Sektionsmitteilung Sommer 2009 - Alpenverein Sektion Erlangen

alpenverein.erlangen.de

Sektionsmitteilung Sommer 2009 - Alpenverein Sektion Erlangen

Vereinsmitteilungen

der Sektion Erlangen

Ausgabe Sommer 2009

Sommerprogramm der Gruppen

4.5.09 Jahreshauptversammlung mit Wahlen

27.6.09 Alpinathlon und Sonnwendfeier

Milena Krämer

Alexander Megos

Lilli Färber


Jahreshauptversammlung

Montag, den 4.5.2009

Ort: Spielvereinigung Erlangen, Kurt-Schumacher-Str. 11

Beginn: 19 Uhr

Tagesordnung

1. Geschäftsbericht des

1. Vorsitzenden

2. Berichte der Referate und

Sektionsgruppen

3. Kassenbericht 2008

4. Bericht der Rechnungsprüfer

und Entlastung des Vorstandes

5. Neufassung der Satzung

6. Wahlen

7. Voranschlag 2009

8. Verschiedenes und Anträge

Anträge müssen bis spätestens

Sonntag, 19.4.2009, schriftlich in

unserer Geschäftsstelle

(Drausnickstr. 27, 91052 Erlangen)

eingegangen sein.

Bitte zeigen Sie Interesse an der

Sektion, indem Sie an der Versammlung

teilnehmen.

Sie honorieren damit auch die

Arbeit all derjenigen, die während

des ganzen Jahres ehrenamtlich

das Sektionsgeschehen gestalten.

Alle Mitglieder sind herzlich

eingeladen!


Sextener Dolomiten Foto: Jürgen Rahn

Erlanger Hütte Foto: Ludger Hindelang

Amer Suleimann Foto: Martin Neumann

INHALT

INHALT

Vorwort .......................................................... 4

Meldungen .................................................... 5

Termine .......................................................... 7

Berichte .......................................................... 9

Vortragsreferat ................................................ 17

Jugendreferat .................................................. 18

Bergsteigergruppe .......................................... 20

Familiengruppe .............................................. 21

Höhlengruppe ................................................ 22

Mountainbikegruppe........................................ 24

Naturkunde und Naturschutz ............................ 26

Outdoorgruppe .............................................. 27

Paddelgruppe ................................................ 28

Querbeet-Freizeitgruppe .................................. 29

Sportklettergruppe .......................................... 31

Wandergruppe................................................ 32

Wettkampfklettern ............................................ 34

Erlanger Hütte ................................................ 35

DAV Kletterzentrum .......................................... 36

Sektionsbücherei.............................................. 39

Aus dem Sektionsleben .................................... 43

Beiträge/Änderungen ...................................... 44

Wer macht was, wer gibt Auskunft? .................. 46

Sondereinlage (Grüne Seiten)

Ausbildungsreferat/

Kurse und Führungen ................................ S1–S10

Anmeldeformular............................................ S11

Impressum:

Herausgeber: DAV Sektion Erlangen e.V. Titelfoto: Stefan Linke, Archiv DAV

Vereinsregisternummer: VR Fürth/Bayern, Auflage: 6.000 Exemplare

VR 20312

Redaktion: Brigitte Weiher/Gudrun Knobloch

Satz und Umsetzung:

X-tra Mediendesign Fürth-Vach,

Tel. 01 73/2 00 42 60

Druck und Weiterverarbeitung:

Ausgabe: Sommer 2009

Die Beiträge geben ausschließlich

die Meinung der Verfasser wieder

und liegen nicht in der Verantwortung

der Redaktion.

Druckhaus Mayer Erlangen,

Erscheinungstermin nächstes Heft:

Tel. 0 91 31/2 40 59 · Fax 2 40 50 Oktober 2009

Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 15. Juli 2009

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VORWORT

Günther Bram

Der Vorstand informiert

Liebe Mitglieder und Freunde der Sektion

Einen weiteren Höhepunkt in der über 100jährigen Geschichte unserer

Sektion konnten wir im Oktober des vergangenen Jahres feiern. In

Anwesenheit von Prof. Dr. Röhle, Präsident des DAV, Dr. Siegfried Balleis,

OB unserer Stadt, und weiteren Personen des öffentlichen Lebens

wurde unser Kletterturm für die Nutzung frei gegeben. Dafür, dass

dies termingerecht gelang, möchte ich Detlef, unserem 2. Vorstand

und manchmal fast verzweifelnden Projektleiter und all seinen Helfern

im Namen der Sektion herzlich danken. Über den „Turmbau zu Erlangen

machte sich Detlef so seine eigenen Gedanken (s. Seite 36).

Mit dem neuen Kletterzentrum bieten wir unseren Hobby- und Wettkampfkletterern

noch bessere Trainingsmöglichkeiten. Sie danken es

bereits im voraus mit Spitzenplatzierungen auf bayerischer, deutscher

und mittlerweile auch internationaler Ebene.

Bei der Wahl zur Sportlerin des Jahres 2008 in Erlangen hat Milena

Krämer den 3. Platz erreicht. Allen Wettkämpfern und ihren Betreuern

herzliche Glückwünsche.

Klettern als Wettkampf, verbunden mit der Suche und Förderung junger

viel versprechender Talente erfordern neue Strukturen in der Vereinsarbeit,

die derzeit im Hauptverein wie auch in seinen Sektionen, unsere

Sektion eingeschlossen, erst im Entstehen sind. Hier muss die Sektion,

will sie weiterhin mit Spitzensport auf höchstem Niveau erfolgreich

bleiben, viel investieren. Ein erster Ansatz wäre die Bündelung aller

diesbezüglichen Aktivitäten in einem eigenen Referat Wettkampfklettern.

Das kann und darf aber keinesfalls zu Lasten der guten Arbeit unseres

Jugend- und Ausbildungsreferats sowie anderer Tätigkeiten geschehen,

die jedem Sektionsmitglied zugute kommen können.

Ergänzend zu unserem Erlanger Kletterzentrum haben wir mit den

fränkischen Felsen eines der schönsten und beliebtesten Klettergebiete

Mitteleuropas vor unserer Haustüre. Hier hat unsere Sektion maßgeblich

Konzepte zum naturverträglichen Klettern mitgestaltet, die heute

über Deutschland hinaus Vorbildcharakter haben. Um auch künftig

am Naturfels klettern zu können, müssen wir weiterhin aktuelle Entwicklungen

in der Kletterszene (z.B. „Climbers Paradise“) verfolgen

und rechtzeitig mit der I.G. Klettern den fränkischen Bedürfnissen entsprechend

reagieren. Auch die Tradition der Felspatenschaften muss

deshalb weitergeführt werden (s. Seite 6).

Wenig spektakulär war die offizielle „Erstbegehung“ eines themenübergreifenden

Wanderwegs im Trubachtal mit Vorstellung einer Begleitbroschüre

(Besprechung s. Seite 41) im vergangenen September.

Angeregt von unserer Sektion, konzipiert und umgesetzt mit Freunden

von der Friedrich-Alexander-Universität und der Gemeinde Obertrubach

zieht der Weg mittlerweile viele Besucher an. Das Trubachtal

wird ab 1. Mai 2009 mit zwei neuen Freizeitlinien des VGN von

Forchheim/Ebermannstadt bzw. von Gräfenberg erreichbar sein.

Doch bei aller erfreulichen Außenwirkung dürfen wir nicht die zahlreichen

Aktionen unserer Gruppen und Einzelmitglieder übersehen.

Mit viel Engagement bemühen sich die Gruppenleiter stets attraktive

Unternehmen anzubieten. Liebe Mitglieder, honoriert bitte diesen Einsatz

durch zahlreiche Teilnahme. Und wenn Sie darüber hinaus mehr

erleben wollen, sich aber nicht so recht trauen, sprechen Sie unser

Ausbildungsreferat an. Unsere Fachübungsleiter werden gerne helfen.

Kontaktbörse der Sektion sind in erster Linie die Mitarbeiterinnen in

der Geschäftsstelle. Dort nur eine Stunde zu Stoßzeiten anwesend zu

sein, zeigt, was sie für das Leben unserer Sektion wert sind. Dafür sei

ihnen an dieser Stelle herzlich gedankt.


Vermutlich erreichen wir die meisten Mitglieder nur über

die Sektionsmitteilungen. Von ihnen wüssten wir gerne, was

wir besser machen könnten. Dazu wollen wir im Herbst

2009 eine Meinungsumfrage starten.

Zum Abschluss in eigener Sache: Bei der Hauptversammlung

am 4. Mai 2009 wird der Vorstand neu gewählt.

Nach 12 Jahren im Vorstand werde ich mich nicht mehr zur

Wahl stellen. Es waren schöne Jahre. Die ehrenamtliche Arbeit

hat Freude gemacht, aber es gab auch Enttäuschungen.

Nun ist es Zeit geworden, die Verantwortung für die Sektion

in jüngere Hände zu übergeben. Mögen sie mit neuen

Ideen und frischem Schwung die Sektion weiterführen, auch

im Sinne des „Grundsatzprogramms der Alpenvereine zum

IN EIGENER SACHE

Das Redaktionsteam bittet um Ihre

Unterstützung. An alle Autoren und

Fotografen, die Beiträge für unsere

Sektionsmitteilungen liefern, geht

ein herzlicher Dank. Ohne sie könnten

wir dieses Heft nicht zweimal

im Jahr erscheinen lassen. Vielen

Dank auch an die Gruppenleiter,

die die Programme erstellen und Informationen

über Touren liefern.

Die Redaktion behält sich vor, die

Artikel zu ändern und /oder zu

kürzen. Wir bitten um Verständnis,

dass wir nur noch per PC erstellte

Artikel annehmen können, da der

Aufwand bei handgeschriebenen

Artikeln zu groß ist.

Vielen Dank! Ihr Redaktionsteam

BITTE!

Berücksichtigt unsere diversen Aufrufe

in dieser Ausgabe. Nur mit

Eurer Unterstützung können wir gemeinsam

die gesteckten Ziele erreichen.

Ihr braucht nur eine kleine

Portion Mut, den ersten Schritt der

Kontaktaufnahme in die Tat umzusetzen.

Unser freundliches und kompetentes

Team in der Geschäftsstelle wird

euch völlig unverbindlich alle Möglichkeiten

aufzeigen, die es für eine

Mithilfe im DAV gibt.

Selbstverständlich wird euer Mut

mit viel Spaß und Interessantem

belohnt.

VORWORT / MELDUNGEN

Schutz und zur nachhaltigen Entwicklung des Alpenraums“.

Interesse zeigen Kai Lenfert (ehemaliger Jugendreferent)

und Stefan Rieger (Hüttenreferent), zwei verdiente Mitglieder.

Jedenfalls wird es eine spannende Hauptversammlung

geben, kommen Sie bitte möglichst zahlreich.

Ihnen, liebe Mitglieder, danke ich für das Vertrauen, das

Sie mir als Vorstand und Fachübungsleiter entgegen gebracht

haben und wünsche allen einen schönen, erlebnisreichen

und unfallfreien Bergsommer 2009. Besuchen Sie

auch unsere Erlanger Hütte. Anita Voglbauer und Christian

Rimml, die neuen Hüttenwirte, möchten Sie gerne mit ihren

Kochkünsten verwöhnen.

Günther Bram

Materialausleihe für

Sektionsmitglieder

Einen besonderen Service für unsere

Mitglieder bieten die Sportgeschäfte

Avalanche und Rotpunkt-Sport in Erlangen.

Bei der Vorlage des DAV-Ausweises

kann Material zu ermäßigten

Tarifen ausgeliehen werden:

Bei dem Sportgeschäft AVALANCHE &

Fahrrad FREILAUF, Untere Karlstr. 9–11,

Tel.: 20 16 62.

Folgende Ausrüstungsgegenstände können

Sie hier ausleihen: Pickel, Steigeisen,

Steinschlaghelm, Brust- und

Sitzgurt, Klettersteigset, Kletterschuhe,

Fahrräder.

Beim Sportgeschäft Rotpunkt Sport,

Goethestraße 44 (am Bahnhofsplatz),

Tel.: 2 39 64.

Folgende Gegenstände können Sie hier

erhalten: Kletterschuhe, Brust- und Sitzgurt,

Steinschlaghelm, Klettersteigset,

Steigeisen, Pickel, Skitourenausrüstung,

LVS-Gerät, Schneeschuhe, Zelt, Höhenmesser,

GPS-Gerät.

Nähere Infos und Preise erhalten Sie

in den jeweiligen Geschäften.

Spende der

Sparkasse Erlangen

Von der Stadt- und Kreissparkasse

Erlangen wurde uns eine Zuwendung

von 600,00 € übergeben.

Für diesen Betrag wurde eine Sitzbank

auf dem Weg zur Erlanger

Hütte errichtet.

Wir bedanken uns recht herzlich

für diese Spende!

Danke!

Der Vorstand und die Sektion freuen

sich über den Eingang der Zuwendungen

und bedanken sich herzlich bei

allen Spendern.

Herr Harald Knaus ............200,00 €

Stadt- und Kreissparkasse

Erlangen ........................600,00 €

Herr Dr. Peter Polyanszky ....50,00 €

Frau Wilhelmine Prosiegel....20,00 €

Herr Franz Baumann ..........50,00 €

AVALANCHE....................725,25 €

Rotpunkt Sport ..................224,50 €

Aushändigung der

Schlafkarten bei

Nächtigung auf allen

Alpenvereinshütten

Bitte legen Sie Wert auf die Aushändigung

der Schlafkarten, wenn Sie auf

AV-Hütten nächtigen.

Die ausgegebenen Marken erleichtern

den hüttenbesitzenden Alpenvereinssektionen

die jährlichen Hüttenabrechnungen

und garantieren Ihnen die zuverlässige

Zurechnung der Einnahmen

aus den Nächtigungsgebühren.

Im Falle, dass Sie die Reisegepäckversicherung

in Anspruch nehmen müssen,

ist die Schlafkarte der notwendige

Nachweis, dass auf der Hütte

übernachtet wurde, sie ist der Schadensanzeige

beizufügen.

Redaktionsschluss

für die nächste Ausgabe

15. Juli 2009

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MELDUNGEN

Die Sektion Erlangen

und ihre ruhende

Felspatenschaft

Auf Einladung der Sektion Erlangen

trafen sich Ende 1990 erstmals Mitglieder

der benachbarten Alpenvereinssektionen

und der neu gegründeten

I.G. Klettern zu einer Diskussionsrunde.

Dabei wurde besprochen, was

angesichts der auch im Frankenjura

drohenden Felssperrungen Kletterer

selbst zum Erhalt, zur Pflege und zum

Schutz der heimischen Klettergebiete

beitragen könnten.

Foto: Günther Bram

Wichtigstes Ergebnis: Die spontane

Zusage aller anwesenden Sektionsvertreter,

ein bestimmtes Klettergebiet der

„Fränkischen“ zu betreuen – die Geburtsstunde

der fränkischen Felspaten.

Dazu ein Kommentar in den Nordbayerischen

Nachrichten vom 12.12.1990:

„Patenschaften bedeuten im wesentlichen,

sich ein Basiswissen über die historischen,

geologischen, botanischen und

zoologischen Besonderheiten der Klettergärten

anzueignen, daraus Pflegeund

Nutzungskonzepte zu erarbeiten

und, soweit erforderlich, auch in die

Praxis umzusetzen. ...... Ganz bewusst

wird dabei auch auf eine gute Zusammenarbeit

mit Behörden und Naturschutzverbänden

gesetzt. ...... Ein wesentliches

Augenmerk des Naturschutzes

liegt auf den Felsköpfen vieler Kletterfelsen,

die botanische Raritäten darstellen

und deren Belastung durch das Klettern

so gering wie möglich gehalten

werden muss. ........ sollen daher flä-

chendeckend Abseilhaken am Ende der

Kletterroute angebracht werden. .....

Mit Markierungen und Befestigung der

Wege zu den Kletterfelsen ...... sollen

die Besucher gelenkt und zugleich der

Erosion an Steilhängen durch Bildung

von Trampelpfaden entgegen gewirkt

werden. Selbstverständlich nur in Abstimmung

mit den betroffenen Grundeigentümern

...... .“

Unsere Sektion übernahm damals Patenschaften

für das Walberla, die Totensteinwände

bei Veilbronn und das

Gebiet um Burggrub. Mit dem Bau des

Zugangsweges zu den Klettereien am

Walberla-Rodenstein haben wir wesentlich

mit geholfen, weiter dort klettern

zu dürfen. Ungefährer O-Ton eines

hochrangigen Vertreters der Oberen

Naturschutzbehörde: „nachdem sich die

Kletterer so engagiert haben, können

wir jetzt die Felsen doch nicht sperren“.

Auch die fränkischen Kletterkonzepte,

die heute weit über die deutschen Klettergebiete

hinaus Vorbildfunktion im

Nutzen und Bewahren unseres felsigen

Naturerbes haben und nachgeahmt

werden, wären kaum denkbar

ohne den Einsatz der jeweiligen Felspaten

und der I.G. Klettern.

Sind heute, nachdem flächendeckende

Konzepte für den ganzen Nördlichen

Frankenjura erarbeitet wurden,

die Felspaten überflüssig geworden?

Falsch gedacht. Da bis auf wenige

Ausnahmen, wie beispielsweise mit

Barbara Eichler, Sektion Lauf, oder mit

Dirk Lüder, Sektion Bayreuth, der DAV

kaum noch in Erscheinung tritt, wird

die Hauptlast von der I.G. Klettern getragen.

Noch lenken längst nicht überall

Zustiege die Besucher – ältere Wege

müssen ausgebessert werden, teilweise

fehlen immer noch Umlenkhaken und

Routensanierungen sind wichtige Aufgaben.

Außerdem kommt es immer

wieder einmal zu Differenzen zwischen

dem Klettersport und der einheimischen

Bevölkerung (kaum noch mit dem

Naturschutz!), die ein schlichtendes

Eingreifen erfordern. Und mit vorwiegend

touristischen Aktivitäten wie

z. B. „Climber Paradise“ verbreiten

sich neue Ideen auch im Frankenjura.

Es wäre gut, wenn junge Kletterinnen

und Kletterer bereit wären, die Tradition

der Felspatenschaft wieder zu beleben.

Zum Nutzen und zur Freude

aller Kletternden aber auch zum Erhalt

und zur Pflege des Lebensraumes der

dort heimischen Pflanzen und Tiere.

Also gebt Euch einen Ruck und kommt

am 24.4., 16 Uhr zum Parkplatz

Schlaifhausen/Walberla.

Günther Bram

LIEBE MITGLIEDER,

für unseren mittlerweile recht ansehnlichen

Fundus an alpiner und

Kletterausrüstung suchen wir einen

kompetenten und handwerklich geschickten

MATERIALWART

Die Leihausrüstung der Sektion

vom Klettergurt bis LVS-Gerät, vom

ATC bis Schneeschuh – wird vor allem

für Ausbildungs- und Gruppenveranstaltungen

genutzt. Sie steht

aber in eingeschränktem Umfang

auch einzelnen Sektionsmitgliedern

zur Verfügung.

Damit wir dieses Material weiterhin

auf dem aktuellen Stand halten können

und gleichzeitig eine Erweiterung

der Ausleihe an Einzelmitglieder

möglich wird, benötigen wir

Unterstützung.

Aufgaben des Materialwarts:

– Enge Zusammenarbeit mit Geschäftsstelle

und Ausbildungsreferat

– Regelmäßige Kontrolle des Materials

– Beratung von Geschäftsstelle und

Ausbildungsreferat bezüglich Neuanschaffungen

– Wartung und Pflege des Leihmaterials

(z.B. Eisgeräte und Steigeisen)

– Anlegen und Kontrolle von Seilbüchern

für Kletterseile

Wenn du das alpine „Handwerkszeug“

aus deiner bergsportlichen

Betätigung kennst und weißt, worauf

es hier ankommt, freuen wir uns

über deine Unterstützung!

Bei Interesse vereinbare bitte einen

Termin mit Claudia oder Martin in

der G-Stelle:

Claudia Bezold, Tel.: 20 86 67,

bezold@alpenverein-erlangen.de

Martin Neumann, Tel.: 50 28 28,

ausbildung@alpenverein-erlangen.de


TERMINÜBERSICHT

1.5.09 Rädli

4.5.09

Jahreshauptversammlung mit Wahlen

27.6.09–28.6.09

Alpinathlon und Sonnwendfeier

14.8.09–16.8.09

Die Stadt Erlangen lädt zu einer Fahrt

nach Umhausen (Mariä Himmelfahrt) ein

Näheres bei Karl Heinz Lindner,

Tel.: 0 91 31/86 10 24, E-Mail:

Karl-Heinz.Lindner@stadt.erlangen.de

2.10.09–5.10.09

Treffen der Jenaer und

Erlanger Bergfreunde

21.11.09 Edelweißfeier

TERMINE

Jahreshauptversammlung

Montag, den 4.5.2009

Ort: Spielvereinigung Erlangen, Kurt-Schumacher-Str. 11

Beginn: 19 Uhr

Tagesordnung

1. Geschäftsbericht des

1. Vorsitzenden

2. Berichte der Referate und

Sektionsgruppen

3. Kassenbericht 2008

4. Bericht der Rechnungsprüfer

und Entlastung des Vorstandes

5. Neufassung der Satzung

6. Wahlen

7. Voranschlag 2009

8. Verschiedenes und Anträge

Sie finden uns

• Bohlenplatz 15

• Richard-Wagner-Str. 8

• Möhrendorfer Str. 1c

• Bunsenstr. 10

• Bruckwiesen 10

in Bubenreuth mit

DRIVE IN

Das Mitglied unserer Sektion, Professor Dr. Werner Bätzing (Institut

für Geographie, Universität Erlangen-Nürnberg) hält im

Sommersemester wieder eine Alpenvorlesung:

Vorlesung „Die Alpen“, montags, 10–12 Uhr im Hörsaal C in der

Kochstr. 4 in Erlangen, Zeitraum: 20. April bis 20. Juli 2009

Diese Vorlesung setzt keine Fachkenntnisse voraus und wird mit

vielen Fotos illustriert. Die Themen sind Naturraum Alpen, Bevölkerung,

Landwirtschaft, Industrie, Tourismus, Alpenstädte, Naturschutz

und Naturgefahren und die Zukunft der Alpen.

Anträge müssen bis spätestens

Sonntag, 19.4.2009, schriftlich in

unserer Geschäftsstelle

(Drausnickstr. 27, 91052 Erlangen)

eingegangen sein.

Bitte zeigen Sie Interesse an der

Sektion, indem Sie an der Versammlung

teilnehmen.

Sie honorieren damit auch die

Arbeit all derjenigen, die während

des ganzen Jahres ehrenamtlich

das Sektionsgeschehen gestalten.

Alle Mitglieder sind herzlich

eingeladen!

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TERMINE

Sonnwendfeier

mit Alpinathlon

Dabei sein ist alles!! Alpinathlon

– Bouldern, Biken und Laufen

Am Samstag, 27.6.09, findet der alljährliche

Alpinathlon der Sektion statt.

In unserem DAV Kletterzentrum Erlangen

können sich die Teilnehmer ein Zeitgut

erklettern. Mit dem MTB geht es über

Feldwege zum Walberla/Schlaifhausen,

wo es dann auf die Laufstrecke

geht. So mancher Teilnehmer freut sich

von einem Jahr zum anderen auf diese

Veranstaltung, um Freunde zu treffen,

seine Leistung mit der vom Vorjahr zu

vergleichen oder einfach wieder dabei

zu sein.

In diesem Jahr gibt es folgende Teilnahmemöglichkeiten:

Der Teamwettbewerb. Hier sind folgende

Voraussetzungen zu erfüllen: Drei

Teilnehmer, wobei das Team aus mind.

einem Kind/Jugendlichen und mind.

einem weiblichen Teilnehmer bestehen

muss – ehemals Familienwertung.

Herbstreffen

Jenaer und Erlanger

Bergfreunde

Das 18. Herbsttreffen der Naturfreunde

Jena, des Jenaer und Erlanger Alpenvereins

und der Bergsteigergruppe

der Siemens Sportgemeinschaft Erlangen

fand vom 2. bis 5. Oktober 2008

statt. 46 Teilnehmer trafen sich in

Cursdorf oberhalb des Schwarzatales

im südlichen Thüringer Wald. Für die

Tage hatten die Jenenser in dem bergigen

Terrain des romantischen Schwarzatals

und Umgebung eine Vielzahl von

Wandertouren im Programm. Auch die

Benutzung der Oberweißbacher Bergund

Schwarzatalbahn war geplant.

Bei den anspruchsvollen Abendprogrammen

wurde die wechselvolle Geschichte

der bis ins Mittelalter reichenden

Glas- und Porzellanindustrie der

Region erzählt. Außerdem referierte Dr.

Schade vom Deutschen Goldmuseum

in Theuern über „Geologie und Bodenschätze

im (Thüringischen) Schiefergebirge“.

Damit wurde ein sehr attraktives

Wandergebiet auch in seiner wirtschaftshistorischen

Vergangenheit vorgestellt.

In ihrer Homepage schreiben die

Jenaer Naturfreunde: „. . . Diese Begegnungen

sind inzwischen Tradition

Die Einzelwertung (das Original). Hier

muss ein Teilnehmer alle drei Disziplinen

bewältigen, wobei es je nach Teilnehmerzahl

verschiedene Wertungsgruppen

wie Damen, Herren, Jugend

und Senioren geben kann.

