Gesundheitszentrum Huttwil - Spital Region Oberaargau

sro.ch

Gesundheitszentrum Huttwil - Spital Region Oberaargau

Pulmonale Rehabilitation

Kraft zum Atmen

Thomas Trösch im Amt

Der neue Departementsleiter Betriebswirtschaft

Gesundheitszentrum Huttwil

Offene Türen: Samstag, 8. November 2008, 9 − 17 Uhr

Spital

Region

Oberaargau

Ausgabe 14/November 2008


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rund um das Essverhalten

und die Auswirkungen auf die Gesundheit

&

Einführung der DRG (Fallpauschalen)

referiert von Willy Oggier

Organisiert durch die SPITEX Organisationen Oberaargau


EDITORIAL

Die SRO AG setzt sich mit

der Zukunft auseinander

Eine Unternehmung, die die spitalmedizinische

Versorgung in

einer Region sicherstellt, ist vielen

Einflüssen und Verän derungen ausgesetzt.

Will sie ihre Kompetenz

und ihre Att raktivität weiterentwickeln,

hat sie ihre Leistungen

und ihre betriebliche Ausrichtung

regelmässig zu hinterfragen.

Moderne Behandlungsmetho-

den und neueste Errungen schaften

in der Medizinaltechnik gilt es dabei

ebenso zu be rücksichtigen wie

ökonomische und versorgungs-

politische Überlegungen – im

Mittelpunkt unserer Arbeit steht

aber immer der Patient. Somit sind

unterschiedlichste Interessen unter

einen Hut zu bringen.

Die SRO AG besorgt für

rund 100’000 Personen die spitalmedizinische

Grundversorgung.

Diesen Auftrag erfüllen wir gerne.

Über 1200 Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter sind täglich gefordert

und erbringen dauernd Höchstleistungen.

Dieser Einsatz beeindruckt

und gilt es zu loben.

Am Beispiel von zwei Projekten

möchte ich darlegen, wie sich

die SRO AG permanent mit der

Gesundheitsversor gung im Oberaargau

auseinandersetzt:

Mit dem Notfallzentrum am

SRO-Zentrumsspital Langen thal

leistet der Oberaargau im Kanton

Bern einmal mehr eine Pioniertat.

Das neue Zentrum wird den

Notfalldienst nach Neujahr 2009

für die Bevölkerung massgeblich

ver einfachen und verbessern. Die

Hausärzte der Region und die SRO

AG werden den zentral gelegenen

Notfalldienst 24 Stunden pro

Tag gemeinsam betreiben, wo

kranke oder verunfallte Personen

ambulant oder – wo nötig

– stationär behandelt werden.

Einfachere Fälle wird der Hausarzt

di rekt vor Ort behandeln können,

komplexere Fälle werden gleich ins

Spital überwiesen. Die Hausärzte

werden weni ger Notfalldienst zu

leisten haben, und unser Akutspital

wird von Bagatellfällen

entlastet. Für die Bevölkerung ist

vorteilhaft, dass sie den Notfalldienst

immer am gleichen Ort

aufsuchen kann.

Ebenso zukunftsgerichtet ist

der Masterplan für den SRO-Standort

Langenthal – ein Projekt,

das entwickelt wurde, um die

bestehenden räumlichen Verhältnisse

und das me dizinische

Angebot für die langfristige Entwicklung

der Spitalunternehmung

vorzubereiten. Das Planwerk ist

ge wissermassen die strategische

Grundsatzplanung und de finiert

das künftige Spital gemäss der

Versorgungsplanung mit sämtlichen

Strukturen. Er erlaubt eine

rollende Varian tenplanung und

nennt Bauetappen, die baukastenmässig

ausgelöst werden können.

Der Masterplan dient eigentlich

der langfristigen Standortsicherung

der SRO-Unterneh mung.

Denn: Ein vorausschauend und

nachhaltig erneu ertes Spital

kommt viel billiger zu stehen als

ein Neubau auf der Wiese.

Dieter Widmer

Verwaltungsratspräsident SRO AG

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Inhalt

Onkologie

Editorial/Inhalt

Rückhalt in einer schwierigen Lebenssituation

Betriebswirtschaft

Interview mit Thomas Trösch, neuer Departemensleiter BWI

Pulmonale Rehabilitation

Weltweit etablierte Therapieform

Gesundheitszentrum Huttwil

Die Gesundheit im Zentrum

Wohnen und Pflege im Alter

Raum für erfüllte Lebensabende

Medizinische Dienste

Vorsorgeplanung im Pandemie-Fall

Stiftung SRO

Neuer Schwung mit «Mr. Stiftung»

Gynäkologie

Dr. Jörg Lukesch: Über Umwege zur Gynäkologie gefunden

Augenheilkunde

Neuer Augenarzt: Dr. Marcel Mathieu

Ärztlicher Tipp

Fieber: Wie reagieren?

Notfallnummern in der Region Oberaargau

Notfallarzt Bezirk Langenthal *062 922 77 55

Notfallarzt Bezirk Herzogenbuchsee *062 961 58 61

Notfallarzt Bezirk Huttwil *062 962 32 32

Notfallarzt Bezirk Niederbipp *032 633 23 36

(*) falls Ihr Hausarzt nicht erreichbar ist

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062 922 05 85

Toxikologisches Institut (Vergiftungsnotfälle) 145

Sanitätsnotruf 144; Polizei 117; Feuerwehr 118; ���� 1414

Notruf für alle Fälle; Polizei, Feuer, Sanität 112

Bild Titelseite: Empfang des neuen Onkologiezentrums Langenthal

3


4

Onkologie

Rückhalt in einer schwierigen

Lebenssituation

Die neuen Räumlichkeiten für ambulante Behandlungen im Onkologiezentrum Langenthal

Im neuen Onkologiezentrum am SRO-Spital in Langenthal sind Therapie,

Beratung und Zytostatika-Herstellung an einem Ort vereint. Für die Patientinnen

und Patienten bedeutet die Zentralisierung eine Erleichterung in

mehrfacher Hinsicht.

Die sanfte, freundliche Farbgestaltung

und die hellen,

luftigen Räume im Onkologiezentrum,

das anfangs Mai am SRO-Spital

in Langenthal eröffnet worden

ist, sind mit Bedacht gewählt: Wo

Krebserkrankungen behandelt werden,

spielt die Umgebung eine wesentliche

Rolle. «Die Patientinnen

und Patienten leiden an einer lebensbedrohlichen

Krankheit und

verbringen während der Behandlungszyklen

viele Stunden in der

Onkologie», verdeutlicht Abteilungsleiterin

Annemarie Hartmann.

Steigende Nachfrage nach

Krebsbehandlungen

800 Patienten wurden im

vergangenen Jahr in der SRO-Onkologie

betreut, 4000 Behandlungen

durchgeführt, 3000 Chemotherapien

zubereitet und verabreicht.

Ein Blick auf die Statistik zeigt, dass

die Krebsbehandlungen von Jahr

zu Jahr zunehmen. In Langenthal

werden sämtliche medikamentösen

Tumortherapien durchgeführt,

mit Ausnahme von sogenannten

Hochdosis-Therapien, die zum

Beispiel bei einer akuten Leukämie

eingesetzt werden und spezialisierte

Isolationsmassnahmen voraussetzen.

Hochaggressive Tumore wie der

Hodenkrebs seien für eine kurative,

eine heilende Therapie zugänglich,

sagt Dr. Samuel Leuenberger,

Oberarzt der Medizinischen Klinik

am SRO-Spital Langenthal. Das Ziel

einer Heilung motiviere die Patienten,

sich einer starken Therapie zu

unterziehen und entsprechend mehr

Nebenwirkungen in Kauf zu nehmen.

«Einen grossen Teil unserer Patienten

betreuen wir in adjuvanter,

‚zusätzlicher’ Absicht. Hier geht es

darum, nach erfolgreicher Operation

beispielsweise bei Brust- oder

Darmkrebs das Rückfallrisiko zu

reduzieren. Es ist der schwer kranke,

am Ende seines Lebens stehende

Mensch mit fortgeschrittenem

Tumorleiden, bei dem wir mit einer

palliativen, einer ‚lindernden’ Therapie

versuchen, die Lebensqualität

zu verbessern.» Wichtige Eckpfeiler

in der optimalen Betreuung stelle

überdies die engmaschige Zusammenarbeit

mit dem Inselspital Bern

und den betreuenden Hausärzten

dar, so Samuel Leuenberger. «Eine


ganzheitliche Betreuung bedingt

zudem die psychosoziale Begleitung

der Patienten. Mit Dr. Peter Mai

haben wir einen ausgewiesenen

Psychoonkologen, der seine Sprechstunde

im Onkologiezentrum abhält

und bei Bedarf stets beigezogen

werden kann.»

In einer Hinsicht hinterlassen

sämtliche Tumore bei den betroffenen

Patienten dieselbe Spur

– unabhängig der Krebsart: «Es ist

für alle Betroffenen eine schwierige

und belastende Lebensphase, in

der sie sich neu finden müssen. Die

Patienten dabei zu unterstützen ist

eine menschlich schöne, aber auch

anspruchsvolle Aufgabe», so Annemarie

Hartmann. Zu den Hauptaufgaben,

die sie gemeinsam mit

fünf weiteren Pflegefachpersonen

ausführt, zählen die Verabreichung

der Chemotherapien, Überwachung

und Betreuung der Patienten

während der Chemotherapien sowie

Information und Beratung über

Auswirkungen der Chemotherapie

im Alltag der Patienten. Weitere

Aufgaben sind das Assistieren bei

Untersuchungen, die Pflege der Venenkatheter

(«Port-a-Cath») und die

Terminplanung für Patientinnen und

Patienten. Persönliche Beratung zum

Thema verändertes Aussehen mit Informationen

über Kopfbedeckungen

bei Haarverlust sowie die Beratung

bei Brustamputation erfolgt durch

entsprechend geschulte Pflegefachpersonen.

