St. Markus

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St. Markus

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November 2009 - Februar 2010

Gott zeigte mir Gesichte (Hesekiel 1,1)


Liebe Gemeinde!

Plötzlich sieht sich Hesekiel von Gott gefunden.

Ihm wird klar: Wir sind nicht verloren

in der Fremde. Unser Künstler hat

„eine surreale Interpretation“ gestaltet. „Der

Prophet Hesekiel, hervorbrausend aus den

Gewässern Babylons, sagt den Evangelisten

Markus voraus. Im Anblick der aufkommenden

Finsternis, repräsentiert von

den schwarzen Quadraten, erleuchtet der

heilige Geist Hesekiel. „In Konfrontation

mit der hereingebrochenen Versklavung

wie dem immer unerträglicher werdenden

Exil, lässt er das Licht der Botschaft sich in

geöffneter Hand entfalten.“

Im dreißigsten Jahr am fünften Tage des vierten Monats, als ich

unter den Weggeführten am Fluss Kebar war, tat sich der Himmel

auf, und Gott zeigte mir Gesichte. Hesekiel 1,1

Liebe Gemeinde!

Auf unserer unscheinbaren und beschmierten

Garage hat Harro Palme ein buntes Bild

vom Propheten Hesekiel gemalt. Der Sohn

einer Priesterfamilie war in die Fremde verschleppt

worden und fühlte sich von Gott

verlassen.

Dann überwältigte ihn eine Erscheinung

mit viel Lärm, Licht und vier Gestalten,

derenAngesichter gleich einem Menschen,

gleich einem Löwen, gleich einem Stier

und gleich einem Adler waren. Die schwarzen Quadrate bilden das Böse

ab: Es zerstört alles Schöne und Lebendige.

Hesekiel stand am Anfang der Leidenszeit

an den Flüssen von Babylon. Unzählige

Kreuze säumen den Weg des Gottesvolkes.

Das deuten die hereinbrechenden Quadrate

an. Das Böse nimmt überhand.

Am Pfarrhaus dann ein kleines Kreuz mit

vier Quadraten.

Es ist von gelbem

Licht erfüllt.

Das Licht entweicht

nach oben und deutet

die Gestalt eines Fisches

an: Ein Kreuz

sieht anders aus. Es weckt Hoffnung. Es

deutet die Auferstehung Jesu und die Geburt

der ersten Gemeinde an. (Logo von

Stefanie Erdmann) Man muss ihn nicht

sehen, man kann ihn sehen, den Fisch,

Symbol für Jesus Christus, Sohn Gottes

und Heiland. Manche haben gesagt: Das

sieht ja aus wie ein Geschenk. Genau das

ist es. Mehr noch als die Vision des Propheten

ist Jesus Christus Gottes Geschenk an

uns, unsere Hoffnung und unser Leben.


Hesekiel und der Markuslöwe

Am Gemeindehaus sehen wir den

Löwen, Symbol für den Evangelisten

Markus, nach dem unsere Gemeinde benannt

ist. Die vier himmlischen Gestalten,

die um den Thron Gottes stehen,

wurden von Hieronymus im 4. Jahrhundert

nach Christus auf die vier Evangelien

gedeutet. Dass der Löwe zu Markus

passte wurde Hieronymus bei den ersten

Sätzen des Markus-Evangeliums klar:

Eine Stimme ruft in der Wüste: Bereitet

dem Herrn die Wege. (Markus 1,2). Die

laut rufende Stimme Gottes wird in der

Bibel oft mit dem Brüllen eines Löwen

verglichen. Gottes Stimme erschüttert

auf der einen, aber tröstet und birgt auf

der anderen Seite. Diese Verbindung hat

dazu geführt, dass Hieronymus und die

Kirche Markus mit dem Löwen vor Gottes

Thron gleich setzten.

Unser Maler Harro Palme schrieb in eigenen

Worten, was er sich bei dem Bild gedacht

hat: „Es ist mit Verbreitung der

schriftlichen Niederlegung der Taten Jesu,

die Finsternis aufgelöst. Seine Liebe,

welch´ er schenkte, die Versklavung zeitweilig

beendete.”

Ich freue mich, wenn der Löwe viele

Menschen ermutigt, auf ihre Weise zu

sehen, was Jesus getan hat. Sie können

seiner Liebe vertrauen, sie in Güte und

Stärke weitergeben. Obwohl das Evangelium

die Finsternis überwindet, zeigen

die letzten dunklen Quadrate vor dem

Löwen, dass uns immer noch finstere

Tage bevorstehen. Doch wenn wir an das

Licht und an die Liebe Gottes glauben,

wirkt die Dunkelheit nicht mehr so bedrohlich

wie zuvor. Wir können das

Dunkel überwinden, weil Jesus Christus

das Böse überwunden hat.

