Manche nennen es „GlamJazz“, andere eine - Bizz! Das Magazin

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Manche nennen es „GlamJazz“, andere eine - Bizz! Das Magazin

edi[torial]

Wirtschaft regional - Chiemgauer Aktuell

5 Jahre Chiemgauer - Das große Special

Warum wir Chiemgauer nehmen -

S. 6-10

BIZZ! fragt nach S. 11-12

Interview

500 Kilometer Pädagogik S. 4-5

Filmvorstellung - Persepolis S. 18

Fitnesstip S. 19

Verlosung S. 21

BIZZ! Rätsel S. 21

Wein des Monats S. 22

Kleine Gewürkunde Teil I S. 22

BIZZ! Gastrotipp S. 23

Rezept des Monats S. 23

BIZZ! Kinonews S. 24

Citydome & Hammerhalle aktuell S. 24

Leserfotos des Monats S. 25

Der Jakobsweg - 500 Kilometer Pädagogik

busy[ness] kult[tour]

life[style]

Kinopremiere

KARAWANENKAPITALISMUS

Das hat uns bewegt in den vergangenen

Wochen: Müssen wir unser Händy wegwerfen

oder ist es von einer sauberen

Firma? Das wird die Firmen Nokia und

Benq ungeheuer schwer beeindrucken,

wenn aus jeder Partei der Leithammel sein Mobiltelefon

demonstrativ entsorgt. Ob er dann

wohl auf die permanente Erreichbarkeit verzichtet?

Wohl kaum. Welches Händy kauft

er dann? Nimmt er gleich eines das in China

produziert wurde, ohne den Umweg deutscher

Subventionen?

Wer hat eigentlich je erwartet, dass börsennotierte Konzerne

ihre Firmenpolitik an den Interessen der arbeitenden

Menschen orientieren? So blauäugig kann doch keiner

mehr sein! Also ich kann die Diskussion um Subventionen

bald nicht mehr hören: Als wüssten die Politiker nicht, dass

Unternehmen dorthin gehen wo es für sie am meisten gibt

Diavortrag: Mountain Wilderness

Chris Gall Trio in der Hammerhalle live!

Kulttour - Termine des Monats S. 13-14

Hammerhalle live! S.15

Lesezeichen S.17

Kunstboxx S. 18-19

hot[spot]

Hot Spots S. 26

Landkarte u.a. mit Chiemgauer Ausgabestellen S. 27

KOLUMNE

und am wenigsten kostet. Das ist doch der Sinn der Übung.

Und manchmal gibt’s eben woanders höhere Subventionen.

Jetzt kann man sich trösten: Heute sind die osteuropäi-schen

Länder billiger, morgen die asiatischen. Irgendwann wird es

auch dort so teuer geworden sein, dass das Kapital wieder zu

uns zurück will. Das könnte ein Trost sein.

Eine Hoffnung habe ich aber darüber hinaus: Irgendwann

wird es nicht mehr um die niedrigsten Löhne

und die höchsten Investitionszuschüsse gehen,

sondern um die kreativsten Köpfe und die intelligentesten

Lösungen. Das könnte dann endlich

ein Wettbewerb werden mit menschlicheren

Zügen. Ob wir so lange ohne Händy auskommen?

Susanne Pühler,

freie Journalistin, wohnhaft in Halfing


4

interview

„...Ich glaube die Jungs brauchen diesen Weg. (Zwei) Menschen

gehen mit ihnen ihren Weg. Zwei Menschen denen sie

vertrauen können, die sich liebevoll um sie kümmern. [...] Wir

sehen uns, hören uns, spüren uns und riechen uns.“ (Tagebucheintrag

vom 12. August 2007).

Die Gestaltung der Sommerferien in der HP1, einer von zwei heilpädagogischen

Intensivgruppen des Wilhelm-Löhe-Heimes in Traunreut, gestaltet

sich schwierig. Es gilt, die schulfreie Zeit zu überbrücken, den traumatisierten

Kindern der Einrichtung trotz Ferien feste Strukturen und Betreuung zu

ermöglichen. Volker Andresen und Heiner Maaß, beide Erzieher in der HP1,

wollten sich nicht mit der Situation zufrieden geben und hatten die Idee,

mit Florian und Andi den Jakobsweg zu bewältigen. Ursprünglich geplante

320 Kilometer, von Leon bis zum Grab des Apostels Jakobus in Santiago

de Compostela. Andi und Florian waren von Anfang an begeistert, obwohl

sie den langen Zeitraum und die hunderte Kilometer umfassende Pilgerung

nicht wirklich erfassen konnten.

Ein Vorhaben, das nicht jedermann verstand oder daran zweifelte. Doch das

Team ließ sich nicht von diesem Vorhaben abbringen. Monatelange körperliche,

seelische wie auch materielle Vorbereitung (größtenteils private Finanzierung)

standen bevor. Die Unvorhersehbarkeit bestimmter Situationen wie

die Witterung oder die Übernachtung in Pilgerherbergen waren besondere

Herausforderungen, die nach spontanen Lösungen vor Ort verlangten.

Bereits kleine Abweichungen und Unregelmäßigkeiten lösen bei Andi

und Florian unkontrollierte Wutausbrüche aus, alltägliche Abläufe sind

ohne feste Regeln nicht denkbar. „Führen die Abweichungen von festen

Strukturen zu mehr Eskalationen?“ war die Frage. Wird die Überwindung

physischer und psychischer Grenzen zu mehr Selbstbeherrschung und

einem neuen Zusammengehörigkeitsgefühl führen? Das Vorhaben mit zwei

Kindern hunderte Kilometer zu pilgern wäre wahrscheinlich schon unter

„normalen“ Bedingungen eine Frage des Mutes. Man kann hier nicht von

Lehrbuch-Pädagogik sprechen, denn die Herausforderung 32 Tage lang,

24 Stunden am Tag traumatisierte Kinder intensiv zu betreuen kann neben

unabsehbaren Schwierigkeiten auch persönliche Überforderung bedeuten.

Wie strukturiere ich den Tag und wie gehe ich mit Grenzerfahrungen wie

der gewaltigen körperlichen Anstrengung bei durchschnittlich 40° und über

50 Kilo Gepäck um? Eine Herausforderung, der sich wohl selten Menschen

aus Eigeninitiative und vor allem freiwillig stellen würden.

Nach unserem Vorbericht im April 2007 wollten wir nun wissen, wie es dem

Team auf dem Jakosweg ergangen ist.

Wie kann man sich den Weg vorstellen?

inter[view]

500 KILOMETER PÄDAGOGIK 32 TAGE BIS ZUM „ENDE DER WELT“

Von Leon nach Santiago de Compostela und Kap Finestra (dem „Ende der Welt“)

Die Natur hat uns beeindruckt. Ob der Morgentau oder der Sonnenuntergang. Man hat

keine Vorstellung von Naturerlebnis, wenn man dieselbe Strecke mit dem Auto fährt. Mit

allen Sinnen erfühlt man die Umgebung, man sieht Tiere, spürt den Schotter unter den

Sohlen, kommt an uralten Häusern und malerischen Dörfern vorbei.

Traumatisierte Kinder brauchen einen genau strukturierten Tagesablauf. Wie habt

ihr das auf die Reihe bekommen?

Wir haben tägliche Rituale eingeführt: Aufstehen, die Betten machen, Füße mit Hirschtalg

einschmieren, beten, wandern, frühstücken ... . Die Rituale haben den Tag strukturiert. Es

war uns auch wichtig, alle Sinne anzuregen. Dadurch haben Andi und Florian ein neues

Körpergefühl entwickelt, sich selbst gespürt. Wir haben es unterschätzt wie positiv sich

das Tragen des Rucksackes ausgewirkt hat. Erst als wir ihre Rucksäcke mit anderen Pilgern

per Taxi vorausgeschickt hatten, gab es

die erste Eskalation.

Wie haben Andi und Flo den Weg empfunden?

Man muss wissen, dass traumatisierte Kinder

mehr Lob und Erfolgserlebnisse brauchen, um

an Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein zu

gewinnen. Besonders im Vordergrund stehen

hier auch Versagensängste, die bereits bei

alltäglichen Kleinigkeiten auftreten. Während

im Heim 2-3 Eskalationen pro Kind am Tag

vorkommen, waren es nun 3 insgesamt während

der gesamten Zeit. Durch die körperliche

Anstrengung haben sie sich gespürt, ihren

Körper mehr denn je wahrgenommen und

gefordert. Natürlich hat auch der regelmäßige

Andi und Florian

Tagesablauf dazu beigetragen. Sie haben

neues Selbstvertrauen geschöpft und sind unheimlich stolz auf ihre Leistung.

Habt ihr das Gefühl, dass diese Reise Andi und Florian verändert hat? Hat sich

seitdem auch im Alltag etwas geändert?

Der Ausspruch „Alles wirkliche Leben ist Begegnung“ trifft hier zu. Auf dem gesamten Weg

sind Florian und Andi akzeptiert worden. Sie haben keine Ablehnung erfahren, sondern

ehrliches Interesse und bewegende Herzlichkeit. Sie hatten einen Riesenerfolg, der sie mit

unvergleichlichem Stolz erfüllt. Zwar ist der Alltag nach der Reise bald wieder eingekehrt,

alte Probleme tauchen natürlich wieder auf. Aber es bleiben positive Erinnerungen, die

ihnen niemand nehmen kann. Die Stärkung des Selbstwertgefühls wie es auf dem Weg

passiert ist, aber auch die persönlichen Grenzerfahrungen sind im Alltag nicht möglich.

Freitag 1 Februar

Samstag 2 Februar

Sonntag 3 Februar

KNEIPEN, BARS, CAFÉS & DISKOTHEKEN

Club Kafka ab 21.00 „Supreme Club“ mit

Traunstein DJ Skillah

Citydome ab 22.00 „My Friday“ im

Rosenheim Viperroom

KONZERTE, CABARETT & THEATER

Tam-Ost 19.00 „TAM-OST auf Sendung

Rosenheim - Faschingsshow“

Freundlhalle 20.00 „Blaubart - Hoffnung der

Burghausen Frauen“ von Dea Loher

Haus der Kultur 20.00 „Faschingsball“ von der

Waldkraiburg Stiftung Ecksberg

Jazzkeller

Burghausen

20.00 „Jam Session“

KuKo 20.00 „Rhythm of the Dance

Rosenheim Tour 2008“

Künstlerhof 20.00 „Wie in einem Spinnen-

Rosenheim netz“ v. Agatha Christie

VERSCHIEDENES

Städtische Galerie ab 10.00 „Ernst Barlach“

Rosenheim von Käthe Kollwitz

Städtische Galerie ab 15.00 „Lebenswelten“ von

Traunstein Wörndl, Otte, Mlineritsch, Phelps

KNEIPEN, BARS, CAFÉS & DISKOTHEKEN

Club Kafka ab 21.00 „Club Night“ mit

Traunstein DJ Stephan O. & DJ Funktone

KONZERTE, CABARETT & THEATER

Postsaal 18.00 „Faschingskränzchen“

Trostberg mit Katarina Mück

Tam-Ost 19.00 „TAM-OST auf Sendung

Rosenheim - Faschingsshow“

Belacqua 20.00 „Zur schönen Aussicht“

Wasserburg von Ödön von Horváth

Freundlhalle 20.00 „Blaubart - Hoffnung der

Burghausen Frauen“ von Dea Loher

Künstlerhof 20.00 „Wie in einem Spinnen-

Rosenheim netz“ v. Agatha Christie

Vetternwirtschaft 20.00 „Fräulein Julie“

Rosenheim Theater

Le Pirate

Rosenheim

20.30 „Blues Project“

Theaterfabrik 20.30 „Huckleberry Five“;

Traunreut Abendkonzert

VERSCHIEDENES

Städtische Galerie ab 14.00 „Lebenswelten“ von

Traunstein Wörndl, Otte, Mlineritsch, Phelps

KONZERTE, CABARETT & THEATER

Knoxoleum

Burghausen

„Jazzevent“ mit Helmut Viertl

Künstlerhof 11.00 „Wie in einem Spinnen-

Rosenheim netz“ v. Agatha Christie

Tam-Ost 19.00 „TAM-OST auf Sendung

Rosenheim - Faschingsshow“

Theaterchen O 19.00 „Blue Guitars“; Abend-

Traunreut musik

Belacqua 20.00 „Zur schönen Aussicht“

Wasserburg von Ödön von Horváth

Freundlhalle 20.00 „Blaubart - Hoffnung der

Burghausen Frauen“ von Dea Loher

Le Pirate 20.30 „JUST SKIFFLE meets

Rosenheim Valerie McCleary“

VERSCHIEDENES

Städtische Galerie ab 10.00 „Ernst Barlach“

Rosenheim von Käthe Kollwitz

Citydome 12.00 Reisefi lmreihe „Golden

Rosenheim Globe“ zeigt Nepal

Stadt Traunreut ab 14.00 „Faschingsumzug der

Traunnarrischen“

Städtische Galerie ab 14.00 „Lebenswelten“ von

Traunstein Wörndl, Otte, Mlineritsch, Phelps


MENSCHEN IM MITTELPUNKT

War auf diesem langen Weg „Problembewältigung“ das Thema?

Überhaupt nicht. Und das war auch nicht das Ziel. Das häufi gste

Gesprächsthema war die Frage „Wer denkt an uns?“ Diese „gedankliche“

Begleitung von anderen, die für uns gebetet haben, hat die Jungs stolz

gemacht und erfreut.

Kamen während der Reise Zweifel an dem Vorhaben auf?

Es gab einen Tag, an dem wir uns gefragt haben: „Warum tun wir uns das

an?“ Bereits nach 5 Minuten Marsch rinnt der Schweiß über den ganzen

Körper, die Füße schmerzen, der Rücken tut weh. Und nach 10 Stunden

möchte man nur noch schlafen. Doch die Jungs sind nach ein paar Minuten

Pause wieder fi t und verlangen nach Beschäftigung. Aber schnell

wurde uns bewusst, wie gut es läuft, die zahlreichen Begegnungen mit

einzigartigen Menschen und was für ein tolles Team wir sind. Das hat uns

viel Kraft gegeben zum Weitergehen.“

Wie tief waren die Begegnungen mit anderen Pilgern?

Man lernt so unterschiedliche Menschen aus vielen Nationen kennen.

beeindruckende Natur

das Team am „Wegweiser“ Abkühlung

Viele dieser eigentlich kurzen Begegnungen entwickelten sich zu Freundschaften,

die wir auch pfl egen. Wolfgang, selbst Vater von drei Kindern,

und seine Cousine Theda lernten wir gleich am Anfang unseres Weges

kennen. Sie waren so begeistert von Andi und Florian, dass sie sich der

beiden angenommen haben. Sie begleiteten uns kilometerlang, erzählten

zahlreiche Geschichten, luden uns zum Essen ein und unterstützten unser

Vorhaben auch fi nanziell. Insgesamt waren die Begegnungen intensiver

als jene im Alltag. Abseits der Schnelllebigkeit und Ordnung im Alltag,

umgeben von einer neu entdeckten Freiheit nimmt man sich mehr Zeit

füreinander. Die Unterhaltungen gewinnen schnell an Tiefgründigkeit, das

Oberfl ächliche und Materielle wird unwichtig.

Hat euch etwas besondes überrrascht?

interview 5

Gleich am ersten Tag haben wir gemerkt, dass das Gruppenerlebnis anders wir als ein

Persönliches. Andi und Florian haben es einfach super gemacht. Wir haben sogar 500

statt den geplanten 325 Kilometern bewältigt. Wir hatten viel Zeit für Pausen, Raum für

spontane Aktionen und haben jede Gelegenheit zur Abkühlung genutzt. Besonders ihre

gegenseitige Motivation war unerwartet und beeindruckend. Insgesamt hat der Weg

unsere Vorstellungen übertroffen, obwohl es anstrengender war als wir gedacht haben.

Überrascht hat uns auch das Zeiterlebnis von Flo und Andi. Nach der Begegnung mit

Wolfgang und Theda und einem gemeinsam verbrachten Tag waren sie der Meinung,

dass wir diese bereits seit etwa 3 Wochen kennen. Wahrscheinlich kann man das auf die

gefühlte und nicht die gezählte Zeit zurückführen. Denn das war eine besonders herzliche

Bekanntschaft und nun ist es eine Freundschaft, die uns alle bereichert.

Der Höhepunkt der Pilgerung war die Ankunft in Santiago de Compostela.

Die Kathedrale ist mehr als beeindruckend. Zur Feier des Tages haben wir ein kleines Fest

veranstaltet. Das Highlight war, dass Andi und Flo in der Kathedrale ministrieren durften

und zufällig auch an diesem Tag der riesige Weihrauchkelch geschwungen wurde. Für

beide ein einmaliges Erlebnis, das uns sehr berührt hat.

Das Team mit Wolfgang (r.), Theda

(m.) und Gaston (m.), dem Bürgermeister

von Strassbourg.

Ministrieren in der Kathedrale

Am Ende werden die

abgetragenen Klamotten

verbrannt.

Was habt ihr euch persönlich mitgenommen? Würdet ihr es nochmal machen?

