Hainfeld Info 03/2011 - Wir Hainfelder
Hainfeld Info 03/2011 - Wir Hainfelder
Hainfeld Info 03/2011 - Wir Hainfelder
Verwandeln Sie Ihre PDFs in ePaper und steigern Sie Ihre Umsätze!
Nutzen Sie SEO-optimierte ePaper, starke Backlinks und multimediale Inhalte, um Ihre Produkte professionell zu präsentieren und Ihre Reichweite signifikant zu maximieren.
Zugestellt durch Post.at<br />
Zeitschrift des Vereins WIR HAINFELDER<br />
mit aktuellen Gemeindeinformationen<br />
der Stadt <strong>Hainfeld</strong><br />
Erscheinung quartalsweise, Ausgabe 3-<strong>2011</strong><br />
Die Zeitung für <strong>Hainfeld</strong>er - Wissenswertes über <strong>Hainfeld</strong> und seine Menschen<br />
Wanderbares <strong>Hainfeld</strong><br />
3<br />
11
3-11<br />
Inhalt 3-<strong>2011</strong><br />
2 Editorial<br />
3 Vorworte Obmann, Bürgermeister<br />
4 Mein Hobby<br />
5 Ing. Schindlecker-Ararat<br />
6 Wandern mit Kindern<br />
7 <strong>Hainfeld</strong>er Schmankerlzug<br />
8 Via Sacra<br />
10 Eva und Wolfgang Berger<br />
12 Bernhard Baumgartner<br />
14 HS <strong>Hainfeld</strong>, Elke Marie Rain<br />
15-16 Gemeindenachrichten<br />
17-20 Herbsttage Gewinnspiel<br />
21-22 Gemeindenachrichten<br />
24 Nordic Walking<br />
26 Pfarre<br />
28 Blumenschmuck<br />
30 Mag. Lampl, ASKÖ <strong>Hainfeld</strong><br />
31 Hüttendienste<br />
32 Wandern historisch, Stadtkapelle<br />
34 Kinodienstag, Stadtbücherei<br />
36 Veranstaltungen, Wochenmarkt<br />
Astrid Lampl,<br />
Günter Schönbichler,<br />
Caroline, Moritz, Kilian,<br />
Gabriel, Nikolas<br />
Liebe LeserInnen!<br />
Der Herbst zieht bald wieder in’s Land, für viele die schönste<br />
Jahreszeit, und so haben wir dieses Mal das Thema „Wandern“<br />
ausgewählt. Spazieren gehen, wandern, die Natur genießen, ist<br />
ein herrlicher Ausgleich im täglichen Alltagsstress.<br />
Bei einigen Wanderern haben wir „in den Rucksack g’schaut“<br />
und sie erzählen uns von ihren Wanderungen und Bergtouren.<br />
Auch Nordic Walking zählt zum Wandern. Hedda Kasser weiß<br />
darüber sehr gut Bescheid.<br />
Michael Hochgerner, der Leiter der Bergrettung Kleinzell gibt<br />
uns wertvolle Tipps, damit alle wieder gut nach Hause kommen.<br />
Bernhard Baumgartner, ein gebürtiger <strong>Hainfeld</strong>er, hat uns zum<br />
Thema Wandern ein interessantes Interview gegeben.<br />
Auch historisch gesehen war in <strong>Hainfeld</strong> das Wandern schon<br />
immer sehr beliebt, wie uns die Historikerin Margarete Kowall<br />
erzählt.<br />
Die Familie Lampl - Schönbichler ist ein gutes Beispiel dafür,<br />
wie man auch schon Kinder zum Wandern motivieren kann.<br />
Viele Häuser und Gärten in unserer Stadt sind mit vielen Blumen<br />
und Sträuchern geschmückt, so haben sich die Bewohner<br />
auch ein Stück Natur nach Hause geholt. Einige haben wir fotografiert<br />
und eine eigene Seite gewidmet, um so unseren Dank<br />
für die viele Mühe und Arbeit auszudrücken.<br />
Die <strong>Hainfeld</strong>er Geschäftsleute veranstalten wieder die „Herbsttage“<br />
mit vielen Aktionen und Gewinnspielen, wozu ich Sie<br />
herzlich einladen möchte.<br />
Das neue „Tourismusteam“ des Vereins lädt Sie ein, mit dem<br />
„Schmankerlzug“ viele <strong>Hainfeld</strong>er Gastronomiebetriebe zu besuchen<br />
und sich mit Köstlichkeiten verwöhnen zu lassen.<br />
Ich wünsche Ihnen einen bunten Herbst, egal ob beim Wandern<br />
oder Einkaufen in <strong>Hainfeld</strong> und seiner schönen Umgebung.<br />
Anita Zehetmayer<br />
redaktion@hainfeld.at<br />
Impressum:<br />
<strong>Info</strong>rmationszeitung des Vereins „<strong>Wir</strong> <strong>Hainfeld</strong>er“ Verein für Stadtmarketing, Förderung von <strong>Wir</strong>tschaft, Fremdenverkehr, Stadtbild, Kultur und Geselligkeit.<br />
Herausgeber: Verein „<strong>Wir</strong> <strong>Hainfeld</strong>er“. Für den Inhalt verantwortlich: Gerd Novacek; Redaktionsleitung: Anita Zehetmayer, weitere MitarbeiterInnen<br />
dieser Ausgabe: Alexandra Eichenauer-Knoll, Margarete Kowall, Rainer Engelscharmüllner, Markus Eder, Dr. Kurt Wimmer,<br />
Pater Paulus, Mag. Astrid Lampl, Lektorat: Monika Kinzl. Layout und Produktion: ESTA Grafik, St. Pölten, Inserate: Helmut Stacher, Verein<br />
„<strong>Wir</strong> <strong>Hainfeld</strong>er.“ Redaktions- und Vereinssitz: 3170 <strong>Hainfeld</strong>, Hauptstraße 14, E-Mail: redaktion@hainfeld.at; Druck: NP-Druck St. Pölten
Liebe <strong>Hainfeld</strong>erInnen!<br />
Der Spätsommer und Herbst im Gölsental lädt mit seiner<br />
Vielfalt an Wanderwegen und Routen auch heuer wieder ein,<br />
die bezaubernde Natur zu genießen.<br />
Ein gemächlicher Aufstieg zu den Bergspitzen lässt den<br />
Alltagsstress für einige Stunden vergessen.<br />
Die Farbenpracht der Blätter von Bäumen und Sträuchern<br />
fasziniert unsere Sinne und lädt uns ein, tief durchzuatmen,<br />
innezuhalten, das Singen der Vögel, das Zirpen der Grillen, das<br />
Summen der Bienen und das Rauschen des Windes im Wald<br />
wahrzunehmen.<br />
Für einige Stunden dem hektischen Treiben des Alltags<br />
entrinnen.<br />
Gemeinsam mit fröhlichen Wanderern aus nah und fern auf<br />
einer der vielen Berghütten die wärmenden Sonnenstrahlen, den<br />
kühlen Most und in gemütlicher Atmosphäre die vorzügliche<br />
Hausmannskost genießen.<br />
Viele freiwillige Helfer diverser Wander- und Bergvereine sorgen<br />
das ganze Jahr für den guten Zustand der Wanderwege und die<br />
Verpflegung, damit wir diese Pracht in uns aufnehmen können.<br />
Dafür gehört allen ein großer Dank ausgesprochen.<br />
Der Stadtmarketingverein „<strong>Wir</strong> <strong>Hainfeld</strong>er“ lädt ein, mit uns im<br />
Gölsental zu wandern und vielleicht treffen wir uns auf einer<br />
der Berghütten zu einem fröhlichen Zusammensein.<br />
<strong>2011</strong><br />
Donnerstag<br />
10.<br />
März<br />
<strong>2011</strong><br />
Mittwoch<br />
10.<br />
August<br />
<strong>2011</strong><br />
Montag<br />
11.<br />
April<br />
<strong>2011</strong><br />
Samstag<br />
10.<br />
September<br />
<strong>2011</strong><br />
Dienstag<br />
10.<br />
Mai<br />
<strong>2011</strong><br />
Montag<br />
10.<br />
Oktober<br />
Gerd Novacek<br />
Obmann „<strong>Wir</strong> <strong>Hainfeld</strong>er“<br />
<strong>2011</strong><br />
Freitag<br />
10.<br />
Juni<br />
<strong>2011</strong><br />
Donnerstag<br />
10.<br />
November<br />
<strong>2011</strong><br />
Samstag<br />
9.<br />
Juli<br />
<strong>2011</strong><br />
Samstag<br />
10.<br />
Dezember<br />
Liebe <strong>Hainfeld</strong>erin!<br />
Lieber <strong>Hainfeld</strong>er!<br />
Werter Gast!<br />
3-11<br />
Diese Ausgabe der „<strong>Hainfeld</strong> INFO“ behandelt das Thema<br />
WANDERN.<br />
Dazu hat <strong>Hainfeld</strong> und das Gölsental mit seiner reizvollen<br />
Landschaft viel zu bieten.<br />
Im Norden den Wienerwald mit seinen zahlreichen Wanderwegen<br />
und der Gföhlberghütte am Kasberg.<br />
Der Waldlehrweg am Vollberg wird von vielen Schülern und<br />
interessierten Naturliebhabern gerne besucht.<br />
Der Kirchenberg im Süden gehört bereits zu den Voralpen.<br />
Die <strong>Hainfeld</strong>erhütte als höchster Punkt ist mit der<br />
Liasenböndlhütte und der Lindensteinhütte ein beliebtes<br />
Ausflugsziel des 3 Hüttenwanderweges.<br />
Die 4 Berghütten bilden gemeinsam mit den zahlreichen<br />
Gaststätten und Lokalen den Bestand des <strong>Hainfeld</strong>er<br />
Fremdenverkehrsangebots.<br />
Pilger und Wanderer auf dem Weg von Wien nach Mariazell<br />
machen gerne in <strong>Hainfeld</strong> Station und sind über das vielfältige<br />
Angebot erfreut.<br />
Der Landgasthof Schüller und das Gasthaus Haginvelt<br />
ermöglichen dem Besucher mehrere Tage in neuen<br />
Komfortzimmern zu verbringen und die Wandermöglichkeiten<br />
voll zu nützen.<br />
<strong>Wir</strong> <strong>Hainfeld</strong>er sind sehr glücklich mit unseren tollen<br />
Freizeitmöglichkeiten und freuen uns sehr, wenn es auch<br />
unseren Gästen gut gefällt.<br />
Herzliche Grüße<br />
Ihr Bürgermeister<br />
Albert Pitterle<br />
3
3-11 Mein Hobby<br />
Mein Hobby<br />
Entspanntes Wandern mit<br />
fokussiertem Forscherblick<br />
Über den Fossiliensammler Rudolf Schnierer<br />
Der <strong>Hainfeld</strong>er Rudolf Schnierer ist Fossiliensammler und<br />
hat - obwohl er diesem Hobby erst seit 2005 gemeinsam<br />
mit Frau Renate und Sohn Samuel nachgeht - schon eine<br />
beachtliche Sammlung aufgebaut: Rund 250 Seeigel, an die 500<br />
Zähne und sonstige Exponate füllen die Regale im Wohnzimmer<br />
oder werden in der Couch unauffällig verstaut. Die jüngsten<br />
Stücke sind 13 Mio Jahre „jung“, das älteste erhaltene Lebewesen<br />
in der Sammlung Schnierer dürfte vor rund 200 Mio Jahren<br />
gelebt haben.<br />
Gefunden hat sie der Hobbyforscher auf zahlreichen Wanderungen<br />
in unserer weiteren Umgebung, wie in Müllendorf<br />
oder Stotzing im Leitha-Gebirge, in St. Margareten, im<br />
steiermärkischen Retznei oder in Eggenburg im Weinviertel.<br />
Und natürlich sucht er auch in <strong>Hainfeld</strong>, Rainfeld oder in der<br />
Ramsau, wo aufgrund der Kontinentalverschiebung ebenfalls<br />
Meerestiere zu finden sind. Ganz bewusst sucht die Familie kein<br />
Hochgebirge auf, sondern wandert ohne Seil in möglichst ungefährlichem<br />
Gebiet. Sie schätzen die Ruhe und das langsame,<br />
entspannte - wenn auch oft gebückte - Gehen und Schauen mit<br />
geübtem Blick. Das muss man sich vorstellen: Rudi Schnierer<br />
enttarnt beim Wandern auch schon mal 2-mm große Steinbrösl<br />
als Fossilien!<br />
Zu Hause werden die Fundstücke dann präpariert, d.h. der Kalk<br />
wird weggeschabt oder mit verdünntem Essig weggeätzt, dann<br />
wird vorsichtig unter dem Mikroskop weiter gebürstet und gepinselt,<br />
um das Fossil nicht zu zerstören. Für diese Arbeit ist<br />
es wichtig, die Anatomie des Tieres zu kennen. Rudi Schnierer:<br />
„Das bringt die Erfahrung mit sich und natürlich schaue ich mir<br />
auch viele Bücher an.“ Für den Hobbyforscher eröffnet sich dadurch<br />
eine eigene Welt, in die er stundenlang abtauchen kann.<br />
„Es ist wie ein Geheimnis lüften, eine Reise in den Mikrokosmos,<br />
Die Familie Schnierer: v.li. Samuel hält ein Platte mit Muscheln aus Rainfeld, Renate einen Seeigel aus Müllendorf und<br />
Rudi zeigt einen Schneckensteinkern aus Eggenburg<br />
der normalerweise verborgen bleibt“, sagt er. Ohne diese Ausdauer<br />
wäre es auch nicht vorstellbar Puzzlearbeiten auszuführen,<br />
wie jenes Meißelzahnlippfischgebiss in der Größe von 2 cm,<br />
das aus 9 Einzelteilen rekonstruiert worden ist.<br />
Ist das Präparat hergerichtet, wird es dann in einem weiteren<br />