„Der geflügelte Löwe

schreitet erhobenen Hauptes

und erleuchtet die geistige

Leere. Sein Bau

dynamisch, die Zier wild,

das markante Gesicht mit

einem wissenden Lächeln

bereichert – er die Handlung

Jesu sieht.“

.

Schön wenn die Bilder viele von uns bewegen

und ihr Leben in einem neuen

Licht sehen. Vertrauen wir, dass das

Licht der frohen Botschaft auch unsere

Dunkelheit überwindet.

Ein lieber Gruß zu den traurigen Gedenktagen

am Ende des Kirchenjahres

und zur hoffentlich schöneren Adventsund

Weihnachtszeit im Namen aller Mitarbeiter.

Pfarrer Eberhard Brinkmann


Freiwilliger Kirchbeitrag 2010

Vielen Dank allen, die dieses Jahr mit angefasst und geholfen haben.

Alle, die uns noch mit Spenden unterstützen wollen, bitten wir wieder um

Ihren freiwilligen Kirchbeitrag:

Gemeindearbeit (Gruppen)

Die Arbeit der Ehrenamtlichen in der Gemeinde

wird zum Großteil aus Spenden getragen und

unterstützt. Damit sie ihre Arbeit gut motiviert

machen können, sind wir auf eigene Mittel aus

der Gemeinde angewiesen.

Gemeindehaus

Im Gemeindehaus ist immer etwas zu

tun. Letzten Winter fror unsere Eingangstreppe

kaputt und musste für etwa 3000.-

€ erneuert werden. Im Bastelraum möchten

wir eine Schallschutzdecke einbauen.

Immer noch sammeln wir für die Erneuerung

des Daches. Auch für die Heizung

und die Sanierung des neuen Innenhofes

ist nach den Umbauten noch Geld nötig.

Sehr schön wurden auch die Erneuerung

des Gottesdienstraumes mit dem Altar

und dem helleren Deckenanstrich.

Kindergarten

Sehr viel Geld haben wir dieses Jahr

für die Umbauten und den Anbau einer

Krippe aus dem Konjunkturprogramm

bekommen. Allerdings ist manches

teuerer geworden als gedacht und es

sind auch eigene Mittel für die Einrichtung

und besonderes Spielgerät nötig.

Wir danken Ihnen herzlich im Voraus und verbleiben mit den besten Wünschen

für Sie und Ihre Familien

Der Kirchenvorstand


25 Jahre Mitarbeit in St. Markus

Am 9. August dankte die St. Markus-Gemeinde acht Menschen, die sich über 25

Jahre für andere eingesetzt haben.

Der Anlass: Irmela-Carmen Dönitz wurde am 11. März 1984 in den Kirchenvorstand

gewählt. 25 Jahre mit schönen Erlebnissen, aber auch 25 Jahre mit schweren Herausforderungen

hat sie seitdem mit unserem Kirchenvorstand gemeistert. Doch wir wollten auch

den anderen danken, die schon länger dabei sind und sich manchmal mehr einsetzen als

Kirchenvorsteher.

1976 kam Helga Reimüller in den Bastelkreis:

das sind 33 Jahre in St. Markus.

Gleich ein Jahr später kamen Doris Wehrmann

und Thomas Kneifel. 1979 Ilse

Hecht, 1980 Ruth Scholz, 1982 Bärbel

Torno und 1985 Hannelie Keller. Es gibt

keine Dienstverträge mit Datum. Es gibt

keine Dienstanweisung und keine Stellenbeschreibung.

Die sechs Frauen haben viel

für andere gemacht: Besuche, manche auch

jahrelang im Kirchenvorstand, Feste, Fahrten,

Feiern, aber auch in traurigen Stunden

anderen Menschen beistehen. Mit dem Bastelkreis

dafür sorgen, dass ein Kreis weit

über 30 Jahre läuft, sich jede Woche trifft

und in Lust und Frust zusammenhält, ist

heute kaum noch möglich. Für das alles

herzlichen Dank.

Thomas Kneifel hat 1978 Pastor Fischer

zum ersten Mal beim Konfirmandenseminar

geholfen. Jeder, der so was einmal mitgemacht

hat weiß: Dass ist etwas, was

ungeheuer anstrengt, aufregt, wo man unheimlich

viel Ärger kriegen kann – aber,

was eben auch sehr viel Freude und Erfüllung

bringen kann. Auch Thomas Kneifel

hat wie die anderen sieben alles Mögliche

in St. Markus gemacht: 11 Jahre Kirchenvorstandsvorsitz,

bei vielen Festen und Basaren

geholfen, auch jetzt im Bauausschuss

steht er beim großen Umbau des Kindergartens

der Gemeinde zur Seite.

