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Dez. 2016 / Ost

Das NEUE BULLETIN geht adressiert per Post an die Mitglieder des HEV (Hauseigentümer) im Kanton Solothurn, an Immobilientreuhänder, Verwaltungen, Banken, Versicherungen, Architekten, Unternehmen des Baugewerbes, Amtsstellen. Das NEUE HEV-BULLETIN des Kantons Solothurn erscheint 4x im Jahr in drei Regionen.

Das NEUE BULLETIN geht adressiert per Post an die Mitglieder des HEV (Hauseigentümer) im Kanton Solothurn, an Immobilientreuhänder, Verwaltungen, Banken, Versicherungen, Architekten, Unternehmen des Baugewerbes, Amtsstellen.

Das NEUE HEV-BULLETIN des Kantons Solothurn erscheint 4x im Jahr in drei Regionen.

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Ausgabe Dezember

4/2016 – Region Ost

Olten-Gösgen-Gäu-Thal

NEUES BULLETIN

Organ des Hauseigentümerverbandes Kanton Solothurn

Seite 24: «Die Küche

ist ein Gemeinschaftswerk»

Umzug der M. Coray Schreinerei AG in den Neubau nach Däniken: Seiten 3 und 9

«Ein Projekt für die Zukunft»

HEV-Kantonsräte stellen sich der

Wiederwahl im März 2017: Seite 30

1


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2


Ausgabe Dezember

4/2016 – Region Ost

Olten-Gösgen-Gäu-Thal

1

SCHWERPUNKT: Regionen

INHALT

Impressionen von den Herbstveranstaltungen

der vier regionalen Sektionen:

NEUES BULLETIN

Organ des Hauseigentümerverbandes Kanton Solothurn

Seite 24: «Die Küche

ist ein Gemeinschaftswerk»

Umzug der M. Coray Schreinerei AG in den Neubau nach Däniken: Seiten 3 und 9

«Ein Projekt für die Zukunft»

HEV-Kantonsräte stellen sich der

Wiederwahl im März 2017: Seite 30

Bitte lesen Sie

mehr auf Seite 9.

Umzug nach 22 Jahren

Grosse Freude bei Markus Coray, Geschäftsführer der M. Coray

Schreinerei AG (Titelbild): Im Februar kann die Firma mit den 17

Mitarbeitenden in den Neubau nach Däniken umziehen. Zuvor

war der Traditionsbetrieb während 22 Jahren in Niedergösgen

ansässig.

Die M. Coray Schreinerei AG ist spezialisiert auf allgemeine

Schreinerarbeiten, auf Innenausbau und Renovationen. Im neuen

Geschäftsgebäude gibts nun mehr Platz für die Produktion

und Administration. Zudem steht der Kundschaft ein Showroom

zur Verfügung. Für den Geschäftsführer ist klar: «Das ist für uns

ein Projekt für die Zukunft.»

• Region Grenchen:

Im Zeichen des Genusses 10

• Region Olten:

Besuch der Region Freiburg 27

• Region Dorneck-Thierstein:

Steuern und Versicherungen 32

• Region Stadt Solothurn:

Versicherungsfragen 34

POLITIK

• Grosser Erfolg:

«Eigenmietwert abschaffen» 6

• Kantonsratswahlen 2017:

HEV-Vertreter wählen! 30

• Kantonale Politik:

Mehrere Eisen im Feuer 31

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Wer setzt sich im Kantonsrat für die HEV-Mitglieder ein?

Liebe Leserinnen und Leser

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Der HEV Kanton Solothurn hat sich in den letzten Monaten auf politischer Bühne nachhaltig

behauptet und im positiven Sinne eingemischt. Lesen Sie dazu unsere Berichte

in diesem Heft: Vorwort von Präsident Mark Winkler (Seite 4), Petition «Eigenmietwert

abschaffen» (Seite 6), Porträts der Kantonsratskandidaten (Seite 30) und Bilanz aus

dem Kantonsrat (Seite 31).

Politiker, die dem HEV nahestehen, kämpfen auf kantonaler und eidgenössischer Ebene

dafür, dass die Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer nicht in einem Dschungel

von Gesetzen, Bestimmungen und Vorschriften gefesselt und unnötig zur Kasse

gebeten werden. Deshalb ist es wichtig, dass Sie im nächsten Frühling bei den Wahlen

für den Kantonsrat (12. März) Vertreterinnen und Vertretern das Vertrauen schenken,

die wissen, wo den Hauseigentümern der Schuh drückt.

Ich wünsche Ihnen alles Gute im neuen Jahr und freue mich schon jetzt auf die nächste

Ausgabe des NEUEN HEV-BULLETIN Ende März 2017, wenn wir zusammen Bilanz

ziehen. Wer setzt sich (weiter) im Kantonsrat für die HEV-Mitglieder ein?

Markus Emch,

Redaktion NEUES HEV-BULLETIN Kanton Solothurn

PRAXIS

• TITEL: M. Coray Schreinerei AG:

«Ein Projekt für die Zukunft» 9

• Rohrsanierungen:

Spray-Liner hilft sparen 12

• Energiefachstelle Kt. Solothurn:

Richtiges Bauen und Sanieren 17

• «Veränderungen an der

Mietsache durch den Mieter» 20

• W. Sigrist AG:

Die nächsten Generationen 22

• HEV Immobilienausblick 2017:

Stabile Preise für Einfamilienhäuser 23

• Interview: «Die Küche

ist ein Gemeinschaftswerk» 24

• Sägesser Fenster:

Fensterrenovation in Perfektion 29

WETTBEWERB

• «Goldvreneli» zu gewinnen:

Winter-Fotowettbewerb 38

SERVICE

• Vorwort Seite 4

• Impressum Seite 15

• Branchenverzeichnis Seite 18

• Adressen Seite 36

3


VORWORT

Wahlen 2017: Nicht locker lassen

Liebe Hauseigentümerinnen, liebe Hauseigentümer

Das Jahr 2016 gehört

schon bald wieder der

Vergangenheit an. Der

HEV Schweiz wie auch

der HEV des Kantons

Solothurn können auf

ein sehr aktives Jahr

zurückblicken.

Der HEV Schweiz hat sich mit Erfolg für

die Ablehnung der Initiative «Grüne Wirtschaft»

stark gemacht. Und: Am 10. November

versammelten sich über 4000 Personen

auf dem Bundesplatz in Bern um die

Übergabe der rund 145 000 Unterschriften

der Petition «Eigenmietwert abschaffen»

zu begleiten. Auch unser Kanton hat mit

einer stattlichen Anzahl Unterschriften zu

diesem Erfolg beigetragen. Ich bedanke

mich an dieser Stelle bei allen, die sich für

diese Petition eingesetzt haben.

Der HEV Kanton Solothurn war in diesem

Jahr ebenfalls sehr aktiv. Neben zahlreichen

Vernehmlassungen des Kantons,

bei denen wir die Interessen der

Hauseigentümer vertreten haben, wurde in

diesem Jahr eine parlamentarische Gruppe

«Haus- und Grundeigentum» gegründet.

Von 100 Parlamentariern haben sich

bereits 61 dieser Gruppe angeschlossen.

Die politische Arbeit unseres Verbands

wird nicht weniger. Im Gegenteil. Neue

Gesetze, Bestimmungen und Vorschriften

bestimmen mehr und mehr unser tägliches

Leben. Hier gilt es wachsam zu sein und

dem überhand nehmenden Regulierungswahn

Einhalt zu bieten.

Das Jahr 2017 ist ein Wahljahr. In unserem

Kanton werden sowohl die Regierung,

der Kantonsrat wie auch die Gemeindebehörden

neu gewählt. Gerade für

uns Hauseigentümer geht es bei diesen

Wahlen um viel. Sowohl auf Kantons- wie

auf Gemeindeebene werden Gesetze, die

uns Hauseigentümer direkt betreffen, gemacht

und verabschiedet.

Ob Energiegesetz, raumplanerische Entscheide,

Bauverordnungen, Kaminfeuergesetz,

Wasser- und Abwassergebühren,

Katasterwert etc. – immer sind wir, die

Hausbesitzer, betroffen. Gehen Sie im

nächsten Frühjahr an die Urnen. Wählen

Sie Bürgerinnen und Bürger in die jeweiligen

Behörden, die die Ideale des Privateigentums

und der Eigenverantwortung

hochhalten. Mit 21 122 Mitgliedern sind wir

der grösste Verband im Kanton. Nutzen wir

unseren Einfluss!

Ihnen und Ihren Familien wünsche ich geruhsame

Festtage und ein glückliches, erfolgreiches

und gesundes Jahr 2017.

Ihr Präsident des HEV Kanton Solothurn,

Mark Winkler

Indirekte Steuererhöhung für die

Hausbesitzer durch die Zinssituation

Aufgrund der gesunkenen Hypothekarzinsen

in den letzten 10 Jahren können

die Hausbesitzer weniger Zinsaufwand

bei den Steuern resp. beim Eigenmietwert

abziehen.

Mit einer «kleinen Anfrage» will Mark

Winkler, Kantonsrat und Präsident des

HEV Kanton Solothurn, von der Regierung

wissen, wie hoch die Mehreinnahmen

für den Kanton in den letzten 10

Jahren ausgefallen sind.

Hier der Wortlaut dieser Anfrage. Wir

sind gespannt auf die Antwort der Regierung.

« Die Hypothekarzinssätze sind in

den letzten 10 Jahren stark gesunken.

Bei Festhypotheken sprechen wir von

einem historischen Tief. 2007 war der

Zinssatz für eine 5-jährige Festhypothek

bei über 4 Prozent. Heute kann

man eine 5-jährige Festhypothek unter

einem Prozent abschliessen. Auch die

Zinsen für variable Hypotheken sind in

diesem Zeitraum gesunken. Der Eigenmietwert

für Häuser oder Wohnungen

ist konstant geblieben. Nach Berechnungen

des HEV Schweiz zahlen Hypothekarschuldner

schweizweit im Vergleich

zu 2008 aufgrund der sinkenden

Zinsen pro Jahr ca. CHF 1,57 Milliarden

mehr Steuern.

Meine Fragen: Wie gross sind die

Mehreinnahmen des Kantons in den

letzten 10 Jahren aufgrund der gesunkenen

Hypothekarzinsen und der geringeren

Abzüge der Eigenheimbesitzer?

Gibt es eine entsprechende Statistik,

die die so generierten Steuererträge

Jahr für Jahr ausweist? Wenn nein, können

entsprechende Statistiken erstellt

werden?»

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POLITIK

«Eigenmietwert abschaffen» – ein grosser Erfolg

Mit einem Volksfest wurde die Petition mit 145‘000 Unterschriften in Bern übergeben.

Rund 2200 Teilnehmerinnen und

Teilnehmer waren Mitte November

angemeldet, um bei den Feierlichkeiten

zur Übergabe der HEV-

Petition «Eigenmietwert abschaffen»

auf dem Bundesplatz

in Bern dabei zu sein.

Weit über 4000 Personen trotzten dem

regnerischen Wetter, harrten in der Kälte

aus und zeigten damit klar Flagge gegen

den Eigenmietwert. «Das macht uns

stolz und zeigt, dass im Parlament vorwärts

gemacht werden und diesbezüglich

etwas geschehen muss», meinte Ansgar

Gmür, Direktor des HEV Schweiz. Mit

von der Partie war auch eine starke Delegation

aus dem Kanton Solothurn, darunter

die Vorstandsmitglieder Mark Winkler

(Präsident HEV Kanton Solothurn) sowie

Andreas Hänggi und Walter Wobmann.

den muss», freute sich Nationalrat Hans

Egloff, der Präsident des HEV Schweiz.

Weiter meinte er: «Ich bin zutiefst beeindruckt

von der Zustimmung, die wir bei

unserem Kampf gegen die ungerechte

Eigenmietwertbesteuerung erleben. Dass

wir anlässlich dieses tollen Volksfestes

145 000 Unterschriften übergeben dürfen,

hat unsere Erwartungen bei weitem

übertroffen. Der HEV konnte wieder zeigen,

was für ein starker Verband er dank

seiner vielen Mitglieder und der grossen

Unterstützung ist.»

