FINDORFF GLEICH NEBENAN Nr. 1

FINDORFF.GLEICH.NEBENAN

FINDORFF GLEICH NEBENAN ist das Magazin für Handel, Dienstleistung, Kultur & Politik im Stadtteil. Jetzt online lesen!

Im Frühjahr 2017 | Ausgabe 01 | Kostenlos, aber nicht umsonst

GLEICH NEBENAN Handel, Dienstleistung, Kultur & Politik im Stadtteil

» In Findorff habe ich

wunderbare Menschen

kennengelernt. «

ANGESAGT

TOM GROTE

SELBSTGEMACHT Bürgerenergie aus Findorff ENTWORFEN Modedesignerin

Gitana Schilowitsch JA ODER NEIN ? Ist der Einzelhandel bei uns gut aufgestellt ?

LIEBLINGSORTE Park Hotel Bremen AUSGEWÄHLT Kulturelle Highlights


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Ganz nah am Markt: Unser Stadtteilexperte Gunnar Sauer weiss genau,

wo Sie in Findorff das Besondere finden – und sucht gezielt das beste

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FINDORFF IST BUNT. WIR SIND ES AUCH.

Kennen Sie den ?

W

ie macht man mit

einem Verlag eine

Million Euro?

Man fängt mit

zwei Millionen

an! Dieser nicht

sehr optimistische

Witz aus der Verlagsbranche

machte bei uns

die Runde, als wir mit »FINDORFF GLEICH NEBENAN«

begannen – inklusive Verlagsgründung. Aber, oh Wunder: In

den ersten Gesprächen mit Entscheidern in ansässigen Unternehmen,

die als Anzeigenkunden ganz oben auf unserer

Liste standen, erfuhren wir viel Zuspruch für unser Konzept,

Findorff durch Interviews mit interessanten Menschen zu präsentieren

– und ja, so die Einschätzung dieser klugen Köpfe:

Ein hochwertiges Magazin für Findorff hat bisher gefehlt.

Vielen Dank an alle, die uns freundlich empfangen haben für

den Zuspruch – und auch für die Unterstützung, um ein bis

dahin noch nicht gedrucktes Magazin zu realisieren, das sich

ausschließlich durch Anzeigen finanziert.

Kann ein Printprojekt im digitalen Zeitalter, in dem die großen

Zeitungsverlage versuchen, ihr Geschäftsmodell in das Internet

zu verlagern, überhaupt funktionieren? Wir behaupten

einfach ganz optimistisch »ja«. Wir sind

nicht allein: Laut dem »European Newspaper

Congress« 2016 in Wien gibt es für Zeitungen

und Zeitschriften zwei entscheidende Trends:

»Lokales wird wichtiger.« und »Was gut aussieht,

liest sich auch gut.« Das sehen wir genauso

und stimmen begeistert zu.

Auch in Findorff gibt es großes Interesse an lokalen Themen,

wie die Klickraten auf www.findorffaktuell.de und die

1.000 Empfänger unseres Newsletters per E-Mail beweisen.

Das von uns initiierte und redaktionell betreute Stadtteilportal

werden wir auch weiterhin ehrenamtlich betreiben – und

es Schritt für Schritt mit »FINDORFF GLEICH NEBENAN«

verknüpfen. Das Ziel: schnelle, aktuelle Infos, Videos und Tipps

und Termine im Internet; ergänzt durch ausführliche Interviews

und Themen in einem klassischen Stadtteilmagazin, das Unternehmen,

Dienstleistern und Einzelhändlern die Möglichkeit

bietet, ein werblich attraktives Umfeld für sich zu nutzen.

Alle Informationen dazu unter www.findorff.info

Apropos »Kennen Sie den ?«: Das Interview mit Journalist und

Radiomoderator Tom Grote über seinen persönlichen Bezug zu

Findorff startet in wenigen Sekunden. Blättern Sie um !

GLEICH NEBENAN

04 l TOM GROTE

Der Journalist moderiert »Der Gute Morgen«

im »Nordwestradio« von Radio Bremen.

08 l DIE BEGENO

Die rührigen Energie Neudenker setzen sich

für eine klimaschonende Energiegewinnung

und -nutzung in der Region Bremen ein.

10 l LA GITANA

Die Modedesignerin Gitana Schilowitsch

verbindet feines Schneiderhandwerk mit

leidenschaftlicher Kreativität.

12 l PARK HOTEL BREMEN

Lieblingsorte in Findorff und umzu ? Da gibt

es so einige. Wir starten mit dem Park Hotel.

14 l DORFFKLATSCH

Wer, wie, was, wieso, weshalb, warum

und weitere Kurzinfos, die man unbedingt

über und aus Findorff wissen sollte.

16 l JA ODER NEIN ?

Die Zukunft des stationären Einzelhandel:

in fünf Jahren bis zu 30 % reduziert.

Das sind düstere Prognosen der Experten.

Wie sieht es eigentlich in Findorff aus ?

18 l FINDORFF GEHT AUS

Mit besten Empfehlungen: ausgesuchte Kulturtipps.

Kam einst und ging nicht wieder. Das hat

uns als Ziel für dieses Magazin sehr inspiriert.

Helge Schneider am 22.02. in der »Glocke«

FINDORFF GLEICH NEBENAN | 03


PROFILE

TOM GROTE

HÖRFUNK

JOURNALIST

FINDORFF GLEICH NEBENAN | 04


▼ TOM GROTE MODERIERT IM NORDWESTRADIO

»Ich habe keine Angst zu sagen, ich weiß das nicht.«

H

allo Tom Grote, es ist Montag 14:00 Uhr

Findorffer Ortszeit. Wann sind Sie heute

morgen aufgestanden ?

Mein Wecker klingelt kurz vor 4:00 Uhr. Das

ist die normale Zeit, wenn ich Dienst habe.

Morgenmuffel darf man bei einer Sendung,

die »Der Gute Morgen« heißt, wahrlich nicht

sein. Schwarzer Kaffee ohne Ende oder kurzes

Jogging im Bürgerpark: Wie werden Sie schnell fit, um die

HörerInnen in den ersten Tagesstunden für sich zu gewinnen ?

Zwei Dinge sind dafür wichtig. Erstens: Man darf sich nicht

mit irgendwelchem Selbstmitleid abgeben. Wenn man anfängt,

darüber nachzudenken »Oh nee, ist das früh...«, dann hat man

schon verloren. Ich verbiete mir das. Zweitens: Man muss ein

Morgenmensch sein. Es gibt Morgen- und Nachtmenschen.

Ich bin schon immer gern früh aufgestanden und wenn Du

kein Morgenmensch bist, kannst Du diesen Job nicht machen;

jedenfalls nicht über mehrere Jahre. Ich könnte das auch nicht

machen, wenn ich es als Arbeit empfinden würde. Es gibt ja

dazu einen sehr schönen Satz, den ich sehr mag: »Wenn es dir

Spaß macht, dann gehst du nicht einen Tag in deinem Leben

zur Arbeit.« Das finde ich auch.

