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Filmland Burgenland 2012 - Burgenland.at

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<strong>Filmland</strong> <strong>Burgenland</strong><br />

<strong>2012</strong><br />

Eine Initi<strong>at</strong>ive von<br />

Kulturlandesr<strong>at</strong> Helmut Bieler


05<br />

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Inhalt<br />

Enleitung<br />

Die Lange Nacht des Burgenländischen Films<br />

Filmreihen<br />

Drehort <strong>Burgenland</strong><br />

Der intern<strong>at</strong>ional erfolgreiche burgenländische Film<br />

Filmfestivals<br />

Burgenländisches Kinder- und Jugendfi lmfestival<br />

Burgenländische Filmtage Borderline12:<br />

Stadt.Rand.Land.<br />

Ausstellungen<br />

Licht- und Sch<strong>at</strong>tenwelten.<br />

Am<strong>at</strong>eurfi lm im <strong>Burgenland</strong><br />

Filmschaff en im <strong>Burgenland</strong><br />

Workshops<br />

Filme schneiden, bearbeiten und sichern<br />

Kurzfi lm & Videoclip<br />

How to make a music video<br />

Movie Stars<br />

Drehbuchworkshop<br />

Wettbewerbe<br />

Kurzfi lmpreis des Landes <strong>Burgenland</strong><br />

Burgenländischer Music Video Award Vol. 3<br />

Projekte<br />

Projekt: Jugend fi lmt Dorf<br />

Symposium: Film als historische Quelle<br />

Suchaufruf: Licht- und Sch<strong>at</strong>tenwelten.<br />

Am<strong>at</strong>eurfi lm im <strong>Burgenland</strong><br />

DVD-Editionen<br />

DVD-Edition <strong>Burgenland</strong><br />

DVD-Edition: <strong>Burgenland</strong> in historischen<br />

Filmdokumenten<br />

DVD-Edition: edition lex liszt 12:<br />

Kurzfi lme aus dem <strong>Burgenland</strong><br />

Kooper<strong>at</strong>ionspartner<br />

Kontakt und Impressum


Helmut Bieler, Landesr<strong>at</strong><br />

„Film ist Unterhaltung, Film ist Kunst, Film<br />

bildet gesellschaft spolitische Realitäten ab<br />

und darf utopisch sein, Film schafft Arbeitsplätze,<br />

Film kann aber auch eine Region<br />

imagemäßig maßgeblich prägen. Das sind<br />

nur einige Facetten dazu. Im Jahr <strong>2012</strong> setzen<br />

wird deshalb den kulturpolitischen Schwerpunkt<br />

auf das Thema Film. Willkommen im<br />

<strong>Filmland</strong> <strong>Burgenland</strong>!“<br />

<strong>Filmland</strong> <strong>Burgenland</strong><br />

Film ist ein Transportmittel von kultureller<br />

und regionaler Identität. Film ist eine Kunstform. Das<br />

<strong>Burgenland</strong> verfügt über eine bunte Filmszene. Burgenländische<br />

Schauspieler, Regisseure, Filmemacher,<br />

Drehbuchautoren, haben bereits mehrfach intern<strong>at</strong>ional<br />

auf sich aufmerksam gemacht. Nicht zuletzt<br />

ist Film – als Videoclip – auch Ausdrucksmittel<br />

der Jugendkultur. Von Sissi bis zum Winzerkönig:<br />

Unsere einzigartige Landschaft sorgt dafür, dass das<br />

<strong>Burgenland</strong> immer wieder zur Filmkulisse wird. Film<br />

schafft touristische Wertschöpfung und nicht zuletzt<br />

Arbeitsplätze.<br />

Die gesamte <strong>Filmland</strong>schaft des <strong>Burgenland</strong>es<br />

soll <strong>2012</strong> vor den medialen Vorhang geholt werden<br />

und in allen Facetten präsentiert werden. Von einer<br />

fi lmischen Landvermessung, einer Bestandserhebung<br />

aller audiovisuellen Zeugnisse und Dokumente<br />

im und über das <strong>Burgenland</strong>, über eine vielfältige<br />

und über das gesamte Land verteilte Präsent<strong>at</strong>ion<br />

von »burgenländischen« Filmen, bis hin zu Ausstellungen,<br />

Workshops, Wettbewerben und Symposien<br />

reicht die Palette an geplanten Projekten von <strong>Filmland</strong><br />

<strong>Burgenland</strong>.<br />

Da das Medium »Film« wie kein anderes geeignet ist, das<br />

<strong>Burgenland</strong>, seine kurze aber ereignisreiche Geschichte und<br />

seine Gegenwart, im Bewusstsein der Betrachter auf der ganzen<br />

Welt zu verankern, ist der Kulturabteilung der Landesregierung<br />

für die Initi<strong>at</strong>ive zu danken, das <strong>Burgenland</strong> <strong>2012</strong> zum<br />

<strong>Filmland</strong> zu erklären. Ich freue mich darauf, diese Initi<strong>at</strong>ive<br />

mit allen meinen Möglichkeiten unterstützen zu dürfen.<br />

Frank Hoff mann, Filmexperte und Schauspieler<br />

5


6 7<br />

So verschieden die einzelnen Filme im Programm<br />

sind, lösen sie für mich eine Diesseitigkeit<br />

ein, wie ich sie mir vom Kino erwarte.<br />

Es handelt sich nicht um die Bestätigung einer<br />

schauderhaft en Ordnung wie beim österreichischen<br />

Heim<strong>at</strong> – und beim Wiener Dienstbotenfi<br />

lm, auch nicht um deren neg<strong>at</strong>ive Verkehrung<br />

zur Antiidylle. Sie sind in die Weite inszeniert.<br />

Bei meiner Arbeit an der Organis<strong>at</strong>ion erlebe<br />

ich immer wieder Freude als erste Reaktion:<br />

die Freude von Regisseuren und Schauspielern,<br />

dass ihr Film an einem bestimmten Ort<br />

gezeigt wird, die Freude an Orten, an denen<br />

Filme entstanden sind. Und die Freude von<br />

ehemaligen Kinobetreibern, wenn man sie<br />

auf die Zeit anspricht, in der das Kino einen<br />

ganz wesentlichen Teil des Alltagslebens in<br />

burgenländischen Dörfern und Kleinstädten<br />

ausgemacht h<strong>at</strong>.<br />

Reinhard Jud, Filmkur<strong>at</strong>or<br />

Filme sind das audiovisuelle Gedächtnis eines<br />

Landes, unmittelbarer und intensiver als andere<br />

mediale Formen dokumentieren sie die kulturelle<br />

Identität von Gemeinden und Regionen.<br />

Mit dem Schwerpunkt <strong>Filmland</strong> <strong>Burgenland</strong><br />

wird der fi lmkulturelle Reichtum des Landes<br />

erstmals in einer Gesamtschau sichtbar – zahlreiche<br />

Initi<strong>at</strong>iven schlagen Brücken zwischen<br />

der Filmgeschichte und dem vitalen Gegenwartskino<br />

und machen bewusst, was immer<br />

schon war: <strong>Burgenland</strong> ist <strong>Filmland</strong>.<br />

Ernst Kieninger, Filmarchiv Austria<br />

Die lange Nacht<br />

des Burgenländischen Films<br />

September <strong>2012</strong><br />

Illmitz, Oberpullendorf, Oberwart<br />

Drei »burgenländische« Kinofilme stehen im Mittelpunkt der<br />

»Langen Nacht des Burgenländischen Films«, die im September<br />

<strong>2012</strong> erstmals im Land st<strong>at</strong>tfindet. Die Kinos in Illmitz, Oberpullendorf<br />

