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Perspektive Nr. 58 Winter 2016

Forschung Seite 6

Forschung Seite 6 FernUni Perspektive Kooperation zwischen Nationen Falsche Stereotype Leere Akkus Smartphones müssen smarter werden Wie verhalten sich Menschen unterschiedlicher Nationen zueinander, wenn sie gemeinsam einen finanziellen Gewinn erzielen können? Wie hoch ist die Bereitschaft von Personen aus verschiedenen Ländern zur Zusammenarbeit? Außerdem: Welches Ausmaß an Kooperationsbereitschaft erwarten Menschen von anderen? In Zeiten der Globalisierung, in denen Menschen auf der ganzen Welt miteinander Handel treiben, sind solche Fragen relevant. Spielen ausschließlich ökonomische Parameter eine Rolle, mit wem wir kooperieren, oder auch psychologische Aspekte? Foto: Thinkstock Diese Fragen haben Angela Dorrough und Prof. Dr. Andreas Glöckner vom Lehrstuhl für Allgemeine Psychologie: Urteilen, Entscheiden und Handeln an der FernUniversität in Hagen in einer Studie untersucht. Die Studie „A multinational Investigation of cross-societal Cooperation”erschien in der Fachzeitschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences“. Unterschiedliche Erwartungen Die Wissenschaftlerin und der Wissenschaftler haben dazu Menschen aus Deutschland, Japan, Mexiko, USA, Indien und Israel um einen finanziellen Gewinn spielen lassen. Bei der Auswertung kamen sie zu dem grundlegenden Ergebnis: Menschen aus unterschiedlichen Ländern haben geteilte Erwartungen, wie kooperativ sich einzelne Nationen verhalten. Davon wiederum hängt die eigene Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit anderen ab. „Während Personen aus Japan als überdurchschnittlich kooperativ eingeschätzt werden, wird von Menschen aus Israel eher weniger Kooperation erwartet“, nennt Angela Dorrough, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Befunde aus der Studie. Allerdings handelt es sich bei den beobachteten und über die betrachteten Nationen hinweg geteilten Erwartungen um falsche Stereotype – um Klischees: „Denn Personen aus Israel zeigten entgegen der Erwartungen eine überdurchschnittlich hohe Bereitschaft, mit Personen aus anderen Ländern zu kooperieren.“ Für Personen aus Japan war das Gegenteil der Fall. Dorrough erläutert: „Israelis gehen verhältnismäßig optimistisch in die Interaktion, während Japanerinnen und Japaner relativ geringe Erwartungen haben, was die Kooperationsbereitschaft ihres Gegenübers angeht.“ Erhebliche Konsequenzen Diese falschen Erwartungen gehen mit erheblichen Konsequenzen einher: Die Bereitschaft, mit Personen aus Israel zu kooperieren, ist relativ niedrig – in der irrigen Annahme, Israelis seien weniger zur Zusammenarbeit bereit. Daher war der im Rahmen der Studie zu erzielende monetäre Gewinn, der von der Bereitschaft zur Kooperation abhing, entsprechend für Israelis deutlich niedriger als für Japaner. „Im organisationalen Kontext könnte man sich vorstellen, dass es für Israelis weiteraus schwieriger ist als für Japaner eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu starten“, so die Wissenschaftlerin. Es ist eben auch das Klischee im Kopf, das menschliches Verhalten steuert. Weitere Befunde Des Weiteren zeigen die Ergebnisse, dass Menschen soziale Vorlieben haben und deshalb ihre eigenen Landsleute bevorzugen. Zudem zeigte sich: Die Kooperationsbereitschaft von