Für persönliche Gedankenentfaltung blieb keine Zeit, da wir 24 Stunden am Tag eingebunden

waren. Ich denke, dass man ganz klar unterscheiden muss, ob man diesen

Pilgerweg alleine geht oder als Erzieher mit einer 24-Stunden-Verantwortung. Wir gehen

nun beide gelassener in die Arbeit und lassen uns nicht mehr so schnell aus der Ruhe

bringen. Wir möchten auf jedenfall weitere Projekte verwiklichen und haben schon einige

Ideen.“

Wir bedanken uns für das Interview und freuen uns auf zukünftige Projekte.

Montag 4 Februar

Dienstag 5 Februar

Mittwoch 6 Februar

KONZERTE, CABARETT & THEATER

Knoxoleum „Balla,balla,ball“ mit

Burghausen Fake Band live

Nuts die Kulturfabirk

Traunstein

20.00 „6. Rosenmontagsbrettl“

Schnitzlbaumer 20.00 „Irgendwie & Sowieso

Traunstein Faschingsball“

Tam-Ost 19.00 „TAM-OST auf Sendung

Rosenheim - Faschingsshow“

Belacqua 21.00 „Brown Sugar“;

Wasserburg Livekonzert

Stadtsaalgebäude

Burghausen

21.00 „Rosenmontagsball“

VERSCHIEDENES

Tourist-Info 13.30 „Wandern durch das

Bayerisch Gmain Kirchholz zum Schloß Marzoll“

Traunstein ab 18.00 „ Eisstockschießen

auf dem Röthelbachweiher“

Vivarium 19.00 „Winterfreuden“ von

Höslwang Josef Buchner; Ausstellung

Haus der Kultur 20.00 „Faschingsball“

Waldkraiburg der SPD

KONZERTE, CABARETT & THEATER

Kurgarten 15.30 „Gäste der Philharmonie“

Bad Reichenhall

Jazzkeller 20.00 „Faschingsmuffelparty“

Burghausen mit Strange Crew

VERSCHIEDENES

Holztechn. Museum ab 10.00 „Faszination Holz“

Rosenheim Sonderausstellung

KONZERTE, CABARETT & THEATER

Kurgarten 15.30 „Konzert am Aschermitt-

Bad Reichenhall woch“; Konzert am Park

VERSCHIEDENES

Städtische Galerie ab 10.00 „Ernst Barlach“

Rosenheim von Käthe Kollwitz

Holztechn. Museum ab 10.00 „Faszination Holz“

Rosenheim Sonderausstellung

Städtische Galerie ab 15.00 „Lebenswelten“ von

Traunstein Wörndl, Otte, Mlineritsch, Phelps

Stadtbücherei/Kornk. 16.00 „Mühldorfer Leseratzen“;

Mühldorf Vorlesestunde

Citydome 20.30 „Filmnacht“

Rosenheim mit Saw 1 & 4


6

busyness

LERNENDE REGION

Heute leitet Christian Gelleri (Bild o.) die

Geschäfte des Chiemgauer e. V., der erfolgreichste

Regionalgeldverein Deutschlands.

Als Geburtshelfer beim Chiemgauer dabei,

bleibt der Wirtschaftslehrer eine Kraftquelle

für die Idee.

Wie sehr die Region lernt, belegen Zahlen. Aktuell machen

beim Chiemgauer mit: 630 Unternehmen, 40 Ausgabestellen

(darunter Banken). Unzählige Verbraucher fördern durch

Chiemgauer-Tausch 160 Vereine von Rosenheim bis Traunstein,

von Bernau, Prien bis Wasserburg.

Insgesamt 175.000 Chiemgauer sind in Geldbeuteln und

Kassen im Umlauf. Seit 2003 kamen so fast 64.000 Chiemgauer

für soziale Zwecke zusammen.

Donnerstag 7 Februar

KNEIPEN, BARS, CAFÉS & DISKOTHEKEN

Club Kafka ab 21.00 „Salsa y Merengue“

Traunstein mit DJ Salsa Hans

KONZERTE, CABARETT & THEATER

Kurgarten 10.30 „Gäste der Philharmonie“

Bad Reichenhall Salonquartett Salzkammergut

KuKo 19.00 „Schachnovelle“

Rosenheim von Stefan Zweig

Kleinkunstbühne 20.00 „Borderline Blues Band“

Laufen Konzert

Meisinger Musikhaus 20.00 Konzert mit „Ercole

Burghausen Caputo“

Postsaal 20.00 „Jazz & Swing Session“

Trostberg mit Golden Swing Quintett

VERSCHIEDENES

Städtische Galerie ab 10.00 „Ernst Barlach“

Rosenheim von Käthe Kollwitz

Holztechn. Museum ab 10.00 „Faszination Holz“

Rosenheim Sonderausstellung

Heimathaus 14.30 „Der Blaue Reiter“ von

Traunreut Marion Reichhelm

Städtische Galerie ab 15.00 „Lebenswelten“ von

Traunstein Wörndl, Otte, Mlineritsch, Phelps

QUIETSCH LEBENDIG AM

FÜNFTEN GEBURTSTAG

In Bestform zeigt sich der Chiemgauer an

seinem fünften Geburtstag. Immer mehr

Menschen tauschen Chiemgauer bei sozialen

Projekten, fördern die heimische Wirtschaft.

Im Frühjahr 2003 startet der Chiemgauer als Schülerprojekt

an der Priener Waldorfschule. Bereits damals

ging es im Kern darum, was heute in aller Munde ist:

»Nachhaltiges Wirtschaften und sorgsamer Umgang

mit unseren Rohstoffen«. Im Mittelpunkt stehen beim

Chiemgauer dabei ganz konkrete Fragen:

� Wie kann man lebendige Innenstädte und

Dorfstrukturen erhalten und ausbauen?

� Tragen kurze Transportwege zum

Klimaschutz bei?

� Wie erhalten wir einheimische Obstgärten?

� Wie fördern heimische Unternehmer andere

Unternehmer?

� Was können bewusste Kaufentscheidungen

Gutes für gemeinnützige Vereine tun?

Seit nunmehr 5 Jahren ist BIZZ! ein Medium,

in der Menschen, die Unterstützung brauchen,

zu Wort kommen können. Eben aus diesem

Grund hat die Redaktion als einziges Magazin

der Region den Chiemgauer von Anfang an

begleitet und in den monatlichen Ausgaben

über die Neuigkeiten berichtet. Wir möchten

Sie anlässlich des 5. Geburtstages zu einem

besonderen Special einladen. Reisen Sie mit

uns durch ganz unterschiedliche Aspekte des

Chiemgauer und entdecken Sie die Region

von einer neuen Seite...

»Alles Gute zum fünfjährigen Bestehen!«

Henriette Nagy& Dominik Matovina

5 JAHRE CHIEMGAUER busy[ness]

Einige Wesenszüge kennzeichnen

den Chiemgauer von Anbeginn:

Engagement, Kreativität und eine

hohe Professionalität.

Nichts besser als die Chiemgauer-

Gutscheine selbst machen dies

anschaulich. Oben sehen Sie die

Rückseite des »Zwickerl« aus dem

Jahr 2004. Heuer schwimmen Fische

auf den Scheinen.

>> Lesen Sie mehr dazu auf Seite 8.


WIRTSCHAFT REGIONAL CHIEMGAUER REPORT BERICHTE VON MATTHIAS LEIPPE

An der Waldorf-Schule Prien waren es sechs junge Frauen, die eine große Idee in die Tat umsetzten:

Anna, Franziska, Theresa, Cathrin, Charlotte, Mirjam (von links).

SCHÜLER STARTETEN DURCH FÜR DIE REGION

Große Ziele vorgenommen, angepackt, umgesetzt. Ende 2002 starten sechs

Schülerinnen (Bild o.) mit dem Projekt. Äußerst erfolgreich. Denn fünf Jahre

später strahlt der Chiemgauer weit über seine Grenzen. Dient als Musterprojekt

für tatkräftig nachhaltiges Wirtschaften und erfolgreichen Einsatz für

die Interessen der Heimatregion. Es gab Preise und staatlich geförderte Projekte.

Andere Regiogeld-Vereine nehmen sich ein Vorbild. Gäste aus In- und Ausland kommen an

die Flüsse Alz, Traun, Prien, Inn. Wollen erfahren, wie man solche Projekte konkret angeht.

Ende Januar 2003 ist die Erstserie der Chiemgauer (2.000 Stück) sofort vergriffen. Es gibt

ein einziges Wunschprojekt, gerade mal 20 Unternehmen tauschen Chiemgauer. Dann geht

es Schlag auf Schlag: Erster, zweiter, dritter Regiogeld-Kongress in Prien, Vereinsgründung,

Gründung eines Netzwerks als Arbeitsplattform für Regiogeld-Initiativen.

Kennzeichen für das Schülerunternehmen in 2004: dynamisches Wachstum (200

Unternehmen)und eigenes Leitbild entsteht. Das folgende Jahr 2005 dient der strategischen

Ausrichtung. Der Chiemgauer wird sozusagen erwachsen. Löst sich vom Schulprojekt.

Dann wird 2006 alles professioneller, die Organisation noch perfekter. Mit dem elektronischen

Chiemgauer (Regiocard) bricht eine neue Ära an.

Das waren die Voraussetzungen, um in 2007 ein neues Niveau zu erreichen und stürmisch zu

wachsen. Immer mehr Chiemgauer werden getauscht, neue Unternehmer gewonnen. Und

- die Sozialgenossenschaft Regios eG wird gegründet, um die Aktivitäten um den elektronischen

Zahlungsverkehr zu bündeln. Zahlreiche Maßnahmen rund um den Leitspruch des

Jahrs kommen hinzu: »Der neue Herzschlag der Region«.

Im Interview

busyness 7

Mirjam Fochler, 21 Jahre, hat den Chiem-

Sie waren beim gauer 2003 mit ins Leben gerufen.

Gründungsteam an

der Schule dabei.

Warum haben Sie

mitgemacht?

Eigentlich ohne Absicht. Wir waren sechs Freundinnen.

Und wir dachten, wir würden ein Gutscheinsystem

machen. Dass das Alternativgeld ist, haben wir erst allmählich

in Theorie und Praxis gelernt und begriffen. In

vielen freiwilligen Stunden haben wir ganz bodenständig

ein Schülerunternehmen aufgebaut. Mit allem, was

dazugehört. Design, Marketing, Verkauf. Bis hin zur

Unterschrift beim Notar.

Ein schwerer Anfang?

Ja und Nein. Natürlich gab es Probleme. Doch es hat

Spaß gemacht. Und viele Unternehmer haben in uns als

Schüler Vertrauen gesetzt. Sie haben manchen Fehler

verziehen; und die machten wir am Anfang.

„Chiemgauern“ Sie noch heute?

Wenn ich daheim bin, gehe ich gerne mit Chiemgauer

einkaufen. Aber ehrlich gesagt: nur teilweise. Denn als

junge Studentin ist man knapp bei Kasse.

Wie hat sich der Chiemgauer entwickelt?

Meiner Meinung nach total gut. Da sieht man großen

Anklang.

Freitag 8 Februar

KNEIPEN, BARS, CAFÉS & DISKOTHEKEN

Club Kafka ab 21.00 „Supreme Club“ mit

Traunstein DJ Skillah

Club Cave ab 22.00 „Dark Electronic, 80s,

Salzburg Neofolk & more...“

Citydome ab 22.00 „My Friday“ im

Rosenheim Viperroom

KONZERTE, CABARETT & THEATER

Vetternwirtschaft 19.00 „Lulu od. Jack the Ripper

Rosenheim verkl. sich als Psychotherapeut“

Belacqua 20.00 „Leb wohl, Judas ...“

Wasserburg von Ireneusz Iredynski

Cabaret des Grauens 20.00 „Wanted“ von Bob Dylan

Burghausen

Freundlhalle 20.00 „Blaubart - Hoffnung der

Burghausen Frauen“ von Dea Loher

Nuts die Kulturfabrik 20.00 „(K)eine Zeit für Helden“

Traunstein von Thomas Schreckenberger

Theaterfabrik 20.00 „Chateau Rouge“; Thea-

Traunreut terkabarett

VERSCHIEDENES

Städtische Galerie ab 15.00 „Lebenswelten“ von

Traunstein Wörndl, Otte, Mlineritsch, Phelps


8

busyness

WARUM GIBT ES KLEBEMARKERL ?

Chiemgauer sollen nicht im Geldbeutel ruhen

und vergessen werden. Nur was sich regt,

bewegt sich. Deshalb gelten Chiemgauer drei

Monate. Danach müssen sie aktiviert werden.

Man klebt einfach eine Marke drauf. Die kostet

zwei Prozent von dem, was auf dem Chiemgauer-Schein

steht. Bei einem Zwickerl (2

Chiemgauer) entspricht dies vier Cent.

Bild links: Japaner in Wasserburg interessierten sich für

den Chiemgauer.

Bild rechts: Prof. Johannisson (r.), Christian Gelleri (m.),

Ulla Herlitz (l.) an der Universität Växjö

ERFOLG IN ZAHLEN.

EIN ERFOLG FÜR MENSCHEN

Die regionalen Vereine haben vom

Chiemgauer im Jahr 2007 besonders

profitiert: Über 25.000 Chiemgauer

kamen ihnen zugute. 50% mehr als

im Vorjahr. Noch stärker stiegen die

Umsätze der beteiligten Unternehmen

und zwar um 60% auf 2,3 Millionen

Chiemgauer.

5 JAHRE CHIEMGAUER

Waren es Anfang 2003 erst 50 Mitglieder beim Chiemgauer, sind es heute über 2.500.

630 Unternehmen akzeptieren Chiemgauer in den Landkreisen Rosenheim und Traunstein.

Im Berchtesgadener Land machen weitere 170 Unternehmen beim Sterntaler mit,

der mit dem Chiemgauer seit 1.1.2008 kompatibel ist.

Erfolg in Zahlen

SOGAR JAPANER ZAHLEN MIT CHIEMGAUER UND VIELE OBERBAYERN AUCH

Japaner in Wasserburg, Südtiroler in Prien, der Chiemgauer auf internationalen Tagungen in Prag und Schweden (rechtes Bild

mit Christian Gelleri in der Mitte). Das alles zeigt, dass der Chiemgauer auch im Ausland auf immer größeres Interesse stößt.

Die Japaner lernten die Regionalwährung im Internet kennen. Vielleicht, weil man dort seit einem halben Jahr tagesaktuell

Berichte, Termine und Reportagen findet: www.chiemgauer.eu.

Samstag 9 Februar

KONZERTE, CABARETT & THEATER

Bräustüberl Maxlrain „Starkbieranstich“ mit Fasten-

Tuntenhausen predigt u. zünftiger Musik

Haus der Kultur 9.00 „Jugend musiziert“ von

Waldkraiburg Sing- und Musikschule

Studio 16 19.00 „SALSA“ mit Hans

Traunstein Reitmeier

Belacqua 20.00 „Leb wohl, Judas ...“

Wasserburg von Ireneusz Iredynski

Freundlhalle 20.00 „Blaubart - Hoffnung der

Burghausen Frauen“ von Dea Loher

Haberkasten 20.00 „Ned um a Fünferl eine

Mühldorf Moral“ von Iberl Bühne

KuKo 20.00 „Kreszenzia - d. Göttin d.

Rosenheim Liebe“ m. Steiners Theaterstadl

Nuts die Kulturfabrik 20.00 „Vom Landler zum Funk“

Traunstein mit Fei Scho

Postsaal 20.00 „Die mystischen Kräfte

Trostberg des Shaolin Kung Fu“

Salzachhalle 20.00 „Romantische Begeg-

Laufen nungen“v. R´hall Philharmonie

Club Kafka ab 21.00 „80‘s Night“ mit

Traunstein DJ Stephan O. & DJ Sanford

www.chiemgauer.eu


WIRTSCHAFT REGIONAL CHIEMGAUER REPORT BERICHTE VON MATTHIAS LEIPPE

LEBENDIG WIE FISCHE IM HEIMISCHEN WASSER

Die Symbolik der Gutschein-Serie für dieses Jahr passt zum Geburtstag: Fische. Fische,

die in unseren Seen und Flüssen schwimmen. Fische stehen als Zeichen der Mehrung.

Ihr Lebensraum Wasser ist die Quelle allen Lebens: Wasser. Und der Erhalt dieser wichtigen

Lebensgrundlage steht in engem Zusammenhang zu dem, was der Chiemgauer in

seinem Leitbild vorgibt. Nachhaltiges Wirtschaften heißt konkret:

sinnvoller Umgang mit der Natur, kurze Transportwege,

vernünftige Wirtschaftsstrukturen und sozialer Zusammenhalt.

Die Motive drücken das aus und die Künstler auch. Gestaltet

von Helmut-Günter Lehmann aus Obing. Von Hans Kuffner,

der als Behinderter in den Rosenheimer Caritas-Wendelstein-

Werkstätten arbeitet (Bild unten). Schließlich von Schülern

der Waldorfschule Rosenheim und der Grundschule Vagen.

Das Leitmotiv des Jubiläumsjahres »Der neue Herzschlag der

Region«! Will heißen: In lebendigen heimischen Wässern sind

es Menschen in Vereinen, sozialen Einrichtungen, engagierte

Erzeuger und Unternehmer und Verbraucher, die dafür sorgen, dass immer mehr »Fische«

sich für eine gute Sache vermehren.

