Baubeschreibung Apartments - Inbalance wohnen

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Baubeschreibung Apartments - Inbalance wohnen

INBalanCE

studENt & BusINEss

apartmENts, haus 1

BauBEsChrEIBuNg

INBALANCE

Apartments


GEmEinschaftsEiGEntum

allgEmEINE OBjEktaNgaBEN

prOjEktENtwICkluNg

Bei dem Objekt INBALANCE am Kaiserslauterner Platz handelt es sich

um ein neues Wohnquartier, das an der Grenze zwischen der Gemarkung

Haidhausen und der Gemarkung Giesing liegt, angrenzend an die große

Grünfläche des Kaiserslauterner Platzes.

Die auf dem Areal zwischen Kaiserslauterner Platz und Balanstraße ent-

stehende Wohnanlage umfasst insgesamt 7 Hauseinheiten, eine Lücken-

schließung an der Balanstraße und 6 Punkthäuser, verteilt auf dem

Grundstück, sowie eine eingeschossige Tiefgarage. Etwa 2/3 der Bebauung

entlang der Balanstraße werden im Zuge der Gesamtbebauung für eine

Stiftung errichtet, im EG dieser Gebäude wird eine Kinderkrippe /ein

Kindergarten mit Außenanlagen eingerichtet.

Das Gesamtareal ist infrastrukturell sehr gut angebunden und befindet

sich in der Umgebung von typischen städtischen Einrichtungen wie z. B.

S-Bahn, U-Bahn und Kindergärten.

Die hier vorliegende Baubeschreibung befasst sich mit ca. 85 Apartments

entlang der Balanstraße, die unter dem Projektnamen „INBALANCE“

Student- und Businessapartments vermarktet werden.

Im Zuge der Umsetzung der Gesamtbaumaßnahme wird das Gesamtareal

in Einzelgrundstücke geteilt, das hier gegenständliche Apartmenthaus

erhält ein eigenständiges Grundstück mit verschiedenen Dienstbarkeitsregelungen.

Die Gesamtbebauung teilt sich auf in die Häuser

• Haus 1.1 Ca. 85 Apartments

• Haus 1.2–1.4 Wohnhaus mit Kita im EG, veräußert an

die Mörtlbauer-Stiftung

• Haus 2 Ca. 7 Wohnungen

• Haus 3 10 Wohnungen

• Haus 4 6 Wohnungen

• Haus 5 11 Wohnungen

• Haus 6 11 Wohnungen

• Haus 7 12 Wohnungen

Das Gesamtareal, einschließlich des Stiftungsteils, verfügt über eine

eingeschossige Tiefgarage mit ca. 84 Einzelstellplätzen und ca. 96

Stellplätzen, welche als Doppelparker ausgeführt werden.

Im Zuge der Anordnung der Doppelparker erhalten die Häuser 1.1 und

2 zwei Untergeschosse.

Beteiligte Planer

Bauherr: KLP Gesellschaft mbH & Co. KG

Architekten: Maier Neuberger Architekten

Projektanten: Teuber und Viel

Statiker: Dr. Behringer

Bodengutachter: KSM

Statik Verbau: Dr. Behringer

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Bauphysik: PMI

Vermesser: Büro Fernkorn

Freiflächenplanung: Mahl Gebhard Konzepte

Brandschutz: Büro Sacher

Bauleitung: IKR Projektsteuerungs- u. Managementgesellschaft

Eine Abweichung von der Liste der oben genannten Planer und

Berater bleibt ausdrücklich vorbehalten, ebenso die Einschaltung

weiterer Sonderfachleute.

dIN-NOrmEN / wärmE- uNd sChallsChutz

Der Antrag auf Baugenehmigung für das Gesamtobjekt wurde im Mai

2012 eingereicht. Mit einer Genehmigung wird für Herbst 2012 gerechnet.

Die Bauausführung wird nach den allgemein anerkannten Regeln der

Bautechnik und den einschlägigen DIN-Normen vorgenommen,

welche zum Zeitpunkt der Einreichung des Antrags auf Baugenehmigung

Bestand hatten. Dies gilt insbesondere auch für die EnEV, welche auf der

Basis 2009 erstellt und umgesetzt wird.

Weiter werden Grundlage für die Ausführung evtl. nachzureichende

Tekturanträge sowie darauf aufbauende Werk- und Detailplanungen der

Architekten und Fachplaner.

Abweichungen der Ausführung von den Plänen und der Baubeschreibung

aufgrund bauaufsichtlicher Vorgaben bleiben vorbehalten. Ebenso blei-

ben konstruktive Änderungen, Änderungen der Materialien, Farb- und

Musterabweichungen vorbehalten, soweit sich hierdurch die Gesamtkonzeption

und der Wert nicht wesentlich verändern.

In den Plänen dargestelltes Mobiliar, soweit nicht in den vertraglichen

Vereinbarungen gesondert erwähnt, gehört nicht zur vertraglichen

Leistung.

wärmEsChutz

Der Wärmeschutz wird entsprechend der Energieeinsparverordnung vom

01.10.2009 (EnEV 2009) ausgeführt. Darüber hinaus werden die

Förderkriterien für ein KfW-Effizienzhaus 70 eingehalten.

Alle Dämmstärken, z. B. für die Fassaden oder die Flachdächer, nach Be-

rechnung der Bauphysiker. Alle nicht beheizten Bauteile werden gemäß

den Angaben der Bauphysiker gegen beheizte Bauteile wärmegedämmt.

sChallsChutz

Der Schallschutz entspricht der DIN 4109, Stand November 1989,

Tabelle 3, Zeile 1–17. Für den Luft- und Trittschall gelten die erhöhten

Anforderungen gemäß Beiblatt 2 zur DIN 4109, Tabelle 2, Zeile 1–13.

Für die haustechnischen Anlagen gilt DIN 4109/A1:2001-01, Tabelle 4.

Es werden somit keine erhöhten Anforderungen hinsichtlich des

kennzeichnenden Schalldruckpegels (25dB[A]) erfüllt, sondern die

Standardwerte von 30 dB(A) zugesagt.

Innerhalb der jeweiligen Wohnungen werden keine besonderen Schallschutzmaßnahmen

getroffen.


Wahlpositionen

Soweit Wahlpositionen in der Baubeschreibung dargestellt sind, liegt

die Entscheidung über die einzusetzenden Bauteile jeweils beim Bau-

träger.

BraNdsChutz

Die Ausführung der Brandschutzmaßnahmen erfolgt gemäß dem

Brandschutzkonzept und den Abstimmungen mit den betreffenden

Behörden.

ausführuNg gEmEINsChaftsfläChEN

spEzIaltIEfBau

Der Baukörper wird in Teilabschnitten mit einem Berliner Verbau

oder anderen Verbautechniken nach statischen Erfordernissen um-

kleidet.

ErdarBEItEN

Der Bodenaushub erfolgt bis zu den vorgesehenen Gründungssohlen der

einzelnen Gebäude. Überprüfung und Freigabe der Baugrundsohlen er-

folgen durch den Bodengutachter.

Die Höchstgrundwasserstände liegen zwischen 524,90 m ü.NN bei einer

Geländehöhe von ca. 531,40 m ü.NN (Nordbereich) und 525,40 m

ü.NN bei einer Geländehöhe von ca. 532,42 m ü.NN (Südostecke) und

tangieren somit nicht die geplanten Gebäude einschl. Tiefgarage. Die

Hinterfüllung der Arbeitsräume erfolgt mit geeignetem Kiesmaterial

lagenweise mit entsprechender Verdichtung.

