Pfarrbrief der katholischen Pfarrgemeinden St. Hubertus und St ...

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Pfarrbrief der katholischen Pfarrgemeinden St. Hubertus und St ...

Pfarrbrief der katholischen Pfarrgemeinden

St. Hubertus und St. Gereon

Das Weihnachtsfenster »Christi Geburt«

AUSGABE Nr. 28 | ADVENT 2012

Eingebaut im Jahr 1897 in den Chor von St. Gereon, Köln-Merheim


EDITORIAL

INHALT

Editorial – 02

Grußwort – 03

Adventskalender / Krippenweg – 04

Zum Titelbild – 05

Pfarrgemeinderat / Kreuzträger – 06

Sternsinger – 08

Kirchenmusik – 11

Interview – 12

Spendenaufruf / Karneval St. Gereon – 17

Rückblick – 18

Glaubenskurs – 19

Kita St. Hubertus / Erstkommunion – 20

Katholisches Familienzentrum – 21

Kinderseite – 22

Advents- und Weihnachtstage – 24

Terminkalender – 27

Abschiede – 29

Kirchenmusik / Glaubenskurs – 31

Glaubenskurs – 32

Lieblingsgedicht – 33

Pfarrchronik – 34

Karneval St. Hubertus – 38

Seniorenseite – 39

Pfarrverzeichnis – 40

Tauftermine – 43

Gottesdienste / Taizé – 44

Dieser Pfarrbrief wurde Ihnen überreicht von:

Liebe Leserinnen und Leser

unseres Pfarrbriefes UNSER WEG. Wenn Sie

diesen Pfarrbrief in Händen halten, neigt sich

ein bewegendes und bewegtes Jahr in unserem

Seelsorgsbereich seinem Ende zu. Vor allem die

personellen Veränderungen im Pastoralteam gingen

vielen Menschen zu Herzen: Die Versetzung

von Pastor Hans-Peter Kippels nach Erftstadt und

auch der Weggang von Kaplan Gereon Rautenbach

haben viele fragen lassen, warum müssen Versetzungen

überhaupt sein, wenn es doch »alles so

gut geklappt« hat und das doch auch für die Seelsorger

eine große menschliche Veränderung mit

sich bringt ... Auch dass wir erfreulicherweise mit

Pastor Weiffen sofort einen Nachfolger begrüßen

konnten, hat viele nicht über ein Verlustgefühl hinweggetröstet.

Das gleiche gilt sicherlich auch für

die Gemeinden, in denen Pastor Weiffen vorher gewirkt

hat ... Diese bewegenden Ereignisse zeigen

uns, dass der Weg Gottes zu den Menschen eben

tatsächlich immer nur über konkrete Menschen

geht, über ihre Wesensart und ihr Engagement in

den Gemeinden. Vielleicht haben wir im Unterbewusstsein

diese Gedanken gehabt, als das »neue«

Pastoralteam die Leitüberschrift für den Advent

2012 gesucht hat: »Gottes Weg ist der Mensch«

und für den 4. Advent noch konkreter: »Gott kommt

durch den Menschen zum Menschen«.

Machen wir uns in diesem Sinne hoffnungsvoll

auf einen neuen Weg – in das neue Kirchenjahr

mit dem 1. Advent und mit einem veränderten

Pastoralteam in die Zukunft unserer beiden Gemeinden.

FÜR DIE UNSER WEG-REDAKTION

GREGOR SCHWELM

FOTO ZUM TITELBILD: ARCHIV ST. GEREON

Liebe Gemeinden St. Gereon und St. Hubertus!

Wenn die Weihnachtsausgabe unseres Pfarrbriefes

erscheint, bin ich schon zwei Monate im

Seelsorgebereich Brück/Merheim tätig. Nach

fast 19-jährigem Dienst in Siegburg, von wo ich

schweren Herzens weggegangen bin, hat unser

Erzbischof mich zum Pfarrer Ihrer Gemeinden

ernannt. Ich danke allen von ganzem Herzen,

die für meine Situation Verständnis gezeigt

und mir das Ankommen und das Einleben erleichtert

haben.

Ich bin schon vielen Gemeindemitgliedern

begegnet, die mich in meinem Dienst unterstützen

und sich mit ihren Fähigkeiten und

Talenten für ein lebendiges Gemeindeleben

einsetzen. Jede und jeder ist wichtig und willkommen.

Mir ist sehr daran gelegen, jeden

Einzelnen persönlich kennenzulernen.

Nicht ein Manager, sondern ein Seelsorger

möchte ich für die Gemeinden sein, jemand,

der Euch und Sie auf dem Weg begleitet, die

Botschaft Jesu verkündet, den Glauben an die

Gegenwart des Herrn im Gottesdienst feiert

und mit Euch und mit Ihnen gemeinsam in der

Gemeinschaft der Kirche den Weg als Christ zu

gehen versucht.

Wenn Du schnell gehen

willst, geh allein, wenn Du

weiter gehen willst,

geh mit anderen.

(Afrikanische Weisheit)

In wenigen Tagen beginnen

wir die für uns

alle so wichtige Advents-

und Weihnachtszeit.

Wenn auch diese

Zeit des Advent und

der Weihnacht für viele

nur eine äußere Bedeutung

hat und das Kommerzielle im Vordergrund

steht, so spüren in diesen Tagen und

Wochen doch viele eine tiefe Sehnsucht nach

Geborgenheit und Frieden. Gerade Verbitterte,

Verzweifelte und Kranke wissen um solche

Empfi ndungen. In der Tiefe unseres Herzens

rührt Gott uns an mit seiner Güte und Menschenliebe,

die in Jesus, seinem Sohn, unter

uns erschienen ist. Gott ist in Jesus Christus in

dieser Welt Mensch geworden. Welch ein tiefes,

unergründliches Geheimnis!

Gott will bei jedem Einzelnen von uns ankommen,

er will in uns geboren werden und unserem

Leben einen bleibenden Sinn schenken.

Öffnen wir ihm unser Herz, bereiten wir uns

in dieser Adventszeit, damit es wirklich Weihnachten

bei uns werden kann.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen,

auch im Namen des Pastoralteams, eine

besinnliche Adventszeit, ein frohes und gnadenreiches

Weihnachtsfest und ein gesegnetes

Jahr 2013.

Ihr Pastor Past

02 | ADVENT 2012 ADVENT 2012 | 03

FOTOS: MARKUS WALTER

GRUSSWORT


ADVENTSKALENDER / KRIPPENWEG

BEGEHBARER ADVENTSKALENDER IN ST. GEREON

Stimmungsvoll beleuchtete Fenster in

den Straßen von Merheim zu entdecken

Wir laden Groß und Klein ein, bei unserem

»begehbaren Adventskalender« in St. Gereon

mitzumachen. Besonders laden wir dazu alle

Merheimer Familien ein – auch die unserer

evangelischen Gemeinde.

Eindrucksvolle Stimmung: das »Türchen« zum 4. Dezember

Krippenweg der Familienkreise

Zum 7. Krippenweg am 6. Januar 2013 laden

die Brücker Familienkreise herzlich ein. Von

14.30 bis 18.00 Uhr können in Brücker Häusern

Krippen besucht werden. Neu in diesem Jahr ist,

dass die Besucher in jedem Haus Abschnitte

einer Weihnachtsgeschichte hören oder zum

Lesen sammeln können. Wer seine Krippe zeigen

und gerne mit Menschen der Gemeinde

ins Gespräch kommen möchte, ist herzlich eingeladen

mitzumachen. Rückmeldungen bitte

an M. Müller (Tel. 02 21 / 84 34 84) oder Jutta

Bürgerhoff (Tel. 02 21 / 84 34 20). Flyer zu den

Krippenwegstationen liegen ab Heiligabend

an der Krippe in St. Hubertus aus.

JUTTA BÜRGERHOFF

Was ist das? Die »Türchen« dieses Adventskalenders

sollen die Fenster unserer Wohnungen

und Häuser in Merheim sein – jeden Tag vom

1. bis 24. Dezember 2012 kommt ein erleuchtetes,

besonders gestaltetes Fenster hinzu. So

wird es in unserem Ort immer heller, und wir

können uns bewusster auf Weihnachten vorbereiten.

Die Fenster in den Straßen sind ab dem Tage

ihrer Öffnung täglich bis zum 28. Dezember

von 17.00 bis 22.00 Uhr beleuchtet. Herzliche

Einladung zum Entdecken des Advents in unseren

Straßen!

Am Freitag, den 28. Dezember 2012 besteht

um 17.00 Uhr die Möglichkeit, gemeinsam auf

einem kleinen Rundweg einige Fenster zu besuchen,

Start an der Kirche.

Nähere Informationen erhalten Sie bei

Regina Ermert (Tel. 02 21 / 69 72 60) oder

Beate Steven (Tel. 02 21 / 8 90 58 53).

Papierkrippe von Familie Prinz

REGINA ERMERT

FOTOS: MARKUS WALTER

ADVENT 2012

Gott wird Mensch

Das geht uns was an. Es geht nämlich nicht an, dass wir

die Menschwerdung Gottes ignorieren ...:

Es geht nicht an, dass Gott Mensch wird – und alles bleibt, wie es ist …

Es geht nicht an, dass Gott Mensch wird – und kein Mensch lässt ihn ein …

Es geht nicht an, dass Gott Mensch wird – und kein Mensch wird anders …

Es geht nicht an, dass Gott Mensch wird – und die Welt geht ihren Gang …

Es geht nicht an, dass Gott Mensch wird – und Kinder weinen noch immer …

Es geht nicht an, dass Gott Mensch wird – und Menschen abseits stehen müssen …

Es geht nicht an, dass Gott Mensch wird – und keinem Menschen geht ein Licht auf …

(AUS WEIHNACHTSPUZZLE VON WERNER SCHAUBE)

Gottes Weg ist der Mensch

1. Advent: Gott schafft Raum

2. Advent: Gott den Weg bereiten

3. Advent: Gott ist nahe

4. Advent: Gott: durch Mensch zum Menschen

ZUM TITELBILD

Dass Ihnen und uns allen nicht nur das Kind in der Krippe die Herzen erwärmt, sondern auch

die Gegenwart Jesu Christi immer wieder Licht in die Dunkelheiten unseres Alltags bringt,

das wünsche ich uns allen, und dazu möchten auch die Gottesdienste und Feiern in St. Gereon

und St. Hubertus in der kommenden Adventszeit beitragen, die dieses Jahr unter dem

Gedanken steht:

Erst bei genauerem Hinsehen erkennt man, dass das Kind schon die Züge eines erwachsenen

Mannes trägt: Ausschnitt aus dem Weihnachtsfenster »Christi Geburt« in St. Gereon,

Köln-Merheim, das 1897 eingebaut wurde und ein Geschenk der Geschwister Becher an

die Gemeinde war.

Ihr Gregor Schwelm

04 | ADVENT 2012 ADVENT 2012 | 05

FOTOS: ARCHIV ST. GEREON


PFARRGEMEINDERAT / KREUZTRÄGER

Einladung des Pfarrgemeinderats zum Neujahrsempfang 2013

Neujahrsempfang im Brücker Pfarrsaal

Seit vielen Jahren feiern wir im Januar in Brück

den Neujahrsempfang mit einer kleinen Ansprache,

einem Imbiss und vielen Bildern aus

dem vergangenen Jahr. Wir möchten als Pfarrgemeinderat

ausdrücklich alle Gemeindemitglieder

aus St. Gereon und St. Hubertus ganz

herzlich dazu einladen. Der Neujahrsempfang

fi ndet statt am Samstag, dem 12. Januar 2013,

im Anschluss an die Vorabendmesse (diese beginnt

an diesem Tag bereits um 17.30 Uhr) im

Pfarrsaal von St. Hubertus.

MECHTILD GOECKE

Ein Dienst, der den Menschen hilft, der

kaum bekannt ist, aber gebraucht wird!

Jetzt sind Sie wohl neugierig geworden?

Welcher Dienst kann das wohl sein? Wie heißt

er? Wo wird er gebraucht? Kann ich persönlich

ihn leisten? Wird er ständig benötigt? Beansprucht

er viel Zeit? Wem »diene« ich dabei?

Dieser Dienst ist ein

Zeichen unseres Glaubens und

der Wertschätzung gegenüber

unseren Mitmenschen.