Nähere Infos können in der G-Stelle

erfragt, dem Flyer (liegt ab Mai in der

Feuerhexe der Wandergruppe

Foto: Archiv des DAV

und ein Beitrag, die Gräben zwischen

Ost und West zuzuschütten. Wir treffen

uns jedes Jahr – zeitlich um den

Tag der Deutschen Einheit – und verbringen

mehrere Tage mit gemeinsamen

Wanderungen. Gleiche Interessen

verbinden uns, so manche Freundschaften

sind bei diesen Begegnungen

entstanden. . . .“

19. Herbsttreffen, 2.10–5.10.09

Unter dem Motto

– Ochsenkopf und Schneeberg –

Über den höchsten Bergen des Fichtelgebirges

und ganz Frankens wollen

wir uns mit unseren Jenaer Bergfreun-

„... und alle hören zu“ Foto: Klaus Schimpke

G-Stelle aus) oder dem Internet entnommen

werden.

Für alle, die sich am Alpinathlon noch

nicht beteiligt haben, gilt: Zu schaffen

sind die Aufgaben allemal – dabei

sein ist alles!

Für alle, die sich nicht an dem Alpinathlon

als Teilnehmer beteiligen können/wollen,

gilt: Mithelfen oder als

Zuschauer dabei sein!

Sonnwendfeuer

Am Samstagabend findet auf der

Kirschbaumwiese in Schlaifhausen die

Sonnwendfeier der Sektion statt: Den

Tag gemütlich am Feuer bei Bier und

Unterhaltung ausklingen lassen – nicht

nur für Teilnehmer am Alpinathlon,

sondern für alle Sektionsmitglieder. Es

wird wieder ein schönes Sonnwendfeuer

geben.

Wenn der Abend etwas länger wird,

besteht die Möglichkeit, auf der Wiese

zu zelten oder das Matratzenlager im

Gasthaus Kroder zu bezahlen (bitte hier

selber anmelden, Tel.: 0 91 99/4 16).

den zum 19. Herbsttreffen vom 2. bis

5. Oktober 2009 voraussichtlich im

„Hotel-Gasthof Siebenstern“ in Bischofsgrün

treffen.

Halbpension (mit Lunchpaket an beiden

Wandertagen) für 3 Tage im

Hotel: DZ 111,00 € (EZ 129,00 €)

Das ausführliche Programm liegt ab

Anfang Mai 2009 in unserer Geschäftsstelle

aus. Für die beiden Wandertage

werden wir mit großzügigen

wie auch kürzer gefassten Wanderungen

das Umfeld der Europäischen

Hauptwasserscheide mit Schneeberg

(1.051 m) und Platte (884 m) sowie

den Ochsenkopf (1.024

m) erkunden.

Für einen Abend haben

wir einen mit den Gegebenheiten

des Fichtelgebirges

vertrauten Referenten

eingeladen.

Anmeldungen in der Geschäftsstelle

der Sektion

oder bei Brigitte Schnitger

Tel.: (0 91 31) 5 66 31;

E-Mail: brigitte.schnitger@

fen-net.de und Klaus

Schuster Tel.: (0 91 31)

76 85 85; E-Mail e.k.

schuster@t-online.de.

Klaus Schuster


Befahrung der

Salzgrabenhöhle

Nach einem Genehmigungsverfahren

bekamen wir im Februar die Erlaubnis

mit der Höhlengruppe am 4. Juli 2008

eine Tour in die Salzgrabenhöhle durchzuführen.

Bei der Jahreshauptversammlung des

VDHK im Mai 2008 kamen wir mit

einem Geographen von der Universität

Bochum ins Gespräch. Er bot uns

für Aktionen, die das Messen von Klimadaten

in Alpenhöhlen und die Auswertungen

der Daten betreffen, seine

Hilfe an. Vor diesem Hintergrund wurde

die Idee geboren, bei der kommenden

Tour in die Salzgrabenhöhle Datenlogger

für die Messung von Temperatur

und Luftfeuchtigkeit zu installieren.

Die weitere Abstimmung erfolgte mit

einem Ansprechpartner vom Nationalpark

Berchtesgaden.

Als Logger verwendeten wir einen

USB-Temperatur Logger DL-100 T

und einen USB-Logger USB-Feuchte/

Temperatur Logger DL-120TH von der

Firma Conrad Elektronik. Es wurde für

die Messung eine optimale Taktrate

von 5 Minuten berechnet, mit der man

schnelle Temperaturschwankungen sehr

genau registrieren kann.

Am Freitagnachmittag starteten wir in

Nürnberg und bezogen bald den Campingplatz

am Königssee. Am Abend

packten wir bereits die Schleifsäcke

mit der benötigten Ausrüstung. Um

8 Uhr setzten wir am nächsten Morgen

mit der ersten Fähre über den Königssee

nach St. Bartholomä über. Der

Aufstieg zur Höhle führte anfangs

über einen befestigten steilen Wanderweg

und 600 Höhenmeter weiter

über Pfade hangparallel zum Höhlenportal.

Um 10.30 Uhr standen wir einstiegsbereit

vor dem mächtigen Portal

der Salzgrabenhöhle. Der Höhleneingang

ist ein riesiges Portal, durch das

bei Hochwasser ein Bach aus dem

Eingang donnert. Die Höhle ist nicht

ungefährlich. Schon einige Male wurden

Höhlenforscher in dem fast 10 km

langen System durch Hochwasser eingeschlossen.

Da das Wetter aber sicher

war, konnten wir ohne Risiko in

die Höhle einsteigen.

Am Eingang blies uns sehr kalter Höhlenwind

entgegen. Nach einer kurzen

Ortsbesichtigung befestigten wir di-

rekt am Eingang den ersten Logger. Einige

hundert Meter weiter gelangten

wir zum „Berggeist“, wo wir den zweiten

Logger installierten. Ab dem „Berggeist“

öffnet sich die Höhle und riesige

Gänge eines großartigen Höhlensystems

luden uns zum Befahren ein.

Unser Weiterweg führte uns über einen

100 Meter hohen Schlot, der mit

Leitern, Stahlstiften und Stahlseilsicherung

wie ein Klettersteig ausgebaut

ist, in das obere Stockwerk der Höhle.

Bald nach der Kletterei gelangten wir

zu einer der größten Hallen der Salzgrabenhöhle,

der „Mitternachtshalle“

mit Ausmaßen von 100 m x 40 m und

einer Höhe von 80 Metern. Danach

kamen wir zum Biwak, das aus einem

Holzlattengerüst als Basis und mit Luftpolsterfolie

überzogenen Wänden und

Dach besteht. Bei genauerer Besichtigung

entdeckten wir, dass das Holz

der Latten und die Bodenplatten in der

feuchten Luft zu schimmeln begonnen

hatten und so eine Übernachtung darin

sehr gesundheitsschädlich ist.

BERICHTE

Es folgten nun mehrere gut gesicherte

Kletterstellen, Querungen und Abstiege.

Unsere Tour brachte uns bis zur

„Märchenwelt“, das ist das obere Ende

einer großen Raumerweiterung, die

über 60 Meter steil nach unten zum

Kristallsee führt. Da wir jedoch spätestens

um 17 Uhr mit der letzten Fähre

über den Königssee zurücksetzen mussten,

begaben wir uns bald wieder

auf den Rückweg.

Wir kamen zügig voran und so hatten

wir noch Zeit für das Fotografieren der

wunderbaren unterirdischen Welt, der

großen Hallen, Bachläufe und Wasserfälle.

Wir schafften es rechtzeitig zur

letzten Fähre in St. Bartholomä. So

ging eine wunderschöne Höhlentour

Salzgrabenhöhle, Ausschnitt mit

Eingang und Lage der Logger

in die zweitlängste Höhle Deutschlands

zu Ende.

Der Verantwortliche für die Salzgrabenhöhle

war erschrocken, als wir

ihm mitteilten, dass das Biwak schimmelig

ist, denn die Latten für das Gerüst

waren erst einige Jahre zuvor in

die Höhle transportiert worden. Vor

kurzem erfuhr ich, dass die Holzlatten

nun gegen Aluminium ausgetauscht

werden sollen, um das Biwak wieder in

Betrieb zu nehmen.

Teilnehmer der Tour waren Christof

Gropp, Dirk Peinelt, Markus Zistl, Michael

Chowanetz, Jutta Juranits und

Stefan Uhl.

Ein herzliches Vergeltsgott!

Wir möchten für die großzügige

Spende eines gut sortierten Erste-Hilfe-

Pakets danken:

Ronhof Apotheke

Inhaber: K.H. Schmitz und A. Klein

Ronhofer Weg 16

90765 Fürth

Stefan Uhl/Jutta Juranits

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BERICHTE

11. Stadtmeisterschaften im Bouldern

am 7./8.2.09

Vor allem im Jugendbereich belegen unsere Kletterer auf nationaler Ebene zahlreiche vordere Plätze. Deshalb mussten

in diesem Jahr für die Stadtmeisterschaften Boulder auf sehr hohem Niveau in der Boulderhalle geschraubt werden.

Es sollte jedoch nicht nur eine Veranstaltung für Spitzenkletterer werden, sondern auch für den Freizeitkletterer.

Darum war bei den Routenschraubern die Bandbreite vom Freizeitkletterer über Teilnehmer einer Trainingsgruppe

bis zum Trainer C vertreten. So entstanden durch die Mithilfe von Torsten Hans, Hannes Grillenberger, Michael

Harte, Heiner Huschka, Kevin Bartke, Lukas Thiem, Mathias Walter, Tom Kranz und Rudi Grave am Freitag 44 vielfältige

Boulder und 6 Finalboulder in den unterschiedlichsten Niveaus im gesamten Hallenbereich. Diese stellen

auch nach der Veranstaltung für jedermann/frau eine Herausforderung dar.

An beiden Tagen kamen neben den zahlreichen Erlanger Kletterern auch Teilnehmer aus z.B. Hof oder Bamberg

oder Aschaffenburg.

Am Samstag war der Andrang dann groß. Es kamen ganz viele (auch Nachmeldungen), um an dem Wettbewerb

der Damen und Herren teilzunehmen. Da es bei den Frauen endlich eine höhere Beteiligung gab, konnten die Seniorinnen

eine extra Wertung austragen.

In der Qualifikation ging es bei den meisten Kletterern noch recht gelassen zu. Die Starken hatten oft nicht allzu

große Probleme einen Boulder zu flashen, andere mussten sich abmühen oder erreichten nur den Zonengriff.

Im Finale zu dem sich nur die besten 3 bzw. 6 qualifizieren konnten, wurde allen schon richtig viel Boulderkönnen

abverlangt. Bei den Herren war es bis zum Ende spannend. Es gewann mit einer wirklich herausragenden Leistung

Amer Suleimann vor Thomas Dauser. Jörg Perwitzschky in der Seniorenwertung zeigte jedoch schon in der Quali,

dass er auch bei den Herren ganz vorne mit dabei gewesen wäre. So siegte er dann auch souverän vor den anderen

Teilnehmern des Senioren-Finales.

Bei den Damen brachte Aylin Herchet das Quali-Ergebnis den Sieg, da im Finale leider keine der Teilnehmerinnen

Punkte sammeln konnte. Im nächsten Jahr werden wir uns hier bemühen, etwas gefälligere Touren zu schrauben.

Anja Färber kletterte alle Routen im Finale und gewann die Wertung der Seniorinnen deutlich vor Alex Perwitzschky.

Am Abend hatte sicher jeder Teilnehmer dicke Arme und hoffentlich Freude an einer attraktiven Boulderveranstaltung.

Am Sonntag ging es dann Schlag auf Schlag. Bei jeder Startgruppe kamen viele Kinder mit den Eltern/Geschwistern.

Nach einer kurzen Begrüßung und Unterweisung wurde dann 1,5–2,5 Std. geklettert. Es folgte die Auswertung

der Boulderlisten, die Siegerehrung und schon kam die nächste Startgruppe. Es gab hervorragende Leistungen

nicht nur von den bereits bekannten jungen Kletterern.

Die Sieger und die genauen Ergebnisse können den einzelnen Wertungen entnommen werden.

Die Wettkämpfer wurden von den Schiedsrichtern hervorragend betreut und so gelang es uns auch in diesem Jahr,

die Veranstaltung ohne größere Verletzungen durchzuführen.

Neben dem obligatorischen Wettkampf T-Shirt gab es für die Kinder und Erwachsenen wieder zahlreiche Preise

und eine Urkunde.

Die Sachpreise wurden uns in diesem Jahr von Avalanche, Eisert und der Sparkasse Erlangen zur Verfügung gestellt.

An dieser Stelle den vielen Helfern aus den Reihen des Jugendreferats, der Sektion und der Geschäftsstelle ein herzlicher

Dank für die Mithilfe und Unterstützung.

Claudia Bezold


Name Punkte Platz

Frauen

Herchet Aylin 255 1

Weidlich Meike 245 2

Kratz Julia 235 3

Quast Katharina 215 4

Inomata Risa 210 5

Maier Sandra 200 6

Plankensteiner Birgit 165 7

Zeidler Miriam 60 8

Männer

Suleimann Amer 400/60 1

Dauser Thomas 390/40 2

Kraus Helmut 365/40 3

Göpel Peter 380/25 4

Günther Stefan 385/20 5

Wolf Stefan 375/20 6

Stock Michael 350 7

Dennerlein Sebastian 340 8

Welder Andreas 330 9

Gietl Thomas 315 10

Inomata Daisuke 310 11

Nothdurft Paul 310 11

Scheuring Thomas 305 13

Bauernschmidt Simon 295 14

Pickl Yannick 295 14

Klengel Sebastian 275 16

Köhler Benjamin 275 16

Barz Joschka 270 18

Heid Martin 260 19

Rottmann Sebastian 260 19

Krappmann Tobias 255 21

Fischer Thomas 230 22

Urzua Guillermo M. 230 22

Ertle Andreas 190 24

Hertle Dominik 185 25

Reichel Andreas 170 26

Brod Fabian 140 27

Senioren weiblich

Färber Anja 300/55 1

Perwitzschky Alexandra 285/10 2

Wilfert Birigt 220/5 3

Siebenkäß Anja 205 4

Senioren männlich

Perwitzschky Jörg 395/60 1

Hüsges Helmut 365/45 2

Wislicenus Bernd 315/25 3

Nicklaus Klemens 295 4

Stieß Thomas 295 4

Singer Manfred 250 6

Ludwig Sven 190 7

Name Punkte Platz

Jahrgang 2001 und jünger – männlich

Fischer Yul Aurel 230 1

Kraft Levin 230 1

Münzenberger Moritz 185 3

Perwitzschky Florian 160 4

Hecht Theo 95 5

Singer Luca 60 6

Perwitzschky Jonas 45 7

Soldner Quirin 35 8

Jahrgang 2001 und jünger – weiblich

Hahn Charlotte 230 1

Kortekaas Anne 200 2

Siebenkäß Amelie 190 3

Wiermann Larissa 190 3

Kellerer Lea 160 5

Hüsges Elena 130 6

Horndasch Lina 120 7

Wiesneth Anna 120 7

Wagner Lea 65 9

Jahrgang 1999/2000 – männlich

Perwitzschky Moritz 315 1

Urzua Guillermo 315 1

Wolf Konstantin 280 3

Sator Tim 255 4

Wislicenus Holger 250 5

Soldner Niklas 215 6

Schmäche Oliver 185 7

Muzenhardt Leon 160 8

Labahn Jan 155 9

Winter Isaiah 130 10

Lang Nils 110 11

Geiling Leonhard 100 12

Jahrgang 1999/2000 – weiblich

Geyer Eva 280 1

Kortekaas Pauline 230 2

Thies Carlotta 220 3

Otte Alena 210 4

Stadtmüller Kaja 180 5

Kieser Hannah 145 6

Sohn Lilli 130 7

Schneider Simone 105 8

Lück Adriana 85 9

Jahrgang 1997/98 – männlich

Siebenkäß Paul 310 1

Neumann Johannes 275 2

Roeder Leon 220 3

Rothe Anton 210 4

Vahrenholt Tim 205 5

Kretzschmar Joshua 145 6

Hetzner Konrad 105 7

Name Punkte Platz

Jahrgang 1997/98 – weiblich

Urzua Ana Laura 190 1

Schneider Jana 175 2

Lenfert Katharina 170 3

Singer Johanna 130 4

Schott Hannah 90 5

Hüsges Sophia 80 6

Jahrgang 1995/96 – männlich

Singer Julian 290 1

Wilfert Marcel 285 2

Hanika Moritz 270 3

Wagner Ludwig 145 4

Schey Simon 90 5

Richter Alexander 60 6

Jahrgang 1995/96 – weiblich

Färber Lilli 350 1

Bezold Helena 340 2

Plankensteiner Lucie 340 2

Megos Alina 270 4

Arnold Sophie 230 5

Schmäche Ina 190 6

Färber Alina 130 7

Jahrgang 1993/94 – männlich

Megos Alexander 345 1

Hanika Tobias 315 2

Roeder Lukas 285 3

Wieser Simon 255 4

Mantke Jonathan 125 5

Jahrgang 1993/94 – weiblich

Rösch Saskia 215 1

Bergmann Lena 100 2

Thönnissen Marlies 75 3

Jahrgang 1991/92 – männlich

Folger Stefan 320 1

Behringer Lyonel 220 2

Zöller Simon 170 3

Rothe Lukas 160 4

Endner Lukas 75 5

Zwanzger Manuel 70 6

Jahrgang 1991/92 – weiblich

BERICHTE

Ergebnisse 11. Stadtmeisterschaften Bouldern Erlangen

Fent Michaela 200 1

Jakob Amelie 130 2

Markert Carmen 65 3

Ermert Anna 50 4

11


12

BERICHTE

Interview: Lilli Färber

(Interviewer und Verfasser:

Philipp Hauptmann,

14.01.2009)

Steckbrief:

Name: Lilli Färber

Geb.: 22.3.1995

Klettert: seit 1997

Erster Wettkampf:

Erlanger Stadtmeisterschaften 1999

Erster 8er: Februar 2008

Erste 9–: April 2008 (Zugabe)

Erste 10–: August 2008 (Out of Berlin)

Lieblingsgebiet: Fränkische, Arco

Stärken: Motivation, Ausdauer

Schwächen: Sloper, runde Zangen

Im Frankenkader: seit Sommer 2008

Im Nationalkader: seit 2009

Sponsoren: meine Eltern

Wettkampfstatistik 2008:

Deutscher Jugendsportklettercup:

zweimal 1.Platz, einmal 3.Platz

Deutscher Jugendsportklettercup

Gesamt: 1. Platz

Deutsche Jugendmeisterschaften:

1. Platz

Bay. Meisterschaft

Rockgames: zweimal 1. Platz

Rockgames Bouldern: 2. Platz

Deutsche Jugendmeisterschaften

Bouldern: 6. Platz

Du bist 1995 geboren und kletterst seit

1997? Kann das ernsthaft gehen, mit

zwei schon an der Wand?

Anscheinend schon! Den ersten Gurt

habe ich zu meinem zweiten Geburtstag

bekommen. Meine Eltern sagen,

ich hätte schon vor dem Laufen an der

Trainingswand gebouldert. Ob das

stimmt? Regelmäßig trainieren tue ich

aber erst seit drei Jahren.

Du kommst offenbar aus einer Kletterfamilie.

Wie steht sie zum Wettkampfsport?

Ja, meine Eltern gehen mit mir zwar

lieber an den Fels, begleiten mich

aber ab und zu auch zu einem Wettkampf,

sie unterstützen mich sehr. Mein

Vater schwimmt auch viel. Meine Zwillingsschwester

turnt sehr gut und ist

auch im Kader. Meine kleine Schwester

ist noch hin und her gerissen zwischen

Klettern, Schwimmen und Turnen.

Deshalb ist die Urlaubsplanung

auch immer so schwierig.

Was machst Du in Deiner Freizeit,

wenn Du mal eben nicht kletterst? Soweit

ich weiß, ist das Schwimmen

ebenfalls eine Deiner Leidenschaften.

Ich gehe zur Schule, schwimme, spiele

Klavier und treffe Freunde. Außerdem

ist mir meine Familie sehr wichtig.

Schwimmen gehe ich im Verein, aber

nur noch zwei bis dreimal in der

Woche.

Stichwort Schule, hast du Lieblingsfächer

und vielleicht sogar schon Berufswünsche?

Ich bin auf dem Ohm-Gymnasium.

Meine Lieblingsfächer sind Sport, Sprachen

und Physik. Ich möchte später unbedingt

etwas machen, was das Klettern

nicht ausschließt, genaueres weiß

ich auch noch nicht.

Foto: Anja Färber

Wenn man sich Deine Wettkampfstatistik

ansieht, dann kann einem bei all

den hervorragenden Platzierungen fast

schwindlig werden. Wie trainierst Du

für diese Erfolge und woher nimmst

Du Deine Motivation?

Mittwochs und freitags gehe ich in

Trainingsgruppen der Sektion, wo ich

auch meine Freunde treffe. Im Sommer

bin ich zwei bis dreimal pro Woche in

der Halle und am Wochenende natürlich

draußen. Im Winter bin ich dann

teilweise viermal in der Halle, leider.

In den Ferien geh ich eigentlich immer

an den Fels. Wenn das mit dem Kletterurlaub

hinhaut, würde ich am lieb-

sten nach Frankreich fahren und in

Cimai, Buoux oder Verdon klettern.

Bisher war die Motivation für das Training

und schwere Routen einfach da,

besonders wenn ich unter einem super

Projekt stehe.

Der Traum von Südfrankreich ist bei

der momentanen Kälte mehr als verständlich.

Wie steht es denn mit dem

fränkischen Fels? Fühlst Du Dich hier

wohl?

Ja, sehr. Das mit Südfrankreich ist

aber eher wegen der Felsen und nicht

wegen der Wärme. Es stört mich eher,

wenn es zu heiß ist. An der Fränkischen

gefällt mir, dass

man sehr überhängende

und löchrige, aber auch

eher senkrechte und leistige

Touren klettern kann.

Außerdem gibt es einfach

geile Touren hier.

Was magst Du mehr, das

Bouldern oder das Klettern?

Das Klettern, aber das

liegt wahrscheinlich daran,

dass wir in Franken

ein Kletter- und nicht ein

Bouldergebiet haben. Ich

mag es einfach, Luft unter

den Füßen zu haben und

trotzdem zu wissen, dass

ich sicher bin.

Seit 2009 bist Du nun Mitglied

im Nationalkader.

Was reizt Dich am Wettkampfklettern?

Ich finde es gut, so viele

Leute kennen zu lernen,

auch wenn viele aus meiner

Sicht zu ehrgeizig

sind. Am Fels ist die Stimmung oft

lockerer, da kommt man leichter ins

Gespräch. Alters- und Leistungsunterschiede

spielen für mich keine große

Rolle. Mir ist der Spaß wichtiger, dass

ich mich mit meinen Freunden und

Kletterpartnern gut verstehe und ihnen

vertrauen kann.

Kannst Du Dir eine Karriere als Kletterprofi

vorstellen?

Mir ist Klettern schon sehr viel wert,

aber wenn ich irgendwann Probleme

mit der Schule haben sollte, würde ich

nicht mehr soviel Zeit damit verbringen.

Nach der Berufung in den Nationalkader

wirst Du von nun an auch auf

internationalen Wettkämpfen starten.


Bedeuten solche Veranstaltungen Stress

für Dich?

Nein, ich sehe Wettkämpfe nicht so

ernst. Wenn ich oder andere Leute

etwas von mir erwarten würden, hätte

ich wahrscheinlich mehr Druck; dann

würden mir Wettkämpfe vielleicht keinen

Spaß mehr machen.

Was bedeutet Erfolg für Dich?

Ich fühle mich erfolgreich, wenn ich

eine Tour nach vielen Versuchen schaffe,

dabei ist nicht so wichtig wie schwer

sie ist. Ich bin glücklich, wenn ich bei

schönem Wetter mit Freunden oder

meiner Familie an einem Fels bin, der

nicht überfüllt ist, eine Tour mit einer

tollen Linie und coolen Bewegungen

probiere, gute Versuche oder einen

Durchstieg mache und viel Spaß habe.

Hast Du beim Klettern ein Vorbild?

Nein, ich habe keines. Ich glaube beim

Klettern ist es schwierig ein Vorbild zu

finden, weil es so individuell ist. Jeder

klettert anders und auf seine Art gut.

Wenn einem etwas an einem Stil gefällt,

findet man trotzdem immer etwas,

das man anders machen würde.

Wenn Du an Südfrankreich, Italien,

oder die Fränkische denkst, hast Du

einen Traum von der perfekten Route?

Ja das wäre wahrscheinlich eine leicht

überhängende, eher lange Route, an

Leisten und Löchern, mit vielen schönen

Bewegungen.

Fränkisches Projekt?

Center Court (10–)

Ich wünsche dir noch viel Erfolg und

Spaß bei deinen Unternehmungen!

Für die

Vereinsmitteilungen

werden Berichte von

Mitgliedern der

Sektion gesucht.

Hast Du ein außergewöhnliches Reiseziel

gehabt? Einen besonderen

Berg bestiegen? Oder, oder, oder?

Und Du meinst, dass man darüber

auch mal etwas in den Mitteilungen

bringen könnte?

Dann wende Dich bitte an mich. Ich

kümmere mich dann um alles Weitere!

Stefan Linke

BERICHTE

Dompfaffstraße 24 D - 91056 Erlangen

Internet: www.fussbodentechnik-kunert.de

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Landgasthof Pension

Fischer

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Herzlich willkomen bei uns!

