

(vor Abzug von Kosten und Steuern)

SACHWERT MAGAZIN 2/2016 21


Immobilien

3D-Visualisierung für

Immobilienprojekte

Ein überzeugendes Bild erreicht mehr als 1000 Worte

Von Martina Schäfer

Mag sein, dass manche Menschen genügend

Fantasie haben, mit einem Blick

auf den Bauplan vor ihrem inneren Auge

das fertige Gebäude entstehen zu lassen.

Aber wie passt es sich in die Umgebung

ein? Wie sieht es in Relation zu den Nachbargebäuden

aus? Investoren wollen gerne

wissen, in was sie investieren und ein

genaues Bild hilft bei der Entscheidung

ungemein. Deshalb ist es ein absolutes

Muss, das Immobilienprojekt so zu visualisieren,

dass es einen möglichst lebensnahen

Eindruck des fertigen Gebäudes

vermitteln kann.

Mussten früher Zeichnungen und starre

2D-Grafiken genügen, so ist die Technik

heute schon viel weiter. 3D-Visualisierungen

erlauben einen fotografisch anmutenden

Blick ins Gebäude und machen

eine 360° Schwenk möglich. Treibt man es

noch ein wenig weiter, kommen Mouseover-Texte

zur Verwendung. Wohin der Be-

trachter sich auch wendet, er kann jedes

Detail mit der PC-Maus ansteuern und bekommt

nähere Informationen zum Objekt

geliefert. Allerdings ist das Bild starr und

der Betrachter kann seine Position nicht

verlassen.

Anders bei einer 3D-Animation, bei der

die Bilder lebendig werden. So wird zum

Beispiel ein vorher per Drohne aufgenommener

Film des Bauplatzes wird mit einer

3D-Animation überlagert. Der Betrachter

Die neue Virtual

Reality-Technik ist viel

mehr als ein hippes

Spielzeug. Sie kann ein

sehr überzeugender

Vermarktungshelfer

sein.

Bild: Pressmaster, Depositphotos


Immobilien

Sieht überzeugend echt aus:

3D-Visualisierung ist oft nur

daran zu entlarven, dass sie

zu perfekt ist.

Bild: Pixabay

kann beispielsweise das Gebäude von der

Grundplatte bis zum letzten Dachziegel

Wand für Wand, Raum für Raum wachsen

sehen. Das fertig animierte Gebäude

ist aus allen Perspektiven zu besichtigen,

inclusive sich in Glasflächen spiegelnder

Zimmerpflanzen und arbeitender Personen.

Dank Virtual Reality-Brillen wird der die

Grafik immer echter anmutend. Der Betrachter

steht mitten im Raum, kann sich

also in alle Richtungen drehen und sehen,

auch nach oben und unten, etwa durch

einen Glasboden. Das Gefühl, wirklich

dort zu sein, ist so überzeugend, dass es

sich schon sehr seltsam anfühlt, dass ein

Griff nach dem im virtuellen Raum stehenden

Stuhl nur leere Luft in der Hand

zurücklässt. Die dazugehörende Technik

wird derzeit von allen großen Herstellern

mit Hochdruck weiter entwickelt, sodass

inzwischen gute Produkte zu durchaus

bezahlbaren Preisen auf dem Markt sind.

Je komplexer und architektonisch anspruchsvoller

das Projekt geplant ist, desto

wichtiger ist es, das Konzept visuell gut erfassbar

aufzubereiten. Schließlich soll das

Vorhaben die Investoren begeistern und

zum Einstieg in das Projekt animieren.

Sollen später noch einmal Käufer oder

Großmieter gefunden werden, wirkt die

sauber und liebevoll detaillierte Animation

oft einladender als die Wirklichkeit. Die

Investition in eine solche Animation kann

sich also bei der Vermarktung durchaus

als gewinnbringend und aufwertend erweisen.


Immobilien Anzeige

Crowdinvestment-Plattform ReaCapital gestartet

ReaCapital ermöglicht Privatanlegern einfaches, rentables und

sichereres Immobilieninvestment

Am 26. September startete die Hamburger

Crowdinvestment-Plattform ReaCapital.

Sie bietet Privatanlegern die Möglichkeit,

einfach, transparent, rentabel und

sicherer in Immobilien zu investieren. Als

einziger Anbieter im deutschen Markt

der Immobilien-Schwarmfinanzierung

bietet ReaCapital seinen Anlegern als Besicherung

eine erstrangige Grundschuld

auf eine Bestandsimmobilie der Reafina

Gruppe. „Die private Geldanlage muss

vor dem Hintergrund veränderter Märkte,

der Krise der Lebensversicherung und des

anhaltenden Niedrigzinsniveaus völlig neu

gedacht werden. Immobilien bieten Privatanlegern

die notwendige Sicherheit für

den Vermögensaufbau und die Vermögenssicherung“,

sagt Lasse Kammer, Geschäftsführer

der REABIZ Crowd Capital

GmbH, und für das Crowdinvestment

innerhalb der Reafina AG verantwortlich.

„Wir gestalten die Immobilienprojekte so,

dass sie für alle Anleger leicht verständlich

und investierbar sind, ohne den kostenintensiven

Umweg über Fonds oder Banken.

