Friedenswettbewerb 2017 der Frauenkirche Dresden

frauenkirche

Zum dritten Mal lobt die Stiftung Frauenkirche Dresden 2017 einen sachsenweiten Friedenswettbewerb aus. Fünf bis acht Mitglieder starke Schülerteams sind aufgefordert, eine von Friedensnobelpreisträger Frederik de Klerk formulierte Fragestellung zu bearbeiten. Drei Preisträgergruppen werden die Ehre haben, mit dem Friedensstifter ins Gespräch zu kommen.

FRIEDENSWETTBEWERB

Schüler treffen Friedensnobelpreisträger


DaRum gEhT‘S

Unsere Welt ist an so vielen Stellen im Unfrieden: Länder bedrohen einander,

Gesellschaften sind gespalten. Das Trennende wird über das Gemeinsame gestellt.

Aber muss das so sein? Und vor allem: Muss das so bleiben? Wo sind Wege, die

zueinander führen anstatt in die Konfrontation? Wer traut sich, ganz neu zu denken?

Wir von der Stiftung Frauenkirche Dresden haben eine Idee: Wir bringen zwei

Gruppen Zukunftsbotschafter zusammen – zum einen Menschen und Organisationen,

die sich in herausragendem Maße für die Befriedung unserer Welt eingesetzt haben

und dafür mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurden, zum anderen junge

Leute, Schülerinnen und Schüler, die »Generation Peace«. Als Leitmotiv dient die

Frage, was wir heute tun müssen, damit die Welt in 20 Jahren friedvoll(er) ist.

mach mit

beim dritten

Friedenswettbewerb

der Frauenkirche Dresden!

IhR SEID gEFRagT

Im April 2017 ist es wieder soweit: Dann wird Friedensnobelpreisträger Frederik

Willem de Klerk zu Gast sein. Er wird seine Friedensvisionen vorstellen – und ist

gespannt auf eure! Deshalb rufen die Stiftung Frauenkirche Dresden und er euch zu

einem Friedenswettbewerb auf.

Anhand einer konkreten Aufgabenstellung seid ihr eingeladen, eure Ideen für eine

friedvollere Welt mitzuteilen. Sagt uns und der Welt, was ihr denkt! Und ohne zu viel

vorweg zu nehmen: Einige der Wettbewerbsteilnehmer werden über ihre Gedanken

und Ziele mit dem Friedensnobelpreisträger persönlich ins Gespräch kommen!


Das Wettbewerbsthema

Ausgrenzung, Benachteiligung und Voreingenommenheit sind einige der Gründe

für Konflikte in unserer Welt. Südafrikas Apartheid-Politik war ein trauriges Beispiel

dafür: Viele Jahrzehnte gab es dort ein System der Rassentrennung. Menschen dunkler

Hautfarbe waren gesellschaftlich und politisch ausgegrenzt. Sie durften nicht wählen,

konnten sich nicht frei bewegen oder das Wohnviertel aussuchen. Es gab separate

Eingänge in Schulen, Rathäusern, Post- und Bankfilialen, Krankenhäusern und Toiletten.

Frederik Willem de Klerk hatte 1990 den Mut, der südafrikanischen Gesellschaft einen

neuen Weg zu vorzuschlagen. Er schaffte die Apartheid ab und ermöglichte zusammen

mit Nelson Mandela den Übergang zu einem gleichberechtigten Miteinander aller

Bevölkerungsgruppen. Dafür erhielten beide Politiker 1993 den Friedensnobelpreis.

Sie hatten erkannt, dass eine moderne Gesellschaft vielfältig ist und nicht auf

Ungerechtigkeit beruhen darf. Bis heute beschäftigt Frederik Willem de Klerk das. Ihm

ist wichtig, junge Menschen auf der ganzen Welt für Friedensfragen zu interessieren.

Aus diesem Grund hat er die folgende Wettbewerbsaufgabe für euch formuliert:

Wer kann Mitmachen?

Aufgerufen sind Schülerinnen und Schüler an Oberschulen, Gymnasien,

Berufs(-fach)schulen, Fachoberschulen und beruflichen Gymnasien aus

»All different – all equal: How to shape a modern

multi-cultural society?«

»Alle anders – alle gleich: Wie lässt sich eine

moderne multikulturelle Gesellschaft gestalten?«

Macht mit eurem Wettbewerbsbeitrag klar, welche Ideen, Träume und Wünsche ihr

dazu habt, welche Stolpersteine ihr seht und wie wir es hinbekommen, Vorurteile abund

Verständnis aufzubauen. Wir sind gespannt!

ganz Sachsen ab der Klassenstufe 9.

