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architektur.journal.com

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Architektur Journal

Internationales Fachmagazin

02/2012 - Sommer/Herbst

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&

fotografiert

gestaltet

IHREREFERENZENIHREWERBUNGPORTRAITS

PRODUKTEINTERIORIHREMITARBEITER

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BESCHRIFTUNGEN - FÜRKFZ/T-SHIRTS&...


Mit jeder Ausgabe unseres Fachmagazins versuchen wir,

aktuelle trends in der österreichischen Architekturlandschaft

aufzuzeigen und einen Überblick über Konzepte

sowie über laufende und bereits realisierte Projekte zu

bieten. Wir wollen neueste entwicklungen präsentieren,

die auf den unterschiedlichsten Sektoren neue Maßstäbe

setzen.

gebäude mit öffentlicher Widmung werden ebenso vorgestellt

wie infrastrukturelle Bauwerke oder Wohnbauten.

Der Fokus der Planer liegt dabei auf den unterschiedlichsten

Schwerpunkten, beispielsweise angeführt seien

hier Ökologie, Stadtplanung, technische Konstruktion, soziale

elemente u. v. m.

Architektur ist mehr als das Planen und Bauen von gebäuden.

Wie kaum eine andere Disziplin nimmt sie gestaltend

und vermittelnd einfluss auf die kulturelle und

gesellschaftliche entwicklung unserer Zeit. Der Architekt

beeinflusst durch sein Schaffen, durch die Umsetzung

seiner Ideen und Vorstellungen den Prozess kulturellen

Wandels und kann als trendsetter und Wegbereiter architektonischen

und städtebaulichen Fortschritts verstanden

werden. Als experte steht er zwischen Baukunst aktuellen

oder historischen Zuschnitts auf der einen und angewandter

technik auf der anderen Seite. Diesen Wandel sowie

die Synergie zwischen kultureller entwicklung und schöpferischer

gestaltung versuchen wir, in unserem Architektur

Journal anhand aktueller Beispiele zu beleuchten.

Vorwort

Sehr geehrte

LeSerInnen,

Sehr geehrte LeSer

neben Architekten, Baumeistern, Planern und Bauingenieuren

sollen mit unserer Zeitschrift auch jene angesprochen

werden, die als Zuseher und Interessierte am Prozess

des Bauens und der gestaltung der Umwelt und der

Umgebung teilnehmen und deren Interessenschwerpunkt

auf hochwertiger Architektur und ihrem inhaltlichen Umfeld

liegt.

Architektur Journal informiert über das Architekturschaffen

in umfassender Form. Aktuelles Baugeschehen und

repräsentative Bautätigkeit werden ins Blickfeld gerückt.

Ausgewählte Projekte veranschaulichen das breite Spektrum

des themas Architektur. es werden Funktionalität,

baukonstruktive Besonderheiten, Wirtschaftlichkeit und

energetische Aspekte berücksichtigt. Dabei sind wir um

reiche Bebilderung bemüht, um die neuen, in der Bauwelt

gesetzten Akzente auch lebendig darstellen zu können.

Architektur Journal versteht sich als Informationsmedium

und als Mittler.

Den LeserInnen danken wir sehr herzlich für ihr Interesse.

Weiters möchten wir auch Architekten und Verantwortlichen

aus der Baubranche für die enge Zusammenarbeit

Dank sagen.

herbert Klüber

und das Architektur Journal-team

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Inhaltsverzeichnis

derart gestaltet und fotografiert 2 derart gestaltet und fotografiert

Vorwort 3 Architektur Journal

Albertina Passage, Wien 5 Söhne und Partner Architekten

Billa, Salzburg-griesgasse 9 huber-Meixner & Partner Zt gmbh

Bürohaus, rif 10 huber-Meixner & Partner Zt gmbh

Impex, grödig 11 huber-Meixner & Partner Zt gmbh

Sporthalle, eugendorf 14 resch engineering – planung – bauleitung

Sport- und Wellnessbad, eggenberg 17 fasch&fuchs.Zt-gmbh

Intersport Bründl, Ischgl 20 Intersport Bründl

golfanlage, reiting 22 Architekturbüro veider*röthl Zt gmbh

golfcourt, Vorarlberg 26 gohm & hiessberger Architekten

Sportzentrum, Saalbach 28 Wohnbau Bergland gen.mbh

gasteinerstraße, Bischofshofen 33 Wohnbau Bergland gen.mbh

Mietwohnungen, Saalfelden 34 Wohnbau Bergland gen.mbh

haus der Senioren, hüttau 36 Wohnbau Bergland gen.mbh

Seniorenheim, Ostermiething 37 Architekt DI Peter Knall

Pfarrhof, Köttmannsdorf 38 Architekt DI Anton reichmann

Boulderhalle, St.Johann 38 Architekt DI Anton reichmann

Sportzentrum, Feistritz 39 Architekt DI Anton reichmann

Zveza Bank, Klagenfurt 39 Architekt DI Anton reichmann

raiffeisenbank, nußdorf am Attersee 40 Architektur Journal

Volksschule, Salzburg-Aigen 41 kmt / n-o-m-a-d

Messezentrum, Salzburg 42 Architektur Journal

Affenhaus, tiergarten Schönbrunn 45 Mag.Ing. eduard neversal Zt gmbh

Werksneubau, hörsching 47 Dr.Shebl & Partner generalplaner gmbh

reWe, Kalsdorf 49 artika Baumeister gmbh

Müllverbrennungsanlage, Pfaffenau 52 VAtter & Partner Zt-gmbh

hochregallager für das Obstlager, Puch 56 VAtter & Partner Zt-gmbh

Austria Classic hotel, Wien 58 Architekt Friedrich K. Kofler

Bürohaus Sonnentor, Sprögnitz 59 BM Werner

Stemeseder, Koppl 62 gS Altotec gmbh

Kläranlage, Schladming 64 WAgner.COnSULt

WInWIn, Krems 65 schluder architectur Zt gmbh

Wohnen am Kaisergarten, Wien 66 Frank + Partner Zt gmbh

Wohnen in generationen, Wien 68 Frank + Partner Zt gmbh

Wohnheim der Migra, Wien 69 Frank + Partner Zt gmbh

Krankenhaus, Oberndorf 70 Architekt DI robert Soyka

Chirurgie West, Salzburg 72 Architektur Journal

Bezirkskrankenhaus, St.Johann i.t. 74 Architektur Journal

Zentrum Maria grün, graz 77 Architektin DI Petra roth-Pracher

Ordination mit zwei Wohnungen, tamsweg 79 Architekt DI goran Jakovljevic

Wohnhausanlage, Wien 81 Architekt Dr.roland Mischek Zt gmbh

einfamilienhaus, Wien 82 AtOS Architekten

Villa Imberg, Salzburg 83 Architektur Journal

residenz Sonnengarten, Salzkammergut 84 kb+l architektur Zt gmbh

Schloßhotel, Velden 85 Jabornegg & Pállfy Architekten

hotel nesslerhof, großarl 87 hotel nesslerhof

Klausmayrhof 91 Wolf Architektur Zt gmbh

hüttendorf, Maria Alm 92 Biggi und Josch Seyfert

Jet tankstelle, Salzburg 96 Architektur Journal

Impressum 100 Architektur Journal

Inserentenverzeichnis 102 Architektur Journal


ALBertInA

PASSAge

WIen

ALBertInA PASSAge – A PLACe FOr

FUn, A PLACe FOr PLeASUre

Die größte herausforderung beim Umbau der Albertinapassage

war es, eine stillgelegte Fußgängerunterführung

im herzen Wiens zu einem modernen Dinnerclub für bis

zu 300 Personen umzuwandeln.

es war unser Ziel einen Club zu gestalten, der für ein elegantes

Dinner ebenso geeignet ist, wie für eine ausgelassene

Partynacht. Daher beinhaltet unser Design Livemusik,

ein restaurant und eine Lunge und verbindet all diese

Komponenten in einem Konzept.

Das Kernstück unseres Design bildet eine weiße Skulptur,

die die hauptfunktionen wie die Bühne für Livemusik, das

Söhne & Partner Architekten

DJ-Pult, zwei Bars und eine Lounge beinhaltet. Der essbereich

ist rund um dieses Zentrum arrangiert. Um eine

perfekte Sicht auf die Bühne zu gewährleisten, wurden die

esstische auf drei verschiedenen Stufen platziert.

Der tanzbereich wurde vor der Bühne angelegt und ist

damit ein weiterer hingucker für die gäste. Durch diese

Positionierung mit der Bühne und dem Dancefloor in der

Mitte wird für den essbereich eine ganz besondere Intimität

geschaffen, ohne dass er ausgeschlossen wird.

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Söhne & Partner Architekten

Der eingangsbereich direkt vor der Wiener Staatsoper erinnert

an die frühere Funktion der Albertinapassage. Die

gäste, die hereinkommen, werden durch Stiegen und einer

Art s-förmigen „tunnel“ vorbei an der rezeption und

der garderobe in den hauptbereich geführt. Das erste,

das den gästen dabei ins Auge sticht, ist wieder die Skulptur

in der Mitte.

Bei unserem Design werden moderne elemente mit

klassischen Details kombiniert. Besonders futuristisch

erscheint dabei unsere Skulptur, während der essbereich

von der amerikanischen Bartradition der 1950er

und 1960er Jahre inspiriert ist. Als Vorbild hat uns dabei

Quentin tarantinos „Jack rabbit Slims twist Contest“ aus

seinem Film „Pulp Fiction“ gedient.

Für die Bühne wurde Korian, ein sehr multifunktionales

Material, verwendet. ein großer Vorteil ist dabei, dass es

den eindruck macht, dass die Bühne aus einer einzigen

Oberfläche bestehen würde, so als wäre sie aus einer

Form gegossen. Als Kontrast dazu dient die Wandgestaltung,

bei der ein besonders warmes Material verwendet

wurde. Durch ein besonderes 3-D-Design spielen die

Wände mit Licht und Schatten.

Die Albertinapassage ist Wiens erster Dinnerclub, der

erst bei näherer Betrachtung komplett entdeckt werden

kann und dadurch erfahren werden muss.

InFOBOX

Söhne und Partner Architekten

Mariahilferstraße 101/47

A - 1060 Wien

tel: +43 (0) 1 595 54 39

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Söhne & Partner Architekten

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Söhne & Partner Architekten


BILLA

grIeSgASSe SALZBUrg

LeBenSMItteLnAhVerSOrger

Die BILLA Ag betreibt seit mehr als 10 Jahren in der

Salzburger Innenstadt einen Lebensmittelnahversorger

mit einer Verkaufsfläche von ca. 650 m².

Im Zuge der neuausrichtung unter dem Konzept Billa

Corso wurde die Filiale um ca. 95 m² vergrößert und mit

einem vollkommen neuen erscheinungsbild versehen.

einen besonderen reiz stellt die alte Bausubstanz mit

gewölben und teilen der Salzburger Stadtmauer aus

dem Mittelalter dar.

Das Verkaufskonzept legt besonderen Wert auf hochwertige

Feinkostware, ausgewähltes Obst und gemüse

und gehobene getränke mit einer eigenen Vinothek, die

in den zusammenhängenden kleinern räumen mit einer

besonderen Beleuchtungsausstattung präsentiert

werden.

Architekturbüro huber-Meixner & Partner

Projektinformationen

PROJEKTNAME: Billa griesgasse

KATEGORIE: Lebensmittel / einzelhandel

ORT: 5020 Salzburg

BAUHERR: Billa Ag Wiener neudorf

PLANUNGSZEIT: 2010 - 2011

ERRICHTUNGSZEIT: 2011

InFOBOX

Huber-Meixner & Partner ZT GmbH

rifer hauptstraße 6

A - 5400 hallein/rif

tel: +43 (0) 6245 87 215-0

office@hmp-architekten-at

www.hmp-architekten.at

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Architekturbüro huber-Meixner & Partner

BÜrOhAUS

rIF

BÜrOhAUS

nach 20 jähriger selbständiger tätigkeit als Architekt

wurde der Wunsch und auch das Bedürfnis nach einem

neuen Bürostandort mit diesem Bürogebäude umgesetzt.

Bereits in der Konzeptphase wurde verstärkt Wert auf die

künstlerische Zusammenarbeit mit Mag. evelyne grill und

Mag. elke Salzmann von texart gelegt.

Die künstlerische Zusammenarbeit sollte aber nicht nur

im äußeren erscheinungsbild dokumentiert sein, sondern

setzt sich auch im gebäude bei Boden, Wand und Ausstattung

fort.

Durch den Zusammenschluss mit dem Büro von Architekt

Oliver Meixner zu huber-Meixner & Partner Architekten

ist auch für die Zukunft eine starke Partnerschaft

zur erreichung von gemeinsamen Zielen sichergestellt.

Auf ca. 375 m² Fläche sind für 14 Architekt(inn)en und

Bautechniker(innen).

Weitere ca. 140 m² Büroflächen werden vom technischen

Büro für haustechnik Ing. robert Spannberger genutzt.

Projektinformationen

PROJEKTNAME: Bürohaus huber / Spannberger

KATEGORIE: Bürobau

ORT: 5400 hallein-rif

BAUHERR: Arch. DI Wolfgang huber

Ing. robert Spannberger

PLANUNGSZEIT: 2009

ERRICHTUNGSZEIT: 2010


IMPeX

grÖDIg

SAnItärgrOSShAnDeL –

BÜrO / VerKAUF / LAger

Die Fa. Impex erweitert mit ihren Standort in grödig / hangendenstein

das niederlassungsnetz mit einen 2-geschossigen

Schauraum, einen Abholmarkt für Installateure und

einen allgemeinen Auslieferungslager.

nahe der alten grenzstation richtung Berchtesgaden wurde

für den gewerbebetrieb ein brachliegendes Betriebsbaugebiet

durch den neubau des Verkehrsknoten erschlossen. Die

auf absolute Funktionalität ausgelegten Planungsvorgaben

wurden in einer einfachen und klaren Formensprache mit

großzügigen raumstrukturen und freundlicher Atmosphäre

umgesetzt.

Die Anlage besteht aus 3 gebäudeteilen, die sich in Materialität

und Farbgebung unterscheiden. Die gebirgige Umgebung

an der Königseearche sollte in das gebäude einfliesen.

Der im Verhältnis zum gesamtgebäude kleine Schauraum

wurde mit einer großflächigen glasfassade und designten

Innenräume optisch aufgewertet und fungiert als Blickfang.

Architekturbüro huber-Meixner & Partner

Die angliederten Baukörper von Abholmarkt und Lager wurden

auf das Minimum reduziert und mit einer Lochfassade in Stahlbeton-Sandwichbauweise

ausgeführt.

Um eine kurze Bauzeit zu gewährleisten, wurde der gesamte

Bau in Fertigteilbauweise errichtet. nach witterungsbedingten

Schwierigkeiten am Beginn der Baustelle wurde nach nur 8 monatiger

Bauzeit ende november 2011 der Schauraum eröffnet.

Projektinformationen

PROJEKTNAME: IMPeX Sanitärgroßhandel

KATEGORIE: gewerbebau

ORT: 5082 grödig

BAUHERR: August reichenpfader Privatstiftung

4600 thalheim bei Wels

PLANUNGSZEIT: 2010

ERRICHTUNGSZEIT: 2011

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Architekturbüro huber-Meixner & Partner


Architekturbüro huber-Meixner & Partner

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GUTEM FUNDAMENT

STRABAG SE ist 73.600 Mitarbeitern einer der

führenden europäischen Baukonzerne. STRABAG

ist in allen ost- und südosteuropäischen Ländern,

in ausgewählten Märkten Westeuropas sowie

auf der Arabischen Halbinsel präsent. Wir decken

dabei die gesamte Leistungspalette sowie die Bauwertschöpfungskette

ab.

STRABAG AG

Direktion AX – Hochbau

Urreiting 92, 5600 St. Johann/Pg.

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resch engineering

SPOrthALLe 2010

eUgenDOrF

IDee

Als ersatz für die bestehende, stark abgenutzte und dem

Schulbetrieb nicht mehr entsprechende Kleinturnhalle

der Volksschule, wurde von der gemeindevertretung beschlossen

eine zeitgemäße Sporthalle im Ortskern von

eugendorf zu errichten.