Schritt nummeriert und bekommt eine Karteikarte, auf der Name,<br />
Finder, Fundort, Alter und das Grundgestein (= die Matrix) notiert<br />
werden. Letzteres ist ein wertvoller Hinweis und sollte mit<br />
dem Fossil archiviert werden. Wie viel Gestein allerdings am<br />
Fossil dran bleibt, obliegt der gestalterischen<br />
Freiheit des Präparators – Fossilien-sammeln<br />
ist wirklich ein vielseitiges<br />
Hobby!<br />
RRudi u d i<br />
Schnierer ist<br />
inzwischen vom<br />
Der Zahn eines Sandtigerhaies<br />
Sammler zum Forscher geworden<br />
und vertieft sich auch in die Lebensweise wie Umfeld, Nahrung<br />
und Feinde seiner steinalten Tiere. Das hilft, um z.B. nach<br />
13 Mio Jahren Fischbisse oder Bohrlöcher von Schnecken erkennen<br />
zu können.<br />
Kein Wunder, dass mit solchem Engagement auch der Forscherehrgeiz<br />
wächst, wobei nicht die Schönheit, sondern der Seltenheitswert<br />
des Fossils den Wert ausmacht. Einige Erstfunde von<br />
Rudi Schnierer wurden schon in die Sammlung des Naturhistorischen<br />
Museums Wien aufgenommen. So fand der <strong>Hainfeld</strong>er<br />
erstmals eine in Österreich bislang unbekannte Seeigelart oder<br />
die erste im Burgenland gesichtete Zahnplatte eines Igelfisches!<br />
Auch am „Ramsauer Geopfad“ hat<br />
Rudi Schnierer mitgearbeitet, der<br />
von Prof. Godfried Wessely, dem<br />
Chefgeologen der OMV, im Jahre<br />
2010 angelegt worden ist. (Tipp: Interessierte<br />
können bei Frau Kühberger<br />
unter 0664.73524587 eine Führung<br />
buchen.)<br />
Vielleicht haben wir ja auch Gelegenheit,<br />
seine Sammlung einmal im<br />
Rahmen einer Ausstellung in <strong>Hainfeld</strong><br />
zu bestaunen? Renate Schnierer:<br />
„Man wird ehrfürchtig, wenn man<br />
ein Gestein findet, das niemand zuvor<br />
gesehen hat und das 30 Mio Jahre<br />
alt ist.“<br />
Alexandra Eichenauer-Knoll<br />
Fotos. Eichenauer-Knoll. privat
Der Ararat, im Grenzgebiet Türkei/<br />
Armenien/Iran, ist mit 5137 m der<br />
höchste Berg der Türkei. Viele kennen<br />
die Bibelstelle im Buch Genesis, wo<br />
Noah am Ende der Sintflut mit seiner<br />
Arche gestrandet ist.<br />
Viele waren schon in der Türkei an<br />
den wunderschönen Stränden von<br />
Antalya, nur wenige sind so verrückt wie ich und fahren im<br />
Hochsommer mit Rucksack und<br />
Steigeisen nach Istanbul.<br />
Ich bin schon seit frühester Jugend<br />
begeisterter Bergsteiger und<br />
habe mich heuer ganz besonders<br />
auf diesen Berg gefreut. Nach einer<br />
eindrucksvollen Anreise über<br />
Istanbul und den Vansee sind<br />
wir, eine Schar von 13 österreichischen<br />
Bergsteigern, am 23. Juli<br />
am Fuße des Ararat angekommen.<br />
Geschlafen wurde in Zelten. Über<br />
Lager I in 3100 m Höhe und dem<br />
Hochlager in 4100 m sind wir am<br />
<strong>Wir</strong> feiern<br />
10 Jahre Stadtmarketingverein<br />
„<strong>Wir</strong> <strong>Hainfeld</strong>er” mit einem Gewinnspiel<br />
Hauptpreis: <strong>Hainfeld</strong>münzen<br />
im Wert von R 10.000,-<br />
Sie erhalten an den Glückstagen in allen Mitgiedsbetrieben ab einem<br />
Einkauf von R 10,- ein Glückslos mit vielen Sofortgewinnen oder eines<br />
von 20 Super-Glückslosen, die zur Teilnahme an der Schlussverlosung am<br />
31.12.<strong>2011</strong> berechtigen, bei der Preise von R 15.000,- verlost werden.<br />
3-11<br />
ARARAT- der heilige Berg<br />
27. Juli um 3.00 Uhr Richtung Gipfel aufgebrochen.<br />
Temperatur -3° C, windstill, sternenklar – optimale Verhältnisse.<br />
Im anbrechenden Tag hat sich der Schatten des Ararat weit über<br />
die Steppe Ostanatoliens ausgebreitet. Die letzten 600 Höhenmeter<br />
waren nur mit Steigeisen zu bewältigen.<br />
Um ½ 8 Uhr haben wir den Gipfel erreicht und mehr als 1 Stunde<br />
die beeindruckende Fernsicht genossen. Da ein Weinbauer<br />
mit dabei war, durfte auch ein Gläschen Grüner Veltliner aus der<br />
Wachau nicht fehlen.<br />
Beim Bergsteigen ist mir<br />
besonders wichtig, dass<br />
viel Zeit für Gespräche<br />
mit Freunden und anderen<br />
Menschen bleibt und<br />
durch eine gründliche<br />
Vorbereitung die kulturelle<br />
Seite auch nicht zu<br />
kurz kommt.<br />
Ing. Wolfgang Schindlecker
3-11<br />
Wandern mit Kindern<br />
Für viele Menschen bedeutet Wandern<br />
Erholung, Kraft tanken, Natur<br />
genießen und Entspannung. Da liegt<br />
es nahe, dass man dieses Erlebnis an<br />
die Kinder weitergeben und mit ihnen<br />
teilen möchte. Damit Wandern auch<br />
für Kinder zum Vergnügen wird, ist<br />
es sinnvoll, den Ausflug sorgfältig zu<br />
planen und vorzubereiten.<br />
Bei der Planung des Ausflugs sollte<br />
man ein Ziel auswählen, das für<br />
Kinder attraktiv ist. Eine Hütte mit<br />
einem Kinderspielplatz, ein guter<br />
Kaiserschmarrn, ein Badesee, eine<br />
Klamm oder ein Wasserfall ist für viele<br />
Kinder ein gelungener Anreiz zum<br />
Wandern. Besonders beliebt bei Kindern<br />
ist Wasser: Entlang eines Baches zu<br />
wandern ist abwechslungsreich und<br />
abenteuerlich. Ein gutes Beispiel bietet<br />
hier der „Wiener Wasserleitungsweg“<br />
entlang der Schwarza im Höllental.<br />
Zusätzlich gibt es viele Möglichkeiten,<br />
den Kindern die Zeit des Marschierens<br />
zu verkürzen: Geschichten und Rätselaufgaben, kleine Spiele<br />
zwischendurch (über Baumstämme balancieren, auf Felsen<br />
klettern, schnitzen, Pfeil und Bogen basteln, Pflanzen sammeln<br />
und bestimmen). Besonders viel Spaß macht Kindern Kunstwerke<br />
in und aus der Natur zu schaffen: Spiralen aus Schneckenhäusern,<br />
Blätterschlangen, Tiere aus Wurzeln und Zapfen – alles, was in der<br />
Natur gefunden wird, kann zu Kunstwerken verarbeitet werden.<br />
Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und Kinder und auch<br />
Erwachsene können sich stundenlang damit beschäftigen.<br />
Viele Kinder, die sonst wenig Freude am Wandern haben, kann<br />
man motivieren, wenn ihre Freunde zum Mitwandern eingeladen<br />
sind.<br />
Kinder dürfen gefordert, aber nicht überfordert werden. Das gilt<br />
sowohl für die Auswahl der Strecke als auch für das Gepäck, das<br />
sie tragen. Auch kleine Kinder wollen und können schon ihren<br />
eigenen Rucksack tragen. Dabei muss darauf<br />
geachtet werden, dass das Gewicht des<br />
Rucksacks nicht<br />
mehr als 10%<br />
des Körpergewichts des Kindes hat.<br />
Die schwere Trinkflasche tragen die<br />
Erwachsenen, Regenschutz, Apfel und<br />
Energieriegel dürfen die Kleinen selber<br />
einpacken.<br />
Beim Wandern mit Kindern spielt auch<br />
die Zeitkalkulation eine wichtige Rolle.<br />
Je nach Alter der Kinder sollte die<br />
eineinhalb- bis zweifache Zeit, die für<br />
die Strecke angegeben ist, eingeplant<br />
werden. Mit Schulkindern kann man<br />
schon Tagestouren planen, jüngere<br />
Kinder sollten nicht länger als drei bis<br />
maximal vier Stunden marschieren.<br />
Wichtig ist, dass ausreichend Pausen<br />
eingelegt werden.<br />
Entsprechende Bekleidung, vor allem<br />
passendes Schuhwerk und ausreichend<br />
Proviant sollten selbstverständlich<br />
sein.<br />
Mittlerweile gibt es vor allem in<br />
Urlaubsregionen viele attraktive<br />
Angebote für Wanderungen mit<br />
Kindern wie zum Beispiel Themen- und<br />
Erlebniswege oder Lamatrekking.<br />
Abgesehen von Spaß und Abenteuer hat das „Naturerleben<br />
mit allen Sinnen“ viele positive Nebeneffekte: Balancieren<br />
und Klettern fördern den Gleichgewichtssinn und<br />
Konzentration, Kinder können ihre Grenzen wahrnehmen,<br />
ihre Fähigkeiten und Stärken erkennen. Phantasie und<br />
Kreativität werden angeregt. Ältere Kinder interessieren sich<br />
möglicherweise für das Kartenlesen und Orientierung; das kann<br />
man bereits in die Planung des Ausflugs miteinbeziehen.<br />
Und auch die Bergsteigerregel, dass man sich immer nach<br />
dem Schwächsten richtet, lernen Kinder von klein auf<br />
kennen und beachten.<br />
Text und Fotos: Astrid Lampl
Der Verein „<strong>Wir</strong> <strong>Hainfeld</strong>er“<br />
wurde mit dem Team<br />
Tourismus erweitert und ich<br />
wurde mit der Leitung dieses<br />
Bereiches betraut.<br />
Ziel dieser neuen Gruppe<br />
ist die Belebung der Stadt<br />
<strong>Hainfeld</strong> im kulinarischen<br />
Angebot und im Tourismus.<br />
3-11<br />
Neues Team im Verein „<strong>Wir</strong> <strong>Hainfeld</strong>er“!<br />
•<br />
•<br />
•<br />
•<br />
Landgasthaus „Zum Schüller“, Wiener Str. 75,<br />
mit „Galloway-Rind“<br />
Gasthaus Schöbinger, Bahnstraße 9,<br />
mit „Wild“<br />
Feinkost Bistro Partyservice Reithofer,<br />
Hauptstr. 44, mit „Fisch“<br />
Bauernladen Sylvia Zuber, Hauptstraße 18,<br />
mit „Knöderl“<br />
• Cafe Jascha-Huber, Hauptstraße 13,<br />
mit „süßen Überraschungen“<br />
• Gasthaus Haginvelt essen schlafen trinken,<br />
Hauptplatz 1, mit „Strauß“<br />
• Cafe-Bar-Cocktails-Chill Out Zebra Lounge,<br />
Wiener Straße 1, mit „Cocktail”<br />
• Braustüberl, Wiener Straße 8,<br />
mit „Braupfandl”.<br />
Die Aufgaben des Tourismusteams umfassen<br />
ebenfalls die Erweiterung der Freizeitangebote<br />
wie Wandern, Klettern und Reiten und diese<br />
Bereiche sollen künftig noch attraktiver werden.<br />
Auch die Tourismusangebote in <strong>Hainfeld</strong> wie z.B.<br />
Urlaubspackages werden noch weiter ausgebaut.<br />
Die Mitglieder dieses Teams setzen sich überwiegend<br />
aus den ansässigen Gastronomiebetrieben<br />
zusammen.<br />
Johann Zöchling, Teamleiter Tourismus<br />
Das 1. Highlight des neuen Teams ist am Freitag, dem 14. Oktober <strong>2011</strong><br />
der <strong>Hainfeld</strong>er<br />
Schmankerlzug!<br />
Der<br />
Schmankerlzug<br />
startet ab 16.00 Uhr<br />
am Hauptplatz und fährt<br />
folgende Haltestellen an,<br />
wo Sie mit speziellen Schmankerln verwöhnt werden:<br />
Den Schmankerl-Pass können Sie um den Preis von € 18,--<br />
erwerben, in welchem acht verschiedene Schmankerl inkludiert<br />
sind.<br />
Ab Mitte September bieten wir Ihnen die Möglichkeit, den<br />
Schmankerl-Pass in den teilnehmenden Gastronomiebetrieben<br />
im Vorverkauf um € 15,-- zu kaufen. Weiters besteht die<br />
Gelegenheit, den Schmankerl-Pass bei Blumenkreation<br />
Annemarie Gebhart in Traisen und in der Tankstelle Renz in<br />
St.Veit/Gölsen im Vorverkauf zu erwerben.<br />
Die Schmankerl erhalten Sie von 16.00 Uhr – 21.00 Uhr.<br />
Der Bummelzug fährt jedoch bis 23.00 Uhr.<br />
Die Benützung des Schmankerlzuges von Kindern unter 12<br />
Jahren ist nur in Begleitung von Erwachsenen erlaubt.<br />
Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.<br />
Das Team Tourismus und die teilnehmenden<br />
Gastronomiebetriebe freuen sich auf Ihren Besuch!