Gepflegte Gastlichkeit

Fränkisches, regionales aus Küche

und Keller, eigene Schlachtung,

Schinken +Wurstwaren, Hausgebäck

Biergarten, Liegewiese, Spielplatz

Gästezimmer DU/WC/TV, Schlaflager

im Jugendherbergstil – 12 Betten (mit eigenem

Schlafsack) – DU/WC,

Zeltmöglichkeit im Obstgarten

Gut markiertes Wandernetz

Direkt am Kletterfelsen

13


14

BERICHTE

2008: Erfolgreiche

Saison unserer

Wettkampfkletterer

Im vergangenen Jahr war die Wettkampfklettergruppe

der Sektion äußerst

erfolgreich:

– 3 Deutsche Meistertitel

– 3 Deutsche Vizemeister

– 4 bayerische Meistertitel und

weitere ansehnliche Erfolge

Für Erlanger Kletterer hat die Wettkampfsaison

2008 schon Ende Januar

begonnen. Auf der ispo in München

verpasste Milena Krämer bei der

Auftaktveranstaltung des Deutschlandcups

im Bouldern nur sehr knapp

einen Platz auf der Siegertreppe und

wurde 4. Bei den weiteren Veranstaltungen

erreichte sie ebenfalls sehr gute

Platzierungen, so dass sie am Ende

deutsche Vizemeisterin im Bouldern

wurde.

Ende April konnte dann Alexander

Megos seinen ersten Deutschen Meistertitel

erklettern. Der zu diesem Zeitpunkt

14-jährige gewann in Pforzheim

die Deutschen Jugendmeisterschaften

im Bouldern. Lucie Plankensteiner und

Milena Krämer erreichten auf dieser

Veranstaltung in ihren Altersklassen

den Deutschen Vize-Meistertitel. Lilli

Färber kam auf Platz 6.

Im Mai ging es weiter mit dem Deutschen

Sportklettercup in Dresden. Hier

erreichte die 13-jährige Lilli Färber

ihre bisher beste Platzierung und stand

ganz oben auf dem Siegertreppchen.

Alexander Megos wurde hauchdünn

lediglich aufgrund einer Jury-Entscheidung

Zweiter. Milena Krämer ging erneut

sowohl bei den Juniorinnen als

auch bei den Damen an den Start. Sie

erreichte den 4. bzw. 9. Platz.

Durch die Top-Platzierung war Alexander

Megos nun auch auf europäischer

Ebene startberechtigt. Und das

stellte er eindrucksvoll unter Beweis.

Bei seinem ersten internationalen Auftritt

im Rahmen der European Youth

Series (EYS) in Wuppertal im Juni 2008

wurde er auf Platz 6 bester deutscher

Sportkletterer seiner Altersklasse.

Weitere Spitzenergebnisse bei dem

zweiten Teil des Sportklettercups in

Forchheim bzw. den Rockgames in

Coburg und Rosenheim waren dann

eher schon selbstverständlich.

Ende September konnte Alexander

Megos seinen bisher größten internationalen

Erfolg mit einem Stockerl-

Platz bei den EYS in Imst feiern. In

einem starken Teilnehmerfeld wurde er

am Ende Dritter.

Mitte Oktober fand in Heimstetten bei

München der dritte und abschließende

Teil der Rockgames statt. Souverän

siegten Alexander Megos und auch

Milena Krämer und wurden somit

Bayerische Meister im Klettern. Lilli

Färber wurde Dritte, obwohl sie nur

an zwei der drei Wettkämpfe teilnehmen

konnte (diese beiden aber mit

Platz 1 beendete).

Ebenfalls im Oktober wurden im dritten

und letzten Teil des Sportklettercups

die Startberechtigungen für die

Deutschen Meisterschaften erklettert.

Alexander Megos und Lilli Färber beendeten

den Wettkampf in Dresden

auf Platz 1.

Alexander Megos ging im November

noch zum dritten Mal bei den EYS (European

Youth Series) an den Start. In

Annecy (Frankreich) landete er erneut

als bester deutscher Jugend-Kletterer

auf Platz 5.

Spannend wurde es dann Ende November.

In Heilbronn fanden die

Deutschen Jugend- und Juniorenmeisterschaften

im Sportklettern statt. In einem

spektakulären Wettkampf siegten

sowohl Lilli Färber als auch Alexander

Megos. Durch einen Zufall kletterten

beide zeitgleich und erreichten den

Top-Griff in ihren Routen mit nur wenigen

Sekunden Differenz. Die beiden

kehrten somit mit dem Deutschen Meistertitel

nach Erlangen zurück.

Abschließend sind noch die Bayerischen

Meisterschaften im Bouldern zu

erwähnen, die Anfang Dezember in

Landshut stattfanden. Angespornt von

ihren Kletter-Erfolgen in Heilbronn

siegten Lilli Färber und Alexander

Megos in einem äußerst schweren

Wettkampf und konnten somit noch

einmal zwei Bayerische Meistertitel

mit nach Erlangen bringen.

Die Sektion Erlangen gratuliert ihren

Athletinnen und Athleten und wünscht

ihnen erfolgreiche und faire Wettkämpfe

im Jahr 2009!

Stefan Linke

Milena Krämer

Lilli Färber

Lucie Plankensteiner

Alexander Megos


Edelweißfeier 2008

unter dem Leitspruch:

„Leben ist Bewegung und

Bewegung ist Leben“

Dieses Motto dürfte auf alle eingeladenen

Gäste zutreffen, die auf der Ehrungsliste

der DAV-Sektion Erlangen bei

der traditionellen Edelweißfeier am

15.11.2008 in der Vereinsgaststätte

der SpVgg Erlangen 1904 standen.

Felix Wosnitzka, 1. Vorsitzender der

Sektion, konnte ca. 100 Ehrengäste

von 13 bis 94 Jahren willkommen

heißen.

Unter ihnen galt es vier Jugendliche

aus der Wettkampfgruppe zu ehren.

Ein zentrales Thema ist die Bewegung,

die bei ihnen kaum

Grenzen kennt und in alle

Richtungen geht. Einige große

Ziele haben sie schon in ihren

jungen Jahren erreicht und

verwirklicht, wie Martin Neumann

vom Ausbildungsreferat

berichten und mit Bildern dokumentieren

konnte:

Milena Krämer, 18 Jahre, war

Mitglied im Nationalkader, jedes

Jahr vordere und erste

Plätze bei Bayerischen, Deutschen

und sogar Europäischen

Meisterschaften im Bouldern

oder Klettern.

Lucie Plankensteiner, 13 Jahre,

bei vielen Stadtmeisterschaften

vordere Plätze, 2. Platz bei

der Deutschen Meisterschaft

im Bouldern.

Lilli Färber, 13 Jahre, 3. Platz

in der bayerischen Gesamtwertung

im Klettern und 1.

Platz in der Gesamtwertung

des deutschen Jugend- und Juniorencups

2008. Sie konnte

nicht anwesend sein, da sie

neben Kletter- auch Schwimmwettkämpfe

erfolgreich bestreitet.

Alexander Megos, 15 Jahre, Mitglied

im Bayern- und im Nationalkader,

erste Plätze bei den Deutschen Meisterschaften

im Bouldern und in der

Gesamtwertung des Deutschen Jugend-

und Juniorencups 2008, auch

Erfolge in der europäischen Spitzenliga

(EYS).

Anschließend wurden zwei herausragende

Sportler unserer Sektion geehrt,

die den Leitspruch zu ihrem Lebensmotto

gemacht haben:

Bei Thomas Streng ist dieser sogar auf

seiner Homepage zu lesen. Stefan Linke

(Referat Öffentlichkeitsarbeit) zeichnete

anhand von Bildern seine Entwicklung:

Turner, Kletterer, Schitourenfahrer,

Bergsteiger, Extrembergsteiger.

Die Bewegung wird von ihm nicht so

sehr als sportliche Tätigkeit gewertet,

sondern wichtiger ist, dass sie ein Lebensgefühl

vermitteln kann, bei dem

man sich gut fühlt. Er wagt sich in

Höhen vor, die nur wenige betreten

können – bis zu den Gipfeln der über

8.000 m hohen Himalajariesen Shisha

Pangma und Nanga Parbat.

Bei Holger Heuber begann die Bewegung

auf dem Wasser (Wildwasser-

40, 50, 60, 70 Jahre DAV Foto: Martin Neumann

Alexander Megos, Milena Krämer und Lucie Plankensteiner

Foto: Jorgos Megos

Kajak-Fahren), wurde auf viele Outdoor-Sportarten

erweitert (Klettern, Drachen-/Gleitschirmfliegen,

Schifahren,

Skiten) und in entlegenen Gebieten der

Welt (Antarktis, Kanada, Grönland,

Mexiko, Venezuela) erprobt. Das Besondere

und Faszinierende an diesen

„by fair means“-Expeditionen ließ

Felix Wosnitzka anhand von Bildern

deutlich werden: Aus eigener Kraft

vom letzten Punkt der Zivilisation zum

Ziel, dem tagelangen Leben in der

Vertikalen, und dann wieder zurück.

BERICHTE

Auch bei den anschließend zu ehrenden

Jubilaren zieht sich die Bewegung

durch ihr Leben. Es fand und findet Erfüllung

beim Klettern, Schifahren, Bergsteigen

oder Wandern mit gleichgesinnten

Kameraden oder in der Gruppengemeinschaft,

beim Erkunden der

Natur mit ihren Schönheiten und kraftschöpfenden

Augenblicken, aber auch

Härten, die es zu bestehen galt. Dieses

durch Bewegung geschaffene Lebensgefühl

haben sich viele bis ins hohe Alter

erhalten, sei es auch manchmal nur

in einem kleinen Rahmen oder Bereich.

Nicht alle Jubilare konnten bei der Ehrung

für 25, 40, 50 und sogar für 60

und 70 Jahre Mitgliedschaft anwesend

sein.

Besondere Ehrung für 60 Jahre

Treue erfuhr Frau Annelise

Tauwald, die damals mit der

Sektion begeistert Schitouren

unternahm und die Fränkische

erwanderte und für 70 Jahre

Mitgliedschaft der heute 94jährige

Hans Fleischmann. Der

erfahrene Bergwachtler übte

mit den Jungen den Umgang

mit Seil und Haken und als

gelernter Schreiner stellte er

für seine Kameraden Schier

her, damit Durchquerungen

in den Alpen möglich werden

konnten.

Kurt Schleßinger, der ebenso

lange dem Verein angehörte,

konnte leider nicht anwesend

sein. Zusammen mit seinem

verstorbenen Zwillingsbruder

leistete er Pionierarbeit bei

der Erschließung des Frankenjuras.

Beiden gelangen

viele anspruchsvolle Erstbegehungen

(u. a. Schleßinger

Weg an der Matterhornwand).

Auch im Gebirge sorgten sie

mit ihren Begehungen für großes

Aufsehen.

Felix Wosnitzka bedankte

sich zum Schluss bei allen Jubilaren

für die aktive Mitarbeit und die dauerhafte

Unterstützung durch langjährige

Beitragszahlung. Einiges, das bis heute

in unserem mittlerweile über 6.000

Mitglieder zählenden Verein entstanden

ist, wäre sonst nicht so leicht möglich

gewesen. Aktuelles Beispiel ist der

Aufbau unserer sehr erfolgreichen Wettkampfklettergruppe

mit eigenen Trainingsmöglichkeiten

– Bewegung also

auch im Vereinsleben!

Gertrud Klink-Degner

15


16

BERICHTE

Familienferien im

Schweizer Engadin

(9.–16. August 2008)

Ein schöner Campingplatz direkt am

Eingang des Morteratschtals in der

Bernina macht’s möglich, dass auch

Familien das sonst eher noble Oberengadin

mit all seinen Highlights der

Bergwelt genießen und erkunden können.

Langeweile war eine Woche lang

ein Fremdwort und auch für weitere

Aufenthalte an diesem schönsten Fleck

der Alpen haben Kinder und Erwachsene

schon Ideen und Pläne.

Die Rhätische Bahn brachte uns am ersten

Tag über die großartige Berninapass-Strecke

zur Alp Grüm, einem

Bahnhof mit Restaurant, der nur mit

dem Zug erreichbar ist. Von dort aus

ging es auf leichtem Wanderweg zu

einem eindrucksvollen See, in dem kleine

und größere Eisberge schwammen,

die vom darüber liegenden Palü-Südseitengletscher

abgebrochen waren.

Am nächsten Tag stand die äußerst

abwechslungsreiche und interessante

Wanderung über den immer kürzer

werdenden, aber trotzdem noch sehr

eindrucksvollen Morteratschgletscher

auf dem Programm. Vor allem die Kinder

waren beeindruckt von den Eismassen

und auch von den Schmelz-

wässern auf solch einem Gletscher.

Vom Gletschertor aus musste man

dann noch zwei Kilometer laufen, um

den Stand des Eises von 1908 zu erreichen.

Ein sehr schöner, immer leicht ansteigender

Panoramaweg auf der alten

Familienferien im Engadin Foto: Michael Fiedler

Morteratschmoräne führte uns am darauf

folgenden Tag zur Bovalhütte. Da

die Kinder hier keinerlei Müdigkeitserscheinungen

zeigten, bestiegen wir

am Tag danach alle gemeinsam einen

richtigen Dreitausender, den Piz Languard

(3.261 m) und mussten feststellen,

dass wir Erwachsene leider keine

Chance gegen sechs-, sieben- und

neunjährige Kids haben, wenn die

mal richtig Gas geben.

Für das Highlight der Woche mussten

natürlich gute Verhältnisse am Berg

herrschen. Dies war am Donnerstag

der Fall. Mit der Seilbahn ging es hinauf

zur Diavolezza, von dort aus

leicht absteigend

in Richtung Süden.

Da stand er vor

uns, der 3.146 m

hohe Piz Trovat.

Von hier aus führt

seit kurzem ein

nicht allzu schwerer,

aber wunderschöner

Klettersteig

in einmaliger Landschaft

auf den Gipfel.

Erwachsene wie

Kinder waren gleichermaßenbegeistert.

Der Piz Palü

lockte mit seinem

weißen Firn und

weckte Begehrlichkeiten für zukünftige

Besuche im Engadin.

Am Ende dieser sehr gelungenen

Woche mit Unternehmungen für Familien

mit Kindern aller Altersstufen war

klar, dass es 2009 ein Wiedersehen

mit dieser einmaligen Gebirgsgruppe

geben soll.

Ulrike Fiedler


Vortragsreferat

Ansprechpartner: Reiner Ehlers,

Tel.: (0 91 35) 31 14

Die Sektionsabende finden monatlich

statt, jeweils am zweiten Montag.

Der Arbeitskreis Sektionsabende hat

sich bemüht, ein vielseitig interessantes

Programm mit kompetenten Referenten

zu gestalten. Hervorheben möchten

wir, dass die Sektionsabende darüber

hinaus Stätte der Begegnung in der Sektion

sein sollen.

Achtung neue Gaststätte:

Spielvereinigung (SpVgg) Erlangen,

Kurt-Schumacher-Str. 11,

91052 Erlangen

Beginn: 19.30 Uhr

Pyrenäen –

Wandern unter Geierschwingen

Termin: 20.4.09

Referent: Werner Scharl, Fürth

Mittelmeer und Atlantik prägen das

feuchte Klima der Ost- und Westpyrenäen.

Die mächtigen Zentralpyrenäen

dagegen entfalten sich fast hochalpin

mit ihren Dreitausendern und Gletschern

im Nationalpark. Weit über

eintausend Seen und zahllose Flüsse

prägen die Landschaft ebenso wie die

wohltuende, im Sommer mitunter erbarmungslose

südliche Sonne. Alle drei

Pyrenäenregionen halten überreichlich

Wanderungen in großartigen Landschaften

oft mit Trockengebieten bereit. Daneben

existieren ungezählte einsame

Fernwanderwege, die auf den beiden

Seiten längs des Gebirges verlaufen.

Der berühmteste ist der Jakobsweg.

„ÜBER DEN BERG“

Termin: 11.5.09

Referent: Norbert Wittmann,

Nürnberg

Im September 2007 brachen sechs

substituierte Opiatabhängige gemeinsam

mit zwei Sozialarbeitern in

Oberstdorf auf, um die Alpen zu Fuß

bis nach Meran zu überqueren. Sieben

Tage und rund 150 km alpines

Gelände mit vielen tausend Höhenmetern

lagen vor ihnen.

Eindrucksvolle und bewegende Bilder

portraitieren dabei den Menschen hinter

der „Junkie-Fassade“ und dokumentieren

eine Leistung, die ihnen kaum

jemand zugetraut hatte.

Ganz nebenbei wird der Betrachter

selbst visuell die Alpen auf einer der

landschaftlich schönsten Traversen –

einem Teilabschnitt des E5 – überqueren.

VORTRAGSREFERAT

Mit dem Mountainbike

durch die Mongolei

Termin: 12.10.09

Referent: Peter Schröder, Wiesenthau

Peter Schröder und seine drei Mitreisenden

fuhren auf Drahteseln durch

Steppen und Wüsten, vorbei an malerischen

Dörfern und grottenhässlichen

Käffern. Den Radnomaden stemmte

sich das fast menschenleere Land mit

Staub, matschigen Pisten und Eiseskälte

entgegen.

An manchen Tagen war es aber auch

so heiß, dass der Asphalt geschmolzen

war – vorausgesetzt die vier Weltenbummler

hatten überhaupt richtige

Straßen unter sich. Es gab Dauerregen,

starke Winde, fehlende Brücken,

Schlaglöcher, Gegenwind, Materialermüdung

und schlechtes Kartenmaterial.

Mit viel Geduld und manch

schmerzhaftem Erlebnis fuhren sie mit

der Transsib bis Bijsk und von dort mit

dem Bike bis nach Ulaan-Baatar.

Foto: Nikolai Chersakow

17


18

JUGENDREFERAT

Jugendreferat

Ansprechpartner:

Andreas Hannweg

Tel.: (0 91 31) 99 17 73

E-Mail:

jugend@alpenverein-erlangen.de

Wochenendaktionen

und Freizeiten

Alpinklettern

Wer sagt, Alpinklettern ist nur was für

alte Hasen? Wir werden euch das Gegenteil

beweisen – mit jeder Menge

Spaß dabei und Luft unterm Hintern!

In erster Linie wollen wir viel klettern.

Damit ihr auch in Zukunft sicher unterwegs

seid, werden wir auch die

Grundlagen mobiler Sicherungsmittel,

Standplatzbau, Fixpunktsicherung, Seilkommandos,

alpine Gefahren, Routenplanung

sowie Orientierung in der

Route mit anschneiden.

Zur Einstimmung und um euch kennen

zu lernen, werden wir vorher einmal

zusammen in der Fränkischen klettern

gehen. Der Termin wird bei der Vorbesprechung

ausgemacht.

Voraussetzung: Sicheres Vorsteigen im

5.Grad (Fränkische), beherrschen der

Partnersicherung (Körpersicherung)

Anforderungen: Klettern T** K**

Kursnr.: JK225

Termin: Donnerstag, 11.6.09–

Sonntag, 14.6.09

Infoabend: Montag,18.5.09, 17 Uhr, G-Stelle

Alter: 14–18 Jahre

Teilnehmer: 6

Unterkunft: Bad Kissinger Hütte

Leiter: Verena Bögelein/Rudi Grave

Kursgebühr: 140 €

Klettersteigwochenende

im Kaisergebirge

Ein Klettersteig ist die ideale Möglichkeit

für alle, die hoch hinauswollen,

um imposante Gipfel zu bezwingen.

Mit Hilfe von Drahtseilen und Eisenleitern

wollen wir an diesem Wochenende

die Elmauer Halt erklimmen.

Ihr müsst noch keine Profis im Klettersteiggehen

sein, auch Anfänger können

Sommerfreizeit 2008 Foto: Archiv des DAV

die Gelegenheit nutzen und in das

Klettersteiggehen hineinschnuppern.

Voraussetzung: Ausdauer für eine

Wanderung von ca. 700 Hm, keine

Höhenangst

Anforderungen: Klettersteige T* K*

Kursnr.: JK226

Termin: Freitag, 10.7.09–Sonntag, 12.7.09

Infoabend: Montag, 6.7.09, 17 Uhr, G-Stelle

Alter: ab 10 Jahre

Teilnehmer: 10

Unterkunft: Gruenhütte

Leiter: Sandra Ernst/Rudi Grave

Kursgebühr: 80 €

Biwak-Durchquerung

Bei dieser mehrtägigen Expedition wandern

wir gemeinsam durch die Alpen

und bestimmen jeden Tag von neuem

selbst unsere Ziele. Wenn wir müde

sind, suchen wir uns einen schönen

Platz für unser Expeditions-Camp und

schlafen, wo es uns gefällt. Ob auf

einer Almwiese unterm Sternenhimmel

oder in einer Felsnische – finden werden

wir immer ein Plätzchen. Wenn’s

mal regnet, bauen wir uns ein Dach

aus Planen oder suchen Unterschlupf

in einer Berghütte. Unser Essen kochen

wir immer selbst, müssen aber

auch den ganzen Proviant in unseren

Rucksäcken mit herumtragen.

Anforderungen: Bergwandern T* K**

Kursnr.: JW227

Termin: Freitag, 31.7.09–Montag, 3.8.09

Abfahrt: 15 Uhr, Bahnhof Erlangen

Infoabend: Donnerstag, 23.7.09, 17 Uhr, G-Stelle

Alter: 13–17 Jahre

Teilnehmer: 10

Unterkunft: Biwak

Leiter: Rudi Grave/Sandra Ernst

Kursgebühr: 70 €

Sommerfreizeit

Kormershof/Allersdorf

Gemeinsam starten wir in die Sommerferien

mit vielen Aktionen in der

Natur. Aktionralleys, Gruppenspiele,

Klettern und vieles mehr. Wir übernachten

in Zelten und kochen zusammen.

Den ereignisreichen Tag lassen

wir am Lagerfeuer ausklingen.

Kursnr.: JF228

Termin: Montag, 3.8.09–Freitag, 7.8.09

Infoabend: Donnerstag, 30.7.09, 17 Uhr, G-Stelle

Alter: 10–14 Jahre

Teilnehmer: 25

Unterkunft: Zeltplatz

Leitung: Brigitte Zähringer

Kursgebühr: 130 €

Kletterfreizeit Frankenjura

Klettern, klettern, klettern ..................

Wir werden ganz relaxed ein paar Tage

an den fränkischen Felsen verbringen.

Voraussetzung: Sicheres Vorsteigen

und Sichern

Anforderungen: Klettern T* K*


Kursnr.: JK229

Termin: Mittwoch, 9.9.09–

Sonntag, 13.9.09

Infoabend: Donnerstag, 3.9.09, 17 Uhr, G-Stelle

Alter: 14–17 Jahre

Teilnehmer: 12

Unterkunft: Campingplatz Eichler

Leiter: Milena Krämer/Markus Hagen

Kursgebühr: 130 €

Klettercamp Arco

Während in Deutschland schon der

erste Frost einsetzt, lassen wir uns von

den letzten herbstlichen Sonnenstrahlen

verwöhnen. Wir fahren zusammen

nach Arco – das Kletterparadies am

Gardasee und schlagen dort unsere

Lager auf. Von knackigen oder auch

weniger knackigen Sportkletterrouten

bis hin zu Mehrseillängenrouten stehen

uns alle Möglichkeiten zum Klettern

offen. In der Umgebung wimmelt

es nur so von Felsen, die von uns erklettert

werden wollen. Abends werden

wir kochen oder gehen eine

leckere Pizza essen.

Voraussetzung: Topropeschein

Anforderungen: Klettern T* K*

Kursnr.: JK230

Termin: Freitag, 30.10.09–

Dienstag, 3.11.09

Infoabend: Montag, 23.10.09, 17 Uhr, G-Stelle

Alter: 13–17 Jahre

Teilnehmer 12

Unterkunft: Ferienwohnung

Leiter: Rudi Grave/Sandra Ernst/Verena Bögelein

Kursgebühr: noch nicht bekannt

Klettern im

DAV Kletterzentrum

Schnupperkurs Klettern

Neugierig aufs Klettern? In diesem

Kurs habt ihr die Möglichkeit klettern

spielerisch auszuprobieren.

Kursnr.: JK 231

Termin: 24.4./15.5./22.5/29.5.09,

14–15 Uhr

Alter: 6–8 Jahre

Teilnehmer: 9

Veranstaltungsort: DAV Kletterzentrum Erlangen,

Helene-Richter-Str. 5

Leitung: Brigitte Zähringer

Kursgebühr: 10 €

Kursnr.: JK 232

Termin: 24.4./15.5./22.5./29.5.09,

15.15–16.15 Uhr

Alter: 9–11 Jahre

Teilnehmer: 9

Veranstaltungsort: DAV Kletterzentrum Erlangen,

Helene-Richter-Str. 5

Leitung: Brigitte Zähringer

Kursgebühr: 10 €

Übersicht der Klettergruppen

im Sommerhalbjahr

Die Anmeldung für das Sommerhalbjahr

hat bereits stattgefunden. Es kann

jedoch vereinzelt freie Plätze in den

Gruppen geben.

Die Anmeldung für das Winterhalbjahr

2009/10 für neue Kinder ist am

20.7.09, ab 9 Uhr telefonisch in der

G-Stelle.

Lamsenjoch Foto: Rudi Grave

JUGENDREFERAT

Anfängergruppen:

JK 233, Dienstag, 14–15 Uhr,

6–8 Jahre

JK 234, Dienstag, 16–17 Uhr,

8–10 Jahre

JK 235, Mittwoch, 14–15 Uhr,

6–8 Jahre

JK 236, Donnerstag, 14–15 Uhr,

6–8 Jahre

JK 237, Donnerstag, 16–17 Uhr,

10–12 Jahre

Aufbaugruppen:

JK 238, Montag, 16–17 Uhr,

8–10 Jahre

JK 239, Dienstag, 15–16 Uhr,

6–8 Jahre

JK 240, Dienstag, 17–18 Uhr,

12–14 Jahre

JK 241, Mittwoch, 15–16 Uhr,

6–8 Jahre

JK 242, Donnerstag, 15–16 Uhr,

8–10 Jahre

Fortgeschrittenengruppen:

JK 243, Montag, 17–18 Uhr,

12–16 Jahre

JK 244, Mittwoch, 16–17 Uhr,

8–12 Jahre

JK 245, Mittwoch, 17–18 Uhr,

12–16 Jahre

JK 246, Donnerstag, 17–18.30 Uhr,

15–20 Jahre

Abenteuer-Wochenende

Du wolltest schon immer ein richtiges

Abenteuerwochenende mit Fels, Seil

und vielem mehr erleben?!