„Wir freuen uns über die Zusammenarbeit

mit dem Chiemgauer, weil wir damit

eine Menge für eine aktive und lebendige

Region bewirken können“, sagt

Geschäftsführer Martin Abfalter von der

St. Leonhards-Vertriebs GmbH. Das

Unternehmen verdoppelt die Förderung

für die Vereine von 3% auf 6%.

Die Chiemgauer Regiocard. Informationen

unter www.chiemgauer.eu, in ihrem Regionalbüro

oder an allen Ausgabestellen.

FÖRDERN UND BEWAHREN

...was wir haben - dies stellt der Sterntaler-Chef

(Berchtesgadener Land) Franz Galler als wichtiges

Ziel heraus, das Regiogeld-Vereine verfolgen.

Gemeinsam mit dem Chiemgauer ist der Sterntaler

einer derjenigen Vereine, welche in Sachen

Innovation, Kreativität und Professionalität die

Nase vorne haben. Deshalb arbeitet man als

»Nachbarn« eng zusammen.

busyness 9

SO FUNKTIONIERT DER CHIEMGAUER

Sonntag 10 Februar

KONZERTE, CABARETT & THEATER

Haus der Kultur 9.00 „Jugend musiziert“ von

Waldkraiburg Sing- und Musikschule

Altes Königl. Kurhaus 15.30 „Tanze Tango“ von

Bad Reichenhall Philharmon. Salonorchester

Stadtsaal 17.30 „Große Dance-Gala“ der

Neuötting Tanzschule Move & Dance

Stadtsaal 19.30 „Philharmonia Quartett

Mühldorf Berlin“

Freundlhalle 20.00 „Blaubart - Hoffnung der

Burghausen Frauen“ von Dea Loher

Haus der Kultur 20.00 „Ein Walzertraum“;

Waldkraiburg Operette

Nuts die Kulturfabirk 20.00 „Quadrophoniker“ von

Traunstein Quadrophoniker

Le Pirate

Rosenheim

20.30 „Jazz Jam Session“

VERSCHIEDENES

Gasthaus zum Bräu 10.00 „Jahreshauptversamm-

Chieming lung der K.S.K. Hart“

Citydome 12.00 Reisefilmreihe „Golden

Rosenheim Globe“ zeigt Hawaii

Städtische Galerie ab 14.00 „Lebenswelten“ von

Traunstein Wörndl, Otte, Mlineritsch, Phelps


10

busyness

ENORME ZUWÄCHSE

DURCH CHIEMGAUER

Eigentlich ein Sterntaler-Unternehmen,

das mit seinen

naturnah gepressten Säften

gut im Chiemgau vertreten

ist – Kelterei-Chefin

Walburga Stadler

betont, dass man mit

Chiemgauer treue

Kunden gewinnen

kann. Sie tue auch

gerne etwas für die

Region.

LEBEN GENIESSEN

Leben genießen. In vielen Biergärten

gibt es eine ordentliche Brotzeit gegen

Chiemgauer und in vielen Gaststätten in

den Landkreisen Rosenheim und Traunstein

kann man mit dem Regionalgeld

essen gehen.

Unter anderem finden Sie im Gastronomieführer

GO! (Neuerscheinung im Juni

2008, an allen BIZZ!-Verteilstellen) des

BIZZ! Magazins zahlreiche Lokalitäten,

gekennzeichnet mit dem Chiemgauer-

Icon.

Montag 11 Februar

KONZERTE, CABARETT & THEATER

Knoxoleum „Arabische Nacht“ mit

Burghausen Cleo Maria Kretschmer

VERSCHIEDENES

Altes Feuerhaus 19.30 „60 Grad unter Null-

Bad Reichenhall Leben zwischen Eismeer u.

Polarkreis in Sibirien u. Alaska“

Postsaal 20.00 „Podiumsdiskussion mit

Trostberg d. Bürgermeister-Kandidaten“

Citydome 20.00 „Movienight of extrem

Rosenheim Sports“

Stadtbibliothek 20.00 „Im Dunkel der Zeit“

Rosenheim mit Gert Heidenreich

Helmut Mühleisen (m.l.), Levannier (m.r.)

STEINER FÜR CHIEMGAUER

5 JAHRE CHIEMGAUER

Steiner bringt es Heim. Für Chiemgauer,

natürlich. Keine Benzinkosten, Umweltverschmutzung,

Umstände. Der wahrhafte

Genuss. Chiemgauer Biere für Chiemgauer

so zusagen. Mit einem Bier, das nicht nur

in der Region gebraut wird, sondern sogar mit Inhaltsstoffen aus der Region. Die

Braugerste wird in einem Umkreis von maximal 30 Kilometer in höchster Qualität

angebaut.

Diese Philosophie der Schlossbrauer hat viel gemeinsam mit den Zielen, die der Chiemgauer

e. V. mit seinem Leitbild verfolgt. Deshalb hat Geschäftsführer Helmut Mühleisen eine

weitere kreative Zusammenarbeit angekündigt.

VERZEICHNIS DA

Wie geplant, fährt der Zug ein: Soeben ist

das Chiemgauer-Verzeichnis erschienen,

frisch aus der Presse.... . Das Verzeichnis

enthält nicht nur alle Unternehmen, bei

denen eingekauft werden kann, alle Vereine,

die durch den Chiemgauer gefördert

werden, und nicht nur alle Ausgabestellen,

bei denen man Euro gegen Chiemgauer

tauschen kann. Vielmehr findet der Verbraucher

- und darauf zielt die 64-seitige

Broschüre im handlichen Taschenformat -

eine Vielzahl von interessanten Dingen zum

Lesen.

GENTECHNIKFREI

Regionalbüroleiter Levannier (r.) diskutiert

mit dem Erdbeer-Franz (l.)

den gentechnikfreien Beerenanbau.

Christophe Levannier (r.) übergibt

das neue Verzeichnis.


WIRTSCHAFT REGIONAL CHIEMGAUER REPORT

„Weil sich die Geschäftsleute und die Kunden

mit dem Chiemgauer identifizieren und verschiedene

regionale Institutionen und Vereine

unterstützen.“

„Für mich ist die Stärkung des Gemeinschaftsgefühls wichtig und

die gegenseitige Unterstützung der regionalen Unternehmen.“

Annerose Dirnberger, Kaufhaus Unterforsthuber Traunstein

Dass das Geld in der Umgebung genutzt wird und

Vereinen zugute kommt.“

Irmgard Reischl-Gangkofer

Gold- und Platinschmiede Gangkofer, Rosenheim

Das Regionalprinzip und die Zusammenführung der Geschäftsleute

der Region untereinander.“

Hans-Jürgen Lenz

Lenz essen + trinken, Traunstein

busyness 11

„Der Chiemgauer stärkt das Bewustsein der

Kunden für die einheimische Wirtschaft, denn

jeder kann selbst etwas für seine Region tun.“

Heidi Machatschek-Flieher

Lampen Machatschek, Traunstein

Unternehmer im Interview - BIZZ! fragt nach

„Was finden teilnehmende Unternehmer

besonders gut am Chiemgauer?“

Lorenz Fakler, Ludwig Apotheke Traunstein

„Der Chiemgauer ist ein regionales Netzwerk.“

Franz Friedl

Buchhandlung Fuchs, Rosenheim

„Der Chiemgauer weckt in den Menschen das

Bewusstsein für die Region.“

Wilhelm Fritz

Optik Fritz, Bad Endorf


12

busyness

Dass der Chiemgauer

so viele Menschen mobilisiert.“

Werner Waap

Werners Naturalien, Prien

„Der Chiemgauer unterstützt die Region, weckt das

Bewusstsein für regionale Produkte und stärkt den

regionalen Handel.“

Franz Storch, Galerie Lichtblick, Bad Endorf

Der Chiemgauer ist die heimische Antwort auf die

Globalisierung.“

Marlies und Alexander Jäger

Wolle´s Natur Haus, Traunstein

5 JAHRE CHIEMGAUER

„Die Regionalität des

Chiemgauers, d. h. die Verbundenheit

der Kunden mit

den Unternehmen und die

Förderung der verschiedenen

Einrichtungen.“

Tobias Mengedoht

Buchhandlung Stifel,

Traunstein

Unternehmer im Interview - BIZZ! fragt nach

„Die regionale Unterstützung, ob von den Geschäften oder von den

regionalen Produkten.“

Das die regionale Wirtschaft

sich gegenseitig

unterstützt sowie die Unterstützung

der gemeinnützigen

Einrichtungen.“

Gerhard Wimmer

Optik Wimmer & Blain

Traunstein

„Was finden teilnehmende Unternehmer

besonders gut am Chiemgauer?“

Markus Varga, Rosenkavalier Traunstein

Das die Kaufkraft in der

Region bleibt und die regionale

Wirtschaft gestärkt

wird.“

Rudolf Obermaier

Modehaus Obermaier

„Jeder Chiemgauer der in den Umlauf gebracht wird,

sichert Arbeitplätze in der Region.“

Uli Frank, Getränke Frank Waging

„Der Chiemgauer bleibt in der Region, man erhält Arbeitsplätze

und unterstützt zusätzlich die regionalen Vereine.“

Richard Zannantonio

Foto Zannantonio, Traunstein


kult[tour]

KULTURTERMINE DES MONATS

Montag, 11.02. - 19.00 Uhr

Knoxoleum, Burghausen

� THEATER

„LULU“

Oder: Jack the Ripper verkleidet sich als Psychotherapeut

ein Projekt von Dominik Frank und Anna von

Kölln Im neuen Theaterprojekt „Lulu oder Jack the Ripper

verkleidet sich als Psychotherapeut“ versucht das Theater

Ridere in Publico - R.I.P. die Zwangs-, Abhängigkeits- und

Liebesverhältnisse zwischen einzelnen Menschen und

den Geschlechtern im allgemeinen zu ergründen. Nach

Motiven und Texten von Frank Wedekind und Elfriede

Jelinek haben Dramaturgin Anna von Kölln und Regisseur

Dominik Frank ein neues Stück geschaffen, in dem

fünf Figuren auf der Suche nach der großen Liebe, dem

großen Crash und der eigenen Identität sind. „Was macht

mich zu einem Ich?“ fragt Lulu (Johanna Weiske) und

fasst damit mal

eben die Kulturgeschichte

der Menschheit

zusammen. Die

Bühnenbildnerin

Julia Ranzi

hat dafür einen

Raum geschaffen,

in dem niemand

sich mehr

seiner sicher

Vetternwirtschaft, Oberaustr. 2

Rosenheim/ Fürstätt

sein kann…

Spieltermine im Februar/ März jeweils 19.00 Uhr:

Freitag, 08.02., Freitag, 15.02., Samstag, 16.02.,

Donnerstag, 21.02., Freitag, 29.02., Samstag, 01.03.

Freitag, 22.02. - 20.00 Uhr

Haus der Kultur, Waldkraiburg

„ARABISCHE NACHT“ IM KNOXOLEUM

� CHIEMGAUER VOLKSTHEATER

”WARST´DOCH IN KENTUCKY BLIEB´N”

Zwei Schwestern leben seit zwanzig Jahren in verschiedenen

Verhältnissen. Anni wohnt mit ihrem Sohn auf einem

Bauernhof in Bayern. Emmi hingegen ist nach Amerika ausgewandert

und hat dort geheiratet. Plötzlich steht Emmi mit

Sack und Pack vor Annis Tür und erklärt begeistert, dass sie

nun endgültig in die Heimat zurückgekehrt ist. Zum Schrecken

aller Beteiligten geht so manches Mal das amerikanisch-bayrische

Temperament mit ihr durch. Annis Leben gerät total aus

den Fugen und die Komplikationen nehmen kein Ende, sie

wünscht sich nur noch eines: Warst doch in Kentucky blieb`

n ....

� BLUES & SWING

„SAMMY VOMÁCKA“

Bis auf die Picks an seinen Händen erinnert bei einem Trio -

Konzert kaum noch etwas an den Musiker, den man einmal

kannte. Mit einer bauchigen alten Gibson „ Super 400 „, an der

er eigenhändig den Steg - Pickup nebst den dazugehörigen Potis

ausgebaut hat, bildet er den zentralen Part eines klassischen Jazz -

Trios reinsten Wassers. Außer ihm gibt es nur noch Schlagzeug und

Kontrabass - eine Besetzung also, in der jazzgitarristische Schwächen

gnadenlos zum Vorschein kämen, wenn es sie gäbe. Zudem

gelingt dem feinen Trio sogar eine ganz besondere Gradwanderung

: Die Musik atmet, sie ist luftig, ungezwungen und frei und hat dennoch

einen überzeugenden Swing; sie ist harmonisch komplex und

kommt dennoch keinen Augenblick abgehoben daher. So elegant

und melodiös wie das alles wirkt, kann man nur kopfschüttelnd

anerkennen, dass sich da jemand erfolgreich komplett neu erfunden

hat nach einer Jahrzehnte alten musikalischen Identität.

� KLEINKUNST

kulttour 13

Die Münchner Schauspielerin und Autorin Cleo Maria Kretschmer liest am Montag, 11. Februar, im Rahmen einer

bereits um 19.00 Uhr beginnenden „Arabischen Nacht“ aus ihrem neuen Roman „Sehnsuchtskarussel“. Musikalisch

unterstützt wird sie dabei von ihrem Lebensgefährten Waki Wootz. Wie es im Orient der Brauch ist, werden Bauchtanz,

kulinarische arabische Genüsse, morgenländische Dekoration und verschiedene andere Darbietungen in Bild und Ton,

Ihnen den Abend versüßen. Freuen Sie sich auf ein vielfältiges arabeskes Fest für die Sinne.

� OPER

Samstag, 16.12 - 20.00 Uhr

Haus der Kultur, Waldkraiburg

Sonntag, 17.02. - 22.00 Uhr

Knoxoleum, Burghausen

NABUCCO - OPER VON GIUSEPPE VERDI

STAATSOPER KHARKOV / ART STAGE

Verdi, ein glühender Patriot; sah im Textbuch von „Nabucco“ sofort die Ähnlichkeit der Lage

Italiens mit der der unterjochten Hebräer, die im babylonischen Exil die Vision ihrer Freiheit

erlebten und komponierte diese „Freiheitsoper“, die seinen Namen über ganz Italien hinweg

trug. Er wurde über Nacht zum „Maestro della rivoluzione italiana“ und der Chor der Gefangenen

wurde auf allen Straßen gesungen. Man sprach bald von einer „heimlichen Nationalhymne“.


14

kulttour

22./ 23.02. - 20.00 Uhr

Theaterchen „O“, Traunreut

� KONZERT

„CARLOS NÚÑEZ“

DER SPANISCHE SUPERSTAR

DER FLÖTEN UND PIPES

Carlos sagt: “Wie die Iren, Schotten

und Bretonen spielen auch wir

Galizier keltische Musik, doch mit spanischer

Leidenschaft und Temperament.“

Dieser spanisch-keltische Funke springt

einfach über und entfacht weltweit ein

Feuer der Begeisterung.

26.02. - 20.00 Uhr

Haus der Kultur, Waldkraiburg

01./ 07./ 08.03. - 19.00 Uhr

Theaterchen „O“, Traunreut

THEATER KONZERTE LESUNGEN

� KLEINKUNST

ARTHUR SCHMIDTNER & DEL GUSTO IN TRAUNREUT IM THEATERCHEN „O“

VORSTELLUNG DER CD „SÜNDHAFTE KÖSTLICHKEITEN“

Nach den großen Erfolgen im Jahr 2007 u.a. in Wasserburg, Chieming, Trostberg, Traunstein und Bad Reichenhall freuen

sich Arthur Schmidtner & Del Gusto nun auch in Traunreut die neue CD zu ihrem aktuellen-Programm vorstellen zu

können. An zwei Tagen servieren sie im Theaterchen „O“ dieses wunderbar entschleunigte musikalisch-literarische Menü

aus Salonmusik, Chanson, Tango, Poesie und Herzensgüte zum ewig jungen Thema Selbsterhaltung und Fortpflanzung mit

größter Hingabe und Leidenschaft Arthur Schmidtner (Sprache/Gesang) und, in kongenialer Ergänzung, das Quartett „Del

Gusto“ mit Heinz Lichtmannegger (Kontrabass), Tanja Huber (Akkordeon), Bertram Weihs (Violine) und Eva-Maria Forreiter

(Harfe).

In einer trefflich moderierten Menüfolge wird eine kleine Freundin eingekocht, es wird geküsst und unmissverständlich

kommuniziert, man tanzt mit dem Mond und trinkt sein allerletztes Glas dabei, tanzt ohne Madame weiter, die vorher variantenreich

gefühllos gemacht wird, markiert mit dem Dessert besondere Glücksgefühle und bringt am Ende einen Traum ans

Licht. In dieser von Fast Food, Zeit- und Leistungsdruck geprägten Zeit bildet dieses Liebesmenü ein willkommenes „Slow

Food“ Gegenstück, das sie in eine nicht mehr vorhanden scheinende Welt der Sinnlichkeiten entführt. Sie erleben einen anund

erregenden Abend, der Ihren Augen und Ohren schmeicheln wird, aber auch Ihre Bauchmuskeln werden nicht gerade

jammern. Einlass 19.00 Uhr. Karten gibt es für 14,- Eur im Vorverkauf im Weinhaus Schmidtner Traunreut, Telefon 08669/

901677 und an der Abendkasse.

