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61265G86U – P.b.b. – Erscheinungsort Wundschuh – An einen Haushalt – Verlagspostamt 8142 Wundschuh 20. Jahrgang, Nr. 3, Oktober 2005

Mit Schulbeginn startete die Gemeinde Wundschuh die Nachmittagsbetreuung für Volksschüler. In

einem adaptierten Raum im Schulhaus betreut die Wundschuherin Martina Karner die Buben und

Mädchen, bereitet das Mittagessen vor, macht mit ihnen gemeinsam die Hausaufgaben und sorgt für

eine sinnvolle Freizeitgestaltung. Das Besondere an dieser Nachmittagsbetreuung: Eltern können

ihre Kinder tageweise anmelden. Ein Anruf am Vortag genügt.


Bürgermeister

Karl Brodschneider

Wo

drückt

der

Wundschuh?

Nachdem sich der neue Gemeinderat

konstituiert hatte

und alle Fachausschüsse bestimmt

waren, ging die Arbeit

in der Gemeindestube nach der

Gemeinderatswahl wieder voll

los. Bei uns gab es keine Sommerpause,

denn sogar in der

Hauptferienzeit wurden zwei

Gemeinderatssitzungen abgehalten.

Dass in den letzten

drei, vier Monaten in unserer

Gemeinde viel gemacht wurde,

bestätigt auch die vorliegende

Gemeindezeitung.

Das Thema „Verkehr und Verkehrssicherheit“

steht in der Gemeindearbeit

sicher an vorderster

Stelle. So wurden wichtige

Voraussetzungen dafür geschaffen,

dass wir seitens des Landes

eine 30-km/h-Beschränkung im

Bereich unserer Volksschule genehmigt

bekommen. Am Kirchweg

haben wir mit dem Bau

eines neuen Gehwegs begonnen.

Wir haben die Neugestaltung

der Dorfstraße weitergeführt,

haben 13 jungen Menschen in

der Gemeinde einen Ferialjob

gegeben und innerhalb kurzer

Zeit eine Nachmittagsbetreuung

in unserer Volksschule aufgebaut, die in den ersten

Wochen sehr stark angenommen worden ist.

Bei der Kirchenrenovierung war die Gemeinde

Wundschuh voll involviert, und rund um die

Pfarrkirche wurde eine neue Beleuchtung aufgestellt.

Daneben schritten die Vorarbeiten für die

Errichtung der Stocksporthalle voran, wurde an

der Flächenwidmungsplanrevision gearbeitet,

wurde eine Wegverlegung in Kasten durchgeführt

und wurden ganz wichtige Verhandlungen

und Gespräche mit künftigen Firmen im Wundschuher

Gewerbe- und Industriegebiet geführt.

Unsere Gemeinde zeichnete heuer besonders

die Vielzahl an verschiedenen Festen aus, die

allesamt gut angenommen wurden. Allen

Organisatoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

möchte ich für ihren Einsatz herzlich

danken! All diese Feste haben bewiesen, dass in

Wundschuh viel los ist!

2

Gemeindezeitung Wundschuh – Nr. 3/2005

Überlastung des Kanalnetzes

Die extremen Niederschläge am 21. August 2005 haben

zur Überlastung des Kanalnetzes im Verbandsgebiet des

Abwasserverbandes Grazerfeld geführt. Die Gründe dieser

immensen Fremdwassermengen liegen in unerlaubten

Anschlüssen (zum Beispiel Dachrinnen, Kellerdrainagen

etc.) direkt in den Schmutzwasserkanal. Daher

werden vom Abwasserverband künftig verstärkt Einleiterkontrollen

im Verbandsgebiet vorgenommen. Sämtliche

unerlaubten Oberflächenwassereinleitungen werden

vom Abwasserverband Grazerfeld ab sofort zur Anzeige

gebracht (Besitzstörung und Schadenersatzklage). Es

muss zum wiederholten Male darauf hingewiesen werden,

dass sämtliche Anschlüsse, die in der Rückstauebene

liegen, vom jeweiligen Hauseigentümer rückstausicher

auszuführen und entsprechend zu warten sind.

Unsere Ferialjobaktion

Schon zum dritten Mal führte die Gemeinde Wundschuh heuer

die Ferialjobaktion durch. Jugendliche ab dem vollendeten

15. Lebensjahr konnten daran teilnehmen und wurden für die

verschiedensten Arbeiten im Gemeindebereich herangezogen.

Insgesamt 13 Burschen und Mädchen meldeten sich. Die Ferialjobaktion

wurde heuer aufgrund der vielen Anmeldungen zweigeteilt.

Der erste Turnus fand vom 11. bis 29. Juli statt, Anfang

August begann der zweite dreiwöchige Turnus. Die Jugendlichen

arbeiteten in der Woche jeweils 25 Stunden und bekamen dafür

eine Entlohnung von 250 Euro. Nach der schriftlichen Bewerbung

mussten sich die Jugendlichen einem Bewerbungsgespräch

stellen.

Die zweite Gruppe mit den drei Jungfeuerwehrmännern Walter

Gartler (auf dem Rasenmähertraktor), Patrick Schullatz,

Thomas Kraxner und Gemeindearbeiter Johann Kurz.

Die erste Gruppe

mit (v. l. n. r.)

Denise Leinholz,

Sandra Gugl,

Christoph Hofer,

Johannes Krispel,

Eva Maria

Scherz, Alexander

Frühwirth,

Johannes Kurz,

Sonja Harkam,

Corinna Leinholz

und Johanna

Baier.


Was tun mit Elektroaltgeräten?

Am 13. August 2005 ist in Österreich die Elektroaltgeräteverordnung

in Kraft getreten, die für eine flächendeckende

Sammlung, umweltgerechte Behandlung und Entsorgung

von Elektro- und Elektronikaltgeräten sorgt. In Hinkunft

können alle WundschuherInnen im Rahmen der Problemstoffsammlung

(die nächste findet am 5. November statt)

alte, defekte beziehungsweise nicht mehr gebrauchte Elektrogeräte

aus privaten Haushalten unentgeltlich abgeben.

Das sind zum Beispiel Haarfön, Mixer, Radio, Fernseher,

Kühlgeräte, E-Herd, Kühl- und Gefrierschrank. Weiters können

Elektroaltgeräte bei den Verkaufsstellen (Elektrohandel)

bei Neukauf eines gleichartigen Gerätes kostenlos abgegeben

werden. (Ausnahme: Händler mit einer Verkaufsfläche

unter 150 m 22 unterliegen einer freiwilligen Rücknahme

von Elektroaltgeräten.)

Alljährlich lädt Bürgermeister Karl Brodschneider

die Gemeinderäte, Mitarbeiter und sonstige in und

für die Gemeinde tätige Personen zu einem Ausflug ein.

Heuer stattete man dem Vivarium in Mariahof einen Besuch

ab. Anschließend wurden die Wundschuher in Maria Buch-

Feistritz von Bürgermeister Rupert Enzinger empfangen. Bei

einer Rundfahrt durch die Gemeinde besichtigte man auch

das Kraftwerk Fisching (im Bild v. l. n. r. Vizebürgermeister

Karl Scherz, Bürgermeister Rupert Enzinger aus Maria Buch-

Feistritz, Bürgermeister Karl Brodschneider und Altbürgermeister

Herbert Gumpl).

Am 16. Juli 2005

lud die Gemeinde Wundschuh

wieder zu einer so

genannten „Kulturfahrt“

ein. Diesmal wurde die

Oper „Carmen“ im Steinbruch

von St. Margarethen

im Burgenland besucht.

Es war für alle Teilnehmer

(darunter Ulrike Almer,

links, und Elfriede Reinisch)

ein wunderschönes

Erlebnis, auch wenn der

Bus erst in den frühen

Morgenstunden wieder in

Wundschuh ankam.

3

Gemeindezeitung Wundschuh – Nr. 3/2005

die Gemeindestube

K BLICin

In den Gemeinderatssitzungen am 14. Juli und 1. August

wurden folgende Punkte behandelt (Auszug):

���� Dringliche Beschlussfassung über die Flächenwidmungsplanänderung

der Familien Glaser (Kasten) und Stubenrauch

(Forst).

���� Nachmittagsbetreuung in der Volksschule Wundschuh.