Wie sieht nach Ende der Sendung im »Nordwestradio« von

Radio Bremen Ihr Tagesablauf aus? Steht Mittagsschlaf an ?

Direkt nach dem Ende haben wir im »Nordwestradio« noch

eine Konferenz, in der wir die Sendung und das, was ansteht,

kurz besprechen. Dann fahre ich zurück und frühstücke. Frühstücken

geht während der Sendung natürlich nicht. Zuhause

schlafe ich ein wenig. Mittagsschlaf muss schon sein. Spätestens

um 16:00 Uhr bin ich wieder im Sender und wir bereiten »Der

Gute Morgen« für den nächsten Morgen vor. Sieben Tage die

Woche heißt es: viel Radio – wenig Privatleben.

Welche Fähigkeiten sind wichtig, um mehrere Stunden durch

eine Radiosendung zu führen? Ist es Talent, eine fundierte

Ausbildung als Journalist oder kann man Moderator auch

durch »learning by doing« werden ?

Alles zusammen! Ich will damit aber nicht sagen, das ich jetzt

besonders talentiert wäre; um Gottes Willen! Ich habe beim

NDR volontiert und eine gute journalistische Ausbildung genossen.

Gleichzeitig war ich auch immer Praktiker – und praktische

Erfahrungen sind wichtig. Wichtig ist natürlich auch, das man

sich über lange Zeit konzentrieren kann. Bei vier Stunden »Der

Gute Morgen« musst Du Dich gut konzentrieren können und

kannst nicht einfach sagen: »Ich gehe jetzt kurz um den Block«.

Wenn Sie mit »Der Gute Morgen« vier Stunden in »Echtzeit«

auf Sendung sind, kann live jederzeit Überraschendes passieren;

peinliche Versprecher oder man beginnt einen Satz und

bekommt ihn nicht zu Ende. Wie schaffen Sie es, gleichzeitig

hoch konzentriert und sehr locker zu moderieren ?

Ganz einfach: indem ich nichts vorlese. Ich lese keine Texte

vor. Ich bin kein Sprecher, sondern ich höre meinen Gästen zu,

wenn wir Gespräche führen. Ich stelle mir vor, ich sitze mit Frau

Bundesministerin zusammen in der Kneipe und frage sie: »Was

sagen Sie dazu ?« Ich habe auch keine Angst zu sagen, ich weiß

das nicht, wenn ich etwas nicht weiß. Ich habe da nicht irgend

so einen Nimbus, so und so müsste ich sein, sondern ich bin so.

Ich versuche im Radio niemand zu sein, der ich nicht bin.

Wie entscheidend ist die Redaktion im Hintergrund ?

Ohne eine gute Redaktion geht es überhaupt nicht. »Der Gute

Morgen« ist zum größten Teil ihre Leistung. Es ist ja nicht so,

das wir über dem Sender schweben und sagen: Wir machen jetzt

einmal eine Morgensendung, sondern das »Nordwestradio«

hat ja eine bestimmte Philosophie, an Themen heranzugehen.

Unsere Aufgabe ist es auch nicht, Nachrichten zu wiederholen.

Wir bilden deshalb auch nicht die »Tagesschau« ab, sondern wir

schauen darüber hinaus. Wir sagen: Es passiert etwas in der

Welt und wir suchen zum Thema einen etwas anderen und für

unsere Hörer interessanten Zugang. Es sind die Planer in der

Redaktion, die bei uns den »Knochenjob« machen: Sie müssen

die Sendung in kürzester Zeit vorbereiten. Sie müssen für die

tagesaktuellen Themen schnell gute Gesprächspartner finden.

Welchen Spielraum hat ein Tom Grote, der ja mit Namen und

seiner Stimme für die Sendung steht, bezogen auf die Auswahl

von Themen und Gästen ?

Es ist keineswegs so, dass ich in der redaktionellen Planung

komplett herausfallen würde. Auch ich kann mit Themen oder

Gesprächspartnern ankommen, aber diese Aufgabe ist ganz klar

die Arbeit der Redaktion. Ich bin in erster Linie die Person, die

das, was »angeliefert« wird, gedanklich durchläuft, überdenkt

und am Ende kommt »Der Gute Morgen« mit Tom Grote heraus.

Was war bisher live auf Sendung die größte Herausforderung ?

Jede Sendung ist eine Herausforderung. Niemals etwas auf die

leichte Schulter nehmen ist jeden Morgen die Herausforderung.

Man darf nicht denken, das schüttele ich heute locker aus dem

Ärmel. Dann geht es garantiert schief. Vor und in der Sendung

kann alles Mögliche passieren: Interviewpartner, die verschlafen

haben, sind nicht da. Handys klingeln, während der Interviewpartner

mit mir telefoniert. Die Nachrichtenlage kann sich

über Nacht doll verändern. Man kommt am Samstag morgen in

den Sender und hat am Abend zuvor gehört, es hat in Paris eine

kleinere Schießerei gegeben. Man denkt sich: Schlimme Sache,

aber nichts für uns. Am nächsten Morgen stellt sich aber heraus,

das Ereignis hat eine ganz andere Dimension, als gedacht. Dann

muss man einfach alles umbauen. Auch Pannen können u

FINDORFF GLEICH NEBENAN | 05


▼ TOM GROTE IM INTERVIEW

»Findorff erlebe ich als sehr angenehm.«

vorkommen. Mir ist früher einmal passiert: Wir konnten

aufgrund von einer plötzlichen Panne keine Beiträge mehr

in die sogenannte digitale »Sendeablaufsteuerung« schieben.

Es gab nur noch die Jingles. Ich führte gerade mit jemanden

ein Interview und danach war einfach Nichts mehr da. Der

Produzent krähte mir ins Ohr: »Mach was!«. Und da haben

wir was gemacht. Wir haben dann ein Interview nach dem

anderen geführt. Während ich ein Interview geführt habe, hatte

der Produzent mir auf den Kopfhörer gesagt, jetzt kommt der

und der. Frag den irgendwas. Nach fast zwei Stunden kam die

Chefin des damaligen Senders in die Redaktion geschlendert

und hat gefragt: »Findet Ihr nicht, dass ihr heute ein bischen

viel Interviews habt?« Sie hatte unsere Probleme gar nicht

bemerkt. Das war dann schon ein großes Kompliment. Pannen

können passieren und sind nicht schlimm. Nichts ist spannender

für die Hörer als Pannen. Ich hatte schon Kinder in »Der

Gute Morgen«, die während des Interviews auf einmal ihren

Papa sprechen wollten. Der gab mir aber gerade ein Interview

am Telefon. In der Situation habe ich gesagt: »Wollen Sie nicht

eben fragen, was ihr Kind will ?« Und das hat der Papa dann

auch gemacht. Wenn Unerwartetes passiert, dann sollte man

die Situation ganz einfach transparent machen. Erkläre es den

Hörern, was passiert. Und wenn das Kind den Papa sprechen

will, gehe ich davon aus, das unsere Hörer mit großen Ohren

zuhören und sich fragen: Was will der Kleine wohl ?

Neben Ihrer Tätigkeit als Journalist im »Nordwestradio«

haben Sie Bilderbücher für Erwachsene, einen Ratgeber und

einen sehr unterhaltsamen Roman geschrieben. In »Wolfsburg«

wird der Protagonist Jan, der aus der coolen Metropole

Berlin kommt, mit großem Vergnügen von Ihnen als Autor

den Spießigkeiten in der niedersächsischen Autostadt

ausgesetzt. Haben Sie das selbst so erlebt ?

Das ist ein Roman. Soviel kann ich aber sagen: Ich bin nicht

mein »Held« und mein Held ist nicht ich, aber der ist trotzdem

ganz viel ich.

Im Vorgespräch haben Sie erzählt, das Sie sich mit dem Buch

»Wolfsburg« nicht nur Freunde gemacht haben. Sprechen

übertriebene Reaktionen auf einen letztendlich fiktionalen

Roman nicht für den Wahrheitsgehalt der Beschreibungen

von Menschen, die cool und offen sein wollen, es aber nicht

wirklich sind ?

Es gab auch Menschen, die nicht mochten, was ich geschrieben

habe. Das ist absolut in Ordnung. Aber dann hat man mir

gesagt: Da ist schon ein Funken Wahrheit in der Geschichte,

worauf ich erwidert habe: »Da ist kein Funken, sondern ein

Großbrand Wahrheit in der Geschichte.« Wenn Du in Wolfsburg

in das Rathaus gehst, laufen dort Werbefilme für Wolfsburg.

Ich finde: Eine Stadt die es nötig hat, an dieser Stelle zu

erzählen, wie cool sie ist, kann nicht wirklich cool sein.

Sie leben während der Arbeitswoche in Findorff, das auch

eine eigene Welt für sich ist. Findorff ist offen und freundlich,

aber ab und zu trifft man auch auf »Stadtteilgrößen« mit

einem ausgeprägten, lokalpatriotischen Habitus, der dann

schon wieder ungewollt komisch ist. Wie nehmen Sie den

Stadtteil als »Zugezogener« mit dem Blick von außen wahr ?

Findorff erlebe ich als sehr angenehm. Ich hatte hier gleich das

für mich sehr seltene Gefühl, in einem intakten »Kiez« gelandet

zu sein. Ich habe wunderbare Menschen kennengelernt, die

keinen »Rumtata-Patriotismus« heraushängen lassen, sondern

einen positiven Lokalpatriotismus pflegen. Diese Art finde ich

schön. Es war kein Gerede, sondern es war Tun. Diese Leute

haben mir gesagt: Ich bestelle meine Bücher nicht im Internet.

Ich gehe drei Straßen weiter in die Buchhandlung. Wenn in

Findorff ein neues Restaurant aufmacht, gehe ich da hin. Und

Bitteschön: Du musst dieses besondere Eis essen, das wie Sahne

schmeckt. Ich habe es gegessen.

Haben Sie, außer im Studio natürlich, »Lieblingsorte«, an

denen Sie sich in der Freizeit besonders gern aufhalten ?

Ich finde den Bürgerpark wunderbar. »Port Piet« am Torfhafen

und die »Lilie« sind toll und in Findorff gehe ich auch sehr gern

spazieren. Der Stadtteil hat eine so angenehme Atmosphäre –

und außerdem den schönsten Wochenmarkt Bremens. Alles

ist nah. Ich mag das.

Zur Zeit schreiben Sie an Ihrem zweiten Roman. Möchten Sie

uns zum Inhalt schon etwas verraten? Gibt es eine Fortsetzung

von »Wolfsburg« ?

Nein, das neue wird keine Fortsetzung. Das Buch wird ganz

anders werden. Mehr möchte ich nicht verraten. Es soll doch

alles spannend bleiben, oder ?

▼ ZUR PERSON

Tom Grote, geboren 1967, ist neben Otmar Willi-Weber und

Anja Goerz u. a. einer der Moderatoren im »Nordwestradio«,

dem Kulturprogramm von Radio Bremen. Sprachlich aufgeweckt

und wortwitzig zugleich moderiert Grote in der Woche

von 6:00 Uhr bis 10:00 Uhr die Sendung »Der Gute Morgen«.

Es gibt Nachrichten, Wetter, Verkehr, gute Musik und Interviews,

die von Tom Grote soft und hartnäckig zugleich geführt

werden. In seiner zweiten Existenz arbeitet er nach eigener Aussage

»selbst und ständig« als freier Autor, der in seinem Leben

schon an vielen Orten gewohnt hat – auch in »Wolfsburg«, der

Stadt, die so heißt, wie sein erster Roman und in der es »schön

grün« ist. Was hat das mit Findorff zu tun ? Tom Grote lebt hier

in einer Wohngemeinschaft. Der neue Roman wird mit etwas

Glück und ohne Festplattenabsturz im Frühjahr erscheinen.

Interview: Mathias Rätsch, Fotos: Kerstin Rolfes ▲

FINDORFF GLEICH NEBENAN | 06


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FINDORFF GLEICH NEBENAN | 07


PROFILE

BÜRGER ENERGIE BREMEN EG

ENERGIE

NEUDENKER

Sven Punke, Vorstand · Michael Horling, BEGeno Mitglied · Katja Muchow, Aufsichtsrat

FINDORFF GLEICH NEBENAN | 08 | PROMOTION


▼ DIE BEGENO REALISIERT REGENERATIVE ENERGIEPROJEKTE

»Wir nehmen Energieversorgung selbst in die Hand.«

S

ven Punke, Sie sind Mitbegründer der

Bürger Energie Bremen Genossenschaft.

Die BEGeno hat sich zur Aufgabe gemacht,

die Energiewende selbst in die Hand zu

nehmen. BEGeno wurde 2014 in Findorff

gegründet – wie kam es dazu ?

Der Erfolg der Energiewende ist für mich

immer schon ein wichtiges Thema gewesen.

Ich glaube, das funktioniert nur, wenn wir die Menschen auch

mitnehmen und beteiligen. In Bremen gab es bisher aber keine

Möglichkeit dazu. Es gab zwar einige Energiegenossenschaften,

aber keine, in der sich die Leute auch mit geringen Mitteln

beteiligen und eigene Projekte umsetzen können. Zusammen

mit der Initiative »Leben in Findorff« (LiF) haben wir eine erste

Idee entwickelt, auf der Bahnbrache bei Findorff einen Solarpark

in Bürgerhand zu errichten. Das war der Start. Ich habe

mich dann intensiv mit Energiegenossenschaften beschäftigt.

Ich arbeite seit 15 Jahren in der Energiebranche und habe viel

mit Bürgerprojekten zu tun. Vor knapp drei Jahren haben wir

dann mit interessierten Leuten aus anderen Genossenschaften,

von LiF und dem BUND die BEGeno gegründet.

Was haben die Bürger davon? Wie kann man sich beteiligen ?

Wir wollen den Leuten die Möglichkeit geben, sich an regionalen

Projekten zu beteiligen und die Energie zu verbrauchen,

die die Genossenschaft selbst produziert, damit möglichst viel

der Wertschöpfung in der Region bleibt. Es geht mir nicht nur

um die Rendite. Es geht auch um den guten Zweck, um aktive

Beiträge zu einer nachhaltigen Gesellschaft und natürlich um

Klimaschutz. Bei uns Mitglied zu werden, ist ganz einfach:

Jedes Mitglied muss eine Mindesteinlage von 1.000 Euro

leisten, kann sich aber auch mit größeren Beträgen einbringen.

In unserer Genossenschaft hat jedes Mitglied eine Stimme –

unabhängig von der Höhe der Einlage. Für das Geld bauen wir

Wind- und Solaranlagen, mit denen wir dann unsere eigene

erneuerbare Energie erzeugen. Bei unseren Energieprojekten

weiß man, was mit dem Geld passiert. Damit lassen sich auch

bessere Renditen erwirtschaften, als im Moment mit jedem

Sparbuch. Zur Zeit haben wir rund 60 Mitglieder. Klar ist:

Je mehr Menschen mitmachen, desto besser und umso größer

können die Projekte werden.

Die BEGeno hat ja bereits Solaranlagen gebaut, jetzt kommen

große Windenergieanlagen dazu. Wo werden die stehen ?

Wir werden die ersten Bürgerwindanlagen in Raum Bremen

bauen und betreiben. Darauf haben wir lange hingearbeitet.

Die wurden zum Glück noch Ende letzten Jahres genehmigt.

Unser erstes Windrad gehört zum Windpark Giersberg-Ost bei

Langwedel in der Nähe von Verden. Wir rechnen damit, dass

die Windanlage im Herbst 2017 in Betrieb geht. Eine zweite

große Anlage planen wir am Gewerbegebiet »Hansalinie« in

Hemelingen. Hier sind die Entscheidungen aber noch nicht

final getroffen. Wir finden, dass Windenergie gut zu den Gewerbebetrieben

in der Nachbarschaft in Hemelingen passt. Die

Unternehmen könnten Ihre Energie direkt vor Ort bekommen

und so nachhaltig wirtschaften. Wir haben dort auch schon ein

Projekt mit einem Betrieb umgesetzt, der seinen Strom direkt

von unserer Bürgersolaranlage bekommt.

Wie hoch wird die Rendite der Windanlagen vermutlich sein ?

Eine Windenergieanlage hat drei Megawatt. Das reicht, um

über 2.000 Haushalte mit grünem Strom zu versorgen. Um eine

Windenergieanlage zu finanzieren, müssen die Genossen ungefähr

eine Million Euro Eigenkapital aufbringen. Der finanzielle

Einsatz soll sich auf lange Sicht auch lohnen. Ich gehe davon

aus, dass unsere auf zwanzig Jahre angelegten Projekte durchschnittlich

mindestens drei bis vier Prozent Rendite erwirtschaften.

Das ist auf alle Fälle mehr, als einem die Banken zur Zeit

bieten können. Und Genossenschaften sind insolvenzsicher.

Unser Geschäftsbetrieb wird regelmäßig extern überprüft und

die Entscheidungsprozesse sind sehr transparent.

Kann man auch den Strom aus BEGeno-Anlagen beziehen ?

Ja, seit kurzem bieten wir »Bürgerstrom« an. Das ist zu 100 %

Ökostrom von Energiegenossenschaften. Dazu wir haben uns

den Bürgerwerken angeschlossen. Die Bürgerwerke sind ein

Verbund von über 6o Energiegenossenschaften in Deutschland.

Der Strom stammt aus Solar- und Windenergieanlagen

in Bürgerhand und einem deutschen Wasserkraftwerk, also im

Prinzip auch aus unseren Anlagen. Im Vergleich mit anderen

Ökostrom-Anbietern sind die Bürgerstromtarife richtig günstig.

Sind auch in Findorff und umzu Energieprojekte geplant ?

Klar, auch in Findorff können wir uns Projekte vorstellen. Wir

sind zum Beispiel weiter auf der Suche nach passenden Dächern

für unsere Solaranlagen. Eine Idee ist, dass wir auch auf Mehrfamilienhäusern

und mit Wohnungsbaugesellschaften Solar-Projekte

realisieren – damit auch Mieter in Zukunft günstigen

Solarstrom vom eigenen Dach nutzen können.

▼ ÜBER DIE BEGENO

Die Bürger Energie Bremen eG setzt sich für klimaschonende

Energiegewinnung in der Region Bremen ein. Die BEGeno,

die ihren Ursprung in Findorff hat, plant und betreibt mit Bürgerinnen

und Bürgern Projekte zur Energieerzeugung aus Wind

und Sonne. Zur Finanzierung neuer Anlagen sucht die BEGeno

aktuell noch Genossenschaftsmitglieder, die sich beteiligen

wollen. Mehr unter www.begeno.de

Interview: Ulf Jacob, Foto: Kerstin Rolfes ▲

PROMOTION | FINDORFF GLEICH NEBENAN | 09


PROFILE

GITANA SCHILOWITSCH

MODE

DESIGNERIN

FINDORFF GLEICH NEBENAN | 10 | PROMOTION


▼ INDIVIDUELLE MODE VON LA GITANA

»Mode bedeutet für mich auch Wertschätzung.«

S

ie werden als Vollblut-Mode-Individualistin

bezeichnet. Was darf ich mir darunter

vorstellen ?

Mir geht es nicht darum, Masse zu produzieren.

Rücksicht auf Qualität und Nachhaltigkeit

ist mir wichtig. Ich entwerfe Mode,

die zu 100 % fair hergestellt und auf Wunsch

ganz individuell auf jede Frau zugeschnitten

wird. Ich entwerfe nicht irgendetwas für die Stange, sondern

echte Unikate »made in Bremen«.

Was passiert vor dem eigentlichen Entwurfsprozess ?

Für die Beratung meiner KundInnen nehme ich mir viel Zeit,

erkläre ihnen mein besonderes Konzept und meine Haltung zur

Mode. Ich empfehle ihnen in wenige, aber qualitativ hochwertige

Stücke zu investieren. Lieber ein oder zwei hochwertige

T-Shirts kaufen, als fünf Oberteile von einer Fast-Fashion-Kette

– das ist mein Appell. Das Label »laGitana« steht für Mode, die

nicht nur eine Saison Freude macht, sondern völlig zeitlos ist.

Bei mir gibt es keine Kleider, die ein dreimaliges Waschen nicht

überstehen. Jedes meiner Modelle ist in jeder Größe, Länge und

in unterschiedlichen Stoffdesigns und Farben wählbar.

Seit wann sind Sie als selbstständige Modedesignerin tätig ?

Ich habe mich früh dafür entschieden und mit 26 Jahren meine

Schneiderei in Findorff eröffnet. Vor fünf Jahren war die Zeit

reif für eine eigene Modekollektion: Ich entwickelte »laGitana«.

Waren Sie mit Ihrer Selbstständigkeit gleich erfolgreich ?

Der Weg war nicht leicht, schon gar nicht als Mode-Rebellin

gegen die Fast-Fashion-Industrie. Aber ich wusste, dass ich auf

dem richtigen Weg bin. Wir sollten nicht nur auf Marken achten.

Qualität und ob ein Kleidungsstück moralisch vertretbar

ist, zählt. Mit einem Shirt trägt jeder auch soziale Verantwortung.

Wir brauchen keinen vollen Kleiderschrank, es muss nur

das Richtige darin sein: wahre »Lieblingsstücke«. Mit der Mode

von »laGitana«, die ausschließlich in Bremen produziert wird,

biete ich eine Alternative.

Das Angebot, ihre Kollektionen in hoher Stückzahl im Ausland

produzieren zu lassen, haben Sie abgelehnt. Warum ?

Mode bedeutet für mich auch Wertschätzung: für das Produkt

und für die Arbeit, die dahinter steht. Wenn ein Kleidungsstück

so viel kostet wie ein Cappuccino XL, kann etwas nicht

stimmen. Die Modeindustrie ist keine »saubere« Branche – im

Gegenteil. Jedes Jahr bringt sie bis zu 52 neue Kollektionen auf

den Markt. Wer braucht das ? Das Resultat dieser Massenproduktion

sind schlecht bezahlte NäherInnen oder FärberInnen.

Für unseren überfüllten Kleiderschrank schädigen Menschen

ihre Gesundheit und setzen dabei sogar oft ihr Leben aufs Spiel.

Als Belohnung für diese menschenunwürdige Arbeit leben

sie dann oft am absoluten Existenzminimum. Eine eindeutige

Haltung ist wichtig: Ich jedenfalls möchte mit dieser Ausbeutung

unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen und

auch mit Dumpingpreisen nichts zu tun haben.

Mit der Mode ist es immer so eine Sache. Gibt es individuell

Maßgeschneidertes auch für »mollige« Typen ?

Ich entwerfe Mode, die sich individuell anpassen lässt, nicht

umgekehrt. Das sehe ich ganz klar so. Wir sind umzingelt von

Werbeplakaten der großen Modeketten mit krank aussehenden

Magermodels. Ich frage mich wirklich, was mit unserer Gesellschaft

nicht stimmt. Krank und kaputt ist doch nicht schick?

Als es noch Modekataloge gab, mochte ich die Wahrheit in

dem Satz »Jedes Produkt in einem Katalog schreit Dich an:

Du besitzt mich noch nicht!« Heute kann man über QR-Codes

Produkte auf Plakaten mit dem Smartphone aufrufen und

sofort bestellen – wie mit einer Wunschmaschine. Die Bedürfnisweckung

ist noch perfekter geworden. Welches sind heute

die Images, mit der Massenware verkauft wird ?

Feminismus heißt die neue Werbebotschaft, Natürlichkeit ist

Trend. Die Entwicklung zu einem echten, nicht aufgesetzten

Selbstbewusstsein unterstütze ich voll. Aber leider wird von der

Modeindustrie weiterhin viel Geld ausgeben für aufgesetzte

Images und den Menschen mit feministisch inszenierten Kampagnen

etwas vorgespielt, was sie im Kern einfach nicht sind,

oder nicht leisten. Es werden Werte vermittelt, die nicht ehrlich

gemeint sind – und mit der schmutzigen Realität sowieso nichts

zu tun haben. Haben menschenunwürdige Produktionsbedingungen

und Ausbeutung irgendetwas mit Feminismus zu tun ?

Untersuchungen belegen, das Menschen, die selbst etwas herstellen,

zu den glücklichsten gehören. Wann sind Sie glücklich ?

Wenn ich Sinnvolles tue und die schönen Momente genieße.

▼ ZUR PERSON

Die visionäre Unternehmerin Gitana Schilowitsch beweist mit

Ihrer Mode, dass es geht: fair produzierte Textilien zu fairen

Preisen – auch in Deutschland, allen kritischen Äußerungen

zum Trotz. Ihre Haltung und Modedesign sind kein kurzlebiger

Trend, sondern etwas Nachhaltiges, Dauerhaftes: für heute,

morgen und übermorgen – und zwar aus vollster Überzeugung.

Mittlerweile hat sich die Modedesignerin in Bremen etabliert.

Doch für Stillstand hat sie viel zu viele Pläne im Kopf – zum

Beispiel eine eigene Produktionsstätte in Bremen zu errichten,

mit fair bezahlten Arbeitsplätzen und ohne Dumpingpreise für

das große Geschäft. Mehr unter www.lagitana-bremen.de

Interview: Mathias Rätsch, Foto: LightUp Studios ▲

PROMOTION | FINDORFF GLEICH NEBENAN | 11


▼ DAS PARK HOTEL BREMEN

Die ewige »Grande Dame« am Hollersee ?

W

as haben Götz Alsmann, Michael

Jackson, Bud Spencer und die

schwedische Fußballnationalmannschaft

gemeinsam? Alle waren einst

Gäste im Park Hotel Bremen – jenes

eindrucksvolle Gebäude, das nah

am Wasser gebaut ist. Direkt am

Hollersee gelegen,

bietet es

scheinbar seit ewigen Zeiten Gästen aus

aller Welt eine noble Adresse zum Verweilen

am Bremer Bürgerpark. Doch dieser Eindruck täuscht,

wie die wechselhafte Geschichte der verschiedenen Gebäude an

diesem Standort belegt.

Als der Bürgerpark Mitte der 1860er Jahre angelegt wurde, entstand

am Hollersee zunächst ein einfaches Ausflugslokal. Doch

als im Jahr 1890 im Bürgerpark die Nordwestdeutsche Gewerbe-

und Industrieausstellung veranstaltet wurde, wollte Bremen

es monumentaler: Eine große Festhalle musste her. Das kleine

Ausflugslokal hatte zu weichen. Als die Ausstellung im Herbst

des Jahres 1890 zu Ende ging, wurden fast alle Gewerbe- und

Industriebauten wieder abgerissen. Die Festhalle allerdings verblieb

und wurde über die Jahre für Gastronomie, Konzerte und

festliche Veranstaltungen genutzt, bis das Gebäude 1907 durch

FINDORFF GLEICH NEBENAN | 12

LIEBLINGSORTE

einen wahrscheinlich durch ein Feuerwerk ausgelösten Brand in

Flammen aufging. Ein Gartencafé als Provisorium wurde eingerichtet

und der Neubau eines Parkhauses ausgeschrieben.

Im Jahr 1912 entschloss sich der Bürgerparkverein ein neues

Parkhaus zu bauen, das nach Plänen des Architekten Heinrich

Rudolph Jacobs errichtet wurde. Im zweiten Weltkrieg wurde

dieser »Neubau« stark zerstört – und nach

Ende des Krieges für die amerikanischen

Besatzungstruppen als Kasino erneut hergerichtet.

Erst in späteren Jahren entstand

die Idee, im Parkhaus zusätzlich einen

Hotelbetrieb zu eröffnen. Das Parkhaus wurde zum vierten Mal

neu aufgebaut und 1956 als Park Hotel Bremen eröffnet. Seitdem

wurde das Gebäude mehrfach baulich erweitert. Seit 2013

wird es von neuen Betreibern geführt: Das Park Hotel Bremen

gehört seitdem zur Dorint-Gruppe.

Die ewige »Grande Dame« am Hollersee ? Die Älteren wussten

es schon immer: Diese Bezeichnung ist leider nur eine schöne

Legende. Das Park Hotel Bremen als ein echter Lieblingsort in

Findorff und umzu ? Das allerdings ist absolut zutreffend.

Text: Mathias Rätsch, Foto von »Datacolor Spyder«

ausgezeichnet: Ercan Yildirim, www.ey-fotografie.de ▲


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Das ganze dorff ist online :

passiert auf www.findorffaktuell.de

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▼ WER, WIE, WAS, WIESO, WESHALB, WARUM

Meine

größten

Erfolge:

www.raetsch.de/referenzen

DORFFKLATSCH

+++ Unterstützung für den FUCHSBAU: Findorff braucht

eine neue Sporthalle: Die bestehende Halle an der Bezirkssportanlage

platzt aus allen Nähten ! Seit Jahren setzt sich die

SG Findorff, mit mehr als 3.000 Mitgliedern einer der größten

Sportvereine in Bremen, für den »Fuchsbau« und damit für eine

neue Sporthalle ein. Auch für den Schulsport wäre eine zusätzliche

Halle eine enorme Verbesserung. Viele Findorffer unterstützen

das Projekt. Eine beim Findorffer Sommerfest gestartete

Unterschriftenaktion hat mittlerweile die Grenze von 1.000

Unterzeichnern überschritten. Jetzt kommt auch Unterstützung

aus dem Hause der Sportsenatorin Anja Stahmann. Der Bedarf

wird dort anerkannt. Auf der Liste der künftigen Projekte steht

der Fuchsbau ganz oben. Die SG Findorff jedenfalls setzt ihr

Engagement das Projekt mit Hochdruck fort, so die Aussage

von FRANK STEINHARDT, 2. Vorsitzender des Vereins.

www.projekt-fuchsbau.de

+++ Unter allen Energie Experten wird einmal im Jahr der

»Energie Experte des Jahres« gekürt. Die Jury dafür sind die

Menschen, die es am besten beurteilen können: die Kunden. Sie

gaben dem Meisterbetrieb von WOLF ALBUSBERGER aus

Findorff die besten Bewertungen. Über einen Feedbackbogen

konnten alle Kunden, die einen der Energie Experten beauftragt

haben, ihr Urteil über dessen Leistung fällen. Albusberger

erhielt von den Auftraggebern des Findorffer Meisterbetriebes

2016 die Durchschnittsnote 1,01. www.holzfenster-bremen.de

+++ Thomas Hinte alias TOM BOLA ist jetzt ein echter

Weltrekordhalter. Mit 150 anderen Künstlern hat er in China

die größte begehbare Ballon-Stadt der Welt gebaut. Insgesamt

haben die Ballonkünstler 365.000 Luftballons für die begehbare

Stadt aufgepustet und verknotet. Weltrekord ! www.tom-bola.de

+++ Die OBERSCHULE FINDORFF goes digital: Das

Forum Bildung Digitalisierung hat jetzt 38 Schulen aus ganz

Deutschland für die »Werkstatt schulentwicklung.digital«

ausgewählt. Mit dabei ist die Oberschule Findorff. »Das ist

ein großer Erfolg und wir freuen uns«, sind sich die Leiter der

auserwählten Bremer Schulen einig. In der Werkstatt wird die

Oberschule Findorff intensiv mit anderen Schulen zusammenarbeiten,

die bereits begonnen haben, ihre Schul- und Unterrichtskultur

zu verändern, um auf veränderte Anforderungen

des Lernens in einer digitalisierten Welt zu reagieren.

www.oberschule-findorff.de

+++ Internetauftritte selbst gestalten und pflegen ? Auch für

den »Laien ist das mit dem leicht erlernbaren Content Management

System JIMDO kein Problem! Jimdo hat 15 Millionen

User weltweit. In Bremen findet das nächste Jimdo Seminar

Wochenende »basics« Samstag, den 15. April und Sonntag, den

16. April 2017 in Findorff statt. In der Basisschulung werden

die wichtigsten Funktionen von Jimdo erklärt und gleich im

Live-Modus erprobt. Anmeldungen: www.jimdo-seminare.de

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+++ Unter dem Begriff KUNSTGANG veranstaltet die

DKV-Residenz Ausstellungen mit zeitgenössischen Künstlern

aus dem In- und Ausland. Aktuell zu sehen: Werke des Findorffer

Künstlers PETER HOLZ unter dem Titel »Holz auf Holz

VI – den Wirbel im Herzen spüren«. Peter Holz bearbeitet große

Spanplatten; am liebsten quadratisch, im Format 100 x 100 cm.

Darauf tackert er mit Acrylbinder gefestigte Stoffe. Die Ausstellung

Am Wandrahm ist noch bis zum 29. Februar 2017 täglich

von 11:30 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet. www.dkv-rc.de

MAN KANN NUN

WIRKLICH NICHT ALLES

IM KOPF HABEN* u

+++ Im Technikmuseum versprechen die kulturellen Highlights

im 1. Halbjahr 2017 Gästen wieder besondere Erlebnisse:

Ihnen bietet das ALTE PUMPWERK u. a. den Brecht Liederabend

»Auf ein Wort« mit Julie Comparini, Alte Festmusik auf

historischen Instrumenten »Natürlich Blech!«, satirische Führungen

mit Pago Balke, das Monodram »P‘tit Albert mit dem

Schauspieler Dirk Audem und Modern Jazz mit dem Ed Kröger

Quintett. Der Vorverkauf hat bereits begonnen. Auch für das

1. Halbjahr 2017 gibt es ein gedrucktes Programmheft, das in

Findorff und Bremen ausliegt. www.altespumpwerk.de

+++ Erst vor wenigen Monaten als Bremer Buchhandlung mit

dem Deutschen Buchhandlungspreis ausgezeichnet, kann sich

das FINDORFFER BÜCHERFENSTER jetzt auch »Energiespar-Unternehmen«

nennen: Das Bücherfenster erhielt den

Energieeffizienz-Check der Energieagentur »energiekonsens«.

Energieberater prüften den Energieverbrauch der Buchhandlung

auf Einsparpotenziale. Inhaberin Barbara Hüchting richtet

die Energienutzung bereits effizient aus und bezieht auch Öko-

Strom aus Erneuerbaren Energien. www.energiekonsens.de

+++ Das Stadtteilportal FINDORFF AKTUELL verlost

noch bis zum 31. März 2017 unter allen neuen und bisherigen

Anmeldungen für den Newsletter 3 x 2 Freikarten für das

»bremer kriminal theater« in Walle. www.findorffaktuell.de

Texte: Ulf Jacob und Mathias Rätsch ▲

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BITTE NOTIEREN* q

Anzeigenschluss* für die kommende Ausgabe von

»FINDORFF GLEICH NEBENAN« ist der 17. März 2017.

Mehr Infos oder Anzeigenbuchung gleich online unter

www.findorff.info oder per E-Mail kontakt@findorff.info


▼ DAS WIRD MAN DOCH WOHL NOCH FRAGEN DÜRFEN

Ist der Einzelhandel in Findorff gut aufgestellt ?

I

m letzten Jahr gab es wieder das große »Findorffer

Sommerfest«: Der Straßenflohmarkt mit über 100

TeilnehmerInnen und Verkaufs- und Info-Ständen

von fast 50 Geschäften, Vereinen und Institutionen

war ein voller Erfolg. Auf der Showbühne verkündete

eine Lokalpolitikerin begeistert, dass die von

Stadtteilbeirat und Findorffer Geschäftsleuten

realisierte Internetseite www.findorff.de ganz toll geworden sei.

In den Monaten davor trafen sich interessierte Geschäftsleute,

LokalpolitikerInnen und BürgerInnen mehrmals am vom Beirat

initiierten runden Tisch »Wirtschaftszentrum Findorff – Leben

und Einkaufen«. Ergebnisoffen und ohne

störendes Marketingwissen moderiert

wurde von den Beteiligten engagiert

diskutiert und kreativ

gedacht: bspw. kam der

wegweisende Vorschlag, ob

man nicht einfach Kundenströme

aus der Innenstadt,

Schwachhausen oder

vom Findorffmarkt in die

Hemmstraße umleiten könnte.

Es entstand auch die an

sich gute Idee für »Ein Logo für

Findorff«. Drei Entwürfe wurden

präsentiert, die aber leider im Ankauf

allen zu teuer waren. Pfiffig und kostenbewusst

haben die Geschäftsleute schlussendlich

ihr Logo selbst gestaltet, das sie auch als

inoffizielles »Stadtteillogo« einsetzen –

u. a. auf bunten Einkaufstaschen und

-beuteln, die man in ausgesuchten Geschäften günstig erwerben

soll. Marketing mit kleinem Etat und großer Wirkung ? So kann

es gehen! Regelmäßig gibt es in Findorff den »Business-Lunch«.

Es werden Ideen entwickelt, wie verkaufsoffene Sonntage oder

»Evening-Shopping« – einfallsreiche Aktionen, die begeistern !

Zum Thema »Shoppen« kurz angemerkt: Das Shoppen im Internet

wird allgemein überschätzt. Wie bringt es die Inhaberin

eines eingesessenen Geschäfts auf den Punkt: »Das Internet ist

für uns nicht wichtig. Wir leben von der Mund-zu-Mundpropaganda

unser Kunden.« Schön, wer das als lokale Händlerin

von sich im Jahr 2017 noch behaupten kann! Man muss das

Rad auch nicht immer neu erfinden: Wenn es dann irgendwann

irgendwie nicht mehr so läuft mit dem Umsatz, helfen immer

noch Aushänge mit üppigen Preisreduzierungen als ein letzter

Versuch, die KundInnen für sich zu gewinnen.

D

as Sommerfest war als Imagemaßnahme für

den Stadtteil ein großer Event – Dank der

Findorffer Geschäftsleute. Aber bringen Straßenfeste

für Flohmarkt-Schnäppchenjäger den

notwendigen Umsatz ? Im digitalen Zeitalter

stellt sich zuerst die Frage: Wie ist der lokale

Einzelhandel vor Ort online aufgestellt ? Ruft

man das offizielle Stadtteilportal www.findorff.de auf, gibt es

auf diesen Seiten bis heute keine ansprechende Selbstdarstellung

der Einzelhändler und – gern vergessen – der Dienstleister

im Stadtteil. Seit Jahren fehlt ein redaktionelles Gesamtkonzept,

das den heutigen Erwartungen der NutzerInnen nach wertig

aufbereiteten, tagesaktuellen Informationen entspricht.

Auch die Contentpflege ist durch statisches Verharren

geprägt. Statisches Verharren? Dieser Eindruck bestätigt

sich auch, wenn man einige zufällig ausgewählte

Internetpräsenzen von Findorffer Händlern

aufruft: Online-Shops sucht man so gut wie

vergebens. Die digitale Zukunft, für den lokalen

Handel überall bereits harte Gegenwart, hat hier

auf vielen Seiten noch nicht begonnen. Dabei ist

Onlinehandel der Wachstumstreiber im deutschen

Einzelhandel. Über 41 Millionen Deutsche nutzen

aktiv das Internet – ein stark wachsender Markt, den

man als Einzelhändler eigentlich nicht ignorieren kann.

Die Aussichten des nur lokal aufgestellten Handels hingegen

sind düster: In vier Jahren wird er sich bis zu 30 % reduziert haben.

Bedingt durch den Erfolg des Onlinehandels

könnten 2020 laut Prognose

des Handelsverbandes Deutschland

(HDE) 50.000 lokale Läden verschwinden.

Experten wie Martin Weigert sehen den lokalen Handel

stark unter Druck gesetzt: »Wahrscheinlich ist es, dass traditionelle

Geschäfte eines Tages den gleichen Seltenheitswert haben

werden wie bereits heute Schallplatten...« Aber bisher ist nur ein

Drittel der Einzelhändler in den Onlineversand eingestiegen. In

Findorff ist der Anteil noch viel geringer. Drei positive Beispiele

gibt es: www.modisign.de und www.buecherfenster.de sowie

www.bremer-gewuerzhandel.de zeigen, wie man sich die heute

unverzichtbaren Multi-Channel-Fähigkeiten aufbaut.

JA ODER NEIN ?

Wie aber bewirbt man Waren im Geschäft und Onlineshop ?

Dazu hier nur soviel: In einer geplanten Kommunikation sind

qualitative Medien und die Reichweite als Kontaktmaßzahl

die Kriterien für die Distribution: Ziel sollte es sein, zuerst die

25.000 FindorfferInnen im eigenen Stadtteil zu erreichen. Bunte

Beutel in Kleinauflagen sind dafür leider völlig kontraproduktiv.

Der Findorffer Einzelhandel ist aus seiner Sicht gut aufgestellt.

Auch Weihnachtsbeleuchtung und Schaufensterdekorationen

sind immer wieder schön – da kann man nicht meckern.

Text: Mathias Rätsch. Die nächste »Ja oder Nein ?« Frage

lautet: »Gibt es in Findorff zu wenig Parkplätze oder zu viele

Autos?« Ihre Beiträge dazu gern an kontakt@findorff.info ▲

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FINDORFF GEHT AUS

MI 15.02 l SCHLACHTHOF

Axel Vindenes setzt mit seiner Stimme die

Impulse bei KAKKMADDAFAKKA.

Live spielt die Band hinreißend und zerlegt

ihre Songs in treibende, wilde Tracks.

Beginn: 20:00 Uhr, Kesselhalle

u www.schlachthof-bremen.de

DO 16.02 l HALLE 7

Die Stand-Up-Comedienne mit dem ungezügelten

Mundwerk hat die Begabung

den Wahnsinn bis ins Detail zu beobachten.

CAROLIN KEBEKUS wird das

Publikum in Ekstase versetzen.

Beginn: 20:00 Uhr, Einlass 18:00 Uhr

u www.oevb-arena.de

TIPP l MO 10.02 l ALTES PUMPWERK

Bertolt Brecht gilt als einer der einflussreichsten deutschen Dramatiker und Lyriker des 20.

Jahrhunderts. Doch was hat uns der Avantgarde-Schriftsteller über 60 Jahre nach seinem

Tod heute noch zu sagen? Spannende Antworten auf nach wie vor wichtige Fragen findet

die Sängerin JULIE COMPARINI. Die Altistin zeigt mit dem Liederabend »Auf ein

Wort«, dass die Themen und Texte von Brecht auch in heutigen Zeiten relevant sind.

Beginn: 20:00 Uhr, Einlass ab 19:00 Uhr u www.altespumpwerk.de

DO 09.02 l SCHLACHTHOF

2016 erschien mit »Come on – Live im

Lido« das mittlerweile 14. Album von

FUNNY VAN DANNEN, das 20

neue seiner typischen humorvollen,

melancholischen Songs versammelt

und live aufgenommen wurde. Van

Dannen präsentiert sich dabei einmal

mehr in Höchstform: tolle Melodien

und Texte über alle Höhen und Tiefen

des Lebens, die einen zum Lachen

oder Weinen bringen. Wer es nicht

glaubt sollte auf sein Konzert gehen.

Beginn: 20:00 Uhr, Kesselhalle

u www.schlachthof-bremen.de

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IMPRESSUM

MI 22.02 l DIE GLOCKE

Für die Soloauftritte »back to the roots«

mit dem Titel »Radio Pollepop« hat sich

HELGE SCHNEIDER das Motto mal

wieder mehr als aus den Fingern gequetscht:

Es bedeutet gar nichts! Außer

vielleicht: quatsch as quatsch can! Der

vielfach ausgezeichnete Sonderling (»Ich

bin kein Typ für‘s Boulevard...«) sucht

schon nach eventuellen Nachfolgern, aber

genau wie er, können auch wir weit und

breit niemanden am Horizont entdecken,

der ihm das Wasser reichen kann.

Beginn: 20:00 Uhr, Großer Saal

u www.glocke.de

DO 23.02 l MEISENFREI

„Als ich mein Comeback versucht

hab‘, war’s mir völlig egal, ob ich

damit Geld verdiene oder nicht. Es

war, als ob Du eine alte Geliebte

anrufst und sagst, Hey Schatz, da bin

ich wieder. Und sie war da. Sie hatte

schon auf mich gewartet.“ MITCH

RYDER im WDR. Die Rock-Legende

kommt mit einer brandneuen CD im

Tourgepäck.

Beginn: 20:00 Uhr, Karten an der

Abendkasse u www.meisenfrei.de

SO 05.03 l ALTES PUMPWERK

Alte Festmusik auf historischen Instrumenten:

Das Spektrum der Darbietungen von

NATÜRLICH BLECH reicht von der

Renaissance, über Barock bis zur Klassik.

Beginn: 17:00 Uhr, Einlass ab 16:00 Uhr

u www.altespumpwerk.de

MI 08.03 l ÖVB ARENA

DJ Mad, Denyo und Eizi Eiz zeigten sich

solo allesamt höchst aktiv, letzterer unter

seinem chartserprobten Kampfnamen

Jan Delay. Jetzt finden die BEGINNER

wieder auf einer Bühne zusammen.

Beginn: 20:00 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr

u www.oevb-arena.de

FR 31.03 l SCHLACHTHOF

Nach seiner hochgelobten Konzertreihe

»Woodstock & Wonderland« setzt C ARL

CARLTON die »Songs & Stories«-Tour fort.

Heute rockt der Gitarrist die Kesselhalle.

Beginn: 20:00 Uhr, Kesselhalle

u www.schlachthof-bremen.de

AUTOREN

Interviews und Texte: © Mathias Rätsch und Ulf Jacob

FOTOGRAFIE

LightUp Studios, www.lightup-studios.de, Kerstin Rolfes,

www.kerstinrolfes.de, Ercan Yildirim, www.ey-fotografie.de

ART DIRECTION

Rätsch Communications, www.raetsch.de

BILDNACHWEIS

Titel © Kerstin Rolfes; Vielen Dank an Matthias Cordes,

www.emma-am-see.de, Seite 4/8: © Kerstin Rolfes, Seite

10: LightUp Studios © Seite 2/15: »Cropped image of

businessman with coffee and magazine going to work« ©

Dragon Images und Seite 16: »Funny office worker with a

loudspeaker horn« © alekseiveprev, beide © www.shutterstock.com,

Seite 12: © Ercan Yildirim, Seite 13: »Flüsterei«,

© Franzworks, photocase.com, Seite 18/19: Comparini ©

Matthias Hornung, Kebekus © Axl Klein, Van Dannen ©

Amelie Losier, Ryder © Peter Szymanski, Carlton © Harald

Engels, Natürlich Blech © Susan Williams, sonstige:

Pressefotos

DRUCK

BerlinDruck GmbH + Co KG,

www.berlindruck.de, FSC ® -mixed

produziert. Es wurden Materialien

aus FSC-zertifizierten Wäldern

und/oder Recyclingmaterial als

auch Material aus kontrollierten

Quellen verwendet.

DRUCKAUFLAGE

11.500 Exemplare

DISTRIBUTION

10.500 Exemplare als Wurfsendung an die Haushalte in

Findorff. Weitere Exemplare an ausgesuchten »Hotspots«

ANZEIGEN

Sie möchten offline oder online buchen? Alle Infos gibt es

auf www.findorff.info/anzeige-buchen. Anzeigenschluss

für die kommende Ausgabe ist der 17. März 2017. Vielen

Dank an alle AnzeigenkundInnen für ihr Vertrauen, ohne

das diese Erstausgabe so nicht möglich gewesen wäre.

HERAUSGEBER

Mathias Rätsch

VERLAG

Findorff Verlag

Magdeburger Str. 7, 28215 Bremen

Telefon 0421 / 579 55 52

Telefax 0421 / 579 55 53

E-Mail kontakt@findorff.info

KOOPERATIONEN

Wir kooperieren mit der Initiative »Leben in Findorff«.

Mehr unter www.findorffaktuell.de

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www.findorffaktuell.de

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