deutschen Teilnehmenden war generell eher überdurchschnittlich. Von ihren eigenen Landsleuten erwarteten sie darüber hinaus eher mäßige Bereitschaft zu kooperieren. Trotzdem waren sie bereit, sich diesen gegenüber wiederum kooperativ zu verhalten. aw Auch in diesem Jahr werden viele Smartphones unter den Weihnachtsbäumen liegen. Schöne Geschenke, sofern der Akku nicht schon wieder leer ist oder gar qualmt. Dabei muss beides nicht einmal am Stromspeicher selbst liegen. „So ein Akku hat’s eben schwer“, betont Prof. Dr. Jörg Keller von der FernUniversität in Hagen. „Akkus sind unproblematisch, sofern die Geräteelektronik ordnungsgemäß entworfen und gefertigt wird“, erläutert der Informatik-Professor. „Problematisch wird es allerdings, wenn Entwurf und Fertigung keine Sicherheitsreserven mehr berücksichtigen, wenn das Gerät mit immer mehr Funktionen ausgestattet und überlastet wird.“ Muss ein Akku sehr schnell gespeicherte Energie abgeben oder wird er schnell mit viel Energie aufgeladen, wird er warm, im Extremfall sogar heiß. Es gibt also gute Gründe, mit mobilen Endgeräten Strom zu sparen. Energiehunger Ein Kernproblem ist ihr „Energiehunger“. Sie haben immer mehr Funktionen – dafür benötigen sie ausreichend große Akkus. Das widerspricht dem Trend zur Miniaturisierung. Zwar werden auch elektronische Bauteile immer energieeffizienter, jedoch hinken die Einsparungen hinter dem Verbrauchszuwachs her. Ein Indiz für die steigende Rechenarbeit sind größere Arbeitsspeicher und Prozessoren. Prof. Jörg Keller nutzt sein Smartphone vor allem zum Telefonieren. Das zweite grundsätzliche Problem sieht Keller im gewandelten Technikverhalten: „Alle wollen ständig erreichbar und sofort im Internet sein.“ Dabei werden gerade beim Telefonieren, Onlinespielen, Anschauen von Videos und Herunterladen von Musik große Datenmengen bewegt, was zu einem – gemessen an der Akkukapazität – erheblichen Stromverbrauch führt. Auch der Datenverkehr mit Netzbetreibern, die ständig Daten sammeln, verbraucht Energie. Hinzu kommen Google, Facebook, Whats- App und Co., die bei der Benutzung entsprechender Apps ebenfalls Informationen absaugen. Gleiches gilt für die Funkschnittstellen mobiler Geräte, denen ihre Basisstationen gelegentlich, vielleicht alle 30 Sekunden, mitteilen, wie sie sich für eine optimale Funkanbindung selbst einstellen sollen. Viele nutzen das Smartphone auch als Uhrenersatz: Smartphone an, nach der Uhrzeit schauen, Smartphone aus. Nach einiger Zeit wieder. Keller: „Auch das Display braucht Strom.“ Und je heller es ist, desto mehr. Stundenlang werden Nachrichten empfangen und gesendet, Musik im Netz gehört: „Muss ich dabei das Display ständig anlassen? Beim Musikhören etwa weiß ich doch meistens, wer da singt.“ Auch die internen Funkschnittstellen bieten Einsparpotentiale: „Viele nutzen Bluetooth nicht oder selten, lassen es aber ständig an.“ Verhalten ändern Durch Änderungen ihres Verhaltens können Nutzerinnen und Nutzer den Energieverbrauch vermindern. „Dazu sollten sie sich fragen, ob sie die ganzen Funktionen ständig brauchen. Und ob sie sie überhaupt brauchen. Alle sind für Umweltschutz und Energiesparen – damit sollten sie beim eigenen Smartphone anfangen.“ Sagt der Techniker Keller. „Auch Kleinvieh macht ja Mist, und viel Kleinvieh macht viel Mist.