StAnDOrtWAhL

Im Zuge der entwurfsphase wurden mehrere Standorte

für das Objekt geprüft. Als Sieger dieser Überlegungen

ging der gewählte Bauplatz nördlich der Volksschule

hervor. Folgende Vorteile konnten dadurch genutzt werden:

InFOBOX

resch engineering - planung - bauleitung

Davisstraße 7

A - 5400 hallein

tel: +43 (0) 6245 82 6 82

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Die bestehende turnhalle kann während der Bauzeit in

Betrieb bleiben, eine Doppelnutzung der Infrastrukturbereiche

ist für die turnhalle und gemeindesaal möglich,

der neu zu gestaltende Dorfplatz erhält durch die

Sporthalle einen baulichen Abschluss und die barrierefreie

erschließung der haupt- und Volksschule mittels

des neu errichteten Personenaufzugs.

entWUrF

Der name der turnhalle, "Sporthalle 2010" ist ein Bekenntnis

zur zeitgemäßen Architektur. Bewusst wurde

von der gemeindevertretung ein Signal gesetzt, gemeinsam

mit der neugestaltung des Ortszentrums, auch bei

den gebäuden den Aufbruch ins 21. Jahrhundert sichtbar

zu machen.

In der gebogenen glassfassade der turnhalle spiegelt

sich der Marktplatz und die dahinterliegende Kirche.

Durch die Biegung wird der Platz von der Volksschule bis

zur abschließenden Pergolawand eingefasst. Das hochwertige

Material glas soll ein gegenstück zum neu renovierten

Kirchturm, der den Platz von der Ostseite her

beherrscht, bilden.


Die Sporthalle wurde bewusst ebenerdig zum Marktplatz

situiert. Im Zuge von Veranstaltungen kann so

die Sporthalle in das geschehen mit einbezogen werden.

Das glasfoyer bildet die Zäsur zwischen den beiden

Bereichen, kann aber bei Veranstaltungen geöffnet

werden und dient zusätzlich als Klimapuffer.

Weiters ergeben sich durch das glasfoyer spannende

Sichtbeziehungen zwischen turnhalle und Marktplatz.

Der ausgeführte entwurf wurde in starker Zusammenarbeit

mit den späteren nutzern des gebäudes und im

Kontext mit der gestaltung des Marktplatzes erarbeitet.

Als Fassade wurden zwei Materialien gewählt: glas

und eternit- großplattenverkleidung. Diese sollen die

Wertigkeit unterstreichen und insbesondere die Langlebigkeit

gewährleisten.

Sämtliche räume der neu errichteten Sporthalle werden

barrierefrei erschlossen. Die Sporthalle ist aufgrund

ihrer besonderen Ausstattung für Behindertensport

geeignet. Weiters wird mit errichtung des

Personenlifts auch das Volks- und hauptschulgebäude

barrierefrei erschlossen.

resch engineering

teChnISChe AUSFÜhrUng

Im Zuge der Ausführung wurde besonders auf eine ökologische

Bauweise geachtet. Das Objekt wurde überwiegend

in holzriegelbauweise mit Brettstapeldecken errichtet.

Durch hohe Dämmstärken, sowie einer Lüftungsanlage

mit Wärmerückgewinnung, konnte eine niedrigstenergiebauweise

nahe dem Passivhausstandard erreicht werden.

Dadurch sind auf Dauer niedrigste energie- und Unterhaltskosten

gewährleistet. Weiters sorgt die Lüftungsanlage

für ein gesundes raumklima in den neuen räumlichkeiten.

Projektinformationen

BAUHERR: Marktgemeinde eugendorf

BAUBEGINN: Oktober 2009

FERTIGSTELLUNG: Dezember 2010

NUTZFLÄCHE: 1272m²

BRUTTO GRUNDFLÄCHE: 886m²

BRUTTO RAUMINHALT: 8434m²

ENERGIEKENNZAHL: 21 kWh / (m²a)

BAUKOSTEN: eUr 2,85 Mio. exkl. MwSt.

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resch engineering

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Fax: 0662/66 21 00-4

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Fotos: Siteco / Belinda Probst


SPOrt- UnD

WeLLneSSBAD

eggenBerg

entWUrFSgeDAnKen – räUM-

LICheS KOnZePt – MAterIALIen –

nAChhALtIgKeIt

gleich einer leicht geöffneten Auster, die sich großzügig

zum Freibereich öffnet, um das intime Innere mit Licht und

natur zu durchspülen, birgt eine Schale sämtliche Bade-

und Wellness einrichtungen. Durch die Situierung des

gebäudes an den straßenseitigen grundstücksrändern

bietet die gebaute Wasserwelt Schutz für den Freibereich.

Bereits im eingangsbereich, der 1m über Straßenniveau

liegt, werden die übersichtlich zonierten Funktionsabfolgen

klar nach Wellness und Schwimmbad separiert.

Die Wegeführungen folgen streng dem Prinzip der trennung

von Schmutz- und Sauberbereich. Der Zugang zu

den Innenbereichen kann für den Badegast nur über die

Schleusenfunktion der garderoben erfolgen. Das Freibad

ist sowohl über die garderoben als auch über das

Foyer auf eingangsebene erreichbar. Durch die vertikale

Schichtung der Funktionen Schwimmbad/garderoben und

eingang sind alle Funktionen kreuzungsfrei verbunden.

fasch&fuchs.Zt-gmbh

Der Sportbadbereich umfasst ein wettkampftaugliches

50m-Becken, eine Sprunganlage mit 5m-Sprungturm und

Sprungbretter für Synchronspringbewerbe, Zuschauer-

und Liegetribünen, sowie ein Lehrschwimmbecken mit

Kleinkinderbereich und einem gymnastikraum.

Dachöffnungen aus transluzenten gläsern und die abgehängte

Membran streuen das Licht und garantieren

Blendfreiheit. Die mikroperforierte, abgehängte Foliendecke

sorgt gemeinsam mit horizontal und vertikal geschwenkten

und geneigten Fassadenflächen für eine optimale

raumakustik. Von thomas hamann für das Bad

eggenberg konzipierte Beleuchtungsszenarien lassen

den raum in unterschiedlichsten Lichtfarben wirken.

Das restaurant liegt wie ein Zuschauerrang im Schwimmbadtheater.

raumhohe Verglasungen sorgen für die beste

Aussicht zu den Wettkämpfen und dem tagestreiben.

Die für verschiedene Wochentage programmierten, farbigen

Lichtverläufe der Leuchtwand führen den Badegast

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fasch&fuchs.Zt-gmbh

vom Foyer über die Umkleidezone in den Wellnessbereich.

Sowohl die grafische, als auch die farbliche gestaltung

der Umkleideräume ermöglicht den Besuchern eine einfache

Orientierung.

In Zusammenarbeit mit der grafikerin Lisbeth Schneider

wurde die gesamte gebäude- und raumbeschriftung bis

hin zur entwicklung der Muster für siebbedruckte glasflächen

und der tischplatten konzipiert.

Durch sanfte geländemodellierung ist der Wellnessbereich

vor den Blicken der Badegäste geschützt. Der dem

Wellnessbereich zugeordnete Freibereich ist dadurch

zwar teil der Parklandschaft, durch die vertikale Distanz

dennoch in seiner Intimität bestätigt. raumzonierungen

im Wellnessbereich folgen der notwendigen Abfolge von

öffentlich bis privat. Durch die im raumvolumen eingehängte

ruheebene, die sowohl dem therapie- als auch

dem Wellnessbereich zugeordnet ist, wird die raumerfahrung

des Wellnessflügels dreidimensional. Der Wellnessbereich

ist mit verschiedenen Saunen, Dampf- und

Wärmebad, Salzraum, einer Beckenlandschaft mit Feuergrotte,

ruhezonen und einem gastronomiebereich ausgestattet.

Durch die anthrazitfarbene Bodenfliesung und

InFOBOX

fasch&fuchs.ZT-gmbh

stumpergasse 14/25

A- 1060 wien

tel: +43 (0) 1 59 73 532

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www.faschundfuchs.com

Metalldecke ist dieser Bereich sehr dunkel gehalten, wodurch

die Farbakzente der glasmosaike und der Möblierung

verstärkt werden.

Die gebäudehülle besteht aus fugenoffenen, geschuppten

Metallpaneelen in unterschiedlichen Blautönen, die das

Sonnenlicht reflektieren und zur Beschattung und Durchlüftung

des Daches beitragen.

energetisch positive Voraussetzungen für den Betrieb

des Schwimmbades werden durch Situierung und Ausbildung

des Baukörpers selbst geschaffen, wie die einbettung

des Schwimmbades in das gelände, die Öffnung

der Fassade nach Süden für Wärmeeinträge.

Die zentrale Situierung der haustechnikbereiche ermöglicht

kurze Wege für Lüftung und Wasseraufbereitung.

Solarunterstützte Warmwasseraufbereitung, Luftkonditionierung

über erdkollektoren, sowie Wärmerückgewinnung

aus den Sauna- und Duschbereichen sorgen für

einen möglichst energieeffizienten und nachhaltigen Betrieb.

Bauphysik, Meßtechnik,

Baustofftechnologie

Prause iC Ziviltechniker GesmbH (vormals Prause ZT GmbH)

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Intersport Bründl

InterSPOrt BrÜnDL

ISChgL

In einer der schönsten Wintermetropolen europas ging am

23. november 2011 ein lang ersehnter traum in erfüllung.

nach 4 Jahren Projektvorbereitung, 7 Monaten rekordbauzeit

und tausenden Arbeitsstunden, die alle Beteiligten bis an die

äußersten grenzen führte, öffnete in Ischgl - 2 tage vor dem

legendären Winter Opening - der neue Sportshop der Bründl

gruppe.

Im Mai 2011 begannen die Bagger mit dem Abriss des ehemaligen

Zentrumsstandortes von Intersport Mathoy, der von

thomas Vorreiter 10 Jahre geleitet wurde. Die geschäftsfläche

wurde zu klein, das Ambiente war in die Jahre gekommen

und die sprichwörtliche Sportbegeisterung von Intersport

Bründl konnte sich nicht entfalten. nach vielen Verhandlungsrunden

mit Anrainern und der gemeinde Ischgl konnte

der Startschuss zum Umbau gegeben werden. nach und nach

wurde das neue Designkonzept der Internationalen Architek-

InFOBOX

Intersport Bründl

Dorfstraße 64

A - 6561 Ischgl

tel: +43 (0) 5444 57 59-0

gzangerl@bruendl.at

www.bruendl.at

ten Blocher Blocher aus Stuttgart - die bereits das sechste

Projekt mit Intersport Bründl umsetzten - sichtbar. Zahlreiche

hochmotivierte Partner und handwerker gaben, unter der

umsichtigen Bauaufsicht von thomas Ladner, auf dieser Baustelle

einfach alles, um den sehr knappen Zeitplan einzuhalten.

So ist es nicht weiter verwunderlich, dass zeitweise an die

200 Professionisten gleichzeitig auf der Baustelle arbeiteten.

Am Mittwoch, den 23. november 2011 war es um 19:00 Uhr

soweit und unter herzlichem Applaus der rund 350 gäste

öffneten sich die Pforten des größten Sportgeschäftes im

Paznauntal. Doch bevor sich die türen zur wohl schönsten

Winter-Fußgängerzone öffneten, wurde ein durchkomponiertes

Programm geboten, wie es Ischgl sonst nur beim Winter

Opening erlebt. edi Finger jr. und Adi niederkorn begleiteten

den Abend mit Sport Know how und Wiener Schmäh, das hotel

Post verzauberte die verwöhnten gaumen mit gekonntem

Finger Food, eine Fashion Show zeigte die neuesten Wintersport-trends,

Sport Stars gaben sich ein Stelldichein und eine

3D Projektion auf die signifikante Steinfassade beeindruckte

mit dem dem Motto des Abends „You Light Up My Life“

Auf 1.200 m2 eröffnet sich den Kunden seit 24. november

2011 ein traum aus Sportkompetenz und purem Lifestyle.

Auf 5 Splitebenen gelang es den Architekten ein optimales

raumkonzept zu entwickeln, welches sich über kurze trep-


pen und einen glaslift entdecken lässt. ein kleine Coffee Bar

mit Snacks und refreshments lädt zum Small talk und Kennenlernen

ein, eine Lounge mit großen Panoramafenstern

lässt den Blick ins Ischgler Skigebiet schweifen und die einzigartige,

entspannte Shopaura lässt der Freizeit raum. Die

gäste haben auch die Möglichkeit, auf iPads und iMacs in die

Welt zu blicken und kostenlos zu surfen. 32 kompetente Mitarbeiter

- die übrigens zahlreiche Schulungen und Seminare

besuchen - sind mit dem herzen und mit all ihrem Wissen für

die Kunden da. Sie helfen bei der Auswahl der richtigen Ski,

bei der perfekten Passform der Skischuhe, beim Skiservice

und -verleih und bei allen Fragen der Pisten- und Aprés Ski

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Ausführung der

Baumeisterarbeiten

Intersport Bründl

Mode. Kunden zu Fans zu machen ist die oberste Maxime, darum

bietet die Bründl gruppe auch eine besondere garantie:

Zufrieden oder geld zurück.

Intersport Bründl setzt seit Jahren auf dieses Konzept und geschäftsführer

Christoph Bründl sagt dazu: „Mit besonderer Architektur,

vielen Wohlfühlfaktoren und einem gut abgestimmten

Mix aus Funktionalität und hochwertigem Sortiment wollen

wir unsere Kunden verblüffen! Das ist unsere Leidenschaft und

unser tägliches Bemühen.“ Die Bründl gruppe führt insgesamt

18 geschäfte in den Alpen, davon drei in Ischgl und weitere in

Zell am See, Kaprun, Salzburg, Schladming und Mayrhofen.

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ISO 9001

BUREAU VERITAS

Certification

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veider*röthl Zt gmbh

gOLFAnLAge

reItIng

Die golfanlage befindet sich am Fuße des reitings, mit

wunderbarer Aussicht auf den lokalen „hausberg“ und

das Vordernbergertal bis Leoben. Das Objekt besteht

aus 2 Baukörpern: Im vorderen teil befindet sich der

„Pro Shop“ mit einem golfsimulator. Im langgestreckten

rückwärtigen teil befinden sich die „Abschlagboxen“.

hier kann die Abschlagtechnik perfektioniert werden.

Vorgabe durch den Bauherren war eine möglichst kur-

InFOBOX

Architekturbüro veider*röthl ZT GMBH

Max tendler Straße 12

A - 8700 Leoben

tel: +43 (0) 3842 30 715

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ze Bauzeit, über den Winter. Unter diesen Voraussetzungen

war die Materialwahl eher eingeschränkt. Für

die Architektin kam nur eine holzfertigteilbauweise in

Frage. Der schräge Kubus mit der großflächigen Verglasung

gibt die großartige Aussicht frei. Die Fassade

wurde mit Metalltafeln verkleidet.

Die Abschlagboxen sind gänzlich in holz gehalten. Die

Innenräume sind mit einer Lasur versehen, und wirken

durch die holzstruktur lebendig. Die Materialien sollten

generell roh, natürlich und unbehandelt wirken. es

wurde ein loftartiger Charakter erzeugt.

Die raumhöhe von max. 5,70m verstärkt diesen eindruck.

Die Beheizung erfolgt mittels einer Luft/Wärmepumpe

in Splitbauweise und dient auch zur Warmwasseraufbereitung.

Die Wärmeabgabe für das Objekt erfolgt mit

einem rehau-trockenfußbodenheizsystem, bzw. einem

trockenwandheizsystem für niedertemperaturbetrieb.


veider*röthl Zt gmbh

Projektinformationen

PLANUNG: herbst 2011

BAUBEGINN: november 2011

FERTIGSTELLUNG: März 2012

NETTONUTZFLÄCHE: ca. 350m²

PROJEKTLEITUNG: Arch. DI Andrea röthl

MITARBEITER: DI Aida Isic, Sylvia glitzner

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veider*röthl Zt gmbh

Dr. Salzmann Straße 1 · A-4600 Wels · 07242/ 89 00 99

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veider*röthl Zt gmbh

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und ein niedriges Gewicht eignet sich

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Einhaltung der Verlegeabstände

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gohm & hiessberger architekten

KUrZeS SPIeL UnD

LAnge DrIVeS

VOrArLBerg

Der golfcourt zwischen Feldkirch und rankweil hat der

Umweltsverträglichkeitsprüfung standgehalten und so

wird den golfspielern des rheintals ein naherholungsareal

mit 18-Loch Platz geboten. Das ursprünglich ebene

gelände wird nach den Anforderungen eines golfplatzes

modelliert, mal zwei Meter angeböscht, dann wieder

zwei Meter abgesenkt. In diese Landschaft passt sich

das Abschlaggebäude ein. Von norden ist nur die grüne

rasenfläche zu sehen, zur Abschlagrange hin öffnet

es sich eingeschossig mit leichtem Schwung. transluzente

Polycarbonatplatten schließen die Clubräume mit

garderoben, Besprechungszimmer, trainerbereich, ne-

InFOBOX

Gohm & Hiessberger Architekten

Montfortgasse 1

A- 6800 Feldkirch

tel: +43 (0) 5522 32 801

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benräumen ab. In der hinteren, im hang eingegrabenen

raumschicht gibt es die privaten Boxen für die Spieler.