In Teilbereichen wird der Aushubhorizont tiefer gelegt, um vorhandene

ehemalige Auffüllungen zu entfernen.

Das Grundstück weist Altlasten auf, welche im Zuge der Aushubmaßnahmen

entsorgt werden.

Mittig im Grundstück befindet sich alter Baumbestand, der nicht gefällt

werden darf, da die hier vorliegenden Kontaminierungen weder gesund-

heitliche noch umweltschädliche Folgen haben. Um den einzelnen

Erwerbern jedoch keine Unwägbarkeiten aufzubürden, hat sich der

Veräußerer dafür entschieden, das nicht zu dekontaminierende Grundstück

im eigenen Besitz zu behalten. Für das Grundstück liegt ein komplettes Alt-

lastengutachten vor, einschl. der Einschätzung von Gefährdungspotenzialen

für die nicht zu entsorgenden Belastungen im Baumgruppenbereich.

Das Resultat: keine Gefährdung für Mensch, Tier und Umwelt.

rOhBau

Alle tragenden Bauteile werden nach den Vorgaben der statischen

Berechnung und darauf aufbauenden weiteren Planungen ausgeführt.

uNtErgEsChOssE uNd tIEfgaragE

Außenwände der ein- und zweigeschossigen Untergeschosse in Stahl-

beton einschl. der Tiefgaragenaußenwände, die Bodenplatten im Gebäude

INBALANCE

Apartments

ebenfalls in Stahlbeton, die Tiefgarage wird einen offenen, auf Kies

und Splitt verlegten Betonpflasterbelag erhalten, im Bereich der

Doppelparkergruben Stahlbetonbodenplatte.

Geschossdecken der Untergeschosse ebenfalls in Stahlbeton.

Tiefgaragen erhalten in der Fahrspur eine Einlaufrinne, die davon

abgehenden Flächen werden mit ca. 1,5% ins Gefälle gelegt.

Im Bereich der Doppelparker werden die Fahrspuren wie oben beschrieben

entwässert, die Gruben werden zu einer Seite ins Gefälle gelegt und

erhalten Verdunstungsrinnen mit Schöpfgruben.

Entwässerungsrinnen werden gefällelos verlegt und an eine Hebeanlage

angeschlossen.

Tragende Innenwände, Unterzüge und Stützen der Tiefgaragen und

Kellergeschosse werden ebenfalls in Beton ausgeführt, nichttragende

Innenwände werden in Kalksandstein gemauert ausgeführt, wobei die

Fugen weitestgehend glatt abgezogen werden (kein Sichtmauerwerk).

Trennung der Kellerabteile siehe „Kellerabstellräume“.

Alle Wände und Decken in den Untergeschossen werden, wo möglich,

mit Großflächenschalung hergestellt, Übergänge werden entgratet, an-

sonsten keine Nachbehandlung der Betonoberflächen, keine Putzarbeiten.

Tiefgaragenrampen werden mit einer bituminösen Verschleißschicht

ausgebildet, wo notwendig mit darunter befindlicher Abdichtung.

Kellerlichtschächte mittels Kunststoff-Fertigteilen, soweit technisch mög-

lich, evtl. werden Aufsätze auf die TG-Decke aufbetoniert und hierüber

eine Belüftung erzielt.

OBErgEsChOssE

Die tragenden Wände und Decken in den Obergeschossen und im

Terrassengeschoss werden in Stahlbeton ausgeführt. Die Stahlbetonwände

werden in glatter Schalung in Ort- bzw. Fertigteilbauweise erstellt. Die

Wände werden dann gespachtelt. Wohnungstrennwände werden einschalig

in Stahlbeton hergestellt.

Die Decken werden ebenfalls gespachtelt.

Soweit statisch erforderlich können im Zuge der Ausführung Unterzüge,

Stützen oder Abmauerungen vorgesehen werden.

Dachaufbauten für Aufzugsüberfahrten in Beton, Balkone mittels Stahl-

betonfertigteilen bzw. Ortbetonplatten nach statischen Erfordernissen,

Fertigteile mit entsprechenden Aufkantungen. Soweit Balkonplatten aus

bauphysikalischen Gründen wärmegedämmt werden müssen, erfolgt dies

mit gleichem Material wie Fassade, ansonsten Untersichten in Sichtbeton

und mit Anstrich.

Treppenhaus, Wände, Decken, Haupt- und Zwischenpodeste werden in

Stahlbeton ausgeführt. Treppenläufe werden als Fertigteilelemente

in Beton schallentkoppelt auf Podeste aufgelegt. Aufzugsschächte in

Stahlbeton.

Planungsstand: September 2012, Änderungen vorbehalten. 3


GEmEinschaftsEiGEntum

aBdIChtuNgsarBEItEN

aBdIChtuNg uNtErgEsChOssE

Kelleraußenwände erhalten zusätzliche bituminöse Spachtelabdichtung

gegen Erdfeuchte, wo technisch möglich.

Soweit beheizte Kellerräume vorhanden sind, erhalten diese eine Abdich -

tung auf der Stahlbetonbodenplatte/-decke mit Bitumen- oder Kunststoffbahnen

sowie Wärmedämmung, teilweise Trittschalldämmung.

Müllräume im Außenbereich erhalten eine befestigte Bodenfläche mit

Ablauf und Wassereinrichtung.

daChdECkuNg

Stahlbetondecken mit leichtem Gefälle oder Gefälleestrich (ca. 1,5%),

Warmdachaufbau mit Dampfsperre, Wärmedämmung und Abdichtung

aus Kunststoffbahnen. Nicht begrünte Flächen erhalten Kiesschüttung als

Auflast. Teilbereiche werden mit Betonplatten belegt.

Für die restlichen Flachdachflächen erfolgt eine extensive Begrünung ge-

mäß noch zu erteilender Baugenehmigung.

Dachterrassen erhalten Beläge aus Betonplatten oder gleichwertig. Die

Ausdehnung der Dachterrassen ist in den Vertragsplänen dargestellt.

Zwischen den Apartments und der Dachterrasse wird eine Stufe ausge-

bildet, Konstruktionshöhe zwischen 15 und 20 cm.

tIEfgaragENaBdIChtuNg

Die Tiefgaragendecke erhält unterlaufsichere bituminöse Abdichtung,

obere Lage mit Wurzelschutzbahn, vollflächig verklebt. Im Bereich der

Hauseingänge erfolgt eine Abdichtung mit Los-/Festflansch.

BalkONaBdIChtuNg/BalkONBElägE

Die Abdichtung von Dachterrassen im 4. und 5. OG erfolgt mit

Dampfsperre bituminös, Wärme- und Trittschalldämmung nach bauphysikalischen

Vorgaben und einer Kunststoffabdichtung, Schutzlage sowie

Terrassenbelag. Im Bereich der Türen wird eine Aco-Drain-Rinne eingesetzt,

um die DIN-Abdichtungshöhe von 15 cm auf 8 cm absenken zu können.

Soweit Balkone in Stahlbeton vor die Fassade mit Schöck-Iso-Körben

gehängt werden, erhalten die Balkonplatten zum Gebäude eine ca. 10 cm

hohe Aufkantung. Diese wird zum Gebäude mit Triflex oder gleichwertig

und Schutzverblechung abgedichtet. Oberfläche der Balkonflächen auf

Fertigteil in Beton.

attIkaaBdECkuNgEN

Attikaabdeckungen, Verwahrungen und Schutzbleche aus LM, Titanzink

oder gleichwertigen Materialien.

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ENtwässEruNg

Die Dachentwässerung erfolgt über beheizte Flachdacheinläufe und

Fallleitungen innerhalb der in den Apartments liegenden Installationsschächte.

