Dezember 2006 - Bauen Wohnen Immobilien

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Dezember 2006 - Bauen Wohnen Immobilien

Dezember 2006 · 5. Jahrgang DAS MAGAZIN FÜR IHR ZUHAUSE

und


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2 12/2006

und

Foto: BioNova

Sorgenfreier Wasserspaß

Badesee im Garten

Die Welt der Schwimmteiche

wandelt sich: Technische Innovationen

und künstlerische

Visionen können aus kleinen

Gewässern wahre Kunstwerke

machen. Wie die erfrischenden

Badeerlebnisse im

Einklang mit der Natur aussehen,

wie sich diese Wohlfühl-

Oasen gestalten lassen, was

Profis über Bau und Pflege

der Teiche wissen, erfahren

die Besucher beim Internationalen

Kongress mit Fachmesse

für naturnahe Badegewässer

vom 27. bis 30. Januar

2007 in Halle 23 des

Messegeländes in Hannover.

Die Veranstaltung findet vier

Tage lang parallel zur ABF, der

Freizeit- und Einkaufsmesse

(27. Januar bis 4. Februar

2007), statt.

Auf 5000 Quadratmetern

Ausstellungsfläche öffnen

mehrere Schwimmteiche den

Blick für Unterschiede und

Möglichkeiten: Die kleineren

Anlagen werden Privatleute

zum Träumen veranlassen,

während der große

Schwimmteich in der Hallenmitte,

umgeben von Bocciabahn,

Spielgeräten, einer

Bühne für Darbietungen und

einem gastronomischen Bereich,

Anregungen für Hotels

liefert, auch für Campingplätze

oder Kommunen. 40 Aussteller

geben dem Publikum

die Möglichkeit, Dienstleistungen,

Produkte und Angebote

rund um den Schwimmteich

kennen zu lernen.

Wenn es um die Ausgestaltung

geht, zeigt sich, dass angefangen

bei Steganlagen

über Uferzonen bis hin zu

Brunnenanlagen an Bachläufen

fast alles möglich ist –

ganz abgesehen von den dekorativen

Elementen, der Bepflanzung

oder den Gehölzen

ringsum. Die Einheit von Naturteich

und Schwimmteich

erspart weitgehend Wartung,

Reinigung und Beheizung, er-

Wie erfrischende Badeerlebnisse im Einklang mit der Natur aussehen

und wie sich Badeteiche als Wohlfühl-Oasen gestalten lassen, erfahren

Besucher zwischen dem 27. und 30. Januar 2007 in Halle 23 des

Hannover-Messegeländes.

fahren die Interessenten.

Durchschnittlich 70 Quadratmeter

groß sind private Anlagen,

die Hälfte davon ist Badebereich,

die andere Hälfte

Regenerationszone.

Information:

Fachausstellungen

Heckmann GmbH

Hohenzollernstraße 4

30161 Hannover

Tel. (0511) 99 09 50

Fax (0511) 9 90 95 50

info@fh.messe.de

www.heckmanngmbh.de


Warum Werbung wichtig ist

Liebe Leserinnen

und Leser,

Henry Fords berühmter Satz –

„Ich weiß, dass die eine Hälfte

meines Werbebudgets zum

Fenster hinausgeworfen ist.

Ich weiß nur nicht welche“ –

wurde schon so oft zitiert,

dass von der anderen Hälfte

auch nichts mehr da sein

müsste. Dass er dennoch hier

steht, hat zwei Gründe. Zum

ersten rechtfertigen gerade

mittelständische Unternehmer

damit ihr oft sehr zurückhaltendes

Werbe-Engagement.

Zum zweiten liegen sie damit

gründlich verkehrt. Denn Ford

hat dennoch beide Hälften

des Budgets investiert. Und

das zu Recht.

Denn ordentlich geplante,

kreativ gestaltete und von zielführenden

Medien transportierte

Werbung auf Basis einer

fundierten Positionierung ist

eine sinnvolle Investition zur

Absicherung und Förderung

von Unternehmen. Auf der anderen

Seite liefert sie unverzichtbare

Informationen zur

Orientierung der Verbraucherinnen

und Verbraucher. Voraussetzung

dafür sind fünf

grundlegende Faktoren:

1) Wettbewerbsunterscheidende

Positionierung

als Basis

Werbung muss die große Frage

beantworten: „Warum soll

ein Kunde gerade dem Anbieter,

der ihn umwirbt, sein Geld

geben? Werbungtreibende

brauchen auf diese Frage eine

Antwort, die auch die Umworbenen

überzeugt.

2) Durchdachte Planung

Kleinvieh macht auch Mist.

Aber eben immer nur Mist!

Werbungtreibende verzetteln

sich oft in vermeintlich billigen,

verstreuten Einzelaktionen,

die zusammengerechnet

auch ein lecker Sümmchen

kosten, deren Wirkung aber

total verpufft. Geplante Werbung

mit aufeinander abgestimmten

Einzelmaßnahmen

verstärkt sich gegenseitig, ohne

dass sich die Umworbenen

langweilen.

3) Auffälligkeit vor Schönheit

Wenn alle Schwarz-Weiß-Anzeigen

machen, wirbt der kluge

Werbetreibende in Farbe.

Wenn das Umfeld prall gefüllt

ist mit Bild und Text, schafft er

leeren, so genannten Weißraum

in den Anzeigen. Warum?

Weil Verbraucher Werbung

erst einmal wahrnehmen

müssen, bevor sie irgendetwas

bewirken kann.

4) Einmal ist keinmal

Werbetreibende sehen ein

Werbemittel so oft, dass es sie

langweilt, noch bevor es nach

draußen geht. Dort fangen die

Verbraucher dann erst mal an,

das Werbemittel überhaupt

wahrzunehmen! Deshalb: dasselbe

Werbemittel zwei-, dreimal

hintereinander schalten.

Spart Gestaltungskosten, erhöht

die Wirkung und freut –

so die Werbung gut gemacht

ist und gerne gesehen wird –

die Verbraucher.

5) Sorgfältige Medienwahl

Dr. Dieter Brecheis (45) ist Experte für ganzheitliche

Marketing-Lösungen in den Branchen Bauen, Energieversorgung

und Umwelttechnologie mit über 12jähriger,

profunder Markterfahrung, die er auch in

Workshops und Seminaren weitergibt. Zudem ist er

Dozent an der Corporate Publishing Academy an der

Universität Leipzig und Co-Autor des Lehrbuchs „Werbung

in der Informations- und Mediengesellschaft“.

Er wohnt und arbeitet in Maur bei Zürich.

Werbung wirkt dort am besten,

wo die Botschaft auf Aufnahmebereitschaft

stößt. Eine Anzeige

für eine Motoryacht

stößt in einem Motorboot-Magazin

immer auf mehr Interesse

als in einem Magazin für

Segelboote. Denn Motorboot-

Magazin-Leser müssen nicht

vom Motorboot an sich, sondern

„nur noch“ vom speziell

beworbenen Boot überzeugt

werden. Segler zum Umsteigen

zu bewegen ist damit verglichen

ein missionarischer

Akt (und Missionare arbeiten

für Gotteslohn).

Wenn Werbetreibende diese

fünf einfachen Regeln befolgen,

zeigen sie, dass sie Verbraucher

nicht mit Werbung

quälen, sondern informieren

wollen. Dann ist ihr Werbebudget

gut angelegt. Dann wird

auch kein Verbraucher auf die

Idee kommen, Werbegelder

wären Verschwendung. Und

falls Werbetreibende nach Befolgung

der hier genannten

fünf Regeln immer noch glauben,

das Geld wäre zum Fenster

rausgeworfen: Machen Sie

sich darauf gefasst, dass

dafür Menschen – Kunden –

zur Türe hereinkommen.

Das jedenfalls wünscht Ihnen

Dr. Dieter Brecheis.

12/2006 und

3


Region Hannover

Stadt Ronnenberg / Weetzen

Baugebiet „Am Bettenser Berg“

Stadt Ronnenberg / Linderte

Baugebiet „Schwarzfeld“

Stadt Neustadt a. Rbg. / Helstorf

Baugebiet „Abbenser Str. / Alte Heerstraße“

Stadt Hemmingen / Arnum

Baugebiet „Arnum-Süd“

Stadt Laatzen / Ingeln-Oesselse

Baugebiet „Stiftungsstraße“

Landkreis Hildesheim

Stadt Sarstedt / Hotteln

Baugebiet „West d. Distelberges“

Gemeinde Harsum / Rautenberg

Baugebiet „Am Wallweg“

Landkreis Schaumburg

Stadt Stadthagen

Baugebiet „Griepkämpe“


HERAUSGEBER/VERLAG

Werbestudio Varnay GmbH

Potsdamer Straße 3

30916 Isernhagen/Awb.

ISDN (0511) 6 13 70 13

(Leo Pro)

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Klaus Busse

Dipl.-Ing. Kurt Varnay

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Potsdamer Straße 3

30916 Isernhagen

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Potsdamer Straße 3

30916 Isernhagen/Awb.

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REDAKTION

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Rolf Kuschel

Media-Agentur Sievers

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ERSCHEINUNGSWEISE

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Energie sparen – Umwelt schonen

Wohnungswirtschaft prüft Alternativen bei der Energieversorgung

Abschied von der Etagenheizung 6

Alle 21 Kommunen machen beim Wettbewerb um Solaranlagen mit

Gehrden und Neustadt sind neue Solarmeister 22

Finanzen und Förderung

Bund fördert wieder Solaranlagen und Pelletskessel

Marktanreizprogramm Ökowärme aufgestockt 7

proKlima erweitert Förderangebot

Mit doppelter Kraft 8

LBS bietet neuen Bauspartarif mit Niedrigzins

Jetzt vorsorgen für nur 1,95 Prozent 11

Baugebiete und Immobilien

Baugebiet „Klosterstraße“ in Springe-Eldagsen

Begehrte Wohnlage am Deister 12

Messen und Ausstellungen

Neueste Trends auf der ABF mit bauen + wohnen 2007

Wer baut denn da mit Lehm? 20

Sonderthema Naturteiche auf der ABF

Gesundes Baden ohne Chemie 20

ABF zeigt auf der Garten & Ambiente Trends für Drinnen und Draußen

Die Terrasse als LebensTraum 21

Praxis

20 Jahre böSteinhaus

Neue Musterhäuser an der B 6 14

Heinz von Heiden: 75 Jahre Erfahrung im Massivhausbau

30.000 zufriedene Baufamilien 19

12/2006 und

5


Wohnungswirtschaft prüft Alternativen bei der Energieversorgung

Abschied von der Etagenheizung

Auf die lange Bank schieben

lässt sich Klimaschutz nicht

mehr. Diese Erkenntnis setzt

sich auch in der Wohnungswirtschaft

mehr und mehr

durch. Die GBH Mieterservice

Vahrenheide GmbH (MSV), eine

hundertprozentige Tochter

der Gesellschaft für Bauen

und Wohnen Hannover

mbH (GBH) und seit 2004 als

so genannter Wärmecontractor

für sämtliche Heizzentralen

der GBH zuständig, geht

bereits neue Wege der Energieversorgung

und Energieeffizienz.