und Oberwart beteiligen sich an der Aktion, in der die<br />

Leistungen burgenländischer Drehbuchautoren, Regisseure und<br />

Schauspieler vor den medialen Vorhang geholt werden sollen.<br />

»Rimini« ist das Spielfilmdebüt des aus Hornstein stammenden<br />

Filmakademie-Absolventen Peter Jaitz, das u.a. bei der<br />

Diagonale 2009 mit dem Prädik<strong>at</strong> »Bester Schnitt – Spielfilm«<br />

ausgezeichnet wurde.<br />

Österreichische Filmgeschichte schrieb der Film »Komm,<br />

süßer Tod«, der im Jahr 2000 mehr als 230.000 Besucher ins<br />

Kino lockte. Das Drehbuch stammt vom kongenialen Trio Wolf<br />

Haas, Josef Hader und dem Burgenländer Wolfgang Murnberger,<br />

der auch für die Regie verantwortlich zeichnete.<br />

Der begehrte Max Ophüls Preis für den besten Nachwuchsdarsteller<br />

<strong>2012</strong> ging an den aus St. Margarethen stammenden<br />

Michael Fuith für seine Rolle im Drama »Michael«.<br />

Der Film skizziert die letzten fünf Mon<strong>at</strong>e des unfreiwilligen<br />

Zusammenlebens des 10jährigen Wolfgang mit dem pädophilen<br />

Michael, dargestellt von Michael Fuith.<br />

Nähere Infos Dieter Szorger<br />

02682/600-2452 | www.burgenland.<strong>at</strong>/filmland-burgenland<br />

Kinofi lm<br />

Rimini


8<br />

Filmreihe |<br />

Drehort <strong>Burgenland</strong><br />

Frühling/Sommer <strong>2012</strong><br />

Kinos und Kulturhäuser im <strong>Burgenland</strong><br />

Lange Zeit h<strong>at</strong>ten die Kinos in den burgenländischen Dörfern<br />

und Städten einen immens hohen Stellenwert im Alltagsleben.<br />

Für große Begeisterung sorgte deshalb, wenn in den Regionen<br />

gedreht wurde. Beginnend mit den 1950er Jahren wurde das<br />

<strong>Burgenland</strong> nicht selten Schaupl<strong>at</strong>z aufsehenerregender Filmproduktionen.<br />

Mit der Filmreihe »Drehort <strong>Burgenland</strong>« soll ein doppelter<br />

Gedächtnisraum eröffnet werden: Einerseits der Raum mit Erinnerungen<br />

an die Dreharbeiten und andererseits zum kollektiven<br />

Gedächtnis an die Zeit, die sich in den Filmen festgeschrieben h<strong>at</strong>.<br />

Zu Beginn der 1950er Jahre drehte Kurt Steinwendner den<br />

neorealistischen Film »Flucht ins Schilf« im Seewinkel. In den<br />

Jahren danach gab man sich in Operettenfilmen einem hemmungslosen<br />

Exotismus hin, in dem ungarische Pusztaromantik<br />

auf Land und Leute projiziert wurde.<br />

Am Anfang des neuen deutschen Films stand »Der junge<br />

Törless« von Volker Schlöndorff und die Gemeinde Deutschkreutz<br />

repräsentierte das k.u.k. Niemandsland. Wim Wenders<br />

setzte sich in der Handke Verfilmung »Die Angst des Tormanns<br />

beim Elfmeter« mit der Lebensweise im Südburgenland auseinander,<br />

Axel Corti erzählte am Anfang des neuen österreichischen<br />

Films in »Totstellen« über das Bauernsterben im Mittelburgenland.<br />

Die Filmreihe »Drehort <strong>Burgenland</strong>« zeigt die Filmproduktionen<br />

an jenen Orten, an denen sie gedreht wurden – in den<br />

Dörfern und Städten des <strong>Burgenland</strong>es.<br />

Ein Projekt des Kulturrefer<strong>at</strong>es mit den regionalen Kulturiniti<strong>at</strong>iven<br />

des <strong>Burgenland</strong>es.<br />

Nähere Infos Margit Craß<br />

02682/600-2081 | www.burgenland.<strong>at</strong>/filmland-burgenland<br />

Kinofi lm<br />

Flucht ins Schilf


Regisseur<br />

Wolfgang Murnberger<br />

Filmreihe |<br />

Der intern<strong>at</strong>ional erfolgreiche<br />

burgenländische Film<br />

Herbst <strong>2012</strong><br />

Kinos und Kulturhäuser im <strong>Burgenland</strong><br />

An der Entstehung des neuen österreichischen Films in den<br />

späten 1970er Jahren waren eine Regisseurin aus Deutschkreutz<br />

und ein Kameramann aus Pinkafeld maßgeblich beteiligt:<br />

Margareta Heinrich und Wolfgang Simon. In den 1990er Jahren<br />

drehte Wolfgang Murnberger mit großem Erfolg selbst erlebte<br />

Geschichten vom Aufwachsen im <strong>Burgenland</strong>. Peter Payer fing<br />

in vier Spielfilmen die lichtgesättigte Weite seiner nordburgenländischen<br />

Heim<strong>at</strong> ein. In den letzten Jahren brachten die beiden<br />

burgenländischen Absolventen der Wiener Filmakademie Peter<br />

Jaitz und Alexander Stecher ihre Diplomfilme in die Kinos,<br />

gleichzeitig entwickelte sich Michael Fuith zum intern<strong>at</strong>ional<br />

gefragten Filmschauspieler.<br />

Man darf von einer Erfolgsgeschichte sprechen: Junge Leute<br />

verlassen das <strong>Burgenland</strong>, um in das Filmgeschehen einzusteigen,<br />

aber sie nehmen ihre Erinnerungen und Erfahrungen mit.<br />

Sie kehren zurück und drehen in jenen Landschaften, die ihnen<br />

vertraut sind. Die Filmreihe »Der intern<strong>at</strong>ional erfolgreiche burgenländische<br />

Film« soll den Burgenländerinnen und Burgenländern<br />

die Leistungen von burgenländischen Filmschaffenden und<br />

Schauspielern näher bringen.<br />

Die Filme werden in Kinos und Kulturhäusern in allen Regionen<br />

laufen und von einem Vorprogramm begleitet, in dem die<br />

Filmschaffenden und Schauspieler persönlich zu Wort kommen.<br />

Die Filmreihe wird in Kooper<strong>at</strong>ion mit burgenländischen Kulturvereinen<br />

abgewickelt. Im Rahmenprogramm werden Kurzfilme<br />

junger Filmemacher aus dem <strong>Burgenland</strong> präsentiert.<br />

Ein Projekt des Kulturrefer<strong>at</strong>es mit den regionalen Kulturiniti<strong>at</strong>iven<br />

des <strong>Burgenland</strong>es.<br />

Nähere Infos Margit Craß<br />

02682/600-2081 | www.burgenland.<strong>at</strong>/filmland-burgenland<br />

11


12 Filmfestival |<br />

Filmfestival |<br />

13<br />

Burgenländisches Kinder-<br />

und Jugendfi lmfestival<br />

19. 6. – 21. 6. <strong>2012</strong> | Gloria Kino Oberwart,<br />

Kino Oberpullendorf, N<strong>at</strong>ionalparkkino Illmitz<br />

Das Burgenländische Kinder- und Jugendfilmfestival bringt vom<br />

19. bis 21. Juni <strong>2012</strong> herausragende Filme für die Zielgruppe der<br />

