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romana

ESS-­‐ZETT Nr. 64

Dezember2016

Besucher in der Schule

Seite 4

verschiedene Sportarten

ab Seite 15

Weihnachtsbilder, -rätsel 1 und geschichten

ab Seite 28


ESS-­‐ZETT Nr. 64

Dezember2016

Impressum

Verlag

ESS-­‐ZETT

Schloss-­‐Schule Gräfenhausen

Schlossgasse 13

64331 Weiterstadt

Redaktion und Anzeigen

Adeel Ahmad, Asuman Akyildiz, Sophia

Chorna, Ben Eberle, Marlon Führer, Diana

HePerle, Leon Komorowski, Stella

Leuchten, Pascal Oberhaus, Hannah

Schuchardt, Lorelai Sommerfeld, Nik

Tjarks, Irina Tomanidou

Redaktionsassistenz

AnnePe Ahmad, Barbara Grolman-­‐Roth,

Isabel Klischat

Chef vom Dienst

V.i.S.d.P.: Gerhard Kra[ (Schulleiter)

2

Spendenkonto

Förderverein Schloss-­‐Schule Gräfenhausen

Frankfurter Volksbank

BLZ 501 900 00

Kto 11 77 826

Druck

citycopies Inh. A. Burghardt

Holzstraße 5

64283 Darmstadt

www.citycopies.de

Auflage: 340 Stück

Titelbild

Diana HePerle

E-­‐Mail

briefasten@schloss-­‐schule-­graefenhausen.de

Seit Mai 1995 regelmäßig erscheinend.


ESS-­‐ZETT Nr. 64

Editorial

Liebe Leserinnen und Leser!

Wie immer pünktlich kurz vor den

wohlverdienten Weihnachtsferien noch

etwas ESSZETT-­‐LesefuPer für gemütli-­che

Momente in den kommenden Ta-­gen.

Die miPlerweile 64. Ausgabe unse-­rer

und eurer Schülerzeitung ist gefüllt

mit einer bunten Mischung aus Interes-­santem,

Witzigem, Rätselha[em und

allerlei Tipps rund um Freizeit und Schu-­le.

Wir möchten allen Lehrern und Lehre-­rinnen

und unserem nun nicht mehr

ganz so neuen FSJ´ler herzlich danken

für das Beisteuern von Arkkeln und Fo-­tos.

Ein ebensolches Dankeschön geht

an den Förderverein der Schloss-­‐Schule

und an alle Anzeigekunden, die uns

wieder einmal tatkrä[ig unterstützt ha-­ben!

Wir wünschen allen Leserinnen und Le-­sern

besinnliche Feiertage, erholsame

Ferien und einen guten Rutsch in ein

buntes und gesundes 2017!

Euer ESSZETT-­‐Team

Ungewöhnlicher Besuch in der Schule...

Inhalt

Dezember2016

Unsere Schule

Gut sichtbar im Dunkeln! !

4

Viele Besucher in der Schloss-Schule! 4

Rollervergleich! 6

Einige Meinungen zu den Rollern! 7

Termine! 19

Interviews

Frau Pfaff! 8

Frau A. Wolf! 9

Jonas Kunze! 11

Interessantes

Die Hessenwaldschule! 12

Ich lerne Deutsch! 14

Tischtennis! 15

Eislaufen! 16

Reiten! 17

Rezept: Pelmeni! 18

Anakonda! 19

Witze! 9, 21, 35

Tipps

Spieltipp! 20

Buchtipps! 20, 21

Basteltipp! 22

Film- und Fernsehtipps! 24, 25

Ferientipp ! 25

Rätsel

Scherzfrage! 15

Schlangensätze! 26

Sachaufgaben! 26

Matheaufgaben! 18

Suchbild! 28

Gitterrätsel! 27, 31

Aus der Nähe betrachtet! 34

Auflösungen! 8

Geschichten

Wo ist der Weihnachtsmann?! 29

Die Herobrine Rüstung! 30

4 Freunde für immer! 32

Asterix bei den Deutschen! 33

Die Legende des Weihnachtsmannes! 36

Impressum! 2

3


ESS-­‐ZETT Nr. 64

Gut sichtbar im Dunkeln

Jetzt im Winter, bei schlechter Sicht früh morgens, ist es auch für rücksichtsvolle Au-­tofahrer

schwer, Kinder in dunkler Kleidung zu sehen. Da helfen auffällige Farben

sowie Reflektoren an der Jacke und am Schulranzen.

Besonders gefährdet sind Kin-­der,

die mit schnellen City-­‐Rol-­lern

unterwegs sind. Deutlicher

Hinweis: Wer mit dem City-­‐Rol-­ler

fährt, darf auf keinen Fall die

Straße benutzen! Ein City-­‐Roller

darf nur auf dem Bürgersteig

benutzt werden, Beleuchtung

ist sehr sinnvoll. „Auf der Straße

rollt es sich aber besser!“ ist

keine Entschuldigung!

Liebe Eltern, falls Sie Ihrem Kind

erlauben, mit dem City-­‐Roller

zur Schule zu fahren: schauen

Sie doch immer mal wieder, ob

es tatsächlich auf dem Bürgersteig bleibt. Denn die Sicherheit der Kinder sollte uns

allen am Herzen liegen.

Viele Besucher in der Schloss-­‐Schule

In den vergangenen Monaten gab es ö[er interessierte Besucher an der Schule. Leh-­rerinnen

und Schulberater aus ganz Hessen haben sich informiert über das „Weiter-­städter

Modell“. Denn an vielen Schulen wird nach Lösungen gesucht, die die hohe

Nachfrage der Eltern nach Betreuung im Anschluss an den SchulvormiPag und die

pädagogischen Ansprüche der Lehrkrä[e sinnvoll verbinden.

Mit dem „Weiterstädter Modell“ ist eine Schule gemeint,








die für alle Kinder bis 14.30 Uhr geht,

die keine „normalen“ Hausaufgaben hat,

in der MiPagessen für alle Pflicht ist,

Unsere Schule

die die Eltern (außer bestelltes Essen) nichts kostet,

die spannende Angebote in der MiPagszeit hat,

in der Lehrkrä[e und Erzieherinnen sich gut verstehen und zusammenarbeiten

die am NachmiPag noch Unterricht hat,

Dezember2016

• und in der nach 14.30 Uhr gegen Bezahlung eine Schulkindbetreuung da ist.

