Gemeindebrief - posaunenchor-oberpfannenstiel.de

posaunenchor.oberpfannenstiel.de

Gemeindebrief - posaunenchor-oberpfannenstiel.de

September 2009

Gemeindebrief

Monatsspruch September:

Aus dem Leben der

Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde

Bernsbach-Oberpfannenstiel

Wo euer Schatz ist,

da ist auch euer Herz.

Lukas 12,34


Gottesdienste September

6.

13.S.n.Trin.

13.

14.S.n.Trin.

20.

15.S.n.Trin.

27.

16.S.n.Trin.

2

4.

Oktober

Erntedank

Martin-Luther-Kirche

Oberpfannenstiel

9.00 Predigtgottesdienst

9.00

10.00

9.00

10.00

Kollekte: Diakonie Sachsen

Predigtgottesdienst

Kindergottesdienst

Kollekte: Ausbildungsstätten

der Landeskirche

Predigtgottesdienst

Kindergottesdienst

9.00 Predigtgottesdienst

Kindergottesdienst

Kollekte: Sonderzweck

Kirche „Zur Ehre Gottes“

Gottesdienst im Pflegeheim: mittwochs, 10.00 Uhr

Bernsbach

30 min vor dem Gottesdienst ist

Gebetsgemeinschaft im Pfarrhaus

10.00 Familiengottesdienst

mit Taufgedächtnis für

die Monate Juli, August,

September

Kollekte: Diakonie Sachsen

10.00 Predigtgottesdienst

Kindergottesdienst

Kollekte: Ausbildungsstätten

der Landeskirche

9.30 328. Kirchweihfest

Sakramentsgottesdienst

Kindergottesdienst

10.00 Predigtgottesdienst

Kindergottesdienst

10.00 Predigtgottesdienst

Kindergottesdienst

Kollekte: Sonderzweck

Hinweis:

Wenn kein besonderer Kollektenzweck angegeben ist, sammeln wir für die eigene

Gemeinde. Der Opferstock am Ausgang ist für Bauaufgaben bestimmt.


Bernsbach

Oberpfannenstiel

Posaunenchor Di, 1., 8. u. 22. September,

Mo, 14. u. 28. September

Gemeindekreise

Mutter-Kind-Kreis Di, 1., 15. u. 29. September 9.30 Uhr

Kinderstunde Di, 8. u. 22. September 15.30 Uhr

Mädchenschar freitags 16.30 Uhr

Junge Gemeinde donnerstags 19.00 Uhr

Offener Kreis Sa, 12.9. (Gemeindeabend) 19.30 Uhr

Ehepaarkreis Sa, 12.9. (Gemeindeabend) 19.30 Uhr

Mütterkreis Mi, 23. September 19.30 Uhr

Frauendienst Di, 1. (Ausfahrt),

15. u. 29. September 19.30 Uhr

Männerwerk Mi, 23. September 19.30 Uhr

Altenkreis Mi, 9. u. 23. September 14.00 Uhr

Bibel-und Gesprächskreis Mi, 16. September 19.30 Uhr

Kurrende mittwochs 16.45 Uhr

Jugendchor freitags 17.30 Uhr

Männerchor montags 18.30 Uhr

Kantorei montags 19.30 Uhr

Posaunenchor freitags 19.00 Uhr

Flötenkreis nach Vereinbarung

18.30 Uhr

Kantorei wie Posaunenchor 20.00 Uhr

Frauendienst Mo, 28. September 14.00 Uhr

Gemeinschaftshaus

Gemeinschaftsstunde sonntags 14.30 Uhr

am 1. Sonntag im Monat 8.30 Uhr

Jugendstunde freitags 18.30 Uhr

Bibelstunde donnerstags 19.30 Uhr

Frauenstunde 3. Donnerstag im Monat 19.30 Uhr

3


Veranstaltungen

Sommerpause beendet!

4

Unser Jugendzentrum

ist ab

31. August 2009

wieder geöffnet.

Antje Vogel freut sich,

wieder für euch dasein

zu können.