6- bis 14jährigen in die heimischen Kinos. Im Gloria Kino in<br />

Oberwart, im Kino Oberpullendorf und im N<strong>at</strong>ionalparkkino<br />

Illmitz werden an drei Vormittagen außergewöhnliche und preisgekrönte<br />

Filme für Schulklassen präsentiert. Zusätzlich gibt es zu<br />

allen Filmen pädagogisches Begleitm<strong>at</strong>erial für den Unterricht.<br />

Die Filme sind einem sehr hohen künstlerisch-ästhetischen<br />

Anspruch verpflichtet und in einer modernen Filmsprache<br />

verfasst. Die ausgewählten Filme nehmen sich der Weltsicht der<br />

Kinder und Jugendlichen an und diese ernst. Im Mittelpunkt<br />

stehen deren Bedürfnisse und Erfahrungen, erzählt wird immer<br />

aus dem Blickwinkel der Kinder und Jugendlichen. Them<strong>at</strong>isch<br />

orientiert sich die Auswahl der Filme an wirklichkeitsrelevanten<br />

Themen und Figuren.<br />

Ein Projekt des Kulturrefer<strong>at</strong>es, des Landesschulr<strong>at</strong>es für<br />

<strong>Burgenland</strong>, des Instituts Pitanga und der burgenländischen<br />

Kinos.<br />

Nähere Infos Margit Craß<br />

02682/600-2081 | www.burgenland.<strong>at</strong>/filmland-burgenland<br />

Burgenländische Filmtage<br />

Borderline12: Stadt.Rand.Land.<br />

23. 11. – 25. 11. <strong>2012</strong><br />

OHO – Off enes Haus Oberwart<br />

»Borderline« ist ein burgenländisches Filmfestival, das seit 2006<br />

im OHO - Offenes Haus Oberwart st<strong>at</strong>tfindet und sich filmisch<br />

mit dem Überschreiten von Grenzen – geografischer wie psychischer<br />

Art – auseinander setzt. Das Festival trägt heuer den Titel<br />

»Borderline12: Stadt.Rand.Land.«<br />

Das Leben im 21. Jahrhundert findet verstärkt in einem<br />

»Transitbereich« st<strong>at</strong>t. Landbewohner fahren zur Arbeit in die<br />

Stadt, Städter suchen sich einen Zweitwohnsitz am Land. So<br />

entstehen übergreifende Infrastrukturen. Städtischer Lifestyle<br />

erfasst entlegenste Kleinstädte und Dörfer, Peripherien mit Einkaufszentren,<br />

Tankstellen und Gewerbezonen werden ununterscheidbar.<br />

Es gibt leider keinen burgenländischen, auch keinen<br />

österreichischen, Film, in dem ein vollbesetzter Pendlerbus als<br />

Leitmotiv herangezogen wird. Im europäischen Kino ist eine<br />

inhaltlich neu besetzte Provinz längst zum Thema geworden.<br />

»Borderline12« wird sich auf die Suche danach machen, auch in<br />

Österreich.<br />

Traditionell bietet Borderline einen Programmpunkt mit neuesten<br />

burgenländischen Kurzfilmen und ein Symposium zum<br />

Thema Film. Im Zuge des Filmfestivals erfolgt die Verleihung des<br />

Kurzfilmpreises <strong>2012</strong> des Landes <strong>Burgenland</strong>.<br />

Ein Projekt des OHO - Offenes Haus Oberwart, des Kulturrefer<strong>at</strong>es<br />

und des Zentrums für Kre<strong>at</strong>ivwirtschaft<br />

Nähere Infos OHO – Offenes Haus Oberwart<br />

03352/38 555 | info@oho.<strong>at</strong> |<br />

www.burgenland.<strong>at</strong>/filmland-burgenland


14<br />

Ausstellung |<br />

Licht- und Sch<strong>at</strong>tenwelten.<br />

Am<strong>at</strong>eurfi lm im <strong>Burgenland</strong><br />

12. 12. – 21. 12. <strong>2012</strong>; Fortsetzung ab Jänner 2013<br />

Landesgalerie <strong>Burgenland</strong> – vis á vis Schloss Esterházy, Eisenstadt<br />

Priv<strong>at</strong>e Filmdokumente aus einer Zeit von 1920 bis in die Mitte<br />

der 1980er Jahre sind die Quellen für eine außergewöhnliche<br />

Ausstellung, die vom Kur<strong>at</strong>orenteam Karl Stocker und Gerhard<br />

Baumgartner zusammengestellt wird.<br />

Die Kameraleute der Ausstellungsfilme in »Licht- und<br />

Sch<strong>at</strong>tenwelten. Am<strong>at</strong>eurfilm im <strong>Burgenland</strong>« sind ausschließlich<br />

der Subjektivität verpflichtet, sie sind Am<strong>at</strong>eurfilmer aus<br />

dem <strong>Burgenland</strong>. Sie bilden meist Priv<strong>at</strong>es, Skurriles und Triviales<br />

ab.<br />

Welche Rückschlüsse lassen sich aus der Summe des priv<strong>at</strong>en filmischen<br />

Gedächtnisses eines Landes auf dessen Kultur, Gesellschaft<br />

und Geschichte ziehen? Welche Orte waren die bevorzugten<br />

Erinnerungs-, Ausflugs- und Urlaubsorte der Burgenländer?<br />

Wie wurden diese »in Szene« gesetzt? Solchen und ähnlichen<br />

Fragen geht die Ausstellung »Licht- und Sch<strong>at</strong>tenwelten. Am<strong>at</strong>eurfilm<br />

im <strong>Burgenland</strong>« nach. Das Filmm<strong>at</strong>erial stammt von den<br />

Burgenländerinnen und Burgenländern selbst und wird im Zuge<br />

einer großen Sammelaktion zusammengetragen.<br />

»Licht- und Sch<strong>at</strong>tenwelten. Am<strong>at</strong>eurfilm im <strong>Burgenland</strong>«<br />

ist keine Ausstellung im traditionellen Sinn. Sie lädt ein zu einer<br />

filmischen Zeitreise durch 60 Jahre betrachtet aus dem subjektiven<br />

Blickwinkel einer Super-8 Kamera.<br />

Ein Projekt des Kulturrefer<strong>at</strong>es und der Fachhochschule<br />

Joanneum-Graz in Kooper<strong>at</strong>ion mit dem ORF-Landesstudio<br />

<strong>Burgenland</strong> und dem Filmarchiv Austria.<br />

Nähere Infos Dieter Szorger<br />

02682/600–2452 | www.burgenland.<strong>at</strong>/filmland-burgenland<br />

Kinofi lm<br />

Himmel oder Hölle


16<br />

Ausstellung |<br />

Filmschaff en<br />

im <strong>Burgenland</strong><br />

Diverse Ausstellungsorte im <strong>Burgenland</strong><br />

Die Ausstellung »Filmschaffen im <strong>Burgenland</strong>« widmet sich dem<br />

<strong>Filmland</strong> <strong>Burgenland</strong> und seinen Protagonisten. Gezeigt werden<br />

Szenenfotos aus Filmen mit Drehorten im <strong>Burgenland</strong> der 1950er,<br />