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ESS-­‐ZETT Nr. 64

Unsere Schule

Dezember2016

Denn mit Schulende um 14.30 Uhr kann am NachmiPag noch einiges in der Familie

oder im Verein unternommen werden. Und da alle Kinder da sind, profikeren alle

von der Schule.

Wie dies in der Schloss-­‐Schule abläu[ ist für andere Schulen sehr spannend. Einfach

erklären lässt sich, woher die Personalstunden kommen: Das Land Hessen hat uns

mit mehr Lehrerstunden versorgt, um dieses Schulmodell zu unterstützen, und die

Stadt Weiterstadt hat ihre Erzieherinnen zur Verfügung gestellt. Mit diesem Mix

wird für alle Gräfenhäuser Schulkinder für eine gute Grundschulzeit gesorgt.

Die Stadt Weiterstadt hat schon vor vielen Jahren erkannt: Es geht um unsere Kin-­der,

und darum unterstützen wir nicht nur die Schloss-­‐Schule, sondern alle Schulen

in Weiterstadt.

Die Besucher wurden von Schülern im MiPagsband herumgeführt und bekamen die

Abläufe erklärt. Dafür bekamen die Kinder immer wieder Lob. Viel Anerkennung be-­kamen

auch die Lehrkrä[e, die eine angenehme Atmosphäre in der Schule schaffen.

Die hellen und freundlichen Gebäude und die gute AusstaPung, besonders die in-­terakkven

Tafeln, fielen auf. Die Schloss-­‐Schule ist eine schöne Schule mit nePen

und freundlichen Kindern und engagierten Lehrern, auf die alle stolz sein können.

Bei diesen wohltuenden Rückmeldungen dürfen gerne ö[er Besucher kommen.

Denn sowas hört doch jeder gerne!

5

Gerhard Kra6


ESS-­‐ZETT Nr. 64

Unsere Schule

Dezember2016

Der Förderverein hat sich stark für die Bewegungsförderung engagiert. Durch Gel-­der

aus dem Sponsorenlauf und Mitgliedsbeiträge konnten viele Geräte für die

PausenspielhüPe gekau[ werden. Sehr beliebt im MiPagsband sind die neuen,

schicken und stabilen Roller!

Rollervergleich

Wir haben einen Vergleich gemacht und haben den alten roten Roller, den neuen

grün-­‐schwarzen und den kleinen rot-­‐gelben Roller verglichen .

Bremsen

Der rote Roller hat den Bremstest gewonnen . Er bremst am schärfsten. Der grün-­schwarze

und der kleine gelb-­‐rote Roller waren ungefähr auf der gleichen Höhe.

Lenkung

Beim Lenken ist es kaum zu glauben, aber der kleine Roller hat gewonnen, weil er

leicht und dabei sehr leicht zu lenken ist. Am schlechtesten ist der neue grün-­schwarze

Roller, weil das Rad sich kaum lenken lässt.

Schnelligkeit

Am besten gibt der rote Roller Gas, weil

der Antrieb leichter ist. Der zweite ist der

kleine Roller. Und der letzte war der grü-­ne,

denn die Reifen sind sehr schwer.

Roller von oben links im Uhrzeigersinn:

rot-­‐gelb, grün-­‐schwarz, rot

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ESS-­‐ZETT Nr. 64

Sieger

Unsere Schule

Dezember2016

Der rote Roller ist der Sieger, weil er den Brems-­‐ und Schnelligkeitstest gewonnen

hat. Der zweite ist der rot-­‐gelbe kleine Roller, denn er kann super lenken. Und der

gute letzte Roller ist der neue grün-­‐schwarze, weil er gar keinen Test gewonnen hat.

Aber dazu gibt es ganz andere Meinungen. Denn manche Kinder finden den neuen

Roller am besten.

Punkte rot rot-­‐gelb grün-­‐schwarz

Bremsen 3 1 1

Lenkung 2 3 1

Schnelligkeit 3 2 1 .

Gesamt 8 6 3

Einige Meinungen zu den Rollern

Marlon aus der 4c findet den roten Roller am besten, weil die Lenkung einfacher ist

und man ihn gut beschleunigen kann.

Der FSJler Jonas meint, dass man bei feuchtem WePer beim roten Roller leichter

von der Bremse abrutschen kann. Er findet die großen neuen Roller am besten, also

die grün-­‐schwarzen.

Lilli aus der 4a sagt, dass sie den roten Roller am besten findet. Alina und Lydia aus

der 2a sagen, dass sie den kleinen rot-­‐gelben Roller am besten finden.

Sophia Chorna, Marlon Führer und Nik Tjarks

Darmstädter Landstr. 51-53

64331 Weiterstadt-Gräfenhausen

Tel.: 06150/51377

Fax: 06150/53729

Grafen-apotheke@t-online.de

Öffnungszeiten:

Mo-Fr: 08:30 Uhr – 13:00 Uhr

und 14:30 Uhr – 18:30 Uhr

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ESS-­‐ZETT Nr. 64

Interview mit Frau Pfaff

Interview

Dezember2016

Wie heißen Sie?

Nadine Pfaff

Wie alt sind Sie?

30.

Sind Sie verheiratet? Wenn ja wie lange?

Ja, seit 5 Jahren.

Haben Sie Kinder?

Nein.

Was wollten Sie als Kind mal werden?

Lehrerin.

Was ist ihre Lieblingsfarbe?

Lila.

Was ist ihr Lieblingsessen?

Spages mit Tomatensoße.

Was sind ihre Hobbys?

Sport, Kochen, Segeln, Kitesurfen und Lesen.

Wie ist es für Sie jetzt als Klassenlehrerin?

Es macht ganz viel Spaß.

Was haben Sie davor gemacht?

Ich war Feuerwehr-­‐Lehrerin. Das heißt, immer, wenn an einer Schule ein Lehrer län-­ger

fehlte, bin ich dort eingesprungen.

Seit wie vielen Jahren sind Sie Lehrerin?

Seit 3 Jahren.

Macht es Ihnen Spaß Lehrerin zu sein?

Ja, sehr viel Spaß.