Tag des offenen Denkmals

13. September 2009

Unsere kirchen sind geöffnet:

in Bernsbach: 11-16 Uhr

in Oberpfannenst.: 10-16 Uhr

19. September 2009,

17 Uhr,

Kirchweihmusik

-für Jung und Altselbstgemacht

und

buntgemischt

in unserer Kirche

“Zur Ehre Gottes“

Für die Schüler der

7. und 8. Klasse

hat der Kurs zur

Vorbereitung auf die

Konfirmation bzw. Taufe

begonnen. Es sind alle

eingeladen, die mehr über

den christlichen Glauben

erfahren wollen. Informieren

Sie sich über die Termine

bitte im Pfarramt.

Gemeindeabend

-Bilder und Berichte aus Tandala-

12. September,

19.30 Uhr,

im Gemeindezentrum


Nachdem wir im vergangenen

Jahr einen Teil des gesammelten

Geldes der Tafel in Schwarzenberg

zur Verfügung stellen konnten,

wollen wir dieses Jahr die

Erntegaben dorthin geben. Wir

freuen uns, dass unser Dank an

Gott, den wir in unserer Kirche

mit vielen Gaben wieder

sichtbar machen wollen,

dann auch Menschen

dankbar werden lässt, die

die Hilfe brauchen

und sich darüber

freuen. Es können

a l l e

Veranstaltungen

Eine Welt - eine Hoffnung

Konzert und Tänze mit Sumasesu

Die Gruppe Sumasesu aus Tansania

ist zu Gast in unserer Gemeinde. Sie

ist in ihrer Heimat inzwischen überregional

bekannt und engagiert sich

mit ihrer Musik und ihren Tänzen

in der Aids-Prävention. Afrikanische

Trommelmusik, Tänze und kirchliche

Chormusik werden zu hören und zu

sehen sein. Der Eintritt ist frei, es

wird allerdings um eine Spende zur

Unterstützung der Aids-Präventionsarbeit

in Tansania gebeten.

Ausblick

Erntedank am 4. Oktober

Nahrungsmittel an der Tafel

gut verteilt werden. Bringen

Sie die Gaben bitte in Oberpfannenstiel

zwischen 9 und

11 Uhr, in Bernsbach ab 13

Uhr in unsere Kirchen. Natürlich

wollen wir auch möglichst

viele Blumensträuße nach

dem Gottesdienst wieder in

die Häuser zu alten und kranken

Menschen tragen.

Montag, 5. Oktober, 19.30 Uhr,

Kirche „Zur Ehre Gottes“, Bernsbach

5


Aktuelles

Ein paar Gedanken zur Wahl

In diesem Monat sind Bundestagswahlen;

wir stimmen darüber ab, wer

uns in den nächsten Jahren regiert-

oder, um mit Paulus zu sprechen, wer

unsere Obrigkeit wird. Obrigkeit - wie

Paulus im Römerbrief Kapitel 13,

Vers 1 schreibt - soll für das Gute im

Land sorgen.

Obrigkeit, das ist in unserem demokratischen

Verständnis nicht ein

ägyptischer Pharao, der wie ein Gott

verehrt wird und kein Kaiser „von

Gottes Gnaden“, sondern es sind

Männer und Frauen, die auf Zeit ein

Amt übernehmen, in das das Volk sie

gewählt hat. Sie sollen darin dem

Guten, dem Wohl des Volkes dienen.

Dank allen, die sich für diesen Dienst

zur Wahl stellen. Demokratie ist

manchmal schwierig, manchmal sehr

langsam, aber doch die Staatsform,

die der Freiheit und Entscheidung

des Einzelnen den meisten Raum

6

Foto:Rolf van Melis /pixelio

gibt. Als Gottes Geschöpfe steht uns

solche Freiheit zu. Nutzen wir diese

Räume und bestimmen mit, wer für

das Gute im Land sorgen soll.

Doch: Was ist in der Politik, im Staat

das Gute? Auf viele Fragen, die im

Staat und in der Politik beantwortet

werden müssen, gibt die Bibel keine

klaren oder einfachen Antworten:

Sollen wir Atomkraftwerke abschalten

oder nicht? Ist Gentechnik gut oder

schlecht? Was können wir gegen

Massenarbeitslosigkeit tun? Bei all

diesen Fragen sind wir Christen mit

unseren biblischen Grundlagen eine

Stimme unter vielen anderen – aber

eine wichtige Stimme in dieser Welt.

