Kolossal - bei Messe & Event

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Kolossal - bei Messe & Event

Sonderthema

220 exklusive Stores erwarten die Besucher der Abu Dhabi Mall. Eindrucksvolles Lichtdesign macht Einkaufen zum sinnlichen Erlebnis.

Shopping-Lust statt

SHOPPING-FRUST

Am 30. August öffnet das Stadion

Center, Wiens neues Einkaufszentrum,

seine Pforten.

Errichtet wurde es auf einem

Teil der Parkplätze des Praterstadions

an der Verlängerung

der U2, fertig gestellt in nur

100 Wochen Bauzeit. Es geht

Kurz gefragt

26 M&E

KARL KAMPER

Johann Kamper GmbH

somit rechtzeitig vor Anpfiff der

Fußball-Europameisterschaft

2008 in Betrieb.

Neues Shopping-Wahrzeichen

Wiens

Mit der Lage nahe dem Prater,

mit der einzigartigen Gestaltung,

Welche Trends im Shop-Design sind erkennbar?

Die Einrichtung hat sich ganz klar zu Gunsten des Produkts zurückgenommen. Ruhige

Materialien mit lackierter Oberfläche, Beige- und Braun-Töne sind gefragt. Es gilt,

das Besondere dezent für den Kunden hervorzuheben.

innen wie außen, und mit seinem

umfassenden Angebot mit

Nahversorgungsakzent soll das

Stadion Center laut seinen Errichtern

das neue Shopping-

Wahrzeichen Wiens werden.

Um dieses Ziel zu erreichen, ließ

man keinen Geringeren als

Dramaturg und Erlebnismarketingspezialist

Dr. Christian Mikunda

ans Werk, der dieses

Shoppingcenter getreu seines

„3.-Ort-Prinzips“ gestaltet hat. Bezeichnet

Mikunda das eigene Zuhause

„Home Sweet Home“ als

ersten Ort, den persönlich gestalteten

Arbeitsplatz als zweiten

Ort, so gelten inszenierte Geschäftswelten

als dritte Orte, sozusagen

„Home Away From

Home“. „Dritte Ort sind emotional

aufgeladen. Sie bieten dem

Kunden eine inszenierte Seelenmassage“,

so Mikunda. Diese

dritten Orte funktionieren nach

einem ähnlichen Prinzip, das folgende

Kriterien aufweisen muss:

Eine Landmark – sprich man

muss den Ort zum Wahrzeichen

machen –, eine Malling – die

Shopping-Mall wird zur Shopping-Promenade,

in der sich die

Kunden wohl und heimisch fühlen

–, der rote Faden, der sich

von außen nach innen durch das

Gebäude zieht, und zwei bis drei

Core Attractions, also kleinere

Sensationen, die zum Talk of the

Town werden.

Im Fall des Stadion Centers

wären das etwa die LED-Elemente

an der Außenfassade.

„Mit dieser sanften Lichtgestaltung

möchten wir eine Art

Fotos: Blocher Blocher, Umdasch, Stadion Center Einkaufszentrumserrichtungs GmbH, Archiv


Klares Design bestimmt die Shops im Mannheimer Kaufhausprojekt engelhorn. Auf 223.000 m 2 verbindet die Mall of the Emirates Einkaufen und Unterhaltung.

Wie Shopping-Tempel für Kunden zu Wohlfühl-Oasen werden? Welche Kriterien erfolgreiche Shop-Konzepte erfüllen müssen?

Wir laden Sie zu einem Bummel durch erlebnisorientierte Shoppingwelten ein. Lassen Sie sich inspirieren.

Text: Mag. Christina Dirnbacher

Wellnessgefühl im öffentlichen

Raum schaffen – vor allem in

der tristen Winterzeit“,so der Experte,der

gemeinsam mit der Architektin

Regina Freimüller-Söllinger

und dem Licht-Experten

Jürgen Hassler an der Fassade

arbeitete. Das Besondere ist das

Das Stadion Center in Wien wurde vom Dramaturgen und Erlebnismarketingspezialisten

Christian Mikunda getreu seines „3.-Ort-Prinzips“ gestaltet.

„Netz“, das der Außenfassade

übergestülpt wird. Dadurch

wirkt die Außenhaut leicht, als

würde sie schweben. Das

Stadion Center verfügt somit

über ein neuartiges Kommunikationssystem,

das in Österreich

zum ersten Mal eingesetzt wird.

