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Heft 4-2

Vorwort des Vorstands:

Vorwort des Vorstands: Liebe Leser, wir als Verein wollen uns auch auf diesem Weg an sie richten. Unser Informationsblatt soll eine Chronologie aufbauen und gleichzeitig auf dem aktuellen Stand hinweisen. Unser Verein und seine Unterstützer streben letztlich dem Ziel entgegen, eine funktionierende und verläßliche Feldbahn unserer Region bieten zu können. Wünschen wir uns alle ein gutes Gelingen und viel Freude mit der Bahn, die zu unserer Gegend gehören soll. Welche Arbeit, Zuwendungen und Schwierigkeiten auch in der zweiten Phase des Jahres 2016 uns widerfahren ist, ähnelt den Phasen zuvor. Dabei ist nichts gleich aber steinig ist der Weg. Wichtig, und es wird Zeit das zu erwähnen, ist die Arbeit unserer „Angestellten“ anzusprechen. Leute die mittels dem Jobcenter und dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben gestellt wurden und seit 2014 für unsere Ziele arbeiten. Von wegen faul, assihaft, großschnäuzig, nein sie packen an! Dabei erwartete sie nur schwere Arbeit, die sonst kaum einer in Arbeit des sogenannten 1. Arbeitsmarkt übernehmen wollte. Unsere, ja unsere Arbeitskräfte, scheuten sich nicht davor zu wuchten und anders möchte ich es nicht nennen. Hat einer von den geneigten Lesern schon einmal probiert eine Hartholzschwelle anzuheben und sei sie auch nur 1,40 m lang? Ich möchte eine Lanze brechen für die, die sich täglich nicht verstecken mit dieser Art von Arbeit. Da könnte man auf den Gedanken kommen, daß sich dafür doch kaum einer hergibt. Weit gefehlt, es warten sogar noch mehr Leute um sich bei uns arbeitsmäßig einzubringen. Also, ein ganz großes Lob an die schwer arbeitenden im Rauschenthal! Andreas Lässig Seite 1 von 9

Ziel Güterbahnhof Thema wird später behandelt stop, er ist nur terminlich gescheitert. Es war eigentlich technisch schon klar, wie die Gleise gelegt werden, woher das Material kommt und die Planung lief an. Doch dann stellte man seitens der DB AG fest, daß sich im gebührenden Abstand Fahrleitungsmasten unserem zu legenden Gleis zu nahe waren. Die Verdutztheit aller Beteiligten muß ich sicher nicht erklären. Die Aufforderung der Deutschen Bahn war in allen Punkten nachvollziehbar und auch Lösungen bahnten sich an. Nur in diesem einen Punkt überwältigte uns als Verein die finanziellen Erfordernisse die 5 Fahrdrahtmasten zu versetzen Richtung unserem zukünftigen Gleis und dem ersten Gleis der RC Linie (Strecke Riesa-Chemnitz im Bereich 500 m vor Erreichen des Güterbahnhofs aus Richtung Schillerhöhe). Unser Vorhaben schien aufgrund dieser unerwarteten Vorgabe zu kippen. Doch halt, es flüsterte im Dschungel der vielen Abteilungen der Bahn, es wird wohl eingleisig gefahren in der Zukunft. Mit dieser Entscheidung wird die RC Linie gerettet und unser Projekt auch. Die Gittermasten sind nicht mehr notwendig auf der einen Seite, beziehungsweise werden versetzt und das bezahlt die DB AG. Bleibt nur noch die Frage wann. In Bearbeitung ist alles, auch unser Projekt. Seitens der Schillerhöhe in Waldheim sind gewisse Vorbereitungen getroffen. Die herrschende Ordnung sowieso. Seite 2 von 9

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