3-11<br />
Auch <strong>Hainfeld</strong> liegt an der „via sacra“.<br />
Wenn ich an einem der gelben Via Sacra -<br />
Wanderweg - Pfeile vorbeikomme, denke ich<br />
mir oft: ja, das mach ich auch einmal. Geht<br />
es Ihnen auch so? Und machten Sie es schon?<br />
Pilgern hat in allen Religionen einen festen Platz. Auch in der<br />
christlichen Tradition geht die Wallfahrt sehr weit zurück. Sie<br />
ist ein Glaubenszeugnis, wird oft nach einem Gelübde gemacht,<br />
zum Dank für Heilung, für Hilfe in schwierigen Situationen, als<br />
Bitte um Erhörung in besonderen Anliegen. Wallfahrt ist mit<br />
persönlichen Opfern verbunden, und dient der persönlichen<br />
(religiösen) Läuterung.<br />
Das Ziel der<br />
Wanderschaft ist ein<br />
Ort von besonderer<br />
Bedeutung, vielleicht<br />
Apostelgräber, oder<br />
Kirchen, die der<br />
Mutter Gottes geweiht<br />
sind. Zweifelsohne<br />
seit Monarchietagen<br />
ist der bedeutendste<br />
ö s t e r r e i c h i s c h e<br />
Wallfahrtsort die<br />
Basilika in Mariazell.<br />
Sie geht auf 1157,<br />
Gründung durch<br />
einen Mönch Magnus<br />
aus dem steirischen<br />
Benediktiner Kloster<br />
St. Lambrecht zurück<br />
(zum Vergleich: die<br />
Kirche von <strong>Hainfeld</strong><br />
ist erstmalig 1161 genannt!) und ist seither mit St. Lambrecht eng<br />
verbunden geblieben. Von den vielen Wegen, die nicht nur aus<br />
ganz Österreich, sondern auch aus Mitteleuropa nach Mariazell<br />
führen, ist die „Via Sacra“ (lateinisch: die heilige Straße) als<br />
Pilgerweg von Wien nach Mariazell seit altersher bekannt.<br />
„Heilige Straße“: Heilig kommt vom Wortstamm „heil“ und meint:<br />
etwas ganz Besonderes, Reines, geweiht, verehrungswürdig,<br />
von göttlicher Macht erfüllt, unantastbar groß. Via Sacra –<br />
der Weg, der zum Heiligtum führt. Millionen „gewöhnliche“<br />
Menschen werden ihn wohl seit 1587, dem Beginn der offiziellen<br />
kaiserlichen Pilgerfahrten beschritten haben, werden ihre<br />
Sorgen, Ängste, ihr Flehen, aber auch ihren Dank hingetragen<br />
haben zur spätromanischen Mutter Gottes Statue. Die steht am<br />
silbergefassten Gnadenaltar in der Mitte der Basilika, trägt Jesus<br />
am rechten Arm und weist mit dem linken Zeigefinger auf ihn:<br />
„Auf ihn sollt ihr schauen, ihn sollt ihr hören!“ Die Statue trägt<br />
ein königliches Gewand, nur am 8. Dezember (Maria Empfängnis)<br />
und am 21. Dezember (dem legendären Gründungstag) ist sie<br />
ohne das prächtige Kleid zu sehen. Im 17. Jhdt. wurde Mariazell<br />
durch die Förderung des Kaiserhauses Nationalheiligtum und<br />
größter Wallfahrtsort der Monarchie, aus allen Kronländern<br />
strömten die Menschen herbei.<br />
Früher begann der Pilgerweg im Stephansdom oder in der<br />
Paulanerkirche in Wien, ging über die Spinnerin am Kreuz<br />
hinaus nach Maria Enzersdorf. Dort oder in Rodaun formieren<br />
sich heutzutage die Gruppen, die dann weiter wandern nach<br />
Gaaden, Heiligenkreuz, Alland, Altenmarkt, Kaumberg. Weiter<br />
führt der Weg über <strong>Hainfeld</strong>, Rohrbach, St. Veit, Traisen,<br />
Lilienfeld, Türnitz, die „heiligen Berge“ Annaberg, Joachimsberg,<br />
Josefsberg nach Mitterbach und erreicht schließlich Mariazell.<br />
Daneben gibt es auch noch einen anderen Mariazeller Weg, der<br />
über den Unterberg, Rohr i. G., St. Aegyd und durch die Walster<br />
geht.<br />
Natürlich wird die<br />
Via sacra nicht nur<br />
von Leuten mit<br />
religiöser Motivation<br />
b e s c h r i t t e n ,<br />
viele Menschen<br />
genießen diese<br />
weite Wanderung<br />
in einsamer Stille<br />
oder mit anderen<br />
zusammen als<br />
soziales Erlebnis,<br />
um dem Stress des<br />
Alltags zu entfliehen,<br />
mit Muße unterwegs<br />
zu sein, sich an der<br />
Natur zu erfreuen<br />
und im Sammeln der<br />
eigenen Gedanken<br />
ihren Lebenssinn neu<br />
zu definieren. An der<br />
Route gibt es eine Vielzahl kulturell und historisch bedeutsamer<br />
Kunstdenkmäler, Kirchen, Kleindenkmäler wie Kapellen,<br />
Wegkreuze, Marterln, Brunnen.<br />
Eine Besonderheit an diesem Weg sind vielleicht auch die<br />
„blechernen Herrgötter“ unserer Gegend, Kreuze mit bemaltem<br />
Korpus aus Blech oder Eisen, sie erinnern noch an die hier einst<br />
weit verbreitete Eisenindustrie. Allemal lohnt es, inne zu halten,<br />
die Stille und erholsame Kühle der Gotteshäuser auf sich wirken<br />
zu lassen und zu schauen, was es zu entdecken gibt. Und erstaunt<br />
wird man feststellen, dass man an Vielem bisher achtlos vorbei-<br />
eilte. Schade, ja sehr schade ist, dass bei der Ausschilderung<br />
verzichtet wurde, den Weg auch in <strong>Hainfeld</strong> an die Kirche heran-<br />
zuführen, und man die Wanderer, am Stadtkern vorbei, gleich<br />
auf den Vollberg schickt.<br />
Das Ziel, zwar mit müden, schmerzenden Füßen, aber doch<br />
erreicht zu haben, schenkt persönliche Befriedigung und erlaubt<br />
berechtigten Stolz. Immer entsteht bei Menschen, die miteinander<br />
wandern oder pilgern auch das Gefühl von Zusammengehörigkeit<br />
und Vertrautheit. Immer ein Gewinn!<br />
(KW)
<strong>Wir</strong> <strong>Hainfeld</strong>er_89,5x128_Wo37_Layout 1 01.09.11 14:19 Seite 1<br />
3170 <strong>Hainfeld</strong>, Hauptstraße 63<br />
3-11<br />
www.hautarzt-hainfeld.at<br />
www.dermatologin.cc<br />
www.hautarzt-hainfeld.at<br />
ALLGeMeine DerMATOLOGie<br />
OPerATive DerMATOLOGie<br />
www.hautarzt-hainfeld.at<br />
HAuTKrebSvOrSOrGe- unD nAcHSOrGe<br />
www.hautarzt-hainfeld.at<br />
ALLGEMEINE DiGiTALe AuFLicHTMiKrOSKOPie<br />
DERMATOLOGIE<br />
ALLGeMeine DerMATOLOGie<br />
statt 7,99<br />
MODerne PSOriASiSTHerAPien<br />
OPerATive<br />
OPERATIVE<br />
DerMATOLOGie<br />
DERMATOLOGIE<br />
KinDerDerMATOLOGie<br />
HAuTKrebSvOrSOrGe- HAUTKREBSVORSORGE- unD UND nAcHSOrGe NACHSORGE<br />
ÄSTHeTiScHe DerMATOLOGie<br />
DiGiTALe DIGITALE AuFLicHTMiKrOSKOPie<br />
AUFLICHTMIKROSKOPIE<br />
Schweinskotelett<br />
(botox, Filler, Medizinisches Peeling, besenreiserverödungen)<br />
4,99<br />
MODerne MODERNE PSOriASiSTHerAPien<br />
PSORIASISTHERAPIEN<br />
lang oder Schopfkotelett<br />
KinDerDerMATOLOGie<br />
aus Österreich, abgezogen,<br />
KINDERDERMATOLOGIE<br />
geschnitten, in Bedienung, per Kilo ALLGeMeine DerMATOLOGie ALLGeMeine<br />
ÄSTHeTiScHe ÄSTHETISCHE DerMATOLOGie<br />
DerMATOLOGie<br />
DERMATOLOGIE<br />
(botox, Filler, Medizinisches Peeling, besenreiserverödungen)<br />
OPerATive DerMATOLOGie OPerATive (Botox, Filler, DerMATOLOGie<br />
Medizinisches Peeling)<br />
HAuTKrebSvOrSOrGe- unD nAcHSOrGe HAuTKrebSvOrSOrGe- unD nAcHSOrGe Wahlärztin<br />
DiGiTALe AuFLicHTMiKrOSKOPie DiGiTALe AuFLicHTMiKrOSKOPie Dr. Daniela Mairhofer<br />
MODerne PSOriASiSTHerAPien MODerne PSOriASiSTHerAPien Fachärztin www.hautarzt-hainfeld.at<br />
für Haut- und<br />
Geschlechtskrankheiten<br />
KinDerDerMATOLOGie<br />
statt 0,99<br />
KinDerDerMATOLOGie Wahlärztin<br />
Oberärztin an der Hautabteilung<br />
ÄSTHeTiScHe DerMATOLOGie ÄSTHeTiScHe DerMATOLOGie Dr. Wahlärztin Daniela<br />
des LK St.<br />
Mairhofer<br />
Pölten<br />
Dr. Daniela Mairhofer<br />
(botox, Filler, Medizinisches Peeling, besenreiserverödungen)<br />
(botox, Filler, Medizinisches Peeling, besenreiserverödungen)<br />
Fachärztin Hauptstrasse für Haut- 7, 3170 und <strong>Hainfeld</strong><br />
SPAR<br />
Geschlechtskrankheiten<br />
Fachärztin für Haut- und<br />
0,49<br />
Terminvereinbarung unter:<br />
Geschlechtskrankheiten<br />
Delikatess-<br />
Oberärztin T | 02764 an 2610 der - Hautabteilung<br />
0<br />
Oberärztin an der Hautabteilung<br />
Gurken<br />
des LK St. Pölten<br />
des LK St. Pölten<br />
Hauptstrasse 7, 3170 <strong>Hainfeld</strong><br />
670-g-Glas<br />
Hauptstrasse 7, 3170 <strong>Hainfeld</strong><br />
Terminvereinbarung<br />
Terminvereinbarung unter:<br />
unter:<br />
Wahlärztin ALLGeMeine DerMATOLOGieWahlärztin<br />
02764 T | 02764 / 2610-0 2610 - 0<br />
Dr. Daniela OPerATive Mairhofer DerMATOLOGie Dr. Daniela Mairhofer<br />
Jetzt günstig kaufen ... Fachärztin<br />
Ab Oktober<br />
HAuTKrebSvOrSOrGe- für Haut-<br />
<strong>2011</strong><br />
und<br />
zweite Ordination in<br />
unD nAcHSOrGe<br />
Fachärztin<br />
3<strong>03</strong>4 Maria<br />
für Haut-<br />
Anzbach<br />
und<br />
Marktplatz 9<br />
Geschlechtskrankheiten<br />
Terminvereinbarung unter 02772<br />
DiGiTALe AuFLicHTMiKrOSKOPie Geschlechtskrankheiten<br />
/ 544 93 (ab September)<br />
Aktion gültig von Mo., 12. Sept. bis Sa., 24. Sept. <strong>2011</strong>, solange der Vorrat reicht.<br />
Oberärztin an der Hautabteilung Oberärztin an der Hautabteilung<br />
MODerne PSOriASiSTHerAPien<br />
des LK St. Pölten<br />
des LK St. Pölten<br />
Hauptstrasse KinDerDerMATOLOGie<br />
7, 3170 <strong>Hainfeld</strong><br />
Hauptstrasse 7, 3170 <strong>Hainfeld</strong><br />
Terminvereinbarung ÄSTHeTiScHe unter: DerMATOLOGieTerminvereinbarung<br />
unter:<br />
T | 02764 (botox, 2610 Filler, - 0 Medizinisches Peeling, T besenreiserverödungen)<br />
| 02764 2610 - 0<br />
Großer Umbauabverkauf<br />
Wahlärztin<br />
Dr. Daniela Mairhofer<br />
Fachärztin für Haut- und<br />
Geschlechtskrankheiten<br />
Oberärztin an der Hautabteilung<br />
UHREN - JUWELEN H des LK & St. Pölten C<br />
Hauptstrasse 7, 3170 <strong>Hainfeld</strong><br />
Terminvereinbarung unter:<br />
T | 02764 2610 - 0<br />
-38%<br />
-50%<br />
reduziert im Zuge des bevorstehenden<br />
Umbau es<br />
des Geschäfts in<br />
3170 <strong>Hainfeld</strong>, Hauptstraße 28<br />
ausgesuchte TEILE bis zu<br />
-70%<br />
Gültig ab 15. September bis 29. September <strong>2011</strong>
10<br />
3-11<br />
Eva und Wolfgang Berger<br />
Das Ehepaar Eva und Wolfgang Berger sind begeisterte<br />
Wanderer und Tourengeher. Eva wurde das Wandern bereits<br />
in die Wiege gelegt. Als Kind war sie oft mit ihren Großeltern<br />
in den Bergen unterwegs, daraus ist bis heute eine große<br />
Leidenschaft geworden. Ihren Mann Wolfgang musste sie erst<br />
behutsam von ihrem Hobby überzeugen, mittlerweile teilt er die<br />
große Begeisterung zum Wandern und Bergsteigen mit seiner<br />
Frau. Obwohl Eva und Wolfgang schon viele schöne Regionen<br />
in Österreich, in der Schweiz und in Südtirol erwandert haben,<br />
sind sie nach wie vor gerne auf den Bergen in unserem Gebiet<br />
rund um <strong>Hainfeld</strong> unterwegs. Zweimal wöchentlich auf den<br />
Kirchenberg gehört einfach zum Alltag der Beiden. Auch die<br />
Hochalmspitze<br />
Wiesbachhorn<br />
Richtung Hochschwab<br />
In den Rucksack<br />
g’schaut:<br />
Was ist bei jeder Tour dabei?<br />
Eva: Ein Fernglas und der Fotoapparat<br />
Wolfgang: Taschenmesser und Stirnlampe<br />
Ihr liebster Berg/Ihre liebste Wanderregion?<br />
Eva: Bei uns der Hochschwab und die Dolomiten<br />
in Südtirol<br />
Wolfgang: Großglockner<br />
Von welchen (Berg)zielen träumen Sie?<br />
Eva: Von einer Trekkingtour in Nepal<br />
Wolfgang: Jungfrau und Mönch in den Berner<br />
Alpen<br />
Rax, Schneeberg, Hochschwab und der Unterberg sind oft Ziele<br />
ihrer Wanderungen.<br />
Aber nicht nur im Sommer unternehmen Eva und Wolfgang<br />
ausgedehnte Bergtouren, auch im Winter sind sie mit den Tourenski<br />
auf den Bergen unterwegs. Das damit verbundene Naturerlebnis,<br />
ob Sommer, ob Winter, dieses unvergleichbare Gefühl am Gipfel<br />
zu stehen, einfach die Landschaft zu genießen, ob allein oder<br />
gemeinsam mit Freunden, daraus schöpfen sie Kraft für den Alltag.<br />
Wanderziele für die Zukunft bieten sich noch genug an (nach<br />
oben gibt es ja keine Grenzen in diesem Bereich) aber wie beide<br />
versichern, ist <strong>Hainfeld</strong> mit seinem Wanderangebot allemal eine<br />
lohnende Alternative.<br />
Großglockner<br />
Ihr Gipfelritual?<br />
Eva: Einen Stein als Erinnerung mitnehmen<br />
Wolfgang: Ein stilles Gebet für meine<br />
verstorbenen Eltern<br />
Mit wem (historisch oder zeitgenössisch) würden<br />
Sie gerne eine Tour unternehmen?<br />
Eva: Historisch: mit meinem Opa, zeitgenössisch:<br />
mit Gerlinde Kaltenbrunner<br />
Wolfgang: Mit meiner Frau und guten Freunden<br />
Ihre Lebensphilosophie?<br />
Eva: Carpe Diem<br />
Wolfgang: Jeden Tag genießen, nichts<br />
aufschieben<br />
Passionen abseits des Bergsteigens?<br />
Eva und Wolfgang: Biken, Skitouren, Musicals,<br />
Familie und Freunde.<br />
Fotos privat
3-11<br />
11
1<br />
3-11<br />
Der Sohn des Peregrinus 1)<br />