Ebenso der Spar- und

Bauverein, der in seinem

Mehrfamilienhausbestand

zunehmend Alternativen zu

Gas- und Ölheizungen umsetzt

und unterschiedliche

Modernisierungsstandards

und deren Wirtschaftlichkeit

6 12/2006

und

prüft. Die bisherigen guten

Ergebnisse motivieren beide

so sehr, dass sie auch in Zukunft

auf Alternativen zu Gas

und Öl setzen wollen – und

auf optimalen Wärmeschutz.

Den enercity-Fonds proKlima

freut es, in der Wohnungswirtschaft

Partner für den Klimaschutz

gefunden zu ha-

124 Quadratmeter groß ist die Solarwärmeanlage auf dem Dach des

GBH-Gebäudes in der Magdeburger Straße in Hannover.

ben: „Durch diese Gesellschaften

erreichen wir mit

unseren Fördermitteln direkt

und unbürokratisch die Mieter

in großen Mehrfamilienhäusern.

Die Bewohner freuen

sich über spürbar höheren

Wohnkomfort zu dauerhaft

niedrigeren Kosten. Und

wenn die ersten Gesellschaften

aus der Wohnungswirtschaft

erfolgreiche Projekte

vorweisen können, dann

werden andere nachziehen“,

Foto: Klimaschutzagentur

macht Dirk Hufnagel von

proKlima deutlich.

Ein Projekt, das alle Trümpfe

der energetischen Modernisierung

von der optimalen

Wärmedämmung bis hin zur

alternativen Energieerzeugung

ausspielt, sind die im

Oktober eingeweihten GBH-

Häuser Magdeburger Straße

2 und 4 in Vahrenheide. Der

Mieterservice, der zusammen

mit der GBH rund 4 Millionen

Euro in das Pilotprojekt

investierte, hat sich für

die Kombination von Holz-

und Sonnenenergie ent-

schieden. 36 Wohneinheiten,

insgesamt 3.506 Quadratmeter

Wohnfläche, gilt es mit

Heizwärme und warmem

Wasser zu versorgen. Dies

schafft ein Pelletkessel mit

einer Nennwärmeleistung

von 150 kW mit Unterstützung

der 124 Quadratmeter

großen Solarwärmeanlage.

Das CO 2-neutrale Heizen und

die Unabhängigkeit von endlichen

fossilen Brennstoffen

und ihren hohen Preisen

sind die Hauptargumente für

den Wechsel. „In erster Linie

wollen wir zufriedene Kunden,

deren Wärmekosten

nicht aus dem Ruder laufen“,

versichert Dierk Schneider,

Bereichsleiter Wärmecontracting

beim Mieterservice.

Ein energiebewusstes Verhalten

der Nutzer ist ihm allerdings

ebenso wichtig. Solarwärme

soll auch in zukünftigen

Projekten des MSV eingesetzt

werden. Zudem prüft

der Mieterservice zurzeit die

technische Wirtschaftlichkeit

von Blockheizkraftwerken

(BHKW), die die bei der

Stromerzeugung anfallende

Abwärme zu Heizzwecken

verwerten. Etwa 15 Objekte

des MSV eignen sich dafür,

deutet Schneider an.

Auf die Nutzung dieser überschüssigen

Wärme setzt

auch der Spar- und Bauverein

eG. In seinen Häusern

Linsingenstraße 33–37 und

im Hirtenweg 18–24 im

Stadtteil Vahrenwald sind die

Etagenheizungsanlagen verschwunden.

Stattdessen versorgen

seit Mitte Oktober

zwei platzsparende Fernwärme-Übergabestationen

mit

einer Leistung von 80 und

100 kW die 24 und 32

Wohneinheiten zentral mit

Wärme zur Beheizung und

Warmwasserbereitung. „Fernwärme

senkt maßgeblich

den CO 2-Ausstoß im Gebäudebestand,

dieser Klimaaspekt

ist uns seit einigen Jahren

ein wichtiges Anliegen.

Und wenn sich für unsere

Nutzer damit Energieverbräuche

deutlich reduzieren,

kommen zu den ökologischen

auch die wirtschaftlichen

Pluspunkte hinzu“, sagt

Heinz Wensing vom Sparund

Bauverein, der auch Vorstandsmitglied

beim Förderverein

der Klimaschutzagentur

Region Hannover ist. Neben

der Erneuerung der Heizungsanlagen

wurden die

beiden bisher ohne effiziente

Wärmedämmung ausgestatteten

Häuser aus den 60er-

Jahren so gedämmt, dass sie

nach der Energieeinsparverordnung

(EnEV) jetzt Neubaustandard

haben. Die Mehraufwendungen

gegenüber

dem vorgeschriebenen

EnEV-Altbaustandard werden

zu 50 Prozent vom bis 2010

laufenden EU-Projekt Concerto/Act2

zur Modernisierung

von Altbauten in Ahlem, Vinnhorst

und Vahrenwald getragen.

proKlima hat für die drei

oben beschriebenen Projekte

insgesamt über 110.000

Euro bewilligt.

Information:

Klimaschutzagentur

Region Hannover

Hotline: (0 18 05) 62 39 77

(0,12 Euro/Min.)

beratung@

klimaschutzagentur.de

www.klimaschutzhannover.de

Infos zu proKlima-

Fördermitteln:

proKlima –

Der enercity-Fonds

Tel. (0511) 4 30-19 70

proklima@enercity.de

www.proklima-hannover.de


Bund fördert wieder Solaranlagen und Pelletskessel

Marktanreizprogramm Ökowärme aufgestockt

Der Haushaltsausschuss

des Deutschen Bundestages

hat kürzlich beschlossen,

das Marktanreizprogramm

für erneuerbare Energien um

40 Millionen auf 214,5 Millionen

Euro aufzustocken. Der

Bundesverband Erneuerbare

Energien (BEE), dem auch

die Deutsche Gesellschaft

für Sonnenenergie angehört,

bezeichnet die Entscheidung

als wichtigen Teilerfolg

für die Förderung von Wärme

aus erneuerbaren Energien.

Allerdings werde mit der Mittelaufstockung

vor allem die

Grundlage geschaffen, die

bereits in diesem Jahr angehäuften

Anträge von Verbrauchern

abzuarbeiten und

die Förderung in 2007 fortzusetzen.

Mitte 2006 musste

die Branche einen Förderstopp

hinnehmen, weil die

Haushaltsmittel nicht ausgereicht

hatten.

Für die Zukunft fordert der

BEE eine Umstellung der För-

derung. „Betreiber und Her-

steller benötigen Investitionssicherheit

weit über ein

Haushaltsjahr hinaus“, sagt

BEE-Geschäftsführer Milan

Nitzschke.

Schnellstmöglich müsse daher

die Bundesregierung beginnen,

das im Koalitionsvertrag

bereits vorgesehene Instrument

eines regenerativen

Wärmegesetzes zu

schaffen.

Information:

Bundesverband

BioEnergie e.V.

Godesberger Allee 142-148

53175 Bonn

Tel. (02 28) 8198-140

Fax (02 28) 8198-2 05

info@bioenergie.de

www.bioenergie.de

Foto: SOLVIS

Um 40 Millionen auf 214,5 Millionen Euro soll laut Beschluss des

Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages das Marktanreizprogramm

für erneuerbare Energien 2007 aufgestockt werden.

Weil unsere Zukunft heute beginnt.

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proKlima erweitert Förderangebot

Mit doppelter Kraft

Neue Impulse für den Klimaschutz

in Hannover: Der

enercity-Fonds proKlima bietet

im nächsten Jahr erstmalig

ein eigenes Förderprogramm

zur Kraft-Wärme-

Kopplung (KWK) an. Diese

Form der Energieerzeugung

ist besonders effizient, da sie

gleichzeitig Strom und Wärme

produziert. „Wir unterstützen

mit dem Programm zentrale

und dezentrale KWK-Anlagen:

also den Ausbau des

Nah- und Fernwärmenetzes

genauso wie das Errichten

von Blockheizkraftwerken“,

erläutert Manfred Görg, Leiter

der Geschäftsstelle proKlima.

Das KWK-Programm bündelt

Förderangebote, die bisher

zum Teil in anderen proKlima-Bausteinen

wie dem Altbauprogramm

enthalten waren.

Neu ist, dass der enercity-Fonds

ab 2007 auch

Blockheizkraftwerke mit einer

elektrischen Leistung von

mehr als 20 Kilowatt fördert.

„Gerade für Anlagen bis 50

Kilowatt sind Investitionsanreize

aktuell sehr wichtig, damit

sie noch vor Auslaufen

des KWK-Gesetzes Ende

2008 in Betrieb gehen können“,

sagt Görg. Das Gesetz

8 12/2006

und

sieht eine zehnjährige Förderung

von KWK-Strom vor. Die

proKlima-Zuschüsse je

Blockheizkraftwerk betragen

– abhängig von Leistung und

Wirtschaftlichkeit – 4.000 bis

12.000 Euro brutto. Gefördert

werden Blockheizkraftwerke

mit einer elektrischen Leistung

von bis zu 200 Kilowatt.

Eine Million Euro steht 2007

für das KWK-Programm bereit.

Bewährte Förderprogramme

laufen weiter: proKlima setzt

seine bisherigen Förderprogramme

– zum Teil mit Änderungen

– fort. „Wir legen

zukunftsorientierte Standards

fest, weil wir nur Maßnahmen

unterstützen, die über

die gesetzlichen Mindestanforderungen

oder die übliche

Praxis deutlich hinausgehen“,

so Görg. Deshalb überarbeitet

der enercity-Fonds

seine Förderprogramme regelmäßig

und passt sie an

aktuelle Entwicklungen an.