Auflösungen

Marlon Führer, 4a

Aus der Nähe betrachtet: 1. Haken vor Musik-­‐ und PC-­‐Raum, 2. Flucht und Ret-­tungsplan,

3. Eingeritztes auf einem Holzsitz, 4.alter Brunnen, 5. das Innere des Dra-­chens,

6.der Feuerlöscher oben beim Kinderrestaurant

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ESS-­‐ZETT Nr. 64

Interview mit Frau Wolf

Interview

Dezember2016

Wie alt sind Sie?

Ich bin 31 Jahre alt.

Sind Sie verheiratet?

Nein.

Wo wohnen Sie?

Ich wohne seit März in Darmstadt.

Wie lange sind Sie Lehrerin?

Ich bin 7 1/2 Jahre Lehrerin.

Wie sind Sie auf diese Schule gekommen?

Ich bin selbst auf diese Schule gegangen.

Gefällt es ihnen an der Schule?

Ja, sehr.

Was ist ihr Lieblingsfach?

Am liebsten mag ich Religion, Mathe und den Klassenrat.

Was sind ihre Lieblingsländer?

Ich mag Island (schöne Wasserfälle) und Norwegen (Berge und Fjorde).

Haben Sie Hobbys? Wenn ja welche?

Ich lese gerne und nähe.

Welche Bücher lesen Sie gerne?

Spannende Bücher.

Welche Lieblingsfarben haben Sie?

Ich mag alle.

Witz

Asuman Akyildiz, 4b

Tom und seine Tante Grete sind auf dem Jahrmarkt. Da sagt Tom: „Ich muss mal

aufs Klo.“ Darauuin sagt Tante Grete: „Da drüben sind die Toilleten.“ Nach einiger

Zeit kommt Tom wieder und ru[: „Ich war auf einem goldenen Klo.“ Im selben Mo-­ment

ru[ ein Mann: „Wer hat in meine Tuba gepieselt?“

Lorelai Sommerfeld,4a

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ESS-ZETT ESS-­‐ZETT Nr. Nr. 52 64

Dezember Dezember2016 2012

!!

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ESS-­‐ZETT Nr. 64

Interview

Interview mit Jonas Kunze

Dezember2016

Wie alt bist du?

18 Jahre jung.

Wann hast du Geburtstag?

Am 24.2.1998.

Wo wohnst du?

Ich wohne in Weiterstadt.

Was machst du an der Schloss-­‐Schule?

Ich mache mein FSJ ( Freiwillges Soziales Jahr).

Macht es dir Spaß hier?

Ja klar!

Was willst du mal werden?

Medieninformakker.

Was hast du davor gemacht?

Abi an der Lio (Justus-­‐Liebig-­‐Schule).

Was ist die schlimmste Sache, die du gemacht hast?

Ich habe mal Kaugummis vom Kiosk geklaut!

Hast du Haus[ere? Wenn ja, wie viele?

Ich haPe mal einen Hund.

Was ist dein Lieblingsessen?

Döner und Pizza.

Welche Hobbys hast du?

Ich spiele Gitarre, Klavier und Badminton.

Was ist deine Lieblingsfarbe?

Rot.

Von welchem Verein bist du Fan?

SV Darmstadt 98.

Sophia Chorna, Marlon Führer, 4a

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ESS-­‐ZETT Nr. 64

Interessantes

Dezember2016

Die Hessenwaldschule – eine schöne Schule in

der Nachbarscha^

Neugierig darauf, wie die Hessenwaldschule nach dem Neubau jetzt aus-­sieht,

entschied sich die Schulleitung der Schloss-­‐Schule dieses Jahr dazu,

die Gesamtkonferenz dort abzuhalten.

Bei der Gesamtkonferenz treffen sich alle Lehrer und andere Mitarbeiter,

die an der Schule arbeiten. Zusammen besprechen sie alle wichkgen

Themen.

Der Schulleiter der Hessenwaldschule, Herr Bürger, hat uns eine Führung

gegeben, in der er erklärt hat, dass ein starker Zusammenhalt im Jahrgang

besonders wichkg ist. Deshalb liegen alle Klassenräume eines Jahrgangs

(also z. B. alle fün[en Klassen) direkt nebeneinander. Die Schüler eines

Jahrgangs teilen sich einen großen Vorraum, in dem eine „Ruheinsel“ mit

vielen Kissen ist, auf der man lesen und sich ausruhen kann.

Die Hessenwaldschule sieht seit dem Neubau durch viele Fenster und

neue interakkve Tafeln sehr modern aus. Die 5., 6. und 7. Klassen benut-­zen

jetzt im Unterricht sogar Tablet-­‐PCs.

Als nächstes hat uns Herr Bürger die neue Eingangshalle der Hessenwald-­schule

gezeigt. Die ist wirklich groß, und durch den blauen Boden, das

Holz an den Wänden und die grün-­‐leuchtenden Garderoben fühlt man

sich fast ein bisschen, als wäre man wirklich im Wald. Das Besondere an

der neuen Mensa ist, dass es lange Holzksche gibt, an denen jeweils eine

ganze Klasse sitzen kann.

Nach der Führung hat uns die stellvertretende Schulleiterin und Ganz-­tagskoordinatorin,

Frau Reuter, erklärt, wie die NachmiPagsbetreuung an

der Hessenwaldschule funkkoniert. Dort haben die Kinder nämlich -­‐ an-­‐

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ESS-­‐ZETT Nr. 64

Interessantes

Dezember2016

ders als an der Schloss-­‐Schule -­‐ nicht jeden Tag bis 14:30 Uhr Unterricht.

StaPdessen gibt es die Lerninsel für Schüler der Klassen 5-­‐7. Zusammen

mit Lehrern und anderen Betreuern können die angemeldeten Schüler

dort Hausaufgaben erledigen. Außerdem können sie bis 15:20 Uhr spie-­len.

Von den 300 Schülern machen das aktuell 70 Schüler.

Die Schüler können sich ihre Zeit selbst einteilen. Sie können also entwe-­der

schnell die Hausaufgaben erledigen und danach spielen oder sie ma-­chen

es andersrum. Wer möchte, kann sich auf dem Schulhof austoben

oder in der Bücherei oder der Mal-­‐ und Bastel-­‐AG vom Schulstress erho-­len.

Die Schüler, die von der Schloss-­‐Schule an die Hessenwaldschule gehen,

werden einige Gemeinsamkeiten entdecken. Zum Beispiel gibt es das

„Doc-­‐Book“, das so ähnlich funkkoniert wie das Lerntagebuch. AnstaP

des Wochenplans gibt es einen Modulplan. Darin steht nicht, was alles in

einer Woche gemacht wird, sondern welche Aufgaben zu einem be-­skmmten

Thema bearbeitet werden.