Dann komm mit nach Kormershof/Allersdorf.

Denn auch dieses Jahr wollen wir mit

den Teilnehmern der Jugendgruppen

ein kleines aber feines Zeltlager veranstalten.

Kursnr.: JF247

Termin: Freitag, 19.6.09–

Sonntag, 21.6.09

Infoabend: Montag, 8.6.09, 17 Uhr, G-Stelle

Alter: 8–14 Jahre

Teilnehmer: 20

Unterkunft: Zeltplatz

Leitung: Brigitte Zähringer/Markus Hagen/

Milena Krämer/Fabian Neumüller

Kursgebühr: 60 €

19


20

BERGSTEIGERGRUPPE

Leitung der Bergsteigergruppe:

Norbert Hellpoldt

Tel.: (0 91 31) 79 17 19

E-Mail: n.hellpoldt@web.de

Herbert Härterich

Tel.: (0 91 31) 99 18 25

E-Mail: dav2@haerterich.com

SOMMERPROGRAMM

2009

Der Berg ruft ... Wir sind eine bunt

gemischte Gruppe, die gemeinsam

mit unterschiedlichen Ansprüchen und

Motivationen der Faszination Bergsteigen

in seinen verschiedensten Spielarten

folgt – im Sommer Bergtouren,

Klettersteigbegehungen, (alpine) Klettereien,

Hochtouren und mehr.

Das Programm richtet sich an jede(n),

der gerne mit Freunden selbständig

auf Tour gehen möchte. Alle die mal

reinschauen wollen und/oder Anschluss

suchen, sind herzlich willkommen!

In der Gruppe gibt es natürlich einige

Leute mit Erfahrung, die gerne ein

paar Tipps geben und auch mal Unerfahrene

mit ans Seil nehmen. Die Unternehmungen

sind jedoch nicht geführt

im Sinne des DAV Touren- und

Ausbildungsprogramms! Du kannst

Dich aber auch gerne mit eigenen

Ideen und Fähigkeiten einbringen.

Vielleicht hast Du selbst einen Tourenwunsch,

aber bisher noch keinen Partner/Partnerin?

Wenn Du Lust auf etwas

anspruchsvollere Aktionen hast, sollten

wir uns vorher einmal kennen lernen

und gemeinsam was unternehmen.

Bergsteigertreffen:

Im Unicum, Carl-Thiersch-Str. 9, Tel.:

0 91 31/50 34 80 jeweils Donnerstag,

ca. 20 Uhr.

Termine:

30.4.09, 14.5.09, 28.5.09 (Berg),

Mittwoch 10.6.09, 25.6.09, 9.7.09,

23.7.09, 6.8.09, 20.8.09, 03.9.09,

17.9.09, 1.10.2009, 15.10.09

Klettertreffs:

Mittwochs und freitags ab 16 Uhr (die

Uhrzeiten können variieren) treffen wir

uns regelmäßig zum Klettern im DAV

Torsäule Foto: Lenka Bartholomè

Kletterzentrum. Bei schönem Wetter

fahren wir raus in die Fränkische

Schweiz.

Tourenprogramm/

andere Aktivitäten:

Für einige Touren lassen sich so frühzeitig

noch keine genauen Termine

festlegen. Es sind daher u. U. nur

grobe Zeiträume genannt. Wer an

einer der angekündigten Unternehmungen

teilnehmen möchte, kann sich

direkt an den Organisator der Tour

wenden oder zu einem Bergsteigertreffen

kommen. Für die Feinplanung

und Vorbesprechung sind die jeweiligen

Organisatoren zuständig.

Jahreshauptversammlung

Termin: Montag, 4.5.09, 19 Uhr

Ort: Spielvereinigung (SpVgg) Erlangen,

Kurt-Schumacher-Str. 11

Der Berg ruft

Termin: Donnerstag, 28.5.09

Ort: Treffpunkt „Erich-Keller“, ca. 19 Uhr

Organisator: Felix Wosnitzka

Kontakt: felix@heurist.com

Kletterwochenende

Termin: Donnerstag, 11.6.09–

Sonntag, 14.6.09

Anforderungen: Klettern T*** K***

Ort: Tannheimer Berge

Organisation: Lenka Bartholomé/Matthias Uhlig

Kontakt: lbartholome@gmx.de

Sonnwendfeier/Alpinathlon

Termin: Samstag, 27.6.09–

Sonntag, 28.6.09

Ort: DAV Kletterzentrum, Schlaifhausen (Kroder)

Hochtourenwoche

Termin: Montag, 6.7.09–

Samstag, 11.7.09

Anforderungen: Hochtouren T*** K***

Ort: Piz Cambrena, Piz Palü-Überschreitung,

Piz Bernina über Spallagrat

Organisation: Norbert Hellpoldt

Kontakt: n.hellpoldt@web.de

Hochtour

Termin: Mitte / Ende Juli 09

Anforderungen: Hochtouren T*** K***

Ort: Feuerstein, Wilder Freiger, Sonnklarspitze,

Zuckerhütl

Organisation: Herbert Härterich

Kontakt: dav2@haerterich.com

Kletterwochenende

Termin: Ende Juli 09

Anforderungen: Klettern T*** K***

Ort: Sextener Dolomiten

Organisation: Jürgen Krahn

Kontakt: krahn@alcatel-lucent.com

Wochenende Klettern/Hochtour

Termin: Donnerstag, 27.8.09–

Sonntag, 30.8.09

Anforderungen:

Hochtouren/Klettern T*** K***

Ort: Urner Alpen

Organisation: Wolfgang Dümmler/Andreas Küchler

Kontakt: duemmler@herzomedia.net,

andreas.kuechler@web.de

Saisonabschluss mit Möglichkeiten

von Wandern bis Klettern

Termin: Freitag, 25.9.09–

Sonntag, 27.9.09

Anforderungen: Klettern T*** K**

Ort: Blaueishütte

Organisation: Herbert Haerterich

Kontakt: dav2@haerterich.com


Familien mit Vorschulkindern

Ansprechpartnerin:

Andrea Baron,

Tel.: (0 91 31) 5 30 09 90

E-Mail: andreabaron@gmx.de

Klettern am Wochenende

Wer möchte mit der Familiengruppe in

die Fränkische Schweiz zum Klettern?

Bei Interesse schickt eine Mail an mich,

um in die Mail-/Telefonliste aufgenommen

zu werden. Ich aktualisiere die Liste

von Zeit zu Zeit. Dadurch kann jede/r

die Initiative ergreifen und einen Fels

zum gemeinsamen Klettern vorschlagen.

Beim gemeinsamen Klettern gilt:

Jeder nimmt eigenverantwortlich teil.

Eltern sind für ihre Kinder verantwortlich.

Niemand übernimmt die Leitung.

Outdoor am Wochenende

Ich bin gerne bereit, eine Outdoor-

Mail-/Telefonliste für die Familien zu

starten, die nicht klettern. Ich möchte

diese Organisation jedoch an eine

der interessierten Familien abgeben.

Bei Interesse an gemeinsamen Aktionen

schickt eine Mail an mich.

Andrea Baron

Familien mit Schulkindern

Ansprechpartnerin:

Claudia Bezold,

Tel.: (0 91 31) 20 86 67

E-Mail: bezold@alpenverein-erlangen.de

Wir sind Familien mit Schulkindern bis

16 Jahren und wollen gemeinsam mit

unseren Kindern klettern, wandern,

Rad fahren, aber auch Höhlen erkunden,

paddeln, zelten, baden, spielen

und vieles mehr, wenn möglich draußen

in der Natur, erleben und genießen.

Neben den unten aufgeführten Veranstaltungen

ergeben sich immer wieder

spontane Aktivitäten.

Wer daran Interesse hat, der sollte in

der G-Stelle seine E-Mail-Adresse oder

Telefonnummer sowie Interessengebiete

bekannt geben.

Gemeinschaftsveranstaltungen

Naturkundliche Wanderung

und Landart

Termin: Sonntag, 26.4.09

Wanderung mit Naturerkundung und

sammeln, bestimmen, basteln mit Materialien

aus der Natur.

Organisation: Claudia Bezold, bezold

@alpenverein-erlangen.de und Stefan

Rieger, post@stefanrieger.de

Radtour Rund um Erlangen Teil 1

Termin: Sonntag, 17.5.09

Treffpunkt: Markuskirche, 10 Uhr

Auf schönen Radwegen nach Tennenlohe,

Mittagsrast und weiter nach Eltersdorf.

Auch für ganz junge Radler

geeignet.

Anmeldung bis 12.5.09 bei Marco

Breiling, marco@breiling.de oder Tel.

(0 91 31) 3 17 66

Sonnwendfeier mit Alpinathlon

Termin: Samstag, 27.6.09–Sonntag, 28.6.09

Auch in diesem Jahr findet der Alpinathlon

mit der Familienvariante statt.

Sicher wird auch das Lagerfeuer am

Abend auf der Kirschbaumwiese in

Schlaifhausen nicht nur den Kindern

Spaß machen. Am Sonntag wollen

wir dann zu gemeinsamen Aktivitäten

aufbrechen.

Nähere Infos zum Alpinathlon siehe

Seite 8.

Mit dem Rad nach

Hammerbach-Lindenhof

Termin: Sonntag, 19.7.09

Auch mit dem Hänger möglich.

Infos und Anmeldung bis 13.7.09 bei

Monika Fiedler, Tel.: (0 91 31) 5 92

30 oder fiedler_monika@web.de

Familienfreizeit Oberengadin

Termin: Sonntag, 9.8.09–Sonntag, 16.8.09

Ausgangspunkt für verschiedene Aktivitäten

soll der Campingplatz Morteratsch

in Pontresina im Oberengadin

(Schweiz) sein. Der Campingplatz liegt

auf 1.800 m Meereshöhe direkt am

Eingang des Morteratschtals mit Piz

Palü und Piz Bernina. Das Oberengadin

bietet viele Ziele für jede Altersgruppe.

Bei unsicherem Wetter kann

es allerdings auf dem Campingplatz

auch mal ziemlich frisch sein, aber wir

können uns ja im Erlebnisbad in Pontresina

aufwärmen.

Infos und Anmeldung bis 1.7.09 bei

Michael Fiedler, Tel.: (0 91 31) 5 47

49 oder Fiedler-Erlangen@t-online.de

Familienfreizeit Blaueishütte

Termin: Freitag, 14.8.09–Dienstag, 18.8.09

Auf der herrlich gelegenen Blaueishütte

wollen wir gemeinsam klettern,

wandern, spielen oder den Gletscher

FAMILIENGRUPPE

erkunden und die Berge genießen.

Näheres siehe www.blaueishütte.de.

Für Kinder ab 3 Jahre geeignet aber

auch größere, da es hier wirklich für jeden

Möglichkeiten gibt sich zu betätigen.

Infos und Anmeldung bis 1.5.09 bei

Andrea Baron, andreabaron@gmx.de

oder Tel.: (0 91 31) 5 30 09 90

Alpines Wandern mit Kindern

– sicher und gelassen

Termin: Donnerstag, 27.8.09–

Sonntag, 30.8.09

Das Gebiet rund um die Erlanger Hütte

wollen wir gemeinsam erkunden und

gemeinsam mit unseren Kindern das sichere

Gehen im alpinen Gelände üben.

Anforderungen Wandern: T** K**

Näheres siehe Ausbildungsprogramm

Seite S5.

Von Hütte zu Hütte in den

Bayrischen Alpen

Termin: Sonntag, 6.9.09–Mittwoch, 9.9.09

Wir werden 4 Tage von Hütte zu Hütte

unterwegs sein. Die Gehzeiten liegen

zwischen 4–6 Stunden. Trittsicherheit

und Schwindelfreiheit sind Voraussetzung

für diese Wanderung.

Infos und Anmeldung bei Claudia Bezold

Wochenende in Düsselbach

Termin: Freitag, 18.9.09–Sonntag, 20.9.09

Übernachtung im Naturfreundehaus

in Düsselbach oder Zelten auf der

Wiese davor. Gemeinsame Aktionen

wie wandern, klettern, spielen und Lagerfeuer.

Info und Anmeldung bis 4.9.09 bei

Familie Lenfert, k.lenfert@gmx.de oder

Tel.: (0 91 31) 53 46 63

Auf Apfelsuche und anderen

Leckereien

Termin: Oktober 09

Wanderung in der Fränkischen

Infos und Anmeldung bei Claudia Bezold

Steine klopfen Foto: Iris Wislicenus

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HÖHLENGRUPPE

Ansprechpartner:

Stefan Uhl

Tel.: (01 72) 8 94 60 53

Jutta Juranits

Tel.: (01 77) 2 36 82 56

E-Mail:

hoehlen@alpenverein-erlangen.de

Termine

Kneipenabend

Termin: Mittwoch, 15.4.09

Lokalität wird noch bekannt gegeben

Arbeitsaktion Hundsalm in Wörgl, Tirol

Termin: Donnerstag, 7.5.09–

Sonntag, 10.5.09

Bewertung: Kondition * Technik *

Arbeitsaktion Schellenberger Eishöhle, Fotodokumentation

des Eisstandes, Einrichtung

der Wege für den Führungsbetrieb

Termin: Mai 09

Bewertung: Kondition ** Technik *

Voraussetzung: Sicherheit im Eisgehen

Kneipenabend für Vorbesprechung

der Schachtausbildung

Termin: Mittwoch,10.6.09

Lokalität wird noch bekannt gegeben

Ausbildung für Schachtbefahrungstechnik

und Forschungswochenende auf dem

Krippenstein / Dachstein

Termin: Juni 09

Bewertung: Alpines Gelände; Kondition **

Technik ** bis ***

Vorraussetzung: Eigene Schachtausrüstung,

Grundkenntnisse in SRT

sicheres Gehen in alpinem Gelände

Kneipenabend mit Vorbesprechung

der Eishöhlentour

Termin: Mittwoch, 8.7.09

Lokalität wird noch bekannt gegeben

Ausbildung Eisklettern verbunden mit

einer Tagestour in eine Eishöhle

Termin: Juli 09

2 Übernachtungen in einer Hütte;

Samstag: Schulung für Eisklettern

Sonntag: Tour in eine Eishöhle mit kompletter

Eisausrüstung und SRT

Bewertung: Kondition ** Technik **, SRT

Vorraussetzung: Fundierte Kenntnisse in SRT,

sicheres Gehen in alpinem Gelände

Märchenwiese Foto: Dirk Peinelt

Ab Mai finden jeden Mittwochabend

Höhlentouren in die Fränkische Schweiz

statt.

Mittwochstouren:

Die Höhlentouren werden intern besprochen.

Geburtstag,

Taufe, Hochzeit, Trauer

oder einfach mal so …

Unsere Blumen sind für jeden

Anlass die richtige Idee!

Gärtnerei Böhmer

FLORISTIK – FLEUROP

91054 Erlangen · Ebrardstr. 14

Telefon 09131/21129

Hier könnte auch Ihr Inserat stehen

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an

unsere Geschäftsstelle, die Ihnen gerne

diesbezüglich Möglichkeiten aufzeigt und

Angaben zu den Kosten machen kann.


Allgemeine Anforderungen:

Da es in der Höhle immer dunkel und meist feucht und kühl ist,

muss die entsprechende Ausrüstung: Helm, Lampe (keine Karbidlampe),

Overall (Schlaz oder Blaumann), Unterschlaz oder

ähnliches und festes Schuhwerk (Gummistiefel oder Bergschuhe),

vorhanden sein. Eine Höhlentour kann nicht ohne weiteres wie

bei Klettertouren abgebrochen werden, der Rückweg ist immer

mit einzuplanen. Aufgrund von Engstellen ist eine Höhle nicht für

Menschen mit Klaustrophobie geeignet. Für Wasserhöhlen ist

ein eigener Neopren-Anzug notwendig.

Bewertungsskala für Höhlentouren

Für Schachthöhlen ist eine eigene Schachtausrüstung notwendig.

Bei schwierigen Höhlentouren kann keine Zeitangabe gemacht

werden. Verpflegung und Trinken müssen in ausreichender Menge

mitgenommen werden. Aufstiege zu den Höhlen im Gebirge mit

schwerem Rucksack bis 25 kg. Materialtransport (Seile, Sicherungsmaterial,

Werkzeug) innerhalb der Höhle. Eine Rettung ist

grundsätzlich schwierig. Alle Touren sind Gemeinschaftstouren.

Wir behalten uns vor, nur Teilnehmer mitzunehmen, von denen

wir wissen, dass sie über die jeweiligen Anforderungen entsprechenden

Kenntnisse, Fähigkeiten und Kondition verfügen.

TECHNISCHE ANFORDERUNGEN KÖRPERLICHE ANFORDERUNGEN

* Einfache Horizontalhöhle, keine extremen Engstellen Dauer der Befahrung bis ca. 4 Std.,

Trittsicherheit und gute Beweglichkeit

** Horizontalhöhle mit ungesicherten Kletterstellen Dauer der Befahrung bis ca. 6 Std.,

im Grad 2 (UIAA) und Engstellen Trittsicherheit, Armkraft und sehr gute Beweglichkeit

Höhle mit längeren ausgesetzten und steilen

Klettersteigpassagen

** Einfache Schachthöhle mit Schachtstufen bis ca. Gute Kondition und Arm- und Beinkraft zum Aufstieg am

20 Meter ohne Umbaustellen. Abstieg und Aufstieg am Seil, Schwindelfreiheit

Seil mit Abseilgerät und Steigklemmen

*** Anspruchsvolle Schachthöhle mit Umsteigestellen. Anforderung* ) : Schwindelfreiheit. Sehr gute Kondition.

Eigenständiges Begehen der Umsteigestellen Erhöhte Arm- und Beinkraft für Aufstieg und Querungen am

Verlehmte, nasse oder vereiste Seilstücke sind möglich Seil, Trittsicherheit, Kraft für Materialtransport

*** Höhle mit längeren ausgesetzten und steilen bis senk- Wie Anforderung* )

rechten Klettersteigpassagen, ungesicherte Passagen

im Grad 2 (UIAA) möglich

*** Befahren von Wasserhöhle mit Schwimmstrecken Schwimmkenntnisse, gute Kondition

*** Befahren von Eishöhle, Sicherungstechniken, Schacht- Wie Anforderung* )

technik zuzüglich sicheres Gehen mit Steigeisen

**** Touren meist in alpinen Höhlen, evtl. mit mehreren aufein- Wie Anforderung* )

ander folgenden Schächten. Sicherungen und Aufstiegs- Weitere Anforderungen sind der jeweiligen Ausschreibung

hilfen müssen oft erst angebracht werden, Klettern bis zum zu entnehmen

Grad 4 (UIAA), evtl. auch mit Übernachtung. Transport

von schwerer Ausrüstung für Einbau oder Biwakausrüstung

Omnibusreisen

• Vereinsausflüge

• Ausflugsfahrten

• Klassenfahrten

• Geburtstagsfahrten

� 0 9126/28 76 28 Mobil: 0151/52 50 80 59


alle Klassen

0 91 26/28 76 28

Gefahrgutschule

HÖHLENGRUPPE

Gefahrgutschule

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MOUNTAINBIKEGRUPPE

Ansprechpartner:

Monika Fiedler

Tel.: (0 91 31) 5 92 30

Wir sind eine Gruppe von begeisterten

Mountainbikern im Alter von 25

bis 55 Jahren. Am liebsten wird abseits

der Straßen gefahren. Schöne

Trails, technische Abfahrten und eine

gute Einkehr sind uns sehr wichtig. Bei

den wöchentlichen Treffs wird meist

bis in die Dämmerung gefahren (normalerweise

ist aber auch hier ein Einkehrschwung

inbegriffen). Ein bisschen

Kondition (z. B. bis auf den Hetzleser

Berg) sollte man schon mitbringen. Im

Vordergrund steht aber immer der

Spaß und das Beisammensein und

nicht das Training.

Wöchentliche Treffen:

Treffpunkt:

Pinnadel an der Schwabachbrücke

Palmsanlage in Erlangen (bei der

Kopfklinik)

Termin:

Winterzeit (1.10.–31.3.):

samstags, 13 Uhr

Sommerzeit (1.4.–30.9.):

samstags, 14 Uhr und

mittwochs, 17 Uhr

Sommerprogramm 09

Vom Kordigast nach Staffelstein

Termin: Sonntag, 3.5.09

Bewertung: bis S2, K2, G2

Anmeldung bitte eine Woche vorher zwecks Planung;

weitere Informationen werden noch bekannt gegeben

Ansprechpartner: Horst Matz,

Tel.: (0 91 31) 4 78 77

Muttertagstour

Termin: Sonntag, 10.5.09

Bewertung: bis S3, K2, G2

Abfahrt: Bahnhof Erlangen, Zeitpunkt wird bekannt

gegeben

Ansprechpartner: Teddy Thies,

Tel.: (0 91 31) 2 58 04

Attention VTT

Termin: Donnerstag, 11.6.09–

Sonntag, 14.6.09 (Fronleichnam)

Bewertung: bis S3, K3, G3

Anfahrt mit Privat-Pkw möglichst am 10.6.09,

Übernachtung auf einem Zeltplatz in sehr schöner

Lage am Lac de Longemer.

Herrliche Trails in ursprünglicher Landschaft erwarten

uns. Jedoch auch Elsässische Köstlichkeiten, wie

Abfahrt vom Monte Tamaro Foto: Bernd Wernecke

Quiches, Schwarzbeerkuchen, Munster-Käse, die wir

in einer der vielen Fermes d’Auberges auf unseren

Touren verkosten können.

Ansprechpartner: Andreas Schürrlein,

Tel.: (0 91 31) 4 34 97

Sonnwendfeier mit Alpinathlon

Termin: Samstag, 27.6.09

Weitere Informationen zum Alpinathlon auf Seite 8

im Heft

Frisörweg

Eine Tour für konditionsstarke Biker (ca. 100 km)

Termin: Sonntag, 28.6.09

Abfahrt: Bahnhof Erlangen,

Zeitpunkt wird bekannt gegeben

Ansprechpartner: Mike Grande,

Tel.: (0 91 33) 69 85

Auf zur Friesener Warte

Termin: Sonntag, 19.7.09

Bewertung: bis S2, K2, G2

Friesener Warte – Hetzleser Berg – Erlangen

Abfahrt: Bahnhof Erlangen,

Zeitpunkt wird bekannt gegeben

Ansprechpartner: Horst Matz, Tel.: (0 91 31) 4 78 77

Rhöntour

Termin: Samstag, 1.8.09–

Sonntag, 2.8.09

Bewertung: bis S2, K2, G2

Tagestouren in der Rhön

Anfahrt mit Privat-Pkw,

Übernachtung in Zelten bei Poppenhausen

Anmeldung bitte zwei Wochen vorher

Ansprechpartner: Ulrike Fiedler,

Tel.: (0 91 31) 5 47 49

Rechts und links vom Rennsteig

Termin: Sonntag, 9.8.09

Bewertung: bis S2, K2, G2

Abfahrt: Bahnhof Erlangen,

Zeitpunkt wird bekannt gegeben

Ansprechpartner: Volker Heinickel,

Tel.: (0 91 31) 62 89 97

Transalp 09 – Ronda del Garda

Termin: Sonntag, 30.8.09–

Samstag, 5.9.09

Bewertung: bis S3, K4, G3

Anmeldung bitte vier Wochen vorher

max. 8 Personen

Ansprechpartner: Monika Fiedler, Doris Schürrlein

Auf harten Trails durchs

Fichtelgebirge

Termin: Samstag, 19.9.09–

Sonntag, 20.9.09

Bewertung: bis S3, K3, G3

Anfahrt mit Privat-Pkw, Übernachtung auf einem

Zeltplatz am Fichtelsee

Anmeldung bitte zwei Wochen vorher

Ansprechpartner: Teddy Thies,

Tel.: (0 91 31) 2 58 04

Felix Überraschungstour

Termin: Sonntag, 27.9.09

Bewertung: bis S2, K2, G2

weitere Informationen werden noch bekannt

gegeben

Ansprechpartner: Andrea Joppien,

Tel.: (0 91 26) 28 44 66

Die komplette Bewertung findet man

im Alpin-Lehrplan 7 (Mountainbiken)

Seite 54–56.


Die komplette Bewertung findet man im Alpin-Lehrplan 7 (Mountainbiken) Seite 54–56.

