RfW/FW Tirol Magazin 06/2016

gherrmann

In der letzten Ausgabe für 2016 präsentiert der RfW/FW Tirol nochmals einen kurzen Rückblick auf das Jahr 2016 und eine Vorschau auf 2017, u.a. mit den Themen neues Wirtschaftsprogramm, Landestag 2016, Höhepunkte für 2017 und dem Pressespiegel.

RfW/FW Tirol freut sich auf 2017.

Ein spannendes und abwechslungsreiches

Jahr nähert sich dem Ende. Eine willkommene

Gelegenheit um meinen Dank für Eure

Unterstützung und die besten Wünsche für

die Feiertage und den Jahreswechsel zu

übermitteln.

Das Jahr 2016 hat sich seinen Platz in der

Geschichte gesichert, leider auch mit Momenten,

auf die wir gerne verzichtet hätten.

Aber alles im allen wollen und dürfen wir eine

durchaus erfolgreiche Bilanz als RfW/FW

Tirol ziehen. Neben einen erfolgreichen Landestag,

der gemeinsamen Erarbeitung unseres

zukunftsweisenden Wirtschaftsprogramms

und erfolgreichen politischen Initiativen

haben wir 2016 in vielen Bereichen

den Grundstein für ein erfolgreiches Jahr

2017 gelegt.

Wir freuen uns auf alle Fälle darauf, mit

Euch auch im nächsten Jahr viele schöne

und erfolgreiche Momente zu haben.

Euer RfW/FW Tirol Obmann KR LO GR

Winfried Vescoli

Die „FW-Tirol“ steht für die

Förderung von freiem Unternehmertum.

Als die treibende Kraft innerhalb

der Wirtschaftskammer

Tirol machen wir

uns für ein unabhängiges

Wirtschaften der Tiroler Unternehmen

stark.

In einem vereinten Europa

der Regionen setzen wir uns

vor allem für eine innovative

Standortpolitik ein, um

gerade die Regionen in ihrer

Eigenständigkeit und Dynamik

zu stärken.

Das RfW/FW-Tirol Büro ist

täglich für Sie geöffnet!

Montag - Freitag: 09:00 -

12:00 Uhr!

Unsere Landesgeschäftsstelle

ist auch individuell für Sie

jederzeit nach persönlicher

bzw. telefonischer Vereinbarung

für Sie geöffnet!

Adresse: Bozner Platz 5/5.

Stock, 6020 Innsbruck

Tel.: +43/512/562040 / Fax:

+43/512/562040-10

Mobil: +43/676/4171771

(LO Winfried Vescoli)

E-Mail: tirol(at)rfw.at oder

w.vescoli(at)aon.at

Homepage:

www.freiheitliche-wirtschaft.at/

tirol


RfW/FW Tirol Magazin, Ausgabe 06/2016—Seite—03

RfW/FW Tirol erarbeitet neues

Wirtschaftsprogramm

Es ist eine überaus spannende und intensive

Diskussion: die Erarbeitung des neuen

Wirtschafsprogrammes des RfW/FW Tirol.

RfW/FW Tirol Obmann Winfried Vescoli:

„Wir wollen uns mit dem Programm fit für

die neuen Herausforderungen machen. Die

Bandbreite der Themen reicht dabei von europäischer

bis zur lokalen Eben.“

Die freiheitlichen Wirtschaftsvertreter stellen

die Erarbeitung des neunen Programms

unter die Devise „Wirtschaft stärken—mit

den richtigen Maßnahmen“. Entbürokratisierung,

zeitgemäße rechtliche Rahmenbedingungen,

Flexibilität oder moderne und kooperative

Arbeitszeitformen sind dabei nur

einige Stichwörter. In mehreren Strategiesitzungen

wird von der Themenfindung bis zur

Endformulierung der jeweiligen RfW/FW Tirol

Standpunkte ein modernes und innovatives

Wirtschaftsprogramm für das Land Tirol

erarbeitet. Winfried Vescoli: „Mit der öffentlichen

Präsentation unseres Programms Anfang

2017 werden wir entsprechende Akzente

und vor allem auf Landes– und Gemeindeebene

in unterschiedlichen Bereichen Initiativen

setzen und Vorschläge zur Diskussion

stellen.“

Das RfW/FW Tirol Wirtschaftsprogramm

„Wirtschaft stärken—mit den richtigen Maßnahmen“

wird Anfang 2017 der Tiroler

Öffentlichkeit vorgestellt.