Der Dankgottesdienst wurde von Manuel

Kabisch, Saxophon, Annette Brinkmann,

Orgel und der Aerobicgruppe St. Markus

mit einem liturgischen Tanz zum 23. Psalm

gestaltet. Ungefähr 50 Menschen kamen zu

dem ansprechenden Gottesdienst zusammen

und freuten sich mit den Jubilaren.

Wenn man bedenkt , dass es in all den Jahren

Tausende waren, die einen Nutzen von

der ehrenamtlichen Tätigkeit der Jubilare

zogen, hätten es ruhig ein wenig mehr sein

können, die Danke sagen.


Richtfest Bewegungsraum KiTa in St. Markus

Am 18. August feierte der Kirchenvorstand St. Markus mit den Architektinnen

Renate Meth und Maria Brümmer das erste Richtfest für den neuen Bewegungsraum

unseres Kindergartens. Am 7. September folgte der Dachstuhl für die Krippe.

Mit Gunst und Verlaub!

Gott grüß euch alle, groß und klein

die ihr euch habt gefunden ein.

Und hört euch nach dem Brauchtum an,

vom Dachstuhl hoch den Zimmermann.

Schaut nur, wie sich alles freut!

Warum das? - Ja ‚es ist soweit,

dass euer Haus - ihr dürft uns loben -

seinen Dachstuhl hat erhoben.

So dass wir nach dem Brauch,

dem alten,

heut können unser Richtfest halten.

Zum Ersten schau‘n wir himmelwärts,

denn voller Dank klopft unser Herz,

weil unser Herrgott in der Tat

uns seine Hilf‘ geliehen hat.

Nun mög sein Segen für alle Zeiten

dies Haus und seine Leut begleiten!

Die Maurer und die Zimmerleut,

sie haben keine Müh gescheut.

Auf starken Mauern, festem Grund

das Holzgewerk blickt in die Rund.

Sodann, sei unser auch gedacht,

die wir, dies Werk so gut vollbracht.

Hoch leb auch jeder — immerdar,

der bei diesem Bau mit tätig war.

Allein, was wären nur die Fäust‘,

Hätt‘ vorher nicht geschafft der Geist.

Denn ohne Ziel und ohne Plan

die Hand nur Pfuschwerk machen

kann.Drum, mit Gottes Segen,

die Architektin, hoch soll Sie leben.

Es ist bestimmt im Dorf und Stadt

ein Glück für‘s Volk, wenn‘s Nachwuchs

hat. Ja - wie würd‘ das Leben leer,

gäb‘s denn keine Kinder mehr.

Drum hoff‘ ich, dass sich jeder freut,

dass wir in uns‘rer Heimat heut

wie‘s nötig ist in dieser Welt

den Kindergarten hab‘n neu erstellt.

Drum bitt ich, mög‘ der Herrgott seinen

Segen allzeit unserem neuen Kindergarten

geben.

Und mög‘ er schenken allen Leuten drin

stets einen, guten und frohen Sinn.

Dass dies, nun in Erfüllung geh,

heb‘ ich mein Glas zur Höh‘,

und trink es aus zum Wohl allfort

hier auf diesen schönen Kinderhort

Und der Scherben Stück um Stück

bring den Kindern künftig Glück.


Kleines Richtfest für die Krippe

Elternvertreter informieren sich und feiern

Am 9. September trafen sich Elternbeirat, Mitarbeiterinnen und Kirchenvorstand. Das

Dach der neuen Krippe war gerichtet. Christine hatte einen leckeren Kartoffelsalat und

Würstchen gemacht. Alle tauschten sich über den Stand der Bauarbeiten aus, aßen,

tranken und waren fröhlich miteinander. Am Anfang teilte Susanne Erdmann Liedzettel

aus und alle besangen miteinander die Geschichte des neuen Anbaus:

Frau Erdmann, die Leitung, die hatte 'nen Traum.

Wir bauen den Kindern 'nen größeren Raum....

Das Team und die Kinder, die träumten gern mit,

Sie sie gingen gemeinsam so manchen Schritt.

Die Politiker oftmals, zuerst Stefan Klein,

die schauten aus allen Fraktionen herein.

Der Kirchenvorstand entschied ganz geschlossen,

es wurde der Bau mit 'ner Krippe beschlosssen.

Stefanie Schneider mit den Eltern im Rat,

sie drängten die Politiker endlich zur Tat.

Dem Pfarrer blieb nichts übrig sodann.

Er rief im Dezember Renate Meth an.

Frau Meth betrat nicht schüchtern die Szene

Sie präsentierte uns einige Pläne.

Der Bauausschuss beriet hin und her,

was nun wohl die beste Zeichnung wär.

Der Selmikat Erwin und mit ihm Herr Barth,

die halfen uns immer auf besondere Art.