“ Dann geht es ans Ändern der Geräteeinstellungen. Ein Beispiel von vielen: Der Bildschirm soll sich nach 30 Sekunden selbst abschalten. Viele sind dafür aber einfach zu bequem. Und: Für manche Einstellungen muss man vielleicht die Bedienungsanleitung lesen – was niemand gerne macht. Nutzende „abholen“ An dieser Stelle sind daher die Hersteller gefordert: „Warum fragt mein Smartphone mich nicht, wann das Display ausgehen soll? Kann es mich nicht nach drei Tagen darauf Aus der Lehre der FernUniversität sind mobile Geräte nicht mehr wegzudenken – gut, wenn der Akku nicht schlapp macht. Foto: Veit Mette hinweisen, dass Bluetooth eingeschaltet ist, sich aber nicht einmal verbunden hat? Und wie viel Energie das verbraucht hat?“ Keller weiter: „Die heutigen Geräte sind doch ‚intelligent‘, bei der Bedienung aber dumm. Warum können sie nicht selbst die Menschen mit intelligenten Benutzerschnittstellen ‚abholen‘“?“ Marketinggründe Einen Grund dafür sieht Keller beim Marketing der Hersteller: Ein mobiles Gerät ist nach vier bis fünf Jahren technisch immer noch gut nutzbar. Jedoch sollen die Besitzerinnen und Besitzer animiert werden, sich möglichst schnell ein neues Modell zu kaufen: „Dafür muss es etwas Neues bieten. Bei den Grundfunktionen gibt es jedoch keine Unterschiede. Die findet man eher bei neuen Apps.“ Bei ihnen unterscheidet Keller zwei Arten: Die einen nehmen nur sporadisch Kontakt auf, die anderen sind ständig „auf Sendung“. Arbeitsabläufe vorhersagen Kellers IT-Lehrgebiet Parallelität und VLSI befasst sich unter anderem mit der Unterbringung einer Vielzahl elektronischer Bauteile auf minimaler Fläche und Möglichkeiten, durch das Management von Arbeitsabläufen in Rechnern Energie zu sparen. Etwa durch die Umgestaltung von Videodecodern: „Sie sollen dem System mitteilen können, was sie in den nächsten fünf Millisekunden – das ist eine recht lange Zeit für einen Rechner – tun werden. Haben sie wenig oder nichts zu tun, könnten die Prozessoren so lange heruntergefahren werden.“ Im Normalfall weiß das System heute aber erst nach der Anwendung, was passiert ist: „Wir arbeiten daran, Vorhersagen möglich zu machen.“ Und wie hält es Keller selbst mit der Smartphone-Nutzung? „Ich telefoniere häufig damit, ansonsten sind fast immer alle anderen Funktionen ausgeschaltet. Daher muss mein Akku erst nach drei, vier Tagen aufgeladen werden.“ Da

Forschung FernUni Perspektive Seite 7 Antrittsvorlesung von Prof. Jürgen G. Nagel Der Dschihad – eine Erfindung Kaiser Wilhelms II.? Als Historiker schüttelt Prof. Dr. Jürgen G. Nagel den Kopf über Erklärungsansätze, die die Wurzeln des modernen Dschihads in die Zeit des deutschen Kaiserreiches zurückführen wollen und eine Verbindung zum Geschehen im 1. Weltkrieg ziehen. Der Leiter des Lehrgebiets „Geschichte Europas in der Welt“ am Historischen Institut der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften befasst sich mit den Aktivitäten des Deutschen Reichs im Nahen und Mittleren Osten während des Ersten Weltkriegs sowie deren Wiederentdeckung um den 100. Jahrestag des Kriegsbeginns. Diplomatischer Dienst Die Idee schien bestechend: Muslime in Afrika und Asien anzustacheln, einen Aufstand gegen die unterdrückenden Besatzungsmächte zu entfesseln und so die Entente-Mächte England, Frankreich und Russland zu schwächen. Daraus rechneten sich die Achsenmächte Deutschland, Österreich-Ungarn und das Osmanische