HEV demonstrierte Stärke

26 eidgenössische Parlamentarierinnen

und Parlamentarier überbrachten die Petitionsbögen

aus ihren Kantonen. Total

kamen genau 145166 Unterschriften zusammen,

welche innert vier Monaten gesammelt

werden konnten. Vor der Übergabe

wurden alle Unterschriften überprüft

und doppelte herausgefiltert. Mit diesem

grossartigen Resultat demonstrierte der

Hauseigentümerverband einmal mehr,

wie stark er auftreten kann und dass er für

wichtige Anliegen bemerkenswert initiativund

referendumsfähig ist.

Parlament ist jetzt gefordert

Das politische Signal an diesem Tag lautete

ganz klar: «Den Eigenmietwert abschaffen».

Hierbei haben auch die anwesenden

Parlamentarierinnen und Parlamentarier

ganz klar Stellung bezogen. Nun ist das

Parlament aufgefordert zu handeln.

Nach dem HEV-Volksfest auf dem Bundesplatz

wurden rund 60 Boxen, gefüllt

mit den Petitionsbögen, offiziell an die

Bundeskanzlei übergeben. «Ein Jahrhundertereignis,

das nun in Bern Gehör fin-

6


HEV-Präsident Hans Egloff und HEV-Direktor

Ansgar Gmür mit den 60 Boxen.

Vertreter aus dem Kanton Solothurn, von links: Mark Winkler (Präsident HEV Kanton

Solothurn), Walter Wobmann und Andreas Hänggi.

Die Petition fordert die Bundesversammlung

dazu auf, die Besteuerung des

Eigenmietwerts als Steuerkonstrukt abzuschaffen

oder analog der Motion Egloff

«Sicheres Wohnen – Einmaliges Wahlrecht

beim Eigenmietwert» eine Wahlmöglichkeit

auf Gesetzesebene zu verankern. Die Petition

soll nun dafür sorgen, die Suche nach

einer adäquaten Lösung im Bereich der

Eigenmietwertbesteuerung voranzutreiben,

um den Interessen der Eigentümer

von selbstgenutztem Wohneigentum entgegenzukommen.

Auch HEV-Direktor Ansgar Gmür war mit

dem Erfolg der Unterschriftensammlung

äusserst zufrieden: «Ich freue mich nicht

nur, dass wir so viel Unterstützung erleben

durften, sondern vor allem, dass so viele

Personen den Weg nach Bern auf sich genommen

haben, um mit uns zu feiern! Die

Resonanz war sagenhaft.»

BK

Über 4000 Menschen kamen trotz misslichem Wetter auf den Bundesplatz in Bern.

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Ausgabe Dezember

4/2016 – Region West

Grenchen-Solothurn

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NEUES BULLETIN

Organ des Hauseigentümerverbandes Kanton Solothurn

TITEL

Ein Projekt für die Zukunft

Seite 24: «Die Küche

ist ein Gemeinschaftswerk»

Umzug der M. Coray Schreinerei AG in den Neubau nach Däniken: Seiten 3 und 9

«Ein Projekt für die Zukunft»

HEV-Kantonsräte ste len sich der

Wiederwahl im März 2017: Seite 30

1

Die M. Coray Schreinerei AG schlägt ein neues Kapitel in der Firmengeschichte auf.

Nach 22 Jahren zieht die M. Coray Schreinerei AG

von Niedergösgen nach Däniken um. Hier verfügt

sie ab Februar im selber erstellten Neubau über

mehr Platz für die Produktion und Administration.

Geschäftsführer Markus Coray freut sich

auf den Umzug in das neue Gewerbegebäude

an der Aarefeldstrasse in Däniken,

obwohl mit dem Umzug ein grosser Aufwand

verbunden ist. «Aber der lohnt sich»,

ist der innovative Geschäftsführer sicher,

«denn das ist ein Schritt in die Zukunft, der

sich für uns bezahlt machen wird.»

Markus Coray freut sich insbesondere auf

die optimaleren Platzverhältnisse. Auch

der Umstand, dass die Schreinerei nicht

mehr eingemietet ist, sondern als Eigentümerin

des neuen Gebäudes sogar noch

Gewerbeflächen vermieten kann, wertet er

als Vorteil. «Mit einer solchen Ausgangslage

wird auch die Nachfolgeregelung einfacher»,

blickt er voraus.

Auch Kundschaft kann profitieren

Das neue Gebäude im Aarefeld ist dreigeschossig.

Bauherr ist die Coray Immo

AG, als Architekt wirkte Markus Gfeller aus

Obergösgen.

Das Parterre ist für die Produktion der

Schreinerei vorgesehen. Im Keller gibt es

Lager- und Einstellräume. Im ersten Stock

werden die Büros und ein Showroom eingerichtet;

ein Teil wird an eine andere Fir-

Das neue Gewerbegebäude

der

Schreinerei

M. Coray AG im

Aarefeld von

Däniken kurz vor

der Fertigstellung.

ma vermietet. «Im Showroom können wir

unserer Kundschaft einen besseren Überblick

über unsere Dienstleistungen bieten»,

freut sich Markus Coray.

Die Schreinerei beschäftigt 17 Mitarbeitende,

davon 5 Lehrlinge. Sie ist auf allgemeine

Schreinerarbeiten, Innenausbau und

Renovationen spezialisiert.

• Schreinerarbeiten: Haus- und Zimmertüren,

Brandschutztüren, Küchen, Einbauschränke

• Innenausbau: Allg. Schreinerarbeiten,

Fertigparkett, Laminat, Möbel

• Renovationen: Wand- und Deckenverkleidungen,

Glasbruchservice, Trennwände

M. Coray Schreinerei AG

• Innenausbau • Renovationen

• Reparaturservice • Glasbruchservice

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Beim Spatenstich

zum neuen

Gewerbegebäude

im Aarefeld

von Däniken

waren neben

der ganzen

Belegschaft

der M. Coray

Schreinerei AG

auch zahlreiche

Behördevertreter

vor Ort.

9


REGION

Reise im Zeichen des Genusses

Der HEV Grenchen besuchte die Brauerei Feldschlösschen und Bad Säckingen.

34 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen

am diesjährigen Ausflug des HEV

Grenchen und Umgebung Mitte September

teil.

Wie gewohnt wurden die Teilnehmerinnen

und Teilnehmer in Selzach, Bettlach und

Grenchen vom Car eingesammelt. Pünktlich

um 8.15 Uhr ging die Fahrt los, denn

die Reisegruppe wurde schon um 9 Uhr

auf dem Areal der Brauerei Feldschlösschen

in Rheinfelden erwartet. Christian

Schilt berichtet:

«

Zwei freundliche Damen empfingen

uns. In zwei Gruppen aufgeteilt, wurden

wir mit Hörgeräten zur Verstärkung der

Erklärungen ausgerüstet und durch den

Betrieb der Brauerei geführt.

Eindrücklich war schon der grosse und

weit herum bekannte Backsteinbau, der

tatsächlich einem Schlösschen ähnelt.

Der erste Braukessel ist wie ein Mahnmal

in der Fassade der Brauerei eingebaut,

die vor 150 Jahren vom Brauer Roniger

und vom Bauer Wüthrich gemeinschaftlich

aufgebaut wurde.

Alte Fahrzeuge, alte Maschinen und Gerätschaften

zeugen von alter Brauereitradition.

Die glänzend polierten Kupferkessel

stehen wie Heiligtümer in einem

Tempel. Die reich ausgeschmückten farbigen

Glasfenster mit den Gründerportraits

und die glänzenden Kacheln tragen

ihren Teil zum fast sakralen Bau bei – Bier

muss wirklich ein Göttertrank sein!

Staunende Gäste aus der Region Grenchen.

Etwas nüchterner präsentierten sich die

Räume mit den Maschinen zur Reinigung

und zum Abfüllen der Flaschen.

Nach der Führung wurden die beiden

Gruppen im zur Firma gehörenden Restaurant

wieder zusammengeführt. Hier

wurde uns eine feine Brezel serviert, die

mit sämtlichen von Feldschlösschen produzierten

Getränken hinuntergespült werden

konnte. Bier in allen Schattierungen,

alkoholische Süssgetränke, Getränke mit

Aromen tropischer Früchte wurden von

den Teilnehmern «à discretion» genossen.

In aufgelockerter Stimmung ging die Fahrt

anschliessend weiter nach Bad Säckingen,

das auf der deutschen Seite des

Rheins liegt. Im Zentrum des mittelalterlichen

Städtchens wurden wir im Restaurant

«Fuchshöhle» zum Mittagstisch geladen

und vorzüglich bedient.

Nach dem Mittagessen blieb den Teilneh-

Foto: Feldschlösschen

10


Feldschlösschen:

Ein Paradies für

Nostalgiker...

Brezel und Bier gabs bei Feldschlösschen (oben), ein feines Mittagessen in Bad Säckingen

(unten). Fotos Ausflug: Christian Schilt, Herbert Hagmann

menden noch genügend Zeit für einen

individuellen Rundgang durch das Städtchen

und für ein paar Einkäufe in den

zahlreichen Geschäften. Diese führten

dann noch zu einem kurzen Aufenthalt am

Zoll.

Auf der Heimfahrt waren viele zufriedene

Gesichter zu sehen, auch das Wetter

zeigte sich von seiner besten Seite. Wohlbehalten

konnten die Teilnehmenden an

ihren Einsteigeorten wieder entlassen

werden.»

11


PRAXIS

Spray-Liner spart Kosten und Zeit

Rohrsanierungen im ganzen Haus ohne Wände oder Böden aufzureissen.

Die arpe ag bietet den Hauseigentümern

ein neues Verfahren für die

Sanierung von Abwasserleitungen

an.

Probleme mit hausinternen Fall- und

Grundleitungen werden allzu oft gelöst,

indem man die defekten Altrohre durch

neue Rohrleitungen ersetzt. Das bedeutet

für die Hauseigentümer: Wände und Böden

müssen an betroffenen Stellen unter

grossen Staub-, Lärm- und Geruchsimmissionen

aufgespitzt werden, das Leitungsnetz

ist für längere Zeit nicht benutzbar.

Oft müssen betroffene Räume nach

der Sanierung vollständig frisch gestrichen

oder ganze Böden neu verlegt werden.

Wirtschaftlichkeit im Vordergrund

Bei der Sanierung der arpe ag wird ein

spezielles, neu entwickeltes Epoxidharz

auf die Rohrinnenwand aufgetragen und

undichte Stellen werden abgedichtet. Das

patentierte Sprühverfahren kann bei hausinternen

Abwasserleitungen mit einem

Innendurchmesser ab 34 bis 150 Millimetern

angewendet werden. Das gleichmässige

Beschichten sorgt für homogene

Übergänge, selbst Bögen und Abzweiger

werden problemlos saniert.

Das Spray-Liner-Verfahren ermöglicht es,

Rohre ohne Aufbruch- und Spitzarbeiten

zu sanieren. Das spart Kosten und Zeit.

Es ist für Rohre aus allen gängigen Werkstoffen

wie PVC, Beton, PE, PP, Gusseisen,

Steinzeug und auch für asbesthaltige

Faserzementrohre geeignet. Ob mechanischer

Verschleiss, Fehlstellen, Radial-

oder Längsrisse, Undichtigkeiten oder

Korrosion – mit dem Spray-Liner-Verfahren

können die gängigen Schadensbilder

beseitigt werden.

Voraussetzung

Um den Sprühkopf in das Rohr einzuführen,

wird ein Zugang über einen Sanitäranschluss

oder eine Öffnung direkt

über dem Fallstrang benötigt. Von dort

aus werden die defekten Leitungen saniert.

Es können Teile einer Leitung oder

aber auch die komplette Abwasseranlage

eines Gebäudes saniert werden. Der Zentrierkopf

hinter dem Sprühkopf sowie eine

Rückzugseinheit sorgen für ein gleichmässiges

Auftragen des Epoxidharzes.

Ablauf

Zur Vorbereitung des Verfahrens genügt

es, das Rohr mechanisch vorher zu reinigen

und mit Hochdruck zu spülen. Anschliessend

werden mit Hilfe des rotie-

Untrügliches Zeichen für ein defektes Rohr

in der Wand oder in der Decke.

renden Sprühkopfes zwei Schichten Epoxidharz

aufgetragen. Pro Minute kann mit

dem Spray-Liner-Verfahren etwa ein Meter

Rohrleitung saniert werden. Die komplette

Sanierung einer Abwasseranlage ist also

innerhalb eines einzigen Tages möglich.

Es entsteht weder Lärm noch Schmutz.