Unter dem großzügigen begrünten Vordach befinden

sich elf Abschlagplätze auf komfortablem tartan-Sportbelag.

reizvoll wären auch zusätzliche Abschlagplätze

obenauf gewesen, es wurde jedoch nur die Aussichtsterrasse

genehmigt. nordöstlich des Abschlaggebäudes

ist das Clubhaus vorerst projektiert, auf zwei ebenen, in

Sichtbeton, mit sandgestrahlter Oberfläche.

Vertrauen Sie einem starken Partner.

Planungsbüro

Renovieren / Sanieren

Generalunternehmen

Wohnbau

Nägele Wohn- und Projektbau GmbH, 6832 Sulz, www.naegele.at


gohm & hiessberger architekten

Projektinformationen

BAUHERR: golfclub Montfort rankweil

PLANUNG: 2008 - 2010

AUSFÜHRUNG: 2009 - 2010

GRUNDSTÜCKSFLÄCHE: 18.950 m²

BRUTTOGESCHOSSLÄCHE: 562 m²

NUTZFLÄCHE: 519 m²

BEBAUTE FLÄCHE: 562 m²

BAUKOSTEN: 680.000,- eUr

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Wohnbau Bergland gen.mbh

SPOrtZentrUM

SAALBACh

Am 3. September 2011 war es soweit, nach einer Bauzeit

von nur drei Monaten konnte das Areal seiner Bestimmung

übergeben werden.Sowohl der bestehende Fußballplatz,

als auch die tennisanlage wurden modernisiert

und mit adäquaten räumlichkeiten (erneuerung der Sanitär-

und Umkleideräume) ausgestattet. Die Außenplätze

können im Winter als eislaufplatz genützt werden. Auch

das Vereinsheim selbst wurde zeitgemäß eingerichtet, um

den heutigen Ansprüchen gerecht zu werden. Daneben

ermöglichen eine Skateranlage für die Jugend sowie ein

Kinderspielplatz eine Freizeitgestaltung für die gesam-

te Familie. entsprechende gastronomieräumlichkeiten

komplettieren das Angebot.

Die neubau- bzw. Umbaumaßnahmen wurden zusammen

mit der tennis Saalbach-hinterglemm ges.mbh & Co Kg

realisiert. Projektveranwortlich für die gesamte Abwicklung

des Bauvorhabens war die Wohnbau-genossenschaft

Bergland, die erfreulicherweise, in Zusammenarbeit mit

den an der Ausführung beteiligten Firmen, nicht nur die

geplante Bauzeit, sondern auch die veranschlagten Baukosten

einhalten konnte.


Wohnbau Bergland gen.mbh

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Wohnbau Bergland gen.mbh

InFOBOX

Wohnbau Bergland Gen.mbH

Karl-Vogt-Straße 11

A- 5700 Zell am See

tel: +43 (0) 6542 54 60-0

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Wohnbau Bergland gen.mbh

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Tel.: +43(0)6545/60601

Fax.: +43(0)6545/6060-9

e-mail: info@fischbacher-leopold.at

Wir bedanken uns für die Ausführung der Fliesenlegerarbeiten!

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Wohnbau Bergland gen.mbh

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gASteIner StrASSe

BISChOFShOFen

Die Wohnanlage besticht durch eine ausserordentlich

hohe Wärmedämmung, so z.B. durch einen 20

cm Vollwärmeschutz an den Fassaden, 30 cm Wärmedämmung

der Dachgeschossdecke und Fenster

mit Isolierverglasung von 0,5 W/m²KU-Wert. Dies garantiert

kostengünstige Betriebskosten im Bezug auf

den energieverbrauch.

Die Beheizung der gesamtanlage erfolgt über ein

warmwassergetragenes heizsystem, das durch das

Fernwärmenetz und eine Solaranlage gespeist wird.

Die Wohnungen sind in einem außerordentlich hohen

Standard ausgestattet. In fast allen räumen sind

Parkettböden verlegt. Für jede einzelne Wohnung ist

zusätzlich ein tiefgaragenplatz errichtet worden. Im

Freien stehen jeweils im Bereich der Innenhöfe große

Kinderspielplätze zur Verfügung.

Wohnbau Bergland gen.mbh

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Wohnbau Bergland gen.mbh

MIetWOhnUngen

SAALFeLDen

„Der klein strukturierten Umgebung angepasst, haben wir

statt eines großen Komplexes zwei kleinere gebäude errichtet“,

erklärt Wohnbau Bergland geschäftsführer Dr. georg

Maltschnig. Die in Bahnhofsnähe gelegenen Mietwohnhäuser

sind durch eine tiefgarage unterirdisch verbunden und bieten

Platz für fünf bzw. zehn Parteien.

BALKOn ODer terrASSe

Das erscheinungsbild der modernen, dreigeschossigen Baukörper

ist durch ein Pultdach geprägt. Jeder der zwischen 56

und 93 Quadratmeter großen Wohnungen ist eine terrasse

oder ein Balkon angeschlossen. Die Bewohner der Dachgeschosse

verfügen über einen besonders großzügigen Bereich

im Freien.

hOher WOhnUngSBeDArF

SOnnenKrAFt

geheizt wird mit Sonnenkollektoren und Pellets. In Kombination

mit einer optimalen Wärmedämmung ergibt dies eine günstige

energiebilanz und damit niedrige heizkosten für die Mieter.

15 tiefgaragenplätze und oberirdische Stellflächen sorgen für

die sichere und bequeme Unterbringung der Fahrzeuge.

nach wie vor ist der Bedarf an geförderten Wohnungen im

Pinzgau groß. Auch in Saalfelden ist die Liste der bei der

Stadtgemeinde vorgemerkten Wohnungssuchenden lang.

„Wir können hiermit 15 Mietparteien leistbaren und hochwertigen

Wohnraum übergeben, für sie hat das Warten jetzt ein

ende“, freut sich Dr. Maltschnig mit den neuen Bewohnern. Die zwei neuen Bergland Mietwohnhäuser in Saalfelden

Fotos: haidinger


Die Wohnbau-Genossenschaft Bergland wurde 1952 mit Sitz in Zell am See

gegründet und hat einen Ver waltungsbestand von rd. 11.750 Einheiten,

davon allein 8.370 Wohnungen. 43 Mitarbeiter kümmern sich um Bewohner

und Bautätigkeit, die Bilanzsumme zum 31.12.2010 beträgt rd. 441 Mio.

Euro.

Ein Mitgliedsunternehmen der gemeinnützigen

Bauträger Salzburgs

Wohnbau Bergland gen.mbh

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Wohnbau Bergland gen.mbh

„hAUS Der SenIOren“

hÜttAU

1979 wurde das von der Wohnbau Bergland im Zentrum

von hüttau erbaute Seniorenhaus in Betrieb genommen.

nach 32 Jahren bedurfte es einer grundlegenden Sanierung,

um den Ansprüchen des modernen Wohnkomforts

und einer optimalen Betreuung gerecht zu werden.

reKOrDBAUZeIt

Die sehr knapp bemessene Bauzeit von nur sieben Monaten

konnte eingehalten werden, um den bisherigen Bewohnern

die Aufenthaltsdauer in den Ausweichquartieren

möglichst kurz zu halten.

SAnIerUng UnD erWeIterUng

Das haupthaus wurde kompeltt ausgehöhlt, aufgestockt,

umgebaut und erweitert. Über das Obergeschoß wurde

eine Verbindung mit dem nebentrakt hergestellt. In drei

etagen entstanden so 48 geräumige und sonnige einzelwohnungen,

die älteren Menschen der gemeinden hüttau,

St.Martin am tennengebirge und eben im Pongau zur

Verfügung stehen. Das anspruchvolle Bauvorhaben wurde

im vorgegebenen Kostenrahmen abgewickelt.

SPeZIALISt FÜr ALterSgereChteS

BAUen

Die errichtung von Seniorenheimen zählt seit fast 40 Jahren

zu den hauptgeschäftsbereichen der 1952 gegründeten

Wohnbau-genossenschaft Bergland. Die gemeinnützige

gesellschaft hat sich im Lauf der Jahre zu einem

Spezialisten in der Planung und Umsetzung von altersgerechten

Bauten entwickelt.


SenIOrenheIM

OSterMIethIng

Die Projektidee besteht darin, die Bewohnerzimmer möglist

von der verkehrsreichen Strasse abgewandt, bzw.

mit grösstmöglicher Distanz zu dieser zu orientieren. Die

erdgeschosszone ist grösstenteils der allgemeinen Infrastruktur

vorbehalten und weist grosszügige überbaute

Freibereiche auf.

Diese ist für den Aufenthalt in der warmen Jahreszeit, sowie

als Bewegungsraum für die Senioren gedacht. In den

beiden Obergeschossen sind jeweils 2 Wohngruppen mit

geräumigen Aufenthaltsbereichen und überdachten Liegeterrassen

situiert. Die Bewohner sind ausschliesslich in

einbettzimmern mit Vorraum und Bad untergebracht.Die

grösse der Wohneinheiten beträgt im Durchschnitt 26m².

Das gebäude ist in niedrigenergiestandard mit solarge-

Projektinformationen

ARCHITEKTENWETTBEWERB: ende 2006 - 1.Preis

BAUGENEHMIGUNG: Jänner 2008

BAUBEGINN: Jänner 2010

FERTIGSTELLUNG: november 2011

Architekt Dipl.-Ing. Peter Knall

C

M

Y

CM

MY

CY

CMY

K

stützter Fernwärmeversorgung und kontrollierter Wohnraumlüftung

ausgeführt. Die verbrauchte Luft aus der

Wohnraumlüftung, sowie die Abwärme aus den Kühlräumen

werden zur energiegewinnung herangezogen.

InFOBOX

Dipl.Ing. Peter Knall, Architekt

Sinnhubstraße 44

A - 5020 Salzburg

tel: +43 (0) 662 44 16 25

info@architekt-knall.at

05134 ins 90x60 HF.pdf 1 15.11.10 13:39

Baugesellschaft m.b.H.

A-4030 Linz, Kotzinastraße 4

Tel +43 (0) 732 / 389 05-0

office@h-f.at

www.h-f.at

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Architekt Dipl.-Ing. Anton reichmann

PFArrhOF

KÖttMAnnSDOrF Die Boulderhalle wurde in eine wunderschöne landschaft-

Der Pfarrhof in Köttmannsdorf/ Kotmara Vas liegt auf

einem hügel und wurde durch einige Um- und Zubauten

in den früheren Jahren zu einem zufälligen erscheinungskonglomerat

zusammengepresst.

Die äußere einheit herzustellen und das innere raumgefüge

sinnvoll zu gliedern und miteinander zu verbinden

war die grundlage der Planungen.

Um den Bedürfnissen der Pfarrgemeinde gerecht zu

werden und genügend Platz für alle Aktivitäten der unterschiedlichen

Altersgruppen zur Verfügung zu stellen

wurde der bestehende Zubau aus den 70er Jahren neu

definiert und die bestehenden räumlichkeiten wurden

umstrukturiert und in hochwertige räume mit allen erforderlichen

nebenräumen aufgewertet.

Das raumprogramm umfasst div. Veranstaltungsräume,

Jugend- Seminar- und Besprechungsräume, gemeinschaftsküchen

und Proberäume für Musik, theater

und Sport.

InFOBOX

Architekt DI Anton Reichmann

8.-Mai-Straße 19 A - 9020 Klagenfurt

Selkach 19 A - 9072 Ludmannsdorf / Bilcovs

tel: +43 (0) 463 50 31 50

office@reichmann-a.at

www.reichmann-a.at

BOULDerhALLe

St. JOhAnn

liche Umgebung eingebettet.

Klettern im Freien und im Innenbereich war die Voraussetzung

für die Umsetzung des holzbaues.

Über einen überdachten gang betritt man vom Westen die

halle und gelangt zunächst in einen geschützten Bereich,

von wo man die offene halle gut einsehen kann. Im vorderen

Bereich der halle sind die Aufenthaltsräume und

die nebenräume mit den Sanitärbereichen. Darüber erstreckt

sich die galerie von der ein hervorragender Überblick

über das gesamte Klettergeschehen gegeben ist.

Die nordseite der halle kann großzügig geöffnet werden

so dass ein klettern wie im Freien stattfinden kann.

ein mobiler Boulder und die Kletterflächen an der Außenfassade

ermöglichen auch den Kletterspaß unter

freien himmel.


ZU- UnD UMBAU

SPOrtZentrUM

FeIStrItZ IM rOSentAL

Das Vereinshaus wurde in den 1970ern als Zweckbau

für den AtUS Feistritz im rosental errichtet.

Wegen der veränderten räumlichen Anforderungen an

Umkleide und Aufenthalt und dringender Sanierungsmaßnahmen

wurde das gebäude neu bewertet und ein

Zu- und Umbau vorgesehen.

Der Kopf des Komplexes wurde als holzriegelbau an

den bestehenden trakt angedockt und umklammert

mit einer hölzernen Arkadenreihe den Bestandsbau.

hier ist das gesellschaftliche Zentrum mit gaststätte,

großer terrasse und Verwaltung.

Das bestehende gebäude wurde ausschließlich für die

erforderlichen Umkleidekabinen samt nassräumen

umkonzipiert und saniert.

Architekt Dipl.-Ing. Anton reichmann

ZU- BZW. neUBAU

ZVeZA BAnK

KLAgenFUrt

Um die Bank in Klagenfurt zu erweitern, wurden zwei

angrenzende Baulücken adaptiert und in das bestehende

raumgefüge eingegliedert.

Die erschließung der beiden neuen häuser (haus West

und haus Ost) erfolgt über das bestehende treppenhaus

der Bank. Die Baufläche ist durch eine Straße getrennt

und die Bauten werden mit einem Verbindungsgang

erschlossen.

Die eng gegenüberliegenden Fassaden sind aus einer

Alu-Pfosten- riegelkonstruktion mit großzügigen glasflächen

und Sonnenschutz derart gestaltet, dass flexibel

definierbare und lichtdurchflutete Arbeitsräume

entstehen. Das oberste geschoss ist zurückversetzt um

den Lichteinfall in die Straßenschlucht zu ermöglichen.

Die Kleine höfe die durch die Bauweise entstanden sind

wurden begrünt und sind für kurzes verweilen im Freien

ausgestattet.

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Architektur Journal

rAIFFeISenBAnK

nUSSDOrF AM AtterSee

erweiterung der raiffeisenbank nußdorf am Attersee.

neues Private Banking Center auf 400m² zusätzlicher

nutzfläche.Im Februar 2011 war der offizielle Baubeginn

für den Zubau in nußdorf.

Seit April 2012 werden die Kunden des Spezialservice Private

Banking Attersee im neuen, barrierefreien Center in

der Bankstelle nußdorf empfangen.

Der großzügige empfangsbereich, eine diskrete Wartezone

und moderne Beratungsräume bieten helles, freundliches

Ambiente mit gehobener Ausstattung und moderner

technik.

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Foto: Andrew Phelps

VOLKSSChULe

AIgen, SALZBUrg

Die bestehende Bausubstanz der Volksschule Aigen setzte sich

aus drei epochen zusammen: das hauptgebäude in der reinholdgasse

aus der vorletzten Jahrhundertwende wurde in den

70er Jahren um einen Zubau erweitert, dazu reiht sich im hinterhof

eine erweiterung um den turnsaal aus den 90er Jahren.

Dieser Bauteil wurde nun mit räumlichkeiten für eine nachmittagsbetreuung

und einer direkt zugeordneten Freiterrasse aufgestockt,

um den für die Volksschulkinder so wichtigen und ohnehin

nicht allzu großen Schulhof nicht weiter einzuschränken.

Die schwierigen Untergrundverhältnisse, sowie die bestehende

Bausubstanz erforderten eine Aufstockung in Leichtbau: Die gewählte

Massivholzbauweise aus Brett-Sperrholzplatten ist eine

nach außen hin "atmende" gebäudehülle, die sowohl temperatur-,

vor allem aber Feuchtigkeitsschwankungen ausgleicht, und

somit wesentlich zu einem gesunden raumklima beiträgt.