Sorgfaltspflicht und toxisches

Potenzial

Die Behandlungen erfolgen

meist ambulant. Dass die Patienten

diese Therapien wohnortnahe

durchführen können, bedeutet eine

grosse Erleichterung. Eine weitere

Komfortsteigerung ist, dass drei

bisher dezentral erbrachte Dienstleistungen

im neuen onkologischen

Kompetenzzentrum zusammengefasst

sind: Therapie, psychoonkologische

Beratung und Herstellung der

Zytostatika. Die Zubereitung dieser

Medikamente, die die Vermehrung

bösartiger Zellen hemmen, erfolgt

jeweils kurz vor der Verabreichung

in applikationsfertiger und patienten-individualisierter

Dosierung.

«Sobald die detaillierte Verordnung

des Onkologen bei uns eintrifft,

beginnen wir mit der Herstellung.

Rund eine Viertelstunde dauert es,

bis das Zytostatikum zubereitet ist»,

sagt Beatrice Pasquali, Bereichsleiterin

Apotheke. Chemotherapeutika

sind hochwirksame Substanzen.

Das sechsköpfige Team muss hohe

Sicherheitsanforderungen einhalten

– sowohl was den Personen- als

auch den Produkteschutz anbelangt.

Der Zytostatikaherstellungsraum der

Spitalapotheke liegt beim Eingang

des Onkologiezentrums. Sichtfenster

ermöglichen es den Patienten,

den Apothekern und Pharma-Assistentinnen

bei der diffizilen Arbeit

zuzusehen. Den Reinraum können

sie ausschliesslich über ein zweistu-

figes Schleusensystem betreten. Die

Zubereitung sämtlicher Chemotherapeutika

wird mithilfe eines Computerprogramms

überwacht und

dokumentiert. In einem getrennten

zweiten Reinraum werden sterile

Medikamente für Langzeitanwendungen,

zum Beispiel Schmerzpumpen

mit Morphium, hergestellt.

Patienten: Mehr Sicherheit,

weniger Wartezeit

Die Zentralisierung des onkologischen

Leistungsspektrums

erleichtert die interdisziplinäre

Zusammenarbeit zwischen Ärzten,

Pflegenden und der Spitalapotheke.

Für die Patienten erhöht sich die

Im Reinraum werden die Zytostatika kurz vor Gebrauch zubreitet

Onkologie

Sicherheit, während die Wartezeit

zwischen Therapiefreigabe und

Therapiebeginn verkürzt wird. Ein

Hauptanliegen, wie Beatrice Pasquali

betont: «Ziel ist die die optimale

Zusammenarbeit zwischen Arzt,

Pflege und Apotheke sowie eine

höchstmögliche Ablaufeffizienz,

sodass der Patient schnellstmöglich

nach Hause zurückkehren kann.»

Das breite Beratungsangebot, von

der Brust- über die Haar- bis zur

Ernährungsberatung, steht den Patienten

des SRO-Onkologiezentrums

nun ebenfalls am selben Ort in

geeigneten Räumen zur Verfügung.

Menta Scheiwiler

5


6 Inserat

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Christine Tapfer im Wartezimmer des Onkologiezentrums

Eine ganze Menge Leben

Christine Tapfer-Wittwer erfuhr am 22. Februar dieses Jahres

während einer Routinekontrolle beim Frauenarzt, dass sie an

Brustkrebs erkrankt ist; einer besonders aggressiven Form noch

dazu. Zum Zeitpunkt unseres Gesprächs befindet sich die 47jährige

im zweiten Chemotherapie-Zyklus am Onkologiezentrum

des SRO-Spitals Langenthal.

«

Am 10. April hatte ich die erste

Chemotherapie. Es ist ein spezieller

Moment, weil man nicht weiss,

wie man reagiert. Nebst der Brustamputation,

die sehr nahe geht, hat

mir die Phase, in der mir die Haare

büschelweise ausgefallen sind, zu

schaffen gemacht. Als ich das Werk

des Perruquiers sah, war ich sehr

froh. Ich sehe aus wie sonst; wer

nicht weiss, dass ich eine Perücke

trage, merkt nichts. Wenn ich das

Haus verlasse, trage ich die Perücke.

Einerseits fühle ich mich ohne Haare

irgendwie nackt. Andererseits habe

ich gemerkt, dass es für die Leute

einfacher ist, mir zu begegnen. Es ist

mir wichtig, ein Stück Alltag zu erhalten.

Ich will nicht, dass der Krebs alles

beherrscht. Meine Töchter möch-

ten mich nicht ohne Perücke sehen.

Wir haben das intensiv besprochen.

Ich begreife ihren Wunsch. Ich glaube,

ich hätte an ihrer Stelle gleich reagiert.

Hingegen mögen wir alle drei

die Kopftücher und Kappen, die ich

zu Hause oft trage. Frau Häfeli

von der Onkologie hat mir diese

empfohlen. Sie hat mich mit ihrer Begeisterung

angesteckt; während ich

Onkologie

an der Infusion hing, hat sie mir Modelle

und Tragvariationen gezeigt.

Das neue Onkologiezentrum ist

wunderbar. Räume und Farben sind

angenehm. Ich empfinde grossen

Respekt für das Team und seine

Arbeit. Die Ärzte und Pflegefachpersonen

werden mit vielen Schicksalen

konfrontiert. Dennoch begegnen


8 Inserate

Bern-Oberaargau

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sie jedem Patienten sowohl mit positiver

Anteilnahme als auch mit angemessener

Distanz, um ihre Arbeit

professionell ausführen zu können.

Das ist hohe Schule und trägt dazu

bei, dass es mir während dieser Zeit

gut geht. Als äusserst vorteilhaft

erscheint mir, dass man während der

gesamten Phase mehrheitlich von

derselben Pflegefachperson begleitet

wird – wobei alle Mitarbeitenden

sehr sympathisch sind und super

zusammenarbeiten. Das ist wichtig,

denn momentan sind die Gänge zur

Chemotherapie Bestandteil meines

Lebens.

Im ersten Zyklus wurden mir alle

zwei Wochen zwei verschiedene

Chemo-Präparate intravenös verabreicht.

Die Mittel werden jeweils

kurz vor Gebrauch im Herstellungsraum

der Spitalapotheke zubereitet.

Eines der beiden Präparate

ist besonders stark. Seine Farbe

erinnerte mich an Campari. Passend

dazu hörte ich auf dem MP3-Player,

-

l

Titel „Campari Soda“. Frau Häfeli Häfeli

u

M

f ge

u d ja nichts daneben geht. Später

h pera- er

Christine Tapfer hat sich einen Porta-Cath

implantieren lassen. Seither

werden ihr die Infusionen über diesen

Katheter im Brustmuskel verabreicht.

tion einen so genannten Port-a-Cath

implantieren lassen. Seither werden

die Infusionen über diesen Katheter

im Brustmuskel verabreicht. Ich bin

sehr froh darüber, bei der anderen

Methode verspürte ich noch Tage

später Schmerzen in der Hand. Wie

bei allen Massnahmen und Eingriffen

haben mir der Konsiliaronkologe

Professor Aebi vom Inselspital Bern

und das Team aus Langenthal auch

diesbezüglich die Vor- und Nachteile

vorgängig gut erklärt. Eine Chemo

dauert jeweils rund drei Stunden.

Zu Beginn erhalte ich – ebenfalls

intravenös – Medikamente gegen

die Nebenwirkungen, zum Beispiel

gegen die Übelkeit. Zwischendurch

werden die Venen zu deren

Entlastung mit Kochsalzlösung

durchgespült. Der zweite Zyklus

beinhaltet zwölf Chemotherapien

in wöchentlichen Abständen. Dazu

wird bei dieser Form von Brustkrebs

Herceptin verabreicht. Das ist eine

Antikörper-Behandlung. Nach der

Chemo bin ich jeweils sehr müde,

guter Gemütsverfassung.

Ich habe bemerkt, dass ich im

ger geworden bin. Bei

er Arbeit als Lehrerin war es für

glich, lich, während derselben

Mathematik-Lektion gleichzeitig auf

drei Niveaus zu unterrichten. Momentan

ginge das nicht. Es ist eine

spezielle Form von Müdigkeit. Ich

komme mir manchmal vor wie eine

alte Frau. Ich brauche viele Pausen

zwischendurch. Das habe ich lernen

müssen. Ansonsten bin ich von allzu

grossen körperlichen Auswirkungen

verschont geblieben.

Ich habe noch dreimal Chemotherapie.

Dann hat man alles getan,

was möglich ist. Die Herceptin-

Therapie wird noch ein Jahr lang

weiterlaufen. Ich war immer ein

sehr gesunder, starker und positiv

denkender Mensch. Ich glaube, das

kommt mir jetzt zugute. Ich habe

nie gehadert. Natürlich fragte ich

mich zwischendurch nach dem Warum.

Aber dann sagte ich mir: Nimm

es an, du kannst es nicht ändern,

schau vorwärts. Ich blicke auf eine

sehr intensive, aber keineswegs

ausschliesslich negative Zeit zurück.

Ich habe in diesen Monaten sehr

Onkologie

viel Wertvolles erlebt. Zum Beispiel,

was meine Erkrankung bei nahe

stehenden Menschen ausgelöst hat,

auch bei unseren Töchtern. Dr. Vogt

hat kurz nach der Diagnose zu mir

gesagt: ‚Frau Tapfer, für Ihre Töchter

wird es nicht einfach werden. Ich

weiss, es ist ein schwacher Trost,

aber die beiden werden daran wachsen.’

Heute weiss ich, dass er recht

hatte. Ich finde es stark, wie sie mit

der Situation umgehen. Ich glaube,

dass ich nach der Chemo wieder zu

Kräften kommen und voll einsatzfähig

sein werde. Ich bin „gwundrig”

auf das, was kommt. Ich wünsche

mir, dass ich geheilt bin. Ich halte es

mit dem Liedermacher Konstantin

Wecker, der singt: ‚Ich will noch eine

ganze Menge Leben’.»

Aufgezeichnet von Menta

Scheiwiler

9


10 Betriebswirtschaft

Thomas

Trösch ist

sich sicher,

dass er in

grosse Fuss-

stapfen tritt.

