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Heft 4-2

„rollendes Material“

„rollendes Material“ Wohl eher ein etwas finsteres Kapitel der Kleinbahn im Rauschenthal. Diese unseligen Zeiten damals bis zum Jahre 2013 ragen noch heute in unser Vereinsgeschehen hinein. Wem ist das „führende Mitglied“ des damaligen Vereins nicht bekannt? Sogar in der Ferne pfeifen es die Spatzen vom Dach, was hier passierte. Die Insolvenzmasse dieses Vereins verringerte sich proportional mit den Aussagen des Spitzenfunktionärs Küpper gegenüber dem Insolvenzverwalter und des dann folgenden Richters, da es wieder einmal nicht ohne Gericht abgehen konnte. Seine GmbH, deren Gesellschafter er ist, hat natürlich „seinem“ Verein die wesentlichsten Materialien zur Nutzung überlassen. Eigentumsnachweise machten sich allerdings rar. Also beruht doch ein Urteil auf Aussagen um die Frage zu klären: wem gehört was. Genau und da kommt Zeuge Küpper und spricht für seine GmbH als Eigner der Materialen und damit für sich. Das klappt nicht? So etwas klappt. Kenner der Szene werden mir beipflichten. Aber gegen einen Gerichtsbeschluß sogar eines Landgerichts, kann man sich ohne erhebliche Belastungen in finanzieller Hinsicht nicht wehren. Der Insolvenzverwalter hat ausdrücklich auf die Art eines Herrn Küpper hingewiesen, aber das Netz (natürlich das der absoluten Wahrheit) breitete sich auf den Richter aus und er verfing sich darin. Auszug aus dem Urteil des LG Chemnitz: Erklärung: Klagepartei = Insolvenzverwalter Beklagte = GmbH des Herrn Küpper ……………………………………………………... Ehrlich gesagt, ich schwitze beim Lesen einer solchen Einschätzung, die Raumtemperatur ist offensichtlich zu hoch. Auch als das Eigentum der GmbH wurde eine Lok Ns2f deklariert. Das wurde offenbar einem genervten ehemaligen Vereinsmitglied des damaligen Vereins zu bunt und mit einem Schlag tauchte dieser Eigentumsnachweis auf: Seite 7 von 9

Auch andere Eisenbahnfreunde wunderten sich darüber, daß damals mühevoll herangeschafftes Eisenbahnmaterial, welches seinen Einsatz in diesem Verein verrichtete, plötzlich in den Fundus ausgerechnet dieser GmbH fließen konnte. Egal wie das alles ausgeht, wir beschreiten unseren Weg für eine ehrliche Kleinbahn in Waldheim um für unsere Region einen Beitrag zu leisten in Sachen Tourismus und, ja und, ausbaufähig ist diese allemal. Unendliche Geduld ist vonnöten und bestimmt keine Meinung wie „das geht nicht“. Das ist wie ein Speer im Fleisch derer die es wollen! Damit so etwas nie wieder passiert! Seite 8 von 9

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