1960er und 1970er Jahre, Bilder aus Filmen bekannter Regisseure<br />

und Darstellungen aus preisgekrönten Kurzproduktionen des<br />

burgenländischen Filmnachwuchses.<br />

Beispielhaft skizziert die Ausstellung das Schaffen der in<br />

Eisenstadt geborenen Schauspielerin Maria Perschy, die es zu<br />

Beginn der 1960er Jahre als Filmpartnerin von Rock Hudson bis<br />

nach Hollywood schaffte. Das Werk der Regisseurin Margareta<br />

Heinrich und von Kameramann Wolfgang Simon, zweier Pioniere<br />

des neuen österreichischen Films, wird genauso gewürdigt wie<br />

die hervorragenden Leistungen aktueller Künstler: So haben<br />

beispielsweise der burgenländische Schauspieler Michael Fuith<br />

Kinofi lm<br />

Rammbock | Michael<br />

(»Michael«) oder der Regisseur Peter Payer in jüngster Zeit die<br />

intern<strong>at</strong>ionale Aufmerksamkeit auf sich gezogen.<br />

»Filmschaffen im <strong>Burgenland</strong>« setzt sich aber auch mit dem<br />

umfangreichen Filmschaffen in der Zwischenkriegszeit auseinander<br />

und them<strong>at</strong>isiert die gesellschaftliche Rolle der burgenländischen<br />

Landkinos. Die Ausstellung wird als Botschafter von<br />

<strong>Filmland</strong> <strong>Burgenland</strong> auf Wanderschaft durch alle Regionen des<br />

Landes gehen.<br />

Ein Projekt des Kulturrefer<strong>at</strong>es, des Zentrums<br />

für Kre<strong>at</strong>ivwirtschaft und des OHO - Offenes Haus Oberwart.<br />

Nähere Infos Dietmar Baurecht<br />

02682/704–2434 | www.burgenland.<strong>at</strong>/filmland-burgenland


Das <strong>Burgenland</strong> birgt einen kulturhistorischen<br />

Sch<strong>at</strong>z, in dem die Orte der vergangenen, vergessenen<br />

und auch erinnerten Begegnung von<br />

Eigenem und Fremden aufgespürt und heutigen<br />

Gener<strong>at</strong>ionen als Teil künftiger Identitäten<br />

vermittelt werden können. Hierbei kommt der<br />

Sichtbarmachung, der Visualisierung von Kultur,<br />

Religion und Geschichte eine besondere Bedeutung<br />

zu; denn wirksame Geschichte besteht<br />

aus Bildern, die Geschichten erzählen, die das<br />

Nachdenken und Nachfühlen anregen.<br />

Insofern sehe ich die Initi<strong>at</strong>ive <strong>Filmland</strong> <strong>Burgenland</strong><br />

als eine umfassende filmische Herausforderung,<br />

da es nicht allein um aktuelle Archivierungen,<br />

Bestandsaufnahmen geht, sondern im<br />

Hinblick auf aktive demokr<strong>at</strong>ische Geschichtsbilder<br />

um die visuelle Gestaltung von geschichtlicher,<br />

kollektiver und individueller Erfahrung.<br />

Spielfilm- und Dokumentarfilm-Initi<strong>at</strong>iven insbesondere<br />

jüngerer FilmemacherInnen können dazu<br />

beitragen, diesen Sch<strong>at</strong>z zu heben und erfolgreich<br />

sichtbar zu machen.<br />

Frank Stern, Kultur- und Filmhistoriker<br />

Filmer wissen wo es schön ist! Ich sehe den Film<br />

und TV Produktionen n<strong>at</strong>ürlich als Transportmittel<br />

für eine optimale Tourismuswerbung.<br />

Angesichts der schönen Bilder erwacht beim<br />

Publikum oft der Wunsch, selbst an den Drehort<br />

zu reisen. Die Intern<strong>at</strong>ionalisierung <strong>Burgenland</strong>s<br />

als Filmproduktionsland fördert aber nicht<br />

nur den Tourismus! Die Wertschöpfungskette<br />

einer Produktion ist umfassend. <strong>Burgenland</strong><br />

als <strong>at</strong>traktiven Filmstandort aufzubauen und<br />

zu bewerben und dadurch die Schönheiten und<br />

Alleinstellungsmerkmale <strong>Burgenland</strong>s ins Bild<br />

der intern<strong>at</strong>ionalen Medienwelt zu rücken, ist<br />

sinnvoll und Image stärkend.<br />

Das Projekt <strong>Filmland</strong> <strong>Burgenland</strong> sollte nicht auf<br />

kurzfristige Erfolge, sondern auf eine langfristige<br />

Imagewerbung, eine Hebung des Bekanntheitsgrades<br />

und auf die Verankerung burgenländischer<br />

Imagefaktoren ausgerichtet sein.<br />

Prof. Christian Knöbl, Tourismusmanager


20 Workshop |<br />

Workshopreihe |<br />

21<br />

Filme schneiden,<br />

bearbeiten und sichern<br />

April, Juni, Juli <strong>2012</strong><br />

Eisenstadt, Oberwart, Halbturn, Güssing<br />

Dieser Kurs richtet sich an all jene, die bereits fleißig mit Handy<br />

oder Kamera »Kurzfilme« produziert haben und ihre Fähigkeiten<br />

komplettieren möchten. Bringen Sie einen Referenzfilm mit und<br />

erfahren Sie, wie Sie Ihre Kurzfilme mit der geeigneten Software<br />

professionell schneiden, bearbeiten und für die Nachwelt sichern<br />

können. Zusätzlich erhalten Sie wertvolle Profitipps und -tricks<br />

fürs künftige Aufnehmen.<br />

Themen wie das Einbauen von Fotos, die fachgerechte<br />

Bearbeitung der Tonspur, das kre<strong>at</strong>ive Gestalten der Tonübergänge<br />

oder der Eins<strong>at</strong>z von Effekten werden im Workshop diskutiert<br />

und an praktischen Beispielen geprobt. Bringen Sie Ihre Kamera<br />

mit.<br />

Voraussetzung: EDV-Grundkenntnisse.<br />

Leitung: Peter Kricker, Kameramann und Cutter, Erfahrung bei<br />

Projekten im Werbe- und Sportbereich.<br />

Ein Projekt der Burgenländischen Volkshochschulen mit<br />

Unterstützung des Kulturrefer<strong>at</strong>es.<br />

Termine:<br />

Sa. 14. April <strong>2012</strong>, Eisenstadt<br />

Sa. 16. Juni <strong>2012</strong>, Oberwart<br />

Sa. 23. Juni <strong>2012</strong>, Halbturn<br />

Sa. 7. Juli <strong>2012</strong>, Güssing<br />

jeweils 9:00 – 19:00 Uhr<br />

Kosten: Euro 50,– (gefördert durch das Kulturrefer<strong>at</strong>)<br />

Nähere Infos Burgenländische Volkshochschulen<br />

Dr. Elisabeth Deinhofer | 02682/61363<br />

www.burgenland.<strong>at</strong>/filmland-burgenland<br />

Kurzfi lm & Videoclip<br />

März bis Juni <strong>2012</strong><br />

KUGA – Großwarasdorf<br />

Die TeilnehmerInnen produzieren hier als Schauspieler, Regisseure<br />

und Cutter in kre<strong>at</strong>iver und lustvoller Weise einen ca.<br />

25 Minuten langen Film und bekommen Einblicke in das<br />

Filmemachen – vom Erstellen eines Drehbuches bis hin zum<br />

Endprodukt. Speziell für alle Filminteressierten und auch<br />

Musiker, die einen Videoclip machen wollen. Eigene Videokamera<br />

mitbringen, falls vorhanden!<br />

Leitung: Franz Kern (Kameramann, Regisseur & Cutter)<br />

Beginn: 10.3. von 18:00 – 20:00 Uhr<br />

Dauer: 15 Wochen<br />

Beitrag: Euro 90,– / Euro 98,–<br />

MindestteilnehmerInnenzahl: 8 Personen<br />

Nähere Infos KUGA | www.kuga.<strong>at</strong> | 02614/7001<br />

www.burgenland.<strong>at</strong>/filmland-burgenland<br />

Der österreichische - und damit auch der burgenländische<br />

- Film ist nicht nur ein Kulturgut,<br />

sondern auch ein Wirtschaft sgut. Die Förderung<br />

von Filmprojekten durch die Landesregierung<br />

ist eine Strukturförderung, die dem <strong>Burgenland</strong><br />

nicht nur auf kultureller sondern auch<br />

auf wirtschaft licher Ebene zu Gute kommt.<br />

Die Umwegrentabilität kann nicht hoch genug<br />

eingeschätzt werden. Der Winzerkönig, wenn<br />

auch für das Fernsehen produziert, ist dafür<br />

das beste Beispiel.<br />

Dr. Marijana Stoisits, Vienna Film Commission


22 Workshop |<br />

Workshop |<br />

23<br />

How to make a music video<br />

Sommer <strong>2012</strong><br />

KUGA – Großwarasdorf<br />

Ein wirklich cooles, packendes und überzeugendes Music Video<br />

– das ist das Ziel des Workshops »How to make a music video«.<br />

Dieser findet im Sommer <strong>2012</strong> st<strong>at</strong>t, und zwar im Vorfeld des<br />