Im kommenden Jahr gibt es

bei proKlima vor allem beim

Altbauprogramm Änderungen.

Denn im Jahr 2006 hat

sich gezeigt, dass manche

der von proKlima geförderten

Maßnahmen mittlerweile er-

folgreich im Markt etabliert

sind. Dies gilt zum Beispiel

für hochwertige Wärmedämmungen.

Hier wird der enercity-Fonds

im kommenden

Jahr nur besonders starke

Außenwand- und Dachdämmungen

fördern. Die bisher

ebenfalls angebotenen

Zuschüsse für geringere

Dämmstärken entfallen. Im

Neubauprogramm wird sich

die Förderung auf qualitätssichernde

Dienstleistungen,

Beratungsangebote sowie

die besonders effizienten

Die Potenziale für den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) im Netzgebiet der Stadtwerke Hannover

standen im Mittelpunkt einer Impulsveranstaltung, zu der am 29. November rund 150 Fachleute ins Alte

Rathaus kamen.

Fotos: ProKlima

Dier technische Direktor der Stadtwerke Hannover, Harald Noske, stellte

die Ergebnisse einer Potenzialanalyse zu Blockheizkraftwerken

(BHKW) und Fernwärme vor. Danach soll die Energiemenge, die im Versorgungsgebiet

der Stadtwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung produziert

wird, innerhalb von fünf Jahren auf 50 Megawatt erhöht werden. 400

neue BHKW-Betreiber und 800 Fernwärmekunden müssen dazu gewonnen

werden.

Passivhäuser konzentrieren.

Die anderen proKlima-Förderprogramme

für Solarwärme,

Schulen und Vereinsgebäude

laufen mit geringen Änderungen

weiter.

Sämtliche Förderprogramme

und -anträge des enercity-

Fonds sind unter unten angegebener

Internetadresse ab

Januar 2007 wieder verfügbar.

Auf der Internetseite stehen

auch weitere Fachinformationen

zu Themen wie Altbaumodernisierung

oder

Passivhäuser zum Herunterladen

bereit. Die proKlima-

Zuschüsse gibt es für Maßnahmen

im Gebiet der Städte

Hannover, Hemmingen,

Laatzen, Langenhagen, Ronnenberg

und Seelze.

Information:

Klimaschutzagentur

Region Hannover

Hotline: (0 18 05) 62 39 77

(0,12 Euro/Min.)

beratung@

klimaschutzagentur.de

www.klimaschutzhannover.de

Infos zu proKlima-

Fördermitteln:

proKlima –

Der enercity-Fonds

Beratungs-Hotline

(mo bis fr 9-12 Uhr)

Tel. (0511) 4 30-19 70

proklima@enercity.de

www.proklima-hannover.de


Tag des Passivhauses auch im Raum Hannover mit guter Resonanz

800 Interessierte wollten es wissen

Da gaben sich die Besucher

die Klinke in die Hand: Rund

800 Interessierte hatten die

Eigentümer und Bewohner

der insgesamt zwölf Passivhäuser

im Raum Hannover

beim 3. internationalen Tag

des Passivhauses vom 10.

bis 12. November zu verkraften.

Sie alle wollten sich einen

eigenen Eindruck von

den Besonderheiten eines

Passivhauses, der Dämmung,

den Spezialfenstern und der

Haustechnik verschaffen und

dazu von den Bewohnern

aus erster Hand erfahren, wie

es sich in einem solchen

luftdichten Haus lebt. Dabei

reichte die Bandbreite vom

kostengünstigen Reihenhaus

bis zum großzügigen Einfamilienhaus.

Auch Mehrfamilienhäuser

mit Mietwohnungen

waren dabei. Die Bewohner

berichteten ihren Besuchern,

wie angenehm Wohnen in

Passivhäusern ist und wodurch

sie sich von konventionellen

Häusern unterscheiden.

Außerdem erläuterten

Planer als weitere Ansprechpartner

technische Details,

gaben Hintergrundinformationen

oder zeigten Besonderheiten

bei der Finanzierung

auf.

Der enercity-Fonds proKlima

hat die lokale Veranstaltung

gemeinsam mit der Klimaschutzagentur

Region Hannover

organisiert. Initiator

des 3. internationalen Passivhaustages

ist die Informations-GemeinschaftPassivhaus

Deutschland. „Die Vorreiterrolle

Hannovers wird

auch daran deutlich, dass

Von Bauherr zu Bauinteressent: Wie dick eine wirkungsvolle Dämmschicht

sein muss und welche Fenstertypen zum Einsatz kommen, erfuhren

die rund 800 Besucher am Passivhaustag in zwölf verschiedenen

Anschauungsobjekten.

immer wieder Expertengruppen

aus dem In- und Ausland

in die Leinestadt kommen,

um die hier realisierten

Objekte zu besichtigen“, sagt

proKlima-Ingenieurin Anke

Unverzagt. So hatte der enercity-Fonds

beim Tag des Passivhauses

auch tschechische

Planer und Architekten

zu Gast.

Das Passivhaus-Prinzip

Ein Passivhaus verbraucht

über 90 Prozent weniger Heizwärme

als ein Haus im Baubestand

und rund 80 Prozent

Foto: Klimaschutzagentur

weniger als ein Neubau nach

den derzeitigen gesetzlichen

Vorgaben. Der Heizwärmebedarf

eines Passivhauses liegt

mit 15 Kilowattstunden je

Quadratmeter Wohnfläche

und Jahr um ein Vielfaches

unter dem eines Niedrigenergiehauses.

Gleichzeitig

ist der Wohnkomfort in einem

Passivhaus wesentlich

höher. Anders als Standardgebäude,

die viel Wärme verschwenden

und deshalb aktiv

beheizt werden müssen,

reichen beim Passivhaus die

in seinem Inneren vorhandenen

Energiequellen wie zum

Beispiel die Körperwärme

von Personen oder einfallende

Sonnenwärme aus, um

auf Heizkörper verzichten zu

können. Besondere Fenster

und eine Hülle aus hochwirksamen

Dämmpaketen in

Außenwänden, Dach und Bodenplatte

schließen die Wär-

me schützend ein. Für ständig

frische Luft ohne Zugerscheinungen

sorgt gleichzeitig

eine Komfortlüftungsanlage,

in der ein hocheffizienter

Wärmetauscher die Wärme

weitgehend zurückgewinnt.

Information:

Klimaschutzagentur

Region Hannover

Hotline: (0 18 05) 62 39 77

(0,12 Euro/Min.)

beratung@

klimaschutzagentur.de

www.klimaschutzhannover.de

Infos zu proKlima-

Fördermitteln:

proKlima –

Der enercity-Fonds

Tel. (0511) 4 30-19 70

proklima@enercity.de

www.proklima-hannover.de

12/2006 und

9


LBS-Studie: Eine Million Niedersachsen wollen Wohnsituation verändern

Generationen 50plus sind mobil und flexibel

Der niedersächsische Wohnungsmarkt

wird künftig immer

stärker von der wachsenden

Zahl älterer Haushalte

bestimmt. Dabei erweisen

sich die so genannten „Generationen

50plus“ als ausgesprochen

offen für Verän-

derungen in ihrer Wohnsituation.

Gefragt ist das Wohnen mit

gleichzeitiger Nähe zu Familie,

Freunden oder Bekannten.

Zu diesen Ergebnissen

kommt das Institut empirica

in seiner neuen Studie

„Wohnformen der Zukunft.

Veränderungspotenziale und

Motivationen der Generatio-

10 12/2006

und

nen 50+“. Die Untersuchung

im Auftrag der LBS Norddeutsche

Landesbausparkasse

Berlin – Hannover (LBS Nord)

wurde jetzt bei der LBS-Gesprächsrunde

in Hannover

vor rund 300 Gästen aus Politik,

Wohnungs- und Finanz-

Im besten Alter und mitten im Leben: Die Generation 50plus bevorzugt

kleine und mittlere Städte mit guter Infrastruktur und Nähe zu Verwandten

und Freunden als Lebensraum.

wirtschaft vorgestellt. Die

Veränderungsbereitschaft älterer

Haushalte in Niedersachsen

lässt sich laut empirica

durch drei Hauptgruppen

charakterisieren: Etwa

1.048.000 Bestandsoptimierer,

die nach dem 50. Lebensjahr

größere Modernisierungsarbeiten

ab 10.000

Euro durchführen, 895.000

Foto: LBS

Umzügler, die ab diesem Alter

Standort und Wohnung

wechseln sowie 1.057.000

so genannte Passive, die weder

umziehen noch modernisieren.

Für Niedersachsen

hat das Institut ein zukünftiges

Potenzial von insgesamt

einer Million Menschen ermittelt,

die ab 50 ihre Wohn-

situation verändern möchten.

„Dabei müssen sich die Akteure

am Wohnungsmarkt

pro Jahr auf 125.000 Bestandsoptimierer

und

122.500 Umzügler in Niedersachsen

einstellen, die ihr

Vorhaben konkret umsetzen“,

erklärt Dr. Marie-Therese

Krings-Heckemeier, Vorstandsvorsitzende

von empirica.

„Der wachsende Modernisierermarkt

in den älteren Generationen

bietet der Bauwirtschaft

ein aussichtsreiches

Betätigungsfeld, um

rückläufige Neubauzahlen

auszugleichen. Und auch die

Kreditinstitute in Niedersachsen

können hier mit einem

jährlichen Finanzierungspotenzial

von etwa 700 Millionen

Euro rechnen,“ erklärt Dr.

Rüdiger Kamp, Vorstandsvorsitzender

der LBS Nord.

Als Gründe für die Bestandsoptimierung

nach dem 50.

Lebensjahr werden an erster

Stelle „notwendige Reparaturen/Instandsetzungen“genannt.

Diese Modernisierungen

sind häufig mit altersgerechten

Umbaumaßnahmen

verbunden. An zweiter Stelle

steht die Verbesserung der

Wohnqualität. Typische Anlässe

sind der Eintritt in den

Ruhestand oder der Auszug

der Kinder aus dem Elternhaus.

Etwa ein Drittel der

Gruppe verbessert die Wohnsituation,

um bei eingeschränkter

Mobilität im Alter

besser leben zu können. Dazu

zählen zum Beispiel ein

schwellenfreier Umbau der

Wohnung, der Einbau von

Treppenliften oder die Umrüstung

des Erdgeschosses für

das Wohnen auf einer Ebene.