Mit der Realbesicherung über eine

Bestandsimmobilie bieten wir ihnen darüber

hinaus ein neues Maß an Sicherheit.“

„KiTa Bramfeld“: Nachhaltiges und

rentables Investment in städtische

Infrastruktur

ReaCapital ermöglicht es Privatanlegern,

bereits ab 1.000 Euro in das Pilotprojekt

„KiTa Bramfeld“ zu investieren. Die Investoren

erhalten 6,5 Prozent Zinsen pro

Jahr, die Laufzeit beträgt 20 Monate und

endet am 15. Mai 2018. Insgesamt plant

die Hamburger Reafina AG, für das Projekt

über das Crowdinvestment 1,15 Millionen

Euro zu sammeln. In dem sechstgrößten

Stadtteil Hamburgs realisiert die Reafina

Mit Realbesicherung

einfach und transparent in

Immobilien investieren

Auf der Plattform

www.reacapital.de

informiert ReaCapital die Privatanleger

über aktuelle Immobilienprojekte,

Renditechancen, Risiken sowie Ein- und

Auszahlungsmodalitäten.

Informationen zum Immobilienprojekt

„KiTa Bramfeld“ finden Sie im Projektsteckbrief

unter:

www.reacapital.de/presse/

AG eine Immobilie mit 960 Quadratmetern

Gesamtfläche. Im Erdgeschoss befindet

sich die Kindertagesstätte, die bereits

für zehn Jahre vermietet ist. In den Obergeschossen

entsteht gehobener Wohnraum

mit Balkonen und einer exklusiven

Dachterrasse. Die Wohnungen werden

vor der Fertigstellung verkauft.

„In Hamburg herrscht wie in vielen anderen

deutschen Städten Mangel an

KiTa-Plätzen. Die Kombination aus einem

nachhaltigen Investment in städtische

Infrastruktur, die vielen Kindern einen

KiTa-Platz ermöglicht und modernen,

hochwertigen Wohnraum schafft, hat uns

überzeugt und unserer umfassenden Prüfung

standgehalten“, so Kammer.

Alle von der Reafina AG durchgeführten

Projekte werden vor dem Finanzierungsbeginn

auf ihre Umsetzbarkeit und Wirtschaftlichkeit

hin geprüft.

Langjährige Erfahrung in der Immobilienentwicklung

Das Projekt „KiTa Bramfeld“ wird von

der Reafina AG realisiert. Das hanseatische

Unternehmen veranwortet bereits

seit Jahren erfolgreich den gesamten Planungs-,

Bau- und Instandhaltungsprozess

von Immobilien. Projektentwickler und

Immobiliengesellschaften erhalten über

das Crowdinvestment mit ReaCapital zusätzliche

Flexibilität in der Finanzierung

und eine höhere Planungssicherheit durch

eine Finanzierungszusage.

ReaCapital plant, über das Crowdfunding

Immobilienprojekte der Reafina-Gruppe

und von Drittfirmen zu finanzieren. Oberste

Priorität für die Auswahl der Projekte

hat die gesicherte Finanzierung, Emittenten

sind in der Regel Bauträger und

Immobilienprojektgesellschaften, die für

das jeweilige Immobilienprojekt gegründet

wurden.


PROMOTION IN EIGENER SACHE

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zu den eJournals und laden Ihre

Wunschausgabe herunter.

Jens Goerlich/Lufthansa


Politik

CETA ist da.

Was uns nun unter dem neuen kanadisch-europäischen

Handelsabkommen erwartet.

Von Martina Schäfer

Nachdem nun auch die Belgier am 28. Oktober

2016 zugestimmt haben, steht nun

die Vorlage vor dem EU-Parlament an.

Stimmt dieses zu, können vorläufig große

Teile des Vertrags angewandt werden, bis

alle 28 nationalen und 14 regionalen Parlamente

CETA (Comprehensive Economic

and Trade Agreement) ratifiziert haben

und es voll in Kraft tritt. Zu diesen vorläufig

anwendbaren Teilen gehören alle

Bereiche, die im alleinigen Zuständigkeitsbereich

der EU liegen.

TTIP ade, scheiden tut gar nicht weh...

schließlich steht CETA ja schon in den

Startlöchern und Gegner befürchten, es

könnte den zähen TTIP-Verhandlungen

neuen Schwung geben. Diese Sorge konnte

Handelskommissarin Cecilia Malström

mit den Worten „Wir brauchen mehr

Zeit“, vorläufig entkräften. Trotzdem

steht die Angst im Raum, das berüchtigtve

US-amerikanische Chlorhühnchen könnte

nun statt durchs TTIP-Hauptportal einfach

durch die kanadische Hintertür in unsere

Küchen flattern. Tatsächlich wird CETA

als Vorbild für weitere zukünftige Freihandelsabkommen

sehr wohl Anwendung

finden und die Latte für TTIP um einiges

höher legen. Noch dazu wird das Abkommen

EU-Produkte auf dem kanadischen

Markt konkurrenzfähiger gegenüber Produkten

aus dem NAFTA Bereich (Kanada,

USA, Mexiko) machen.