Fahrtechnische Schwierigkeit

S0 Kein besonderes fahrtechnisches Können notwendig

S1 Fahrtechnische Grundkenntnisse nötig (kleine Hindernisse, Wurzeln, lose Steine), Hindernisse

können überrollt werden

S2 Fortgeschrittene Fahrtechnik nötig (flache Absätze, Treppen, größere Wurzeln und Steine)

S3 Sehr gute Bike-Beherrschung nötig (Verblockt, große Wurzeln, hohe Absätze, rutschiger und

loser Untergrund, enge Spitzkehren)

S4 Perfekte Bike-Beherrschung mit Trial-Techniken nötig (sehr verblockt, große Wurzeln und Steine,

Steilrampen, kaum fahrbare Absätze, ösenartige Spitzkehren)

S5 Exzellente Beherrschung spezieller Trial-Techniken nötig, das Versetzen des Vorder- und Hinterrades

ist nur eingeschränkt möglich

K0 bis 400 Höhenmeter, bis 20 km

K1 bis 1.000 Höhenmeter, bis 35 km

K2 bis 1.500 Höhenmeter, bis 50 km

K3 bis 2.000 Höhenmeter, bis 60 km

K4 bis 3.000 Höhenmeter, bis 90 km

K5 >3.000 Höhenmeter, >90 km

Bewertungsskala (Kurzfassung)

Konditioneller Anspruch

MOUNTAINBIKEGRUPPE

G0

Gefährlichkeit

Auf Grund des Geländes und der Wegbeschaffenheit ergibt sich bei Stürzen ein geringes

Verletzungsrisiko

G1 Auf Grund des Geländes und der Wegbeschaffenheit sind bei Stürzen Verletzungen möglich

G2 Fahrfehler bedeuten Stürze mit Verletzungsfolgen

G3 Fahrfehler bedeuten Stürze mit hoher Verletzungsgefahr, auch größere Fallhöhen sind möglich

G4 Fahrfehler bedeuten Abstürze über Abbrüche oder extrem steile Hänge

G5 Kleinste Fahrfehler bedeuten Abstürze über senkrechte Abbrüche oder extrem steile Hänge,

absolute Lebensgefahr

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NATURKUNDE UND NATURSCHUTZ

Referent:

Dr. Peter Titze

Tel.: (0 91 31) 20 66 90

Tel.: (0 91 31) 60 50 16

Handy: (01 76) 20 72 79 96

Naturkundliche Bildungsarbeit im Alpenverein

bildet die Grundlage für

Naturschutz, zu dem sich der DAV als

bundesweit anerkannter Naturschutzverband

verpflichtet hat – auch im außeralpinen

Bereich. Beruflich befähigt

berate ich für den DAV die Höhere Naturschutzbehörde

bei der Regierung von

Mittelfranken. Als Naturschutzreferent

der Sektion vertrete ich keine Gruppe,

wie sich zahlreiche in unserer Sektion

anbieten. Meine Angebote sollen alle,

auch Interessenten noch außerhalb der

Sektion ansprechen, insbesondere aber

die Multiplikatoren Ausbilder und Gruppenleiter.

Zu folgenden konkreten Beispielen

von Vorträgen mit Dias und

Führungen als Gesprächsgrundlage

lade ich ein. Zu Zielen außerhalb von

Erlangen biete ich Mitfahrgelegenheit

an. Anmeldungen bei Dr. Titze.

Botanische Exkursion nach Thüringen:

Wälder, Burgen, Gärten

Termin: Freitag, 3.4.09–Sonntag, 5.4.09

Zur Blüte des eingebürgerten Winterlings bei Zwätzen/nahe

Jena; Nationalpark Hainich bei Bad Langensalza am Thüringer

Becken (seit 10 Jahren nutzungsfreier Buchenwald;

mit Hängepfad durch die Baumkronen; ehemaliger Truppenübungsplatz;

Thiemsburg) Erörterung zur Planung NP. Steigerwald;

Wartburg in Eisenach

Fahrt mit Pkw-Fahrgemeinschaft, Anmeldung bis 29.3.09

Fotowettbewerb zum Thema

„Meine grüne Oase/Natur in der Stadt“

Termin: bis Montag, 6.4.09

Es können max. 3 Bilder im Begegnungszentrum Fröbelstraße

der Stadt Erlangen abgegeben werden. Zur anonymen

Begutachtung wurde ich in die Jury gebeten.

Besuch des Ökologisch-Botanischen

Gartens Bayreuth mit seinem

Spezialgewächshaus für tropische

Hochgebirgspflanzen

Termin: Sonntag, 26.4.09

Eine weltweit bedeutsame Sammlung von verkieselten Hölzern

(Stämmen) und anderen Fossilien sowie Gesteinen aus

der Umgebung von Bayreuth durch Prof. Rossmann.

Naturschutzgebiet Teufelslochgraben. Zu den Wuchsorten der

Schachblume, die sich um Bayreuth eingebürgert hat.

Pkw-Fahrgemeinschaft, Anmeldung bis 20.4.09

Führung zu Felspflanzen und Wäldern

im Trubachtal/Fränkische Schweiz

Termin: Samstag, 9.5.09

13 Uhr, ab Audi Max, Hindenburgstr. oder 13.30 Uhr

Ebermannstadt am Wasserrad

Schweinthal – Hängender Stein – Wolfsschlucht – Hardt

Erörterung der Themen: Pflanzen als geniale Ingenieure,

spielerisch lernen an praktischen Beispielen; Vorstellung

unserer wissenschaftlichen Arbeit dazu.

Die Donau, Flusslandschaft und

Wasserstraße zwischen Regensburg

und Passau

Termin: Freitag, 15.5.09–Sonntag, 17.5.09

Exkursion mit Bahn und Fahrrad

Natur, Kultur, Ausbaupläne, Weinbau am Bayerischen Wald,

Altwässer und Auenwald, Klöster Metten und Niederwalteich,

Straubing: St. Peter

3 Übernachtungen

Anmeldung bis 30.4.09

Geologisch-botanischer Spaziergang

über unseren Berg vor der Kirchweih

Termin: Montag, 18.5.09

17 Uhr Bushaltestelle Am Eichenwald

Vorstellung unserer Erfassung der Wild- und Gartenflora,

insbesondere des Baumbestandes.

Mit Erinnerung an Graf Platen, Friedrich Rückert, Heinrich

Kirchner und an das Jahr der Biodiversität mit internationalen

Konferenzen in Bonn 2008.

Großer Bischofsweiher und benachbarte

Teiche zum Thema: Europäisches

Verbundnetz „Natura 2000“

Termin: Mittwoch, 27.5.09, 16 Uhr

Dechsendorf, Bushaltestelle Am Weiher

Dazu gehören neben dem Sebalder Reichswald bis Erlangen

auch das FFH-Gebiet Markwald und Moorweiher. Begriffe

werden erklärt, Probleme und Lösungen vor Ort erörtert.

Evtl. besuchen wir eine großartige Ulme in der Grünau am

Moorbach (seit 150 Jahren Privatwald von 19 Landwirten

der Korporation Dechsendorf-Niederlindach).

Botanischer Garten

Termin: Samstag, 6.6.09

10 Uhr Gewächshauseingang

Führung durch die Systemanlage: Der Stammbaum der

Pflanzen, ein Beitrag zum DARWIN-Gedenkjahr

Collegium-Alexandrinum der Universität

Geologisch-botanische Bergwanderung

auf den Schachen (1.900 m)

und zur Zugspitze (2.963 m)

Termin: Freitag, 26.6.09–Montag, 29.6.09

Archiv: Dr. Titze

Flora ferner Gebirge in der Außenstelle des Botanischen Gartens

München; orientalische Träumerei im „Jagdschloss“

König Ludwig II; durchs eiszeitlich geformte Reintal zu Angerund

Knorrhütte und zur Umweltforschungsstation Schneefernerhaus;

Geschichte des neu vergoldeten Gipfelkreuzes.

Für Bahnfahrten und Übernachtungen Anmeldung bis

29.5.09

Führung durch den Aromagarten

Termin: Samstag, 4.7.09

10 Uhr Palmsanlage an der Schwabach

Thema: Duftpflanzen für Heilkunde und Hausgarten,

ihre Wirkungen und Nebenwirkungen

Collegium-Alexandrinum der Universität

Exkursion in die Ötztaler Alpen mit

Erlanger Hütte

Termin: Sonntag, 12.7.09–Freitag, 17.7.09

Ein Einführungskurs in die alpine Flora, Natur und Kulturgeschichte

auf der Grundlage unserer Forschungsarbeiten seit

den 80er Jahren.

(Siehe meine Beiträge zu 100 Jahre DAV Sektion, zu 75

Jahre Erlanger Hütte sowie meine naturkundliche Führung zur

Erlanger Hütte 1972, in der Sektionsbibliothek vorhanden).

Besuch Alpines Museum in München, Sammlung der Gebrüder

SCHLAGINTWEIT, Hochgebirgsforscher, die seit 1846 in

den Alpen Gletscher- und Baumgrenzen studierten. Übernachtung

auch in unserer Partnergemeinde Umhausen zur Erkundung

ihres Umlandes zwischen Engelswand und Bauerngärten

und des Bergsturzgebietes bei Ötz.

Aufstieg zur Erlanger Hütte über Frischmannhütte. Abschluss

in der Berg- und Gletscherwelt oberhalb von Obergurgl

Pkw-Fahrgemeinschaft, Anmeldung bis 19.6.09

Um den Bodensee mit

Zu- und Abfluss des Rheins

Termin: Samstag, 1.8.09–Sonntag, 9.8.09

Eine natur- und kulturkundliche Exkursion mit dem Fahrrad zu unserem

langjährigen Thema „Flüsse aus den Alpen“. Unser Untersuchungsgebiet

zwischen Bregenz, Lindau und Schaffhausen umfasst

3 angrenzende Länder, Bergwanderung auf den Pfänder zur

Einführung (mit Bergbahn), Besuch der Klöster Mehrerau und

Reichenau, diverse Naturschutzgebiete und traditionsreiche Ortschaften

jungsteinzeitliche Pfahlbausiedlungen und Schlösser auf

der Oberschwäbischen Barockstraße, (Balth. Neumann) Übernachtung

in einfachen Gasthöfen bzw. auf Bauernhöfen.

Wer nicht Rad fährt, könnte uns mit Pkw begleiten. Teilnehmer

bekommen ein exaktes Programm.

An- und Heimfahrt per Bahn. Anmeldung bis 30.6.09


Ansprechpartner:

Gundula Graf

E-Mail:

outdoor@alpenverein-erlangen.de

Norbert Achtziger

E-Mail: norbertachtziger@web.de

Kerstin Kolb

Tel.: (0 91 31) 89 80 48

Frank Schinkmann

Tel.: (0 91 31) 1 30 26

Oscarverleihung bei der

Outdoorgruppe

Der grüne Teppich ist ausgerollt, alle

fiebern gespannt der Preisverleihung

entgegen. Die Bühne ist dunkel, Stirnlampen

an! The winners are:

– Oscar „Organisationsgenie“: Wer

zur seiner Tour nicht nur Landkarte

und GPS mitbringt, sondern auch

das komplette Kulturprogramm der

am Weg liegenden kulturellen Highlights

einschließlich der Öffnungszeiten

der Museen.

– Oscar „Höhenrausch (Sommersaison)“:

Für das Überwinden von

7.200 Hm per Rennrad beim Pässesammeln

in den Nockbergen und

Tauern in der Steiermark.

– Oscar „Höhenrausch (Wintersaison)“:

Für das Erklimmen von 4.000 Hm

auf Tourenschiern. Die Carvinggruppe

wurde wegen Nutzung technischer

Hilfsmittel beim Alpinschifahren nicht

gewertet.

– Oscar „Haubentaucher“: Für den

engagierten Paddler, der sein Kajak

mehrmals in ein U-Boot verwandelt

hat und damit den Unterhaltungswert

wesentlich gesteigert hat.

– Oscar „Materialtest“: für die mit rosa

Isolierband und Schnur rekonstruierten

Wanderschuhe für den Heimweg

durch den Hainich.

– Oscar „Bierfassrettung“: Für das Team,

das es beim Skiausflug in Zwieselstein

geschafft hat, den zu kleinen

Zapfhahn für das Bierfass mit simplem

Tapeband abzudichten. Dafür

gab es die nächsten Tage nichts mehr

für die Blasen.

Die Verleihung von Oscars in unseren

weiteren Outdoor-Disziplinen wie Bergtouren,

Klettern, Klettersteigbegehungen,

Radfahren, Langlaufen usw. werden

wir in der nächsten Saison fortsetzen.

The show will go on!

Alle Werke unterliegen keiner Altersbeschränkung.

Auch wenn wir nicht mehr

die Allerjüngsten sind, müssen wir vor

der Verleihung nicht in die Maske, lassen

uns bei den Touren nicht doubeln

und sind deshalb noch weit entfernt

von einem Oscar für das Lebenswerk.

Die Preisträger geben alle zwei Wochen

mittwochs beim Stammtisch im

Pleitegeier Autogramme. Weitere Freunde

der Outdoorkünste – Helden und

Nichthelden – sind herzlich willkommen

und dürfen sich auch gerne mal

in den Regiestuhl für neue oscarverdächtige

Touren setzen.

Programm:

Radtour im Trubachtal

Termin: Sonntag, 19.4.09

Organisation: Kerstin Kolb

Frühling in den Vogesen

Termin: Donnerstag, 30.4.09 (vormittags)–

Sonntag, 3.5.09

Organisation: Manfred Raab

Häuselhorn und Stadelhorn

Termin: Freitag, 15.5.09–Sonntag, 17.5.09

Organisation: Kurt Radke

Maximiliansweg und Benediktenwand

Termin: Donnerstag, 21.5.09–Sonntag, 24.5.09

Organisation: Peter Djawadi

Radeln und Paddeln Kocher/Jagst

Termin: Donnerstag, 21.5.09–Sonntag, 24.5.09

Organisation: Kerstin Kolb

Burgen und Stauseen an der Saale,

Saaleradweg

Termin: Mittwoch, 10.6.09 (nachmittags)–

Sonntag, 14.6.09

Organisation: Gunnar Pompe

Hindelanger Klettersteig mit Gipfelbiwak

Termin: Freitag, 19.6.09 (morgens)–

Sonntag, 21.6.09

Organisation: Jens Griesang

Vorkarwendel-, Schafreuther- und

Tölzer Hütte

Termin: Samstag, 27.6.09 (morgens)–

Sonntag, 28.6.09

Organisation: Ulrike Goller

Bettelwurfhütte im Karwendel

Termin: Freitag, 3.7.09 (mittags)–Sonntag, 5.7.09

(ggf. Ausweichtermin später)

Organisation: Gisela Tesmer

OUTDOORGRUPPE

Seebener und Taja Klettersteige

Termin: Samstag, 11.7.09–Sonntag, 12.7.09

Organisation: Kurt Radke

Paddeln fränkisch

Termin: Samstag, 18.7.09–Sonntag, 19.7.09

Organisation: Norbert Achtziger

Klettersteige in den Dolomiten

Termin: Mittwoch, 22.7.09–Sonntag, 26.7.09

Organisation: Geli Körner

Dolomiten

Termin: Donnerstag, 23.7.09 (morgens)–

Sonntag, 26.7.09

Organisation: Peter Djawadi

Bootfahren auf der Mecklenburger

Seenplatte

Termin: Donnerstag, 23.7.09 (nachmittags)–

Sonntag, 26.7.09

Organisation: Gunnar Pompe

Innsbrucker Klettersteig

Termin: Samstag, 1.8.09–Sonntag, 2.8.09

Organisation: Michela Müller

Zugspitze bei Vollmond

Termin: Samstag, 8.8.09–Sonntag, 9.8.09

Organisation: Manfred Raab

Freiunger Türme

Termin: Freitag, 28.8.09–Sonntag, 30.8.09

Organisation: Heike Koos, Frank Schinkmann

Bike, Hike and Climb Transalp –

von Garmisch zum Gardasee

Termin: erste 2 Septemberwochen

Organisation: Volker Heinickel

Überschreitung Ackerlspitze

Termin: Freitag, 18.9.09 (nachmittags)–

Sonntag, 20.9.09

Organisation: Herbert Bergmann

Herbst einläuten im Kaiserwald

Termin: Samstag, 3.10.09–Sonntag, 4.10.09

Organisation: Alexander Neumeier

Neuschneeoscar bei einer Sommertour

Foto: Hartmut Froboese

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PADDELGRUPPE

Ansprechpartner:

Stefan Matheja

Tel.: (01 72) 4 35 87 68

E-Mail: paddeln@alpenverein-erlangen.de

Gabriele Fischer

Tel.: (01 71) 2 82 10 75

Nach den vergangenen harten Wintertagen,

in denen wir uns zumindest

mit Rollentraining in warmen

Schwimmhallen fit halten konnten,

freuen wir uns auf die bevorstehende

Paddelsaison! Bei uns sind wie immer

alle Interessierten – Einsteiger, Fortgeschrittene

und Profis – herzlich willkommen!

Die Bandbreite unserer Mitglieder

erstreckt sich vom WW-Anfänger,

über den gemütlichen Wanderpaddler,

bis hin zum Profi und den

Rodeofahrern.

Unsere Gruppe wird immer aktiver,

weshalb wir wieder ein tolles Saisonprogramm

zusammengestellt haben.

Die Angaben sind unter Vorbehalt, da

die Wasserstände uns zu Ausweichquartieren

zwingen bzw. Terminverschiebungen

notwendig machen können.

Bitte meldet euch mindestens eine

Woche vor der Fahrt bei den Fahrtenleitern

an, um eine Planung zu ermöglichen.

Nur wer angemeldet ist, kann

auch über einen eventuellen Ausfall

oder über eine Verlegung benachrichtigt

werden!

Hinweis: Bei allen Ausfahrten handelt

es sich nicht um geführte Touren, sondern

um Vorschläge für gemeinsame

Aktivitäten von Sektionsmitgliedern.

Programm:

Bayerischer Wald, CZ

Termin: Donnerstag, 9.4.09–Dienstag, 14.4.09

Flüsse: Ottawa, Regen, Ilz

WW 2–3

Organisation: Gabriele Fischer

Deutschland

Termin: Samstag, 9.5.09–Sonntag, 10.5.09

Flüsse: Isar/Plattling

Freestyle-Wochenende, Spielboot-Fahren lernen

und perfektionieren

Spielbootmaterial kann gestellt werden,

bitte rechtzeitig anmelden!

Organisation: Fabian Braun,

Tel.: (01 57) 71 68 13 07

Costa Rica Foto: Stefan Matheja

Italien

Termin: Samstag, 16.5.09–Sonntag, 17.5.09

Flüsse: Noce

WW 2–4

Organisation: Stefan Matheja

Schweiz

Termin: Donnerstag, 21.5.09–Sonntag, 24.5.09

Flüsse: Vorderrhein und Nebenflüsse

WW 2–3

Organisation: Gabriele Fischer

Österreich

Termin: Freitag, 29.5.09–Sonntag, 31.5.09

Flüsse: Je nach Wasserstand kurzfristige Info!

Anfängerausfahrt bis max. WW 2

Bitte rechtzeitig anmelden!

Organisation: Stefan Matheja

Slowenien

Termin: Samstag, 6.6.09–Sonntag, 14.6.09

Flüsse: Sava Bohinica, Soca

WW 2–4

Organisation: Gabriele Fischer

Österreich

Termin: Freitag, 19.6.09–Dienstag, 23.6.09

Flüsse: Salza

WW 2–3+

Organisation: Gabriele Fischer

Deutschland/Leipzig

Termin: Samstag, 18.7.09–Sonntag, 19.7.09

Flüsse: WW-Anlage Markkleeberg

www.kanupark-markkleeberg.de

WW 2–3, + Freestyle

Abendprogramm: Leipzig bei Nacht und Kultur,

Nichtpaddler sind auch willkommen!

Organisation: Stefan Matheja

Österreich

Termin: Freitag, 21.8.09–Sonntag, 23.8.09

Flüsse: Ötz, Inn

WW 2–3+

1. Tag untere Ötz oder Imster, ab Mittag:

Aufstieg auf die Erlanger Hütte (Übernachtung)

2. Tag, Abstieg und Paddeln auf der Ötz

Frühzeitige Anmeldung wegen Hüttenreservierung

erbeten!

Organisation: Stefan Matheja und Fabian Braun,

Tel.: (01 57) 71 68 13 07

CZ

Termin: Freitag, 28.8.09–Sonntag, 30.8.09

Flüsse: Moldau (Lipno)

WW 2–3, 3–5 oder Kanu-Wanderstrecke

(landschaftlich sehr schön!!!)

Organisation: Stefan Matheja

Österreich

Termin: Samstag, 12.9.09–Sonntag, 13.9.09

Flüsse: Saarlach (Lofer)

WW 2–3 (4)

Kajak-Aufbaukurs für Anfänger und Fortgeschrittene

Organisation: Stefan Matheja

Österreich

Termin: Freitag, 2.10.09–Sonntag, 4.10.09

Flüsse: Ötz und Inn oder MTB, Wandern, Klettern

WW 2–5

Die Ötz bietet für jeden etwas!

Organisation: Stefan Matheja

Redaktionsschluss

für die nächste Ausgabe

15. Juli 2009


Unsere Homepage:

http://www.querbeet-freizeit.de

Ansprechpartner

Reiner Ehlers, Tel.: (0 91 35) 31 14

E-Mail: reiner@querbeet-freizeit.de

Hannes Allabauer

Tel.: (0 91 31) 60 21 54

E-Mail: Hannes.allabauer@gmx.de

Querbeet bewegte uns im abgelaufenen

halben Jahr wieder auf vielen Tagestouren

per Rad und zu Fuß in der

näheren und weiteren Umgebung,

aber auch auf mehrtägigen Unternehmungen.

Höhepunkte waren eine einwöchige

Elsassradtour, die Alpenüberquerung

von Innsbruck nach Meran

sowie eine Wanderwoche in Südtirol.

Mit Langlaufschi und auf Schneeschuhen

verbrachten wir eine Woche im

Bayerischen Wald. Kultur und kulinarische

Genüsse kamen nicht zu kurz.

Querbeet ist auch weiterhin unser

Markenzeichen und entsprechend

vielfältig ist unser Programm. Querbeet

sind wir zu Fuß – manchmal mit

Unterstützung der Hände, mit dem

Rad, mit dem Boot und im Winter mit

Schiern, Schneeschuhen oder auch

auf Schlittschuhen unterwegs. Der Altersdurchschnitt

liegt eher in der 2. Lebenshälfte,

von 40 bis über 70. Wir

sind oft sportlich und ausdauernd unterwegs,

aber auch geruhsamere und

kürzere Touren gehören zu unserem

Programm. Viele Aktivitäten stehen

unter einem Motto in Verbindung mit

Kultur und Natur. Eine angemessene

Einkehr oder ein Picknick zu passender

Zeit gehören zur Lebensqualität

ebenso wie eine gelebte Gemeinschaft

in der Gruppe.

In der Regel treffen wir uns zu Abstimmung

und Durchsprache unserer Unternehmungen

an jedem 1. Donnerstag

im Monat. Wann und wo das

nächste Treffen stattfindet sowie unseren

aktuellen Terminplan gibt es auf

unserer Homepage. Dort findet man

ausführlich auch alles, was wir bisher

unternommen haben, meist mit zugehörigen

Bildern und Berichten.

Neugierig geworden? Wer sich angesprochen

fühlt und bisher nicht dabei

war, sollte bei einem unserer monatli-

QUERBEET-FREIZEITGRUPPE

Alpenüberquerung – Bildstöckljoch (3.116 m) Foto: Archiv DAV

chen Treffen vorbeischauen oder sich

einfach mal bei einer Tour anmelden.

Querbeet wird im April 5 Jahre alt. –

Dieses Ereignis wollen wir mit einer

„Jubiläumswanderung“, der Wiederholung

unserer 1. Wanderung sowie

einem Wochenende auf der Erlanger

Hütte Anfang Juli entsprechend würdigen.

Programm

Alle Jahre wieder

Märzenbecher bei Sachsendorf

Termin: März/April 09

Organisation: Hannes Allabauer

Fit for Pilgern

Von Neusorg nach Marktredwitz (27 km)

Termin: Samstag, 4.4.09

Organisation: Frank Gieseler

Querbeet pilgert

Auf dem Pilgerweg von Nürnberg nach Ulm (2. Etappe)

Termin: Karfreitag, 10.4.09

Organisation: Frank Gieseler

Zum Juraelefanten

Wanderung im oberen Trubachtal

Termin: Samstag, 18.4.09

Organisation: Gerhard Kratz

5 Jahre Querbeet

Wiederholung der 1. Wanderung bei Muggendorf

Termin: Samstag, 25.4.09

Organisation: Reiner Ehlers

Mühlenwanderung

Halbtageswanderung im Schwabachtal

Termin: Frühling 09

Organisation: Ernst Bayerlein

Walberla

Wanderung zur Kirchweiheröffnung

Termin: Donnerstag, 30.4.09

Organisation: Friedrich Prosiegel

Wanderbarer Frühling

Rundwanderung im Rother Land

Termin: Mai 09

Organisation: Renate Dirigl

Teufelstättenkopf

Tagesbergtour

Termin: Samstag, 9.5.09

Organisation: Frank Gieseler

An der Isar entlang

Radtour von Mittenwald nach Passau

Termin: Dienstag, 26.5.09–Samstag, 30.5.09

Organisation: Reiner Ehlers

Jazz in Dehnberg

Radtour zum Dehnberger Hoftheater

Termin: Juni oder Juli 09

Organisation: Gudrun Knobloch

Querbeet untertage

2-tägige Tour zur Hundsalm – Eishöhle

Termin: Sommer 09

Organisation: Stefan Uhl/Reiner Ehlers

Querbeet in den Vogesen

1 Woche zu Fuß quer durch die Vogesen

Termin: Ende Juni 09

Organisation: Hannes Allabauer und Daniel Laas

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QUERBEET-FREIZEITGRUPPE

5-Seidla-Wanderung

Von Weißenohe nach Thuisbrunn

Genusswanderung für Biertrinker

Termin: Samstag, 13.6.09

Organisation: Gerhard Kratz

5 Jahre Querbeet

Querbeetwochenende auf der Erlanger Hütte

Termin: Freitag, 3.7.09–Sonntag, 5.7.09

Organisation: Reiner Ehlers

Grenzenlos wandern

4 Tage in den Allgäuer Alpen

Termin: Montag, 13.7.09–

Freitag, 17.7.09

Organisation: Jürgen Hünnemeyer

Berliner Höhenweg

9 Tage in den Zillertaler Alpen

Termin: Mitte Juli 09

Organisation: Stefan Linke

Dreiländerfahrt –

Inn von der Quelle zur Mündung

In 1 Woche per Rad vom Malojapass nach Passau

Termin: Donnerstag, 23.7.09–

Samstag, 1.8.09

Organisation: Reiner Ehlers

Silvrettahöhenweg

Termin: Freitag, 7.8.09–Freitag, 14.8.09

Organisation: Stefan Linke

HHH-Tour

Tagesbergtour Höllental-Hupfleitenjoch

Termin: Samstag, 15.8.09

Organisation: Frank Gieseler

Autofreier Sonntag

Skaten und Radfahren im Taubertal

Termin: Sonntag, 16.8.09

Organisation: Frank Gieseler

Bärentrek

Querbeet in der Schweiz

Termin: Mittwoch, 26.8.09–

Mittwoch, 2.9.09

Organisation: Reiner Ehlers

Donaufahrt

2-tägige Bootstour auf der Donau

Termin: Sommer 09

Organisation: Jochen Vogtmann

Mindelheimer Klettersteig

Termin: August/September

Organisation: Jürgen Hünnemeyer

Sehr geehrte Mitglieder,

am 4.5. finden im Rahmen der diesjährigen Mitgliederversammlung

auch die Wahlen zum neuen Vorstand statt.