Buchautor und Wanderexperte Bernhard Baumgartner<br />
Seinen 1. Artikel „Lob eines Voralpenmugels“ verfasste Bernhard<br />
Baumgartner über den Kirchenberg für die Zeitschrift des<br />
Österreichischen Touristenclubs 1960.<br />
Zu diesem Zeitpunkt lagen schon viele Jahre Wandererfahrung<br />
hinter ihm. Denn bereits als kleiner Bub begleitete er seinen Vater<br />
Peregrinus zu Wanderungen in die schöne Umgebung seines<br />
damaligen Heimatortes <strong>Hainfeld</strong>. Der Vater war auch ein großartiger<br />
Schifahrer und mehrfacher Kirchenbergmeister. „Das<br />
Holz, das er beim Ausholzen der Schiabfahrten schlug, konnten<br />
wir dann zum Heizen verwenden“.<br />
Während seiner Studienzeit und in den Jahren danach machte<br />
Bernhard Baumgartner zahlreiche Klettertouren und hochalpine<br />
Bergfahrten. So bestieg er zwischen 1962 und 1965 50 (!) Dreitausender<br />
in Österreich und Südtirol.<br />
Der Schwerpunkt verlegte sich ab 1975 auf die Erforschung von<br />
Wanderwegen in NÖ und der Obersteiermark, über die er dann<br />
auch regelmäßig Bücher veröffentlichte. „Ich habe einfach die<br />
Bücher geschrieben, die ich selbst gerne beim Wandern gehabt<br />
hätte“ sagt er.<br />
1985 wurde ihm der „Schöffel-Preis“ des Landes NÖ für Verdienste<br />
um den Naturschutz durch den 1. Wander- und Landschaftsführer<br />
verliehen. Um diese Zeit begann er auch, jährlich<br />
einen Dreitausender zu besteigen, war im Winter viel auf Schitouren<br />
alpin und nordisch „Backcountry-Telemark“unterwegs,<br />
machte Radtouren und verbrachte seine Urlaube mit „Natur &<br />
Kultur“ vor allem in Österreich und Südtirol, aber auch in den<br />
anderen Nachbarländern.<br />
Seine schriftstellerische Tätigkeit wurde immer ausladender,<br />
von den Beiträgen während der Studienzeit in alpinen Vereinszeitschriften<br />
über monographische Artikel und Abhandlungen<br />
zu Anliegen des Naturschutzes beim Österr. Alpenverein (z. B.<br />
Rettet das Dorfertal/Kals – Osttirol, noch vor Gründung des Nationalparks<br />
Hohe Tauern) bis zur gegenwärtigen Mitarbeit bei<br />
Zeitschriften 2) verfasste er seit 1976 auch viele Bücher, neben<br />
Wanderbüchern auch heimatkundliche Werke über St. Veit /Göl-<br />
Bernhard Baumgartner´s Werkverzeichnis<br />
1976 „Die Voralpen an Traisen und Gölsen“ (1. Wander- und<br />
Landschaftsführer)<br />
1977 mit Werner Tippelt „Ötscherland und Pielachtal“<br />
1977 mit Werner Tippelt „Mariazeller Bergland“<br />
1978 Wanderführer zu Pia Maria Plechl „Wallfahrtsstätten in<br />
NÖ“<br />
1980 „Gutensteiner Alpen und Hohe Wand“ (damit „grüne<br />
Serie“ der Wander- und Landschaftsführer komplett)<br />
2. Auflage: Voralpen 1978, Ötscherland 1985, Mariazeller<br />
Bergland 1985<br />
1979 mit Werner Tippelt „Schifahren in NÖ“ (2. Auflage 1985)<br />
1981 Heimatkunde bei Jugend & Volk „Lilienfeld und die<br />
Voralpen“<br />
1983 mit Werner Tippelt „Wandern in NÖ“<br />
1983 „Waldmarkweg-Führer“ (Naturfreunde)<br />
1984 mit Werner Tippelt „NÖ nordisch“<br />
1986„NÖ Ausflugs- und Urlaubsführer“ (Wieder auf Sommerfrische)<br />
bei Jugend & Volk<br />
1986 mit Werner Tippelt „Mariazellerland Wanderführer“<br />
1988 Festschrift „400 Jahre Markt St. Veit an der Gölsen“<br />
1990 mit Werner Tippelt „Ötscher-Führer“ = Ötscherführer I.<br />
1991 „Wanderparadies Frein“<br />
1992 Landschaft & Natur im „Heimatbuch Rohrbach“<br />
1993 „Wanderatlas Bezirk Lilienfeld“<br />
1994 „Wandererlebnis Waldviertel“ (2. Auflage 1997)<br />
Folgende Bücher sind bei Skribo <strong>Hainfeld</strong> erhältlich:<br />
Pilgerwege, Jakobswege<br />
Wandererlebnis Niederösterreich<br />
1) Nomen est Omen: Peregrinus heißt der Wanderer oder Pilger<br />
2) Naturfreund, Granatapfel, Land der Berge, AK-Treff NÖ mit Serie „Unterwegs mit B.B.“<br />
sen und den Bezirk Lilienfeld.<br />
Bald wurden weitere Medien auf ihn aufmerksam und so galt<br />
er zwischen 2002 bis 2009 als der Wanderexperte von ORF-Radio-NÖ<br />
und im TV. Seit 2008 gibt es auch eine Internet-Blog-<br />
Plattform www.wandertipp.at erstellt von seinem Sohn im Zuge<br />
seiner Dissertation.<br />
Als kreativer Mensch prägte er den Begriff des „Wiesenwienerwaldes“<br />
der in verschiedenen Zusammenhängen immer wieder<br />
auftaucht.<br />
Kurzsteckbrief<br />
Geb. 1942 in Lilienfeld, aufgewachsen in <strong>Hainfeld</strong> und Rainfeld,<br />
1961 Matura an der Lehrerbildungsanstalt St. Pölten, Volksschullehrer<br />
in Annaberg, Hauptschullehrer in Zell am See, Lehrer<br />
und Direktor im heilpädagogischen Schulbereich Traisen bis<br />
2000, 1970 Übersiedlung nach St. Veit,<br />
1970 Heirat mit Wandergefährtin Anni, drei Kinder und fünf<br />
Enkelkinder.<br />
Bernhard<br />
Baumgartner<br />
mit seinem Vater<br />
Peregrinus1948<br />
1995 „Ötscher-Führer“ = Ötscherführer II. (2. erweiterte und<br />
völlig neu gestaltete Auflage mit Werner Tippelt)<br />
1996 „Wanderparadies Voralpen“<br />
1998 „Wandererlebnis Wallfahrerwege, Ostösterreich“<br />
1998 „Wandererlebnis Ötscher, mit Natur- & Schitourenführer“<br />
mit Werner Tippelt = Ötscherführer III.<br />
2000 mit Karl Oswald „Naturerlebnis NÖ/Landschaft-Botanik-<br />
Geologie“<br />
2001 „Naturerlebnis-Wanderweg St. Veiter Staff mit St. Veiter<br />
Steingarten“<br />
2002 „Wandererlebnis Waldviertel & Wachau“ (2. Auflage<br />
2005)<br />
20<strong>03</strong> „Wandern im Wiesenwienerwald“ (Naturfreunde NÖ, 2.<br />
Auflage 2006)<br />
2004 „Wandererlebnis NÖ“ (2. Auflage 2005)<br />
2004 „Geologische Beobachtungen rund um <strong>Hainfeld</strong>“ in:<br />
Werden und Wachsen der Stadt <strong>Hainfeld</strong><br />
2006 „Wandererlebnis Mariazeller Land & Ötscher“<br />
2007 „St. Veiter Häuserbuch“<br />
2007 „Naturatrail Hochwienerwald“ (Naturfreunde) und „Via<br />
Sacra-Pilgerweg“ (Mostviertel-Tourismus)<br />
2008 „Das große Wandererlebnis NÖ“<br />
2008 „Wandererlebnis Waldviertel & Wachau mit Grenzland-<br />
Extra“ (3. erweiterte Neuauflage von 2004)<br />
<strong>2011</strong> „Wandererlebnis Pilgerwege/Jakobswege – Hemmawege<br />
– Mariazellerwege in Ostösterreich“ im Kral-Verlag<br />
Wandererlebnis Mariazeller Land und Ötscher<br />
Wandererlebnis Waldviertel und Wachau<br />
Naturerlebnis Niederösterreich<br />
mk
www.palmers.at<br />
30<br />
JAHRE<br />
3-11<br />
Hauptstraße 24, 3170 <strong>Hainfeld</strong><br />
- 30 % auf Ihr Lieblingsmodell von 06.10.–08.10.<strong>2011</strong><br />
Nur gültig bei Palmers in <strong>Hainfeld</strong>. Nicht kombinierbar mit anderen Einkaufsvergünstigungen und Rabatten.<br />
Parkett- und<br />
Landhausdielen<br />
Holz bereichert unser Leben. Es ist uns seit Menschengedenken<br />
vertraut wie kein anderes Material<br />
auf dieser Welt.<br />
Hauptstraße 26<br />
3170 <strong>Hainfeld</strong><br />
�<br />
�����<br />
Laminatböden<br />
Floorhouse<br />
Mit diesen Laminatböden schaffen Sie Ihr individuelles<br />
Raumklima für ein perfektes Wohn- und Lebensgefühl.<br />
Es ist niemals kalt, sondern wohlig und warm.<br />
t. 02764. 20 20 4<br />
fax 02764. 20 20 44<br />
��������<br />
Innentüren<br />
Eurowood<br />
Die Massivholztüren aus dem Eurowood-doors<br />
Programm bieten hochwertigen Landhauslook oder<br />
modernen Stil für anspruchsvolle Kunden.<br />
rz@raumzimmer.at<br />
www.raumzimmer.at<br />
13
1<br />
3-11<br />
NÖ Schulmodell:<br />
Die Hauptschule <strong>Hainfeld</strong> wird „Neue Mittelschule“!<br />
Mit September <strong>2011</strong> beginnt in <strong>Hainfeld</strong> ein neues Zeitalter<br />
im Bereich der Schule der 10- bis 14-jährigen. Durch den<br />
Beitritt der Schule zum NÖ Schulmodell begleitend mit der<br />
Anmeldung eines Schulversuchs kann ab sofort mit der Umsetzung<br />
der Ziele der „Mittelschule“ begonnen werden. Die<br />
Abstimmungen dazu in Lehrerkonferenz und Schulforum erfolgten<br />
einstimmig.<br />
Die bisherigen bewährten Schwerpunkte der Schule sollen<br />
erhalten bleiben. Die Eltern können daher künftig zwischen<br />
einer „Mittelschule für Umwelt und Gesundheit“ und einer<br />
„<strong>Info</strong>rmatikmittelschule“ auswählen.<br />
Mittelschule für Umwelt und Gesundheit<br />
Die Mittelschule für Umwelt und Gesundheit stellt Umweltgedanken<br />
und soziale Gedanken in den Mittelpunkt. Es gibt in diesen<br />
Bereichen spezielle Projekte und Projektwochen. Außerdem<br />
gibt es pro Klasse eine zusätzliche Biologie-Stunde.<br />
<strong>Info</strong>rmatikmittelschule<br />
Die <strong>Info</strong>rmatikmittelschule bietet modernste Technologien an.<br />
Im Schulnetzwerk befinden sich 55 Computer mit Internetanschluss.<br />
Jede Klasse hat statt der alten Kreidetafel ein modernes<br />
Activ-Board und zwei Schülercomputer mit Internetanschluss.<br />
Pro Klasse gibt es eine zusätzliche <strong>Info</strong>rmatikstunde. Außerdem<br />
können die Schüler über unverbindliche Übungen den Europäischen<br />
Computerführerschein erwerben.<br />
Was ist neu an der „Mittelschule“?<br />
Das Konzept „Neue Mittelschule“ geht davon aus, dass die Schüler<br />
erst mit 12 Jahren in eine differenzierte Ausbildung gehen.<br />
Sie sollen nach der Volksschule weiterhin gemeinsam (aber nach<br />
dem Lehrplan des Realgymnasiums) unterrichtet werden. Die<br />
Gegenstände Deutsch, Englisch und Mathematik werden nicht<br />
mehr in Leistungsgruppen, sondern gemeinsam in den Stammklassen<br />
mit einem Zwei-Lehrer-System angeboten. Erst am Ende<br />
der zweiten Klassen können die Eltern entscheiden, ob das Kind<br />
weiterhin nach dem Lehrplan des Realgymnasiums oder nach<br />
dem Lehrplan der Hauptschule unterrichtet wird. Mit diesem<br />
Elke-Marie Rain<br />
Die aus dem Gölsental stammende<br />
Sängerin und Songwriterin ist seit<br />
frühen Kindertagen mit Musik<br />
verbunden.<br />
Verschiedenste Musikrichtungen und<br />
Arten prägen ihr Leben - sie fand<br />
jedoch im Genre „Deutsche Chansons“<br />
ihre Heimat.<br />
Elke-Marie Rain greift in ihrem Album<br />
„Lebenswege“ Themen des täglichen<br />
Lebens auf und verpackt sie in amüsante Geschichten, welche<br />
die Zuhörer zum Schmunzeln bringen. Sie bieten jedoch auch<br />
die Möglichkeit, sich in ihnen wiederzufinden und sich von der<br />
Leichtigkeit, die ihre Musik vermittelt, beflügeln zu lassen – wie<br />
z.B. im Reaggie „Schönes Leben“.<br />
Was wäre ein Lebensweg ohne Liebe – mit den Songs<br />
„Nebeneinander“, „Ich hab dich lieb“, „Ist es noch Liebe“ und<br />
einigen anderen zeigt die Künstlerin auf berührende Art und<br />
Weise ihre Sicht der Liebe und verzaubert damit liebevoll ihr<br />
Publikum.<br />
Neue Lernstrukturen mit modernster Technologie: Ardita Hasani, Marlies Engelscharmüller,<br />
Andrea Fischer, Andreas Sagmüller und Angela Lasco-Wallner vor einem Activ-Board.<br />
neuen System soll eine größere Anzahl von Schülern zu einer<br />
qualitativ besseren Bildung gebracht werden.<br />
Pädagogische Neuerungen<br />
Die „Neue Mittelschule“ präsentiert sich derzeit als modernster<br />
Schulzweig in Österreich. Zu den Eckpfeilern zählen u.a. „Übergang<br />
zu innerer Differenzierung“, „Bildung kleiner Lehrerteams“,<br />
„Portfolioarbeit“, „Fächerübergreifender Projektunterricht“,<br />
„Kinder-Eltern-Lehrergespräche“ und „Aktive Nahtstellenarbeit<br />
mit der Volksschule“.<br />
Fortführung bewährter Projekte<br />
Neben der Beibehaltung der beiden bisherigen Schwerpunkte<br />
mit den schwerpunktspezifischen Projekten soll es in <strong>Hainfeld</strong><br />
auch weiterhin folgende bewährte Aktionen geben: Projekt Pausenhof,<br />
eigene Berufsorientierungsstunde und die erfolgreiche<br />
Berufsinformationsmesse, Krisen- und Beratungsteam, Projekt<br />
Schulbuslotsen und Adventfensteraktion.<br />
Das neue Album „Lebenswege“ wird vorgestellt:<br />
22. Oktober <strong>2011</strong> 19.30 Uhr<br />
CD Präsentation im Schloss Kreisbach/Wilhelmsburg<br />
29. Oktober <strong>2011</strong> 19.30 Uhr<br />
Konzert: Klein–Mariazell, Markgraf–Leopoldsaal<br />
Songs der neuen CD „Lebenswege“<br />
4. November <strong>2011</strong> 19.30 Uhr<br />
Konzert: Kirchberg/Pielach, Kirchberghalle<br />
Songs der neuen CD „Lebenswege“<br />
Karten sind per Mail: elke@elkemarierain.com<br />
bzw. 0664/9168088 erhältlich!<br />
Nähere <strong>Info</strong>rmationen unter<br />
www. elkemarierain.com<br />
Elke-Marie Rain wird eingekleidet von<br />
Moden Haselmayer, <strong>Hainfeld</strong>,<br />
Schuhe vom Schuhhaus Fux, <strong>Hainfeld</strong>.