Der Inhalt von CETA

Um was geht es denn nun bei CETA? Zuerst

einmal sollen viele Handelsbarrieren,

wie etwa 99 Prozent der Zölle, wegfallen.

Nichttarifäre Handelshemmnisse,

also Normen und Vorschriften, sollen

gegenseitig anerkannt und angeglichen

werden. In Zukunft dürfen sich bei der

Vergabe öffentlicher Aufträge europäische

Unternehmen in Kanada bewerben

- auf allen Verwaltungsebenen. Was den

Arbeitsmarkt betrifft, so sollen berufliche

Qualifikationen gegenseitig anerkannt

werden und die vorübergehende Versetzung

von Angestellten innerhalb der

Partnerschaft wird vereinfacht. Bei aller

Wirtschaftsförderung sollen unter dem

Stichpunkt „Nachhaltige Entwicklung“

die Umwelt- und Sozialrechte Berücksichtigung

finden. Den CETA-Kritikern kam

man mit der Garantie entgegen, dass Sozial-

und Umweltstandards nicht gesenkt

werden dürfen.

Der Schutz von Patenten, Marken, Mustern,

Modellen und Urheberrecht steht

besonders im Fokus des Abkommens, mit

einem scharfen Blick auf den Schutz von

geographischen Herkunftsbezeichnungen

von Lebensmitteln. Auch der optimierte

Schutz von Arzneimittelrechten in Kanada

fand hier Eingang. Nach Streit um aus dem

abgelehnten ACTA-Abkommen kopierte

Passagen wurden diese Regelungen komplett

aus der aktuellen Version getilgt.

Hormonrind nun in Deutschland?

Dass beinahe alle Zölle auf landwirtschaftliche

Produkte wegfallen, dürfte vor allem

die EU freuen, die mit Exporten von jährlich

etwa 2,9 Milliarden Euro weit mehr nach

Kanada exportiert als von dort importiert.

In Kanada sind Weine und Spirituosen aus

der EU sehr gefragt und sollen in Zukunft

vermehrt dort vermarktet werden. Im Gegenzug

soll kanadischem Fisch der Weg in

EU-Supermärkte erleichtert werden, unter

der Prämisse verbesserter Kontrollen in

der Fischerei. Die EU möchte den Export

von Milchprodukten in den Nordamerikanischen

Kontinent aufstocken. Im Gegenzug

sollen von dort Schweine- und Rindfleisch

nach Europa exportiert werden.

Allerdings sorgen die unterschiedlichen

Herstellungsstandards und Regulierungen

für ein verbissenes Tauziehen; schließlich

möchten beide Seiten ihre Landwirte

schützen. Die europäische Öffentlichkeit

schielt hier besonders misstrauisch auf die

in Kanada zugelassene Hormonbehand-

Bild Hände: Depositphotos, Pressmaster; Fotomontage: Martina Schäfer. Bild Demo: Die Linke


Politik

Ob CETA, TTIP oder

TiSA, die Pläne

für große Handelsabkommen

stoßen

nicht überall

auf Zustimmung.

Die Angst, zu den

Verlierern unter den

Auswirkungen der

Verträge zu gehören,

sitzt tief. Ob diese

Ängste berechtigt

sind, wird die Zukunft

zeigen.

lung von Rindern, mit der Befürchtung,

dass das Fleisch dieser Tiere bald auf europäischen

Tellern landen könnte.

Bittere Pille Investitionsschutz

Natürlich möchten sowohl EU als auch

Kanada ausländische Investitionen nach

Möglichkeit erleichtern und fördern. Um

dies zu erreichen, enthält CETA Investitionsschutzverpflichtungen.

So sollen öffentlich

legitimierte Schiedsgerichte mit

nicht-staatlichen Richtern besetzt werden.

Deren Entscheidungen werden den beklagten

Staat bindend zu Schadensersatzzahlungen

verpflichten können. Nachdem

im Falle von TTIP eine ähnliche Klausel

nahe an den Verhandlungsstillstand geführt

hat, haben die CETA-Verhandelnden

einige Hürden zur Verhinderung von

Missbrauch in ihre Version des Investitionsschutzes

eingebaut. Zuerst müssen die

Tatbestände, die einen Gaststaat schadensersatzpflichtig

machen können, absolut

präzise definiert werden. Der Marktzugang

kann nicht eingeklagt werden.

Reine Briefkastenfirmen sind nicht als

Kläger zugelassen. Konzerne sollen unliebsame

Gesetze nicht verhindern dürfen

oder Gemeinden beispielweise zwingen

können, die Wasserversorgung zu privatisieren.

Die Schiedsrichter sind an einen

verbindlichen Verhaltenskodex gebunden.

Die Verfahren müssen unter „uneingeschränkte

Transparenz“ nach den UN-

CITRAL-Transparenzregeln durchgeführt

werden. Die verbindliche Auslegung des

Abkommens durch die Vertragspartner ist

möglich.

Diese Maßnahmen gingen dem DGB nicht

weit genug, da die Schiedsrichter die

Transparenz des Verfahrens noch immer

ganz oder in Teilen einschränken können.