Die Frage bleibt: Wann dient die

staatliche Gewalt dem Guten? Gewiss,

wenn sie das Wohl des Landes

als Maßstab für ihr Handeln anlegt-

und nicht das Wohl der stärksten

Lobbygruppe. Eine Obrigkeit dient

dem Guten, wenn sie nach innen und

außen dem Frieden dient. Sie dient

dem Guten, wenn sie Wege sucht, die

Schöpfung zu bewahren und wenn sie

dazu beiträgt, dass das gerecht verteilt

wird, was die Menschen im Land

erarbeiten.

Sicher: Die Wege, um diese Ziele zu

erreichen, sind verschieden und nicht

so leicht wie ein Wahlversprechen.

Wir sollten die Männer und Frauen

in der Politik nach ihren Zielen fragen

und sie immer wieder an die guten

Wege erinnern. Wir sollten sie nicht

überfordern, sondern ermutigen und

für sie beten.

(nach Michael Tillmann)


September 2009

Monatsspruch

Wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.

(Lukas 12,34)

Wenn man den Abschnitt (Lukas

12,33-34) liest, wird die Dramatik

dieser wenigen Worte deutlich. Da

heißt es: „Verkauft eure Habe, und

gebt den Erlös den Armen!“ Ich will

diesen Satz einfach so gelten lassen;

ihn nicht mit den Sachzwängen meines

Alltags relativieren. Angesichts

bestehender Ungerechtigkeiten und

des durch Armut weltweit hervorgerufenen

Elends will ich das mir

Mögliche leisten, auch wenn es nur

ein Bruchteil von dem ist, was Not

wendend wäre.

Denn Jesus geht es hier um Grundsätzliches,

um ein „Alles-oder-

Nichts“. Aber nicht in dem Sinne, ob

ich alles verschenke oder gar nichts

gebe, sondern darum, worauf ich

mein Leben baue, wem ich in meinem

Leben vertraue und welches Ziel

Das sind Schätze

des Himmels:

Einander beistehen,

Trauernde

trösten, miteinander

lachen, Freunde

haben, beten

können und auf Gott

vertrauen.

Schätze des Himmels für ein

Glück auf Erden.

ich verfolge. Der Kirchturm will uns

die Richtung weisen, der Tisch des

Herrn Einladung und Stärkung sein.

Der Monatsspruch steht am Ende

des Abschnitts über die falsche und

rechte Sorge. Er lädt mich dazu ein,

das Reich Gottes in meinem Leben

zu suchen. Es geht also primär gar

nicht um das, was ich leisten kann,

sondern um das, was Gott mir schenken

möchte, wenn ich mich darauf

einlasse.

Worauf baue ich mein Leben, was

ist mir existenziell wichtig? Wenn

ich mich dann für Jesus, für sein

Reich entscheide, sind Nächstenliebe

und Freigebigkeit die Konsequenzen

– und wir werden die Schätze des

Himmels entdecken.

(nach Michael Tillmann)

7


Aus der Gemeinde

Ferienspiele 2009 – „Hältst du das für möglich?“

Vom 29.07. – 31.07. fanden die

diesjährigen Ferienspiele im

Gemeindezentrum statt. Jeden Tag

waren wir etwa 15 Kinder und haben

in dieser Zeit viel erlebt. Wir hörten

Gedanken zum Thema „Der große

Eierfall – Der große Gott kümmert

sich um Eier?!“, wobei wir selbst

versuchen durften, rohe Eier so mit

Strohhalmen zu verpacken, dass sie

beim Fall aus 2,50 m Höhe nicht

kaputt gehen.

Am nächsten Tag begrüßten wir

unseren ersten Gast – Christina

Marsch, welche uns passend zum

Thema „Wunder werden wahr! oder

Wunder gibt es immer wieder!“ von

ihrem Wunder erzählte.

Am Freitag redeten wir über das

Thema „Gott ist da, auch wenn wir

ihn nicht sehen!“. Ein zweiter Gast

besuchte uns – der Illusionskünstler

Herr Pannek und verzauberte uns

und unsere Eltern mit seinen Tricks.