Mein Motto: «Das Gute und Bewährte

verbessern, das Neue als Chance akzeptieren

und ab und zu querdenken»

Seit Anfang Mai ist Thomas Trösch Departementsleiter Betriebswirtschaft (BWI) am SRO. Im Interview

zieht er Bilanz und spricht über grosse Fussstapfen, vorhandenes Sparpotenzial und eine

bereits sehr lehrreiche Zeit bei der SRO AG

Thomas Trösch, was hat Sie

motiviert, die Funktion des DepartementsleitersBetriebswirtschaft

am SRO zu übernehmen?

«Mein Departement umfasst

die Bereiche Finanzen, Betrieb (von

der Verpflegung über den technischen

Dienst bis zum Bau) und

Personalwesen. Ich kann in dieser

Funktion sämtliche Erfahrungen und

Ausbildungen meines bisherigen beruflichen

Werdegangs einsetzen. Ein

weiterer, wichtiger Grund war auch,

dass mich die Gesundheitsbranche

und das Spitalwesen seit jeher faszinieren.

Nach über 15 Jahren in Bern

hat auch die Wohnortnähe einen

einigermassen wichtigen Aspekt dar-

gestellt. Der kürzere Arbeitsweg und

die damit verbundene Flexibilität

sowie etwas mehr Zeit für die Familie

stellen angenehme Nebenerscheinungen

dar. Letztendlich bedeutet

dies zusätzliche Lebensqualität.»

Sie sagen, die Gesundheits-

branche fasziniere Sie. Weshalb?

«Es ist beeindruckend, was in

der Medizin heute alles möglich ist.

Mir imponiert auch die Komplexität

eines Spitals. Wie und dass

der Betrieb funktioniert, habe ich

nach kleineren Verletzungen – die

meisten sind beim Sport passiert

– mehrmals am eigenen Leib

erfahren. Ein Spital muss rund um

die Uhr optimale Dienstleistungen

erbringen. Geprägt von meinen

früheren Funktionen verstehe ich

mich als Dienstleister. Trotz des

Denkens als Dienstleister kann ich

sehr gut akzeptieren, dass wir immer

wieder auch an finanzielle Grenzen

stossen. Wir müssen laufend unsere

Kosten optimieren. Dies muss vor

allem über laufende Optimierungen

im Bereich der Abläufe und Prozesse

erfolgen. Wir alle erbringen heute

erstklassige Leistungen. Dies unter

teilweise schwierigen bis schwierig-

sten Umständen, mit Veränderungen,

Neuausrichtungen

und zunehmendem

Konkurrenzdenken.»

Sie sind seit rund

200 Tagen im Amt.

Worauf blicken Sie

zurück?

«Auf eine grosse

Vielfältigkeit. Sie

betrifft die Leute, die

ich hier antreffe, all die Charaktere,

die verschiedenen Sparten, vom

Arzt zum Pfleger, zum Koch, zum

Gärtner, zum Handwerker. Alle

Kolleginnen und Kollegen, die ich

bis heute angetroffen habe, sind mir

mit grosser Offenheit und Ehrlichkeit

begegnet. Zudem blicke ich auf

eine sehr gute Einführungsphase

zurück. Es war und ist für alle Beteiligten

nicht selbstverständlich, sich

im Rahmen der bestehenden Aufgaben

auch noch die notwendige Zeit

für mich zu nehmen. Dennoch habe

ich dies im absolut positiven Sinne

erleben dürfen. Ich bedanke mich

an dieser Stelle bei allen. Ich bin mir

bewusst, dass ich als Quereinsteiger

sehr viele Fragen hatte und auch

noch haben werde. Sehr positiv in

diesem Zusammenhang war und ist,

dass man mir immer wieder mitgeteilt

hat, dass es durchaus vorteilhaft

sei, dass ich aus einer anderen

Branche komme und den Wandel

in anderen Unternehmen miterlebt

und teilweise auch mitgeprägt habe.

Sehr beeindruckt hat mich die

erste Begegnung mit Erich Burri.

Ich bin mir bewusst, dass er das

SRO nachhaltig geprägt hat und

dass ich in grosse Fussstapfen trete.

Ich werde nie vergessen, wie er an

meinem zweiten Arbeitstag hier

hereingekommen ist, wie aufgestellt

er war, sich vorgestellt und gesagt

hat ‚Komm einfach, wenn etwas

ist’. Diese Begegnung ist etwas, das

ich für mich mitnehmen will. Mit

einer gewissen Wehmut blicke ich

auf die Veränderungen in Huttwil

zurück. Heute ist es aber eine grosse

Zuversicht. Der erste Umbau ist


abgeschlossen und das Gesundheitszentrum

sowie der Bereich

Wohnen und Pflege im Alter können

nun nach vorne blicken. Wie das

Personal mit all diesen Veränderungen

umgegangen ist, angepackt

hat und sich mutig den Neuerungen

gestellt hat, das hat mich wirklich

tief beeindruckt.»

Kommen wir vom Rückblick

zum Ausblick: Wie gehts weiter?

«Derzeit bin ich mitten im

Zielvereinbarungsprozess für 2009.

Ich will mit meinen Mitarbeitenden

– wir sind rund 180 Leute – stark

prozess- und leistungsorientiert

arbeiten. Ich werde grossen Wert

darauf legen, dass mein Departe-

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ment kostenoptimiert arbeitet und

dass wir bezüglich der geforderten

Infrastruktur das Optimale anbieten

können.»

Wo sehen Sie Sparpotenzial?

«Im ganzen Bereich der Beschaffungen.

Aufgrund meines

Know-hows liegt mir daran, diese

zu optimieren. Das betrifft das Wäschegeschäft

genauso wie die Raumpflege.

Es geht darum, abzuklären:

Machen wir zu viel? Ginge weniger?

Wo darf man gar keine Abstriche

machen? Wichtig scheint mir auch,

mittelfristig das gesamte Controlling

weiter zu optimieren und auszubauen.

Nicht im Sinn von Kontrolle, sondern

vielmehr, um noch proaktiver

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und der Spitaldirektion ist es ein grosses

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auf künftige Herausforderungen

reagieren zu können. Ich erwarte

eine Art Wegweiser, der frühzeitig

anzeigt, in welche Richtung wir uns

weiterentwickeln müssen.»

Welche Ziele haben Sie sich

ausserhalb der finanziellen Belange

gesteckt?

«Ich möchte die Netzwerkarbeit

verstärken, mich vermehrt austauschen

mit Persönlichkeiten in

anderen Spitälern, die ich aufgrund

meines beruflichen Werdegangs

kenne, aber auch einen intensiven

Kontakt pflegen mit Organisationen

wie der Gesundheits- und Fürsorgedirektion

GEF oder dem Spitalverband

H+. Ich bin jemand, der an

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Betriebswirtschaft

die Front muss. Daher möchte ich

die Zeit bis Ende dieses Jahres auch

damit verbringen, den Betrieb noch

besser kennen zu lernen. Ich werde

- sofern es meine Zeit zulässt - mit

Pflegenden Tages- und Nachteinsätze

verbringen, um mir ein genaues

Bild machen zu können. Dies will ich

selbstverständlich auch in den anderen

Bereichen meines Departements

(Verpflegungsdienst, technischer

Dienst) tun. Ich will die Abläufe von

Grund auf noch besser verstehen.»

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Eine zunehmende Einschränkung

der körperlichen Leistungsfähigkeit

(Leistungsintoleranz) führt zu

Inaktivität, was sich wiederum negativ

auf die Muskulatur, das Herzkreislaufsystem

und die Psyche auswirkt.

Folge ist eine Abnahme der sozialen

Kontakte, eine zunehmende Isolation.

Es kann zu Angststörungen und

Depressionen kommen. Ziel der Pulmonalen

Rehabilitation (PR) ist es,

diesen Teufelskreis zu durchbrechen,

die körperliche Leistungsfähigkeit,

das psychische Befinden und damit

die Lebensqualität zu verbessern.

Dass dies mit der PR möglich ist,

belegen zahlreiche Studien. Sie zeigen,

dass nebst einer Zunahme der

Leistungsfähigkeit, einer Abnahme

der Atemlosigkeit und einer Verbesserung

der Lebensqualität auch die

Spitalaufenthalte reduziert werden

können. Weltweit ist die PR deshalb

heute etabliert. Entscheidend

für den Erfolg einer Rehabilitation

ist der Ansatz von verschiedenen

Fachrichtungen (multidisziplinär).

Nicht nur ein medizinisches Trainingsprogramm,

sondern auch eine

gezielte Patientenschulung mit Ernährungsberatung,

Atemtherapie,

Beratung zur Nikotinentwöhnung

und psychologischer Betreuung

sind wichtige Elemente. Auch wenn

Patienten im Anschluss an die PR

mit einem regelmässigen Training

nicht weiterfahren, können Therapieeffekte

noch Monate später

nachgewiesen werden. Für einen

möglichst lang anhaltenden Erfolg

ist aber auch nach Abschluss der PR

ein regelmässiges Training sinnvoll.

Wann soll eine PR durchgeführt

werden (Indikationen) und

bei wem?

Die häufigste Erkrankung, bei

der eine PR durchgeführt wird,

ist die «Raucherlunge» (COPD).

Dabei liegt eine mitteschwere bis

schwere Verengung der Atemwege

und häufig auch ein Verlust von

funktionsfähigem Lungengewebe

vor. Wenn trotz ausgeschöpfter

medikamentöser Therapie die Anstrengungsatemnot,

die Leistungsintoleranz

und der Verlust an Lebensqualität

weiter bestehen, ist eine PR

sinnvoll. Sie kann auch angezeigt

sein bei Asthma bronchiale, anderen

chronischen Lungenerkrankungen,

Erkrankungen der Atemmuskulatur

und vor oder nach Lungenoperationen

(vgl. Kasten).

Was wird trainiert?