Die Flachdächer werden mit Notüberläufen ausgestattet,

welche frei auslaufend sind.

Die Balkonentwässerung erfolgt über Fallrohre mit Direkteinlauf vor den

Fassaden liegend. Des Weiteren werden ebenfalls Notüberläufe vorgesehen

(bei Stahlbetonplatten mit einer Absenkung der Aufkantung). Die

Hofentwässerung erfolgt über Flachdacheinläufe.

fassadEN/gEBäudEhüllE

Die Kelleraußenwände erhalten im Bereich von zu beheizenden Räumen

eine äußere Wärmedämmung, Dicke gemäß Energiebedarfsnachweis.

Die Fassade wird mit einem Wärmedämmverbundsystem, Dämmstärke

nach Energiebedarfsnachweis, versehen. Das Dämmsystem besteht aus

organischen, schwerentflammbaren Polystyrol-Hartschaumplatten,

Armierungsputz und Schlussbeschichtung, z. B. StoTherm Classic oder

gleichwertig, Farbgestaltung nach Farbkonzept des Architekten.

Die Sockelanschlüsse der Tiefgaragenabdichtung und gegen Erdreich

erfolgen mittels Blechverwahrungen in LM, Titanzink oder gleichwertigen

Materialien, alternativ mittels Betonsteinplatte.

Auf der Ostseite werden fest fixierte Blindpaneele vor die Fassade gesetzt.

Das Wärmedämmverbundsystem wird dort auf ca. 10 cm geschwächt.

Das Paneel erhält einen umlaufenden Rahmen als Laibung in Alu pulverbeschichtet,

in diesen Rahmen wird ein gefaltetes Alublech eingesetzt.

hausEINgäNgE

Die Hauszugangstüren werden in pulverbeschichtetem Leichtmetall,

teilweise geschlossen, teilweise verglast, mit integrierter Sprechanlage und

Briefkästen, wo möglich, ausgeführt.

fENstEr/fENstErtürEN

Die Fenster/Fenstertüren werden in den Wohngeschossen in Kunststoff

und Wärmedämmglas ausgeführt, U-Werte nach Energiebedarfsnachweis.

Alternativ behält sich der Bauträger vor, die Fenster in Fichtenholz aus-

zuführen.

Gegebenenfalls werden auf der Straßenseite vor die Fenstertüren noch

zusätzliche Prallscheiben gesetzt, dies wird nur umgesetzt, wenn schall-

schutztechnisch keine anderen Lösungen gefunden werden.

Neben den Fenstern auf der Straßenseite wird ein Blindpaneel in Alu

pulverbeschichtet aufgesetzt, dahinterliegend Wärmedämmverbundsystem.

Um Fenster und Paneel wird ein Alulaibungsblech/-rahmen,

ebenfalls pulverbeschichtet, montiert.

Fenstertüren auf der Ostseite mit davorliegenden Geländern in Alu pul-

verbeschichtet, im Bereich der Balkone, Terrassen mit Anschlag. Das

heißt, dass eine Stufe zwischen Wohnraum und Balkon/Terrasse aus-

gebildet wird.


Die Farbgebung der Fenstertüren, des Blindpaneels, des Laibungsbleches/

Rahmens ist einheitlich und erfolgt nach Vorgabe des Architekten.

Fenster- und Scheibenteilungen entsprechend dem Gesamtgestaltungskonzept

des Architekten. In jedem Aufenthaltsraum ist mindestens ein

Fenster als Lüftungsflügel mit Drehkippbeschlag versehen. Lippendichtungen

in den Falzen, Beschläge in Edelstahl.

Fenster-SSK-Anforderungen nach Schallschutzgutachten.

Über oder neben den Fenstern befinden sich Zwangszuluftsysteme ohne

Beheizung und Wärmerückgewinnung, alternativ Fenster mit Falznachströmung.

Fenster in den Untergeschossen in Kunststoff weiß.

fENstErBäNkE

Äußere Fensterbänke in LM pulverbeschichtet.

rOlllädEN

In allen Geschossen werden Einbaurollladenkästen, ca. 250 x 250 mm,

raumseitig geschlossen, DIN-4108-Beiblatt-2-konform, außenseitig mit

WDVS überdeckt, Panzer aus Kunststoff, farbig beschichtet, Führungsschienen

ebenfalls beschichtet, hochschubgesichert, eingebaut.

Die Bedienung erfolgt über eine Kurbel.

BalkON- uNd tErrassENgEläNdEr /

fraNzösIsChE BalkONE

Die Balkongeländer sowie Terrassengeländer und die Absturzsicherungen

vor raumhohen Türelementen werden aus Alu pulverbeschichtet mit

Ober- und Untergurt und Füllstäben angefertigt, Farbe nach Konzept des

Architekten. Trennwände zwischen den Balkonen auf der Westseite mit

Alurohrrahmen, nach Bedarf unterteilt, pulverbeschichtet, gehalten mit

Winkel im Außenwandbereich, Füllung der Rahmen mit pulverbeschichtetem

Alublech.

rauChaBzugsaNlagEN IN trEppENhäusErN

Beide Treppenhäuser erhalten Rauchabzugsanlagen, welche vom letzten

Geschoss und vom EG aus bedienbar sind. Die Abzüge können auch

zum Lüften genutzt werden (Bedienung über Schlüsselschalter).

EstrIChE

Soweit beheizte Räume im Untergeschoss vorhanden sind, wird

schwimmender Zementestrich mit Wärme- und Trittschalldämmung

eingebaut. In Technik- und unbeheizten Räumen zum Teil als Verbund-

oder Trennlagenestrich. Wohnungsestriche sind in der Zusatzbeschreibung

Wohnen (Seite 10) aufgeführt.

gEmEINsChaftlIChEs trEppENhaus/

NOttrEppENhaus

INBALANCE

Apartments

NaturstEINarBEItEN gEmEINsChaftlIChEs

trEppENhaus

Die Fußböden auf den Podesten, Zwischenpodesten und Fluren der

Treppenhäuser erhalten einen Natursteinbelag in Mörtel verlegt auf

Trittschalldämmung und vorgesetztem Natursteinsockel, soweit Wandanschlüsse

vorhanden. Die Materialstärke der Bodenbeläge beträgt 2 cm.

Die Tritt- und Setzstufen der Treppenläufe werden, ohne Trittschalldämmung,

da schallentkoppelt auf Konsolen/Tronsolen aufgelagert, ebenfalls

mit Naturstein belegt, Stärke 3 cm, Sockel aus dem gleichen Material

aufgesetzt auf die Treppenwände, Materialstärke der Sockel ca. 8 mm.

Das Material wird vom Bauträger vorgegeben und entspricht der

Preisklasse Jura grau-blau.

Zwischen Treppenhaus und Wohnbereich wird ein Anschlag von

ca. 2 cm vorgesehen.