Für die neuen Betriebsbaugründe am<br />
Beginn der L 119 Richtung Bernau liegt<br />
bereits ein Teilungsvorschlag vor und<br />
somit sind in diesem Zusammenhang<br />
insgesamt 13 Betriebsbauparzellen<br />
entstanden. Das Interesse an diesen<br />
Parzellen ist groß und so konnte ein<br />
Großteil der entstandenen Baugründe<br />
bereits an heimische und auswärtige<br />
Interessenten verkauft werden.<br />
Gemeindenachrichten 3-<strong>2011</strong><br />
Betriebsbaugründe<br />
• • • •• • • • • •<br />
• • • •• • • • • •<br />
BB<br />
BB<br />
Für die Zufahrt zu diesem Betriebsgebiet<br />
wird eine eigene Abbiegespur errichtet.<br />
Seitens der Stadtgemeinde wird in den<br />
nächsten Wochen mit einem Straßenplaner<br />
und einem verkehrstechnischen<br />
Amtssachverständigen noch die Anbindung<br />
an die Landesstraße abgeklärt.<br />
Danach erfolgt die Freigabe. Weiters<br />
wird gemäß den Vorschriften im Grün-<br />
• • • •• • • • • •<br />
<strong>Hainfeld</strong>-Konvent am 15.10.<strong>2011</strong><br />
Der <strong>Hainfeld</strong>-Konvent ist jedes Jahr im Oktober bereits<br />
zu einem Fixpunkt geworden. Auch heuer findet dieses<br />
Großereignis für <strong>Hainfeld</strong> wieder im Gemeindezentrum mit<br />
dem Thema „Soziale Gerechtigkeit“ statt.<br />
In zwei Diskussionsrunden werden prominente<br />
Persönlichkeiten mit den Teilnehmern zwei<br />
Schwerpunktthemen behandeln:<br />
1.) ab 10.00 Uhr „Gesundheitswesen“ mit BM Alois<br />
Stöger, LR Mag. Karin Scheele,<br />
Patientenanwalt Dr. Gerald Bachinger, u.a.<br />
2.) ab 14.00 Uhr „Pensionen und Pflege“ mit BM Rudolf<br />
Hundstorfer, Dr. Sepp Leitner, Prof. Bernd Marin und<br />
dem Präsidenten des österr. Pensionistenverbandes<br />
Karl Blecha.<br />
Das Projekt NÖ 2020 wurde von Dr. Sepp Leitner ins<br />
Leben gerufen; dazu können alle Teilnehmer ihre eigenen<br />
Ideen und Gedanken einbringen und diskutieren.<br />
Anmeldungen können sofort unter<br />
daniela.sulzer@spoe.at erfolgen!<br />
Bauland<br />
• •• • •• • • • • • • • • • •<br />
land als Abschluss ein Grüngürtel gepflanzt<br />
bzw. der bestehende erweitert.<br />
Die Planungsarbeiten für die Erschließung<br />
des Betriebsgebietes werden bis<br />
Ende September abgeschlossen sein.<br />
Der Baubeginn der Versorgungs- und<br />
Entsorgungsleitungen wird witterungsbedingt<br />
Mitte Oktober erfolgen.
Liebe<br />
<strong>Hainfeld</strong>erInnen!<br />
<strong>Hainfeld</strong> entwickelt sich immer mehr<br />
zur Einkaufs- und Fremdenverkehrsstadt<br />
im Gölsental.<br />
Die gute Infrastruktur und die reizvolle<br />
Landschaft lassen auch die Auslastung<br />
Hauptplatz<br />
Im Bereich der Durchfahrt<br />
des Hauptplatzes wurde die<br />
schadhafte Pflasterbegrenzung<br />
entfernt und mit Asphalt aufgefüllt.<br />
Zur optischen Abtrennung<br />
wurde auf den neuen Asphalt<br />
eine rutschfeste Beschichtung<br />
aufgetragen.<br />
Der Steg über den Ramsaubach<br />
wurde nunmehr in Form<br />
einer Holzkonstruktion neu<br />
errichtet. Die Holzbauarbeiten<br />
wurden seitens der Fa. Lux bzw. von<br />
den Mitarbeitern des Bauhofes der Gemeinde<br />
durchgeführt. Mit der Errichtung<br />
Sanitäranlagen<br />
in der Volksschule<br />
Im Zuge der 1. Bauetappe wurden in<br />
den Sommerferien die Sanitäranlagen<br />
der Volksschule/SPZ - <strong>Hainfeld</strong> generalsaniert,<br />
eine Rauchmeldeanlage eingebaut<br />
und die innenliegende Dachentwässerung<br />
nach außen verlegt.<br />
Die Abbrucharbeiten sowie<br />
Sanitärinstallation wurden zum<br />
größten Teil von Mitarbeitern<br />
des Bauhofes der Stadtgemeinde<br />
<strong>Hainfeld</strong> durchgeführt.<br />
Im Zuge der Umbauarbeiten<br />
wurde im Erdgeschoss eine<br />
behindertengerechte WC-Anlage<br />
eingebaut.<br />
Die Gesamtbaukosten belaufen<br />
sich auf ca. €120.000.-<br />
netto ohne Eigenleistungen der<br />
Stadtgemeinde <strong>Hainfeld</strong>.<br />
Die Professionistenleistungen<br />
wurden zur Gänze mit heimischen<br />
Betrieben durchgeführt<br />
Gemeindenachrichten 3-11<br />
der Gästezimmer in <strong>Hainfeld</strong> steigen.<br />
Die tollen Wandermöglichkeiten und<br />
das Freizeitangebot werden von den<br />
Gästen gerne angenommen.<br />
Zusätzlich will die Stadtgemeinde im<br />
Rahmen der NÖ-Stadterneuerung und<br />
in Zusammenarbeit mit dem Verein WIR<br />
HAINFELDER in den Ausbau des Tourismus<br />
investieren.<br />
So soll es in Zukunft Klettermöglichkeiten<br />
für Kinder und Erwachsene geben.<br />
Eine Elektrotankstelle für Fahrräder wird<br />
des Geländers wurde die Firma Mathias<br />
Jansch beauftragt.<br />
Die Gesamtbaukosten betrugen ca.<br />
€ 30.000,--.<br />
Durch den rechtzeitigen Baubeginn zu<br />
Ferienanfang und durch die präzise Planung<br />
der Mitarbeiter des städtischen<br />
Bauamtes konnte sichergestellt werden,<br />
dass alle notwendigen Arbeiten rechtzeitig<br />
bei Schulbeginn abgeschlossen<br />
wurden und auch noch genügend Zeit<br />
für die Generalreinigung blieb.<br />
beim Gemeindezentrum errichtet und<br />
die Verschönerung der Häuser durch<br />
Blumenschmuck soll angeregt werden.<br />
Das Schmankerlfest im Oktober soll ein<br />
weiteres Fest im Jahr für <strong>Hainfeld</strong> und<br />
seine Gäste werden.<br />
Ihr Bürgermeister Albert Pitterle<br />
Solartankstelle<br />
Im Rahmen des Prozesses der Stadterneuerung<br />
soll am Parkplatz des Gemeindezentrum<br />
eine Solartankstelle<br />
errichtet werden. Die Vorarbeiten (elektrotechnische<br />
Abklärung) sind abgeschlossen,<br />
der Baubeginn ist im Oktober<br />
vorgesehen.<br />
Die Solartankstelle ist mit einer Photovoltaikanlage<br />
ausgestattet, sodass umweltfreundlicher<br />
Strom von der Sonne<br />
getankt werden kann.<br />
Die Blumenstraße<br />
und der Rosenweg<br />
wurden vom Teichweg bis zur Einbindung<br />
in den Nelkenweg asphaltiert.<br />
Der Lilienweg, Tulpenweg und Nelkenweg<br />
wurden in dieser 1. Bauetappe<br />
noch nicht asphaltiert, da in diesem<br />
Bereich noch rege Bautätigkeiten erforderlich<br />
sind. Der Teichweg wurde teilweise<br />
saniert.<br />
Gesamtbaukosten ca.€ 95.000,--.
HERBSTTAGE<br />
vom 22. - 24. 9. <strong>2011</strong><br />
oder Aktionen in den Geschäften<br />
und Gastronomiebetrieben<br />
Machen Sie bei unserem<br />
Gewinnspiel mit und holen Sie sich<br />
<strong>Hainfeld</strong>münzen im Gesamtwert von € 1.000,-<br />
Nähere <strong>Info</strong>s unter: www.wirhainfelder.at
Mode & Trends Michael Thür 10 % auf alles<br />
Tabak Trafik Edith Horvath Promotion<br />
Moden Haselmayer 10 % auf alles<br />
Opel Bader 10 % auf Zubehör<br />
HERBSTT<br />
Sanier & Fensterprofi 50 % auf Insektenschutzfixrahmen<br />
Raum-Zimmer Zöchling Sonderaktion Floorhouse-Böden<br />
Uhren -Juwelen H&C Sonderaktion Umbauabverkauf bis zu -70 %<br />
Optiker Gramm 10 % auf alles<br />
EP Farcher Kostenloser E-Check (ohne Messung & Protokoll)<br />
für Ihren Sicherungskasten<br />
Papierwaren Maria Schweiger 10 % auf alles<br />
Haarstudio Marianne 10 % auf Dienstleistung<br />
Sport Schweiger 10 % auf alles<br />
Haargenau Angi 10 % auf Dienstleistung<br />
Palmers Franz Thür Totalabverkauf von Kindermode<br />
Textilpflege Thür 10 % auf Teppichreinigung<br />
Fachinstitut für Kosmetik Hochreiter 10 % auf Dienstleistung<br />
EFM Versicherungsmakler Tage der offenen Tür<br />
Buchhandlung Skribo 10 % auf alles, ausgenommen Bücher und Aktionen<br />
Gödel Computer, EDV 10 % auf alles bei einem Einkauf ab € 70,-<br />
Hair & Beauty 10 % auf alle Pflegeprodukte<br />
Blumen Barbara Moser Überraschungsaktion<br />
Haföda Stub´n Daniela Gelles Kaffee und Kuchen € 2.50<br />
Gasthaus Haginvelt Jeder Kaffee um € 1.30<br />
K.Sino Kindermoden 10 % auf alles<br />
Optiker Vajda 10 % auf alles<br />
Schuhe Koupilek 10 % auf alles<br />
23. 9. ab 1<br />
Oldie-Disco am
AGE vom 22. - 24. 9. <strong>2011</strong><br />
Fleischerei Fink Wildspezialitäten<br />
Kaufhaus Eichberger Überraschungsaktion<br />
Apotheke Überraschungsaktion<br />
Musiktreff Wallner 10 % auf alles, ausgenommen Noten<br />
Schuhhaus Fux 10 % auf alles<br />
Red Zac Sperl Abverkauf von Solargartenleuchten - 50 %<br />
Feinkost Reithofer 10 % auf alle Feinkostartikel<br />
Toyota Vorreither 10 % auf Zubehör<br />
Autohaus Grabner 10 % auf Zubehör Skoda, Suzuki, Campingartikel<br />
aus unserem Katalog, Pickerlbegutachtung<br />
Braustüberl Sonderaktion Kürbismenü<br />
Gasthaus Durst 10 % auf die gesamte Konsumation<br />
Ristorante Italiano große Pizza zum Preis einer kleinen<br />
Gasthaus Schöbinger Kürbisschmankerl<br />
Bauernladen 10 % auf alles<br />
Blumenstube Linsbichler 10 % auf Metallwindräder<br />
Fußpflege Mitterwachauer 10 % auf Dienstleistung<br />
Zebra Lounge 3 Tage lang - Tequila Sunrise um € 5.50,<br />
alkoholfrei: Summernight um € 4,-<br />
Sparkasse Nö Mitte West AG Anlageberatungstage am Donnerstag & Freitag<br />
Raiffeisenbank Vorsorgeherbst bei der Raiffeisenbank<br />
Lux Baumarkt 10 % auf alles<br />
Ingenieurbüro Kram GmbH 10 % für einen Energieausweis (Ein- und Zwei-<br />
familienhaus) bei Auftrag im Aktionszeitraum<br />
9.00 Uhr<br />
Hauptplatz<br />
Am 23. 9. haben die Geschäfte bis 20:00 Uhr geöffnet!<br />
Die <strong>Hainfeld</strong>er Geschäftsleute<br />
freuen sich auf Ihren Besuch!
HERBSTTAGE<br />
GEWINNSPIEL<br />
Besuchen Sie uns an den Einkaufstagen und gewinnen Sie<br />
<strong>Hainfeld</strong>-Münzen im Gesamtwert von € 1000,-<br />
1. Preis € 300,-<br />
2. Preis € 250,-<br />
3. Preis € 150,-<br />
4.-10. Preis € 50,-<br />
Schätzen Sie das Gesamtgewicht aller mit gekennzeichneten Kürbisse,<br />
die zu den Einkaufstagen in den <strong>Hainfeld</strong>er Mitgliedsbetrieben liegen.<br />
.......................... kg<br />
Geben Sie den ausgefüllten Gewinnkupon bis Samstag 24. 9. in einem<br />
der <strong>Hainfeld</strong>er Geschäfte ab. Die Gewinner werden schriftlich verständigt.