Das Training ist auf die Stärkung

der Muskulatur ausgerichtet. Durch

geschulte Therapeuten erfolgt

nach einem vorgängig festgelegten

Trainingsplan ein individuelles und

gezieltes Muskeltraining auf dem

Veloergometer, im Gymnastiksaal

und teilweise auch im Freien (vgl.

Kasten).

Wann soll eine PR durchge-

führt werden?

Der richtige Zeitpunkt zur

Durchführung einer PR ist von

verschiedenen Faktoren abhängig.

Zunehmende Atemnot, Müdigkeit Müdi

und Anstrengungsintoleranz sind

Pulmonale Rehabilitation

Weltweit etablierte Therapieform

Die Autoren

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Facharzt FMH für Lungenerkrankungen

/ SRO-Spital Langenthal

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Facharzt FMH für Lungenerkrankungen

/ SRO-Spital Langenthal

Die Pulmonale Rehabilitation ist eine umfassende Therapie für Patienten

mit symptomatischen chronischen Lungenerkrankungen und häufig krankheitsbedingter

Beeinträchtigung der Alltagsaktivität.

Die Trainingsgruppe unter der Leitung

von Frau Nicole Meier, Physiotherapeutin.

wichtige Zeichen, bei denen eine

PR ins Auge gefasst werden sollte.

Oft braucht es seitens der zuständigen

Ärzte Überzeugungsarbeit,

damit ein Patient sich für eine PR

entschliesst.

Welches sind die Voraussetzungen

für die Aufnahme in eine

PR?

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Abklärung durch den Lungenfacharzt

nach Überweisung durch

den Hausarzt.

Wer bezahlt die PR?

Sowohl die stationäre als auch

die ambulante PR sind Pflichtleistungen

der Krankenversicherung und

dürfen nicht verweigert werden.

Chronisch obstruktive

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Zystische Fibrose

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Interstitielle Lungenerkrankungen (Lungenfibrose)

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Prä- und postoperativ bei Lungenoperationen

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Laufband , Leg Press (Beinpresse)

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Nikotinberatung

Patientenschulung

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Pulmonale Rehabilitation

Ganzheitliches Trainings- und Schulungsprogramm

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Programm:

Über die Lungenärzte Dr. Hans-Ulrich Dubach und Dr. Urs Ulrich

Jeweils Dienstag und Freitag, 14.30 – 16.00 Uhr Ausdauertraining sowie Gymnastik und Krafttraining; Zusätzlich 10-mal,

16.30 – 17.30 Uhr Vorträge oder Entspannung

Physiotherapie des SRO-Spitals in Langenthal

Am SRO wird die Pulmonale Rehabilitation ambulant durchgeführt: 2-mal pro Woche über 12 Wochen, jeweils am Dienstag

und Freitag

Vor dem eigentlichen Programmstart nimmt der Lungenarzt eine aktuelle Einschätzung der Gesundheitssituation vor, inklusive Ermittlung

der körperlichen Leistungsfähigkeit mittels Spiroergometrie.

Ebenfalls vor dem eigentlichen Programmstart erfolgt eine Einzelsitzung Physiotherapie mit

· Besprechung der Ziele der Ambulanten Pulmonalen Rehabilitation

· Festhalten von Ausgangswerten in Form eines 6-Minuten-Gehtests

· Instruktionen zu einem individuellen Kraft- und Ausdauerprogramm

Den Programmschwerpunkt bildet das Training, das 2-mal pro Woche über 12 Wochen gemäss der individuellen Leistungsfähigkeit

stattfindet. Die Ziele und Bedürfnisse jedes einzelnen Teilnehmers werden laufend angepasst. Die Betreuung erfolgt durch diplomierte

Physiotherapeutinnen.

Das Programm wird erweitert durch Entspannung nach Jacobsen in 4 Sitzungen zur praktischen Stressbewältigung sowie durch insgesamt

6 Vorträge.

Ihr Rehabilitationsteam

Lungenärzte Dr. Urs Ulrich, Langenthal

Dr. Hans-Ulrich Dubach, Langenthal

(Erstabklärung, medizinische Betreuung, Schlusskontrolle und Vorträge: Krankheitsmechanismen, Risikofaktoren, Behandlung, Rauchen)

Physiotherapie Das gesamte Physioteam des SRO Standort Langenthal

- Nicole Meier Gasche

- Colette Widmer Leu

- Esther Wüest

- Charlotte Sattler

(Trainingsbetreuung und -beratung, Entspannungstechniken und Vorträge: Tipps und Theorie zu Training, Atmung und Exacerbation)

Ernährungsberatung Corinne Kopp, SRO Standort Langenthal

und Ernährungsberatungsteam

(Ernährungsempfehlungen Teil 1 und 2)

Lungenliga Bern Christine Gasser, Zweigstelle Oberaargau

(Inhalation: Neues und Bekanntes praktisch und theoretisch, Raucherberatung: Wie ist diese im Kanton Bern organisiert?)

Psychiater Dr. Christoph Salathé, Zentrum für Psychiatrie und

Psychotherapie (ZPP), SRO Standort Langenthal

(Vortrag: Bewältigungs-Strategien, Atemnot, Bedeutung von Angst, Selbsthilfe)

Neues Angebot in Vorbereitung

Ein Gruppenangebot für ambulante kardiale Rehabilitation ist in Vorbereitung und wird im Herbst 2008 anlaufen.


16 Inserate

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Zuhören ist etwas vom Schwierigsten überhaupt. Nur wer zuhört, kann verstehen. Verstehen wiederum heisst nicht, bloss

die eigene Materie bestens zu kennen. Sondern auch den Partner. Also Sie. Erst wenn wir Sie und Ihre Ziele genau kennen,

wählen wir eine Lösung. Zusammen mit Ihnen. Eine Lösung, die demzufolge zu Ihnen passt. Eine Lösung, auf die sich

bauen lässt. Wann sprechen wir miteinander? Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der nächsten UBS-Geschäftsstelle.


Kraft zum Atmen

«

Bereits bei mässiger Anstrengung

kämpfte ich mit Atemnot.

Hinzu kam ein trockener Husten.»

Hannelore Schaub gab das Rauchen,

das als Hauptrisiko für diese

unheilbare Krankheit gilt, auf.

1998 erlitt sie eine starke Lungenentzündung.

«Als Folge verschlechterte

sich mein Gesundheitszustand

markant», erinnert sie sich.

Täglich während 16 Stunden ist

die Langenthalerin auf Atemhilfe

durch ein Sauerstoffgerät angewiesen.

Doch Bewegung, die ihr früher

den Atem geraubt hat, macht sie

Pulmonale Rehabilitation

Eine ausgelassene Firmenfeier im Wien der 1960er Jahre. Die junge Friseurin Hannelore Schaub

greift zur Zigarette. Es ist das erste Mal, sie pafft – und wird ausgelacht. «Ich ging nach Hause und

übte vor dem Spiegel. So lange, bis ich Lungenzüge machen konnte, ohne dabei zu husten», blickt

sie zurück. 27 Jahre später erhielt die gebürtige Österreicherin die Diagnose COPD (chronisch ob-

struktive Lungenerkrankung), im Volksmund auch «Raucherlunge» genannt.

Hannelore Schaub trainiert

zweimal wöchentlich im

Physio-Fit SRO

heute stark. Gezielte Bewegung, wie

sie in der ambulanten pulmonalen

Rehabilitation am SRO-Spital in

Langenthal vermittelt wird. «Die

Stärkung der Muskulatur, auf die

das Training ausgerichtet ist, erhöht

meine Widerstandsfähigkeit. Je

fester die Muskulatur, desto kleiner

die körperliche Anstrengung. Umso

mehr Kraft bleibt zum Atmen»,

verdeutlicht sie. «Durch das medizinische

Training bin ich leistungsfähiger

geworden und fühle mich insgesamt

besser.» Natürlich bedeute das

Rehabilitationsprogramm manchmal

auch Überwindung. «Man geht an

seine Grenzen. Doch die Physiotherapeutinnen

haben es verstanden,

meinen Ehrgeiz auf liebevolle Art

anzustacheln.» Hannelore Schaubs

persönliche Erfolgserlebnisse sind

im invididuellen Trainingsplan

vermerkt. Beim Velofahren steigerte

sie sich von 10 auf 35 Minuten, an

der Beinpresse von 20 auf 40 Kilogramm.

Das Resultat freue sie sehr.

«Die Physiotherapeutinnen haben

ausgezeichnete Arbeit geleistet. Das

gilt auch für die beiden Lungenärzte.»

Ideale Ergänzung seien zudem

die Entspannungsübungen, die

die Rehabilitation erweitern, sowie

die Vorträge, die auch Angehörige

miteinbeziehen.

Hannelore Schaub hat das Training

beibehalten. Seit Abschluss des

Rehabilitationsprogramms trainiert

sie wöchentlich zweimal im Physio-

Fit SRO. Ihr Mann begleitet sie. «Es

wäre grossartig, wenn es nach der

Rehabilitation jährliche Wiederholungskurse

gäbe», wünscht sie

sich. «Ich war sehr zufrieden mit

dem Programm. Es liegt mir daran,

Betroffene zum Mitmachen zu

animieren.»

Menta Scheiwiler

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18 Gesundheitszentrum Huttwil

Die Gesundheit im Zentrum

Das Leistungsspektrum hat sich geändert, die engagierten Fachpersonen

aber sind geblieben. Nach der Schliessung des Huttwiler Akutspitals im

April und der Eröffnung des SRO-Gesundheitszentrums Mitte September

setzen sie sich ein, um der regionalen Bevölkerung wohnortnahe Dienstleistungen

auf hohem Niveau zu bieten.

Das Gesundheitszentrum Huttwil ist unter der Telefonnumer 062 959 61 61 erreichbar.