� SATIRE & CHANSONS

„ERNST JANI - KURT TUCHOLSKY:

GRUSS NACH VORN!“

er gestorbene Satiriker hat´s gut“ sagte Kurt Tucholsky

„D(1890 – 1935) und meinte es ernst. Bis heute wird der

Satiriker, Journalist und Poet

von Millionen geliebt und

geschätzt. In „Gruß nach

vorn!“ erinnert der literarische

Kabarettist Ernst Jani an das

Leben und Werk dieses prägnanten

Schriftstellers mit

einer Auswahl seiner Satiren,

Gedichte und Chansons.

Karten gibt es unter www.

bahnhofstrasse16.de oder

unter Tel. 0861/ 843 11 und

an der Abendkasse ab 18.00

Uhr.

26./ 27.02. - 20.00 Uhr

Studio 16, Traunstein

� VORSCHAU MÄRZ: DINER ORIENTAL

� TANZTHEATER

„TO PUT, PUT, PUT =

SETZEN, STELLEN, LEGEN“

it Worten lässt sich trefflich streiten,

„Mmit Worten ...“ – doch kein Tanz

bestreiten! Weil Worte und Begriffe oft missverständlich

oder gar widersprüchlich sind,

liegen diesmal unserer Arbeit keine thematischen

Aussagen zugrunde. Es geht um

den puren Tanz. Gezeigt wird der Charme

des Tanzes im Augenblick, in dem er sich im

Raum gestaltet. Von ihm werden alle spontan

ergriffen, egal welche Sprache sie sprechen.

Kommt der Tanz auch ohne die Vielfalt der

Worte und Begriffe aus, so ist er gleichwohl

weit davon entfernt, einfältig, einfallslos,

gleichförmig und uniform zu sein. So soll

die Vielfältigkeit des Tanzes zeigen, analog

dem englischen Wort: TO PUT, PUT, PUT =

SETZEN, STELLEN, LEGEN. Premiere ist am

29. Februar um 20.00 Uhr.

29. 02. u. 1./ 14./ 15./ 16.03. - 20.00 Uhr

Belacqua, Wasserburg

Ein Augen – Ohren – und Gaumenschmaus der besonderen Art erwartet Sie März im Traunreuter Theaterchen

„O“: Im „Diner Oriental“ werden Sie nicht nur unterhalten, sondern erstmals auch mit einem Drei-Gänge-Menü

verwöhnt. Die durch zahlreiche internationale Auftritte bekannte Yoyo Kellerer, seit 15 Jahren als Bühnentänzerin und

Lehrerin geschätzt und beliebt und der aufsteigende Stern am Bauchtanzhimmel Amithaba (Anke Höhne – Böhmers)

entführen Sie mit einer „geschmack“vollen Bauchtanzperformance in die Welt aus 1001 Nacht. Der Radio-Moderator

und Schauspieler Heinz Schmidt verleiht dem Ganzen in der Rolle des Magiers Ratschinpur feine literarische Würze.

Die Zubereitung der original arabischen Köstlichkeiten sowie die Gestaltung des märchenhaften Ambientes übernimmt

der Catering-Service Saddik aus Salzburg, der sich auf orientalisches Catering spezialisiert hat und bereits

einige Auszeichnungen auf diesem Gebiet erhielt.

Einlass und Beginn der Veranstaltung mit marokkanischer Begrüßungszeremonie ist 19.00 - 19.30 Uhr. Anschließend

lädt ein reichlich gedecktes Vorspeisenbuffet zur Einstimmung auf einen Abend voller Genüsse. Es folgt der

erste Showblock - sozusagen ein tänzerisches Hors d`oeuvre , eröffnet durch den Magier Ratschinpur. Im zweiten

Teil, nach dem kulinarischen Hauptgang, gewährt der Magier Ihnen mit Hilfe seiner magischen Kugel Einblick in so

manches Geheimnis des Orientalischen Tanzes, bevor Sie mit einem feinen Dessert verwöhnt werden. Zum Tee, der

in einer aufwendigen und liebevollen Zeremonie für Sie bereitet wird, können Sie noch einmal eine Tanzdarbietung

genießen, bevor Ratschinpur Sie in die Nacht entlässt.

Karten: 29,- Eur inkl. Show, 3-Gänge-Menü und Begrüßungsdattel bei der Weinhandlung Schmidtner,

F.-Nansen-Str. 3, 83301 Traunreut; Tel.: 0 86 69 / 90 16 77. Reservierung wird empfohlen!


KULTURTERMINE DES MONATS

UND QUIRLIGE SPIELFREUDE

JAZZ-AUFMISCHER MIT STILBEWUSSTSEIN

1. & 2. MÄRZ 2008: ZWEI ABENDE IN DER HAMMERHALLE - NEUES LABEL - NEUE CD:

CHRIS GALLS TRIO MIT SÄNGER ENIK „CLIMBING UP“

Manche nennen es „GlamJazz“, andere eine „Attacke der Jazzwelt auf den

Popkosmos“. Chris Gall, der 1975 in Bad Aibling geborene Pianist stellt an

den beiden Abenden des 1. und 2. März zusammen mit seinem Trio und dem

Sänger Enik seine brandneue CD „Climbing Up“ konzertant in der Rosenheimer

Hammerhalle vor. Das Debutalbum erscheint bei Siegfried Lochs Label ACT, einem

der führenden europäischen Jazzlabels. Seit Herbst 2007 ist Gall dort exklusiv unter Vertrag.

„Climbing Up“ ist Jazz aus Deutschland, in der Version 2008. Ein weltoffener Entwurf,

authentisch, rein akustisch. Ausschließlich mit eigenen Stücken Chris Galls und Texten von

Enik loten die vier exzellenten Musiker Grenzbereiche des Genres aus, zeigen auf, wie man

mit einem veritablen Jazz-Background mit der Pop-Avantgarde korrespondieren kann. Und

das mit ungeheurer Eleganz, Energie und quirliger Spielfreude.

Chris Gall ist ein international aufstrebender Pianist und respektierter Sideman, der sich

über die Grenzen des Jazz in das weite Feld von zeitgenössischer-, Welt- und Popmusik

spielt. 1998 schloss er am Berklee College in Boston sein Jazzstudium ab. Er

ist festes Bandmitglied einiger viel versprechender internationaler Bands, wie z.B. der

Giana Viscardi Group, mit der er 2001 sein Debüt auf dem berühmten Jazzfestival in

Montreux gab. Ausserdem spielt er Piano bei der indischen Fusion-Band Taalism, im

Verlauf der letzten Jahre konzertierte er zudem mit Künstlern wie den New York Voices,

Chico Cesar, Don Menza, Bobby Shew und vielen mehr. Enik, 1980 in Dachau geboren

prägte mit seiner einzigartigen, prägnanten Stimme das Album „Disconnected“ des

bekannten Rosenheimer Duos „Funkstörung“, für das kommende Album von Thomas D

(Die Fantastischen Vier) schrieb er zwei Stücke, er ist Schauspieler am Münchner The-

CHRISGALLTRIOELEGANZ, ENERGIE

kulttour 15

ater, tritt mit einer eigenen Revue über Georg Kreisler auf. 2006 legte Enik mit

„The Seasons In Between“ bei EMI sein erstes Album unter eigenem Namen

vor. Marcel Krömker (Kontrabass, Jahrgang 1981) studierte in Amsterdam und

Berlin, konzertierte mit dem Bundes-Jugendjazzorchester. Zweimal gewann

er den Ersten Preis bei JugendJazzt (1999, 2001). Der Platz am Schlagzeug

des Trios gehört Peter Gall, Chris Galls jüngerem Bruder (1983 in Bad Aibling

geboren). Seit Oktober 2003 studiert er in Berlin, unter anderem bei John Hollenbeck,

Joey Baron und David Friedman. Auch er spielte mit dem Bundes-

Jugendjazzorchester. Er ist Mitglied der Berliner Bands „Subtone“ und „Inner

Shape“, konzertierte ferner ungeachtet seiner jungen Jahre bereits mit zahlreichen

Größen der Jazzszene.

Die beiden Konzerte beginnen jeweils um 20:30 Uhr, Einlass 20:00 Uhr. Karten

gibt es im Vorverkauf (15,- Eur) unter Telefon: 08061/ 7356, www.exorbitan.

de, bei den Vorverkaufsstellen von Ticket Online sowie an der Abendkasse

(18,- Eur).

KIERAN GOSS bei Hammerhalle live!

In Irland zählt der Singer/Songwriter KIERAN GOSS zu den Superstars

des Landes, was der Doppelplatinstatus seines Klassikers

„Worse Than Pride“ eindrucksvoll untermauert. Auch das aktuelle

Album „Red Letter Day“ kletterte in Irland bis auf Platz 5. Im

Anschluß spielte Kieran eine erfolgreiche 20-Städte Tour. Auf Grund

des überwältigenden Erfolgs legte KIERAN GOSS noch zwei weitere

Touren nach. Und nur, dass wir uns richtig verstehen: wir

reden hier nicht über traditionellen Irish Folk, sondern über einen

Singer/Songwriter mit Format, dessen Songs locker mit denen von

Travis oder der frühen Go Betweens mithalten! Kieran Goss, ein

Mann mit sanfter Stimme nicht nur als origineller und einfallsreicher

Songschreiber zwischen Folk, Pop und Westcoast, sondern

sensible Künstlerpersönlichkeit, gleichermaßen witzig wie ernsthaft.

Zum ersten Mal kommt Kieran jetzt in Trio Besetzung nach

Deutschland featuring gareth Hughes am Double Bass und Ann

Kinsella an den backing Vocals. Der Special Guest der Tournee ist

die texanische Singer/ Songwriterin Kimmie Rhodes, deren Songs

von Grössen wie Willie Nelson, Emmylou Harris und Mark Knopfler

aufgenommen wurden. Kieran und Kimmie haben die letzten

Jahre viele Songs zusammen geschrieben und diese Shows sind

eine einmalige Chance die beiden zusammen zu erleben.

07. März - Rosenheimer Hammerhalle - Einlass: 20:00 Uhr/ Beginn: 20:30

Uhr. Alle Tickets an der Abendkasse und bei allen Ticket Online VVk Stellen,

wie Ticketcenter Kroiss, Hard n Heavy Shop, oder im Internet www.exorbitan.de,

Tickethotline: 08061/ 7356, Tickets: 16/20.- Eur.

Dienstag 12 Februar

KONZERTE, CABARETT & THEATER

Altes Königl. Kurhaus 15.30 „Eifersucht u. andere

Bad Reichenhall Leidenschaften“ v. Philharmon.

Salonorchester

Haus des Gastes 19.30 Konzert mit der

Bayerisch Gmain Musikkapelle Piding

TheaterSalettl 19.30 „Weissblaue TheaterGi-

Bad Reichenhall ganten“

VERSCHIEDENES

Städtische Galerie ab 10.00 „Ernst Barlach“

Rosenheim von Käthe Kollwitz

Holztechn. Museum ab 10.00 „Faszination Holz“

Rosenheim Sonderausstellung

Künstlerhof 19.00 „Hofmark u. Adelsstolz-

Rosenheim Der Adel auf dem Land“

Haus der Kultur 19.30 „Zurück zur Gesundheit“

Waldkraiburg von Siegfried Woll; Vortrag

Studio 16 20.00 „Literarische Reise durch

Traunstein England u. Irland“ v. L.Freundorfer


16

kulttour

A

DARSTELLENDE KUNST

THANORAKADEMIE

Die Athanor Akademie ist eine staatlich anerkannte Fachakademie

für darstellende Kunst. Sie bietet eine parallele Ausbildung für Theater

und Film in den Fachrichtungen Schauspiel und Regie.

Der Standort der Akademie befindet sich idyllisch gelegen in der Mitte der

längsten Burg Europas im oberbayerischen Burghausen, direkt an der

Grenze zu Österreich.

THEATER KONZERTE LESUNGEN

KINOPREMIERE

�märzmelodie

von Martin Walz

Mit Jan Henrik Stahlberg, Alexandra Neldel, Gode Benedix,

Inga Busch, Gedeon Burkhard uva.; eine Produktion von X

Filme Creative Pool, in Koproduktion mit Seven Pictures; D

2007 / Kinostart: 07. Februar 2008

Anna ist Grundschullehrerin und ein nervliches

Wrack. Thilo ist Schauspieler – hauptsächlich allerdings

auf seiner Visitenkarte. Um Geld zu verdienen,

verkauft er in einem Callcenter Wein, oder

besser: er versucht es. Eines Tages spielen die

gemeinsamen Freunde Valerie und Moritz Schicksal

und bringen die beiden zusammen. Doch auch

das läuft schief: Anna bekommt einen kleinen Nervenzusammenbruch und Thilo – verliebt

sich! Hals über Kopf! Sie müssen jedoch erst ihre eigenen Probleme lösen und sich

eingestehen, dass sie etwas in ihrem Leben verändern müssen. Und so ganz allmählich

machen sich Anna und Thilo auf den Weg zu sich selbst und zueinander, denn mit Liebe

und Musik schreibt das Leben die schönsten Geschichten... Jeder kennt sie, die Szenen

und Situationen seines Lebens, die er mit einer besonderen Musik, einer Melodie verbindet.

Regisseur Martin Walz hat die Lieder in Gedanken konsequent weitergeführt und lässt seine

Figuren im Film nicht nur reden, sondern auch singen. Er hat mit Märzmelodie ein völlig neues

Filmgenre kreiert - eine „Melodische Liebeskomödie“. Die Protagonisten interpretieren in jeder

Situation die passenden Lieder. Das Besondere daran: Sie singen nicht selbst, sondern die Originalsongs

von deutschen Rockgrößen werden den Darstellern in den Mund gelegt als wären

sie Teil des ganz normalen Dialogs. Sie fügen sich nahtlos in das Gespräch, als seien nur für

diesen einen Moment gemacht.

WASSERBURG

� Bruno Gröning

„Der Floh im Ohr“ von Georges Feydeau

Abschlussaufführung des 2001er-Jahrgangs (2004)

Begegnung mit „Wunderheiler“ Bruno Gröning. Heilung auf dem geistigen Weg - medizinisch

beweisbar? Der Bruno Gröning-Freundeskreis präsentiert den Dokumentarfilm

40 bis 60 Studierende erhalten hier eine künstlerisch umfassende und „Das Phänomen Bruno Gröning - auf den Spuren des Wunderheilers“. Die Sensation von

handwerklich fundierte Ausbildung mit einem staatlichen Abschluss.

1949 in Rosenheim am Traberhof - heute wieder hochaktuell.

Dabei stehen eine Theaterstätte mit laufendem Spielbetrieb sowie

moderne Film- und Postproduktionstechnik zur Verfügung. Gastdozenten

aus ganz Europa sorgen für eine internationale Anbindung. Ein ständiger

Austausch existiert u.a. mit der CNRS Paris (französisches Nationalzentrum

für Wissenschaft und Forschung) und der RSAMD ( Royal Scottish

Academy of Music and Drama) in Glasgow. Die Athanor Akademie wird

von Prof. Dr. David Esrig geleitet.

Zielgruppe des Dokumentarfilms sind insbesondere spirituell Interessierte, Menschen, die

Hilfe und Heilung suchen, Ärzte, Heilpraktiker und in anderen Heilberufen tätige Personen.

Die beiden Filmvorführungen sind integriert in eine über 70 Ländern stattfindende internationale

Vortragsreihe von Ärzten der MedizinischWissenschaftlichen Fachgruppe (MWF).

Die Hauptaufgabe der Fachgruppe ist die systematische Erfassung und Dokumentation

von Heilungen, die auf rein geistigem Weg durch die Lehre Bruno Grönings geschehen

sind. (Hinweis: Im Bruno Gröning-Freundeskreis und der MWF wird nicht untersucht, diagnostiziert

oder therapiert. Medikamente werden nicht empfohlen, verordnet oder verab-

INFORMATION Athanor Akademie Burg 27b7 84489 Burghausen

Sekretariat: Frau Elisabeth Roensch Tel.: 08677 / 91 11 55

Fax: 08677 / 91 21 75 email: administration@athanor.de

reicht. Von Arztbesuchen, Therapien oder operativen Eingriffen wird nicht abgeraten.)