Gemeindenachrichten 3-11<br />
HERBSTTAGE<br />
vom 22. - 24. 9. <strong>2011</strong><br />
oder Aktionen in den Geschäften<br />
und Gastronomiebetrieben<br />
Machen Sie bei unserem<br />
Gewinnspiel mit und holen Sie sich<br />
<strong>Hainfeld</strong>münzen im Gesamtwert von € 1.000,-<br />
Nähere <strong>Info</strong>s unter: www.wirhainfelder.at
Gemeindenachrichten 3-11<br />
Die Stadtgemeinde <strong>Hainfeld</strong><br />
gratuliert den neuen <strong>Hainfeld</strong>erInnen:<br />
Vzbgm. Monika Kahlfuß, Simone Gruber mit Baby Jamie<br />
Lee, Christian Gruber,<br />
Vzbgm. Monika Kahlfuß, Ursula Durchlaufer mit Baby<br />
Mathias, GR Monika Leitner<br />
GR Monika Leitner, Daniel Ciglaric mit Sohn Amadeo,<br />
Dijana Ciglaric mit Baby Valentino, Vzbgm. Monika Kahlfuß<br />
GR Monika Leitner, Margit Steiner mit Baby Martin,<br />
Herbert Steiner, Lena und Sarah, Vzbgm. Monika Kahlfuß<br />
GR Monika Leitner, Patrick Bruche mit Sohn Noah-Elias,<br />
Anna Bruche mit Baby Samuel, Vzbgm. Monika Kahlfuß<br />
STEINER Martin<br />
EDER Raphael<br />
SCHIEDER Katharina<br />
KAHRER Maria<br />
GRUBER Jamie Lee<br />
BRUCHE Samuel<br />
KAPFENBERGER Kurt, geb. 1927<br />
KAUFMANN Theresia, geb. 1921<br />
SCHNIERER Marie, geb. 1908<br />
KAPFENBERGER Josef, geb. 1928<br />
LIENHART Margareta, geb. 1922<br />
FUCHS Theresia, geb. 1922<br />
FARCHER Hermine, geb. 1923<br />
CSERVENY Johanna, geb. 1914<br />
ENGL Johanna, geb. 1936<br />
ZAGLER Ernestine, geb. 1920<br />
WOSOLSOBE Dipl.Ing. Walter,<br />
geb. 1921<br />
GEBURTEN:<br />
CIGLARIC Valentino<br />
DURCHLAUFER Mathias<br />
VAN MIERLO Samuel<br />
MOSER Alexandra<br />
REISCHER Maximilian und Philipp<br />
FILZWIESER Florian<br />
TODESFÄLLE:<br />
LAMPL Margarete, geb. 1915<br />
KUCHAR Johanna, geb. 1922<br />
PROSCHINGER Horst, geb. 1938<br />
GRIESSLER Leopold, geb. 1925<br />
LEITNER Franz, geb. 1942<br />
HAYDN Margarete, geb. 1926<br />
NEUBAUER Marie, geb. 1914<br />
GÜTTLER Maria, geb. 1921<br />
WALSBERGER Sophie, geb. 1919<br />
DENGG Eduard, geb. 1941<br />
BADER Johanna, geb. 1921
INFORMIEREN SIE SICH<br />
KOSTENLOS BEI UNSEREM<br />
ZERTIFIZIERTEN<br />
PHOTOVOLTAIK TECHNIKER<br />
0664/821620 oder<br />
r.farcher@farcher.at
3-11<br />
Nordic Walking in <strong>Hainfeld</strong><br />
„Beim Nordic Walking zählt nicht, was der Mensch sportlich<br />
leistet, sondern was der Sport menschlich bringt.“ Dieses Zitat<br />
von Nordic Walking Papst Dr. Erwin Gollner bringt es auf den<br />
Punkt.<br />
Ursprünglich als Sommertrainingsmethode 1997 für die<br />
Langläufer Finnlands entwickelt, seit etwa 2000 in Österreich<br />
praktiziert, gibt es kaum noch jemanden, dem Nordic Walking<br />
kein Begriff ist.<br />
Landauf, landab sieht man Menschen jeder Altersstufe mit den<br />
Stöcken schnelle Schritte gehen.<br />
Ob Kuranstalt, Wellnesshotel, Volkshochschule, Firmen – wie es<br />
auch die Fa. Grundmann einige Jahre für ihre MitarbeiterInnen<br />
tat - aber auch private Initiativen – einen Nordic Walkingkurs<br />
anzubieten, gehört heute einfach zum Standard.<br />
Die Gründe für diesen Siegeszug sind mannigfaltig:<br />
Nordic Walking spricht eine breite Zielgruppe an – vom Einsteiger<br />
bis zum Leistungssportler spannt sich der Bogen.<br />
Der gesundheitliche Nutzen liegt auf der Hand – neunzig Prozent<br />
der Gesamtmuskulatur werden betätigt, auch „Problemzonen“<br />
wie Rücken, Arme, Schulter und Nacken werden gekräftigt.<br />
Positiv wird das Herz-Kreislaufsystem, sowie der Stoffwechsel<br />
und das Immunsystem beeinflusst.<br />
Der Herbst naht – und damit auch die Hauptsaison für das<br />
Wandern. Der Bezirk Lilienfeld bietet durch seine traumhafte<br />
Berg-Landschaft in den Voralpen ideale Möglichkeiten für<br />
dieses Hobby. Damit die Bergtouren aber ohne unliebsame<br />
Zwischenfälle, insbesondere unfall- bzw. verletzungsfrei<br />
absolviert werden können, ist es ratsam, einige<br />
Tipps zu beachten.<br />
Tourenplanung: Achten Sie auf die Länge<br />
und den Verlauf der Bergtour, eventuelle<br />
Schwierigkeiten und auf die Anzahl/<br />
Kondition/Ausbildung der Teilnehmer.<br />
Entsprechende <strong>Info</strong>rmationen über<br />
Wanderkarten, Führerliteratur, Hüttenwirte,<br />
etc. einholen. Weiters ist der Wetterbericht ein<br />
entscheidender Faktor für die bevorstehende<br />
Bergtour. Der Beginn der Tour in den frühen<br />
Morgenstunden hat den Vorteil, der Tageserwärmung<br />
im Aufstieg auszuweichen bzw. für eventuelle Notfälle<br />
eine entsprechende Zeitreserve zu besitzen.<br />
Ausrüstung: Auf alle Fälle gehören Verbandszeug und Handy<br />
als Notfallausrüstung in den Rucksack. Neben Reservewäsche<br />
ist bei unsicherer Wetterlage zusätzlich Regenschutz und<br />
Haube/Handschuhe unverzichtbar. Je nach Länge der<br />
Foto: Kasser<br />
In Verbindung mit bewusster Ernährung kann Nordic Walken<br />
gewichtsreduzierend – und kontrollierend sein.<br />
Mit der entsprechenden Ausrüstung ist es ein Ganzjahressport,<br />
und im Vergleich zu anderen Sportarten geradezu ein<br />
„Schottensport“.<br />
Lediglich Stöcke und ein Paar gute Outdoorschuhe sowie<br />
funktionelle Trainingsbekleidung sind von Nöten, wobei ein<br />
Wanderstock als Nordic Walkingstock untauglich ist.<br />
Damit diese Gesundheitsbewegung aber auch die gewünschte<br />
<strong>Wir</strong>kung erzielt, ist das richtige Erlernen der Technik<br />
unabdingbar, da es gilt, die Stöcke richtig einzusetzen und nicht<br />
bloß „mitzutragen“.<br />
Seit Herbst 20<strong>03</strong> bietet die Volkshochschule <strong>Hainfeld</strong> regelmäßig<br />
Frühjahrs- und Herbstkurse an, die sich einer großen Beliebtheit<br />
erfreuen, und bei denen viele Teilnehmerinnen ( Männer machen<br />
sich rar) schon von Anfang an dabei sind.<br />
Unsere Umgebung bietet das ideale Gelände für Nordic<br />
Walking.<br />
Von einfachen Gängen in ebenem und leicht hügeligem Gelände<br />
bis zu anspruchsvolleren Touren ist für jeden etwas dabei.<br />
Ein Erkunden unserer nächsten und weiteren Umgebung stellt<br />
einen interessanten Nebeneffekt dar.<br />
Die Seitentäler des Gölsentales, sowie alte, schon in Vergessenheit<br />
geratene Kirchenwege werden „erwalkt“.<br />
Seit einigen Jahren gibt es zudem eine ganztägige Frühjahrstour<br />
und im Herbst ein zweitägiges „Wandererlebnis“, bei dem<br />
wir auch schon grenzüberschreitend bei unseren nördlichen<br />
Nachbarn unterwegs waren.<br />
„Pilgerpfade im Wienerwald“ sowie Jakobsweg und Welterbesteig<br />
Wachau gehören zum heurigen Herbstprogramm, das am<br />
14.9.<strong>2011</strong> wieder startet, daher meine Einladung, in entspannter<br />
und freundschaftlicher Atmosphäre etwas für die Gesundheit zu<br />
tun.<br />
Nähere <strong>Info</strong>rmationen entnehmen Sie bitte den Foldern und<br />
Plakaten der VHS.<br />
ÖBRD Ortsstelle Kleinzell<br />
Hedda Kasser, NW Trainerin<br />
Tour ausreichend Getränke und energiereiche Nahrung<br />
(Müsliriegel, Obst) mitnehmen – auch eine Stirnlampe kann<br />
bei kürzer werdenden Herbsttagen gute Dienste leisten. Leichte<br />
Bergschuhe mit gutem Profi sollten selbstverständlich sein.<br />
Notruf: Sollte es zu einem Unfall kommen, so<br />
sind neben der Erste-Hilfe-Leistung möglichst<br />
rasch die alpinen Rettungsorganisationen,<br />
Bergrettung und (Alpin)Polizei über<br />
Alpin-Notruf 140 bzw. Euro-Notruf 112<br />
zu alarmieren. Sollte keine telefonische<br />
Verbindung möglich sein, so setzen Sie das<br />
Alpine Notsignal ab, welches aus optischen<br />
oder akustischen Zeichen besteht, die 6mal<br />
pro Minute in möglichst gleichmäßigen<br />
Abständen gesetzt werden. Danach 1 Minute<br />
warten und wiederholen – bis eine Antwort<br />
kommt. Als Antwort gilt ein Zeichen 3-mal pro<br />
Minute – ebenfalls in gleichmäßigen Abständen.<br />
Abschließend darf ich Ihnen schöne, erlebnisreiche und vor<br />
allem unfallfreie Bergtouren wünschen.<br />
Ortsstellenleiter Michael HOCHGERNER
Vom Freizeitwandern, Alpinsport bis zur<br />
ersten Skitour, auf in den Herbst mit<br />
modischer Funktionswear für alle Bereiche.<br />
Hochwertige Materialien zum<br />
fairen Preis garantieren maximalen<br />
Komfort und Sicherheit!<br />
• Innovatives Schuhwerk von Meindl,<br />
Scarpa und Lowa für Freizeit und Alpin<br />
• Hochfunktionelle Bekleidung der<br />
Marken ORTOVOX, Mammut, Jack<br />
Wolfskin, Mello`s, Löffler, uvm.<br />
• Sonderkonditionen für alle Vereinsund<br />
Teamsportaktivitäten.<br />
• Jagdbekleidung von Fjäll Räven –<br />
G-1000 und Jagdschuhe<br />
3-11<br />
Schau rein ins neu gestaltete Sportfachgeschäft in <strong>Hainfeld</strong>!<br />
NEU von September bis Mitte November:<br />
Jeden Freitag 15:00 bis 18:00 Uhr „Ladies Shopping“ bei einem Glas Prosecco.
3-11<br />
„<strong>Wir</strong> sind nur Gast auf Erden<br />
und wandern ohne Ruh, mit mancherlei<br />
Beschwerden der ewigen Heimat zu“.<br />
Der Anfang dieses Kirchenliedes (GL 656) erinnert daran, dass<br />
das Leben ein Weg ist, vergleichbar mit einer Pilgerschaft. „Menschen<br />
des Neuen Weges“ haben sich die Christen selber in den<br />
ersten Jahrhunderten genannt. Diese Welt bietet uns kein endgültiges<br />
Zuhause, weil unsere wahre Heimat im Himmel ist. Pilgern<br />
und Leben haben ein Ziel - ein Gnadenort und der Himmel.<br />
Meine erste Kindheitserinnerung hängt mit einer Wallfahrt zusammen<br />
und dem Gewitter, vor dem ich mich damals am 15. August<br />
fürchtete und bei meiner Mutter verkroch. Mein Vater nahm mich<br />
als Schulanfänger auf eine Wallfahrt auf den Pöstlingberg mit -<br />
ich erlebte dabei die Schikanen an der Demarkationslinie auf der<br />
Ennsbrücke. Fast jedes Jahr nahm ich an einer Pilgerfahrt - mit<br />
dem Bus, dem Zug oder streckenweise zu Fuß nach Mariazell teil,<br />
bis ich dann als Priester selbst Pilgerfahrten geistlich begleitete.<br />
Im letzten Jahrzehnt ist es gelungen, in der ersten Ferienwoche<br />
Pilgerfahrten mit Pfarrangehörigen und Gästen<br />
zu meist weniger bekannten Pilgerzielen zu unternehmen.<br />
Pilger am Weg nach Mariazell<br />
Von der Wallfahrt nach Jerusalem lesen wir schon in der Bibel<br />
und der Suche der Eltern Jesu nach dem 12jährigen Sohn. Die<br />
hochgebildete Kaiserin wollte im 4. Jahrhundert mit ihren eigenen<br />
Augen sehen und mit ihren Füßen den Boden betreten,<br />
wo Jesus gelebt und gewirkt hatte, wo er litt und starb und wo<br />
er auferstand. Die frommen und zugleich spannenden Berichte<br />
dieser Pilgerin wirkte wie eine Werbebroschüre. Viele Menschen<br />
machten sich auf den Weg nach Jerusalem. Pilgern wurde zu<br />
einer Bewegung, zu einem frommen Tourismus auf festgelegten<br />
Straßen, die im Laufe der Jahrhunderte ein Wegenetz durch ganz<br />
Europa bildeten. Herbergen entstanden entlang dieser Wege,<br />
Kirchen wurden gebaut. Die Pilger nahmen ihre Eindrücke, die<br />
Erkenntnisse und das Wissen aus fernen Ländern in ihre Heimat<br />
mit. Die Pilgerwege wurden zum „Internet des Mittelalters“.<br />
Christliches Pilgern ist religiös motiviert, auch wenn Abenteuerlust<br />
und Sehnsucht nach der Ferne eine Rolle spielen.<br />
Die geistige Kraft der heiligen Orte soll den Glauben stärken.<br />
„Christus und die Heiligen waren hier, nun bin auch ich da“<br />
mag der Pilger gesagt haben, als er endlich am Ziel angelangt<br />
war. Der lange und mühsame Weg diente der Vorbereitung mit<br />
allem, was dazugehörte: Kälte und Entbehrung, Gefahren durch<br />
Menschen und Tiere, Blasen an den Füßen, Einsamkeit und Verzweiflung,<br />
aber auch die Freude an der Schönheit der Natur und<br />
der Gemeinschaft mit Gleichgesinnten. Erst vor kurzem sagte<br />
mir eine <strong>Hainfeld</strong>erin, die im Mai am Jakobsweg von den Pyrenäen<br />
bis nach Santiago zu Fuß unterwegs war: „Das schönste<br />
für mich war die Begegnung mit wunderbaren Menschen.“<br />
Dem Trend entsprechend habe ich im Pfarrhof ein Zimmer für Pilger<br />
bereitstehen. Es wurde von Jakobs-, Rom- und Jerusalempilgern<br />
schon dankbar angenommen. Pilgern hat Menschen zu allen<br />
Zeiten fasziniert und verändert. Es verhilft Vielen neu oder ganz<br />
anders zu Gott. Es erweitert Horizonte und fördert das Staunen dafür,<br />
was den Menschen auf dem Weg begegnet. Es ist daher nicht<br />
erstaunlich, dass das Pilgern, vor allem zu Fuß, wieder gesucht<br />
wird. Wer vor 40 Jahren mit dem Mercedes nach Mariazell gekommen<br />
ist, war wer. Heute ist wer, der zu Fuß ankommt.<br />
Pater Paulus<br />
FESTMESSE<br />
mit Bischof<br />
DDr. Klaus Küng<br />
Sonntag,<br />
25. SEPTEMBER<br />
9.00 Pfarrkirche<br />
mit Pfarrchor<br />
und Stadtkapelle<br />
anschließend Agape
������������������������������<br />
�����������������������������<br />
���������������������������� �<br />