Wer mit Mitarbeitenden im

neuen SRO-Gesundheitszentrum

in Huttwil spricht, spürt eine

gewisse Verhaltenheit. Noch ist offen,

wie die Bevölkerung auf das

Dienstleistungsangebot reagieren

wird. Erkennbar ist aber auch: In den

teilweise erneuerten Therapie- und

Lebensräumen des ehemaligen Akutspitals

herrscht viel positive Energie

und Zuversicht. Patientinnen und Patienten

dürfen mit hoch motivierten

Fachpersonen rechnen. Einsatzwille,

der so neu nicht ist: «Bis eine Woche

vor Schliessung wurde am SRO-Spital

in Huttwil operiert, das ist eine

absolute Ausnahme. Bis zum letzten

Tag zeigten unsere Leute vollen Einsatz.

Ich bin stolz auf sie», sagt Dominik

Lüdi. Der Facharzt für Chirurgie

leitete die Arbeitsgruppe, die die

Umgestaltung des Akutspitals zum

Gesundheitszentrum umgesetzt hat.

Zentrales Anliegen bei der Neuausrichtung

war, auf dem bestehenden,

ambulanten Angebot aufzubauen.

Bewährte und neue Dienstleis-

tungen

Zu den seit Jahren bewährten

Dienstleistungen, die im SRO-

Gesundheitszentrum weiterhin

angeboten werden, zählen die

Arztpraxen von Dr. med. Roland

Baumann, Facharzt für Innere Medizin,

von Dr. med. Dominik Lüdi,

Facharzt für Chirurgie (operiert

künftig in Langenthal) und von Dr.

med. Werner Pauli, Facharzt für

Chirurgie, speziell Fusschirurgie und

Sportmedizin (operiert künftig in

Niederbipp). Wie bisher besteht für

Patienten auch künftig die Möglichkeit,

chirurgische Kleineingriffe,

Herzabklärungen und Gastroskopien

in Huttwil vornehmen zu lassen.

Auch das Wundambulatorium bleibt

vollumfänglich bestehen; ebenso

Physiotherapie, Ergotherapie und

Logopädie sowie Ernährungsberatung,

Diabetesberatung und

Hörberatung. Neu eröffnet worden

ist ein Zentrum für Psychiatrie

und Psychotherapie ZPP, für das

aufgrund des grossen Zuspruchs

bereits neue Räumlichkeiten gesucht

werden müssen. In den ehemaligen

Notfallräumen befindet sich nun ein

gynäkologisches Ambulatorium und

dort, wo früher geröntgt worden

ist, wird in Zusammenarbeit mit Dr.

Michael Wyss aus Burgdorf eine

Venensprechstunde angeboten.

Ergänzt werden die Dienstleistungen

durch ein Praxislabor und ein

reduziertes Radiologieangebot. In

der Akutabteilung des ehemaligen

Spitals ist die Abteilung «Wohnen

und Pflege im Alter» entstanden:

moderne und komfortable Wohnräume

für Langzeitpatientinnen

und -patienten. Die bestehende

Pflegeabteilung im Altbau wird

unverändert weiterbetrieben und

voraussichtlich im kommenden Jahr

renoviert. Insgesamt bieten die

Pflegeabteilungen im Gesundheitszentrum

dann Platz für rund 50 Bewohnerinnen

und Bewohner. Bereits

vor einiger Zeit hat die Spitex ihre

Räume im SRO-Gesundheitszentrum

bezogen.

Erfolg durch eigenes und äus-

seres Dazutun

Wichtig sei nun der Blick nach

vorne, sagt Dominik Lüdi. «Das

Gesundheitszentrum ist eine junge

Pflanze, die auf stabilen Wurzeln

fusst. Der Grossteil der Angebote

besteht aus bewährten Dienstleistungen,

die von erfahrenen

Fachpersonen getragen werden.»

Bleibe zu hoffen, dass die Pflanze

reichlich Blüten tragen werde. Wichtige

Voraussetzung hierzu seien

qualitativ hoch stehende Dienstleistungen

einerseits sowie eine fleissige

Inanspruchnahme von Zuweisenden

und Patienten andererseits. Dies

gewährleiste, so Dominik Lüdi, künftig

neu anzusäen oder auch einmal

einen Ast abzuschneiden.

Menta Scheiwiler


Gesundheitszentrum Huttwil

Wohnen und Pflege im Alter

Gesundheitszentrum Huttwil

Leistungsangebot Gesundheitszentrum

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und Psychotherapie ZPP

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Venensprechstunde

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Therapien

Beratungen

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Facharzt für Innere Medizin, Herzabklärungen / Gastroskopien

Facharzt Chirurgie, OP-Tätigkeit in Langenthal

Facharzt Chirurgie, OP-Tätigkeit Niederbipp, Fusschirurgie / Sportmedizin

Leitung Sibel Gayret, dipl. Psychologin FSP

Dr. med. Aslihan Kaya Meli, Oberärztin SRO-Frauenklinik

Dr. med. Michael Wyss, Facharzt für Angiologie

Dr. med. Dominik Lüdi

Dr. med. Dominik Lüdi

Samstag, 8. November 2008

von 10 –17 Uhr

Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie

Ernährungsberatung, Diabetesberatung, Hörberatung

SRO-Ambulanzstandorte Langenthal, Huttwil, Niederbipp

Wohnräume für 52 Bewohner

S p i t a l

R e g i o n O b e r a a r g a u

Tag der offenen Tür:

Das Gesundheitszentrum stellt sich vor

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«mutig, mutiger, am mutigsten»

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20 Bauinserate

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BERATUNG - PROJEKTIERUNG - AUSFÜHRUNG


Chronik des Spitals Huttwil

Das erste Spital 1903 in Niederhuttwil

Zwei Schwestern mit einem Patienten im Spital Huttwil

Das Spital im Gehrimätteli um 1930

Spitalbrand 1970

Ein Ausschnitt

1903

1904

1917

1922

1929

1931

1934

1942

1952

1962

1963

1970

1972

1984

2000

2008

Eröffnung des Bezirkskrankenhauses an der Sonnegg in Niederhuttwil.

Erste Jahresrechnung: Aufwand 9956.72 Fr., Ertrag 9211 Fr.,

Betriebsdefizit 745.72 Fr., gedeckt aus zugeflossenen Geschenken.

Personalbestand: „Eine gut geschulte Oberschwester, eine

Hülfspflegerin, eine Köchin“. Kosten pro Pflegetag: 2.41 Fr.

Im Operationszimmer wurde ein elektrischer Ofen eingerichtet.

Ferner wurde ein grosser solider Hühnerhof mit Betonstützen

erbaut.

Inbetriebnahme des ersten Röntgenapparates. Gegen Ende Jahr

Kauf eines Eisenbahnwagens Kohle und eines fetten Schweins.

Umzug vom alten ins neue Spital (Gehrimätteli, heutiger Standort).

Zitat aus dem Jahresbericht: „Als Lehre darf auch für unseren

Spitalbau gelten, dass man in einer solchen Anstalt nicht zuviel

sparen darf, da allzugrosse Sparsamkeit in hygienischer Beziehung

sich durch spätere vermehrte Ausgaben rächt.“

Einrichtung eines eigenen kleinen Laboratoriums

Erstmals sind statistische Angaben ausgewiesen. Personalbestand:

Pflegedienst 12, Küche und Hausdienst, Heizer 9. 27

Zimmer mit total 74 Betten, Bettenbelegung 62,1 %.

Über die Oberschwester wird geschrieben: «Dank ihrer vielseitigen

Begabung wusste sie im ganzen Haus Bescheid, im Büro,

im Operationssaal, bei der Krankenpflege sowohl als auch in

der Küche, im Garten, in der Nähstube und bei den Kleintieren.»

Einrichtung der Personensuchanlage. Die Bank in Huttwil spendet

das Mosaik in der Eingangshalle.

Anschaffung des ersten Ambulanzfahrzeugs (13 000 Fr.).

Spitalbrand

Einführung der Fünftagewoche. Die Pauschale pro Pflegetag in

der allgemeinen Abteilung beträgt 32 Fr. Der Aufwand erreicht

erstmals die Millionengrenze.

Volksabstimmung für den Neu- und Umbau.

Fusion der Spitäler Huttwil, Langenthal, Niederbipp und Herzogenbuchsee

zur SRO Spital Region Oberaargau AG.

Schliessung des Akutspitals, Eröffnung des Gesundheitszentrums.

Quelle: O. Lanz/R. Meister

Gesundheitszentrum Huttwil

21


22

Wohnen und Pflege im Alter

Raum für erfüllte Lebensabende

Die Pflege von Betagten und Hochbetagten ist ein für alle Beteiligten äusserst anspruchsvoller

Bereich. Mit Inkrafttreten der neuen Heimverordnung sind die Anforderungen

zusätzlich gestiegen. Die Auswirkungen sind gegensätzlich. Ein Blick auf

das Beispiel SRO AG.

Die Pflege von Betagten und

Hochbetagten ist ein vielschichtiges

Thema. Es geht um Menschen,

die ihren Lebensabend nicht mehr

selbstständig in den eigenen vier

Wänden verbringen können und

sich in einer neuen Umgebung zurechtfinden

müssen. Es geht um

Fachpersonen, die Bewohnerinnen

und Bewohner in oftmals komplexen

Pflegesituationen professionell

betreuen, mit dem Ziel, ihnen ein

Höchstmass an Lebensqualität zu

vermitteln. Aber es geht auch um Tagestarife

und Pflegetaxen – um Geld.

Zwischen Wirtschaftlichkeit

und Ethik

«Die Pflege von Betagten und

Hochbetagten ist ein heikles Thema,

bei dem Ethik und Kostendruck

aufeinanderprallen», resümiert Hans

Wetter. Als diplomierter Pflegefachmann

und Betriebsökonom

HWV/FH ist er mit beiden Seiten

gleichermassen vertraut. Die Erfahrungen

nützen ihm beim Erfüllen der

anspruchsvollen Aufgabe, die er seit

anfangs Juni innehat: Hans Wetter

ist Leiter des neuen Geschäftsbereichs

«Wohnen und Pflege im

Alter» am SRO. Die Schaffung dieser

Stabsstelle hatte sich mit der kantonalen

Neuordnung der Heimfinanzierung

aufgedrängt. Im Zentrum

des neuen Abgeltungssystems, das

seit Jahresbeginn in Kraft ist, steht

der Wechsel von der Objekt- zur

Subjektfinanzierung. Dadurch ergeben

sich für die SRO AG im Bereich

Wohnen und Pflege im Alter viele

Änderungen. Zu den markantesten

Herausforderungen zählt, dass

die Defizitgarantie entfällt. «Die

Betreuung und Pflege von Betagten

muss jetzt von betriebswirtschaftlicher

Seite her sehr gut gerechnet

werden», hält Hans Wetter fest.