Die über einen gang direkt mit dem Schulhauptgebäude verbunden

räumlichkeiten der nachmittagsbetreuung sind unter

möglichster Vermeidung von gangflächen offen gestaltet, und

Projektinformationen

STATIK: DI Dieter reichl, Salzburg

BAUPHYSIK: Bauphysik team, Salzburg

HKLS: Dick und harner, Salzburg

ELEKTROPLANUNG: tB herbst

FASSADE: Fa. Schachl, Salzburg

HOLZBAU: Fa. emberger, Salzburg

InFOBOX

kmt / n-o-m-a-d

gewähren einen fließenden Ablauf im raumverbund mit zwei

weiteren räumen. eine einheitliche, preisgünstige, hinterlüfteten

gebäudehülle aus Faserzementschindeln ermöglichte auch

die thermische Sanierung der erdgeschoßzone innerhalb des

vorgegebenen Budgetrahmens, der gesamte gebäudetrakt entspricht

nun einer niedrigenergiebauweise.

Die bunte Fassade aus 6 unterschiedlichen Faserzementschindeln

repräsentiert die Schüler der vier Schulstufen, die - in gruppen

angeordnet und farblich harmonisch aufeinander abgestimmt

- auch immer teil einer gesamtgefüges sind.

kmt / n-o-m-a-d

Büro für Architektur, Landschaft und Urbanismus

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Architektur Journal

MeSSeZentrUM

SALZBUrg

SALZBUrgS neUe LOCAtIOn

FÜr grOSSKOngreSSe

Mit dem neubau der großhalle 10 - als ersatz für die alten

hallen 10 bis 15 – rüstet sich das Messezentrum Salzburg

für die kommenden herausforderungen. Die moderne

Multifunktionshalle stärkt die Wettbewerbsfähigkeit zusätzlich.

Die rund 15.000 m² große Multifunktionshalle ist bis zu

neun Bereiche teilbar. Durch die variablen teilungsmöglichkeiten

der halle sind verschiedene raumgrößen

und unterschiedliche Veranstaltungen realisierbar.

Zur Multifunktionshalle kommen ein über 2.000 m² großes

Foyer, ein ebenso großer tagungsbereich sowie fünf

tagungsräume á 200 m², drei Seminarräume sowie ein

großzügiger Pausenbereich.

Die Unger Steel group wurde als kompetenter Partner

ausgewählt und als Spezialist für die errichtung der

Stahlkonstruktion beauftragt.


SChWeBenDe LeIChtIgKeIt AUS StAhL

Auf der Fläche von 15.000 m² wurden 1.270 tonnen Stahl verbaut.

Das hallendach wird von zwei raumfachwerken (5,3 x

5,3m) mit quadratischer geometrie und einer Länge von 120

m mittels Spannstangen (einzellänge von 16m; Durchmesser

von 70 – 80 mm) abgehängt. Diese technischen Daten präsentieren

sich den Besuchern optisch in eindrucksvoller Weise:

Die raumfachwerke spannen sich in 18 m höhe über 3 x

40 m und liegen 40 m von einander entfernt. Die höhe

ist für den Betrachter kaum wahrnehmbar – und das

Dach aus Stahl scheint mit Leichtigkeit über der halle

Architektur Journal

zu schweben. Der kompakte Bau wird nicht nur ein elegantes

erscheinungsbild bieten und technisch dem neuesten

Stand entsprechen, sondern dem Messestandort

Salzburg zudem völlig neue Möglichkeiten eröffnen.

Das Messezentrum schafft die Voraussetzungen für die

Durchführung von großkongressen samt begleitenden

Ausstellungen in einer größenordnung

von bis zu 5.000 teilnehmern.

Das war bislang in Salzburg nicht möglich. geht es nach

dem Konzept der Architekten, werden zukünftig vier tagungen

a`1.250 Personen problemlos gleichzeitig stattfinden

können.

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Architektur Journal

Projektinformationen

MULTIFUNKTIONSHALLE: 15.355m² (halle 10)

FERTIGSTELLUNG: Oktober 2011

TAGUNGSBEREICH: 2.590m² (nettonutzfläche)

FERTIGSTELLUNG: Sommer 2012

FOYER: 2.025m²

5 tagungsräume à 200 m²

3 Seminarräume

4 Besprechungsräume

1 großzügiger Pausenbereich

Stahlbau | Generalunternehmung | Generalunternehmung | Real | Real Estate

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AFFenhAUS

tIergArten

SChÖnBrUnn

ArChIteKtOnISCheS KOnZePt

Die Instandsetzung, restaurierung bzw. der Umbau von

historischen gebäuden stellt für den Planer eine besondere

herausforderung dar. Über der Verpflichtung gegenüber

der historischen Bausubstanz hinaus hat Architektur

vor allem die funktionellen Anforderungen an das Bauwerk

zu erfüllen. neue oder wissenschaftliche erkenntnisse,

geändertes gesellschafts- und Besucherverhalten

sowie ästhetisches empfinden führen zu einer Veränderung

dieser Funktionen.

Die Bestandsanalyse erforderte eine Korrektur im Innenraum

im Bereich der gusseisernen gehegestruktur,

d.h. Absenken des gehegebodens auf das Bodenniveau

des raumes, Veränderung und rückführung der Fensterproportionen

sowie klares Abrücken des sogenannten

„Sprungturmes“ im Außenbereich.

Wesentlich war auch der Wechsel von käfigartigen gitter-

Arch. e. neversal, Zt gmbh

Projektinformationen

PROJEKTLEITER: DI harry Brussmann

FERTIGSTELLUNG: 05/2012

stäben zu einem feinmaschigen gitter und die Schaffung

von großflächig verglasten Innengehegen.

Die galerie im Innenbereich wurde für die Besucher zugängig

gemacht (erschließung über eine Stiege und einen

Lift). es wird eine permanente Ausstellung über die Beziehung

Mensch – Affe gezeigt.

InFOBOX

Mag.Ing. Eduard Neversal ZT GmbH

Maurer Lange gasse 134

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Arch. e. neversal, Zt gmbh

... und manchmal auch Affenhäuser !

Fotos: © DI harry Brussmann


WerKSneUBAU

hÖrSChIng

Aufgrund der räumlich eingeschränkten Platzverhältnisse

am bestehenden Standort in Linz-Leonding und der

damit verbundenen, zu geringen Produktionskapazitäten

entschloss sich die Wacker neuson Linz gmbh den bestehenden

Betriebsstandort von Leonding nach hörsching

auf ein ca. 17 hektar großes grundstück in unmittelbarer

nachbarschaft zum Flughafen zu verlegen.

In hörsching entstand ein neuer Betriebsstandort für die

endmontage von Kompakt-Baumaschinen unter Ausnutzung

aller möglichen Synergien, Optimierungen und

rationalisierungen, um die Positionierung des Unternehmens

im lokalen aber auch im globalen Markt als produzierendes

Unternehmen zu festigen und auszubauen. Der

gegenständliche Werksneubau umfasst die errichtung

eines Bürogebäudes für rund 200 Mitarbeiter und eines

Betriebsgebäudes für rund 400 Mitarbeiter und beher-

Projektinformationen

GRUNDSTÜCKSFLÄCHE: ca. 167.000 m²

BEBAUTE FLÄCHE: ca. 47.500 m²

BAUBEGINN: Juni 2011

GESAMTBAUZEIT: 11 Monate

GESAMTINVESTITION: ca. eUr 65 Mio.

Dr. Shebl & Partner generalplaner gmbh

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Dr. Shebl & Partner Generalplaner GmbH

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A - 4040 Linz

tel: +43 (0) 5 70 91-0

office@shebl-partner.at

www.shebl-partner.at

bergt somit rund 600 Arbeitsplätze in der Marktgemeinde

hörsching.

Der definitive Startschuss für das Bauvorhaben erfolgte

im August 2010 mit der Vergabe der kompletten Planungsleistungen

an den generalplaner Dr. Shebl & Partner.

nach intensiven Planungsphasen konnte das Projekt

erfolgreich im Dezember 2010 bau- und gewerberechtlich

eingereicht und im Jänner 2011 verhandelt werden.

Parallel dazu wurde bereits im herbst 2010 ein neuer

Kreisverkehr errichtet, der nun als erschließung für den

Werksneubau dient.

Weiters wurde im Vorfeld auch mit den notwendigen, vorbereitenden

Bodenverbesserungsarbeiten begonnen, um

die entsprechende Basis für den eigentlichen Baubeginn

zu schaffen.Im Frühjahr 2011 fanden eindringliche Verhandlungsgespräche

mit den ausführenden Firmen statt

und schließlich konnten die hauptgewerke im Mai 2011

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vergeben werden, um mit dem Bau am 8. Juni 2011 mit

einem feierlichen Spatenstich zu starten.

Dank der positiven und äußerst intensiven Zusammenarbeit

zwischen Wacker neuson, dem generalplaner Dr.

Shebl & Partner und den ausführenden Firmen konnte in

nur knapp 11-monatiger Bauzeit ein hochmodernes entwicklungs-

und Produktionsgebäude mit knapp 48.000 m²

realisiert werden, das es nun ermöglicht ca. 250 Baumaschinen

pro Woche auf 6 Montagelinien zu fertigen, um die

geforderten Produktionskapazitäten langfristig zu sichern.

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Dr. Shebl & Partner generalplaner gmbh

Frostsicheres Feuerlöschmedium für Sprinkleranlagen

In Zusammenarbeit mit einem Hamburger Labor wurde das

Frostschutzmittel CalanCool® entwickelt.

Um Sprinkleranlagen auch in sehr kalten Umgebungen, wie

z. B. in Tiefkühl-Lagerhäusern, sicher betreiben zu können,

ist es notwendig das Sprinklerrohr-System durch Frostschutzmittel

vor dem Einfrieren zu schützen.

Das Frostschutzmittel CalanCool® kann als Löschmedium

für Sprinkleranlagen in bis zu -30°C kalten Umgebungen als

Löschmedium eingesetzt werden.

Alle frostgefährdeten Bereiche können mit CalanCool®

gegen Frost und Korrosion geschützt werden:

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- Tiefkühl-Hochregallager

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eWe

Die artika Baumeister gmbh mit Sitz in 8401 Kalsdorf,

bekam von der reWe - gruppe die Aufgabe, ein kostenwirtschaftliches

und energieeffizientes Lagergebäude

für Frischeprodukte zu entwickeln.

Das hauptaugenmerk in der entwurfsplanung galt der

optimalen Ausnutzung der Lagerflächen und der notwendigen

Verkehrsflächen in Abstimmung mit der tragwerksplanung.

ebenso mussten die bauphysikalischen

Aufgabenstellungen, der in 3 Kühlzonen (Obst und gemüse,

Molkereiprodukte bzw. Fleisch- und Wurstwaren)

unterteilten Lagerhalle berücksichtigt werden.

ein Kühlhaus mit einer Lagerfläche von ca. 10.000m²

und einem verbauten raum von über 65.000m³ weist

zusätzlich die Schwierigkeit auf, dass durch die An- und

Auslieferung und dem damit verbundenen Öffnen der

tore, es zu unerwünschten temperaturschwankungen

kommen kann.

Durch das einbauen von Betonteilen, wie der monolithischen

Bodenplatte, die aussteifenden und brandschutzbildenden

Stahlbetonwände und die vorgespannte

hohldielendecke, wurde wichtige Speichermasse ge-

artika Baumeister gmbh

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KALSDOrF artika Baumeister GmbH

hauptplatz 2

A - 8401 Kalsdorf bei graz

tel: +43 (0) 3135 53 320 - 0

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www.artika.at

schaffen und somit eine energiewirtschaftliche Bauweise

konzipiert. Unter dem gesichtspunkt, dass die Bauphysik

bei diesem Projekt verkehrt angesehen werden

muss, (temperatur im gebäudeinneren 2-8 grad, relative

Luftfeuchtigkeit bis zu 85%), wurden Standardbauteile

wie Dach und Wand neu berechnet, um Bauschäden

zu verhindern. Bedingt durch die Konfiguration des

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artika Baumeister gmbh

grundstückes und des vorhandenen gebäudekomplexes,

wurde ein Baukörper mit einer Breite von 86m und

einer Länge von 116m gefunden, wobei diese Länge sich

wiederum gut auf die nutzung der Kommissioniergänge

niederschlug.

Um bei diesen gebäudeabmessungen den Stand der

technik in der Arbeitsstätte bzw. für deren Arbeitnehmer

einzuhalten, war es notwendig überdimensionale

Fluchtwege zu unterbinden.

Aus diesem grunde wurden kostensparende, oberirdische

Fluchttunnel als Übergang zwischen Alt und

neu errichtet. Als Brandschutzmaßnahmen wurden

eine Sprinkleranlage, eine automatische Brandmeldeanlage,

sowie eine Brandrauchverdünnungsanlage

eingeplant und umgesetzt. Die gesamten technischen

Anlagenteile, bestehend aus der Kühlanlage und der

elektroniederspannungsanlage, wurden zweifach auf

den Dächern der An- und Ablieferungszone platziert.

Dadurch konnten kurze Leitungswege erreicht werden.

Die An- und Ablieferungszonen der Kühlhalle wurden

mit gedämmten Anpassrampen samt passender Sektionaltore

für das Andocken der Lastkraftwagen erschlossen.

Die vorgelagerten Aufstellzonen hierfür wurden

mit einer entsprechenden tragfähigen monolithischen

Stahlbetonplatte versehen. Für die Betankung des eigenfuhrparkes

des Unternehmens wurde zusätzlich

eine Betriebstankstelle mit angeschlossenem Waschplatz,

für die hCCP-Innenreinigung der Wechselaufbauten,

geplant und errichtet.

ein neues Bürogebäude, mit einer bebauten Fläche von

200m², sollte gestalterisch die gebäudekonstellationen

differenzieren. In diesem Bereich wurden Flächen, für

ein großraumbüro, Drucker und eDV, Sanitärräumlichkeiten

und einem Aufenthaltsraum, geschaffen.

Da sich das gegenständliche Projekt im engeren Wasserschutzgebiet

der Brunnenanlage Kalsdorf befindet,

wurde der Verbringung der niederschlagswässer von

Dach und insbesondere der Verkehrsflächen, ein intensiver

Planungsaufwand entgegengebracht. Alle Wässer

werden entsprechend gereinigt und großflächig über

Versickerungsanlagen unterirdisch verrieselt.

Die kurze Bauzeit von 8 Monaten konnte nur durch die

gute Zusammenarbeit, und das Ineinanderfließen der

Arbeiten aller Planungsbeauftragten, der örtlichen

Bauaufsicht und der ausführenden gewerke gewährleistet

werden.


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VAtter & Partner Zt-gmbh

MÜLLVerBrennUngS-

AnLAge

PFAFFenAU

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VATTER & Partner ZT-GmbH

Alois grogger-gasse 10

A - 8200 gleisdorf

tel: +43 (0) 3112 25 63 - 0

office@zt-vatter.at

www.zt-vatter.at

UMDenKen

Abfall ist ein wertvoller rohstoff. Im Auftrag der WKU Wiener

Kommunal Umweltschutzprojektges.m.b.h. wurde in

Wien-Simmering eine restmüll-Verbrennungsanlage mit

einer Investition von 170 Mio. euro errichtet. termingerecht

wurde die restmüll-Verbrennungsanlage im Oktober

2008 in Betrieb genommen.

Seit jeher stellt die Stadt Wien sicher, dass kein restmüll

ungenutzt deponiert wird, sondern in wertvolle energie

umgewandelt wird. eine gesetzliche Vorgabe, die seit 2004

österreichweit gilt. Für die Stadt Wien wurde aufgrund ihrer

spezifischen Situation eine Sonderregelung mit einer

Fristverlängerung bis 2009 vereinbart. In einer Vorstudie

wurden 16 mögliche Standorte eingehend untersucht. Man

entschied sich für das Umweltzentrum Simmering. Die


gute Anbindung und erreichbarkeit durch die Lage an der

A4 Ostautobahn, die bereits vorhandene Infrastruktur des

Umweltzentrums, keine Wohngebiete oder erholungsräume

in der nachbarschaft, alles Faktoren die für das Areal

zwischen Wildpretstraße und Donaukanal sprachen.

Im Jahr 2003 wurde ein offener, zweistufiger realisierungswettbewerb

für die errichtung einer Müllverbrennungsanlage

und einer Biogasanlage - sie wurde inzwischen

bereits fertiggestellt und im herbst 2007 in Betrieb

genommen - samt den dazugehörigen nebenanlagen auf

dem rund 56.000 m² großen grundstück ausgelobt. Die realisierung

erfolgte auf der grundlage des Siegerprojektes

des Wiener Architekturbüros Veselinovic/resetarits/gmeiner-haferl.