Das Spray-Liner-Verfahren wird vom Spezialisten

punkto Kanalsanierung, der arpe

ag, angeboten, der über entsprechend

qualifizierte Mitarbeitende verfügt.

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stehen wir Ihnen gerne mit Rat und

Tat zur Verfügung.

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Epoxidharz wird

auf die Rohrinnenwand

aufgetragen,

undichte Stellen

werden somit abgedichtet.

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Alles Gute

im 2017!

Redaktion NEUES HEV-BULLETIN

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IMPRESSUM

NEUES BULLETIN

des HEV Kanton Solothurn

Dezember 2016, 33. Jahrgang

Herausgeber

Offizielles Organ des

Hauseigentümerverbandes

Kanton Solothurn

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• Auf Wunsch unbegrenzte

Programmvielfalt.

• Auf Anmeldung zeigen wir

Ihnen gerne unsere Ausstellung

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• Region West: 9361

(Lebern, Solothurn,

Wasseramt, Bucheggberg)

• Region Ost: 8610

(Olten-Gösgen-Gäu-Thal)

• Region Nord: 3117

(Dorneck-Thierstein)

(Stand Dezember 2016)

Erscheinungsweise

Jedes Quartalsende

Verteilung

An die Mitglieder des

HEV Kanton Solothurn,

Ämter, Verwaltungen

Redaktion

Christoph Geiser (Leitung)

Joseph Weibel (Fachjournalist)

Markus Emch (Inhalt, Produktion)

Markus Spielmann (Sekretariat)

Redaktionsadresse

agentur meo verlag ag

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Telefon 062 296 16 15

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Mittwoch: 9.00 - 11.30 13.30 - 17.00

Donnerstag: 9.00 - 11.30 13.30 - 17.00

Freitag: 9.00 - 11.30 13.30 - 17.00

Samstag: 8.00 - 12.00

16


PUBLITEXT

Richtiges Bauen und Sanieren für die Zukunft

Die Energiefachstelle des Kantons Solothurn steht für Beratungen bereit.

Die Mustervorschriften der Kantone

(MuKEn 2014) werden auch

unter Hauseigentümerschaften

rege diskutiert. Sanierungszwänge,

Hausentwertungen, hohe Investitionen

und unnötig viele Vorschriften

sind die Stichworte auf

der einen Seite. Wie hole ich die

höchsten Förderbeiträge ab oder

kann ich mein Haus auch ohne

Fremdenergie betreiben, fragen

sich die andern.

Die Klimaerwärmung fordert auch Massnahmen

bei uns im Kanton, auch wenn

viele Menschen glauben, das Problem

lasse sich doch besser und effizienter im

Ausland lösen. Die Gebäude, vor allem

auch die bestehenden, bieten bei uns viel

Potenzial zur effizienten und erneuerbaren

Energienutzung sowie zur Eigenstromerzeugung.

Die Mustervorschriften, aus denen auch

der Kanton Solothurn eigene gesetzliche

Grundlagen erlassen soll, streben in diese

Richtung. Hier stellt sich noch die Frage,

ob wirklich ein gutes Gebäude entsteht,

wenn einzelne Vorschriften, oft erst beim

notfallmässigen Ersatz von Bauteilen, angewendet

werden müssen?

Mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht. Speziell

nicht, wenn die Motivation wesentlich

darin besteht, finanziell zu optimieren und

die gesetzlichen Vorgaben immer möglichst

knapp zu erfüllen. Bei einem solchen

Vorgehen werden wir uns laufend unangenehmen

Zwängen unterordnen müssen,

auch wenn diese das ehrenwerte Ziel einer

umweltfreundlichen Energiezukunft

mitverfolgen. Grosses können wir aber so

nicht erwarten.

GEAK® als Orientierungshilfe

Wesentlich sinnvoller wäre es, wenn sich

Gebäudeeigentümerschaften an einem

mittel- bis langfristigen Sanierungskonzept

orientierten. Wir müssen uns bewusst werden,

dass trotz dem fast ewigen Bestand

von Gebäuden, alle Teile eine gewisse Lebensdauer

haben, die relativ kurz ist. Diese

werden technisch überholt und müssen

umfassend saniert sowie über kurz oder

lang ersetzt werden.

Ein erster Schritt zum richtigen Weg ist

sicher eine Analyse des Gebäudes. Für

den Bereich Energie empfehlen wir dazu

den Gebäudeenergieausweis der Kantone

(GEAK®). Dieser lässt einen Vergleich mit

anderen Gebäuden (Kategorie A bis G) zu

und zeigt den Sanierungsbedarf auf. Er

kann als Grundlage für einen GEAK® Plus

dienen. Dieser beschreibt, in bis zu drei

Varianten, mögliche Sanierungsmassnahmen.

Durch solch vorausschauendes Handeln

entstehen Entscheidungsfreiheiten für

Eigentümerschaften. Koordiniertes Vorgehen

mit klarem Konzept bringt finanziell

Vorteile und schützt vor Fehlinvestitionen.

Der Wert der Liegenschaft wird erhalten,

wenn nicht gar erhöht.

Dabei kann ein Gebäude durchaus auch

unsaniert bleiben, wenn es in ferner Zukunft

durch einen Neubau ersetzt werden

soll. Sogar ein solcher Entscheid ist tragbar,

wenn die nötigen Schritte konsequent

verfolgt werden.

Eine gut sanierte Gebäudehülle, kann

erste Grundlage für ein Plus-Energiegebäude

sein, auch wenn vor dem Traum zur

Photovoltaikanlage noch in eine effiziente

Wärmepumpe investiert werden muss.

Verfolgen Sie ein Ziel und haben Sie einen

Plan, auch wenn sich auf dem Weg noch

vieles ändern wird! Das effiziente Verwenden

von erneuerbarer und einheimischer

Energie wird kaum falsch sein. Sie unterstützen

dabei unser Gewerbe, schonen

Umwelt und Rohstoffe, werden unabhängig

von Energiepreisschwankungen und

Lenkungsabgaben.

SYMBOLBILD: Richtiges Bauen und Sanieren heisst immer auch Heizenergie sparen dank

genügender Dämmung.

Mehr Infos im Internet

Die Energiefachstelle des Kantons Solothurn

unterstützt auch 2017 Beratungen

und Projekte mit finanziellen Mitteln.

Sie finden alle Angaben

unter energie.so.ch

17


BRANCHEN

Branchenverzeichnis

Alarm- und

Sicherheitsanlagen

Securiton 35

Zeglas, Schöftland 13

Architekten

Stevanin, Stüsslingen 13

Studer, Fulenbach 14

Banken

Credit Suisse, Solothurn 38

Migros Bank, Olten 21

Bau, Umbau,

Renovationen

Erne Bau AG,

Olten/Egerkingen 19

Laski, Trimbach 16

Bedachungen,

Fassaden

Ackermann, Balsthal 18

Blattner, Aarburg 26

NEBA Therm, Olten 14

Rohner, Dulliken 39

Roth Dach, Gunzgen 35

Bodenbeläge, Wandbeläge

Bernasconi, Olten 40

Stähelin, Wangen 16

Dachlukarnen

Zimmerli, Aarau 8

Elektro- und

Telefoninstallationen

B+S Control, Hägendorf 39

Dietschi Borner, Oensingen 2

Elektrizitäts AG, Olten 15

Jäggi, Balsthal/Wolfwil 13

Entsorgungen,

Muldenservice

Flückiger, Rothrist 2

Rippstein, Trimbach 16

Farben

Maurolin, Dulliken 39

Fenster, Türen,

Garagentore

Baer, Rothrist 15

bemü, Däniken 40

BM&P AG, Erlinsbach 19

Sägesser, Aarwangen 29

Spiegel & Eng, Aarau 16

Gartengeräte,

Landmaschinen

cpo, Stüsslingen 37

Jeker, Balsthal 40

Lerch, Dulliken 2

Gartenbau, Gärtner

Belke, Lostorf 19

Ehrsam, Balsthal 39

Lorenzo, Wangen 37

Müller, Wangen 2

Haushaltapparate

Fust, Oberbüren 5

Reist, Deitingen 35

Tiffany, Olten 39

Hoch- und Tiefbau

Cervi, Olten 40

Immobilien, Treuhand,

Beratungen

Aare Immobilien, Zuchwil 8+37

Olcona, Olten 18

Rieder, Langenthal 21

SIT Studer Immobilien

Treuhand AG, Olten 40

Stevanin, Stüsslingen 13

ST Schürmann, Egerkingen 16

TRO, Olten 2

Insektenschutzgitter

G&H, Birsfelden 35

Kamine, Cheminéeöfen,

Cheminéebau

Ofenland, Suhr 28

Stäger, Niedergösgen 14

Kanalservice

arpe, Buckten 12

kfs, Oensingen 28

Küchenbau, Geräte

BM&P AG, Erlinsbach 19

Haefeli, Balsthal 37

Lichtschachtabdeckungen

Rutschmann AG, Ellikon 13

Liegenschaftsunterhalt,

Räumungen

Alex Schroth, Schönenwerd 13

Maler, Tapeten, Gipser

Bernasconi, Olten 40

Jäggi-Berchtold, Fulenbach 26

Laski, Trimbach 16

Lisibach+Bürgi, Oensingen 19

Perren, Oensingen 26

Sigrist, Trimbach 22

Spielmann, Trimbach 37

Studer, Hägendorf 13

von Arx, Starrkirch 19

Metallbau, Schlosserei

Jäggi, Boningen 19

Reinigung, Hauswartung

AZ, Olten 40

Sanitär, Heizung,

Spenglerei

Fürst, Gunzgen 26

hso, Trimbach 2

husi, Wangen 14

Swisstherm, Wildegg 8

Wülser, Lostorf 19

Schliesstechnik,

Schlüsselservice

Kellenberger, Olten 2

Schreinerei, Holzbau,

Innenausbau

Coray, Niedergösgen 3+9

Gurtner, Däniken 26

Haefeli, Balsthal 37

Tschumi, Oberbuchsiten 28

Solar

hso, Trimbach 2

Storen

Loriol, Hägendorf 14

Tankrevisionen

Hunziker, Oberkulm 14

Leuta, Däniken 26

Roppel, Obergösgen 28

Wintergarten

Fortmann,

Lohn-Ammannsegg 4

Spiegel & Eng, Aarau 16

18


Wülser Lostorf AG

Hauptstrasse 14

4654 Lostorf

Telefon 062 298 12 54

Telefax 062 298 13 26

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Klimaanlagen

Sanitäre Anlagen

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8.30 – 11.45 und 13.30 – 18.00 Uhr

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19


PRAXIS

Veränderungen an der Mietsache durch den Mieter

Es kommt häufig vor, dass der Mieter

im Laufe des Mietverhältnisses

aus eigener Initiative an der Mietsache

Arbeiten vornimmt. Ob er

dazu berechtigt ist, muss zwischen

Unterhaltsarbeiten (Behebung von

Mängeln) und Erneuerungen oder

Änderungen an der Mietsache unterschieden

werden.

Der Mieter ist zur Ausführung von Unterhaltsarbeiten

nicht nur berechtigt, sondern

oftmals auch verpflichtet. So besteht zum

Beispiel die Pflicht, auf eigene Kosten kleinere

Ausbesserungen vorzunehmen, welche

während des Mietverhältnisses für den

gewöhnlichen Unterhalt erforderlich sind

und für welche der Mieter verantwortlich

ist. Im Gegensatz dazu ist die Behebung

untergeordneter oder schwerer Mängel, für

welche der Mieter nicht verantwortlich ist,

Sache des Vermieters.

Der Mieter darf aber das Mietobjekt nicht

verändern oder in die Substanz eingreifen.

Die Verletzung dieses Verbots begründet

grundsätzlich eine Wiederherstellungs- und

Schadenersatzpflicht und kann sogar unter

Umständen eine Kündigung nach sich ziehen.

Nur wenn der Vermieter seine schriftliche

Zustimmung zur Erneuerung oder

Änderung an der Mietsache gegeben hat,

darf der Mieter etwas am Mietobjekt verändern

(Art. 260a OR).

Zulässig bei schriftlichem

Einverständnis des Vermieters

Der Mietvertrag gibt dem Mieter lediglich

das Recht zum Gebrauch der Mietsache,

insbesondere gibt er damit dem Mieter

nicht das Recht, die Mieträumlichkeiten zu

ändern oder zu erneuern. Am Ende des

Mietverhältnisses muss die Mietsache in

dem Zustand zurückgegeben werden, in

welchem sie bei Antritt entgegengenommen

wurde, abgesehen von der normalen

Abnützung (Art. 267 Abs. 1 OR).