Nach dem Landestag setzt der RfW/FW Tirol

mit einem neuen Wirtschaftsprogramm Akzente.

Passend dazu wird eine Delegation Tiroler

RfW/FW Mitglieder im Mai eine Exkursion

nach Berlin unternehmen. „Wir werden dabei

die Möglichkeiten des Informationsaustausches

auf vielen Ebenen voll ausnutzen.“,

ist Winfried Vescoli überzeugt. Informationen

dazu gibt es im nächsten RfW/FW

Magazin sowie im RfW/FW Tirol Mitgliederbrief

und in der Geschäftsstelle.

____________________________________

Impressum: RfW/FW Tirol Magazin Ausgabe 06, Dezember 2016; f.d.I.v.:

KommR KO GR Winfried Vescoli, Landesobmann FW/RfW Tirol; Eigenvervielfältigung;

Nachdruck von Auszügen nur nach Genehmigung des RfW/FW Tirol;

Dez. 2016; Fotos Rfw/FW Tirol, www.pixabay.com; RfW/FW Tirol, Bozner Platz

5/5 St., A-6020 Innsbruck; tirol@rfw.at; www.freiheitliche-wirtschaft.at/tirol


RfW/FW Tirol Magazin, Ausgabe 06/2016—Seite—04

RfW/FW Tirol Landestag 2016: neuer Vorstand und beste Stimmung

Im Reschenhof in Mils trafen sich

die Delegierten zum

„Ordentlichen Landestag des

RfW/FW Tirol“. .

Landesobmann Winfried Vescoli:

„Wir stehen als freiheitliche Wirtschaftstreibende

für Reformwille

und Reformkraft sowie positive

Entwicklungen. Diesen Weg werden

wir auch weiterhin gehen.“

FPÖ Tirol-Landespartei-obmann

Markus Abwerzger und Bundesobmann

der „Freiheitlichen

Wirtschaft“, Matthias Krenn übermitteln

nicht nur Grußworte, sondern

freuen sich auf eine starke

Zusammenarbeit.

Barbara Kolm, Präsidentin des

Hayek Instituts blickt in ihrem Referat

auf die Entwicklung und Zukunft

der „Europäischen Wirtschaftspolitik“.

In geheimer Abstimmung wurde

Winfried Vescoli mit 100 Prozent

in seiner Funktion bestätigt. Als

Stellvertreter fungieren Harald

Nagl und Norbert Bucher.

FW-BO Matthias Krenn, RfW/FW-

Tirol Obmann Winfried Vescoli,

Dr. Barbara Kolm, FP-LPO Markus

Abwerzger;

Zu Ehrenobmännern des RfW/FW

Tirol wurden Ernst Gehring und

Hermann Knabl ernannt. Im Rahmen

einer Statutenänderung wurde

der RfW auf „Freiheitliche

Wirtschaft (FW) / Ring freiheitliche

Wirtschaftstreibender (RfW)

Tirol“ unbenannt. In Kurzform

wird die „Freiheitliche Wirtschaft

Tirol“ in Zukunft als „FW Tirol

auftreten.

Vorstand RfW/ FW Tirol:

Landesobmann:

KommR Winfried VESCOLI

Landesobmann – Stellvertreter:

Harald Nagl

Christian Norbert Bucher

Finanzreferent:

Ing. Helmuth Paolazzi

Am Podium: Ernst Gehring,

Winfried Vescoli, Matthias Krenn,

Hermann Knabl;

Vorstand:

Ernst Gehring

Clemens Herbert

Christian Pramstaller

Irene Partl

Helmuth Paolazzi

Christian Huber

Alexandra Thöny

Hermann Knabl

Jürgen Tragler

Dietmar Hinterreiter

Arno Mück

Christian Norbert Bucher

Rechnungsprüfer:

Gottfried Geisler

(Ersatz: Karl Strizsik)

Um die Kommunikation zwischen

dem RfW/FW Tirol und seinen

Mitgliedern auszubauen, wurden

auch Bezirksvertrauenspersonen

installiert.