Ein Mensch stirbt. Vielleicht als Letzter aus der

Familie oder dem Freundeskreis. Vielleicht sind

die Angehörigen oder Bekannten und Freunde

gebrechlich oder nicht mehr so mobil. Wer

nimmt dann – außer dem Priester – an der

Beerdigung teil? Es wäre schön, wenn Frauen

und Männer aus unseren Gemeinden diesen

Menschen auf seinem letzten Weg begleiten

könnten, egal, ob eine persönliche Bekanntschaft

bestanden hat oder nicht. Außerdem ist

es eine Hilfe für den Priester, der sonst – neben

dem Lektionar und anderen Unterlagen für

die Trauerfeier – auch noch das Kreuz und das

Weihwasser tragen müsste.

In unseren beiden Gemeinden existiert dieser

Dienst schon seit vielen Jahren. Er wird bisher nur

von Männern ausgeführt. Natürlich kann dieser

Dienst auch von Frauen übernommen werden.

Gesucht werden also Frauen und Männer, die

den Priester bei Beerdigungen hilfreich begleiten.

Vielleicht einmal im Monat für eine Stunde.

Wer hat interesse, mitzumachen? Bitte in den

Pfarrbüros melden!

CHRISTOPH SCHICKEL FÜR ST. GEREON

REIMUND GIRZALSKY FÜR ST. HUBERTUS

FOTOS: MARKUS WALTER

PFARRGEMEINDERAT

06 | ADVENT 2012 ADVENT 2012 | 07

FOTO: WWW.PIXELIO.DE, ROLF VAN MELIS

»Liebes-

Brüche« –

wenn Wege sich trennen

THEMENABEND AM 28. MÄRZ 2012 IN KÖLN-BRÜCK

In der Fastenzeit haben wir in unserer Pfarreiengemeinschaft zum ersten

Mal einen Themenabend für Getrenntlebende und Wiederverheiratete

angeboten. Für alle Teilnehmer war dieser Abend ein großer Gewinn.

Vorbereitet wurde der Abend vom Ausschuss Jugend,

Familie, Senioren des Pfarrgemeinderats.

Erst einmal war allen Beteiligten wichtig,

dass die Gemeinde sich überhaupt mit diesem

oft tabuisierten Themenbereich beschäftigt.

Wir haben die Gruppe mit Impulstexten und

einer gestalteten Umgebung in der Kapelle des

Vinzenzhauses begrüßt, dann aber ging es uns

in erster Linie darum, den direkt oder indirekt

Betroffenen die Möglichkeit zum Austausch

über ihre Gefühle oder ihre Erfahrungen zu

geben. Neben direkt Betroffenen waren Eltern

dort, die Brüche ihrer Kinder miterlebt hatten,

die selber einen Bruch zwischen sich und ihren

Kindern erfahren hatten, die als Freunde Trennungen

von Paaren miterlebt hatten oder die

einen lieben Menschen verloren hatten.

Ein wichtiges Ergebnis des Abends war, dass

wir versuchen sollten, dem Drängen der Betroffenen

zu widerstehen, die uns auf ihre Seite ziehen

und für sich vereinnahmen wollen. Dies gilt

für jedes einzelne Mitglied der Pfarrgemeinde,

das gilt aber auch für die Hauptamtlichen.

Es ist wichtig, dass wir zwar Position beziehen,

aber nicht ausgrenzen, dass wir zuhören,

aber nicht verurteilen, dass wir ein Bekenntnis

zu unserem Glauben ablegen, das zwar die

Unaufl öslichkeit der Ehe fordert, aber auch für

die Menschen da sind, die an diesem Anspruch

gescheitert sind.

Auch und gerade sie müssen einen Platz in

unserer Pfarreiengemeinschaft behalten oder

fi nden, wenn wir die Botschaft Jesu glaubhaft

verkörpern wollen.

Zum Abschluss kann der folgende Text vielleicht

zum Nachdenken anregen.

MECHTILD GOECKE

Die Schüler eines Rabbi befürchteten, dass Gott

sich von ihnen abwende, weil sie immer wieder

sündigten. Ihr Rabbi tröstete sie und sagte:

»Gott ist Sündern näher als den Gerechten.«

Und der Meister erklärte das so: »Jeder von uns

ist über einen Faden mit Gott verbunden. Wenn

einer eine Sünde begeht, reißt der Faden durch.

Bereut der Mensch seine Schuld, so knüpft Gott

den Faden wieder zusammen, was bedeutet,

dass der Faden kürzer wird und somit den Menschen

näher zu Gott bringt.«

GESCHICHTE AUS DER CHASSIDIM


STERNSINGER

ANFANG JANUAR ZIEHEN WIR WIEDER DURCH BRÜCK UND MERHEIM

Sternsingeraktion 2013

»Segen bringen, Segen sein. Für Gesundheit in Tansania und weltweit!«

heißt das Leitwort der 55. Aktion Dreikönigssingen, das aktuelle

Beispielland ist Tansania. 1959 wurde die Aktion erstmals gestartet.

Die Sternsinger aus St. Hubertus und St. Gereon besuchen den Aussendungsgottesdienst im Kölner Dom.

Inzwischen ist das Dreikönigssingen die weltweit

größte Solidaritätsaktion, bei der sich

Kinder für Kinder in Not engagieren. Sie wird

getragen vom Kindermissionswerk »Die Sternsinger«

und vom Bund der Deutschen Katholischen

Jugend (BDKJ). Jährlich werden mit den

Mitteln aus der Aktion rund 2200 Projekte für

STERNSINGER GESUCHT

Zu Beginn des Jahres 2013 ziehen die Sternsinger wieder durch

Brück und Merheim. Es wäre schön, wenn viele Kinder (in Erwachsenenbegleitung)

und Jugendliche mitmachen würden.

Ansprechpartner sind in St. Hubertus: Familie Krudewig

(Tel. 02 21 / 84 13 49), in St. Gereon: Barbara Bierbaum (Tel.

02 21 / 5 89 28 73) und vom Pastoralteam Gregor Schwelm.

Zum Start besuchen wir gemeinsam die große Aussendungsfeier

im Kölner Dom, voraussichtlich am Mittwoch, 2. 1. 13, um 10.30

Uhr. Den Abschluss bildet in jeder Pfarre die »Sternsingermesse«,

die am Sonntag, 6. 1. 12, um 10 Uhr in St. Gereon und 11.15 Uhr

in St. Hubertus, stattfi ndet und an der die Sternsinger in ihren

Gewändern teilnehmen.

Not leidende Kinder in Afrika, Lateinamerika,

Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt.

So werden Anfang Januar 2013 wieder die

jungen Könige und Königinnen durch unsere

Straßen ziehen, den Segen Gottes an die Türen

schreiben und um Spenden für die Kinder in Not

bitten. Danke für Ihre Unterstützung.

GREGOR SCHWELM

FOTO: MK

GRAFIK: KINDERMISSIONSWERK

Die Sammlung fi ndet zwischen dem 2. bis 5. Januar 2013 statt.

Wir hoffen, dass auch in diesem Jahr die Bewohner in Brück und

Merheim die jungen Könige und Königinnen gut aufnehmen und

ihr Anliegen unterstützen. Möchten Sie auf jeden Fall besucht

werden, dann tragen Sie sich bitte unten ein und bringen das

Blatt zum Pfarrbüro nach Brück oder Merheim.

BESUCH DER STERNSINGER

JA, ICH MÖCHTE, DASS MICH/UNS DIE STERNSINGER 2013 BESUCHEN.

STERNSINGER

Kinder und Begleiter, die mitmachen möchten, tragen sich bitte unter »Anmeldung« ein und

bringen das Blatt zum Pfarrbüro nach Brück oder Merheim. Vielen Dank.

ICH MÖCHTE MICH AN DER STERNSINGERAKTION 2013 BETEILIGEN.

08 | ADVENT 2012 ADVENT 2012 | 09

Name:

Pfarrei: St. Hubertus, Brück St. Gereon, Merheim

Straße:

Telefon:

ANMELDUNG ZU DEN STERNSINGERN

Name:

Pfarrei: St. Hubertus, Brück St. Gereon, Merheim

Straße:

Telefon: Alter:

Teilnahme als: Sternsinger Begleiter

Unterschrift:

(bei Minderjährigen: eines Erziehungsberechtigten)


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KIRCHENMUSIK


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| ADVENT 2012


ADVENT 2012 | 11

FOTO: MARKUS WALTER FOTO: DAVID-SEBASTIAN BLUM

Neuer Jugendchorleiter stellt sich vor

Für Maria Bebber, die den Jugendchor von

St. Hubertus bisher geleitet hat, ist ein Nachfolger

gefunden. Hier seine Vorstellung:

»Meine Name ist David-Sebastian Blum, geboren

bin ich am 8. November 1984 in Bonn. Den größten

Teil meiner Jugend verbrachte ich in Bornheim

und besuchte dort die Europaschule, eine Gesamtschule

mit bilingualem Bildungsgang. Meine musikalische

Ausbildung erfolgte maßgeblich durch

die Musikschule Bornheim e. V., wo ich zunächst

klassische Akustik-Gitarre, später Klavier lernte.

Das Singen begann ich erst mit etwa 17 Jahren

im Rahmen eines Oberstufen-Schulchores. Nachdem

ich im Anschluss an das Abitur Deutschland

verlassen und in Yorkshire (Großbritannien) eine

Ausbildung zum Landwirt gemacht hatte, kehrte

Verabschiedung Gereon Rautenbach

ich ins Rheinland zurück, um

ein Studium zu beginnen –

allerdings mit anderer berufl

icher Ausrichtung.

Ich studiere seit 2008

Musikpädagogik und Anglistik

für das Lehramt an

Grund-, Haupt- und Realschulen an der Universität

zu Köln. Meine Chorleiterprüfung legte ich

dort 2011 ab. In meiner Freizeit treibe ich gerne

Radsport und singe im Bonner Jazzchor sowie in

einigen anderen Vokal-Ensembles im Raum Köln.«

Der Jugendchor probt zwar z. Zt. in St. Hubertus,

aber er ist natürlich auch offen für Interessierte

aus St. Gereon.

25 Jahre Singkreis

GREGOR SCHWELM

Der Singkreis von St. Hubertus unter der Leitung

von Georg Lay feiert in diesem Jahr sein

25-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass gestaltete

der Singkreis am 4. November 2012

das Patrozinium mit der Mozartmesse »Missa

brevis in G-Dur«. Auf dem Foto sehen Sie den

Singkreis bei der Verabschiedung unseres Kaplans

Gereon Rautenbach am 26. August 2012 in

St. Hubertus. Herzlichen Glückwunsch!

MARKUS WALTER

Am dritten Advent lädt der Kirchenchor an St. Gereon zum

gemeinsamen Musizieren in der Pfarrkirche St. Gereon herzlich ein.

»Musikalische Einstimmung im Advent«

am 16. Dezember 2012 von 17.00 bis 18.00 Uhr

Es wirken mit ein Kinderchor, Kirchen- und Kammerchor und

Instrumentalisten. Kommen Sie, singen Sie mit und lassen Sie sich

einstimmen auf das nahe Weihnachtsfest!


INTERVIEW INTERVIEW

Vom Finanzbeamten zum Priester iester

Guter Anfang in Brück/Merheim – Der neue Pastor tor über leere

Beichtstühle, seinen Leitspruch und das vollkommene mene Glück –

Interview mit Pastor Peter Weiffen

Was war wohl Ihr erster Gedanke, als Sie von Ihrer

Versetzung nach Brück/Merheim erfuhren?

PASTOR (lacht): Dass die Entfernung von

Siegburg wenigstens nicht so groß ist. Von

dort weg zu sollen, war für mich nach 19 Jahren

schwer zu verarbeiten. Es macht schon einen

Unterschied: Hier sind es nur zwei Kirchen in

zwei Pfarreien gegenüber vorher zehn Kirchen

in einer großen Pfarrei mit etwa 17 000 Gläubigen.

Aber auch in einem kleinen Seelsorgsbereich

gibt es genügend zu tun.

Etliche Priester und Diakone begleiten den neuen Pfarrer beim Einzug

in die Kirche St. Gereon. Im Vordergrund links neben Pastoralreferent

Gregor Schwelm auch Pfarrer Dr. Köber

In Siegburg waren Sie sehr beliebt. Früher, ja

bis ins 19. Jahrhundert konnten oft die Gemeinden

im Bistum Köln bestimmen, wer ihr Pfarrer

wird. Hätten Sie sich dieses Pfarrerwahlrecht

gewünscht?