Zu diesem erwähnten Grundsatz gibt es

eine im Gesetz vorgeschriebene Ausnahme

gemäss Art. 260a Abs. 1 OR. Der Mieter

kann Veränderungen vornehmen, wenn

der Vermieter seine Zustimmung schriftlich

erteilt hat. Der Vermieter ist aber nicht verpflichtet,

diese Zustimmung zu geben. Er

kann sie auch ohne Begründung verweigern

oder lediglich nur für bestimmte Arbeiten

oder allgemein für beliebige Veränderungen

erteilen. Wenn er sie aber einmal

erteilt hat, so ist sie unwiderruflich.

Wiederherstellung des

ursprünglichen Zustands

Um Konflikte am Ende des Mieterverhältnisses

zu vermeiden, ist es empfehlenswert,

die Zustimmung vor Beginn der Arbeiten

einzuholen. Dabei sollte der Mieter

nicht auf eine genaue Beschreibung der

Veränderungen verzichten, damit der Vermieter

besser überprüfen kann, welchen

Vorschlägen er entsprechen will. Dabei

kann es vorkommen, dass der Vermieter

weniger weitgehende Veränderungen

erlaubt oder die Zustimmung für andere

Arbeiten einschränkt. Ausserdem kann er

seine Zustimmung von der Erfüllung von

Bedingungen abhängig machen, wie z.B.

dass die Zustimmung nur erteilt wird, wenn

der Mieter die erforderlichen behördlichen

Bewilligungen einholt oder dass er eine

Bankgarantie zur Sicherstellung der Kosten

und zur Abwehr allfälliger Bauhandwerkerpfandrechte

verlangt.

Gemäss Art. 260a Abs. 2 OR ist der Mieter

nicht verpflichtet, das Mietobjekt im

ursprünglichen Zustand zurückzugeben,

wenn der Vermieter dem Umbau zugestimmt

hat. Eine Ausnahme besteht dann,

wenn die Parteien ausdrücklich und schriftlich

die Wiederherstellung des ursprünglichen

Zustands auch bei Vorliegen einer

Zustimmung vereinbart haben. Diese Vereinbarung

muss eindeutig abgefasst, die

Wiederherstellungspflicht klar umschrieben

und von beiden Vertragsparteien unterzeichnet

sein.

Klar ist, dass der Mieter am Ende des Mietverhältnisses

zur Wiederherstellung des

ursprünglichen Zustands verpflichtet ist,

wenn er die Mietsache ohne Zustimmung

des Vermieters verändert hat. Verlangt der

Vermieter eine Wiederherstellung, so muss

er dies dem Mieter rechtzeitig mitteilen. Da

der Mieter oft nicht weiss, ob der Vermieter

eine Wiederherstellung des ursprünglichen

Zustands verlangt, muss ihm der Vermieter

eine angemessene Frist setzen, um

die notwendigen Arbeiten durchzuführen.

Deswegen sollte der Vermieter dem Mieter

seine Forderung auf Wiederherstellung soweit

im Voraus mitteilen, dass dem Mieter

genügend Zeit bleibt, die Arbeiten bis spätestens

zum Zeitpunkt der Rückgabe der

Mietsache abschliessen zu können.

Entschädigungsanspruch des Mieters

Der Mieter kann gemäss Art. 260a Abs. 3

OR bei Beendigung des Mietverhältnisses

eine Entschädigung verlangen, wenn folgende

Voraussetzungen kumulativ erfüllt

sind:

• Der Mieter hat an der Mietsache Erneuerungen

oder Änderungen vorgenommen.

• Der Vermieter hat dazu schriftlich eine Zustimmung

erteilt.

• Dank diesen Veränderungen weist die

Zusammenfassung

• Grundsätzlich ist der Mieter nicht zu Erneuerungs- oder Änderungsarbeiten, welche

in die Substanz der Mietsache eingreifen, berechtigt. Er darf die Mietsache nur

verändern, wenn der Vermieter schriftlich zugestimmt hat. Um Konflikte vorzubeugen

wird dem Mieter empfohlen, die Zustimmung vor Beginn der Veränderungsarbeiten

einzuholen. Fehlt die Zustimmung, so muss der Mieter spätestens bei Mietende den

ursprünglichen Zustand wiederherstellen.

• Hat aber der Vermieter die Zustimmung erteilt und weist das Mietobjekt durch die

Arbeiten einen erheblichen Mehrwehrt auf, so kann der Mieter unter Umständen eine

entsprechende Entschädigung verlangen. Fehlt jedoch die Zustimmung, so schuldet

der Vermieter keine Entschädigung; auch dann nicht, wenn er auf die Wiederherstellung

verzichtet.

• Sollte der Vermieter vom Mieter um eine Zustimmung für einen Mieterumbau angefragt

werden, so muss der Vermieter sich gut überlegen, welche Veränderungen er erlauben

will, ob er die Wiederherstellung verlangen soll und ob und in welchem Umfang

er den Mieter entschädigen möchte. Dann ist alles detailliert schriftlich festzuhalten

und von beiden Parteien zu unterzeichnen.

20


Die Immobilienprofis

in Ihrer Region

Mietsache bei Mietende einen erheblichen

Mehrwert auf.

Liegt keine schriftliche Zustimmung des

Vermieters vor, so kann der Mieter keine

Entschädigung verlangen, auch dann

nicht, wenn vom Vermieter die Wiederherstellung

des ursprünglichen Zustands nicht

verlangt wird.

Der Mehrwert ist im Zeitpunkt der Rückgabe

zu berechnen. Dieser ist objektiv

aufgrund der vom Mieter aufgewendeten

Kosten zu bestimmen, welche am Ende

des Mietverhältnisses noch nicht amortisiert

sind. Es sollen nur Änderungen von

allgemeinem Nutzen als wertvermehrend

betrachtet werden, keine luxuriösen oder

aussergewöhnlichen Veränderungen.

Ein erheblicher Mehrwert?

Ein Mehrwert liegt dann vor, wenn der Vermieter

bei der nachfolgenden Vermietung

einen höheren Mietzins erzielen kann. Aber

nicht jede Wertvermehrung rechtfertigt

einen Entschädigungsanspruch des Mieters.

Die Veränderung muss bei Beendigung

des Mietverhältnisses einen erheblichen

Mehrwert aufweisen; der Mieter kann

für geringfügige Erneuerungsarbeiten keine

Entschädigung verlangen. Er kann auch

auf eine Entschädigung verzichten. Weiter

steht dem Vermieter die Möglichkeit zu, seine

schriftliche Zustimmung zum Umbau nur

unter der Bedingung zu erteilen, dass der

Mieter auf eine Entschädigung ganz oder

teilweise verzichtet. Diesen Verzicht sollte

sich der Vermieter aber vom Mieter mit einer

Unterschrift bestätigen lassen.

Ohne gegenteilige Vereinbarung ist die Entschädigung

erst am Ende des Mietverhältnisses

geschuldet. Weitere Vereinbarungen

sind vorbehalten, wie z.B. eine höhere Entschädigung,

eine Pauschalentschädigung

unabhängig vom Mehrwert oder eine Entschädigung,

welche schon während des

Mietverhältnisses bezahlt wird. Wichtig ist

aber, dass solche Vereinbarungen schriftlich

abgefasst werden, da sie sonst ungültig

sind (Art. 260a Abs. 3 OR).

• Vermittlung / Verkauf

• Bewirtschaftung von Mietliegenschaften

• Erstvermietung

• Bewirtschaftung von Stockwerkeigentum

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Autor Mario Chirico ist Inhaber der Chirico Immobilien

Dienstleistungen GmbH in Grenchen und

Präsident des HEV Region Grenchen.

21


PRAXIS

Die nächsten Generationen stehen bereit

Malergeschäft der W. Sigrist AG in Trimbach

Ausbildung und Zukunft

Handwerk mit Kopf und Herz: In

den 67 Jahren der Firmengeschichte

des Malergeschäfts W. Sigrist

AG in Trimbach hat sich im Unternehmen

einiges verändert. Doch

eines ist geblieben: Das Fachwissen

und die Liebe zu hochwertiger

Handwerksarbeit!

Unter der Leitung von Geschäftsführer Daniel

Sigrist hat die Firma das Serviceangebot

weiterentwickelt, angetrieben von der

Vision, für die Kunden der beste Umbauund

Renovationspartner zu sein.

Heute findet man bei der W. Sigrist AG

eine breite Palette von Dienstleistungen,

die fachmännisch und mit der notwendigen

Erfahrung ausgeführt werden. Daniel

Sigrist: «Die Zufriedenheit unserer Kunden

steht bei uns an oberster Stelle!»

Überzeugendes Handwerk

Die Fachkräfte der W. Sigrist AG malen

und tapezieren am Laufmeter und verstehen

ihr Handwerk. Von Hand werden zum

Beispiel die für den Kunden passenden

Farbtöne gemischt. «Und wir bringen mit

Liebe zur Handwerkskunst auch fugenlose

Beschichtungen wie AIDO an», erklärt Daniel

Sigrist.

Im Raum wohlfühlen

Die Menschen sollen sich in einem Raum

wohlfühlen. Doch wie erreicht man das?

«Mit den richtigen Farben und Materialien»,

weiss Daniel Sigrist.

Ein grosses Thema ist auch der Schimmelbefall

in feuchten Ecken. Schimmel

fachmännisch zu entfernen – auch dafür

sind die Fachkräfte der W. Sigrist AG bestens

geschult. Daniel Sigrist: «Mit unseren

Handwerksdienstleistungen verbessern

wir ein Raumklima nachhaltig, damit unsere

Kunden eine behagliche Atmosphäre in

ihrem Zuhause geniessen können.»

Die Fassade aufrecht erhalten

Ein gepflegtes Gebäude wirkt als Visitenkarte.

Egal, ob es sich um ein Wohnhaus,

einen Bürokomplex oder ein öffentliches

Gebäude handelt – es will gepflegt werden.

Neben einer ästhetischen Verbesserung,

verlängert eine fachgerechte Pflege

auch die Lebensdauer einer Gebäudehülle.

Es lohnt sich, in die Fassade zu investieren.

Die W. Sigrist AG bietet kompetente

Lösungen in folgenden Bereichen:

Daniel Sigrist,

rechts (Inhaber,

Geschäftsführer, eidg.

dipl. Malermeister)

und Vincenzo

Trifari, links

(Geschäftsführer

Stv., eidg. dipl.

Malerpolier)

Raphael Trifari, Timo Hauser

«

Unser Ziel ist es, junge, motivierte

Menschen zu hochqualifizierten Berufsleuten

auszubilden. In den vergangenen

67 Jahren haben wir über 85 Jugendliche

zu Malern, Maler-Vorarbeitern,

eidg. dipl. Maler-Polieren und eidg. dipl.

Malermeistern geschult.

Es freut uns sehr, dass Raphael Trifari

(2. Generation Familie Trifari) die Ausbildung

zum eidg. dipl. Malermeister absolviert

und dass Timo Hauser, (4. Generation

Familie Sigrist) die Lehre als Maler

2015 erfolgreich abgeschlossen hat.

Er beginnt die Weiterbildung zum eidg.

dipl. Malermeister im Herbst 2017.»

Daniel Sigrist, Vincenzo Trifari

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22


HEV

SCHWEIZ

HEV Immobilienausblick 2017

Mehrheitlich stabile Preise für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen.

Während die Preise für Einfamilienhäuser

sowie Eigentumswohnungen

über die ganze Schweiz

gesehen konstant blieben, setzte

sich die hohe Nachfrage nach

Mehrfamilienhäusern fort.

Die Einschätzung der Experten im Segment

der Büro- und Geschäftsliegenschaften

ist weiterhin pessimistisch und

es werden auch an grossstädtischen Zentrumslagen

sinkende Preise erwartet.

Über 230 Experten aus der Immobilienbranche

haben sich an der HEV Immobilienumfrage

beteiligt. Die Umfrage wird seit

1980 durchgeführt, und der HEV Schweiz

kann somit eine der längsten verfügbaren

Datenreihen zu den Immobilienpreisen in

der Schweiz vorweisen.

Die Umfrageergebnisse zeigen konstante

Preise für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen.

Allerdings gibt es in

verschiedenen Regionen unterschiedliche

Entwicklungen.

Während eine Mehrheit der Befragten konstante

Preise beobachtete, gab es auch

Beobachtungen von sinkenden oder steigenden

Preisen. Für das kommende Jahr

erwarten die Experten eine Fortsetzung

dieser Entwicklung.

Die Nachfrage nach Mehrfamilienhäusern

scheint ungebrochen. 70% der Umfrageteilnehmer

beobachteten steigende oder

sogar stark steigende Preise. Auch für

2017 erwartet über die Hälfte der Experten

Preisentwicklung Eigentumswohnungen

2016 (letzte Säule) melden 26% der antwortenden Immobilienexperten für ihr

Marktgebiet steigende Preise, weitere 3% melden stark steigende Preise im

Eigentumswohnungs-Segment. 25% der Befragten stellten 2016 rückläufige, weitere

4% stark rückläufige Preise in diesem Segment fest. Der restlichen 42% (in der Grafik

nicht dargestellt) beobachteten konstante Preise. Die Jahre 1986 – 2012 wurden analog

erhoben.

steigende Preise für Mehrfamilienhäuser.

Angesichts der hohen Preise, die für Renditeobjekte

bezahlt werden, ist es nicht erstaunlich,

dass die erzielten Renditen seit

Jahren sinken.

Denn obwohl die Mieten weiterhin leicht

steigen, werden die hohen Preise primär

aufgrund des Anlagenotstands bezahlt

und die Renditeerwartungen so überkompensiert.

Dadurch werden die Anfangsren-

diten bei Mehrfamilienhaus-Transaktionen

geschmälert.

Nach wie vor pessimistisch sind die Einschätzungen

im Bereich der Büro- und Geschäftsliegenschaften.

65% der Befragten

meldeten für 2016 eine rückläufige Nachfrage

nach Flächen in diesem Segment.

Sogar für Liegenschaften an grossstädtischen

Zentrumslagen erwartet mehr als

die Hälfte der Befragten sinkende Preise.

Quelle: HEV Immobilienumfrage 2016/17

Preiserwartung für 2017 in verschiedenen Immobilien-Segmenten

23


PRAXIS

Die Küche ist ein Gemeinschaftswerk

Marco Stampfli von lüthypartner AG in Solothurn zum Thema «moderne Küche».

Schön muss sie sein, praktisch

auch und natürlich möglichst eine

lange Lebensdauer haben: Der Bau

einer neuen Küche will gut überlegt

sein – schliesslich geht es um

eine Investition für die nächsten

rund 25 Jahre.

Worauf ist bei der Auswahl besonders zu

achten? Was für ein Budget sollte man bereitstellen?

Und: Welche Geräte sollten in

die engere Auswahl kommen? Wir haben

mit Marco Stampfli von lüthypartner AG

diese und andere Diskussionspunkte erörtert.

Marco Stampfli

von lüthypartner

AG in Solothurn:

«Küchenmöbel

mit

Kunstharzfronten

oder gespritzten

Oberflächen

in hellen und

naturbezogenen

Farben sind im

Trend.»

Foto: Joseph

Weibel

Marco Stampfli, Küchenanbieter gibt es

viele. Wie finde ich den richtigen?

Marco Stampfli (schmunzelt): Am besten

kommen Sie einfach zu uns! Es ist natürlich

eine Frage der individuellen Bedürfnisse

und des Budgets. Wenn es um mehr

als «nur» neue Küchenmöbel oder -geräte

geht, so lohnt es sich in jedem Fall, mehr

als einen Anbieter zu konsultieren. Eine

Küche sollte rund 25 Jahre lang dienen. Da

überlegt man sich schon, ob vielleicht mit

einem Umbau einige Optimierungen vorgenommen

werden können. Es ist in dieser

Evaluationsphase sicher von Vorteil, wenn

man mit zwei unabhängigen Partnern verschiedene

Varianten prüft und diese auch

preislich auslotet.

Was sind die nächsten Schritte?

Aufgrund des vom Kunden festgelegten

Budgets lassen sich die verschiedenen

Möglichkeiten mit den bestehenden oder

allenfalls erweiterten Platzmöglichkeiten

aufzeigen. Sind bauliche Massnahmen

(Wanddurchbruch) nötig und wie lässt sich

die neue Küche in das Raumkonzept einbinden?

Wenn die grundsätzlichen Details

geklärt sind, schauen wir uns mit dem Kunden

vergleichbare Objekte im Massstab

1:1 an.

Was kostet eine neue Küche?

Die untere Grenze liegt bei 20 000 Franken,

nach oben ist die Limite im Prinzip unbeschränkt.

Aus Erfahrung kann ich sagen,

dass für eine Zweitausstattung einer Küche

für die gesamte Renovation durchschnittlich

50 000 bis 60 000 Franken investiert

werden. Deshalb sollte man sich

für die Evaluations- und Planungsphase

genügend Zeit lassen.

Als beauftragte Küchenfirma haben Sie

in der Planungszeit Einblick in die bestehende

Küche. Welche Rückschlüsse

können Sie daraus ziehen?

Die bestehende Küche gibt uns durchaus

wichtige Hinweise auf die Bedürfnisse

und Gewohnheiten eines Kunden.

Danach richten sich dann weitgehend unsere

Empfehlungen bei der Wahl von Materialien

und Geräte. In der Regel ist es

so, dass ein Kunde mit bestimmten Vorstellungen

zu uns kommt. Insbesondere

• lüthypartner AG wurde 2001 gegründet

und beschäftigt zur Zeit neun Mitarbeitende.

Der Sitz befindet sich seit der

Gründung an der Biberiststrasse 24 in

Solothurn.

im Bereich der Geräte ist die technische

Entwicklung nach wie vor gross. Die Vielfalt

neuer und hochtechnisierter Produkten

macht die Wahl nicht einfacher. In dieser

Phase ist unser Fachwissen ganz besonders

gefordert, um den Kunden seinen Bedürfnissen

entsprechend zu beraten.

Welche Trends herrschen in der momentanen

Küchenwelt vor?

Bei den Küchenmöbeln sind es Kunstharzfronten

oder gespritzte Oberflächen in hellen

und naturbezogenen Farben mit grifflosen

Lösungen. Bei den Abstell- und Arbeitsflächen

fällt die Wahl heute mehrheitlich

auf Keramik, Edelstahl und möglichst

dünnen Granitstein. Zu den eher pflegeintensiven

Materialien gehören Massivholz

oder Beton (sehr heikel). Wer viel kocht

braucht neben den grosszügigen Arbeitsflächen

möglichst viele Kochfelder, einen

effizienten Dampfabzug und das entsprechende

Gerätesortiment.

Gibt es spezielle «Extras»

Ein 80 Zentimeter grosses Kochfeld ist

heute anstelle der üblichen 60 Zentimeter

zu einem beliebten «Extra» geworden.

Der Preisunterschied ist marginal. Weiter

sind die Einbuchtung für den Wok und

24


Bilderbogen moderner Küchen

das Teppanyaki-Kochfeld nach wie vor im

Trend. Der Wok ist übrigens ein überaus

vielfältiges Gerät, das über den Gebrauch

in der asiatischen Küche hinausgeht.

Stichwort Backofen?

Wer Backofen sagt, meint heute auch

Kombisteamer. Idealerweise schafft man

sich einen Kombisteamer und einen klassischen

Backofen an, sofern es das Budget

erlaubt. Beim Dampfabzug finden die

verschiedenen «Downdraft-Systeme» vor

allem bei der jüngeren Klientel immer mehr

Anklang. Dabei handelt es sich um verschiedenartige

so genannte Muldenlüfter-

Systeme, die den Dampf nach unten abziehen.

Die Wahl des Kühlschrankes – mit

oder ohne Gefrierfach – ist eine Frage des

Bedürfnisses. Sicher eine gute Wahl ist ein

Gerät mit einer 0-Grad-Zone für die Lagerung

von Fleisch, Gemüse und Früchten.

Was sind eher unbedeutende Fragen

bei der Küchenplanung, die man aber

trotzdem nicht ganz ausser Acht lassen

sollte?

So banal es klingen mag: Aber die Küchentuch-

oder Gewürzablage vergisst

man gerne. Unterschätzt wird das Abwaschbecken

oder die Wasserhähne. Es

sind Dinge, die durchaus einen wichtigen

Teil der Küche und deren Arbeitsabläufe

bilden.

Die Küchenplanung braucht Zeit, noch

mehr in der Regel deren Realisierung.

Mögliche bauliche Veränderungen haben

Sie angesprochen. Diese ziehen

oftmals noch weitere Eingriffe mit sich.

Welche?

Bei der Küchenplanung analysieren wir

immer auch das Umfeld: Sind Anpassungen

der Strom- und Wasserleitungsinstallationen

nötig, müssen allenfalls statische

Massnahmen getroffen werden. Das

gehört ebenso zur Arbeit eines guten Küchenplaners

wie auch die Bauführung damit

die Arbeiten in zeitlich geplanter Folge

koordiniert werden können.

Interview: Joseph Weibel

25


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26


REGION

Ausflug in die Region Freiburg im Breisgau

Der HEV Region Olten bot seinen Mitgliedern viel Information und Geselligkeit.

Die Herbstreise 2016, welche 92

Mitglieder des HEV Region Olten

in die Region rund um Freiburg

im Breisgau führte, war bei guten

Wetterbedingungen ein voller Erfolg.

Wie bereits im Vorjahr durfte der Vorstand

des HEV Region Olten (Olten, Gösgen,

Thal und Gäu) eine erfreuliche Anzahl von

Mitgliedern auf der Herbstreise 2016 willkommen

heissen.

Bei guten Wetterbedingungen startete

der Ausflug Mitte Oktober am

Bahnhof Olten mit zwei Cars der

Born Reisen AG via Basel

nach Freiburg im Breisgau.

Dort fand für die Reisegesellschaft

unter kompetenter und sachkundiger Führung

ein interessanter kunsthistorischer

Rundgang durch die pittoreske Altstadt

statt. Eindrücklich das Münster, der Münsterplatz

mit historischem Kaufhaus, das

Wentzingerhaus oder die Alte Wache.

Aber auch über die beiden mittelalterlichen

Stadttore und weitere geschichtlichen

Sehenswürdigkeiten wurden die

Reiseteilnehmer detailliert informiert.

Gespräche und Bier mit Brezel

Anschliessend an die Stadtführung genossen

die HEV-Mitglieder in der von

Braumeister Julius Feierling im Jahr 1877

gegründeten Hausbrauerei einen Apéro.

Bei interessanten Gesprächen und einem

Bier mit Brezel konnte so der Eindruck des

Rundganges gefestigt und noch das eine

oder andere über die Stadt Freiburg in Erfahrung

gebracht werden.

Im Anschluss hatten die teilnehmenden

Hauseigentümer Zeit zur freien Verfügung,

um die wunderbare Altstadt

auf eigene Faust zu erkunden.

Badische Revolution

Dann ging die Fahrt über

Land weiter zum Restaurant

Krone in Staufen, wo die Reisegesellschaft

herzlich empfangen

wurde. Als einer der

Schauplätze der Badischen

Revolution, war die Krone

bereits im Jahr 1848 als

Gasthaus bekannt.

Nach dem Genuss eines feinen

badischen Nachtessens

in gemütlicher Atmosphäre

konnte die Gesellschaft zufrieden

die Rückreise antreten.

Die Oltner Reisegruppe auf dem Freiburger Münsterplatz.

Ein schöner und interessanter

Reisetag fand so

pünktlich und unfallfrei in Olten

seinen Abschluss.

Roger Kaufmann

Impressionen vom Ausflug des HEV Olten.

27


KUNDEN-

INFO

T-ART eco2 – ein Speicherofen der Extraklasse

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28


PRAXIS

Fensterrenovation in Perfektion

Hausausstellung von Sägesser Fenster AG in Langenthal vom 27. bis 30. Dezember

Bessere Dämmwerte, besserer

Schall- und Einbruchschutz, mehr

Licht, mehr Schliesskomfort usw.

– es gibt viele Gründe für neue

Fenster. Über alle diese Vorteile

und viele weitere interessante

Fakten rund ums Thema Fenster

informiert Sägesser Fenster AG an

der Hausausstellung Ende Dezember

in Langenthal. Zudem gibt es

einmalige Winterkonditionen!

Ausstellungsräume in Langenthal.

Weltklasse-Fenster aus der Schweiz

Der Traditionsbetrieb aus Aarwangen

wurde 1825 gegründet und produziert

mit rund 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

Fenster und Türen mit modernster

CNC-Technologie. Im Beratungscenter

in der Fabrikausstellung

stehen Fenster in Holz, Holz-Metall und

Kunststoff, Türen sowie ein breites Angebot

an Beschlägen für Sie bereit.

In der Ausstellung zeigt die Sägesser Fenster

AG auf über 500 Quadratmetern die

zahlreichen Vorteile von neuen Fenstern.

Das Fensterbauunternehmen aus Aarwangen

blickt auf über 180 Jahre Erfahrung

zurück und bietet Schweizer Qualitätsprodukte

für Ihr Haus.

Mehr Licht – mehr Wohnkomfort

Sägesser Fenster sind unter anderem

dafür bekannt, dass sie dank schlanken

Profilen bis zu 25 Prozent mehr Glasanteil

bieten und dadurch mehr Tageslicht und

Energie ins Haus lassen. Dies bringt gerade

in alten Häusern mit relativ kleinen

Fensterflächen bedeutend mehr Licht in

die Räume und bedeutet eine clevere Investition

in besseren Wohnkomfort.

Tiefere Heizkosten

Effizienz fängt schon beim Einbau an.

Bei Renovationen werden die alten Fenster

sorgfältig demontiert und die neuen

Sägesser-Fenster millimetergenau eingepasst.

In der Regel dauert das nur etwa

eine Stunde pro Fenster! In etwa drei Tagen

sind bei einem Einfamilienhaus alle

Fenster ersetzt und die Kunden geniessen

schon am dritten Tag mehr Wohnkomfort –

zu tieferen Heizkosten! Sehr grosses Sparpotential

haben vor allem Häuser, die vor

Mitte der 80er-Jahre gebaut wurden, denn

sie brauchen etwa 75 Prozent der gesamten

Energie nur fürs Heizen während der

Wintermonate. Hier sorgen Fenster im

Minergie-Standard oder mit Dreifach-Verglasung

für wahre Energiewunder.

Lassen Sie sich bei unserer Ausstellung

persönlich beraten. Wir freuen uns, für Sie

da zu sein.

Die Ausstellung ist vom 27. bis 30. Dezember

geöffnet, jeweils von 9 Uhr bis

17 Uhr. Profitieren Sie von den einmaligen

Winterkonditionen!

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29


POLITIK

Die vier HEV-Politiker möchten ihren Sitz verteidigen – auch dank Ihrer Stimme!

HEV-Vertreter wieder in den Kantonsrat wählen!

Mark Winkler (FDP), Markus Spielmann (FDP), Theo Schuhmacher (SVP) und Andreas Schibli

(FDP). Das sind die vier bisherigen Vertreter des Hauseigentümerverbandes im Kantonsrat.

Alle vier möchten bei den Wahlen im März 2017 ihren Sitz verteidigen, um sich weiter für die

Anliegen der Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer einsetzen zu können.

• MARK WINKLER

Witterswil – FDP.Die Liberalen – 4.9.1954

Präsident HEV Kanton Solothurn

Beruf: Unternehmer

verheiratet, 5 Kinder

Hobbies: Reisen, Fussball, Kochen, Kunst

Bisherige politische Tätigkeiten:

• Diverse Aufgaben in der Gemeinde

• Kantonsrat seit 2013

• Präsident parlamentarische Gruppe «Haus und

Grundeigentum»

• MARKUS SPIELMANN

Starrkirch-Wil – FDP.Die Liberalen – 9.11.1975

Geschäftsführer HEV Kanton Solothurn

Beruf: selbstständiger Rechtsanwalt und Notar

verheiratet, 1 Kind

Hobbies: Familie, Freunde, Politik

Bisherige politische Tätigkeit:

• Kantonsrat FDP seit 2016

• Vizepräsident FDP Kanton Solothurn

• Gemeinderat Däniken (2000 bis 2011)

• ehem. Präsident FDP, Däniken

• HUGO SCHUMACHER

Luterbach – SVP – 19.6.1966

Vorstand HEV Kanton Solothurn

Beruf: gelernter Maurer, heute Unternehmer

verheiratet, 3 Kinder

Hobbies: Schwingen, Kochen, Zeitung lesen

Bisherige politische Tätigkeit:

• Gemeinderat Luterbach

• Gemeindepräsident Luterbach

• Kantonsrat seit 2013

• Mitglied Kommission Umbawiko

• Mitglied Präsidium SVP Kanton Solothurn

• Kassier SVP Kanton Solothurn

Sonstige Tätigkeiten:

• Präsident HEV Kanton Solothurn

• Vorstandsmitglied HEV Dorneck-Thierstein

Sonstige Tätigkeiten:

• Geschäftsführer HEV Kt. Solothurn

• Präsident Soloth. Anwaltsverband

• Militär: Major

Sonstige Tätigkeiten:

• Vorstandsmitglied HEV

• Zentralvorstand Solothurner Kantonaler

Gewerbeverband

• Vorstand Kantonaler Schwingerverband

Was ich besonders mag / nicht mag:

Schnelle, unbürokratische Lösungen. Privat: Reisen

mit meiner Familie. Essen: Cordonbleu mit

Pommes / Bürokratie, Stau auf unseren Strassen

Was ich besonders mag / nicht mag:

Zeit mit meiner Familie zu verbringen / Missglückte

Planung und unstrukturierte Sitzungen

Was ich besonders mag / nicht mag:

Diskutieren, etwas organisieren / Bier

Als Kantonsrat setze ich mich ein für...

Unbürokratische Abläufe in unserer Verwaltung

auf allen Stufen. Verhinderung einer wachsenden

Überregulierung. In diesem Zusammenhang wünsche

ich mir ein neues Kaminfeger-Gesetz unter

dem Motto, «Aus drei staatlichen Kontrollen mach

eine». Keine unnötigen Vorschriften im Energiebereich

(MuKEN), die das Bauen und Renovieren

von Liegenschaften verunmöglichen, verordnen

und verteuern. Eine faire Behandlung der Eigenheimbesitzer

auf der Steuerebene. Abschaffung

des Eigenmietwerts.

30

Als Kantonsrat setze ich mich ein für...

Ich mache mich stark für einen attraktiven Kanton

Solothurn mit hoher Lebensqualität für die Einwohner

und guten Rahmenbedingungen für Wirtschaft

und Gewerbe. Dazu gehört auch der Schutz des

(Wohn-)Eigentums. Ich stehe auf die Bremse bei

der Schaffung neuer Gesetze im Parlament sowie

bei den Ausgaben. Zu viele Gesetze und hohe Abgaben

sind ein süsses Gift für Politiker.

Als Kantonsrat setze ich mich ein für...

Weniger Staat, mehr Freiheit auf allen Ebenen und

in allen Bereichen.

Kantonsratswahlen

am 12. März 2017

Stimmen Sie für unsere vier

HEV-Kandidaten


Mehrere Eisen im Feuer

Diese vier Politiker vertreten die Anliegen

der Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer

im Kantonsrat, von links: Andreas

Schibli, Hugo Schumacher, Mark Winkler,

Markus Spielmann

• ANDREAS SCHIBLI

Olten – FDP.Die Liberalen – 26.8.1969

Vorstand HEV Region Olten

Beruf: dipl. phil. nat., Sek-I-Lehrer

verheiratet, zwei Töchter, 15- und 13-jährig

Hobbies: Familie, Freunde, Fasnacht, Sport

Bisherige politische Tätigkeit:

• Kantonsrat seit 2001

• Mitglied der Bildungs- und Kulturkommission

• Gemeinderat Stadt Olten 2005 – 2011

• Mitglied parlam. Gruppe Wirtschaft/Gewerbe

• Mitglied parlam. Gruppe Haus- u. Grundeigentum

• Vorstand FDP.Die Liberalen Stadt Olten

Sonstige Tätigkeiten:

• Vorstand HEV Region Olten und Umgebung

• Vorstand Förderverein Schweizerisches

Rotes Kreuz Kanton Solothurn

• Geschäftsleitung LSO 2002 – 2006

Was ich besonders mag / nicht mag:

Taten statt Worte / Worte statt Taten

Als Kantonsrat setze ich mich ein für...

• Eigenverantwortung, weniger Bürokratie

• freie Verfügung und Nutzung des Hausund

Grundeigentums

• gute Rahmenbedingungen für die Wirtschaft

• augenmass einhalten für den Finanzhaushalt

• leistungs- und praxisorientierte Schulen

• lösungsorientiertes Handeln für das Gemeinwohl

unseres Kantons

• So viel Staat wie nötig – so wenig Staat wie

möglich.

Der HEV Kanton Solothurn bringt sich in die kantonale Politik ein.

Derzeit tut sich vieles auf dem politischen

Parkett in Solothurn. Einige

Dinge entwickeln sich zum

Guten für die Hauseigentümer, bei

anderen Entwicklungen heisst es

«Obacht!»

Gegen Ende Jahr nutzen wir die Chance,

unseren Mitgliedern Bericht zu erstatten

über die Bestrebungen und die Mitwirkung

des HEV Kanton Solothurn im Kanton.

Kaminfeger, Feuerungskontrolle und

Service von Heizungsanlagen

Lassen Sie uns mit dem Positiven anfangen:

Bis anhin wurden Heizungen einerseits

vom Kreiskaminfeger auf ihre Sicherheit

überprüft und der örtliche Feuerungskontrolleur

führte die Feuerungskontrolle

durch, derweil der Servicetechniker den

Unterhalt der Anlage besorgt. In den meisten

Gemeinden kann der Eigentümer den

Servicetechniker frei wählen, während der

Kaminfeger und der Feuerungskontrolleur

vorgegeben sind. Diese Situation führt

dazu, dass unter Umständen im selben

Gebäude drei verschiedene Stellen Reinigungs-

und Kontrollarbeiten, Messungen

und Unterhaltsarbeiten durchführen. Es

bestehen Doppelspurigkeiten.

Unter Mitwirkung der Gemeinden, des

Amtes für Umwelt, der Gebäudeversicherung

und des HEV Kanton Solothurn werden

nun die gesetzlichen Grundlagen geschaffen,

dass in Zukunft alles aus einer

Hand kommt und der Eigentümer wählen

kann, wen er beauftragen will. Es soll möglich

werden, alle Kontroll- und Wartungsarbeiten

durch eine einzige Firma vornehmen

zu lassen. Der Zeitplan des Kantons

sieht vor, dass die Änderungen auf das

Jahr 2018 in Kraft treten können.

Teilrevision des Energiegesetzes

(MuKEn 2014)

Derzeit läuft die kantonale Vernehmlassung

für die Teilrevision des Energiegesetzes.

Der Regierungsrat hat vor, die gesamten

MuKEn 2014 (Mustervorschriften

der Kantone im Energiebereich) im Kanton

Solothurn einzuführen. Den Hauseigentümer

sollen damit Sanierungspflichten auferlegt

und die Pflicht zur Eigenstromerzeugung

aufs Auge gedrückt werden!

Die geplanten Vorschriften gehen dem

HEV Kanton Solothurn viel zu weit und

bringen enorme Kostenfolgen für Hauseigentümer.

Wer soll das bezahlen? Wer hat

so viel Geld…. fragt man sich unweigerlich?

Wie bereits mehrfach berichtet bekämpft

der HEV Kanton Solothurn diese

überladene Gesetzesvorlage vehement.

Dafür brauchen wir alle Mitglieder und

starke Partner!

Steuerbelastung von Grundeigentümern

Dem HEV Schweiz ist es gelungen, innert

vier Monaten über 100 000 Unterschriften

für eine Petition zur Abschaffung des

Eigenmietwerts zu schaffen. Mit einem

grossen Fest wurde die Petition am 10.

November 2016 in Bern eingereicht. Mit

dabei waren auch zahlreiche Vertreter des

HEV Kanton Solothurn (lesen Sie dazu bitte

auch Seite 6).

Dieser Erfolg ist ein starkes Zeichen, auf

welchem auch der HEV Kanton Solothurn

aufbauen kann.