Ein 80 Meter langes und elf

Meter hohes Medienband aus

tausenden LED-Punkten wird

das Gebäude zum Anlass passend

in unterschiedliche Lichtstimmungen

versetzen und als

Werbe- und Kommunikationsfläche

fungieren. Das Thema

Licht in Form des LED-Bandes

zieht sich bis ins Innere des

Gebäudes fort. So werden in den

verschiedenen Verkaufsebenen

individuelle Lichtstimmungen

erzeugt, die saisonal und anlassbezogen

die passende Wohlfühl-

Atmosphäre im Center schaffen.

M&E 27


Sonderthema

Von Wohnen & Einrichten bis Happy Car: Das Shoppingcenter dodenhof besticht durch

eine riesige Auswahl in acht Produktwelten.

23 Meter hoher Eisfall direkt

im Stadion Center

Aber die wohl spektakulärste

Core Attraction des neuen

Shopping-Tempels oder besser

gesagt -Stadions, so erinnert

auch die runde Form des Gebäudes

an ein Stadion, ist der

gigantische Eisfall. Für die

Verwirklichung des 23 Meter

hohen Eisfalls mit einem Meter

Wandstärke sind knapp 2.300

Eisblöcke erforderlich. Damit

das Eis nicht schmelzen kann,

ist eine Art „durchsichtiger

Kühlschrank“ aus einer Stahl-

Glas-Konstruktion mit einer

Wärmeschutzverglasung errich-

Kurz gefragt

28 M&E

ALEXANDER ZOUBEK

Division 4 communication

Die Düsseldorfer Messe EuroShop zeigt 2008

wieder die neuesten Trends im Laden-Design.

tet worden. So kann mit Hilfe

eines Klimageräts die Lufttemperatur

konstant auf –5 °C

gehalten werden und das Eis

bleibt optimal gekühlt.

Wiens neues Shoppingcenter

demonstriert gekonnt, dass

Shopping-Welten ohne Erlebnismarketing

nicht mehr

auszukommen scheinen. „Aufgrund

der kompakten Dichte

an Geschäften in solchen

Centern ist man bemüht, sich

abzuheben und hervorzustechen“,

erklärt Alexander Zoubek,

Geschäftsführer von Division

4 communication.

Welche Trends im Shop-Design sind erkennbar?

Es geht eindeutig in die Richtung „Weniger ist mehr“. Die Warenpräsentation wird

immer pointierter. Das erkennt man auch an der pointierten Lichtgestaltung der einzelnen

Produkte. Geschäfte werden ähnlich wie Ausstellungen in Museen konzipiert.

Vor allem Luxusbrands wie etwa ein Pradastore halten sich an dieses Prinzip.

Welche europäische Metropole ist Trendsetter?

Keine Frage: In London werden die Trends für kreatives Shop-Design gemacht. Das

hat wahrscheinlich mit der Kultur der Engländer zu tun. Man denke allein an die

aufwändige Auslagengestaltung von Harrods oder die üppig arrangierten Foodmalls.

Shopping wird dort einfach als Entertainment pur gesehen.

Von der k. u. k. Gewerbeausstellung

bis zu

Disneyland und Ikea

Greift Zoubek bei den Anfängen

auf das amerikanische Disneyland

zurück, so geht Mikunda

noch weiter und nennt bereits

die Gewerbeausstellung um 1880

in Österreich, wo die Produkte

der k. u. k. Kronländer aufwändig

präsentiert wurden, als erste inszenierte

Shoppingwelt. „War es

damals eine reine Kulissenwelt,

geht man heutzutage sehr delikat

und vorsichtig an die Erlebnisgesellschaft

heran. Echte Materialien

und signalhafte Design-

Elemente treten die Drehbücher

im Kopf los“, so Mikunda. Keine

Frage: Unsere heutigen Shoppingcenter

sind regelrecht zu

Event Centern geworden. Angefangen

vom Eislaufplatz über

Ostermärkte,Weihnachtsmärkte

und Punschstände bis zu Kinderlandschaften.

„Mit all diesen

dramaturgischen Inszenierungsmitteln

versucht man das klassische

Flair in die künstliche Welt

des Shoppingcenters zu holen“,

meint Zoubek. War Ikea mit

seinem Restaurant-Service und

der Kinderbetreuung vor rund

25 Jahren weltweit der „Early

Bird“ auf diesem Sektor, gibt es

allein in den USA mittlerweile

keine Shopping-Mall mehr, die

ohne Kino, Food-Malls et cetera

auskommt. „Das Wichtigste ist

jedoch, dass eine Art Wohlfühlcharakter

entsteht“, so Zoubek.