Weder sind Interessenskonflikte der

Schiedsrichter effektiv ausgeschlossen,

noch die Definition einer Investition, noch

die anwendbaren Schutzstandards eindeutig

eingegrenzt. Nach der Überarbeitung

wird es unter CETA einen mit 15 von

Kanada und der EU ernanwwnten Mitgliedern

besetzten, ständigen internationalen

Gerichtshof inklusive Berufungsinstanz

geben, sowie öffentliche Verfahren.

Bisher schlichteten nichtöffentliche

Schiedsgerichte mit von den jeweiligen

Streitparteien benannten Schiedsrichtern

aufkommende Streitfälle. Aus Sicht der

NGO Power Shift sind die Ansätze der

überarbeiteten CETA-Version zwar positiv.

Leider sind die Korrekturen des bestehenden

ISDS-Systems eher kosmetischer

Natur. Gerade wegen der heiklen Natur

der Schiedsgerichte werden diese nicht

zu den vorläufig in Kraft tretenden Regelungen

gehören.

Warum spaltet CETA die Lager?

Die Beseitigung von Zöllen, gleiche Standards,

die Öffnung von Ausschreibungen

für ausländische Investitionen, der Schutz

von ausländischen Investitionen - das

Freihandelsabkommen bindet alle diese

Teilpunkte in ein Paket. Das Problem ist

nun, dass es nur das komplette Paket gibt,

egal, ob die Vereinbarungen für die einzelnen

Teilbereiche nun alle oder nur zum

Teil Zuspruch finden. Übersichtlich ist das

schon lange nicht mehr und die endgültigen

Auswirkungen des Abkommens lassen

sich nicht absehen. Natürlich hätten

die Punkte auch einzeln verhandelt werden

können, doch im Paket ist der Aufwand

für alle Beteiligten geringer. Es gibt

nur einen großen Verhandlungsprozess,

eine Unterzeichnung, eine Runde der Ratifizierung.

Sieben Jahre Verhandlung und

nun die Entscheidung: Alles? Oder nichts.

+49(0)841 981601320


Gold

Ist die Gold-Korrektur

vorüber?

Der Kursrückgang an

die steigende 200-

Tage-Durchschnittslinie

ist Ihre Kaufgelegenheit

Vielleicht fragen auch Sie sich angesichts

des Rückwärtsganges bei Gold: „Ist die

Goldhausse etwa schon wieder vorbei?“,

„Geht es weiter abwärts, oder wieder

aufwärts beim Gold?“ oder „Soll ich kaufen

oder verkaufen?“

Soviel vorweg: Meine Analysen kommen

weiterhin zu dem Ergebnis, dass die Goldhausse

noch lange nicht vorbei ist. Um Ihnen

darzulegen, wie ich zu diesem Ergebnis

komme, muss ich etwas ausholen:

Am 4. Oktober ist der Goldpreis unter die

Unterstützungslinie bei 1.300 $ pro Unze

gefallen. Wie Sie gleich sehen werden,

ist das noch kein Beinbruch, wenngleich

es aus charttechnischer Sicht schöner gewesen

wäre, wenn diese Marke gehalten

hätte. Dann wäre es nämlich möglich und

sinnvoll gewesen, den gesamten Kursverlauf

seit Mitte 2014 als mächtige Schulter-

Kopf-Schulter-Bodenformation zu interpretieren,

deren Obergrenze bei 1.300 $

verläuft. Diese Interpretation ist jetzt nicht

mehr möglich.

Die bullishen Argumente überwiegen

immer noch deutlich

Dieser vermeintlich schlechten Nachricht

stehen zahlreiche bullishe Argumente gegenüber.

Auf drei davon möchte ich im

Folgenden näher eingehen.

Erstens habe ich bei meinen Chartanalysen

ursprünglich eine andere,

kleinere Bodenformation als die gerade

Genannte verwendet. Die Obergrenze

dieser kleineren Formation habe ich

Ihnen in dem folgenden Chart in Rot eingezeichnet:

Goldpreis pro Unze in $, Momentum-Oszillator, 2014 bis 2016

Nach dem Bruch der Unterstützungslinie bei 1.300 $ fiel der Goldpreis zügig bis zur 200-Tage-

Durchschnittslinie, der nächsten wichtigen Unterstützung.

Quelle: StockCharts.com

Claus Vogt ist Finanzanalyst und Autor

des Börsenbriefs „Krisensicher investieren“.

Den von ihm entwickelten

Gold-Preisbänder-Indikator nutzt er für

Prognosen für die Investition vor allem

im Gold- und Edelmetallsektor.


Gold

Diese Bodenformation hat zwar den

Schönheitsfehler einer nicht vorhandenen

rechten Schulter. Aber das kommt hin

und wieder vor, insbesondere am Beginn

besonders ausgeprägter Haussen. Wenn

diese ursprüngliche Interpretation die

Richtige ist, dann ist die jüngste Goldpreis-

Korrektur zwar immer noch nicht schön,

aber sie hat keinen charttechnischen

Schaden angerichtet, sondern bewegt

sich im Rahmen des Erlaubten. Ein zweites

bullishes Argument ist die steigende 200-

Tage-Durchschnittslinie. In Bullenmärkten

gilt sie als wichtige Unterstützung. Die

Grundregel lautet, dass Kursrückgänge in

die Nähe oder sogar unter die steigende

200-Tage-Durchschnittslinie Kaufgelegenheiten

sind. Dafür gibt es zwei Gründe:

Erstens beginnt eine Baisse gewöhnlich

erst, nachdem sich die 200-Tage-Durchschnittslinie

zunächst deutlich abgeflacht

hat und dann nicht mehr steigt. Zweitens

fallen die Kurse nur selten deutlich unter

die steigende 200-Tage-Durchschnittslinie.