�������������������������������������������������������������������������������<br />
�����������������������������������������������������������������������������<br />
�����������������������������������������������������������������������������<br />
��������������������<br />
������������������������������� ������������������������<br />
¬koda Grabner<br />
Traisner Straße 16 !!! HAUSMESSE !!!<br />
3170 <strong>Hainfeld</strong> am 23. und 24. September<br />
Tel. 02764/3767<br />
www.skoda-grabner.co.at<br />
An- und Verkauf<br />
Geöffnet nach<br />
tel. Terminvereinbarung<br />
0676 / 551 37 63<br />
Hauptstr. 40, 3170 <strong>Hainfeld</strong><br />
3-11<br />
Gesundheit<br />
beginnt bei<br />
den Füßen<br />
mit coolem<br />
Blinklicht<br />
SCHUHHAUS GRUBER<br />
Inh. M. Koupilek<br />
3170 <strong>Hainfeld</strong>, Hauptplatz
3-11<br />
Beim „Wandern“ durch unsere schön<br />
geschmückte Stadt sind uns einige<br />
Blumenschmuckstücke aufgefallen. Auf<br />
diesem Wege ein herzliches Dankeschön<br />
an alle, die dazu beigetragen haben, unser<br />
<strong>Hainfeld</strong> erblühen zu lassen.<br />
Daraus entstand die Idee, eventuell nächstes<br />
Jahr einen Blumenschmuckwettbewerb<br />
zu veranstalten und so unser Dankeschön<br />
an alle HobbygärtnerInnen für ihre Mühe,<br />
<strong>Hainfeld</strong> noch schöner zu gestalten,<br />
auszudrücken.<br />
*) weitere schön geschmückte <strong>Hainfeld</strong>er Häuser und Plätze finden Sie unter:www.hainfeld.at<br />
**) haben auch Sie schöne Plätze und Gärten in <strong>Hainfeld</strong> gesehen,<br />
bitte schicken Sie uns Ihre Fotos an blumen@hainfeld.at
30<br />
3-11<br />
„Es gibt 1000 Krankheiten,<br />
aber nur eine Gesundheit“.<br />
Im September eröffnet Mag. Astrid<br />
Lampl ihre psychologische Praxis in<br />
der Wiener Straße 18 in <strong>Hainfeld</strong>. Ihr<br />
zentrales Anliegen ist die Vermittlung von Möglichkeiten<br />
zur Erhaltung und Förderung der körperlichen,<br />
seelischen und mentalen Gesundheit.<br />
Das Angebot richtet sich in erster Linie an Erwachsene jeglichen<br />
Alters und umfasst neben psychologischer Beratung auch<br />
Seminare und Workshops. Die Themenbereiche der Workshops<br />
erstrecken sich über viele Bereiche der Psychologie und sind<br />
im aktuellen Kursprogramm ersichtlich. Allgemeines Ziel ihrer<br />
Seminare und Workshops ist es, einen Beitrag zum Wohlbefinden<br />
und zur Förderung der Gesundheit zu leisten.<br />
Besonders am Herzen liegt der Psychologin die Krisenintervention.<br />
Als Mitarbeiterin des Psychosozialen AKUTteams Niederösterreich<br />
verfügt sie über langjährige Erfahrung und das Wissen<br />
um die Wichtigkeit, in schwierigen Zeiten psychologische<br />
Unterstützung anzunehmen, um positiv und gestärkt aus der<br />
Krise zu gehen und seelisch und körperlich gesund zu bleiben.<br />
Auch heuer absolvierte die Spielgemeinschaft ASKÖ Sparkasse<br />
<strong>Hainfeld</strong> und Union St. Veit ein Sommertrainingslager im Bundessport-<br />
und Freizeitzentrum Schielleiten. Erfreulicherweise<br />
nahmen viele Nachwuchstalente daran teil. Sehr zur Zufriedenheit<br />
des ungarischen Trainers<br />
David Nemeth und des Kursleiters<br />
Dr. Johann Scheibenreiter<br />
zeigten die Spieler nach dem<br />
einwöchigen Intensivkurs gute<br />
Fortschritte. Zur Entspannung<br />
wurde ein Nachmittag am Stubenbergsee<br />
verbracht.<br />
Weiterhin äußerst erfolgreich<br />
sind die ASKÖ Läufer. Hervorzuheben<br />
ist wieder einmal<br />
Wolfgang Wallner. Mit einem<br />
neuen Streckenrekord gewann<br />
er den Wilhelmsburger Stadtlauf.<br />
Beim Großglockner Berglauf<br />
stellte er ebenfalls seine<br />
Klasse unter Beweis und legte<br />
Knirpselauf beim Stadtfest <strong>Hainfeld</strong> <strong>2011</strong><br />
die 12,7 Kilometer mit 1.500<br />
Höhenmetern als Schnellster zurück. Als Krönung konnte er<br />
noch seinen Staatsmeistertitel im Bergmarathon über 44 Kilometer<br />
verteidigen.<br />
Mehrmals siegreich war auch Melitta Schädl. Sie gewann sowohl<br />
den Ochsenburger Berg- als auch den Erzberglauf. In<br />
Wilhelmsburg waren Corina Mayrhofer, Natalie Grundböck<br />
und die Frauen- und Männermannschaften siegreich. Liane<br />
Zöchling holte sich den Sieg in Ravelsbach.<br />
In der Sparte Triathlon ist Michaela Rudolf erfolgreich. Sie<br />
wurde sowohl am Ebersdorfer See als auch in Blindenmarkt<br />
Dritte. Mit der Silbermedaille schnitt sie beim Krems-Triathlon<br />
Zur Person:<br />
Mag. Astrid Lampl ist studierte Psychologin<br />
mit Zusatzausbildungen in<br />
Klinischer und Gesundheitspsychologie,<br />
Arbeits- und Notfallpsychologie,<br />
sowie Ausbildungen als Entspannungs-<br />
und Atemtrainerin.<br />
Entspannungsangebot im Herbst:<br />
• Progressive Muskelentspannung<br />
nach Jacobson<br />
•„Atemgymnastik und Fingeryoga“ für Menschen, die sich besonders<br />
für bewusstes Atmen und Atemtechniken interessieren.<br />
• Meditationsabend, der nicht immer mit Stille und „still sitzen“<br />
zu tun hat.<br />
• „Heilsame Geschichten und Phantasiereisen“<br />
Ab Jänner 2012:<br />
• Autogenes Training<br />
<strong>Info</strong>rmationen erhalten Sie unter der Telefonnummer<br />
0664/97 82 733 und zu den Kursen im aktuellen Kursprogramm,<br />
welches bei den Ärzten des Bezirks aufliegt.<br />
Laufende Erfolge der<br />
ASKÖ Sparkasse <strong>Hainfeld</strong><br />
noch besser ab. Sie konnte sich wie Herbert Riener bereits für<br />
den nächsten Hawaii Triathlon qualifizieren.<br />
Mitte August organisierte die ASKÖ <strong>Hainfeld</strong> die Niederösterreichischen<br />
Masters Meisterschaften.<br />
Daran nahmen auch<br />
einige heimische Sportler teil.<br />
So traten Corina Mayrhofer und<br />
Franz Knausz im Weitsprung,<br />
Mayrhofer und Knausz, sowie<br />
DI Alexander Kreihansel, Andreas<br />
Pöllendorfer im Kugelstoßen,<br />
Hammerwurf, Diskus und<br />
Speerwurf an.<br />
Am 27. August fand im Rahmen<br />
des <strong>Hainfeld</strong>er Stadtfestes<br />
der Knirpselauf für Kinder bis<br />
acht Jahre, veranstaltet von der<br />
ASKÖ <strong>Hainfeld</strong>, statt. Es nahmen<br />
60 Kinder an diesem Lauf<br />
über ca. 400 Meter teil.<br />
Ab 12. September findet mit Marietta Höhnl und Mag. Alice<br />
Schrenk wieder die beliebte rückenbewusste Kreislaufgymnastik<br />
statt. Dieser mit dem Qualitätssiegel ausgezeichnete Kurs<br />
wird an vierzehn Abenden, jeweils am Montag, im Turnsaal der<br />
Hauptschule abgehalten.<br />
Am 2. Oktober organisiert die Sparte Triathlon erstmals im Bezirk<br />
den 1. Rohrbacher Duathlon. Dabei geht es in der olympischen<br />
Distanz über zuerst 8,8 Kilometer Laufen, danach 39<br />
Kilometer Radfahren und zum Abschluss über 4,4 Kilometer<br />
Laufen. Im Hobbybewerb geht es über 2,2 - 13 - und wieder<br />
2,2 Kilometer.<br />
Rainer Engelscharmüllner<br />
Foto : Atelier Rauch
Hüttendienste<br />
Liasenböndl:<br />
24./25.09. Wagner<br />
01./02.10. Topf<br />
08./09.10. Fürbass<br />
15./16.10. Lindner, Wallner<br />
22./23.10. Bruche, Michalitsch<br />
26./29./30.10. Wallner, Eberl<br />
01./05./06.11. Zeller<br />
12./13.11. Veigl, Berger, Puritscher<br />
19./20.11. Wagner<br />
26./27.11 Topf<br />
24./25.09. Skarolid-Schauderer<br />
01./02.10. Hutterer<br />
08./09.10. Koupilek-Mayr<br />
15./16.10. Schnierer-Brendt<br />
22./23./<br />
26.10. Zeller<br />
29./30.10./<br />
01.11. Kurzreiter<br />
05./06.11. Berger<br />
12./13.11. Reisinger-Fennes<br />
19./20.11. Skarolid-Schauderer<br />
26./27.11 Hutterer<br />
Gföhlberghütte:<br />
24./25.09. Familie Zöchling<br />
01./02.10. Familie Dworak<br />
08./09.10. Familie Dworak<br />
15./16.10. Erich Stangl<br />
22./23.10. Familie Kahry<br />
26./29./30.10. Familie Frühauf<br />
01.11. Familie Frühauf<br />
05./06.11. Familie Dworak<br />
12./13.11. Familie Hochecker<br />
19./20.11. Familie Dworak<br />
26./27.11. Familie Dworak<br />
Kirchenberg: Lindenstein:<br />
24./25.09. Pfeffer<br />
01./02.10. Pfeffer<br />
08./09.10. Evelin, Christa<br />
15./16.10. S. Rotteneder, B. Gurmann<br />
22./23.10. S. Rotteneder, B. Gurmann<br />
26.10. S. Rotteneder, B. Gurmann<br />
29./30.10. H. Gurmann, Evelin<br />
01.11. H. Gurmann, Evelin<br />
05./06.11. Götzenbrugger, Gajdos<br />
12./13.11. Feucht, Hochreiter<br />
19./20.11. Rotteneder<br />
26./27.11 Rotteneder<br />
3-11<br />
�������������� ���������������<br />
�� ������<br />
�� �������<br />
�� �����������<br />
�� ������������<br />
�����������������<br />
�����������������<br />
����������������������<br />
���������������������������<br />
�� ���������������<br />
�������������������������������������<br />
�����������������������������������������������������������������������������������������<br />
31
3<br />
3-11<br />
Das Wandern ist des Wanderers Lust<br />
Wandern zum Vergnügen,. Das gab es erst seit der Aufklärung.<br />
Vorher gingen zwar die meisten Menschen ausschließlich zu<br />
Fuß, aber diese Wege dienten einem bestimmten Zweck, wie Pilgern,<br />
Handel, Krieg oder die Walz.<br />
Erst die neu entwickelte Naturbegeisterung der Aufklärung ließ<br />
zunächst die, wahrscheinlich vorwiegend männlichen Städter,<br />
das zweckfreie Wandern entdecken. Zahlreiche Wanderer erkundeten<br />
im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts Europa zu Fuß und<br />
schrieben ihre Erkenntnisse über die sozialen<br />
und politischen Gegebenheiten der<br />
durchwanderten Gebiete nieder.<br />
Die Romantiker übernahmen die Begeisterung<br />
für das Wandern und prägten sein<br />
Bild bis heute. Ihr Blick richtete sich primär<br />
auf die Landschaft als Spiegel des<br />
eigenen Inneren. Sie suchten die Einsamkeit,<br />
die wilde unberührte Natur.<br />
Skizzen, Gemälde und Kupferstiche erschienen,<br />
mit denen Künstler quasi als<br />
die ersten Touristikwerber die Regionen<br />
so bekannt machten, dass es bei wohlhabenden<br />
StädterInnen bald zum gutem<br />
Ton gehörte, diese Landschaft selbst zu<br />
sehen. Das geschah dann häufig noch nicht zu Fuß, sondern<br />
mittels Sänften. Vor allem die Damenkleidung war ja nicht gerade<br />
wandertauglich.<br />
Im 19. Jahrhundert ließ sich das naturhungrige Bürgertum<br />
zunehmend in Kutschen oder mit der Eisenbahn zu den Ausgangspunkten<br />
bringen, wo man auf immer mehr vorgegebenen<br />
Strecken ging. Wandern wurde, im Gegensatz zu den Anfängen,<br />
als es noch abschätzig verspottet wurde, salonfähig. Auch Artikel<br />
und Bücher über Wanderwege und das Wandern erschienen<br />
zahlreich.<br />
Ein Wanderbuch von 1875 berichtet auch über <strong>Hainfeld</strong>:<br />
„Von Kaumberg nach <strong>Hainfeld</strong> (wandert man) 2 Stunden. <strong>Hainfeld</strong><br />
ist ein schöner, freundlicher Markt am Gelsenbach, 90 Häuser,<br />
720 Einwohner…..alte befestigte Kirche, gutes Gasthaus…<br />
Von <strong>Hainfeld</strong> (nach Lilienfeld dauert es) gute 4 Stunden…“<br />
Ab Mitte des 19. Jahrhunderts kam es zu einer zunehmenden<br />
Institutionalisierung des Wanderns durch Wander- und Gebirgsvereine.<br />
Diese meist bürgerlichen und heimat verbundenen<br />
Vereine wie der Österreichische Touristenklub, der Alpenverein<br />
leisteten Pionierarbeit in der Erschließung der Natur durch<br />
Wanderwege, Wegweiser, Wanderkarten, Schutzhütten und<br />
Aussichtstürme. Die Naturfreunde wandten sich auch an die<br />
ärmeren Schichten, ermutigten und unterstützten sie, ihre Freizeit<br />
in der Natur zu verbringen.<br />
Ob es Jugendliche der um 1900 entwickelten<br />
Wandervogelbewegung, die<br />
aus den Städten in die Natur flohen<br />
und durch eine neue Lebensweise<br />
gegen die Gesellschaft aufbegehrten,<br />
auch nach <strong>Hainfeld</strong> führte, ist unklar.<br />
In <strong>Hainfeld</strong> waren es zunächst die<br />
SommerfrischlerInnen, die die Berge<br />
ringsum alljährlich zahlreich eroberten<br />
und dabei auch zum wirtschaftlichen<br />
Gedeihen des Marktes beitrugen. Die<br />
Eröffnung der Bahn 1877 verstärkte<br />
die Gästeschar und bis zum 1. Weltkrieg<br />
war <strong>Hainfeld</strong> eine bekannte und<br />
beliebte Sommerfrische, die durch ihre Wanderwege und wunderbare<br />
Umgebung punkten konnte.<br />
Zwar kamen nach dem Ersten Weltkrieg zahlenmäßig nicht mehr<br />
so viel Menschen auf Urlaub, zahlreiche Wanderer schätzen die<br />
Gegend aber bis heute.<br />
Die Bevölkerung <strong>Hainfeld</strong>s hatte ebenfalls bald die sportlichen<br />
Möglichkeiten des Wanderns und Schifahrens für sich entdeckt.<br />
Wandern war halt auch in wirtschaftlich schlechteren Zeiten ein<br />
kostenloses oder zumindest billiges Vergnügen. Mit dem wirtschaftlichen<br />
Aufschwung nach dem 2. Weltkrieg traten dann<br />
zum Spaß und zur Entspannung auch die Aspekte der Fitness<br />