3. Burgenländischen Music Video Awards. Der Workshop ist<br />

speziell für Interessierte ohne größere Erfahrung in diesem<br />

Bereich gedacht.<br />

Vom richtigen Bedienen einer Videokamera über das Erstellen<br />

eines Storyboards bis hin zum Schneiden und Vertonen eines<br />

Videos reichen die Programmpunkte des Workshops. Außerdem<br />

erfährt man alle Feinheiten sowie Tipps und Tricks, die für einen<br />

Videodreh ganz praktisch sein können.<br />

H<strong>at</strong> man dann die Fähigkeiten erlernt, kann man sie gleich<br />

für den 3. Burgenländischen Music Video Award anwenden und<br />

sein eigenes Music Video produzieren und einreichen!<br />

Der Workshop wird geleitet von Phillip Kornfeld.<br />

Ein Projekt der KUGA, des Kulturrefer<strong>at</strong>es und der Jugendkulturiniti<strong>at</strong>ive<br />

Zooming Culture.<br />

Nähere Infos KUGA | www.kuga.<strong>at</strong> | 02614/7001<br />

www.burgenland.<strong>at</strong>/filmland-burgenland<br />

Movie – Stars<br />

20. 8. – 23. 8 . <strong>2012</strong><br />

KUGA – Großwarasdorf<br />

Im Rahmen des heurigen KUGA-Kre<strong>at</strong>ivsommers »KUGA4Kids«<br />

findet von 20. bis 23. August <strong>2012</strong> die Filmwerkst<strong>at</strong>t »Movie-Stars«<br />

st<strong>at</strong>t.<br />

Die Leitung und Organis<strong>at</strong>ion h<strong>at</strong> der burgenländische Regisseur<br />

und Filmemacher Franz Kern inne. Bei diesem Workshop<br />

wird den Kleinen das Thema Film nähergebracht. Sie haben die<br />

Möglichkeit, selbst zu schauspielern und sich eine spannende<br />

und lustige Story zu überlegen. In kindgemäßer, lustbetonter<br />

und spannender Weise werden hier Kinder zu »Movie-Stars«. Der<br />

gemeinsam produzierte Film soll dann öffentlich gezeigt werden.<br />

Nähere Infos KUGA | www.kuga.<strong>at</strong> | 02614/7001<br />

www.burgenland.<strong>at</strong>/filmland-burgenland


24 Workshop |<br />

Drehbuchworkshop <strong>2012</strong><br />

21. 11. – 24. 11. <strong>2012</strong><br />

OHO – Off enes Haus Oberwart<br />

Am Drehbuchworkshop <strong>2012</strong> können AutorInnen, Filmschaffende,<br />

Liter<strong>at</strong>Innen und alle, die am Medium Film Interesse haben,<br />

teilnehmen. Im Mittelpunkt steht das szenische Schreiben.<br />

Neben der Diskussion und der Bearbeitung der mitgebrachten<br />

Texte werden in Form von spielerischen Übungen Szenen an<br />

realen Orten entwickelt. Zur Auswahl stehen ein Gasthaus, eine<br />

Tankstelle, ein Wochenmarkt und ein Einkaufszentrum.<br />

Ziel des Drehbuchworkshops ist es, unter Anleitung der<br />

beiden Workshopleiter Reinhard Jud und Orhan Kipcak, die<br />

Kompetenz im szenischen Schreiben zu verbessern und weiterzuentwickeln.<br />

Teilnahmeberechtigt sind Interessierte aus dem<br />

<strong>Burgenland</strong>.<br />

Bewerbungsunterlagen:<br />

• Expose, Tre<strong>at</strong>ment oder Drehbuch, jeweils mit Synopsis<br />

• Persönliche D<strong>at</strong>en: Name, Geburtsort, Kontaktd<strong>at</strong>en<br />

Bewerbungsende ist am 1. Oktober <strong>2012</strong>. Die Auswahl der TeilnehmerInnen<br />

erfolgt durch eine Jury. Die Teilnahme ist kostenlos.<br />

Alle BewerberInnen erhalten ein schriftliches Feedback.<br />

Ein Projekt des Kulturrefer<strong>at</strong>es, des Zentrums für Kre<strong>at</strong>ivwirtschaft<br />

und des OHO – Offenes Haus Oberwart.<br />

Nähere Infos OHO – Offenes Haus Oberwart<br />

03352/38 555 | www.oho.<strong>at</strong><br />

www.burgenland.<strong>at</strong>/filmland-burgenland<br />

Wettbewerb |<br />

Kurzfi lmpreis des Landes <strong>Burgenland</strong><br />

Verleihung des Burgenländischen Kurzfi lmpreises im Rahmen<br />

der Burgenländischen Filmtage Borderline12<br />

23. 11 .<strong>2012</strong><br />

OHO – Off enes Haus Oberwart<br />

Das Kulturrefer<strong>at</strong> der Burgenländischen Landesregierung<br />

schreibt im Jahr <strong>2012</strong> einen Kurzfilmpreis aus. Die Teilnahme ist<br />

mit Kurzfilmen sämtlicher filmischer K<strong>at</strong>egorien wie etwa Kurz-<br />

Spielfilm, Experimental- und Anim<strong>at</strong>ionsfilm mit einer Länge<br />

von maximal fünf Minuten möglich. Die Einreichung der Kurzfilme<br />

erfolgt auf DVD. Der/die Filmemacher/in muss über sämtliche<br />

Rechte am Kurzfilm voll verfügungsberechtigt sein. Zugelassen<br />

sind Produktionen mit Fertigstellungstermin ab 1. Jänner 2009.<br />

Es können maximal drei Kurzfilme pro TeilnehmerIn eingereicht<br />

werden.<br />

Teilnahmeberechtigt sind Personen, die im <strong>Burgenland</strong><br />

geboren sind und/oder ihren ständigen Wohnsitz bzw. ihren<br />

Lebensmittelpunkt im <strong>Burgenland</strong> haben.<br />

Die Höhe des Preises beträgt Euro 2.000,–.<br />

Die Bewerbungsunterlagen sind auf dem Umschlag mit dem<br />

Kennwort »Kurzfilmpreis des Landes <strong>Burgenland</strong>« zu versehen<br />

und bis spätestens 28. September <strong>2012</strong> an das Amt der Burgenländischen<br />