Soll mit Schulbeginn 2005/2006 gestartet werden. Bis dahin

muss der dafür vorgesehene Raum mit einer Küche,

mit Wasser- und Stromanschlüssen, mit Vorhängen etc.

ausgestattet werden.

���� Wirtschaftsförderung für Klein- und Mittelbetriebe. Es wird

einstimmig beschlossen, als Förderung für Klein- und Mittelbetriebe

die Kommunalsteuer von vier Jahren zu je 50

Prozent zu retournieren oder es kann ein Zinsenzuschuss

von fünfmal bis zu 700 Euro (je nach Höhe der Investition)

gewährt werden. Dafür muss ein Kreditnachweis oder Investitionsnachweis

erbracht werden. Als Voraussetzung muss

der zu fördernde Betrieb kommunalsteuerpflichtig sein

und diese Abgabe an die Gemeinde Wundschuh abführen.

���� Grundsatzbeschluss über die Fertigstellung des Gehwegs

am Kirchweg. Drei Anbote liegen vor. Bestbieter ist die Firma

Strabag.

���� 70-km/h-Beschränkung in Ponigl. Aufgrund der Siedlungstätigkeit

entlang der Ponigler Straße fasste der Gemeinderat

den einstimmigen Beschluss, an der Ponigler

Straße – beginnend vom Haus Weber, Ponigler Straße 16,

bis zur Ortstafel Ponigl – eine Geschwindigkeitsbeschränkung

auf 70 km/h zu verordnen.

���� Ferialjobförderung für Wundschuher Betriebe. Wundschuher

Betriebe, die WundschuherInnen als Ferialpraktikanten

aufnehmen, bekommen für jeden Ferialjob eine Förderung

von 100 Euro.

���� Neuregelung der Lustbarkeitsabgabe.

���� Garantieerklärung für die Darlehensaufnahme der Gemeinde

Wundschuh Orts- und Infrastrukturentwicklungs-

KEG. Für den Ankauf von Grundstücken im LCG (auch für

Verkehrsflächen und Freihalteflächen neben dem Laabach)

wird ein Darlehen bei der PSK als Bestbieter eines

durchgeführten Ausschreibeverfahrens aufgenommen.

���� Ansuchen um Wohnbauförderung von Werner und Lisbeth

Mayer.

���� Ankauf eines mobilen Lärmmessgerätes durch die GU 8.

Die acht Gemeinden Seiersberg, Pirka, Unterpremstätten,

Feldkirchen, Kalsdorf, Werndorf, Zettling und Wundschuh

kaufen gemeinsam ein Lärmmessgerät für Dauer-Lärmmessungen

(Autobahnlärm, Fluglärm).


Das 60er-Treffen in

Wundschuh hat schon eine lange

Tradition. Es ist eine Privatinitiative,

die von der Gemeinde Wundschuh

unterstützt wird und bei

der alljährlich jene Männer und

Frauen zu einem gemütlichen

Beisammensein eingeladen werden,

die im jeweiligen Jahr das

60. Lebensjahr vollenden. Heuer

war die Schar der Teilnehmer,

wie man auf unserem Bild sieht

(v. l. n. r. Leopold Brumen, Heinz

Reinisch, Günther Pail, Cäcilia

Ofner, Alois Graggl, Josef Greiner,

Willibald Bucher), recht klein.

Unserer Organisatorin Elfriede

Graggl sei für die Vorbereitung

herzlich gedankt!

Im südlichen Gemeindezipfel von Wundschuh

gibt es seit einiger Zeit eine Großbaustelle. Im Bereich

des Gewerbewegs (Firma Frühwald, südlich vom Bahnhof

Werndorf) wird der Laabach verlegt. Diese Arbeit ist notwendig

geworden, um dann mit den im nächsten Jahr vorgesehenen

Arbeiten für die Unterführung der Gemeindestraße unter

die Eisenbahn beginnen zu können.

4

Gemeindezeitung Wundschuh – Nr. 3/2005

Der im Mai von der Gemeinde Wundschuh gekaufte

Kommunaltraktor „Steyr 9100 M Profi Kommunal“ wurde –

wie eine Reihe von anderen Traktoren und Autos – beim

Gottesdienst im Zuge des JVP-Frühschoppens im Juli von

Pfarrer Norbert Glaser gesegnet. In Vertretung von Landeshauptmann

Waltraud Klasnic nahm Landtagsabgeordneter

Wolfgang Kasic an diesem Festakt teil.

Die ÖBB-Infrastruktur

Bau AG

informierte im Juli die

Gemeinderäte über die geplante

Koralmbahn. Demnach

findet am 18. und

19. Oktober 2005 die

eisenbahn- und baurechtliche

Verhandlung statt.

Eine erste Informationsveranstaltung

über die erforderlichen

Grundablösen

gab es am 26. September.

Der Baubeginn für den

Abschnitt Wundschuh soll

etwa in fünf Jahren sein.

Die Bauzeit beträgt dann

vier bis fünf Jahre.


W U S S T E N S I E . . .

...dass altes Fensterglas nicht in den Glascontainer

gehört, sondern in die Restmülltonne?

...dass die Raiffeisenbank Wundschuh für die Volksschüler

der ersten Klasse und die Gemeinde Wundschuh

für die Volksschüler der zweiten, dritten und

vierten Klasse eine Unfallversicherung abgeschlossen

hat?

...dass im Sommer 2005 im Schulhof der Volksschule

Wundschuh zwei weitere Spielgeräte errichtet wurden?

...dass der Bahnübergang in der Bahnhofstraße, Gemeinde

Werndorf, seit Juni für ein Jahr für den Verkehr

gesperrt ist?

...dass die GU-8-Gemeinden Wundschuh, Werndorf,

Zettling, Kalsdorf, Feldkirchen, Unterpremstätten, Pirka

und Seiersberg die Errichtung einer 110-kV-Freileitung

von Seiersberg bis Wundschuh und weiter zum

Bahnhof Werndorf ablehnen und eine Verkabelung

dieser Versorungsleitung fordern?

Die Gemeinde

Wundschuh nahm die

Grabungsarbeiten im Zuge

der Pfarrkirchenrenovierung

zum Anlass, um die Beleuchtung

im Bereich der Volksschule

und rund um die

Pfarrkirche zu verbessern.

So gibt es beim Zebrastreifen

einen zweiten Lichtmast, und

rund um die Pfarrkirche

wurden vier neue, ortsbildgerechte

Straßenlampen aufgestellt.

Vizebürgermeister Karl

Scherz hatte diese Arbeiten

übernommen. Dabei ging es

ihm um die Sicherheit vor

allem der Fußgänger.

5

Gemeindezeitung Wundschuh – Nr. 3/2005

Auf Einladung

von Bürgermeister Karl

Brodschneider besuchte

der gesamte Gemeinderat

der niederösterreichischen

Gemeinde

Kasten bei Böheimkirchen

das „Viadachlfest“

auf dem Blattl-Hof in

Kasten. Die Niederösterreicher

unter der

Führung von Bürgermeister

Hofrat Otto

Kickinger fühlten sich

in Kasten sehr wohl und

sprachen die Einladung

zu einem Gegenbesuch

im Jahr 2006 aus.

Das Gehwegnetz

in Wundschuh

wird um ein

wichtiges Teilstückverlängert.

Im Septemberbegannen

die Arbeiten

beim

Kirchweg. Mit

der Bauausführung

wurde

die Firma Strabag

beauftragt.

Vor Baubeginn

fand auch eine

Besprechung

der Gemeindevertretung

mit

den Anrainern

statt.


Die Gemeinde Wundschuh kaufte im Herbst 2004 ein Geschwindigkeitsmessgerät, das

allwöchentlich auf einem neuen Standort aufgestellt wird. Amtsleiter Herbert Greiner

betreut dieses Gerät, das nicht nur Geschwindigkeitsangaben macht, sondern auch den

Autoverkehr in beiden Richtungen festhält und die dabei gefahrene Geschwindigkeit notiert.

So können sehr wichtige Informationen gewonnen werden, wie zum Beispiel über

die Fahrbewegungen, die höchsten gemessenen Geschwindigkeiten sowie über den Wert

v85. Die Geschwindigkeit v85 ist jene Geschwindigkeit, die von 85 Prozent der Kraftfahrzeuge

nicht überschritten wird. Diese Geschwindigkeit wird zur Verkehrsplanung herangezogen.