Frau Brümmer am Schreibtisch war auch auf dem

Posten. Sie rechnete aus, wie viel wird es kosten.

Der Statiker Eberhardt rechnet bedacht,

damit das Gebäude nicht wieder einkracht.

Das Jugendamt schließlich zur Seite uns steht

Und sorgt dafür, dass jetzt alles geht.

Herr Demuth als erster zum Bagger gleich rennt

Und schiebt weg die Erde für's Fundament.

Die Leute von Demuth zerlegen Beton,

da macht es ganz laut: Ratatazong.

Herr Schreiber in Würde treibt seine Kolonne,

die schuften bei Regen und schuften bei Sonne.

Von Brunke die Männer, die zimmern das Dach.

Und unten die Frauen, sie werden schon schwach.

Ich hoffe wir haben, jetzt keinen vergessen,

lasst uns trotz allem froh trinken und essen.

Leiterin Susanne sieht richtig glücklich aus

Beifall für das Lied des Spontanchores

Essen und Trinken hält St. Markus zusammen

Rundgang mit den Elternvertretern


Unsere Vorkonfirmanden stellen sich vor

Unsere Vorkonfirmanden machen es sich für das Gruppenbild so richtig gemütlich.

Stehend: Mandy Grunwald und Eberhard Brinkmann

Hintere Reihe: Maximilian Dönitz, Adrian Krenge, Jakob Nickel,

Michelle Jankowski, Svea Klenke, Charleen Habenicht, Nancy Förster,

Lea Nickel, Franziska Dönitz, Ann-Kathrin Titze

Reihe vorn: Vanessa Eggers, Annika Hennig, Charlin Jalaß, Lukas Solf,

(Dominik Eggers fehlte leider als das Foto gemacht wurde)

Schon seit einiger Zeit basteln wir an einer Homepage für unsere Gemeinde.

Wer nachschauen will und Interesse hat ist herzlich eingeladen:

www.stmarkus-salzgitter.de

Susanne Erdmann, Silke Weddig, Eberhard Brinkmann, Eduard Obarski.

Unter: www.picasaweb.google.de/eosabrina finden Sie ganz viele Aufnahmen

aus St. Markus

oder rufen Sie einfach an 05341/1862522


Seniorenkreis - Grillnachmittag

Hier ging es um die Wurst - ein Seniorennachmittag ohne Kaffee und Kuchen.

Ein volles Haus bescherte St. Markus ein “Nachmittag der Grillwürste”.

Etwas ungewöhnlich war es

schon. Die gewohnte Kaffeetafel

mit Kuchen und leckeren

Torten war an diesem Nachmittag

des Seniorenkreises nicht zu

finden. An diesem Tag dreht

sich alles um die Grillwurst.

Was oft nur den Jüngeren vorbehalten

ist, setzten die Senioren

in die Tat um und grillten

im Gemeindehaus.

Bei einem ordentlichen Grillfest,

darf die Unterhaltung nicht

zu kurz kommen. Mit Gitarrenspiel,

Akkordeon und gemeinsamen

Gesang, kam der

Seniorenkreis so richtig in

Schwung. Pfarrer Eberhard

Brinkmann, dem es die Wurst

besonders angetan hat, zitierte

einige Geschichten über den

Verzehr der “Selben”.Eduard Obarski


Die Kinder von St. Markus waren dabei

12. September - Tag der Diakonie am Stadtmonument

Carina, Franziska, Lukas

und Katharina beim Sologesang

Um 10.00 Uhr begann der Gottesdienst

mit dem Posaunenchor unter Leitung

von Heike Kieckhöfel. Landespfarrer

und Direktor des Diakonischen Werkes

Dr. Lothar Stempin begrüßte die bei

strahlendem Sonnenschein versammelte

Gemeinde. Pastor Johannes Engelmann

betete und las das Evangelium von

Barmherzigen Samariter, über das Propst

Joachim Kuklik frei und lebendig predigte.(

Foto 1)

Kurz danach hatte unser Projektchor seinen

Auftritt.(Foto 2) Nach nur einer

Probe im Gemeindehaus mussten die

Kinder mit Annette Brinkmann auf der

ungewohnten Bühne auftreten. Aber sie

machten ihre Sache gut und sangen drei

Lieder: „Wo Menschen sich vergessen...",

„Sein Leben kann uns Atem

geben" und „Du bist gewollt, kein Kind

des Zufalls, keine Laune der Natur."