Käufe auf diesem Niveau weisen also

ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis

auf, da Sie einen engen Stop-Loss-Kurs

setzen können, während Sie nach oben

alle Chancen wahren.

Ohne Risikomanagement haben Sie

auf Dauer keinen Erfolg an der Börse

An dieser Stelle möchte ich Sie auf die herausragende

Bedeutung eines sinnvollen

Risikomanagements hinweisen. Nur mit

einem konsequenten Risikomanagement

werden Sie dauerhaft Erfolg an der Börse

haben. Dennoch wird fast nie über

dieses extrem wichtige Thema geschrieben.

Wahrscheinlich ist es einfach nicht

spannend genug, um für Auflage zu sorgen.

Aber es ist wichtig genug, um den

entscheidenden Unterschied in Bezug auf

Ihren Börsenerfolg zu machen.

Wenn ich Ihnen nur ein einzige Empfehlung

geben dürfte, dann würde diese lauten:

Beschäftigen Sie sich unbedingt mit

Risikomanagement, bevor Sie auch nur

eine einzige Aktie kaufen. Denn ohne ein

funktionierendes Risikomanagement können

Sie an der Börse auf Dauer nicht erfolgreich

sein. Doch nun zurück zu Gold.

Mein wichtigster Gold-Indikator hat

ein Kaufsignal gegeben

Ein drittes bullishes Argument für Gold

ist die Tatsache, dass mein hier nicht gezeigter

Gold-Preisbänder-Indikator bereits

am 4. Oktober ein Kaufsignal gegeben

hat. Dieser Indikator hat sich zunächst

während der Goldhausse der Jahre

2001 bis 2011 mit hervorragenden Kaufsignalen

bewährt. Aber auch während der

anschließenden Baisse von 2011 bis Ende

2015 war er sehr hilfreich, indem er in

dieser Zeit kein einziges Kaufsignal mehr

gegeben hat.

Erst nachdem die neue Goldhausse begonnen

hatte, meldete sich der Indikator

wieder zu Wort. Das erste Kaufsignal der

neuen Hausse gab dieser in der Vergangenheit

so treffsichere und hilfreiche Indikator

am Ende der Mai-Korrektur, als der

Goldpreis von 1.300 $ auf 1.200 $ gefallen

war. Fast unmittelbar danach ging es

mit dem Goldpreis wieder nach oben, in

der Spitze auf 1.377 $. Dann begann die

nächste Korrektur, in deren Verlauf der

Goldpreis auf 1.243 $ gefallen ist. Prompt

gab der Preisbänder-Indikator das zweite

Kaufsignal der neuen Hausse.


Gold Anzeige

Bild: Depositphotos eric1513, Bildmontage: Martina Schäfer; Portrait Lochmann: ESG


Sichere

Anzeige Gold

Rente?

Warum Golderwerb als private

Vorsorgemaßnahme boomt

Aufgrund der demografischen Veränderungen

geht die Zahl der Erwerbstätigen

in den nächsten Jahren stark zurück.

Schätzungen zufolge vermindert sie sich

von heute circa 55 Millionen Menschen

auf 44 Millionen im Jahr 2050. Kein Bereich

der deutschen Wirtschaft bleibt von

diesem Wandel verschont, auch nicht die

Rente. Um diese finanziell aufzubessern,

raten Experten daher zu einem Mix aus

staatlich geförderten Produkten sowie privaten

Anlagen. „Immer mehr Menschen

investieren beispielsweise in Gold“, weiß

Dominik Lochmann, Geschäftsführer der

ESG Edelmetall-Service GmbH & Co. KG.

„Denn anders als Währungen, deren Wert

wirtschaftlichen Veränderungen unterliegt,

bleibt der Goldpreis meist konstant, da

es nur ein begrenztes Vorkommen auf der

Welt gibt.“

Papiergold oder Barren?

Gold lässt sich in unterschiedlichen Formen

erwerben. Bei einem physischen Kauf

erhalten Anleger von einer Bank oder

einem Edelmetallhändler reale Barren sowie

Münzen. Sicher verwahrt und versichert

liegt das Investment dann in einem

Safe zu Hause oder im Schließfach eines

Geldinstituts. Als Papiergold bezeichnen

Experten hingegen alle anderen Arten

Dominik Lochmann, CEO bei

ESG Edelmetall-Handel GmbH&Co.KG

von Goldanlageformen. Beim Kauf solcher

Papiergold-Investments erhalten Anleger

lediglich ein Zertifikat und besitzen

das Edelmetall somit nur auf dem Papier.