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.bruno-groening.org

17.02.2008 -11:00 -17:00 Uhr: Kino Utopia, Herrengasse 7, Wasserburg, Eintritt frei

Anz Wochenb-. GRAZIEN 90x60 25.01.2008 11:26 Uhr Seite 1

Mittwoch 13 Februar

KNEIPEN, BARS, CAFÉS & DISKOTHEKEN

Citydome ab 22.00 „Sugarparty“ im

Rosenheim Viperroom

KONZERTE, CABARETT & THEATER

KuKo 10.00 & 15.00 „Pinocchios

Rosenheim Abenteuer“ nach Carlo Collodi

Bildungszentrum 20.00 „Ocean‘ s Eleven“;

Rosenheim Filmvorführung

Salzachhalle 20.00 „Ein Tag, ein Jahr, ein

Laufen Leben“ von René Kollo

Le Pirate 20.30 „Valentin Preissler

Rosenheim Quartett“

VERSCHIEDENES

Städtische Galerie ab 15.00 „Lebenswelten“ von

Traunstein Wörndl, Otte, Mlineritsch, Phelps

Großer Kursaal 19.30„Leidenschaft leben über

Prien 8000 Metern“v. G.Kaltenbrunner

Stadtbücherei/Kornk. 19.30 „Alles ist erleuchtet“

Mühldorf Literaturverfilmung

Citydome 20.00 Ladykino mit „Die Liebe

Rosenheim in den Zeiten der Cholera“

Studio 16 20.00 „Wenn die Moral die

Traunstein Liebe erstickt“ v. M.Voglreiter

ATHANOR AKADEMIE

Private Fachakademie für darstellende Kunst

Staatlich anerkannt • Staatlicher Abschluß

Informationen:

T.: 08677/9 111 55

F.: 08677/9 121 75

Burg 27b • 84489 Burghausen

www.athanor.de

Aufnahmeprüfung bis 15. Februar 2008

Unterrichtsbeginn am 19.02.’08


lese[zeichen] AKTUELLE BÜCHER VORGESTELLT VON GERTI SEDLMEIER

DAS KIND / SEBASTIAN FITZEK

Als er diesem ungewöhnlichen Treffen zugestimmt hatte, wusste er nicht, dass er damit eine Verabredung

mit dem Tod einging…. Strafverteidiger Robert Stern ist wie vor den Kopf geschlagen, als er sieht, wer

der geheimnisvolle Mandant ist, der ihn einem abgelegenen Industriegelände treffen wollte: Simon, ein zehnjähriger

Junge, zerbrechlich, todkrank – und fest überzeugt, in einem früheren Leben ein Mörder gewesen

zu sein. Doch Roberts Verblüffung wandelt sich in Entsetzen, als er in jenem Keller, den Simon beschreibt,

tatsächlich Menschliche Überreste findet: ein Skelett, der Schädel mit einer Axt gespalten. Robert ahnt noch

nicht, dass von nun an der Tod sein ständiger Begleiter sein wird. Der große Roman vom neuen deutschen

Star des Psychothrillers.

DIE HERREN DES NORDENS / BERNHARD CORNWELL

Mein Schwert kann mir die ganze Welt erobern. Uhtred, der Krieger, hat in der Schlacht von Ethandun das

letzte englische Königreich gerettet. Nun kehr er zurück in seine vom Krieg erschütterte Heimat. Tritt ein

in den Dienst König Guthreds von Northumbrien, den er selbst aus dänischer Gefangenschaft befreit hat.

Doch sein neuer Herr verrät ihn. An die Ruder eines Sklavenschiffes gekettet, beginnt für Uthred eine Reise

ins Ungewisse. Wird er je wieder englischen Boden betreten? Mit diesem dritten Teil wird der Zyklus „Das

letzte Königreich“ und „Der weiße Reiter“ fortgesetzt. Weitere Bände werden folgen. Bernhard Cornwell

ist ein literarisches Wunder. Jahr für Jahr lässt er sich weder von Hagel, Regen, Schnee noch Krieg und

Aufruhr davon abhalten, die unterhaltsamsten und lesenswertesten historischen Romane seiner Generation

zu schreiben.

MARKUS DER UNBEZWINGBARE / JOACHIM MASANNEK

Oh-Mann, oh-Mann-oh! Alptraumpost kurz vor den Sommerferien: Eine andere Mannschaft behauptet,

viel gefährlicher zu sein als die Wilden Fußballkerle und fordern sie heraus, am ersten Ferientag gegen

sie anzutreten. Das lassen sich die Wilden Kerle nicht zweimal sagen, besonders Markus ist dafür, diese

Herausforderung anzunehmen. Doch schaffen die Wilden Kerle es, dass ihre Eltern sie allein mit den Rädern

600 Kilometer quer durch Deutschland fahren lassen? Welche Gegner erwarten sie? Das anstehen Match

wird das längste Fußballspiel aller Zeiten und zugleich ein Kampf um die Wilde Kerle-Ehre! Der neue Band

der Wilden Fußballkerle – unbekümmert, verwegen, direkt.

TOUCHDOWN / JOHN GRISHAM

Nur elf Minuten trennen die Cliveland Browns von der Meisterschaft, da geschieht das Unfassbare: Spielmacher

Rick Dockery wirt drei entscheidende Fehlpässe, das Match ist verloren. Die Karriere des Spielers

ist damit beendet. Fast. Dann im fernen Europa meldet ein Team Interesse an, und Dockery packt seine

Koffer. Die Reise geht nach Italien, wo ihn die Parma Panthers sehnsüchtig erwarten. Ein Quarterback der

NFL in Parma – was für eine Sensation! Und Dockery enttäuscht sie nicht – ein Amerikaner wie er im Buche

steht. Ihm gefällt die italienische Lebensart. Doch die Parma Panthers versprechen sich von ihrem neuen Star

nichts Geringeres als den Sieg in der heimischen Meisterschaft. Grisham war als Erzähler immer besser als

das Thriller-Genre, das ihn zu Recht berühmt gemacht hat. Deshalb kann man nur begrüßen, das er auch

Bücher schreibt, in denen keine Anwälte und Richter, sondern ganz normale Menschen die wichtigste

Rolle spielen, Die Spannung bleibt.

kulttour 17

Das Kind

Sebastian Fitzek

Droemer Verlag

Hardcover

ca. 390 Seiten

Euro 16,95

DIE HERREN DES

NORDENS

Bernhard Cornwell

rororo

Taschenbuch

Ca. 470 Seiten

Euro 9,95

MARKUS DER

UNBEZWINGBARE

Joachim Masannek

Baumhaus Verlag

Hardcover

ca. 290 Seiten

Euro 14,90

TOUCHDOWN

John Grisham

Heyne Verlag

Hardcover

ca. 350 Seiten

Euro 17,95

Alle Bücher erhältlich in der

Buchhandlung Sedlmeier

Traunpassage Traunreut

Donnerstag 14 Februar

KNEIPEN, BARS, CAFÉS & DISKOTHEKEN

Club Kafka ab 21.00 „Salsa y Merengue“

Traunstein mit DJ Salsa Hans

KONZERTE, CABARETT & THEATER

Kleinkunstbühne 20.00 „Jazz, Rock & Lateinam.

Laufen Rhythmen“; Hein Krallers HK5

Haberkasten 20.30 „Auslese“ von Mike

Mühldorf Supancic

VERSCHIEDENES

Stadtmuseum ab 10.00 „Aktfotografie“ von

Neuötting G. Willmerdinger; Austellung

Städtische Galerie ab 10.00 „Ernst Barlach“

Rosenheim von Käthe Kollwitz

Holztechn. Museum ab 10.00 „Faszination Holz“

Rosenheim Sonderausstellung

Haus des Buches 15.00 „Der Streit“ Märchen

Waldkraiburg aus Burma, Lesung

Stadtbücherei/Kornk. 15.00 „Spiel mit“ mit Wolf-

Mühldorf gang Wiechmann

Städtische Galerie ab 15.00 „Lebenswelten“ von

Traunstein Wörndl, Otte, Mlineritsch, Phelps

Ballhaus 20.30 „Playground“ von Warren

Rosenheim Miller; Filmvorführung


18

kunstboxx

AUSSTELLUNG

Elizabeth Cooper, Leo de Goede, Terry Haggerty, Jasmine Justice, Bertold Mathes,

Klaus Merkel, Sonia Rijnhout und Gary Stephan

UNLIKELY

Zum Ausstellungsauftakt am Donnerstag, den

21. Februar um 19 Uhr überrascht die Städtische

Galerie Waldkraiburg mit einem besonderen

Leckerbissen: Acht Künstlerinnen und Künstler

aus Europa und New York zeigen farbenprächtige,

teils großformatige Bilder, die alle aus dem

Formenvokabular ungegenständlicher Malerei

schöpfen. Zusammengestellt wurden sie von

einem New Yorker Künstler, Leo de Goede, der mit

dieser Ausstellung der Idee nachspürt, was aktuelle,

zeitgenössische Malerei heute sein kann.

Das Ergebnis seiner Recherche ist ein facettenreicher

Reigen überraschender Bildvorstellungen.

So erinnern Elizabeth Coopers bunte Bilder aus

großen Farbflecken wie zufällig an Comics, scheinen

die Bilder von Klaus Merkel wie nebeneinander

gelegte Computerfenster. Leo de Goede,

Kurator der Ausstellung und selbst auch Maler,

Bertold Mathes

lässt Farbe und Form in seinen Bildern wie ein

Vorhang aus den 60er Jahren erscheinen. Terry

Haggerty, ein junger Engländer zaubert elegante Oberflächen die ebenfalls an die 60er

Jahre und die Op-art erinnern. Bertold Mathes und Jasmine Justice erfinden freie Formen

und benutzen dabei ungewöhnliche Materialien oder Vorgehensweisen. Sonja Rijnhout

würfelt ihre Bilder aus und lässt so den gelenkten Zufall mitentscheiden. Gary Stephan,

der berühmteste und – so könnte man sagen: der „Altmeister“ unter den versammelten

Künstlern erschafft elegante und luftige Bilder.

Die Ausstellung lebt von ihrer Vielfalt und Unterschiedlichkeit, von der großen Spanne an

ganz persönlichen Bildfindungen. Dennoch zeigen die Bilder gleichzeitig auch Bekanntes

oder Erahntes. So bieten sie dem Betrachter die Gelegenheit, genussvoll ein zu tauchen

in die Farb- und Formenvielfalt einer höchst attraktiven wie zeitgemäßen Malerei.

ÖFFNUNGSZEITEN: Di.-Fr. 12.00 – 18.00 Uhr, Sa u. So 14.00 -17.00 Uhr; 5.Feb., 21.,

23., 24. März geschlossen! Sonderöffnung für Schulklassen und Gruppen auf Anfrage.

22.02. - 30.03.2007 in der Städtischen Galerie Waldkraiburg

im Haus der Kultur, Braunauerstr. 10, Waldkraiburg

Freitag 15 Februar

KNEIPEN, BARS, CAFÉS & DISKOTHEKEN

Club Kafka ab 21.00 „Supreme Club“ mit

Traunstein DJ Skillah

Citydome ab 22.00 „My Friday“ im

Rosenheim Viperroom

Libella ab 22.00 „Schwarzlicht“ by

Altenmarkt Rigor Mortis

KONZERTE, CABARETT & THEATER

Vetternwirtschaft 19.00 „Lulu od. Jack the Ripper

Rosenheim verkl. sich als Psychotherapeut“

KuKo 19.30 „Botschaften aus der

Rosenheim geistigen Welt“

Belacqua 20.00 „Zur schönen Aussicht“

Wasserburg von Ödön von Horváth

KuKo 20.00 „Die Zauberflöte“

Rosenheim vom Regensburger Theater

Nuts die Kulturfabrik 20.00 „Öha!“ von Arthur Senk-

Traunstein recht; Cabarett

Postsaal 20.00 „Olaf Krüger ‚Island-

Trostberg Sagenhafte Insel“

Theaterchen O

Traunreut

20.00 Theaterchen „O“riental

Haberkasten 20.30 „10 Jahre ZwoaAlloa“ v.

Mühldorf W.Schmidbauer & M.Kälberer

FOTOARBEITEN & VIDEO

Vier fotografische Positionen aus Salzburg:

Elisabeth Wörndl, Hanns Otte, Reinhart Mlineritsch, Andrew Phelps

LEBENSWELTEN

Reinhart Mlineritsch (*1950) wählt einen klassischen fotografischen Ansatz.

Seine Schilderungen bedienen sich einer klaren, puren und dennoch poetischen

Bildsprache im reinsten Schwarzweiß. Dem Rätsel des Alltäglichen

auf der Spur, wohnt diesen Ortsansichten ein schwer in Worte zu fassendes,

vages Geheimnis inne, das selbst Vertrautes fremd werden lässt. Hanns Otte

(*1955) erzählt von seinen Reisen in städtische Ballungsräume und deren

Peripherien. Er stellt seine Eindrücke in fein abgestuften, pastelligen Farbfotografien

zu sensiblen, umfangreichen Bildserien zusammen. Die Stadtarchitektur,

das Wuchern urbaner Räume und die anwachsende Anonymisierung

der Bewohner sind seine Themen. Elisabeth Wörndl (*1960) widmet sich

den digitalen und filmischen Möglichkeiten der fotografischen Recherche,

die Einblicke aus weitester Ferne bis in die Mikrowelten von Zellbildern

und Laboraufnahmen hinein vereint. Das Ergebnis sind irreale Szenarien,

die strukturelle Ähnlichkeiten von Körpern und organischen Prozessen mit

Landschaftsformationen und urbanen Mustern aufzeigen. Andrew Phelps

(*1967) führt uns mit seiner Serie „Baghdad Suite“ in den menschenleeren

Straßenzug einer namenlosen, scheinbar arabischen Stadt.

Die vier Fotografen aus Salzburg stellen die Frage nach der Authentizität der

Wirklichkeitswiedergabe von Fotografie mit völlig unterschiedlichen künstlerischen

Mitteln. Sie widmen sich Orten in der ganzen Welt, spüren ihrer

Einmaligkeit wie ihrer Austauschbarkeit nach. Für die Anregung zu dieser

Ausstellung danken wir Dr. Margit Zuckriegl, Österreichische Fotogalerie -

Museum der Moderne Salzburg.

bis 24. Februar, Städtische Galerie Traunstein

Mi - Fr 15.00 - 18.00 Uhr, Sa/ So 14.00 - 18.00 Uhr

Reinhart Mlineritsch


kunst[boxx] KUNSTTERMINE DES MONATS

EXKURS: BOB ROSS

HAPPY PAINTING

kult, kunst oder kitsch?

Hätte Kishon statt Moderne Kunst das Thema „Romantische Malerei“

gewählt, so hätten er wie auch seine Leser Bob Ross als amüsanten

Diskussions-Stoff genossen. Und trotz der wahrscheinlich heftigen

Reaktionen der Kunstszene auf die „Bildproduktionen“, zieht er immer noch

Künstlerseelen, Hobbymaler, aber auch „Kunstbanausen“ in seinen Bann.

The Joy of Painting wird beinah weltweit ausgestrahlt und macht Bob Ross

zu einer Kultfigur. Viele Bewundern ihn für seine Kunst innerhalb einer halben

Stunde aus einer leeren Leinwand mithilfe von grossen Pinseln ein Kunstwerk

enstehen zu lassen. Manche kennen ihn auch nur als den sympathischen

Mann mit der coolen Afro-Frisur und der Tranquilizer-Stimme. Doch wer war

Bob Ross und wie wurde er so bekannt?

Robert „Bob“ Ross wurde am 29. Oktober 1942 als Sohn eines Tischlers

in Florida geboren. In der neunten Klasse gab er die Schule auf

und ging mit 18 zur US Airforce, bei der er sich für 20 Jahre verpflichtete.

Er erhoffte sich durch die Air Force in der Welt herumzukommen

und andere Orte als Florida kennen zulernen. In einer seiner „The-

Joy-of-Painting“-Folgen amüsierte er sich später darüber, dass er die

erste Zeit in Florida stationiert war. 12 der 20 Jahre verbrachte er in

Alaska.

Hier nahm er seine erste Malstunden beim Alaska United Service

Organizations Club. Trotz der anstregenden Arbeit bei der Air Force

nahm sich Bob viel Zeit um in Malkursen von Instructoren oder Universitäten

das Malen zu erlernen und zu verbessern. Eines Tages sah

Bob die Malsendung von William „Bill“ Alexander im Fernsehen. Er war

sofort gefangen vom Charme und der Ausstrahlung Bill Alexanders,

ebenso von dessen Maltechnik und seinen ungewöhnlichen Werkzeugen.

Bob erkannte sofort, dass er die „Technik für Ungeduldige“

gefunden hatte, nach der er die ganze Zeit gesucht hatte. Er nannte

das später scherzhaft „the lazy man‘s technique“. Später erlernte er

die „Nass auf Nass Technik“ von William/Bill Alexander, die es ihm

erlaubte Ölschichten direkt aufeinander aufzutragen - damit war es

möglich komplette Bilder innerhalb einer Stunde anzufertigen.

Bob Ross nahm das Angebot in der Magic Company William Alexanders

in Salem, Oregon, zu arbeiten an. Da ihn aber feine Techniken

mit denen man feinste Details zeichnen konnte zu lange dauerten

entwickelte er eine Methode mit der man trotz grosser Pinsel gute

Details produzieren konnte.

Samstag 16 Februar

Sonntag 17 Februar

KNEIPEN, BARS, CAFÉS & DISKOTHEKEN

Citydome

Rosenheim

ab 21.00 „Ü-30 Party“

KONZERTE, CABARETT & THEATER

KuKo 18.00 „11. Internationales

Rosenheim Kayak Film Festival“

Vetternwirtschaft 19.00 „Lulu od. Jack the Ripper

Rosenheim verkl. sich als Psychotherapeut“

Belacqua 20.00 „Zur schönen Aussicht“

Wasserburg von Ödön von Horváth

Haus der Kultur 20.00 „Warst´doch in Kentucky

Waldkraiburg blieb´n“ Chiemg. Volkstheater

Nuts die Kulturfabrik 20.00 „Von Südamerika bis ins

Traunstein Allgäu u. zurück“ m. Kiko Pedrozo

Stadtsaal

Burghausen

20.00 „Der Damenschneider“ von

Georges Feydeau

Theaterchen O

Traunreut

20.00 Theaterchen „O“riental

Theaterfabrik 20.00 „125 Jahre Karl Valentin“

Traunreut mit Werner Steinmassl

VERSCHIEDENES

Endorfer Hof 15.00 „Tango-Argentino-Tanz-

Bad Endorf Schnupperworkshop“

KONZERTE, CABARETT & THEATER

Knoxoleum „Sammy Vomacka“; Matador

Burghausen der Gitarre

Nuts die Kulturfabrik 10.30 „Du und ich“ von

Traunstein Michael Felsenstein

Theaterfabrik 10.30 Theaterfrühstück mit

Traunreut „Baeck in Town“

kunstboxx 19

Durch die Kamera eines Schülers

kam Bob Rosee auf die Idee

Mal-Videos zu machen. Als sie ein

winziges Hotelzimmer zu einem Mini-

Studio umfunktionierten, mussten

sie zuerst den Hotelmanager davon

überzeugen, dass sie hier Techniken

zur Landschaftsmalerei filmen wollten

und keine Schmuddelfilme produzieren,

wie dieser zuerst dachte.