Der größte Unterschied zur Schloss-­‐Schule ist, dass am NachmiPag kein

Klassenunterricht stawindet, sondern eine pädagogische Betreuung für

angemeldete Schüler.

Jonas Kunze, FSJler

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ESS-­‐ZETT Nr. 64

Ich lerne Deutsch

Interessantes

Ich heiße Shahed und komme aus Aleppo. Das ist in Syrien. Ich bin zehn Jahre alt

und seit ungefähr einem Jahr in Deutschland. Am Anfang habe ich in Düsseldorf ge-­wohnt.

Für 2 Monate. Dort habe ich mit meiner Familie in einem Zimmer gelebt, in

einer Turnhalle. Ein Mann, der Deutsch und Arabisch spricht, kam jeden Tag zu uns

und hat uns erste Wörter auf Deutsch beigebracht.

Im Dezember 2015 bin ich nach Gräfenhausen

gekommen und seit Januar 2016 gehe ich hier

in die Schloss-­‐Schule. Ich bin in der Klasse von

Frau Wolf, damals war das die Klasse 3b, jetzt

ist es die 4b.

Am ersten Tag war es ein bisschen schön, weil

ich Nadja kennengelernt habe, die genauso

heißt wie meine Freundin aus Syrien. Nach ei-­ner

Woche bin ich zu Frau Kuhr und Frau Kli-­schat

gekommen. Mit ihnen habe ich Deutsch

gelernt. Da waren auch Tala, Jamal und

Khaqan. Am Anfang haben wir sehr viel gere-­det

und verschiedene Spiele gespielt. Und

nach ein paar Wochen habe ich angefangen

ganz viel zu plappern.

Jetzt habe ich ein Buch bekommen, damit ich

auch besser schreiben lerne.

Shahed Alsaeid, Klasse 4b

Dezember2016

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ESS-­‐ZETT Nr. 64

Tischtennis TTV Gräfenhausen, Schneppenhau-­sen

und Weiterstadt e.V.

Tischtennis ist ein Sport für Klein und Groß. Du findest neue Freunde, die Lehrer sind

auch neP.

Am Anfang kriegst du einen Schläger ausgeliehen. Du wärmst dich auf, danach

spielst du dich ein. Nachdem du dich eingespielt hast, kriegst du Übungen gesagt.

Zum Beispiel Aufschläge üben. Du lernst auch: Vorhand, Rückhand, Vorhand „Top-­spin“,

SchmePerball, Topspin mit UnterschniP. Topspin ist ein Angriffsball. Wenn du

länger spielst und dich mehr und mehr verbesserst, kannst du auch in Turnieren

mitspielen. Vielleicht gewinnst du auch mal einen Pokal!

Spielzeiten

Interessantes

Montag 18 bis 20 Uhr Sporthalle Gräfenhausen

MiPwoch 18 bis 20 Uhr Sporthalle Gräfenhausen

Freitag 18 bis 20 Uhr Sporthalle Braunshardt

Dezember2016

Scherzfrage

Pascal Oberhaus, 4c

Wieso schleicht sich der Arzt vom Table_enschrank heran?

Weil er die Schla[ablePen nicht wecken will.

Adeel Ahmad, Marlon Führer, 4a

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Eislaufen

Interessantes

Dezember2016

Für die, die nicht wissen was Eiskunstlauf ist, erklären wir es. Den Eiskunstlauf gibt

es schon sehr lange. Man muss sich SchliPschuhe anziehen, das sind Schuhe mit Me-­tallstangen.

Man muss sehr viel üben, damit man es gut kann.

Eiskunstlauf ist die kunstvolle Ausführung von Sprüngen, PirouePen und SchriPen.

Zu den Sprüngen zählen der Dreiersprung, Salchow (gesprochen: Sal-­‐cho), Toeloop

(To-­‐lup), RiPberger, Flip, Lutz und Axel, die einfach, doppelt, dreifach und teilweise

sogar vierfach gesprungen werden. Außerdem gibt es so genannte Verbindungs-­sprünge,

nämlich den Spreizsprung, Euler (auch Thoren), Oppacher, Walley und Jet

BuPon.

Das ist Surya Bonaly, wie sie einen Rückwärtssalto macht.

SchliTschuhe

Ein fünffacher Sprung im Allgemeinen bzw. vierfacher Axel im Besonderen wurde

bisher noch nicht gesprungen. Weitere bekannte Figuren im Einzel-­‐ und Paarlaufen

sind die Biellmann-­‐PirouePe, die Todesspirale und die geworfenen Sprünge, die

ebenfalls doppelt, dreifach oder vierfach ausgeführt werden können. Die Eiskunst-­läuferin

Surya Bonaly war und ist bis heute die einzige Frau, die einen einbeinig ge-­landeten

Rückwärtssalto auf dem Eis schaze.

Lorelai: „Ich gehe gerne SchliPschuhlaufen, weil man schnell oder langsam fahren

kann und dabei viel Spaß hat.“ Sophia: „Seitdem ich besser laufe, denke ich mir im-­mer

neue Übungen und Figuren aus.“

Eissporthalle

In Darmstadt gibt es eine Eissporthal-­le.

Die Öffnungszeiten findet ihr unter

eishalle-­‐darmstadt.de/.

Sophia Chorna, Lorelai Sommerfeld, 4a

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ESS-­‐ZETT Nr. 64

Reiten

Interessantes

Dezember2016

Pferde sind ganz sensible Tiere. Sie merken, wenn jemand ängstlich oder nervös ist.

Es gibt ganz verschiedene Rassen z.B. Fjorde, Friesen, Shetlandponys und noch viele

mehr. Dann gibt es noch Farben: Schimmel, Brauner, Fuchsschecke und Tigersche-­cke.


Jeder Strohhalm im Schweif kündet einen Sturz an, heißt es. Das ist aber nur eine

Geschichte, damit man das Pferd sauber hält. Vor dem Reiten sollte man kein Par-­füm

benutzen, denn das Pferd riecht das und wird nervös.

Ich heiße Stella und reite seit den Sommerferien. Ich mag es zu reiten, weil es ein-­fach

viel Spaß macht. Ich reite auf dem Reithof Schätzle in Weiterstadt. Wenn man

ein Pflegepferd hat, ist es fast so, als häPe man ein eigenes Pferd, weil man sich so

wie um ein eigenes Pferd kümmern muss.