Wenn ihr also in Sachsen zur Schule

geht und zwischen 14 und 19 Jahre

alt seid, könnt ihr dabei sein.

Aber Achtung:

Der Friedenswettbewerb richtet sich

ausdrücklich an Gruppen. Bildet

Teams von fünf bis acht Mitgliedern

und los geht‘s!

Ihr seid

• neugierig & engagiert

• eine Gruppe mit 5-8 Mitgliedern

• Schülerinnen & Schüler aus Sachsen

• mindestens in Klasse 9

• am 3. April 2017 frei?

Dann macht mit!


Was könnt Ihr einreichen?

Was gibt es zu Gewinnen?

Wie ihr euren Wettbewerbsbeitrag gestaltet, könnt ihr selbst entscheiden. Vielleicht wollt ihr ein

Plakat oder eine Wandzeitung entwerfen? Oder eine Webseite? Ihr könnt ein Essay verfassen oder

ein Zukunftsszenario skizzieren. Ihr könnt einen Radiobeitrag aufnehmen, ein Hörspiel einsprechen,

Drei Preisträgergruppen des Friedenswettbewerbs 2017 dürfen sich auf eine besondere Ehrung freuen:

Sie erhalten die Gelegenheit zu einer persönlichen Begegnung mit dem Friedensnobelpreisträger

Frederik Willem de Klerk.

einen Kurzfilm drehen. Ihr könnt einen Argumentationswettstreit dokumentieren, eine Schülerzeitung

zusammenstellen oder einen Blog einrichten. Ihr könnt euch ein Brettspiel ausdenken, einen Comic

zeichnen oder musikalisch an das Thema herangehen. Oder es noch ganz anders bearbeiten.

Wenn deine Gruppe zu den Gewinnern zählt, verbringt ihr am 3. April 2017 einen ereignisreichen Tag

in Dresden. Neben einer ausführlichen thematischen Erkundung der Frauenkirche und dem Austausch

mit den anderen Gewinnergruppen bekommt ihr in einer Feierstunde eure Gewinnerurkunde aus den

Wichtig ist aber, dass euer Beitrag

• dem Betrachter klar vermittelt, was eure Antwort auf die Fragestellung ist. Bei künstlerischen

Einreichungen kann ein begleitender erläuternder Text sinnvoll sein.

• digital in gängigen Dateiformaten (z.B. PDF, MP3, MP4) einreichbar bzw. im Falle einer Webseite

bereits online abrufbar ist.

Händen von Frederik Willem de Klerk überreicht. Im Anschluss kommt ihr mit ihm ins Gespräch und

könnt während einer 45-minütigen Unterredung Ideen austauschen und Fragen stellen. Am Abend zählt

ihr zu den Ehrengästen bei der Rede. Wenn ihr durch Lehrer oder Betreuer unterstützt wurdet, gibt es für

sie einen besonderen Programmpunkt im Anschluss an die Rede. Damit ihr auf all das vorbereitet seid,

gibt es übrigens ein Vorabtreffen in eurer Schule.

• eine angemessene Länge (max. 12 Seiten), Dauer (max. 8 min) bzw. Größe (bei Plakaten A0) hat.

• Quellen ausweist und ihr auf Rechte achtet, so ihr Informationen und Materialien anderer einbindet.

Die Beiträge können gleichberechtigt auf Deutsch oder auf Englisch eingereicht werden.

Doch auch, wer nicht zu den Gewinnern zählt, darf sich freuen: Allen Gruppen wird angeboten, bei der

Rede in der Frauenkirche anwesend zu sein.

Preise für drei Gewinnergruppen

• Thementag in der Frauenkirche

• Treffen mit dem Friedensnobelpreisträger

• Urkunde mit den Unterschriften des

Friedensnobelpreisträgers, des sächsischen

Landesbischofs und des Ministerpräsidenten

des Freistaates Sachsen

• Ehrengast-Status bei der Rede

• Gruppenfoto mit Frederik Willem de Klerk


WIE könnt Ihr euch Anmelden?

Registrierung

Zunächst einmal müsst ihr nur signalisieren, dass ihr beim Wettbewerb mitmachen wollt.

Ihr selbst, ein Lehrer oder Betreuer kann das tun. Deadline ist Dienstag, der 10. Januar 2017.

www.frauenkirche-dresden.de/friedenswettbewerb/anmeldung

Teilnahme

Euren Wettbewerbsbeitrag erwarten wir bis Dienstag, den 7. März 2017.

Alle Beiträge müssen in einer digitalen/digitalisierten Form in gängigen Dateiformaten

Wer bewertet die Einreichungen?