Standort 1: Ponigler Straße, Ponigl, Höhe Mörth

Geschwindigkeit v85: 51,2 km/h

(Geschwindigkeitsbeschränkung 50 km/h)

Durchschnittliche Fahrbewegungen pro Tag: 447

Messzeitraum: Donnerstag, 9. 6. 2005,

bis Dienstag, 14. 6. 2005

Standort 2: Forster Straße, Höhe Greiner

Geschwindigkeit v85: 52,1 km/h

(Geschwindigkeitsbeschränkung 50 km/h)

Durchschnittliche Fahrbewegungen pro Tag: 189

Messzeitraum: Donnerstag, 16. 6. 2005,

bis Dienstag, 21. 6. 2005

Standort 3: Kalvarienbergstraße, Höhe Volksschule

Geschwindigkeit v85: 50,9 km/h

(Geschwindigkeitsbeschränkung 50 km/h)

Durchschnittliche Fahrbewegungen pro Tag: 3490

Messzeitraum: Donnerstag, 23. 6. 2005,

bis Dienstag, 28. 6. 2005

Standort 4: Werndorfer Straße, Höhe List

Geschwindigkeit v85: 46,20 km/h

(Geschwindigkeitsbeschränkung 30 km/h)

Durchschnittliche Fahrbewegungen pro Tag: 570

Messzeitraum: Donnerstag, 30. 6. 2005,

bis Dienstag, 5. 7. 2005

Standort 5: Forster Straße, Höhe Brodschneider

Geschwindigkeit v85: 56,60 km/h

(Geschwindigkeitsbeschränkung 50 km/h)

Durchschnittliche Fahrbewegungen pro Tag: 260

Messzeitraum: Donnerstag, 7. 7. 2005,

bis Dienstag, 12. 7. 2005

Standort 6: Wiesenhofweg, Höhe Öhlwein

Geschwindigkeit v85: 42,00 km/h

(Geschwindigkeitsbeschränkung 50 km/h)

Durchschnittliche Fahrbewegungen pro Tag: 270

Messzeitraum: Donnerstag, 14. 7. 2005,

bis Dienstag, 19. 7. 2005

Standort 7: Kirchweg, Höhe Amselweg

Geschwindigkeit v85: 51,50 km/h

(Geschwindigkeitsbeschränkung 30 km/h)

Durchschnittliche Fahrbewegungen pro Tag: 311

Messzeitraum: Donnerstag, 21. 7. 2005,

bis Dienstag, 26. 7. 2005

Standort 8: Gradenfeld, Hauptstraße, Höhe Greiner

Geschwindigkeit v85: 64,70 km/h

(Geschwindigkeitsbeschränkung 50 km/h)

Durchschnittliche Fahrbewegungen pro Tag: 2137

Messzeitraum: Donnerstag, 28. 7. 2005,

bis Montag, 1. 8. 2005

Standort 9: Forster Straße, Höhe Bienenweg

Geschwindigkeit v85: 53,50 km/h

(Geschwindigkeitsbeschränkung 50 km/h)

Durchschnittliche Fahrbewegungen pro Tag: 175

Messzeitraum: Donnerstag, 4. 8. 2005,

bis Montag, 8. 8. 2005

Wenn Sie einen Wunsch haben, wo das

Messgerät aufgestellt werden soll, so geben

Sie das im Gemeindeamt bekannt.

Die Gemeinde ist bemüht, Ihrem Wunsch

nachzukommen.

6

Gemeindezeitung Wundschuh – Nr. 3/2005

Neue Ordination

Dr. Rudolf Danninger, Facharzt für

Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde,

Kopf- und Halschirurgie, hat in

Kalsdorf, Hauptplatz 4/I, Telefon

0 31 35/57 5 65, eine Ordination

eröffnet.

Notruf für Opfer

Im Jahr 2004 wurden in Österreich

mehr als 85.000 Anzeigen wegen

strafbarer Handlungen gegen Leib

und Leben erstattet. Das Bundesministerium

für Justiz hat daher die

kostenlose Notrufnummer 0800 112

112 eingerichtet. Von besonders

ausgebildeten Rechtsanwältinnen

und Rechtsanwälten werden Opfer

über ihre Rechte und Ansprüche informiert.

La dolce Vita

Das ehemalige Restaurant Railrest

im Cargo Center Graz heißt jetzt „La

dolce Vita“. Walter und Paula Clementi

haben den Betrieb Anfang

April als Pächter übernommen. Das

Ehepaar, das seit mehr als 30 Jahren

im italienischen Gastgewerbe tätig

war, verwöhnt seine Gäste mit einem

gelungenen Mix aus italienischer

und steirischer Küche. Eine

umfangreiche, vorwiegend italienische

Weinkarte und über 44 Pizzen,

die auf Wunsch mit je drei verschiedenen

Teigen bestellt werden können,

unterstreichen das „italienische

Original“. Näheres unter der

Telefonnummer 0 31 35/55 9 13.

VIADACHLKALENDER

2006

Im Rahmen ihres diesjährigen „Viadachlfestes“

hat die Dorfgemeinschaft

Kasten den von Franz Hofer initiierten

Jahreskalender 2006 erstmals präsentiert.

Die zwölf Monatsbilder zeigen

Bewohner aus der Ortschaft Kasten.

Der Kalender kann auch im Gemeindeamt

Wundschuh zum Preis von fünf

Euro gekauft werden.


Wir, der Erlebnishof Reczek,

bedanken uns bei

allen, die uns in irgendeiner

Weise beim Museumsfest am

3. Juli 2005 geholfen und unterstützt

haben, denn ohne

sie wäre so ein Museumsfest

nicht möglich gewesen. Der

Reinerlös dieser Veranstaltung

dient zur Erhaltung des Museums.

Unser nächstes historisches

Oldtimertreffen mit

Museumsfest findet am Sonntag,

dem 2. Juli 2006, statt.

Die Gewinner der Ballonfahrt

waren Angelika Großschedl,

Kapellenstraße 12,

8143 Dobl; Hannes Hörbinger,

Brumovskygasse 5,

8401 Kalsdorf; Christian

Unterthor, Bachweg 19,

8142 Wundschuh.

Es war beeindruckend, als den ganzen Museumstag lang

Traktoroldtimer aus nah und fern beim Erlebnishof Reczek

einfuhren.

Name: Ölkuchenbrecher CBE

Einsatzgebiet: Zettling,

Bezirk Graz-Umgebung

Einsatzende: 1960

Erzeuger: Hofherr – Schrantz –

Clayton – Schuttleworth, Wien

Baujahr: 1910

Leistung: 400 kg pro Stunde

Sonstiges: der gebrochene

Ölkuchen wurde für die Tierfütterung

verwendet

und

7

Gemeindezeitung Wundschuh – Nr. 3/2005

Eine Serie von Franz Reczek

Alte

Geräte

Arbeitsweisen

Musikanten- und

Witzeerzählertreffen

Am Samstag, dem 8. Oktober 2005, findet die vom ORF initiierte

„Lange Nacht der Museen“ statt. Auch der Erlebnishof

Reczek beteiligt sich daran und lädt unter dem Motto

„G’schaut, g’spült, g’red und g’locht“ zum 1. Musikantenund

Witzeerzählertreffen von 18 bis 1 Uhr alle herzlich ein.

Das ist ein Zusammentreffen von Musikanten und allen,

die gerne Witze erzählen. Zu diesem Treffen sind auch alle

eingeladen, die gerne und zwanglos zeigen möchten, was

sie können, oder sich auch nur unterhalten oder zuhören

wollen. Das Fest findet bei jeder Witterung statt.

Lange Nacht der Museen (18 bis 1 Uhr), Museumsführung

und Erlebniszugrundfahrt, Eintritt 5 Euro

Programm für das

1. Musikanten- und Witzeerzählertreffen – Eintritt frei

Empfang (18 bis 20 Uhr) mit Verkostung

„Steirischer Kürbiskernlikör“ aus eigener Erzeugung

G’spült, g’red und g’locht (ab 18 Uhr).

Für alle, die gerne zuhören, reden oder lachen

Hobbydichter Karl Marchel (20.30 Uhr)

Grillabend (18 bis 22 Uhr)

Raritäten im Erlebnishof Reczek

Name: Ölkuh (Kernölpresse mit Handausschlagung)

Hersteller: Wagner Eigentümer: Museum Erlebnishof Reczek

Baujahr: um 1890 Einsatzende um 1938

Einsatzgebiet:

Hochgössnitz,

Fam. Kiedl,

vlg. Winkrössl

Sonstiges:

einer der

ältesten

Ölkühe mit

3 Einsätzen,

wurde im

II. Weltkrieg

auch für

Leinölpressung

verwendet,

Tagesleistung

ca. 2 l Kürbiskernöl


Wir

gratulieren!