Während der Pausen des Bühnenprogramms

konnten sich alle Passanten in

der Fußgängerzone am Monument an

den Infoständen des Diakonischen Werkes

über ihre Arbeit informieren. Eindrucksvoll

war das breite Spektrum der

diakonischen Arbeit: von den Kindergärten

über die EFB, Johanniter, Stadtteiltreffs,

Erziehungshilfen, Suchthilfen,

Altenheime, Wohnungsnotfallhilfe

konnten sich auch alle anderen diakonischen

Einrichtungen in Salzgitter präsentieren.

Petra Behrens-Schröter vor dem Stand

des SeeViertel- Treff


Erntedankfest in St. Markus

Denken und danken sind verwandte Wörter; wir danken dem Leben, in dem wir es

bedenken.

Viel zu selten denken wir darüber nach,

woher wir all das bekommen, was uns täglich

zur Verfügung steht. Der Apfel kommt

aus dem Supermarkt, das Brot vom Bäkker,

der Strom aus der Steckdose und das

Benzin aus der Zapfsäule.

Ist das alles unsere eigene Leistung?

Können wir darauf stolz sein?

Liegt es an uns, dass es immer so weitergeht?

Wer an alles Gute im Leben denkt,

kommt von selbst zum Danken.

In St. Markus kamen viele zum gemeinsamen

Danken, schauten sich das Musical

“Gerempel im Tempel” in der geänderten

Version für das Erntedankfest an, aßen

gemeinsam Suppe und “Dankten”.

Carina, Ireen und Kathy Solf schälten 10 kg Kartoffeln und kochten eine leckere

Suppe für die traditionellle Speisung am Erntedankfest.

Auf diesen Bildern sehen wir Menschen - “Junge und Alte”, sollten wir ihnen nicht

auch Danken. Was wäre dieser Vormittag ohne den Projekt- Chor, ohne die Darsteller

von Gerempel im Tempel, ohne die fleissigen Hände, die die leckere Suppe zubereitet

haben, ohne die, die den Altar liebevoll geschmückt haben. Mit “ihrem Helfen”

haben sie auf ihre Art und Weise Danke gesagt - diesen Dank sollten Sie aber auch

von uns zurück erhalten. Eduard Obarski

Der Projekt - Chor der St. Markus Gemeinde

am Erntedankfest.

Gerempel im Tempel Darsteller vor dem

geschmückten Altar im Gottesdienstraum.


2. Spielzeugbasar in St. Markus

Was: Spielzeugbasar

Wann: 14.11.2009 von 9.30 – 12.00 Uhr

Wo: Im Gemeindehaus St. Markus

Angeboten werden:

Fotos: Spielzeugbasar 2008

Bücher, Puzzle, Cassetten, DVD´s,

Lego, Duplo, Playmobil,

Puppen, Fahrräder, Roller usw.

Baby – Erstausstattung

(Hochstühle, Kinderwagen,

Badewannen etc., keine Kleidung)

Bitte keine gebrannten Medien,

sowie MC, Donaldfiguren

oder Ü- Eierfiguren anbieten.

Wer Interesse hat und Sachen anbieten möchte, wende sich bitte

an das Börsenteam. Eine kleine Ecke richten wir ausschließlich für

Skihosen und Skijacken ein. Drei Körbe dürfen pro Teilnehmerin

abgegeben werden.

Standgebühr beträgt 10 Prozent des eigenen Erlöses.

Standnummern werden am 24.10. von 15.00 – 18.00 Uhr

unter der Telefonnr.: 15317 vergeben.

Herzliche Grüße vom Börsenteam


Spieleabend im Gemeindehaus

Liebe Gemeindemitglieder,

Ankündigung,

im Januar spielen wir wieder !

was gibt es in Zeiten der virtuellen Welt Schöneres, als mal nicht auf den Monitor

zu schauen oder Verrenkungen vor einer Playstation zu machen. Wäre es nicht

schön sich rund um einen Tisch zusammenzusetzen und sich an einem altmodischen

Brettspiel zu erfreuen?

Wir finden das wunderbar! Und da wir wissen, dass es Ihnen ähnlich geht, möchten

wir wieder den legendären Spieleabend im Gemeindehaus ins Leben rufen.

Welche Spiele wir dann letztlich spielen, werden wir gemeinsam “Ausprosten”.

Der erste Spielabend soll im

Januar stattfinden.

Es soll ein ungezwungener,

fröhlicher Abend mit Spiel

und Spaß werden. Jeder ist

herzlich willkommen, das

Alter spielt dabei keine Rolle.

Wir werden uns einmal im

Monat, jeweils am Freitag um

19.00 Uhr treffen.

Für die ersten Male müssen wir

natürlich wissen wer zu den

Abenden kommt.

Deshalb ist es besser, dass Sie

sich telefonisch bei Pfarrer Eberhard

Brinkmann, Tel.: 43483

oder bei Melitta Klinkert, Tel.:

1862522 anmelden.

Den aktuellen Termin für

den Spieleabend geben wir

Ihnen rechtzeitig bekannt.