Landesregierung, Abt. 7 – Kultur, Wissenschaft und<br />

Archiv, Europapl<strong>at</strong>z 1, 7000 Eisenstadt zu richten.<br />

Nähere Infos Margit Craß | 02682/600–2081<br />

www.burgenland.<strong>at</strong>/filmland-burgenland<br />

www.burgenland.<strong>at</strong>/ausschreibungen<br />

Kinofi lm<br />

Die Reise<br />

25


26 Wettbewerb |<br />

Projekt |<br />

Burgenländischer Music Video Award<br />

Vol.3<br />

27. 10. <strong>2012</strong> | Verleihung<br />

KUGA – Großwarasdorf<br />

Der Burgenländische Music Video Award ist der erste burgenländische<br />

Film/Video-Wettbewerb, der sich ausschließlich auf<br />

Musikvideos bezieht. Wir alle kennen Sender wie Viva, MTV oder<br />

GoTV, deren Programm sich fast ausschließlich aus Videoclips<br />

zusammensetzt. Spätestens seit den Musik-Video Produktionen<br />

von Rudi Dolezal und Hannes Rossacher (Queen, Falco, Stones,<br />

Bruce Springsteen, …) haben sich Videoclips als eigenständige<br />

Kunstform etabliert. Heute ist kein Hit mehr ohne den dazugehörenden<br />

Clip denkbar. Sie können erregen, sind manchmal<br />

politisch, aber immer inszenieren sie die performende Band.<br />

Man könnte gar sagen, sie sind deren Visitenkarte. Mit ihren<br />

künstlerischen Videos sorgten jüngst auch burgenländische<br />

Bands wie Ja, Panik (»Alles hin, hin, hin«) oder Tanz Baby! (»Ich<br />

bin traurig«) für Furore.<br />

Wir fordern alle burgenländischen Bands dazu auf, eigene<br />

Videoclips zu produzieren und an die KUGA zu schicken. Aus<br />

allen eingesandten Videos wählt eine kompetente Fachjury –<br />

nach festgelegten Kriterien – die besten aus. Die Verleihung des<br />

Burgenländischen Music Video Award fi ndet im Rahmen einer<br />

Abschlussveranstaltung am 27. Oktober <strong>2012</strong> in der KUGA st<strong>at</strong>t.<br />

Hier werden bei freiem Eintritt die Video-Produktionen der<br />

Bands der Öff entlichkeit präsentiert und die Preise verliehen.<br />

Ein Projekt der KUGA in Kooper<strong>at</strong>ion mit dem Kulturrefer<strong>at</strong><br />

und der Jugendkulturiniti<strong>at</strong>ive Zooming Culture.<br />

Nähere Infos KUGA | www.kuga.<strong>at</strong> | 02614/7001<br />

www.burgenland.<strong>at</strong>/filmland-burgenland<br />

Jugend fi lmt Dorf<br />

Februar – Dezember <strong>2012</strong><br />

Dörfer des <strong>Burgenland</strong>es<br />

Das Burgenländische Volksbildungswerk unterhält Ortsgruppen<br />

im gesamten <strong>Burgenland</strong> und steht für eine qualitätsvolle und<br />

mehrdimensionale Kultur- und Bildungsarbeit. Ein Schwerpunkt<br />

der Tätigkeit ist die Förderung der eigenständigen Kre<strong>at</strong>ivität der<br />

Bewohnerinnen und Bewohner burgenländischer Dörfer – insbesondere<br />

der Jugendlichen. Jugendlichen wird, im Rahmen des<br />

Projektes »Jugend filmt Dorf«, die Chance geboten, unter professionellen<br />

Bedingungen einen dokumentarischen Kurzfilm über<br />

ihr Dorf zu drehen. Hier können Jugendliche und junge Erwachsene<br />

im Alter zwischen 15 und 25 Jahren auf unkonventionelle Art<br />

und Weise – über das Medium Film – ihre Stimme erheben und<br />

die Struktur »Dorf« hinterfragen.<br />

Die zentrale Fragestellung der Kurzfilme soll lauten: »Was<br />

wünschen wir uns für unser Dorf? Warum fühlen wir uns hier<br />

wohl oder warum will ich einfach nur weg?« Zudem erhalten die<br />

Jugendlichen in Kleingruppen (optimal 4–7 Personen) einen Ein-<br />

und Überblick in die Welt des Filmemachens.<br />

In einem Zeitraum von maximal drei Mon<strong>at</strong>en werden kurze<br />

Filme entstehen, die sich mit den Lebenswelten der Jugendlichen<br />

auseinander setzen, dörfliche Strukturen kritisch hinterfragen,<br />

gleichermaßen aber auch positive Entwicklungen in den Dörfern<br />

und Städten des Landes reflektieren. Die Postproduktion wird<br />

mit Fachleuten vor Ort bzw. in Kooper<strong>at</strong>ion mit dem ORF-Landesstudio<br />

durchgeführt.<br />

Das Projekt »Jugend filmt Dorf« ist im engsten Sinn ein Projekt<br />

der kulturellen Dorferneuerung und wird vom Kulturrefer<strong>at</strong><br />

unterstützt.<br />

Nähere Infos Lena Sailer | 02682/62282<br />

www.burgenland.<strong>at</strong>/filmland-burgenland<br />

www.volksbildungswerk.<strong>at</strong><br />

27


28 Symposium |<br />

Film als historische Quelle<br />

11. 10. <strong>2012</strong> von 10.00 bis 17.00 Uhr<br />

Landesmuseum <strong>Burgenland</strong><br />

19.00 Uhr: Präsent<strong>at</strong>ion der DVD »<strong>Burgenland</strong> in historischen<br />

Filmdokumenten« des Filmarchivs Austria<br />

Historische Filmdokumente prägen unser kollektives Gedächtnis.<br />

Das Bild, das wir uns von der Vergangenheit machen, hängt<br />

vom Vorhandensein überlieferter Filmdokumente ab und wird<br />

durch diese maßgeblich bestimmt. Diese wiederum sind aus dem<br />

Kontext der Zeit zu interpretieren. Der Großteil der historisch<br />

wertvollen Filme über das <strong>Burgenland</strong> lagert im Filmarchiv Austria,<br />

wird dort bearbeitet, restauriert und bleibt so der Forschung<br />

verfügbar. Der überwiegende Teil dieser Filme ist der Öffentlichkeit<br />

nahezu unbekannt.<br />

Das Symposium »Film als historische Quelle« setzt sich<br />

theoretisch mit dem Medium Film und der Bedeutung für die<br />

zeithistorische Forschung auseinander. Die Vorträge werden<br />

begleitet von Filmvorführungen, die direkten Bezug zum Inhalt<br />

der Vorträge haben.<br />

Ein Projekt des Kulturrefer<strong>at</strong>es und des Filmarchivs Austria.<br />