Was man alles machen muss: Stall ausmisten, putzen, ausreiten, füPern und strei-­cheln.

Aber vor allem: ganz ganz viel Spaß mit ihm haben.

Matheaufgaben

Stella Leuchten, 4c

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Shahed Alsaied und Hannah Schuchardt, 4b


ESS-­‐ZETT Nr. 64

Interessantes

Rezept: Pelmeni (russisch: пельмени)

Ein russisches Rezept aus meiner Heimat!

Für den Teig

Für die Füllung

250g Mehl

300-­‐400g Hackfleisch vom Schwein

1 Ei 2 gehackte Zwiebeln

1 Eiweiß

BuPer

gehackte Petersilie

Salz, Pfeffer

Dezember2016

Zubereitung

1. Füllung: Hackfleisch, Zwiebeln und einige Esslöffel Wasser vermischen, pfeffern

und salzen.

2. Teig: Mehl, Ei und 3 Esslöffel Wasser vermischen und salzen. Zu einem festen Nu-­delteig

kneten und sehr fein ausrollen, der Teig darf nicht reißen.

3. Aus dem ausgerollten Teig mehrere Kreise mit einem Plaskkbecher ausstechen.

4. 1 Teelöffel Füllung auf die Kreise geben, die Ränder mit Eiweiß bestreichen und

zusammenklappen, Ränder fest andrücken und die Ecken zusammenkleben.

5. In Salzwasser 10-­‐15 Minuten kochen, mit dem Schaumlöffel herausnehmen und

auf einen Teller legen.

6. Abkühlen lassen und, wenn man möchte, mit Schmand oder Saurer Sahne essen!

Hmmm, lecker!

Sophia Chorna, 4a

Termine

MiPwoch 21. Dezember Unterrichtsschluss um 11.20 h, Ferienbeginn

Montag 9. Januar erster Schultag nach den Weihnachtsferien

Freitag 28. Januar Zeugnisse

Freitag 10. Februar nachmiPags Elternsprechtag (nach Anmeldung)

Montag 27. Februar Rosenmontag -­‐ unterrichtsfrei

Dienstag 28. Februar Faschingsdienstag -­‐ unterrichtsfrei

Montag 23. März Pädagogischer Tag -­‐ unterrichtsfrei

1.-­‐17. April Osterferien

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ESS-­‐ZETT Nr. 64

Anakonda

Interessantes

Eine Anakonda ist eine Schlange, die zur

Familie der Boas gehört. Es gibt große und

kleine Anakondas. Sie sind nicht gi[ig und

es gibt sie nicht in Deutschland. Es gibt sie

nur in Süd-­‐Amerika.

Die Anakonda ist eine Würgeschlange. Sie

kommt sogar länger als ein Jahr ohne

Fressen aus. Sie frisst Säugekere und In-­sekten.


Ein Weibchen kann auf einen Schlag bis zu

50 Junge zur Welt bringen. Die Anakonda

hat große dunkle Flecken und ist gelblich

und graubraun gefärbt. Sie ist eine der

größten Schlangen der Welt. Sie kann bis

zu 9 Meter lang und 150 Kilogramm

schwer werden. Ich liebe große Tiere!

Dieses Bild von der Anaconda könnt ihr ausmalen.

Dezember2016

Adeel Ahmad, 4a

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ESS-­‐ZETT Nr. 64

Spiel[pp: Erkennst du das Bild?

Male ein Bild auf ein weißes BlaP. Der andere muss das Bild erraten, bevor du das

Bild zu Ende gemalt hast. Wenn du es schaffst, das Bild ferkg zu malen, ohne dass

der andere es erraten hat, darfst du ein neues Bild anfangen. Falls der andere es er-­rät,

ist er dran mit malen.

Buch[pp: Hexe Lilli

Tipps

In diesem Buch geht es um ein ganz gewöhnliches

Mädchen namens Lilli. Aber so ganz gewöhnlich ist

sie doch nicht. Lilli besitzt ein Buch, ein Hexenbuch!

Mit Hilfe des Hexenbuches und beskmmten Gegen-­ständen

kann sie sich in verschiedene Orte und Zei-­ten

hexen.

Der Autor der Hexe Lilli-­‐Bücher heißt Knister. Am

Ende eines Buches gibt es o[ Tipps zu dem Thema

des Buches, z.B. gibt es bei einem Weihnachtsthema

Weihnachtskpps.

Dezember2016

Hannah Schuchardt, 4b

Leseanfänger starten am besten mit den Ausgaben für

Erstleser. Auf den Geschichten steht meistens: „Eine Ge-­schichte

für Erstleser“. Über Hexe Lilli gibt es auch CDs

und Filme. In der Schulbücherei gibt es viele Hexe Lilli-­‐

Bücher – schaut mal nach! Ich habe mein erstes Hexe-­‐Lil-­li-­‐Buch

übrigens in der zweiten Klasse gelesen.

Witz

So sieht Lilli mit ihrem Drachen Hektor im Film aus.

Sophia Chorna, Klasse 4a

Fritzchen geht mit seiner Oma spazieren. 50 Euro liegen auf dem Boden. Fritzchen

will sie auueben. Da sagt seine Oma: „Fritzchen, was auf dem Boden liegt, hebt man

nicht auf“. Wenig später stolpert seine Oma und fällt hin.

Die Oma sagt: „Kannst du mir mal helfen?“ Fritzchen antwortet: „Was auf dem Bo-­den

liegt, hebt man nicht auf!“

Adeel Ahmad, Marlon Führer, 4a

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ESS-­‐ZETT Nr. 64

Tipps

Dezember2016

Buch[pp: Lucy und Olivia -­‐ Allerliebste Vampir-­schwestern!

Olivia ist gerade erst nach Franklin Grove gezogen und

möchte unbedingt neue Freunde finden. Als sie sich

dann mit Lucy anfreundet und die beiden ein wunder-­schönes

Geheimnis rausfinden und Lucy Olivia erzählt,

was ihr größtes Geheimnis ist, werden die beiden un-­schlagbare

Freunde.

Es gibt 5 Bände von Lucy und Olivia, die perfekt zu Mäd-­chen

mit Abenteuerlust passen. Die Autorin heißt Sienna

Mercer.