„Wer langfristig anlegen möchte, erwirbt

am besten physisches Gold in Form von

Barren, Münzen oder Tafelbarren“, betont

der Experte. „Unabhängig von staatlichen

Einflüssen besitzt das Edelmetall

in dieser Form einen dauerhaften Wert.“

Papiergold eignet sich nur für Spekulanten,

die kurzfristig mit Gold spekulieren

möchten, oder für Investoren, welche

die Verwahrung nicht selbst organisieren

möchten und grenzenloses Vertrauen in

das jeweils das Papiergold anbietende

Geldinstitut haben.

Die ESG bietet Ihnen ein umfangreiches

Sortiment an Anlageprodukten aus Gold,

Silber, Platin, Palladium und anderen Edelmetallen.

Sie können Barren, Tafelbarren

(CombiBars), Münzen und Safebags entweder

im Hause der ESG Edelmetall-Handel

persönlich per Tafelgeschäft erwerben

oder sicher und bequem im Edelmetall-

Shop online kaufen

www.edelmetall-handel.de


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Bilder: Depositphotos, PhanuwatNandee, anclave

Orangenplantagen

in Paraguay

Konservative Investition mit hohen jährlichen Erträgen

In für Anleger schwierigen Zeiten

suchen Investoren weltweit nach

renditeträchtigen aber dennoch

sicheren Anlageformen. Einige innovative

Firmen halten originelle,

überraschend überzeugende

Lösungen bereit.

Wenn Banken keine Zinsen mehr

auf Einlagen zahlen wollen, die

Renditen von Staatsanleihen und

Obligationen gegen Null tendieren

und Aktien- wie Immobilienmärkte

überhitzt und teuer werden, dann bleibt

Anlegern nur noch, über den Tellerrand

hinauszuschauen. Sie müssen jenseits der

Landesgrenzen nach lukrativen, aber dennoch

sicheren Investitionsmöglichkeiten

Ausschau halten.

„Einem Ankaufspreis von 15.200 USD stehen

jährliche Auszahlungen von bis zu 4.600 USD

in der Hochphase gegenüber“

Carsten Pfau

Plantagenprojekte bieten seit jeher ausgesprochen

hohe Ertragsmöglichkeiten. Dies

ist jedoch nur der Fall, sofern das Umfeld

und die Begleitumstände stimmen, und

vor allem, wenn die richtigen Partner involviert

sind.

Die deutsche Agri Terra Gruppe kann

uneingeschränkt als erfahrener

Agro-Investor bezeichnet werden,

schließlich ist das Familienunternehmen

seit über zwanzig

Jahren erfolgreich

in der südamerikanischen Landwirtschaft

tätig. Das Unternehmen

gehört inzwischen zu den

1 % der größten Rinderzüchter Paraguays.

Paraguay ist weltweit der sechstgrößte

Exporteur von Rindfleisch. Außerdem ist


Anzeige Investment

Agri Terra auf dem Sprung in die Top-5 der

dortigen Produzenten von Zitrusfrüchten.

Besonders hervorzuheben ist, dass Agri

Terra seit einigen Jahren ausgesuchte

Investoren einlädt, sich am lukrativen und

vor allem zukunftsträchtigen Agrarsektor

zu beteiligen.

Paraguay – ideales Umfeld für

Orangenplantagen

Der Bedarf an Orangen ist in Paraguay

enorm und exponentiell wachsend. Supermärkte

schießen landesweit wie Pilze

aus dem Boden, der Neubau von Hotelprojekten

boomt, und große Saft- und

Limonadenhersteller erschließen sich laufend

neue Exportmärkte. Die heimische

Zitrusproduktion kann kaum Schritt halten

und der große Nachbar Brasilien, der

weltgrößte Orangenproduzent, gibt kaum

etwas ab. Denn dort wird nahezu die gesamte

Orangenproduktion für die Herstellung

von Saftkonzentrat verbraucht.

Der Import von qualitativ hochwertigen

Zitrusfrüchten aus Argentinien ist die

einzige verbleibende Alternative, jedoch

für paraguayische Unternehmen teuer,

zudem langwierig und umständlich. Dennoch

importiert Paraguay über 85 % seines

Orangenbedarfs aus dem westlichen

Nachbarland.

Konservative Investition mit

dynamischer Komponente

Anleger der Agri Terra Gruppe erwerben

in Paraguay eigene, im Grundbuch auf den

Namen des Investors registrierte, Landflächen.

Das Landeigentum gehört weltweit,

so auch in Paraguay, zu den tendenziell

eher konservativen Anlageformen, mit

der ein Anleger eine nachhaltige Werterhaltung

sowie kontinuierlichen Wertzuwachs

erreichen möchte.

Jedoch kommt bei dem Angebot des deutschen

Agraranbieters eine dynamische

Komponente hinzu. Das Unternehmen

bewirtschaftet die von Investoren erworbenen

Flächen gemeinsam mit den eigenen

Ländereien im Rahmen einer großen,

professionell entwickelten

Ein Orangenbaum trägt 25 Jahre

und länger Früchte. Ist die fruchtbare

Lebensphase vorbei, bringt

sein Holz eine satte Schlusszahlung.