BOdENBElag NOttrEppENhaus

Hauptpodeste, Zwischenpodeste natursteinfarbig, kunststoffbeschichtet,

Treppenlauf schallentkoppelt als Stahlbetonfertigteil, Oberfläche Tritt-

und Setzstufen in Stahlbeton.

aNstrICh/BEhEIzuNg/daChausstIEgE

Die Treppenhauswände erhalten einen hellen Anstrich. Die Treppenhäuser

werden über einen Niedertemperaturheizkörper im Kellerbereich

temperiert. Dachzugang über eine an der Fassade im 4. OG anzubringende

Leiter.

trEppENgEläNdEr

Treppengeländer werden in Stahlkonstruktion mit Unter- und Obergurt,

Füllstäben, lackiert, Handlauf in Stahl, ausgeführt.

aufzugsaNlagE

Das Gemeinschaftstreppenhaus erhält einen Personenaufzug mit einer

Tragkraft von 1000 kg/13 Personen, mit Haltestellen in beiden Unter-

geschossen und allen Wohngeschossen. Die Geschwindigkeit beträgt

1,6 m/s, Kabinenausstattung mit vorgehängten Edelstahlpaneelen,

Fußboden belegt wie Treppenhaus, Durchlader, das Nottreppenhaus

verfügt über keinen Aufzug.

kEllEraBstEllräumE

Jedem Apartment wird ein Abstellraum im Kellergeschoss zugeordnet. Die

Abtrennung erfolgt durch verzinkte Stahllamellenkonstruktionen bzw. je

nach Lage des Kellerabteiles im Kellergeschoss durch massive Wände.

Teilweise können horizontale Leitungstrassen durch die Kellerräume

laufen und die nutzbare Höhe einschränken.

Planungsstand: September 2012, Änderungen vorbehalten. 5


GEmEinschaftsEiGEntum

kEllErtürEN

Kellerräume erhalten Stahlblechtüren mit Umfassungszargen, im Bereich

von Abstellkellern in Verbindung mit Lamellen auch Lamellentüren,

Regelgröße 1,01 x 2,13 m, Beschläge Leichtmetall, Brandschutzanforderungen

nach behördlichen Vorschriften, ebenso Anordnung von

Obentürschließern.

müllräumE/fahrradräumE/trOCkEN-

räumE/tEChNIkzENtralEN

Die Gemeinschaftsbereiche sowie Keller zur Sondernutzung sind weiß

gestrichen. Der Boden im Kellerbereich einschließlich der Keller zur

Sondernutzung erhält einen geglätteten Zementestrich mit staubbindendem

Anstrich.

Müllräume, Heizungsräume, Fahrradräume (im Haus 2) erhalten den

Anforderungen entsprechende Fliesenbeläge oder Beschichtungen, soweit

diese im Kellergeschoss untergebracht sind.

Für die Hausmüllentsorgung werden abschließbare Aufstellbereiche für

die Müllcontainer der Eigentümergemeinschaft nach den städtischen

Vorschriften für die Müllentsorgung geschaffen. Die abschließbaren

Müllaufstellbereiche erhalten mechanisch Abluft über Dach. Müllräume

werden mit Bodenablauf und Kaltwasseranschluss ausgestattet.

wasChmasChINENaNsChluss

Im 1. UG wird ein Gemeinschaftswaschraum und Trockenraum

vorgehalten, die Ausstattung dieses Raums erfolgt wie beschrieben:

• 3 Münzwaschmaschinen

• Münzkondensattrockner

Dementsprechend erfolgt eine Vorhaltung von Kaltwasseranschlüssen,

Stromanschlüssen und Abwasseranschlüssen. Raumausstattung:

Fliesenboden und Fliesensockel, Ausgussbecken mit Wasseranschluss

kalt.

tIEfgaragENaNlagE

Für jede Wohnung ist ein Einzel-Pkw-Abstellplatz oder ein Doppelparker

waagrecht in der eingeschossigen Tiefgarage vorhanden, welcher

zusätzlich erworben werden kann. Die gemeinsam genutzte Garagen-

Ein- und -Ausfahrt, auch für den Wohnungs- und Kitabereich der

Stiftung, erhält ein elektrisches Kipptor mit Schlüsselschaltung außen

und Zugschalter innen.

Die Doppelparker bei Haus 1 haben folgende technische Daten: untere

Plattform: Fahrzeughöhe bis 180 cm, zulässiges Fahrzeuggewicht 2,6t,

obere Plattform: Fahrzeughöhe bis 185 cm, zulässiges Fahrzeuggewicht

2,6 t.

Die Doppelparker bei Haus 2 haben folgende technische Daten:

untere Plattform: Fahrzeughöhe bis 180 cm, zulässiges Fahrzeuggewicht

2,0t (Grube 2,0 m), obere Plattform: Fahrzeughöhe bis 165 cm, zulässiges

Fahrzeuggewicht 2,0t (Rohbauhöhe 3,65 m von Oberkante Fahrstraße).

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Beleuchtung, Feuerlöscher und Beschilderung werden nach den

behördlichen Auflagen hergestellt.

Die Tiefgaragen erhalten eine auf die jeweiligen Anforderungen

abgestimmte, chloridbeständige Beschichtung an den Wand- und

Stützenanschlüssen sowie auf den Bodenplatten der Doppelparkergruben.

Die Beschichtung muss regelmäßigen Wartungen unterzogen

werden, wofür die Eigentümer einen Wartungsvertrag abschließen

müssen.

NummErIEruNg tg-stEllplätzE

Alle Tiefgaragenstellplätze erhalten mittels Schablone durchlaufende

Nummerierungen, welche, soweit möglich, auf die Wände oder Stützen

mittels abgesetzter Farbe aufgebracht werden, ansonsten an anderer

geeigneter Stelle.

aussENaNlagEN

Die Außenanlagen werden gemäß Freiflächengestaltungsplan erstellt.

Der Oberboden in den Gemeinschaftsgrünflächen nach örtlicher

Qualität in unterschiedlicher Stärke. Die Befestigung der Zugangswege

erfolgt mit Gehwegplatten oder Pflastersteinen. Die Pflanz- und

Ansaatarbeiten erfolgen nach dem Freiflächengestaltungsplan.

Die Erdgeschossapartments zum Innenhof erhalten Terrassen mit

Betonwerksteinplatten und Absturzgeländer.

müllraum

Der Müllraum liegt über der TG-Rampe und erhält eine mechanische

Entlüftung, Bodenabdichtung, Estrich, Fliesenbelag oder Beschichtung,

Wasser (kalt) (Kunststoffbecken) und Abwasser mittels Gully, Wände

ansonsten gestrichen.

öffENtlIChE ErsChlIEssuNg

Die verschiedenen WEGs, vorgesehen ist eine teilweise Realteilung von

einzelnen Häusern mit anteiligen Tiefgaragen, teilen sich verschiedene

Einrichtungen. Dies sind neben Müllräumen, Heizungszentrale, evtl.

Trafo auch die Elektroanlagen für die Tiefgarage und die Rampen

sowie evtl. Hausanschlussräume, wobei angestrebt wird, jedem Haus

eine eigene Unterverteilung für Heizung und Elektro zuzuordnen. Die

vertraglichen Regelungen werden in den Dienstbarkeitsbestellungen

getroffen. Diese betreffen Geh- und Fahrrechte, Leitungsrechte,

Abstandsflächen usw. Die Kostenverteilung erfolgt nach einem noch

festzulegenden Verteilerschlüssel, angelehnt an die Stellplatzanzahl oder

an die genehmigte Bruttogrundfläche der einzelnen Eigentümergemeinschaften.

aBwassErENtsOrguNg

Die Entsorgung des Schmutzwassers erfolgt über das kommunale

Abwassersystem der Stadtentwässerungswerke München im Trennsystem.


Das auf dem Grundstück anfallende Regenwasser muss auf dem eigenen

Grundstück versickert werden bzw. wird auf einem der anliegenden

Nachbarflurstücke entwässert mit dementsprechenden Dienstbarkeiten.