(z.B. .pdf, .doc, .ppt, .mp3, .mp4 .wmv, .mpg, .avi, .mov) übermittelt werden.

Zusätzlich kann bei Einreichungen wie Essays, Wandzeitungen oder Zeitschriften

eine gedruckte Version zugeschickt werden.

Eine fachkundige Jury bestehend aus Experten für Friedens- und Sicherheitsfragen

einerseits, Studierenden andererseits sowie Schülern, die beim letzte Friedenswettbewerb

als Preisträger hervorgegangen sind, bewertet die Wettbewerbsbeiträge. Die

Jurymitglieder schauen u.a. auf die Tiefe und/oder Breite der Auseinandersetzung mit dem

Wettbewerbsthema, auf die inhaltliche und gestalterische Qualität der Einreichungen und

auf die Kreativität bei der Umsetzung.

So geht ihr vor:

• Ladet euren Beitrag in eine Cloud (z.B. Dropbox oder Google Drive),

deren URL ihr weitergeben könnt.

• Füllt das Teilnehmerformular auf der Website des Friedenswettbewerbs aus.

Gebt dort auch die URL an.

• Solltet ihr zusätzlich etwas postalisch zuschicken wollen, nutzt die Adresse auf der

Wo könnt ihr Fragen loswerden?

Rückseite dieser Broschüre.

www.frauenkirche-dresden.de/friedenswettbewerb/einreichung

Eure Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um den Wettbewerb ist Dr. Anja Häse.

Schreibt am besten eine Mail an friedenswettbewerb@frauenkirche-dresden.de

Tipp: Wenn ihr keine Erfahrung mit Clouds habt, meldet euch! Wir schicken einen Link.

oder ruft an unter (0351) 656 06 540.


WER oRgaNISIERT DEN WETTBEWERB?

Die Stiftung Frauenkirche Dresden, die für die Organisation all dessen, was in der Frauenkirche passiert,

verantwortlich ist, veranstaltet diesen Friedenswettbewerb. Das tut sie, weil ihr die Themen Frieden und

Versöhnung besonders wichtig sind. Zum einen, weil sie eine Kirche ist, die die Narben von Krieg und

Zerstörung an und in sich trägt: Zerstört am Ende des Zweiten Weltkrieges, wurden beim Wiederaufbau

alte und neue Steine verwendet, um an Kriegsleid zu erinnern und zugleich Hoffnung auszustrahlen.

Zum anderen natürlich, weil Menschen aus aller Welt mit Spenden halfen, sie wieder zu errichten.

Mit dem Friedenswettbewerb möchte die Stiftung Frauenkirche Dresden jungen Leuten ein Forum

für ihre Friedensideen geben. Nach 2014 und 2016 findet er zum dritten Mal statt und ist Teil einer

Veranstaltungsreihe, für die Friedensnobelpreisträger nach Dresden eingeladen werden.

WaRum SollEN WIR Da mITmachEN?

Frieden ist keine Selbstverständlichkeit. Ein Blick in die Welt unmittelbar um uns herum, aber auch weit

über Ländergrenzen hinweg zeigt, dass gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Entwicklungen

und Umbrüche viele Fragen aufwerfen. Die Stiftung Frauenkirche Dresden setzt darauf, dass sächsische

Jugendliche Lust haben, sich darüber Gedanken zu machen und ihre Anliegen, Ansichten, Hoffnungen

gut zu wissen:

Einige hintergrundinfos

zum Wettbewerb

und Ziele kundzutun. Sie möchte anregen, erste Friedensschritte zu gehen. Ob das klappt? Wir haben

frühere Preisträger gefragt:

» Ich konnte besonders durch die Gespräche mit

» Ich denke, ich spreche für meine

dem Friedensnobelpreisträger sehr viel lernen

Klasse, wenn ich sage, dass

und unvergessliche Erinnerungen mitnehmen,

dieser Wettbewerb uns zu neuen

da er die von uns Schülern gestellten Fragen

sehr konkret beantwortete.«

Paul Hofmann

Projekten für eine friedliche Welt

angespornt hat.«

Luca Kost


»Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass der

Tipps zur Herangehensweise

»Da wir uns im Vorfeld schon intensiv

mit dem Thema Frieden auseinander

gesetzt hatten, begeisterte es mich, dass

wir trotzdem so viel Neues dazugelernt

haben.«

Elina Hies

»Ein unvergessliches Erlebnis, das ich gegen

nichts eintauschen würde.«

Nora Hartmann

eigene Wunsch durch die WunschWelt in

der Frauenkirche aufbewahrt wird.«

Rahel Geppart

»Ich habe mich jetzt sehr intensiv mit dem

Thema »Krieg und Frieden« beschäftigt

und wurde dazu inspiriert, mir ein eigenes

Bild zu schaffen. Ich denke, es ist sehr

wichtig, Jugendliche wie uns auf dieses

Thema aufmerksam zu machen.«

Carolin Maßloch

Nach 2014 und 2016 werden

auch die Gewinner des Friedenswettbewerbs

2017 ihre Wünsche

für eine friedlichere Welt formulieren

und in der WunschWelt

platzieren. Während der Friedensnobelpreisträgerrede

steht die

transparente Weltkugel neben dem

Rednerpult und danach – wie auch

jetzt – im Hauptkuppelraum der

Frauenkirche.

»Alle anders – alle gleich: Wie lässt sich eine moderne

multikulturelle Gesellschaft gestalten?«

Diskutiert miteinander

• Wie sieht eure perfekte Gesellschaft aus?

• Was sind konkrete Schritte oder aber Träume und Hoffnungen diesbezüglich?

• Was lehrt uns die Geschichte, was macht neugierig auf die Zukunft?

• Welche Vor- und Nachteile seht ihr in einer vielfältigen Gesellschaft?

• Wer ist gefragt: die Politik, die Jugend, die anderen, ich selbst?

Drei Schritte

Recherchiert: Sucht nach Informationen, Perspektiven und Meinungen. Sichtet und strukturiert,

was ihr gefunden habt. Dokumentiert und bewertet eure Quellen. Verlasst euch nicht rein auf

das Internet, sondern sucht auch das Gespräch. Argumentiert: Formuliert eure Antwort(en)

auf die Wettbewerbsfrage. Überzeugt sowohl mit Wissen als auch mit Enthusiasmus. Beleuchtet

verschiedene Aspekte. Hinterfragt eure Sichtweise. Präsentiert: Entscheidet euch für eine

Darstellungsform. Berücksichtigt dabei eure Interessen, Fertigkeiten und Ressourcen. Gestaltet

anschaulich, ansprechend und kreativ. Denkt an die Wettbewerbsvorgaben.

Gewusst?

• In den meisten Ländern der Welt leben Menschen verschiedener Kulturen zusammen.

• In Europa lebt ein Viertel aller Migranten der Welt.

• 17 Mio. der Einwohner Deutschlands haben einen Migrationshintergrund.

• In Sachsen leben Menschen mit 185 Nationalitäten.

• Jeder 7. Mensch auf der Welt gehört einer Minderheit an.


»Das Zeitalter der Staaten mit einer Kultur und einer Sprache ist

vorbei. Zwei Drittel aller Länder haben Minderheiten, die mehr

als 10 Prozent der Bevölkerung stellen. Kulturelle und ethnische

Minderheiten machen inzwischen mehr als eine Milliarde

Menschen, d.h. ein Siebtel der Weltbevölkerung aus.«

Frederik Willem de Klerk

»Mein größtes Ideal ist eine freie und demokratische Gesellschaft,

in der alle in Harmonie mit gleichen Chancen leben können.«

Nelson Mandela


WER IST FREDERIK WILLEM DE KLERK?

Frederik Willem de Klerk ist ein früherer Präsident Südafrikas, der mit einer Rede im Februar 1990

Geschichte schrieb. Vor einem Parlament, in dem kein einziger farbiger Abgeordneter saß, weil

nur »Weiße« wählen und gewählt werden durften, sprach er über die Demokratisierung des

Landes – also über nichts weniger als die Überwindung der Rassentrennung. Er lud zu Gesprächen

ein und kündigte an, das Verbot der Opposition aufzuheben und politische Gefangene

freizulassen. Damit stieß er einen Prozess an, der den Weg frei machte für eine demokratische

Verfassung, freie Wahlen und letztlich auch den ersten farbigen Präsidenten Südafrikas: Nelson

Mandela. Gemeinsam mit ihm wurde Frederik Willem de Klerk 1993 für ihr »Wirken für die

friedliche Beendigung des Apartheidregimes und für die Schaffung der Grundlagen für ein neues

demokratisches Südafrika« mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Nach zwei Jahren als

Vizepräsident unter Mandela und dem Rückzug aus der aktiven Politik engagiert sich Frederik

Willem de Klerk seit mehr als 15 Jahren mittels einer Stiftung für friedensstiftende Aktivitäten in

multikulturell geprägten Ländern und bemüht sich um die junge Demokratie Südafrikas.