RfW/FW Tirol Magazin, Ausgabe 06/2016—Seite—05

RfW/FW Tirol: Veränderte

Öffnungszeiten der Handelsbetriebe

sind ein MUSS für

zukünftigen florierenden

Handel!

RfW/FW Tirol Obmann Winfried

Vescoli: „Der Advent zählt für

viele Handelsbetriebe zu den

umsatzstärksten Tagen im Jahr.

Der Wettbewerb hat sich aber

aufgrund der Digitalisierung

stark verändert. 24 Stunden Online-Einkauf

ist trotz der Gefahren

und Tücken im Netz voll im

Trend.“

Wie ganz generell in der Welt des

Handels wird das Thema E-

Commerce auch im Weihnachtsgeschäft

immer bedeutender. Der

Großteil der Geschenke wird zwar

nach wie vor im Ladengeschäft

gekauft, aber 38 Prozent der Tirolerinnen

und Tiroler planen, ihre

Präsente zumindest teilweise online

zu bestellen. „Für immer

mehr Menschen ist es ganz

selbstverständlich, das Internet in

den täglichen Alltag mit zu integrieren,

meint RfW Obmann

Winfried Vescoli!“

GR Vescoli: „Wie können nun die

Innenstadtkaufleute dem entgegenwirken?

Wie kann ich erreichen,

dass der Kunde nach der

Arbeit, nachdem er seine Kinder

ins Bett gelegt hat, nach einem

Tag auf der Skipiste noch in die

Stadt fährt, um dort und nicht per

E-Commerce seine Geschenke

besorgt?“

Primär, so LO Winfried Vescoli ist

es anzuregen die Ladenöffnungszeiten

in der Vorweihnachtszeit

zu verlängern,

denn wenn die Geschäfte um

17:00 Uhr an einem Wochenende,

wo Otto Normalverbraucher

Zeit und Lust hat sein Geld aus zu

geben die Geschäfte schließen,

wird und muss der Kunde auf den

Onlinehandel zurückgreifen.

Wieso also nicht, wie auch in vielen

Großstädten Europas, die Öffnungszeiten

an den Bedarf der

Kunden anpassen! Dieser fordert

nämlich schon lange die starren

Öffnungszeiten fallen zu lassen.

Hinzu kommt, so RfW/FW

Winfried Vescoli, dass der Christkindlmarkt

ebenfalls bis 21:00

geöffnet hat! Wieso lässt sich dies

nicht miteinander kombinieren?!

Aber auch die direkte Beratung,

das „Fühlen der Ware“ oder das

Anprobieren sind Faktoren die für

den Einkauf im Fachhandel sprechen.

„Die Tiroler Unternehmen

können sich dabei Großteils auf

zuverlässig und bestens ausgebildete

Mitarbeiter verlassen. Dieser

besonderer Trumpf gehört verstärkt

ausgespielt und in den

Mittelpunkt gestellt.“, ist sich

Winfried Vescoli sicher.


RfW/FW Tirol Magazin, Ausgabe 06/2016—Seite—06

Winfried Vescoli abschließend:

„Es muss noch viel passieren im

Handel, dass dieser auch nur im

Entferntesten konkurrenzfähig

zum Internet (Online Handel)

wird!“

___________________________

Versicherungsmakel bei Kfz-

Schäden sind eklatant, Sachverständigengutachten

dienen

oft nur dem Interesse

der Versicherung, Wrackbörse

bietet viele Gefahren.

Jürgen Tragler zeichnet ein düsteres

Bild in Sachen Konsumentenschutz

und präsentiert Lösung.

Maximale

Kostenminimierung

und maximale Gewinnorientierung

der Versicherungen prägen

das Bild bei der Abwicklung von

Kfz-Schäden. Bei der Wrackbörse,

bei den Sachverständigen und bei

der Bewertung der Schadenskosten

gibt es Missstände zeigt RfW/

FW Vorstandsmitglied Jürgen

Tragler, Inhaber mehrerer Kfz-

Werkstätten, anhand konkreter

Beispiele auf.