Ich mag die Bücher, weil sie toll sind, aber auch weil Lucy

und Olivia ein Geheimnis bewahren müssen.

Lorelai Sommerfeld, 4a

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ESS-­‐ZETT Nr. 64

Tipps

Bastel[pp: Bilderrahmen

Dezember2016

1. Nimm ein quadraksches BlaP in deiner

Lieblingsfarbe und falte es zu einem Dreieck.

Öffne es wieder.

2. Falte ein neues Dreieck mit den beiden an-­deren

Ecken. Falte es wieder auf.

3. Falte alle Ecken bis zur MiPe. Drehe das

BlaP um.

4.Falte noch einmal alle Ecken bis zur MiPe.

Drehe das BlaP wieder um.

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ESS-­‐ZETT Nr. 64

Tipps

Dezember2016

5.Falte nacheinander alle vier Spitzen von der

MiPe nach außen.

6. Der Bilderrahmen ist ferkg. Jetzt kannst du ein schönes Bild reinkleben!

Diana HeTerle, Leon Komorowski, 4b

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ESS-­‐ZETT Nr. 64

Fernseh[pp: Sonntags im KIKA

(von 10:40 bis 13:15)

Tipps

„Siebenstein“ ist eine Sendung mit einem Raben, einem Koffer und einer Frau na-­mens

Siebenstein. Es geht in der Sendung um ein beskmmtes Thema. Zu diesem

Thema werden Sachen erklärt. Siebenstein kommt immer um 10:40 Uhr im KIKA.

„Löwenzahn“ ist eine Sendung mit einem Mann namens Fritz. Er hat einen Hund

namens Keks. Es wird eine Geschichte dargestellt, in der Sachen zu verschiedenen

Themen erklärt werden. Löwenzahn kommt immer um 11:05 Uhr im KIKA.

„Die Sendung mit der Maus“ ist eine sehr interessante Sendung für Groß und Klein.

Es gibt zwei Sachgeschichten und am Ende entweder Shaun das Schaf oder Käpt’n

Blaubär. Die Sendung mit der Maus läu[ immer am Sonntag um 11:30 Uhr im KIKA.

Danach kommt um 12:00 Uhr immer das Sonntagsmärchen. Da werden verschiede-­ne

Märchen gezeigt, auch mal ganz alte oder neu verfilmte, oder nicht so bekannte.

Film[pp: Jus[n völlig verri_ert

Dezember2016

Lèon Joel Komorowski, 4B

Im Film „Juskn völlig verriPert“ geht

es um einen Jungen namens Juskn.

Er wollte RiPer werden, aber sein Va-­ter

ließ ihn nicht. Aber seine Oma

fand die Idee gut. Sie sagte: „Du

brauchst eine Mission, um RiPer zu

werden.“ Da antwortete Juskn: „Ich

werde Großvaters Schwert zurückho-­len.“

Er begab sich auf eine lange aben-­teuerliche

Reise. Auf der Reise fand

er einen Markt. Als er rein ging, traf

er ein Mädchen namens Talia.

Als er im Markt ankam, fragte er das Mädchen Talia, ob sie einen Zauberer kenne.

Talia antwortete, dass in der Ecke einer sitze. Als Juskn zum Zauberer ging, fragte er,

ob er einen Weg zum RiPerschloss wüsste. Da haPe der Zauberer die Augen zu ge-­macht

und malte irgendwas auf einem BlaP Papier .Als er zu Ende war, gab er das

BlaP Papier Juskn.

Er folgte dem Weg und kam am RiPerschloss an. Da klingelte er, und der Ton der

Klingel kam wieder zurück. Dann kam ein Mann zu Juskn und nahm ihn mit zum Rit-­terschloss.

Am RiPerschloss traf er Sir OPo, Braulio und Legankr. Er tat sehr vieles,

um ein RiPer zu werden. Er lernte, wie man gegen einen Drachen kämp[, er trai-­nierte

und trainierte. Es ging immer so weiter.

24


ESS-­‐ZETT Nr. 64

Tipps

Dezember2016

In diesem Film spielen die Rollen Sir OPo, Gustav, Sir Clorex, Juskn, Heraclio, Mel-­chiades

und Karolios, Lara, Legankr, Braulio, Lüdo, Refginald und die Königin.

Mir gefällt dieser Film, weil er luskg und spannend ist. Er ist übrigens für jedes Alter

freigegeben.

Mein Tipp für eure Weihnachtsferien

Adeel Ahmad, 4a

Als ich 4 oder 5 Jahre alt war, habe ich Ski fahren gelernt. In einer Schule. Man nennt

sie Ski-­‐Schule. Hier lernt man zuerst, sicher auf den Skiern zu stehen. Danach übt

man bremsen und langsam im Slalom fahren. Wenn man dann ganz sicher ist, darf

man auf die Piste. Es gibt verschiedene Farben, je nachdem, wie schwer und steil die

Abfahrt ist. Blau ist leicht, rot ist miPel und schwarz ist schwer. Wenn man super si-­cher

ist, kann man Rennen fahren. Manche Skischulen bieten Rennen an.

Eine Piste ist das, worauf man mit den Skiern fährt. Man braucht Skischuhe, um in

die Skier zu kommen. Die Pistenraupe macht den Schnee glaP. Wenn der Schnee zu

Eis wird, kann man nicht so gut Skifahren.

Man sollte im Winter Skifahren gehen, denn im Sommer schmilzt der Schnee. Man

sollte nicht immer schnell fahren, nur wenn man auf einem Berg ist, der nicht so vie-­le

Hügel hat. Auch sollte man sich warm anziehen, weil der Schnee sehr kalt ist.

Stella Leuchten, 4c

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ESS-­‐ZETT Nr. 64

Rätsel

Dezember2016

Schlangensätze

ICHBINJONAS.ABENDSGEHEICHMITMEINEMHUNDLARSGASSIE.

MANCHMALTREFFEICHMEINENFREUNDLUIS.

ICHHABENOCHEINENBRUDER,ERHEIßTGEORG.

MANCHMALSTREITEICHMITMEINEMBRUDER.

ABERDANNVERTRAGENWIRUNS.

Sachaufgaben

3. Klasse

Adeel Ahmad, 4a

Bauer Huber hat 5 Milchkühe, 4 Bullen, 2 Kälber, einen Hund, 3 Katzen, 7 Hühner

und einen Hahn auf seinem Bauernhof. Wie viele Tierbeine leben dort?