Wir möchten heute unsere Serie fortsetzen, die nur dann gelingen

kann, wenn Sie, geschätzte Leser, Ihr Scherflein dazu beitragen und

uns jene Frauen und Männer – ob jung oder etwas älter – bekannt geben,

die die Berufsausbildung, eine weiterführende Schulausbildung

oder eine sonstige wichtige Prüfung erfolgreich abgeschlossen oder

eine hohe Auszeichnung erhalten haben. Wir können aber nur jene

Personen mit Bild vorstellen, die Sie uns gemeldet haben.

Franz Scherz, Forster Straße,

maturierte an der HLBLFA

Francisco Josephinum in

Wieselburg in der Sparte

Landtechnik.

Christine Greiner, Kalvarienbergstraße,

hat die Diplomprüfung

der Studienrichtung

Katholische Religionspädagogik

mit Auszeichnung an der

Karl-Franzens-Universität in

Graz abgelegt und zum zweiten

Mal den akademischen Grad

„Magistra der Theologie“

erlangt.

Martina Karner, Roseggerweg,

schloss im Juni erfolgreich

ihre Ausbildung zur Kindergartenpädagogin

an der BAKIP

Graz ab.

Reinhard Sahliger, Pulverturmweg, hat an der Abendschule

der Bulme Graz den Wirtschaftsingenieur mit Auszeichnung

absolviert.

8

Gemeindezeitung Wundschuh – Nr. 3/2005

Der Schulchor der Hauptschule Unterpremstätten

studierte im abgelaufenen Schuljahr das Musical „Leben im

All – eine rockige Reise durch die Galaxie“ ein. Eine Aufführung

fand im Juni auch im Kultur- und Sportheim Wundschuh

statt und wurde von den sehr zahlreich erschienenen

Eltern und Musical-Begeisterten mit viel Applaus belohnt.

Dorfstraßenfest. Mit einem Gottesdienst wurde

das Dorfstraßenfest in Wundschuh eröffnet. Der anfängliche

Regen wich bald dem Sonnenschein. Es gab ein großes Unterhaltungsprogramm

und viel Musik.

Wurmschachern. Zum zweiten Mal fand auf dem

Wundschuher Hauptplatz das „Wurmschachern“ statt. Kulinarische

Schmankerln sowie ein umfangreiches Musik- und

Unterhaltungsprogramm erfreuten die etwa 1500 Besucher.


Das Phänomen „Wallfahrt“

hat eine lange

Tradition und erfreut

sich nach einem vorübergehenden

Rückgang heute wieder

zunehmender Beliebtheit.

Inmitten einer hektischen Welt

wird es für immer mehr Menschen

wichtig, zwischendurch

innezuhalten und zu sich zu

finden. Für uns Wundschuher

haben die jährliche Pfarrwallfahrt

nach Mariazell und die

regelmäßigen Wallfahrten nach

Maria Luschari eine besondere

Tradition, es gibt aber auch

Privatinitiativen wie die regelmäßige

Wallfahrt der Bauern

nach St. Leonhard und Mariatrost,

und die monatlichen

Wallfahrten nach Fernitz. Immer

mehr Menschen nehmen

in den letzten Jahren auch die

Anstrengungen einer mehrtägigen

Fußwallfahrt auf sich,

wo das „Auf-dem-Weg-sein“

in besonderer Weise spürbar

wird.

Ich selbst hatte vor kurzem die

Gelegenheit, mit meiner Frau

an einer besonderen Wallfahrt

teilzunehmen: mit dem Familienreferat

der Diözese begaben

wir uns auf eine Fahrt

nach Santiago de Compostela.

Mit dem Bus und in Fußetappen

bereisten wir den nordspanischen

Jakobsweg. Ausgehend

von Pamplona, der durch

das alljährlich im Juli stattfindende

Stiertreiben bekannten

Stadt am Fuß der Pyrenäen,

führte unser Weg nach Santiago,

wo sich angeblich das Grab

des heiligen Apostels Jakobus

befindet, und nach Finisterre,

dessen Name sich vom lateinischen

„finis terrae“ (= Ende

der Welt) herleitet. Tatsächlich

war man bis zur Entdeckung

Amerikas der Meinung, dass

hier am nordwestlichsten Zipfel

Spaniens die Welt zu Ende

wäre.

Santiago de Compostela hat

sich seit dem frühen Mittelalter

zu einem der wichtigsten

Pilgerzentren der Christenheit

entwickelt, obwohl die Legende,

der zufolge der heilige

Apostel Jakobus dort begraben

liegt, historisch sehr fragwürdig

ist. Belegt ist, dass Jakobus

im Jahr 44 unter König Herodes

Agrippa in Palästina den

Märtyrertod erlitt. Der Legende

nach hat er vorher in Spanien

missioniert. Nach seinem

Tod haben seine Jünger aus

diesem Grund den Leichnam

in einem Stein-Sarkophag nach

Über den

orizont

hinaus

Serie von Dipl.-Ing. Johann

Stampler, Leiter des Katholischen

Bildungswerks Wundschuh

9

Gemeindezeitung Wundschuh – Nr. 3/2005

als Retter Europas, die dem

hl. Jakob zugeschrieben wird.

Im 8. Jahrhundert war fast

ganz Spanien von den Mauren

besetzt, und in einer Gewaltanstrengung

ist es den christlichen

Königreichen Nordspaniens

unter Mithilfe von

Heeren aus ganz Europa gelungen,

die Moslems wieder

zurückzudrängen. In dieser

Zeit mutierte der hl. Jakob

vom friedliebenden Missionar

zum Maurentöter, der auf einem

weißen Pferd vom Himmel

herabstieg und den Heerscharen

bei der Wiedereroberung

Spaniens, der „Reconquista“,

beistand.

In der Neuzeit wurde es vorübergehend

still um Santiago,

das Image des Heiligen ver-

Wallfahrten an das

„Ende der Welt

Spanien gebracht und dort beigesetzt.

Das Grab war über viele Jahrhunderte

verschollen und in

Vergessenheit, bis im Jahr 813

der Einsiedler Pelayo durch

himmlische Zeichen das Grab

an der Stelle wieder entdeckte,

wo sich heute die Kathedrale

von Santiago de Compostela

erhebt. Tatsächlich wurde in

neueren Forschungen festgestellt,

dass es sich bei den

damals gefundenen Knochen

um ca. 2000 Jahre alte Gebeine

handelt.

Von da an hat sich die Pilgerschaft

zum hl. Jakob in so ungewöhnlicher

Weise entwickelt,

dass Santiago de Compostela

heute nach Rom und

Jerusalem das drittwichtigste

Wallfahrtszentrum der Christenheit

ist. Gerade uns Österreichern,

denen die Muttergottes

als Schutzherrin so nahe

steht, muss es unglaublich erscheinen,

dass nicht ein Marienheiligtum,

sondern die Wallfahrt

zum bei uns doch relativ

wenig beachteten Apostel Jakobus

europaweit derart in

den Vordergrund getreten ist.

Zweifellos gibt es dafür mehrere

Gründe. Im Mittelalter waren

die Pilger vielfach Abenteurer

und Aussteiger, und hier

wird auch die Lage am „Ende

der Welt“ einen Teil der magischen

Anziehungskraft ausge-

Bildstock am Kap Finisterre

mit dem hl. Jakob und Votivgaben

der Pilger.

macht haben. Nicht umsonst

führt der Jakobsweg auch noch

von Santiago weiter nach Finisterre,

das immerhin mehr als

50 km entfernt ist. Kaum ein

Pilger ließ und lässt es sich entgehen,

auch diesen symbolischen

Ort am Atlantik zu besuchen.

Der Hauptgrund liegt aber

wohl in der besonderen Rolle

blasste, er war sozusagen

„out“. Auch die offizielle Kirche

in Rom hatte lange keine

rechte Freude an der Wallfahrt

zum hl. Jakob, und in Mitteleuropa

kritisierten Humanisten

den Ablass und das Jakobsgrab

mit beißendem Hohn.