PASTOR: Die Wahl wäre für mich entschieden

worden. Der Bischof sagte mir in einem

Gespräch, dass der Gehorsam ausschlaggebend

sei in meiner Situation und dass ich seiner Bitte

entsprechen möchte.

In Siegburg haben en Sie nach eigenem Bekun- B k

den die besten Jahre re Ihres Leben Lebens verbracht. Da

kann es für Sie in Köln öln eigentlich i nur schlechter

werden.

PASTOR: Das würde ich nicht sagen. Ich habe

hier schon viele nette Leute kennengelernt. Sie

haben mir auch gesagt, wie froh sie sind, dass

ich hier bin. Ich denke, dass man hier gut leben

und als Priester arbeiten kann. Natürlich ist

noch immer das Trauern um das, was gewesen

ist in all den Jahren. Ich hoffe, dass ich mich

nach einiger Zeit auch hier sehr wohl fühlen

werde.

Wie haben Sie die fünftägige Wallfahrt der

Brücker Gemeinde ins belgische St. Hubert erlebt?

PASTOR: Das war ein guter Anfang, gerade

auch weil die verschiedenen Generationen

mitgegangen sind – von 3 bis 81 Jahren, darunter

Familien mit Kindern und Jugendliche.

Ich durfte viele Gemeindemitglieder persönlich

kennenlernen und mit ihnen ins Gespräch

kommen.

Die Kirche St. Gereon war zur Einführung gut besucht.

Dechant Bernd-Michael Fasel begrüßt Pastor Weiffen in »seiner neuen

Kirche« vor dem Altar und verliest den Ernennungsbrief von Kardinal

Meisner, bevor er ihn dann zu Ambo und Altar führt.

Wie haben Sie die 80 km Fußmarsch verkraftet?

PASTOR: Drei Tage lang sind wir von morgens

bis abends gelaufen. Man konnte streckenweise

auch mit dem Bus fahren. Den habe ich aber

nicht in Anspruch genommen. Mitgegangen

– mitgefangen.

Sie sind an der Sieg, im Windecker Land, aufgewachsen


PASTOR: Dattenfeld ist mein Geburtsort.

Aufgewachsen bin ich drei Kilometer vor

Dattenfeld, in Rossel. Meine Mutter lebt dort

noch immer im Elternhaus. Mein Vater ist gestorben.

Zur Schule ging ich in Rossel und in

Dattenfeld. Zu meinem Erstaunen ist in Brück

eine Straße nach meinem Geburtsort benannt.

Ihre Heimatpfarrei war St. Laurentius in Dattenfeld?

PASTOR: Das ist die Kirche mit den zwei

Türmen, auch Siegtal-Dom genannt. Dort war

ich aktiv in der Jugend, bei den Messdienern,

im Kirchenchor und habe auch für die Caritas

gesammelt. Später habe ich dann mein Hobby

zum Beruf gemacht. Davor aber lagen noch 15

Monate Grundwehrdienst und siebeneinhalb

Jahre beim Finanzamt Siegburg – mit Ausbildung,

Besuch der Landesfi nanzschule Haan

und mittlerer Beamtenlaufbahn. Ich hätte in

den gehobenen Dienst aufsteigen können, habe

mich aber für den Priesterberuf entschieden.

Die Leidenschaft Ihres Vorgängers für Fußball

und den 1. FC Köln werden Sie mit ihm kaum

teilen. Wie können Sie am besten abschalten?

PASTOR: Ich bin froh, wenn ich mal hier durch

den Königsforst laufen kann. Etwas Wandern ist

für mich eine große Erholung. In Siegburg blieb

mir wenig Freizeit. Als Priester bin ich zuallererst

Seelsorger. Wir haben viele Kranke zu Hause

und in den Krankenhäusern besucht. Taufen,

Beerdigungen, Hochzeiten u. a. nahmen einen

schon sehr in Anspruch. Auch die Arbeit mit

Kindern und Jugendlichen lag mir sehr am Herzen.

Verwaltungsarbeit habe ich möglichst delegiert.

Vor einigen Jahren bin ich noch gejoggt.

Auch Radfahren mag ich. Kulturell bietet Köln

sehr viel, etwa in der Philharmonie. Das muss

ich mal sichten und mich dann auch aufraffen.

Der gemeinsame Gang von Merheim nach Brück symbolisiert die Verbundenheit von St. Gereon und St. Hubertus in der einen Pfarreiengemeinschaft,

für die Peter Weiffen nun leitender Pfarrer ist.

12 | ADVENT 2012 ADVENT 2012 | 13

FOTOS: MARKUS WALTER


INTERVIEW

Unter welchen Leitspruch haben Sie Ihr pastorales

Wirken gestellt?

PASTOR: Zur Priesterweihe habe ich mir als

Primizspruch ausgewählt: »Herr, wohin sollen

wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens.«

(Johannes-Evangelium, 6. Kapitel). Diese Worte

aus dem Mund des heiligen Petrus stellen

Christus als die zentrale Person unseres

Glaubens in den Mittelpunkt. Sie sollen mein

priesterliches Leben begleiten – bis zum Tode.

Herr, wohin sollen n wir

gehen? Du hast Worte rte

ewigen Lebens.

(Johannes-Evangelium, 6.Kapitel) apitel)

Wir müssen darüber ins Gespräch kommen,

damit das Sakrament der Sündenvergebung

einen positiveren Stellenwert erlangt, auch in

der Gemeindepastoral.

Der Schlusssegen S

wurde dann in St. Hubertus erteilt, musikalisch begleitet

tet vo vom großen Projektchor rechts vor der Orgel

Die katholische Kirche hat es ja sonst nicht so sehr h Viele Vie Menschen sagen sich: Für die Vergebung

mit Leitsprüchen. Bei den evangelischen Christen kleiner Schuld muss ich nicht beichten gehen.

ist das anders.

Außerdem ist es mitunter schwierig, zwischen läss-

PASTOR: In der Tat. Im evangelischen Raum lichen und schweren Sünden zu unterscheiden.

gibt es den Taufspruch, den die Eltern oder PASTOR: Offi ziell kommt man bei schwerer

Paten für den Täufl ing aussuchen. Zur Kon- Sünde zur Beichte. Aber es gibt auch die Anfi

rmation folgt dann der Konfi rmationsspruch dachtsbeichte für die Alltagssünden. Heute

des Jugendlichen. Bei uns ist das nicht üblich, gehen meist Leute mit kleinen Sünden und

höchstens gelegentlich zur Taufe. Das bedaue- nicht wegen Kapitalsünden beichten. Manche

re ich schon. Ich fände es gut, wenn sich jeder kommen aber auch nach 10, 15, 20 und mehr

Firmand für einen Leitspruch entschiede. Auch Jahren. Wer heute beichtet, tut dies ganz be-

zur Erstkommunion könnte man das erwägen.

Es gibt eine Kernaufgabe des Priesters, die heute

wusst: Er bringt sein Leben vor Gott und bittet

für sein Versagen um Verzeihung.

weniger gefragt ist: das Abnehmen der Beichte. Folgt daraus, dass heute viele Menschen trotz –

Wie beurteilen Sie diese »Entlastung«?

nach kirchlichem Verständnis – schwerer Sünden

PASTOR: Für mich ist es keine Entlastung, die Sakramente in Anspruch nehmen?

wenn weniger zur Beichte kommen. Das Sün- PASTOR: So ist es. Die Leute gehen zur Komdenbewusstsein

hat sicherlich nachgelassen. munion und lassen sich trauen. Das Sakrament

Das ist sehr traurig. Denn die Sündenvergebung der Beichte ist ihnen sehr fremd. Ein Beicht-

ist ja etwas Positives. Von Gott persönlich erstuhl mit Gitter und Kniebank schreckt viele ab.

halte ich die Vergebung der Sünden. Ich gehe Dabei gibt es heute te auch die Möglichkeit des

als Priester auch zur Beichte. Für mich ist es Beichtgesprächs. Das kkann

man in der Woh-

befreiend zu hören: »Deine Sünden sind Dir nung oder in der Sakristei

führen, auch hier in

vergeben.« In Siegburg, wie überall, sind die

Beichtstühle überwiegend leer. Das ist mir hier

Merheim und Brück. ck.

auch schon vor den Abendmessen am Sams- Mögen Sie Fisch?

tag aufgefallen. Vielleicht ändert sich das mal. PASTOR: Ja.

FOTO: CHRISTOPH SCHICKEL

Dann ist der Fleischverzicht am Freitag für Sie

kein Opfer und ein Fischgericht sehr willkommen?

PASTOR: Ich esse freitags kaum Fisch, aber

auch kein Fleisch. Als Kind war ich es schon

gewöhnt, am Todestag Christi auf Wurst und

Fleisch zu verzichten. Daran halte ich mich

auch heute normalerweise. Für mich ist es kein

Opfer, beides wegzulassen. Wir sollen ja am

Freitag aus Solidarität mit dem Kreuzestod Jesu

ein Opfer bringen. Man kann auch in der Bibel

lesen, die heilige Messe mitfeiern oder ein Werk

der Nächstenliebe verrichten.

Was kann mich auf Erden n

dauerhaft glücklich machen? ?

Gibt es Glück, das mich auch in

schweren Zeiten trägt? Dazu

kann die Religion einiges sagen.

Im Streben nach Glück sucht der Mensch sein

wahres Selbst. Ist Glück ohne Gott und die Kirche

möglich?

PASTOR: Was heißt überhaupt Glück? Ist es

Glück, ein Event mitzumachen, in die Disco

oder ins Stadion zu gehen? Es gibt in jedem

Menschen Glücksmomente und Glücksereignisse,

glückliche Stunden. Natürlich strebt der

Mensch immer nach Glück, und jeder tut das

auf seine Weise. Die Frage ist aber: Was kann

14 | ADVENT 2012 ADVENT 2012 | 15

DIE LANGFASSUNG DES GESPRÄCHS IST IM INTERNET UNTER WWW.ST-GEREON-MERHEIM.DE UND WWW.ST-HUBERTUS-KOELN-BRUECK.DE VERÖFFENTLICHT.

FOTOS: MARKUS WALTER

Anschließend im Pfarrheim Verabschiedung und Begrüßung bei einem

Glas Kölsch, hier Pfarrer Weiffen am Tisch mit Hans Rottländer, dem

Vorsitzenden des Pfarrgemeinderates von Brück/Merheim

INTERVIEW

mich auf Erden dauerhaft glücklich machen?

Gibt es Glück, das mich auch in schweren Zeiten

trägt? Dazu kann die Religion einiges sagen. In

jedem von uns lebt die Sehnsucht nach Liebe

und Geborgenheit. Wenn ich Gott, der mein

Leben gewollt hat, an meiner Seite weiß, dann

kann ich Glück erfahren, das mich auch über

Abgründe trägt. Erfüllt wird meine Sehnsucht

nach Glück aber erst im Himmel.

Ist vollkommenes Glück dann eine Utopie?

PASTOR: Der Mensch spürt immer die Sehnsucht

nach dem Mehr. Aber es bleibt immer

etwas zu wünschen übrig. Ob ein Sechser im

Lotto, zehnmal Urlaub im Jahr, ein Haufen Geld

und Immobilien – er kommt nicht zur Ruhe.

Letztlich fehlt immer etwas. Wir kleben am

Besitz, merken aber auch, dass uns der nicht

glücklich macht. Wir können nie ganz glücklich

sein auf Erden. Glück können wir immer nur

bruchstückhaft erfahren. Denn letztlich strebt

der Mensch nach Gott. Wir sind seine Geschöpfe,

auf Gott bezogene Wesen. Das vollkommene

Glück fi nden wir erst, wenn enn wwir

Gott von Angesicht

zu Angesicht schauen.

DAS GESPRÄCH FÜHRTE

JÖRG KNOSPE

Peter Weiffen, in Dattenfeld/

Sieg am 4. Dezember 1952 geboren

und dort aufgewachsen.

Mit 12 Jahren Messdiener in

St. Laurentius, aktiv in der Jugendarbeit,

im Chor und für die Caritas.

Ausbildung am Finanzamt Siegburg,

mittlere Beamtenlaufbahn.