Nähere Infos Pia Bayer<br />

02682/600–2248 | www.burgenland.<strong>at</strong>/filmland-burgenland<br />

Dem ORF <strong>Burgenland</strong> ist es als größtes Medienunternehmen<br />

des Landes stets ein besonderes Anliegen,<br />

die Vielfalt des Landes darzustellen. Die Aktion<br />

<strong>Filmland</strong> <strong>Burgenland</strong> bietet die ideale Gelegenheit,<br />

nicht nur die Schätze der ORF-Archive, sondern vor<br />

allem jene zahlloser priv<strong>at</strong>er „Archive“ zu zeigen.<br />

Gerade priv<strong>at</strong>e Filmaufnahmen dokumentieren auf<br />

unverfälschte Art und Weise die Entwicklung und<br />

Geschichte des Landes. Ich bin davon überzeugt,<br />

dass in den Schubladen und auf den Dachböden<br />

der Burgenländerinnen und Burgenländer ein<br />

unglaubliches Repertoire an jüngster Zeitgeschichte<br />

schlummert. Der ORF <strong>Burgenland</strong> unterstützt daher<br />

diese einzigartige Kampagne in der Hoff nung, bisher<br />

unbekanntes Filmm<strong>at</strong>erial der breiten Öff entlichkeit<br />

näher zu bringen.<br />

Karlheinz Papst, Landesdirektor ORF <strong>Burgenland</strong><br />

Suchaufruf |<br />

Licht- und Sch<strong>at</strong>tenwelten. Am<strong>at</strong>eurfi<br />

lm im <strong>Burgenland</strong><br />

29. 2 .<strong>2012</strong> – 30. 6. <strong>2012</strong><br />

Ob Familienfeiern, der Urlaub in Jesolo, der Ausflug an den<br />

Neusiedler See, der Gemeindebesuch von Landeshauptmann<br />

Kery – die Super-8 Kamera war immer dabei. Die priv<strong>at</strong>en Filmaufnahmen<br />

der Burgenländerinnen und Burgenländer dokumentieren<br />

Zeitgeschehen, Brauchtum und Geschichte. Sie spiegeln<br />

den Zeitgeist wieder und sind eine wichtige (kultur-)historische<br />

Quelle für die Forschung.<br />

Im Rahmen dieser Sammelaktion rufen wir die Burgenländerinnen<br />

und Burgenländer auf, uns einen Blick in ihre priv<strong>at</strong>en<br />

Filmbestände machen zu lassen. Bringen sie uns ihre Filme und<br />

lassen sie uns am Damaligen, Einzigartigen, Sens<strong>at</strong>ionellen oder<br />

ganz Trivialen teilhaben.<br />

Im Zuge des Projektes überspielen wir ihre analogen Filme<br />

für sie auf das digitale Form<strong>at</strong> der DVD. Schwerpunkt der Sammelaktion<br />

sind Filme auf Super-8 Form<strong>at</strong> und ähnlichen Form<strong>at</strong>en<br />

bis zum Entstehungsjahr 1985. Die Filmrechte bleiben selbstverständlich<br />

beim Besitzer der Filme. Über Umfang und Auswahl der<br />

Digitalisierung entscheidet ein Filmkur<strong>at</strong>or des Filmarchivs Austria.<br />

Diese Filme sind das Quellenm<strong>at</strong>erial für die wissenschaftliche<br />

Forschung sowie für die Ausstellung »Licht- und Sch<strong>at</strong>tenwelt.<br />

Am<strong>at</strong>eurfilm im <strong>Burgenland</strong>«, die am 12. Dezember <strong>2012</strong> in<br />

der Burgenländischen Landesgalerie (alt) eröffnet wird.<br />

Die Aktion ist ein Gemeinschaftsprojekt von Kulturrefer<strong>at</strong>,<br />

Filmarchiv Austria und dem ORF Landesstudio <strong>Burgenland</strong>.<br />

Abgabeorte für die Filme:<br />

Burgenländisches Landesmuseum, Verwaltungseingang,<br />

Alexander Wolf Gasse, 7000 Eisenstadt<br />

Filmarchiv Austria, Obere Augartenstraße 1, 1020 Wien<br />

Nähere Infos Dieter Szorger | 02682/600-2452<br />

www.burgenland.<strong>at</strong>/filmland-burgenland | www.fi lmarchiv.<strong>at</strong><br />

29


30<br />

DVD-Edition |<br />

DVD-Edition BURGENLAND<br />

Präsent<strong>at</strong>ion im November <strong>2012</strong><br />

Landesmuseum <strong>Burgenland</strong><br />

Die mehrteilige »DVD-Edition BURGENLAND«, die ab November<br />

<strong>2012</strong> im Handel erhältlich ist, soll Burgenländern und<br />

<strong>Burgenland</strong>liebhabern – und davon gibt es weltweit viele – einen<br />

umfassenden Einblick in unsere unmittelbare Lebensumgebung<br />

und Herkunft geben. Die DVD-Edition behandelt Themenfelder<br />

wie die historische Entwicklung, die einzigartige Landschaft,<br />

die verschiedenen Regionen des <strong>Burgenland</strong>s, die interessanten<br />

Menschen, das lebendige Brauchtum, das Leben im Dorf, Handwerk,<br />

Volksgruppen, Kulinarik aber auch Kunst und Kultur und<br />

Vieles mehr.<br />

Die Basis bilden die umfangreichen und mit viel Feingefühl<br />

für die Region und deren Menschen gemachten Beiträge vom<br />

ORF-<strong>Burgenland</strong>, erweitert um filmische Arbeiten von burgenländischen<br />

Regisseuren und historische Filmdokumente aus den<br />

Beständen des Filmarchivs Austria.<br />

Die »DVD-Edition BURGENLAND« ist ein Universum in Bild<br />

und Ton. Erstmals wird hier für ein Bundesland eine reichhaltige<br />

DVD-Edition geschaffen, die für viele Menschen weit über das<br />

Bundesland hinaus zugänglich ist.<br />

Das Projekt wird vom Medienunternehmen HOANZL mit<br />

Unterstützung des Landes <strong>Burgenland</strong> herausgegeben.<br />

Nähere Infos HOANZL VERTRIEB GmbH | Angelika Schäfer<br />

01/588 93 24 | angelikaschaefer@hoanzl.<strong>at</strong><br />

Bestellungen unter: www.hoanzl.<strong>at</strong><br />

www.burgenland.<strong>at</strong>/filmland-burgenland<br />

Wir sind es gewohnt, Bilder aus der ganzen<br />

Welt zu sehen. Unsere unmittelbare Lebensumgebung<br />

kommt dabei oft zu kurz. Jetzt mit<br />

dieser Initi<strong>at</strong>ive <strong>Filmland</strong> <strong>Burgenland</strong> dafür<br />

Aufmerksamkeit für das burgenländische<br />

Filmschaff en zu erwirken, halte ich als begeisterter<br />

Südburgenländer und Liebhaber von<br />

authentischen und regionalen Inhalten für eine<br />

große Idee in einem kleinen Land.<br />

Georg Hoanzl, Medienunternehmer<br />

DVD-Edition |<br />

DVD-Präsent<strong>at</strong>ion: <strong>Burgenland</strong><br />

in historischen Filmdokumenten<br />

11. 10. <strong>2012</strong>, Beginn: 19.00 Uhr<br />

Landesmuseum <strong>Burgenland</strong><br />

90 Jahre <strong>Burgenland</strong> nimmt das Filmarchiv Austria zum Anlass<br />

eine DVD mit historischen Filmdokumenten aus dem <strong>Burgenland</strong><br />

heraus zu geben. Die Produktion ist 90 Minuten lang und dokumentiert<br />

neun Jahrzehnte burgenländisches Zeitgeschehen. Zu<br />

sehen sind neben priv<strong>at</strong>en Aufnahmen, Wochenschauberichten<br />

und Tourismusfilmen auch Am<strong>at</strong>euraufnahmen von Burgenländerinnen<br />

und Burgenländern, die im Zuge einer groß angelegten<br />

Suchaktion zusammengetragen, wissenschaftlich aufgearbeitet<br />

und digitalisiert wurden.<br />

Die Präsent<strong>at</strong>ion der DVD »<strong>Burgenland</strong> in historischen<br />

Filmdokumenten« erfolgt im Anschluss an das wissenschaftliche<br />

Symposium »Film als historische Quelle« im Landesmuseum<br />

<strong>Burgenland</strong>.<br />

Das Projekt ist eine Kooper<strong>at</strong>ion von Filmarchiv Austria,<br />

dem Kulturrefer<strong>at</strong> und dem ORF Landesstudio <strong>Burgenland</strong>.<br />