Luther wörtlich: „man waisz

nit ob sant Jakob oder sonst ain

todter hund da ligt“.

Im 20. Jahrhundert wurde Jakobus

wieder hervorgeholt und

von General Franco in zweifelhafter

Weise an die Spitze der

Antikommunismusbewegung

gestellt. Jakobus wurde zum

Schutzpatron Spaniens, und

der Jakobustag, der 25. Juli,

wurde der spanische Nationalfeiertag.

Papst Johannes Paul II. hat

1989 im Vorfeld der 500-Jahrfeier

der Entdeckung Amerikas

als erster Papst der Geschichte

Santiago besucht und die Wallfahrt

zum hl. Jakob damit endgültig

wieder salonfähig gemacht.

Damit sollte sicherlich

die besondere Rolle der Kirche

Spaniens bei der Evangelisierung

der Neuen Welt gewürdigt

werden.

Unbeschadet der historischen

Wahrheit geben uns Heiligenlegenden

viele wertvolle Impulse

für das Leben, und das

„Auf-dem-Weg-sein“ gibt uns

Kraft für unsere Pilgerschaft

hier auf Erden.


VDir. Melitta Lenz

Aus der

Schule

geplaudert

Herr HOL

Johann Holler

und Frau Mag. Traude Schneider

werden aus beruflichen

Gründen an der VS Wundschuh

keinen Flöten- beziehungsweise

Gitarrenunterricht mehr anbieten.

Ich möchte mich auf

diesem Wege für die 15-jährige

Arbeit mit Kindern an unserer

Schule recht herzlich bedanken!

Eltern, Gemeinde- und

Pfarrbewohner durften an den

Darbietungen der Kinder bei

Muttertagsfeiern, Gemeindeweihnachtsfeiern

und kirchlichen

Festen teilhaben und sich

mehrmals im Jahr daran

erfreuen.

Am

letzten Schultag

wurde die

4. Klasse mit einem Segen

von Herrn Pfarrer Mag.

Norbert Glaser beim

Schulgottesdienst in einen

neuen Lebensabschnitt

entlassen. Wir Lehrer

wünschen den Schülern

alles Gute und hoffen,

dass ihre Berufswünsche

in Erfüllung gehen.

Christian Gaggl, Neuschlossweg:

Ich möchte in die HSU, weil ich sie

sehr schön finde. Nach der 4. Klasse

Hauptschule will ich in eine HTL

gehen.

Ronny Reicher, Hauptstraße: Ich

gehe in die HSU. Ich möchte einmal

Tischler werden.

Das Kollegium der VS Wundschuh verabschiedete Herrn Holler bei einem gemeinsamen Essen

und wünscht ihm alles Gute für seine beruflichen Aufgaben.

10

Gemeindezeitung Wundschuh – Nr. 3/2005

Christhoph Greiner, Gradenfelder

Weg: Ich werde in der HSU den

Englischzweig besuchen, weil mich

Englisch interessiert.

Barbara Hofer, Rosenweg: Ich

gehe nach der Volksschule in die HSU.

Mich interessiert der englische Zweig,

und deshalb habe ich mich für die

Englischklasse entschieden.

Martin Gödl, Ponigler Straße: Ich

gehe ins Gymnasium, weil ich Forscher

(Wissenschaftler) werden will.

Angelika Karner, Dorfstraße: Ich

gehe nach der Volksschule in die HSU,

weil ich Tierhelferin werden will.

Florian Lienhart, Werndorfer

Straße: Ich gehe nach der Volksschule

ins Bischöfliche Gymnasium, weil mir

diese Schule sehr gefällt. Wenn ich

groß bin, möchte ich Archäologe oder

Tierforscher werden.

Marlies Stubenrauch, Forster

Straße: Ich gehe in die HSU und besuche

vielleicht den Englischzweig.

Der Schulausflug zum

Ende des Schuljahrs führte uns

diesmal zum Sensenwerk nach

Deutschfeistritz und in die

Lurgrotte. Wir marschierten

einen Kilometer in die Lurgrotte

hinein, was die Schüler sehr aufregend

fanden. Ein herzliches

Dankeschön an die Raiffeisenbank

Unterpremstätten, die

auch heuer die Kosten für die

Busfahrt übernahm.

Frau Martina Roßmann

stellte der Schule einen funktionstüchtigen

PC zur Verfügung,

wofür wir sehr dankbar sind.


Gerhard Pöllabauer, Kaiserwaldweg:

Ich gehe in die HSU, weil ich danach

die Ortweinschule für Holzbautechnik

besuchen möchte.

Daniela Schauer, Wiesenhofweg:

Ich werde ab Herbst in die HSU gehen,

weil ich diese Schule toll finde

und weil auch die Busverbindung toll

ist.

Bianca Rath, Hauptstraße: Ich gehe

im Herbst in die HSU, weil ich später

Krankenschwester werden will.

Melanie Macher, Neuschlossweg:

Ich gehe im Herbst in das BG/BRG

Pestalozzi, weil mir diese Schule von

allen am besten gefallen hat.

Michaela Hammer, Hauptstraße:

Ich gehe im Herbst in die HSU. Dort

besuche ich die Englischklasse, weil

ich später einmal Englischlehrerin

werden will.

Michael Macher, Lindenweg: Ich

werde in die HSU gehen, weil ich Zoowärter

werden möchte.

Kevin Anderle, Amselweg: Ich gehe

in die HSU und möchte einmal

Computertechniker werden.

Richard Jöbstl, Hauptstraße: Ich

gehe ab Herbst in die HSU und freue

mich schon, neue Schulfreunde kennen

zu lernen.

Johannes Lang, Hauptstraße: Ich

gehe ins Musikgymnasium, weil ich

gerne musiziere.

Mit einem Spielefest

ging unser heuriges Schuljahr

zu Ende. Die Geschicklichkeit

der Schüler wurde an Stationen

im Haus und im Schulhof

auf die Probe gestellt – aber

alle meisterten ihre Aufgaben

hervorragend. Danke allen

Müttern, die an den Stationen

die Kinder betreuten.

(V.l.n.r.) Matthias Kosch,

Christoph Jäger, Gottfried

Schauer, Veronika Gödl,

Daniel Reczek und Jasmin

Weber.

11

Gemeindezeitung Wundschuh – Nr. 3/2005

für mehr Sicherheit

Achtung: Hauseinbruch

Ein Einbruch in die eigenen vier Wände

ist für die Betroffenen oft ein

großer Schock. Sicherungstechnische

Maßnahmen (elektronische und mechanische)

leisten einen großen Beitrag

zur Sicherheit. Ergänzt durch richtiges

Verhalten und nachbarschaftliche

Hilfe wird es Gaunern sehr schwer fallen,

Einbrüche oder Diebstähle zu begehen.

Grundsätzlich gilt: Je mehr Hindernisse

dem Einbrecher in den Weg gelegt

werden, desto schwerer kommt er ans

Ziel. Schwachstellen sind die Haupteingangstüren,

Terrassentüren und Nebentüren

(Keller), Fenster und Dachfenster

sowie Kellerschächte. Einbrecher

wählen eher ruhige Wohnsiedlungen

aus. Sie beobachten Häuser und

die Gewohnheiten der Bewohner. Sie

schlagen meist um die Mittagszeit

oder zwischen 17 und 21 Uhr zu. Vorzugsweise

werden Terrassentüren oder

an der Hausrückseite gelegene Fenster

aufgebrochen.

Besondere Sicherheitshinweise:

◆ Denken Sie beim Neu- oder Umbau

Ihres Hauses an die Anschaffung

einer einbruchshemmenden Tür.

◆ Auch an Ihrer alten Tür kann der

Einbruchsschutz noch erheblich verbessert

werden. Der Einbau hochwertiger

Schlösser, Beschläge,

Schließbleche und Zusatzsicherungen

trägt dazu bei.

◆ Überlegen Sie sich bei Neu- oder

Umbau die Montage einbruchshemmender

Fenster.

◆ Auch bei alten Fenstern lässt sich

der Einbruchsschutz deutlich erhöhen.

Zusatzkastenschlösser, Fensterstangenschlösser

und Bändersicherungen

gewährleisten erhöhten

Schutz.

◆ Fenster können zusätzlich mit einem

Fenstergitter gesichert werden. Dies

empfiehlt sich besonders bei häufig

gekippten Fenstern.

◆ Terrassentüren sind im Allgemeinen

eine besondere Schwachstelle. Scherengitter

geben hier guten Schutz.

◆ Kellerlichtschächte sollten mit Rollenrostsicherungen

oder Glasstahlbeton

abgedeckt sein.

◆ Die Beleuchtung des Außenbereiches

und der Zugangswege in Kombination

mit Bewegungsmeldern

schreckt Einbrecher ab.

Verurteilt

Ein Grazer, der am 16. Februar

2005 das Postamt

Wundschuh überfallen

hatte und schon eine halbe

Stunde gefasst werden

konnte, wurde zu sieben

Jahren Haft verurteilt.


Auf der ganzen Welt gibt es so genannte „Zwergstaaten“,

die unterschiedlich groß und unterschiedlich

stark bevölkert sind. Auch in der Gemeinde Wundschuh

gibt es solche „Zwergstaaten“. Der Zwergstaat

„Ringstraße“ ist teilweise überbevölkert, die Bewohner

haben nur wenig Platz für ihre Nachkommen. Im Zwergstaat

„Kirchweg“ haben es die Bewohner bedeutend leichter.

Sie haben eine größere Fläche zur Verfügung und können

eventuell noch mehr Nachkommen erhalten. Es leben

aber alle Bewohner dieser „Staaten“ glücklich und zufrieden.

12

Gemeindezeitung Wundschuh – Nr. 3/2005

Wundschuher

Foto-Serie von Johann Högler

Zwergstaat Ringstraße Zwergstaat Kirchweg

Am letzten Sonntag

im August feierte die Dorfgemeinschaft

Gradenfeld das 25jährige

Bestehen der neuen Kapelle

(die alte Kapelle wurde im Zuge

des Straßenumbaus abgerissen). An

diesem Sonntag feierte Pfarrer Johann

Pilch (unser Pfarrer Norbert

Glaser war auf Exerzitien) mit einer

sehr zahlreich erschienenen

Festgemeinde den Gottesdienst.

Danach waren alle zum Fest im

Hof der Familie Adam eingeladen.

Dabei gab es eine musikalische

Einlage von Wolfgang Niegelhell,

ein Schaukochen mit Starkoch Willi

Haider und ein lustiges Schätzspiel.

Ein Teil des Erlöses wurde für

die Kirchenrenovierung gespendet.


Der oberste

Jäger in

Wundschuh

Nach 19-jähriger verdienstvoller Tätigkeit

hat DI Ernst Sulzer sein Amt als Obmann

der Jagdgesellschaft zurückgelegt.

In dieser Zeit ist es ihm gelungen, die

Anliegen von Jägern, Einwohnern und

Nachbarn im Interesse des Wildes so weit

wie möglich zu vereinen. Ein gesunder

und artenreicher Wildstand ist das Zeichen

einer gesunden Natur und einer gepflegten

Gemeinde.

Sein Nachfolger ist Universitätsprofessor

Dr. Rudolf Lackner. Er stellt sich und seine

Jagdgesellschaft vor: „Wir, das sind die

Pächter in Kasten und die Freunde des

Wundschuher Teiles der Jagd, möchten

diesen guten Weg gemeinsam weitergehen,

damit Sie sich an einer intakten

Umwelt erfreuen können. Unsere Bitte

an Sie ist es, uns dabei zu unterstützen.

Jäger haben die Verpflichtung, die Wilddichte

zu regulieren, Wildkrankheiten,

Wilddiebstahl, Störungen in der Jagdregion

zu erkennen und zu melden beziehungsweise

anzuzeigen. Dazu sind besondere

Zeiten besonders gut geeignet,

nämlich eine gute Stunde vor Sonnenuntergang

beziehungsweise eine Stunde

nach Sonnenaufgang. Um diese Zeit

kommt das Wild aus dem ,Versteck‘ und

kann beurteilt und sicher erlegt werden.

Das ist besonders wichtig beim regulierten

Rehabschuss, aber auch beim kranken

Reh oder Hasen, beim tollwütigen

Fuchs. Diese Erkrankungen erzeugen

Fieber und Durst beim kranken Tier, daher

hält es sich am kühlen Waldrand und

an Bächen auf.

Meiden Sie um diese Zeit bitte möglichst

diese Gebiete. Wir Jäger können dann

auch zum Schutz Ihrer Tiere und zu

Ihrem eigenen eingreifen. (Im Vorjahr hat

ein tollwütiger Fuchs einen Urlauber am

Campingplatz gebissen, ein Patient ist an

Tollwut gestorben.)

Durch die aufmerksame Pflege des Reviers

durch unsere Revierbetreuer und

auch dank der Bemühungen unserer

Nachbarn gibt es wieder Rebhühner in

Wundschuh und insgesamt einen gesunden

Wildbestand.

Gemeinsam haben wir eine Bitte an die

Naturnutzer: Bitte Zeiten und Wege einhalten

– auch wenn Jogger, Biker, Nordic

Walker nicht für die Benutzung zahlen.

Jagd ist ein bezahltes Pachtobjekt und

sollte auch von den Jägern als solches in

Anspruch genommen werden können.

Helfen Sie uns, ein gesundes Lebensmittel

Wild zustande zu bringen, das wir alle

genießen – zum Beispiel als Rehgulasch

beim Dorffest. Auf ein gedeihliches weiteres

Miteinander grüßt Sie im Namen

der Jägerschaft mit Weidmanns Heil

Dr. Rudolf Lackner, Obmann.“

13

Gemeindezeitung Wundschuh – Nr. 3/2005

Ende Juni veranstaltete

das Fishing

Team „Carpfighter“ beim

Badesee Wundschuh

einen Juxtriathlon. Dabei

mussten drei Stationen

bewältigt werden:

Schiebetruhe fahren,

Dosen werfen und Bierkrug

tragn. Das „Chaos

Team“ aus Wundschuh

mit Alexander Kainz

und Thomas Knafl

schaffte den zweimaligen

Durchgang mit einer

Zeit von 6 Minuten und

1 Sekunde und wurde

Erster. Vom Obmann des

Fishing Teams, Karl

Ester, bekamen beide je

einen Biergeschenkkorb

überreicht.


Am 24. September 2005 weihte Diözesanbischof Egon Kapellari den neuen

Altar. Das war der Höhepunkt der Feierlichkeiten anlässlich der durchgeführten

Kirchenrenovierung. Gleichzeitig wurde das Kirchenjubiläum begangen,

denn unsere Pfarrkirche wurde vor genau 90 Jahren geweiht. Schon im Jahr

1965 gab es in Wundschuh ein großes Kirchen- und Gemeindefest, wie dieses

Ankündigungsblatt beweist.

14

Gemeindezeitung Wundschuh – Nr. 3/2005

Anno

dazumal


Am 17. September 2005 fand auf dem Wundschuher Fußballplatz ein vom Lebensministerium

(früher Landwirtschaftsministerium) ausgetragenes Fußballturnier statt. Es siegte die Elf des

Steirischen Bauernbundes vor dem Team der AGES Linz, der Riege der HBLVA Gumpenstein-

Raumberg und der Mannschaft des Ministeriums.

SPORTVEREIN

An der heurigen Fußballmeisterschaft

nimmt der USV

Wundschuh unter Obmann

Martin Kainz mit drei Mannschaften

teil: mit einer U 10,

mit einer U 13 und einer

Kampfmannschaft, die in der

1. Klasse West spielt und jetzt

vom Duo Karl Zitz und Franz

Am 1. Juli 2005 musste die FF Wundschuh zu einem Verkehrsunfall

im Kaiserwald, nahe dem Waldrestaurant, ausrücken.

Aufgrund überhöhter Geschwindigkeit und nasser Fahrbahn

überschlug sich ein PKW und blieb auf dem Dach liegen. Der

20-jährige Fahrzeuglenker blieb unverletzt und kam mit dem

Schrecken davon.

Predl, beide aus Wundschuh,

trainiert wird. Der Fußballverein

möchte auf diesem Wege

alle Fußball-interessierten

WundschuherInnen aufrufen,

sich im Verein aktiv als Mitar-

15

Gemeindezeitung Wundschuh – Nr. 3/2005

beiter zu engagieren. Speziell

für den Nachwuchsbereich

werden noch Betreuer gesucht.