Jeden Nachmittag konnten wir

8

Spaß mit dem Schwungtuch

Gelkerzen, Körbe sowie Boote basteln

und auf den Bolzplatz gehen.

Für diese drei tollen Tage bedanken

wir uns bei Lydia Winter und allen

anderen Helfern.

Max Melzer, Maximilian Mosch, Katrin Steeger

und Kathrin Lange

Illusionskünstler Herr Pannek


Ein Land zwischen Handy und Machete

Eindrücke aus Tansania

Aus der Gemeinde

Unsere Reise nach Tandala liegt

hinter uns, und wir erlebten sie persönlich

ganz verschieden. In drei

Wochen intensiver Gemeinschaft

untereinander und mit unseren

Gastgebern haben wir grandiose

Landschaften, gastfreundliche

Menschen, eine faszinierende

Tierwelt, brenzlige Situationen,

gewöhnungsbedürftige Sanitäranlagen,

abenteuerliche Autofahrten

auf staubigen, steinigen „Straßen“,

Vor der Abreise

Gemeinschaft am Lagerfeuer, engagierte Menschen, stundenlange und dabei

fröhliche Gottesdienste, afrikanische Traditionen und westliche Lebensart,

reich gedeckte Tische, täglich Reis neben manch ungewohntem Essen, gelegentlich

auch Strom und warmes Wasser, viel Freude am gemeinsamen

Arbeiten und Feiern erlebt. Manche Erfahrungen waren eine Herausforderung

und wurden von uns Reiseteilnehmern unterschiedlich verkraftet. Genauso

konnte aber auch jeder von uns seine persönlichen Stärken und Fähigkeiten

einbringen. In allen unseren Unternehmungen blieben wir bewahrt, und dafür

sind wir sehr dankbar. Ein unvergessliches Erlebnis und Höhepunkt war der

Festsonntag zum 20jährigen Partnerschaftsjubiläum, an welchem auch die

Grundsteinlegung für das neue Gästehaus als äußeres Zeichen unserer Partnerschaft

gefeiert wurde.

Wer mehr darüber und über unsere Reise wissen möchte, ist herzlich

zum Gemeindeabend am 12. September, 19.30 Uhr, eingeladen.

Mithilfe beim Hausbau

Adelheid Ficker

9


Aus der Gemeinde

Musikalischer Nachmittag im

Altenpflegeheim

Die Heimleitung des Altenpflegeheims in Bernsbach lud

am 12.7. Chor, Posaunenchor und die ehrenamtlichen

Helfer ein. Bei vorzüglicher Bewirtung und mit viel Musik

verlebten wir einen schönen Nachmittag.

Martin Lehmann

In unsere Fürbitte wollen wir einschließen:

10

Zivi-Wechsel

Wir danken Jonas Goldhahn für sein engagiertes Mittun an der

Seite unseres Küsters und Friedhofsmeisters und für alle Dienste

in unserer Gemeinde. Neuer Zivi ist nun Martin Lehmann. Wir

wünschen ihm für die Zeit bei uns viel Freude und Gottes Segen.

Volker Hübner, Karl-Liebknecht-Str. 34a, der in unsere Kirche

eingetreten ist.

Unsere Getauften:

Leni Marie Blankenhagen, Lauterer Str. 10

Laura Wehrmann, Siedlerstr. 28

Felix Kretzschmar, Schloß Holte-Stukenbrock

Julian Schlegel, Lindenring 37

Dennis Süß, Karl-Liebknecht-Str. 108b

Tina Hruschka, Neue Grünhainer Str. 2

Frank Schmohl, Rathaussteig 2

Nora und Max Wehrmann, Siedlerstr. 37

Zoe Hübner, Beierfeld

Unsere Konfirmierte:

Helga Panzer, geb. Wehde, Karl-Liebknecht-Str. 60

A.Tuchscherer mit den Bläsern

Das

ist

meine

Freude,

dass

ich mich

zu

Gott

halte

...


