Verzeichnis der Vorlesungen und Übungen samt den Stunden- und Studienplänen Wintersemester 1920/21

elvago

Sächsische Technische Hochschule

Dresden .



Verzeichnis

der

••

Vorlesungen und Ubungen

samt den

Stunden- und Studienplänen.

. I

Wintersemester 1920/21.

Beginn der Vorlesungen 18. Oktober 1920.

Ende" " 19. März 1921.

Änderung.eo vorbehalten.

) 10C . ,'n B. O. Tt &tnr r 10 DrtSCfll.


Inhal tsverzeichnis.

. ,


1. Organisation der Hochschule

II. Aufnahmebedingungen . •

UI. Anmeldungen. . .

IV. Annahme der Vorlesungen oder nbungeu .

V. Bibliothek .

VI. Städtebau-Seminar

VII. Krankenkasse. .

VIII. Unfallversicherung

IX. Prüfungen . .

X. Verleihung der Doktorwiirde

XI. Gebühren •...

XII. Stipendien. .

XIII. Verzeichnis der Stiftungen

Rektor nnd Senat

Vorlesungsverzeichnis

Stundenplä.ne :

der Hochbau-Abteilung

für Bauingenieure

Vermessungsingenieure

.. Maschineningenieure

.. Elektroingenieure

" Betriebsingenieure .

Saite

lIelte

Stundenpläne:

für Chemiker

" Fabrikingenieure

der Allgemeinen Abteilung

des Städtebau-Seminars

des Auslands-Seminars. .

Studienpläne (Vorbemerkungen)

für Architekten. . .

" Stä.dteba.u-Seminar . .

" Bauingenieure. . . .

" Vermessungsingenienre '

" Maschineningenieure

Elektroingenieure

Betriebsingenieure

.. Chemiker

.. Fabrikingenieure .

nbersicht der Vorlesungen und Übungen, die

für die Kandidaten des höheren Schulamte.

der mathematisch-physikalischen und chemischen

Richtung in Betracht kommen. .

Studienplan für die Anwärter für den Mherell

Dienst uer Reichs-Post- und Telegraphenverwaltuug

während der enten Tier Semester

I

I


a

Im Wintersemester 1920/21 beginnen die Diplom-Vorprüfungen am 1. Oktober 1920 und

die Vorlesungen und tbungen am 18. Oktobsr 1!)20.

I. Organisation der Hochschule.

(Auszug a.us dem Sta.tut.)

Die Technische Hochschule bezweckt die vollständige wissenschaftliche, bzw. künstlerische Ausbildung

für die technischen Berufe und den Lehrheruf in technischen Wissenschaftszweigen, einschließlich der reinen

Mathematik, Physik und Chemie.

An der Technischen Hochschule bestehen folgende Abteilungen:

1. die IIochbau-Abteilung;

2. die Bauingenieur-Abteilung für Bau-Ingenieurwesen mit Einschluß der Geodä5ie;

3. die ~Iechanische Abteilung für Maschinenbau, Elektrotechnik und Fa.brikbetrieb;

4. die Chemische Abteilung für chemische Technik und Fabrikbetrieb;

..

5. die Allgemeine Abteilung für die ma.thematisch-naturwissenschaftlichen Fächer (Unterabteilung

I) und die aAlgemein bildenden Wissenschaften (Unterabteilung 11), ferner für die

Ausbildung der Kandidaten des höheren Schulamtes für technische Wissenschaften, sowie der

mathematisch-physikalischen und chemischen Hi\;htung einschließlich Geographie und - mit

der auf Seite = angegebenen Einschränkung - der neueren Sprachen.

Der 1:mfang des Unterrichts wird durch das obenbezeichnete Anstaltsziel bpstimmt.

Insbelondere soll derselbe den Anforderungen entsprechen, welche für die wissenschaftliche und

kiinstlerische Ausbildung nach den Bestimmungeu über den höheren technischen ..:taatsdienst im Baufache bestehen.

Das tudienjahr beginnt zu Ostern. Der Eintritt kann nicht nur zu' Beginn des Sommersemesters,

sondern auch zu Beginn des Wintersemesters erfolgen.

11. Aufnabmebedingungen.

Die Aufnahme als Studierender setzt das Reifezeugnis eines deutschen Gymnasiums oder Realgym- StudiereJlde.

naslums, einer deutschen Oberrealschule, einer deutschen Studienanstalt, der Gewerbeakademie zu Chemnitz

oder das Wahl!.-i.higkeitszeugnis voraus.

Die vorstehenden Bestimmungen gelten auch für diejenigen, welche von anderen

Technischen Hochschulen oder von einer Universität auf die Hochschule übergehen:

··berdies können als Studierende aufgenommen werden: deutsche inaktive Offiziere, approbierte

Apotheker und solche, welche eiu Diplom einer Technischen Hochschule besitzen.

Aufnahmeprüfungen finden nicht statt.

Als Studierende dürfen nicht aufgenommen werden:

Reichs-, Staats·, Gemeinde- oder Kirchenbeamte,

Angehörige einer anderen sächsischen öffentlichen Bildungsanstalt,

Gewerbetreibende.

An sämtlichen Abteilungen können, soweit das Cnterrichtsinteresse der Studierenden nicht darunter Zuhör.r.

leidet. zur Betreibung von Fachstudien jüngere Mäuner, dnfern sie da. 18. Lebensjahr zurückgelegt haben,

auch als Zuhörer eingeschrieben werden; sie müssen aber, sofern sie Angehörige des Deutschen Reiches sind,

zum einjährig-freiwilligen Militärdienst berechtigt sein.

Älteren selbständigen Männern kann vom Rektor der Besuch einzelner Vorlesungen und. mit Ein- HospItaJlt ...

willigung des betreffenden Dozenten, die Teilnahme an einzelnen übungen als Hospitant gestattet werden,

sofern dadurch der Zweck des Unterricht! nicht beeinträchtigt wird. Die Zulassung kann von dem Nachwei.e

genügender Vorbildung abhängig gemacht werden. Wieweit auch jüngeren Männern, die nur die Ausbildung in einem

beeonderen Wiseen.chaftszweige beabsichtigen, der Eintritt als Hospitant zu gestatten ist, entscheidet der Rektor,

in Zweifelsfällen der Senat. Die Zulassung- ist in jedem Falle von dem Nachweise entsprechender Vorbildung bedingt.

Weibliche PersOJlen können unter denselben Bedingungen wie die männlichen alt Studierende auf- Welblicll.

genommen, ab Zuhörerinnen eingeschrieben und als Hospitantinnen zugelal8en werden. PerloJlea.

Mit Genehmigung des Mini.teriums kann ein Doz.ent den weiblichen Studierenden die Teilnahme an

einer beltimmten Vorlesung oder übung untersagen.

Die Zulal8ung von AusläJldern zum Studium ale Studierender, Zuhörer oder Hospitant erfolgt nur, AU8lbder.

eoweit dadurch die berechtigten Ansprüche der deutlchen Studentenlchaft nicht beeinträchtigt werden. Ge.uch.

von Ausländern um Aufnahme sind wenigstens einen Monat vor Semesterbeginn an das Rektorat eimureichen.

Die näheren Bedingungen enthält ein vom Sekretaria.te zU beziehender Umdruck.

Deutach-Öeterreieher, die ihre Stuhangehörigkeit nachweisen, gelten nicht all Au.länder.


4

III. Anmeldungen.

Die Anmeldungen zur Immatrikulation erfolgen unter Einreichun, der vorgeschriebenen Zeawai •••

"om 11. Ok.tober bis 10. Nonmber 1920 an im:'Rektorat.

Diele Zeugnisse sind:

das zur Aufnabme berechtigende Zeugais - I. vorstehend ,

beim übermtt von einer anderen Hochlchule ein AbganglZeugais;

ein amtlicbe. Zeugnis über dal Leben .. lter, } sofern die yorenrihn'en Zellpil.tt

ein amtliches Zeugni. tiber das Verhalten (bis in die letzte Zeit), licb nicht darallf enneeken..

A 1l.I ä. n der haben überdie. den ReilepaB vorzulegen.

Simtliche Zeugnille sind in Urlchrift einzureichen.

Die bei der Iukription abgegebenen Zeugnille urbleiben bil zum Abgange det In··

habeu beim Rektorat; el empfiehlt lich daher, vor der Inlkription Ablcbriften. namentlich von dem Reifeseugnillle,

anzufertigen.

Die Anmeldungen der HOl pi ta n te n erfolgen yom 16. Oktober bis 20. November 1920 im Rek~rat.

Bei .päterer Anmeldung erhöht lich die Einlchreibegebühr.

IV. Annahme der Vorlesungen oder Übungen.

Die Wabl der Vorlesungen und übungen ist freigestellt. Studierende und Zuhörer baben in jedem

Semester mindestens 3 honorarpflichtige Vorlesungen oder übungen zu belegen.

Die Annahme der Vorlesungen oder Vbungen für das Wintersemester 1920/ 21 und die Bezahlung

des KoUegienhonorars hat bis zum 10. Nov. 1920 zu geschehen (§ 17,2 der Studienordnung). Das Einschreibebuch

, in welches der Studierende oder Zuhörer die anzunehmenden Vorlesungen oder übungen selbst einzutragen

hat, ist spätestens am 8. November 1920 bei der Kasse abzugeben. .

Spätestens bis 20. November 1920 sind die betreffenden Dozenten persönlicb um Eintragung ihres

Namens und des Meldungstages in das Einschreibebuch zu ersnchen.

Zugleich mit dem lionorar ist von Studierenden und Zuhörern zur Deckung der U nfall-Versicheru llgSprä

mi e 1.6 für das Semester zu entrichten. Relcbsausliinder haben überdies bei der Honorarza.hlung

den Hochschulbeitrag für das Semester zu erlegen. (Siehe Abschnitt XI.)

.S •• tnndnng. Studierende und Zuhörer, welche binnen dieser Frist ohne Anzeige ihres Abganges

weder das Honorar entrichtet, noch ein begründetes Gestundungsgeauch eingereicht haben,

ha.ben ihre Streichung in den Besta.ndslisten zu gewärtigen.

Das Honorar soll im allgemeinen nur a.uf zwei Monate von Beginn des Semesten an und in keinem

Falle linger alt bis 4 Wochen vor Schluß des Semesters gestundet werden.

Geltundungsgesuche sind bis spätestens den 10. November 1920im Sekretariat a.bzugeben. Di. Bestltigung

der Eltern bzw. Vormünder zu den Gesuchen ist beiZIlfügen.

V. Bibliothek.

Die Ausgabe von Büchern, Zeitschriften und PatentschriCten findet werktä.glich vormittag. VOll '-ll1,

nachm. 3-8, Sonnabends I-I Uhr statt.

Die Lesezimmet .ind werktä.glich ron früh 8 bit nac'hm. 8 Uhr, Sonnabend. \'on 8-2 und in den

Ferien yon 10-1 Uhr geölfnet. I

Der Entleiher eines Werk .. hat tiir desICn Belchädigung oder Verlult Enatz zu leisten. Wird durch

die Bllchidigung oder den Verlu.t eine. Stückes eine ganze Reihe von Bänden UIW. entwertet, 10 entreckt

eicb die Enatspflicbt auf diele ganse Reihe.

Hineinichreiben oder Hineinzeichnen in ein Werk. An.treichen oder Unteratreicben yon ahnen wird

801. Beschädignng betrachtet.

Jeder Studierende und Zuhörer hat eine Bibliothek.gebühr zu enmchten, die (ür da.1 Semel~r I .6

beträgt. Si.,e wird zu Anfang des von Ostern zu O.tern laufenden Studienjahres vor AUlhändigung der

Legitimationskarte bzw. dei In.kription.acheinel auf die Dauer dea StudienjahreI. abo in Höhe von &.6, im

YOraUi erhoben. Vor Beginn des Winterseme.ters abgehende und beurlaubte Studierende und Zuhörer erhalteu

die für das Wintersemeater eingezahlten' I .6 auf Verlangen zurück. Im Wintereemester Eintretende zablen

die Gebühr nur für dieses Seme.ter.

HOdpita.nten und andere nicht immatrikulierte Personen müllen, lofern sie die Bibliothek benutzen

wollen, eine von der Bibliothek aemesterweise au.geatellte Leihka.rte lösen, Reichsdeutlche für 3 .6. Die Leibkarte

ist \'om Benutzer eigenhändig zu unterschreiben und nicht übertragbar. Wollen die genannten Penl)nen

die Bibliothek nur vorübergehend benuhen, so tritt an teile der Leihkarte eine auf 30 Tage gültige

Monatskarte. für die 1 .6 zu zahlen ist.

,.

.....


VI. Städtebau-Seminar. Auslands-Seminar.

Die Teilnahme an beiden Seminaren - auch an einzelnen Vorträgen und tJbungen - .teh~ jedem

Studierenden, ZlIhilrer und Hospitanten frei. (Stundenplä.ne S.!2 u . • S, Studienplan d" Stii.dtebau-Seminau

"8. '1 u. '9.) Weitere AUlkunR erteilen die Direktionen der Seminare


VIf. Krankenkasse.

Der Krankenka .. e gehören Studierende und Zuhörer an. Von den zu Ostern Eintretenden "'erdeIl

8 .ß für dal ganze Studienjahr erhoben; die Ende Sommersemelter Abgehenden können' .ß zurückziehen Im

Winter Eintretende zahlen'.ß. Ausländer bezahlen die Beiträge gemälS der Ministerialverordnung tiber di9

von Aue1ändern zu zahlenden Gebühren. - über die Lesungen der Krankenkasse gibt der An,chlag 10 m

Schwarzen Brett Auskunft.


VIIL Unfallversicherung.

Zwischen der Technischen Hochschule und der Allgemeinen Renten-Kapital- lind Lebensversicherungsban

k "Teutonia" in Leipzig ist ein Kolle kti v - L:nfall-Versicherungs vertrag abgesch 108sen worden, wod urch

Studierende und Zuhörer gegen die Folgen solcher Unfli.lle, die Tod oder Arbeitsunfähigkeit !lach sich

zi~hen, versichert sind. Die Kasse erh'ebt von jedem Stu(liereuden und Ztlhörer ,lafür 1 .i auf das Semester.

Den Ho,;pitanten ist der Beitritt freigestellt.

Die Vorsicherungssumme betrlLgt:

für Studierende und Zuhörer

5000 .N für den Todesfall,

10000 ..6 fü r bleibende Arbeitsunfähigkeit.

für vorübergehende glinzliche Arbeitsunf


Hat ein Unfall stattgefunden, so ist der Gesellschaft unverzüglich IIchriftliche Anzeige und binnen

einer Woche nach dem Eintritt des Unfalls auf einem im Sekretariat erbältlicben Formular wabrheitsgetreue­

Schadenanmeldung zu machen. Diese Anzeige ist von dem Verletzten im Rektorat abzugeben. Ist durch den

Unfall der Tod herbeigeführt worden, so muß dies innerhalb 24 Stunden der Gesellschaft telegraphisch gemeldet

werden, llDd zwar auch dann, wenn der Unfall bereits gemeldet ist.

Der behandelnde Arzt hat binnen einer Woche nach Eintritt des t nfalls einen Bericht über den

Schadenfall und binnen z"ei Wochen nach .bschluß der ärztlichen Behandlung einen Schlußbericht auf

Formularen der Gesellschaft zu erstatten.

X,iheres auch in bezug auf die Beurteilung deS Grades der Arueitsunfähigkeit ist dem Kollektiv

Cnfall- \-er,icberungsvertrage, welcber im Sekretariat erhältlich ist, zu entnehmen.

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u " I X, Prüfungen.

Diplom- lJ • Die Technische Hochschule erteilt auf Grund einer Diplomprüfung den Grad eines Diplomingenieurs

prüfungen, (abgekürzte Schreibweise Dipl-Ing.), durch welchen die akademische Reife für den Eintritt in das Berufsleben

bezeugt wird.

...

))iplomprüfungen finden statt für das Fach eines Arcbitekten, Bau-, Vermessunga-,

Masch i" e n-. Eie ktro -, 1l e tr ie bain genieurB, ehem i kers n nd Fa bri ki n g en ieu rs. Von den Maschinen-,

Elektro·, Betriebs- und Fabrikingenieuren wird vor der Ablegnng der Vorprüfung 1 Jahr praktische T,ltigk

ei t gefordert .

\lurch die Diplompriifung wird zugleich die bisherige Staatsvor- uud 1. Bauptprüfung ersetzt.

Bedingung für die Zulassung zur Diplomprüfung ist die Beiuringung des Reifezeugnisses eines

deutschrn Gymnasiums oder Rea.lgymnasiums, oder einer deutschen nenn stufigen Oberrealschule oder der

eäch8ischen Gewerbeaka.demie zu Chemnitz. Ausnahmen sind nur so weit zU!'lssig, als die Gleichwertigkeit der

Vorbildung mit derjenigen einer dieser Anstalten durch ausländische Zeugnisse nach dem Urteile des vorgeordneten

~Jinisteriums gesichert erscheint.

Erforderlich ist fiir die Vorprüfung: der Nachweis eines zweij'Lhrigen Studiums an einer deutschen

. Technischen IIocbschule; für die Hau ptprü fu ng: der Nachweis der an einer deutschen Technischen Hochschule

ue8laudenen Vorprüfung in der Facbrichtung, in der die Hauptprüfung abgcle~t werden soll oder in

einer ihr verwandten Fachrichtung und eines im ganzen mindestens dreijährigen Studiums an einer deutschen

Technischen Hochschule, wovon ein Jahr an der hiesigen Technischen Hochschule zurückgelegt worden ist. W~gen

Anrechnung von Semestern und Prüfungen von anderen Hochschulen ist die Prüfungsordnung nachzusehen.

tuer den Rückt ri ttvon den Prüfungen vgl. § 7, Absatz bund 6 der Prtifungsordnung für Dip!olllingenieur~.

Zuhörer werden zu den Diplompriifungen nicht zugelassen.

Alles Xähere enthält die Prüfungsordnung für Diplomingenieure, welche vom Sekretari:1L gegen Einsendung

von 1.6, für Ausländer ".6. bezogen werden kann.

Studierende, welche beabsichtigen, in den technischen Staatsdienst überzutreten, haben sich vor der

Aufnahme ihrer Studien mit den einschlagenden Bestimmungen über die Ausbildung und Prüfung für den

höheren technischen Stall,tsdieust im Baufache (Gesetz- und Verordnungsblatt für Sachsen 1904, Seite 73f.) be­

, kannt zu machen.


Für die Staatsprüfungen im Fa.cb der "Geodäsie" besteht die Verordnung, die Ausbildung und

Gewerbe •

.A.ofllehtsbeamte.

Prüf~lDg für den höheren Staatsdienst im Fach der Geodiisie betreffend, vom 9. Februar 1897 (Gesetz- und

Verordnungsblatt vom Ja.hre 1897, Seite 15).

Hinsichtlich der Vorbildung, des Vorbereitungsdienstes und des Befähigungsnachweises der Gewerbe-

Aufsichtsbea.mten ist die Verordnung vom 20. Juni 1910 (Gesetz- und Verordnungsblatt vom Jabre 1910,

Seite 211 ) ma.ßgebend. - Für die Zulassung zum Gewerbeaufsichtsdienste wird außer einem nicht zu hohen

Lebensalter und körperlicher Rüstigkeit, die durch einen beamteten Arzt zu bezeugen ist, eine gründliche allgemeine

und faehwissenschaftliche Vorbildung gefordert, die nachzuweisen ist durch die an einer Technischen

Hochschule oder einer Bergakademie mit Erfolg abgelegte Diplomprüfung als

a) Maschineningenie!lr, d) Chemiker,

b) Elektroingenieur, e) Fabrikingenieur,

PrilfoDreo

flr da. höher e

Sebulamt.

c) Betriebsingenieur, f) Hütteningenieur oder Eisen-Hütteningenieur.

Daneben ist der Nachweis guter Vorbildung im Staatsrecht, Verwaltungsrecht, Gewerberecht und Versicherungsrecht,

sowie in der Volkswirtschaftslehre, Unfallverhütung und Gewerbehygiene zu erbringen. - NloCh § 4-

die8er Verordnung besteht für die Prüfung der Gewerbe-AufBichtsbeamten ein besondere. Prüfung.amt. Der

Vorsitzende und die Mitglieder derselben werden vom Ministerium des Innern ernannt.

Bei der Allgemeinen Abteilung bestehen "Wissenschaftliche Prüfungskommis.ioJlen" für Kandidaten

des höheren Scbulamtes der mathematilch-phyaikalischen und chemischen Richtung, einschließlich Geographie,

60wie für den Lehrberuf in techIJischen Wissenschaften.


7

Für die Zula.ssung zu du Prüfung ist erforderlich, daß der Kandida.t das Reifezeugnis an einem.

-Gymnasium, einem Realgymnasium oder einer Qberrealschnle des Deutschen Reiches erworben und dara.uf

mindestens seche Halbjahre an einer Technischen Hochschule oder einer Universität des Deutschen Reiches,

darunter wenigstens zwei Halbjahre an der Technischen Hochllchule zu Dresden, seinem BeruC8studiuID

ordnungsmäßig obgelegen hat.

Das Nähere ist durch die Prüfungsordnung festgeletzt. (Preis 1 .6.)

Für die Prüfung der Nahrungsmittelchemiker besteht eine besondere Kommission, deren Vorsitzender

und Mitglieder von den Ministerien des Kultus und öffentlichen Unterrichts und des lnnern ernannt werden.

Die PrüCungsvorschriften für Nahrungsmittelchemiker sind durch den Buchhandel zu beziehen, auch

wird auf die Verordnung vom 23. Juli 189' (Ges .- u. Verordn.-Blatt ~894, S. 169) aufmerksam gemacht.

Am Schlusse eines jeden Semesten können na.ch dem Ermessen der Dozenten Semestralprüfungen,

an denen sich außer den Studierenden und Zuhörern auch Hospitanten beteiligen können, abgehalten werden.

X. Verleihung' der Doktorwnrde.

Rektor und Senat können den Titel "Doktor-Ingenieur" oder .,Doktor der technischen Wissenschaften

(doctor rerum technicarum)" verleihen:

1. denjenigen, welche die vorgeschriebenen Probeleistungen erfüllen,

2 Männern, die sich um die Förderung der technischen Wissensqhaften hervorragende Verdienste

erworben haben, Ehrenhalber.

Die Promotion zum Doktor-Ingenieur ist an folgende von dem Bewerber zu erfüllende Be­

-dingungen geknüpft:

1. Die Beibringung des Reifezeugnisses eines deutschen Gymnas:ums oder Realgymnasiums oder

einer deutschen Oberrealschule.

Welche Reifezeugnisse noch sonst als gleichwertig mit den vorbezeichneten Heifezeugnissen

zugelassen sind, bleibt der Entschließung des vorgeordneten Ministeriums yorbehalteu.*)

2. Den Ausweis über die Erlangung des Grades eines I'iplom-Iugenieurs an einer Technischen

Hochschule des Deutsche~ Reiches oder an der Bergakademie zu Freiberg.

Ob und inwieweit die Ablegung einer Diplom- oder sonstigen Prüfung au einer andt'ren

Bergakademie oder an einer ausliindischen Tecbnischen Hochscbule als Ersatz für die. Erlangung

des vorerwähnten Diplom-Ingenieurgrades gelten kann, bestimmt das Ministerium d eJ Kultu.

und öffentlichen Unterrichts.

Jedenfalls gilt aber als Ersatz für Jie Erlangung jenes Gra.des die Ablegung der zweiten

Hauptprüfung für den höheren technischen Sta.atsdienst eines d~utschen Bundesstaates.

3. Die Einreichung einer in deutscher ::3pracbe abgefaßten wissenschaftlichen Abhandlung

(Di8sertation), welche die Befähigung des Bewerbers zum selbständigen wissenschaftlichen

Arbeiten auf technischem Gebiete dartut. Die Dissertation muß einen Zweig der technischen

Wissenschaften beha.ndeln, für den eine Diplomprüfung an der hiesigen Tecbnischeu Hocbschule

oder an der Bergakademie zu Freiberg eingenihrt ist.

Die Diplomarbeit kann nicht als Doktordissertation verwendet werden.

4. Die Ablegung einer mündlichen Prüfnng.

6. Die Entrichtung einer J'rü(ungsgebühr im Betrage von 240 .6.

Bei der Promotion zum "Doktor der technischen Wissenschaften (doctor rerum tecbnicarum)" tritt an

die SteUe- des Ingenieur-Diploms das Zeugnis über die an der Technischen Hochschule zu Dresden bestanuene

Prüfung für das höbel'e Echnlamt, anch kann die Dissertation das Gebie-t der .Mathematik oder der Physik

behandeln.

Das Gesuch um Verleihnng der Würde des Doktors-Ingenieurs und Doktors der technischen Wi83en­

.chaften ist !chriftlich an Rektor und Senat zu richten.

Das Weitere ist aus der Promotionsordnung (Preis 1 .6) zu erseheu.

XI. Gebühren.

Das K 0 11 e g i e n ho n 0 rar, welches zu Anfang des Semesters zu ue.ahlen ist, beträgt für ' tudierende

und Zuhörer iny Semester bei Vortrügen, seminaristischen übungen und Üuuugen in Gruppen für di~ wöchentliche

Stunde 1).6, bei sonstigen Übungen 4.6. (Z. B. ein Vortrag, der mit wöchentlich 4. Stunden angekündigt

~et, kOltet für das ganze Semester 4 X 5 = 20...t.) Bei unbesoldeteL oder nicht t. auptamtlich angestellten

*) Die Reifezeugnis~e der Gewerbeakademie in Chemnitz sind vom Ministerium bit auf weiteres als

gleichwert mit den in § 1, Ziffer 1. Ab.ulz 1 genannten Zeugnissen anerkannt worden.

Prüfungen tIlr

NabrDDgBmittelchemiker.

Semestralprüfungen.


"


Dozenten beträgt das Honorar bis zu 10.6 für die wöchentliche .tunde im Semester. Außerdem wird zu.

den \'orJesungs- und T'bungsg-eldf'rn der besoldeten Dozenten ein Zuschlag von je 3.# für die Wochenstunde

erhoben. Für Hospitanten ~eltcn die gleichen ätz!', doch haben sie auch für die als "hol!orarfrei" angekündigten

Koll


9

an der Hochschule bereits in dem vorhergegangenen Semester studiert haben, da3 Semestralzeugni3 dieses

Semesters sowie eventuell das Zeugnis über die bestandene Diplomvorprüfung beizulegen.

'Gesuche um Stipendien schließen nicht ein Gesuch um Gestundung des Kollegienhonor~rs in sich.

Ein solches ist vielmehr dann, wenn die Zahlung des Honorars bis zur Erledigung des Stipendiengesuches

gestundet werden soll, besonders bis zu dem geordneten Termin (10. November 1920 einzureichen.)

Wird in den folgenden Studienjahren von neuem um Stipendien nachgesucht, 80 ist dem Gesuche

ein neue> Yermögenszeugnis beizufügen, da dieses Zeugnis als nur für ein Jahr gültig angesehen wird .

Na.m e der Stiftung

Stiftung der Stadt 'Dresden (1876) '

Gätzscbmann-Stiftung

Gehe-Stiftung . . .

Geratkamp-Stiftung .

Hau.cbild-Stiftung .

I1üllle-Stiftung . . .

Alfred Kübn-Stiftung

von Meyer-Stiftung .

Nowotny-Stiftung

N owikoff-Stiftung

Paul Zschörner-Stiftung . .

Eduard Emil Richter-Stiftung

Hermann S chönlein~ Stipendienatiftung

Georg Heinrich de Wilde-Stiftung

Zeuner-Stiftung . . . • . . .1

Gustav Uittrich- tiftung . •

Robert Echtermeyer-Stiftung .,


XIII. Verzeichnis der Stiftungen.

1

J äbrliah

.teben .ur

VerfüllUDIf

(rund).4 I

106

360

195

3bO

1

1

1

Zweck der Stiftung

Beyer- tiftung : .1 600 2 Stipendien vorzugsweise für Studierende der Mechanischen Abteilung.

Bodemer-Sti ftung

Stipendium.

Stipendium für Studierende, welche Söhne Dresdner Einwohner sind.

Oittrich-Opeltscher-StipendieD.fonds

Stipendium für Studierende beiderlei Geechlechts. Zunächst als Familienstipendium

zu verwenden; sind hiernaoh berufene Bewerber nicht vorhanden,

so ist das Stipendium einem oder einer anderen Studierenden zu verleihen.

1 Stipendium für einen aus Zittau oder der sächs. Oberlausitz stammenden

Studierenden.

190 • Zu Unterstützungen a.n Studierende nach dem Ermessen des Rektors.

23 700 Zu Unterstützungen in Höbe von 300-600.JI für Studierende sächs. Staatsangebörigkeit.

750 Zu Unterstützungen an Studierende nach dem Ermessen des Rektors. Bei

gleicbem Verdienst und gleicher Würdigkeit soll den Nachkommen des

Stifters und den Trägern des Namens Hauschild vor allen anderen Bewerbern

der Vorzug gegeben werden.

600 2 Stipendien für Studierende.

400 1 Stipendium für Studierende, die sich zu Eisenbahn-Ingenieuren ausbilden.

Über die Verleihung beschließt das Kollegium der Ingenieurabteilung.

600 Zu Unterstützungen an deutsche Studierende.

600 Für Stipendien oder als unverzinsliche Darlehn oder als Preise für literarische

oder zeichnerische Arbeiten.

120 Für einen würdigen und bedürftigen Russen oder, dar~rn ein solcher nicht

vorbanden sein sollte, für einen würdigen und bedürftigen aus Dresden gebürtigen

Studierenden.

600 Für Stipendien nach dem Ermessen des RektorI.

60 Für Stipendien. Verwandte oder Nachkommen des Stifters haben, wenn sie

bedürftig sind, den Vorzug.

4700 i Zu Stipendien für dem Deutscben Reiche angehörige Studierende männlicben

Geschlechts. Es sind solche Studierende zu bevorzugen, die durch Abstammung

von dem Bruder des Stifters, Franz Schönlein, Schuhmachermeiater

in Leipzig, mit dem Stifter verwandt sind.

800 Für Stipendien und Exkursionsbeihilfen an Studierende. Bei gleicher Würdigkeit

sollen Nachkommen der GroBeltern der Stifterin bevorzugt werden. Die GrIlßeltern

waren Kaufmann Jobann Gottlieb RudeliuI und Frau Katharina geb.

Ungoad, Tochter des Hofrats und Oberbürgermeisters Ungnad in Frankfurt a. O.

400 Zu einem Stipendium, wobei in erster Linie lolche Studierende zu berücksichtigen

sind, die .ich der besonderen Studienrichtung des Stifters zugewendet haben_

Auf Antrag ist einem Nachkommen des Stifters das Stipendium zuzuweisen,

wenn er von der Abteilung, an der er eingescbrieben ist, für würdig befunden

wird, während die Bedürftigkeit nicht in Frage kommen soll. Die

Verleihung erfolgt von der Mechaniscben Abteilung.

3000 Für unverzinsliche Darlehne Das Kapital wird in Beträgen von in der Regel

600 .JI verliehen.

iuOO Desgleicben

3


,

10

Name der Stiftung

Nagel-Stiftung . . . . .

atehen

Jährlich \

.UT

Verfügung

(rund)"

\

· 1

Päz-Stiftnng . . . • . . . .' 1

Stiftung alter Poly techniker u. Zuwendung

aus Etatmitteln

Reisestipendienfonds • . •

Friedrich Siemens - Stiftung.

Stiftung der sächsilchen Industrie

Stiftung der Sta4.t Dresden (1902)

Karl Mankiewicz- Stipendienfonds

Seebeck-Prämie der Buchhandlung

von Zahn & Jaensch in Dresden

Ton Lippmann'sche Darlehns­

Stiftung

Hermann Rumpelt-Siiftung. . .

Max Elb- Stipendienstiftung f~r

Chemiker

Auaßug-Stiftung. •

llallwr.chs-Stiftung .

.Heinrich Erneu:.ar.n- Stiftung

Zweck der Stiftung

1600 I Für unverzinsliche Darlehne in Beträgen von in der Regel bis zu 600 .N an

einen Studierenden der Ingenieurabteilung oder einen für die Feldmesserprüfung

sich vorbereitenden oder sie ablegenden Geometer .

HO Zur UnterstützUlIg Studierender bei wissenschaftlichen Exkursionen. - Verteilung

ist dem Rektor überlassen.

1200 Zur Erteilung von Preisen für Bearbeitung gestellter Preisaufgaben.

1400 Für Reisestipendien.

3000 Beihilfe an einen nach Begabung, Fleiß und Charakter geeigneten derzeitigen

oder ehemaligen Studierenden derTechnischen Hochschule,derzu seiner weiteren

Ausbildung zu reisen oder einen längeren Aufenthalt im Auslande zu nehmen

wünscht. Der Empfänger soll abwechselnd der Hochbau-, Bauingenieur-, Mechanischen

oder Chemischen Abteilung angehören oder angehört haben.

4600 Beibilfen an solche würdige derzeitige oder ehemalige Studierende der Technischen

Hochschule, die über das eigentliehe Studienziel der Hochschule

hinaus sich wissenschaftlich betätigen wollen. Die Beihilfen sollen in der

Regel nicht unter 300 .N betragen. Als wissenschaftliche Betätigung ist u. a.

die Doktordis.erlation anzusehen.

10000 4 Stipendien zu 500 .6,6 Stipendien zu 400 .N, 20 Stipendien zu 300.N - Gesuche

an den Stadtrat zu DresdeI1 nach näherer Bekanntmachung am schwarzen Brett.

400 1 Stipendium für einen Studierenden. Entscheidung ist anf Grund einzuholender

Vorschlä.ge des Rekton der Technischen Hochschule dem jeweiligen

Oberbürgermeister von Dresden übertragen.

Gewährung von Büchern technisch-wissenschaftlichen oder allgemein wiuenschaftlichen

Inhalts an zwei Studierende im Betrage von je 60 .6.

1000 Für unverzinslicbe Darlehne in Beträgen bis zu 600 .6 an Studierende der

Chemischen Abteilung.

400 Die jeweiligen Zinsen stehen dem Direktor des Physikalischen In.titute zur

Unterstützung iIlinderbemittelter Studierender (Praktika.nten oder Doktoranden),

welche in dem Institut ihren Studien obliegen, und /,war namentlich

auch zur Förderung ihrer wissenschaftlichen Arbeiten zur Verfügung.

800 Zu Stipendien an einen oder zwei Studierende der ChemischenA bteilung während

ihres Studiums oder unmittelbar nach dessen Beendigung zu ihrer weiteren

Ausbildung oder als Unterhalts beitrag bis zur Erlangung ciner bezahlten

Anstellung.

120 C nterstützung reichsdeutscher Studierender der Bauingenieur-Abteilung vom

6. Semester an. aufwärts bei fach wissenschaftlichen Ausflügen.

Vom 1. Januar 1920 ab zur Verleihung von Preisen für im Physikalischen

Institut ausgeführte Arbeit. Verleihung durch den Direktor die.es Instituts.

1 Stip


11

Rektor und Senat.

Rector Magnificus: Dr.-Ing. E. h. Martin DUlter, Geh. Hofrat, Prof.

Prorektor: Dr.-lng. E. h., Dr. phil. Ricbard ][ollier, Geh. Hofra~ Prof.

Vorstand der Hochbau-Abteilung: Kurt Diestel, Geh. Hofrat, Prof.

" " Bauingenieur- " Dr.-Ing. Kurt Beyer, Prof.

,/ // Mechanischen" Dr.-Ing. Adolpb Nägel, Prof.

" "Chemischen" Dr. phil. Roland Schon, Prof.

" " Allgemeinen " Dr. rer. pol. Hans Gehrig, Prof.

Mitglied" " "Dr. phil. Kurt Hassert, Prof.

Vorlesungen und Ubungen,

alphabetisch nach den Dozenten geordnet.

Dr. jur. Apelt, Hans Willibald, yortragender Rat u. Geh. Regierungsrat 1m

Ministerium des Kultus und öffentlichen Unterrichts.

(Wohnung: Dresden 6, Hoapita18traße lOb, II.)

Staatsbürgerrecht, 11. Teil (ausgewählte Abschnitte aus dem Verwaltungsrecht, einsch!.

dem öffentlichen Arbeiterreeht). V. (Mo., Di. 6-7) . . . . . . . . , 2

T(1IchautJ.

Sta.ndea-

,!,Ill

Dr. phi!. Barkhausen , Heinrich, ordentl. Prof.

(Wohnung: Dresden 27, Daheimatraße 10.)

• Telegraphen- u. Fernsprechtechnik. (Wissenschaftliche Grundlagen). V. (Di. 10-12) 2

Theorie der Leitungen. V. (Mi. 11-1). . 2

· Desgleichen nbungen. (Fr. 12-1) 1

· Schwachstrom praktikum 1. Ü. lDi. 2-5) 3

· Dasselbe II. (Do. 2-5) . . . . . . . 3

• Größere Arbeiten auf dem Gebiete der Schwachstromtechnik. Ü. (N ach Vereinbarung) 20

Beckert, Fritz, Honorarprof., Maler.

(Wohnung: Dre8den 20, An der Pikardie 2. ~ 30770.)

Architekturmalerei. Skizzieren u. Aquarellieren Y. Innenräumen n. d.N stur. n. (Mo. 9 -11) 2

_ Malerisches Skizzieren u. Aquarellieren n. d. Natur. n. (Sb. 2-5) . 3

Dr.-Ing. Beyer, Kurt, ordentl. Prof.

(Woh~ung: Dresden 26, Leitmeritzer Str. 1,11. li!!!1 31497.)

• Statik der Baukonstruktionen II. V. (Fortsetzung bis zum Abschluß). Honorarfrei

für Hörer des S. S. 19. (Mo. 8-10) . . . . . . . . 2

Desgleichen. n. Honorar frei für Hörer des S. S. 19. (Mi. 2-6) • 4:

Statik der Baukonstruktionen I. V. (Mo. 12-1, Mi. 11-1) . • . 3

Desgleichen. tJ. (Mi. 2-6). • . . . . . . . . . • • . 4:

Statik der Baukonstruktionen III (Erddruck und Gewölbe). V. (Di. 8-10) 2

Kolloquium in Statik der Baukonstruktionen für Fortgeschrittene. tJ. Honorarfrei für

Stud. u. Zuh. (Zeit nach Vereinb.) . . . . • . • . . . . . • .. 1

Dr. Binder, Ludwig, ordentl. Prof. (Wohnung: Dresden 27, Daheimstraße H.)

Berechnung und Konstruktion elektrischer Maschinen und A.pparate für Elektro­

Ingenieure. V. (Mi. 8- 9 u. Do. 12-1) . . . . . . . . . . • .. 2

Erzeugung und Verteilung der elektro Energie H. V. (Fr. 107""12). . . . .. 2

nbungen aus den Gebieten Elektromaschinenbau und Elektrische Antriebe für Hasch.-

U. Elektro-Ingenieure. Ü. (Mi. 9-1) . . . . . . 4:

. Desgleichen f. Betriebs- u. Elektro-Ingenieure. 11. (Mi. 9-1) . 4


...

. JE

12

Dr.-lng. Bloß, Adolf, Regierungs- und Baurat, Privatdoz.

lWohnung: Dresden 16, Holbeinstraße 80, II)

Wirbchaftslehre des Bauingenieurs (Kostenanschläge, Wirklichkeitsberechnungen,

Bauverträge, Selbstkostenberechnungen). V. (Zeit nach Vereinbarung).. 1

Honorarsatz : ohne Zuschlag.

Dr. phil. Blumeufeld, 'V alter, Privatdoz. (Wohnung: Dresden 24, Reichsstr. 28.)

· Psychotechnik. V. (Di. 5-7) auch f. d. Auslands-Seminar. . . . . . Z

· Experimentelle Pädagogik. V. (Mi. 6-7) . . . . . . . . . . . 1

Erkenntnistheoretische nbungen im Anschluß an Kants Prolegomena. LJ. (Mi. 5 - ti) 1

Dr. phil. Böhmer, Paul, Regierungsrat, ordentl. Prof.

(Wohnuug: Dresden 16, Ludwig-Richter-Straße' 22, Il.)

· Interpolations- und Differenzenrechnung. V. (Di., Fr. 11-12). . . . . . 2

· Praktische Aufgaben des Lebensversicherungstechnikers. V. (Mo., Mi, Do. 11-12) 3

tbungell zur Versicherungsmathematik. (Zeit nach Vereinbarung) • . . . .. 3


Dr. rer. polit. Bräuer, Karl, Privatdoz. (Wohnung: Weißer Hirsch, Lutherstr.28.)

Agrarwesen 'und Agrarpolitik. V. (Di, Fr. 5-6) ......... .

Geschichte der Volkswirtschaftslehre. V. (Mi. 5-6) . . . . .

Volkswirtschaftliche Übungen fUr Anfänger. Ü. (Sb. 9 Uhr pünktlich bis 1/~11)

2

1

2

Dr. phil. Brotanek, ordentl. Prof. (Wohnung: Dresden 2t, Kaitzer Straße 43, H.)

Einführung in das Altenglische (für Studierende der neueren Sprachen). V. mit Ü.

(Di., ~li. -±-f i ) . . . . . . . . .' 4:

Englisch für Techniker (auch für das Auslandsseminar). V. mit Ü. (00. -1-6) . 2

Erklärung ausgewählter Gedich! e von Tennyson, ROBsetti, Morris nach Jiriczeks

"Viktorianischer Dichtung" (Heidelberg, Winter 1907) (auch für das Auslandsseminar).

V. m. Ü. (Fr. 4-6) 2

Dr. phil. Bruck, Robert, Schaumb.-Lippescher Geh. Regierungsrat, ordentl. Prof.

(Wohnung: Dresden 24, Sobnorrstraße 88, 1I.)

Die Kunst der italienischen Renaissance. V. (Mo, Di. 5-6) . . :t

· Desgi. für Stud. d. Tierii.rztl. Hochschule. V. lMo., Di. 5-6) 2

· Kunst ·und Kultur von Venedig. V. (auch tür das Ausl3,ndsseminar) (Fr. 5-6) . 1

· Die Kunst der neuesten Zeit. V. (Do. 6-7) . . . . . . . 1

Kunstgeschichtliches Seminar. Ü. (Mi: 5-7) . . . . . . 2

·Vorbereitungen. Honorarfrei f. Stud. u. Zuh. (Zeit nach Vereinbarung) 4

Baugeschichtliches Seminar. Ü. (00. 4-6) . . . . . . . ~

Dr. med. et phil. BühleI', Karl, ordentl. Prof.

(Wohnung: Dresden 24, Zellesche Straße 20. ~ 1!.·17 0.)

Psychologie. V. (Do., Fr. 5-6) 2

Geschichte der Pädagogik. V. (Do., Fr. 6-7) . . . . . . . . 2

Dipl.-Ing. Buhle, Max, Geb. Hofrat, Regierungsbaumeister: a. D., ordentl. Prof.

(Wohnung: Dresden 24, Hübnerstraße 1 b, 11. ~ 17361.)

Allgem. Maschinenlehre II. f. d. Mech. u. ehern. Abtlg. V. (Di., Sb. 12-1, Do. 10-11) . 3

· Techn. Zeichnen u. SkIzzieren II. f. d. Mech. u. Bauing.-Abtlg. Ü. (Mi. 3-5, Fr. 4-6) 4

· Desgl. f. d. ehem. Abtlg. Ü. (Mo. 2-6) . . . . . . . . . . . • . .. 4

· Hebe- u. Transportmaschinen J, f. Mal!ch.-, Betr.- u. Elektro-Ing. V. (Mi. 4-6) . 2

• Entw. v. Hebe- u. Transportmaschinen f. Masch.-Ing. Ü. (Fortsetzung.) (Fr. 2-7) 5

_ Eisenbahnmaschinenwesen f. Masch.-, Elektro-, Betr.- u. Bau·IDg. V. (Do. 11-1). 2


Dr. med. Conradi, Heinr., Preuß. Prof., Privatdoz.

(Wohnung: Dre.den 24, Bergstraße S.)

. Bakteriologischer Kursus. U. (Nach Vereinbarung).. ....

• Ausgewählte Kapitel über soziale Hygiene. V. (Nach Vereinbarung)

· Bakteriologische Arbeiten für Vorgeschrittenere. (Nach Vereinbarung)

WllehuU.

S.DDcl8J>­

... bl

4

1

halbtägig

Dr. phi!. Dember, Harry, außerordentl. Prof., Adjunkt des Physikalischen Instituts.

(Wohnung: Dresden 27, Kaitzer Straße 151, 1.)

· Physikalische Grundlagen der Relativitätstheorie. V. (So. 9-10). . . . .. 1

Diestel, Kurt, Geh. Hofrat, Architekt, ordentl. Prof.

(Wohnung: Blasewitz, Heidestraße S, 11. ~ 30 36~ .)

Formenlehre der Antike I. Ü. (Mi. 9-12) 3

. Formenlehre der Antike I. ... (Di. 4-5, Do. 4 ·-1) 2

A.rcbitekton. Perspektive. U. (Uo., Fr. 9-12. . 6

Öffentliche Gebäude 1. V. (Mo. 4-5, Do. 3-4, So. 10-11) 3

Grundzüge des Bauordnungswesens. V. für das titädtebauseminar. (Mo. 3-4) 1

Dr. phi!. Dietz, Rudolf, außerordentl. Prof. (Wohnung : Dresden 27, Daheimstraße 14.)

Chemische Technologie der Tonwaren. V. (Fr. 11-12) . . 1

Dr.-Ing. E. h. DiHfer, Martin, Geh. Hofrat, Architekt, ordentl. Pro~, Rektor Magnificus.

(Wohnung: Dresden 24, Bendemannstraße 8, 11. ~ 1" 122 )

Entwerfen von Hochbauten. U. (Mo., Di. 8-1, Di. 3-5) 12

· Das Wohn- und Gesphäftshaus. V. (~Ii. 11-1). . 2

Dr.-Ing. E. h., Dr. d. techno Wissenschaften E. h. Engels, Hubert, Geh. Rat,

ordentI. Prof. (Wohnung: Dresden 24, Hübnerstraße 1 b, I. ~ 15 973.)

Wasserbau 1. V. mit gelegentlichen V orf'ührungen im Flußbau -Laboratorium (Mo.,

Di., ~Il. 10-12) . . . .. 6

· Wasserbau II. Ubgn. (Mo., Mi,. 2- [») 6

Dr. phil. Föppl, Ludwig, ordentJ. Prof. }-Wohnung: Dresden::, Liebigstraße 22,1.)

Hydro- und Ärodynamik mit Anwendungen auf die Fluglehre. V. (Di., Do. 5-6.) 2

Seminar, Anleitung zu wissenschaftL Arbeiten. Ü. (Mi. j - 6) . 1

Dr.- lng. E. h., Dr. phil. }'oel'stor, Fritz, Geh. Hofrat, ordentl. Prof.

(Wohnung: Dresden 24, Hohe Straße 46, E. ~ 18115)

· Metallurgie. V. (Mo., Do. 9-10). .. ' . . . . . 2

· Chemische Technologie der Brennstoffe, Theorie der Feuerungen. V. (Di, Mi. 10-11) 2

pezielle anorganische Chemie. V. (Fr, So. 10-11) . 2

· Anorgan.-chem. Prakt. (qualitat. Analyse). U. (Di, Mi., Fr.2-6) (nur für beschränkte

Besucherzahl) . . . . . . . . . . . . . . 12

.. Ariorgan.-chem. Praktikum (Gewichts-, Maß- und Gasanalyse, Präparate). Ü. . ganztägig

· Phy


14

Dr.-Ing. Gehler, Willy, ordentl. Prof.

(Wohnung: Dresden 24, Bayreuther St.raBe 17, E. I!e 28 88~.)

• Festigkeitslehre. V. (Mi., Do. 11-12)

• Desgleichen. n. (Fr. 11-1). . . .

• Eiserne Brücken II. V. (Do. 12-1) .

• Eiserne Brücken. n. (Mi. 3-7) . .

2

2

1

4

Dr. rer. pol. Gehrig, Hans, orden tl. Prof.

(Wohnung: Dresden 24, LiebigstraBe 18, H.)

Grundlagen der Volkswirtschaftslehre. (Theoret. Nationalökonomie.) V. (Mo., Di.,

Do., Fr. 6-7). .... . . . . . . . .. ..... 4

· Gewerbewesen, Industrie- u. Sozialpolitik. (Prakt. Nationalökonomie.) V. (Mo., Di.5-6) 2

Volkswirtschaftliche seminarist. Ü. (Mi. 1/ 2 7-=-8) . . . • . •. ..... 2

Genzmer, Ewald, Geh. Hofrat, Preuß. Geh. Baurat, ordentl. Prof.

(Wohnung: Ra.debeul, Riesestra8e 6. ~ Rad e be u 1 2922.)

Städtischer Tiefbau (Wasserversorgung der Städte). V. eMi. 3-5) 2

· Desgleichen. Ü. (Mo. 4-6). . . . . . . . . . . . . . 2

Städtebaulleminar (Entw. v. Bebauungsplänen). Ü. (Mi., So. 9-12) 6

(In Gemeinlcha.ft mit Geh. Ra.t Prof. Dr. Gurlitt.)

Dr. phil. GeB, Felician, Geh. Hofrat. ordentl. Prof.

(Wohnung: Dresden U, Reichenbachstraße 59.)

Deutsche Geschichte 1815-1 51. V. (Mo., Di. 6-7) .

Staat und Kirche im 19. Jahrhundert. V. (Mi. 6-7). .

Dr.-Ing. E. h. Görges, Johannes, Geh. Hofrat, ordentl. Prof.

I

(Wohnung: Dresden 27, Bernhardstraße 96. ~ 10663.)

• Allgem. Elektrotechnik 11. V. (Mi., Fr. 1~-1) .' . . . . . . . . . . " 2

· Theorie d. Wechselstromes II. V. (Di., Do. 8-10). . . . . . . . . . .. 4

· Elektrotechn. Übungen f. Geübtere. 8 Stdn. Ü. in Gruppen (Mo., Do. oder Di., Fr. 2-6) 8

· Elektrotechn. Prakt. f. Masch.-, Elektro-, Betr.-, Fabr.-Ing. u. Chemiker. 4 Stdn. Ü.

in Gruppen (Mo. oder Di. oder Do. oder Fr. 2-6) . . . . 4

Größere elektrotechn. Spezialarbeiten. n. (Nach besond. A.nmeldung) • 20

Dr. phil. Gravelius, Harry, ordentl. Prof.

(Wohnung: Dresden 16, Reißigerstraße 13, E. t!!J 26316.)

Wasserwirtschaft II. V. (Mo. 5-6) . . . . • . . . . . . • . . . .• 1

· Das deutsche Klima. V. (Do. 5-6r. . . . . . . . . . .' ... . 1

• Kolloquium über spezielle hydrographische und wasserwirtschaftliehe Fragen und A.ufgaben.

V. Nach VertVnbarung. (14 tägig) . . . . . . . . . • 11

· Klima und Wasst:rwirtschaft haliens. (Auch für das Auslandsseminar) . . . 1

Meteorologie der Großstädte. V. f, d. Städtebauseminar. (Sb. 12-1) 1

Die Herleitung empirischer Gesetze und die Bearbeitung an hydrographischen und

klimatologischen Betrachtungen. V. mit Ü. Honorarfrei. (Nach Vereinbarung) 11

Groß, Karl, Prof., Bildhauer u. Direktor d. Kunstgewerbeschule.

(Wohnung: Dresden 16, Gerokstra8e 4. t!!1 2l18t)

• Architekturplastik. Ü. (Zeit nach Vereiubarung).. . . . . .

Grübler, Martin, Geh. Hofrat, ordentl. Prof.

(Wohnung: Dresden 27, Bernhard.traße 98. -- -----.)

Techn. Mechanik III. V. (Di. 10-12) . . . . .

• Techn. Mechanik IU. Seminarist. Ü. (Sb. 10 -12) (vierzehntägig)

~ .. --..

2

1

.... . 4

2

1

I


Dr.-Tng. E. h. rit. phi!. Gllrlitt, Cornelin", Geh. Ra.t, Architekt, ordentl. Prof. a. D.

\Wobnung: Dresden 24, Ka.itzer traBe 26. ~ 196~(i. )

Städtebau. V. (Mi. 6-7)

Städtebau-Seminar I (Entw. v. Bebauungsplänen). Ü.

(In Gemeinschaft mit Geh. Hofrat Prof. Ger.zmer.)

15

Wllohatl

Stull4e ...

sahl

1

6

Dr. phil. nato Hallwacbs. \Vilhelm, Geh. Hofrat. orden tl. Prof.

(Wobnung: Dresden 24, Münchner. traBe 2,II.)

Experimentalphysik 1. V. (Mo. bis Fr. 11-12) . . . . .' 5

· Physika!. Praktikum I. Ü. in Gruppen (Di., Do. 2 - 5) . . ö oder 3

· Physika!. Praktikum II (einschließl. Laboratoriumstechnik).· Ü. für Fortgeschrittene.

(Nach Vereinbarung). ., ....... ; . . .

9

• Praktikum f. größ. physikal. Arbeiten. Ü. (Nach Vereinbarung)

20

• Physika!. Kolloquium, Referate über neue Arbeiten. Honorarfrei f. Stud. u. Zuh.

14 tägig (Do. 6-8) . . . . . .

1

Gemeinscha.ftlich mit Prof. Dr. T 0 e pIe r.

Dr. phil. Hassert, Kurt, ordentl. Prof.

(Wohnung: Dresden 24, Bayreuther ~traBe 21, 1.)

Allgemeine physische Geographie (Klimakunde, Mathematische Geographie). V.

(Mo., Di., Mi., Do. 4-5) 4

· Landeskunde und Wirtschaftsgeographie von Italien. V. (auch für das Auslandsseminar).

(Mo., Di. 5-6) . . . . . . . . . . . . . . . '2

· Die deutschen Kolonialbestrebungen und Koloniengründungen vom Zeitalter der

Entdeckungen bis zum Weltkrieg. V. (auch für das Auslandsseminar und

für Studierende aller Abteilungen) (Do 7-8) . . . . . . . . . .. 1

Geographische Übungen für Anfänger (Allgemeine Kartenkunde). Ü. (Mo. 6-7) 1

Desgleichen für Fortgeschrittene (Kolloquiul1l). Ü. (Di. 6-8) ...... 2

Dr. phil. Hecker, Oswald Arthur, Professor, Privatdozent

(Wohnung: Dresden 6, Bautzner Straße 77. ~ 13915.)

· Umrisse der Weltgeschichte seit 1890. V. (Zwischen 5 U. 7 Uhr außer Freitags

e.entuell Sonnabends vorm. nach vorheriger Rücksprache) (auch fUr das

Auslandsseminar) . . . . . . 2

Betrachtungen zur italieni~chen Politik im Weltkriege. Ü. (für Studenten honorarfrei)

(auch für das Auslandsseminar) (nach Vereinbarung). . . . . .. 2

· Einführung in das archivalische Arbeiten. n. (für Studenten honorarfrei) (nach

Vereinbarung) " . . . . . . 2

Dr. phi!. Heilluschka, Alfred, ordentl. Prof. (Wohnung: 11:)

· Lebensmittelchemie, 1 Teil. (Ernährung, tierische Lebensmittel und Lebensmittelgesetzgebung).

V. (Di, Mi., Do. 9-10) . . . . .. ..... 3

· €hemische Technologie des WasBers. V. (Fr. 9-10) . . . .. 1

· Lebensmittelchemieches Praktikum,' einschließlich gärungechemischer, gerichtlichchemischer

und physiologisch-chemischer Arbeiten. Ü. (8 -12 u.2-6 Uhr

tägl. außer Sonnabend) ., ..... 20

oder nach nbereinkunft. . . . 40

Praktikum für Xahrungsmittelchemiker. Ü. (desgl.) . 40

Dr.-Ing. Heilmann, Adolt~

Reg:ierungsbaumeister, Privatdozent, Oberingenieur


16

WOoIa8Dtl.

IImuclell'

.abl

Dr. phil. Helm, Georg, Geheimer Hofrat, ordentl. Professor 3.. D.

(Wohnung: Dresden H, Nürnberger Stulle 9, E. ~ 2~562. )

Ankündigung vorbehalten.

Hempel, Oswin, ordentl. Prof.

(Wohnung: Dresden 24, Reichenbachltralle 71, 11. ~ 227;; 7.)

Ornamentäles u. figürl. Zeichnen. Ü. (Do.9-1, Sb. 11-1)

• Aktzeichnen. Lr. (Sb. 11-1) .

. Raumkunst. Ü. (Do., Fr. 2-5)

Städtebauseminar : Gartenarchitekton. Entwürfe. Ü. (Fr. 3-5)

Dr. phil. Herrmann, Paul, etatmäß. Honorarprof.

(W ohnung: Dresden 24, Franklinstralle 21.)

• Das

alte Rom. Kunst und Kultur der Stadt und des Reiches. V. (auch für das

Auslandsseminar). (Di. 6-8) .

.,

Högg, Emil, ordentl. Prof.

(Wohnung: Radebeul, Marienstralle 1%a.. ~ Radebeul 294:1.)

Raumkunst II. V. (Sb. 9-11) 2

Raumkunst. Ü. (Do., Fr 2-5) . G

Architekton. Ausgestaltung v.Ingenieur- u. Industriebauten. n. (Do. 11-1) 2

(Gemeinschaftlich mit Prof. Dr.-Ing. Richard .Müller.)

Friedhofs- u. Grabmalkunst 1. V. (Do. 10-11) 1

Dr. jur. Hölldack, Felix, ordentl. Prof. (Wohnung: Leipzig, G-ohliser Stra.lle 12.)

80zialrecht einschließlich des Rechts des Arbeitervertrages. V. (Mi. 5 05 _6 3U ) 2

Einführung in die Politik (auch für das Auslandsseminar). V. (Di. 4-6) . 2

Dr.-lng. Hugershoft', Reillhard, ordentl. Prof. an der Forstakademie 'rharandt.

(Wohnung: Tharandt, Ta.lmühlenstralle.)

Photogrammetrie. V. ,auch für das Auslands8eminar). (Zeit nach Vereinbarung) 1

Hüttig, Valerius, Honorarprof. (Wohnung: Dresden 27, Würzburger Stralle 67

~ 11465. Bureau: Dresden 1, Johann-Georgen-Allee IS. ~ 13236.)

Heizung u. Lüftung 1. (Heizungsanlagen.) V. f. d. Hochb.-Abt. (Mo. 4-6).. . 2

• Die heiztechnischen Einrichtungen in öffentlichen Gebäuden und Industriebauten.

V. (Mo. 6-7) . 1

Bekämpfung der Rauchplage. V. f. d. Städtebauseminar . • 1

Theorie d. Heizung u. Lüftung für Masch.-, Betriebs- u. Fabrik·lng. V. (Zeit nach

Vereinbarung) 2

Huudhausen, Rudolf. ordentl. Prof.

(Wohnung: Dresden 27, Grollmannstralle 5. ~ 110120.)

Seminaristische Übungen mit Vortrag über Maschinentechnologie Il. (Di. 10-1,

Mi. 11-1, Fr. 2-5) f. Elektro-Ing. 6

• Maschinentechnol. Ü. f. Fortgeschr. (nach Vereinbarung) . 6

Übungen in Zwanglaufmechanik. (Zeit nach Vereinba.rung) 8

Dr. phil. Jacobi, Arnold, etatmäß. Honorarprof.

(Wohnung: Dresden 27, Hohe Stralle 102.)

• Biologie der Tiere. V. (Fr. 4 - 6) .

Dr. phil. Klemperer, Victor, ordentl. Prof.

(Wohnung: Dresden 2(, Bendemannetralle 3. ~ 19211.)

• Geschichte des französischen Drama8. 1I. Teil. V. mit Interpretationen (Mo., Di.

. 1/23-4) '. 4

6

2

6

2

2


17 WGch.nl1.

Btud ....

•• hl.

· Interpretation französischer Dramatik. V. u. fi. (Di. 1/,3-4) 2

· Italienisch für Anranger. V. u. n. (Sauer: Kleine Italienische Sprachlehre. Groos,

Heidelberg) (auch für das Auslandsseminar) (Mo. 6- 1 /.8). 2

• Interpretation von Boccaccio Dosamerone prima giornata (BibI. Romanica). V. u.

n. (auch für das Auslandsseminar) (Di. 6- 1 /,8) . . . . . . . .. 2

Dr.-Ing. König, Walter, ordentl. Prof. (Wohnung: Dresden 24, Bayreuther Straße SI, E .)

Chemie u. Technologie d. aromatischen Verbindungen 1I (Organische Farbstoffe). V.

(Mo. 10-12, Di, Mi. 10-11) . . . . . . . . . . 4

• Praktikum f. Farbenchemie. Ü. in Gruppen (Mi., Do., Fr. 2-6). 12

• Praktikum f. Farbenchemie bzw. Färbereitechnik. 1)'. (Mo. bis Fr. 8-12) halbtägig

• Praktikum f. größere Arbeiten a. d. Gebiete der Farbenchemie bzw. Färbereitechnik.

tJ. (Mo. bis Fr. 8-12, 2- 6) .

. ganztägig

Dr. phil. Kowalewski, Gerhard, orden tl. Prof.

(Wohnung: .)

• Ausgewählte Kapitel der höheren Algebra. V. (Di. 9-11) 2

_ Mathematische Einführung in die Einsteinsche Theorie. I. Teil. V. (DL, Do. 12-1) 2

• Theorie der analyti8chen Funktionen. V. (Mo., 00. 10-11 u. Fr. 9-11 ) 4

· Mathematisches Seminar ( über Funktionstheorie). n. (honorarfrei für Studierende

und Zuhörer) (Zeit nach Vereinbarung) . . 1

Krantz, Friedrich, Ministerialrat, Vortragender Rat im Arbeits-Ministerium, Landes·

gewerbeinspektof, Dozent. (Wohnung : Dresden 6, Wie.entor.tr. l,m.)

• UnfaU .... rhütung. V. mit Exkurs. honorarfrei (Mo. 5-7) . . . .

Dr. med. Kuhn, Philalethes, ordentl. Prof. (Wohnung : Oreaden 24., Hübneratralle 6.)

• Einführung in die Hygiene, insbesondere' die Sexual·, Rassen- und Sozialhygiene.

V. (Mi. 5-7) . . . . . . . " ..•. 2

· Wohnung.hygiene. V. (auch für das Städtebauseminar) (Do. 6-7) 1

• Die Gesundheitnerhältnisse und hauptsächlichen Krankheiten Italiens (auch rur

das Auslandsseminar ) V. (Zeit nach Vereinbarung). . . . . . 1

1 Selbständige Arbeiten im hygienischen Laboratorium. '0. (Zeit nach Vereinbarung) halbtägi g

Sozialhygi.nische Übungen. (honorarfrei für Studierende und Zuhörer). (Zeit nach

Vereinbarung) . . . . . ' 2

Kühn, Ernst, Baurat, Architekt, etatmäß. Honorarprof.

(Wohnung : Dresden 24, Bergstr. 68.1!!!1 21693.)

• Entw. landwirtschaftI. Bauten. V. m. gelegentl. Exkursionen (Di. 11-12)

• Entw. landwirtschaft!. Bauten. fi. (Fr. 2-7)

Dr.-lng. Kunze, Walther, Regierungsbaumeister, Priy.-Dozent.

(Wohnung: Dresden 27, Kaitzer Straße 84,1.)

• Au.gewählte Kapitel aus der Statik. V. (Mi. 8-10). .

• Literaturbesprechung. tJ. (Mi. 6-7) . . . . .

Kutzbach, Kad, ordentl. Prof. (Wohnung: Dresden 24, Liebig.tr.It, E. I!e 1'484.)

• Ma.chinenelemente 11 f. Masch.-, Elektro- u. Betr.-Ing. V. (Mo. 10-12, Di. 8-10

u. Sb. 8-9) .

· Entwerfen von Maschinenelementen f. Mallch.-, Elektro- u. Betr.-Ing. 0. (Mo., Do.

oder Di., Fr. 2-7). . . . .

Dr. phi!. Lagally, , ordentl. Prof. (Wohnung:

• Höhere Mathematik H. V. (Do.12-1, Fr. 10-11, Sb. 8-10)

• Desgleichen Übungen (Di. 9-11). . . . . . . . . . .

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· Höhere Mathematik für die Hochbau- u. Chemische Abteilung. V. (Sb. 8-10)

· Analytische Mechanik. V. (Mo. 8-10, Di. 8-9) . . . . . .

Mathematisches Seminar. Stoff vorbehalten, honorarfrei für Studierende u. Zuhörer

(Zeit nach Vereinbarung) . . . . .

Dr. phil. Leonhardi, W oldemar, ständig. wissenschaftl. Lehrer u. Lektor.

(Wohnung: Dresden 20, Roberl-Koch-Straße 3, H. ~ 13741.)

Russische Grammatik f. Vorgeschrittene. V. (nach Vereinbarung) (auch für das

Auslandsseminar) . . . . . . . .

· Übung im Lesen und Sprechen der russischen Sprache (nach Vereinbarung) (auch

für das Auslandsseminar)

tThungen für ganz Vorgeschrittene in 2 Abteilungen je. .

18

WOGUaIL

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2

3

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2

1

1

Dipl.-Ing. Lewicki, Ernst, ordentl. Prof.

(Wohnung: Dresden 27, Würzburger Str. 51. ~ 16810.)

Ausgewählte Kapitel aus dem Turbinenbau (Wasser- und Dampfturbine). V.

(Fr. 8-10) . . . . .

Desgleichen aus dem Dampferzeugerbau. V. (Mi. 10- 11). . . .

Herstellungs- und Betriebskosten von Kraftmaschinen. V. (Zeit nach Vereinbarung)

· Seminaristische Übungen. Gedächtnis-Skizzieren. tJ. (Zeit nach Vereinbarung)

Entwerfen von Kraftmaschinen. Ü. (Mo., Do. 2-6) . . . .

(In Gemeinschaft mit Prof. Dr. Nägel.)

Ing. Löser, Max Benno, Dozent.

(Wohnung: Dresden 8, Löbauer Straße 8, E. ~ 15075.)

Anwendung des Eisenbetons im Hoch- und Tiefbau II. V. (Di. 11 - 1)

Übungen hierzu (Zeit nach Vereinbarung)

Elektrische Öfen. V. (Sb. 11-12). . .

Dr. phi!. Lottermoser, Alfred, außerordentl. Prof.

(Wohnung: Dresden 24, Zellesche Straße 31, E.)

Experimentalchemie und Theorie der Kolloide. V. (Mi. 11-12) .

Praktikum für Kolloidchemie. Ü. (Mi. 8-12 u. 2-6)

Physikalisch-chemisches und anorganisch-chemisches Kolloquium, gemeinschaftlich

mit Prof. Dr. F. Foerster, Luther und Erich Müller. (Honorarfrei.) (Mo. 6-7)

2

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Lucas, Georg, Geh. Hofrat, ordentl. Prof.

(Wohnung: Klotzsche-Königswald, Mela.nchthonatra8e 8.)

Grundzüge des Eisenbahnbetriebes. V. (Fr. 3-5)

· Eisenbahnbau 1. V. (Mo. 3-5, Di. 4-5)

· Desgleichen III. V. (Do. 3-5)

· Eisenbahnbau. tr. (Di., Fr. 9-12) .

nbungen im Trassieren für Vermessungs-Ingen. (Fr. 9-12)

Städtischer Straßen- und Straßenbahnbau. Ü. (Fr. 9-11) .

. '

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Dr. phil. Ludwig, Walter, ordentl. Prof. (Wohnung: Dresden 24 Kaitzer Straße 21, E.)

Darstellende Geometrie 11. V. (Di. 8-9, Fr. 8-10) . . . . .. 3

· Darstellende Geometrie 11. tJ. (Di. 3-5, Fr. 2-6) . . . .. 4

Darstellende Geometrie 11 (Perspektive) V. m. gelegentl. Übungen. (Mi. 8-9) . 1

· Theorie der geometrischen Verwandtschaften. V. (Do. 8-10) .' . . . 2

· Ausgewählte Fragen der Elementargeometrie. V. (Mi. 9-11) . . . . . 2

_ Mathematisches Seminar (über höhere Geometrie). (Zeit nach Vereinbarung) 1-

(Honorarfrei für Stud. u. Zuhörer.)


19

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Stunde .. -

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Dr. phi!. Luther, Robert, ordentl. Prof.

(Wohnung . Dresden 24 , NÜInberger Straße 59, 1. ~ 23 93~ )

Photo graphie. V. (D i., Do. 12 -1) (auch für das A usla ndsseminar) . 2

· Photographisches Praktikum für Anfanger (in Gruppen). (Zeit nach Vereinbarung.)

(Positiv- und Negativprozesse. Vergrößern u. Projizieren, Arbeiten mit ortho

chromathiscben Platten. Exkursionen.) (Zeit nach Verelllbarung) (auch für

das Auslandsseminar) . . 4 u. 8

· Photographisches Praktikum für Vorgeschrittene in Gruppen. (Sensitometrie. Farben

photographie. Filter- u. Plattenguß. Spektro-, Mikro- und Röntgenphotographie,

sonstige Sonderverfabren). (Zeit nach Vereinbarung) . . 4,8u 12

elbständige Arbeiten . . ganz- und halbtägig

Desgleichen ferner (nach Vereinbarung) 2 u.' 4

Physikalisch-chemiscbes und anorganisch chemisches Kolloquium (gememschaftlich

mit Prof. Dr F. Foerster, Erich Müller u. Lottermoser). Honorarfrei für

Studierende u. Zuhörer V . (Zeit nach Vereinbarung ) 1

Möllering, Heinrich, Oberba.urat , Honorarprof.

(Wohnung Dresden 24, Kulmstraße 4. ~ 25 3~ 1.)

Eisenbabnsignalwesen. V. (Sb. 9-11) . 2

Dr -lng. E. h., DI'. prul. Mollier, Richard, Geh. Hofrat, ordentl. Prof., derz.

Prorektor. (Wohnung : Dresden 27, Würzburger Straße !lS. ~ 1~ 11 5.)

Techn. Wärmelehre H. V (Mo ., Mi. 9-10) 2

· Kinematik. V. (Fr. 9-11, Sb. 9-10) . ... . 3

· Kinematik. n. (Mi. 2-5) . . . . 3

• Maschinenlaboratorium I. Ü. f. Masch.- u. Betr.-Ing. (in Gruppen) (Di. 3:""5, Fr.

oder tib. 9-1) . . . . . 6

· Maschinenlaboratorium 1I. Ü. f. Elektro-lug. (in Gruppen) (Di 2 - 6 od. Sb. 9-1) 6

· Maschinenlaboratorium III. Ü. f. Masch.-Ing. (in Gruppen) (Di. 10-12, Mi. 9-1) 6

• Selbständige Arbeiten im Mascbinenlaboratorium. Nach besonderer Anmeldung. 24

Gemeinschaftlich mit Prof Dr.-Ing. Nägel und Prof. DrAng. Neumann

· Wärmetechnisches Seminar (Zeit nach Vereinbarung). Gemeinschaftlich mit Prof.

Dr. Neumann 1

Müller, Ernst, Geh. Hofrat, ordentl. Prof.

(Wohnung: Dresden 27, Daheimlltraße 9. ~ 22 70(i.)

· .Allgem. mecban. Technologie I. V. (Mo. 8-9, Do. 8-10) .

· Weberei. V. (Mi. 12-1, Fr. 4-6). . . . . . .

· Tecbnol. Praktikum f. d. Faserstoff technik f. Betr.-Ing. Ü. f. Anfänger} (Mo. bis Fr.

· Technol. Praktikum f. d. Faleratofftechnik. n. f. Fortgeschrittene . . 2- 6)

3

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Dr. phi!. M{Hler, Erieh, ordentl. Prof.

(Wohnung: Dresden 20, Josefstraße 4. ~ 17555.)

• Elektrochemie. V. (Mo., Di. 8-9) . 2

· Physikalische Chemie. V. (Mi., Do., Fr. 8-9) . 3

· Praktikum für Ele.ktrocbemie. Ü. (in Gruppen) (Mo., Di.2-6) 8

• Praktikum f. gröBere Arbeiten auf dem Gebiete der Elektrochemie und physikal.

Chemie. U. (.Mo. bis Fr. 8-12, 2-6) . . . . . . gallztägig

Pbysika.lisch-chemlsches und auorganisch-cheJ;llisches Kolloquium, gemeinschaftlich

mit Prof. n r. F. Foerilter, Luther ,und. LQttertno~er .Ionorarfrei 'fiir Studierentle

und 7,'1 Jre" V \l) .-7) . ~ . , l .: 1 •


20

DrAng. Möller, Richard, ordentl. Prof.

(Wohnung: Oberlößnitz, Sophien.traße 18. M Radebeul 979 )

· Baukonlltruktion II (Holzbau) f.Architekten, Bau-, Betr.- u.Fabr.-lng. V. (Mo. 12-1,

6-7, Do. 3-4) ............... .

· Baukonstruktion II f. Architekten. n. (Mo. 4-6, Mi. 2-7, Do. 5-6)

· Baukollstruktion n f. Bau-lng. n. (Mi. 2-4, Do. 4-7) .

· Baukonlltruktion II f. Betr.- u. Fabrik-Ing. tr. (Mi. 2-4, Do. 4-6) .

· Baukonlltruktion IV. Seminar I für .Architekten. tr. (Do. 9-11) .

Veranschlagen u. Bauführung (jedes gerade Jahr). V. (Zeit nach Vereinbarung) .

Architektoni.che Ausgestaltung v. Ingenieur- u. Indulltriebauten f. Architekten. TI.

(Do. 11-1) . . . . . . . . . . . . .

(Gemeinschaftlich mit Prof. Hög g.)

Dr.-lng. Nägel, Adolph, ordentl. Prof.

(Wohnung: Dresden 24, Zellesche Straße 29. I»!e 16739)

Kraftmaschinen 11. V. (Mo., Do. 10-12). . . .

Regelung der Kraftmaschinen. V. (Di. 8-10). . . . . . .

Entwerten v. Kraftmaschinen. n. (gemeinschaftlich mit Prof. E. Lewicki) f. Masch.­

u. Elektro-Ing. (Mo., Do. 2-6) . . . . . . . . . . . . . . . •

Seminar über Kraftmaschinen für Masch.- u. Elektro-Ing. (Mi. 3-5) . . . . .

Selbständiges Arbeiten im Maschinenlaboratorium. (Nach besonderer Vereinbarung.)

(ln Gemeinschaft mit Geh. Hofrat Prof. Dr. Dr.-Ing. Mollier u. Prof. Dr.-Ing. Neumann.)

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Dr. phi!. N aetsch, Emil, etatmäB. Honorarprof.

(Wohnung: BlaBewitz, Tolkewitzer Stra8e 1, I )

Höhere Mathematik IV. V. (Mi., Do., Fr. 8-9) . . . . . . .

Seminarist. nbungen dazu, für Mathematiker (14tägig) (Sb. 10-12) . . . . •

Analytische Geometrie der Flächen zweiten GradeII. V. (Mo. 8-10 u. Di. 8-9) .

Elementare Algebra und Analysill. V. (Mi., Do. 12-1) . . . . . . . .

Semi~aristische übungen für Studierende .der Physik. l Honorarfrei für. Studierende

und Zuhörer.) (Zeit nach Vereinbarung) . . . . . . .

Dr.-lng. Neumann, Kurt, außerordentl. Prof.

(Wohnung: Dresden 24, Reichenbachstraße 9, E.)

Kraft- und Wärmewirtschaft. V. (Mo. 10-12)

· Kreiselpumpen und Turbogebläse. V. (Do.9-10)

Wärmetechnisches Seminar. TI. (Zeit nach Vereinbarung) .

(In Gemeinschaft mit Geh. Hofrat Prof. Dr .. lng. Mollier.)

Selbständige Arbeiten im Maschinenlaboratorium. (Nach besonderer Vereinbarung)

(In Gemeinschaft mit Geh. Hofrat Prof. Dr. Dr .. Ing. Mollier und Prof. Dr.-lng. Nä.gel.)

Pattenbauseu, Bernhard, Geh. Hofrat, ordentl. Prof.

(Wohnung: Dresden 24, ReichenbachBtra8e 63, II.)

Geodäsie I. V. zugleich f. Architekten. (Mo. 3-4, Do.8-9)

· Geodäsie 1. Seminarist. O. (Mo. 4-6)

Geodäsie H. V. (Mi., Do., Fr. 10-11)

· Geodäsie H. n. (Do. 3-5).

· Höhere Geodäsie n. V. (Mo. 10-12) .

• Höhere Geodäsie II. Seminarist. tr. (Fr. 3-5)

· Das Sonnensystem. V. mit Beobachtungen im Observatorium. (Mi. 7-8)

· Geodätische Ausarbeitungen für Bau-Ing. n. (Sb. 8-10)

Graphische Ausarbeitungen für Verm.-Ing. n. (So. 8-10)

· Geodätische Rechenübungen. (Fr. 3-5) . . . .

· Skizzieren geodätischer Instrumente. n. (Mi. 3-5)

• Planzeichnen 1. n. (Mi. 3-5) • . . . . • . . .

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Dr.-Ing Rauda, Fritz, Privatdozent. (Wohnung: Dresden 24, Franklinstra.6e 18, III.)

• Geschichte der Bau- und Handwerkskunst

=

Sachsens. V. (Fr. 6-7) . . . " 1

Aufnahmen Ton Architekturen. "0. (Zeit nach tioereinkunft) . ..•.. 1

Siehe auch Nr. ::: und Nr. (Formenlehre des Mittelalters und Baugeschichtl. Seminar.)

Dr. phil. Reu8chel, Karl, Honorarprof. (Wohnung: Dresden 8, Stolpener Straße 4..)

Einführung in das Gotische. V. u. lJ. (Mo. 1/!4-5).. ..•. 2

· Völkerpsychologie, Massenpsychologie und Volkskunde. V. (auch für das Au.-

landsseminar.) (Di. 4-5) . . . . . . . 1

· Die Aufgaben wissenschaftlicher Literaturbetrachtung. V. (Mo. u. Di.5-6) 2

Dr.-Ing. Reutber, Oskar, ordentl. Prof. (Wohnung: Dresden 6, Ho.pitalatraße 2, II.)

· Geschichte der Baukunst 1I. Mittelalter. V. (Do. u. Fr. 11-1) . 4

· Baugeschichtl. Seminar. (Vorbereitungen nach Ubereinkunft 2 Stdn.) "Obgn. 2 Stdn. 4

(In Gemeinschaft mit Printdozent Dr. Rauda.)

(Do.4.-6.)

· Formenlehre des MittelaltelI. V. (Fr. 3-4) 1

· Desgleichen Ubungen. (Fr. 4-6) . , . . 2

(In Gemeinschaft mit Privatdozent Dr. Rauda.)

Dr. phil. Rimann, Eberhard, ordentl. Prof. (Wohnung: Dresden 24., Kaitzer Straile 17, I.

· Mineralogie und Geologie. V. (Di. bis So. 9-10) 5

Kristallographische und Mineralogische Lrbungen. (So. 10-1) . 3

Dr. Schäfer, Ernst,Lektorflir Buchführung . (Wohnung: Dresden 16, CanaleUostraße 13, pt.)

· Einführung in die Buchführung und das Bilanzwesen. (Mo. u. Do. 7-8) 2

· Desgleichen Übungen. Besprechung ~on Bilanzen. (Mi. 4-5) 1

Dr. phil. Schäfer, Friedrich, au8erordentl. Prof.

(Wohnung: Dresden-Strehlen 20, Residenzstraße 32, 1.)

• Überblick über die Finanzwirtschaft der deutschen Städte. V. (Mi. 5-6) 1

· Einführung in die Kommunalpolitik. V. (Do., Fr. 5-6) 2

• Ubungen im Städtebau-Seminar 1I. (Di. 5-7) .

oe

Scherif, Achmed, stellv. Lektor f. türkische Sprache.

(Wohnung: Dresden 24, Nürnberger Straße 12, TI!. r.)

Türkische Sprache. 1. Kursus. V. . . . 1

· Türkische lJbungen für den I. Kursus. U. 1

· Türkische Sprache. 11 Kursus. V. . . . 1

Türkische lJbungen für den II. Kursus. lJ. (Zeit nach Vereinbarung) 1

Dr.-Ing. SChilling, Otto, Privatdozent. (Wohnung: Dresden-Strehlen 20, Residenz.tr. 9.)

· lsthetik der Baukunst I. V. (Mo. 6-7) . . . . . . .. 1

Dr. phiL na.t. Schmidt, Han., Privatdozent. (Wohnung: Oberlößnitz, Augu.tu .... reg 36.)

Arzneimittelsynthese 11. V. (Mo. 5-6) . . . . . . . . . .' 1

Dr. phi!. Schmitz, Eugen, auBerordentl. Prof.

(Wohnung: Drelden 24., HübnelitrafSe 17, 1II. ~ 18744.)

• Die Oper bei Wagner! Zeitgeno •• en und Nachfolg.rn (mit belonder.r BerücklIichtigung

der Italiener). V. mit Mllsikbei.pielen. (Mo., Fr. 4-5) 2

• Führende Meister der Tonkunet aus fünf Jahrhunderten. V. mit lIusikbei.piel.n

(Di. 3-4) . . . . ·1


Schneegans, Alphons, Architekt, ordentl. Prof.

(Wohnung: Dresden 20, Basteistraße 14. 3!!J 30793 J

· Entw '\" Hochbauten. Ü. (Mo. 8-1, Di. 8-1, 3-5) .

· Das Wohn- u. Geschäftshaus I (d. Wohnhaus). V. (Di. 5-7)

· Städtebauseminar (Entwerfen v. Kleinsiedelungen). Ü. (Mo. 10-12)

Städtebauseminar (Das Geschäftshaus III fltadt und Land). V. (Fr. 4-5)

Asthetik der Baustoffe V. (Do., Fr. 5- ·6)

22

Wochent!.

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Dr. phiL Scholl, Roland, orden tl. Prof.

(Wohnung: Dresden 16, Anton-Graff-Stralle 1, IIl. 15 $'44.)

Organische Chemie. V. (Mo. bis Fr. 9-10)·. . . . . 5

Organisch-chemische::; Praktikum. Ü. (Mo. bis Fr. 8-12, 2-6)

ganztägig

(Das LaI.oratorium ist täglich von 8-12 lind 2-6 Uhr mit Ausnahme von Sonnabend geöffnet.)

Ur.-lng. Schubert, Otto, Bauamtmann a. D., Privatdozent.

(Wohnung: Dresden 24, Bergstraße 32. 3!5!J 19225)

Kunst 1m Straßenbilde 1. V. (zugleich f. d. Rtädtebauseminar) (Do. 6-7)

Dl·. phl!. Schwede, Rudolf, außerordentl. Prof.

Wohnung: Dresden 2!, Gutzkowstraße 28, IlI}

Ausgewählte Kapitel a. d. botan. ltohstofflehre (Nahrungsmittel, Faserstoffe). V.

(Zeit nach Vereinbarung) . 1

Mikroskopische Übungen hierzu. Ü. (Zeit nach Vereinbarung) . 2

. .Mikroskopisches Praktikum in Pflanzenanatomie f. Anfänger. Ü. (nach Vereinbarung) 2

Dr. SChwinning, Wilhelm, orden tl. Prof. (Wohnung: Dresden 24, LindenauBtraße 33.)

Werkstofikunde I. (Prüfung von Baumaterialien.) V. (Mi. 9-11, Do. 12-1). 3

Praktikum für Werkstoffprüfung und Metallographie

a) für Anfänger (Fr. 11-1) .... 2

b) flir Fortgeschrittene (Zeit nach Überemkunft) 4

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Dr.-Ing. Steinkopf~ Wilhelm, außarordentl.. Prof.

(Wohnung: Dresden 8, Schillerstraße 7.)

• Organisch-technische Chemie 11. V. (Di , Fr. 12- 1) .

Ur. phil. '1'oepler, Maximilian, auBerordentl. Prof.

(Wohnung: Dresden 24, Reichenbachstraße 31, IlI.)

Theoret. Physik IV. Optik. V: (Mo. 11-12, Mi. 12-1 und Fr. 11-1)

· Übungen hierzu. (Zeit nach Vereinbarung) .

· Dioptrik (für Vermessungsingenieure). V. (Zeit nach Vereinbarung)

Dr. phil. Walze I, Oskar, Geh. Hofrat, ordentl. Prof.

(Wohnung: Dresden 16, ZeBchaustraße 6, H. ~ 11104.)

• Die deutsche Dichtung des 18. Jahrhunderts. V. (Di., Mi. 6-8)

· Frühklassizismus. V. (Di. 6-8, Mi. 6-7) . .

• Wiederholung der deutschen Literaturgeschichte. V. (Mi. 7-8)

· Dichtung der Gegenwart. V. (Fr. 6-7) .

• Desgleichen. Ü. in Gruppen (Fr. 7-8) _ .

• Deutsches Seminar. Ü. (honorarfrei f. Stud. od. Zuh.) (Mo. 11-'-12)

Dipl.-Ing. Wawrziniok, Otto, auBerordentl. Prof.

(Wohnung: Dresdt'n 24, Reichsstraße 10, II ~ 18792 )

I Bau uud Betrieh der Kraftfahrzeuge· H. Y. t:'lIi. 8-9: Fr. 10 -11)

• Unt~r l('h'1n~ von KraftwaO't' , Kraft vagenm t >ren ut Getriel>eu . r. Fr t

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Stundenzahl

Selbständige Arbeiten im Institut für Kraftfahrwesen (nach besonderer Anmeldung

und Vereinbarung) 24

Brennstoffe und Vergaser für Kraftwagenmotoren. V. (Mi. 12-1) 1

Untersuchung von Kraftstoffen und Schmiermitteln . . Ü. (nach' Vereinbarung) 1

Kraftfahrzeuge und Fahrkunde. Allgemeinverständliche Darstellung für Studierende

aller Fachrichtungen. V. mit Demonstrationen 1m Institut für Kraftfahrwesen

(nach Vereinbarung) 2

N. N.

Technische Mechanik 1. V. f. Bau-, Masch.-, Elektro- u. Betr.-Ing. (Mo, Mi. 9-11) 4

Desgleichen. Seminarist. Ü. (So. 10- 12) (vierzehntägig) . 1

N. N .

. Die Pflanzenwelt Ita.liens 1m Rahmen derjenigen des :\Iittelmeergebietes. V . 1

·,


Stundenpläne der Abteilungen.

In den Stundenplänen sind nur diejenigen Fächer aufgenommen, die in den Studienplänen

enthalten sind.

Für die Gebäude, in denen die Vorlesungen lind Übungen stattfinden, sind

folgende Abkilrzungen gebraucht worden:

A. H. = Altes Hauptgebäude, Bismarckpl. 18,

A. L. = Anorganisch-chemisches Laboratorium, Bismarckpl. 18,

Bot. I. _ Botanisches Institut, Bismarckpl. 18,

E. I. = Elektrotechnisches Institut, . Helmholtzstr. 9,

E.,eh. l. = Laboratorium f. Elektrochemie u. physikalische Chemie, Bismarckpl. 18,

F. L. = Laboratorium f. Farbenchemie u. Färbereitechnik, Bismarckpl. 18,

G. I. = Geodä.tisches Institut, George Bährstr. 1,

G. S. = Geographisches Seminar, Bismarckpl. 18.

H. G. = Hörsaalgebäude der Mechanischen Abteilung, Helmholtzstr. 6,

Hyg. I. _ Hygienisches Institut, Bismarckpl. 18,

I. f. K. = Institut für Kraftfahrwesen, Helmholtzstr. 7,

I. G. = Gebäude der Ingenieur-Abteilung, George Bährstr. 1,

M. A. = Versuchs- u. Materialprüfungsamt , Helmholtzstr. 7,

M. L. _ Mascbinenlaboratorium, George Bährstr. a,

Min. I. = Mineralogiscbes Institut, Bismarckpl. 18,

M. L. A. = Maschinenlehrausstellung , Helmholtzstr. 6,

O. L. = Organisch-chemisches Laboratorium, Bismarckpl. 18,

Phot. I. = Photographisches Institut, George Bährstr. 1,

Ph. I. = Physikaliscbes Institut, Bismarckpl 18,

leb. ehem. I. Lebensmittelchemi8ches Institut, Bismarckpl. 18.

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Die 'orl•• un~.n lind mit antlqna-Lettern I

H ~·huDt;'en tI" hurlllfJ-" gedruckt Hochbau. Abteilung. W. S. 20/:l1. 27

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Wor.hentage,

Montag.

Dienstag.

Mittwoch.

Donnerstag.

Freitag.

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JIors. JIörs. Hör •. Bö".

~ Oiilfer, Entu'er{en t'on Hoch/Jautm . .

I Schneegans, EI;tlur{m 1'011 Hoch/lu/ttm

JI. FOHl!ter, Baustoffkunde

IJud" ig , Darstoll. Geo- M. }'oerster, Grdphostatik und Festigkei tslehre

metrie TI . A. H. 77

Dülfer, Entlfer{en von Hochbaulen . .

Scbneegans, Entwer{en von Hochbauten

Rimann, Mineralogie und

Geologie. . Min. I.

I LUdWi~ .Perspektive A. H.:-. Diestcl, Formenlehre der jntik.e 1 . __ _

I

1 0 11~ HaU wac bs, PhYSik I A. H. 1:3 I R. Müller, Bau- I,

. konatruktionen II

A.H. 77

Scil nl'egans, Elltl/'er{m /'Im Kleill.,iedlutlge/l

Rimann, Mineralogie und . -

Geologie . . . Mln. I.

} R. Müller, Voranschlagen und Baulühr;ng - A-.H.SO

P/lttenhaullen, Geodäsie I

I

I Hempel, Ornamentales und figürliches Zeichnen

I. O.

.

l1>i

Diestel , Architektonische Perspektive. . . . .

Rimanu, Mineralogie und

Geologie : . . Min. I.

R. Miiller, Baukonstruktion IV. tbungen

• ••• ,. u. "1

A. H • .JoGB

I. G.ll~ Halhvacb~, PhY~lk I A. H. 1:J

Kühn, Landwirtachaftliche

Bauten A. H. 7;

• . • . • • • A. H. 7'!./73 ~

Hallwacbs, Physik IA. H. 13

I Dülfer, W obn- und Ge-

Hall wachs, Physik I A. H. 13

R.nth",

. . A.H . 67768

Bögg, Friedhof- und Grab- Höggu. R.MUller,Attsgestalmalkunst

l . . A. H. 75 b und Industriebauten

5-6. 6-71 12- 1. Bö". 2- 3. BöTS. 3- 41 Bö ... 4- 5. Börs.

Bö ...

BÖrR.

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A. H . .J.6B U . 46A

A. H. 64 u. 46 A

· A. H. 4613 u.46A

Ichäftshaus A. H. 1:> b

-

2. Lud wig, Darstellende Geometrie Ir . A. H. 7i , I Hallwachs, Physik 1 A. H. Ur

Diestel, Architektonische Perttpektiven . . . . . . . A. H. 67/68

Rlmann, Mineralogie und I

I

I

I

Geologie . . . . Min. I.

~ 1 --------·--------------I~MüC.YFro-e~r-st~e-r-,·E~i~se-n·k-o-n-s~tt-u~k~ti~o-n-en--d~e-s~H"'o'ch~b:-a-u-e-s ---"'R~e:-l'lt~her-, -'G~e-s-ch'l~'c~h~te--'d~er ~aukunstII

1. 8. 118

- 8. --I - -- 1 1

~ . l Högg, Raumkunst 1I . . ., A. H.75b I H.empel, Ornamentalu u1J

Lagally, Höhere MathematIk II . . . A.H.77 ,

- 4-.- - I Rlmnnn, Mineralogie und I Die.tel, ÖffentJ. Gebäude 11

1 _____________________ ~-G-eo-l~o~~-·e--.--.--.--.--.-I-n.~I. A. H.17

I ____________________ ~, ___ , ____ ~'H __

6.

8.

Pattenhausen,

Geodäsie I I. 0.15!

llil'stel, H:i:iiordnungswesen

~ . H . i5b

R. Müller, Baukonstruktionen 11 . A. H. 78 R. Milller, Baukonstruktionen

II

A.H.77

I

I

Dillstel, I \ Schlllly,g, I

bäude A. H. 75 b ~ tik dd Baukunst

Hüttig, Heizung und Lüftung-:-'A.H.75 b

mestel, Formenlehre

der Antike I

A. H. ii

I A. H.78

;';HC7. ü:7tt"'i-g-, Die heiztechno

Einricht.in

öffentl. Gebäuden

und lnduftriebauten

A. H. 75 b

) 6ebrig, Grund!.

~ der Volkswir~t:

I schafts!. A. H. 11

} J

I

7~8'Bön' l

Lndnig, J)ar.,ttllende Geometrie 11 . . . . A. H. 8i 8892 llerDlßnn. Das alte Rom Albertinum.

\ -------' 1 APf'lt. Staats---- - --

I 1 bürgerrecht A. H. iS

~ DiHfer, Entleerten 'Von Bochbauten I Schneegans, Wohn- und Geschäftshaus II

A.H.6iu.46A (das Wohnhaus) . .. .. A.H. 7Gb

Schneeguus,Entlce1len '1ionHochbauten ' Hebrlg, Grund!. d.

A. H. 46B U. I t Volkswirtschaftslehre

. A. H n

(,eitrig, Industri'e- und

Gewerbepolitik A. H.81 )

R. Müller, Baukollstruktimlen II . j . . . . . . . . A. H. 13/ 75 1

Genzmer, Städtischer Tiefbau

----I ~ Kulm, Einführung in die Hygiene Hyg. I.

I. o.lU I ) GI~:~tt, A~~~~~eb -~ ____ _

R. Millier, Bau- Uiestel, j


28 Die Vorlesullge" .ind mit &l\tlqll.&·Letter" J


Die Varle.ungen lind mU &DtlqD&·LeUern } gedruckt

30 Vermessungs


W. S.19/20. 31

n 'Obungen "" "ur.'"" "

ingenieure.

I I

Wochentage. mester. 8-9. Dörl.1 9-10. Hörl.1 10-11. Hörl.1 11-12. Hörs.I ___ - ::.1::.2-.-:1.-:.:.....::Il~ör::8:....__ 2 __ 3_, .::.1l.:.:ör:.::.:8.~J-=-

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Dienstag.

Mittwoch.

Donnerstag.

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2.

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Halhrachs, Physik I A. H. 13 _ - [ Pattenhausen, \ Pattenhausen, Geodäsie I. I. G. 1;)1

Cl eodäsie I G.I.15-1

- I'

1

3./4. I - - - - I _~ I - I - 1 - I

----------------~------------_T------------~----------.----~

G.

- I Pattenhausen, Höhere Geodäsie n

l.o.1M t

Kowale1rski, Theorie der 1

1

analyt. Funktionen A. H. 88

2.

a.4 . •

H.

2.

3. '1-.

(i.

I 2.

l .. udwig, Darstellende 1 Lagally, Hilhere Mathematik 11 A. H. 87/88/92 1 Hallwachs, Physik 110. H. 131

Geometrie 1I. . A. H. 77

J.lIdwjg, p .. rspektivc

- IUmann, Mineralogie und 1-- - - - I

1 Geologie . . . . Mi •• I. I

I

A. H. 77 1

t Lud" ig, Dar,tellei1de Geometrie .

I

Hehri~, Industr.- Gehrig, GrUndlagen l

u. Gewerbepohtik der Volkswirt,

4. H. 81 ~ch:1ft~lehre A.H.7i

Kowalewski, Ausgew. Kapitel d. höheren Algebra A. H. 78 1 _ I - - -.-- - -_ - - - - ---I -./ G!'brig, Industr'- I (~ehrig, Gruodl,'genl

- u lipwel'bepolitik der Volkswirt-

J

Niletsch. Höhere Matbe- Rimann, Mineralogie und PattenhallStln, Geo·

matik IV A. H. 0 Geologie Mi •• I. däsie II I. G. 1;)4

Pattenhallsen, Oeo,

I 1~ __________________________________________ ~ __ ~ __ ~ __ ~~ __-:--___ A_._H_._~lt~_~_r_h_af_t_ql_eb_r_e_A_.H_._77~ _____________ 1

HallwaCh_S, Pbysik 110. H.1a I - - Patlenhausell, Planzeichnen I 1.0.149 ' 1

I ___ I PattenhaulIen

- ! _ • - ' Pattenhausen, Skizzieren geodä. I T.'· f"b . d H . Das Sonnen

j I 1'1 Ku In, r.iU U rono" 1. • yglene Hyg.

, . tischer Instrumen_te . . .

I. system

G. .J_

- \ G. I. 15,1 u Obs.

HOlltlack, Sozialrecht A. H. 81

I

Lßga~ly, Höhere Mathe· ~ 11Ißuwachs, Pbysik 1 A. H. 13.

(läsie I . I. G. 154 matlk II ... A. H. /7 ___ I

.

3.j4. Naetsch. Höhere Mathematik

1 V . A. H. 80 Geologie MI •• I. dlisie II . . I. G. 154: ,

lUmann, Mineralogie und Pattenhallsen , Geo· - I I

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I

Kowalewski, Theorie der ""/ ___ __________ 1 I I

II ___________-+__(_i.~~------------------------------------------~,---a-n-a-ly-t_iS_C_h_e_n_F_u_n_kA_t.)_

' Ho_~_e_n8 ____________________ ~I'

Freitag,

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Pattenllallsen, Geodäsie II I. G. 151

I __-_~___-_______ I~H

- O_ll_d_a_Ck

Politik. __' __ E_in_f_Ü_h_rU_n_g

. . . . __

. . A. H. 81 der Volkswirtschaftslehre

A. H.17

2. Ludwig, Darstelleude Geometrie n A. H. 77 1 Lagally, Höhere Mathe- Halhyachs, Physik I A. Hot3 I _ \ I.udwig, Darstellende Geometrie 11 . ___ ,.. H. 8788 92 1 -

matik II . . . A. H. 77

3.j4.

(I.

2.

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i~n~d:ie::~~\-G~e~h~r~ig~'~G~r~un~d_la_g_e~n ________ __

Pa~t~nhallsen, Geo- " I - -:.... I - Pattenhausen, Geodätische Rechen· - -=. ----1-------- .!,I------

Naets.ch, Höhere Matbe- Ilumann 1 Mineralogie li.nd I

mahk IV . _. ~ A. H. 80 1 Geologie. '.' . Mm.l. dasle II . . . 1.,:.104 _ _ ÜbU?lg~ _ _ I. G.151 ______ .

- 1 Lllcas, Trass~eren. . . . . . . . . . . . . . 1.8. G9 I _ - • Pattenhausen, Höhere Geodäsie 11 - 'Gehrig, Urundlagen

Kowale'Wllki, Theorie do::r analyt. Funktionen A. H. 88 1 I I. o. 151 der Volkswirt-

I schaftslebre A.H.7 7

1 Lagally, Höhere M80th~matik 1I ..... ~ A.H. 771 - I _ - : I · - I - _I ~ - 1 - 1 _ ~ _'_1_ __- _ I

- Rimalln, Mineralogie und - 1 - - 1, I' - I ' -= \ - - 1',.--.__ ___ - I - I - -1-

3 ..'4.

Sonnabend. Ueologie . . . . MI •. I. _

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Zeiten nach

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'fol'pler, Dioptrik, V.

2 St.

1 St.

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32

Die Vorlelungen lind mit alltlqlla.-LeUern I gedruckl.

n 'Obungen " h,,8rll'"'' Maschinen

Wochentage I mester. se- I 8-9. Hörs.1 9-10. Höre.1 10- 11. Höre.\ 11-12. H-öre. I,

Montag.

2. Ernst Müller, Mechanische :x. ~., Technische Mechanik I A. H. 77 1 Hallwachs, Physik I A. H. 13 I

Technologie I II.G.72 1 I

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Die Votielungen lind mit antiqua-Lottern : ge,lruckt.

35

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2. Ernst Miiller, Mechani- N. N., Techni8che Mechanik I A. H. 7'i lIallllnchs, Phy~ik I • lIön. \ \

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- 1 F. FOI.'r~tl'r, Metallurgie \ Kutzbach, Maschinenelemente 11 E - -:U;chinenelemellterl, Gruppe , D E. a _

L. 2~ ......... - - Klltzbach,. Entwerhfe,~ v 7

0n 'Pl'aktiku1n für Anfiinger, Gruppe - H. G. :)4, .

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Erich Jlüller, Elektro- Mollier. Techn. Wärme- Nägel, Kraftmaschinen 1I . E. o! E t fen vOlt Kraftmasclunen . . '. i :1 triebe E. I. ~ ~ -

chemie A. H. 12 lehre H H. G. 311 _ \ J.ewicld ,~. ~ägel, n ~ver Elektl'omaschinenbau u"d_ elekt":!,st I~ ::: n E.I. Gehrlg,Grnn.dlagen

, Binder. r'DU/lgen aus elll - G' "'e 1 .... I'd t'e u derVolkswirtsch.-

- I - Kowalel1'ski, Theorie der - - - . - h Üb l1gen für Geiibtere, I !tpl.' • Gehri" n us n - . H 77

I I analytischen Funktionen _ Görges, Elektrotechnise e !( . Gew~;bepolitikA.H.81 Lebre. . ~. G' iO

I ) A.H. ~~ l~ ____-c__--c---~~:.:;;--n;;,","z.;;,;,,;;~;;.~r-~~~~~--~--~:-.~~~~K~r~a~D~t~Z"'cu~n~f;a~n~v?e~rh~l:lt~u~n~g,-,-__ I A. H. 8i/SS. 92 ::___

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Lndwig, Darstellende Geo- Lagally, Höhere Mathematik II I A. H. ~7188/92 1 Hall" achs, Physik 1 A. H. 1 _ . D rstellcHtle Geometrie 11

metrie II .. A. H. 77 _ _, __. _ . _ ._ .. 11 Buhle. ;\llgeroeme .) Llldwlg, a . _ .. . _ ... . e .1 - L !. \

H. G. 1>8);)9

- - -,'sc:hes Praklihum lur Anfange!, G r;jP1JJ

I I _ Görgl'~, Elektrotec;m on Maschinellelelllcnten, Gruppe, . - - - - M. L. . 6chl'ig,( ~run.dlagen

I

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K Utl bach, Maschineneie· \ mente 11 E. I. Grübltlr, TechDlsche Mechalllk 111 . . . . A. H. 1\ ~la scblllenl. II H. G. 7... .'

----- -- - Kutzhach, Bntwer,-en v .. f'" Jtle'·/roinge"ieul·e. E. I. \ derVolkswutsct:.:

Giirges, Theorie des \Vech- selstromes 1\ E. I. Barkhausen, Telegraphen- und Fernsprechtechnik E. - - . 11 Ubwngcn III , I, ~-

Mollier, ][aschinenla?Ol'ato.f!ulIl 'f" Geabtel'e, Gruppe B . . . TJehre . .!. H. 11

' Uiirlre8. ]';lektrotechmsche Ubullgell 1"

_

E.l

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~ii!!'cl, Re!!eluog der Kraft- mascbinen. . . H. G. 4~ I Hundhausen, Maschinentechnologie Il • L I - p' t .,. I' ; 'aliTI'... In ßindH, Erzeugung und Verteilung der ele. kt.risc.

) Energie 11

hE e1.h'

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I Lngally, Höhere Mathematik II A. H. 771 N. N., Technische Mechanik 1 A. H. 81

Klltzbueb, .Ma.Bch. ine. n- . I .. 1. MOllier, Kinematik H. G. 4.:> 1 Naetsch, Höhere Mathematik IV, ('bullgen

elemente

E Grübler, Technische lIlechal1ik IIJ __

- Mollier, Übungen im Maschinenlabol'atoriulII 11

--- -

I )[i.illering. Eisenbahnsignalwe,en

I

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E. I. l.ottel·lIIo~l'l'.

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A. H. sS

A. H. 'j;

H. o. ~8 " ;)\)

_ - -- . f ' Kraf'tmaschtllen . H. G. 4') sPe~s~h. ArbeiteIl E. 1. .

~ _ _ -\- _ Nii~el, SeI/anal' !LI'

_-------------; - }Kull n Einführung in die Hygiene

Leitungen, Yortrag E.I.

--;-.------;::;-;--=:;::;:::p, .,. I EE.·II.. I Holld:.1C", Sozialrecht (6 0 A·- H6 . '8°1) \

~ "u Schwachstrom-Prnktt"u1I! • ..

E. I. ßarkhalls .• ' . Elektrolllaschincnbcllt }

ßindl'r, (bttngen ~In ,

' La~anY', Höhere :Ma~ -----~

thematik Il . ".11. 7!...' ___ -----:-:--:-."-,-p kt'ktWI für Anfänger, Gruppe C

- chwinnhlg, Werk- Hörges, ElektTotechfntsc~les ;o,;:sc1:ineneleme,tten. Gl'1tppe ..1, B

I A Klltzbach, Enttcer en / on - .

stotfkllude V. u... . ,_ 1E t tI'fen von ]üaftmaschmen . . .

HYG.I.

H. G. 58/;)1)

H. G. M G;}.rig,Grun.dlagen

LI. derVolksWlltscb.-

I Binde r. Elektrische L""ieki u Nngl' 'h !1. ~, U"bungen fii" Geiibtere, Gruppe .A . , I I ehre. A. H. 77

G'o'r"es, Elektrotec msc le

~{ascbinen u. Appa- • "

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rate . . . .' E. I.. . Politik A. H. Sl '

• H. Q. 72 h Schwachstrom-Praktikum 11

Bark a\1Sl'n,

Rolhlack, Einfübrung 10 dle

. D ttl'stellcnde Geol/.etrie 11 1

Görges, Elektrotech- Ludw1g, H,lh c.

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- At'" . GruPfl/l B

A. H. 87/88/\)2

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Technisches Z eichnell 11 .' ..•

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kunde für Anfänger KGö~g~~Cl~I~~~;~~;'::s~~~: ]'Ia.~chillenelelllenten, Gruppe C, D .

v. u. M. A. U Z , M. L. A. V. \

- M h ' nt hnologie 11 . . . \. . .' -

Bnrkh'l1I\>l'n,

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dt'! Leitungen. LI. Binder, bUllg~attS I~:X -. __ l-

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He hrig,Grun~lagen

\ derVolkswutsch.­

Lehre . ~ H. 77

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Wochentage,

Montag.

Die VorleluDgon lind mit ant4na-Lettern

" Obungen " 1",r~'fJ'"

gedruelo:t

8-9. Hör •• 9-10. I I' uno " 10-11.

Erich MUller, .... lektrochemie Scholl, Urganische Ch~mie

I KönIg, Chemie

A. H. 12 o. L. 20

}~rnstMillJer,Allgemeine me- I'. Foerster, Metallur~ie

chan. Technologie I H. O. 72 A. H. 21)

F. Foerster, Anm'ganisch-chemisches Praktikum (Quantitative Analyse).

Sclloll, Organisch-chemisches Praktikum .

Helduse hkft1 Lebellsmittelcliem. Praktikum .

Prrzktikum tur Nahrungsmittelchemie

König, Praktikum {ü,· Farbenchemie bzw. Färbereitechnik . . . . . .. '" .

König, Praktikum fü" größere Arbeiten auf' dem Gebiete der Fa"benchemie bzw. Färbereitechnik . . . . .

Erich Miill('r, Praktikum {t~r gröjJere Arbeiten at~{ dem Gebiete der Elektrochemie und physikalischen Chemie

W.S 19/20.

37

Dienstag.

Mittwoch.

! Sonnabend.

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Erich MUller, Elektrochemie Scholl, Urg. Chemie O. L. 20 I}'. Foerster, Chem. TeChnO- I HIlJhvachs, .Physik I A. H. 13

A. H.12 I UeidIl8cllka, Lebensmittel- logie der Brennstoffe A. H. 21)

chemie 1 . . . . Leb. Ch. I. König, Chemie der Textil- I

Rhuauu, Mineralogie und indu.trie. . . . . F.L.

I Geologie . . Mln. I.

Jo'. }'oerster, Anorganisch-chemisches Praktikum (Qua'ltitative Analyse)

A L

Scholl, Organisch-chemisches Praktikum . : : 0: L: I

Heidu~chka, Lebensmittelclle'ITI. Praktikum. . Leb. C'.I.

Praktikum tür Nahrungsmittelchemie . ~eb . Ch. I.

König, Praktikum Tür Farbenchemie bzw. Färbereitechnik .. ... •. .. F. L.

König, Praktikum für grö!Jere Arbeiten auf' dem Gebiete der Farbenchemie bzto. Färbereitechnik . . . . .. F. L.

Erleb MilUt>r, Praktikum für größere Arbeiten auf dem Gebiete der Elektrochemie und physikalischen Chemie E. Ch. L.

Erlcb 111illler, Physikalische Scholl, Urganische Chemie F. t'oerste)', Chem. TechnO- I Halhvachs, Physik 1 A. H. 13 'I

Chemie A. H. 12 O. L. 20 logie der Brennstoffe A. H. 21)

Rlinann, Mineralogie

und König, Chemie und Technologie der aromatischen Ver-

Geologie. •. Mln. I. bindungen I. F. L.

Heldll~chka. I .. ebensmittel- I Lotterm08er, Experimentll.lchemie

I . Leb. Ch. J. chemie u. Theorie der Kol- 1

I I loide. . . . . . A. H. 12

F. Foerster, Anorganisch-chemisches Praktikum (Quantitative A.nalyse). • A. L.

SchOll, Organisch-chemisches Praktikum. . . . _ O. L.

Heldllilchka, Lebensmittelchem. Praktikum . , . L.~. C,.I. ,

Praktikum fü,' N a7lmngsmittelchemie

König, Praktikum für p'a"bencltemie bzw. Färbereitechnik . . . . • . • . "

• Leb. Ch.l.

. . F. L.

König, Praktikum für g,·ojJere Arbeiten auf dem Gebiete der Farbenchemie bzto. Färbereitechnik • . ..

Erich Milller, Praktikum für grö!Je1'e Arbeiten auf dem Geblete der Elektrochemie und physikalischen Ohemie

. F. L.

E. Ch. L. !

Lottermoser, Praktikum für Kolloidchemie

E.LeU.

Ernst lUUller, Allgemeine mechan. Technologie I. H. G. 72 Buhle, Allgern. Maschinen- H.lhvachl!, l'hyaik 1 A. H. 13

Erich Müller, Physikalbche ! Scboll, 01'2'. Chemie o. L.20 lehre Il . . H.B.12

Chemie . . . . A.H.12 Heldnschka, Lebensmittelchemie

1 . . . . Leb. Ch.l.

Donnerstag.

F.Fot'rater,Metallurgie A.H.2&

I Rlmann, Mineralogie und

Geologie . . . . Min. I. ,

Jo'. Foerstel', Anorganisch-chemisches Praktiktnn (Quantitative Atlalyse) A. L.

Scholl, Organisch -chemisches Praktikum. . " • o. L.

Heiduschb, Lebensmittelchem. Pmktikum , . Le'. Ch. I. I

J oi,

Praktikum für Nahrungsmittelchemie . L". eh. I.

König, Praktikum fÜ1' Farbenchemie bztv. Färbereitechnik . .. ..•..... .. .•. . F. L.

König, Praktikum für grö!Jere Arbeiten auf dem Gebiete der Farbenchemie bzw. J/ärbereitechnik . . .. F. L.

I Erlch Müller, Praktikum ft'ir größere Arbeiten auf dem Gebiete der Elektrochemie und physikaliscllen Chemie E. Ch. L.

Erlch Mtlller, Physikalische I ~choll, Org. Chemie O. L.:ro }'. }'oerster, Spezielle anorg' j Hallwachs, Physik 1 A.H. 1:1

Chemie . . . . A.H. 12 Helduschk~ Chem. Techno- Chemie . . . . A. H. 21) Dietz, Chem. Technologie

logie des Wassers . L!b. Ch. I. der Tonwaren . . A. L. 2G

Rlmanu, Mineralogie und

I

I

Geologie . . . • Mln. I. ,

F. Foer8ter, Anorganisch -chemisches Praktikum (Quantitative Analyse)

A. L.

Freitag. Scholl, Organisch-chemisches Praktik1l/m. . . . . . _

O. L.

Heidll8chka, Lebensmittelchem. Praktikum . LID. Ch. I. t

Praktikum für Nahrungsmittelchemie

. Leb. Cb.l.

König, Praktikum für Farbenchemie bzw. Färbereitechnik . . . . . . . . . . F. L.

König, Praktikum für größere Arbeiten auf dem Gebiete der Farbenchemie bzw. Färbereitechnik . . . '.' • F. L. Erlch Müller, Praktikum für grö!Jere Arbeiten auf dem Gebiete der Elektl'oc1temie und physikalischen;,;....;,O,;.;li;;,;em.;.;,;.;ie:.-..,;E:;,; ...,;C..,;h_.,;;.L.;..,

Lagalll, Höhere Mathematik 11. . . . . . . A. H. 77 1 F. Foerster, Spezielle anorg. - I

I Rimaun, Mineralogie und Chemie . . . . A. H. 2S I ..

r Geologie • . • • Mln. 1. / Rlmann, Kristallographische und mineralogische Ubungen.

Lottermoser, Elektr. Ofen

I . I

I

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1 N. N., P{lanzenphysiologisches Praktikum, Kurs II. • . . . _ _

Zeiten nach I Conradi, Ba~teriologi~cher 'Kursus. O. 4 St. Bakteriologische Arbeiten für Fortgeschrittene. Halbtägig.

Vereinbarung' Sozlale Hygiene. V. 1 St.

• Dember, Kathoden- und Röntgenstrahlen. V. 1 St. - Harmonische Analyse und deren Anwendungen. V. 1 St

I . h ' 1 es Praktikum (Quantitative AfWZyse) . . . '. '. . O. L. d . Volklwlrtschaf7t~;

I , t Anorgamsch-c enttSC! • • • • • I 1 hre • A. H. •

l'i. ]I _, Pß.anwnphY8i~- \ ~~::~rs ~:;an isch _ chen.lisches prapkt~kr~k' n' .' .' .' .' . .' .. .' . . . . . . . ~::: ~:: I: e .-

Jogle und botanisc e 'hk LebeMlmttelchem. la U1. • • • • • -

Rohstufflehre Bot. I. Heidusc a, Praktikum für NahTU'I!gs?nittelchemte . . ' . • . ' .' . . ,.: F. L.

König Praktikum ft'ir .. Far~~nchemAt~b( i'~e:r:~rd~m Gebiete der Farbenchelllte bzw. ~ a~- F. L.

, P kt 'k n {ta' großere 1 el . . . . -

König, r? . l 'U1 • • . .' ....;..... h sikal. Chemie E. eh. L.

bereitechmk . k' 'k' 'ftl;' gr Arbeiten auf d. Gebiete der Elektroch~,::' ~.PI Y

,\ ~uwaCh8' PhYSikaliS f \"" p, ... " "" . . (Oll"'" Ein"hrn .. r·"

n" ", , I .... ri.,Gnu."' •••

\

j • Elch Mtlller Pra·t1 um "k I . . . . ". . P l't'k A H 84:

1 ~Y \ . aktikum (Qualitative AfWZyse USW.) . . .:. L: \ d.Volkswirtschaftsll

.. L" Foerster, AnO'l'gan~sch- chem~sc7hes PrPraktikum (n.u'ntitative Analyse). • . . O. L. lehre . _ A. H. ~~

Gorges, Elektrotecb- A: F t AflO'rgamsch-chem'tSc teS '1:- • . • • • .

nik U _ . . E.I. F. oers er, . h chemisches Praktikum. . . . . . . . . •. Leb. Ch.1. .

~ Steinkopf, Organ.- Scholl, Organ~b~smittelchem . Praktikum . .. . . . . . • ., •. Leb. Ch. I.,.

t~bn. Chemie Il Heiduscbka, P kt'k fÜ'T' Nahrungsmittelchem1e • • .: F. L.

O. L. 20 Könl ' Praktik~~~ {l;m Farbenchemie (i~ GrnPfpend) Gebiete' a,;,. Farbenchemie bzw. Far-F. L.

König, Prakttk"t,m (ur gro ere . . . . . . . . • . h .'kal Chemie E. Ch. L.

g, . .. "p Arbetten au em . . . • . \

bereitechnik . ... i: .. ' . A . beit~ a~f d. Gebiete der Elektrochem. u. p\ YSt .

Erich MUller, Prakttkum t ur gr. I' \ I

! ....... I \ . I" hl K~.kh'i:. 'tali.... V.' 6. ) 1) (halb,,"g)

I

Kuhn, Die Gesundbeitsve.rhält!lissli u~d bL~;~~~torium (nach besonderer Vet~lnbarV:!inba;Qng). 2 St.

Selbständige Arbeiten ~m ygien. f . Cr Stud. u. Zub .) (nach beson erer

Hyg. I,

Hyg . l.


l

38

Die VOll.lungen lind mIt antiqua· Lettern I d k

u 'Obungen "h,"-slr- n f ge ruc t. Fabrik

Wochentage.

Mittwoch.

Donnerstag.

Freitag.

Sonnabend.

8-9. lIörR.1

9-10. 10-11.

I Scholl, Organische Chemie I

Hörs.

-

11-12.

J


~_4_0 ____ ~D_!._v_o_rJ._n~n~g_en __

lin~d~m_l_·._a_D_tl_q~.~.~_L~e~tt~ern~L __

I . " ll'bungen "" "ur_ir, _ ge ruc t.

d ___ k __ ~ ________________________________

~_I_!~~_~

__ !~I·~!'~4l~~~~~~~~!!~~~'1~~~~~~~~\'~~~~::~~~:::l~~~=:~~~~~.~8~.;.~0J:~:1J.~~;;~]

Wochentage. 10-11. llii... 6-7 •

41

lIIontag.

Dienstag.

Naetsch, Analytische

Ludwig, Darstellende

Geometrie TI A. H. 77

Lagally, Analyt. Mechanik

. . A. H. 88

Xaetsch, Analyt. Geometrie.

. A. H. 78

• • A.

IN. N., Technische I . . . A. H. 77

Geometrie . . A. H. 78 1 Kowalewski, Theorie

SchOll, Organische d. analyt. Fon .

Chemie . . O. L. 20 A. H. 88

I

I I

Lagally, Böhere MatheIlL.l. . A. H. 87/88,192

A.H.13

ßöhmer, Prakt. Aufgaben

des Lebensversich.

- Technikers

A. H. 88

Toepler, Theor. Physik

IV: Optik A .H. 25

Walzel, Deutsches Seminar

. . A. H. 78

Blmann, Mineralogie I A. H. 13

und Geologie. Min. 1. 1 Griibler, Technische Mechanik TII A. H. n

Scholl, Organische ßöhmer, Interpola-

Chemie . . O. L. 20 I tions- u. Differenzen-

Kowalewski, Ausgew. Kapitel der höheren I rechnung. . A. H. 88

Algebra. . A. H. 78

Luther, Photographie

Phot. I.

KOlfalewski~ Einsteinsehe

Theorie-I A.H. 84

N. N •. _ Pfia.nUlnPhY~iO-l

lOgle . .. Botl I;

I

llaiiWachs , physikalisches

""'Um 1 (vgl. unten)

per

Wagners Zeitgenoss.

A. H. 80

t Allg phys.

Pattenbausea, Hasser, b' ' A H 78

Geodäsie 8. I. ID4 I GEe~:;?rU:g' i~ 'das

ReusC h e, S~

\ Gotische C/,4-0). . A. H.

. . • • • H. 8.

b

schaftl. Literaturb~tr~c~8 Gehrlg Grundla.gen

Reusche), Aufga en WlSS ,

en'- I Äp~lt Staatsbli.rgerrecbt

tun"'. . . . . • . : Volka~irtschaft8IehreA. H.77 \

Bruc'k, Die K~lDst der It;~ \ GeB Deutsche Geschichte

lienisch. Renal&sance A. H. nd 1SlG-1SG1 . . . A. H. 80

Hassert, Landeskund.e u Hassert Geograph. Übungen \

Wirtschaftsgeographie v~ \ für Atiranger. . ~eoar. ~.em. ..

_ lUemperer, italienisch fur Anfangaei

Italien. . . .' . A

d H Ge

Gehrlg, Indnstne- nn A

. H. 81 I 6 _ I S) . • A. H.

. AlbirtinuM

. ., A. H. 34 Herrlllann, Da& alte . ht dea' 18. Jahr-

lithroeb.

Naetsch i

A. H. 77

Höh. Mathematik

V . A. H. 80

Bimann, Mineralogie

und Geologie . Mln. I.

Ludwig, Ausgew. Fragen

der Elementargeometrie

. A. H. 88

Scholl, Organilche

Chemie . O. L. 20

• • A. H.

Pattenhausen , Geodäsie

II. . 8. I. 1M

A.H. 13

ßöhmer, Prakt. Aufgaben

des Lebensversich.-Technikers

A. H. 88 ,

Physik LV: Glptik

A. H. 26

Naetsch, Elementare

Algebrllt . A. H. 78

iIa~se~t . G ~ographi~ehe iJfungen. . lIeolr. S.

Klem' Boccaccio DecameroneS4 1

. A. H.

BODDenta,.

Freitag.

~oDnabend.

ann,

däsie I . und Geologie. Min.

Höh. Mathe- Scholl, Organische

Naetsch z

matik LV '. . A. H. 80 Chemie . . O. L. 20

Ludwig, Theorie der geometrischen Verwandtschatten

A. H. 88

A. H.

Bimann, Mineralogie

und Geologie . Mln. I.

Kowillewski, Theorie

tionen .. ..

SchoU, Organische I

Chemie . . O. L. 20

Birn

und

ßrliuer,

Übungen (9-10'/!)

DeDlber, Rektivitil.t.­

theorie . . A. H. 25

BÖhmer, ll'bungell zur Ver.lcberuDg.-l\Ia~hemallk. 8 St. Nach Vereinbarung.

Brack, KunltgelchichUlohul!eminar. Vorberellungen .• St. Naoh Vereinberung.

In A.H. 4.80.

F. Foenter, \lIrlch .Uller 11. Lllther, l'h,..ikal.-cbem. u. anorgan •. ehem. ][ollo.

qulum. (Honorarfni f. S.ud. u. Zuh.). 1l>~. Nacb Vereinbarung.

GrneU .. , Da. deut.ohe ][lIma. V. Do. 5-8 In I. G. 114.

Klima und Wa •• e .... ln.chaft Italie.... 1 !lld.

Kolloquium über .pealelle h,.drograph. u ...... enr!Johchafll. Fracen

u. Aufgaben. V. 1 S~. Naeh Ve .. lnbarung. I. G 114.

Ban"aeu, PhYllkaUloh •• Praktikum II fllr FodgelChriltene. Nach Verein.

b.rung. Ph,... I.

l'zaktlklllll f1Ir IlrGaere jlhYllhlilche ArbeiteD : 1IIIIIoh B- lud 3-"7

aulln Bonnabendl. Phy •. L .

•• A. H. 77

Pattenhausen , Geodäsie

II. . 8. I. 15~

Kowalewski, Theorie

d. analyt. Funktionen

A.H.88

A.H.13

A. H. 88

A.H.13

ßöhmer, Interpola.-

tions- u. Differenzenrechnung

. . A. H. 88

Toepler, Theoretische

. A.H. 77

. A.H.88

ßöhmer, Prakt. Aufgaben

des Lebensversich.-Technikers

]{owale"8ki,EiIl8~insche

Theorie I A. H. 8&-1

Naetseb, Elemsntare'

Algebra. . A. H: 78·

N. N., Pfianzenph)'Sio-

logie . . Bot. I.

Heol


42

Die VO.1UIUIIIII1 11114 mit a.t1 Q lla-LeUem} 4 1


-'J.

Bö ...

-

le Vori .......... lind mit •• tlq •• -LeU.rn J .e4noi


44

Studienpläne.

Die Studienpläne der einzelnen Abteilungen sind als Ratschläge für den Entwicklungsgang

des Studiums aufzufassen, für das sie durch systematische Gliederung den geringstmöglichen

Zeitaufwand bezwecken. Sie sind auf den Anforderungen der Diplomprüfungen aufgebaut. Zu

weiterem Rate über die Anordnung des Studiums sind die Abteilungsvorstände bereit.

Die nachfolgenden Studienpläne für Architekten, Bau-, Vermessungs-, Maschinen- und

Elektroingenieure, für Chemiker und Fabrikingenieure bez. für das Städtebauseminar sind unter

der Voraussetzung entworfen, daß die Studien an der Technischen Hochschule mit dem Sommersemester

aufgenommen werden, nachdem die Vorbildung auf einer höheren Lehranstalt mit einem

der allgemeinen Bildung dienenden Lehrgange (Gymnasium, Realgymnasium, Oberrealschule)

abgeschlossen worden ist. Für den Studienbeginn zu Anfang des Wintersemesters empfiehlt

sich die den persönlichen Verhältnissen angepaßte Auswahl der Vorlesungen, für die erforderlichenfalls

der Rat der Abteilungsvorstände eingeholt werden kann.

Bei den Abteilungen, die auf die Ableistung einer praktischen Betätigung Wert legen

müssen und die für die Zulassung zu den Prüfungen zur Bedingung machen, wird den Studierenden

empfohlen, diese Arbeitszeit so einzurichten, daß das Hochschulstudium mit dem Sommersemester

begonnen werden kann. Fehlende Zeiten der praktischen Arbeit können während der

Ferien innerhalb der beiden ersten Studienjahre nachgeholt werden. Eine Verschiebung der

praktischen Arbeit bis in die Oberstufe ist im allgemeinen nicht zulässig.

Die Studierenden, welche die Prüfung nach der Prüfungsordnung für Kandidaten des

höheren Schulamtes der mathematisch-physikalischen und chemischen Richtung an der

Technischen Hochschule ablegen wollen, können die Prüfungsordnung im Sekretariat erhalten.

Eine Übersicht der Vorlesungen und Übungen, die für sie in Betracht kommen, befindet sich

Seite 11. Es wird diesen Studierenden aber noch empfohlen, sich den Rat der Professoren

der von ihnen erwählten Fachrichtung einzuholen.

Ebenso werden die Studierenden, welche die Prüfung als Nahrungsmittel-Chemiker

ablegen wollen, auf die Prüfungsvorschriften (durch den Buchhandel zu beziehen) und auf die

Verordnung vom 23. Juli 1894 (Ges.- u. Verordn.-Blatt 1894, Seite 159) aufmerksam gemacht.

Den Studierenden wird empfohlen, soweit es ohne Überbürdung geschehen kann,

auch über allgemeine Wissenschaften Vorträge zu hören und insbesondere sich mit neueren

Sprachen zu beschäftigen.

. -~,---


45

1. Semester (Sommer): I ' ~"- \11' "," t~

BlLukonstruktion 1. R. Müller _ _ . . . . 3 I 8

Ornamentales und figürliches Zeichnen. O. Hempel - 6

Formenlehre der Antike I. Diestel . . . " 2 -

Darstellende Geometrie 1. Ludwig . . . . 3 4

Experimentalchemie. F. Foerster 6

Höhere Mathema.tik I 5

Kunstgeschichte des Altertums 1. Herrmann . 11 2

2. Semester (Winter):

ßaukonstruktion II. R. Müller . .11 3 8

Orna.menta.les und figürliches Zeichnen. O. Hempel - 6

Formenlehre der Antike I. Diestel 3

" "" 11. Diestel

2

Ra.umkunst 1. Högg

2

Darstellende Geometrie II. Ludwig

3

Da.rstellende Geometrie 11. Perspektive. Ludwig 1

Graphosta.tik und Festigkeitslehre. M. Foerster 2

Physik. Hallwachs

Geodäsie 1. Pattenhausen

Kunstgeschichte des Altertums H. Herrmann

(Höhere Mathema.tik.) *) . . . .

Ästhetik der Baustoffe. Schneegans

3. Semester (Sommer):

Baukonatruktion m. R. Müller

2

Orna.menta.les und figürliches Zeichnen. O. Hempel

Formenlehre der Antike n. Diestel

Statik der Hochbaukonstruktionen 1. M. Foerste1' 2

Gra.phosta.tik und Festigkeitslehre. M. Foerster

kizzieren na.ch der Natur. O. Hempel

Geodätische. Praktikum. Pattenhausen

Entwerfen landwirtschaftlicher Bauten. Kühn

Architekturmalerei. Beckert.

Architekturplastik. GrotJ •

Formenlehre des Mittelalters .. O. Rl'uther

Mittlere und neuere Kunstgeschichte 1. Bruck

Friedhofs- und Grabma.lkunst. Högg

(.. Semester (Winter):

Entwerfen von Hochbauten. Dülfer 12

" " " Schneegans . 12

Das W ohn- u. Geschäftshaus I (das W ohnha.us)

Schneegans . 2

Das Wohn- u. Geschäftshaus. Düller 2

Einrichtung öftentlicher Gebäude I. Diestel 3

Raumkunst n. Högg. 2

Architektonische Perspektive. Diestel 6

Eisenkonstruktionen des Hochbaues. M. Foerster 2

.' Veranschla.gen und Bauführung. R. Maller (jedes

gerade Jahr) .......' ... 2

Fabrik- und Industrieba.uten in ihrer technischen

Durehbildung. R.Müller (jedes ungerade Jahr) 2

B&ustotIkunde. M. Foerster. . . . . . . 2

Entwerfen landwirllchaftlicber B&Uten. Kühn. 1 2


-> Empfohlen im Hinblick auf die Vonebriften

.j., Diplom-PrtlfuD,lorul1ln,.

Hochbau -Abteilung.

Architekten.

5

2

2

2

2

1

4-

4-

6

3

2

3

4

5

3

Architekturmalerei. Beckert.

Architekturplastik. GrotJ.

Geologie. Rimann.

Mittlere und neuere Kunstgeschichte H. Brllck

Ästbeti~ der Baustoffe. Schneegans

h'- r~ ­

tri' "f'.

5. Semester (Sommer):

Entwerfen von Hochbauten. Dülter

" " "

Raumkunst. Entwerfen.

Scll1! p egans .

Högg

" O. Hempel

Einrichtung öffentlicher Gebäude H. Diestel

Architektonische Perspektive. Diestel .

Heizung und Lüftung. ~Ll1ftung.) Hüttig. 2

Geschichte der Ba.ukunst I (Antike, altchristliche

Zeit). O. RI'uthl)r

4-

Baugeschichtliches Seminar

Städtebau _

1

Skizzieren nach der Natur. O. Hempel

Statik und Eisenkonstruktionen. M. Foerster

Statik der Hochbaukonstruktionen H (Theorie

des Eisenbetonbaues). M. Foerster _ 2

Architekturma.lerei. Beckert.

Skizzieren u. Aquarellieren v. Innenräumen. Beckert

Mittlere und neuere Kunstgeschichte In. Bruck 2

Geschichte des Kunstgewerbes I. Bruck .

N a.tionalökonomie. Gehrig

2

Grundzüge größerer Ingenieurbautl'n. M. Foerster

6

2

2

3

4-

12

12

6

6

(jedes 2. Jahr )*) .

1

Städtische W ohnungs- und Bodenpolitik. Schäfer 2

Der Kleinwohnungsbau. Schneegans

2

Architekturplastik. Groß .

Städtebau. Genzmer

1

Aufnahmen von Architekturen. Rauda 1 2

6. Semester (Winter):

Entwerfen von Hochbauten. Dill/er - 12

" " " Schneegans . - 12

Das Wohn- u. Geschäftshaus II (das Gesc.:läftsha.us).

Schneegans

Raumkunst. Entwerfen. Högg

" O. Hempel

Aktzeichnen. O. Hempel

Geschichte der Baukunst n (Mittelalter). O. Reuther 4

Formenlehre des Mittelalters. O. Rellthl'r . 2

Baugeschichtliches Seminar. O. Reutltcr

Baukonstruktion IV (schwierigere Konstruktionen

i.Stein, Holz u.Eisenbeton). Seminar I. R.Müll

Nationalökonomie. Gehrig

Heizung und Lüftung. (Heizung.) Hüttig

Architekturmalerei. Beckert.

Architekturpla.stik. Grop.

Skizzierel\ u.Aqua.rellieren .... lnnenräumen. Becken

Veransehl&gen und Baufi1hrung. B. Müller (jede.

gerade Jahr)

.) In jedem ,eraden Jabre im 6. bea. 'I. Semeder.

2

2

,

2

6

3

4-

3

2

6

6

2.

4-

S.

s

,

t

/


46

I •

"'0' 01-1

Fabrik- und Industriebauten in ihrer technischen 1 'n. 11'"

Durchbildun g. R. Müller (j edes un gerade Jahr) 2

Städtebau. 2

Mittlere und neuere Kutlstgeschichte IV. Bmck. 2

SUdtischer Tiefbau 1. Genzmer 2

Aufnahmen von Architekturen. Rattda 1 2

7. Semester (Sommer):

Entwerfen von Hochbauten. Dülfe,'

Schneegans .

Raumkunst. " " Entwerfen. " Högg

" O. Hempel

Geschichte der Baukunst IU (Antike). O. Rruther 4

Städtebau. 1

Geld- uni! Bankwesen .. (alle 2 ·Jahre). Gehrig 1

Volkswirtschaftliche Ubungen. Geln-ig

Baukonstruktion V (sch wierigere Konstruktionen in

Stein, Holz u.Eisenbeton). Seminar H.R.Müllet·

Architektonische .Ausgestaltung von Ingenieur- I

und Industriebauten. Högg u. R. Müller. -

12

12

6

6

Stegr4;\ifentwerfen . . . . . . . . . '1-' 4

Grundzüge größerer Ingenieurbauten. M. Foerster

(jedes 2. Jahr )*) . 1

Heizung und Lüftung H. Hüttig . 1

~ In jedem geraden Jahre im 5. hez. 7. Semester.

2

2

2

I "'-/ CI-

I lt .. 11'&1

Geschichte des Kunstgewerbes U. Bruck '. 1 22

1-_

Der Kleinwohnungsbau. Schneegans .

Aufnahmen von Architekturen. Rauda • I 1 2

8. Semester (Winter): I'

Entwelfen von Hochbauten. Dülfer . i 12

" " " Schneegans. : 1= 12

" .. '1- u

Raumkunst. Entwerfen. Högn I o!

Geschichte de?' ~:n~~st IV (Bar~ck: Rok~ko: - , 6

Neuzeit). O. Reuther . . . . . . 4

Formenlehre des Mittelalters. O. R('uilm·. . • 2 4

Architektonische Ausgestaltung von Ingenieurund

Industriebauten. Högg u. R. Müller . 2

Grundzüge des Bauordnungswesens . - I 1

Nationalökonomie. Gellrig . 2 -

V olkswirtschaftliche Übungen. Gehrig :I

Stegreifentwerfen . - , 4

Elemente der Ingenieurwissenschaften. Genzmer 1 1-

Kunstgeschichte (Spezialgebiet vorbehalten). 2-

Wohnungshygiene. Kuhn. . . . . . . .1 1 1

Recht der Person u. des Grund u. Bodens. Holldack 1 2

Verwaltungsrecht (alle 2 Jahre). Apelt . . . I 2

Denkmalpflege. Bruck (jede~ 2. Jahr) 2 1 -

Städtischer Tiefbau II. Genzmer. 2 -

Aufnahmen von Architekturen. Rauda 1 I 2

1D

a) Vorbereitendes Studium

den letzten normalen Studien sem estern.

7. Semester (Sommer):

Städtischer Tiefbau. (Entwässerung der Städte.)

Genemer. . . . . . . . . . . . 2

Städtebau (Städteplanung) 1

Straßenbau. Luca$ 2

Erdbau. Lucas. 2

Städtische Straßen - und Schnellbahnen. Lucas 2

Städtebau (Baugeschichtliches und Baukünstlerisches)

.. .. 1

Städtische W ohnungs- und Bodenpolitik. Scliäfer 2

Gemeinde- und Staatsfinanzen. Gehrig 1

D .. r Kleinwohnungsbau. Schneegans 2

Wohnungshygiene '" 1

Denkmalpflege und Heimatschutz. Bruck 1

Das Wohnhaus in 'Stadt u. Land. Schneegans 1

Die Kunst der Straße .

8. Semester (Winter):

Im Studienplane bereits enthaltene Fächer:

Seminar fiir Städtebau.

11 "'0-;'-

lue 10110

0 • •

Gartenarchitekton. Entwerfen. Hempel

Städtischer Tiefbau.(Wasserversorgung der Städte.)

Genzmer . . 2

Wo hnunl!~b"g~ep.",. . Kulm 1

11 ",· 1 al­

Städtebau (Baugeschichtliches und Baukünstleri- l 'rI. "':'~

sches) . . . . . . . . . . . . . 1 -

Städtebau 1I. Diestel . ...•. ' 11 -

Zudem wird denjenigen Studierenden der

Hochbauabteilung, welche später zur Gemeindeverwaltung

überzugehen gedenken, empfohlen, die

Vorträge Geologie und Geodäsie TI, nebst Obungen

und Praktikum, im eigenen Interesse bereits in

einem der früheren Semester zu hören.

b) Hauptatudium im Wlntereemeeter:

Einführung in die Kommunalpolitik. Schäfer . 2

Städtische Finanzwirtschaft. Schäfer . . . . 1

Städtebau-Seminar (Obungen im Entwerfen von

Bebauungsplänen nach künstlerischen, baurechtlichen

I verkehrstechnischen und tiefbaulichen

Gesichtspunkten usw.). Diestel,

Genemer. •.. • . •

Städtebau - Seminar. (Verwaltungswissenschaftliehe

Obungen.) Schäfer . • . . • .

Entwerfen Ton Kleinaiedelungen. Schneegans .

Denkmalpflege, Volkskunde u. Heimatschutz. Bruck 2

Städtischer Straßen- und Straßenbahnbau. Lucas

Architektonische Ausgestaltuhg von Ingenieur-

bauten. Högg u. R. Müller 2

Gartenkunst. Högg . . . . . . . . . - I 2

Elemente der Ingenieur-Wissenschaften. Genemer 1 -

Stadtvermessung. •

Patt e nlta'?tse~l . ' . _ . . • 1

D a~ Ge~chlifts liaus in


1. Semester (Sommer):

47

Ba u-Ingeni e ur-Abteilung.

A. Für Bauingenieure.

il hr• r~

Höhere :Mathematik I . · 51-

Darstellende Geometrie I. Ludwig

Experimentalchemie. F. Foerster .

.A.llgE'IDeine Elektrotechnik. Görges

Baukonstruktion 1 R. Müller .

Allgemeine Maschinenlehre 1 Buhle

Erdbau. Lucas.

2. Semester (Winter):

Höhere Mathematik II. Lagally

Darstellende Geometrie II. Ludwig

Technische Mechanik I. Grübler .

Experimentalphysik 1 Hallwachs .

Planzeichnen I. Pattenhausen

Geodäsi. 1 Pattenhausen

Theoretische Nationalökonomie. Gehrig

Baukonstruktion ll. R. Müller.

Tunnelbau. Lucas.

3. Semester (Sommer):

Höhere Mathematik III ...•.

Technische Mechanik II (Statik). Grübler

Graphostatische Übungen. Grübler . .

Experimentalphysik II. Hallwachs ..

Kunstformen der Ingenieur- und Industriebauten 1

Högg.

Planzeichnen II. Pattenhausen .

Geodätisches Praktikum I. Patten7lausen

Methode der kleinsten Quadrate. Paftenhausen

Straßenbau. Lucas .

Nationalökonomie. Gehrig .

Technisches Zf:\ichnen und Skizzieren. Buhle

4. Semester (Winter):

Höhere Mathematik IV

Technische Mechanik m (Dynamik)

Festigkeitslehre. Gehler . . . .

Statik der Baukonstruktionen 1 Beyer

Geodäsie II. Patten hausen . . . .

Geologie nebst Mineralogie. Rimann.

Baustoffkunde. M. Foerster. . .

Eisenbahnbau I (Oberbau). Lucas.

Volkswirtschaftslehre. Gehrig . .

a. Semester (Sommer):

Eisenbetonba.u. M. Foerster .

Sta.tik der Baukonstruktionen II. Beyer

Eiserne Brücken I. Gehler . . . . . . .

Kunstlormen der Ingenieur- und IndustriebautenII.

Högg. .

Geodätisches Praktikum II. Pattenhausen .

Staatsrecht (alle 2 Jahre). .Apelt .

Eilenbahnbau 1I (Gleiaverbindungen). Lucas

II "r-~

. lra, 0'01 .r'f~ '~.

WasserwirtSchaft. Gravelius . 1 -

!

31 4 Am Semesterschlu8:

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2 -

2 -

Größere Geländeaufnahmen (2 Wochen).

Pattenhausen.

Au.lSerdem kann belegt werden:

Sphärische Astronomie.

Pattenhausen

Eisenbahnen und Binnenwasserstra8en (alle

2 Jahre). Gehrig

V olkswirtschaftl. Seminar. Gellrig.

6. Semester (Winter):

Statik der Baukonstruktionen III. Beyet"

Eiserne Brücken I. Gehler

" "H. Gehler .

Wasserbau 1. Engels.

Grundzüge des Eisenbahnbetriebes. Lucas

Eisenkonstruktionen d. Hochbaues 1 M. Foerster

Holz-, Stein- und Eisenbetonbrücken. M. Foerster

Geodätische Ausarbeitungen. Pattenhausen .

Städtischer Tiefbau (Wasserversorgung der Städte).

Genzmer.

Städtischer Tiefbau. Genzmer.

Wasserwirtschaft. Gravelius

Verwaltungsrecht (alle 2 Jahre). APflt

Nationalökonomie. Gelzrig

7. Semester (Sommer):

Eiserne Brücken II. Gehler

Eiserne Brücken III. Gehler

Wasserbau 1 Engels.

Wasserbau 11 Engels.

Trassieren. Lucas.

Eisenkonstruktionen d. Hoch baues 11. M. Foerster

Ingenieur-Hochbauten. M. Foerster .

Städtischer Tiefbau (Entwässerung der Städte).

Genemer .

Staatsrecht (alle 2 Jahre). Apelt .

Volkswirtschaftliches Seminar 1 Gelzrig .

Geld- und Bankwesen (alle 2 Jahre). Gehrig

Eisenbahnen und Binnenwasserstraßen (alle

2 Jahre). Gehrig

8. Semester (Winter):

Eiserne Brücken II1. Gehler

Wasserbau II. Engels

Eisenb8ohnbau. Lucas.

Eisenbahnbau III (Bahnhofsanl8ogen). Lucas

Eisenkonstruktion deb Ingenieur -Hochb8ous.

M. Foerster .

Eisenbahnsign8olwesen. Möllering .

Eisenbahnmaschinenwesen. Buhle. .

Gewerberecht einschl. Arbeiterrecht (alle 2 J8ohre).

Holldack

Geodltiscbe. Praktikum II. Patte"Jw,usen • .

\

I

2

2

1

1

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4

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21-

.,... 4.


9. Semester (Sommer):

Eisenbahnbau. Lucas.

Städ tische Straßen - und Schnellbahnen.

Bewegliche Brücken. M. Foersfer .

Ingenieur-Hochbau. M. Foerster

48

Telegraphie und Telephonie. Möllering

Volkswirtschaftliches Seminar II. Gehrig

Staatsrecht (alle 2 Jahre). Apelt

Städtebau. Genzmer

I ';:-T O'.~

! ~ .~.,.

. 11 31-1

:11 ; =

Seminar für Städtebau.

I a) Vorbereitendes Studium im letzten normalen Studiensemester

9. Semester (Sommer):

Während als allgemein vorbereitende Vorlesungen die meisten in den Studienplänen der Ingenieur-Abteilung

vorgesehenen, unter ihnen namentlich die Vorträge über Geodäsie, Erdbau, Straßenbau,

Trassieren, Elektrische und Schnellbahnen, Städtischen Tiefbau, Bl'ückenbau, Verwaltungsrecht, Volkswirtschaftslehre,

anzusehen sind, hat sich das vorbereitende Studium im obengenannten Sommersemester

zu erstrecken auf:

Städtebau (Städteplanung). Genzmer '. 1

Gemeinde- und Staatsfinanzen. Gehrig

1

1 =

Städtische Wohnungs- und Bodenpolitik. Schäfer. .121-

Städtebau (Baugeschichtliches und Baukünstlerisches). Rputhl'l' 1 -

Der Kleinwohnungsbau. Schneegans . I 2 -

11

I

:1

b) Hauptstudium im Wintersemester.

Es gilt derselbe Plan, wie er für die Hochbauabteilung Seite iII / ~ aufgestellt ist.

Es tritt hinzu:

Städtische Straßen- und Schnellbahnen. Lttcas .

Wohnungshygiene. Kulm.

Einführung in die Kommunalpolitik. Schäfer

Städtische Finanzwirtschaft. Schäfer

Grundzug des Bauordnungswesens

Städtebau .

Gartenkunst im Städtebau. Högg

Stadtvermessung. Pattenhausen .

Kleinsiedelungen. Schneegans

Gartenarchitekton. Entwerfen. Hempel.

B. Für Vermessungsingenieure.

1

2

1

1

1

2

I ~ 2

)= ;

1. Semester (Sommer):

Naetsch

Sphärische Trigonometrie.

Höhere Mathematik I .

Darstellende Geometrie I. Ludwig

Experimentalchemie. F. Foerster .

Technisches Zeichnen. R. Müller .

Vorübungen zum Planzeichnen. Pattenhausen

Erdban. Lucas.

2. Semester (Winter):

Höhere Mathematik 11. Lagally • . I 4

Darstellende Geometrie II. Ludwig . 3

2 -

5 2 '

3 I 4

6 -

Experimentalphysik I. Hallwachs . . I 5

Planzeichnen I (Situationszeichnen). Pattenhausen ,- 2

Geodäsie I. Pattenhausen . . . . . . . 2 2

3. Semester (Sommer): 11

Höhere Mathematik m . . . . . . . . I 3

Experim!lntalphysikll. Hallwaclts . . . . '1 5

Methode ' der kleinsten 'Quadrate.' Pattenltausen 2 1

Geoditische. Praktikum 1. PattmhtJNlen . . - •

2

4

2

2

4

Städtebau (Städteplauung). Genemer.

Skizzieren geodätischer Instrumente. Pattenhausen

Planzeichnen 11 (Geländezeichnen). Pattenhausen

4. Semester (Winter):

Höhere Mathematik IV

Geologie nebst Mineralogie. Rimaml

Geodäsie n. Pattenhausen .

I

Skizzieren geodätischer Instrumente

Geodätische Rechenübungen

Pattenhausen

Graphische Ausarbeitungen

Dioptrik (jedes 2. Jahr, siehe 6. Semester) . .

Elemente der Ingenieurwissenschaften. Genemer

Analytische Mechanik (jedes 2. Jahr, siehe

6. Semester) •

I\atastervermessung und Grundstückszusammen·

legung 1. Pattenlta~sen

Kulturt~chuik. Genemer. '

VerwaltWli'srecht (alle ~ Jahre). .4,pelt.

11 ftr- I c_.

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5. Semester (Sommer): ' ~' I "'"

Höhere Geodä.sie L Pattenhausen . 2 ]

Geodätisches Praktikum II. Pattenhausen '-1 4

Triangulierungsübungen. Pattenhausen - 1 4

Physikalisches Praktikum. Hallwachs - *)

Kulturtechnik (alle 2 Jahre). Genzrner - I 2

Staa tsrecht (alle 2 .Jahre). A/idt. I 2

I

pLärisehe Astronomie. Paltenllauscn 2 1

Tras


Buhle: Hebe- und Transportmaschinen (W.S.-S.S.).

Entwerfen von Hebe- und Transportmaschinen

(S.S.-W.8.).

Eisenbahnmaschinenwesen (W.S.).

F öppl,


Hydro- und Aerodynamik (W.S.).

Anleitung zu wissenschaftlichen 'Cbungen

(W.S ).

Görges: Theorie des Wechselstroms (S.S.-W.S.).

Elektrotechnische Übungen (S.S -W.S.).

Hundhausen. )laschinentechnologie (S.S.-W.S.).

Übungen in Zwanglaufmechanik ~W.S.).

Le \\'i c ki. Kraft schinen. viersemestrige Vorlesung in

zweijährigem Wechsel mit ~ägel. Beginn I

S.S.

Kapitel aus dem Turbinenbau (W.S.). '

Kapitel aus dem Dampferzeugerbau (W.S.).

Entwerfen von Kraftmaschinen, gemeinsam

mit Nägel (W.S.-S.S.-W.S.).

Herstellungs- und Betriebskosten von Kraftmaschinen

(W.S.).

Gedächtnisskizzieren (W.S.).

Möllering. Telegraphie und Telephonie (.'.S.).

Eisenbahnsignalwesen (W.S.).

Mollier, Technische Wärmelehre (S.S.-W.S.).

Ki.nematik (S.S.)

~faschinenlaboratorium (W.S.-S.S.- W.S ).

Kältemaschinen (W.S. alle 2 Jahre)

Wärmetechnisches Seminar, gemeinsam

~eumaon (W.S.).

Müller,

50

Nägel, Kraftmaschinen, viersemestrige Vorlesung in

zweijährigem Wechsel mit Lewicki. Beginn

8.S.

Entwerfen von Kraftmaschinen, gemeinS&m

mit Lewicki (W.S.-S.S.-W.S.).

Seminar über Kraftmaschinen (W.S.-S.S.).

Regelung der Kraftmaschinen (W.S. alle

2 Jahre).

Gas- und Ölrnaschinen \S S. alle 2 Jahre).

Pumpen und Gebliise (W.S.)

Xeumann, Kraft- und Wiirrnewirtschaft (\V.S.).

Kreiselpumpen und Turbogebläse (\V.8.).

Wärmetechnisches Seminar (W.S.), gemeinsam

mit )lo11ier.

Schwinning, Praktikum für Werkstoffprüfung und

}retallographie

'Vawrziniok, Brennstoffe und Vergaser für Kraftwagenmotore

(W.S.).

Bau und Betrieb der Kraftfahrzeuge (S.S -W.S.)

Untersuchung von Kraftwagen (W.S.-S.S.).

Kraftfahrzeuge und Fahrkunde.

b) Vorlesungen der Dozenten der Allgemeinen

Ahteilllog:

Apelt, Staatsrecht (W.S aUe 2 Jahre!.

Gehrig, Volkswirtschaft.slehre (S.S.).

~ationalökonomie und Sozialismus (W.S.).

Geld- und Bankwesen (W.S. a.lle :l Jahre).

Industriepolitik (W.S.).

mit Holldack, Gewerberecht, Angestellten- und Arbeiterrecht

(S.S.).

Ernst, Weberei (W.S. alle 2 Jahre).

Kuhn, Gewerbehygiene (S.S.).

Krantz, Unfallverhütung (W S.).

Spinnerei (W.S. alle 2 Jahre).

Technologisches Praktikum für die Faser- I

c

c) Vorlesungen der Dozeuten der hemischen

stoff technik.

Papierfabrikation oder Müllerei (S.S.).

Abteilung:

Näh- und Stickmaschinen (W.S.).

König, Chemie der Textilindustrie.

Appreturmascbinen (S.S.).

Müller, Erieb, Elektrochemie (W.S.).

1. SemrRttlr Sommer):

CheIllische Abteilung.

A. Für Chemiker.

Tor- b­

'ne lIIee.

Experimn a1du'mie. F. Pocrstcl' . . . . . I 6

Ancvgani'ch-chemisches Praktikum. F FOi'l'stcl' - 12

Allgern. )la:ichinenlehre 1. Buhl!' ·1

T€ c .. n. Zeichnen u. SlUme) en I(~asehinenzeichnen).

B~k 1- 4

A ~gem eine Botanik (in geraden Jahren). Drude 3

AlJgemeine mechanische TechnologieLErnst]}[üller 3

Höhere Mathematik I . . 5 2

P8anzenphysiologisches Praktikum I (in un\

,eraden oder in ieraden Jahren). Drude. 3

2. Semester (Winter) :

Organische Chemie. Scholl .

Allgemeine teehnische Chemie ~anol'ganischer

Teil). 1-'. Pocl'.,lrr .' .

Spezielle anorganische Chemie (in ungeraden

Jahren ). P. Foerslu

Anorganisch -chemisches Praktikum (qualitative

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1

51 --

fJl'~

F. Foerster . -llil'l

und quantitative Analyse).

Physik 1. Hallwachs . 5 -

Allgem. Maschinenlehre H. Buhle . . 3 -

Techn. Zeichnen und Skizzieren II (ModellauC-i

nahmen). Buhle . - ,


• 51

ror- ~~­

'rl' _••••

"Brenn toffe; Theorie der Fcuf'runwm (in geraden I

Jahren). F. Foerster . 2

Allgem. mecha.nische TechnoIo~ie H. Emst Mülle,- 3

Höhere Mathematik II. 2

Pflanzenphysiologie und botanische . Rohstofflehre.

Drude. 3

E~ wird dringend empfohlen, im 1. und

'2. Semester die Vorlesungen über Mechanische

TecbnoloO'ie und Allgemeine Maschinenlehre

zu höre: und die Übungen im Technischen

Zeichnen und Skizzieren zu vollenden.

3. Semester (Sommer):

Physikalische Chemie 1. Erich lIliiller

Organisch -technische Chemie T. Sleil/kopf

Chemische Technologie der Mörtel und Zemente.

Diete.

Chemische Technologie des Glases. Dielz .

Anorganisch-chemisches Praktikum (quantitative

Analyse, technische Titriermethoden und

Gasanalyse). F. Foerster

Physik II. Hallwachs .

Mineralogie. Rimmln.

Pflanzenphysiologisches Pra.ktikum.

4:. Semester (Winter):

n,·ude

I

I

I

1 3

1

2

1

1

11-

5

5

Chemie und Technologie der aromatischen Verbindungen

1. Die Rohmaterialien u. Zwischenprodukte

der FarbenfabrikatioD und verwandter

Industrien. König.

2

Metallurgie. F. Foerster .

2

Physikalische Chemie II. Ericlt JJlüllcr 3

Elektrochemie und Elektrometallurgie. Erich M iiller 2

Chemische Technologie der Tonwaren. niele . 1

Organisch -technische Chllmie 11. Steil/kopf· . 2

Spezielle anorganische Chemie (in ungeraden

Jahren). F. Foersler

2

Brennstoffe. Theorie der Feuerungen (in geraden

Jahren). F. Foerster .

2

Organisch -chemisches Praktikum.

Physikalisches Praktikum.

Hallwachs

Scholl

'111-

lilil

3

l

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liele

- 1 6

MlDeralogische und kristallographische Übungen.

Rimann I ~ 13

Es ist zweckmäßig, nach Volleudung des 4.. Semesters

die Diplomvorprüfung abzulegen.

~~ 5. und 6. Semester sollen folgende Vorlesungen

lind Cbu!lgen besucht werdell:

EIe ktrochem.Prakti k um in Gruppen). },'/"ichllIii lIe/".

Organisch -chemisl'hp-< Praktikum. ,""cllOll.

Organis'·he Farbstolle Ilüllitl.

Chemie und Technoll)(!ie dar aromatischen Verl>iadungen

TI I organi ·(;he Farbstotl"e).

Chemie der:rertrlindustrie: Gewinnung ·d. Spino.­

fasern und ihre Veredelung durch Bleicherei,

Färberei, Zeugdruck und Appretur. König.

Praktikum f.Farbenchemie (in Gruppen). König.

Nahrungsmittelchemie.

Chemie und Technologie der Riechstofh

N.K.

Man hält es für geboten, daß auf die organischchemische

Vorbildung mindestens zwei Semester verwendet

werden.

Den Studierenden wird empfohlen, die oben aufgeführten

Gruppen -Praktika nicht in einem, sondern in

verschiedenen Semestern zu belegen.

Es ist notwendig, im letzten Semester vor Ablegung

der Diplomhanptprüfung das Praktikum in demjenigen

Laboratorium zu belegen, in welchem der

Studierende die Diplomarbeit auszuführen beabsichtigt.

Für diesen Zweck stehen den Studierenden das

Anorganische, das Elektrochemische, das Organische

Laboratorium, das Laboratorium für Farbenchemie und

Färbereitechnik und die Laboratorien des Hygienischen und

des Wissenschaftlich -photographiscben Instituts zur \Yahl.

An Vorlesungen und Übungen kommen außer den

genannten noch folgende in Betracht:

Gewerberecht, Angestellten- und Arbeiterrecht.

Hollaack.

Allgemeine Grundlagen der Volkswirtschaft.

- Gewerbewesen und Industriepolitik. -

Geld- und Bankwesen. - Volkswirtschaftliche

übungen. Gell1"ig.

Allgemeine Elektrotechnik. - Elektrotechnisches

.Praktikum. Görges.

Geologie und )Iineralogie. Rimal/n.

Unfallverhütung. Krantz.

Photographisehes Praktikum. Ltdher.

Wohnungshygiene. Kulm.

Theoretische Physik. Toeplet·.

Metallographische Untersuchungen. Sclltoimling.

Experimentalchemie der Kolloide. Lotlermoser.

Arzneimittelsynthese. SchmitZt.

7. uUlI 8. Semester':

Der Schwerpunkt liegt in diesen letzten Semestern der

Studienzeit uD. praktischen Arbeiten in den Labor.atorien.

Die Ausführung einet· größeren wissenschaftlichen

Arbeit (Dissertation) in einem der chemischen Laboratorien

soll nach bestandenem Diplomexamen den

Abschluß des Studiums bilden.

Für diesen Zweck stehen den Studierenden das

Anorganische, das Elektrochemische, das Org~nisch


1. Semester (Solllmer):

:2

B. Für Fabrikingenieure.

I \"Ir- r.-

I 'ni ua~eu

Experimentalchemie. P. Poerster . . . . '\1 G

Anor an.isch - chelIl~sch€'s ,Praktikl~ll1. ~'. FOI'/'stl'r 1- 12

Allgemememechamscbe'lechnolog1e1.1Jl'IIstlJliillcr 1 3 -

Höhere ~Iltthematik I.. . .... 1 512

Allgemeine :JIaschinenlehre 1. Buhle 4 -

Techn. Zeichnen und Skizzieren I (~Ilaschitlen- ,

zeichnen). Buhle 4

Baukonstruktion 1. R. Müller 3 4

2. Semester (Winter):

Organische Chemie. Scholl . 15

Anorganisch-chemisches Praktikum. F. Foersler -I~:~;

Spezielle anorganische Chemie (in ungeraden

Jahren). F. FOl'rster .. ..... 2-

Brennstoffe; Theorie der Feuerungen (in geraden I

Jahren). F. 1 . . .

-'pinnerei, wechselnd mit Weberei. Emsl lJIiiller

Physikalische Chemie II. E1'ich lJIiiller .

Chemische Technologie der Tonwaren. Dich .

Spezielle anorganischt! Chemie (in ungeraden

.J ahren I P. P{jcl'I;/er . . . . . '. . .

Breunstotl't: TLeone der Feuerungen (ir geraden

Jahren. F Toaster

A 'It'emeine Grundlagen d \: o~~swirts·rh;ft .. ( '(';l1'i~

E~ ü;t zwe( km!lBig, nach Vollendung d~s

.t. Sel\lester~ die Diplomvorprüfuug abzulegen.

I

1

3

2 -

2

2

I

,

5. Semester (i::iommer):

Praktikum für Faserstoff technik. Ernst lJIiiller

Papierfah1'ikation, wechselnd mit :JIüllerei,

Ernst Müller .

Appreturmaschinen. Ernst lJIiillcr .

Praktikum für Färbereitechnik. ](öllig

Miperalogie. Rimann.

Gewerbehygiene. Kulm

Staatsrecht (alle 2 Jahre). ApIH

Geld- und Bankwesen (alle 2 Jahre). Geh,.ig

Volkswirtschaftslehre. Gelwig

Systematische Darstellung des gewerblichen Urheberrechts.

ITolidack

6. Semester (Winter):

Pflanzenphysiologie und botanische Rohstofflehre.

Drude . .

Weberei, wechselnd mit Spinnerei. Ernsl lJfüller

AllgemeinemechanischeTechnologieII. ErnstMii/ler 3\-1

Näh- und Stickmaschinen. E"nst Müller

Allgemeine :Mascbinenlehre II. Buhle. . . . 3 -

Praktikum für Faserstoff technik. Ernst Müller.

Techn. Zeichnen und Skizzieren H (Modellauf- I

Praktikum für Färbereitechnik. König

nahmen). Buhle. 1- 4

Elektrotechnisches Praktikum. Görges

Baukonstru1dion H. R. Müller. I 3 4

Industrie- und Gewerbepolitik. Gehrig

3. Semestel' (Sommer): ' 1 Verwaltungsrecht (alle 2 Jahre). Aficlt . .

Physik II. Halltoachs.· . . I 5\- Gewerberechteinschl.Arbeiterr.( alle 2 J.). lIolldac7c

Allgemeine technische Chemie (organischer Teil I).

Unfallverhütung .•) Krantz . . . . . . .

Steil/kopf' . . . . . . . . . . . 2 Elektrochemie. Erich Müller

Anorganisch-chemi~ches Praktikum. F. Poerstcr I"" Litl,

Allgemeine Elektrotechnik 1. GÖrges. . . . 3

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2

2

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2

I

An Vorlesungen und Übungen kommen auBer den

genannten noch folgende in Betracht:

Technische Mechanik. Griiuler.

Übungen iu technischer .JIechanik. (;riilAI'I'.

~~aschinentechnologie. lIunclhausen

Ubungen im Institut für Maschinentechnolozie.

IIlmclhausen. ~

Photographisches Praktikum.

Nahrungsmittelchemie.

W obnungshygiene.

Kreiselradmaschinen.

.~elcicki'l

Dampfmaschineu. - Ubungen

im .JIaschinenlahoratorium. J

lIlollier.

7. und S. :Semester:

Luther.

}'ür ~ ~bril


Übersicht der Yorlesungen und 'übungen. welche für die Kandidaten des höheren

Schulamtes der mathematisch",physikalischen und chemischen Richtung einschliesslich

Geographie in Betracht kommen.

Für die Studierenden der Allgemeinen Abteilung, welche die Prüfung für das höhere Schulamt

der mathematisch -physikalischen oder chemischen Richtung einschließlich Geographie abzulegen gedenken,

sollen zwar keine speziellen Studienpläne aufgestellt werden, es erscheint aber angemessen, die folgendeIl

Grundzüge für die zweckmäßige Anordnung der Studien zu geben. Es empfiehlt sich, in den erstin

vier Semestern die grundlegenden Vorlesungen in der folgenden Reihenfolge zu hören.

I

l. Für die Fa.chprüfung in reiner Ma.thematik, angewandter Mathematik, Physik.

1. Semester (Sommer): s. Semester (Sommer):

Höhere Mathematik I (Analytische Geometrie Höhere Mathematik In mit Übungen,

und Höhere Analysis) mit Übungen,

Analytische Geometrie der Kegelschnitte,

Darstellende Geometrie I mit Übungen,

Technische Mechanik II mit Übungen,

Experimentalchemie, Experimentalphysik n,

Abgekürztes Anorgamsch -chemisches Praktikum

(wöchentlich ein Nachmittag).

2. Semester (Winter):

Höhere Mathematik n mit Übungen,

Darstellende Geometrie II nebst Perspektive mit

Übungen,

Technische Mechanik I mit Übungen,

Experimentalphysik I,

Geodäsie I,

Physikalisches Pra.ktikum.

Geodätisches PraktikUI)1,

Methode der kleinsten Quadrate,

Physikalisches Praktikum.

4. Semester (Winter):

Höhere Mathematik IV mit Übungen,

Analytische Geometrie der Flächen zweiten Grades,

Technische Mechanik III mit Übungen,

Geodäsie II.

Für das erste, dritte und besonders für das vierte Semester empfiehlt es sich, anderweite Vorlesungen

mathematisch-physikalischen Inhalts, wie sie in dem folgenden Absatz angeführt sind, in

beschränkter Anzahl hinzuzuziehen.

Die späteren Semester sollen einem vertieften Studium der mathematisch-physikalischen Disziplinen

dienen. Es finden hierzu in jedem Semester mathematische Seminare, physikalische Praktika und

spezielle mathematische 'Und physikalische Vorlesungen statt, insbesondere über: Sphärische Trigonometrie,

Theorie der reellen und komplexen Funktionen, Elliptische Funktionen, Höhere Algebra, Differentialgleichungen,

rrheorie der Raumkurven und Flächen, SyntMtische Geometrie, Theorie der geometrischen

Verwandtschaften, Theorie der algebraischen Kurven und Flächen, Geometrie der Bewegung, Analytische

"Mechanik, Potent.ia!theorie, ferner theoretische Physik (durch vier Semester) und eiuzelue Teile der

mathematischen Pbysik, Sphärische Astronomie und Ycrsichenmgswesen.

2. Für die Fachprüfung in reiner

1. Semester (Sommer):

Höhere 11athematik I mit tbUIlgen,

Darstellende Ueometrie I mit { bungen,

Experimentalchemie ,

Anorganisch -chemisches Praktikum.

2. Semester (Wiuter):

Höhere Mathematik II mit t~ hl1 u ge!l .

Experimentalphysik 1.

Physikalische" Pra ktikulll .

Organische Chemie .

An.)rgani~('h- chemisdlPs l'rakti 'll.rn.

Mathematik, Physik, Chemie.

3. Semester (Sommer):

Höhere Mathematik IU mit Übungen,

Analytische Geometrie der Kegelschnitte,

Experimentalphysik II,

Physikalische Chemie I,

Physikalisches Praktikum,

Anorganisch -chemisches Praktikum.

4. Semester (Winter):

Höhere Mathematik IV mit Übungen .

Analytische Geometrie der Flächen 7.wcitell Gl'aiel,

Physikalische Chemie II.

Allgemeine technische Chemie.

Physikali ch(\s Praktikum.

~\ l1orgallisch -chemisches Praktiku'!..

Außerdem fiudle'l n'rlr~' i,; Yorll"uLl reh statl ÜO('1' Ol'gaLli~ h-teehni eh C E.'ni'>, ~p 1.' 11 ~

Teit., Ql'r C' mie. E C'ktrol.!heruie, Botnuik (Ptianzl'lIphysioJogil'> 1ISW.. Aue wi:d a lf die unt r 1.

genallU1l' Yo'lem g~u matb mati, Nl.- phv in[i~rllCl' [{ icht Ull g hin~~Whl ' ~:I.


54

3. Für die Faohprütung in Chemie,

1. Semester (Sommer):

Experimentalcheruie.

Anorganisch -chemisches Praktikum,

Höhere Mathematik I (Analytische Geometrie

und höhere Ana.lysis) mit lJbungen.

Mineralogie mit Geologie, Physik.

a. Semester (Sommer):

Physik II,

Physikalische Chemie I,

Physikalisches Praktikum,

Höhere Mathematik III mit Übungen,

Mineralogie und Kristallographie,

Anorganisch -chemisches Praktikum .

2. Semester (Winter):

Organische Chemie,

Anorganisch chemisches Praktikum,

Physik I,

Physikalisches Praktikum,

Höhere Mathematik H mit 'Obungen.

. 4. Semester (Winter):

Allgemeine technische Chemie,

Physikalische Chemie II,

Geologie,

Physikalisches Praktikum,

Chemische Praktika,

Höhere Mathematik IV mit Übungen.

'Ober weitergehende Vorlesungen und Übungen, insbesondere für die höheren Semester, wird

auf Nr. 1 und· 2 verwiesen.

4. Für die Faohprüfung in Ohemie, Mineralogie mit Geologie, reiner Mathematik.

1. Semester (Sommer): 3. Semester (Sommer):

Höhere Mathematik I mit lJbungen,

Höhere Mathematik III mit Übungen,

Experimentalchemie,

Analytische Geometrie der Kegelschnitte,

Anorganisch" chemisches Praktikum. Physik H,

Physikalisches Praktikum,

Mineralogie und Kristallographie,

Physikalische Chemie I,

Anorganisch -chemisches Praktikum.

2. Semester (Winter):

Höhere Mathematik lImit lJbungen,

Organische Chemie,

Anorganisch -chemisches Praktikum,

Physik I,

Physikalisches Pra.ktikum. '

4. Semester (Winter):

Höhere Mathematik IV mit lJbungen,

Analytische Geometrie der Flächen zweiten

Grades,

Allgemeine technische Chemie,

Physikalische Chemie H,

Geologie,

Chemische Praktika. •

lJbE\.f weitergehende Vorlesungen und Übungen, insbesondere für die höheren Seme3ter, wird

auf Nr. 1 und ~ verwiesen.

Für die Prüfung werden vier Verbindungen von Fächern zugelassen, die vorstehend angegeben sind

und von denen na.ch dem Erla.ß des Kultuilministeriums vom 29.4. 20 auch eines Geographie sein kann.

Für diejenigen Lehramt~kandidaten, die Geographie als Prüfungs fach wählen, kommen für jedes

Semester geographi~che Vorlesungen nach freier'Wahl und vom 2. Semester ab auch lJbungen in Betracht.

Bestanden hat der Kandidat, wenn er in der Allgemeinen Prüfung mindestens genügt und

die Lehrbefähigung mindestens in zwei der zur Verbindung zugela.ssenen Fächer für die erste Stufe

und in einem dritten von diesen Fächern die Lehrbefähigung für die zweit" Stufe nachgewiesen hat.

I Allen Kantlidaten des höheren Schulamts wird Gelegenheit gegeben, in je zwei aufeinanderfolgenden

Wintersemestern Logik und Psychologie, in je zwei Sommersemestern Geschichte der Philosophie

und Systematische Philosophie, sowie Systematische Pädagogik und Geschichte der Pädagogik zu hören.

Auch wird empfohlen, etwa zwei Semester dem philosophisch-pädagogischen Seminar anzugehören.

'Yeiter wird Gelegenheit gegeben, im Laufe von sechs Semestern allgemeine und rJ..'utsch

Literaturgeschichte zu hören und ÜbllUgeu im deutschen Seminar zu betreiben.

Es ist a~zuraten, mit die,~ll philosophischen und literargeschichtlichen :::ltndien schou i:n

erstt'll Semester zu beginneu und au3~nl'1II '" orlesullg~n über GE.\schichte, Kunstgeschichte o.l~r '"01 ",jwirtschaft

slehrtl zu h ·jren.


55 ~

Studium der neneren Sprachen.

Durch Erlaß des Kultusministeriums vom 29. 4. 20 ist das Studium in den Fächern Deutsch,

Französisch, Englisch -und Geographie an der Technischen Hochschule bei der Meldung zur Prüfung

für das höhf're Schulamt in der neusprachlichen Gruppe an der Universität Leipzig bis zum Umfang

von zwei Semestern auf die für die Zulassung zu dieser Prüfung nach der Prüfungsordnung geforderte

Anzahl ,on Semestern anzurechnen.

l'bElr die jeweils in Betracht kommendrn Vorlesungen und {'bungen gibt .las Vorlesungsver-

Hr7.f'ichnis Aufschluß.


1. Semester.

1. Höhere :JIathematik I (;) Std.) mit Übungen

(2 Std.).

2. Lebensversicherungsmathematik I (3 Std.).

3. Übungen zur Versicherungsmathematik (ö Std.'.

4. Einführung in die Volkswirtschaftslehre (3 Std.).

5. Einführung in die Rechtswissenschaft (2 Std.).

6. Buchführung (2 Std, in jedem Semester).

Studienplan des Versicherungsseminars.

2. Semester.

\

1. Höhere :Mathematik TI (4 Std.) mit Übungen

(2 Std.).

2. Kollektivmaßlehre und Wahrscheinlichkeitsrechnung

(3 Std.).

3. Invaliditäts- und Pensions-Versicherung (2 Std.).

4. ~ebensversicherungsmathematik II (1 Std.).

5. Ubungen zur Versicherungsmathematik (3 Std.).

6. Theoretische und praktische Nationalökonomie

(4 bzw. 2 Std.).

7. Ange,stellten- und Arbeiterversicherung (2 Std.).

I

3. Semester.

1. Höhere }lathematik III (3 Std.) mit tbungen

(1 Std.).

2. Numerisches Rechnen (2 Std.).

3. Mathematische Statistik (2 Std.).

4. Ausgewählte Kapitel der Versicherungsmathematik

(2 Std.).

5. Ubungen zur Vllrsicherungsmathematik (3 Std.).

6. Praktische Nationalökonomie (Geld-. und Bankwesen

bzw. Grundzüge der Finanzwissenschaft).

7. Rrcht des Versicherungsvertrages und das Reichsgesetz

über die privaten Versicherungsunternehmungen

(1 Std.).

4. Semester.

1. Höhere }Iathematik IV (3 Std.) mit Übungen

(1 Std.).

2. Interpolations- und Differenzenrechnung (2 Std.).

3. Praktische Aufgaben des Lebensversicherungstechnikers

(3 Std.).

4. 'Qbungen zur Versicherungsmathematik (3 Std.).

5. Okonomik des Versicherungswellens.

6. Volkswirtschaftliche Übungen.

7. Ausgewählte Abschnitte aus dem Zivilrecht, insbesondere

aus dem Handels- und Wechselrecht

(2 Std.).

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