Aufgrund der neuen Heimfinanzierung

vergrössert sich nicht nur die

unternehmerische Verantwortung,

auch Transparenz und Vergleichbarkeit

der Institutionen untereinander

nehmen zu. Die Voraussetzung, um

im veränderten Umfeld zu bestehen:

«Der kostendeckende Betrieb der

Geschäftseinheit Wohnen und

Pflege im Alter mit einer Infrastruktur,

die dem neuesten Standard

entspricht», verdeutlicht Hans

Wetter. Der Trend, der sich dabei

abzeichne: «Weg von der Spital-,

hin zur Wohnkultur», so der Leiter.

Die veränderten Bedürfnisse haben

am SRO – noch bevor bauliche

Massnahmen ergriffen worden

sind – zu einer Namensänderung

geführt.

Vorzeigebeispiel Huttwil

«Wohnen und Pflege im Alter»

anstelle von «Langzeitpflege»

heissen nun die Pflegeabteilungen

an den SRO-Standorten. So auch

jene, die anfangs September im

Gesundheitszentrum Huttwil eröffnet

worden ist. Für 1,4 Millionen

Franken ist die Akutabteilung des

ehemaligen Spitals umgebaut

worden. Entstanden sind fünf

moderne Zwei-Bett- und neun

Ein-Bett-Zimmer. Die Wohnräume

sind 50 bzw. 25 Quadratmeter

gross und verfügen über direkt

zugängliche, rollstuhlgängige Nasszellen.

Die freundliche Farbgebung

unterstützt den Wohncharakter.

Fenster versorgen jeden Raum mit

Tageslicht und geben den Blick in

die Umgebung frei. Wie die Zimmer

entsprechen auch der Aufenthalts-

und Essbereich im ersten

Obergeschoss den Anforderungen

der aktuellen Heimverordnung.

Hans Wetter ist des Lobes voll. Er

bezeichnet die neue Abteilung als

Vorzeigebeispiel – sowohl was das

infrastrukturelle als auch das pflegerische

Leistungsangebot anbelange.

Zu den ersten Neueinzügern zählen

Bewohnerinnen und Bewohner aus

Langenthal, denn das SRO-Spital

Langenthal verlegte 19 Betten des

Pflegebereichs nach Huttwil. Der frei

gewordene Platz in Langenthal wird

in eine Akutabteilung umfunktioniert.

In einer zweiten Phase, voraussichtlich

im Jahr 2009, werden auch

die bestehenden Pflegeabteilungen

im Altbau in Huttwil umgebaut.

Insgesamt bieten die Pflegeabtei-


lungen im Gesundheitszentrum

Platz für rund 50 Bewohnerinnen

und Bewohner.

Offen ist, wie es an den drei

SRO-Standorten Langenthal, Niederbipp

und Herzogenbuchsee im

Bereich des Wohnens und der Pflege

im Alter weitergeht. Betriebswirtschaftlich

betrachtet seien zwei

moderne Pflegeabteilungen mit je

65 bis 70 Betten optimal, sagt Hans

Wetter. Derzeit sind Abklärungen

im Gange, bei denen auch Optionen

wie Neubau und Kooperationen mit

anderen Institutionen in Betracht gezogen

werden. Geprüft wird zudem,

ob und wo eine Station für Postakut-

Patienten oder Übergangspflege

eingerichtet t weerden

kann. «Denn

seit die neue Heimfinanzierung gilt,

können nicht mehr alle Patienten in

die Langzeitpflege verlegt werden,

die nach der Akutphase aus dem

Spital austreten, aber noch nicht

direkt nach Hause gehen können»,

so Hans Wetter. Für eine Aufnahme

müssen bestimmte Kriterien wie Alter

und Grad der Pflegebedürftigkeit

erfüllt sein. Längerfristig, ist Hans

Hans Wetter

Wohnen und Pflege im Alter

Wetter überzeugt, sei die Geschäftseinheit

Wohnen und Pflege im Alter

nur durch eine Trennung von der

Akutpflege und eine Ausgliederung

in eine neue Gesellschaft wirtschaftlich

tragbar.

Menta Scheiwiler

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auf und war zuerst Leiter der neu geschaffenen

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������� ������� ��� ������ �� ������� ���� �����

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Tätigkeit in der Dienstleistungsbranche absol-

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der Fachhochschule für Wirtschaft in Zürich ab. Seine

beruflichen Positionen waren u.a. Pflegedienstlei-

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ist verheiratet und Vater von drei Töchtern.


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Medizinische Dienste

Versorgungsplanung

im

Pandemie-Fall

Ausgelöst durch die drohende Gefahr einer

Vogelgrippe-Pandemie werden weltweit umfangreiche

Vorbereitungen zum Schutz der Bevölkerung

getroffen. Tritt eine Pandemie auf,

wird das Gesundheitssystem über die Massen

gefordert sein. Die SRO-Spitäler haben die

Wichtigkeit einer guten Vorbereitung erkannt

und die notwendigen Arbeiten geleistet.

Fakten

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Wann und in welcher Form eine

zukünftige Pandemie auftritt,

lässt sich nicht vorhersagen. Dass

aber jederzeit eine neue, länder- und

kontinentübergreifende Infektionskrankheit

auftreten kann, darüber

sind sich Fachleute einig. Fest steht

zudem, dass eine Pandemie die

Gesundheitsversorgung in den Ausnahmezustand

versetzen wird.

Frühzeitig Szenarien entwickelt

Noch bevor die Aufforderung

des Bundes zur Erarbeitung eines

Pandemie-Konzeptes eingetroffen

ist, hat man am SRO Richtlinien für

die Erstversorgung von Patienten mit

Verdacht auf Vogelgrippe erarbeitet.

Verantwortlich für das Konzept ist

die Hygienekommission SRO. Das

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in der Schweiz war bei der

Geschäftsgründung der einzige Geschäftszweck.

In der Zwischenzeit konnte die Geschäftstätigkeit

aber um weitere, verwandte

Bereiche erweitert werden. Bald zeichnete

sich ab, dass der Firmensitz in Oberentfelden

schon wieder zu klein war. Mitte 2001 machte

man sich danran, intensiv auf die Suche

nach einer geeigneten Gebäulichkeit um alle

heutigen Geschäftsbereiche unter einen Hut

zu bringen. Mit dem Umzug in das neue Firmendomizil

in Gretzenbach wurde auch der

Firmenname der heutigen Geschäftstätigkeit

angepasst in ACT Special Car Center.

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SRO-Pandemie-Konzept 2008 wird

unterteilt in eine präpandemische

und eine pandemische Lage,

gestützt auf die sechs Pandemiephasen

der Weltgesundheitsorganisation

(WHO).

Präpandemische Lage

Zentraler Punkt ist, die Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter sowie

Patienten und Besucher vor einer

Ansteckung zu schützen. Die Pandemie-Viren

werden über Tröpfchen

beim Sprechen, Niesen und Husten

oder durch direkten Kontakt übertragen.

Die Massnahmen: Der Zugang

ins Spital wird eingeschränkt.

Alle SRO-Standorte können nur

noch durch den Haupteingang

betreten werden. Beim Haupteingang

wird eine Triagestelle mit

Ärzten und Pflegepersonal eingerichtet.

Alle Personen, die das Spital

betreten (Patienten, Besucher etc.)

werden auf die pandemietypischen

Krankheitssymptome überprüft und

den definierten Stationen zugewiesen.

Dies bedeutet unterschiedliche

Patientenwege und getrennte Bettenstationen.

Auf diesen Stationen

arbeitet das Personal ausschliesslich

mit Atemschutzmasken, Schutzbrillen,

Handschuhen und Einwegschürzen.

Das Spital funktioniert zu

diesem Zeitpunkt, abgesehen von

wenigen Einschränkungen, noch wie

üblich. Wahleingriffe werden soweit

als möglich durchgeführt, soweit als

nötig eingeschränkt.

Massenanfall von Pandemie-

Patienten (pandemische Lage)

In der pandemischen Lage ist

Öffentliche Arztvorträge

Im Vortragssaal des SRO-Spital Langenthal

jeweils dienstags von 20.00 bis 21.00 Uhr

18.11.2008

16.12.2008

20.01.2009

das Virus in der ganzen Bevölkerung

verbreitet. Die unkontrollierte

Übertragung von Mensch zu

Mensch kann nicht mehr verhindert

werden. Auch in dieser Phase wird

am Spitaleingang weiterhin triagiert.

Sämtliche Betten in den Akutspitälern

werden mit Pandemie-Patienten

belegt sein. Alle Mitarbeitenden

tragen zu diesem Zeitpunkt Masken

und Handschuhe. Es finden keine

Wahleingriffe mehr statt, nur noch

Notfallpatienten werden angenommen.

Es herrscht ein weitreichender

Besucherstopp. Aufgrund

von Erfahrungswerten ist damit zu

rechnen, dass 30 bis 50 Prozent der

Mitarbeitenden ausfallen, weil sie

selbst oder ihre Familien erkrankt

sind. Trotzdem muss der Betrieb aufrechterhalten

werden. Das bedeutet:

Sobald ein definierter Minimal-

Personalbestand erreicht ist, wird

auf Zwölf-Stunden-Schichtbetrieb

umgestellt.

Schutzimpfung und Tamiflu

Ein präpandemischer Impfstoff

steht für die gesamte Schweizer

Bevölkerung bereit. Die SRO-Spitäler

haben die Aufgabe, das Spitalpersonal

frühzeitig zu impfen. Der Bund

hat das Arzneimittel Tamiflu und

den präpandemischen Impfstoff für

die Spitäler eingelagert. Diese werden

in der Präpandemiephase ausgeliefert.