Die Bestandsoptimierer in

Niedersachsen bevorzugen

im Alter das Zusammenleben

mit der Familie und rüsten

dafür beispielsweise

größere Einfamilienhäuser

um oder ermöglichen den

Kindern einen Neubau auf

dem eigenen Grundstück. Jeder

Dritte möchte mit Freunden

oder Gleichgesinnten in

Haus- oder Nachbarschaftsgemeinschaften

wohnen.

Mehrgenerationenwohnen

wird von etwa einem Viertel

gewünscht. Bei den Umzüglern

der Generationen

50plus sind, so die empirica-

Studie, vor allem altersbedingte

Einschränkungen der

Grund für einen Wohnortwechsel.

Gefragt sind daher

altersgerecht ausgestattete

Häuser, kleinere Wohnungen,

die einen geringeren Arbeitsaufwand

bedeuten, sowie eine

gute Erreichbarkeit von

Dienstleistungen bei Hilfsund

Pflegebedürftigkeit. Jeder

Dritte sucht die Nähe zu einem

Zentrum mit vielseitiger

Infrastruktur.

Eine große Rolle spielen zudem

die sozialen Beziehungen:

Jeder Zweite strebt die

Nähe zur Familie an, etwa 40

Prozent möchten in der

Nachbarschaft von Freunden

oder Gleichgesinnten leben.

Ein intaktes Wohnumfeld gilt

ebenfalls als wichtige Voraussetzung:

Für jeden Vierten

ein Anlass, den Wohnort zu

wechseln. Knapp 70 Prozent

der Umzügler bevorzugen einen

städtischen Standort,

dabei in erster Linie aber die

Kleinstadt. Die Großstadtzentren

in Niedersachsen sind

weniger gefragt. „Der Grund

liegt vor allem darin, dass die

Nähe zu den gewohnten sozialen

Netzwerken erhalten

bleiben soll,“ weiß Dr. Krings-

Heckemeier.

LBS-Vorstandvorsitzender Dr.

Kamp fordert daher, insbesondere

in den Zentren die

Attraktivität des städtischen

Wohnens zu steigern: „Die älteren

Haushalte folgen häufig

den Familien ihrer Kinder,

wenn diese in das Umland

ziehen. Durch passende

Wohnangebote für Jung und

Alt ließe sich in beiden Al-


„Jeder Zweite strebt die Nähe zur Familie an, etwa 40 Prozent möchten

in der Nachbarschaft von Freunden oder Gleichgesinnten leben.

Knapp 70 Prozent der Umzügler bevorzugen einen städtischen Standort,

dabei in erster Linie aber die Kleinstadt“, erklärte Dr. Marie-Therese

Krings-Heckemeier, Vorstandsvorsitzende von empirica, bei der

LBS-Gesprächsrunde zur Vorstellung ihrer Studie.

tersgruppen der Fortzug aus

den Städten verringern.“

Bei den Neubauprojekten für

ältere Haushalte sieht der

LBS-Chef ebenfalls ein hohes

Finanzierungspotenzial, das

erschlossen werden kann. So

wird laut der Empirica-Studie

fast jeder zweite Umzügler

über 50 in selbst genutztes

Wohneigentum ziehen. Das

Institut geht hier von einem

LBS bietet neuen Bauspartarif mit Niedrigzins

jährlichen Finanzierungsvolumen

von 900 Millionen Euro

aus. Damit die Nachfrage älterer

umzugsbereiter Haushalte

auf ein marktgerechtes

Angebot trifft, hat empirica in

der Untersuchung verschiedene

Kriterien für Neubauprojekte

festgelegt. Von zentraler

Bedeutung sei dabei,

dass selbständiges Wohnen

bei gleichzeitiger Nähe zur

Familie oder Freunden und

Bekannten ermöglicht werde.

So solle zum Beispiel beim

Neubau die wohnungsnahe

Organisation von Dienstleistungen

im Nachbarschaftsquartier

berücksichtigt werden.

Zudem biete sich die

Mehrgenerationennachbarschaft

als Zukunftsmodell an.

Hier könnten verschiedene

Wohnangebote in einem

schwellenfreien Wohnumfeld

kombiniert und die gegenseitige

Unterstützung von Jungen

und Alten organisiert

werden.

Zusätzlich analysiert empiri-

Jetzt vorsorgen für nur 1,95 Prozent

Der Traum von den eigenen

vier Wänden ist in Erfüllung

gegangen. Doch irgendwann

kommt auch die Immobilie

in die Jahre oder die Bedürfnisse

der Familie verändern

sich. Wer schlau ist, sorgt

deshalb fürs Haus vor – mit

einem Bausparvertrag. Speziell

als „Krankenversicherung

für die Immobilie“ bietet die

LBS Nord einen Tarif mit ei-

Auch wenn der Traum von den eigenen vier Wänden gerade in Erfüllung

gegangen ist, sollte man trotzdem mit einem Bausparvertrag vorsorgen,

schließlich kommt auch die Immobilie in die Jahre oder die

Bedürfnisse der Familie verändern sich.

nem Darlehenszins von 1,95

Prozent an.

Mehrwertsteuererhöhung

und steigende Kosten: Fast

Foto: sun

Foto: LBS

alles wird teurer und jeder

muss damit rechnen, dass er

zukünftig mehr für den Lebensunterhalt

ausgeben

muss. Das sind keine guten

Nachrichten für die meisten

Haushalte, denn ein immer

größerer Teil des Einkommens

ist bereits fest verplant.

Was also tun, wenn der alte

Heizkessel plötzlich den

Geist aufgibt oder das Dach

leckt und die notwendige Reparatur

nicht aus der Portokasse

bezahlt werden kann?

Kurzfristige Kredite sind in

der Regel sehr teuer. Deshalb

empfiehlt die LBS Immobilienbesitzern,

bereits

jetzt mit kleinen monatlichen

Sparbeiträgen vorzusorgen,

damit die eigenen vier Wände

im Schadensfall sozusagen

krankenversichert sind.

„Mit dem Abschluss eines

Bausparvertrages lässt sich

das heute extrem günstige

Zinsniveau für später sowie

für die gesamte Laufzeit sichern.

Das schafft Planungssicherheit“,

erklärt Dr. Rüdi-

ca in der Studie die regionalen

Unterschiede in Niedersachsen.

Einen hohen Anteil

der Generationen 50plus gebe

es im Südosten und an

der Küste, sodass dort besonderer

Handlungsbedarf

für die Akteure am Wohnungsmarkt

bestehe. Zudem

seien die Bedürfnisse der

verschiedenen Altersgruppen

zu berücksichtigen: Für

die „jungen Alten“ (50- bis

59-Jährige) böten sich vor allem

Maßnahmen zur Verbesserung

der Standort- und

Wohnqualität an, für die Älteren

ab 60 Wohnangebote in

Kombination mit Dienstleistungen.

Information:

LBS Nord

Kattenbrookstrift 33

30539 Hannover

Tel. (0511) 9 26-0

Fax (0511) 9 26-69 00

service@lbs-nord.de

www.lbs-nord.de

ger Kamp, Vorstandsvorsitzender

der LBS Nord.

Mit dem neuen Tarif ClassicMini

hat die LBS Nord die

Zinsen auf 1,95 Prozent nominal

(effektiv 2,28 Prozent

pro Jahr) gesenkt. Dieser Tarif

richtet sich mit seiner kurzen

Tilgungszeit speziell an Modernisierer

und Renovierer. Er

ist aber auch für zahlungskräftigeImmobilieninteressenten

attraktiv, die das

Darlehen schnell entschulden

wollen. Für eine

Bausparsumme von 30.000

Euro zahlt der Kunde in der

Darlehensphase monatlich

240 Euro und ist damit

schon nach 6 Jahren und 9

Monaten schuldenfrei.

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12/2006 und

11


Baugebiet „Klosterstraße“ in Springe-Eldagsen

Begehrte Wohnlage am Deister

Zwölf Baugrundstücke in bester

Lage am Rand des Deisters

sind noch zu haben –

nämlich im Baugebiet „Klosterstraße“

in Eldagsen, einem

Ortsteil von Springe. Die

Grundstücke messen zwischen

405 und 1.230 Quadratmetern

und werden provisions-

und bauträgerfrei abgegeben.

Das Baugebiet

schließt südlich an den alten

12 12/2006

und

Eldagsener Ortskern an. Weitere

14 Grundstücke bietet

die Niedersächsische Landgesellschaft

(NLG) im zweiten

Bauabschnitt voraussichtlich

ab 2007 an.

Eldagsen liegt im Städtedreieck

Hannover – Hildesheim

– Hameln, etwa sieben Kilometer

südlich vom Zentrum

der Stadt Springe, und gilt als

eine der ältesten Städte im

weiteren Umkreis von Hannover.

866 wurde es als Ealdeshusen

in den Urkunden des

Klosters Corvey zum ersten

Mal erwähnt. Eine weiße Rose

in goldenem Feld ist das

Im 1. Bauabschnitt des Baugebiets „Klosterstraße“ in Eldagsen sind noch zwölf Grundstücke frei, sie können

sofort bebaut werden. Weitere 14 Grundstücke sind in einem weiteren Bauabschnitt – voraussichtlich

ab 2007 erschlossen – geplant.

• Beratung – Planung – Baubetreuung • Individuell – ohne Typenzwang

• schlüsselfertige Erstellung • Stein auf Stein – zum garantierten Festpreis

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Wappen der Stadt, die ihre

Rechte und auch die Gerichtsbarkeit

im 13. Jahrhundert

vom Grafen von Hallermundt

erhielt. Die Stadt

blickt zurück auf bedeutende

Historie: So ließ Karl der

Große bei der Missionierung

der Sachsen 755 im damaligen

Grenzort Eildagessen eine

kleine Taufkirche bauen,

später sollte dort sogar ein

Bischofssitz gebaut werden,

der aber nie fertig wurde.

Heute steht dort der Turm der

Alexandrikirche.