Orangenplantage. Durch den

Verkauf der geernteten Früchte,

der per Abnahmegarantie

gesichert ist, werden sehr stattliche

Einnahmen erzielt. Diese

führen nach Abzug der zugehörigen

Kostenkomponenten zu ebenso

stattlichen Renditen. Dabei produzieren

die gepflanzten Orangenbäume für mindestens

25 Jahre Früchte. Im Anschluss

kann der Baumbestand veräußert werden,

was nochmals zu einem außerordentlichen

Ertrag aus dem Holzverkauf

führt. Später ist eine erneute Bepflanzung

ebenso möglich wie eine Nutzung der zugehörigen

Flächen als Bauland.

Mindestens 4.000 Einzelparzellen möchte

Agri Terra im Rahmen des bereits begonnen

Orangen-Projekts veräußern. Ein

Anleger darf in der Spitze mit jährlichen

Rückflüssen zwischen 4.600 USD und

5.200 USD rechnen. Basierend auf Ankaufkosten

zwischen 15.200 USD und

18.800 USD pro Einzelparzelle ist dies

eine ausgesprochen lukrative Investition.

Vor dem Hintergrund des im Grundbuch

abgesicherten Landbesitzes im

stabilen, wirtschaftlich immer stärker werdenden

Paraguay, darf diese Anlage als

konservativ-sicher angesehen werden.

Auch die Umwelt freut sich bei diesem

Projekt über viele neue Bäume und die

Ansiedelung von Bienenpopulationen.

Hohe Renditen mit Sicherheit und gutem

Gewissen sorgen dafür, dass das Geschäft

der Agri Terra boomt.

bereits ab 15.200 US-Dollar

LANDEIGENTUM in Paraguay (Südamerika)

& OrangenRENTE

Starke Argumente für Ihr attraktives jährliches Zusatzeinkommen

• Eigentum an Landparzelle

im Grundbuch eingetragen

• voraussichtliche jährliche

Auszahlungen von bis zu 4.600 USD

pro Parzelle (ab dem 4. Jahr)

über 22 Jahre hinweg

• Prognostiziert zusätzliche

Schlusszahlung (Holzverkauf)

iHv. 4.000 USD (25. Jahr)

• Nachpflanzgarantie (bis zu 10 %)

• Vertrag nach deutschem Recht,

Deutsche Leitung,

Deutscher Ansprechpartner

• Versicherung gegen Hauptrisiken,

keine Nachschusspflicht

• Externe Zertifizierung

durch international

anerkannten Wirtschaftsprüfer

• Eigener Market Place

für Parzellenhandel

…und viele mehr! Informieren Sie sich unter www.Agri-Terra.de/Info@Agri-Terra.de /Telefon 05 21-9596 2301


Unternehmensführung

Heute schon gelobt?

Wie ich als Unternehmer Mitarbeiter besser binde und leichter Fachkräfte gewinne

Von Thomas Hennings

Wer heute und insbesondere in der Zukunft

ein wettbewerbsfähiges Unternehmen

führen will, benötigt hierfür

motivierte und loyale Mitarbeiter, sowie

qualifizierte neue Fachkräfte.

Unternehmer müssen von nun an umdenken,

wollen sie weiterhin erfolgreich

sein und noch erfolgreicher werden. Der

Arbeitgebermarkt wechselt nunmehr hin

zum Arbeitnehmermarkt, das heißt, Arbeitnehmer

suchen sich ihren Arbeitgeber

mittlerweile aus. Der demografische Wandel

(weniger Nachwuchs, mehr ältere und

länger lebende Menschen) und auch der

Wegzug von Arbeitskräften ins Ausland

führen zu Engpässen am Arbeitsmarkt.

Etwa 15 bis 25 Prozent der Mitarbeiter

haben innerlich bereits gekündigt, ungefähr

50 bis 60 Prozent sind wankelmütig

und gerade mal 15 bis 25 Prozent sind soweit

zufrieden mit Ihrem Arbeitsplatz.

Somit ist fast allen Unternehmen zu empfehlen,

passgenaue Mitarbeiterbindungskonzepte

zu erstellen, nachdem zielführend

analysiert wurde. Ein ganz wichtiges

Anliegen muss sein, bestehende Mitarbeiter

enger zu binden, die Fluktuation zu

senken.

Lob nicht vergessen!

Hierfür gibt es bekanntermaßen unterschiedliche

Methoden. Ideal ist die Zuhilfenahme

von verschiedenen Experten für

die unterschiedlichen Themenbereiche.

Die Verbesserung des Betriebsklimas, Angebote

von freiwilligen und auch finanzierte

Weiterbildungsmaßnahmen sowie

gewinnbringende Workshops und ganz

wichtig: Wertschätzung gegenüber den

Menschen und Lob für gute Arbeiten.