Dabei wird möglicherweise das Hüttenreferat für unsere

Erlanger Hütte neu zu besetzen sein. Die DAV-Sektion

Erlangen sucht deshalb ein engagiertes Mitglied für die

Position des Hüttenreferenten/der Hüttenreferentin.

Das interessante und abwechslungsreiche Aufgabengebiet

umfasst die Verwaltung der Hüttenangelegenheiten

und den direkten Kontakt zu Hüttenpächtern und Wegewart.

Persönliche Besuche auf der Hütte mit tatkräftigem Einsatz

gehören ebenso zum Tätigkeitsgebiet wie auch Verhandlungen

mit Behörden und der Bundesgeschäftsstelle des

DAV in München, die Entwicklung und Durchführung von

Konzepten zu Nutzung und Ausgestaltung der Erlanger

Hütte, die Abstimmung mit den örtlichen Tourismusbüros

und die Kontaktpflege zu den benachbarten Sektionen.

Bei Interesse melden Sie sich bitte in der Geschäftsstelle

oder beim derzeitigen Hüttenreferenten Stefan Rieger

(Tel. 53 75 89, Email: post@stefanrieger.de).


Ansprechpartner:

Bernd Wislicenus, Tel.: (0 91 31) 48 36 87

E-Mail:

Bernd.Wislicenus@siemens.com

Manfred Singer, Tel.: (0 91 31) 4 57 74

Für schnelle Infos per E-Mail steht eine

Mailingliste zur Verfügung:

sportklettern@domeus.de

Klettertreff

Ab Beginn der Sommerzeit (bei

trockenem Wetter) treffen wir uns regelmäßig

dienstags um 16 Uhr vor

der Kletterhalle Erlangen.

Daneben planen wir auch wieder ein

paar Wochenendausflüge in andere

Klettergebiete. Geführte „all-inclusive“

Touren sind das allerdings nicht – bei

Vorschlägen zu Ziel und Zeltplatz ist

bei uns jeder mal gefragt. Eigenverantwortliches

Sichern und Klettern

sind sowieso Voraussetzung.

Unser Angebot richtet sich prinzipiell

an Kletterer, die neu am Fels oder in

der Stadt sind, Seilpartner suchen

oder ganz einfach gern mit ein paar

Gleichgesinnten klettern gehen wollen.

Wo gewünscht, geben wir gerne unsere

Kenntnisse über Sichern, Absichern

und Ähnliches weiter, ein Kletterkurs

sind wir jedoch nicht.

Zaubern in der Hexenküche

Foto: Gruppenmitglied

Rückblick

Den Sommer nutzten einige von uns

unter anderem zu einem Abstecher ins

alpine Klettern oder nach Südfrankreich

und Sardinien. Gipfel, beeindruckende

Landschaften und über

Baumwipfelniveau hinaus zu kommen

sind doch auch mal was.

Im Frühherbst konnte ja in der Fränkischen

noch wunderbar geklettert

werden, um Projekte mit der dann vorhandenen

Ausdauer und Technik abzuhaken.

Die geplante Fahrt in die

Pfalz fiel leider mangels Interessenten

aus.

Roter Fels im Pegnitztal

Foto: Jörg Wiedemann

Dann verlagerten sich ab Herbst naturgemäß

die Aktivitäten der Sportklettergruppe

eher nach drinnen. Neben

dem schon klassischen Zwiebelkuchenessen

stand demnach wieder das

Klettergebiet „Erlanger Plastik“ im Vordergrund,

dieses Jahr erweitert um die

Outdoorvariante Kletterturm. Anfang

Januar waren einige Mitglieder schon

am Turm, um ihre Jahreserste bei leichtem

Frost und herrlichem Sonnenschein

zu begehen. Ebenso lief ab

Jahreswechsel auch das Training für

den Bouldercup auf Hochtouren.

Ausblick

Anstelle des gemeinsamen Hallentrainings

auf Zuruf bzw. der Outdoor-Aktionen

an sonnig schönen Wintertagen

für die Hartnäckigen findet dann

mit Beginn der Sommerzeit auch unser

SPORTKLETTERGRUPPE

Klettertreff wieder regelmäßig am

Dienstagnachmittag statt. Gemeinsam

wird ein Fels in der Fränkischen ausgesucht.

Nach dem Klettern geht es

dann je nach Lust und Laune noch in

einen lokalen Biergarten bzw. in eine

Wirtschaft.

Eine Fahrt ist dieses Jahr noch nicht

konkret geplant. Falls jemand eine

Idee hat und motiviert ist, die notwendigen

organisatorischen Vorbereitungen

in die Hand zu nehmen, kann

er/sie auf Hilfe durch uns zählen. Die

Gruppe und auch die Sektion unterstützen

solche Aktivitäten.

Ein Vorschlag: Anfang Mai nach Fontainebleau

zu fahren. Bouldern ohne

Ende und an den Ruhetagen Kultur in

ebenso großem Umfang. Als Unterkunft

ist der lokale Campingplatz geplant.

Bei Interesse bitte beim Autor melden

unter jjm.wiedemann@web.de.

Weitere potenzielle Ziele sind – auch

mal für ein Wochenende zwischendurch

– neben den Klassikern wie Altmühltal

oder Donautal vielleicht auch

Harz oder Schwarzwald, je nach „Organisator“,

der sich hoffentlich noch

findet. Nähere Infos gibt’s dann dienstags.

Jörg Wiedemann

www.kreiner-bau.de

info@kreiner-bau.de

Fon: 0 91 31-44 02 03

Fax: 0 91 31-44 02 32

31


32

WANDERGRUPPE

Ansprechpartner:

Manfred Welker

Tel.: (0 91 31) 30 27 29 und

Käthe Gegner-Kienzle

Tel.: (0 91 31) 3 90 86

Zu den einzelnen Unternehmungen

wenden Sie sich bitte an die im Programm

genannten Wanderführer

Programm April bis

September 2009:

Hallo Wanderfreunde,

wir sind eine Gruppe Wanderer, deren

Aktivitäten von der Genusstour in der

Region bis zur anspruchsvollen Tour

im Gebirge reichen. Bei uns spielen

neben der körperlichen Betätigung

auch Kultur, Spaß und Geselligkeit

eine große Rolle.

Treffen zu den Wanderungen, soweit

nicht anders angegeben, Parkplatz

Ecke Zeppelinstraße/Komotauer Straße.

Anfahrten zu den Wanderungen erfolgen

in Fahrgemeinschaften, die Mitfahrer

beteiligen sich an den Kosten.

Für Anmeldungen, soweit erforderlich,

ist der zuständige Wanderführer anzusprechen.

Details zu unseren Unternehmungen

wie Wegstrecke, Gehzeiten und Schwierigkeiten

entnehmen Sie bitte unserem

Programm. Wenn es Sie anspricht,

kommen Sie einfach zu den Wanderungen

oder rufen Sie uns an.

Weitere Informationen auch im Internet:

www.alpenverein-erlangen.de

unter Wandergruppe.

Wandern

ist nicht nur

des Müllers Lust!

Vorbei an Osterbrunnen und

Wasserschlössern zum Karpfenessen

Termin: Samstag, 4.4.09

Kairlindach – Neuenbürg – Hesselberg – Neuhaus –

Buch – Hesselberg – Kairlindach

Abfahrt: 8 Uhr mit Pkw

Gehzeit: ca. 41/2 Std., Gasthauseinkehr

Organisation: Bernhard Lohwasser,

Tel.: (0 91 35) 10 50

Velden an der Pegnitz Foto: Manfred Welker

Beiderseits des unteren Trubachtals

Termin: Samstag, 18.4.09

Parkplatz bei Pretzfeld – Judenfriedhof – Dietrichstein

– Wannbach – Hardt – Unterzaunsbach –

Hagenbach – Lützelsdorf – Parkplatz

Abfahrt: 8 Uhr mit Pkw

Gehzeit: ca. 41/2 Std., Gasthauseinkehr

Organisation: Manfred Welker,

Tel.: (091 31) 30 27 29

Über drei Oberpfälzer Vulkanberge

Termin: Samstag, 2.5.09

Waldeck – Schlossberg – Schönreuth – Anzenberg –

Neusteinreuth – Armesberg – Godas – Zwergau –

Waldeck

Abfahrt: 8 Uhr mit Pkw

Gehzeit: ca. 5 Std., Gasthauseinkehr

Organisation: Hans Mittelmeyer,

Tel.: (0 91 31) 48 33 26

Unterwegs im Steigerwald

Termin: Samstag, 16.5.09

Dürrbuch – Stierhöfstetten – Krettenbach –

Oberscheinfeld – Prühl – Dürrbuch

Abfahrt: 8 Uhr mit Pkw

Gehzeit: ca. 41/2 Std., Gasthauseinkehr

Organisation: Horst Vollrath,

Tel.: (0 91 31) 2 24 68

Über den Hetzles

Termin: Pfingstmontag, 1.6.09

Effeltrich – Hetzleser Berg – Hetzles – Effeltrich

Abfahrt: 8 Uhr mit Pkw

Gehzeit: ca. 4 Std., Gasthauseinkehr

Organisation: Käthe Gegner-Kienzle,

Tel.: (0 91 31) 3 90 86

Der Berg ruft

Termin: Samstag, 6.6.09

Durch den Meilwald zum Bergkirchweihgelände

Treffpunkt: 9 Uhr Essenbacher Brücke

Gehzeit: ca. 11/2 Std.,

anschließend Frühschoppen auf dem Berg

Organisation: Horst Vollrath,

Tel.: (0 91 31) 2 24 68

Über die Juraberge der Oberpfalz

Termin: Samstag, 20.6.09

Königstein – Ossinger – Zantberg – Holnstein –

Albertshof – Etzelwang – Rückfahrt nach Königstein

mit Bahn/Bus

Abfahrt: 7.45 Uhr mit Pkw

Gehzeit: ca. 4 Std., Gasthauseinkehr

Organisation: Martin Bald, Tel.: (0 91 31) 4 35 97

Radtour zum Grillfest

Termin: Samstag, 4.7.09

Für Getränke, Brot und Grill wird gesorgt.

Grillgut, Teller, Besteck, Krug etc. bitte mitbringen!

Abfahrt: 14 Uhr, ca. 11/2 Std.,

leichte Radtour ins westliche Erlanger Umland

Organisation: Horst Vollrath, Tel.: (0 91 31) 2 24 68

und Manfred Welker, Tel.: (0 91 31) 30 27 29

Genusswandertage in der Bergwelt

rund um den Gosausee

Termin: Sonntag, 12.7.09–

Donnerstag, 16.7.09

Standquartier in Gosau-Mittertal

Anfahrt mit Pkw in Fahrgemeinschaften

Anmeldung erforderlich –

Teilnehmer max. 16 Personen

Weitere Auskünfte, Infoblatt, Anmeldung und Organisation:

Hartmut Seifert, Tel.: (0 91 31) 99 04 96


Auf dem Frankenweg ins Altdorfer Land

Termin: Samstag, 25.7.09

Hersbruck l.d.P. – Engelthal – Klingenhof –

Weißenbrunn – Hegnenberg – Altdorf

Treffpunkt: 8 Uhr, Bahnhofshalle

Gehzeit: ca. 41/2 Std., Gasthauseinkehr

Organisation: Martin Bald,

Tel.: (0 91 31) 4 35 97

Von Heilsbronn nach Bruckberg

Termin: Samstag, 1.8.09

Heilsbronn (Münsterbesichtigung) – Ketteldorf –

Steinbach – Bruckberg – Großhaslach – Heilsbronn

Abfahrt: 8 Uhr mit Pkw

Gehzeit: ca. 4 Std., Gasthauseinkehr

Organisation: Bernhard Lohwasser,

Tel.: (0 91 35) 10 50

Vom Rabeneckertal zum Rabensteinertal

Termin: Samstag, 15.8.09

Doos – Rabenecker Tal – Burg Rabeneck –

Eichenbirkig – Burg Rabenstein – Rabensteiner Tal –

Oberailsfeld – Weiße Marter – Köttweinsdorf –

Doos

Abfahrt: 8 Uhr mit Pkw

Gehzeit: ca. 41/2 Std., Gasthauseinkehr

Organisation: Manfred Welker,

Tel.: (091 31) 30 27 29

Zum Langenstein bei Vorra

Termin: Samstag, 29.8.09

Alfalter – Düsselbach – Siglitzberg – Enzendorf –

Artelshofen – Vorra – Alfalter

Abfahrt: 8 Uhr mit Pkw

Gehzeit: ca. 41/2 Std., Gasthauseinkehr

Organisation: Bernd Goschke, Tel.: (0 91 35) 84 83

Über die Teuchatzer Höhe

Termin: Samstag, 12.9.09

Senftenberg – Kälberberg – Teuchatz – Oberngrub –

Kautschenberg – Stackendorf – Senftenberg

Abfahrt: 8 Uhr mit Pkw

Gehzeit: ca. 41/2 Std., Gasthauseinkehr

Organisation: Martin Bald, Tel.: (0 91 31) 4 35 97

Hexentreffen im Harz

Termin: Mittwoch, 16.9.09–

Sonntag, 20.9.09

Tageswanderungen, Standquartier in Braunlage

Anfahrt mit Pkw in Fahrgemeinschaften

Anmeldung erforderlich –

Teilnehmer max. 20 Personen

Weitere Auskünfte, Infoblatt, Anmeldung und Organisation:

Wilfried Kohlhase, Tel.: (0 91 31) 4 47 36

Zu den Kletterfelsen im Steinwald

Termin: Samstag, 26.9.09

Pfaben – Zipfeltannenfelsen – Saubadfelsen –

WANDERGRUPPE

Waldhaus – Oberpfalzturm – Katzentrögel – Knochfelsen

– Harlachberg – Geisterwald – Reiseneggerfelsen

– Huberfelsen – Räuberfelsen – Pfaben

Abfahrt: 8 Uhr mit Pkw

Gehzeit: ca. 5 Std., Gasthauseinkehr

Organisation: Hans Mittelmeyer,

Tel.: (0 91 31) 48 33 26

Vorschau

Von der Neubürg ins Wiesenttal

Termin: Samstag, 10.10.09

Neubürg – Neusig – Nankendorf – Löhlitz –

Wohnsgeheig – Neubürg

Abfahrt: 8 Uhr mit Pkw

Gehzeit: ca. 41/2 Std., Gasthauseinkehr

Organisation: Martin Bald, Tel.: (0 91 31) 4 35 97

Zum „Größten Bocksbeutel der Welt“

Termin: Samstag, 24.10.09

Stammheim Eselsberg – Gaibach/Konstitutionssäule/Kapellen-

u. Heiligenberg – Lohmühle –

Zeilitzheim – Wadenbrunn – Öttershausen –

Lerchenberg – Stammheim

Abfahrt: 8.30 Uhr mit Pkw

Gehzeit: ca. 41/2 Std., Einkehr bei einem Winzer

Organisation: Bernhard Lohwasser,

Tel.: (0 91 35) 10 50

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WETTKAMPFKLETTERN

In den letzten Jahren haben nicht nur

die Erfolge bei den jugendlichen Kletterern

der Sektion zugenommen sondern

auch die Anzahl der interessierten

und talentierten Kinder. Daher

Foto: DAV Archiv

Redaktionsschluss

für die nächste Ausgabe

15. Juli 2009

wurde von den Trainern ein neues

Trainingsgruppensystem erstellt. Die

Einteilung der Trainingsgruppen für

das Sommerhalbjahr ist bereits nach

dem neuen System erfolgt.

Es werden für die Kinder 2–3 Trainingstermine

angeboten und zusätzlich

finden auch Trainingsfahrten übers

Wochenende oder länger statt. Die

Trainer sind bemüht, die Kinder je nach

Alter und Leistungsniveau zu fördern

und ihnen den Spaß am leistungsorientierten

Klettern zu vermitteln.

Sichtungswochenende

für die Trainingsgruppen ab

Herbst 2009

Für interessierte, begabte und leistungsorientierte

Kinder/Jugendliche

im Alter von 8–14 Jahren findet am Wochenende

4./5.7.09 ein Sichtungstermin

statt. Die Kinder sollten bereits mit

den wichtigen Sicherungsmethoden

vertraut sein und Kletterrouten ab dem

6. Schwierigkeitsgrad klettern.Dieses

Angebot richtet sich nicht nur an Kinder

aus unseren Jugendklettergruppen.

Über Einzelheiten der Trainingsgruppen

könnt ihr euch gerne bei uns in der

Geschäftsstelle informieren.

Claudia Bezold

Seit 80 Jahren

Hier könnte auch Ihr Inserat stehen

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an

unsere Geschäftsstelle, die Ihnen gerne

diesbezüglich Möglichkeiten aufzeigt und

Angaben zu den Kosten machen kann.


Die Erlanger Hütte 2.550 m

Unsere Erlanger Hütte befindet sich im vorderen Ötztal auf 2.550 Metern

Höhe kurz unterhalb des romantisch gelegenen Wettersees. Ihr ursprünglicher

Charme besticht Wanderer und Spaziergänger und lädt zum Verweilen ein.

In unmittelbarer Umgebung befinden sich der knapp 3.000 Meter hohe

Wildgrat mit gut ausgeschildertem Wandersteig sowie weitere Nebengipfel,

die in weglosem, blockigen Gelände gut für fortgeschrittene Wanderer erreichbar

sind.

Erholung pur bietet der herrliche Anblick des Wettersees, sein kristallklares

Wasser und die sich darin spiegelnde Bergwelt strahlen eine große Ruhe aus

und helfen, die Seele baumeln zu lassen.

Öffnungszeiten: 20.6.09 (je nach Schneelage) bis Mitte September

Schlafplätze: Rund 50 Lager und 8 Betten

Die Erlanger Hütte ist eine Hütte der DAV-Kategorie 1. Somit ist die Benutzung

eines Hüttenschlafsacks Pflicht. Hüttenschlafsäcke erhalten Sie im Bergsporthandel,

in Ihrer DAV-Geschäftsstelle oder auch bei den Hüttenwirten.

Übernachtungspreise 2009

Zimmerlager Matratzenlager

Erwachsene Mitglied 10,00 € 8,00 €

Erwachsene Nichtmitglied 24,00 € 18,00 €

19–25 Jahre Mitglied 8,00 € 6,00 €

19–25 Jahre Nichtmitglied 18,00 € 15,00 €

7–18 Jahre Mitglied 6,00 € 4,00 €

7–18 Jahre Nichtmitglied 12,00 € 8,00 €

0–6 Jahre Mitglied 4,00 € –,–– €

0–6 Jahre Nichtmitglied 8,00 € 2,00 €

Die Saison 2008 auf

der Erlanger Hütte

Es war eine vergleichsweise ruhige

Saison auf der Erlanger Hütte im vergangenen

Sommer – zumindest was

die besonderen Vorkommnisse und

außergewöhnlichen Reparaturen anbelangt.

Der neue Pächter, Christian

Rimml, konnte mit seiner Partnerin Anita

die anfallenden Aufgaben in seiner ersten

Saison als Chef der Hütte nach

und nach kennen lernen. Dabei wuchs

beiden die Hütte recht rasch ans Herz.

Mit dem „Vorkommando“ Mitte Juni

2008 wurde die Hütte von Familie

Schmid aus Umhausen nach über einem

Vierteljahrhundert – zuletzt hatte

Christine Schmid die Hütte geführt –

an Familie Rimml übergeben. Jedes

Detail musste erklärt werden, Kraftwerk

und elektrische Anlagen, Was-

serversorgung und Kläranlage, die Logistik

der Küche und viele kleine handwerkliche

Tricks, die im Laufe der Zeit

erfahren und mündlich weitergegeben

wurden. Zur Dokumentation wurde

dabei ein Handbuch angefertigt, das

in Zukunft als Grundlage für den Hüttenbetrieb

jährlich erneuert wird.

Ausbesserungen und Reparaturen waren

in dieser Saison besonders an der

Druckleitung vom Stausee und an der

Kraftwerksanlage nötig. Darüber hinaus

wurden die Sanitär-Räume im Untergeschoss

um eine Toilette erweitert und

Wände und Türen ansprechend gestaltet.

In der kommenden Saison sind noch

Trockenmöglichkeiten für die nasse

Kleidung hier geplant. Weiter sind Erneuerungen

im Bereich des Inventars

angedacht, damit unsere Hütte in Zukunft

z.B. auch als Stützpunkt für kleinere

Tagungen attraktiv werden kann.

ERLANGER HÜTTE

Erlanger Hütte Stefan Rieger

Zustiege zur Hütte:

Von Umhausen im Ötztal (1.050 m)

über Vordere Leierstalalm (1.800 m)

4–5 Std. (oder mit Taxi bis zur Vorderen

Leierstalalm, dann 2 Std.)

Von Tumpen (936 m) über Gehsteigalm

(2.000 m, priv., bewirtschaftet)

4–5 Std. (oder mit Taxi zur

Gehsteigalm, dann 3 Std.)

Von Roppen im Oberinntal (706 m)

zur Maisalm (1.631 m, priv., bewirtschaftet)

ca. 2 Std. und von

dort über den Forchheimer Weg

ca. 6 Std.

Hüttenreferent: Stefan Rieger

Hüttenwirt: Christian Rimml

Insgesamt hat die Zahl der Nächtigungen

endlich wieder – wenn auch nur

um ein paar wenige – die Tausendermarke

überschritten. Und auch zahlreiche

Tagesgäste überzeugten sich

von den Köstlichkeiten aus der Küche

– besonders gefragtes Schmankerl des

gelernten Chefkochs Christian Rimml

war das Steinbockragout. Das Wetter

ließ im vergangenen Sommer jedoch

zu wünschen übrig und so verbrachten

die neuen Wirtsleute sogar die

eine oder andere Nacht ganz alleine

auf der Hütte, wenn Petrus gar zu ungastliche

Schauer übers Land jagte.

Für die kommende, diesmal dann

zweite Saison, wünschen wir unseren

Hüttenwirten eine sonnige und erfolgreiche

Saison mit vielen freundlichen

Gästen.

Stefan Rieger

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ERLANGER HÜTTE / DAV KLETTERZENTRUM

WICHTIGE TELEFONNUMMERN

Erlanger Hütte, Saison

Rufnummer

+43/664/3 92 02 68

Verkehrsverein Umhausen

(Zimmer im Tal)

(0)52 55/52 09

Andrea Scheiber, Taxiunternehmen (0)52 55/58 58

Frischmannhütte, Tal, Fam. Grieser (0)52 55/53 93

Frischmannhütte, Saison (0)67 63/35 54 36

Gehsteigalm, Tal, Fam. Mair (0)52 55/56 67

Gehsteigalm, Saison (0)66 4/4 62 37 54

Ludwigsburger (vorm. Lehnerjoch) Hütte, Tal (0)5141/8 75 37

Ludwigsburger Hütte, Saison (0)6 64/4 63 25 43

Maisalm (bei Roppen), Saison (0)6 64/9 85 5181

Weitere Auskunfts- und Notrufnummern finden Sie auf der Rückseite

des DAV-Mitgliedausweises.

Es ist vollbracht –

der neue Kletterturm

steht für unsere Kletterer

und Kletterinnen

bereit

Nicht nur die Sektion hat seit November

eine neue Kletteranlage, die Oststadt

hat damit einen „Hingucker“,

der auch von Anwohnern und Passanten

positiv aufgenommen wird.

In der Sommerausgabe 2008 der Vereinsmitteilung

habe ich die Phasen

„Begeisterung – Ernüchterung – Freude“

prognostiziert und genauso ist es

gekommen, nur mit größerer Intensität

als erwartet.

Schon die ersten Kontakte mit den

Behörden zeigten uns, dass es sich

bei dem geplanten Kletterturm um ein

„hohes Gebäude“ handelt, mit allen

dadurch bedingten Regeln und Genehmigungsverfahren.

Dies verlängerte

die Planungsphase deutlich, zudem

auch noch die Einspruchsfrist vom

Bauherrn des benachbarten Rohbaus

abgewartet werden musste. Erschwerend

kam hinzu, dass die durch den

Wandbauer eingereichte Konstruktion

und Statikberechnung von den Prüfern

nicht akzeptiert wurde und erneut angefertigt

werden musste.

Diese Wartezeiten waren aber nicht

dem Müßiggang gewidmet, sondern

die Arbeit verlagerte sich an den

Schreibtisch: Erstellen von Ausschreibungen,

Einholen und Bewerten von

Angeboten und Planen von noch offenen

Details.

Besonders freuen konnten wir uns in

dieser Zeit darüber, dass die Stadt Erlangen

den vorgesehenen Grundstücks-

erwerb in ein großzügiges Mietangebot

im Rahmen ihres Sportförderprogramms

umwandelte.