Eldagsen hatte arg unter

Missernten, Seuchen und

Feuersbrünsten zu leiden. So

ging die Stadt 1469, 1508,

1676, 1684, 1742 und 1770

Grafik: NLG

in Flammen auf – so oft wie

kaum eine andere Stadt. Wie

andere auch blieb auch sie

nicht von Plünderungen

durch marodierende Soldaten

verschont. Eine frühe

Wasserbaumaßnahme

brachte Reichtum und Segen:

1495 erteilte Herzog

Erich der Jüngere von Calen-

berg die Erlaubnis, einen

Bach, der zwischen der

Eldagser Feldmark und dem

Hallerbruch in die Haller

floss, zur Stadt hin umzuleiten,

um das Mühlenwasser

zu verbessern. So entstand

der Gehlenbach.

Durch die Gebietsreform

1974 verlor die einstmals

stolze und selbstständige

Stadt Eldagsen – übrigens

als einzige im Raum Hannover

– ihre Eigenständigkeit

und wurde ein Stadtteil der

Stadt Springe. Daran sind deren

Bewohner allerdings

nicht ganz unschuldig: Mit

Beginn der Industrialisierung

begann der Stern der Stadt

Eldagsen zu sinken, denn die

Landeigentümer weigerten

sich, ihren Grundbesitz am

nördlichen Stadtrand zum

Bau eines Bahnhofs abzutreten.

Das erwies sich als verhängnisvoll

für die weitere

Stadtentwicklung, denn der

Bahnhof Eldagsen wurde

zwar mit städtischen Mitteln

finanziert, aber vor den Toren

des benachbarten Dorfes

Völksen erbaut.

Deshalb siedelten sich Industriebetriebe

hauptsächlich

in Springe an. Eldagsen geriet

ins Hintertreffen, zumal

die kleinen Familien- und

Handwerksbetriebe in der

Stadt nicht Schritt halten

konnten, so dass die insbesondere

für ihr Schuhmacherhandwerk,

Senf und Honigkuchen

berühmt gewordene

Stadt Eldagsen, die

stets größer gewesen war als

das benachbarte Springe,

schließlich überholt und aufgrund

ihrer geringeren Bedeutung

dem ursprünglich

kleineren Springe zugeschlagen

wurde.

Die Kernstadt Springe zählt

13.000 Einwohner, dazu


kommen allerdings auch

noch die Orte Bennigsen,

Völksen, Altenhagen I, Alvesrode,

Lüdersen, Gestorf, Mittelrode,

Alferde, Boitzum, Holtensen,

Wülfinghausen und

die ehemalige Stadt Eldagsen,

die jetzt mit rund 3.500

Einwohnern nach Bennigsen

der drittgrößte Stadtteil der

Stadt Springe ist. Insgesamt

zählt Springe heute 30.000

Einwohner und bietet neben

sämtlichen Schularten, AusundWeiterbildungsmöglich-

keiten auch ein umfangreiches

Kulturleben an. Sportler

haben zahlreiche Möglichkeiten,

sich zu betätigen. Zudem

sind die Wälder in der

Umgebung begehrte Jagdgebiete.

Noch heute kann Eldagsen

seinen einstigen städtischen

Charakter kaum leugnen und

bietet ein reges Ortsleben

mit bedarfsgerechter Infrastruktur:Einkaufsmöglichkeiten,

Kindergarten, Grundschule,

Ärzte, Banken und

Apotheke sind vorhanden.

Zudem bietet der Naturpark

Weserbergland Schaumburg-

Hameln und auch die sonstige

Umgebung ideale Möglichkeiten

zur Naherholung

durch kurze Wege zum

Das Jagdschloss Springe beherbergt das Museum für Natur, Jagd und

Kultur, in den beiden Obergeschossen ist der Jägerlehrhof als Ausbildungsstätte

der Landesjägerschaft Niedersachsen untergebracht.

www.vb-eg.de

Osterwald, Saupark und Deister.

Dennoch genießt

Eldagsen gute Verkehrsanbindungen

über die B 3, B

217, B 442 und zur A2 und

A7. So sind es nach Hannover

28, nach Hildesheim 22

Foto: Stadt Springe

und nach Hameln nur 19 Kilometer

– allesamt durch

schöne Landschaften.

Das Baugebiet „Klosterstraße“

liegt südlich des Ortskerns

am Fuß des Deisters,

ist weitestgehend verkehrsberuhigt

und somit ein idealer

Wohnort für Erholung Suchende

und junge Familien,

denn dort entstehen auch

ein Kinderspielplatz und ein

weitläufiges Regenrückhaltebecken

mit Naherholungscharakter.

Erfüllen Sie sich mit uns Ihren Traum vom Eigenheim!

Beachten Sie unsere Sonderleistungen

für das Baugebiet Eldagsen “Klosterstrasse”

Information:

Niedersächsische

Landgesellschaft mbH

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Unternehmen für die

Entwicklung des

ländlichen Raumes

Geschäftsstelle Hannover

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12/2006 und

13


14 12/2006

und

20 Jahre böSteinhaus

Neue Musterhäuser an der B 6

Nicht nur der Hausbau, sondern auch die Planung und Realisierung

der Innenausstattung wie etwa Küche oder Kamin sind bei böSteinhaus

in besten Händen.

böSteinhaus baut seit 20 Jahren

Wohn- und Geschäftsobjekte

in der Region Hannover,

Neustadt, Wunstorf und Nienburg.

Als innovativer Entwickler

von Hauskonzepten setzt

böSteinhaus Trends und entwirft

Konzepte für die ganzheitliche

Erschließung von

Wohnressorts und deren

Realisierung. Dabei erfordert

die große Kundenzufriedenheit

und optimale Bankauskünfte

eine ständige Weiterentwicklungen

des Unternehmens.

Das Musterhaus-Center

in Hannover-Garbsen direkt

an der B 6 steht für den

Grundsatz, eine maximale

Leistung im Sinne der Bauherrenschaft

zu erbringen.

Anhand zweier ganz unterschiedlich

konzipierter Musterhäuser

können Besucher

die selbst gesetzten, strengen

Anforderungen an Architektur

und Qualität von

böSteinhaus selber in Augenschein

nehmen. Vielseitige

Varianten in der Detailausstattung,

Raumaufteilung,

Haustechnik und Fassadenarchitektur

zeigen die innovativen

Wege dieses Unternehmens,

dessen Mitarbeiter die

fachliche und kompetente

Beratung als Grundlage für

Foto: böSteinhaus

eine individuelle und kostenfreie

Angebotsausarbeitung

verwenden.

Das Musterhaus-Center zeigt

moderne und anspruchsvol-

le Wohnarchitektur in einem

unvergleichbaren Preis-Leistungsverhältnis.

Absolute

Variabilität in den einzelnen

Hauskonzepten sind genau

so möglich wie die Neuentwicklung

eine Objekts bezogen

auf die eigenen vorhandenenGrundstückssituationen.

böSteinhaus kooperiert

mit namhaften Unternehmen

der Region und bietet eine

Komplettberatung rund um

das Haus, den Garten, die

Einrichtung, die Finanzierung

und Versicherung bis hin zur

Ausstattung eines Wellnessund

Freizeitbereichs.

Interessenten können sich

anhand von Vorträgen, Veranstaltungen

und speziellen In-

Immobilien

Verkauf und Vermietung,

Finanzierung

Marktwerteinschätzung

Wir gratulieren zum Einzug in das

neue Musterhaus-Center.

Auf weiterhin gute Partnerschaft.

Hering Renate · Sonnenallee 10 · 30916 Isernhagen

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Hauptvertretung in Garbsen

Detlef Schmidt & Kollegen

neu im böSteinhaus Musterhaus-Center

Bremer Straße 64 · direkt an der B 6

Tel. (0 5131) 46 55 65 · Fax (0 5131) 4 6149-29

Wir gratulieren zur Eröffnung des

Musterhaus-Centers Hannover/Garbsen


formationen in den Häusern

über Modernisierung und Erweiterung

vorhandener Immobilien

ebenso informieren

wie über innovative Haustechnik

oder die Vermarktung

von Baulandflächen

und Altimmobilien. Etliche

realisierte Projekte haben

Grundstücksinhaber und

Baufamilien zufrieden gestellt.

Die korrekte Einschätzung

der Situationen und Objekte

hat generell zum Erfolg

geführt. Die ernsthafte Bereitschaft

der Partner untereinander

ist Basis einer erfolgreichen

Umsetzung. Gute

Kommunikationen und faires

Miteinander mit den Entscheidungsträgernentsprechender

Ämter ermöglichen

neue Bauprojekte. Die Kompetenz

in der gesamten Erschließungsabwicklung

und

16 12/2006

und

die detaillierte Planung von

Einzel-, Doppel- und Reihenhäusern

ist seit mehreren

Jahren Kerngeschäft bei

böSteinhaus

Die Niederlassung Hannover-

Garbsen befindet sich in einem

speziellen Haustyp für

eine vier- bis fünfköpfige Familie

mit maximalem Wohnkomfort.

Taghelle Räume mit

optimalen Größen und modernem

Wohndesign sind

genauso interessant wie die

gestalterischen Möglichkeiten

in der Fassadenarchitektur.

Varianten in der Terassen-

und Gartengestaltung

bis hin zur Ausbildung eines

Das neue böSteinhaus-Musterhaus-Center an der B6 in Garbsen-Meyenfeld

zeigt moderne und anspruchsvolle Wohnarchitektur zu einem

unvergleichlichen Preis-Leistungsverhältnis.

ökologischen Schwimmteich-Systems

sollen den Besucher

informieren und anre-

gen. Die Stadtvilla, das be-

sondere Hausdesign für aufgeschlossene

Menschen mit

Fotos: böSteinhaus

Taghelle Räume mit optimalen Größen und modernem Wohndesign

sind genauso interessant wie die gestalterischen Möglichkeiten in der

Fassadenarchitektur.

exklusiven Bauvorstellungen,

präsentiert sich in optimaler

Ausrichtung zu den Himmelsrichtungen.Kfw60-Standard

mit Wärmepumpentechnik

und Beispiele in der

Verwendung von Qualitätsmaterialien

werden hier präsentiert.

Bereits generationengerecht,

flexibel und erweiterungsfähig

realisierte

Varianten für Klein- und

Großfamilien, auch mit so genanntem

Kinderhaus, zeigen

den derzeitigen Trend bester

Wohnarchitektur. Konzepte

wie das böstein-townhaus

oder das Doppelhaus im

Bauhausstil sind kreativ und

setzen sich von der breiten

Masse ab. Sie werden vielfach

kopiert, sind durch die

ausführenden Nachahmer

jedoch ohne vergleichbare

Qualität.