„Die Vorgangsweise der Versicherungsunternehmen

bei einem Kfz

-Schadensfall muss kritisch hinterfragt

werden.“, fordert Jürgen

Tragler eine offene Diskussion im

Sinne des Konsumentenschutzes

und des österreichischen Versicherungsverbandes.

Aus meiner alltäglichen Erfahrung

aus der Karosserie - Reparatur

Fachwerkstätte muss ich leider

bestätigen, dass es inzwischen

sehr, sehr viele Karosserieschäden

sind welche entgegen den

Wunsch und Wissen des geschädigten

Kunden in die Wrackbörse

gestellt und dort versteigert werden

um dem Versicherungsunternehmen

dadurch sehr viel Geld zu

sparen.

Mit zahlreichen Beispielen belegt

Jürgen Tragler gemeinsam mit

dem RfW/FW Tirol das Vorgehen

zu Ungunsten der Konsumenten.

Keine Einzelfälle !

Die geschilderten Versicherungsfälle

von Jürgen Tragler

sind bei weitem keine Einzelfälle.

Immer wieder erreichen uns

Anfragen von Betroffenen.

Mit dem RfW/FW Sondermagazin

RfW/FW Tirol deckt auf“

haben wir uns einigen Fällen

angenommen und präsentieren

auch entsprechende Lösungen.

Jürgen Tragler wird gemeinsam

mit der RfW/FW Fraktion in den

Gremien entsprechende Initiativen

im Interesse aller Betroffenen

setzen.

Das „RfW/FW Sondermagazin“

ist auf der Homepage und der

Facebook-Seite des RfW/FW

Tirol abrufbar und kann per

Mail an tirol@rfw.at kostenlos

bestellt werden.


RfW/FW Tirol Magazin, Ausgabe 06/2016—Seite—07

Regierung hat kein G’spür mehr

für die Unternehmer

Die Wirtschaft leidet unter den

zahlreichen Auflagen der Regierung,

die auch immer wieder

neue zu erfinden scheint!

Im Spätherbst neigt sich das Jahr

dem Ende zu und es ist an der

Zeit, zurück zu blicken. Aber was

wir aus Sicht der Unternehmer

sehen, sind außer Ge- und Verboten

nicht viel!

Viele Kleinbetriebe müssen eine

hohe Anzahl von Stunden für die

Bewältigung der Regulierungswut

aufwenden. Dabei wird man

mehr ver- und behindert, als unternehmerische

Tätigkeit auszuführen.

Die Kleinstunternehmer

verdienen ihr Geld nur beim Kunden

und brauchen ihre Zeit für

Gespräche, um ihre Abschlüsse

tätigen zu können. Es kann daher

nicht sein, dass die Verwaltungsarbeit

dafür einen Großteil der

Zeit in Anspruch nimmt!

Alleine die Steuerangelegenheiten

müssten einfacher zu behandeln

sein, denn meist geht ohne

Steuerberater gar nichts mehr,

die übrigens noch einer viel aufwändigeren

Bürokratie ausgesetzt

sind. Gesetze gehören für den

Bürger und Unternehmer geschrieben

und nicht nur für den

Beamtenstaat. Steuereinnahmen

sind unbestritten notwendig, aber

nicht diese Vielzahl an Verordnungen.

Denken wir an die Allergenverordnung,

die quer durch Europa

ganz locker und einfach gelebt

wird. Die „Raucherverfolgung“

findet da nicht statt. Die Registrierkassen

klingeln im ganzen

Land, nur warum so überzogen?

Warum muss man in der Trafik für

eine Tageszeitung einen Beleg

mitbekommen? Die Zeitungen

sind mit Strichcodes versehen und

niemand wird sie „schwarz“ und

überteuert verkaufen. Zur Regulierungswut

kommt da noch die

Papierflut dazu. Das gleiche gilt

für die Skihütten! Papierflut in

den Bergen - wo bleibt der Aufschrei

der Grünen?

Die EU mit ihren weltfremden Gesetzen

steht da an der Spitze. Bemerkenswert

ist auch, dass fast

alle unsere EU-Parlamentarier da

auch immer mitstimmen. Da haben

sie wohl vergessen, dass es

ihre Pflicht

wäre, Österreich in

der EU zu stärken und nicht umgekehrt.