Die Zeit verging, aber der grosse

Durchbruch blieb aus. Eines Tages

bekamen Bob & Annette, eine gute

Freundin von Bob, von einem Schüler

eine Million Dollar Startkapital. Dieser

wollte jedoch 25% jeden Gewinnes haben. Annettes Mann Walt riet

ihnen ab und sie schlugen das Angebot ab.

1983 kaufte er beim Lokalsender PBS in Chicago 60 Sekunden Werbung.

Während der Dreharbeiten zu dem sechzig Sekunden-Spot

zog Bob das gesamte technische Personal des Senders in seinen

Bann. Walt, ein Gönner von Bob, nutzte diese Gelegenheit, um die

Verantwortlichen des Senders dazu zu bringen, eine ganze Serie mit

Bob zu produzieren. 13 Folgen zu jeweils 26 Minuten waren geplant.

Um alle Bilder in der festgelegten Zeit fertig zu stellen, waren endlose

Proben erforderlich. Mit seiner freundlichen Art und seiner angenehmen

Stimme schaffte er es sehr schnell eine grosse Fangemeinde

aufzubauen. Seine einfache und schnelle Art Bilder zu malen war

genau so beliebt wie seine Sprüchen (Jeder braucht einen Freund,

Gottes kleine Kreaturen brauchen auch einen Platz zu leben,...) und

Erzählungen welche er neben dem Malen erzählte. Bob Ross drehte

insgesamt dreiunddreißig Serien von „The-Joy-of-Painting“ und malte

ca. zwanzigtausend Bilder.

Bob Ross starb am 4. Juli 1995 in New Smyrna Beach, Florida im

jungen Alter von 52 an Krebs. Seine Frau Jane verstarb bereits 1993.

Er hat einen Sohn Steven welcher einige Male in seinen Sendungen

auftrat und Instructor ist. Auch heute zieht Bob immer noch die

Menschen in seinen Bann und gewinnt täglich neue Anhänger. Er

vermittelt nicht nur seine Maltechnik, sondern auch sein positives

Lebensgefühl.

Kloster Seeon 11.00 „Liszt In Italia“ mit

Seeon Francesca Cardone

Citydome 12.00 Reisefilmreihe „Golden

Rosenheim Globe“ zeigt Australien

KuKo 12.00 „Bayerische Meister-

Rosenheim schaft 08 Jun II / Jug Latein“

Joh.-Heidenh.- Gymn. 18.00 Klavierkonzert mit

Traunreut Benjamin Moser

KuKo 19.00 „Weil mir uns net

Rosenheim genier’n!“ v. Herbert & Schnipsi

Belacqua 20.00 „Zur schönen Aussicht“

Wasserburg von Ödön von Horváth

Haus der Kultur 20.00 „Die Frau von früher“ ,

Waldkraiburg Sprechtheater

Vetternwirtschaft RO 20.00 „Fräulein Julie“; Theater

Haberkasten 11.00 & 16.00 „Der Zauberlehr-

Mühldorf ling“ nach J. W. Goethe

Montag 18 Februar

KONZERTE, CABARETT & THEATER

KuKo 10.30 „Fahrenheit 451“ von

Rosenheim Ray Bradbury

VERSCHIEDENES

Stadtbücherei 15.00 „Kinder lesen“; Vorlese-

Traunstein wettbewerb

Postsaal 19.30 „Podiumsdiskussion mit

Trostberg Sepp Daxenberger“


20

©Foto: Bernd Ritschel

kulttour

DIAVORTRAG: DIE NATIONALPARKS DER ALPEN

MOUNTAIN WILDERNESS

Über sieben Jahre arbeitete der bekannte Berg- und Naturfotograf Bernd Ritschel

an seinem neuen Bildband und Vortragsthema “Die Nationalparks der Alpen”. Ein

Mammutprojekt in dem sehr viel Aufwand und Leidenschaft steckt.

Insgesamt 13 Parks verteilen sich über die gesamten Alpen zwischen Wien und Nizza. Bekannte

Nationalparks wie die „Hohen Tauern“ gehören ebenso dazu wie die im deutschen Sprachraum

eher unbekannten Parks „Mercantour“, „Kalkalpen“ oder „Val Grande“. Im Vortrag finden sich nicht

nur viele grandiose Landschaften dieser schützenswerten Gebiete, sondern auch Bilder und Informationen

zu Flora, Fauna und vielen interessanten bergsteigerischen Aktivitäten. Wichtiger denn je

ist ihm jedoch der Aspekt Naturschutz. Deshalb auch die Zusammenarbeit mit der Naturschutzorganisation

„Mountain Wilderness“. Dieser sehr abwechslungsreiche Vortrag wird wie immer aufgelockert

durch persönliche, oft abenteuerliche Erlebnisse von Bernd Ritschel.

Freitag, 22.2.2008 - 20.00 Uhr

Aula der Berufsschule, Wasserburger Str., Traunstein

Veranstalter: Alpenverein Traunstein

Eintritt: AK 10,- EUR, VVK 9,- EUR, für Mitglieder der Sektion Traunstein

8,- EUR (nur im VVK). Vorverkauf bei der Buchhandlung Stifel und in der

DAV-Geschäfststelle unter den Arkaden.

Dienstag 19 Februar

Mittwoch 20 Februar

KONZERTE, CABARETT & THEATER

Stadtsaal 10.00 „KRABAT od. d. Geheim-

Burghausen nis d. Schwarzen Mühle“

Stadtsaal 20.00 „Amore XL“ von Erste

Mühldorf Allgemeine Verunsicherung

Tam-Ost

Rosenheim

VERSCHIEDENES

ab 20.30 Salsa-Party

Städtische Galerie ab 10.00 „Ernst Barlach“

Rosenheim von Käthe Kollwitz

Holztechn. Museum ab 10.00 „Faszination Holz“

Rosenheim Sonderausstellung

Bildungszentrum 18.30 „made in china: überall

Rosenheim drauf - überall drin“

Postsaal 19.00 „Jahreshauptversamm-

Trostberg lung d. Vereins Gartenbau u.

Landespflege Trostberg“

Endorfer Hof 19.30 „Tango-Argentino-

Bad Endorf Tanz-Kurs“

KuKo 19.30 „Zurück zur Gesundheit-

Rosenheim Heilung Kraft der Gedanken“

Studio 16 20.00 „Literarische Reise durch

Traunstein England“ von L.Freundorfer

KONZERTE, CABARETT & THEATER

Kurgarten 15.30 „Das liebe Geld!“;

Bad Reichenhall Konzert am Park

Magazin 4 20.00 “Denken lohnt sich”

Bad Reichenhall von Vince Ebert

Le Pirate 20.30 „Peter Wiegand und Don

Rosenheim Don Don“

VERSCHIEDENES

Stadtmuseum ab 10.00 „Aktfotografie“ von

Neuötting G. Willmerdinger; Austellung

Städtische Galerie ab 10.00 „Ernst Barlach“

Rosenheim von Käthe Kollwitz

Holztechn. Museum ab 10.00 „Faszination Holz“

Rosenheim Sonderausstellung

Städtische Galerie ab 15.00 „Lebenswelten“ von

Traunstein Wörndl, Otte, Mlineritsch, Phelps

Stadtbücherei/Kornk. 16.00 „Mühldorfer Leseratzen“;

Mühldorf Vorlesestunde

Postsaal 20.00 „Die Lästerschwästern“

Trostberg von SPD Trostberg

THEATER KONZERTE LESUNGEN

kulturprogramm �

Kloster Seeon

mozart und mehr im kloster seeon

Dass Kloster Seeon gut tausend Jahre nach seiner Gründung

nicht nur eines der schönsten historischen Ensembles im

Chiemgau ist, sondern noch immer ein lebendiges Kulturzentrum,

zeigt sich im soeben erschienenen Veranstaltungsprogramm

für Januar bis Juli 2008. Natürlich wird das Kultur- und

Bildungszentrum, dessen besondere Beziehungen zu Wolfgang

Amadeus Mozart längst bekannt sind, dem Musikgenie

auch im kommenden Frühjahr eine besondere Aufmerksamkeit

widmen. Eine ganze intensive Woche voller mozärtlicher

Klänge und Erinnerungen wird es wieder zu Ostern, bei der 13.

Seeoner Mozartwoche von 23. bis 30. März, geben. Highlights

in dieser Konzertwoche dürften besonders vom Ensemble

„Zeitsprung“ zu erwarten sein, das in unterschiedlichen Formationen

auftritt und sich mit einem opulenten Orchesterkonzert

am 30. März verabschiedet.

Exquisites wird auch bei den beiden Konzerten zu hören sein, die

Kloster Seeon in Zusammenarbeit mit der Akademie der Schönen

Künste durchführt. An zwei Sonntag-Vormittagen (24. Februar

und 16. März jeweils 11.00 Uhr) werden hochrangige Musiker wie

Ana Chuma-chenco (Violine), Wen-Sinn Yang (Violoncello) und

Moritz Eggert (Klavier) Klaviertrios von Franz Schubert und Dmitrij

Schostakowitsch zur Aufführung bringen.

Musikalische Traumreisen durch Europa und zum Märchenkönig

Ludwig werden im Mai die musikalischen Höhepunkte im Kloster

Seeon sein. Wer sich schließlich gerne mit der Geschichte unserer

Heimat beschäftigt, der sollte sich die Kloster-Seeon-Jahresausstellung

von 10. Mai bis 5. Oktober vormerken. Diese versteht

sich als regionale Ergänzung zur bayerischen Landesausstellung

„Adel in Bayern“ und fokussiert das Leben der Familie Leuchtenberg

in Seeon und Stein an der Traun.

Das ausführliche Kloster-Seeon-Kulturprogramm findet man

im Internet unter www.kloster-seeon.de; Eintrittskarten sind

im Klosterladen Seeon (Tel. 08624/ 897 201) erhältlich.

Donnerstag 21 Februar

KONZERTE, CABARETT & THEATER

Cabaret des Grauens 15.30 „Die Zaubermaschine“

Burghausen

Haus der Kultur 19.00 „Unlikely“: Malerei aus

Waldkraiburg Amerika und Europa

Vetternwirtschaft 19.00 „Lulu od. Jack the Ripper

Rosenheim verkl. sich als Psychotherapeut“

Belacqua 20.00 „Leb wohl, Judas ...“

Wasserburg von Ireneusz Iredynski

Meisinger Musikhaus 20.00 Konzert mit der Band

Burghausen „Stammtisch“

Postsaal 20.00 „Zu Fuß über die Alpen“;

Trostberg Dia-Multivisionsschau

Haberkasten 20.30 „When you come home“

Mühldorf von triosence

Club Kafka ab 21.00 „Salsa y Merengue“

Traunstein mit DJ Salsa Hans

VERSCHIEDENES

Städtische Galerie ab 15.00 „Lebenswelten“ von

Traunstein Wörndl, Otte, Mlineritsch, Phelps

Haus des Buches 15.00 „Die Reise nach Kasch-

Waldkraiburg mir“ Märchen aus Persien

Nuts die Kulturfabrik 20.00 „KUBA libre?“ von Bruno

Traunstein Maul; Dia-Reportage


RÄTSEL GEWINNER VERLOSUNG

BIZZ VERLOSUNG

GEWINNER aus unserer Dez / Jan - Ausgabe:

Lösung: BIZZ - Jubiläum

Jeweils 1 x Fantasy - Roman „Grendl“

U. Lindner, Tüßling

H. Bahle, Mühldorf

R. Schülein, Bischofswiesen

A. Oberpaul, Möttenheim

A. Ress, Fischbachau

1 x Roman „Harold und Maude“

E. Niedermaier, Burgkirchen

1 x Krimi „Toxische Killer“

H. Doerk, Mühldorf

1 x Kinderbuch „Malin“

Pfeiffer Ingrid, Traunstein

1 x Hörbuch Wilhelm Busch „gemein-heiter“

M. Markmiller, Burghausen

Jeweils 1 x Band 1 & 2 der Comicvorlage „Persepolis“

R. Schmid, Taching am See

R. Gertz, Traunstein

Jeweils 2 Eintrittsk. für „Chris Gall Trio feat. Enik“

am 01.03. od. 02.03. im Citydome Rosenheim

C. Fellner

I. Anderl, Riedering

Jeweils 1 Gutscheine für ein Sonntagsfrühstück im

Citydome Rosenheim (2 Erwachsene und 2 Kinder)

H. Kutscher, Frasdorf

T. Huber, Bernau am Chiemsee

1 Gutschein für 2 Personen in der

Husarenschänke Altenmarkt

Heiner Maaß, Traunreut

Lösen Sie das Rätsel, schicken Sie das Lösungswort

per Email, Fax oder Post an BIZZ! das magazin

für kultur und lebensart (Kontakt siehe Impressum,

letzte Seite). Unter allen Einsendungen des richtigen

Lösungswortes bis 20. Februar verlosen wir :

zum Filmstart von Märzmelodie jeweils

2 x Soundtracks und 2 x T-Shirts

1 x Historischen Roman „Die Herren des Nordens“,

zur Verfügung gestellt von Buchhandlung

Sedlmeier, Traunpassage Traunreut

Freitag 22 Februar

KONZERTE, CABARETT & THEATER

Citydome „Harry & Bo“; Kinopremiere &

Rosenheim Filmparty

Cabaret des Grauens 15.30 „Die Zaubermaschine“

Burghausen

Schloß Pertenstein 19.30 „Diptychon“ von Carl Orff

Matzing Premiere

Haus der Kultur

Waldkraiburg

20.00 „Nabucco“; Oper

KuKo 20.00 „Das Phantom der Oper“

Rosenheim mit Deborah Sasson

Nuts die Kulturfabrik 20.00 „KUBA libre?“ von Bruno

Traunstein Maul; Dia-Reportage

Theaterchen O 20.00 „Sündhafte Köstlichkeiten“

Traunreut v. Arthur Schmidtner & Del Gusto

Theaterfabrik 20.00 „Zwa Joahr AUSTRIX“;

Traunreut Jahreskonzert

Vetternwirtschaft 20.00 „RIP Red Light Special“

Rosenheim mit Marquis de Sade-Lesung

Haberkasten 20.30 „Das wird jetzt ein biss-

Mühldorf chen weh tun“ Jochimsen & Bendiks

Club Kafka ab 21.00 „Supreme Club“ mit

Traunstein DJ Skillah

MITMACHEN UND GEWINNEN!

BIZZ!RÄTSELSPASS

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span.

seelischer

Männer-

Schreck

name

10

Raumbegrenzung

Odyssee

Schlitten

medizinisch:

Bein,

Knochen

▼ ▼ ▼

Vorname

beschwerBalldre- Zolas

lichhung +1902

Devisenumtausch

weibl.

Fabelwesen

(Mz.)

Arbeitsentgelte

ein Bindewort


12

arab.

Bahama

strahlenförZupfinstru-

- Insel

migment


7

Salben

3

Berghüttenwirt

Stadt

in der

Toskana

(Turm)


11

großes

Hirschtier

5

Schiedrichterutensiel


1





8


6

kulttour 21

▼ ▼

persönl.

Geheimzahl

(Abk)

seem.:

Mittag bis

Mittag

Gesundheitsmarkt

besitzanzeigendes

Fürwort

Autor von

„Momo“

+


sehr starker

Wind

Teilnahmebedingungen und Preise unter der Rubrik Verlosung.

1 2 3 4 5 6 7 8

Samstag 23 Februar

KNEIPEN, BARS, CAFÉS & DISKOTHEKEN

Citydome

Rosenheim

ab 20.00 „Nachtausgabe-Party“

Club Kafka ab 21.00 „Club Night“ mit

Traunstein DJ Mike Da Flow & DJ Teknoid

KONZERTE, CABARETT & THEATER

Kloster Seeon 19.00 „Musical, Folk & Panto-

Seeon mime“ v. Sing- u. Musizierkreis

KuKo 19.00 „Tölzer Knabenchor“;

Rosenheim Chorkonzert

Postsaal 19.30 Impro-Theater ‚Wort-

Trostberg wechsel‘ Wasserburg

Schloß Pertenstein

Matzing

19.30 „Diptychon“ von Carl Orff

Bräustüberl Maxlrain 20.00 „unser Klausi spuit krimi-

Tuntenhausen nell boarisch“

Magazin 4 20.00 “Opera meets Cuba” von

Bad Reichenhall Klazz Brothers & Cuba Percussion

Nuts die Kulturfabrik 20.00 „Härder leben – locker

Traunstein bleiben!“ von Mäc Härder

Theaterchen O 20.00 „Sündhafte Köstlichkeiten“

Traunreut v. Arthur Schmidtner & Del Gusto

Theaterfabrik 20.00 „Zwa Joahr AUSTRIX“;

Traunreut Zusatzkonzert

13

bewältigen

16

zeitkrit.