Spiel, Spaß , Heiterkeit - ab Januar wieder im Gemeindehaus


Petersburger Chor am 14. Dezember in St. Markus

Dieses Jahr in der Adventszeit

Musikalischer Hochgenuss - Petersburger Chor in St. Markus

Montag, den 14. Dezember ab 18.00 Uhr im Gemeindehaus

Auch dieses Jahr sind

die Petersburger

wieder bei uns

in St. Markus.

Da ein Mezzosopran im Chor

fehlt, wird Annette Brinkmann

die St. Petersburger bei einigen

Liedern unterstützen.

Nach dem Konzert lädt der Kirchenvorstand zum Beisammensein

bei einem kleinen Imbiss mit allerlei Getränken ein.

Die Spenden während des Konzerts sind für die Petersburger Harmonie.

Die Einnahmen beim Zusammensein danach, kommen der St. Markus - Gemeinde

zugute. Letztes Jahr war das Zusammensein nach dem Konzert, bei dem auch die

überaus sympathischen Künstler ein schönes Prosit der Gemütlichkeit sangen fast

so schön wie das Konzert.

Wenn jemand einen der Künstler mit Übernachtung vom 13. zum 14.12. aufnehmen

könnte, der sollte frühzeitig im Pfarramt bescheid sagen. Wir würden uns sehr

darüber freuen. Zum Frühstück und Essen am Montag sind alle Künstler und Gastgeber

im Gemeindehaus eingeladen.


Weihnachten in St. Markus

Wann fängt Weihnachten an?

Wenn der Schwache dem Starken die Schwäche vergibt,

wenn der Starke die Kräfte des Schwachen liebt,

Wenn der Habewas mit dem Habenichts teilt,

wenn der Laute bei dem Stummen verweilt

und begreift, was der Stumme ihm sagen will.

Wenn das Leise laut wird und das Laute still.

Wenn das Bedeutungsvolle bedeutungslos,

das scheinbar Unwichtige, wichtig und groß.

Wenn mitten im Dunkel ein winziges Licht,

Geborgenheit und ein neues Leben verspricht

Und du zögerst nicht, sondern gehst wie du bist darauf zu,

dann, ja dann fängt Weihnachten an.

Wäre Christus tausend Mal in Bethlehem geboren

und nicht in dir, du bleibst noch ewiglich verloren.

(Angelus Silesius)

Wir laden ein,

die Geburt von Jesus Christus bei uns gegenwärtig

werden zu lassen:

Heiligabend um 15.00 Uhr:

Die Kindergartenkinder spielen die Geburt Jesu.

16.30 Uhr:

Der Projektchor und Laiendarstellter spielen das Musical:

„Der dunkle Hirte“

18.00 Uhr:

Predigtgottesdienst musikalisch umrahmt

vom Bläsertrio Tobias Meisner aus Braunschweig.


Musikalischer Gottesdienst am 24.Januar 2010

Zum musikalischen Gottesdienst am 24. Januar 2010

um 9.30 Uhr laden wir ganz herzlich ein.

Annette Brinkmann - Mezzosopran

Ursula Stark - Orgel

Renate Schaper - Querflöte

werden uns die die Epiphaniaskantate “Ihr Völker hört,”

von Georg Philipp Telemann (1681-1767) musikalisch vortragen.

Ihr Völker hört, wie Gott aufs Neue spricht: Es werde Licht!

Erheitert die Seelen in heiliger Wonne; die Herrlichkeit Gottes erscheinet der

Welt!

Es strahlt ein Stern an Zions Kreisen, den alle Morgensterne preisen,

zu dem sich Licht und Heil gesellt!

Die Finsternis entweicht, die Dunkelheit verstreicht!

Der Glanz von Gottes Angesichte,

der Sonnen Herr und Schöpfer wird uns zum Sonnenlichte!

Er strahlet lauter Heil; er wirket lauter Gnade.

Den Auf- und Niedergang durchdringt sein heitrer Schein;

den Mittag samt der Mitternacht nimmt seine Klarheit ein.

Denn siehe nur umher! Was regt sich dort? Was rauschet um das Meer?

Es ist der Völker Fülle, es ist der Heiden Macht !

Sie freut sich, daß auch sie in diesem Lichte walle.

Denn da sie auf verkehrtem Pfade

dem Heer des Himmels sonst Altar und Tempel weihten,

will ihrer Andacht Lohn mit Gold und Weihrauch itzt

dem Glanze, der aus Zion blitzt, den heilgen Opferdienst bereiten.

Aus Saba kommen alle; man schaut, man preist dies Licht,

die Luft ertönt vom Schalle! Doch welche Stille!

Ist schon das Lobgeschrei, ist schon der Jubelton vorbei?