Qualität in der Ausführung ist

nur durch solide Partnerschaft

erreichbar! Handwerkliches

Können ist aber ein

aussterbendes Gut und lässt

in der Zukunft kaum noch

Chancen, anspruchsvollen

Wünschen vieler Bauherren

Folge zu leisten. Die unter

neuen Unternehmen weit

verbreitete, auf Gewinnmaximierung

ausgerichtete Einstellung

nimmt keine Rücksicht

auf alte bauhandwerkliche

Traditionen.

Die ordentliche Art eines

Zimmermanns, mit dem Baustoff

Holz zu hantieren, einen

Dachstuhl innerhalb eines

Tages aufzustellen, ein zünftiges

Richtfest mit Nachbarn,

In den beiden ganz unterschiedlich konzipierten Musterhäusern können

Besucher die selbst gesetzten, strengen Anforderungen an Architektur

und Qualität von böSteinhaus selber in Augenschein nehmen.


Freunden und den am Bau

beteiligten Handwerkern zu

feiern, das sind Ereignisse,

die kaum noch Tradition haben.

Die Sorgfalt und Zuverlässigkeit

für eine sichere

Baufinanzierung können nur

namhafte Banken und Berater

mit entsprechender Kompetenz

und Ehrlichkeit gewährleisten.

Eine weiterführende

Planung der Außenanlage,

der Inneneinrichtung,

der Küchen- und Kaminplanung

sind Dinge, die in der

Regel vernachlässigt oder

viel zu spät in Angriff genommen

werden.

Philosophie und Ziel des

böSteinhaus-Teams ist es, allen

Bauherren zu einem attraktivenPreis-Leistungsverhältnis

hochwertige Bauausführung

und liebevolle Architektur

vom Reihenhaus bis

zur exklusiven Villa zu bieten.

böSteinhaus kooperiert mit namhaften Unternehmen der Region und

bietet eine Komplettberatung rund um das Haus, den Garten, die Einrichtung,

die Finanzierung und Versicherung bis hin zur Planung und

Einrichtung eines Wellness- und Freizeitbereichs.

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info-garbsen@

boesteinhaus.de

www.boesteinhausgarbsen.de

Foto: böSteinhaus


RS Bau: Handwerkliche Tradition und moderne Architektur

Häuser als individuelle Lebensräume

RS Bau GmbH – hinter diesem

Namen verbirgt sich

nun schon seit Anfang der

siebziger Jahre ein solides,

durch eigene Architekten,

Bau-Ingenieure, Bauzeichner

und Maurer ausgezeichnetes

Unternehmen aus dem Luftkurort

Bruchhausen-Vilsen.

Die Vilser Baufirma, ein Anfang

der siebziger Jahre von

Maurermeister und Techniker

Günter Sperling gegründeter

Handwerksbetrieb, hat sich

in den vergangenen Jahrzehnten

zu einem expandierenden

Bauunternehmen

entwickelt. Ralf Sperling trat

1990 in die Firma ein und erweiterte

das Firmenkonzept

zur heutigen RS Bau GmbH.

Seither steht der Name RS

Bau GmbH für handwerkliche

Tradition und moderne

zeitgemäße Architektur. Eine

18 12/2006

und

solide handwerkliche Ausführung,

ein hoher technischer

Standard, gelungene

und durchdachte Entwurfslösungen

und dazu ein ausgezeichnetesPreis-Leistungsverhältnis

werden garantiert.

Um die optimale Verknüpfung

dieser Ansprüche zu gewährleisten,

hat sich Ralf

Sperling ein Mitarbeiterteam

geschaffen, das eigenverantwortlich

hoch engagiert die

Dieser Einblick in das Wohnzimmer des Musterhauses mit hochglanzveredeltem

Fussboden zeigt eines der vielen markanten Ausstattungsdetails.

Mit viel Liebe zum Detail wurde

diese abwechslungsreiche Dachlandschaft

geprägt.

Bereiche Planung und Beratung,

Kostenkalkulation und

Bauqualitätskontrolle sowie

Finanzierungsberatung und

Grundstücksbeschaffung bearbeitet.

„Jeder von uns steht

dabei für unsere Kunden als

leistungsstarker und kompetenter

Berater zur Verfügung“,

erklärt Ralf Sperling. „Aus unserer

langjährigen Erfahrung

haben wir verschiedenste

Haustypen entwickelt, auf

deren Grundlage das neue

Eigenheim eines jeden Bauherrn

individuell zugeschnitten

werden kann“, wie Ralf

Sperling erläutert.

Eine leistungsstarke Planungsabteilung

mit modernster

Computertechnologie

macht es möglich: Individuell

zugeschnittene Grundrisse

und dreidimensionale Ansichten,

innerhalb kürzester

Zeit erstellt und am Großbildschirm

für Jedermann nachvollziehbar

projiziert, helfen

bei der Entscheidung für die

eigenen vier Wände. Alle

Häuser können auf Kundenwunsch

als förderfähige KfW

60- oder KfW 40-Häuser mit

Fotos: RS Bau

Wärmepumpen-, Solar- oder

Lüftungstechnik ausgeführt

werden. Angeboten wird eine

qualitativ hochwertige Ausstattung

von namhaften Herstellern.

Alle Preise sind Festpreise.

Beratung und Betreuung

während der Planungsund

Bauphase sind selbstverständlich.

Weit über 1.500 erstellte

Wohnungen und Einfamilienhäuser

in den vergangenen

30 Jahren sprechen für die

Firma RS Bau und ihr engagiertes

Team. „Um unseren

Kunden bei der Suche von

individuelleren und exklusiveren

neuen Lebensräumen

zur Seite zu stehen, haben

wir ein weiteres Musterhaus

entwickelt, das amerikanischen

Lifestyle und ein verträumtes

Romantikgefühl

vermitteln soll“, so Vertriebsleiter

Holger Albrecht.

Das Musterhaus „Diamant

170“, in der Schlossweide 9

in Bruchhausen-Vilsen ist jeden

Sonntag von 14 bis 18

Uhr geöffnet und lädt zum

unverbindlichen Reinschauen

ein. Kompetente Fachbe-

rater stehen in dieser Zeit

dem Besucher zur Verfügung,

um erste Fragen zu beantworten,

Informationsmaterial

auszugeben, ein unverbindliches

Beratungsgespräch zu

führen oder auf Wunsch

auch ein konkretes Angebot

auszuarbeiten. Mit dem Be-

such des Musterhauses lässt

sich ein Abstecher zur Musterhalle

auf dem Hof des

Individuelle und aufwändige Ausstattungsdetails

– dafür steht die

Firma RS Bau GmbH mit ihrem

kompetenten Planungsteam.

Bürogebäudes der Firma RS

Bau GmbH, Am Scheunenacker

15, ausgezeichnet

verbinden. Ortsunkundige

Besucher werden keine Probleme

haben, Musterhaus

und Musterhalle zu finden.

Ab Rathaus und Bahnhof

sind Hinweisschilder angebracht,

die die Interessenten

direkt zu den Musterhäusern

führen.

Das Musterhaus „Diamant 170“ der Firma RS Bau GmbH kann jeden

Sonntag von 14.00-18.00 Uhr in Bruchhausen-Vilsen, Schloßweide 9,

besichtigt werden.

Information:

RS Bau GmbH

Am Scheunenacker 15

27305 Bruchhausen-Vilsen

Tel. (0 42 52) 93 33-0

Fax (0 42 52) 93 33-55

info@rsbau.de

www.rsbau.de


Heinz von Heiden: 75 Jahre Erfahrung im Massivhausbau

30.000 zufriedene Baufamilien

Die Heinz von Heiden GmbH

Massivhäuser feiert in diesem

Jahr 75-jähriges Firmenjubiläum.

1931 legte der

Maurermeister Heinrich von

Heiden den Grundstein für

das Unternehmen. Mit viel

Energie und Tatendrang baute

er einen mittelständischen

Betrieb auf – heute ist das

niedersächsische Unterneh-

men Deutschlands erfolg-

reichster Massivhausbauer.

75 Jahre Bestehen – das bedeutet

auch 75 Jahre Erfahrung.

So werden seit Beginn

alle Häuser massiv Stein auf

Stein gebaut. „Um eine optimale

Qualität unserer Häuser

sichern zu können, legen wir

besonderen Wert auf die

Auswahl der Lieferanten. Nur

die besten der jeweiligen

Branche zählen zu unseren

Partnern“, sagt Marita Hornfeck,

seit 1999 Geschäftsführerin

der Heinz von Heiden

GmbH Massivhäuser. Ein

weiterer Vorteil dieser engen

Zusammenarbeit: „Der Großeinkauf

von Baumaterialien

macht einmalige Konditionen

möglich, die wir direkt

den Bauherren zugute kommen

lassen“, so Hornfeck.

Das Ergebnis kann sich sehen

lassen: Knapp 30.000

Familien hat die Firma Heinz

Fotos: Heinz von Heiden GmbH

von Heiden bereits in die eigenen

vier Wände gebracht

– alleine 2005 waren es

über 3.800 zufriedene Kunden.

In den Bemusterungszentren

in Blankenheim/Eifel,

Mainburg (Bayern), Kuppen-

heim (Baden-Württemberg),

Isernhagen (Niedersachsen)

und Wilhelmburg (Österreich)

zukünftigen Haus ver- und

eingearbeitet werden könnte,

vom Dachziegel über Rolllä-

Nie war die Gelegenheit günstiger: Mit dem Jubiläumshaus präsentiert Heinz von Heiden Kompetenz aus

75 Jahren Bauen. Das Haus ist von erstklassiger Qualität, fachmännisch Stein auf Stein gebaut und perfekt

ausgestattet – und das zu einem konkurrenzlos günstigen Jubiläumspreis.

können sich Interessenten

zahlreiche Anregungen zum

Hausbau holen. Hier kann alles

getestet werden, was im

Dieses Jubiläumshaus verfügt über vier Zimmer, Küche und Bad, verteilt auf großzügige 127 Quadratmeter,

und hat außerdem eine Lüftungsanlage und eine Fußbodenheizung im Bad.

den und Treppen bis hin zu

Bädern.

Pünktlich zum 75-jährigen

Bestehen hat das Unternehmen

Heinz von Heiden das

Jubiläums-Traumhaus in fünf

verschiedenen Varianten aufgelegt.