Kleinkunstbühne

Singvogel

französisches

Kugelspiel

Wassersportart

Atmungsorgan

der

Fische

englisch:

auf

9

Festsaal in

Schulen

dürftig,

knapp


Glanzpunkt

austral.

Laufvogel

intern. Notrufzeichen

(Abk.)

bestimmter

Artikel

Teilmenge



süddt.:

Treppenhaus

4

10 11 12


Strom im

Süden

Österreichs


Vorname

Seelers


Passionsspielort

in

Tirol


Name für

Gott im

A.T.


Überkopfball

beim

Tennis



14

ein

Vorname

Simmels

Rückstände


Weltraumflugzeug


15

9

2

ungebraucht

13 14 15 16

Sonntag 24 Februar

KONZERTE, CABARETT & THEATER

Belacqua 11.00 „Peter und der Wolf“ von

Wasserburg Theatrium Figurentheater Bremen

Kloster Seeon 11.00 „Die Klaviertrios - Teil I“

Seeon mit Schneider, Yang u. Mauser

Kurgarten 15.30 „Gäste der Philharmonie“

Bad Reichenhall

Stadtsaal 16.00 „Int. Neuöttinger Gitar-

Neuötting rentage 2008“

KuKo 19.00 „Amore XL“ von Erste

Rosenheim Allgemeine Verunsicherung

Belacqua 20.00 „Michael Kohlhaas“ von

Wasserburg Theatrium Figurentheater Bremen

Nuts die Kulturfabrik 20.00 „Ramelsberger, Rosen-

Traunstein egger, Krieger“ v. Wegbegleiter

Le Pirate

Rosenheim

20.30 „Tricia Leonhard & Band“

VERSCHIEDENES

Stadtmuseum ab 14.00 „Aktfotografie“ von

Neuötting G. Willmerdinger; Austellung

Städtische Galerie ab 14.00 „Lebenswelten“ von

Traunstein Wörndl, Otte, Mlineritsch, Phelps

Haus der Kultur 14.30 „Baby-Empfang“ der

Waldkraiburg Stadt Waldkraiburg


22

WEIN des MONATS

lifestyle

Valpolicella - Veneto - Italien

“Monteré”, Valpolicella “Ripasso”

CA´de´ROCCHI - Tinazzi

Rebsorten: 80% Corvina –

15 % Rondinella – 5 % Molinara

Lage: Hügeln des Valpolicella

Besonderheit: mindestens 1 Jahr in Slavonia

- Eichenholzfäßern gelagert. Ripasso wird

nach der Überarbeitung auf den Schalen

von Amarone - Wein erzeugt.

BESCHREIBUNG:

Farbe: Intensives und leuchtendes

Rubinrot

Geruch: Duft von Pflaumen und Marillen,

dezent Leder.

Geschmack: Intensiv mit mäßigem

Holz, ausgeglichenes und weiches

Tannin, lang anhaltend.

Trinktemperatur:

16 - 18° C servieren,

16 - 20° C trinken

Lagerempfehlung:

Dieser Wein lässt sich bedenkenlos

bis 2012 lagern,

Höhepunkt 2008 – 2012.

Speiseempfehlung:

Braten, reifer Käse und deftige,

schmackhafte Speisen.

Weinempfehlung von Uli Frank (IHK-geprüfter Weinfachberater);

Vinothek-Getränke Frank, Waging am See, Tel: 08681/698 569

Montag 25 Februar

KONZERTE, CABARETT & THEATER

Knoxoleum „Dioubate - Band; Afrikanische

Burghausen Nacht“ m. Arnaud Joné

Stadtbibliothek 10.00 & 15.00 „Der kleine

Rosenheim Hobbit“ vom Figurenth. Winter

Altes Königl. Kurhaus 19.30 „Klangfarben“ vom

Bad Reichenhall Operetten -Tournee-Theater

Hannover

KuKo 20.00 „Stuttgarter Philharmoniker“

Rosenheim mit W. Weller & A. Steinbacher

VERSCHIEDENES

Buchhandlung Beer 19.00 „60 Jahre Frauenbewegung“

Rosenheim Vernissage zur Ausstellung

Kolpingsstüberl/Pfarrh. 20.00 „Chile-Abend“ mit Angelika

Traunstein u. MArkus Steiger; Vortrag

KINO AUTO MODE GASTRO WISSEN

Gewürzkunde Teil I

ANIS

Anis ist eine Gewürz- und Heilpflanze in der Familie

der Doldenblütler. Der Name geht auf das griechische

Wort für Dill zurück, mit dem der Anis verwechselt

wurde.

� Die Herkunft �

Ursprünglich im östlichen Mittelmeerraum beheimatet, wird Anis

heute weltweit in Gebieten mit gemäßigtem Klima angebaut.

Hauptanbaugebiet ist Südrussland. Im Mittelalter wurde die Pflanze

auch nördlich der Alpen angebaut, obwohl hier das Wetter nicht

verlässlich genug war, um die Früchte in jedem Sommer ausreifen

zu lassen. Anbaugebiete waren zu dieser Zeit z.B. die Gegend um

Erfurt, Mühlhausen und Magdeburg.

� Die Verwendung �

In der westlichen Küche wird Anis heute vor allem in Brot und

Backwaren verwendet. Hauptsächlich wird Anis Spirituosen und

Likören beigemischt, wie etwa Rakı, Ouzo und Absinth. Daneben

spielt Anis eine Rolle bei der Herstellung von Süßwaren. In Süddeutschland,

Teilen von Österreich, der Schweiz und Ungarn kennt

man mit einem Model geformte Plätzchen, die Springerle oder

Anisbrötchen genannt werden.

� Die Heilwirkung �

Das aus den Früchten durch Destillation gewonnene Anisöl wird

aufgrund seiner schleimlösenden Wirkung als Hustenmittel verwendet.

Da die ätherischen Öle teilweise über die Lungen wieder

ausgeschieden werden, findet Anis auch in vielen Hustentees Verwendung.

Anis wirkt antibakteriell und regt die Drüsen des Magen-

Darm-Traktes an. Anistee wird daher bei Verdauungsbeschwerden,

Blähungen, Koliken und Krämpfen eingesetzt.

� Aberglaube und Brauchtum �

Der Aniskringel ist eine sehr alte Opferspeise, die in Norddeutsch-

land bei Gildegelagen, Erntefesten, beim Ringreiten und Frühlingsfesten

ins süße Bier eingebrockt wurde. Anis galt in vielen

ländlichen Gebieten als Aphrodisiakum. Im Herbst, wenn man sich

nach der Feldarbeit wieder häuslichen Pflichten zuwandte, bereiteten

die Frauen und Mädchen ihren Männern anishaltige Getränke.

Auch an ihrem Hochzeitstag teilte die Braut dieses Gebäck an

bevorzugte Gäste aus.


life[style] REZEPTE TRENDS GASTRONOMIE

BIZZ! GASTROTIPP für Genießer

„Zügellos“ schlemmen

Kleine Entdeckungen machen das Leben lebenswert. Und wer die

thailändische Küche schätzt, wird „Zügellos“ zu diesen zählen.

Die Gäste des Bistros inmitten eines Reiterhofes zwischen Traunreut

und Waging sind verwöhnt. Wirtin Biu Obermeier, gebürtige

Nord-Thailänderin aus Chiang Mai, reicht in stimmigem, angenehmem

Ambiente original thailändische Spezialitäten, die sie

nirgenwo anders in der Region finden werden. Ihre langjährigen

Erfahrungen in der thailändischen und in der deutschen Gastronomie

verleihen ebenso der Küche wie auch dem Service Qualität

mit hohem Anspruch.

Zum Einklang sollten Sie sich auf jeden Fall einen Aperitif gönnen

wie zum Beispiel ein original Mai-Thai-Cocktail. Entdecken Sie

anschließend die Frische und die besondere Würze der thailändischen

Küche, außergewöhnliche, marktfrische Gemüsesorten,

zubereitet nach persönlichem Wunsch an Schärfe. Natürlich steht Ihnen gerne

der freundliche Service beratend zur Seite. Die bunte Vielfalt des Geschmackes

wird Ihnen auf der Zunge zergehen. Und wer sich nicht an ein kulinarisches

Abenteuer wagt,

kann sich natürlich auch

für ein leckeres Gericht aus

der bayerischen Küche

entscheiden. Für Geburtstagsfeiern,

Taufen, Kommunionen,

Hochzeiten

oder Betriebsfeiern stehen

Ihnen spezielle Menüs

oder Buffets zur Auswahl.

lifestyle 23

REZEPT DES MONATS

empfohlen von Biu Obermeier

GUNG PAD KING

Riesengarnelen mit Ingwer

Zubereitungszeit: nur ca. 20 Min., Zutaten für 4 Peronen:

24 St. Riesengarnelen ohne Kopf und Schale,

150 g Ingwer, ½ Zwiebel, 1 St. Karotte, 1 St. Paprika,

100 g junge Maiskölbchen (Babymais),

100 g Zuckererbsen, 20 g getrocknete Muh- Err- Pilze,

6 El Öl, 6 El helle Sojasoße, 6 El dunkle Sojasoße,

1 Tl Salz, 1 Tl Zucker, 1 Prise Pfeffer

Zubereitung im Wok

Getrocknete Muh- Err- Pilze ca. 15 Min. in warmem Wasser einweichen.

Ingwer schälen und in dünne, längliche Streifen schneiden.

Halbierte Zwiebel schälen und nochmals vierteln, Karotte und Paprika

waschen und in kleine Stücke schneiden. Zuckererbsen und

Maiskölbchen waschen, den Mais der Länge nach halbieren.

Öl im Wok stark erhitzen, Garnelen, Gemüse und Pilze darin anbraten,

bis die Garnelen eine leicht rote Farbe erhalten. Hitze reduzieren,

Sojasoßen zugeben und kurz köcheln lassen. Eventuell mit

etwas Wasser aufgießen. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken

– Fertig!

Dienstag 26 Februar

KNEIPEN, BARS, CAFÉS & DISKOTHEKEN

Citydome ab 20.30 Hammerhalle live!

Rosenheim „Stromwechselparty“

KONZERTE, CABARETT & THEATER

Haus der Kultur

Waldkraiburg

20.00 „Carlos Núnez“; Konzert

Stadtsaal 20.00 „Bis hierher und weiter“

Burghausen von Bruno Jonas

Stadtsaal 20.00 „Shi Fu - Part II“

Mühldorf Meister des Shaolin Kung-Fu

Studio 16 20.00 „Kurt Tucholsky: Gruß

Traunstein nach vorn!“v. Ernst Jani

VERSCHIEDENES

Stadtmuseum ab 10.00 „Aktfotografie“ von

Neuötting G. Willmerdinger; Austellung

Städtische Galerie ab 10.00 „Ernst Barlach“

Rosenheim von Käthe Kollwitz

Holztechn. Museum ab 10.00 „Faszination Holz“

Rosenheim Sonderausstellung

Endorfer Hof 19.30 „Tango-Argentino-

Bad Endorf Tanz-Kurs“

Postsaal 20.00 „CSU-Informationsveran

Trostberg staltung“ m. Hr.Steinmaßl


24

lifestyle

TIPP

01.02. bis 06.02. 07.02. bis 13.02. 14.02 bis 20.02. 21.02. bis 29.02.

Salzburg/ Airport Center:

Der Nebel

Es war k‘einmal im

Märchenland

In die Wildnis

Rosenheim/ City Dome:

Cloverfield

Actrices

Mondkalb

Mittwoch 27 Februar

KONZERTE, CABARETT & THEATER

KuKo 10.30 „Der zerbrochene Krug“

Rosenheim von Heinrich von Kleist

Kurgarten 15.30 „Musik entsteht“

Bad Reichenhall Philharmonie probt

KuKo 20.00 „Religion im dritten

Rosenheim Jahrtausend“

Studio 16 20.00 „Kurt Tucholsky: Gruß

Traunstein nach vorn!“v. Ernst Jani

Le Pirate

Rosenheim

20.30 „Moontalk“; Konzert

VERSCHIEDENES

Stadtbücherei 10.00 „Henriette u. d. wunder-

Traunstein same Ei“ m. H.Haselbeck

Stadtmuseum ab 10.00 „Aktfotografie“ von

Neuötting G. Willmerdinger; Austellung

Städtische Galerie ab 10.00 „Ernst Barlach“

Rosenheim von Käthe Kollwitz

Holztechn. Museum ab 10.00 „Faszination Holz“

Rosenheim Sonderausstellung

Stadtbücherei/Kornk. 16.00 „Mühldorfer Leseratzen“;

Mühldorf Vorlesestunde

MEIN FREUND,

DER WASSERDRACHE

Beim Muschelsuchen am Strand findet der kleine

Angus eines Tages einen merkwürdigen Gegenstand,

der einem großen Ei ähnelt. Ohne zu wissen,

um was genau es sich dabei handelt, nimmt Angus

das Objekt mit nach Hause und versteckt es im

Schuppen. Am nächsten Morgen macht der Junge

jedoch eine überraschende Entdeckung: Aus dem

eiförmigen Ding ist eine kleine Kreatur geschlüpft!

DER KRIEG DES CHARLIE WILSON

Charlie Wilson ist eine Legende in Washington,

weil er das Leben eines Abgeordneten und

das eines Playboys in Einklang bringt. Doch seine

größte Leistung bewirkt er im Verborgenen. Mit Hilfe

eines CIA-Agenten treibt er das kleine Geheimdienstbudget

zur Unterstützung der Mudschahedin

im Kampf gegen die Sowjets in gewaltige Höhen.

Doch damit sät er die Saat, aus der in Afghanistan

THE DARJEELING LIMITED

Drei Brüder gehen auf eine spirituelle Reise

durch Indien. In einem Zug, dessen Name der

Filmtitel ist, trifft Francis (O. Wilson) zum ersten Mal

seit der Beerdigung des Vaters auf seine Brüder

Peter (A. Brody) und Jack (J. Schwartzman). Der

nach einem schweren Unfall dem Tod gerade so

noch von der Schippe gesprungene Francis hat die

Brüder versammelt, denn er will sie auf der Reise zusammenführen.

Alles hat er, unterstützt von einem

Salzburg/ Airport Center:

Saw IV

Der Jane Austen Club

My Blueberry Nights

Rosenheim/ City Dome:

There will be Blood

Mein Freund, der

Wasserdrache

Talk to me

Angus beginnt sofort damit, das stets hungrige Tierchen

liebevoll aufzupäppeln. Basierend auf dem Kinderbuchklassiker

von Dick King-Smith entstand vor der

stimmungsvollen Kulisse schottischer Seenlandschaften

unter der Regie von Jay Russell ein fantasievolles

und zu Herzen gehendes Abenteuer über die Kraft der

Freundschaft. Quelle: Sony Pictures

Abenteuer/ USA 2007/ Regie: Jay Russell

Mit: Emily Watson, Ben Chaplin, Alex Etel

Ab Donnerstag, den 07. Februar

Amerikas erbittertste Feinde keimen werden. Mike

Nichols gelingt eine Satire, die unterhaltsam die Fallstricke

der Politik zeigt. Vor und hinter der Kamera mit

Qualität besetzt, kann sich der Regisseur auf Aaron

Sorkins witziges Drehbuch stützen, während Philip

Seymour Hoffmans zynisch-kritische Stimme Heroisierung

verhindert. Quelle: Blickpunkt:Film

Drama/ USA 2007/ Regie: Mike Nichols

Mit: Tom Hanks, Amy Adams, Julia Roberts

Ab Donnerstag, den 07. Februar

Assistenten (W. Wolodarsky), der sich auch irgendwo

in dem großen Zug aufhält, minuziös durchgeplant.

Die ohnehin schwer belastete und brüchige Beziehung

des Trios bekommt schnell weitere Risse, denn jeder

trägt Geheimnisse in sich, die er nicht freiwillig beiden

Brüdern preisgibt...

Filmkunstprogramm Citydome 14. - 20. Feb.