So ists; wie sehr die erste Zeit sich dieses Lichts erfreut,

so wenig wird die Wohltat itzt erkannt,

so wenig Weihrauch wird ihm itzo angebrannt;

anstatt des Jauchzens lässt sich kaum ein Murmeln hören.

Nein, nein! Ich will den Undank nicht, ich will dein Lob vermehren;

ich will, o Jakobsstern, dir ewig dankbar sein.

Dein Feuer strahl auf mich hernieder,

so strahle meine Glut zu dir auch aufwärts wieder.

Halleluja! Ich opfre deinen Strahlen,

du Stern, der mich den Sternen ähnlich macht!

Mein Herz soll dir zum Ruhm ein ewig Feuer hegen,

sei hochgelobt für so viel Glanz und Segen,

wodurch du mich aus Angst und Nacht

zum Erbteil der Frommen im Lichte gebracht.


Fürchtet euch nur nicht und stärkt eure Hände. Sach. 8,13

Getauft wurden:

Charleen Faatz, Nebelflucht 29

Melissa Strecker, Riesentrapp 30

Sonia Hanchi, Göttingen

Finja Masberg, Nebelflucht 81

Freunde, Verwandte und Bekannte,

die wir im vergangenen Jahr verloren haben:

Ludwig Friedrich Oswald, 86 Jahre Birkengrund 50,

Horst Apel, 72 Jahre, Wilhelm-Leuschner-Str. 36

Hans Mack, 94 Jahre, Stromtal 1

Hans-Joachim Maass, 68 Jahre, Hasenwinkel 5

Frieda Busch, 86 Jahre, Sterntaler 42

Leokadia Werner, 76 Jahre, Kieselgrund 2

Ingeborg Kroh, 79 Jahre, Kattowitzer Str. 249

Irmgard Fuhrmann, 88 Jahre, Peine

Alexander Hoffmann, 79 Jahre, Wilhelm-Kunze-Ring 48

Hannelore Mackowiak, 80 Jahre, Nymphenried 18

Ingeborg Buchloh, 84 Jahre, Pattensen

Edeltraut Messall, 56 Jahre, Schlackenweg 15

Hildegard Nödler, 62 Jahre, Nebelflucht 10

Edeltraut Kowalczyk, 86 Jahre, Kattowitzer Straße 249

Carsten Rzeschotnic, 35 Jahre, Krühgarten 45

Katharina Koroliuk, 97 Jahre, Kattowitzer Straße 249

Fritsche Irene, 79 Jahre, Zwergenstieg 1

Manfred Torno, 69 Jahre, Talufer 14

Richard Walter 92 Jahre, Am Saldergraben 36

Kurt Wuttke, 83 Jahre, Nebelflucht 17

Helga Rettig, 82 Jahre, Kattowitzer Straße 249

Jürgen Günther, 69 Jahre, Wichtelstieg 14

Waltraut Wittsack, 89 Jahre, Kattowitzer Straße 249

Norbert Hans Rusnak, 57 Jahre, Eschenhain 7

Helmut Knackstedt, 81 Jahre, Riesentrapp 24

Else Jahns, 96 Jahre, Johann-Sebastian-Bach-Straße 9

Vera Baum, 57 Jahre, Neißestraße 133

Gisela Kalinski, 71 Jahre, Zum Salzgittersee 32

Hans-Dieter Grethe, 83 Jahre, Nebelflucht 33

Edna Lehmann, 72 Jahre, Kohlenstraße 19

Reinhard Harry Meesen, 89 Jahre, Stromtal 1

Tilda Gebauer, 77 Jahre, An der Heerstraße 70

Gott spricht: Ich will euch erlösen, dass ihr ein Segen sein sollt.


Unsere Gottesdienste

Gottesdienste

Jeden Sonntag um 9.30 Uhr Kindergottesdienst um 11.00 Uhr

Kein Kindergottesdienst in den Ferien. Wiederanfang ab 16. August

Besondere Gottesdienste

Donnerstag, den 5.11. um 17.00 Uhr Martinsandacht mit Kindergarten

Sonntag, den 22.11. um 9.30 Uhr Ewigkeitsgottesdienst:

Sonntag,

Wir denken an die, die wir letztes Jahr verloren haben

den 29.11. um 9.30 Uhr Familiengottesdienst zum 1. Advent

Sonntag, den 6.12. um 17.00 Uhr Lichtergottesdienst mit dem Kindergarten

Sonnabend, den 13.12. um 9.30 Uhr Singegottesdienst

Donnerstag, den 24.12.:

15.00 Uhr: Christvesper für Familien mit dem Kindergarten

16.30 Uhr: Christvesper für Familien mit den Kindergottesdienstkindern

18.00 Uhr: Christvesper

Freitag, den 25.12. um 9.30 Uhr Gottesdienst zum Christfest

Sonnabend, den 26.12. kein Gottesdienst in St. Markus

Einladung zum Gottesdienst in St. Paulus um 9.30 Uhr

Sonntag, den 24.1.10 um 9.30 Uhr Musikalischer Gottesdienst

Sonntag, den 7.2.10 um 9.30 Uhr Vorstellung unserer Konfirmanden

Gottesdienste mit Abendmahl

Sonnabend, den 31.10. um 19.00 Uhr Reformationstag

Mittwoch, den 18.11. um 19.00 Uhr Buß- und Bettag

Donnerstag, den 31.12. um 18.00 Uhr Jahresschlussandacht

Sonntag, den 17.1.10 um 9.30 Uhr 2. Sonntag nach Epiphanias

Sonntag, den 21.2.10 um 9.30 Uhr Beginn der Passionszeit

Andere Angebote

Aerobic: donnerstags um 19.30 Uhr

Bastelkreis: montags um 15.00 Uhr

(nicht an den Gemeindenachmittagen)

Konfirmanden: donnerstags von 16.30 bis 18.00 Uhr

Vorkonfirmanden: dienstags von 16.30 bis 18.00 Uhr

Kinderangebote: Kontakt: Dagmar Scholz, Tel. 401593 ab 18.00 Uhr

Gemeindenachmittag: montags 15.00 bis 17.00 Uhr

Montag, den 26.10./23.11./ 7.12. (Weihnachtsfeier),

25.1./ 22.2.10 15.00 Uhr

Tanzkreis: Mittwoch 11.11 ab 20.00 Uhr


Unsere Adressen

Gemeindehaus: Nebelflucht 38

E-Mail: St.Markus-Salzgitter@freenet.de

Tel: 178217

Heidi Hennig

Montag 08:00 - 12:00 Uhr

Homepage: www.stmarkus-salzgitter.de

Bildgalerien: www.picasaweb.google.de/eosabrina

Kindergarten: Nebelflucht 40

E-Mail: KiGa-StMarkus@t-online.de

Tel: 46616

Fax: 1885280

Homepage: www.stmarkus-salzgitter.de

Leitung: Susanne Erdmann

Montag - Freitag 8:00 – 16:00 Uhr

Pfarramt: Nebelflucht 42

Tel: 4 3 4 83

Fax: 401323

Pfarrer: Eberhard Brinkmann

Neue Bürozeiten: Montag 08:30 - 11:00 Uhr

Mittwoch 17:00 - 19:00 Uhr

Freitag Ruhetag

Redaktion und Layout: Harald Ludewig, Jutta Muus, Karin Barth,

Heike Meusel, Pfarrer Eberhard Brinkmann, Eduard B. Obarski

Das nächste Treffen ist am 1. Februar um 18.00 Uhr im Pfarrhaus

Berichte und Fotos bitte nach Absprache im Pfarrbüro abgeben.

V.i.S.d.P. Die ev.-luth Kirchengemeinde St. Markus, Salzgitter-Lebenstedt

Bankverbindung: Ev. Kreditgenossenschaft EG Hannover

Konto- Nr.: 630 284 BLZ: 25060701

Titelbild - Grafittis von Harro Palme:

Garage Hesekiel, Markuslöwe Gemeindehaus,

Logo Pfarrhaus


Kirchengemeinde St. Markus lädt ein:

Basar am 1. Advent, dem 29. November 2009

Seit 36 Jahren arbeitet unser Bastelkreis für einen guten Zweck.

Das ganze Jahr treffen sich jede Woche ungefähr 15 Frauen.

Sie trinken miteinander Kaffee und handarbeiten für einen guten Zweck.

Am 1. Advent findet jedes Jahr ein Basar mit Adventsfeier statt. Der

Erlös wird einem guten Zweck zugeführt.

Gemeinsam wollen wir den 1. Advent mit einem Gottesdienst,

der um 9.30 Uhr beginnt, feiern. Um 14:00 Uhr beginnt unser

alljährlicher Adventsnachmittag mit Basar, Adventssingen,

Glühwein und Spielen im Jugendraum.

Der Erlös geht an Brot für die Welt, den Weißen Ring,

die Hospizinitiative in Salzgitter und unsere Gemeinde

- der Bastelkreis bietet Selbstgefertigtes an

- Adventsfeier, Adventssingen mit den Buchenländern / offenes Singen

- Kaffee und Kuchen

- Spiele für Kinder im Jugendraum

- Glühweinstand vor dem Gemeindehaus

Kuchenspenden werden am Sonntag

ab 9.00 Uhr - außer der Gottesdienstzeit – angenommen.

Ein herzliches Dankeschön an alle Spender und Helfer

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