Reich einen Kriegsvorteil aus. Wilhelm II. wollte die ,muslimischen Massen' mobilisieren und spannte seinen Diplomaten Max von Oppen- heim ein. Ein ausgewiesener Kenner des Orients, der Arabisch sprach und gute Kontakte zu den Beduinen pflegte. Dieser suchte in Sultan-Kalif Mehmed V. einen (vermeintlich) einflussreichen Verbündeten. Von Oppenheim versorgte die islamische Welt mit Propagandamaterial – unter anderem mit comichaften Hetzblättern, die auch Analphabetinnen und Analphabeten verstanden. Dazu hatte von Oppenheim sogenannte Nachrichtensäle im Osmanischen Reich eingerichtet. „Ihr Einfluss ist kaum messbar“, sagt Nagel. Muslimische Kriegsgefangene wurden in Deutschland bevorzugt behandelt, um sie für sich zu gewinnen. Im „Halbmondlager“ in Wünsdorf bei Berlin entstand die erste Moschee auf deutschem Boden. Prof. Jürgen G. Nagel bei seiner Antrittsvorlesung „Als der Kaiser den Dschihad erfand... – Rückblick auf die ,orientalistische' Seite des Weltkrieg-Gedenkens 2014“. ,Dschihad made in Germany' Die Rechnung ging allerdings nicht auf. Von Oppenheim verklärte die Muslime zu „stolzen Wüstenkriegern“, so Jürgen G. Nagel. „Das hatte keine Relevanz in der damaligen politischen Situation.“ Der deutsche Dschihad erstickte im Keim. „Es gab keine Aufstände muslimischer Gruppen“, so der FernUni-Historiker. „Der ,Dschihad made in Germany' ist an seinen romantisierten Vorstellungen gescheitert. Es gab nicht die homogene Gruppe von edlen, wilden Rittern des Orients, die Oppenheim plakativ zeichnete.“ Stattdessen sei die islamische Welt um 1914 stark fragmentiert gewesen – durch Aufstände und Erneuerungsbewegungen. „Muslime dachten damals nicht ständig an Dschihad – eher an einen arabischen Nationalstaat.“ Diese schon damals konstruierten Konzepte eines Heiligen Krieges auf heute zu übertragen, scheitert. „Der Islam ist eben keine einheitliche Kultur, der Dschihad nicht ihr essenzieller Bestandteil und der Kalif war nicht als das Oberhaupt anerkannt“, sagt Nagel. Daher sei es nicht legitim, eine Linie vom 1. Weltkrieg bis heute zu ziehen. „Das ist nicht belastungsfähig.“ Doch Nagel bleibt nicht hier stehen: „Was lehrt uns das?“ Der Wissenschaftler formuliert es als Appell: „Wir müssen kritischer und differenzierter mit dem Dschihad-Begriff umgehen. Es gibt eine Vielfalt und Varianten, die stets in Abhängigkeit der historischen Situation und Glaubensrichtung zu sehen sind.“ Terrorinstrument So eben auch als Propagandaformel zur Unterfütterung panislamischer Rhetorik oder in seiner extrem-radikalen Ausprägung als globales Terrorinstrument zur Destabilisierung. Hier schlägt Nagel den Bogen zum IS, Islamischer Staat. „Der IS will einen Nationalstaat ausrufen, das macht seine ,Attraktivität' aus und fällt aktuell auf fruchtbaren Boden.“ Heute gebe es quasi viele, kleine Kalifate mit begrenzter Reichweite, aber globalen Auswirkungen. aw Datengrafiken „Verzerrende“ Balken im Blick der Forschung Sie sind aus Wissenschaft, Wirtschaft, Schulen, Vereins- und Privatleben nicht mehr wegzudenken: Präsentationen mit Datengrafiken veranschaulichen Größen, Anteile und Entwicklungen. Mit PC-Programmen sind die Punkte, Linien, Balken und Kreise in Sekunden erstellt und platziert. Komplexe Zusammenhänge können übersichtlich, schnell und wahrheitsgetreu kommuniziert werden. Tatsächlich? „Ja“, betont Robert Gaschler, „die Frage ist, ob die Empfängerinnen und Empfängern die Informationen ‚wahrheitsgetreu‘ aufnehmen.