15 Monate Grundwehrdienst. Nach über sieben Jahren bei der

Steuerbehörde Abitur in Neuss auf dem 2. Bildungsweg. Studium

der Theologie und Philosophie in Bonn, Freiburg und Köln. Diakon

in Mettmann 1985/86. Priesterweihe 1986 im Kölner Dom. Sieben

Jahre Kaplan in Oberpleis und Hilden. Pfarrer in Siegburg von 1993

bis Ende August 2012. Vom Frühjahr 2009 an Leitender Pfarrer aller

Siegburger Gemeinden. Seit 1993 Dechant des Dekanats Siegburg,

die letzten neun Jahre – fusionsbedingt – des Dekanats Siegburg/

St. Augustin. Besonderes Interesse am Wandern, Radfahren und

Lesen. Seit September 2012 Pfarrer von St. Gereon und St. Hubertus

in Köln-Merheim und -Brück.


RUBRIKTITEL

Auf unsere unabhängige Gesundheitsberatung können

Sie sich verlassen. Denn unsere Apotheke bietet Wissen

aus Tradition und berücksichtigt wichtige Erkenntnisse

der modernen Arzneimittelforschung. Diese Erfahrung

möchten wir gern mit Ihnen teilen. Damit Sie mit einem

guten Gefühl gesund durchs Leben gehen.

Bleiben Sie gesund. Ihr Apotheker Oliver Tschörner

RENOVIERUNGSMASSNAHMEN PFARRKIRCHE ST. HUBERTUS

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Wenn an einem Haus oder einer Wohnung längere

Zeit nichts gemacht worden ist, dann besteht

dringender Renovierungsbedarf. So ist es

auch mit unserer Pfarrkirche St. Hubertus, die

einer grundlegenden Sanierung bedarf, damit

sie auch noch von den nachfolgenden Generationen

genutzt werden kann.

Die Pfarrkirche ist ja nicht irgendein Gebäude

neben anderen, sondern sie ist als das

Haus Gottes die Mitte der Gemeinde. Mehrere

hundert Gemeindemitglieder besuchen wöchentlich

unser Gotteshaus.

In jedem Gebet, das hier gesprochen wird,

in jedem Gottesdienst, der hier gefeiert wird,

berühren sich Himmel und Erde, ist Gott selbst

in unserer Mitte. So müsste es eigentlich unser

aller Anliegen sein, durch eine Renovierung

unsere Pfarrkirche wieder schön und einladend

zu gestalten.

Da wir zu einigen Renovierungsmaßnahmen

30 % und zu anderen 100 % Eigenmittel

29. PFARR- UND FAMILIENSITZUNG IN ST. GEREON

SPENDENAUFRUF / KARNEVAL ST. GEREON

aufbringen müssen, sind wir auch auf Spenden

angewiesen.

Ich bitte Sie deshalb herzlich, Ihr Scherfl ein,

vielleicht einige auch etwas mehr, zu geben,

damit wir unser Vorhaben verwirklichen können.

Sie können ihre Spende bei der monatlichen

Kollekte für das Hubertuswerk (1. Sonntag im

Monat) geben, die nun ausschließlich für die

Renovierung unserer Kirche verwandt wird.

Sollten Sie eine Spendenquittung wünschen,

dann legen sie Ihre Spende bitte in einen

mit Ihrem Namen versehenen Briefumschlag.

Sie können Ihre Spende auch im Pfarrbüro

abgeben oder auf das Konto 700009020 bei

der Kölner Bank (BLZ 371 600 87) überweisen.

Schon jetzt ein ganz herzliches Dankeschön.

Ich hoffe sehr, dass unsere Pfarrkirche St.

Hubertus mit Ihrer aller Unterstützung spätestens

im Jahre 2014 wieder in neuem Glanz

erstrahlen wird.

PASTOR PETER WEIFFEN

Janz Merrem hät Fastelovend em Blod!

Mit dem Sitzungspräsidenten Michael Frohn

beginnt die Sitzung am Sonntag, 3. Februar

2013, um 16.00 Uhr. Einlass ist bereits um

15.00 Uhr. Die Karten werden am 19. Januar

2013 ab 18.00 Uhr zum Preis von 5,– € im

Pfarrheim St. Gereon verkauft. Es gibt 4 Karten

pro Person. Bleiben noch Karten übrig, so werden

sie in der Bücherei zu den Öffnungszeiten

verkauft. Der Literat sucht noch Auftritte für

die Sitzung. Nach Möglichkeit »Redner« oder

»Krätzjessänger«. Melden Sie sich telefonisch

unter 0221 / 8 90 50 29.

HANS-JOSEF POLMANS

16 | ADVENT 2012 ADVENT 2012 | 17

GRAFIK: MATTHIAS KINNER


RÜCKBLICK

18. WALLFAHRT NACH SAINT HUBERT

Einen neuen Aufbruch wagen

Wallfahrt nach Saint-Hubert: in der Natur unterwegs mit dem Kreuz an der Spitze

Nach regennassen Tagen wagte auch der Himmel den Aufbruch am Vormittag

des 7. Oktober 2012. Die Sonne war 64 Wallfahrern ein angenehmer

Weggefährte über weite Strecken des Weges zur Kathedrale des Heiligen

Bischofs Hubertus in der nach ihm benannten Ardennenstadt.

Die enorme Altersspanne der Teilnehmer zwischen

2 und 81 Jahren war ein schönes Zeichen

generationsübergreifender Gemeindebewegung.

Alle waren wir im Aufbruch: die vielen

Kinder und Jugendlichen, die schon am ersten

Vormittag unkompliziert zueinander fanden,

Pfarrer Weiffen auf dem Weg in seine neue

Gemeinde, die Älteren und Fußlahmen, mal

Schritt haltend, mal bustransferiert, und auch

die einzelnen Teilnehmer, die ihre je eigene

Lebenssituation mit in die Gespräche, Texte und

ins Schweigen einbrachten. Geleitet wurden

wir durch wegerfahrene Pilger und dabei musste

gelegentlich der Nachweis erbracht werden,

dass auch unterschiedliche Wege zum gleichen

Ziel führen können. Dabei führte die Wegstrecke

des ersten Tages über 25 km vom Eifeldorf

Habscheid zum Kloster im luxemburgischen

Die Jüngsten schmücken das Wallfahrerkreuz.

Cinqfontaines, der zweite Pilgertag brachte uns

über 30 km nach Bastogne und am letzten Tag

erreichte die Pilgergruppe dann nach erneut

25 km Saint-Hubert.

FOTOS: STEPHAN SCHIRMEL

Aufgebrochen und angereichert wurden die Gedanken

in diesen Tagen durch Lieder, Impulse

und Gebete zu den Themen der drei Pilgertage:

»Du führst uns hinaus« (Befreiung des Volkes

Israel aus der ägyptischen Gefangenschaft)

– »Gott ist zu uns aufgebrochen in Jesus« –

»Zukunft wagen« (Nachfolge/Berufung).

In drei täglichen Wegstationen, einem Morgen-

und Abendlob sowie einer täglichen Eucharistiefeier

konnten wir unsere Sorgen und

Bitten vor Gott tragen, unser Lob anstimmen

und Dank aussprechen für die Gemeinschaft im

Gehen und Glauben, für die vielen anregenden

Begegnungen und Erlebnisse dieser Wallfahrtstage.

Dank soll an der Stelle nicht fehlen für die

hervorragende Organisation für Leib und Seele,

die Unterkünfte, die Speisenversorgung, den

Shuttleservice, die Texthefte und Gestalter der

»Statios«, die musikalische Gestaltung (insbesondere

der geselligen Abende), die lebendigen

Gottesdienste und Predigten … Und nicht zuletzt

sei Dank gesagt den Kindern und Jugendlichen,

die Mut und Hoffnung für einen Fortbestand der

Brücker Wallfahrtstradition machen.

STEPHAN SCHIRMEL

RÜCKBLICK / GLAUBENSKURS

18 | ADVENT 2012 ADVENT 2012 | 19

FOTO: STEPHAN SCHIRMEL

Haben Sie Lust, den Glauben neu zu entdecken?

Wollen Sie einfach mal »reinriechen«, was das ist?

Suchen Sie in Zeiten des Umbruchs einen Halt im Leben?

Möchten Sie andere Menschen kennenlernen?

Den Kinderglauben mit seinen schönen Erlebnissen und Erinnerungen haben die meisten von uns.

Aber reicht mir das? Möchte ich mehr vom Glauben wissen und die Verbundenheit mit Gott neu

entdecken und stärken – »brennen, wie die Jünger in Emmaus in der Begegnung mit Jesus …« – ?

Dann bieten wir Ihnen einen besonderen WEG an: einen Weg Erwachsenen Glaubens.

Unterwegs nach Emmaus:

Glauben neu entdecken

Das Ziel ist erreicht: Ankunft auf dem Marktplatz mit Blick auf die

Kathedrale von Saint-Hubert

Eine »Glaubenskur«, bei der jeder mitmachen kann –

als Einzelner, in der Gruppe oder in der Gemeinde – in St. Hubertus und St. Gereon.

Wie das funktioniert ...? Lesen Sie weiter auf Seite 31


KITA ST. HUBERTUS / ERSTKOMMUNION

SCHLAFRAUMAUSBAU UND NEUMÖBLIERUNG DER KITA SIND ABGESCHLOSSEN

Viele Neuerungen in der Kita St. Hubertus

Nun ist es endlich geschafft! Mitte Oktober

konnten sowohl der Ausbau des Schlafraums

als auch die fast vollständige Neumöblierung

der Kita St. Hubertus abgeschlossen werden.

Mit dem Ausbau des Schlafraumes wurde das

Kontingent von 6 auf 12 Schlafplätze erhöht,

so dass es nun der maximalen Anzahl der U 3-

Kinder entspricht.

Mit dem Ausbau ist

aber auch ein neuerMultifunktionsraum

entstanden, der

durch seine spezielle

Ausstattung besonders

für Rollenspiel, Theater und Verkleiden

geeignet ist. Damit hat die Kita eine weitere

Bereicherung im Raumangebot für die unterschiedlichen

Bedürfnisse der Kinder im Alter

zwischen 2–6 Jahren erhalten, worüber wir uns

sehr freuen. Den verschiedenen Ansprüchen der

Kinder wird auch die neue Möblierung gerecht.

Besonders zu erwähnen ist dabei der Umbau

der Garderoben, die Anschaffung von Ergositzhockern

für die Kinder und der Einbau von

Spielpodesten in allen Gruppen. Viele der neu-

en Schränke und Regale wurden, dem Bedürfnis

der Kleinsten entsprechend, mit Spiegelfl

ächen versehen. Das Möbelkonzept der Kita

St. Hubertus entspricht den derzeit aktuellsten

fachlichen Erkenntnissen, die die besondere

Wirkung von Raumgestaltung betonen.

Eine weitere Neuerung, die besonders von den

Eltern geschätzt wird, ist das lang ersehnte und

nun endlich angebrachte Vordach am Eingang

der Kita. Nun bleibt bei uns keiner mehr im

Regen stehen!

FÜR DAS TEAM DER KITA ST. HUBERTUS

GABI ENGELMANN

Erstkommunionfeiern 2013 in unseren Gemeinden

ST. GEREON, MERHEIM

Erstkommunionfeier: Sonntag, 7. April, 10.00 Uhr

Dankandacht: Sonntag, 7. April, 18.00 Uhr

Dankmesse: Montag, 8. April, 10.00 Uhr

ST. HUBERTUS, BRÜCK

Erstkommunionfeier: Sonntag, 14. April, 10.00 Uhr

Dankandacht: Sonntag, 14. April, 18.00 Uhr

Dankmesse: Montag, 15. April, 10.00 Uhr

GRAFIK: WWW.FOTOLIA.COM FOTO: CARSTEN SCHLIPF

KATHOLISCHES FAMILIENZENTRUM

AKTUELLES VOM KATHOLISCHEN FAMILIENZENTRUM BRÜCK/MERHEIM

Beratung, Bildung und Betreuung

für starke Eltern und starke Kinder

Das Katholische Familienzentrum Brück/Merheim (KFZ) gibt es seit gut

3 Jahren. Viele Brücker und Merheimer nutzen seitdem die Möglichkeiten,

die ihnen das KFZ zu den Bereichen Beratung, Bildung und Betreuung bietet.

Wir sind froh, dass sich die Vernetzung des

KFZ mit den Gruppierungen vor Ort (Kolping,

kfd, SeniorenNetzwerk usw.) und den Kooperationspartnern,

besonders dem Familienbildungswerk

»Treffpunkt«, gut entwickelt hat.