Ende Juni lagen dann alle Genehmigungen

auf dem Tisch und wir konnten

den Bau mit Vermessungsarbeiten beginnen.

Der Baugrund wurde aufgeschüttet,

das Fundament gegossen und

die Kabel und Erdungsbänder verlegt.

Mit einigen Auftragnehmern war vereinbart,

dass wir ehrenamtliche Helfer

stellen können, um die Kosten zu senken.

Ein Vorgehen, das sicher richtig

im Ansatz war, aber leider nicht im

erwarteten Umfang genutzt werden

konnte. Dank sei den vielen Kletterern,

die spontan mitgeholfen haben. Ich

will aber auch nicht verhehlen, dass

so mancher das Schild „Baustelle – Betreten

verboten“ zu wörtlich genommen

hat.

Richtig spannend wurde es, als fünf Wochen

nach Baubeginn aus den vorgefertigten

Holzteilen das eindrucksvolle

Gerippe des Turmes in den Himmel

wuchs. Beeindruckend war, mit welcher

Präzision das Tragwerk mit zwei großen

Autokranen aufgerichtet wurde.

Endlich war es dann so weit: die letzten

Außenpaneele waren angebracht,

die TÜV-Abnahme und Begutachtung

durch die Landesgewerbeanstalt erfolgreich

absolviert. Und dann trat unser

Routensetzerteam in Aktion – 49 Kletterlinien

im UIAA Schwierigkeitsbereich

von 4 bis 9+ sind dabei entstanden.

Ich möchte an dieser Stelle allen Helfern,

den beauftragten Firmen und deren

Mitarbeiter für die stets kollegiale

und freundschaftliche Zusammenarbeit

danken.

Auch Mitarbeiter auf umliegenden

Baustellen haben mir bereitwillig Rat

gegeben oder auch mal handwerkliche

Nachhilfe erteilt. Ich habe auf

diese Art vieles gelernt – ohne mich jedoch

künftig als Bauhelfer verdingen

zu wollen.

Einige Positionen haben leider zu

Mehrkosten geführt, insbesondere die

kostenintensive Prüfstatik und die Gestaltung

der Außenanlage.

Dabei ist zu bedenken, dass hier kein

Bau „von der Stange“ entstanden ist

und etliche Posten vorab geschätzt

werden mussten, bevor die Baugenehmigung

erteilt wurde.


Am 26.10.2008, dem Tag der offiziellen

Einweihung, traten dann alle Mühen

und Strapazen in den Hintergrund:

Stolz und Freude über das Ergebnis

waren allen Beteiligten anzusehen.

Bei strahlendem Herbstwetter waren

zahlreiche Spitzenvertreter aus Politik,

Verbänden und Nachbarsektionen, den

unterstützenden Dienststellen der Stadt

und der beteiligten Firmen zu Gast.

Nach dem offiziellen Teil wurde der

Turm von den vielen anwesenden Sektionsmitgliedern

und Gästen ausgiebig

getestet – es machte richtig Spaß

ihnen beim Klettern zu zusehen. DAV

Präsident Prof. Dr. Röhle ließ es sich

nicht nehmen, einen „6er“ vorzusteigen.

Bei den vielen Gästen möchte ich

mich für die Teilnahme an der Einweihungsfeier

bedanken und namentlich

erwähnen

– MdB Stefan Müller

– Oberbürgermeister

Dr. Siegfried Balleis

– „Sportbürgermeister“ Gerd Lohwasser

– DAV-Präsident Prof. Dr. Heinz Röhle

(Die bei der Einweihung gezeigte Präsentation

finden Sie übrigens im Internet

unter www.alpenverein-erlangen.de ->

Kletterzentrum -> Kletterturm)

Nach der Einweihungsfeier gab es jedoch

noch nicht das erhoffte Zurücklehnen.

– Bei den noch anstehenden

Restarbeiten fuhr uns der Schreck in

die Glieder. Nachdem ein Griff unvermittelt

ausgebrochen war, mussten wir

feststellen, dass ein Subunternehmer

der Wandbaufirma bei fast einem Drittel

der 10.000 Griffmuttern unzulässige

Bauteile verwendet hatte. Der notwendige

Austausch stand dann unter

dem Motto „billig fertigen – teuer reparieren“

was heutzutage leider allzu

oft vorkommt.

Noch ein Wort in eigener Sache

Das Kletterzentrum hat nunmehr ein

Volumen erreicht, das es für die Sektion

unumgänglich macht, einen verantwortlichen

Referenten hierfür einzusetzen.

Nach 9 Jahren Engagement

als 2. Vorsitzender der Sektion habe

ich mich entschlossen, bei der bevorstehenden

Mitgliederversammlung mich

für diese ehrenamtliche Aufgabe zur

Wahl zu stellen – ich bin der Überzeugung,

die Kenntnisse aus Planung

und Realisierung der Errichtung von

Kletteranlagen sowie langjährige Klettererfahrung

für die Sektion gewinnbringend

einsetzen zu können.

Im Kletterzentrum stehen weiterhin vielfältige

Aufgaben an wie z.B. Innenaus-

DAV KLETTERZENTRUM

bau des Kletterturms als Lagerraum,

Durchführung und Überwachung von

turnusmäßigen normgerechten Wartungsarbeiten,

Maßnahmen in der Kletterhalle

zur Staubreduktion und Überholung

der zunehmend verschleißenden

Einrichtungen und Kletterflächen.

Wie schon Günter Bram in seinem

Vorwort sagt, es ist die Chance eine

Verjüngung des Vereinsvorstands einzuläuten.

Sowohl er als auch ich stehlen

uns nicht davon, sondern werden

bereitwillig unsere Erfahrungen aus

langjähriger Vorstands- und Übungsleitertätigkeit

zur Verfügung stellen,

wo dies angezeigt und gefragt ist.

Detlef Baehr

Daten und Fakten zum neuen Kletterturm

Eckdaten des Kletterturms

– Höhe 12,0 m – 12,3 m

– Grundfläche 4,5 m x 4,5 m

– Kletterfläche ~ 310 m2 – Ausladung je 1 Seite 4,0 m und

3,0 m, 2 Seiten nahezu senkrecht

– Kletterrouten z.Z. 49 – Ausbau bis

ca. 60 Routen möglich, davon

sind 16–20 Routen gleichzeitig

bekletterbar

– Sicherungen 20 Umlenkhaken,

180 Sicherungslaschen

– Klettergriffe > 1.000 Griffe

– Statikunterlagen über 600 Seiten

– Fundament~ 30 Tonnen Stahlbeton

– Holzbau 8.470 kg

– Stahlteile 770 kg

– Passbolzen 620 (Verschraubung

des Tragwerks)

– Schrauben ~ 27.500 (Befestigung

der Platten)

Förderung des Vorhabens durch

– Stadt Erlangen

– Stadtbauamt, Projektgruppe

Röthelheimpark

– Stadtsportamt

– Deutscher Alpenverein e.V.

– Ressort Künstliche

Kletteranlagen

Ehrenamtliche Eigenleistungen

und Mithilfe

Unterstützung in allen Projektphasen

Claudia Bezold, Leiterin der Sektions-

Geschäftsstelle, Vorstand, Beirat und

Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle

Planung des Kletterturms

Dr. Guido Köstermeyer,

Martin Neumann

Unterstützung in der Errichtungsphase

Daniel Dorsch,

Kletteranlagenwart der Sektion

Konzeption und Erstellung

der Kletterrouten

Claudia Bezold, Hannes Grillenberger,

Torsten Hans, Michael Harte,

Heiner Huschka, Thomas Kranz, Paul

Ludwinskí, Martin Mergard

Beteiligte Firmen

– Architekt Martin Gräf,

Planung Hochbau

– Landschaftsarchitekten Lorenz &

Penkwitt, Freiflächenplanung

– Entre-Prises Deutschland AG, Lieferung

und Errichtung Kletterturm

– Bauunternehmen Kreiner, Baugrunderschließung

und Baunebenanlagen

– Erlanger Stadtwerke (ESTW)

– Elektro Dorsch, Niederspannung

und Beleuchtung

– Gartenbau Schultheiß, Begrünung

der Außenanlage

– Sowie weitere Lieferanten und

Subunternehmer

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DAV KLETTERZENTRUM

KOSTENBEITRÄGE 2009 DAV KLETTERZENTRUM ERLANGEN

Ab 18 Ermäßigt Jugendliche

Jahre Schüler

u. Studenten

(18 – 25 Jahre)

14 –17 Jahre

€ € €

Jahreskarte*: 120,00 100,00 70,00

DAV-Mitglieder der

Sektion Erlangen

Jahreskarte*: 150,00 120,00 90,00

DAV-Mitglieder

anderer Sektionen

Monatskarte**: 30,00 30,00 30,00

Nur DAV-Mitglieder

der Sektion Erlangen

Tageskarte***: 7,00 6,00 5,00

DAV Mitglieder

Tageskarte: 9,00 7,00 6,00

Nichtmitglieder

10-er Karte: 70,00 60,00 50,00

(+1 Karte gratis)

DAV allgemein

10-er Karte: 90,00 70,00 60,00

(+ 1 Karte gratis)

Nichtmitglieder

* Kalenderjahr

** Kalendermonat

Diese Karten können nur in der Sektionsgeschäftsstelle,

Drausnickstr. 27,

91052 Erlangen erworben werden.

*** Auch in der Kletterhalle lösbar.

Ab dem 1.10.2009 können die Jahreskarten 2010 beantragt werden.

Spendenaufruf

Liebe Mitglieder und Freunde der Sektion,

Hinweise:

• Max. vier Kinder bis 13 Jahre sind in Begleitung

eines Erziehungsberechtigten mit gültiger Eintrittskarte

frei. Darüber hinaus gelten Sondertarife.

Bitte in der G-Stelle erfragen.

• Ein Kind (bis 13 Jahre) in Begleitung eines Erziehungsberechtigten

(ohne gültige Eintrittskarte)

wird wie ein Jugendlicher (14–17 Jahre) behandelt.

• Ein Elternteil und deren Kinder von 14–17 Jahre

(Mitglieder der Sektion Erlangen) erhalten eine

Jahreskarte für 160,00 €.

• Für Gruppen (nur nach Anmeldung) gelten

Sondertarife. Bitte in der G-Stelle erfragen.

• Die Schlüsselkaution beträgt 50,00 €.

• Die Tarife gelten für Karten, die ab dem 1.12.08

gültig sind.

im vergangenen Jahr erbrachte unsere Sektion außergewöhnliche finanzielle Aufwendungen.

der Sektion

Erlangen

Um die Attraktivität unseres Vereins zu erhalten und die zahlreichen und vielfältigen Aktivitäten für unsere Mitglieder

weiterhin anbieten zu können, sind auch künftig vielerlei Investitionen erforderlich.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie – über Ihren Mitgliedsbeitrag hinaus – mit einer kleinen (oder großen)

Zuwendung dazu beitragen. Sie helfen uns dadurch, dass wir die zukünftigen Aufgaben in gewohnter Weise bewältigen

können.


Unsere Bücherei

Ein neuer Service für Sie ist unser Lesetipp

auf der Sektions-Homepage im

Internet (Sektion./.Service – Bücherei)

Hier werden in Abständen Bücher

oder Führer genauer unter die Lupe

genommen und Ihnen vorgestellt!

Unser Bücherwart, Herr Oestreicher,

will Ihnen gerne noch nicht bekannte

Medien und Gebiete näher bringen.

Auch unsere Neuanschaffungen und Rezensionen

stellen wir für Sie ins Netz.

Schauen Sie auf unsere Homepage

www.alpenverein-erlangen.de, es lohnt

sich!

Neu für Sie haben wir jetzt das informative

und lehrreiche Magazin „bergundsteigen“.

Für jeden Bergsportler eine

lesenswerte Lektüre. Auch die Hefte

„Climb“ und „Klettern“ haben wir abonniert.

Ob Sie eine Tour oder einen Wochenendtrip

in die nähere oder weitere Umgebung

planen, die Sektionsbücherei

hält für Sie ein reichhaltiges Angebot

an Karten und Führern bereit.

Reduzieren Sie ihr Risiko auf einer

Tour durch gute Vorbereitung und nutzen

Sie unser umfangreiches Angebot

an Lehrbüchern.

Für Ihre Übernachtung in der Hütte

halten wir Schlafsäcke in Naturseide

(Preis 44,80 €) oder in Baumwolle

(Preis 11,80 €) bereit.

Gudrun Fink

Die Ausleihfrist für

Bücher und Karten

beträgt 3 Wochen.

DVDs und CDs können

1 Woche ausgeliehen

werden.

Bitte halten Sie sich

an die Ausleihfristen.

Bei Überziehung

der Leihfrist berechnen

wir 0,10 € pro

Tag und Medium.

Neues aus der

Sektionsbücherei

Sebastian

Schwertner

Kletterführer

Frankenjura

Band 1

Band 1 für das Spitzenklettergebiet der

Republik wurde in der 5. komplett

überarbeiteten Auflage um 48 Seiten

erweitert. Es ist wieder eine erstaunlich

große Zahl von Felsen neu hinzugekommen

bzw. die Routenanzahl ist

an einer Reihe von Felsen deutlich erweitert

worden. Wichtigste Änderung

sind (wie in der bereits erschienen

Neuauflage von Band 2) die Kommentare.

Zu über 90 % der Routen erfährt

man mit knappen Worten, was

einen erwartet. Man sieht auch, ob an

einem Felsen mehr schwere oder mehr

leichte Routen zu finden sind. Zu allen

Felsen sind die GPS-Daten angegeben.

Der Führer wurde mit dem Gütesiegel

„Naturverträglich Klettern“ von

DAV, IG Klettern und Naturfreunden

ausgezeichnet.

464 S., € 24,80 (Panico Alpinverlag)

Stefan Winter

Klettersteiggehen – eine der zahlreichen

Varianten des Bergsports. Die Risiken

verlangen gute Technik und Taktik. Genaue

Beschreibungen und detaillierte

Abbildungen zeigen das sichere Verhalten

am Klettersteig. Ausrüstung, Tourenplanung,

Klettertechniken und viele

Hintergrundinformationen, Hinweise

zum Klettersteiggehen mit Kindern,

Verhalten bei Gewittern und richtige

Benutzen von Seilbrücken und Seilrutschen

sowie eine Auflistung der

schönsten Klettersteige der Alpen.

96 S., € 12,95 (BLV Verlag)

Richtig Klettersteiggehen

Technik, Taktik,

Sicherung

SEKTIONSBÜCHEREI

Mark Zahel

Bruckmanns

Tourenführer

Karwendel –

Rofan

67 Gipfeltouren, Höhenwege,

Klettersteige

50 Wanderungen und Bergtouren.

Die klassischen Karwendeltouren bilden

den Schwerpunkt des neuen Bruckmann

Tourenführers. Auch entlegenere

Winkel mit teilweise anspruchsvollen

Routen zu einsamen Gipfeln werden

aufgesucht und sämtliche alpine Klettersteige

vorgestellt. Dazu fünf Mehrtagestouren

von Hütte zu Hütte sowie

ausgewählten Touren aus dem Rofan.

Handliches Tourenführer-Format mit Detailkarten,

Schwierigkeitsangaben und

allen erforderlichen Angaben einschließlich

zusätzlichen Tipps und

Hinweisen sowie Kartenskizzen und

Höhenprofil.

216 S., € 19,95 (Bruckmann Verlag)

Gardasee Trentino

Achim Zahn

Mountainbike

Treks

Steile Berge, rasante Abfahrten und

lange Uferfahrten fürs Ausdauertraining:

33 Tagestouren am Gardasee

und über dem Etschtal mit bekannten

Namen aber auch neuen Zielen. Highlights

sind die Ronda Grande Lago di

Garda, in sechs Etappen um den ganzen

Gardasee und die Trans-Trentino-

Tour für sportliche Mountainbiker in

13 Etappen rund um die Provinz

Trento. Alle Touren sind aktuell recherchiert,

ausführlich beschrieben, mit

GPS-Tracks zum Runterladen, können

aber auch problemlos ohne GPS-

Gerät gefahren werden. Varianten für

einzelne Streckenabschnitte ermöglichen

es auch Genussradlern einzelne

Perlen herauszupicken.

288 S., € 29,95 (Bruckmann Verlag)

39


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SEKTIONSBÜCHEREI

Heinrich Bauregger

Von Hütte

zu Hütte

Hüttenzauber,

Gipfelglück

Panoramablicke, Höhenwege in den

Bayerischen Hausbergen

35 Wege von Hütte zu Hütte in den

Bayerischen Hausbergen zwischen

Berchtesgaden und Oberstdorf. Hüttenwandern

für Genießer. Mehrtagestouren

mit nicht allzu langen Etappen,

zu anspruchsvollen Wegabschnitten werden

Alternativen angegeben. Ideal

auch als Wochenendausflug.

Vielfältige Routenvorschläge, Tipps zu

Varianten und Gipfelabstechern, Detailkarten

und ein umfangreicher Serviceteil

mit sehr ansprechender Aufmachung.

168 S., € 22,90 (J. Berg Verlag)

Alwig

Derstvenscheg

Trekking Guide

Norwegen

Norwegen – das ideale Trekkingland.

12 drei- bis siebentägige Touren

werden mit vielen Fotos vorgestellt.

Von leichten Wanderungen über Hochflächen

bis zu Gipfelbesteigungen,

Touren von Hütte zu Hütte oder mit

dem Zelt und Flusswanderungen – dem

Trekker wird alles geboten. Norwegenexperte

Alwig Derstvenscheg vermittelt

grandiose Erlebnisse, die den Trekker

im Land der Mitternachtssonne und

des Polarlichts erwarten. Schwerpunkt

des Führers ist Südnorwegen. Einleitend

gibt es ausführliche Hinweise auf

die besonderen Verhältnisse in Norwegen,

Tipps zur Ausrüstung und zur

Benutzung der Hütten und den Vorteilen

der Mitgliedschaft im norwegischen

Wanderverein DNT. Dazu eine

Übersichtsskizze, Varianten, spezielle

Infoboxen sowie ein Serviceteil.

192 S., € 19,95 (Bruckmann Verlag)

Thomas Froitzheim

GPS – Das Handbuch

für Mountainbike,

Rennrad

und Tourenrad

Welche aktuellen Geräte eignen sich

für Tourenradler, Mountainbiker oder

Rennradler? Welche digitalen Karten

bieten die meisten Möglichkeiten?

Welche Internet-Portale haben die besten

Touren? Welche Software wird angeboten?

Das Buch bietet auch GPS-

Anfängern eine leicht verständliche

Einführung, um auch ohne Vorkenntnisse

selbst Touren planen, durchführen

und auswerten zu können. Fast

alles ist auch auf andere Outdoor-

Aktivitäten wie Wandern oder Schifahren

übertragbar.

192 S., € 19,95 (Bruckmann Verlag)

Guido

Köstermeyer

Peak

Performance

Konditionstrainings für Kletterer: vom

Kraft- und Kraftausdauertraining bis

zum Ausgleichstraining. In der 5., komplett

überarbeiteten Auflage, wird auch

das Kinder- und Jugendklettern näher

betrachtet. Schwerpunkt sind spezielle

Trainingsübungen für effektives Klettertraining.

Das Buch ist gut strukturiert, alle Übungen

sind ausführlich beschrieben und

mit Fotos illustriert. Daneben gibt es

Hinweise zur mittel- und langfristigen

Planung des Trainings, zu Leistungstests,

zum Aufwärmen und zu geeigneten

Trainingsgeräten. Ein Trainingshandbuch,

das klar und deutlich und

trotzdem nicht zu speziell (Trainingslehre)

das Krafttraining beim Klettern

erläutert. Übersichtlich, auf dem neuesten

Stand der Trainingswissenschaft,

verständlich und lesbar. Auf der Homepage

des Autors, auch Mitglied unserer

Sektion, gibt es Infos zur Trainingslehre.

144 S., € 19,90 (tmms-Verlag)

Rolf Gantzhorn,

Stephan

Hagenbusch

Hüttentrekking

Schweiz, Band 2

30 Mehrtagestouren von Hütte zu

Hütte

Dreißig ausgewählte Hüttentreks in

der Schweiz. Die Bandbreite reicht

vom kurzen Wochenendtrip bis zu anspruchsvollen,

langen Trekkingtouren

im alpinen Gelände; der Schwerpunkt

liegt auf vier- bis fünftägigen Wanderungen.

Selbst Kenner der Schweizer

Bergwelt werden noch unbekannte

Traumtouren finden.

Das Buch ist Ideengeber und Planungshilfe.

Es bietet neben ausführlichen

Routenbeschreibungen übersichtliche

Kurzinfos mit allen wichtigen Angaben,

ergänzt durch Höhenprofile und

Wanderkarten.

240 S., € 24,90 (Rother Verlag)

Konstanz – Oberstdorf –

Meran/Bozen – Verona

Stephan Baur,

Dirk Steuerwald

Fernwanderweg

E5

Auf 600 km Länge führt der E5 in

Nord-Süd-Richtung von Konstanz am

Bodensee bis Verona über ca.

20.000 Hm durch vier Länder. Er wird

in vier etwa einwöchigen Abschnitten

mit insgesamt 30 Etappen beschrieben.

Dazu kommt die lohnende sechstägige

Variante von Oberstdorf nach

Meran. Ausführliche Etappenbeschreibungen,

Höhenprofile und detaillierte

Karten, Informationen zu Verkehrsanbindung

und Unterkunft.

Die Auflistung von Alternativen zu

schwierigen Wegabschnitten bzw.

Schlechtwettervarianten ermöglichen

die Anpassung an individuelle Bedürfnisse

bzw. äußere Bedingungen.

208 S., € 14,90 (Rother Verlag)


Günther Bram,

Roman Koch

Trubachweg

Geologie – Kultur – Klettern

Wegbeschreibung und detaillierte Informationen

zu den Themenbereichen

des im Juni 2008 neu eröffneten Trubachweges.

Die Idee des Trubachweges entstand

im Anschluss an die Fertigstellung des

Kletterkonzeptes für das obere Trubachtal

durch Günther Bram, den Dritten

Vorsitzenden unserer Sektion. Mit

unserem Mitglied, Professor Dr. Roman

Koch vom Geo-Zentrum Nordbayern

an der Friedrich-Alexander-Universität

Erlangen-Nürnberg, fand er einen engagierten

Mitstreiter.

Eines der Hauptanliegen des Trubachweges

ist, nachvollziehbar zu machen,

wie Geologie, Verwitterung, Veränderungen

der Umwelt und der Mensch

stets eng miteinander verbunden sind.

Vieles wird durch die 18 didaktisch

vorbildlich aufbereiteten Informationstafeln

entlang des Weges erläutert.

Das Buch ergänzt und vertieft diese Informationen,

auch wissenschaftliche

Details werden dargestellt. Wissenschaftliche

Exaktheit schließt Anschaulichkeit

und Verständlichkeit nicht aus.

Skizzen, aktuelle und historische Fotos,

Zitate und Anekdoten tragen dazu

bei. Ein umfangreiches Literaturverzeichnis

zu den Themenbereichen und

im Anhang die Informationstafeln runden

das Buch ab.

Themen sind die geologische und morphologische

Entstehung dieses abwechslungsreichen

Naturraumes, hydrogeologische

Erscheinungen, die

speziell an den unwirtlichen Lebensraum

der Felsen angepasste Flora und

Fauna und heute kaum noch sichtbare

Reste früheren bäuerlichen Wirtschaftens.

Die Gegend ist Jahrtausende altes

Kulturland, ein bisschen Namenskunde

beschert manchen Aha-Effekt.

Nicht zuletzt wird auf die Bedeutung

der lokalen Felsen für Tourismus und

Klettersport eingegangen. Dabei wird

die lokale Klettergeschichte und die

Entwicklung des fränkischen Klettersports

durch die Zeiten erläutert.

In einem eigenen Kapitel werden Anliegen

und die kontrovers diskutierte

Entwicklung des Naturschutzes im

Klettergebiet erläutert. Konzepte und

der mühsame Weg zur heutigen, für

viele Klettergebiete als vorbildlich angesehenen,

Lösung werden dargestellt.

160 S., € 8,50

Gürtler Druck, Forchheim; erhältlich

z. B. bei der Touristinformation

Obertrubach, Tel.: (0 92 45) 988-0

Iris Kürschner,

Ralf Gantzhorn

Traumtreks Alpen –

Die schönsten Wanderungen

von Hütte zu Hütte

Hütten, früher notwendiger Stützpunkt

auf dem Weg zum Gipfel, sind heute

häufig das Ziel. Touren von Hütte zu

Hütte sind die vielleicht schönste und

eindrücklichste Form, das Hochgebirge

zu erleben. Die dreißig schönsten

Trekkingtouren des gesamten

Alpenbogens – von den Ligurischen

Alpen im Südwesten bis zum Gesäuse

und dem Triglav Nationalpark im

Osten. Von einfachen Klassikern wie

dem Dolomiten-Höhenweg Nr. 1 über

Geheimtipps wie den familienfreundlichen

Toggenburger Höhenweg bis zu

schwierigen Hochgebirgstouren wie

der Durchquerung des Berner Oberlandes.

Eine, manchmal auch zwei

Wochen sind einzuplanen.

Der prachtvolle Bildband ist durch die

anregenden Texte lesenswert. Er enthält

alle wichtigen Informationen zu

jeder Tour, auch Routenkarten und Höhenprofil.

224 S., € 49,90 (Rother Verlag)

SEKTIONSBÜCHEREI

Kai Kellermann

Herrschaftliche Gärten

in der Fränkischen Schweiz.

Eine Spurensuche

Ein neues Buch über die Fränkische

Schweiz, das Kletter-, Wander- und

Exkursionsgebiet vor unserer Haustür.

An den für sie typischen Burgen und

Schlössern erstanden in ihrer Blütezeit

„Herrschaftliche Gärten“, die heute

zuweilen ein Schattendasein führen.