Es läuft vieles falsch und das versteht

niemand mehr und es wird

von der Regierung auch gar nicht

gewünscht. Die Nähe zur Wirtschaft

und den Bürgern ist verloren

gegangen und die Abgehobenheit

hat Einzug gehalten. Die

Frage ist nur, wo ist die Schmerzgrenze

der Unternehmer, die mit

ansehen müssen, dass viele Großkonzerne

ihre Steuern im Ausland

zu ganz anderen Konditionen,

wenn überhaupt, abliefern, und

wir hier nach allen Regeln der

Kunst geschröpft werden!

„Diese Regierung behandelt uns

Unternehmer wie Freiwild und

hat die Jagd eröffnet. Und die

schlimmsten Jäger sind ehemalige

Wirtschaftskammer-

Funktionäre - ein Vizepräsident

und ein Generalsekretär von Präsident

Leitl’s Gnaden.

KommR Winfried Vescoli

___________________________

Online-Hotelbuchungsplattformen

– Gesetzesänderung

Das endgültige Aus der Bestpreisklausel

bei On-line-Plattformen

wie Booking.com geht auf eine

Initiative der FPÖ zurück. Ein Antrag

dazu wurde im Tourismusausschuss

endlich im dritten Anlauf

behandelt und wird inhaltlich

großteils durch eine Gesetzesänderung

umgesetzt werden. Kritisiert

wurde, dass Internetportale

Wir sind für Sie da.

Kontakt zum RFW/FW Tirol:

Mail: tirol@rfw.at


RfW/FW Tirol Magazin, Ausgabe 06/2016—Seite—08

immer den günstigsten Zimmerpreis

anbieten und Hotelliers diese

Preise auf ihrer Hotelhomepage

nicht unterbieten durften. Nun

wird die Preishoheit wieder in den

Händen der Beherberger liegen.

Auch der Entschliessungsantrag

betreffend „Gastronomie entlasten

- Allergeninformationsverordnung

aufheben!“ wurde eingebracht.

Spät, aber doch erkannten

die Vertreter der Regierungsparteien

die Problematik und die

enorme bürokratische Zusatzbelastung

für die Wirte, zudem die

Allergen-Verordnung auch aus

medizinischer Sicht problematisch

ist. Das Erkennen von Allergien

ist selbst für Experten sehr

schwierig. Wie sollen da Kellner,

Köche und Wirte das schaffen?

Dieses Thema am Mittagstisch

abzudecken geht nicht. „Spät aber

doch erkennt man, dass man Tourismusbetrieben

nicht alles

aufbürden kann!“

NAbg. Mag. Gerald Hauser, Tourismussprecher

Budget: Antrag auf Verbot von

Bankomatgebühren

Gebühren durch die Hintertür

sind ein No-Go! Das Postsparkassenprinzip

der BAWAG muss neu

diskutiert werden!

Der jüngste BAWAG-Vorstoß auf

Bankomatgebühren durch die

Hintertür

ist ein konsumentenschutzpolitischer

Skandal der Sonderklasse.

Der Gesetzgeber muss nun im Sinne

des Konsumentenschutzes

endlich reagieren und den Fi-nanz

- und Bankensektor in Sachen

Bankomatgebühren an die kurze

Leine nehmen. Es steht zu befürchten,

dass sich jetzt Bankinstitut

um Bankinstitut jene Kosten,

die etwa durch die Einführung

eines Basiskontos für Asylwerber

anfallen, bei den

heimischen

Bankkunden wieder zurückholen

will.

Das hat aber gerade bei der ehemaligen

Gewerkschaftsbank BA-

WAG einen doppelt schalen Beigeschmack,

da sie das sog. Postsparkassenprivileg

und daher eine

gesetzlich festgelegte Monopolstellung

gemäß § 111 Bundeshaushaltsgesetz

innehalt. Sie verdient

kräftig am Zahlungsverkehr

des Bundes mit. Bei der Einführung

von Bankomatgebühren ist

das zu diskutieren, da es nicht

sein kann, dass die Bawag von uns

Steuerzahlern zwei mal Gebühren

kassiert. Wir bringen einen entsprechenden

Antrag dazu ein!