Insbesondere die letzten beiden Punkte

werden vom Chef oftmals unterschätzt

oder fallen in der „ach so schnellen Geschäftswelt“

unter den Tisch. Ganz elementar,

Menschen wollen „geliebt“ und

„gelobt“ werden, niemand mag es ständig

„angezählt“ zu werden. Auch ist die

Übertragung von gewissen Verantwortlichkeiten

sehr motivierend. Ein wichtiges

Mitarbeiterbindungstool ist eine innovative

und zeitgemäße Vergütungspolitik in

einem Unternehmen, völlig unabhängig

von der Mitarbeitergröße. Erhalten die

Mitarbeiter nur ihr Gehalt (12 mal?), kein

Sommer- und / oder Weihnachtsgehalt,

keine Sozialleistungen on Top, kein Som-

Bild: Depositphotos,Jeanne Dietl

22

SACHWERT MAGAZIN 2/2016


Unternehmensführung

mer- und/oder Weihnachtsfest? Investiert

der Arbeitgeber auch in eine betriebliche

Altersversorgung? Mindesturlaubstage,

Überstunden sind gewünscht, werden

aber nie finanziell ausgeglichen sondern

nur durch Freizeit? Partizipiert nur die

Geschäftsführung von den Gewinnen im

Unternehmen? Wird der Fuhrpark nur auf

Geschäftsleitungsebene größer und wertvoller?

Wie freundlich ist der Arbeitsplatz

beschaffen und wie ist Betriebsklima in

solchen Unternehmen? In solchen Unternehmen

fühlt sich jeder Mitarbeiter, jeder

Mensch so richtig „pudelwohl“... Die

Motivation könnte nicht besser sein oder?

Das Thema ist viel zu wichtig und zu ernst,

um Ironie walten zu lassen. Der Mitarbeiter

ist das höchste Gut im Unternehmen,

außerhalb ist es der Kunde! Das vergessen

leider sehr viele Unternehmer.

Mehr Netto vom Brutto

Wer heute und zukünftig erfolgreich als

Unternehmen wirtschaften und expandieren

möchte, der sollte seine Vergütungsund

Bonifikationslösungen überdenken

und neu strukturieren. Der Gesetzgeber

offeriert unterschiedliche Möglichkeiten,

Vergütungen aus beiderseitiger Sicht,

also Arbeitgeber und Arbeitnehmer, optimiert

umzusetzen. Es besteht unter anderem

die Möglichkeit das Bruttoentgelt

abzusenken, was dazu führt, dass beide

(Arbeitgeber und Abeitnehmer) weniger

Steuern und Sozialversicherungen abzuführen

haben. Die Mitarbeiter erhalten

somit ganz legal (geregelt im Einkommensteuergesetz)

ein spürbar erhöhtes

Nettoentgelt. Dieses geschieht nicht nur

einmalig, sondern Monat für Monat und

bei professioneller Umsetzung sogar aufwandsneutral

für den Arbeitgeber. Somit

gelingen dem Unternehmer alleine damit

folgende Mehrwerte als Beispiel: Mitarbeiter

erhalten sofort ein spürbar höheres

Netto vom Bruttogehalt ohne dass es zu

aufwendigen Gehaltserhöhungen kommen

musste. Die Krankenstände gehen

merklich zurück, die Betriebsergebnisse

werden nachhaltig positiver, motivierte

Mitarbeiter, geringere Personalfluktuation,

höhere Identifikation mit dem Unternehmen

auch nach außen, Vertrauen in

die Unternehmensführung, verbesserte

Wettbewerbsfähigkeit, Umsatzsteigerungen

und Vorteile bei der Fachkräftegewinnung.

Einsparungspotenziale, sowie

neue Liquiditätsflüsse im Unternehmen

toppen diese Möglichkeiten noch. Mit

einer innovativen Vergütungspolitik, also

mehr Netto vom Brutto, verschafft sich

ausnahmslos jeder Unternehmer ein besseres

Standing bei seinen Mitarbeitern

und partizipiert auch noch selbst daran.

Nur etwa jedes zehnte Unternehmen hat

bisher Kenntnis und Erfahrungen von diesen

hervorragenden Mitarbeiterbindungsmöglichkeiten,

die vom Staat gefördert

werden. In Verbindung mit der Umsetzung

der ältesten betriebswirtschaftlichen

Durchführungsform für Betriebsversor-

Thomas Hennings ist Experte

für Sachwertlösungen und

Makroökönomie. Er ist COO

der BLM Consult GmbH.

gungen in Deutschland, einer firmeneigenen

Unternehmenskasse, kann nun der

Unternehmer komplett durchstarten und

seinem Mitarbeiterkollektiv unterstützend

eine wirtschaftlich lukrative Zusatzeinnahme

über das Unternehmen zum Rentenbeginn

verschaffen. Der Unternehmer

partizipiert hierbei unter anderem an

Lohnkosteneinsparungen und lukrativen

Steuervorteilen, hohe weitere neue Liquiditätszuflüsse

ins Unternehmen, Ausbau

eines finanziellen Reservepolsters, Forcierung

der Bankenunabhängigkeit und den

Aufbau einer eigenen Zusatzversorgung

über das gesamte Mitarbeiterkollektiv.

Er stellt sich komplett von Versicherungsgesellschaften

und Banken frei und noch

eigenständiger auf. Der Unternehmer

kombiniert mit dieser Strategie die verbesserte

Motivation der Mitarbeiter und

effektivere Fachkräftegewinnung mit psychologischen

und finanziellen Vorteilen

für alle. Der Unternehmer stellt sich somit

richtungsweisend exzellent auf.

+49(0)841 981601320


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