Die Impfung von Personal

und Bewohnern der Langzeitpflege,

rund 1400 Personen am SRO, sowie

die Verteilung von Tamiflu ist dann

Sache des Spitals.

Epidemiologische Berechnungen

gehen davon aus, dass die erste

Damit die schwache Harnblase nicht

das Leben bestimmt – Erfolsversprechende

Behandlungsmöglichkeiten

Psycho – Onkologie: Hoffnung für die

Seele bei Krebserkrankungen

Wenn die Hand schmerzt

Pandemiewelle rund drei Monate

andauern wird. Nach einer

Zwischenphase von rund sechs

Monaten dürfte eine zweite Welle

folgen. Nebst der Personalknappheit

wird auch die Spitalversorgung nicht

mehr gesichert sein und bei pandemiespezifischen

Medikamenten und

medizinischen Materialien wird es

zu kritischen Engpässen kommen.

Als Gegenmassnahme hat der Kanton

Bern den Spitälern aufgetragen,

Wie schützt sich die Bevölkerung?

Medizinische Dienste

Vorräte anzulegen. Die Fachgruppe

hat ausgerechnet, dass das SRO

für die erste Pandemiewelle rund

hundert Paletten Medikamente

und Materialien im Wert von einer

halben Million Franken ans Lager

nehmen muss. Die Finanzierung

des Pflichtlagers, das in normalen

Zeiten kaum gebraucht wird und

ohne Pandemie zum grössten Teil

verfallen wird, ist vom Kanton noch

nicht geregelt.

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Begrüssungsküsse.

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Chefarzt Gynägologie u. Geburtshilfe

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Leitender Arzt, Zentrum für Psychiatrie

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Neuer Schwung mit «Mr. Stiftung»

Wie alle Jahre hat die Stiftung SRO auch 2007 rund 130 000 Franken für

gute Zwecke ausgegeben. Doch das ist dem Stiftungsrat nicht genug. Mit

einer Art einer Neuausrichtung will er der Stiftung zu neuem Schwung

und zusätzlichen Einkünften verhelfen.

«

Wir wollen mehr Geld generieren,

damit wir mehr Geld ausgeben

können.» Daniel Steiner,

Präsident der Stiftung SRO, gibt

sich unbescheiden, wenn es um

den guten Zweck geht. Mit gutem

Grund: Seit ihrer Gründung vor rund

acht Jahren finanziert die Stiftung

im Rahmen der in der Stiftungsurkunde

festgelegten Zweckbestim-

mung vielfältige Bedürfnisse, für die

in den ordentlichen Spitalbudgets

keine Mittel vorhanden sind (vgl.

Kasten). Auch für die kommenden

Jahre zeichnen sich unendlich viele

Einsatzmöglichkeiten und -notwendigkeiten

ab. Der Knackpunkt: Die

Stiftung untersteht dem Zufallsprinzip.

Ob, wann und wie viele Zuwendungen

eintreffen, ist zu keinem

Zeitpunkt vorhersehbar. «Wir haben

daher beschlossen, in die Offensive

zu gehen», sagt Daniel Steiner.

Bekanntheit durch Identifikationsfigur

Unter der Leitung eines professionellen

Fundraising-Unternehmens

erarbeiten die sieben Stiftungsräte

derzeit ehrenamtlich einen neuen

g SR SRO

Verwaltungsratspräsident Dieter Widmer im Gespräch mit Stadtpräsident Thomas Rufener und Daniel Steiner, Präsident der Stiftung SRO

Gesamtauftritt für die Stiftung. Ein

aufwändiger Prozess, bei dem vielerlei

Grundsätze überdacht und definiert

werden wollen. «Wer sind wir?

Was wollen wir? Wie soll das Logo

gestalterisch und farblich daherkommen,

wie sollen Eigenständigkeit

und gleichzeitig Nähe zum Spital

signalisiert werden?», nennt Daniel

Steiner einige Beispiele. Letzteres,


30

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so der Präsident, sei ein wichtiger

Punkt. «Um die Zuwenderinnen

und Zuwender auf uns aufmerksam

zu machen, muss die Stiftung aus

dem Schatten der SRO-Spitäler

heraustreten und als eigenständige

Institution wahrgenommen werden.

Keineswegs aber will die Stiftung

aufdringlich daherkommen.» Den

Verantwortlichen schwebt vor, den

Bekanntheitsgrad unter anderem

mittels einer vertrauenswürdigen

Identifikationsfigur zu erweitern;

einer anerkannten Persönlichkeit aus

dem Oberaargau, die der Stiftung

ein Gesicht verleiht. Im neuen

Informationsmaterial über die Stiftung

soll zudem klar ausgewiesen

werden, wohin die Stiftungsmittel

fliessen. Geplant ist im Weiteren,

vormals definierte Ansprechgruppen

wie Treuhänder, Banken, Notariate,

Pfarrämter, Hausärzte und Spitex-

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Organisationen individuell und gezielt

anzusprechen. Auch alternative

Ideen sollen zur Sprache kommen,

beispielsweise, indem Unternehmen

zum Verteilen von Spenden anstelle

von Geschenken und Weihnachtsessen

angeregt werden.

Stiftungszweck bleibt unver-

ändert

Trotz all der Neuerungen: Der

wesentlichste Punkt, der Stiftungszweck,

bleibt unverändert. «Im

Zentrum stehen die Patientinnen

und Patienten aus der Akut-, der

Langzeit- und der Psychiatriepflege

der SRO-Spitäler. Die Begünstigten

sind Säuglinge, Kinder, Erwachsene

und Betagte sowie Notfallpatienten

aus allen Altersgruppen gleichwohl»,

so Daniel Steiner. Ein Bekenntnis,

das im neuen Schriftzug deutlich

kommuniziert wird, der da lautet:

«Stiftung SRO – für Menschen

im Oberaargau». Spätestens im

kommenden Frühling will man mit

dem neuen Auftritt fertig sein.

Intern habe das spannende Projekt

den gesamten Stiftungsrat «geistig

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Stiftung SRO

erneuert», berichtet Daniel Steiner.

«Wir hoffen, dass sich der Schwung

auch nach aussen überträgt.»

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30-333212-3, tun. Zuwenderinnen und

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��� �������� ��������� ��� ����� ��� ��� ����������schnitt.

Nicht spezifizierte Beträge werden durch den Stif-

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32 Publi-Reportage

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Chronische Herzinsuffizienz

Von besonderem Interesse ist auch unser Angebot für Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz,

da dieses Leiden früher eine Kontraindikation für eine körperliche Trainingsbehandlung

war. In der Schweiz leiden mehr als 100 000 Menschen an Herzinsuffizienz.

Bei Erkrankten, deren Zustand seit mindestens drei Monaten stabil ist und bei denen es

unter Alltagsbelastung nicht zur Atemnot und nicht zur Wassereinlagerung auf Grund

der Herzschwäche kommt, und die durch ihr Herzleiden nicht akut gefährdet sind, lohnt

sich ein körperliches Aufbautraining. Trainiert werden sollten Arm-, Bein- und Atem-

muskulatur im aeroben Bereich.

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Über Umwege zur Gynäkologie

gefunden

Vom bayrischen Erlangen in den Oberaargau: Vor wenigen Wochen hat

Jörg Lukesch die Nachfolge von Christoph Tüller angetreten. Sowohl an

der SRO-Frauenklinik in Langenthal wie auch in der Praxis in Herzogenbuchsee

sei er ausserordentlich gut gestartet, sagt der Facharzt für Gynäkologie

und Geburtshilfe.

Als Jörg Lukesch das Medizinstudium

aufnahm, erging es

ihm wie vielen seiner Kommilitonen:

Er wusste noch nicht, welche

Fachrichtung er später einschlagen

sollte. «Nur eines stand fest: Ich

wollte auf keinen Fall Gynäkologe

werden», blickt er zurück. Das änderte

sich bei einem Auslandsemester

in Honduras. «Hier war ich zum

ersten Mal bei einer Geburt dabei;

in einem Spital, in dem täglich rund

sechzig Kinder zur Welt kommen.

Es war ein bewegendes Erlebnis,

das mich nicht mehr losgelassen

hat. Über die Geburtshilfe habe

ich zur Gynäkologie gefunden.»

Freude an anspruchsvollen

Operationen

Nach Abschluss des Studiums in

Dr. Jörg Lukesch im

Patientengespräch.

Rechts im Bild:

Melanie Burkhalter

und Ihre sieben

Monate junge

Shanna Sophie.

Erlangen wurde der gebürtige Nürnberger

Assistenzarzt am Klinikum

Fürth. «Das Klinikum ist ein Haus

mit rund 800 Betten und einer verhältnismässig

grossen Gynäkologie

und Geburtshilfe. Wir führten jährlich

rund 1900 Geburten und über

2000 gynäkologische Operationen

durch.» Während sieben Jahren war

Jörg Lukesch am Klinikum tätig,

zuletzt in Oberarztfunktion. «Es gab

keinen Grund, dort wegzugehen. Ich

hatte eine erstklassige Ausbildung

erhalten und konnte bei zahlreichen

Operationen Erfahrungen sammeln

respektive mich weiterbilden, im

Speziellen bei grösseren Krebsoperationen

mit Lymphknotenentfernung.»

Dennoch: Der Traum von

der eigenen Praxis war stärker.

«In Deutschland muss sich der

Gynäkologe zwischen Praxis und

Spital entscheiden. Wer eine Praxis

eröffnet, gibt das Operieren und die

Geburtshilfe für üblich komplett auf.

Das war für mich keine Option»,

so der 35-jährige. Über seine Frau,

die in Visp als Assistenzärztin der

Chirurgie gearbeitet hat, wurde

Jörg Lukesch auf die Kombinationsmöglichkeiten

in der Schweiz

aufmerksam. «Im Internet stiess ich

auf das Inserat, in dem die Stelle

des Leitenden Arztes an der SRO-

Frauenklinik in Verbindung mit der

Praxisübernahme in Herzogenbuchsee

ausgeschrieben war und schickte

meine Bewerbung ab.»