Aufgrund der Lage der einzelnen Häuser auf dem Grundstück werden

Abwasseranschlüsse grundstücksübergreifend zusammengefasst.

wassErvErsOrguNg

Die Trinkwasserversorgung erfolgt über das öffentliche Netz der

Stadtwerke München (SWM).

fErNwärmEvErsOrguNg

Die Wärmeversorgung der Gebäude erfolgt über das Fernwärmenetz der

SWM. Eine Ringleitung in der Tiefgarage versorgt die Unterstationen.

strOmvErsOrguNg

Für die Stromversorgung der Gesamtanlage wird wahrscheinlich eine

stadtwerkseigene Trafostation einschl. der Eintragung im Grundbuch im

1. UG von Haus 1 installiert. Über den Trafo werden dann mehrere so

genannte Mehrfachhausanschlüsse versorgt, in denen dann wiederum die

Zähler für die einzelnen Häuser eingebaut sind.

Für jedes Haus ist somit im jeweiligen Hausanschlussraum ein eigener

Zählerschrank vorhanden, in dem die Zähler für die einzelnen Mietbereiche

untergebracht werden.

hausaBwassEr-, -wassEraNlagEN

Generell werden alle Leitungen für Abwasser, Wasser, Heizung, Lüftung,

Elektro und sonstige Installationen horizontal durch die Keller und

Tiefgaragen geführt. Die Leitungen werden nicht verkoffert und bleiben

demnach sichtbar. Die Leitungen werden auch Raumhöhen verändern.

Im Außenanlagenbereich werden Entwässerungsleitungen erdverlegt

geführt. Dementsprechend ist es notwendig, in diesem Bereich umfangreich

Revisionsschächte zu setzen. Diese müssen zu Wartungszwecken

zugänglich sein. Dies betrifft auch Terrassen und Gärten von Wohnungen,

denen Sondernutzungsrechte zugeordnet werden.

Das anfallende Tagwasser/Regenwasser wird über Sickerschächte/Rigolen

auf dem eigenen Grundstück entsorgt.

aBwassEraNlagEN

Die Schmutzwasserentsorgung innerhalb der Häuser erfolgt über die vorgesehenen

Steigschächte. Entsorgungsstellen oberhalb der Rückstauebene

werden im freien Gefälle bis zum öffentlichen Kanal entwässert. Für Ent-

sorgungsstellen, die unterhalb der Rückstauebene liegen, sind geeignete

technische Maßnahmen vorgesehen. Sämtliche Schmutzwasserstränge werden

über Dach entlüftet.

INBALANCE

Apartments

Die Sammelleitungen der einzelnen Häuser bis zum öffentlichen Kanal

verlaufen in den Nebenräumen bzw. der Tiefgarage im 1. UG.

In der Tiefgarage bzw. den Nebenräumen im 1. UG werden die ankommenden

Regenwasserfallleitungen in Sammelleitungen zusammengefasst

und zu den jeweils zugeordneten Versickerungseinrichtungen (Rigolen,

sonstige Versickerungsanlagen) im Außenbereich sowie im Bereich der

TG-Fahrgassen geführt.

wassErvErsOrguNg

Im Hausanschlussraum werden die zentralen Einrichtungen wie Haus-

wasserzähler etc. untergebracht.

Die Kalt-, Zirkulations- und Warmwasserverteilung zu den einzelnen

Apartments erfolgt über die vertikalen Versorgungsschächte. Jedes Apartment

erhält innerhalb des Apartments einen zentralen Kalt- und

Warmwasserzähler. Die Trinkwasserleitungen werden innerhalb der

Apartments teilweise auf dem Rohfußboden verlegt, sofern die sanitären

Einrichtungen nicht direkt an Schächte angrenzen. Verwendetes Material

Edelstahl-Pressfitting-System, Anbindeleitungen in Aluverbundrohr, oder

gleichwertig.

warmwassErBErEItuNg

Im Kellergeschoss eines jeden Hauses wird ein Boiler für die Warmwasserversorgung

aufgestellt.

fEuErlösChaNlagEN

In den Treppenhäusern werden trockene Steigleitungen für die Brandbekämpfung

vorgesehen mit Anschlusskästen in jedem Geschoss und einer

Einspeisung jeweils außen neben den Hauszugangstüren.

Im Außenbereich können Überflurhydranten im Bereich des großen

Innenhofs gefordert werden. Diese werden dann über das Trinkwassernetz

der SWM (siehe „Öffentliche Erschließung“) versorgt.

Derzeit ist es aus öffentlich-rechtlicher Sicht nicht notwendig, eine

Sprinkleranlage vorzusehen, dementsprechend ist eine solche auch nicht

geplant. Sollte im Zuge der Genehmigung aus öffentlich-rechtlicher Sicht

eine Sprinkleranlage für die Tiefgarage gefordert werden, wird diese mit

eingebaut. Die Lage der dann notwendigen technischen Räume kann zu

Umplanungen in der Tiefgarage und den Kellerräumen führen.

wärmEvErsOrguNgsaNlagEN

Die Wärmeversorgung erfolgt über Fernwärme der SWM mit indirektem

Anschluss. Für die einzelnen Heizkreise werden Regelkreise mit Pumpen

und Regelventilen, soweit nötig, aufgebaut. Zur Druckhaltung sind

Membranausdehnungsgefäße vorgesehen.

mEssEINrIChtuNgEN

Die Verbrauchserfassung für Warm- und Kaltwasser sowie Heizung je

Planungsstand: September 2012, Änderungen vorbehalten. 7


GEmEinschaftsEiGEntum

Wohnung erfolgt über zu leasende digitale Wasserzähler/Wärmemengenzähler.

Durch den Bauträger wird der Einbau der Geräte veranlasst. Die

Leasingkosten werden über die Heizkosten- und Kaltwasserabrechnungen

den einzelnen Wohnungen zugerechnet. Die verbrauchsabhängige Ab-

rechnung kann mittels Fernabfrage erfolgen.

wärmEvErtEIlNEtzE/hEIzuNg

Die Heizungsleitungen werden zunächst als waagrechte Verteilung an der

Decke des 1. UG ausgeführt. Die Leitungen zu den Wohnungen werden

in den Steigschächten nach oben geführt.

Die Apartments werden konventionell mit an der Außenwand montierten

Heizkörpern sowie einem Heizkörper im Bad beheizt. In den Bädern

werden darüber hinaus Handtuchheizkörper installiert.

Für die Hauptleitungen kommen Stahlrohre mit Mineralfaserdämmung

zum Einsatz. Die gesamte Anlage wird als Zweirohrsystem installiert. Bei

der Wärmeverteilung für die statische Heizung sind an jedem Steigstrang

Strangabsperrungen mit Differenzenddruckregler, Rücklauf zusätzlich

mit Voreinstellmöglichkeit, vorgesehen. Die Anbindung an Heizkörper

erfolgt mittels Präzisionsstahlrohren, auf dem Rohboden verlegt, Dämmung

mittels Kompaktdämmhülse. Die Befüllung der Anlage erfolgt mit

enthärtetem Wasser.

starkstrOmaNlagEN

hOCh- uNd mIttElspaNNuNgsaNlagEN

Die Ausstattung mit Trafo und Mittelspannungsanlagen erfolgt über die

SWM (siehe „Öffentliche Erschließung“). Gefahrenmeldeanlagen (z.B.

CO-Warnanlage) haben eigene Batterieanlagen, soweit notwendig.

NIEdErspaNNuNgsINstallatIONsaNlagEN

Von der jeweiligen HSHV werden für jede Wohnung Zuleitungen in

einem Schacht verlegt. Innerhalb der Wohnung wird ein Unterverteiler

mit Sicherungen und FI-Schutzschalter installiert. Die Wohnungsinstallation

selbst erfolgt unter Putz, entweder in Trockenbauwänden mit

Mantelleitungen oder in Leerrohren.