In Archiven und in Gesprächen mit

den Besitzern gab es bei der „Spurensuche“

zu den 28 dokumentierten

Objekten viel Hintergründiges zu entdecken.

Dank dem Arbeitskreis Heimatkunde

im Fränkischen Schweiz-

Verein, sind die Ergebnisse zu diesem

reizvollen Thema nun als handliches

Buch erschienen. Alphabetische Gliederung

mit Stichwortregister, historische

und aktuelle Fotos und 61 Zeichnungen

reizen zum Selbsterleben!

Neben Höhepunkten aus der Zeit der

Markgräfin Wilhelmine um Bayreuth

(Sanspareil etc.) und der Burg Rabenstein,

zeigt das Buch bisher vernachlässigte

Ziele auf. Während der Entstehung

des Buches führte Dr. Titze am

26.4.2008 in den Schlossgarten von

Pretzfeld, auf dessen Glanzzeit noch

Wildtulpen und Mammutbaum hinweisen.

Im Schloss nebenan konnten dabei

die Bilder eines berühmten Wahl-Franken

besichtigt werden. Der Berliner

Curt Herrmann kam zum Malen an

die Wiesent und heiratete 1897 eine

Pretzfelderin. Das Buch zeigt fünf

Parkimpressionen und Zeichnungen.

Band 14 der Schriftreihe Die Fränkische

Schweiz – Landschaft und Kultur,

Erlangen und Jena, P&E 2008

304 S., 14,80 € (Dr. Peter Titze)

Redaktionsschluss

für die nächste Ausgabe

15. Juli 2009

41


42

SEKTIONSBÜCHEREI

Alpenkonvention

und CIPRA

3. Alpenreport ist erschienen

Was verbirgt sich hinter diesem Wortungetüm

und der Abkürzung? Viele

haben in den vergangenen Jahren sicherlich

immer wieder mal das Thema

Alpenkonvention in den Medien verfolgt.

Vor allem in den letzten Jahren,

als es um das so genannte „Verkehrs-

Protokoll“ ging.

Doch der Reihe nach: Hinter der

Abkürzung CIPRA verbirgt sich die

„Commission Internationale pour la

Protection des Alpes“. Bereits seit den

50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts

engagiert sie sich staatsübergreifend

für eine nachhaltige Entwicklung

im Alpenraum. Zu diesem Thema

sind von ihr mittlerweile drei Alpenreports

erschienen. Diese möchte ich

hier etwas näher vorstellen.

In den ersten beiden Bänden (erschienen

1998 und 2001) werden sehr

viele Fakten und die sich daraus ergebenden

Probleme beschrieben. Und

es werden auch immer gleich Lösungsansätze

aufgezeigt. Im ersten Alpenreport

werden in vielen kurzen Aufsätzen

zahlreiche Themen angerissen,

vor allem aber die Bereiche „Natur

und Landschaft“, „Tourismus, Freizeit

und Sport“ sowie „Verkehr und Transport“.

Im zweiten Band wird ausführlich über

das „Leben in den Alpen“ in den

Hauptkapiteln „Berglandwirtschaft“,

„Bergwald“, „Energie“ und „Raumplanung

und Bodenschutz“ berichtet. Es

stehen wieder die von vielen Autoren

stammenden kurzen Aufsätze im Vordergrund,

aber es gibt auch hier zu

jedem Kapitel einen Daten-Teil.

Der vor kurzem erschienene 3. Alpenreport

geht nun einen anderen Weg.

Unter dem selbstbewussten Titel „Wir

Alpen! Menschen gestalten Zukunft“

werden 15 konkrete Projekte aus dem

gesamten Alpenraum vorgestellt. Da

die Projekte teilweise seit mehr als

zehn Jahren laufen, werden auch die

Ergebnisse präsentiert. Das geht von

der Energienutzung aus dem Allgäuer

Wildpoldsried über die nachhaltige

Holznutzung in Vorarlberg bis hin zu

sanftem Tourismus im Lesachtal. Es

werden auch verschiedene Projekte

zur Herstellung und Verbreitung von

Bio-Produkten vorgestellt.

Neben diesen Projektbeschreibungen

enthält der 3. Alpenreport auch einen

Hintergrund-Teil, in dem in sieben Kapiteln

wichtige Grundlagen vermittelt

werden. Abschließend werden wie

gewohnt wissenschaftlich aufbereitete

Daten zu diversen Themen rund um

den Alpenraum anschaulich präsentiert.

Bei der Definition des „Alpenraums“

ist auch der Erlanger Kulturgeograph

Prof. Dr. Bätzing, ein Mitglied unserer

Sektion, maßgeblich beteiligt und es

wird auch immer wieder aus seinen

Publikationen zitiert. Im ersten Band

des Alpenreports wird auch ein Beispiel

für nachhaltige Wirtschaft aus

dem Ötztal vorgestellt: Das „Bauernfrühstück“.

Hier sorgen landwirtschaftliche

Betriebe für die Verpflegung in

Gastbetrieben. Unsere ehemalige Hüttenwirtin

Astrid Schmid nimmt hierbei

eine Vorreiterrolle ein.

Nun aber noch ein Abstecher zur

Alpenkonvention. Aus den Anfängen

der 50er Jahre wurde 1991 ein

Staatsvertrag zwischen den Staaten

Deutschland, Österreich, Slowenien,

Italien, Monaco, Frankreich, Schweiz

und Liechtenstein sowie der EU. Es

existiert eine Rahmenkonvention, die

von mehreren Protokollen zu konkreten

Themen ergänzt wird. Von diesen

Protokollen wurden aber noch nicht

alle ausgearbeitet. Auch wurden noch

nicht alle fertigen Protokolle unterzeichnet.

Ziel aller Verträge ist der

Schutz der Alpen und eine nachhaltige

Entwicklung des Alpenraums.

Wer sich näher zu diesem Themenkomplex

informieren möchte, der kann

ab sofort die drei bisher erschienenen

Alpenreports in der Sektions-Bibliothek

ausleihen. Oder im Internet unter

www.cipra.org sich einen Überblick

über die vielfältigen Aufgaben und

Aktionen der CIPRA verschaffen.

Ein Dank geht an die CIPRA nach

Liechtenstein, die uns die drei Alpenreports

zur Verfügung gestellt hat.

Stefan Linke


Die Sektion

gratuliert

Zum 60. Geburtstag

Herr Martin Ries 04.04.

Herr Rolf Paprotka 09.04.

Frau Rosemarie Aust 15.04.

Herr Frank Brünner 17.04.

Herr Werner Schwarzott 20.04.

Herr Dietmar Harrer 25.04.

Herr Reinhard Schoepf 08.04.

Frau Dr. Beate Gmelin 28.04.

Herr Peter Hummert 30.04.

Herr Adalbert Reder 02.05.

Herr Daniel Laas 03.05.

Herr Klaus Komenda 29.05.

Frau Anita Erdle 02.06.

Herr Hellmut Hertel 05.06.

Herr Wolfgang Igel 10.06.

Herr Gerd Mahns 12.06.

Frau Beate Duschka 15.06.

Herr Alfons Rudert 18.06.

Herr Michael Odebrecht 19.06.

Herr Prof. Dr. Werner Bätzing 24.06.

Frau Sigrid Petermann 09.07.

Frau Gerlinde Stowasser 17.07.

Herr Siegfried Will 19.07.

Herr Erwin Stark 26.07.

Frau Baerbel Herdegen 29.07.

Herr Johann Philipp 02.08.

Herr Hartmut Simon 08.08.

Herr Joachim Poesdorf 09.08.

Herr Dr. Burkhard Gmelin 22.08.

Herr Wolfgang Erdle 24.08.

Herr Wolfgang Ott 10.09.

Frau Monika Klemm 16.09.

Herr Rolf Wiessner 19.09.

Frau Gisela Wicha 25.09.

Zum 70. Geburtstag

Herr Dr. Manfred Säbel 03.04.

Frau Brigitta Baume 04.04.

Herr Fritz Hopf 09.04.

Frau Hannelore Ziegler 12.04.

Herr Peter Bergheim 12.04.

Herr Joerg Borrmann 14.04.

Frau Irmgard Müller 18.04.

Herr Wolfgang Poesdorf 21.04.

Frau Marie Berz 27.04.

Herr Wilfried Loehmer 27.04.

Herr Rolf Wurzschmitt 09.05.

Herr Friedrich Hueckel 24.05.

Frau Barbara Kühnel 25.05.

Frau Heide Mattischeck 26.05.

Herr Ulrich Dörfler 07.06.

Herr Otto Sprenger 11.06.

Herr Georg Zeh 14.06.

Frau Helga Malter 02.07.

Herr Friedrich Pschenitzka 04.07.

Herr Hans Plattner 09.07.

Herr Hermann Weinberger 10.07.

Frau Brigitte Schaefer 16.07.

Herr Herbert Pickelmann 18.07.

Herr Horst Negele 19.07.

Herr Anton Schnabel 20.07.

Frau Ilse Dinchel 26.07.

Herr Diethelm Tröger 07.08.

Herr Guenter Bartmann 10.08.

Herr Klaus Schaller 13.08.

Frau Emma Sprenger 18.08.

Frau Inge Taubald 19.08.

Herr Volker Müller 22.08.

Frau Annelies Schuermann 29.08.

Herr Franz Eisen 29.08.

Herr Rolf Bruckner 02.09.

Frau Gerda Hartreiter 07.09.

Herr Dr. Hans Dimpfl 12.09.

Herr Heinz Weidner 16.09.

Herr Prof. Dr. Rolf Sauer 19.09.

Herr Helmut Matuska 26.09.

Zum 75. Geburtstag

Herr Wolfgang Lindner

Herr Prof. Dr.

19.04.

Wolfgang Schwarz 21.04.

Herr Gerhard Dodt 20.05.

Herr Paul Beer 20.05.

Herr Paul Marhoff 24.05.

Herr Dieter Schrauder 06.06.

Frau Hildegard Schmidt 13.06.

Herr Josef Schmitt 23.06.

Herr Martin Büttner 28.06.

Herr Max Herzog 06.07.

Herr Adolf Weber 20.07.

Herr Gerhard Geyer 23.07.

Herr Wolf Schoeffel 12.08.

Herr Klaus Winter 15.08.

Herr Elmar Opel 29.08.

Herr Eberhard Schoedel 05.09.

Herr Gerhard Silbermann 13.09.

Herr Kurt Steinmueller 14.09.

Frau Ingeborg Birner 19.09.

Herr Dr. Siegfried Hopperdietzel 28.09.

Zum 80. Geburtstag

Frau Barbara Hoppelshaeuser 30.05.

Frau Helene Stoeckl 26.06.

Herr Karl Meyer 01.07.

Herr Horst Bleckert 11.07.

Herr Harald Burger 14.07.

Herr Joachim Franke 24.08.

Herr Sigmund Fischer 15.09.

Zum 81. Geburtstag

Herr Fritz Biemann 08.04.

Herr Josef Kohlhaas 14.04.

Herr Winfried Stoeckl 28.05.

Herr Helmut Veit 04.07.

Herr Wolfgang Timpe 18.08.

Herr Rudolf Wohlfart 22.09.

Zum 82. Geburtstag

Frau Lieselotte Scherer 06.04.

Herr Heinz Klotzsche 16.04.

Herr Wolfgang Krüger 05.07.

Herr Gerhard Hecht 24.07.

Herr Rudolf Kahnt 14.09.

Herr Dr. Werner Krauss 30.09.

Zum 83. Geburtstag

Frau Emmi Domke 19.04.

Herr Otto Krueger 29.04.

AUS DEM SEKTIONSLEBEN

Herr Wolfgang Funke 08.05.

Herr Wolfgang Meissen 12.05.

Herr Oskar Schieck 26.05.

Herr Walter Schmitt 13.09.

Zum 84. Geburtstag

Frau Dr. Margot Scharowsky 11.04.

Herr Robert Lochner 03.04.

Herr Alfred Bast 26.04.

Herr Dr. Eckart Scharowsky 09.05.

Herr Heinz Koehler 22.05.

Herr Helmut Steuerlein 22.06.

Zum 85. Geburtstag

Herr Rolf Grohs 18.09.

Zum 86. Geburtstag

Herr Gerhard Grünert 07.05.

Frau Ursula Schober 11.07.

Zum 87. Geburtstag

Frau Gertrud Gmoehling 13.08.

Herr Walter Ermann 26.08.

Herr Hans Fiedler 29.09.

Zum 88. Geburtstag

Herr Georg Wiessner 08.04.

Herr Max Wunderlich 26.05.

Herr Paul Kiermeier 06.06.

Herr Wilhelm Hausotte 10.06.

Zum 89. Geburtstag

Herr Franz Hoppelshaeuser 02.09.

Zum 92. Geburtstag

Frau Gertrud Reitzammer 13.06.

Herr Georg Rottmann 07.08.

Frau Sofie Ditz 27.08.

Zum 95. Geburtstag

Herr Hans Fleischmann 06.09.

Zum 102. Geburtstag

Frau Gertrud Meyer-Rutz 28.09.

Verstorbene

Herr Josef Nendel

Herr Walter Dietsch

Herr Helmut Grude

Herr Karl Popp

Herr Hans-Jürgen

Kleinhammes

Herr Dr. jur. Walter Günther

Frau Margarethe Elster

Herr Wilfried Flöter

Frau Renate Meier

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BEITRÄGE UND ÄNDERUNGEN

MITGLIEDSBEITRÄGE 2009

A-Mitglieder

Mitglieder mit Vollbeitrag, die keiner anderen Kategorie angehören.

Beitrag 56,00 €

Aufnahmegebühr 15,00 €

B-Mitglieder (auf Antrag)

– Ehepartner eines DAV-Mitgliedes, ermäßigter Beitrag

– Lebenspartner (beide in der Sektion Erlangen, gleiche Anschrift, ein Beitragszahlungsvorgang)

– Aktive Mitglieder der Bergwacht, ermäßigter Betrag, Nachweis jährlich erforderlich

– Mitglieder, die mind. 50 Jahre DAV-Mitglied und über 70 Jahre alt sind

– Bestandsschutz für ermäßigten Beitrag (25 Jahre DAV-Mitgliedschaft und

über 65 Jahre)

Beitrag 32,00 €

Aufnahmegebühr 15,00 €

Junior, 19–24 Jahre

Beitrag 32,00 €

Aufnahmegebühr 15,00 €

Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre

Beitrag 15,00 €

Aufnahmegebühr 3,00 €

D-Mitglieder

K-Mitglieder

Familienbeitrag (auf Antrag)

kann beantragt werden, wenn beide Elternteile als A- oder B-Mitglied und

deren Kinder (bis 18 Jahre) der Sektion Erlangen angehören

Beitrag 95,00 €

Aufnahmegebühr 15,00 €

Familienbeitrag für Alleinerziehende (auf Antrag)

kann beantragt werden, wenn der Alleinerziehende als A- oder B-Mitglied geführt

wird und die Kinder (bis 18 Jahre) der Sektion Erlangen angehören

Beitrag 63,00 €

Aufnahmegebühr 15,00 €

C-Mitglieder

Gastmitgliedschaft für A-, B- oder Juniormitglieder anderer DAV-Sektionen

Beitrag 16,00 €

Mitgliedschaftsbeginn ab dem 1.10.

Bei Eintritt ab 1. Oktober ist ein um 50% ermäßigter Beitrag, aufgerundet auf

den nächsten vollen Euro, für das laufende Jahr zu entrichten.

Wie auf der Jahreshauptversammlung 1994 beschlossen, kann den von Arbeitslosigkeit

betroffenen Mitgliedern auf Antrag ein Beitragsnachlass gewährt

werden. Dieser wirkt sich jedoch nur auf den Sektionsanteil aus, der Anteil an

den Hauptverein muss voll abgeführt werden.

Mitgliedsbeiträge sind Jahresbeiträge (Kalenderjahr)

Beiträge 2009

Folgende Beitragsermäßigungen

müssen bis zum 15.10.09 beantragt

werden:

Beitragsermäßigung für langjährige

Mitglieder über 70 Jahre

Die Umgruppierung vom A-Mitglied

zum günstigeren B-Mitglied für Mitglieder,

die über 70 Jahre alt sind und

dem DAV über 50 Jahre ununterbrochen

angehören.

Bergwacht

Wir bitten alle aktiven Bergwachtmitglieder,

den aktuellen Nachweis in unserer

G-Stelle vorzulegen, da wir ohne

Nachweis die Beitragsermäßigung

nicht gewähren können.

Familienbeitrag

Wir weisen darauf hin, dass der Familienbeitrag

beantragt werden muss und

keine automatische Umstellung erfolgt.

Änderung persönlicher Daten,

Sektionswechsel, Kündigung

Wir bitten Sie, uns alle Änderungen

Ihrer Daten, die für die Sektion wichtig

sind, mitzuteilen.

Kündigungen der Mitgliedschaft müssen

uns bis spätestens 30. September

vorgelegt werden.

Wird die Kündigung oder ein Wechsel

zu einer anderen DAV-Sektion

nicht bis zu diesem Stichtag schriftlicht

mitgeteilt, verlängert sich die

Mitgliedschaft um ein weiteres Jahr.

Ausweisgültigkeit

Der Mitgliedsausweis ist gültig vom

1. Dezember des Vorjahres bis zum

28./29. Februar des Folgejahres.

Unsere Anschrift

für alle

Änderungen der

Mitgliederverwaltung:

Sektion Erlangen

des DAV e.V.

Drausnickstr. 27

91052 Erlangen



Änderungsmitteilungen

BEITRÄGE UND ÄNDERUNGEN

Bitte Zutreffendes ausfüllen bzw. Nichtzutreffendes streichen. Diese Mitteilung bitte nur an die Sektion geben.

Nicht an den Hauptverein in München! Meldung an den Hauptverein erledigen wir.

DAV Sektion Erlangen e.V.

Drausnickstr. 27

91052 Erlangen

Mitglied

Name, Vorname:

Mitglieds-Nr.

Ich bitte Sie, davon Kenntnis zu nehmen, dass sich ab Folgendes ändert:

Datum

Meine neue Anschrift (mit PLZ) lautet:

Mein neuer Familienname lautet:

Telefon und E-Mail

Ort Datum Unterschrift

Änderung

persönlicher Daten,

Sektionswechsel,

Kündigung

Zur Aktualisierung des Mitgliederverzeichnisses

wird gebeten, etwaige Änderungen

persönlicher Daten (Anschrift,

Familienstand, Bankverbindungen etc.)

unverzüglich, spätestens jedoch bis zum

15.10. jeden Jahres der Sektionsgeschäftsstelle

mitzuteilen.

Meine neue Bankverbindung lautet:

Kontonummer

Bankleitzahl

Kontoinhaber

Wird der Sektion die Änderung der

Bankverbindung nicht rechtzeitig mitgeteilt,

erfolgt eine Rücklastschrift des

Beitrages. Für jede Rücklastschrift

müssen wir eine Gebühr von 5,00 €

berechnen.

Wird der Wechsel zu einer anderen

DAV-Sektion oder die Kündigung nicht

bis zu dem Stichtag 30.9. schriftlich

mitgeteilt, verlängert sich die Mitgliedschaft

um ein weiteres Jahr.

Vielen Dank im Voraus.

Für alle Änderungen

ist der

letzte Melde-/

Beantragungstermin

der 15.10. 09

45


46

WER MACHT WAS, WER GIBT AUSKUNFT?

❶ Geschäftsstelle

Sektion Erlangen des DAV e.V.

Drausnickstr. 27, 91052 Erlangen

Tel.: (0 91 31) 20 86 67

Fax: (0 91 31) 20 86 02

E-Mail: sektion@alpenverein-erlangen.de

Claudia Bezold:

bezold@alpenverein-erlangen.de

Gudrun Fink:

fink@alpenverein-erlangen.de

Manuela Glahn:

glahn@alpenverein-erlangen.de

Andrea Müller:

mueller@alpenverein-erlangen.de

Brigitte Weiher:

weiher@alpenverein-erlangen.de

Internetadresse:

www.alpenverein-erlangen.de

Öffnungszeiten:

Montag von 16 bis 19 Uhr

Donnerstag von 11 bis 14 Uhr

und 16 bis 19 Uhr

Bankverbindung:

Stadt- und Kreissparkasse Erlangen,

BLZ 76350000, Kto.-Nr. 8600

Wer macht was?

1. Vorsitzender

Felix Wosnitzka (V)

Tel.: (0 91 31) 5 56 20

Fax: (0 91 31) 5 56 37

E-Mail:

wosnitzka@alpenverein-erlangen.de

2. Vorsitzender

Detlef Baehr (V)

Tel.: (0 91 31) 4 74 58

E-Mail:

baehr@alpenverein-erlangen.de

3. Vorsitzender

Günther Bram (V)

Tel./Fax: (0 91 31) 3 38 18

E-Mail:

bram@alpenverein-erlangen.de

Jugendreferent

Andreas Hannweg (V)

Tel.: (0 91 31) 99 17 73

E-Mail:

hannweg@alpenverein-erlangen.de

Schatzmeister

Walter Fickel (V)

Tel.: (0 91 31) 5 22 09

E-Mail: fickel@alpenverein-erlangen.de

Schriftführerin

Gertrud Klink-Degner (V)

Tel.: (0 91 34) 75 46

E-Mail:

klink-degner@alpenverein-erlangen.de

Hüttenreferent

Stefan Rieger (V)

E-Mail:

rieger@alpenverein-erlangen.de

Wegewart

Günther Löw

Tel.: (0 91 33) 36 67

E-Mail: gsloew@t-online.de

Erlanger Hütte:

Christian Rimml

Piösmes 248

A-6481 St. Leonhard/Pitztal

Tel. +43/664/3 92 02 68

E-Mail: rimmlchristian@gmx.at

Umhausen,

Talort Erlanger Hütte

Verkehrsverein

Tel.: +43 52 55 52 09

Taxi Scharfetter/Andrea Scheiber

Tel.: +43 52 55 58 58

E-Mail:

taxi.scharfetter@tirol.com

Naturschutzreferent

Dr. Peter Titze

Tel.: (0 91 31) 20 66 90

(0 91 31) 60 50 16

(01 76) 20 72 79 96

E-Mail:

naturschutz@alpenverein-erlangen.de



Beide DAV-Stützpunkte sind mit den Buslinien

208, 209, 210, 284, 285, 294

und 296 erreichbar (Haltestelle Markuskirche).

➋ DAV Kletterzentrum

Erlangen

Helene-Richter-Str. 5, 91052 Erlangen

Ausbildung

Martin Neumann

E-Mail:

ausbildung@alpenverein-erlangen.de

Öffentlichkeitsarbeit

Gudrun Knobloch

(Stadt, allgem. Öffentlichkeitsarbeit)

Tel.: (0 91 31) 5 43 24

E-Mail: gudrun.kn@arcor.de

Stefan Linke (sportl. Aktivitäten)

Tel.: (0 91 31) 3 91 53

E-Mail:

stefan.linke@nefkom.net

Klaus Schuster

(Jena, Umhausen, Cumiana)

Tel.: (0 91 31) 76 85 85

E-Mail: e.k.schuster@t-online.de

Bergsteigergruppe

Norbert Hellpoldt

Tel.: (0 91 31) 79 17 19

E-Mail: n.hellpoldt@web.de

Herbert Härterich

Tel.: (0 91 31) 99 18 25

E-Mail: dav2@haerterich.com

Familiengruppe

Claudia Bezold

Tel.: (0 91 31) 20 86 67 dienstl.

E-Mail:

familien@alpenverein-erlangen.de

Andrea Baron

Tel.: (0 91 31) 5 30 09 90

Höhlengruppe

Stefan Uhl

Tel.: (01 72) 8 94 60 53

E-Mail: hoehlen@alpenverein-erlangen.de

Jutta Juranits

Tel.: (01 77) 2 36 82 56

Mountainbikegruppe

Monika Fiedler

Tel.: (0 91 31) 5 92 30

E-Mail:

mountainbike@alpenverein-erlangen.de

Outdoor-Gruppe

Norbert Achtziger

E-Mail: norbertachtziger@web.de

Gundula Graf

E-Mail:

outdoor@alpenverein-erlangen.de

Kerstin Kolb

Tel.: (0 91 31) 89 80 48

Frank Schinkmann

Tel.: (0 91 31) 1 30 26

Paddelgruppe

Stefan Matheja

Tel.: (01 72) 4 35 87 68

E-Mail: paddeln@alpenverein-erlangen.de

Gabi Fischer

Tel.: (01 71) 2 82 10 75

Querbeet-Freizeitgruppe

Reiner Ehlers

Tel.: (0 91 35) 31 14

E-Mail: reiner@querbeet-freizeit.de

Hannes Allabauer

Tel.: (0 91 31) 60 21 54

E-Mail: hannes.allabauer@gmx.de

Sportklettergruppe

Bernd Wislicenus

Tel.: (0 91 31) 48 36 87

E-Mail:

sportklettern@alpenverein-erlangen.de

Manfred Singer

Tel.: (0 91 31) 4 57 74

Vortragsreferat

Reiner Ehlers

Tel.: (0 91 35) 31 14

E-Mail:

vortrag@alpenverein-erlangen.de

Wandergruppe

Käthe Gegner-Kienzle

Tel.: (0 91 31) 3 90 86

Manfred Welker

Tel.: (0 91 31) 30 27 29

E-Mail:

wandern@alpenverein-erlangen.de


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Öffnungszeiten: Mo - Fr: 10 - 19 Uhr | Sa: 10 - 16 Uhr

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DER KLETTERLADEN

Bahnhofsplatz • 91054 Erlangen

Tel: 09131 / 23964

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Öffnungszeiten:

Mo-Fr: 10 - 19 Uhr • Sa: 10 - 16 Uhr

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