„Minister Stöger kann nicht immer

die Hände in den Schoß legen,

sondern muss etwas gegen

den Angriff auf die Geldbörsen

der Österreicher unternehmen

und nicht noch einmal untätig zusehen!“

NAbg. Peter Wurm, Konsumentensprecher

___________________________

Der RfW/FW Tirol setzt gemeinsam

mit den Nationalratsabgeordneten

Gerald Hauser und Peter

Wurm zahlreiche Initiativen im

Interesse der Wirtschaftstreibenden

und der Konsumenten.

Für den RfW/FW Tirol ist von besonderen

Bedeutung, das Wünsche,

Anregungen, Idee aber auch

Beschwerden der Bevölkerung

Ernst genommen und Lösungen

im Interesse aller Beteiligten gefunden

werden.

Mit Gerald Hauser und Peter

Wurm haben wir zwei starke Vertreter

im Nationalrat, die sich den

Anliegen der Tiroler Bevölkerung

mit vollen Einsatz annehmen.

Gleichzeitig freut sich der RfW/

FW Tirol über eine starke Unterstützung

der Landes FPÖ mit Obmann

LA Markus Abwerzger. Außerdem

ist der RfW/FW Tirol in

zahlreichen Tiroler Gemeinden

aktiv und darf sich auch hier entsprechender

Unterstützung erfreuen.

Wenn auch Sie ein Anliegen haben,

dann sagen Sie uns einfach

Bescheid. Wir nehmen Ihre Anliegen

Ernst, Ihr RfW/FW Tirol.


RfW/FW Tirol Magazin, Ausgabe 06/2016—Seite—09

2017 bietet viele Höhepunkte

Im neuen Jahr hat der RfW/FW Tirol

wieder viele Höhepunkte in seinen

Terminkalender zu bieten.

Inhaltlich und politisch zählt sicher

der 28. Bundestag des FW in Graz zu

den Highlights. „Wir werden uns aus

Tirol mit unseren Delegierten auch

bei diesem Bundestag massgeblich

einbringen.“, freut sich Winfried

Vescoli auch zukunftweisende Diskussionen.

Traditioneller Adventumtrunk

am Fischerhäusl in Innsbruck

Alle Jahre wieder ruft kurz vor

dem Weihnachtsfest der Christkindlmarkt!

Der RfW/FW Tirol hat es sich auch

in diesem Jahr nicht nehmen lassen

seine Mitglieder und Mandatare

auf ein Gläschen ein zu laden!

In der vorweihnachtlichen

Atmosphäre ein paar gemütliche

Stunden beisammen zu sein, mit

heißem Glühwein das Jahr ausklingen

lassen ist unser Bestreben!

Die Exkursion nach Berlin einer RfW/

FW Tirol Delegation Anfang Mai zählt

ebenso zu den Topterminen. „Auf unsere Delegation warten sowohl

interessante politische Gespräche als auch ein Blick auf Berlin

selbst“, verrät Vescoli erste Details zum Programm. Alle Information

zur Berlinreise werden zeitgerecht von der Geschäftsstelle an

die RfW/FW Tirol Mitglieder übermittelt.

Neben der politischen Alltagsarbeit soll aber auch die Unterhaltung

in der RfW/FW Tirol Familie nicht zu kurz kommen. „Im Jänner werden

wir uns sportlich zeigen und bei Bowling unser Können unter

Beweis stellen“, erklärt Winfried Vescoli dazu. Aber auch sonst hat

der Terminkalender des RfW/FW Tirol wieder einiges zu bieten. Alle

Informationen gibt es in der Geschäftsstelle des RfW/FW Tirol, auf

der Homepage und auch auf der Facebookseite.

Doch auch der Austausch in gelockerter

Runde steht ganz oben

auf der Liste des RfW/FW Tirol.

Denn unser Anliegen ist es Ihnen

zuzuhören, ihre Probleme zu erkennen

und für Sie zu kämpfen.

Vielen Dank für das schöne Beisammensein,

wir freuen uns auf

Euch im nächsten Jahr!

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