Die Installation in den Untergeschossen erfolgt auf Putz mit offener

Verrohrung.

BElEuChtuNgsaNlagEN

Sämtliche Treppenräume, Allgemein- und Nebenräume und die TG

sowie die Außenbereiche (keine Balkon- oder Terrassenbeleuchtung)

werden vom Bauherrn mit Leuchten ausgestattet. Die Wohnungsbeleuchtung

selbst ist nicht enthalten.

BlItzsChutz- uNd ErduNgsaNlagEN

Für das gesamte Gebäude werden Fundamenterder und entsprechender

Potenzialausgleich vorgesehen. Für den inneren Blitzschutz ist

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ein so genannter Grob- und Mittelschutz für die NSHV und die

Hauptverteilungen vorgesehen.

tElEfONaNsChluss, tv- uNd radIO-

EmpfaNgsaNlagE

Die Telefonleitungen werden von den Gebäudeunterverteilern im

1. UG über eine sternförmige Verkabelung zu der jeweiligen Wohnung

verlegt. Innerhalb der Wohnung wird die Telefonverkabelung in Leer-

rohren zu den Telefonanschlussdosen (ISDN, DSL) im Wohnzimmer

bzw. Schlafzimmer weitergeführt.

Der TV-Empfang erfolgt über Kabel, Provider nach Festlegung durch den

Bauträger. Von dort werden die Antennensignale über Hauptleitungen

jeweils sternförmig zum Anschlusspunkt der jeweiligen Wohnung geführt.

Die Errichtung und der Betrieb der Rundfunk- und Fernsehempfangs-

und -verteileranlage inkl. des Anschlusses an alle Dosen erfolgen durch

eine gesondert beauftragte Fachfirma auf Basis eines Leasingvertrags mit

der Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG).

Die Anlage bietet Empfangsmöglichkeit für frei empfangbare Radio- und

TV-Sender.

lüftuNgsaNlagEN

lüftuNg dEr wOhNuNgEN

Grundsätzlich werden alle Wohnungen gemäß den Vorgaben der

DIN 1946/6 und DIN 18017/3 mechanisch entlüftet. Die Entlüftung

erfolgt über innen liegende Bäder und im Bereich der Koch-

nischen (nur Raumentlüftung, kein Anschluss von Küchenabzugshauben).

Die Nachströmung erfolgt über die umgebenden Räume.

Frischluft strömt über Außenlufteinlässe, welche im Fassadenbereich

eingebaut werden, nach.

Für die gesamte Wohnung ist somit die Nennlüftung ohne Nutzerunterstützung

sichergestellt. Diese schließt die dauernde Lüftung zum

Feuchteschutz (24 h/Tag bei geschlossenem Fenster) mit ein.

aBluft tIEfgaragEN

Die Tiefgarage wird nach derzeitigem Planungsstand natürlich entlüftet.

Dazu werden an geeigneter und notwendiger Stelle Lichtschächte

eingebaut sowie das Garagentor für Zuluft verwendet.

Die vorgesehene Planung wird mit einem zugelassenen Gutachter im

Vorfeld abgestimmt.

lüftuNg NEBENräumE ug

Die Belüftung der Kellerräume wird über ausreichende Kellerfenster

erfolgen bzw. bei Erfordernis über mechanische Anlagen.


aBluft müllraum

Der Müllraum erhält eine separate Abluftanlage, die Luft wird über Dach

ausgeblasen. Das Abluftgerät wird direkt im Müllraum aufgehängt.

gEBäudEautOmatION

Hebeanlagen erhalten akustische Warnanlagen in Form von Hupen.

allgEmEIN

wOhNfläChEN

Die angegebenen Wohnflächen orientieren sich an der Wohnflächenverordnung

(WoFIV) in der Fassung vom 01.01.2004, mit nachfolgenden

Abweichungen und Besonderheiten:

Die angegebenen Wohnflächen werden nach den Planmaßen/Rohbaumaßen

ermittelt, Abweichungen bis zu 2% sind möglich. Die Flächen von

Terrassentüren (im Dachgeschoss mit Stufe), Türen, Fenster- und offenen

Wandnischen, die bis zum Fußboden herunterreichen, wurden unabhängig

von ihrer Tiefe voll berücksichtigt. Ebenso wurden Laibungen von

Türen übermessen.

Balkonflächen, Terrassenflächen und Dachterrassenflächen sind mit 50%

in der Wohnflächenberechnung berücksichtigt.

In den Bädern sind die Bewegungsflächen möglichst nach VDI 6000

aus gelegt. Diese Vorgaben können in Einzelfällen auch unterschritten

werden.

ErgäNzENdE hINwEIsE

In den Kellern und Tiefgaragen werden Leitungen nicht verkleidet, also

mit Verkofferungen oder Decken abgehängt. Reinigungsöffnungen können

sich in Eigentümerkellern oder über Tiefgaragenstellplätzen befinden.

Risse in Bauteilen, die aufgrund der physikalischen Eigenschaften von

Bauteilen, z. B. Schwinden und Kriechen, entstehen, sind keine Mängel

im Sinne des Gewährleistungsrechts.

pflEgE uNd wartuNg vON sIlIkONfugEN

Silikonfugen sind Wartungsfugen und unterliegen nicht der Gewährleistung.

Sie obliegen der Alterung sowie chemischen und/oder physikalischen

Einflüssen (z.B. durch natürliche Setzungserscheinungen des schwimmenden

Estrichs sowie durch das Arbeiten des Bauwerks), wobei das Reißen

dieser Fugen nicht ausgeschlossen werden kann. Die Erneuerung dieser

Fugen erfolgt durch den Eigentümer selbst oder sie ist kostenpflichtig.

hINwEIsE zum rIChtIgEN lüftEN

Häufigkeit und Lüftungsart

Im Sommer sollte je nach Raumnutzung und Feuchtigkeit täglich 3–5-mal

INBALANCE

Apartments

für mindestens 10–15 Minuten richtig gelüftet werden. Dabei sollte die

Hauptbelüftung zu den kühleren Tageszeiten – also morgens und abends –

erfolgen. Richtiges Lüften heißt, dass Fenster oder Türen weit geöffnet

werden. Am besten Fenster bzw. Türen an gegenüberliegenden Raumseiten

gleichzeitig öffnen.

Im Winter, speziell bei Minustemperaturen, reicht täglich 3–5-mal lüften

für mindestens 5 Minuten. Gekippte Fenster reichen für eine optimale

Belüftung nicht aus, sondern sind speziell im Winter problematisch, da

sich im Bereich der Fensterstürze und -laibungen Kondensat bildet. Das

kann in unbeheizten oder gering beheizten Räumen zu Schimmelbefall

führen (z.B. Schlafzimmer).

Die Türen zu den Wohnräumen sollten in der kalten Jahreszeit geschlossen

bleiben. Außerdem ist es ratsam, auch in Schlafzimmern die Heizung

so einzustellen, dass zumindest eine Raumlufttemperatur von 16–18 °C

erreicht wird. Am Morgen sollte unbedingt gelüftet werden.

Bäder und Duschen

Sollten während der Benutzung geschlossen werden. Direkt nach der

Benutzung sollte für 5–10 Minuten bei weit geöffnetem Fenster gelüftet

werden. Danach können die Türen bei Temperierung der Nass- und

Waschräume geöffnet bleiben.