Noch komme es vor, dass er von

der einen oder anderen Patientin

kritisch beäugt werde, sagt der

Gynäkologie

Facharzt und fügt schmunzelnd

an: «Insbesondere dann, wenn die

Frau nicht weiss, dass Dr. Tüller

aufgehört hat und sie im Sprechzimmer

völlig unvorbereitet auf mich

trifft.» Ansonsten aber sei er sowohl

im Spital als auch in der Praxis

ausserordentlich gut gestartet. Jörg

Lukesch wird die gynäkologische

Grundversorgung seines Vorgängers

Christoph Tüller weiterführen. Neu

hinzu kommt das Angebot der Akupunktur-Behandlung.

Er sei Schulmediziner,

betont der Inhaber des

Fähigkeitsausweises Akupunktur.

«Doch die Therapiemethode aus der

traditionellen chinesischen Medizin

wie auch pflanzliche Arzneimittel

zählen für mich zu den alternativen

Behandlungen, von deren Wirkung

ist überzeugt bin.» Patientinnen

33


34 Inserat

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mit Wechseljahrbeschwerden etwa

empfehle er häufig Traubensilberkerze-Extrakt,

anstatt gleich Hormone

zu verabreichen. Voraussetzung

sei aber in jedem Fall eine entsprechende

Eignung. Für schwangere

Frauen hat Dr. Lukesch ein 3D-Ultraschallgerät

angeschafft. Dessen

Bilder ermöglichen der werdenden

Mutter, einzelne Körperpartien des

ungeborenen Kindes zu erkennen.

Dies im Gegensatz zu den 2D-Bildern,

deren Interpretation für den

medizinischen Laien verhältnismässig

schwierig ist.

Qualitätskontrolle für die

Patientin

Bevor Jörg Lukesch seinen

Arbeitstag in der Praxis beginnt,

begibt er sich täglich um halb Acht

auf Visite in die Frauenklinik des

SRO-Spitals Langenthal. Jeweils

donnerstags steht er dort am

Operationstisch. «Im Bauchraum zu

operieren gehört für mich zu den interessantesten

Tätigkeiten der Gynä-

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Langenthal

kologie mit ihren vielen weitläufigen

Teilgebieten», sagt der Facharzt. Das

Einsatzspektrum sei sehr breit. Dazu

zählten beispielsweise gut- und bösartige

Erkrankungen an Brust und

Eierstöcken wie Zysten, aber auch

Bauchspiegelungen und vaginale

Eingriffe bei Gebärmutterentfernungen,

-senkungen sowie Harninkontinenz.

«Dass die Patientin vom

selben Gynäkologen untersucht

und operiert wird, bedeutet für sie

allerbeste Qualitätskontrolle. Zum

einen, weil dem Arzt die (Kranken-)

Geschichte seiner Patientin vertraut

ist – erst recht, wenn die Frau

bereits jahrelang zur Vorsorge zu

ihm kommt. Zum andern weiss er

nach einer Operation genaustens,

wie es in ihrem Bauch aussieht. Ist

zu einem späteren Zeitpunkt ein

erneuter Eingriff nötig, lassen sich

durch diese Kenntnis hilfreiche Rückschlüsse

ziehen.»

Menta Scheiwiler

ibl@ib-langenthal.ch

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Gynäkologie

Jörg Lukesch ist seit dem 1. April Leitender Arzt an der Frauenklinik

des SRO-Spitals Langenthal und hat am 1. Juni die Nachfolge

in der Praxis von Christoph Tüller in Herzogenbuchsee übernommen,

der in den Ruhestand getreten ist. Gemeinsam mit seiner

Frau und dem achtmonatigen Sohn wohnt der gebürtige Deutsche

in Herzogenbuchsee. «Wir sind im Ort sehr freundlich aufgenommen

worden», freut er sich. Zeit, die neue Umgebung zu erkunden,

bleibt momentan kaum; ebenso wenig wie für Hobbys. Jörg

Lukesch ist passionierter Jazz-Pianist, -Saxphonist und Skifahrer.

«Zudem reise ich sehr gerne, bevorzugt nach Lateinamerika. Ich

spreche fliessend Spanisch. Bei Bedarf steht einer Konsultation auf

Spanisch daher nichts im Wege.»

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36 Publi-Reportage

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Kohler Akustik AG

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Langenthal, Oensingen, Burgdorf, Huttwil

Kohler Akustik AG, Wiesenstr. 22 · 4901 Langenthal Tel. 062 923 88 11

Kohler Akustik AG, Marktgasse 11, 4950 Huttwil Tel. 062 962 39 71

Kohler Optik AG, Sunnehof, 4702 Oensingen Tel. 062 396 25 33

Optik von Gunten AG, Poststr. 5, 3400 Burgdorf Tel. 034 422 59 77

www.kohlerakustik.ch info@kohlerakustik.ch


Augenheilkunde

Neuer Augenarzt: Dr. Marcel Mathieu

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Herausgeber

SRO Spital Region Oberaargau AG, 4900 Langenthal

Telefon 062 916 31 31, Telefax 062 916 31 17

info@sro.ch, www.sro.ch

Projektkoordination

Dieter Widmer

Texte

Menta Scheiwiler

Fotos

Studio UF, SRO

Konzept/Grafik/Inserate/Realisation

Studio UF Partner AG, 4902 Langenthal

info@studiouf.ch, www.studiouf.ch

Koordination: Ulrich Flückiger

Gestaltung: Raffaella Studer

Druck

Merkur Zeitungsdruck AG, 4900 Langenthal

Auflage

60 000 Exemplare (Postversand in

über 90 Versorgungsgemeinden)

Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit

schriftlicher Genehmigung der SRO AG

Anfang September hat Dr.

med. Marcel Mathieu seine

Tätigkeit als Facharzt für

Augenkrankheiten FMH am

SRO-Spital in Langenthal aufgenommen.

Er löst Dr. med.

Matthew Conrad Oppong ab.

Marcel Mathieu ist als Belegarzt am

SRO tätig und führt seine Praxis an

der Bahnhofstrasse 43 in Langenthal. Zuvor

wirkte der 42-jährige als operativer Augenarzt

in der Augenklinik Heuberger in Olten. Von

2002 bis 2007 war Marcel Mathieu niedergelassener

operativer Augenarzt im Wallis.

Die Ausbildung absolvierte er von 1993 bis

2001 an der Universitätsklinik Freiburg (im

Breisgau). Der Facharzt ist spezialisiert auf die

Augenchirurgie (insbesondere Grauer Star),

die Untersuchung von Kinderaugen, die Diagnostik

und Behandlung des Grünen Stars

sowie auf die Schielbehandlung/Sehschule.

Für SRO-Patientinnen und -patienten bietet

er folgende Dienstleistungen an: ambulante

Operationen der vorderen Augenabschnitte

(insbesondere Grauer Star), Behandlung

von Augenlidfehlstellungen, Lasereingriffe

bei Nachstar und Netzhauterkrankungen.

Im Weiteren ist er konsiliarisch tätig. Marcel

Mathieu ist verheiratet und Vater von vier

Kindern im Alter zwischen 8 und 16 Jahren.

Die Familie, daneben Sport und die moderne

Kunst zählen zu den Hobbys des Augenarztes.

37


38 Ärztlicher Tipp

Fieber: Wie reagieren?

Tipps

Der Autor

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Allgemeine Medizin FMH

Herzogenbuchsee

Fieber allein ist nicht gefährlich,

wird in der Regel gut ertragen

und muss nicht in jedem

Fall behandelt werden. Hauptindikation

ist das Wohlbefinden des

Patienten. Entscheidend ist, dass

das Fieber nicht wahllos mit Medikamenten

behandelt wird. Bei

Kindern zwischen 6 Monaten und

6 Jahren löst Fieber gelegentlich

Fieberkrämpfe aus. Bei diesen Kindern

sollten bereits bei leichter Tem-

Massagepraxis

Susanna Lemp

dipl. med. Masseurin/

Heilpraktikerin

Weissensteinstrasse 20

4923 Wynau

Telefon 062 929 04 47

Fieber ist keine Krankheit, sondern ein

Symptom. Meistens tritt es als Folge

einer Abwehrreaktion gegen eine Infektion

auf. Es dient dem Körper weder

zur Unterstützung der Abwehr noch zur

Bekämpfung von Erregern. Vielmehr

muss man sich fragen, ob vielleicht eine

gefährliche Ursache vorliegt.

peraturerhöhung fiebersenkende

Medikamente eingesetzt werden.

Tipps für die Behandlung:

- Achten Sie auf körperliche

Schonung und genügend Flüssigkeitszufuhr.

Appetit-Verringerung ist

normal. Bettruhe ist nicht nötig.

- Bei hohem Fieber sind Wadenwickel

mit oder ohne Essig (1

Esslöffel auf 1 Liter Wasser) oft sehr

hilfreich. Für eine optimale Wirkung

müssen die Beine warm sein. Die

Wickel sind häufig zu erneuern.

- Steigt das Fieber trotz dieser

Massnahmen auf über 38,5 bis 39°

C, können fiebersenkende Medikamente

(Tabletten, Zäpfchen, Sirup

oder Tropfen) eingesetzt werden.

Achten Sie darauf, dass es sich

um Präparate mit dem Wirkstoff

Paracetamol handelt. Die Dosierung

ist auf der Packung angegeben. Es

ist möglich, dass Ihre Ärztin/Ihr Arzt

das Medikament höher dosiert.

- Gelegentlich sind stärkere Medikamente

nötig. Die Verabreichung

sollten Sie mit Ihrem Arzt besprechen.

Wegen möglicher Nebenwirkungen

ist von Salycilaten in jedem

Alter abzuraten.

Bei Fragen und Zweifeln betreffend

Ursache oder Therapie gibt

Ihnen Ihr Hausarzt/Ihre Hausärztin

gerne Auskunft.

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