Mit: Owen Wilson, Adrian Brody, Jason

Schwarzmann, Wally Wolodarsky

www.darjeelinglimited-derfilm.de

Salzburg/ Airport Center:

Mein bester Freund

Rosenheim/ City Dome:

27 Dresses

John Rambo

All the Boys love

Mandy Lane

The Darjeeling

Limited

Donnerstag 28 Februar

KONZERTE, CABARETT & THEATER

KuKo

Rosenheim

„Thorsten Havener“

Haus der Kultur 11.00 „Robin Hood“; Kinder-

Waldkraiburg theater

Kurgarten 15.30 „Mozarts Musik entsteht“

Bad Reichenhall Philharmonie probt

Nuts die Kulturfabrik 18.30 „kleines Konzert“ von

Traunstein Musikschule Traunstein

Haus der Kultur 20.00 „Macht nix“ mit Theater-

Waldkraiburg gruppe Saftladen

Kleinkunstbühne 20.00 „Pure Blues!“ von

Laufen Richard Smerin

Haberkasten

Mühldorf

20.30 „Zapf’nstreich“

VERSCHIEDENES

Stadtmuseum ab 10.00 „Aktfotografie“ von

Neuötting G. Willmerdinger; Austellung

Städtische Galerie ab 10.00 „Ernst Barlach“

Rosenheim von Käthe Kollwitz

Holztechn. Museum ab 10.00 „Faszination Holz“

Rosenheim Sonderausstellung

KINO AUTO MODE GASTRO WISSEN

Salzburg/ Airport Center:

Die Liebe in den

Zeiten der Cholera

Rosenheim/ City Dome:

Helden der Nacht

8 Blickwinkel

Jumper

Sweeney Todd

AKTUELL

3. Februar - Citydome - 12.00 Uhr

Reisematinee: „Nepal“

6. Februar - Citydome - 20.30 Uhr

Filmnacht Saw 1 & 4

10. Februar - Citydome - 12.00 Uhr

Reisematinee: „Hawai“

MOVIENIGHT

11. Februar - Citydome - 20.00 Uhr

Movienight of extrem Sports

LADYKINO

13. Februar - Citydome - 20.15 Uhr

„Die Liebe in den Zeiten der Cholera“

17. Februar - Citydome - 12.00 Uhr

Reisematinee: „Australien“

22. Februar - Hammerhalle - 19.00 Uhr

Kinopremiere & Filmparty von

„Harry & Bo“

23. Februar - 20.00 Uhr

Party: Nachtausgabe

live

Hammerhalle

26. Februar - Hammerhalle live!

Stromwechselparty

1. & 2. März - Hammerhalle live!

Chris Gall Trio featering Enik

CD-Release ab 20:00 Uhr

7. März - Hammerhalle live!

Kieran Goss: DER irische Sänger

Songwriter live!, ab 20:30 Uhr

Freitag 29 Februar

KONZERTE, CABARETT & THEATER

Postsaal 15.00 „Peter und der Wolf“

Trostberg vom Theatrium Bremen

Vetternwirtschaft 19.00 „Lulu od. Jack the Ripper

Rosenheim verkl. sich als Psychotherapeut“

Belacqua 20.00 „to put, put, put=setzen,

Wasserburg stellen, legen“; Tanztheater

Felsenkeller ab 20.00 „1. Chiemgauer

Stein a.d. Traun Starkbierfest“

Haus der Kultur 20.00 „Macht nix“ mit Theater-

Waldkraiburg gruppe Saftladen &„T.C.Breuer“

KuKo 20.00 „Das Land d. Lächelns“

Rosenheim & „Meereslust“

Magazin 4 20.00 “Winds of Louisiana” von

Bad Reichenhall Rudy Rotta Band

Nuts die Kulturfabrik 20.00 „Farben-Klänge“ von

Traunstein Hopfensperger & Blue Experience

Salzachhalle 20.00 „Hotel Mimosa“ vom

Laufen Salzachtheater Laufen e.V.

Stadtsaal 20.00 „Am seidenen Faden“ von

Mühldorf Hans Kammerlander

Theaterfabrik 20.00 „Erwarte das Unerwar-

Traunreut tete“; Fastfood-Improtheater


AKTUELLE TRENDS LESERFOTOS

Z ooM

© D. Ott © D. Ott

lifestyle 25

DIE SCHÖNSTEN LESERFOTOS DES MONATS! MACHEN SIE MIT!

SCHICKEN SIE UNS IHR LIEBLINGSFOTO!

Ob in Farbe oder Schwarz-Weiß, wir suchen die schönsten Bilder des Monats.

Lassen Sie uns Ihr persönliches Lieblingsfoto, das Sie selbst gemacht haben,

per Post oder Email zukommen! Jeden Monat veröffentlichen wir eine Auswahl

der besten Bilder in der Bizz! Teilnahmebedingungen: Kennzeichnung des Fotos

mit Ort/ Fotograf; für Rückfragen bitte Telefonnummer angeben; eingesendetes

Material wird ausschließlich für diese Rubrik verwendet und nicht zurückgeschickt;

Teilnahme nur für Amateurfotografen; keine Aktfotografie oder Party Pictures.

© B. Ritschel

© B. Ritschel


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hotspot

THEATER, KABARETT & KONZERT

BELACQUA WASSERBURG

Salzburger Str. 15, Wasserburg

Tel.: (08071) 10 32 61

www.belacqua.de

DIE THEATERFABRIK

Werner-von-Siemens-Str. 8, Traunreut

Tel.: (08669) 90 99 428 (abends)

www.die-theaterfabrik.de

EISKELLER ASCHAU

Schloßbergstr. 5, Aschau i. Chiemgau

Tel.: (08051) 979 79

www.quodlibet-events.de

ELISABETHBÜHNE SALZBURG

Erzabt-Klotz-Straße 22, Salzburg

Tel.: +43(662) 80 85 85

www.schauspielhaus-salzburg.at.

CAFE FESTUNG TRAUNSTEIN

Hinter der Veste 4, 83278 Traunstein

Tel.: (0861) 147 25

www.cafe-festung.de

HABERKASTEN/ NEUER STADTSAAL MÜHLDORF

Info im Kulturbüro, Stadtplatz 36, Mühldorf a. Inn

Tel.: (08631) 61 22 27

www.muehldorf.de

HAUS DER KULTUR WALDKRAIBURG

Braunauerstr. 10, Waldkraiburg

Telefon (08638) 95 93 13

www.kultur-waldkraiburg.de

KLEINKUNSTBÜHNE OBING

Gasthaus zur Post “bei John”, Obing

Tel.: (08624) 22 06

KLOSTER SEEON

Klosterweg 1, Seeon

Tel.: (08624) 89 72 01

www.kloster-seeon.de

KULTUR- UND KONGRESSZENTRUM ROSENHEIM

Kufsteiner Str. 4, Rosenheim

Tel.: (08031) 365 93 65

www.kuko.de

NUTS DIE KULTURFABRIK TRAUNSTEIN

Crailsheimstr. 12, Traunstein

Tel.: (0861) 84 31

www.nuts-diekulturfabrik.de

POSTSAAL TROSTBERG

Vormarkt, Trostberg

Tel.: (08621) 801 18 www.trostberg.de

SALZACHHALLE LAUFEN

Briouder Platz 1, Laufen

Tel.: (08682) 367 www.salzachhalle.de

Herausgeber

RediX GbR Werbe- und Verlagsagentur

Henriette Nagy & Dominik Matovina

Hauptstr. 62, 83352 Altenmarkt a.d. Alz

Tel.: 08621/ 50 98 51

Fax.: 08621/ 62 830

redaktion@bizz-das-magazin.de

KINOS

Anzeigenberatung & Kundenbetreuung

Dominik Matovina Tel.: 0160/ 653 46 75

Melanie Fischer Tel.: 0176/ 23 88 75 36

Henriette Nagy Tel.: 0160/ 511 933 8

Redaktion

Dominik Matovina, Henriette Nagy,

Melanie Fischer, Ludwig Lind, Susanne Pühler

BIZZ! im Internet

Ing.-Büro Karl-Heinz Müller

webmaster@bizz-das-magazin.de

www.bizz-das-magazin.de

Titelblatt

© Agentur RediX / Foto: Inge Fech

SEEBÜHNE CHIEMSEE in Bernau/ Felden

Tel.: (08051) 6 90 50

www.seebuehne.de

SEEHAUS KROTTENMÜHL

Hauptstraße 1, 83139 Söchtenau/ Simsee

Tel.: (08053) 27 37

www.seehaus-krottenmuehl.de

SCHLOSS AMERANG

Schlossplatz 1, Amerang

Tel.: (08075) 91 92 99 www.amerang.de

SCHLOSS HERRENCHIEMSEE

Altes Schloß

Hotline: 0180/ 523 74 54 www.ticketonline.de

STAUDACHER MUSIKBÜHNE

Gasthof Mühlwinkl, Staudach

Tel.: (08641) 30 90

www.staudachermusikbuehne.de

THEATER AM MARKT ROSENHEIM

Ludwigsplatz 14, Rosenheim

Tel.: (08031)23 41 80

THEATERINSEL ROSENHEIM

Chiemseestr. 8, Rosenheim

Tel.: (08031) 900 82 03

THEATERCHEN O

Wichernstr. 5, Traunreut

Tel.: (08669) 50 00

TERMINE & BIZZ! ZUM DOWNLOAD UNTER WWW.FESTEI.DE

THEATER, KABARETT & KONZERT

CASABLANCA LICHTSPIELE, Traunstein,

Tel.: (0861) 68 62 www.chiemgau-online.de

CINEPLEXX AIRPORT, Salzburg,

Tel.: +43(662) 85 01 01 www.cineplexx.at

CINEWOOD, Waldkraiburg,

Tel.: (08638) 34 48 www.cinewood.de

CITYDOME, Rosenheim,

Tel.: (08031) 400 8 00 www.citydome.de

MARIAS KINO, Bad Endorf,

Tel.: (08053) 93 18 www.marias-kino.de

MIKE´S KINO, Prien a. Chiemsee,

Tel.: (08051) 96 66 76 www.mikes-kino.de

SCALA KINOCENTER, Trostberg,

Tel.: (08621) 74 33 www.kino-trostberg.de

KUNST & KÜNSTLER

EXTER - KUNSTHAUS ÜBERSEE

Blumenweg 5, Übersee

Tel.: (08642) 89 50 83

FUNDE VOGEL

Scheibenstrasse, Traunstein

GALERIE IM ALTEN RATHAUS PRIEN

Alte Rathausstr. 22, Prien

Telefon (08051) 92 92 8

GALERIE WICHMANN BERNAU

Kirchplatz 8, Bernau

Telefon (08051) 970 670

HAUS DER FOTOGRAFIE

Dr. Robert-Gerlich-Museum

Burg 1, Burghausen

KUNSTMÜHLE ROSENHEIM

Klepperstr. 19, Rosenheim

Telefon (08031) 12 166

LOKSCHUPPEN ROSENHEIM

Laziseplatz, Rosenheim

Telefon (08031) 36 59 03 6

NUTS DIE KULTURFABRIK TRAUNSTEIN

Crailsheimstr. 12, Traunstein

Tel.: (0861) 84 31

www.nuts-diekulturfabrik.de

MA

www.galeria-ma.de

STÄDTISCHE GALERIE WALDKRAIBURG

Waldkraiburg

Telefon (08638)95 93 08

STÄDTISCHE GALERIE TRAUNSTEIN

Ludwigstraße 10-12, Traunstein

Telefon (0861) 16 43 19

STÄDTISCHES MUSEUM ROSENHEIM

Max-Bram-Platz 2a, Rosenheim

Telefon (08031) 361 447

CHIEMSEE - GALERIE

Seeplatz 4 a, 83257 Gstadt a. Chiemsee

Tel.: (08628) 987 965

chiemseegalerie@web.de

Impressum Bizz! das magazin für kultur und lebensart • Februar 2008

Anzeigen- und Redaktionsschluss für

die März - Ausgabe der BIZZ! ist der

20. Februar 2008!

Aktuelle Mediadaten des BIZZ! Magazins

und des BIZZ! GO Gastronomieführers

erhalten Sie im Internet:

www.bizz-das-magazin.de

Download der aktuellen BIZZ! Ausgabe

unter www.festei.de

Sie finden die BIZZ!

an über 500

Verteilstellen & in ...

ALTENMARKT:

Side, Husarenschänke

ALTÖTTING:

Wiener Wald, Cinebank

AMERANG:

Wirth von Amerang

ASCHAU:

Burghotel Aschau

BAD ENDORF:

Marias Kino

BAD REICHENHALL:

Bürgerbräu

BERNAU:

Galerie Wichmann

BURGHAUSEN:

Bürgerhaus, Quadroskop

CHIEMING: Cocktails, Unterwirt

EGGSTÄTT: Jacob´s Café

FREILASSING: Buch Kettl

GSTADT: Kulturcenter

NEUÖTTING: Enzinger

MÜHLDORF: Haberkasten

OBING: Gasthaus „beim John“

PRIEN: Tourist Information

ROSENHEIM: KuKo, Citydome

SCHÖNRAM: Bräustüberl

SEEBRUCK: Post

SEEON: Kloster Seeon,

Rauchhaus

TRAUNREUT:

Modehaus Wöhrl

Traunpassage

Ritter Optik

TRAUNSTEIN:

Kulturamt/ Tourist Information

Wochinger

TROSTBERG: Hemingway´s

WAGING:

Wellnessgarten

Tourist Information

WALDKRAIBURG:

Haus der Kultur

Rathaus

Wichtiger Hinweis für alle Anzeigenkunden

& Leser!

Alle von der Werbe- und Verlagsagentur RediX

GbR gestalteten Anzeigen sind urheberrechtlich

geschützt. Ihre Verwendung in anderen Medien

außerhalb des Bizz! das magazin für kultur &

lebensart kann nur mit schriftlicher Genehmigung

des Verlages erfolgen. Dies ist auch dann der Fall,

wenn bestehende Materialien des Kunden weiterverarbeitet

wurden. Ebenso bitten wir darum, Fotos,

Karte und Textmaterial ohne schriftlicher Erlaubnis

nicht zur weiteren Veröffentlichung zu verwenden.

Wir bitten alle Anzeigenkunden, diverse Medien/

Magazine und Leser diese Vorgaben zu befolgen,

da bei Zuwiderhandlung in jedem Fall rechtliche

Schritte wegen Urheberrechtsverletzung eingeleitet

werden.


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König-Ludwig.Museum, Herrenchiemsee

Römermuseum, Grabenstätt

Naturkunde- und Mammutmuseum, Siegsdorf

Traunstein: Stadt- und Spielzeugmuseum,

Heimatmuseum, Druckereimuseum

Holztechnisches Museum, Rosenheim

Römermuseum Bedaium, Seebruck

Amerang: EFA Automobilmuseum

Bauernhausmuseum

Prientalmuseum, Aschau im Chiemgau

Höhlenmuseum, Frasdorf

Torhalle, Herzog Tassilo-Museum, Frauenchiemsee

Ruhpolding: Holzknechtmuseum

Museum für sakrale Kunst

Bajuwarenmuseum, Waging

Barockmuseum, Waging

Bayer-Moor und Torfmuseum, Rottau

Stadtmuseum Trostberg

Soleleitungsmuseum Brunnhaus-Klaushäusl, Grassau

Bergbaumuseum Achthal (bei Teisendorf)

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1 Schloss Herrenchiemsee

20 Traunstein: Salinenkapelle, Klosterkirche

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Klosterkirche Baumburg

Steiner Burg

Kloster Seeon/ Klosterkirche St. Lambert 21

Stadtpfarrkirche St. Oswald,

Lourdes-Kapelle, hist. Ziehbrunnen

Schloss Pertenstein

1

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5 Frauenchiemsee

1 Rauschbergbahn, Ruhpolding

5

6 Wallfahrtsort Maria Eck, Siegsdorf 2 Hochriesbahn, Samerberg

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Schloss Hohenaschau, Aschau i. Chiemgau

Schloss Amerang, Amerang

Alte Saline, Glashütte, Bad Reichenhall

Längste Burg Europas, Burghausen

Weg der Geschichte, Waldkraiburg

Spätgotischer Hochaltar, Dorfkirche Rabenden

3

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5

1

2

3

Hochfellnbahn, Bergen

Hochplattenbahn, Marquartstein

Kampenwandseilbahn, Aschau i. Chiemgau

Erlebnispark, Marquartstein

Freizeitpark, Ruhpolding

Chiemseeschiffahrt “Ludwig Feßler”

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13 Wallfahrtskirche, Altötting

4 Chiemseebahn, Prien

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Burg und Klosterkirche, Tittmoning

Wallfahrtskirche, Ising

Kirche St. Laurentius, Obing

Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt, Prien

Ensemble Maxhütte, Bergen

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1

2

3

4

Gletschergarten, Inzell

Floßfahrten Seebruck-Truchtlaching

Vita Alpina, Ruhpolding

Watzmann Therme, Berchtesgaden

Erlebnisbad Prienavera, Prien

Chiemgau Thermen, Bad Endorf

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19 Schloss Hartmannsberg, Bad Endorf 5 Wellnessgarten Waging

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AUSGABESTELLEN CHIEMGAUER

ROHRDORF: VR-Bank Rohrdorf

BAD ENDORF: Lichtblick

BERGEN: Naturkostladen Bergen

BERNAU: Naturkost und mehr

FRASDORF: WINE System AG

GRASSAU: Schuhhaus Steindlmüller

INZELL: Gold Schmied, VR-Bank Chiemgau Süd Inzell

PRIEN: Priener Regionalmarkt, Werner´s Naturalien, VR-Bank Prien

RAUBLING: Bio Ringmarkt

RIEDERING: VR-Bank Riedering

ROSENHEIM: Buchhandlung Beer, Goldschmiede Gangkofer,

Waldorfschule Rosenheim

RUHPOLDING: Hotel-Restaurant Wittelsbach

STEPHANSKIRCHEN: Inter@ktiv EDV, Optimed St. Georg, Simsee-

Handweberei

WAGING AM SEE: Vinothek - Getränkefachmarkt Frank

Wiedemann Tisch und Küche

TRAUNSTEIN: Naturkost Neckar-Rank,

Frau Wolle´s NATURHAUS, Lampen Machatschek,

Tourist-Information Traunstein, Schürnbrand

ÜBERSEE: Zwifi Dorfladen

WASSERBURG: Gütter Naturbaustoffe, Innovation, VR-Bank

ERDING: VR-Bank Erding

TROSTBERG: VR-Bank Trostberg

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