und der Gesundheit beim Wandern stärker in den Vordergrund.<br />
Und so stehen auch heute die Hütten ringsum selten leer, zumindest,<br />
wenn das Wetter einigermaßen passt.<br />
Erfolge für Stadtkapelle<br />
Erfolgreiche Tage verzeichnete die Stadtkapelle <strong>Hainfeld</strong><br />
Ende Juni bis Anfang Juli. Auf Grund des Erreichens von<br />
mehr als 2.100 Punkten wurde der Musikverein mit dem<br />
Ehrenpreis des Niederösterreichischen Landeshauptmannes<br />
in Gold ausgezeichnet. Diese Punkte werden bei Antreten<br />
bei verschiedenen Bewertungen vergeben. Den Preis<br />
nahmen stellvertretend Obmann Johann Wurmetzberger und<br />
Kapellmeister Franz Fahrafellner entgegen.<br />
Wenige Tage später erreichte die Stadtkapelle bei der<br />
Marschmusikbewertung in St. Veit unter Stabführer Günter<br />
Sandhacker mit einer Kreisformation einen ausgezeichneten<br />
Erfolg in der höchsten Stufe E. Dem nicht genug wurde die<br />
Stadtkapelle <strong>Hainfeld</strong> bei der Wahl zum Lieblingsverein mit<br />
den meisten Stimmen bedacht und gewann diese Wahl in der<br />
Gemeinde <strong>Hainfeld</strong>.<br />
Am 10. Juli veranstaltete die Stadtkapelle „Blasmusik in<br />
<strong>Hainfeld</strong>“. Die Messe wurde von der Stadtkapelle gestaltet und<br />
anschließend spielte der Musikverein Lehen auf dem Hauptplatz<br />
einen Frühschoppen. Den Abschluss bildete die haföda<br />
böhmische. Die zahlreich erschienenen Gäste wurden von den<br />
Mitgliedern der Stadtkapelle bestens versorgt.<br />
Den nächsten Einsatz hat der Verein am 18. September.<br />
In Rabenstein wird der musikalische Rahmen für die dort<br />
(mk)<br />
stattfindende Marschmusikbewertung<br />
gebildet.<br />
Die nächste Eigenveranstaltung findet<br />
am 22. Oktober mit dem Musikerball<br />
statt. Nach einigen Jahren Pause hat<br />
sich die Stadtkapelle entschlossen<br />
dieses Fest wieder zu veranstalten.<br />
Rainer Engelscharmüllner
Energie:Sparen<br />
Ein breites (Farben-)Spektrum<br />
� Energie:Beratung<br />
� Förder:Beratung<br />
� Energie:Ausweis<br />
� Althaus:Modernisierung<br />
� Blowerdoor:Test<br />
� Thermo:Grafie<br />
3-11<br />
G M B H<br />
Ingenieurbüro KRAM GmbH:<br />
Hauptstraße 12 , 3170 <strong>Hainfeld</strong><br />
T+43 (0)720 3161 12<br />
F +43 (0)720 3161 12-14<br />
ibk@kram.at<br />
Büro Weitra: Martin Zizka<br />
T +43 (0) 676 37 39 516, mz@kram.at<br />
www.kram.at<br />
1/4 seite quer.indd 1 08.08.11 17:40<br />
33
3<br />
3-11<br />
Erneut ist dem französischen<br />
Regisseur Francois Ozon eine<br />
Komödie vom Feinsten gelungen.<br />
„Der Tagesspiegel“ schreibt:<br />
„Das Schmuckstück“ hat alles,<br />
was eine gute Komödie<br />
braucht: Tempo, Dialogwitz,<br />
Überraschungen und jede<br />
Menge Lust an dramaturgischer<br />
Übertreibung, in der auch ungemütlichere Wahrheiten<br />
erst richtig aufblitzen.“<br />
„Potiche, so der Titel in der Originalfassung bedeutet eigentlich<br />
„Porzellanvase“, wird aber auch für Ehefrauen verwendet, die<br />
lediglich eine dekorative Funktion von ihren Ehemännern zugeteilt<br />
bekommen.<br />
Und eine solche spielt die einzigartige Catherine Deneuve als<br />
Gattin eines Regenschirmfabrikanten in einer französischen<br />
Kleinstadt.<br />
So wie dieser seine Fabrik als Tyrann mit eisernen Hand führt,<br />
ist er auch zu Hause ein egoistischer Macho, der in seiner Frau<br />
nichts als ein dekoratives Schmuckstück sieht und sie mit seiner<br />
Sekretärin betrügt.<br />
Seine Welt verändert sich aber schlagartig, als seine Arbeiter<br />
mehr Geld fordern, streiken und er darob eine Herzattacke erleidet.<br />
Kinodienstag im Stadtkino <strong>Hainfeld</strong><br />
27.09.<strong>2011</strong>, 19.30 Uhr<br />
„Das Schmuckstück“<br />
Suzanne, die das Hausfrauendasein satt hat, übernimmt an seinerstatt<br />
mit Hilfe des kommunistischen Bürgermeisters – einer<br />
alten Liebe – die Leitung der Fabrik.<br />
Durch ihre freundliche und diplomatische Art gelingt es ihr, die<br />
Arbeiter zu beruhigen und die Produktion wieder in Gang zu<br />
bringen.<br />
Das Unternehmen floriert und macht mehr Gewinn denn je.<br />
Der vom tyrannischen Fabrikanten geäußerte Spruch:<br />
„Wenn sie (die Arbeiter) mehr Geld wollen, sollen sie auch mehr<br />
arbeiten“ stammt wortwörtlich vom französischen Staatspräsidenten<br />
Nicolas Sarkozy und ist nur eine der zahlreichen Spitzen<br />
gegen seine Regierung – französisch charmant verpackt.<br />
Das Schmuckstück Frankreich 2010<br />
Regie: Francois Ozon<br />
DarstellerInnen: Catherine Deneuve, Gerard<br />
Depardieu, Fabrice Luchini<br />
Reservieren Sie Ihre Karten rechtzeitig<br />
unter 02764/7833<br />
Diese Veranstaltung wird unterstützt vom Kulturausschuss der<br />
Stadtgemeinde <strong>Hainfeld</strong> sowie vom Verein „<strong>Wir</strong> <strong>Hainfeld</strong>er“.<br />
Vorschau: Der nächste Kinodienstag<br />
ist am 22.11.<strong>2011</strong> mit dem Film<br />
„Das Labyrinth der Wörter“ mit Gerard Depardieu!<br />
Stadtbücherei <strong>Hainfeld</strong><br />
die aktuellen Bestseller liegen bereit<br />
Öffnungszeiten: Dienstag 9.00 - 13.00, 14.30 - 18.00 Uhr. Donnerstag 14.30 - 18.00 Uhr, Tel 02764 / 2246 DW 77<br />
Jahrelang bleibt der Hilfeschrei<br />
ungehört, als Brief im<br />
Inneren einer verwitterten<br />
Flaschenpost verborgen. Dann<br />
landet die Botschaft im Sonderdezernat<br />
Q für unaufgeklärte<br />
Fälle. Entsetzt stellen<br />
Kommissar Carl Mørck und<br />
sein Assistent Assad fest, dass<br />
der Brief mit menschlichem<br />
Blut geschrieben wurde. Offenbar<br />
ist er das letzte Lebenszeichen zweier Jungen, die Jahre<br />
zuvor entführt wurden. Doch wer sind diese Jungen? Warum<br />
haben ihre Eltern nie eine Vermisstenanzeige aufgegeben? Sind<br />
sie womöglich noch am Leben? Bald steht fest: Der Täter läuft<br />
noch immer frei herum.<br />
Es ist heiß in Venedig. So heiß, dass es für die<br />
Einheimischen kaum noch auszuhalten ist und<br />
sie daher versuchen, die überhitzte Stadt zu verlassen.<br />
Auch Brunetti wünscht sich in kühlere<br />
Gegenden und kann es kaum noch abwarten,<br />
mit seiner Familie nach Tirol in Urlaub zu fahren.<br />
In der Questura ist ohnehin nicht viel los. Brunetti<br />
hat sogar Zeit, sich um Vianellos Probleme<br />
mit dessen Tante zu kümmern. Zia Anita<br />
interessiert sich in letzter Zeit nämlich viel zu<br />
sehr für Horoskope und Kartenlegen und läuft<br />
Gefahr, auf einen Scharlatan hereinzufallen.<br />
Und dann tauchen noch Dokumente auf, die auf unsaubere<br />
Machenschaften im Gericht hindeuten.<br />
In der Hitze gehen die Ermittlungen nur sehr langsam voran. Selbst<br />
die Verbrecher sind nicht besonders aktiv. Endlich, nachdem Paola sich<br />
entschieden hat, welche Bücher sie mitnimmt, sitzt Brunetti mit seiner<br />
Familie im Zug nach Bozen. Aber da klingelt Brunettis Telefon‚ in Venedig<br />
ist ein Mord geschehen. . .
3-11<br />
Haben Sie schon einmal nachgerechnet, wie alt Ihre Fenster wirklich sind?<br />
Heizkosten sparen durch Fenstertausch!<br />
– Die richtige Wahl:<br />
Im Bereich der Fenstersanierung hat sich in den letzten Jahren viel<br />
getan. Die Forschung und Entwicklung ist nicht stehengeblieben<br />
und Sie können jetzt davon profitieren. Heute bieten Fenster mit<br />
2-Scheiben-Verglasungen bereits einen 4-fach höheren Wärmedämmwert<br />
wie noch vor 16 Jahren! Einem typischen Einfamilienhaus<br />
bringt dies im Jahr eine Ersparnis von ca. 840 Liter Heizöl<br />
und 2,7 Tonnen weniger CO2-Ausstoß!<br />
Zusätzlich erfreuen sich größere Fensterflächen, durch mehr Licht<br />
und solare Gewinne, immer größerer Beliebtheit. Auch diese Wünsche<br />
sind heute durch bessere Wärmeschutzwerte attraktiv umsetzbar.<br />
2 wichtige Punkte:<br />
• Die Wahl eines sehr guten Wärmedämmwertes.- Bei einer<br />
Lebensdauer von durchschnittlich 40 Jahren oder mehr, sind<br />
energiesparende Fenster eine Investition, die sich rechnet.<br />
• Der richtige Zeitpunkt: Bei Fenstern, die älter als 16 Jahre sind,<br />
sollte man einen Tausch jedenfalls in Betracht ziehen.<br />
ACTUAL bietet mit hochwertigem Know-How zusätzlich eine<br />
Vielzahl von Fensterprofilen – von klassisch bis ganz modern.<br />
Lassen Sie sich von Ihrem ACTUAL-Partner nach Ihren<br />
Wünschen beraten:<br />
SANIER- UND FENSTERPROFI<br />
Gerhard Schnierer<br />
3170 <strong>Hainfeld</strong>, Hauptstraße 22. Tel. 02764/3<strong>03</strong>63, E-Mail: info@sanierundfensterprofi.at<br />
Wanderfreuden aus der Sicht von Doris Lampl<br />
3
3<br />
3-11<br />
Veranstaltungskalender<br />
Von Mitte September- Ende November <strong>2011</strong><br />
22.-24.09. Herbsttage mit vielen Aktionen und Gewinnspiel<br />
23.09. 19.00 Uhr Oldie-Disco am Hauptplatz<br />
23.09. 24.00 Uhr Mitternachtsmesse mit Jugendlichen in der Pfarrkirche<br />
St.Veit/Gölsen<br />
24.09. Institut für Bildung und Kultur, Hauptstr. 22, Vokalworkshop mit<br />
Monika Ballwein, Anmeldung unbedingt erforderlich.<br />
25.09. 09.00 Uhr Festmesse mit Bischof DDr. Klaus Küng in der<br />
Pfarrkirche <strong>Hainfeld</strong> mit anschließender Agape<br />
25.09.- 02.10. Historische Ausstellung der Pfarre <strong>Hainfeld</strong> mit der<br />
Stadtgemeinde <strong>Hainfeld</strong> im Kultursaal des Gemeindezentrums<br />
25.09. Wanderung der Naturfreunde <strong>Hainfeld</strong> auf die Zdarskyhütte<br />
27.09. 19.30 Uhr Kinodienstag im Stadtkino <strong>Hainfeld</strong> mit dem Film<br />
„Das Schmuckstück“<br />
02.10. 09.00 Uhr Hauptplatz Erntedankprozession zur Kirche<br />
<strong>03</strong>.10. Häckselgutabholung<br />
07.10. 14.00 Uhr Wochenmarkt am Hauptplatz – Oktoberfest<br />
07.10. 8.30 Uhr Gesellschaftsschnapsen des ARBÖ Ortsklub <strong>Hainfeld</strong><br />
im Gasthaus Schöbinger<br />
12.-15.10. Waldviertler Hausmesse im Schuhhaus Fux, Wiener Straße 3<br />
14.10. 16.00 Uhr Schmankerlzug<br />
15.10. <strong>Hainfeld</strong>-Konvent im Gemeindezentrum<br />
15.10. 19.00 Uhr Konzert 3Klang Chor Rohrbach<br />
in der Pfarrkirche <strong>Hainfeld</strong><br />
21.10. 14.00 Uhr Wochenmarktsingen am Hauptplatz<br />
22.10. Musikerball der Stadtkapelle <strong>Hainfeld</strong> im GH. Haginvelt<br />
25.10. 19.30 Uhr Filmmusikkonzert des chor70 und Streicherensemble im<br />
GH. Haginvelt<br />
26.10. 09.00 Uhr, Hauptplatz, Wanderung der Naturfreunde <strong>Hainfeld</strong> auf<br />
den Gföhlberg<br />
04.11. 14.00 Uhr Wochenmarkt am Hauptplatz-Schätzgewinnspiel<br />
11.11. 08.00 Uhr BIL 11 der Polytechnischen Schule <strong>Hainfeld</strong> und <strong>Wir</strong>tschaftskammer<br />
Lilienfeld im Turnsaal der Hauptschule <strong>Hainfeld</strong><br />
18.11. 14.00 Uhr Wochenmarkt am Hauptplatz-Wochenmarktsingen<br />
19. u. 20.11. 14.00 Uhr Gstettler Weihnachtsstadl der Gstettler Stadlcrew<br />
beim Landgasthof „Zum Schüller“<br />
22.11. 19.30 Uhr nächster Kinodienstag im Stadtkino <strong>Hainfeld</strong> mit dem<br />
Film „Das Labyrinth der Wörter“<br />
27.11. 17.00 Uhr Adventsingen mit dem chor70 in der Pfarrkirche <strong>Hainfeld</strong><br />
WICHTIGE TELEFONNUMMERN<br />
FÜR DEN NOTFALL:<br />
ROTES KREUZ Notruf 144<br />
Krankentransport: 14844<br />
Service allgemein: 059144<br />
Rotes Kreuz <strong>Hainfeld</strong><br />
Büro: 059144/61400<br />
POLIZEI Notruf 133<br />
Polizei <strong>Hainfeld</strong> 0591333122<br />
Die nächste<br />
Ausgabe erscheint<br />
Ende November<br />
mit dem Thema<br />
„Holz“.<br />
7.10.<br />
Oktoberfest<br />
4.11.<br />
Schätzgewinnspiel<br />
NIA -<br />
getanzte Lebensfreude<br />
NIA ist ein ganzheitliches<br />
Bewegungskonzept, das<br />
Körper, Geist, Emotionen<br />
und Seele anspricht. NIA ist vor allem Spaß!<br />
Du bewegst Dich barfuß zu inspirierender,<br />
abwechslungsreicher Musik. Du tanzt einfache<br />
Choreographien - und tanzt ganz frei!<br />
Weg vom Leistungsdruck - hin zur Freude an<br />
deiner Bewegung! NIA ist für jeden geeignet<br />
unabhängig von Alter, körperlicher Fitness oder<br />
tänzerischer Vorerfahrung.<br />
Der Kurs hat bereits am 13. September <strong>2011</strong><br />
begonnen, man kann jedoch jederzeit einsteigen<br />
bzw. schnuppern! Kursende am 29.November<br />
<strong>2011</strong>. Kursort: Tanzsportclub LA VITA,<br />
<strong>Hainfeld</strong>, Hoffmannweg 9, 9:00 - 10:00 Uhr.<br />
Die Caritas startet im Herbst <strong>2011</strong><br />
in St. Pölten einen Ausbildungslehrgang<br />
für Tagesmütter/-väter und Mobile Mamis<br />
Anmeldeschluss: 1. Oktober <strong>2011</strong><br />
nähere <strong>Info</strong>s über Ausbildung und Referentinnen unter:<br />
www.tagesmutterausbildung.at<br />
Regionalbetreuung für Melk/Lilienfeld/Pielachtal<br />
Hermine Mayr<br />
Tel. 0676/83844674<br />
tamue.mayr@stpoelten.caritas.at