Das Büro VAtter & Partner Zt-gmbh wurde in

Arbeitsgemeinschaft mit der thomas Lorenz Zt gmbh mit

VAtter & Partner Zt-gmbh

der tragwerksplanung, Polierplanung und Fassadenplanung

der Bauteile Anlieferhalle, Müllbunker, Kesselhaus,

Fernwärmehalle, Maschinenhalle und rauchgasreinigung

sowie mit der Planung der entsprechenden Außenanlagen

der MVA beauftragt. Die Anlage ist für eine gesamtdurchsatzmenge

von 2 mal 16t/h restmüll ausgelegt. Das

Kernstück ist ein 18.000 m³ umfassender Müllbunker mit

beeindruckenden Ausmaßen von 74 m mal 20 m und einer

gesamthöhe von 45 m.

er wurde auf eine Kapazität von 250.000 t restmüll pro

Jahr ausgelegt. Unter der Annahme, dass die Anlage 7.800

Stunden pro Jahr in Betrieb ist, werden 65 gigawattstunden

(gWh) Strom und 410 gWh Fernwärme produziert. Das ergibt

einen durchschnittlichen gesamtwirkungsgrad von 76

Prozent. Die MVA soll in Zukunft für 50.000 Wiener haushalte

Fernwärme bereitstellen können und mit dem produzierten

Strom sollen rund 5.300 haushalte versorgt werden.

Die neu errichtete Müllverbrennungsanlage ist zurzeit

eine der modernsten Abfallverwertungsanlagen in europa.

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Vatter + Partner Zt-gmbh


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VAtter & Partner Zt-gmbh

hOChregALLAger

FÜr DAS OBStLAger

In PUCh BeI WeIZ

Im Jahr 2010 errichtete die Obstlager Puch reg.gen.m.b.h.

auf dem Betriebsgelände der Firma Obst-gössl in Puch

bei Weiz das österreichweit erste hochregallager für den

Vertrieb und die Logistik von Obst. Die VAtter & Partner

Zt-gmbh fungierte hierbei als generalplaner. Im

Zeitraum von 2008 bis 2010 entstand ein modernisiertes

Obstlager der Firma Obst-gössl mit Baukosten von rund

19 Mio. euro. neben dem hochregallager wurden noch

mehrere Umbauten ausgeführt,hierbei kommt es zu einer

gesamtgrundstückfläche von 21.800 m².

Das Objekt ist eine einschiffige hallenkonstruktion und

hat eine Breite von ca. 15 m, eine Länge von etwa 53 m

sowie eine höhe von 28 m. es grenzt an einer Längs- und

einer Querwand unmittelbar an bestehende Objekte an.

Aus brandschutztechnischen gründen zeigte es sich als

unerlässlich, das tragsystem für die gebäudeumhüllung

zur gänze als Stahlbetonkonstruktion auszuführen.

Da das gebäude für das hochregallager im Bereich einer

Anschüttung eines hanges liegt, musste die gründung sowohl

der hauptfundamente als auch des hallenbodens auf

tiefgründungselementen erfolgen. hierbei kamen duktile

gusspfähle zur Ausführung. Der hallenboden selbst dient

als schlaff bewehrte Stahlbetonplatte auch zur Verteilung

der Lasten aus den regalstützen in das Pfahlsystem.

Die Ableitung der horizontalkräfte quer zum hallensystem

erfolgt über die in den gründungskörpern eingespannten

Stützen auf der nicht an den Bestand angrenzenden

Längsseite der halle. Die unmittelbar an den

Bestand angrenzenden hallenstützen sind Pendelstützen,

welche über die Dachträger mit den hauptstützen verbunden

sind. Die haupttragelemente des Daches sind schlaff

bewehrte Stahlbeton-Satteldachbinder in Fertigbauweise

mit t-förmigen Querschnitt, die in den gabeln der hauptstützen

gelagert sind.

Wegen der beengten Platzverhältnisse am Baugelände

und der großen hallenhöhe konnten die hallenstützen

nicht zur gänze als Fertigteile hergestellt werden. Zur

Lösung dieser Problematik wurden die unteren Stützenteile

in Ortbetonbauweise errichtet und darauf Fertigteil-

Stützenelemente mittels PeIKKO Anschlusselementen


montiert, welche zur erzielung des Brandschutzes entsprechend

in den Querschnitt versenkt angeordnet sind.

Die Aussteifung in hallenlängsrichtung erfolgte mit hilfe

von vertikalen Stahlbetonwandscheiben hergestellt aus

hohlwandelemente sowie Zug-/Druckstäben aus Stahlbeton.

Bei der Montage der Fertigbauteile mussten verschiedene

Bauzustände berücksichtigt werden, sodass

zusätzliche hilfskonstruktionen zur Sicherung der Bauteile

in der Bauphase erforderlich waren.

Der Beginn der Bautätigkeiten für das hochregallager

fand Mitte Mai 2010 statt. Die Inbetriebnahme der technischen

Anlagen erfolgte zu Beginn Oktober 2010 rechtzeitig

zur einlagerung der ernte 2010.

eine besondere herausforderung stellte aufgrund der

kurzen Bauzeit die Koordinierung der zahlreichen zur

herstellung des Objektes einschließlich der maschinentechnischen

Anlagen erforderlichen gewerke dar. Allen

bei diesem Bauvorhaben beteiligten Firmen möchten wir

uns auf diesem Wege für Ihre Zusammenarbeit bedanken.

VAtter & Partner Zt-gmbh

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Architekt Friedrich K. Kofler

AUStrIA CLASSIC hOteL

WIen

KLASSIK trIFFt MODerne

Das Austria Classic hotel in Wien verbindet nach dem Zubau

und Zimmerrenovierungen in den Seitentrakten familiären

Charme mit der Professionalität eines Innenstadthotels.

Vor knapp über 200 Jahren wurde das heutige Austria Classic

hotel in der Wiener Praterstraße unter den namen „nordbahnhotel“

eröffnet. großes Anliegen des eigentümers ist es,

die gäste mit familiärer und professioneller gastlichkeit zu

überzeugen. Dieser Weg hat sich bis heute bezahlt gemacht.

Wichtigste Zielgruppe des zentral gelegenen Betriebes sind

nicht zuletzt dank guter Verkehrsanbindung Businesskunden

und Kongressgäste einerseits und Individualgäste andererseits.

In den Jahren 2009-2012 wurden jährlich große Investitionen

zur Verbesserung der Zimmerinfrastruktur und hier

vor allem der naßgruppen getätigt;es wurden 8 neue Zimmer

durch eine Aufstockung geschaffen und 18 Zimmereinheiten

durch Flächenvergrößerungen in 12 zeitgemäße einheiten

verwandelt. Aber auch im sicherheitstechnischen Bereich

wurde der Brandschutz vom teilschutz auf Vollschutz umge-

InFOBOX

Architekt Friedrich K. Kofler

Blumauergasse 5/9

A - 1020 Wien

tel: +43 (0) 676 91 63 985

arch.kofler1@gmx.net

rüstet und somit auf dem neuesten Standard gebracht.

Die hofseitigen Fassaden wurden im zuge der renovierungsarbeiten

ebenfalls klimatechnisch mittels Vollwärmeschutzfassaden

auf den neusten Stand gebracht und somit energiekosten

eingespart. es besteht die Absicht,in Zukunft durch

Installierung von Solarkollektoren die Kosten weiters zu senken

und den Vorgaben der Klimaziele zu entsprechen.

neUe ZIMMer MIt ALLen LUXUS

Von Familienzimmern,einzel-und Doppelzimmern Superior

Plus bis zur eleganten Suite trifft hier die tradition des hauses

auf die Moderne der Ausstattung. großzügige Doppel-

Betten,von denen der gast bequem auf den Flatscreen blicken

kann, kostenloser Wireless-LAn-Internetzugang und Laptop-Safe

gehören genauso zur Ausstattung wie großzügige

Duschbereiche, die z.t. mit glastrennwänden und barrierefrei

für einen bequemen und sicheren regenwaldbrausespaß im

naßbereich sorgt. eine neu installierte Komfortklimaanlage

rundet den Wohlfühlcharakter zu jeder tages-und Jahreszeit

ab. Architekt Friedrich Kofler,bekannt durch seine neubauten

und generalsanierungen vom hotel europa Salzburg und

Wien,hotel Lassalle und Parkhotel Schönbrunn in Wien,hat

hier besonderes Fingerspitzengefühl, neben dem Blick auf

die Funktionalität, gezeigt,so der hoteleigentümer. Architektonisch

wurde nicht in der Quantität, sondern in der Qualität

gepunktet. Bei exakter einhaltung der prognostizierten herstellungskosten

einerseits und der terminlichen Vorgaben

andererseits werden weitere Adaptierungen und Verbesserungen

angedacht.


BÜrOhAUS

SOnnentOr

SPrÖgnItZ

BM-Werner / günther Werner.gerhard Lotter

LAge

Die Liegenschaft befindet sich im Ortsgebiet des Angerdorfes

Sprögnitz (Marktgemeinde groß göttfritz) auf dem

Areal einer aufgelassenen Landwirtschaft.

PLAnUngSAUFgABe

Für das stark expandierende Unternehmen sollte ein multifunktionelles

gebäude mit nullenergiestandard errichtet

werden. Damit die vorhandenen Strukturen wie Büros

und hofladen auch weiter funktionieren wurde anstatt

des alten Stadeltraktes des ehemaligen Vierkanthofes ein

neues gebäude mit verschiedenen Funktionen geplant.

≥ 30 Büroarbeitsplätze

≥ Besprechungsräume

≥ Vortragssaal

≥ Cafe- teebereich

≥ empfangsbereich für Autobusgruppen

QUALItätSKrIterIen

Handwerklich- technische Leistungen

≥ Dokumentation des engergieverbrauches - im empfangsraum

wird auf einem Bildschirm der aktuelle

und der gesamte energiegewinn/verbrauch angezeigt

≥ geschwungene trockensteinfassade

≥ holzriegelbauweise mit Lärchenholzfassade aus sägerauen

Brettern im Obergeschoss

≥ Fortführen der holzbau- und Steinbautradition in zeitgemäßer

Form

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BM Werner

Spitalgasse 6

A - 3500 Krems

tel: +43 (0) 2732 76 340

office@bm-werner.at

www.bm-werner.at

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Zeitgemäße Planung, Gestaltung und Objektumsetzung

≥ klare Baukörperstruktur

≥ Fassadenmaterialien holz und Stein wie im ursprünglichen

Stadel vorhanden

≥ Barrierefreiheit im gesamten gebäude

≥ Ablesbarkeit der Firmenphilosophie am gebäude

≥ ökologisch - ressourcenschonend - modern

≥ Umsetzung von traditionellen holzbau- und Steinbaumethoden

in die Jetztzeit

Ökologische und nachhaltige Bauweise

≥ energiekennzahl 14KWh/m²a berechnet nach PhPP

≥ 3- Scheiben eiche- Alu Isolierglasfenster

≥ Luftdichte Bauweise 0,30

≥ heizung: Anschluss an die betriebseigene hackschnitzelanlage

≥ Kühlung: 8 tiefensonden mit je 80m tiefe für die gebäudekühlung

≥ Lüftung: Kontrollierte Be- und entlüftung - Luftvorwärmung/-

kühlung aus den tiefensonden

≥ regenwassernutzung mit 8000l Zisterne für WC- Spülungen

≥ Pissoire ohne Wasserspülung

≥ Photovoltaikanlage 30 KWp

≥ Beleuchtung: präsenzgesteuert, Licht wird nach Be-

60

BM-Werner / günther Werner.gerhard Lotter

darf und tageslichtabhängig gesteuert

≥ Beschattung mit außen liegenden Screens

≥ Stellplätze mit e- tankstellen

≥ KLIMA: AKtIV Zertifizierung

≥ Beschäftigung von ortsansässigen bzw. ortsnahen

Firmen und handwerksbetrieben

Wirtschaftliche, nutzungsorientiere Funktionalität

≥ transparente und dadurch kommunikationsfördernde

Bürotrennwände

≥ Verbindung des Vortragssaales mit dem Innenhof

≥ Mobile raumtrennung zwischen Vortragssaal und

Cafe- teebereich

≥ nutzung der Besprechungsräume für Alt- und neubau

≥ Überdachter empfansbereich unter dem auskragenden

Bürogeschoss


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gS Altotec gmbh

SteMeSeDer

KOPPL

Der Systemgeber von Aluprofilen für holz-Alu-Fenster mit

Sitz in elsenwang bei hof hat seine Betriebsstätte in Koppl

um 6Mill. euro ausgebaut und die Produktion erweitert .

entstanden ist eine moderne Anlage für die reinraumbeschichtung

von Alu-haustüren. Die geschäfte laufen auf

hochtouren, bereits mehr als 50 Prozent der pulverbeschichteten

Aluminiumprofile gehen in den export. heuer

soll der Umsatz erstmals die 30-Millionen-Marke erreichen.

SChÖn WIe hOLZ –rOBUSt, WeIL ALU

Die Firma Stemeseder hat sich auf die herstellung von pulverbeschichteten

Aluminiumprofilen für holz-Alu-Fenster

spezialisiert. nun wurde in Koppl die Fertigung erweitert.

Ab sofort können auch haustürenoberflächen elektrostatisch

mit kleinsten Farbpartikeln beschichtet und versiegelt

werden.

Der entscheidenede Vorteil: Aluminium ist wesentlich langlebiger

als holz – und schaut dabei genauso gut aus. Und

außerdem können auf diese Weise holzfenster mit Alupro-

filen ganz leicht nachgerüstet werden – das bedeutet, dass

man die holzfenster nie wieder streichen muss.

Stemeseder hat unter der Marke „Alto nova“ die weltweite

Lizenz inne und erobert seither den Markt. „Wir beliefern

Fensterhersteller in ganz europa sowie in der Ukraine“,

schildert geschäftsführer Johann Itzlinger. Unzählige

Fenster tragen heute die Profile „made by Stemeseder“.

Das eingesetzte Aluminium stammt zu 80 Prozent aus Österreich.

neu ist, dass Stemeseder ab sofort nicht nur Aluminiumprofile

für holz-Alu-Fenster fertigt, sondern auch maßgeschneiderte

Profile für türen in dieser genialen Materialkombination

herstellen kann.

Die Aluminiumtüren haben Bestwerte in hinblick auf Wärmedämmung

und einbruchsschutz.„Dafür wurde um sechs

Mill. euro das Werk in Koppl ausgebaut und eine reinraum-

Beschichtung für haustüroberflächen in Betrieb genommen.“

Wie schon beim ursprünglichen Bau im Jahr 2007/08 hat Stemeseder

auf die bewährte Zusammenarbeit mit hartl-Bau

als teil-generalunternehmer zurückgegriffen. Der Anbau

folgt dem Ursprungskonzept entsprechend mit gedämmten

Aluminiumpaneelen und einem Komplettdachsystem von


glöckel. Itzlinger: „Aufgrund schwieriger Bodenverhältnisse

waren umfangreiche Pfählungen notwendig und um witterungsunabhängig

arbeiten zu können, wurden die fertigen

Dachelemente frühzeitig auf die Säulen aufgesetzt.“

Während man bei den Spezialanlagen der Pulverbeschichtung

auf renommierte internationale Lieferanten zurückgreifen

musste, war es dem Bauherrn wichtig, bei den Bereichen,

elektro, heizung & Kühlung sowie Lüftung mit regionalen

Partnern zusammenzuarbeiten. Die genehmigungsverfahren

konnten dank der gemeinde Koppl und Bh-Salzburg-

Umgebung rasch abgewickelt werden. „Das eingangsportal

wie auch die Alu-Fenster im Büro-/Sozialtrakt entstammen

schon der hauseigenen Fertigung“, betont Johann Itzlinger

nicht ohne Stolz.

Im Anbau befinden sich großzügige Sozialräume (toiletten/

Duschen/Aufenthaltsraum mit Küche, Büroräumlichkeiten

für die Betriebsleitung, Besprechungsräume), die Pulverbeschichtungsanlage

mit reinraumtechnik, ein Lagersystem

mit vier Paternoster-regalsystemen für Langgüter (6-Meter-

Aluprofile) sowie die haustür- bzw. Blechfertigung. Stemeseder

beschäftigt in der Zentrale in hof und in Koppl rund 160

hoch motivierte Mitarbeiter.

InFOBOX

GS Altotec GmbH

römerstraße 3

A- 5322 hof bei Salzburg

tel: +43 (0) 6229 31 00-0

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WInWIn

KreMS

Für das Video-Lottery-terminal Unternehmen WInWIn

der Casino Austria Ag und der österreichischen Lotterien

wurden österreichweit bereits mehrere Standorte

realisiert. Die grundlage der entwurfskonzeption ist die

Verbindung von gastronomie und Spiel. Die gleichwertige

Interpretation der beiden Bereiche zielt auf einen

raumdialog ab, der durch innenarchitektonische Details

unterstützt wird.