Bereits ab 99.990 Euro

ist das Basismodell erhältlich.

Interessenten erhalten

Unterlagen unter unten genannter

Adresse. Hier finden

sich auch weitere interessante

Informationen rund

ums Hausbauen, zum Beispiel

zu den Themen Energiesparmaßnahmen

und

Finanzierungshilfen.

Information:

Heinz von Heiden GmbH

Massivhäuser

Chromstr. 12

30916 Isernhagen (HB)

Tel. (0 51 36) 9 20 25 32

Kostenlose Hotline:

(08 00) 10100 01

info@heinzvonheiden.de

www.heinzvonheiden.de

12/2006 und

19


Neueste Trends auf der ABF mit bauen + wohnen 2007

Wer baut denn da mit Lehm?

Die ABF, Norddeutschlands

große Freizeit- und Einkaufsmesse,

startet mit einer nie

da gewesenen Vielfalt, mit

tollen Themen und spannenden

Aktionen in das neue

Jahr. Vom 27. Januar bis 4. Februar

hält der Frühling auf

dem Hannover-Messegelände

Einzug, und mit ihm viele

neue Trends für Haus, Wohnung,

Garten, Fahrrad, Auto,

Caravan & Camping, Urlaub,

Mit Beginn des Frühlings verlagert

sich das Leben auch wieder

mehr nach draußen – passend

dazu verwandelt sich die Messehalle

23 vom 27. bis 30. Januar

in ein Paradies für Gartenfreunde.

Die Ausstellung Garten & Ambiente

verwirklicht während der

gesamten Dauer der ABF in Halle

24 Phantasien von der „Terrasse

als Lebens(t)raum“.

Freizeit und Hobby. Über 900

Aussteller aus 15 Nationen

präsentieren auf 90.000

Quadratmetern Fläche ihre

aktuellen Produkte, informieren

und beraten.

Lange mobil bleiben – das

ist das Ziel einer neuen Sonderschau

in der parallel

stattfindenden bauen + wohnen

in Halle 25. Dabei sollen

auch der Komfort und die

optische Wahrnehmung

nicht zu kurz kommen. Die

20 12/2006

und

Foto: Heckmann GmbH

Schau „Raum-Komfort im Alter“

zeigt, wie man in den eigenen

vier Wänden die Unabhängigkeit

wahren, Barrieren

abbauen und dabei

Wohnkomfort und schöne

Lebensräume schaffen kann.

Gesundes Bauen und Wohnen

liegt dem Umweltzentrum

Hildesheim am Herzen:

Dabei wird der natürliche

Baustoff Lehm und seine Verwendungsmöglichkeitenvorgestellt.

Wissenswertes und

Lehrreiches gibt es zudem in

täglichen Vorträgen. Ob die

Wohnung renoviert werden

muss, ein Hausbau ansteht

oder einfach nur eine schö-

ne neue Einrichtung das

Heim auffrischen soll, auf der

bauen + wohnen 2007 ist

bestimmt das Richtige dabei.

Über 150 Aussteller sind mit

jeder Menge Anregungen,

mit Produkten und Expertentipps

rund ums Bauen, Renovieren,

Sanieren, Finanzieren

und Einrichten vertreten.

Ein schönes Sommergehege

für die Meerschweinchen?

Ein versetzbarer Kaninchenauslauf

mit Rasenmäherfunktion?

In Halle 23

dreht sich vom 2. bis 4. Februar

alles um Hund, Katze,

Maus und Co. Eine neue

Heimtiermesse findet erstmals

parallel zur ABF statt.

Als Gastland auf dem Reisemarkt

in Halle 22 präsentiert

sich diesmal Griechenland.

Der 17. Reisepavillon vom 2.

bis 4. Februar in Halle 2 des

Hannover-Messegeländes

lockt auch 2007 wieder mit

spannenden und außergewöhnlichen

Angeboten abseits

des Massentourismus.

Auch Fahrradfreunde, Freizeitgolfer,

Outdoorfans und

Camper kommen auf der

ABF auf ihre Kosten. Autofans

können sich auf die „VW-Käfer-Sonderschau“

mit 70 Jahren

Käfergeschichte freuen.

Alle kleinen ABF-Besucher

werden im Kindergarten des

Heide-Park-Soltau in Halle 26

betreut.

Die ABF 2007 auf dem Hannover

Messegelände ist vom

27. Januar bis 4. Februar täglich

geöffnet von 9.30-18 Uhr.

Erwachsene zahlen 9 Euro,

ermäßigt 8 Euro, Schüler von

sieben bis 18 Jahren 5 Euro.

Kinder bis 6 Jahre haben freien

Eintritt, die Familienkarte

für zwei Erwachsene und bis

zu Kinder oder Jugendliche

zwischen sieben und 16 Jahren

kostet 21 Euro. Karten

gibt es unter unten angegebenen

Adressen und bei allen

Kartenvorverkaufsstellen.

Viele träumen vom Swimming-

Pool im eigenen Garten, andere

haben sogar schon lange einen,

aber das gute Stück liegt

brach: Chlorallergien und andere

Hauterscheinungen haben

den Nutzern ihren Badespaß

gründlich verleidet. Die gesunde

und auch viel preiswertere

Alternative dazu ist der

Schwimmteich – schon eine

Fläche von 70 Quadratmetern

genügt für ein kleines privates

Badeparadies mit biologischem

Reinigungsbecken, in

dem Rohrkolben, Binsen, Schilf

und andere spezielle Wasserpflanzen

die Aufbereitung übernehmen

– biologisch einwandfrei,

ökologisch wertvoll und gesundheitlich

völlig unbedenk-

lich. Gleich eine ganze Messehalle

haben die Schwimmteiche

für die Fachausstellung im

Rahmen der ABF in Hannover

zur Verfügung, wo es reichlich

Beispiele zu betrachten gibt.

Auf zirka 5.000 Quadratmetern

Ausstellungsfläche werden Produkte

und Dienstleistungen

rund um das Thema Naturbäder,

Schwimmteiche, Spielgeräte,

Wasseraufbereitung, Wellness

und Sauna angeboten.

Das Highlight wird sicher der

große Schwimmteich in der

Mitte der Halle, der auch für

Information:

Fachausstellungen

Heckmann GmbH

Hohenzollernstraße 4

30161 Hannover

Tel. (0511) 99 09 50

Ticket-Online

(0 18 05) 95 30 00

(12ct/min)

Fax (0511) 9 90 95 50

info@fh.messe.de

www.heckmanngmbh.de

Sonderthema Naturteiche auf der ABF

Gesundes Baden ohne Chemie

Vorführungen und Events genutzt

wird. Auch andere Modell-

Anlagen und kleinere Teiche

sorgen zusammen mit der Boccia-Bahn,

den Spielgeräten und

den gastronomischen Bereichen

für Auflockerung und

Wohlfühlatmosphäre in der Halle.

Doch der Badeteich ist nicht

nur für den eigenen Garten interessant,

zunehmend begeistern

sich auch Kommunen

und private Bäderbetreiber,

Camping- und Freizeitunternehmer

sowie Hoteliers für die gesunden

und natürlichen Badeerlebnisse,

die auch noch

deutlich günstiger in der Unterhaltung

sind als ein herkömmliches

Schwimmbad. Viele Städte

und Gemeinden wie bei-

Weniger aufwändig als ein herkömmliches Schwimmbad, aber viel

ökologischer und gesünder: Auch Kommunen und Bäderbetreiber

entdecken zunehmend die Vorteile eines Naturschwimmteichs.

spielsweise Salzhemmendorf

oder Wennigsen betreiben solche

öffentlichen Badeinrichtungen

mit Erfolg.

Information:

Natura Bad

Gesellschaft für ökologisch

betriebene Naturbäder GmbH

Im Winkel 7

31020 Salzhemmendorf

OT Lauenstein

Tel. (0 51 53) 96 40 03

NaturaBad@t-online.de

www.naturabad.de

Foto: Fa. Teich & Garten, Carsten Schmidt


ABF zeigt auf der Garten & Ambiente Trends für Drinnen und Draußen

Die Terrasse als LebensTraum

„Inside Out – Die Terrasse als

LebensTraum“ wird auf der

ABF vom 27. Januar bis 4. Februar

2007 auf dem Messegelände

in Hannover verwirklicht.

Die grüne Lunge direkt

vor der Tür, und das mitten in

der Großstadt? Kaffee trinken

im komfortablen Draußen! In

der Garten & Ambiente in der

Halle 24 kommt der Terrasse

eine ganz neue Bedeutung

zu. „Künftig werden Terrassen

und Gärten das Lebensgefühl

der Besitzer widerspiegeln.

Das Drinnen setzt sich

nach Draußen fort, als natürliche

Erweiterung der eigenen

vier Wände“.

Die Vielzahl unterschiedlicher

Lebenseinstellungen

und Lifestyle-Strömungen

lässt dabei nicht nur eine Lösung

zu. Deshalb sorgen auf

der ABF vier unterschiedliche

Terrassensituationen für Gesprächsstoff.

Eindrucksvoll

zeigen sie, wie sich die Grenzen

zwischen Drinnen und

Draußen auflösen, wie sich

Wohnstil und Wohlgefühl ins

Grüne transportieren lassen.

Von der Terrasse für Genießer,

für Naturfreunde oder

Ästheten bis zu Terrassen für

Designfreaks reicht das

Spektrum der Möglichkeiten.

Ideengeber zur Umsetzung

dieses neuen Trends sind die

Firmen GrünForm Achtermann/Springe

(Galabau) und

BLOOM´S GmbH/Minden (Verlag

von Floristik- und Gartenmagazinen

und –büchern).

Bernd Achtermann sieht

außer der wachsenden Bindung

an das eigene Heim

und der Sehnsucht nach Natur

einen dritten Aspekt,

nämlich den der zunehmenden

Geselligkeit. „Verabredete

man sich früher eher an

neutralen Orten wie Restaurants

oder Bars, so werden

heute immer öfter Einladun-

gen an Freunde ausgesprochen“,

hat er festgestellt. „Es

treffen sich kleine, exklusive

Zirkel, die den Aufwand der

Gastgeber rund um einen

gelungenen Abend zu schätzen

wissen. Vom feinen Essen

über guten Wein bis hin

zu entspannenden Gesprächen“,

so Achtermann.