Lüften von Kellerräumen

Im Winter gilt: Je kälter es draußen ist, desto besser wirkt die Regulierung

der Raumluftfeuchte durch Lüftung. Im Sommer gilt für Keller und

andere kühle Nebenräume: am besten nachts lüften, da dann die

Außenluftfeuchte am geringsten ist. Niemals den ganzen Sommer über

die Kellerfenster geöffnet lassen!

sONstIgEs

Alle Angaben und Zeichnungen in den Verkaufs- und Vertragsunterlagen

wurden mit Sorgfalt gefertigt. Änderungen und Ergänzungen sind nicht

vorgesehen, können aber aufgrund behördlicher Auflagen, z. B. technischer

Weiterentwicklung bzw. soweit sie technisch bzw. baurechtlich

notwendig sind, eintreten.

Die in den Grundrissen, in den Lageplänen und Ansichten oder in

Modellen eingezeichneten Einrichtungsgegenstände, Zusatzbauteile,

Bepflanzungen, Palisadenreihen, Spaliere etc. dienen nur der Veranschaulichung

und sind, sofern nicht in der Baubeschreibung erwähnt,

nicht Bestandteil des Lieferumfanges. Gestrichelt dargestellte, mit „SW“

(Sonderwunsch) oder mit „optional“ gekennzeichnete Bauteile, wie

Wände o. Ä., zeigen Ausbaumöglichkeiten, die nicht zum Lieferumfang

gehören, aber ggf. gemäß Sonderwunschliste mit dem Verkäufer

vereinbart werden können. Maßgebend für den Lieferumfang sind die

Baubeschreibung, bei Sonderwünschen die dazugehörige Sonderwunschliste

und nicht die zeichnerischen Darstellungen.

Käuferwünsche bzw. Abweichungen von der Baubeschreibung sind

gemäß der Sonderwunschliste bei rechtzeitiger Vereinbarung, d. h., wenn

Planungsstand: September 2012, Änderungen vorbehalten. 9


GEmEinschaftsEiGEntum/sondErEiGEntum

der Baufortschritt es zulässt, in begrenztem Maße möglich.

Der Käufer ist verpflichtet, Auflagen der Behörden zur Gestaltung seines

Grundstückes sowie von Grundstücken, an denen er Miteigentum

erwirbt, zu erfüllen bzw. zu dulden. Das betrifft insbesondere das Pflanzen

von Bäumen, das Anlegen von Sichtschutzspalieren und Einfriedungen.

Die Pflanzstandorte der Bäume und Sträucher sowie die Arten der zu

pflanzenden bzw. zu erhaltenden Gehölze werden in einem Außenanlagenplan

des Verkäufers durch den Landschaftsplaner definiert.

Um eine abgerundete Gesamtgestaltung des Bauvorhabens zu erzielen,

wird über alle Fragen der Farbgebung vom Architekten/Bauträger

entschieden.

Die zum Zeitpunkt der Erteilung der Baugenehmigung geltenden

Anforderungen der Energieeinsparverordnung sind bei den geplanten

Gebäuden nachgewiesen.

Schwind- und Haarrisse, die in den tragenden Konstruktionen bzw.

allgemein in Bauteilen, insbesondere an solchen Stellen, wo verschiedene

Materialien zusammentreffen, entstehen sollten, sind konstruktionsbedingt

und gelten nicht als Mängel im Sinne des Gewährleistungsrechts.

Es gelten ausschließlich die Bestimmungen des jeweils beurkundeten

Kaufvertrages sowie diese Baubeschreibung. Bei Abweichung zwischen

der Baubeschreibung und den Bauzeichnungen ist diese Baubeschreibung

maßgebend.

Oberhaching, 14.09.2012

sONdErEIgENtum

wOhNraumhöhEN

Alle Wohnräume verfügen über eine lichte Raumhöhe von ca. 2,60 m, in

Teilbereichen von Dielen, Bädern und Kochnischen geringere Höhen

durch abgehängte Decken. Teilweise können statisch notwendige

Unterzüge die lichte Raumhöhe reduzieren. Im Bereich von Fenstern

können Stürze oder Rollladenkästen angeordnet sein, die ebenfalls zu

einer Reduzierung der Raumhöhe führen.

wäNdE uNd dECkEN

Wohnungstrennwände und Decken sind unter „Rohbau“ (siehe Seite 3)

beschrieben.

Raumtrennwände innerhalb der jeweiligen Wohnung werden als

Gipskartonständerwände, aufgesetzt auf die Rohdecken, ausgeführt.

Trennwände d = 10 cm doppelt beplankt, im Badbereich mit Feuchtraumplatten.

Oberfläche der Trockenbauwände, sofern nicht gefliest, gespachtelt

und geschliffen, Oberflächenqualität Q 2. In Bädern, teilweise auch in

Kochnischen, kommen, soweit Installationen vorhanden sind, Vorsatzschalen

in Trockenbauweise zur Ausführung. Schächte werden mit

Vorsatzschalen in Trockenbauweise ausgebildet.

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Gipskartonständerwände bestehen aus tragender Metallunterkonstruktion,

Dämmeinlage und je Seite 2 Lagen Gipskartonplatten.

Die Decken in den Obergeschossen werden in der Qualität Sichtbeton,

entweder als Ortbeton- oder Filigrandecken, hergestellt, gespachtelt und

mit Dispersionsanstrich versehen.

Bei größeren Spannweiten werden erhöhte Deckendurchbiegungen er-

wartet, so dass in diesen Bereichen die Gipskartonwände mit gleitenden

Deckenanschlüssen ausgeführt werden müssen.

Anschlüsse zwischen Betonbauteilen und Trockenbauwänden/Vorsatzschalen/Schächten

werden dauerelastisch verfugt, jedoch können hier

Haarrisse auftreten, die nicht ausgeschlossen werden können.

Gespachtelte Betonwände und Decken erhalten einen weißen Anstrich.

Nicht geflieste Wandflächen in Bädern erhalten einen Latexanstrich.

EstrICh

Schwimmender Anhydritestrich, in Nassräumen Zementestrich, auf

Wärme- und Trittschalldämmung in den Erd- und Obergeschosswohnungen.

Leitungen für Wasser, Strom, Telefon, Antenne etc. können ganz oder

teilweise auf dem Rohfußboden innerhalb der Dämmung geführt werden.

flIEsENBElägE/fEINstEINzEug

Es besteht die Möglichkeit, die Fliesenbeläge/das Feinsteinzeug für

Boden- und Wandbereiche aus 3 vom Bauträger vorgelegten Varianten

auszusuchen. Für die Bäder sind Fliesenbeläge/Feinsteinzeug im Format

30 x 30 cm, Wand und Boden gleich, vorgesehen.

Die Preisobergrenze liegt bei 60,00 € brutto/m 2 inklusive Verlegung.

Im Bereich der Duschen wird 2,10 m hoch gefliest, im Bereich von

sonstigen Sanitärgegenständen wird bis auf eine Höhe von ca. 1,50 m

gefliest.

Fliesen werden auf Streichabdichtung, im Fugenbereich Boden/Wand

mit Fugenband verlegt, im Duschbereich Streichabdichtung ca. 2,00 m

hoch. Rohrdurchführungen werden mit Manschetten ausgeführt.

Im Stoß Wandfliese zu Bodenfliese und zur Duschwanne erfolgt eine

Silikonverfugung. Da diese Verfugungen größeren Belastungen ausgesetzt

werden, sind diese Fugen regelmäßig zu prüfen und gegebenenfalls zu

ersetzen. Verfugungen unterliegen keiner Gewährleistung.

fussBOdENBElägE

In der Diele, der Kochnische und dem Wohn-/Schlafbereich wird Fertig -

parkett Eiche, ca. 10x70x490 mm mit einer maximalen Aufbauhöhe von

15 mm verlegt. Die Preisobergrenze liegt bei 60,00 € brutto/m 2 einschl.

aller notwendigen Nebenarbeiten, Sockelleisten und inklusive Verlegung.