Impressum:

Unser getrautes Paar:

Frank und Dorit Schmohl, geb. Zimmermann,

Rathaussteig 2

Unsere eingesegneten Paare:

Michael und Christin Voigt, geb. Schumacher,

Lauterer Str. 75

Marco und Daniela Kretzschmar, geb. Seifert,

Schloß Holte-Stukenbrock

Belinda und Marco Bärtels, geb. Köhler, Aue

Thomas Lungwitz und Helga Panzer, geb. Wehde,

Karl-Liebknecht-Str. 60

Unsere Jubelpaare:

Unsere verstorbenen Gemeindeglieder

und ihre Angehörigen:

Aus der Gemeinde

Zur Goldenen Hochzeit wurden eingesegnet:

Dieter und Regina Pötzsch, Zwönitz

Heinrich und Christl Dorschner, Hugo-Ament-Straße 33

Zur Diamantenen Hochzeit wurden eingesegnet:

Johannes und Gertraute Schieck, Obere Viehtrift 3

Otto und Lotte Schürer, August-Bebel-Str. 18

Alwin Werner Horn, Grünhainer Str. 42 (80 Jahre)

Herbert Armin Schieck, Alte Straße 34 (70 Jahre)

Nadine Schönherr, Lauterer Str. 15 (23 Jahre)

Herausgeber: Kirchenvorstand der Ev.-Luth. Kirchgemeinde

Bernsbach

Zuschriften an: Pfarramt Bernsbach

Straße der Einheit 4

08315 Bernsbach

Tel.: 03774 62182

Fax: 03774 760991

e-mail: kg.bernsbach@evlks.de

thomas.lisske@evlks.de

Druck: Gemeindebriefdruckerei, Groß Oesingen

Redaktionsschluss: 14.8.2009

Auflage: 950

Bildnachweis: A. Schödel (S.12), sonst privat

Unseren Gemeindebrief finden Sie im Internet

unter

www.bernsbach-sachsen.de und unter

www.posaunenchor-oberpfannenstiel.de

Öffnungszeiten des Pfarramtes:

dienstags: 13.00 - 17.00 Uhr

donnerstags: 13.00 - 17.00 Uhr

freitags: 8.00 - 12.00 Uhr

...

und

meine

Zuversicht

setze

auf

Gott

den

Herrn

Psalm 73,28

Unsere Bankverbindung:

KSK Aue-Schwarzenberg, BLZ 870 560 00

Kirchgeld-Konto-Nr.: 3824170077

Kirchenkasse-Konto-Nr: 3814170058

11


Besinnung

Ich habe den Herrn gesehen …

Liebe Gemeinde!

Wer einen lieben Menschen verloren

hat, findet keine Ruhe. Maria

Magdalena auch nicht. Sie geht zum

Grab Jesu – das Herz von Trauer

verdunkelt. Erschüttert und fragend

sitzt sie auf dem Bild an unserer

Empore im hellen Licht von Ostern.

„Frau, was weinst du?“, so wird sie

angesprochen und ist dankbar, dass

ihr jemand zuhört.

Durch die Tränen in den Augen

sieht sie einen Mann – der Gärtner,

denkt sie. Doch als der sie anspricht:

„Maria“, dringt der vertraute Klang

in ihr Herz, und sie erkennt Jesus.

„Rabbuni, Meister“ – mehr muss sie

nicht sagen.

Johannes 20,18b

Sehen Sie wie die Grabhöhle und die

auf vielen Bildern von Georg Böttiger

wiederkehrende Wolke Gottes

ineinander fließen. Das Grab hält

der Kraft des Lebens nicht stand.

Der Tod wird verschlungen durch

die lebendig machende Gegenwart

Gottes. Ich habe

dich bei deinem

Namen gerufen

– in der Taufe. Der

auferstandene Herr

kennt auch unsere

Namen und ruft uns

aus dem Dunkel

des Lebens in sein

Licht. Wir können

ihm begegnen – in

seinem Wort, durch

die Verbindung im

Gebet und in der

Gemeinschaft im

Gottesdienst.

Dazu laden wir wieder

herzlich ein.

Dass Gott auch Ihren

Weg erhelle, wünschen

die Kirchvorsteher, Mitarbeiter

und

Ihr Pfr. Lißke

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine