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Gemeindebrief

Monatsspruch Februar:

Februar 2011

Aus dem Leben der

Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde

Bernsbach-Oberpfannenstiel

Auch die Schöpfung wird frei werden

von der Knechtschaft der Vergänglichkeit

zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes.

Römer 8,21


Gottesdienste Februar

2

6.

5.S.n.Epiph.

13.

Letzter

S.n.Epiph.

20.

Septuagesimae

27.

Sexagesimae

6.

März

Estomihi

Martin-Luther-Kirche

9.00

10.00

Sakramentsgottesdienst

Oberpfannenstiel

Kindergottesdienst

Kollekte: Erhaltung und Erneuerung

kirchl. Gebäude

Kirche „Zur Ehre Gottes”

Gottesdienst im Pflegeheim: mittwochs, 10.00 Uhr

Bernsbach

30 min vor dem Gottesdienst ist

Gebetsgemeinschaft im Pfarrhaus

9.30 Gottesdienst mit der

Lößnitzer Bigband

Kindergottesdienst

10.00 Sakramentsgottesdienst

Kindergottesdienst

Kollekte: Erhaltung und Erneuerung

kirchl. Gebäude

9.00 Predigtgottesdienst 10.00 Predigtgottesdienst

9.30 Predigtgottesdienst

Kindergottesdienst

Kollekte: Miss. Öffentlichkeitsarbeit

9.00 Predigtgottesdienst

Kindergottesdienst

16.30 Familiengottesdienst

mit Kindermusical

„Donnersöhne”

Hinweis:

Wenn kein besonderer Kollektenzweck angegeben ist, sammeln wir für die eigene

Gemeinde. Der Opferstock am Ausgang ist für Bauaufgaben bestimmt.


Bernsbach

Oberpfannenstiel

Gemeindekreise

Mutter-Kind-Kreis Di, 1. und 15. Februar 9.30 Uhr

Mädchenschar Fr, 4. Februar 16.30 Uhr

Jungschar Fr, 11. Februar 15.30 Uhr

Junge Gemeinde donnerstags 19.00 Uhr

Offener Kreis nach Vereinbarung

Ehepaarkreis Sa, 5. Februar 19.30 Uhr

Mütterkreis Mi, 16. Februar 19.30 Uhr

Frauendienst Di, 1. und 15. Februar 19.30 Uhr

Männerwerk Mi, 16. Februar 19.30 Uhr

Altenkreis Mi, 9. und 23. Februar 14.00 Uhr

Bibel- und Gesprächskreis Mi, 9. Februar 19.30 Uhr

Kurrende mittwochs 16.45 Uhr

Jugendchor freitags 17.30 Uhr

Männerchor freitags 18.00 Uhr

Kantorei montags 19.30 Uhr

Posaunenchor freitags 19.00 Uhr

Flötenkreis nach Vereinbarung

Posaunenchor montags 18.30 Uhr

Kantorei montags 20.00 Uhr

Frauendienst Mo, 28. Februar 14.00 Uhr

Gemeinschaftshaus

Gemeinschaftsstunde sonntags 14.30 Uhr

am 1. Sonntag im Monat 8.30 Uhr

Bibelstunde donnerstags 19.30 Uhr

Frauenstunde 3. Donnerstag im Monat 19.30 Uhr

3


Veranstaltungen

44

4

Gottesdienst einmal anders

mit der Lößnitzer Bigband,

am 6. Februar, 9.30 Uhr,

in unserer Kirche „Zur Ehre Gottes”

Gotteslob in neuen Arrangements zum Mitsingen, Choräle im

Bigband Sound – alles zur Ehre Gottes, natürlich mit Gebet und

Predigt. Auch mit einer Tauffamilie können wir uns an diesem Tag

mitfreuen.

Also nicht vergessen! Aufwachen! Mitkommen und andere

mitbringen. Wir laden alle herzlich ein!

2. Februar 2011,

ab 8 Uhr

Reinigung

unserer

Bernsbacher

Kirche

Wir freuen uns über

jede

helfende Hand!

Kennt ihr inzwischen die

Donnersöhne?

Alle Kinder, die zur Rüstzeit waren, wissen es!

Sie werden es uns allen erzählen,

vorspielen und singen zum

Familiengottesdienst am

6.März 2011, 16.30 Uhr,

in der Bernsbacher Kirche

Bitte ändern!

Orgel und Bratwurst

schon am

19. Juni 2011


Februar 2011

Monatsspruch

Auch die Schöpfung wird frei werden von

der Knechtschaft der Vergänglichkeit zu der

herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. (Römer 8,21)

Viele gibt es schon nicht mehr: Durch

die Überfischung der Meere, den

Klimawandel, die Abholzung von großen

Wäldern und die Zersiedelung

vieler Flächen hat die Erde bereits

zahlreiche Tier- und Pflanzenarten

verloren. Von rund 5.500 Säugetierarten

der Welt sind 1.130 gefährdet.

Die weltweiten Fischbestände sind

zu 70 Prozent von Überfischung bedroht.

Ein Planet wird geplündert.

Lange schon. Paulus hegte eine andere

Hoffnung: Die herrliche Freiheit

der Kinder Gottes, so der Apostel im

Römerbrief, soll auch die Schöpfung

spüren. Auch sie soll frei werden von

der „Knechtschaft der Vergänglichkeit”.

Die biblische Schöpfungsgeschichte

hatte unsere Weltgestaltungsprobleme

noch nicht im Blick. „Seid fruchtbar

und mehret euch und füllet die

Erde und machet sie euch untertan”,

redet Gott die Menschen an: „und

herrschet über die Fische im Meer

und über die Vögel unter dem Himmel

und über das Vieh und über alles

Getier, das auf Erden kriecht.” (1.

Mose 1,28) Unvorstellbar war dem

ersten Schöpfungsbericht, welche

Möglichkeiten moderne Technik dem

Menschen bieten würde, sich die Erde

und ihre Geschöpfe „untertan zu machen”.

Es ist lange überfällig, dass die

Freiheit der Kinder Gottes sich nicht

nur in der Nutzung, sondern in der

Bewahrung der Schöpfung realisiert.

So lange die Nationen sich nicht auf

verbindliche Maßnahmen gegen die

Plünderung unseres Planeten einigen,

müssen Christen sie umsetzen

– etwa durch Verzicht auf Fleischkonsum

aus Massentierhaltung. Achtsamkeit

im Umgang mit der Schöpfung

ist kein Nebenthema mehr. Es

ist eine Überlebensfrage, nicht mehr

nur für die Vielfalt der Tiere, sondern

für die Gattung Mensch. Paulus weist

die Richtung: Unsere Freiheit teilt

ihre Lebensgrundlagen mit den übrigen

Geschöpfen – und wird mit ihnen

zunichte, wenn wir nicht umlenken.

Uwe Rieske

5


Aus der Kirche

Ich bin getauft auf deinen Namen,

Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist

– ich gehöre zu Gottes Volk, bin sein

Kind, mit seinem Geist beschenkt …

Was ist das für ein großartiges

Geschenk? Was ändert es

in meinem Leben? Wie

können wir andere zur

Taufe einladen? Um

miteinander Antworten

zu finden, steht die

Taufe wieder einmal im

Mittelpunkt des Jahres

6

Kirchentag in Elbflorenz

Zum zweiten Mal nach der Wiedervereinigung findet 2011 der Evangelische

Kirchentag in Ostdeutschland statt. Nach 1997 Leipzig lädt in diesem Jahr

Dresden rund 100.000 Christinnen und Christen zum Mitfeiern ein. Die Stadt

wird bestimmt durch die Schönheit des Elbtals. Die berühmte, wieder aufgebaute

Frauenkirche ist ein eindrucksvolles Symbol internationaler Versöhnung

nach dem Zweiten Weltkrieg.

Reformation und Freiheit – Jahr der Taufe 2011

– und das in allen Landeskirchen in

Deutschland.

Wir werden u.a. in besonderer Weise

Taufgedächtnis feiern und in einem

Familiengottesdienst das Geschenk

der Taufe auspacken. Kennen

Sie Ihren Tauftag und

Taufspruch? Wenn nicht,

schauen sie doch mal

nach!

„Bei dir, Gott, ist die

Quelle des Lebens.”

Psalm 36,10


Zum Nachdenken

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Jahreslosung 2011

„Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern

überwinde das Böse mit Gutem.” Römer 12,21

Liebe Gemeinde, lassen Sie sich dieses große Wort auf der Zunge zergehen

– es schmeckt nach gelingendem Leben, nach guter Zeit. Da keimt Hoffnung

auf: Nichts muss so bleiben wie es ist - einfach großartige Aussichten, wenn

das Gute das Böse überwindet.

Damit das kein Märchen bleibt, hat Gott seinen Sohn in unsere Welt gesandt.

Und mit ihm die Kraft der Liebe und der Versöhnung.

Lassen wir das Wort einfach wirken. Versuchen wir Gutes zu reden, Versöhnung

zu wagen, herzlich einzuladen zu einem Leben mit Gott.

Wo Bitterkeit das Leben verdirbt, Kälte das Miteinander beherrscht, wo ein

großer Scherbenhaufen von Vorwürfen und Verletzungen ist, wo Menschen

enttäuscht sind, gemobbt, verachtet, vergessen oder sogar körperlich

misshandelt werden …

Suchen wir den Weg, Böses mit Gutem zu überwinden.

So wird Glaube sichtbar und konkret.

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Foto: creAtive-Fotolia


Diakonie

Diakonisches Werk Aue/Schwarzenberg e.Ve.V.

Teil 11: Rüstzeitheim „Bethlehemstift”

in Zwönitz

Das Rüstzeitheim „Bethlehemstift” bietet in einer

landschaftlich reizvollem Umgebung viele Möglichkeiten

für Freizeit und Begegnungen. Die Einrichtung,

die zu günstigen Preisen ganzjährig geöffnet

ist, eignet sich für Rüst- und Freizeiten für Kinder,

Jugendliche und Familien.

Teil 12: Ausbildung und Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)

Das Diakonische Werk Aue/Schwarzenberg e.V. bildet seit 2003 in seinen stationären

Einrichtungen im Ausbildungsberuf Altenpfleger/-in aus.

Voraussetzung für die Aufnahme in ein Ausbildungsverhältnis in der Altenpflege:

- Realschulabschluss oder gleichwertiger anerkannter Abschluss oder

Hauptschulabschluss mit zusätzlicher zweijähriger Ausbildung (möglichst

im pflegerischen oder betreuerischen Bereich)

- gesundheitliche Eignung, durch ärztliches Attest nachgewiesen (dies

umfasst die Vorsorge gegen Hepatitiserkrankung, die bei Einstellung nachgewiesen

werden muss)

Das FSJ kann zwischen der Vollendung des 15. und 27. Lebensjahres geleistet

werden. Die Dauer beträgt in der Regel 1 Jahr (vom 01.09. bis 31.08. des

Folgejahres), die Mindestverpflichtungszeit ist 6 Monate.

Einsatzstellen:

Der Einsatz findet in unseren stationären Pflege- und Behinderteneinrichtungen

in Aue, Bad Schlema, Schwarzenberg, Raschau, Bernsbach, Eibenstock

und Zwönitz statt. In der Regel werden die Teilnehmer wohnortnah eingesetzt.

Einsatzgebiete:

Die Arbeitsbereiche liegen etwa zu je 1/3 im pflegerischen, hauswirtschaftlichen

und betreuerischen Bereich.

Das Diakonische Werk Aue/Schwarzenberg e.V. bietet außerdem Praktika an

im Pflegebereich, in den Beratungsdiensten und im Verwaltungsbereich.

9


Aus der Gemeinde

Zum Theologiestudium

entschied ich mich vor

3 Jahren und begann

direkt nach dem Abitur mein Studium

in Jena. Mein Ziel war und ist

es, mehr über Gott und die Bibel

zu erfahren, um diese Erkenntnisse

schließlich auch an andere weitergeben

zu können.

Mit Beginn des Studiums standen

einige Herausforderungen vor mir.

So zum Beispiel das Erlernen der

Sprachen Hebräisch und Griechisch.

Rückblickend waren diese Aufgaben

sehr bereichernd, denn immer

wieder wird klar, wie wichtig diese

Grundlagen sind, um im Studium

und im Verständnis des Glaubens

voranzukommen. Es begeistert mich,

wie man nach einer „erfolgreichen”

Übersetzung aus dem Urtext Vergleiche

zu anderen Übersetzungen

ziehen kann und somit Rückschlüsse

auf die Entstehung des Textes gewonnen

werden. Außerdem stärkt

dieses Wissen aus den alten Texten

uns Studierende immer wieder, wenn

kritisch exegetische Methoden zum

Einsatz kommen, die manches vorher

fest Angenommene anfechten. In

diesen Situationen hilft es, wenn man

sich auf bestimmte Textstellen berufen

kann und schließlich in seinem

Glauben gestärkt aus dem Konflikt

hervorgeht.

Da ich in den vergangenen Semes-

10

Wussten Sie schon, dass ...

... 4 junge Leute aus unserer Gemeinde Theologie

studieren?

Claudia Weber studiert seit 2007 Theologie an der

Friedrich-Schiller-Universität in Jena.

tern besonderes Gewicht auf das

Studium des Alten Testaments und

die Kirchengeschichte gelegt habe,

möchte ich mich in Zukunft verstärkt

mit dem Neuen Testament und praktischer

Theologie beschäftigen. So

beabsichtige ich, bis zum Examen zu

einem guten Gesamtüberblick über

alle Bereiche zu gelangen. Da ich im

vergangenen Semester meine Zwischenprüfung

absolviert habe, werde

ich im kommenden Jahr auch ein Diakonie-

und ein Gemeindepraktikum

machen, auf die ich mich schon sehr

freue.

Weiterhin verfolge ich das Ziel, später

Pfarrerin zu sein und selbst eine

Gemeinde zu leiten. Um die damit

verbundenen Aufgaben und Pflichten

noch besser kennenzulernen, erhoffe

ich mir viel von den bevorstehenden

Praktika. Ich könnte mir außerdem

gut vorstellen, später in der Seelsorge

tätig zu sein, aber diese Entscheidung

werde ich erst vor dem Examen

treffen.

Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich

voller Gewissheit sagen, dass es die

absolut richtige Entscheidung war,

das Theologiestudium aufzunehmen.

Es ist weit weniger „trocken”

als Außenstehende gewiss glauben

und bietet ein großes Spektrum an

Möglichkeiten und Wissen, was mich

immer wieder fasziniert.

Claudia Weber


In unsere Fürbitte wollen wir einschließen:

Unser verstorbenes Gemeindeglied

und die Angehörigen:

Impressum:

Herausgeber: Kirchenvorstand der Ev.-Luth. Kirchgemeinde

Bernsbach

Zuschriften an: Pfarramt Bernsbach

Straße der Einheit 4

08315 Bernsbach

Tel.: 03774 62182

Fax: 03774 760991

e-mail: kg.bernsbach@evlks.de

thomas.lisske@evlks.de

Gertrud Judith Marschner,

geb. Reinwardt

Dr.-Wilhelm-Külz-Straße 2 (82 Jahre)

Druck: Gemeindebriefdruckerei, Groß Oesingen

Redaktionsschluss: 15. Januar 2011

Auflage: 1000

Aus der Gemeinde

Unseren Gemeindebrief finden Sie im Internet

unter

www.bernsbach-sachsen.de und unter

www.posaunenchor-oberpfannenstiel.de

Öffnungszeiten des Pfarramtes:

dienstags: 13.00 - 17.00 Uhr

donnerstags: 13.00 - 17.00 Uhr

freitags: 8.00 - 12.00 Uhr

Meine Hilfe

kommt

vom Herrn,

der

Himmel und

Erde

gemacht hat.

Psalm 121,2

Pfarrer Lißke hat vom 21.-27. Februar Urlaub. Die Vertretung übernimmt

Pfarrer Kaufmann aus Lauter.

Erwachsenenkurs

zur Vorbereitung auf Taufe oder Konfirmation

Befreit zu einem neuen Leben – gibt es das? Wo finde ich

Halt, Sinn, Ziel? Martin Luther war die Taufe so wichtig,

dass er in den größten Anfechtungen laut sprach oder sogar

aufschrieb: Ich bin getauft!

Wenn Sie kennenlernen wollen, was Christen glauben,

woran sie sich halten und festhalten und worauf sie hoffen

– dann kommen Sie einfach mit.

Zum Abstimmen der Termine wollen wir uns am 28. 2., 17 Uhr, im Pfarrhaus

Bernsbach treffen. Der etwa 10 Einheiten umfassende Kurs soll die Möglichkeit

geben, am Ostersonntag das Tauffest mitzufeiern.

Unsere Bankverbindung:

KSK Aue-Schwarzenberg, BLZ 870 560 00

Kirchgeld-Konto-Nr.: 3824170077

Kirchenkasse-Konto-Nr: 3814170058

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Gemeindekonzeption

„Es ist nicht jeder ein Maler, der Farbe

verschmiert”, sagt ein Sprichwort.

Einen künstlerischen Anspruch haben

wir mit dem Logo für unsere Gemeindekonzeption

auch nicht – aber einen

inhaltlichen Anspruch – auch mit den

Farben.

Das rote Dreieck weist zur Mitte,

zu Christus hin. Rot ist die Farbe

der Liebe, des Blutes und der Leidenschaft.

Das gehört für uns zum

Gottesdienst.

Ebenfalls zur Mitte weisen das gelbe

und blaue Dreieck.

Goldgelb ist die Farbe Gottes, mit

dem wir im Glauben verbunden sind.

Gelb steht für das Licht und die Freude,

wenn Christus uns erfüllt.

Blau ist die Treue. Sicher brauchen

wir die in der Gemeinschaft der

Glaubenden. Auch Ruhe und Zufriedenheit

symbolisiert diese Farbe. Wir

suchen miteinander danach.

Bewusst aus dem Rahmen fällt grün

– die Hoffnung. Damit wollen wir

Als Kirchgemeinde wollen wir in lebendigen

Gottesdiensten unseren Herrn Jesus Christus

loben, uns von ihm stärken lassen und seine

Gegenwart feiern. In den Gemeindegruppen

und Kreisen festigen wir unsere Glaubensbe-

ziehung zu dem dreieinigen Gott und entde-

cken unsere Gaben, die wir dann miteinander

entfalten im Dienst füreinander und zum

Zeugnis für die Menschen in unserem Ort.

aufbrechen zu den Menschen hin, die

das Leben mit Jesus Christus noch

nicht kennen. Frisch und natürlich

erscheint diese Farbe und genauso

wollen wir unseren Glauben weitergeben

– an Kinder, Jugendliche,

Arbeitskollegen, Nachbarn … damit

auch für sie einer da ist, der sie aufhebt,

der Licht in ihr Dunkel bringt

und der eine Liebe verströmt, die

Leben schenkt.

Lassen Sie sich einladen, weiter mit

über unsere Gemeinde nachzudenken.

Herzlich grüßen

der Kirchenvorstand,

die Mitarbeiter

und Ihr Pfr. Lißke

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