Die raumgestaltung mit hochwertigen Materialien und

freundlichen Farben wird durch das Lichtdesign unterstrichen

und erzeugt eine gedämpfte Clubatmosphäre.

Ab dem ersten Standort wird ein einheitliches Produktfolio

verfolgt und typische Wiedererkennungsmerkmale

vorgesehen.

Das WInWIn Muster, das in Form von Paravents und

Deckenfeldern als Sichtfilter und räumliche Zonen

schaffendes element entwickelt wurde, ist solch ein

Branding.

Das WInWIn Krems liegt ideal erreichbar im Knotenpunkt

zwischen Altstadt,

hauptbahnhof und Bundesstraße.

Durch den nahezu

quadratischen grundriss und

die geschickte einführung einer

schrägen Achse werden

Blickbeziehungen zu nahezu

jedem Punkt des raumes ermöglicht,

ohne dem raum die

nötige Spannung zu nehmen.

Das hauptaugenmerk am Außenauftritt

wurde auf die Öffnung

des eingangsbereiches

und die neuinterpretation der Sockelzone gelegt.

Den Portalen vorgesetzte Streckmetallpaneele lassen

je nach Blickwinkel verschieden dichte Durchblicke zu.

Projektinformationen

BAUHERR:

glücks- und Unterhaltungsspiel Betriebsgesmbh

FERTIGSTELLUNG: 30. März 2011

NUTZFLÄCHE GESAMT: 603 m²

schluder architektur Zt gmbh

InFOBOX

schluder architektur ZT GmbH

heinrichsgasse 2/9

A - 1010 Wien

tel: +43 (0) 1 53 36 534

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Frank + Partner Zt gmbh

„WOhnen AM

KAISergArten“

WIen

Inmitten einer parkartigen grünfläche errichtete die

Baugenossenschaft „Wien-Süd“ nach Plänen der Architekten

Frank + Partner 92 frei finanzierte eigentumswohnungen.

es ist nun das vorläufig letzte Kapitel des

Kaisergartens aufgeschlagen: die Wohnhäuser an der

Barmherzigengasse nehmen den Parkcharakter auf

und stellen die letzte erinnerung an die 300-jährige geschichte

der „Kaisergärten“ dar.

Das „Wohnen am Kaisergarten“ zeichnet sich durch

besondere Qualitäten aus und wurde im rahmen der

Ausstellung „gebaut 2010“ präsentiert sowie mit dem

„Schorsch“ ausgezeichnet.

LAge

Zunächst ist die hervorragende Lage als Qualitätskriterium

anzuführen: ein ruhiger Bezirks teil der vitalen

Landstraße, in guter erreichbarkeit mit öffentlichen und

individuellen Verkehrsmitteln, gute nahversorgung und

gesundheitseinrichtungen, Auswahlmöglichkeit an öffentlichen

und privaten Schulen.

Das größte Asset ist aber die grünlage mit einem schönen

Baumbestand, die sowohl die eigene Liegenschaft

als auch die benachbarten Freiflächen der höheren

Schulen mit einbezieht.

BAUKÖrPer

Wesentliches gestaltungselement ist die gliederung in

drei stadtvillenähnliche Baukörper die locker miteinander

verbunden sind, aber gestalterisch durch hochwertige

Materialauswahl getrennt wirken und die Baumasse

gliedern. gliederungselemente im Detail sind die verglasten

eingangsbereiche und Stiegenhäuser, die materialmäßige

Betonung der zweigeschoßigen Sockelzone

und die farbliche Differenzierung der Dachzone.

erSChLIeSSUng

Die erschließung erfolgt über drei innenliegende, verglaste

Stiegenhäuser und in edelstahl und glas aufgelöste

Panoramalifte. Jedem dieser drei erschließungs-

kerne die in die beiden garagengeschoße durchgebunden

sind, wurden im eingangsbereich der erdgeschoße

die getrennten Kinderwagen- und Fahrradabstellräume

zugeordnet.

Besonderes Augenmerk wurde auf die gestaltung und

Materialwahl der halböffentlichen Bereiche wie eingangszone,

Briefkastenanlagen sowie der Stiegen und

Lifte gelegt, wo glas, Stein und edelstahl dominieren.


AUSStAttUng

Der Ausstattungsstandard entspricht hohen Qualitätsansprüchen:

großformatige keramische Platten in erschließungsflächen,

nurglasgeländer, transparente Panoramaaufzüge,

natürliche Belichtung der Stiegen und gänge

und der einsatz hochwertiger Leuchtmittel. Die gesamte

Anlage entspricht dem niedrigenergiestandard, die heizung

und die Warmwasseraufbereitung erfolgen mittels

Fernwärme. In allen räumen der Wohnungen wurde eine

energiesparende niedrigtemperatur-Flächenheizung, also

eine Fußbodenheizung, ausgeführt. Um eine sommerliche

Überhitzung der Wohnungen zu verhindern, wurden sämtliche

Fenster mit elektrisch bedienbaren Außenjalousien

ausgestattet.

FreIrAUM

Dem Charakter und den Qualitätsansprüchen eines

„Kaisergarten“ entsprechen die großzügige einbeziehung

und Ausgestaltung des 3.550m² großen Freiraums,

welche durch die Lage aller gebäudeteile im grünraum –

im ehemaligen Kaisergarten - definiert sind. Die mit hohem

Aufwand professionell gestalteten Freiräume (Knollconsult

Zt gmbh) wurden unter schonender einbeziehung

des mächtigen Baumbestandes differenziert ausgestaltet

und 43 hochqualitative Bäume neu gepflanzt. Als gestal-

Frank + Partner Zt gmbh

tungselemente wurde auf eine Differenzierung der eingänge

(geometrische Formen, großformatige Betonplatten

und sparsame Bepflanzung mit „asiatischem“ touch) und

der subtileren Wegeführung im Parkbereich mit kleinformatigen,

hochwertigen Betonsteinen, Unterpflanzung des

Baumbestands, hochwertige effektbeleuchtung der Bäume

und der Wege (Pollerleuchten) hoher Wert gelegt.

Die Kinderspielbereiche und Sitzplätze sind mit farbig gestalteten

Belägen und Betonsockeln mit holz-Sitzauflagen

akzentuiert und von der Privatsphäre der eigentümergärten

abwechselnd mit Spierstrauchhecken und Zaunelementen

abgeschirmt.

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liegen Sie auch ökologisch richtig.

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Frank + Partner Zt gmbh

„WOhnen In

generAtIOnen“

WIen

Am rande des rabenhofs in Wien – erdberg ist das Pilotprojekt

einer neuen Wohnform umgesetzt worden –

Wohnen in generationen. Bei der eröffnung des „hauses

Baumgasse“ betont BgM Dr. häupl die Wiener Seniorenpolitik

„Das ist ein weiterer Schritt zur Umsetzung des

Wiener geriatriekonzepts, wo zentrale geriatriezentren

und dezentrale Seniorenstützpunke eine flächendeckende

Versorgung in der vertrauten Wohnumgebung ermöglichen“.

Das haus Baumgasse, am Standort einer k.u.k reitschule,

bietet von allem etwas: eine Pflegestation mit 28 Betten,

eine hausgemeinschaft mit hohem Selbstaktivierungsgrad,

tages- und Ferienpflege, betreutes Wohnen

und „normale“ Wohneinheiten, für die Sicherheits- und

InFOBOX

Frank + Partner ZT GmbH

Stiftgasse 21/28

A- 1070 wien

tel: +43 (0) 1 523 26 05-0

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bei Bedarf Betreuungsmodule bereitstehen. nahversorgungseinrichtungen,

ein Stützpunkt für mobile und

ambulante Dienste und Serviceeinrichtungen, zwei garagengeschoße

und eine Fülle von gemeinschaftseinrichtungen

und treffpunkten auf allen ebenen runden

das Angebot ab.

Wenngleich alle diese Angebote nicht neu am Markt

sind, ist es ein Anliegen des zukünftigen Betreibers, der

„Fortuna“ hier neue Maßstäbe zu setzen. geschäftsführer

Ing. Karl Svoboda: „Die Kombination in einem haus

und die Möglichkeit des „gleitenden“ Übergangs ist richtungsweisend“.

Auch wenn es selbstverständlich erscheint, ist es noch

kein Allgemeingut: durchgehend schwellenlose erreichbarkeit,

großräumige Lifte, behindertengerechte Stellplätze,

notstromversorgung, durchgehende modernste

elektronische Sicherheits- und Brandschutzsysteme und

mit elektromobilen und Krankentransportwagen befahrbare

garage. teilweise Ausstattung mit dem waschbaren

textilboden "FLOteX" von FOrBO Flooring Systems.

In der Planung (Architekten Frank + Partner) wurde vom

Betreiber (Fortuna) und dem Bauträger (Wien-Süd) ein

grundprinzip bestimmend vorgegeben: trotz aller Behindertengerechtigkeit

und Funktionalität steht der Mensch

und der Wohlfühlfaktor im Mittelpunkt. Jede „hospitalisierung“

ist zu vermeiden und Wohncharakter hat immer

Vorrang.


WOhnheIM Der MIgrA

WIen

LAge

Der Standort zwischen Stättermayergasse und Preysinggasse

ist durch die innerstädtische Lage und sehr gute

Infrastruktur gekennzeichnet.

Durch die direkt vor der Anlage (in der Stättermayergasse)

befindliche U3-Station „Schweglerstraße“ ist der Standort

ideal an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden und damit

rasch und einfach zu erreichen.

Das Wohnheim gliedert sich in 130 Apartments für 184

Personen, eine heimleiter/innenwohnung, sowie eine tiefgarage

mit 25 PKW- Stellplätzen. Im erdgeschoß befindet

sich ein einkaufsmarkt.

geStALtUng

Die aus dem Straßenraum erkennbare gestaltung der beiden

Bauköper wird wesentlich durch die aus der Fassade

ragenden Fenster der gemeinschaftsbereiche sowie die

vorgesetzten Abschattungsschiebeelemente geprägt. Die

Sockelzone wird im Bereich des einkaufsmarkts durch

eine verglaste Pfosten-riegelkonstruktion aufgelockert.

Die Fensterformate ab dem 1.Stock folgen den inneren

raumanforderungen und weisen je Zimmer einen größeren

Fensterflügel und einen kleineren Lüftungsflügel auf. Allen

Fenstern sind vorgelagerte Sonnenschutzschiebelemente

zugeordnet. Durch die färbige Zusammenfassung einzel-

Frank + Partner Zt gmbh

ner Fensterelemente sowie die Sonnenschutzelemente

wird eine zusätzliche gliederung der Fassade erwirkt. Die

Fassade wurde als farbig verputzte Vollwärmeschutzlochfassade

ausgeführt. Die Dächer wurden mit PreFA-Aluminiumdachbahnen

gedeckt.

KOnStrUKtIOn

Auf einer bewehrten Bodenplatte wurden beide Bauteile

über die tiefgarage bzw. Unterkellerung verbunden und

fundiert. Die tragstruktur ist eine Stahlbetonscheibenkonstruktion

mit Stahlbetondecken. Die Dächer wurden ebenfalls

als Stahlbeton mit aufgesetzter wärmegedämmter,

hinterlüfteter Dachkonstruktion und PreFA-Aluminiumdachbahnen

ausgeführt.

Zwischen den straßenseitigen Baukörpern und der zweigeschoßigen

Innenhofbebauung wurde der gebäudekomplex

durch Dehnfugen getrennt. Die Stahlbetonaußenhülle

wurde mit einem Fassadenverbunddämmsystem wärmegedämmt.

Die Stiegenhausläufe wurden schallentkoppelt

gelagert.

FreIrAUMgeStALtUng / grÜnrAUM

Der Freiraum im Wohnheim Preysinggasse ist eine klassische

hofsituation auf zwei ebenen mit introvertiertem

Charakter.

Die begehbare, befestigte Bodenoberfläche ist als terraway

in drei Farben ausgebildet. Um das gestaltungsbild

aufzulockern, wurden die Farben in mäandrierenden Streifen

angelegt, die die bepflanzten Beete und Sitzelemente

umspielen.

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Architekt Dipl.-Ing. robert Soyka

KrAnKenhAUS

OBernDOrF

KrAnKenhAUS

Der bestehende gebäudekomplex des Krankenhauses in

Oberndorf bei Salzburg, der in einer Vielzahl von Bauphasen

entstanden ist, wurde durch einen im Süden errichteten

neubau sowie die Sanierung des alten Bettentraktes

erweitert, grundlegend erneuert und auf heutigen Standard

gebracht.

Der bestehende Zugang über den nördlichen eingangshof

blieb dabei unverändert erhalten, ebenso die eingangshalle

mit der zentralen Patientenaufnahme. Über diese

eingangshalle erreicht man die im erdgeschoß des südlichen

neubaus gelegenen Ambulanzen mit dem zentralen

Wartebereich für die Patienten, die radiologie mit der

notaufnahme, die endoskopie und das Labor.

Über dem Ambulanztrakt liegt ein geschoß mit Intensiveinheiten,

einer tagesklinik, dem OP-trakt mit 3 Operationssälen

sowie der Zentralsterilisation.

InFOBOX

Dipl.-Ing. Robert Soyka, Architekt

Paracelsusstraße 13

A - 5020 Salzburg

tel: +43 (0) 662 62 00 96 - 0

office@arch-soyka.at

Über dem OP-trakt befindet sich ein baulich zurückgesetztes

technikgeschoß.

rechtwinkelig zum bestehenden hauptgebäude schließen im

1., 2. und 3. Obergeschoß die Bettenstationen der Chirurgi-

Fotos: © Kurt Leininger


schen, Orthopädischen und Internen Abteilungen mit jeweils

22 Betten in vier 4-Bettzimmern und drei 2-Bettzimmern sowie

den erforderlichen Funktions- und nebenräumen an.

Im bestehenden ehemaligen Bettentrakt befinden sich

Arztdienstzimmer und Büroräumlichkeiten für die Verwaltung

sowie in einem geschoß die Akutgeriatrie.

rehAZentrUM

Das rehA-Zentrum wurde als eigenständiger Baukörper

auf einem hanggrundstück östlich angrenzend an den

Krankenhauskomplex errichtet.

Die funktionelle erschließung erfolgt hauptsächlich über

das Krankenhaus. Die beiden gebäudekomplexe sind

durch eine Brücke in Stahl-glas-Konstruktion auf der

ebene 04 miteinander verbunden.

In den beiden oberen geschoßen befinden sich die beiden

Bettenstationen (30 Betten in neun 2-Bettzimmern und

zwölf 1-Bettzimmern), die erforderlichen Funktionsräume

(Stützpunkt, Untersuchungszimmer, Dienstzimmer,

nebenräume der Ver- und entsorgung) sowie der zentrale

Aufenthalts- und essbereich für die Patienten.

Allen Patientenzimmern ist ein großzügiger Außenbereich

als Balkon oder ebenerdige terrasse zugeordnet. ebenso

verfügen alle Patientenzimmer über eigene behindertengerechte

Sanitärzellen mit Waschgelegenheit, Dusche

und WC.

Die anderen geschoße sind den umfangreichen therapieräumen,

gymnastik- und Sporträumen, einem therapiebad

mit Infrarotkabine, aber auch Seminarräumen und

Freizeitbereichen zugeordnet.

In den Außenbereichen befindet sich ein „therapiegarten“

sowie parkartig gestaltete Aufenthaltsmöglichkeiten für

die Patienten.

Architekt Dipl.-Ing. robert Soyka

METALLBAU · STAHLBAU · FENSTER · TÜREN · FASSADEN

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Architektur Journal

ChIrUrgIe-WeSt

erWeIterUng

SALZBUrg

Der erweiterungsbau der 2001 fertiggestellten Chirurgie

West im Landeskrankenhaus Salzburg ist beendet.

neu hinzugekommen sind unter anderem insgesamt 85

Betten, vier OP-Säle und ein neuer, vergrößerter Vorbereitungs-

Aufwach- und Intensivbereich. Baubeginn war Mitte

2009.

Die erweiterung der Chirurgie West vereint die Universitätskliniken

für Chirurgie und Unfallchirurgie mit den Universitätskliniken

für Orthopädie und Physikalische Medizin

an einem Standort.

neUe Betten, OP-BereICh UnD

KrAnKenräUMe

neben modernster Ausstattung bringen die neuen räumlichkeiten

durch die nähe der Kliniken kurze Wege für die

Patienten. Im neuen trakt mit zusätzlichen 85 Betten und

großräumigen Ambulanzflächen wird die Versorgung auf

höchstem niveau und Komfort für alle möglich.