Im August veranstaltete der

Sportverein ein Zwei-Tage-

Zeltfest. Am ersten Abend gab

es vor allem für die Jüngeren

eine Disco, am zweiten

Abend spielte die bekannte

Gruppe „Die Edlseer“. Obmann

Martin Kainz möchte

sich bei allen Besuchern und

vor allem Mitarbeitern für

ihre Mithilfe herzlich bedanken!

FEUERWEHR

In letzter Zeit durfte die

FF Wundschuh gleich zwei

Brautpaaren Glückwünsche

überbringen.

Am 16. Juli 2005 heirateten

Manfred Schöninger und

Caroline Haiden, und am

13. August 2005 heirateten

Herbert Greiner und Christine

Rupp. Wir gratulieren auf

diesem Wege nochmals ganz

herzlich!

Aufgrund der starken Regenfälle

musste die FF Wundschuh

am 21. und 22. August

2005 zu mehreren Hochwassereinsätzen

ausrücken. Auch

in der Gemeinde Raaba wurde

unsere Hilfe benötigt. Insgesamt

wurden an diesen

zwei Tagen 124 Einsatzstunden

geleistet.

Am Dienstag, 28. Juni 2005, veranstaltete die Freiwillige

Feuerwehr Wundschuh für das Lehr- und Reinigungspersonal

der Volksschule und des Kindergartens eine Brandschutzübung.

Dabei wurde der Umgang mit dem Feuerlöscher geübt

und Wissenswertes über die Entstehung und Wirkungsweise

von Bränden vermittelt.


TENNISCLUB

Das traditionelle Tennisturnier

wurde vom 24. Juni bis

2. Juli 2005 durchgeführt.

Daran nahmen zehn Damen

und zehn Herren teil. Der Regen

machte uns zwar manchmal

einen Strich durch die

Rechnung, aber zum Glück

konnten doch alle Spiele ausgetragen

werden. Als Abschluss

des Turniers gab es

am Samstag, dem 2. Juli, ein

Grillfest für alle Mitglieder

des Vereines.

Folgende Sieger wurden an

diesem Abend geehrt:

Dameneinzel: Silvia Wurm

vor Dorothea Graggl und

Regina Seitz

Damendoppel: Silvia Wurm

vor Regina Seitz und Annemarie

Unterthor

Herreneinzel: Alfred Graggl

vor Karl Ferk und Florian

Reinisch

Herrendoppel: Egon Wurm

vor Vinzenz Rupp und Leopold

Rath

Der Kaiserwaldcup wurde

heuer zum vierten Mal ausgetragen.

Die Teilnehmer waren

wie auch im vergangenen

Jahr der TC Werndorf, der

TC Wundschuh und der

TC Stocking, und zum ersten

Mal nahm auch der TC Zwaring

an diesem Wettkampf

teil.

Der Abschluss des Kaiserwaldcups

2005 wurde am

9. Juli 2005 in Stocking ausgetragen.

Die Herren des

TC Wundschuh errangen den

zweiten Platz und die Damen

den dritten Platz.

Wie schon im letzten Jahr ist

uns heuer wieder ein Tennislehrer

zur Verfügung gestanden.

Dieses Angebot wurde

sowohl von Erwachsenen als

auch von Kindern sehr rege

in Anspruch genommen.

Silvia Wurm (Mitte) gewann vor Dorothea Graggl (links) und

Regina Seitz.

Alfred Graggl (Mitte) gewann vor Karl Ferk (links) und Florian

Reinisch.

JUNGE ÖVP

Am 24. Juli 2005 veranstaltete

die JVP Wundschuh einen

Frühschoppen in der Ofnerhalle.

Bei diesem Fest hatten

alle Wundschuher die Möglichkeit,

ihre Fahrzeuge segnen

zu lassen. Für Speis und

Trank war bestens gesorgt,

und mit den „Original Zirbitz

Buam“ war die musikalische

Stimmung bestens. Ein Höhepunkt

der Veranstaltung war

die Versteigerung des Maibaumes,

die unser Bauernbundobmann

Herbert Lienhart

durchführte. Ersteigert

hat sich den Maibaum Anita

Martschitsch.

ÖKB

Am letzten Samstag im August

hat der ÖKB zum „Spanferkelessen“

in die Leberhalle

geladen. Obmann Karl Lorber

16

Gemeindezeitung Wundschuh – Nr. 3/2005

Beim JVP-Frühschoppen unterhielten sich (v. l. n. r.) Landtagsabgeordneter

Wolfgang Kasic, Ortsgruppenobmann Georg

Scherz, Bürgermeister Karl Brodschneider und JVP-Bezirksobmann

Peter Hüttig gut.

konnte sich über eine volle

Halle freuen und bedankte

sich in seinen Grußworten

vor allem bei der Familie Kurt

und Juliane Leber für die Zurverfügungstellung

der Halle

sowie bei der Familie Werner

und Renate Nager für die

Spende des Spanferkels. Als

Zeichen des Dankes über-

„Schätzkönig“ Günther Rath

mit dem gewonnenen

Bauernkorb.

Der Ansturm auf das Spanferkel war groß. Gespendet wurde

das Spanferkel von der Familie Nager.


eichte der Obmann kleine

Präsente.

Organisator Fritz Martschitsch

und sein Team hatten

nicht nur für Speis und

Trank gesorgt, sondern auch

ein Schätzspiel vorbereitet,

bei dem es galt, den Gesamtwert

von Münzen, die in einer

Glasflasche eingeschlossen

waren, zu erraten. Schätzkönig

wurde Günther Rath

aus Kasten, der sich über einen

Bauernkorb, gespendet

von Ehrenmitglied Franz Kölbl,

freuen durfte.

Zweite wurde Magdalena

Högler vor Sigi Bucher jun.

Auch die Möglichkeit, sich in

der Bar zu stärken, wurde

vielfach in Anspruch genommen,

und so haben sich die

letzten Gäste erst in den

frühen Morgenstunden auf

den Heimweg gemacht.

ÖVP

In vielen Haushalten ist der

1. Wundschuher Kinderkalender

zu sehen, der von der

ÖVP Wundschuh im Dezember

2004 verteilt worden ist.

Wir stellen heute das Oktober-,

das November- und das

Dezemberkalenderblatt vor.

Glück kann man nur festhalten,

indem man es weitergibt.

Werner Mitsch

Das Oktober-Kalenderblatt wird vom Vermessungsbüro

DI Mussack in Graz unterstützt.

A U F D E M W U N D S C H U H E R K I N D E R SPIELPLATZ

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

1 2 3 4 5 6 7 8 9

10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23

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OKTOBER

Der 1. Wundschuher Kinder- und Jugendkalender wird von der ÖVP Wundschuh und mit Mitteln aus dem Wurmschachern-Fonds mitfinanziert.

Das Oktober-Kalenderblatt

macht einen Blick auf den

neu angelegten Wundschuher

Kinderspielplatz. Das große

Foto zeigt Emanuel Lukas,

das Mädchen mit der Hutsche

ist Kristina Weissenbacher.

Auf dem Gruppenfoto

sind (vorne von links nach

rechts) Eva Rath, Ulrike Rath,

Irina Wassertheurer und

Angelika Karner sowie (hinten

von links nach rechts) David

Leber, Martin Brodschneider,

Wolfgang Pöllabauer, Maximilian

Schneider sowie Gerhard

Pöllabauer abgebildet.

W U N D S C H U H E R K I N DER, GEBOREN IM J AHR 2004

Kinder sind ein Geschenk Gottes; wer sie

bekommt, wird damit reich belohnt.

Aus Psalm 127

Das November-Kalenderblatt wird von der Raiffeisenbank Wundschuh unterstützt.

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13

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28 29 30

NOVEMBER

Der 1. Wundschuher Kinder- und Jugendkalender wird von der ÖVP Wundschuh und mit Mitteln aus dem Wurmschachern-Fonds mitfinanziert.

Das November-Kalenderblatt

zeigt Kinder, die im Jahr 2004

geboren worden sind: (obere

Reihe von links nach rechts)

Yuliana Haas mit Sohn Alesandro,

Claudia Seidler mit

Tochter Leonie und Anita

Baier mit Sohn Christian,

(untere Reihe von links nach

rechts) Silvia Radl mit Tochter

Magdalena, Lisbeth Mayer

mit Sohn Elias sowie Petra

Glanz mit Tochter Anna.

W U N D S C H U H E R K I N DER, GEBOREN IM J AHR 2004

Das ist das Größte, was dem Menschen gegeben ist,

dass es in seiner Macht steht, grenzenlos zu lieben.