Deshalb beginnt der Entdecker-Rundgang

bei der

„Terrasse für Genießer“: Dieser

repräsentative Außenbereich

spiegelt all das wieder,

was der Genießer zum Wohlfühlen

in gehobenem Ambiente

braucht: Entspannen

am Schwimmteich auf

gemütlichen Deckchairs, Kaffeetrinken

mit der Familie im

Pavillon, Lesen auf der Gartencouch

im Schutz der Natursteinmauer

und der

Schatten spendenden Kugelakazien.

Ganz anders die

„Terrasse für Naturfreunde“,

die die Terrasse als Spielparadies

sieht, gemacht für junge

Familien mit Kindern, die

den Außenbereich zum Verstecken

und Entdecken nutzen,

immer mit spürbarer

Nähe zur Natur – kinderfreundlich,

unkompliziert und

Foto: BioNova

kreativ. Die „Terrasse für

Ästheten“ hingegen wird zur

Kuschelinsel. Zwei romantische

Liegen unter einem Baldachin,

viele Kissen, dazu

Windlichter, Fackeln, Kerzen,

die puristische Gartengestaltung

mit Kiesflächen und

Rollrasen. In der Outdoor-

Küche trifft man sich mit

Freunden zum gemeinsamen

Essen unter freiem Himmel,

Die „Terrasse für Naturfreunde“ bietet ebenso Entspannung am

Schwimmteich wie auch Spannung als Spielparadies für junge Familien

mit Kindern, die den Außenbereich zum Verstecken und Entdecken

nutzen, immer mit spürbarer Nähe zur Natur – kinderfreundlich, unkompliziert

und kreativ.

Duft – warum nicht mal eine

Nacht im Himmelbett auf der

Terrasse verbringen? Alles ist

möglich.

Von der „Terrasse für Designfreaks“

lassen sich moderne

Menschen mit Sinn für klare

Formen spontan begeistern.

Lounge-Charakter hat das,

wenn die Terrasse zum Kochparadies

wird. Ein Nobel-Grill,

ein modernes Sideboard, der

überlange, edle Tisch auf der

Natursteinterrasse – das

macht schon Eindruck. Dazu

selbstverständlich mit selbst

gezogenen Kräutern vor dem

Hintergrund-Plätschern eines

Wasserspiels.

Information:

Fachausstellungen

Heckmann GmbH

Hohenzollernstraße 4

30161 Hannover

Tel. (0511) 99 09 50

Fax (0511) 9 90 95 50

info@fh.messe.de

www.heckmanngmbh.de

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12/2006 und

21


Alle 21 Kommunen machen beim Wettbewerb um Solaranlagen mit

Gehrden und Neustadt sind neue Solarmeister

Solarmeister 2006 in der Region

Hannover sind die Städte

Gehrden und Neustadt am

Rübenberge. Sie gingen aus

dem diesjährigen Wettbewerb

der solaren Regionalliga

in den beiden Kategorien

bis und über 30.000 Einwohner

als Sieger unter 21 teilnehmenden

Kommunen hervor.

Die Landeshauptstadt

Hannover, konkurrenzlos in

der Kategorie über 100.000

Einwohner, kann gemessen

an ihrem Ergebnis vom Vorjahr,

eine erfreuliche Steigerung

der installierten Anlagen

von 20 Prozent vorweisen.

Die Klimaschutzagentur und

der enercity-Fonds proKlima

hatten die Bürger der Region

zum dritten Mal aufgerufen,

ihre Solarstrom- und Solarwärme-Anlagen

den jeweiligen

Umweltbeauftragten

oder der Klimaschutzagentur

zu melden, um ihre Kommune

in dem Wettbewerb nach

vorn zu bringen. Die Sieger

wurden jetzt im hannoverschen

Kulturzentrum Pavillon

im Rahmen des bundesweitenRegioSolar-Kommunalforums

geehrt. Der neue Regionspräsident

Hauke Jagau

übergab als eine seiner ersten

Amtshandlungen die

Pokale und Urkunden an die

Vertreter aus den Kommunen.

„Besonders freut mich,

22 12/2006

und

dass inzwischen alle Städte

und Gemeinden mitmachen

und sich die Zahl der Solaranlagen

in der Region so erfreulich

entwickelt“, betonte

er bei der Preisverleihung.

Gehrden, bereits 2004 Solar-

meister, konnte mit 57 zusätzlich

gemeldeten Solaranlagen

an Vorjahressieger

Hemmingen vorbeiziehen

und den Titel holen. Auch

Ronnenberg, das sich den

zweiten Platz in der Kategorie

bis 30.000 Einwohner sicherte,

gelang ein großer

Sprung nach vorn. Neustadt

konnte sowohl bei Solarwärme-

wie auch Solarstromanlagen

deutlich zulegen und

überflügelte mit 79 neu gemeldeten

Anlagen alle anderen

Teilnehmer in der Kategorie

über 30.000 Einwohner.

Laatzen, erstmals vom ersten

Platz verdrängt, behauptete

sich gegen Barsinghausen,

das den dritten Platz belegt.

In der Region Hannover sind

bislang 3.159 Solaranlagen

registriert. Dabei handelt es

sich um Solarstromanlagen

mit einer Gesamtleistung von

5.859 kWp und Solarwärmeanlagen

mit einer Kollektorfläche

von insgesamt 22.116

Quadratmetern.

Um die Solaranlagen zählen

Karte: Klimaschutzagentur

Mittlerweile machen alle mit:

Sämtliche 21 Kommunen der Region

Hannover haben sich am 3.

Wettstreit um die meisten Solaranlagen

beteiligt.

zu können, dienen neben

den persönlichen Meldungen

von Bürgern unter anderem

auch Angaben von

Handwerkern, die Solaranlagen

installiert haben, als Informationsquelle.Solaranlagen

können jederzeit gemeldet

werden. Die Zahlen gehen

dann in das Ergebnis

der Solarmeisterschaft im

kommenden Jahr ein.

Information:

Klimaschutzagentur

Region Hannover

Hotline: (0 18 05) 62 39 77

(0,12 Euro/Min.)

beratung@

klimaschutzagentur.de

www.klimaschutzhannover.de

Infos zu proKlima-

Fördermitteln:

proKlima –

Der enercity-Fonds

Tel. (0511) 4 30-19 70

proklima@enercity.de

www.proklima-hannover.de


Heizen ohne zusätzliche Kostenbelastung

Das erste Null-Energiekosten-Haus

Das erste Null-Energiekosten-Haus

kommt von

GUSSEK HAUS: KfW-60-Standard,

Wärmepumpe und

Sonnenkollektoren – das ist

die Basis von Zero, dem

„Null-Energiekosten-Konzept“.

So wird der Hausherr

zum Energieproduzenten

und deckt mit diesen

Einkünften seine jährlichen

Heiz- und Warmwasserkosten

– heutzutage wahrer Luxus.

Der Hersteller verspricht

den Bauherren mit seinem

„Null-Energiekosten-Konzept“

die Erwirtschaftung höhere

Energiebeträge als ein Vier-

Personen-Haushalt für Heizung

und Warmwasser

benötigt. Inklusive zweischa-

liger Putz- oder Klinkerfassade,

Wärmepumpe, Fußbodenheizung

und Photovoltaik-Anlage

gibt’s das schlüsselfertige

Null-Energiekosten-

Haus „Lindenallee“ schon ab

175.672 Euro. Die mit einer

acht Zentimeter dicken Perimeter-Dämmung

versehene

Bodenplatte kostet 16.390

Euro. Im Portfolio von GUS-

SEK HAUS befinden sich bereits

fünf Null-Energiekosten-

Häuser.

Die drei Bausteine des Zero-

Konzepts:

- Energetisch optimiertes

GUSSEK Haus. U-Wert von

0,18 W/m 2 K auf 0,14

W/m 2 K verbessert.

- Sparsame Wärmepumpentechnik.

Kein Gas. Kein Öl.

- Produktion von Sonnenstrom

bei staatlich garantierter

Vergütung.

Inklusive Null-Energiekosten-

Nachweis: Der renommierte

Fertighaushersteller liefert

seinen Kunden den rechnerischen

Nachweis anhand einer

Kostenanalyse für Heizung

und Warmwasser

gleich mit. Grundlage ist ein

Vergleich der Mindestanforderung

der Energieeinsparverordnung

(EnEV) mit dem

Zero-Konzept. Im Zeitraum

von 20 Jahren sind Preiserhöhungen

von 5 Prozent für

Mit Zero, dem „Null-Energiekosten-Konzept" von GUSSEK HAUS wird

der Hausherr zum Energieproduzenten und deckt mit diesen Einkünften

seine jährlichen Heiz- und Warmwasserkosten.

Öl und Gas pro Jahr berücksichtigt.

Kosten-Nutzen-Analyse:

Energiekosten „Lindenallee“

bei:

EnEV Standard

36.813 Euro

GUSSEK Standard

32.008 Euro

GUSSEK Zero-Konzept

9.412 Euro

Energie-Ersparnis

des Zero-Konzeptes

27.401 Euro

Fotos: GUSSEK HAUS

Investition und

Finanzierung

für Dämmpaket,

Wärmepumpe,

Fußbodenheizung,

Photovoltaik

33.685 Euro

Erträge für Sonnenstrom

18.493 Euro

Gesamt-Ersparnis

des Zero-Konzeptes

12.209 Euro

Nach Abzug aller notwendigen

Investitions- und Finanzierungskosten

werden mindestens

12.209 Euro gespart,

aller Voraussicht sogar mehr,

denn die Öl- und Gaspreissteigerung

setzt der Hersteller

sehr niedrig an.

Zero, das „Null-Energiekosten-Konzept“

von GUSSEK

HAUS erwirtschaftet somit

nachweislich einen Überschuss.

Häuser für die

junge Familie

Freie Entwürfe

auf hohem Niveau

GUSSEK HAUS

Auf Erfahrung bauen!

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Tel 0511.2202170

www.modul-konzept.de

Das schlüsselfertige Null-Energiekosten-Haus

„Lindenallee“ von

GUSSEK HAUS gibts schon ab

175.672 Euro.

Information:

GUSSEK HAUS

Franz Gussek

GmbH & Co. KG

Euregiostraße 7

48527 Nordhorn

Tel.: 0 59 21/1 74-0

Fax: 0 59 21/1 74-10 4

hausinfo@gussek-haus.de

www.gussek-haus.de

12/2006 und

Groß-Buchholzer-Str. 25

30655 Hannover

23


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