Markus Spielmann

Sekretär HEV Kanton Solothurn

Herbst 2016: HEV-Sekretär Markus Spielmann

wird als Kantonsrat vereidigt. Er ist damit einer

von vier HEV-Vertretern im Kantonsparlament

(siehe links).

31


REGION

Steuern und Versicherungen rund ums Haus

Herbstanlass HEV Dorneck-Thierstein mit zwei spannenden Referaten.

Der Präsident des HEV Dorneck-

Thierstein, Andreas Hänggi, konnte

rund 300 Hauseigentümerinnen

und Hauseigentümer im Grien in

Breitenbach zum traditionellen

Herbstanlass begrüssen. Es wurden

Fragen zu den Themen Versicherungen

und Steuern für Immobilien-Besitzer

beantwortet.

Michael Schwaller, Leiter Veranlagungsbehörde

Dorneck-Thierstein, versuchte

mit seinem Referat «Liegenschaften und

Steuern?!» die Sympathien für die Steuerbehörde

zu wecken und die Barriere zwischen

Steuerbehörde und Steuerzahler zu

öffnen, mit der Aussage «Mit uns kann man

reden».

Die Veranlagungsbehörde Dorneck-Thierstein

beschäftigt 14 Angestellte und ist für

rund 22 000 Steuerpflichtige zuständig. Pro

Jahr werden von einem Mitarbeitenden

rund 3100 Veranlagungen verarbeitet, was

etwa 13 bis 15 Veranlagungen pro Tag entspricht.

Dazu kommen noch telefonische

Auskünfte.

Fragen zum Liegenschaftsunterhalt

Es wird zwischen Wertvermehrung und

Werterhaltung einer baulichen Massnahme

unterschieden. Was dem Werterhalt dient,

ist für die Steuern Liegenschaftsunterhalt

und damit abziehbar. Kosten, die eine

Wertvermehrung auslösen, sind keine Liegenschaftsunterhalts-

sondern Anlagekosten

und deshalb nicht abziehbar.

Als werterhaltende Aufwendungen (Unterhaltskosten)

zählen

• Instandhaltungskosten wie übliche

Ausbesserungen, Fenster, Rollladen,

Heizungsbrenner

• Instandstellungskosten wie Fassadenrenovationen,

Malerarbeiten, Dachsanierungen

• Ersatzanschaffungskosten wie Ersatz

ganzer Gebäudeteile, ausser, wenn diese

qualitativ viel besser sind als vorher

Wertvermehrende Aufwendungen (Anlagekosten)

führen zu einer dauernden Wertvermehrung.

Hier ist kein Abzug bei der

Einkommenssteuer möglich. Sie werden

als Anlagekosten bei der Grundstückgewinnsteuer

angerechnet. Ebenfalls nicht

abzugsberechtigt sind Liebhabereien (zum

Beispiel, wenn das grüne Badezimmer

nach zwei Jahren einen gelben Anstrich

erhält). Diese Liebhabereien dienen einzig

der Befriedigung persönlicher Bedürfnisse

und Neigungen.

Bei der gemischten Verwendung werden

die Kosten nach werterhaltenden und

wertvermehrenden Anteilen aufgeteilt. Die

Richtwerte sind im Ausscheidungskatalog

(Veranlagungshandbuch) zu finden, welcher

unter www.so.ch heruntergeladen

werden kann.

Führen die getätigten baulichen Massnahmen

insgesamt dazu, dass von einem

wirtschaftlichen Neubau der Liegenschaft

auszugehen ist, so ist keine Ausscheidung

der werterhaltenden und wertvermehrenden

Anteile vorzunehmen, vielmehr

sind die Aufwendungen gesamthaft als

wertvermehrend zu qualifizieren. Beispiele

für einen wirtschaftlichen Neubau sind Gebäudeauskernungen,

bei der lediglich die

Gebäudehülle bestehen bleibt oder ein

(fast) vollständiger Abbruch mit anschliessendem

Neubau.

Schutzmassnahmen gegen Elementarereignisse

sind eigentlich wertvermehrend

und ermöglichen das Hinausschieben der

Die Referate des Herbstanlasses sind

unter www.hev-dorneck-thierstein.ch

in vollem Umfang abrufbar.

Instandsetzung. Sie reduzieren künftige

Unterhaltskosten für die Behebung von

Schäden. Ein Abzug ist teilweise zulässig.

Kein Abzug möglich ist für die Behebung

von konstruktiven, ursprünglichen oder

verborgenen Baumängeln. Beispiele von

Baumängeln: Die Aufwendungen für einen

Autounterstand aus Holz, der nur drei Jahre

nach der Erstellung wegen Pilzbefalls

komplett beseitigt und neu erstellt werden

muss, sind nicht abzugsfähig, da der Pilzbefall

auf einen ursprünglichen Baumangel

zurückzuführen ist. Kein ursprünglicher

Baumangel liegt vor, wenn der Schaden

auf eine übermässige Alterung, zum Beispiel

aufgrund einer witterungsbedingten

Abnützung, zurückzuführen ist.

Gartenunterhalt

Nicht abzugsberechtigt sind:

• Grundlegende Neueinrichtung eines

Gartens (zum Beispiel Anlegen eines

Steingartens bei vormaliger Grünanlage)

sowie Terrainveränderungen.

• Kosten für Gartenunterhalt wie Rasenmähen,

Schneeräumung, Gartenreinigung,

Blumenkulturen, Vertikutierung bei selbstgenutzten

Liegenschaften.

Mark Winkler (Präsident HEV Kanton Solothurn und Kantonsrat, zweiter von links) unterhält

sich mit seinen Gästen.

32


Rund 300 Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer trafen sich in Breitenbach zum Herbstanlass des HEV Dorneck-Thierstein.

Abzugsberechtigt sind:

• Zaun- und Mauerreparaturen

• Reparatur / gleichwertiger Ersatz von

Schwimmbädern, Schwimmteichen im

Freien, sofern in der Katasterschätzung

separat aufgeführt.

Tipps

• Liegenschaftskosten = steuermindernde

Tatsache = Nachweis durch den Steuerpflichtigen.

• Bei einer Schadenübernahme durch die

Sach- oder Haftpflichtversicherung ist ein

Abzug nur für die selbstgetragenen Kosten

möglich. Eine Einreichung der Versicherungsabrechnung

erspart Rückfragen.

• Rechnungskopien für Einzelbeträge ab

CHF 500 der Steuererklärung beilegen.

• Massgebend ist das Rechnungsdatum

und nicht das Zahlungsdatum.

• Aufstellung im Liegenschaftsformular der

Steuererklärung vornehmen.

• Bei grösseren Umbauten und Sanierungen

sowie Ersatzanschaffungen den

Zustand vorher und nachher fotografisch

dokumentieren und evtl. Baupläne einreichen.

• Projekte, die länger als ein Jahr dauern

(insbesondere bei Akontorechnungen) Angaben

zu Kosten des Folgejahres beilegen

(Schlussrechnung/Gesamtrechnung).

• Es empfiehlt sich, der Veranlagungsbehörde

einen Vorschlag für die Veranlagung

der Liegenschaftskosten zu unterbreiten,

denn der Eigentümer kennt das Bauprojekt

am besten.

«Richtig versichert?!»

Dieser Frage widmete sich Christoph

Hänggi von der Zurich Generalagentur in

Laufen. Die Generalagentur zählt 15 Angestellte

und drei Lehrlinge. Mitglieder des

HEV haben 10 Prozent Prämienrabatt bei

der Zurich Versicherung.

Welche Versicherungen werden für

Hauseigentümer empfohlen?

Im Kanton Solothurn ist die kantonale

Gebäudeversicherung obligatorisch. Für

Hauseigentümer ist die Haftpflichtversicherung

die wichtigste Versicherung. Der

Eigentümer eines Werkes haftet für den

Schaden, den das Werk infolge fehlerhafter

Anlage oder mangelhafter Unterhaltung

verursacht.

Die Haftung des Werkeigentümers ist verschuldensunabhängig

(OR 58). Schadenersatz

ist geschuldet, wenn jemand einem

anderen widerrechtlichen Schaden zufügt,

sei es aus Absicht (wissen/wollen) oder

aus Fahrlässigkeit (wissen müssen/nicht

wollen) (OR 41). In der Privathaftpflichtversicherung

ist die Haushaftpflicht bei einem

selbstbewohnten Einfamilienhaus mitversichert.

Als Versicherungssumme werden

mindestens 5 Millionen Franken empfohlen.

Der ursprüngliche Gedanke der Hausratversicherung

war, das Katastrophenrisiko

abzudecken. Die Grundbausteine der

Hausratversicherung decken die Kosten/

den Ersatz für den Hausrat bei Feuer/

Elementarereignissen, Wasser, Erdbeben

und vulkanische Eruptionen sowie Diebstahl.

Als Zusatzversicherung können u.a.

einfacher Diebstahl auswärts, Glasbruch,

Tiefkühlgut oder Kulturenkasko eingeschlossen

werden. Die Hausratversicherung

ist eine Neuwertversicherung. Bei

Liebhaberobjekten empfiehlt es sich, diese

zu fotografieren, denn der Versicherte ist

beweispflichtig.

Unbedingt abgeschlossen werden sollte

eine Gebäude-/Wasserversicherung.

Bei der Gebäudeversicherung muss die

Versicherungssumme mit der Gebäudeversicherung

des Kantons übereinstimmen.

Wird die Versicherungssumme (Neuschatzung)

geändert, ist unbedingt die

Versicherungspolice anzupassen.

Christoph Hänggi empfiehlt, die Versicherungssumme

regelmässig (alle drei bis

fünf Jahre) zu prüfen, damit eine Unteroder

Überversicherung vermieden werden

kann. Die allgemeinen Versicherungsbedingungen

der Zurich werden laufend angepasst.

Wer bei einem Schadenfall nicht

die neuesten allgemeinen Versicherungsbedingungen

besitzt, für den zählt, was im

Vertrag abgeschlossen wurde, auch wenn

in den neuen allgemeinen Versicherungsbedingungen

bessere Konditionen/Bedingungen

vorhanden sind.

Podiumsdiskussion

Im Anschluss an die beiden Referate fand

eine Podiumsdiskussion unter der Leitung

von Mark Winkler statt. Michael Schwaller,

Christoph Hänggi und Ralph Borer, Schätzungspräsident

Dorneck-Thierstein SGV,

unterhielten sich über das Vorgehen bei

Versicherungsfällen und Steuerfragen.

Umrahmt wurde der Anlass von einer

Tischmesse, bei welcher sich Treuhandfirmen,

Immobilienverwaltungen und die Zurich

Versicherung präsentierten.

Zum Abschluss verwöhnte Erika Fonk mit

ihrem Team die anwesenden Hauseigentümerinnen

und Hauseigentümer mit einem

köstlichen Steh-Apéro.

Iris Studer

33


REGION

Versicherungsfragen rund ums Eigenheim

Anlass des HEV Region Solothurn im Landhaus Solothurn vor gut gefüllten Rängen.

Der Herbstanlass des HEV Region

Solothurn stand unter dem Motto

«Versicherungsfragen rund ums

Eigenheim». Präsident Christoph

Geiser konnte im Landhaus über

400 Mitglieder begrüssen.

Wer kommt für die Schäden auf? Mit dieser

Frage sind Eigenheimbesitzer immer wieder

konfrontiert. Wer sich absichern will,

kommt nicht darum herum, sich mit Versicherungen

auseinanderzusetzen.

Wer zahlt welchen Schaden?

Die HEV-Mitglieder wurden von Mitarbeitenden

der Zurich Versicherung umfassend

informiert. Referiert und diskutiert

wurde über Feuer-, Elementar- und Wasserereignisse,

die rasch ins Geld gehen

können. Die anwesenden Vereinsmitglieder

erhielten auch Hinweise darauf,

wie Schäden vermieden werden können

und welcher Schaden von der Gebäudeversicherung

und welcher von den Privatversicherungen

gedeckt wird.

Wer aufmerksam zuhörte, erkannte rasch,

dass rund ums Eigenheim nicht bloss

unzählige Arten von Schäden entstehen

können, sondern diese auch Folge von

Auch in diesem Jahr war der Saal des Landhaus‘ beim HEV-Herbstanlass gut gefüllt.

oft kaum beachteten Ereignissen sind. Es

muss nicht bloss ein Sachschaden am

Hausrat oder Gebäude, ein Feuer, ein Hagelschaden

oder eine Überschwemmung

sein. Einbrecher können eine Wohnung

ganz schön verwüsten und ebenso hohe

Kosten verursachen wie ein ungesicherter

Balkon, der tödliche Folgen nach sich ziehen

kann.