Im OP-geschoß stehen zehn Säle für PatientInnen der Allgemeinchirurgie,

Orthopädie und Unfallchirurgie zur Verfügung.

Alle notfallpatienten können in den räumen der

Zentralen notaufnahme optimal vesorgt werden. Auch die

Interdisziplinäre tagesklinik wird hier noch in diesem Jahr

den Betrieb aufnehmen.

Insgesamt stehen somit 260 Betten in der Chirurgie West

zur Verfügung und rund 600 MitarbeiterInnen werden in

diesem gebäude tätig sein.


Architektur Journal

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Das Bezirkskrankenhaus St. Johann in tirol präsentiert

sich nach seinem erweiterungsbau freundlich, hell und

modern. Für die realisierung des Bauvorhabens wurde

im rahmen eines internationalen Architektenwettbewerbes

der entwurf der Architektengruppe P3 zum Siegerprojekt

gekürt.

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Architektur Journal

erWeIterUng

BeZIrKSKrAnKenhAUS

St. JOhAnn In tIrOL

Im Frühjahr 2010 wurde mit dem erweiterungsbau des

Bezirkskrankenhauses St. Johann in tirol begonnen. nun

konnte das Krankenhaus nach nur 18 Monaten Bauzeit

ende Dezember 2011 in Betrieb genommen werden.

Der neubau wurde neben dem bestehenden Krankenhausgebäude

als eigenständiger, dreigeschossiger Baukörper

errichtet. es wurden drei Stationen, zwei Ambulanzbereiche

und zahlreiche weitere einrichtungen untergebracht.


Im erdgeschoss befindet sich der haupteingang mit empfang,

Aufnahme und Cafeteria mit Kiosk. Der neubau wurde

durch einen weiteren, eingeschossigen Baukörper mit

dem bestehenden gebäude verbunden.

es wurde besonderes Augenmerk auf natürliches Licht,

ästhetik und nicht zuletzt die Akustik gelegt. grosszügige

Verglasungen aus holz- und Alufenstern wurden speziell

in den Patientenzimmern realisiert.

Architektur Journal

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Architektur Journal

Vermessung AVT ZT GmbH

Das Team der Niederlassung St. Johann, unter der Leitung von

DI Siegfried Siegele, hat die baubegleitenden Vermessungsarbeiten durchgeführt.

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ZentrUM MArIA grÜn

grAZ

Das Zentrum Maria grün, vorrangig als ärztezentrum

genutzt, wurde 2012 in der hilmteichstraße in graz errichtet.

Auf dem gegenständlichen grundstück befindet sich bereits

eine Altbau- Villa.

Der dreigeschossige neubau wurde über ein verglastes

Stiegenhaus, das mittig zwischen den beiden Baukörpern

situiert ist, direkt an den Bestand angebaut.

Das 3. geschoß kragt nach norden aus und dient sowohl

der Abschirmung des Schalls, als auch als Werbefläche.

In den beiden unteren geschoßen sind Ordinationsräumlichkeiten

untergebracht, im Dachgeschoß befinden sich

zwei Penthousewohnungen.

Im Untergeschoß wurde eine tiefgarage errichtet.

Die Fassade der beiden unteren geschoße wurde mit eigens

entworfenen Platten verkleidet, die an ein Muster

aus tabletten erinnern sollen. Für die gestaltung des

Dachgeschoßes wurde, der unterschiedlichen nutzung

entsprechend, eine Putzfassade gewählt.

Architektin Dipl.-Ing. Petra roth-Pracher

InFOBOX

DI Petra Roth-Pracher

hohenrainstraße 21/L / A- 8042 graz

naglergasse 10 / A- 8010 graz

tel: +43 (0) 316 91 35 84

office@p-roth.at

www.p-roth.at

Projektsteuerer:

WegrAZ, hartenaugasse 6a, 8010 graz

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Architektin Dipl.-Ing. Petra roth-Pracher



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Pongratz Bau Gesellschaft m.b.H. Pongratz Bau Bau Gesellschaft m.b.H. m.b.H.

Triesterstraße 432, 8055 Graz, Triesterstraße Austria Triesterstraße 432, 432, 8055 8055 Graz, Graz, Austria Austria

T. +43.316.296622, F. +43.316.296622-330

T. +43.316.296622, T. +43.316.296622, F. +43.316.296622-330

F. +43.316.296622-330

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Graz.Wien.Deutschfeistritz.Fehring Graz.Wien.Deutschfeistritz.Fehring

Pongratz Pongratz Bau Bau Gesellschaft Gesellschaft m.b.H. m.b.H.

Triesterstraße Triesterstraße

Pongratz Bau 432, 432,

Gesellschaft 8055 8055 Graz, Graz, Austria Austria

m.b.H.

T. +43.316.296622, T. +43.316.296622, F. +43.316.296622-330

Triesterstraße F. 432, +43.316.296622-330

8055 Graz, Austria

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www.pongratz.at

office@pongratz.at, www.pongratz.at


OrDInAtIOn MIt

ZWeI WOhnUngen

tAMSWeg

Auf dem ruhigen, aber doch zentral gelegenen grundstück

in der Schwimmschulgasse 8 wurde im Jahr 2011

das Ordinationsgebäude mit zwei Wohnungen für „reOL“

Kg (Dr. elisabeth retter & Dr. günther Olsacher) errichtet.

Die spezifischen Anforderungen des Ordinationsbetriebes

und die gegebenheiten des Bauplatzes waren entscheidend

für das endstehende gebäude.

Im erdgeschoss befinden sich die Ordinationen mit nebenräumen

und im Obergeschoss zwei Wohnungen. Der

eingangsbereich ist an der der Stadt zugewandten Seite

und verbindet den Betriebsparkplatz mit dem haus.

Die Ordinationsräume liegen auf der ganz ruhigen, zum

tamsweger Friedhofsgelände gerichteten Südseite.

Die Service- und nebenräume, wie auch der Zugang mit

dem Stiegenhaus zu den Wohnungen im Obergeschoß,

befinden sich auf der nord-Straßenseite des hauses. Beide

Seiten sind durch eine dazwischen gestreckte, offene

gangzone verbunden. Mit dem Anmeldepult auf der einen

Seite und dem Warteraum auf der anderen wirkt dieser

Bereich als großer, in sich differenzierter Wohnraum.

Architekt Dipl.-Ing. goran Jakovljevic

Durch die Baubestimmungen der gemeinde tamsweg

ist für das haus ein Satteldach mit Mindestneigung ca.

35 grad vorgeschrieben. Der dadurch entstandene raum

fließt in die Organisation der Wohnungen. Die Wohnräume

in den Wohnungen strecken sich im Dachbereich in die

höhe und gewinnen an raumfülle und Attraktivität. Die

oberen Wohngalerien bekommen durch die vollverglasten

giebelwände eine Verlängerung in die Landschaft.

Das ganze haus wurde Dank der Konstruktion mit vorgefertigten

großformat-holzplatten in knappen fünf Monaten

fertiggestellt. Diese Platten sind in den Wohnungen

79


80

Architekt Dipl.-Ing. goran Jakovljevic

sichtbar geblieben, wodurch die visuelle einheit des raumes

unterstrichen wird.

Die haustechniksysteme sind auf eine funktionelle und

energieeffiziente nutzung der ressourcen ausgerichtet.

Das gebäude ist an die öffentlichen netze angeschlossen.

Fernwärme wird durch eine Solaranlage ergänzt. Um die

Behaglichkeit der Ordinationsräume zu gewährleisten

wurde ein Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung in

Kombination mit einer Kühldecke eingebaut. Durch die

Kombination der Fußboden/radiatoren-heizung wird für

verschiedene Zonen des hauses die heizung optimiert.

Durch die Anpassung an das grundstück und Form und

Farbe des Daches fügt sich das haus in die unmittelbare

Umgebung ein. Die rote Farbe der Fassade verdeutlicht,

dass heilung hier zu finden ist!

InFOBOX

Dipl.-Ing. Goran Jakovljevic

enzersdorfer Straße 22

A - 2345 Brunn am gebirge

tel: +43 (0) 680 21 16 168

goran.jakovljevic@inode.at

www.goranjakovljevic.com

Projektinformationen

GRUNDSTÜCKGRÖßE: 675m2

GESAMTNETTONUTZFLÄCHE: 349.98m2

BAUZEIT: August – Dezember 2011

Planung und Herstellungsüberwachung der gesamten

Technischen Anlagen und Einrichtungen inkl.

thermischer Solaranlage, kontrollierter Wohnraumlüftung,

Kühldecke und energiesparender

Beleuchtungen (LED)


WOhnhAUSAnLAge MIt hOrt

WIen 18, SCheIBenBergStrASSe 38

Infolge eines geladenen Ideenwettbewerbes erhielt

die Dr. ronald Mischek Zt gmbh vom Bauträger

raiffeisen evolution den Planungsauftrag für diese

frei finanzierte Wohnhausanlage mit eigentumswohnungen

im gehobenen Standard.

Planungsvorgabe des Bauherrn war, neben hoher

funktionaler und formaler Qualität der Wohnungen

unter anderem auch die Anordnung von allgemein

nutzbaren gemeinschaftseinrichtungen, wie einem

Fitness- und Wellnessbereich, einem raum für Veranstaltungen

sowie einem Bereich für externe Anlieferungen

(Shop Base), als auch temporär anmietbaren

Büroflächen. Weiters war ein hort für drei

gruppen mit räumlich eigenständiger erschließung

in das gebäude zu integrieren.

Inmitten einer parkähnlichen Umgebung ist die Lage

des Baukörpers durch die Flächenwidmung städtebaulich

exakt determiniert. Die herausforderung

war, bei gleichzeitiger Optimierung der nutzflächen

und gebäudevolumina im rahmen der Bauordnung

innerhalb des eindeutig durch Baufluchtlinien festgelegten

Umrisses den qualitativen und ästhetischen

Anforderungen eines modernen und attraktiven

Wohnbaus mit natürlich belichteten Stiegenhäusern,

sowie intelligenten und flexiblen Wohnungsgrundrissen

mit großzügigen zugehörigen Freiflächen gerecht

zu werden.

Die vorhandene topographie konnte geschickt genutzt

werden, indem die oben erwähnten nebenraumzonen

unterirdisch entlang der geländekante positioniert

wurden, um so eine natürliche Belichtung zu

gewährleisten. Somit konnten in den Obergeschoßen

großzügige, lichtdurchflutete Wohnräume optimal

angeordnet werden.

gestalterisch signifikant ist die Auflösung des gesamtvolumens

der Baumasse in bauplastisch und

farblich differenzierte Bauteile (erker, Balkone etc.)

wie auch die spielerische Anordnung der „Skyboxen“

(verglaste Dachterrassenausgänge der Dachgeschoßwohnungen)

als bestimmendes gestaltungselement

der 5. Fassade (Dachdraufsicht).

Dr. ronald Mischek Zt gmbh

InFOBOX

Dr. Ronald Mischek ZT GmbH, Architekt

Ungargasse 64-66

A- 1030 Wien

tel: +43 (0) 1 360 70 -800

mischek-zt@mischek.at

www.mischek-zt.at

Projektinformationen

BAUTRÄGER: raiffeisen evolution project development

gmbh

PLANUNG: Dr. ronald Mischek Zt gmbh

ARCHITEKTUR: DI Paul huck, DI Andreas Klos

54 Wohnungen (zwischen 50 und 170 m²)

hort für drei gruppen – ca.680 m²

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AtOS Architekten

SAnIerUng

eInFAMILIenhAUS

1190 WIen

„Wir haben dieses Haus gekauft, weil es die einmalige Chance

bot, in der Stadt aber doch mit Garten zu wohnen. Dass die Bausubstanz

problematisch und die nicht vorhandene Zufahrt den

Umbau verteuert, war uns bewusst, hat aber auch den Kaufpreis

reduziert.“

Mit der architektonisch gelungenen generalsanierung des

einfamilienhauses in Wien hat AtOS Architekten wieder ein-

InFOBOX

ATOS Architekten

Siebensterngasse 19/7

A–1070 Wien

tel: +43 (0) 1 40 59 310

office@atos.at

www.atos.at

mal bewiesen, dass Sanierung meistens der ökologischere

Weg ist. Die Auszeichnung mit dem ethOUSe-Award 2011

bestätigte den eingeschlagenen Weg. tatsächlich war das

einfamilienhaus bautechnisch in einem schlechten Zustand,

was die Architekten nicht daran hinderte, das haus zu einem

modernen niedrigenergiehaus mit perfekter Wohnqualität zu

machen. Und das obwohl der Bauplatz nur über einen schmalen

Fussweg über 100m erreichbar ist.

Zu den wesentlichen Maßnahmen gehörten die völlige neugestaltung

der Architektur, der Zubau eines Wintergartens mit

integrierter Sauna und die Öffnung des grundrisses zur erzielung

attraktiver, heller Aufenthaltsräume. Weiters die Verbesserung

der energiekennzahl von 215 auf 28 kWh/m²a nach

OIB, also auf 13% des Ausgangswertes sowie die herstellung

einer wärmebrückenfreien gebäudehülle mit neuen dreifachverglasten

holz-Alufenstern. Die Beheizung erfolgt über eine

gas-Brennwerttherme mit Pufferspeicher und Fußbodenheizung

in allen räumen. Die Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung

sorgt für bestes raumklima.

Letztlich wurde aus einem hässlichen entlein ein stolzer

Schwan, der thermisch keinem Passivhaus entspricht, aber

ansonsten mit einem neuen haus jederzeit mithalten kann.

Das wesentlichste ökologische Argument für die Sanierung

eines Altbaus ist, dass Bausubstanz und darin steckende

energie nicht vernichtet wird, die bestehende Infrastruktur

weiter genutzt werden kann und kein zusätzliches Bauland

notwendig ist.

Für AtOS als generalplaner ist entscheidend, dass der eigentümer

realisiert, dass der Wert seiner Immobilie mit der Qualität

der Baumaßnahmen steigt. nur höchste Bauqualität hat

einen entsprechenden Wiederverkaufs- und Veranlagungswert.

Billigsanierungen sind daher echte geldvernichtung. ein

gelungener Umbau stellt nicht nur ein Beispiel für nachhaltigen

Umgang mit ressourcen dar, sondern belohnt seine nutzer

auch mit ganz eigenen Flair und geschichte.


VILLA IMBerg

SALZBUrg

Palais-Wohnungen in der Villa Imberg, Imbergstraße 33

eine gründerzeitvilla aus 1899 wurde revitalisiert.es entstanden

elegante Stadtwohnungen mit imposanten Ausblicken

auf die Salzburger Altstadt, die Festung hohensalzburg

sowie die Salzburger Bergwelt.

Die einzelnen einheiten verfügen zum teil über Loggia,

Veranda, terasse bzw. Dachterrasse sowie Parkplätze

bzw. tiefgaragenplätze.

Die Wohnungen bestechen durch hohe räume, doppelflügelige

türen, Fischgrätparkett, moderne Liftanlage, repräsentatives

treppenhaus und ein historisches erscheinungsbild.

Architektur Journal

Wir bringen Sie an Ihre Ziele

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KONE Aktiengesellschaft | 5020 Salzburg | Vilniusstraße 13

www.kone.at

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kb+l architektur Zt gmbh

residenz

sonnengarten

salzkammergut

Die residenz Sonnengarten wird in Altmünster errichtet, einem

idyllischen Ort am Ufer des traunsee unmittelbar neben

der Bezirkshauptstadt gmunden. Das grundstück liegt in bevorzugter

Wohnlage nahe dem Ortskern, an einem nach Süden

und zum traunsee geneigten hang, mit herrlichem Blick

auf den See und die umliegenden Berge.

reSIDenZ SOnnengArten

Auf dem über 1 hektar großen grundstück werden dreizehn

exklusive Villen errichtet. Die Villen stehen, die natürliche

hanglage nutzend, auf eigenen, terrassenartigen Parzellen

und sind nur über eine private einfahrt zu erreichen. Das Projekt

besticht durch seine großzügige Planung und hochwertige

Ausführung. Die individuell gestalteten, zweigeschossigen

Villen sind 162 – 236 m2 groß, voll unterkellert und verfügen

alle über integrierte Doppelgaragen. Wohnräume, terrassen

und gärten gehen harmonisch ineinander über, sodass der

garten zu einem teil des Wohnraumes wird.