Chriskan kau[ mit seinen 2 Schwestern einen Blumenstrauß zum MuPertag. Der

Strauß koste 21 Euro. Wie viel muss jedes Kind bezahlen?

Die Gesamteinnahmen der driPen Klassen beim Weihnachtsbasar betrugen 234 Eu-­ro.

Die 3a hat 75 Euro verdient, die 3b die Häl[e der Gesamteinnahmen und die 3c

den Rest. Wie viel haben die 3b und die 3c eingenommen?

Nik Tjarks, 4c

Wegen Modellwechsels Abverkauf von

2 Musterküchen: 1 Küche mit 80%

1 Küche mit 90% Rabatt auf alle Holzteile

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ESS-­‐ZETT Nr. 64

Rätsel

Gi_errätsel auf Englisch: Christmas

Dezember2016

Finde die10 versteckten Wörter. Es geht um Winter und Weihnachten.

Santa Claus, Christmas, Jingle Bells, New Year, Slide, Snow, Santa, Snowman,

Christmas Tree, Tree.

Adeel Ahmad, Marlon Führer, 4a

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ESS-­‐ZETT Nr. 64

Rätsel

Dezember2016

Asuman Akyildiz, Diana HeTerle, Irina Tomanidou, 4b

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ESS-­‐ZETT Nr. 64

Geschichte

Wo ist der Weihnachtsmann?

Dezember2016

Es waren einmal Zwillinge, die hießen Laura und Luna. In ein paar Tagen war Weih-­nachten.

Die Zwillinge waren schon sehr aufgeregt. Sie öffneten das 22. Türchen

vom Adventskalender. Sie haPen Ferien und freuten sich sehr auf Weihnachten. Die

Mädchen spielten draußen, währenddessen trafen die letzten Geschenke ein.

Der Weihnachtsmann saß in seinem Büro. Dann geschah es: ein Mann kam durch

ein Fenster rein. Er steckte den Weihnachtsmann in einen großen Sack und nahm

ihn mit.

Dann kam ein Elf ins Büro und wollte Santa sagen, dass die Geschenke eingetroffen

sind. Aber dann sah er, dass der Weihnachtsmann nicht da war. Er suchte ihn über-­all,

aber er war nicht zu sehen. Er sagte den anderen Bescheid, sie machten sich Sor-­gen

um ihn. Dann sagte der eine Elf: „Gehen wir schlafen. Morgen suchen wir ihn.“

Die Zwillinge gingen auch ins BeP.

Es wurde Morgen und Weihnachten rückte immer näher. Die Mädchen öffneten das

23. Türchen und freuten sich riesig auf das Fest. Die Elfen gingen los und suchten

den Weihnachtsmann.

Währenddessen nahm der Dieb seine Maske ab. Der Weihnachtsmann war ge-­schockt.

Niemand sprach, es war nur skll. Der Enührer sprach: „Die Kinder mögen

dein Weihnachten mehr als mein Fest, deshalb sollst du verschwinden. Denn dann

sind sie enPäuscht von dir und mögen Weihnachten nicht mehr.“

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ESS-­‐ZETT Nr. 64

Geschichte

Dezember2016

Währenddessen waren die Mädchen auf dem Weihnachtsmarkt und kau[en Ge-­schenke

für die Familie und Freunde. Sie kau[en Süßes für den Weihnachtsmann

und Sachen, um den Tannenbaum zu schmücken. Sie fanden, dass die Adventszeit

die schönste Zeit im Jahr war.

Währenddessen suchten die Elfen den Weihnachtsmann. Ben, einer der Elfen, fand

eine Spur zu einem alten Häuschen. Er ging vorsichkg hinein und sah den Weih-­nachtsmann

und dahinter den Enührer. Ben war erstarrt. Er ging schnell zu seinen

besten Freunden Florian und Damian und erzählte ihnen alles.

Sie gingen wieder zum Häuschen und heckten einen Plan aus. Ben lockte den Ent-­führer

weg. Florian und Damian gingen ins Haus und befreiten schnell den Weih-­nachtsmann.

Ben haPe den Enührer schon gefesselt. Damian nahm ihm die Maske

ab. Der Enührer war der NIKOLAUS!!! Der Nikolaus haPe den Weihnachtsmann nur

enührt, weil er dachte, dass die Kinder ihn nicht mehr mögen.

Der Weihnachtsmann und der Nikolaus haben sich wieder vertragen. Sie teilten zu-­sammen

die Geschenke aus und die Zwillinge merkten nichts davon. So konnten sie

Weihnachten fröhlich feiern!

Irina Tomanidou, Hannah Schuchardt, Diana HeTerle, 4b

Die Herobrine Rüstung Teil 1

In der Minecra6welt gibt es einen mächYgen und bösen Geist, der die Spieler nach

und nach tötet. Sein Name ist Herobrine. Er besitzt eine mächYge Rüstung, die aus

Blitzen, Lava und dem Herz des SkeleTkönigs geschmiedet wurde. Es gibt noch Steve,

seinen Gegenspieler.

Eines Tages passierte etwas Besonderes: Steve fällte Holz und entdeckte Herobrine.

Er lief an Steve vorbei und öffnete eine Felswand, in der ein Gang war. Steve folgte

ihm. Da stand ein Höllenportal. Herobrine ging rein. Steve auch. (Sie waren in der

Hölle).

Fortsetzung folgt in der nächsten EsszeP.

30

Herobrine ging auf Erkundungstour,

Steve ging heimlich in dessen Haus. Er

sah einen Hebel und legte ihn um. Es

öffnete sich ein Tresor, in dem ein

Rüstungsständer mit einer sehr mächk-­gen

Rüstung und sehr starken Waffen

stand. Steve zog diese Rüstung an. Plötz-­lich

wurde er böse. Er verließ unbemerkt

Herobrines Haus und zerstörte mit den

Waffen sehr viele Dörfer und Städte.

Ben Eberle,4b


ESS-­‐ZETT Nr. 64

Gi_errätsel

Rätsel

Dezember2016

Finde die 12 versteckten Wörter. Es geht um unsere Schule.