“ Prof. Dr. Robert Gaschler (Lehrgebiet Allgemeine Psychologie: Lernen, Motivation, Emotion an der FernUniversität in Hagen) hat sich zusammen mit Claudia Godau von der Humboldt-Universität in Berlin mit der „Wahrnehmung von Datengrafiken“ befasst: „Ist der Eindruck, den sie vermitteln, verzerrt?“ Ihr Fokus lag dabei auf dem Grafik- Einsatz in der Wissenschaft: „Wir forschen in dem Exzellenzcluster Bild Wissen Gestaltung dazu, wie Forschung läuft. Konkret will unser Verbund besser verstehen, was Bilder im Alltag sind“, erläutert er. Natürlich verwendet auch die FernUniversität Balkendiagramme. Prof. Robert Gaschler zeigt hier die Entwicklung der Studierendenzahl in einer Power- Point-Präsentation. Genereller Vorteil von Datengrafiken ist, so Prof. Gaschler, dass Unterschiede von Zahlen geradezu ins Auge springen und Beziehungen sofort zu erkennen sind. Das liegt an der guten menschlichen Wahrnehmung von Mustern: „Das ist uns im Alltag oft sehr nützlich. Dagegen muss man sich in Zahlentabellen erst richtig einarbeiten.“ Jede Grafikart hat spezifische Vorund Nachteile. Aus Balkengrafiken können Ergebnisse schneller und korrekter herausgelesen werden als aus Tortendiagrammen. Einfache Balkendiagramme sind besser als geteilte und vertikale benutzerfreundlicher als horizontale. Balkendiagramme eignen sich eher für diskrete Werte, Liniendiagramme mehr für das Ablesen von Trends. Gestaltung und Wahrnehmung Wie die dargestellten Ergebnisse erfasst werden, wohin sich die Aufmerksamkeit wendet, wie die Inhalte verstanden werden, wie das Dargestellte im Gedächtnis bleibt, hängt nicht zuletzt von der Gestaltung der Diagramme ab. Gaschler und Godau fragten sich in diesem Zusammenhang: „Wie dicht sind die Menschen ‚dran‘ am korrekten Wert? Gibt es systematische Fehler bzw. Verzerrungen?“ Sie untersuchten daher in einer Studie, ob Balkendiagramme einen verzerrten Eindruck der zentralen Tendenz (des „Mittelwertes“) vermitteln können. Hierzu entwickelten sie ein Experiment, bei dem sie die Länge der Balken variierten und die Wahrnehmung von Balken und Punkten verglichen. Verzerrter Eindruck Die Ergebnisse zeigten, dass bei Balken- im Vergleich zu Punktdiagrammen der Mittelwert systematisch zu tief gesehen wird. „Es gibt Schwankungen nach oben und nach unten“, berichtet Robert Gaschler, „aber sie heben sich nicht auf, sondern liegen deutlich unter dem Mittelwert“. Eine große Mehrheit der Teilnehmenden lag mit ihrer Einschätzung unter dem Mittelwert, um – je nach Messmethode – 10 bis 20 Prozent. Bei der Einschätzung von Mittelwerten in Punktdiagrammen gab es keine Mittelwert-Verzerrung. Fortsetzung Seite 9

Flyer für Berufstätige
Flyer für Schülerinnen und Schüler
duz SPECIAL: Die FernUniversität in Hagen
Perspektive Nr. 55 | Frühjahr 2016
Perspektive Nr. 54 | Winter 2015
FernUniversität in Hagen: Open to diversity
Anniversary Yearbook 2014
Infobroschüre: Mathematik und Informatik an der FernUniversität
Infobroschüre: Rechtswissenschaft an der FernUniversität
Infobroschüre: Kultur- und Sozialwissenschaften an der FernUniversität
Infobroschüre: Wissenschaftliche Weiterbildung an der FernUniversität
Infobroschüre: Studium an der FernUniversität
Infobroschüre: Wirtschaftswissenschaft an der FernUniversität