InFOBOX

kb+l architektur ZT GmbH

gartengasse 18

A - 4810 gmunden

tel: +43 (0) 7612 98 266-0

office@kbl-architektur.at

www.kbl-architektur.at


SChLOSShOteL

VeLDen

Auf den Wunsch nach einer erweiterten und deutlich sichtbaren

Identität des Ortes reagierte der entwurf mit einem

ensemble von drei Baukörpergruppen, die mit ihrer gemeinsamen

Formensprache eine einheit bilden, auch wenn

sie nicht immer in unmittelbarer nachbarschaft zueinander

angeordnet sind.

Die einzigartige Lage des Planungsareals sowie die prägnante

Baukörperform des Schlosses wirken im Verhältnis

zur Umgebung wie ein Solitär. In der epoche des historismus

erfolgten Zubauten, die jedoch innerhalb der gesamtanlage

durchaus das Bild verstreuter torsi vermitteln.

Dieser eindruck war auch Anlass für die Umschließung des

Areals mit einer Bebauung, die den historischen Bauteil in

das Zentrum der Wahrnehmung stellt. Diese Anordnung

wirkt sich aber auch vorteilhaft auf die angestrebte nutzung

aus, zumal der nunmehr räumlich so umschlossene Parkteil

– innerhalb einer lebhaften tourismusgemeinde – dem

Wunsch nach Abgeschiedenheit und exklusivität durchaus

entspricht.

Der Mittel- oder Ausgangspunkt für die erschließung der gesamtanlage

ist im Übergang zwischen hotelerweiterung und

Schloss angeordnet. entlang einer linearen Verkehrsfläche

sind die haupttreppen des neubaus sowie die wesentlichen

Funktionsbereiche der hotelanlage angeordnet.

Jabornegg & Pálffy Architekten

Der Promenadencharakter dieser erschließungszone wird

auch in der ebene oberhalb wiederholt, doch ist er in dieser

Lage nicht Funktionsbereichen, sondern möglichen Sichtbeziehungen

zur Parklandschaft und dem See zugeordnet.

Zum Straßenraum hin werden beide Flächen der erschließung

markant durch den Kurbereich getrennt, der auf diese

Weise zur klaren Zäsur zwischen dem Parkareal und dem

angrenzenden öffentlichen raum wird.

Die im Straßenbild sehr präsente Fassadenfläche des Kurbereiches

wird zur gänze in glas aufgelöst und verliert damit

nicht nur an Präsenz, sondern ermöglicht auch eine großzügige

Sichtbeziehung zum See. Diese klar definierte geländekante

verändert die bestehende geländetopografie und

bewirkt im Parkareal einen neuen ebenen Flächenanteil.

InFOBOX

Jabornegg & Pálffy Architekten

Wiedner hauptstraße 17/2/5

A - 1040 Wien

tel: +43 (0) 1 50 55 448

office@jabornegg-palffy.at

www.jabornegg-palffy.at

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Jabornegg & Pálffy Architekten

Fotos: © Ivan nemec


neSSLerhOF

grOSSArL

hermann neudegger hat im tal der Almen, dem großarltal,

ein Stück Land von seinen eltern bekommen.

Dieser herrliche Platz in exponierter Lage neben dem Skilift

war für den gelernten Koch grund genug, von einem

eigenen hotel zu träumen.

Mit seiner Frau tina, und der Unterstützung von Baumeister

Ing. Sepp Dandler verwirklichte er den traum und

schuf das 4-Sterne-hotel nesslerhof. „Wir wollen nicht

nur gastgeber sein, wir wollen unseren gästen eine zweite

heimat schaffen, in die sie immer wieder gerne zurückkehren!“,

betont die Familie.

Zusammen mit ihren eltern und Mitarbeitern sorgen tina

und hermann mit viel Charme und herz dafür, dass die

gäste des nesslerhofs ihre kostbarsten tage im Jahr - Ihren

Urlaub unbeschwert und in vollen Zügen genießen

können. nicht zuletzt sind es auch die drei kleinen Junior-Chefinnen

Sarah, Marie und Lisa, die mit ihrem Kinderlachen

helle Freude verbreiten. hermann neudegger

schwingt im nesslerhof selbst den Kochlöffel – nach Stationen

in führenden 4- und 5-Sterne-hotels, ist er nun

Chef und Küchenchef in einer Person im eigenen hotel.

InFOBOX

Hotel Nesslerhof

Unterberg 1

A - 5611 großarl

tel: +43 (0) 6414 81 200

info@nesslerhof.at

www.nesslerhof.at

hotel nesslerhof

Jeden Abend verwöhnen er mit seinem team die gäste

mit feinsten kulinarischen Schmankerln. gekocht wird

vorwiegend mit heimischen Produkten aus der region.

Chefin und Sommelière tina empfiehlt dazu korrespondierende

Qualitätsweine aus dem gut sortierten Weinlager

mit vorwiegend österreichischen Weinen.

Und wenn sie nicht gerade Wein kredenzt, steht sie gerne

an der rezeption, um ihre gäste mit einem strahlenden

Lächeln zu empfangen.

Ob in den Zimmern oder im Wellnessbereich – überall hat

man sich des schönsten Dekorationselementes bedient:

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hotel nesslerhof


Wir danken für den Auftrag

• Gartengestaltung

• Schwimmteiche

• Swimmingpools

• Gärtnerei

hotel nesslerhof

der natur!“ Bei uns sind alle Pflanzen echt und das spürt

man.“ sind sich die neudeggers sicher.

große Fensterflächen öffnen die Sicht nach draußen: Die

Berge sind zum greifen nah und die gondel auf den gipfel

nur einen Steinwurf entfernt.

Der nature Spa ist der Wellnessbereich im hotel nesslerhof.

Bei der gestaltung wurde großer Wert auf

die Verarbeitung natürlicher Materialien und elemente

wie naturstein und holz aus der region gelegt. Jede

Wellnessbehandlung wird individuell auf den gast abgestimmt,

der Mensch und seine Bedürfnisse stehen im Mit-

89


90

hotel nesslerhof

telpunkt. Das 100 m² große Panoramahallenbad gewährt

einen atemberaubenden Blick auf die umliegende Bergwelt

auch die 6000 m² große gartenanlage mit Sonnenterrasse

und lauschigen Plätzchen unter den Obstbäumen

bietet an warmen tagen ausreichend Platz, um Sonne zu

tanken und in ruhe die natur zu genießen. ein besonderes

highlight ist der 340 Quadratmeter große naturbadeteich,

in sauberem, klaren Quellwasser ohne Chlor kann man

sich nach einer Wanderung durch die großarler Bergwelt

besonders gut erfrischen.

Im Saunagarten mit Dampfbad, Infrarotkabine, 60° Biokräutersauna,

90°Alpin-Außensauna, erlebnisduschen

und gemütlichen Zirbenruheraum mit warmen Wasserbetten

oder dem garten ruheraum heißt es entspannen

und die Abwehrkräfte stärken.

Mit viel gespür und Liebe haben hermann und tina neudegger

ein 4-Sterne-refugium zum Wohlfühlen geschaffen.

einen rückzugsort in den Bergen, der eine zweite

heimat sein soll.

Klares, zeitgemäßes Design, naturnahe Farben, holz aus

der region und alpines Flair verschmelzen zu einer stilvollen

einheit. Schon beim Betreten spürt man - Stil und

gastfreundschaft treffen mit nesslerhof zusammen. hier

fällt es leicht, sich rundum wohlzufühlen.

Open-Air das ganze Jahr!

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Mobil: 0664 / 2803948

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BÜrOhOF

BAUernhOF IM WAnDeL

hIStOrIe

In den 50er Jahren realisierte herr K. senior als damals

18 Jähriger seinen traum vom eigenständigen Unternehmen.

Im Klausmayrhof unterhielt er neben Landwirtschaft

eine kleine hühnermast, um die aufkommenden geflügelrestaurants

(„hendlbrater“) beliefern zu können.

Im neuen Jahrtausend zählt der Betrieb in der 2. generation

mittlerweile zu den führenden Frischelieferanten mit

Wolf Architektur Zt gmbh

verschieden Logistikzentren in und um Österreich. Der

Kern des Unternehmens blieb jedoch bei seinen Wurzeln

im über 200 Jahre alten Klausmayrhof.

SItUAtIOn

Während um das gehöft nach und nach Lager, Kühlhallen

und Verladelogistik entstanden, nahm der ursprüngliche

Wohntrakt des Klausmayrhofes seit der Firmengründung

die verschiedenen Büronutzungen auf.

Dabei ließen jedoch die alten gemäuer nur kleine Bürostrukturen

und geteilte Abteilungen zu. Die beständige

Firmenexpansion und die damit verbundenen Platznöte

machten eine Büroerweiterung notwendig, welche heute

den ersten takt des erweiterungskonzeptes bildet.

ArChIteKtUr

Der bestehende und baufällige Westtrakt – ursprünglich

als traktoreneinstellplatz und heuboden genutzt –wurde

abgetragen, als Bürozubau wieder ergänzt und im ensemble

an das äußere erscheinungsbild des Vierkanthofes

angeglichen. Zum hof öffnet sich der neue trakt jedoch

großzügig mit seiner zeitgemäßen Fassade und reagiert

auf die Anforderungen der Büronutzung.

Die holzstruktur der hoffassade lässt die Analogie zum

ursprünglichen heuboden und den angrenzenden Südtrakt

erahnen. Der rhythmus der holzsteher folgt der

inneren raumteilung und bildet die geforderte geborgenheit

und Belichtungssituationen der verschiedenen nutzungen

ab.

An der ursprünglichen hofeinfahrt ist der neue Büroeingang

positioniert. ein offenes Verteilungsgefüge bestehend

aus Vertikal- und horizontalerschließung öffnet sich

als eingangshalle bis unter die Dachfläche. Verbindungsbrücken

verknüpfen den neubau mit dem bestehenden

nordtrakt. ein eingestellter Funktionskern in jeder ebene

trennen räumlich die offenen Büroebenen vom eingangsraum.

InFOBOX

Wolf Architektur ZT GmbH

roßmarkt 21

A - 4710 grieskirchen

tel: +43 (0) 7248 61 62 112

buero@wolfarchitektur.com

www.wolfarchitektur.com

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92

Fam. Seyfert

hÜttenDOrF

MArIA ALM

Begonnen hatte alles mit dem Wunsch der Familie Seyfert

nach einer eigenen gemütlichen hütte in den Bergen

für die Familie. Inzwischen sind daraus 21 hütten und

Chalets in Maria Alm am Steinernen Meer geworden.

gebaut in bewährter kanadischer Blockweise aus heimi-

InFOBOX

Biggi und Josch Seyfert

hintermoos 10

A- 5761 Maria Alm

tel: +43 (0) 6584 23 606

kontakt@huettendorf.com

www.huettendorf.com

schen hölzern sind die komfortablen häuser an diesem

einzigartigen Platz im Salzburger Land erbaut worden.

Die jüngsten „Kinder“ der Anlage sind in einer rekordbauzeit

von August bis Mitte Dezember 2011 am

Sonnenhang gegenüber der ursprünglichen hüttendorf-Anlage

entstanden. Planung und Baubetreuung


übernahm die Firma Baumeister Piffer aus Saalfelden.

Bei dem neusten Projekt hat man die zwischenzeitlich

gemachten erfahrungen genutzt und in den 4 neuen

Chalets mit einfließen lassen. Die kleine intime Anlage

verfügt über eine eigene rezeption und eine kleine

Bar, die multifunktionell auch als Seminar- oder Veranstaltungsraum

für die gäste nutzbar ist.

Alle Möbel sind vom Schreiner individuell angefertigt

worden, man schläft in Betten aus Zirbenholz,

die Küche und die Sitzecke und alle türen sind im geschmackvollen

Altholzlook gefertigt.

Jedes Chalet hat seine eigene Zirbenholzsauna und auf

dem überdachten Freisitz kann man auch bei schlechterem

Wetter im trockenen gemütlich an den massiven

terrassenmöbeln sitzen.

Alle Böden sind mit einer Fußbodenheizung versehen

und mit massiven Lärchen-holzdielen und Feinsteinzeug

belegt. Im Wohnraum lädt ein gemauerter Ofen

mit großer Sichtscheibe bei einem gemütlichen holzfeuer

zum relaxen ein.

Mitten im Ski- und Wandergebiet startet der Urlaub

schon vor der eigenen hüttentür!

Wir

DANKEN

für den

Auftrag!

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Fam. Seyfert

GYULA RACZ | Weichseldorf 371

5733 Bramberg | T 0664-1509018

F 06566-20071 | peter@racz.biz

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Fam. Seyfert


Blockbau Almhütten

Christoph Hetz

Wiesersberg 46

5760 Saalfelden

hetzCH@gmx.at

Tel.: 06582/72 801

Mobil: 0664/440 85 06

Fam. Seyfert

Am Bachangerl 61a • A-5721 Piesendorf

Tel.: +43 (0) 65 49/200 16 • Fax: +43 (0) 65 49 /78 91

E-mail: malereihetz@sbg.at

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ALBA glaserei / S.13

ALMhOFer Architektur + Wohnen / S.24

Alpine Bau gmbh "emberger & essl" / S.41

Alpine Bau gmbh / S.44

AVt Vermessung Zt gmbh / S.76

Backhausen Interior textiles / S.6

Bergmair & Wendl gmbh / S.40

Bernhofer Malermeister / S.80

BrUChA gmbh / S.51

BrUgger Wilhelm / S.16

Calanbau Austria / S.48

Constantin Stuck-trockenbau / S.58

DAgn hermann / S.76

DerIgO Anton Ing. tB / S.80

Devine Wellness-Anlagenbau gmbh / S.89

eLA elektro Anlagenbau gmbh / S.51

empl Bau / S.21

erdwärme Bohr- und Service gmbh / S.98

Fensterbau Salzburg gmbh / S.16

Fischbacher Leopold gmbh / S.31

Fleischmann Vermessung / S.13

Forbo Flooring Austria gmbh / S.67

gasser gmbh / S.39

gOLLner Blumenland / S.89

gruber Sebastian Zimmerei / S.90

harlander Baumanagement gmbh / U.4

hasenauer Anlagenbau / S.86, 93

heLD & FrAnCKe Baugmbh / S.37

hetz Christoph / S.95

hetz der Maler / S.95

hinke Schwimmbad Österreich gmbh / S.19

hÖrMAnn Austria gmbh / S.51

IFS Ziviltechniker gmbh / S.76

Internorm Fenster gmbh / U.3

JULIUS Marmor & Fliesen / S.93

Kerschbaum gmbh / S.82

Kloiber Kühlung gmbh / S.97

KOne Ag / S.83

KrAFt & WärMe / S.36

Lauinger Ladenbau / S.21

LeItOLD gmbh / S.25

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Inserentenverzeichnis

Leutenegger + Frei Ag / S.63

Lorenz thomas Zt gmbh / S.54, 55

LP - Bau gmbh / S.95

Maylan Interior Design gmbh / S.6

Mayr Karl gmbh & Co / S.35

Meissl J. gmbh Schlosserei / S.90

MIBAg Sanierungs gmbh / S.31

MOLtO LUCe / S.61

nägele Wohn- und Projektbau gmbh / S.26

Oberleitner Baumeister – Ofenbau / S.95

P.h.I technisches Planungsbüro u. handelsg.mbh / S.67

Pfeiffer Metallbau / S.91

PKe elektronics Ag / S.71

Pongratz Bau gmbh / S.78

Prause iC Ziviltechniker gesmbh / S.18, 67

raumklima Planungsbüro f. haustechnik / S.31

rehau gmbh / S.25

reiter Bau & Fenster gmbh / S.13

rIDI Leuchten gmbh / S.61

rieder Kg / S.76

rohrmoser Ofenbau / S.90

russegger hoch/tiefbau gmbh / S.16, 64

Saller gmbh Metallbau / S.71

Schubbauer Industrieböden / S.46

Siemens Ag Österreich / S.73

Sommerer Markus Ing. / S.32

Steinbauer Development gmbh (terraway) / S.67

StrABAg Ag hochbau Steiermark / S.57

StrABAg Ag St. Johann i. Pg. / S.13

Svoboda A. gmbh / S.61

Unger Stahlbau gmbh / S.44

UnIMet Metallverarbeitung gmbh & Co Kg / S.84

Wagner + Partner Consulting gmbh / S.83

Wallinger tischlerei / S.13

Wenger elektro / S.63

Wieser + Scherer Zeller haustechnik gmbh & Co Kg /

S.32

WOLte hOteL Objekteinrichtungsgmbh / S.65

Zangerle gmbh & Co Kg / S.21

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