Parkettböden arbeiten je nach Luftfeuchtigkeit und Heizperiode. Fugen,

die aufgrund von Schwinden entstehen, stellen keinen Mangel dar.

Standardmäßig ist die Verlegung der Parkettböden im Schiffsverband

vorgesehen.


wOhNuNgstürEN

Wohnungseingangstüren, Größe 1,01 x 2,13 m, als Vollholztüren, schall-

dämmend, 27 dB(A) im eingebauten Zustand, in Stahlzargen versetzt,

Spion, Oberfläche werkseitig lackiert. Beschläge in Edelstahl, auf das

Türblatt aufgesetzte Obentürschließer, Bänder 3-teilig.

Die Wohnungsinnentüren werden als Röhrenspantüren überfälzt in

Stahlumfassungszargen, ca. 2,13 m hoch, Bänder Simon Variant V 0026

WF, V4400WF EV 1, ausgeführt.

Für die Badtüren kommen Nachströmöffnungen im unteren Türblatt zur

Ausführung (Gitter oder Unterschnitt).

Alle Türen, außer der Wohnungseingangstüre, diese wird in ein Schließ-

system mittels Profilzylinder eingebunden, werden mit Buntbartschloss

ausgestattet, Bad- und WC- Türen erhalten ein WC-Schloss.

apartmENtEINrIChtuNg

Durch den Bauträger werden eine Einbauküche und ein TV-Panel,

jedoch ohne TV-Gerät, montiert.

Die Einbauküche besteht aus:

• Spülbecken

• Abtropfbereich

• Spülmaschine A

• Herd, 2 Herdplatten

• Unterschrank mit Abfallbehälter

• Arbeitsplatte Kunststoff

• Oberschrank

• Mikrowelle

• Kühlschrank mit Gefrierfach

Auf Wunsch kann für einen Deckungsbeitrag von 6.000,00 €

(Apartments bis 25 m² Wohnfläche) bis 9.000,00 € (Apartments

größer 25 m² Wohnfläche) brutto eine Möblierung dazuerworben

werden. Hierfür wird dem Interessenten bei Bedarf eine separate

Aufstellung/Planung für das gewünschte Apartment übergeben.

haustEChNIsChE aNlagEN

vErBrauChsErfassuNg

Der Verbrauch des Warm- und Kaltwassers wird für jede Wohnung

separat über geeichte Wasserzähler ermittelt. Der Einbau und die

Wartung der Wasserzähler erfolgen auf Mietbasis.

wasChmasChINENaNsChluss

Siehe Seite 6.

küChE

INBALANCE

Apartments

Direkt am Leitungsschacht sind ein Abwasser-, Kalt- und Warmwasseranschluss

sowie Anschlussmöglichkeiten für eine Spülmaschine vorgesehen.

Evtl. Veränderungen der Lage von Küchenspülen bedeuten eine

Auf putzverlegung von Warm- und Kaltwasser- sowie Abwasseranschluss,

wobei dies nicht zum Leistungsumfang des Bauträgers gehört.

Bad- uNd saNItärausstattuNg

Für die Sanitärobjekte, Farbe Weiß, sind folgende Einrichtungsgegenstände

festgelegt:

• Wand-Tiefspül-WC Keramag Preciosa II, passend WC-Sitz in

Kunststoff

• Drückerabdeckung Tece Base in Edelstahloptik

• Waschtisch Keramag Preciosa II, ca. 600 x 500 mm

• Duschwanne Stahl Kaldewei superplan, Größe nach Aufmaß und

Raumgeometrie

• Armaturen Grohe Concetto, Einhandarmaturen, auf Waschtisch

aufgesetzt, Dusche mit Unterputzarmatur

aCCEssOIrEs

Die Ausstattung der Badezimmer wird ergänzt durch Handtuchhalter

und WC-Papier-Halter aus der Ausstattungsserie.

dusChaBtrENNuNg

Die Abtrennung der Duschen erfolgt durch im Rahmen gehaltene

Glaswände mit Schiebe- oder Flügeltüren, soweit keine Abtrennung

mittels Gipskartonwand gewünscht und ausgeführt wird.

hEIzuNg

Die Beheizung der Apartments erfolgt im 2-Rohr-System mit unter den

Fenstern, im Bereich von Fenstertüren seitlich daneben, platzierten

Heizkörperplatten, weiß lackiert, und einstellbarem Thermostat.

haNdtuChhEIzkörpEr

Zur Badezimmerausstattung gehört ein Handtuchheizkörper, weiß

lackiert, der Firma Kermi, Basic 50 Rundrohr.

Planungsstand: September 2012, Änderungen vorbehalten. 11


sondErEiGEntum

ElEktrO

QualItätEN für sChaltEr- uNd

dOsENprOgramm

Für die Ausstattung der Schalter und Dosen werden Produkte der Firma

Berker, Großflächenschalter K 1 weiß, oder gleichwertig vorgesehen.

Die einzelnen Räume werden wie folgt ausgestattet:

Grundlage sind dabei, soweit in Abhängigkeit von der Raumgeometrie

umsetzbar, die Richtlinien der RAL-RG 678, 1 Sterne Installation.

TV und Internet werden in einem Mediapaneel untergebracht, in diesem

Paneel werden die Dreifachsteckdose, TV- und Telefonanschluss

integriert.

Wohn-/Schlafraum

1 Dreifachsteckdose

2 Doppelsteckdosen

1 Einfachsteckdose

1 Deckenauslass

1 Antennenleerdose

1 Telefonleerdose mit Telefonkabel

Badezimmer mit Dusche

2 Steckdosen

1 Wandauslass

1 Deckenauslass

1 Anschluss für Lüfter

Kochnische

2 Doppelsteckdosen

1 Einfachsteckdose

1 Herdanschluss

1 Mikrowellenanschluss

1 Kühlschrankanschluss

1 Geschirrspülmaschinenanschluss

1 Steckdose für Umluft-Dunstabzugshaube, soweit realisierbar

1 Wandauslass

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Diele

2 Steckdosen

1 Deckenauslass

1 Klingelanlage mit Türöffner und Gegensprechanlage zur

Hauseingangstüre

Terrassen/Balkone (soweit vorhanden)

1 Außensteckdose, von innen schaltbar

1 Wandauslass, von innen schaltbar

Separate Kellerabteile

Steckdose, kombiniert mit dem Ausschalter für eine Decken- oder

Wandleuchte, als sog. Schiffsarmatur. Die Elektroleitungen werden in

Aufputzinstallation verlegt und an den jeweiligen Wohnungszähler

angeschlossen.

sIChErhEItsEINrIChtuNg

Alle Wohnräume erhalten Rauchmelder, batteriebetrieben, auf Putz auf

Stahlbetondecke gesetzt.

tElEfON

Alle Apartments werden mit Telefonanschlussdosen (ISDN, DSL)

ausgerüstet, kommend von den Gebäudeunterverteilern im 1. UG.

Innerhalb der Wohnung werden in Leerrohren Telefonleitungen verlegt.

Auf Wunsch können im Auftrag und auf Kosten des Käufers Telefon und

WLAN fest installiert werden, wobei die Weitergabe dieser Einrichtungen

im Verantwortungsbereich des Käufers liegt. Für die Netzgeschwindigkeit

und Signalstärke kann keine Haftung übernommen werden.

tv

Kabelanschluss (siehe Seite 8).

Oberhaching, 14.09.2012

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