EIS, HANDSCHUHE, MÜTZE, PLÄTZCHEN, SCHLITTEN, SCHLITTSCHUHE, SCHNEE,

SCHNEEMANN, SKI, TEE, WINTER, WINTERSCHLAF

Stella Leuchten, Klasse 4c

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ESS-­‐ZETT Nr. 64

4 FREUNDE FÜR IMMER

Geschichte

Dezember2016

Die besten Freunde Alice, Hannah, Irina und Diana waren nach der Schule Eis essen.

Anschließend gingen Irina und Alice nach Hause, Diana ging mit zu Hannah. Irina

fragte in ihrer BFF-­‐Gruppe: „Hi, was macht ihr gerade?“. Alice antwortete: „Ich liege

gerade im BeP, und du, Diana, was machst du gerade?“ „Ah, nichts Wichkges.“ Da-­nach

verließen Diana, Irina und Hannah den Chat, denn sie haPen noch etwas Ge-­heimes

zu besprechen! Sie schrieben in ihrer Geburtstagsgruppe, weil Alice am 21.7.

Geburtstag haPe, also in 3 Tagen.

Am nächsten Morgen fragte Alice ihre Freunde: „Wieso habt ihr gestern Abend den

Chat verlassen?“ Sie antworteten: „Wir mussten ins BeP.“ Als der Lehrer die nächste

Arbeit ankündigte, klingelte Alice‘ Handy. NachmiPags klingelte das Handy von Alice

schon wieder, und als sie ran ging, sagte eine männliche Skmme: „Komm morgen

um 10 Uhr mit deinen Freundinnen zum Waldpark.“ Als der Anrufer auflegte, rief

Alice ihre Freundinnen an und erzählte ihnen ganz aufgeregt davon.

Irina war vorsichkg: „Wir sollten die Polizei anrufen!“ Hannah wandte ein: „Wir wis-­sen

nicht mal, wer der Mann ist.“ Am Abend freuten sich die Freundinnen so sehr

auf das Treffen, dass sie kaum einschlafen konnten. Samstag Morgen haPe Alice ih-­ren

Geburtstag vergessen und freute sich, dass es Wochenende war. Sie ging mit ih-­rer

Mama um 10 Uhr zum Waldpark. Aber ihre Freundinnen sagten: „Wir kommen

nach.“

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ESS-­‐ZETT Nr. 64

Geschichte

Dezember2016

Als Alice angekommen war, sah sie zu ihrer Überraschung ihre Freundinnen und ihre

Familie! Ihr Vater erklärte: „Ich war der Mann am Telefon!“ Und sie feierten einen

schönen Geburtstag.

Fortsetzung folgt…

Warnung: Geht nie alleine zu einem Treffen mit Fremden!

Asterix bei den Deutschen -­‐ Teil 2

Asuman Akyildiz, Klasse 4b

Am nächsten Morgen kamen die Deutschen aus

ihrer HüPe. Sie gingen zu Asterix und sagten: „Wir

müssen jetzt aber wieder nach Deutschland zu-­rück.“

Asterix fragte: „Dürfen wir mit euch kom-­men?“

Da antworteten die Deutschen: „Wenn ihr

wollt, können wir euch rumführen.“ Dann machten

sie sich auf den Weg. Als sie angekommen waren,

zeigten die Deutschen ihnen ihr Haus. Da fragte

Obelix: „Gibt es hier Wildschwein?“ Darauf ant-­worteten

die Deutschen: „Nein, leider nicht, aber

es gibt Spaghes.“ „Spaghes“, fragte Asterix, „was

ist das?“ „Es ist Teig mit Tomatensoße.“, sagten die

Deutschen. „Hört sich gut an“, sagte Asterix. Und Obelix meinte schmollend: „Aber

Wildschwein ist das beste Essen, was es gibt.“ „Nein, Obelix, es gibt auch bessere

Sachen als Wildschwein!“, erklärte Asterix.

Da kam ein Mann und fragte: „Sind das Fremde?“ „Ja“, sagten die Deutschen. „Dann

muss ich ihnen sagen, dass sie gehen müssen.“, riet ihnen der Mann. „Ok, dann ge-­hen

wir“, sagte Asterix. Die Deutschen brachten sie noch zum Ende des Landes.

Dann gingen Asterix und Obelix alleine zu ihrem Dorf zurück. Dort fragten sich alle,

wieso sie so früh zurückkämen, aber trotzdem gab es Wildschwein. Beim Essen er-­zählten

Asterix und Obelix die ganze Geschichte.

Pascal Oberhaus, 4c

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ESS-­‐ZETT Nr. 64

Rätsel

Aus der Nähe betrachtet

Dezember2016

Zu welchen Gegenständen in der Schule gehören diese BildausschniPe? Und wo fin-­det

man sie?

Irina Tomanidou, Diana HeTerle, 4b

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ESS-­‐ZETT Nr. 64

Flachwitze

Was ist braun und sitzt im Gefängnis?

Was ist bunt und flüchtet über den Tisch?

Was ist lecker und dumm?

Was ist rot und sitzt auf der ToilePe?

Was liegt am Strand und nuschelt?

Was liegt am Strand, nuschelt und niest?

Was ist rot und wiehert?

Was ist braun und schwimmt im Meer?

Rätsel

Dezember2016

Eine Knastanie

Ein Fluchtsalat

Ein Dummibärchen

Eine Klomate

Eine Nuschel

Eine Niesnuschel

Ein Erdpferdchen

Ein U-­‐Brot

Leon Komorowski, 4b

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ESS-­‐ZETT Die Legende Nr. 64 des Weihnachtsmannes

Dezember2016


Es war eine Zeit, eine Zeit die es nur einmal im Jahr gab, eine Zeit, in der man sich

immer dieselbe Geschichte erzählte, die Geschichte des Weihnachtsmannes.

Viele Menschen glaubten nicht mehr an den Weihnachts-­mann,

das machte ihn sehr traurig. Er dachte sich: ,,Ich bringe

ihnen immer Geschenke, und sie glauben nicht mal an mich!“

Er ging nach draußen, um seine Renkere

zu füPern.

Was er nicht wusste war, dass die Zwillin-­ge

Kak und Karl an den Weihnachtsmann

glaubten .

Grade bauten sie zusammen einen

Schneemann.

Wie könnte diese Geschichte weiterge-­hen?

Wenn Ihr eine Idee habt, schreibt an die

RedakYon der EssZeT (siehe Seite 2).

Lorelai Sommerfeld, 4a

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