Nähere Infos Pia Bayer<br />

02682/600–2248 | www.burgenland.<strong>at</strong>/filmland-burgenland<br />

Bestellungen unter: augarten@filmarchiv.<strong>at</strong> | www.filmarchiv.<strong>at</strong><br />

Kinofi lm<br />

Ellroy<br />

31


32<br />

DVD-Edition |<br />

edition lex liszt 12: Kurzfi lme<br />

aus dem <strong>Burgenland</strong><br />

Präsent<strong>at</strong>ion: November <strong>2012</strong><br />

Grundsätzlich definiert sich der Kurzfilm durch seine Länge,<br />

die 30 Minuten nicht überschreitet. Der Kurzfilm steht aber auch<br />

für den »Studentenfilm« bzw. für Low Budget-Produktionen. Er<br />

h<strong>at</strong> meist narr<strong>at</strong>iven Charakter, ist manchmal auch experimentell.<br />

Auf jeden Fall zeichnet er sich durch besondere Kre<strong>at</strong>ivität<br />

aus. Dass dieses Genre ernst zu nehmen ist, wird allein daraus<br />

sichtbar, dass jährlich gleich drei Oscars für unterschiedliche<br />

Kurzfilmsparten vergeben werden. Regiegrößen wie George Lucas<br />

und Steven Spielberg begannen ebenfalls ihre Kre<strong>at</strong>ivtätigkeit<br />

mit Kurzfilmen.<br />

Besonders das OHO – Offenes Haus Oberwart nahm sich in<br />

der jüngsten Vergangenheit des burgenländischen Kurzfilms an<br />

und stellt ihn jährlich in den Mittelpunkt der burgenländischen<br />

Filmtage.<br />

Kur<strong>at</strong>iert von Reinhard Jud stellt der Verlag edition lex liszt 12<br />

die DVD »Kurzfilme aus dem <strong>Burgenland</strong>« zusammen, die eine<br />

repräsent<strong>at</strong>ive Auswahl der letzten Jahres beinhaltet.<br />

Ein Projekt des Kulturrefer<strong>at</strong>es und der edition lex liszt 12.<br />

Nähere Infos edition lex liszt 12 | 03352/33940<br />

Bestellungen unter: info@lexliszt12.<strong>at</strong> | www.lexliszt12.<strong>at</strong><br />

www.burgenland.<strong>at</strong>/filmland-burgenland<br />

N<strong>at</strong>ionalparkkino<br />

Illmitz<br />

Durch die intern<strong>at</strong>ionalen Erfolge erlebt der<br />

Österreichische Film in den letzten Jahren<br />

einen enormen Aufschwung. Ein Aufschwung,<br />

den es auch für das <strong>Burgenland</strong> zu nützen gilt.<br />

Dabei halte ich es für wichtig, einerseits auf<br />

die Identität und Charakteristik des Landes zu<br />

bauen und andererseits möglichst großräumig<br />

und intern<strong>at</strong>ional zu denken. Die Brückenfunktion,<br />

die das Land in seiner Geschichte h<strong>at</strong>te,<br />

ist dafür ein wichtiger Denkans<strong>at</strong>z. Man könnte<br />

Drehbuch-Schreiber zu burgenländischen<br />

Stoff en animieren, Drehbedingungen im Land<br />

besonders <strong>at</strong>traktiv und günstig gestalten,<br />

n<strong>at</strong>ionale und intern<strong>at</strong>ionale Spezialisten zu<br />

Vorträgen und Workshops einladen, um die<br />

Szene zu beleben und vieles mehr. Dabei geht<br />

es vor allem um das Setzen neuer Impulse und<br />

eine Verbindung von Regionalem mit Intern<strong>at</strong>ionalem.<br />

Gleichzeitig ist mir, die ich mich schon<br />

sehr lange mit Kinder-und Jugendkultur<br />

beschäft ige, überaus wichtig, den Film als das<br />

Medium der Jugend schlechthin noch mehr als<br />

Experimentierfeld zu öff nen. Alle Jugendlichen<br />

tragen mit ihren Handys heute eine Kamera<br />

mit sich und haben damit ein künstlerisches<br />

Ausdrucksmittel zur Verfügung. Dieses enorme<br />

Potenzial kann von Schulen und Kultureinrichtungen<br />

gefördert und genützt werden, um die<br />

Zukunft des Films im <strong>Burgenland</strong> zu stärken.<br />

In diesem Sinn alles Gute dem Burgenländischen<br />

Film!<br />

Angelika Messner, Regisseurin<br />

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34 35<br />

Kooper<strong>at</strong>ionspartner<br />

Ein Projekt des<br />

Kulturrefer<strong>at</strong>es des Landes <strong>Burgenland</strong><br />

KUGA – Kulturna Zadruga, Großwarasdorf<br />

OHO – Off enes Haus Oberwart<br />

Landesmuseum <strong>Burgenland</strong><br />

Landesgalerie <strong>Burgenland</strong><br />

Verlag Hoanzl<br />

Edition Lex Liszt 12<br />

Filmarchiv Austria<br />

ORF-Landesstudio <strong>Burgenland</strong><br />

Zentrum für Kre<strong>at</strong>ivwirtschaft<br />

Landesschulr<strong>at</strong> für <strong>Burgenland</strong><br />

Fachhochschule Joanneum Graz – Studiengang Inform<strong>at</strong>ionsdesign<br />

Kino Oberpullendorf<br />

N<strong>at</strong>ionalparkkino Illmitz<br />

Gloria Kino Oberwart<br />

St. Martins Therme & Lodge<br />

Institut Pitanga – Verein zur Förderung und Vermittlung von<br />

Wissenschaft und Kunst<br />

Burgenländische Volkshochschulen<br />

Volksbildungswerk für das <strong>Burgenland</strong><br />

Jugendkulturiniti<strong>at</strong>ive Zooming Culture<br />

Verein EU XXL Film – KimiK (Kino mit Klasse)<br />

Kontakt<br />

Konzept und Abwicklung<br />

Amt der Burgenländischen Landesregierung<br />

Abt. 7 – Kultur, Wissenschaft und Archiv<br />

Europapl<strong>at</strong>z 1 | 7000 Eisenstadt<br />

Dieter Szorger<br />

02682 / 600 – 2452 | dieter.szorger@bgld.gv.<strong>at</strong><br />

Pia Bayer<br />

02682 / 600 - 2248 | pia.bayer@bgld.gv.<strong>at</strong><br />

Margit Craß<br />

02682 / 600 – 2081 | margarethe.crass@bgld.gv.<strong>at</strong><br />

Impressum<br />

Verantwortlich für Inhalt und Konzept: Dieter Szorger/Pia Bayer<br />

Texte: Dieter Szorger/Margit Craß/Reinhard Jud<br />

Grafik und Layout: C-more Werbeagentur GmbH<br />

Druck: OFFSET 3000<br />

Auflage: 1000<br />

Medieninhaber:<br />

Amt der Burgenländischen Landesregierung, Abt. 7 – Kultur, Wissenschaft<br />

und Archiv<br />

Europapl<strong>at</strong>z 1 | 7000 Eisenstadt<br />

Fotosrechte: Wolf Steiner, Kulturrefer<strong>at</strong>, Landesmedienservice,<br />

Landesverband <strong>Burgenland</strong>tourismus, Wolfgang Sziderics, Stadtkino,<br />

Pool Film, Filmarchiv Austria, BF-Fotoarchiv, Dieter Szorger, KUGA


»Kino ist wie Zirkus.<br />

Das lässt dich nicht mehr los!«<br />

Traude Kroiss, Kinobetreiberin<br />

www.burgenland.<strong>at</strong>/fi lmland-burgenland

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