Und dabei spielt der richtige Mix

aus Materialien eine wichtige

Rolle. Die Materialien sollten Düsseldorf,

stets auf die jeweilige Marken- Messe

welt abgestimmt sein. Fotos: Ansorg, Archiv


Leuchtendes Beispiel für gutes Shop-Design: 02-Flagship-Store in München Bei Manufactum sorgt Ansorg für das optimale Lichtdesign.

Jeder Marke ihr Zuhause

„Naturstein, bronziertes Glas,

bronziertes Messing und Lackwände

in abgetöntem Grau und

dunklem Braun bilden den

Rahmen für Designermarken“,

erzählt Jutta Blocher, Geschäftsführerin

von Blocher, Blocher

über das neue Kaufhausprojekt

engelhorn in Mannheim. Die

vor allem bei jungen Leuten

angesagten Marken werden

jedoch in einem gegensätzlichen

Spiel präsentiert. Weiße

Lack-Warenwände kontrastiert

durch eine Featurewand und

lederbezogene Mittelmöbel in

Gelb-Grün. Dazu hellgraue,

unglasierte Steinkeramik als

Bodenbelag.

Auch die Firma Kamper setzt

auf hochwertige Materialien bei

ihren Shop-Konzepten. „Wir sehen

uns vor allem als Umsetzer

und Schneider für Designer

und Architekten. Da wir mehrere

Geschäftsbereiche führen,

können wir sowohl Werkstoffe

wie Metall, Glas, Holz und Stein

verarbeiten als auch außergewöhnlicheBeleuchtungsinstallationen

anbieten“, führt Karl

Kamper an, dessen Team für

die Gestaltung des L’Oréal-

Stores in der Shopping City Süd

verantwortlich zeichnet. „Bei

diesem Shop-Konzept ging es

uns darum, nicht die Produktwelt,

sondern das Image von

L’Oréal zu inszenieren. Durch

viele helle, runde Flächen in

Weiß und Creme gehalten sowie

ästhetischen Postern wird

eine Atmosphäre geschaffen,

die das Image des Produkts

widerspiegelt“, erklärt Kamper

das Konzept.

Kurz gefragt

REINHARD PENEDER

Umdasch Shop-Concept

Helle Farben dominieren

Und auch die EHI-Erhebung

belegt den Trend hin zu hellen

Wie wirken sich inszenierte Shopping-Welten auf die

Verkaufsfläche aus?

In Westeuropa ist es so, dass die Flächen grenzpauschal und

locker 20–30 % eingewachsen sind pro Mieter. Die Mieter haben heute viel größere

und tiefere Sortimente und haben den Zwang, die Sortimente besser und eindrucksvoller

zu präsentieren. Ein Verkaufsraum ist heute nicht ein Raum, wo Ware zur

Verfügung gestellt wird, die man abholt und dann raustransportiert, sondern ist ein

Show Case, ist ein Theaterraum. Und ein Theaterraum braucht neben der Bühne immer

auch noch entsprechende andere Räumlichkeiten. Ob es eben die Vorbereitung ist oder

eben auch der Raum, wo die Zuschauer sitzen, das muss entsprechend großzügig

aufbereitet sein, so wie die Kinosessel, die sind auch breiter geworden.*

* Mehr Infos dazu in Shop aktuell 102

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Sonderthema

Farben und Natur- und Pastelltönen.

„Was die Farbgebung

betrifft, so dominieren helle

Farben,Weiß, helles Grau, Naturund

Pastelltöne, jedoch auch

schon mal durchmischt mit

kräftigen Rot-, Blau- oder auch

Grün-Tönen als Kontrast. Bevorzugt

eingesetzte Materialien

sind Metall und Stahlblech mit

Holz; Kirsche, Ahorn, Buche.

Auch Edelstahl und Glas in

Verbindung mit Holz-Elementen

finden weiter Verwendung.

Wieder im Kommen ist Chrom“,

bringt Ulrich Spaan vom EHI

Retail Institute die Trends auf

den Punkt.

Kurz gefragt

Das Produkt wird optimal in Szene gesetzt. Escada Sport: Der vorhandene Raum steht für die Gegenwart, das Design für die Zukunft,

die Naturmaterialien für das Bewährte, Chrom und Lack für die Moderne.

Inwiefern Shopping-Welten inszenierte

Welten sind, wird auch

am Shop- und Store-Konzept

für Escada Sport in Hamburg

ersichtlich. So steht der vorhandene

Raum sinnbildlich für die

Gegenwart, das Design für die

Zukunft, die Naturmaterialien

für das Bewährte, Chrom und

Lack für die Moderne. „Der Clou

dabei ist die Raum-Architektur:

Der vorhandene Raum bleibt

unberührt wie eine Art Blackbox,

in die das Store-Design ,eingeschoben‘

wird“, erklärt Blocher.