Zusätzlich fi nden regelmäßige Treffen der Lenkungsgruppe

statt, die Raum für einen regen

Informationsaustausch lassen.

Das Angebot der offenen Sprechstunde der

»Erziehungsberatungsstelle Porz« steht allen,

die Rat in Erziehungsfragen suchen, offen und

wird gut angenommen.

In Kooperation mit dem »Treffpunkt« bietet

das KFZ Angebote für alle Altersstufen an. In

diesem Jahr fi nden in Brück noch folgende

Workshops statt:

Ökumenischer Kinderbibeltag für Kinder

zwischen 5 und 8 Jahren

Adventssingen für Familien

Elternkompetenztraining

»Starke Eltern – starke Kinder«

In Merheim bieten wir für Erwachsene in

der Vorweihnachtszeit Kreativ-Angebote am

Abend an:

Adventskränze aus Naturmaterialien

Klassische Adventskränze

Sterne für die Weihnachtszeit

Wenn Sie an einem der Angebote teilnehmen

möchten, wenden Sie sich bitte an die jeweilige

Leitung der Kindertagesstätten.

Darüber hinaus fi nden Sie weitere Hinweise in

unserem Halbjahresplaner, der in den Kitas, den

Pfarrbüros und den Kirchen ausliegt.

Sie sind herzlich eingeladen, sich zu informieren

und die Angebote des KFZ zu nutzen!

FÜR DAS KATHOLISCHE FAMILIENZENTRUM BRÜCK/MERHEIM

GABI ENGELMANN, GABY SCHMITT

UND GREGOR SCHWELM

Den aktuellen Veranstaltungskalender fi nden

Sie unter: http://st-gereon-merheim.de/

katholisches-familienzentrum.html

20 | ADVENT 2012 ADVENT 2012 | 21


KINDERSEITE KINDERSEITE

Berg Wurzel Blume Kind

Im Alten Testament der Bibel haben die Christen aufgeschrieben, wie lange

sie schon ungeduldig auf die Ankunft von Jesus warten und sich freuen.

Malt die Bilder aus. So habt ihr Motive, die zum Weg bis Weihnachten passen.

1. Advent: Der Berg mit dem Haus des Herrn steht fest gegründet als

höchster der Berge; er überragt alle Hügel: Kommt, wir ziehen hinauf

zum Berg des Herrn. (Jes. 2, 1–5)

Jesus ist etwas Besonderes unter uns Menschen.

2. Advent: An jenem Tag wächst aus dem Baumstumpf Isais ein

Reis hervor, ein junger Trieb aus seinen Wurzeln bringt Frucht.

(Jes. 11, 1–10)

22 | ADVENT 2012 ADVENT 2012 | 23

GRAFIKEN: MICHAEL GROTHE

3. Advent: Die Wüste und das trockene Land sollen sich freuen,

die Steppe soll jubeln und blühen. Sie soll prächtig blühen wie

eine Lilie. (Jes. 35, 1–6a.10)

Das Volk ist traurig und müde. Jesu Geburt bringt Freude.

4. Advent: Darum wird euch der Herr von sich aus ein

Zeichen geben: Seht, die Jungfrau wird ein Kind

empfangen. (Jes. 7, 10–14)

Jesus wird von seinem Volk schon lange erwartet. Gott sendet uns seinen Sohn. Maria ist seine Mutter.


ADVENTS- UND WEIHNACHTSTAGE ADVENTS- UND WEIHNACHTSTAGE

Advents- und Weihnachtszeit in unserer Pfarreiengemeinschaft

Der Leitgedanke durch den Advent 2012 in unseren Gottesdiensten lautet: »Gottes Weg ist der Mensch.«

Die Vorabendmessen am Samstag (17.00 Uhr in St. Gereon und 18.30 Uhr in St. Hubertus) werden erstmals als

Roratemessen bei Kerzenlicht gefeiert.

1. ADVENTSSONNTAG, 2. DEZEMBER 2012

»Gott schafft Raum«

10.00 h | St. Gereon Hl. Messe

11.15 h | St. Hubertus Familienmesse

17.00 h | St. Hubertus Konzert des Kirchenchores in der Kirche

MO. 03. 12. | 15.00 h | St. Hubertus Adventsfeier der kfd

MI. 05. 12. | 06.00 h | St. Hubertus Frühschicht mit anschl. Frühstück

| 15.00 h | St. Gereon Adventsfeier der kfd

DO. 06. 12. | 19.15 h | St. Gereon Roratemesse (Kolpingsfamilie)

2. ADVENTSSONNTAG, 9. DEZEMBER 2012

»Gott den Weg bereiten«

10.00 h | St. Gereon Familienmesse

11.15 h | St. Hubertus Hl. Messe

18.00 h | St. Hubertus Ökumenisches Taizégebet

DI. 11. 12. | 16.30 h | St. Gereon Adventsfeier der Kommunionkinder im Pfarrsaal

MI. 12. 12. | 06.00 h | St. Hubertus Frühschicht

DO. 13. 12. | 16.15 h | St. Hubertus Adventsfeier der Kommunionkinder im Pfarrsaal

| 19.15 h | St. Gereon Roratemesse (Kirchenchor)

FR. 14. 12. | 18.00 h | St. Hubertus Bußgottesdienst für beide Gemeinden

mit einem auswärtigen Beichtvater

3. ADVENTSSONNTAG, 16. DEZEMBER 2012

»Gott ist nahe«

10.00 h | St. Gereon Hl. Messe mit Kinderkirche

11.15 h | St. Hubertus Familienmesse mit Kinderkirche

15.00 h | St. Hubertus Adventsfeier für Senioren (Pfarrsaal)

17.00 h | St. Gereon Musikalische Einstimmung im Advent in der Kirche mit Chören

MI. 19. 12. | 06.00 h | St. Hubertus Frühschicht

DO. 20. 12. | 19.15 h | St. Gereon Roratemesse

SA. 22. 12. | 07.00 h | St. Gereon Roratemesse (Kolpingsfamilie) anschl. Frühstück

4. ADVENTSSONNTAG, 23. DEZEMBER 2012

»Gott: durch Mensch zum Menschen«

10.00 h | St. Gereon Familienmesse mit Kinderkirche

11.15 h | St. Hubertus Familienmesse

HEILIGABEND, MONTAG, 24. DEZEMBER 2012

14.45 h | St. Hubertus Kleinkinder-Krippenfeier

16.00 h | St. Hubertus Familienchristmette

16.00 h | St. Gereon Familienchristmette

16.30 h | Vinzenzhaus Christmette im Vinzenzhaus

18.00 h | St. Gereon Einstimmung zur Mette mit dem Kammerchor

18.30 h | St. Gereon Christmette – Achtung, neue Anfangszeit! –

22.00 h | St. Hubertus Einstimmung zur Mette mit dem Kirchenchor

22.30 h | St. Hubertus Christmette

1. WEIHNACHTSTAG, DIENSTAG, 25. DEZEMBER 2012

09.00 h | St. Hubertus Hl. Messe

10.00 h | St. Gereon Hl. Messe

11.15 h | St. Hubertus Hl. Messe

17.00 h | St. Gereon Vesper (Kirche)

2. WEIHNACHTSTAG, MITTWOCH, 26. DEZEMBER 2012

09.00 h | St. Hubertus Hl. Messe

10.00 h | St. Gereon Hochamt mit dem Kirchenchor und dem Siegtal Bläserquartett

11.15 h | St. Hubertus Hochamt

FR. 28. 12. | 17.00 h | St. Gereon Adventsweg durch Merheim (Start Kirche)

SO. 30. 12. | 10.00 h | St. Gereon Hl. Messe mit Kindersegnung

| 11.15 h | St. Hubertus Hl. Messe mit Kindersegnung

SILVESTER, MONTAG, 31. DEZEMBER 2012

17.00 h | St. Gereon Jahresabschlussmesse mit sakram. Segen

17.30 h | St. Hubertus Jahresabschlussmesse mit sakram. Segen

NEUJAHR, DIENSTAG, 1. JANUAR 2013

09.00 h | St. Hubertus Hl. Messe

10.00 h | St. Gereon Neujahrshochamt

11.15 h | St. Hubertus Neujahrshochamt

STERNSINGEN IN BEIDEN GEMEINDEN, 2.–6. JANUAR 2013

»Segen bringen, Segen sein. Für Gesundheit

in Tansania und weltweit!«

MI. 02. 01. | 10.30 h | Kölner Dom Aussendungsfeier im Kölner Dom

SO. 06. 01. | 10.00 h | St. Gereon Sternsingermesse

SO. 06. 01. | 11.15 h | St. Hubertus Sternsingermesse

NEUJAHRSEMPFANG IN ST. HUBERTUS

SA. 12. 01. | 17.30 h | St. Hubertus Hl. Messe in der Kirche, anschl.

| 19.00 h | St. Hubertus Empfang im Pfarrheim

24 | ADVENT 2012 ADVENT 2012 | 25

GRAFIKEN: ERIKA SIEBERT


NEU IM ADVENT 2012:

VORABENDMESSEN

BEI KERZENLICHT

In der Adventszeit 2012 feiern wir die

Vorabendmessen am Samstag in unseren

Gemeinden (St. Gereon um 17.00 Uhr und

St. Hubertus um 18.30 Uhr) erstmals als

Roratemessen nur mit Kerzenbeleuchtung.

Wir laden Sie hiermit herzlich ein,

sich in dieser besonderen Weise auf das

»kommende Licht« einzustimmen.

WEIHNACHTS-

BAUMVERKAUF DES

KATHOLISCHEN KINDER-

GARTENS ST. HUBERTUS:

Samstag, 15. Dezember, um 10.00 Uhr

PFARRFESTE 2013

St. Gereon, Merheim:

Samstag, 25. Mai, und Sonntag, 26. Mai

St. Hubertus, Brück:

Samstag, 6. Juli, und Sonntag, 7. Juli

Einladung zum Konzert

5. JAHRESZEIT

JANUAR/FEBRUAR

So. 27.01. 11.15 h | St. Hubertus

Kölsche Mess

Mi. 30.01. 15 h | St. Gereon

Frauensitzung in Merheim

Fr. 01.02. 20 h | St. Gereon

Kirchenchorsitzung in Merheim

So. 03.02. 16 h | St. Gereon

Pfarrsitzung in Merheim

Mo. 04.02. 15 h | St. Hubertus

Frauensitzung im Brücker Festzelt

TERMINKALENDER

Do. 07.02. 9 h | St. Hubertus

Kölsche Mess anschl. Fastelovend im Pfarrsaal

FASTENZEIT 2013

Gemeinsamer Besinnungstag der Kolpingfamilien

Brück und Merheim zu Motiven

des neuen Hungertuches 2013 »Wie viel

Brote habt ihr?« mit PR Gregor Schwelm.

Pfarrheim St. Hubertus, Brück:

Samstag, 16. Februar, 10.00–16.00 Uhr

Am Sonntag, 2. Dezember 2012, 17.00 Uhr, Die Eintrittskarten sind

1. Advent, fi ndet in der Pfarrkirche St. Hubertus, bei der Buchhandlung

Köln-Brück, das diesjährige Konzert des Kirchen- Lammerkamp, Schreibchores

statt. Es kommen zur Aufführung: waren Gillessen und

Messa di Gloria von Giacomo Puccini

Concerto V für Flöte und Streichorchester

von Antonio Vivaldi

Verkündigung der Engel von John Rutter

den Mitgliedern des

Chores erhältlich.

Einlass ab 16.30 Uhr,

Eintritt für Erwachsene 15,— € und Kinder 7,— €

26 | ADVENT 2012 ADVENT 2012 | 27


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Verabschiedung und Übergang

Bei der Verabschiedung wird Pastor H.-P. Kippels ein Andenkenbild an unsere

Pfarreiengemeinschaft Brück/Merheim durch M. Goecke übergeben.

Im Hintergrund der Vorsitzende des Pfargemeinderates, H. Rottländer.

Verabschiedet wurde aus St. Hubertus und St.

Gereon in diesem Jahr unter großer Anteilnahme

der langjährige Pastor Hans-Peter Kippels

in seinen neuen Pfarrverband in Erftstadt.

Dann folgte unser Kaplan Gereon Rautenbach,

der unter Mentor Hans-Peter Kippels drei Jahre

in St. Hubertus und St. Gereon erste Schritte als

Geistlicher machte und nun in Refrath tätig ist.