Wettbewerbsbedingungen

Der Friedenswettbewerb der Frauenkirche Dresden 2017 wird durch die Stiftung Frauenkirche Dresden

organisiert und durchgeführt.

Teilnahmeberechtigung

• Teilnahmeberechtigt sind Schülerinnen und Schüler ab der Klassenstufe 9, die eine Schule im

Freistaat Sachsen besuchen.

• Der Wettbewerbsbeitrag muss im Team von 5-8 Mitgliedern eigenständig und originär für den

Friedenswettbewerb 2017 erstellt worden sein und den in der Ausschreibung festgelegten formalen

Kriterien entsprechen.

• Die Einreichung muss online erfolgen und kann, wenn es der Anschaulichkeit dient, um

eine haptische Einreichung ergänzt werden. Sowohl die Teammitglieder selbst als auch eine

Betreuungsperson (z.B. Lehrer) sind einreichungsberechtigt.

• Bei minderjährigen Teilnehmenden muss die Zustimmung ihrer gesetzlichen Vertreter vorliegen,

die dem Veranstalter auf Nachfrage schriftlich nachzuweisen ist.

• Abgabeschluss ist der 7. März 2017.

• Beiträge, die jugendgefährdend, diskriminierend oder gewaltverherrlichend sind, werden vom

Wettbewerb ausgeschlossen.

Quellen und Rechte

• Die Teilnehmenden versichern mit ihrer Einreichung, dass sie alle verwendeten Quellen und

Hilfsmittel (Texte, Bilder, Grafiken, Zeichnungen, Karten, etc.) für Dritte nachvollziehbar

ausgewiesen haben.

• Die Teilnehmenden bestätigen, dass sie über sämtliche Rechte an den eingereichten Beiträgen (auch

Teilnehmerdaten

• Die Teilnehmenden sind darüber informiert und damit einverstanden, dass bei der

Registrierung und Beitragseinreichung personenbezogene Daten erhoben, verarbeitet

und gespeichert werden.

• Die Teilnehmenden erklären sich einverstanden, dass ihre Angaben im Rahmen des

Friedenswettbewerbs 2017 zur Kontaktierung und bei der Präsentation der

Wettbewerbsergebnisse verwendet werden.

• Die Einwilligung zur Erhebung, Verarbeitung und Nutzung der personenbezogenen Daten kann

jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden. Ein Widerruf kann jedoch zum

Ausschluss vom Friedenswettbewerb führen.

Jury-Entscheid

• Es werden drei gleichwertige Preisträgergruppen ermittelt. Diese werden bis zum

20. März 2017 informiert.

• Ihre Teilnahme am Thementag in der Frauenkirche, der Feierstunde und der

Friedensnobelpreisträgerrede am 3. April 2017 wird erwartet. Hierauf bereitet ein Vorabtreffen

an den Schulen der Gewinnergruppen vor.

• Die Jury-Entscheidung ist endgültig und nicht anfechtbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Veröffentlichung und Rückgabe

• Die Teilnehmenden erklären sich damit einverstanden, dass ihr Beitrag veröffentlicht wird.

• Mit der Einsendung erhält die Stiftung Frauenkirche Dresden kostenfrei das Recht zur

Präsentation und Nutzung der Beiträge in ihren eigenen Veröffentlichungen und die Erlaubnis,

die Beiträge Journalisten zum Zwecke der Berichterstattung zur Verfügung zu stellen.

• Aus Zeit- und Kostengründen können keine Einreichungen zurückgeschickt werden.

an Bild, Ton und Film) verfügen. Sie stellen die Stiftung Frauenkirche Dresden als Veranstalter des

Friedenswettbewerbs von Ansprüchen Dritter frei.

• Bei der Darstellung von Personen dürfen keine Persönlichkeitsrechte verletzt werden. Falls in

einer Arbeit eine oder mehrere Personen erkennbar abgebildet sind oder Tonbeiträge Dritter

vorkommen, müssen die Betreffenden mit der Veröffentlichung einverstanden sein. Die jeweilige

Einverständniserklärung ist auf Nachfrage vorzulegen.

Herausgeber: Stiftung Frauenkirche Dresden, Georg-Treu-Platz 3, 01067 Dresden

Text und Redaktion: Grit Jandura • Grafikdesign: Hanno Brahms • Satz: Linda Lederhus

Fotos: Steffen Füssel/FW de Klerk Foundation


Stiftung Frauenkirche Dresden

Georg-Treu-Platz 3 | 01067 Dresden

friedenswettbewerb@frauenkirche-dresden.de

www.frauenkirche-dresden.de/friedenswettbewerb

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