„Gemeinsam in der Kombination

mit gegensätzlichen Materialien

wird so eine Mischung aus

ULRICH SPAAN

Director EuroShop/EHI Retail Institute

Stichwort Store Branding: Gibt es einen gewissen Branchenschwerpunkt?

Profilierungstendenzen sind inzwischen in allen Branchen auszumachen. Laut

unserer letzten Studie gaben 55 Prozent aller befragten Unternehmen aus

dem Food- und Nonfood-Handel an, im Sinne des Store Branding und damit

einer durchgängigen Corporate Identity mit hohem Wiedererkennungswert die

Vereinheitlichung und Standardisierung ihrer Filialen voranzutreiben.

Welche Standardisierungselemente wären das?

Da sind an erster Stelle die Merchandising-Leitlinien zu nennen: Gestaltung und

Verwendung von Unternehmensfarben, Schriftzug und Logo, sonstige Farb- und

Beschilderungskonzepte im Ladeninneren, Eingangs- und Fassadengestaltung,

Außenwerbung. In 82 Prozent der Handelsunternehmen gibt es heute entsprechende

CI- oder Konzept-Handbücher, die dies verbindlich festlegen.

Kurz gefragt

Living Room und Loft mit Residential-Charakter

geschaffen.“

Die weiß lackierten Möbel haben

die Stuttgarter Planer mit poliertem

Edelstahl kombiniert. Sie

wirken durch elliptisch gebogene

Fachböden leicht und ihre

Konstruktion erinnert an die

Bauweise einer Segeljacht. „Über

das Zusammenspiel mit weiteren

gestalterischen Elementen

ANGELIKA SKORNJA

Projektleiterin EuroShop, Messe Düsseldorf

Wie laufen die Vorbereitungen für die EuroShop?

Das Interesse an der weltgrößten Investitionsgütermesse für den Handel und seine

Partner ist groß. Acht Monate vor Beginn der EuroShop, von 23. bis 27. Februar

2008 in Düsseldorf, haben bereits 1.171 Aussteller aus 44 Nationen Stände mit

einer Gesamtfläche von über 89.000 m 2 angemeldet. Zum jetzigen Zeitpunkt sind

61 Prozent der Fläche von Unternehmen aus dem Ausland belegt, was den Trend

der letzten EuroShop-Veranstaltungen zu einer immer höheren Internationalität

bestätigt. Erstmalig sind auch Aussteller aus Ägypten und dem Libanon auf der

EuroShop 2008 vertreten.

Wie sieht das Ausstellungsangebot aus?

Die EuroShop 2008 umfasst das bewährte Quartett der Bereiche EuroConcept,

EuroSales, EuroCIS und EuroExpo. Während im EuroConcept die Themen Ladenbau,

Ladeneinrichtung, Beleuchtungstechnik, Architektur & Store Design, Kühlmöbel

und Kälteanlagen im Mittelpunkt stehen, zeigt EuroSales alle Facetten des visuellen

Marketings, der Verkaufsförderung und des POS-Marketings. EuroCIS präsentiert das

ganze Know-how modernster Produkte und Lösungen der Informations- und

Sicherheitstechnik. Das EuroShop-Segment Euro-Expo bildet die komplette Bandbreite

kreativer Möglichkeiten auf den Gebieten Messebau, Design und Event ab.

kommunizieren wir das Selbstverständnis

der Marke: Der Erlebnisraum

vermittelt die Escada

Sport-Corporate-Identity und

rückt die Kollektion ins rechte

Licht“, betont Blocher.

Es werde Licht!

Apropos Licht: Im O2-Flagship-

Store in München wurden perfekte

Raum- und Lichtwelten

Fotos: Messe Düsseldorf, Blocher Blocher, Divison 4, Kamper, Ansorg, Archiv


Produkterlebniswelten garantieren einen

starken Impact bei den Kunden.

geschaffen. „Die Leuchtengestaltung

des O2-Flagship-Stores

folgt dem Gestaltungsprinzip

der Wände. Sie sind durch rechteckige

Farbflächen in abgestuften

Blautönen strukturiert. Die

Farbe Blau steht als Symbol für

Frische und Luftigkeit und ist

ein wesentlicher Bestandteil des

O2-Corporate-Design“, erklärt

Birgit Schwarz von Ansorg. Dem

Lichtspiel bei Shop-Konzepten

d

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Farbiges indirektes

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