28 | ADVENT 2012 ADVENT 2012 | 29

FOTOS: MARKUS WALTER

ABSCHIEDE

Bei der Übergangszeit bis zur Neubesetzung

des Pfarreramtes in Brück/Merheim halfen

uns zwei Priester aus Uganda, Reverent

Musoke (auf deutsch »Regenbogen«) und Pater

Emanuelle Ssemammboo.

Pater Ssemammboo beim Eröffnungsgottesdienst des neuen Kommunionkurses

2012/2013, unter dem Motto »Wir alle sind Gottes Melodie«

Herzlichen Dank sagen die beiden Pfarrgemeinden

an unsere Seelsorger für ihre wichtigen

Dienste in unserer Pfarreiengemeinschaft.

Kaplan Gereon Rautenbach bei der Abschiedsmessfeier in der Kirche St. Hubertus: Das gesamte Pastoralteam ist zum Abschied erschienen.

GREGOR SCHWELM


RUBRIKTITEL

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WIR NOCH GESTALTET

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Vom Werden der Welt als

Schöpfung Gottes erzählt die

Bibel in poetischen Bildern.

Davon ließ sich der geniale

Komponist Joseph Haydn zu

Musik von großer Ausdruckskraft inspirieren.

Dargeboten wurde sein knapp zweistündiges

Oratorium am 28. Oktober 2012 in der Merheimer

Pfarrkirche St. Gereon. 70 Sängerinnen

und Sänger des Kirchen- und Kammerchors, die

Sopranistin Theresa Nelles, der Tenor Ulrich

Cordes, der Bass Stefan Kohnke und 33 Musiker

des Neuen Rheinischen Kammerorchesters um

Martin Burckhardt standen unter dem Dirigat

von Markus Schönewolf.

Fast 400 Besucher erlebten einprägsame

Rezitative, lautmalende Instrumentalpassagen,

melodienselige Solo-Arien und glanzvolle

Chöre. Beeindruckt hörten sie, wie das vom Orchester

vorgestellte »Chaos« nach Pianissimo-

Einsatz des Chores dem »Licht« in strahlendem

C-Dur wich, wie Erzengel und himmlische

Fortsetzung von Seite 19

Gemeinschaft und Glaube erleben …

• in einem Hausgesprächskreis

• im Familienkreis

• im Elternkreis der Kommunionkinder

• unter den Katecheten von Firmung und Kommunion

• in der Kolping- oder Kfd-Gruppe …

• mit den Eltern der Kinderkirche …

KIRCHENMUSIK / GLAUBENSKURS

»DIE SCHÖPFUNG« – EINDRUCKSVOLLES KONZERT IN ST. GEREON

UND ES WARD LICHT

und persönlich etwas mitnehmen ...

… das möchte unser Glaubensweg ab der Adventszeit 2012.

Mehr dazu auf Seite 32

Heerscharen (Soloterzett und großer Chor) das

Schöpfungswerk priesen, wie die Solisten mit

Sangesfreude und großer Ausstrahlung den

Naturschilderungen und dem paradiesischen

Glück Adam und Evas Ausdruck gaben – Markus

Schönewolf und seine Musiker machten dieses

Konzert zu einem besonderen Erlebnis.

Die Reaktionen der Zuhörer und der Applaus

zeigten: In der 130-jährigen Geschichte

des Merheimer Kirchenchores war dies gewiss

einer der Höhepunkte.

MICHAEL FROHN

30 | ADVENT 2012 ADVENT 2012 | 31

FOTO: JOHN SULLIVAN


GLAUBENSKURS

Fortsetzung von Seite 31

Unterwegs nach Emmaus –

Ein Glaubensweg in neuer Form:

für Einzelne, für Gruppen und Gemeinden in Brück und Merheim ,

wie wir ihn bereits in der Fastenzeit 2012 durchgeführt haben.

persönliche

Besinnung

regelmäßige

Treffen

Sonntagsgottesdienst

Druckerei Schüller

GbR · Inhaber B. Schüller, W. Stahl · Seit 1981

Adalbertstraße 11-15

Offsetdruck

51103 Köln (Höhenberg)

Schnelldruck

Tel. 0221 855 911

Fax 0221 85 65 40

Digitaldruck

E-Mail schuellerdruck@t-online.de

So funktioniert der Glaubensweg: Die Evangelien des

folgenden Sonntags sind die Grundlage für die Gespräche in

den »Emmausgruppen«).

• Wöchentliche Treffen in der Gruppe

• Persönliche Besinnung für mich zu Hause

• Feier der Messe am Sonntag in der Gemeinde

Jeder kann mitmachen –

egal ob »Wiedereinsteiger«

oder »Neueinsteiger«.

Näheres bei Gregor Schwelm (Tel. 02 21 / 9 84 28 89) oder im

Internet unter www.weg-vallendar.de.

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WIR SIND UMGEZOGEN!

Sie finden uns jetzt in Köln Höhenberg

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Liebe Leserinnen und Leser,

in dieser Ausgabe von UNSER WEG erreichten

uns ein weihnachtliches Gedicht, ausgesucht

von Irene Bertram, und das Gebet »Aufbruch«,

zugesandt von Hans Appold – unter diesem

Thema stand die diesjährige Wallfahrt nach

St. Hubert.

Viel Freude beim Lesen – wir freuen uns auf Ihr

Lieblingsgedicht!

Pierre Stutz

ZUGESANDT VON IRENE BERTRAM

Weihnachten feiern

innehalten

sein dürfen

sich lieben lassen

Weihnachten erahnen

hoffnungsvoll

Dunkles aushalten

sich verwandeln lassen

Weihnachten erneuern

Raum schaffen

aus der Kraft des Seins

sich engagieren

Weihnachten leben

im Heut

der Hoffnung

eine Chance geben

MARKUS WALTER

Christoph Recker

Aufbruch

AUS DEM BUCH »DER WEG IST DAS ZIEL«

ZUGESANDT VON HANS APPOLD

Herr, lass uns nicht nur scheinbar aufbrechen,

nur vom Aufbruch reden,

aber alles Wichtige vorher in Sicherheit bringen.

LIEBLINGSGEDICHT

Lass uns beim Auszug alles mitnehmen,

mit allem losziehen, was wir sind,

dem Guten und Erbärmlichen,

der Sündenvergangenheit und den großen Hoffnungen,

mit den gemeinen und heftigen Trieben.

Alles muss mit,

alles muss durch das Feuer hindurch,

damit alles eingehen kann in deine Gegenwart.

Es hat keinen Sinn, etwas zu verbergen,

denn du kennst alles und siehst alles

mit grenzenlosem Wohlwollen und Zärtlichkeit.

32 | ADVENT 2012 ADVENT 2012 | 33

GRAFIK: RÄCKE


PFARRCHRONIK

St. Hubertus

Dena BURGMER am 12.02.2012

Aron BURGMER am 12.02.2012

Mia Julie PAULUS am 03.03.2012

Florian Valentin SCHARFENBERG am 04.03.2012

Jakob ELDERS-BOLL am 11.03.2012

Jana LEYENDECKER am 07.04.2012

Julius Johannes VOSSHAGE am 15.04.2012

Lennart Oktavio KNAPP am 28.04.2012

Antonio Tommaso BRUNO am 29.04.2012

Julian Nicolas GRIZELJ am 29.04.2012

Alessia CONSIGLIO am 13.05.2012

Elias CONSIGLIO am 13.05.2012

Lukas LOCH am 13.05.2012

Janosch Nikolaus DRÖGE am 26.05.2012

Jan Christian KILIAN am 26.05.2012

Tara Isabella PREUSS am 10.06.2012

Nele STROBEL am 10.06.2012

Pele Paul LAUFER am 17.06.2012

Emily Sopfi e HORTMANN am 17.06.2012

Florentine Lea GEHLEN am 24.06.2012

Louis Mika KÖHLER am 15.07.2012

Emilia Marie LIBOT am 15.07.2012

Romy Illa VÖLLER am 15.07.2012

Paula Philippa WITTKAMP am 22.07.2012

Joel Noah HÖLZEMER am 08.09.2012

Emma Katharina STÄBLEIN am 08.09.2012

Leonard SCHWARTZ am 09.09.2012

Valentina PAQUO am 16.09.2012

Selina BÄHRENS am 16.09.2012

Gianluca BÄHRENS am 16.09.2012

Oscar Johann RASKOB am 30.09.2012

Lukas Paul IWANSKI am 07.10.2012

Fiona Clarissa HACHUL am 07.10.2012

Luisa Helena STEVENS am 07.10.2012

St. Gereon

Wir freuen uns über die Neugetauften

Durch die Taufe wurden in die Gemeinschaft unserer Kirche aufgenommen in:

Rocco AMBROSI am 11.03.2012

Timo WEIL am 17.03.2012

Stella Marie VEITH am 17.03.2012

St. Gereon

Laura ANDREOLI am 18.03.2012

Cassandra RICHTER am 08.04.2012

Celine MINWEGEN am 21.04.2012

Lea STACHOWIAK am 21.04.2012

Antonia MUSIALSKI am 13.05.2012

Marlon LORSCHEID am 20.05.2012

Ida SCHMIDT am 26.05.2012

Diego KNOPF am 26.05.2012

Delio RUSSO am 26.05.2012

Anastasia SCORNAVACCHE am 26.05.2012

Polina STORM am 26.05.2012

Janina MEIK am 09.06.2012

Marie FROITZHUBER am 09.06.2012

Lea FROITZHUBER am 09.06.2012

Charlotte FROITZHUBER am 09.06.2012

Valentin BERG am 09.06.2012

Lina KROK am 07.07.2012

Fiona COTTA am 07.07.2012

Tim WEISSACHER am 28.07.2012

Lydia THIERGÄRTNER am 04.08.2012

Helena TILLMANN am 04.08.2012

Kian SCHMIDT am 24.08.2012

Julie-Marie BAUMANN am 25.08.2012

Lorena PLÖGER am 01.09.2012

Joleen LINDBÜCHEL am 01.09.2012

Andrew REMPEL am 15.09.2012

Emilian SPIELMANN am 15.09.2012

Jakob SPITZ am 15.09.2012

Keke WAGNER am 29.09.2012

Linn Ina PRITZ am 06.10.2012

Wichtiger Hinweis zur Taufe

Achten Sie bitte auf die neu festgelegten

Tauftermine 2013. Eine Terminübersicht

zur Anmeldung fi nden Sie in dieser

Ausgabe von UNSER WEG auf Seite 43.

St. Hubertus

Judith Maria LANGKAU & Christian HÜLBÜSCH

am 28.04.2012

Eva SCHLÖMER & André MORSNOWSKI

am 26.05.2012

Hannah Regina LAY & Hans-Peter ROTH

am 27.05.2012

Anne Sabrina SÖLLER & Christoph Georg MARTINI

am 07.07.2012

Anke OSSENDORF & Linus Philipp DREIFÜRST

am 13.10.2012

34 | ADVENT 2012 ADVENT 2012 | 35

GRAFIKEN: MATTHIAS KINNER / WWW.FOTOLIA.COM

St. Gereon

Stefanie RÖSGEN & Jörg LEISTIKOW

am 05.05.2012

Svenja RUDOLF & Jens ZACHLEHNER

am 12.05.2012

Giusi PULERI & Dennis KOCK

am 19.05.2012

Verena SCHMIDT & Sebastian HEYBACH

am 19.05.2012

Julia KLEIN & Tobias DEMBOUR

am 02.06.2012

St. Hubertus

Wolfgang SIER 56 J. 30.01.2012

Dr. Gerd-Joachim BUSMANN 93 J. 01.02.2012

Magda MUNZ 85 J. 02.02.2012

Margarete SCHNEIDER 91 J. 12.02.2012

Maria WERHEIT 90 J. 22.02.2012

Anna Maria SCHÄFER 87 J. 24.02.2012

Rosa RIEDEL 93 J. 28.02.2012

Maria WIRTZ 88 J. 01.03.2012

Anne TUMP-KNAPPERTSBUSCH 52 J. 09.03.2012

Anton REICHERTZ 91 J. 09.03.2012

Wir gratulieren den Neugetrauten

Ihr Ja-Wort zur Ehegemeinschaft gaben in:

St. Gereon

Nina HOCHREBE & Adrian KOLODZIEJ

am 09.06.2012

Nicole MELZER & Michael MICHELS

am 16.06.2012

Miriam WESTHOFF & Martin HAMACHER

am 30.06.2012

Jennifer DUMSLAFF & Patrick OFFERMANN

am 18.08.2012

Melanie BAUMANN & Thorsten ETHEBER

am 25.08.2012

Andrea FETTWEIS & Stefan HIRCHE

am 25.08.2012

Anna MASTROIANNI & Tolga PEKER

am 08.09.2012

Maren SCHOLL & Marlo HORN

am 22.09.2012

Carmen PRÜMM & Andreas WAGNER

am 29.09.2012

Andrea ENGELHARDT & Johannes SCHÄFER

am 29.09.2012

Jill SCHÜTTE & Simon PRITZ

am 06.10.2012

Wir beten für die Verstorbenen

In die Ewigkeit abberufen wurden in:

St. Hubertus

PFARRCHRONIK

Anna SCHOLZ 95 J. 12.03.2012

Margarete OSSENDORF 87 J. 14.03.2012

Ines URBACH 74 J. 19.03.2012

Helga HOMBACH 72 J. 31.03.2012

Josef HÖLZEMER 77 J. 10.04.2012

Dragica DERENCINOVIC 64 J. 17.04.2012

Hermann THENEÉ 92 J. 25.04.2012

Marianne TIMM 74 J. 26.04.2012

Peter WISSKIRCHEN 98 J. 08.05.2012

Dr. Bruno HUCKEMANN 82 J. 21.05.2012


Für viele Fragen haben wir Antworten.