Gefahr droht auch bei ungesicherten Treppen.

Nebst einer regelmässigen Reinigung

sind Handläufe ein Muss, um Stürze

zu vermeiden. Ganz schlimm kann es ausgehen,

wenn der Nachbarsbub im Bassin

oder Weiher ertrinkt und das Urteil auf

fahrlässige Tötung lautet. Unangenehm

wird es auch, wenn Mieter Schäden verursachen

und die Haftung zum Thema wird

oder Kinder mit Zündhölzern spielen.

Manchmal braucht es Zeit bis klar wird, wo

die Ursache eines Ereignisses liegt. Wer

denkt bei einem Küchenbrand zuerst an

den Kühlschrank, wenn ein technischer

Defekt der Sünder ist oder an den Defekt

an einer Elektroinstallation, wenn es im

Dachstock lodert? Auch ein Leitungsbruch

Der Vorstand des HEV Region Solothurn, von links: Christoph Geiser (Präsident), Beat Gerber (Sekretär), Philipp Späti, Marianna Branger-

Frigerio, Rolf Schärer, Rolf Moser, Marco Stampfli, Dieter Schneider, Andreas Etter, Reto Bracher, Peter Klaus.

34


Schützen Sie, was Ihnen lieb ist.

Insektenschutzgitter nach Mass.

Sie haben die freie Wahl.

Und wir die passende Lösung.

Versicherungsexperten und Referenten,

von links: Bruno Pfister, Cosimina Donnaianna,

Urs Müller.

ausserhalb des Gebäudes oder ein Rückstau

bei der Kanalisation im Innern wird

oft nicht auf den ersten Blick erkannt. Bei

solchen Ereignissen taucht sofort die Frage

auf, ob der Hauseigentümer haftet, weil

er den nötigen Unterhalt vernachlässigt

hat oder ein Handwerker, der unsorgfältig

gearbeitet hat.

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Tipps zur Prävention

Die Referenten und Schadenexperten Cosimina

Donnaianna, Urs Müller und Bruno

Pfister von der Zurich Versicherung sprachen

aber nicht bloss über Versicherungslösungen,

Zuständigkeiten und Schadenbeispiele

aus der Praxis. Sie gaben auch

wertvolle Tipps rund um die Prävention

und Anweisungen darüber, was in welchem

Fall zu tun sei. So erinnerten sie zum

Beispiel daran, dass Sonnenstoren kein

Wetterschutz sind und diese einzuziehen

seien, wenn Sturm oder Hagel drohten.

Zudem sei es falsch, bei derartigen Ereignissen

die Rollladen herunterzulassen, um

die Fenster zu schützen.

Um Wasserschäden zu vermeiden rieten

die Experten, Gegenstände im Keller

erhöht zu lagern und Fugen, Dichtungen

sowie Fenster und Türen regelmässig zu

überprüfen. Auch Wasserleitungen sollten

von Zeit zu Zeit von Fachleuten kontrolliert

werden, damit es zu keinen Verstopfungen

kommt.

Wer Einbrecher fernhalten will, sollte Fenster,

Türen, Rollladen, Lichtschächte und

Garagentore mechanisch sichern. Um

Brände zu vermeiden, bieten sich Löschdecken,

Brandmelder und Feuerlöscher

an. Als Fachleute versprachen sie zudem

eine rasche Schadenerledigung, einen Pikettdienst,

ein grosses Partnernetzwerk,

ein starkes Grossschaden-Management

und Gratisnummern.

Ein sicheres Zuhause – auch im neuen Jahr.

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Im Anschluss an die Referate wurden die

Anwesenden zu einem Apéro eingeladen,

bei welchem die Probleme bis spätabends

weiterdiskutiert werden konnten.

Beat Gerber,

Sekretär HEV Region Solothurn

35


Hauseigentümerverband Kanton Solothurn

Präsident

Mark Winkler

Oberdorfstrasse 26

4108 Witterswil

061 725 25 67

m.winkler@mediareisen.ch

Geschäftsführer

Markus Spielmann

Rechtsanwalt und Notar

aarejura Rechtsanwälte

Baslerstrasse 44

4601 Olten

062 205 44 08

info@hev-so.ch

www.hev-so.ch

www.hev-grenchen.ch www.hev-solothurn.ch www.hev-dorneck-thierstein.ch www.hev-olten.ch

HEV Region

Grenchen

HEV Region

Solothurn

HEV Region

Dorneck-Thierstein

HEV Region

Olten-Gösgen/Thal-Gäu

Präsident

Mario Chirico

Rechtsanwalt und Notar

Bahnhofstrasse 39

2540 Grenchen

032 652 10 42

Präsident

Christoph Geiser

c/o GEISER IMMOBILIEN

Sandmattstrasse 25

4532 Feldbrunnen

032 621 51 91

Präsident

Andreas Hänggi

Unterer Talweg 3

4208 Nunningen

Tel. 061 791 01 30

andreas.haenggi@apaco.ch

Präsidentin

Daniela Weibel

Weibel-Immobilienverwaltung GmbH

Rainacker 551

4625 Oberbuchsiten

079 531 31 73

Vizepräsident/Baufragen

Urs Grütter

Witmattstrasse 16, 2540 Grenchen

032 654 24 24

Kassierin

Trudi Schilt

Allerheiligenstr. 90, 2540 Grenchen

032 652 26 02

Rechtsauskunftsstelle,

Formularverkauf,

Adressänderungen, Mutationen

Mario Chirico

Rechtsanwalt und Notar

Bahnhofstrasse 39

2540 Grenchen

032 652 10 42

info@hev-grenchen.ch

Schätzungen,

technische Beratung

Paul Bourguet

dipl. Architekt

Gibelfeldstrasse 5, 2540 Grenchen

032 652 14 84

Ivo Erard

dipl. Architekt FH/STV

Niklaus Wengistrasse 105

2540 Grenchen

032 644 30 03

Wohnungsabnahmen

Paul Bourguet

(Adresse siehe oben)

Doris Weber

c/o Chirico Immobilien-

Dienstleistungen GmbH

Bahnhofstrasse 39

2540 Grenchen

032 652 10 53

Unsere Dienstleistungen

• Formularverkauf

• Verkehrswertschätzungen

• Hilfe bei Vermietung, Kauf und

Verkauf von Liegenschaften

• Expertisen

• Beratungen

Rechtsauskunft,

Formularverkauf,

Adressänderungen, Mutationen,

Liegenschaftsschätzung,

Beratung in Baufragen:

Sekretariat

Beat Gerber

Rechtsanwalt und Notar, LL.M.

Rötistrasse 22, 4500 Solothurn

032 625 18 04

E-Mail: info@hev-solothurn.ch

Öffnungszeiten/

Rechtsauskünfte

Montag bis Freitag

10.00 bis 12.00 Uhr und

14.00 bis 16.00 Uhr

Wohnungsabnehmer

Daniela Weibel

Weibel-Immobilienverwaltung GmbH

Rainacker 551

4625 Oberbuchsiten

079 531 31 73

daniela.weibel@weibel-immobilien.ch

Astrid Jordi Frenzer

Wallisberg 104, 4576 Tscheppach

032 661 14 15

astrid.jordi@bluewin.ch

Linda Strässle

078 774 94 05

linda.straessle@stramo-immobilien.ch

Silvio Auderset

Auderset-Immobilien

Asternweg 5, 4528 Zuchwil

079 291 20 94

s.auderset@bluewin.ch

Expertise, Schätzung, Beratung

Anfragen an das Sekretariat

032 625 18 04

Bürgschaftsgenossenschaft

Annette Feller-Flury

Niederwilstrasse 8

4525 Balm bei Günsberg

032 623 21 22

Vizepräsidentin, Werbung

Iris Studer

Horlangenstrasse 231

4247 Grindel

Tel. 061 761 31 19

iris.studer@alters-vorsorge.ch

Sekretariat

Ruth Saladin

Im Wolfbiel 6, 4206 Seewen

061 913 02 20

ruth@saladin.ch

Kasse

Susanne Spies

Zwigackerstrasse 27

4208 Nunningen

061 791 95 81

susanne.spies@bluewin.ch

Rechtsauskünfte,

Advokatur und Notariat

Altenbach Bloch Schuhmacher Stadler

Advokatur und Notariat

Nepomukplatz 3

4143 Dornach

061 701 72 32, Fax 061 701 73 08

info@abs-law.ch / www.abs-law.ch

Wohnungsabnahmen

Ruth Saladin, Architektin HTL/STV

Im Wolfbiel 6, 4206 Seewen

061 913 02 20

ruth@saladin.ch

Heidi Halter, Halter & Partner GmbH

In den Reben 12, 4108 Witterswil

061 723 92 34

Fax 061 723 92 36

h.halter@halter-partner.ch

Weitere Dienstleistungen

• Formularverkauf

• Verkehrswertschätzungen

• Hilfe bei Vermietung, Kauf

und Verkauf von Liegenschaften

• Beratung in Baufragen

• Vermittlung von Experten

Anfragen bitte an das Sekretariat

061 913 02 20

Geschäftsstelle, Sekretariat,

Formularverkauf,

Adressänderungen

lic. iur.

Stephan Glättli, LL.M.

Martin Disteli-Strasse 9

4600 Olten

062 287 90 60

Rechtsauskunft

Dr. iur. Arthur Haefliger

Baslerstrasse 30

4600 Olten

062 205 40 00

Dr. iur. Dominik Strub

KSC Rechtsanwälte und Notare

Ringstrasse 1

4600 Olten

062 205 20 50

Dieter Trümpy, lic. iur.

Ringstrasse 15

Postfach

4603 Olten

062 212 91 27

Wohnungsabnehmer

Jolanda und Stefan Lanz-Kurz

Lehnfeldstr. 24

4702 Oensingen

062 396 01 54

079 549 48 60

Daniela Weibel

Weibel-Immobilienverwaltung GmbH

Rainacker 551

4625 Oberbuchsiten

079 531 31 73

Schätzungen

Bauherren- oder Energieberatung

Anfragen an das Sekretariat

062 287 90 60

Anfragen bitte an das Sekretariat

032 652 10 42

36


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Maler- & Gipsergeschäft

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sich alle Ihre Erwartungen erfüllen werden

wünschen Ihnen

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«Goldvreneli» und

Goldplättchen

zu gewinnen!

Gesucht: Die schönsten Winterdekorationen

Foto machen und einschicken: Als Hauptpreis gibt es ein «Goldvreneli» zu gewinnen.

Ob Garten, Eingangstüre oder

Wohnzimmer: Viele Hausbesitzerinnen

und Hausbesitzer verleihen

für die Festtage und die

Winterzeit ihrem Zuhause einen

festlichen und romantischen

Touch. Lassen Sie die Leserinnen

und Leser des NEUEN HEV-

BULLETIN an Ihrem «Kunstwerk»

teilhaben. Schicken Sie

uns ein Foto und nehmen Sie am

Wettbewerb «Schönste

Winterdekoration» teil.

Die schönsten Bilder werden wir in der

nächsten Ausgabe, die Ende März

2017 erscheint, abbilden. Bitte denken

Sie daran: Die Fotos müssen möglichst

hochaufgelöst sein, Handyfotos genügen

in der Regel. Schön ist es, wenn Sie

uns nicht nur die Dekoration ablichten,

sondern zusammen mit fröhlichen Menschen.

Das ist aber nicht Bedingung.

Bitte schicken Sie uns Ihren digitalen

Schnappschuss (nur ein Bild pro Teilnehmer/Teilnehmerin)

an folgende Adresse:

gewinnen@meoverlag.ch. Einsendeschluss

ist Ende Januar 2017.

Lohnende Preise

Natürlich gibt es auch Preise zu gewinnen.

Als Hauptpreis winkt ein «Goldvreneli»

im Wert von rund 230 Franken. Weiter

locken zwei Goldplättchen (2 Gramm) im

Wert von je etwa 90 Franken – gespendet

von Credit Suisse Solothurn, siehe Inserat

unten. Die Gewinnerinnen und Gewinner

werden von einer Jury ausgewählt.

Wir wünschen Ihnen schöne Fest- und

Wintertage und viel Vergnügen bei unserem

Wettbewerb.

Markus Emch

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