Caritas in Ihrem Seelsorgebereich.

Sprechen Sie uns an:

Seelsorgebereich Brück/Merheim

Caritas-Zentrum Kalk

Bertramstr. 12-22, 51103 Kalk,

E-Mail: caritas-zentrum.kalk@caritas-koeln.de, Tel: 0221 98577600

Caritas-Sozialstation Kalk

E-Mail: soz-stat-deutz@caritas-koeln.de, Tel: 0221 98577670

Seniorenberatung im Stadtbezirk Kalk

E-Mail: seniorenberatung-kalk@caritas-koeln.de,

Tel: 0221 98577672

Rechtliche Betreuungen/Betreuungsverein

E-Mail: betreuungen@caritas-koeln.de, Tel: 0221 98577600

Sozialberatung/Mutter-Vater-Kind- Kurberatung

E-Mail: allgemeine-sozialberatung@caritas-koeln.de,

Tel: 0221 98577627

Fachdienst für Integration und Migration

E-Mail: fim-beratung@caritas-koeln.de, Tel: 0221 98577622

Caritas-Werkstätten Clara- Fey- Haus

Breites Angebot an Produkten und Dienstleistungen

in zuverlässiger Qualität

Manteuffelstr. 3, 51103 Köln,

E-Mail: cfh@caritas-werkstaetten-koeln.de, Tel: 0221 9857701

Beratungsstelle für Eltern, Jugendliche und Kinder

Rathausstr. 8, 51143 Köln,

E-Mail: eb-porz@caritas-koeln.de, Tel: 02203 55001

Caritas-Altenzentrum St. Heribert

Urbanstr. 1, 50679 Köln,

E-Mail: info-st-heribert@caritas-koeln.de, Tel: 0221 9922420

Darüberhinaus vermitteln

wir weitere Hilfen:

www.caritas-koeln.de

Tel: 0221 95570-0

St. Hubertus

Marco LITTMANN 35 J. 23.05.2012

Adelheid BARTHEL 81 J. 24.05.2012

Anita SCHEIDT 70 J. 31.05.2012

Maria FALTER 88 J. 03.06.2012

Josefi ne RISSE 89 J. 05.06.2012

Marianne HAUS 86 J. 07.06.2012

Leo EFFER 94 J. 08.06.2012

Isabella RASCH 97 J. 12.06.2012

Christa FRANK 68 J. 20.06.2012

Margot FROMM 77 J. 21.06.2012

Bruno MASLONA 88 J. 22.06.2012

Agnes VOLLMERT 71 J. 24.06.2012

Lieselotte SCHMIDT 90 J. 27.06.2012

Annemarie RATHMANN 92 J. 03.07.2012

Magdalena LINDENER 80 J. 05.07.2012

Christa GLÄSER 78 J. 08.07.2012

Eva BAHN 91 J. 10.07.2012

Marta KÜHNE 96 J. 13.07.2012

Dr. Manfred MARKEFKA 79 J. 19.07.2012

Elisabeth IMHÄUSER 84 J. 22.07.2012

Emilie WILLUWEIT 83 J. 29.07.2012

Franz Josef MURK 68 J. 30.07.2012

Elisabeth FINK 90 J. 02.08.2012

Maria STEINMANN 84 J. 04.08.2012

Maria Elisabeth KISTENICH 97 J. 16.08.2012

Gertrud DAHLHEUSER 73 J. 17.08.2012

Hildegard KURTH 95 J. 18.08.2012

Herbert FAHRIG 82 J. 22.08.2012

Heinz BENZENBERG 81 J. 25.08.2012

Käte TRAUTMANN 92 J. 28.08.2012

Wolfgang-Bernhard PÜTZ 67 J. 31.08.2012

Gertrud MANNS 87 J. 01.09.2012

Maria BOSSBACH 85 J. 15.09.2012

Josef Günther SPÄTH 75 J. 16.09.2012

Hermanna KASPER 87 J. 21.09.2012

Maria Elisabeth LENKEWITZ 91 J. 27.09.2012

Margot SKOWRONEK 83 J. 02.10.2012

Friedrich SCHALL 92 J. 04.10.2012

Elisabeth NOACK 93 J. 06.10.2012

Wir beten für die Verstorbenen

In die Ewigkeit abberufen wurden in:

St. Hubertus

Karl-Josef HARTH 76 J. 08.10.2012

Karoline MÜLLENHOLZ 96 J. 17.10.2012

36 | ADVENT 2012 ADVENT 2012 | 37

GRAFIKEN: MATTHIAS KINNER / WWW.FOTOLIA.COM

St. Gereon

PFARRCHRONIK

Anna WAGNER 83 J. 09.02.2012

Magdalena STRACK 82 J. 18.02.2012

Johanna WEISS 84 J. 20.02.2012

Franziska JAKOBS 84 J. 24.02.2012

Margarete TRIPHAUS 78 J. 04.03.2012

Rigobert SCHWARZE 84 J. 03.03.2012

Wally WARRASS 87 J. 14.03.2012

Nunzia BONSIGNORE CIURCA 59 J. 14.03.2012

Helmut WILDNER 75 J. 15.03.2012

Heinrich MAY 79 J. 22.03.2012

Klaus Jürgen FRIED 46 J. 22.03.2012

Ottomar WOLLWEBER 72 J. 01.04.2012

Wolfgang BARZEN 80 J. 05.04.2012

Elisabeth KREMER 98 J. 06.04.2012

Mathilde THIEMANN 85 J. 22.04.2012

Erich ZÖTL 78 J. 26.04.2012

Hannelore EFFERTZ 79 J. 02.05.2012

Paul KEGEL 72 J. 17.05.2012

Aloysius SINNER 96 J. 19.05.2012

Georg ERMERT 76 J. 24.05.2012

Otto SERVAIS 78 J. 16.06.2012

Anna SINNER 95 J. 17.06.2012

Johanna SCHMORES 82 J. 19.06.2012

Jakob KLAPPERICH 73 J. 10.07.2012

Barbara WITTE 86 J. 28.07.2012

René TRUMPENEER 81 J. 31.07.2012

Ottilie SACKEY 60 J. 07.08.2012

Karl WAGENER 51 J. 10.08.2012

Maria KÖHLER 100 J.

Maria KISTENICH 97 J. 16.08.2012

Wilfried MEISTER 66 J. 20.09.2012

Regina MERSCHKY-SCHMITZ 60 J. 03.10.2012

Horst RIECK 77 J. 18.10.2012

Alois VOGT 93 J. 23.10.2012


KARNEVAL ST. HUBERTUS

GRAFIK: GABI JANSSEN

ANGEBOTE ZUR GEGENSEITIGEN HILFE UND UNTERSTÜTZUNG

Das Älterwerden lebenswerter gestalten

Hier kommen Menschen zusammen, um Gleichgesinnte

zu treffen, Anregungen zu holen, gemeinsame

Interessen zu pfl egen und sich z. B.

über Hilfs- und Bildungsangebote oder Freizeitmöglichkeiten

im Stadtteil zu informieren.

Auf Anregung und aus Initiative der Seniorinnen

und Senioren konnte das bestehende

Angebot erfreulicherweise erweitert werden,

es sind neue Gruppierungen hinzugekommen.

Bei einem »offenen Treff« jeden dritten

Dienstag im Monat im Familienbildungswerk

Treffpunkt Köln Porz e. V. kommen ältere Menschen

zusammen, um sich kennenzulernen, zu

plaudern oder auch gemeinsame Aktivitäten

zu entwickeln.

Ria und Reimund Girzalsky im Wechsel mit

Karin Wolf stellen beim »Spieletreff« jeden

zweiten Donnerstag im Monat im Pfarrheim

St. Hubertus neue und bekannte Spiele vor.

Ein »Muss« für alle, die Spiele in geselliger

Runde schätzen.

Im St. Vinzenzhaus Köln-Brück fi nden unter

der Leitung von Edith de Bruyn Qigong-Kurse

statt. Qigong ist eine chinesische Meditations-,

Konzentrations- und Bewegungsform zur Kultivierung

von Körper und Geist. Eine Sportart,

die nicht zuletzt für Seniorinnen und Senioren

besonders geeignet ist.

SENIOREN NETZWERK BRÜCK:

Mechthild Lauf (Koordinatorin)

Sprechstunde St. Vinzenzhaus Köln-Brück

Donnerstag, 14.00–16.00 Uhr

und jederzeit nach Vereinbarung

Telefon: 02 21 / 2 04 07 90

Mobil: 01 63 / 8 81 42 09

E-Mail: seniorennetzwerk.brueck@gmx.de

SENIORENSEITE

38 | ADVENT 2012 ADVENT 2012 | 39

GRAFIK: SENIORENNETZWERKE KÖLN

Seit nunmehr einem Jahr gibt es das SeniorenNetzwerk Brück, ein

Zusammenschluss von Seniorinnen und Senioren im Stadtteil.

Im Matthias-Claudius-Heim treffen sich Senioren

unter der Leitung von Ernst Pfeil zu

Yoga- Übungen, die auf dem Stuhl sitzend ausgeführt

werden können. Im Turmzimmer der

Johanneskirche treffen sich literaturbegeisterte

Senioren zu einem »literarischem Quintett«.

Eine weitere Gruppe arbeitet an der Erstellung

eines Seniorenführers für Brück.

Am 8. November 2012 startete ein Tanzangebot.

Um 16.00 Uhr wurde zu »Mitmachtänzen«

im Familienzentrum St. Hubertus eingeladen.

Vorkenntnisse waren nicht erforderlich,

betonte Ulrike Dreeßen-Hoffmann, die das

Tanzangebot leitete.

»Das ist mal ein Anfang« sagen die Senioren

und planen schon weitere Angebote. Nach

dem Motto »Mit dem Herzen dabei« bietet

das gemeinsame Tun eine wunderbare Gelegenheit,

Gleichgesinnte kennen zu lernen und

das Älterwerden in Brück noch lebenswerter

zu gestalten.

Weitere Informationen zu dem Senioren-

Netzwerk Brück erhalten Sie telefonisch oder

während der Sprechstunden.

MECHTHILD LAUF

KOORDINATORIN BRÜCK


PFARRVERZEICHNIS PFARRVERZEICHNIS

PFARRBÜROS

Pfarrbüro St. Hubertus

Frau Pigulla, Herr Schulin, Frau Hilger

Olpener Straße 954, 51109 Köln

Telefon: (02 21) 99 88 25 30

Telefax: (02 21) 99 88 25 39

pfarrbuero@st-hubertus-koeln-brueck.de

www.st-hubertus-koeln-brueck.de

Öffnungszeiten: Mo. 16–18 Uhr,

Di. 10–12 Uhr, Do.–Fr. 10–12 Uhr

Hausmeisterin St. Hubertus

Meralin Müller

Olpener Straße 952, 51109 Köln

Telefon: (02 21) 84 34 84

Pfarrbüro St. Gereon

Frau Appold, Frau Bebber

Von-Eltz-Platz 6, 51109 Köln

Telefon: (02 21) 99 88 25 10

Telefax: (02 21) 99 88 25 19

pfarrbuero@st-gereon-merheim.de

www.st-gereon-merheim.de

Öffnungszeiten: Mo. 9–12 Uhr,

Mi. 9–12 Uhr, Do. 17–19 Uhr

PASTORALTEAM

Peter Weiffen (Pfarrer)

Olpener Straße 954, 51109 Köln

Telefon: (02 21) 99 88 25 40

E-Mail: weiffen@

st-hubertus-koeln-brueck.de

Christoph Stanzel (Pfarrvikar)

Von-Eltz-Platz 6, 51109 Köln

Telefon: (02 21) 99 88 25 25

E-Mail: c.stanzel@djkdvkoeln.de

Christian Feldgen (Subsidiar, Pfr. i. R.)

Olpener Straße 950, 51109 Köln

Telefon: (02 21) 99 88 25 45

Rolf Dittrich (Diakon)

Ludwig-Quidde-Platz 27, 51109 Köln

Telefon: (02 21) 8 90 15 38

Gregor Schwelm (Pastoralreferent)

Hovenstraße 28, 51109 Köln

Telefon: (02 21) 9 84 28 89

E-Mail: gregor.schwelm@

st-hubertus-koeln-brueck.de

Dr. Karl-Heinz Kuhl (Diakon)

Ostmerheimer Straße 321, 51109 Köln

Telefon: (02 21) 69 23 87

KIRCHENVORSTAND ST. HUBERTUS

Dr. Georg Thiel (stellv. Vorsitzender)

Telefon: (02 21) 84 47 96

KIRCHENVORSTAND ST. GEREON

Franz-Josef Becker (stellv. Vorsitzender)

Telefon: (02 21) 69 36 34

PFARRGEMEINDERAT

Hans Rottländer (Vorsitzender)

Telefon: (02 21) 69 66 29

Mechtild Goecke

Telefon: (02 21) 84 19 72

Dr. Bernhard Laubach

Telefon: (02 21) 8 46 00 13

GRUPPIERUNGEN ST. HUBERTUS

Caritasausschuss

Gregor Schwelm

Telefon: (02 21) 9 84 28 89

Familienbildungswerk »Treffpunkt«

Monika Zeckai

Telefon: (02 21) 6 90 86 95

Familienkreise

Annette u. Dominik Laumann

Telefon: (02 21) 84 31 49

Förderverein St. Hubertus Köln-Brück e. V.

Annette Laumann

Telefon: (02 21) 84 31 49

Frauengemeinschaft (kfd)

Ingeborg Fuß

Telefon: (02 21) 84 00 88

Elisabeth Thiel

Telefon: (02 21) 84 47 96

Jugendchor

David-Sebastian Blum

dienstags 18.30–20 Uhr

Kath. Öffentliche Bücherei (KÖB)

Kläre Schnell und Team

Telefon: (02 21) 8 46 03 91

Kinderchor

Danielle Biertz

Telefon: (02 21) 84 52 21

dienstags 17–18 Uhr

Kinderkirche

Michaela Kempe

Telefon: (02 21) 84 14 56

Kath. Familienzentrum

Kindertagesstätte St. Hubertus

Gabi Engelmann (Leitung)

Telefon: (02 21) 84 33 51

Kirchenchor

Andreas Biertz (Chorleitung)

Telefon: (02 21) 84 52 21

Walter Kieback (Vorsitzender)

Telefon: (02 21) 84 32 66

donnerstags 19.45 Uhr

Kolpingsfamilie

Barbara Grüne

Telefon: (02 21) 84 25 07

Ministranten

Philipp Gockel

Telefon: (02 21) 84 37 15

Charlotte Thiel

Telefon: (02 21) 84 47 96

Pfadfi nder (DPSG)

Marco Kaiser (Stammesvorstand)

Telefon: (02 21) 84 46 94

Gregor Schwelm (Kurat)

Telefon: (02 21) 9 84 28 89

Seniorenclub (Männer)

Hans-Josef Reuter

Telefon: (02 21) 84 17 78

Singkreis

Georg Lay

Telefon: (02 21) 84 39 35

dienstags 20 Uhr

Vermissen Sie eine Gruppierung?

Dann wenden Sie sich

bitte für einen Eintrag an

Pastoralreferent Gregor Schwelm

unter: (02 21) 9 84 28 89

40 | ADVENT 2012 ADVENT 2012 | 41


PFARRVERZEICHNIS

GRUPPIERUNGEN ST. GEREON

Caritaskreis

Brigitte Becker

Telefon: (02 21) 69 54 11

Ottmar Bongers

Telefon: (02 21) 89 16 67

Caritas-Telefon

Telefon: (01 72) 6 97 25 36

Frauengemeinschaft (kfd)

Maria Schickel und Team

Telefon: (02 21) 69 60 24

Kath. Junge Gemeinde (KJG)

Carina Steiner

Telefon: (02 21) 69 67 01

Lukas Schubert

Telefon: (02 21) 89 29 98

Lukas Kemper

Telefon: (02 21) 6 91 03 30

Johannes Rottländer

Telefon: (02 21) 69 66 29

Kath. Öffentliche Bücherei (KÖB)

Ursula Eiteneuer

Telefon: (02 21) 69 21 78

Kath. Familienzentrum

Kindertagesstätte St. Gereon

Fördergemeinschaft

Gaby Schmitt (Leitung)

Telefon: (02 21) 69 33 31

Kammerchor aChorART

Markus Schönewolf (Chorleiter)

Telefon: (0 22 68) 89 60 04

mittwochs 19.30–21 Uhr

Projektchor

Raymund Frohn

Telefon: (02 21) 89 75 19

Kinderkirche

Regina Ermert

Telefon: (02 21) 69 72 60

Kirchenchor

Markus Schönewolf (Chorleiter)

Telefon: (0 22 68) 89 60 04

Michael Frohn (Vorsitzender)

Telefon: (02 21) 6 90 25 80

donnerstags 20–21.45 Uhr

Kolpingsfamilie

Rainer Olthoff

Telefon: (02 21) 69 96 58

Merheimer Treff

Hopfenstraße 76, 51109 Köln

www.merheimer-treff.de

Ottmar Bongers

Telefon: (02 21) 89 16 67

ottmarbongers@netcologne.de

Inge Kratzheller

Telefon: (02 21) 69 63 03

Verantwortlich: Caritaskreis St. Gereon

Ministranten

Marc Braun

Telefon: (02 21) 69 80 67

Philipp Osthoff

Telefon: (02 21) 94 65 58 88

Seniorenclub

Marlies Kuhl

Telefon: (02 21) 69 23 87

montags

Single-Aktiv-Treff

Ute Kudelka

Telefon: (02 21) 9 91 66 00

Brigitte Herhaus

Telefon: (02 21) 84 36 44

IMPRESSUM

UNSER WEG – Ausgabe Nr. 28, Advent 2012 –

der gemeinsame Pfarrbrief der

Pfarreiengemeinschaft Brück / Merheim

Herausgeber und Anschrift

Katholische Pfarrgemeinde St. Hubertus

Olpener Str. 954, 51109 Köln

Telefon: (02 21) 99 88 25-30

E-Mail: pfarrbuero@st-hubertus-koeln-brueck.de

und

Katholische Pfarrgemeinde St. Gereon

Von-Eltz-Platz 6, 51109 Köln

Telefon: (02 21) 99 88 25-10

E-Mail: pfarrbuero@st-gereon-merheim.de

Redaktion und Mitarbeiter

Gregor Schwelm (verantwortlich),

Hildegard Appold, Matthias Kinner, Markus Walter

E-Mail: gregor.schwelm@

st-hubertus-koeln-brueck.de

Anzeigen

Gregor Schwelm

E-Mail: gregor.schwelm@

st-hubertus-koeln-brueck.de

Konzeption, Gestaltung und Satz

Matthias Kinner

Druck

Druckerei Schüller GbR, Köln

Gedruckte Aufl age

5500 Exemplare

© 2012 Pfarreiengemeinschaft Brück / Merheim

Das Copyright für den Inhalt und die Gestaltung

des Pfarrbriefs UNSER WEG liegt bei der

Redaktion. Wiedergabe, auch auszugsweise, nur

mit schriftlicher Genehmigung. Keine Gewähr für

eingesandte Fotos und Texte. Änderungen und

Irrtümer vorbehalten.

VORSCHAU

Der nächste Pfarrbrief

UNSER WEG erscheint am

10. März 2013!

Redaktionsschluss: 17. 02. 2013

Anzeigenschluss: 17. 02. 2013

TAUFTERMINE

42 | ADVENT 2012 ADVENT 2012 | 43

GRAFIK: WWW.FOTOLIA.COM

Tauftermine 2013

Möchten sie Ihr Kind in St. Hubertus oder St. Gereon gerne

taufen lassen, hier schon einmal die Termine für das kommende

Jahr. Bitte setzen Sie sich dann mit dem entsprechenden

Pfarrbüro in Verbindung.

12. 1. St. Gereon, Merheim JANUAR

26. 1. St. Hubertus, Brück

2. 2. St. Gereon, Merheim FEBRUAR

23. 2. St. Hubertus, Brück

2. 3. St. Gereon, Merheim MÄRZ

30. 3. St. Hubertus, Brück Osternacht

31. 3. St. Gereon, Merheim Osternacht

20. 4. St. Gereon, Merheim APRIL

27. 4. St. Hubertus, Brück

11. 5. St. Gereon, Merheim MAI

25. 5. St. Hubertus, Brück

8. 6. St. Gereon, Merheim JUNI

22. 6. St. Hubertus, Brück

13. 7. St. Gereon, Merheim JULI

27. 7. St. Hubertus, Brück

3. 8. St. Gereon, Merheim AUGUST

24. 8 St. Hubertus, Brück

14. 9. St. Gereon, Merheim SEPTEMBER

28. 9. St. Hubertus, Brück

12. 10. St. Gereon, Merheim OKTOBER

26. 10. St. Hubertus, Brück

9. 11. St. Gereon, Merheim NOVEMBER

23. 11. St. Hubertus, Brück

7. 12. St. Gereon, Merheim DEZEMBER

14. 12. St. Hubertus, Brück


GOTTESDIENSTE / TAIZÉ

GOTTESDIENSTE IN UNSERER PFARREIENGEMEINSCHAFT BRÜCK / MERHEIM

SAMSTAG

17.00 h | St. Gereon Vorabendmesse

18.30 h | St. Hubertus Vorabendmesse

SONNTAG

09.00 h | St. Hubertus Hl. Messe

10.00 h | St. Gereon Hl. Messe

11.15 h | St. Hubertus Hl. Messe

MONTAG

08.15 h | St. Hubertus Hl. Messe

14.30 h | St. Gereon Seniorenmesse

DIENSTAG

08.15 h | St. Hubertus Hl. Messe

09.00 h | St. Gereon Hl. Messe

MITTWOCH

08.15 h | Vinzenzhaus Hl. Messe

09.00 h | St. Gereon Frauenmesse

DONNERSTAG

08.10 h | St. Hubertus Schulgottesdienst

09.00 h | St. Hubertus Frauenmesse (1. Donnerstag im Monat)

DONNERSTAG

16.00 h | Vinzenzhaus Hl. Messe

19.15 h | St. Gereon Hl. Messe

FREITAG

08.00 h | St. Gereon Schulgottesdienst

09.00 h | St. Hubertus Hl. Messe

18.00 h | St. Gereon Friedensgebet (3. Freitag im Monat)

18.00 h | St. Hubertus Vesper / stille Anbetung (Letzter Fr. i. M.)

FAMILIENMESSEN IM MONAT:

1. / 3. Sonntag 11.15 h | St. Hubertus

2. / 4. Sonntag 10.00 h | St. Gereon

KINDERKIRCHE IN ST. HUBERTUS:

Jeden 2. Sonntag im Monat

SONNTAGSKINDERGARTEN IN ST. HUBERTUS:

Jeden 4. Sonntag im Monat

St. Hubertus, Olpener Straße, Brück

KINDERKIRCHE IN ST. GEREON:

Wortgottesdienst während der Sonntagsmesse

Termine: 13.01. | 17.02. | 03.03. | 24.03. (Palmsonntag)

01.04. (Ostermontag – ist ein Versuch) | 05.05. | 02.06.

»Nacht der Lichter« im Altenberger Dom

Petruskirche, Kieskauler Weg, Merheim

Johanneskirche, Am Schildchen, Brück

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