Theodor Storm

Das Dezember-Kalenderblatt wird von der Firma Hackl, Transporte & Spedition GmbH., unterstützt.

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11

12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25

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DEZEMBER

Der 1. Wundschuher Kinder- und Jugendkalender wird von der ÖVP Wundschuh und mit Mitteln aus dem Wurmschachern-Fonds mitfinanziert.

Das Dezember-Kalenderblatt

zeigt Kinder, die im Jahr 2004

geboren worden sind: (obere

Reihe von links nach rechts)

Claudia Schauer mit Tochter

Marina, Barbara Tauß mit

Tochter Leah und Bettina

Stampler mit Tochter

Michaela, (untere Reihe von

links nach rechts) Sandra

Ljubic mit Sohn Dominik,

Irmgard Mühlberg mit Tochter

Daniela sowie Renate

Wango mit Tochter Verena.

Kalenderhotline

Der 1. Wundschuher

Kinder- und Jugendkalender

kann zum Preis von 5 Euro

bei Bgm. Karl Brodschneider,

Tel. 0676 / 35 22 751,

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17

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Die MusikerInnen tragen seit 31. Juli 2005 die neue Vereinstracht.

MUSIKVEREIN

Ein großes Projekt, die Neueinkleidung

unserer Musikerinnen

und Musiker mit

neuen Trachten, konnte im

Juli abgeschlossen werden.

Eine Neuanschaffung war

notwendig geworden, da für

die im Jahr 1983 unter Obmann

Alfred Kainz angefertigte

Bekleidung keine gleichartigen

Stoffe mehr zu bekommen

waren.

Nach der Fertigstellung der

Skizzen für die neue Tracht

und der Einholung von Anboten

hat uns die Gemeinde

Wundschuh im November

2004 zugesagt, ein Drittel der

Anschaffungskosten zu übernehmen.

Daraufhin erfolgte

die Beauftragung zur Fertigung

bei der Firma Trummer

aus Dietersdorf am Gnasbach.

Am 31. Juli 2005 konnten die

neuen Vereinstrachten feierlich

ihrer Bestimmung übergeben

und erstmals der Bevölkerung

präsentiert werden.

Nach dem Gottesdienst nahm

in Vertretung von Pfarrer Norbert

Glaser unser ehemaliger

Pfarrer Geistlicher Rat Johann

Pilch die Segnung der neuen

Trachten vor. Die Vorschläge

für die neuen Trachten stam-

men vom Trachtenberater des

Landes Steiermark, Schneidermeister

Hubert Fink, aus

Gratkorn, sowie vom Steirischen

Heimatwerk.

Beschreibung der Trachten:

Damen:

Murtaler Festtagstracht

Kittel aus schwarzem Wollstoff,

Leib aus Wollbrokat

(gleicher Stoff wie die Männerwesten)

mit schwarzer

Auszier, graue Schürze aus

Halbseide. Dazu ein Spenzer

aus grünem Loden und ein

schwarzer Hut mit grünem

Band.

Bei den Marketenderinnen

wurde der Leib aus grüner

Seide gefertigt, und auch für

die Schürze wurde ein anderer

Stoff verwendet, um sie

von den Musikerinnen etwas

abzuheben.

Männer:

Lederhose aus Hirschleder in

Altschwarz, naturfarbene

Stutzen, Weste aus Wollbrokat

in einem Rotton, Seidentuch,

steirisches Stutzfrackerl,

schwarzer Ausseerhut mit

grünem Band. Das steirische

Stutzfrackerl entstand etwa

um 1840, indem man die

Schöße des Fracks kürzte. Der

Einfluss militärischen Schnit-

tes ist wahrscheinlich. Von

den Besitzungen Erzherzog

Johanns (Ausseerland, Hochschwabgebiet,Weststeiermark)

ausgehend, verbreitete

sich das Frackerl in der

ganzen Steiermark. Es stellt

eine volkskundliche Besonderheit

der Steiermark dar.

Im Anschluss an die Festansprachen

von Obmann Josef

Koch, Bürgermeister Karl

Brodschneider und Bezirksobmannstellvertreter

Ernst Bressnig wurden folgende

Musikerinnen und Musiker

ausgezeichnet:

Aichelsreiter-Holzmann Franz

Ehrenzeichen in

Silber-Gold (30 Jahre)

Baier Karl

Ehrenzeichen in

Silber-Gold (30 Jahre)

Höller Karin

Fördernadel in Silber

Koch Josef

Ehrennadel in Silber

Kowald Christine

Ehrenzeichen in Bronze

(10 Jahre)

Nager Renate

Fördernadel in Bronze

Ofner Johanna

Ehrenzeichen in Bronze

(10 Jahre)

Orthacker Gotthelf

Ehrenzeichen in

Silber-Gold (30 Jahre)

19

Gemeindezeitung Wundschuh – Nr. 3/2005

Orthofer Christian

Ehrenzeichen in Bronze

(10 Jahre)

Orthofer Stefan

Ehrenzeichen in Silber

(15 Jahre)

Radl Christoph

Ehrennadel in Silber

Reininger Adalbert

Ehrenzeichen in

Silber-Gold (30 Jahre)

Rupp Herbert

Ehrenzeichen in Bronze

(10 Jahre)

Schöggler Thomas

Ehrenzeichen in Silber

(15 Jahre)

Seidler Wolfgang

Ehrenzeichen in Silber

(15 Jahre)

Stampler Johann

Ehrenzeichen in Silber

(15 Jahre)

Stampler Stefan

Ehrenzeichen in Silber

(15 Jahre)

Nach dem Festakt, der mit

der Landeshymne endete,

folgte ein Frühschoppen mit

der Marktmusikkapelle Wildon.

Bei Musik, guter Laune

und wunderbarem Wetter

klang dieses schöne Fest erst

in den frühen Abendstunden

aus. Wir danken allen, die dazu

beigetragen haben, dieses

große Vorhaben zu verwirklichen.


(V.l.n.r.) Obmann Karl Ester, Günther Glanz und Siegfried

Bucher.

SPÖ

Das Fishing Team „Carpfighter“

veranstaltete Ende Juni

ein Sommerfest verbunden

mit einem Juxtriathlon beim

Badesee Wundschuh. Die Gemeinderäte

Siegfried Bucher

und Günther Glanz nahmen

beim Juxtriathlon teil. Mit der

Schiebetruhe musste der

Partner zum Badesteg geführt

werden. Danach wurde ins

Boot gestiegen und zur Badeinsel

gerudert und mittels

Tennisball auf Dosen geworfen.

Es ging zum Ufer zurück,

und dort mussten zwei Bierkrüge

mit Wasser gefüllt auf

einem Brett stehend über

eine zirka 80 Meter lange

Strecke so rasch als möglich

getragen und so wenig als

möglich verschüttet werden.

Mit einer Zeit von 6.56 Minuten

wurde der vierte Platz erreicht

und von Obmann Karl

Ester der Preis überreicht.

FVV

Am 2. Juli 2005 fand bereits

zum zehnten Mal der Blumenausflug

des Fremdenverkehrsvereins

Wundschuh statt. Obmann

Mario Kermautz konnte

48 Personen bei optimalem

Ausflugswetter begrüßen. Der

heurige Ausflug war vom Reiseziel

so ausgelegt, dass wir in

der Südsteiermark unterwegs

waren.

Unsere Reiseleiterin Juliane

Weißensteiner hatte wieder

sehr schöne Zwischenstopps

eingeplant, wir konnten

pünktlich um 7.30 Uhr in

Wundschuh starten und fuhren

als erstes Ziel Fernitz an.

Fernitz war 2004 der Landessieger

in der Kategorie

„schönstes Dorf“, und dort

konnten wir den „Blumenhexerich“

Herrn Fuchs, wie

ihn Frau Weißensteiner nennt,

begrüßen. Er informierte uns

und führte uns durch den

schönen Park. Danach nahmen

wir in gemütlicher Atmosphäre

in der Konditorei Purkarthofer

unser Frühstück ein.

Danach fuhren wir gemeinsam

mit Herrn Fuchs zu ihm nach

Hause, er hat auch dort wie

wir bereits erwarten konnten,

eine traumhaft schöne Anlage

angelegt, Blumen, wo man

hinschaut. Wir konnten sehr

viele nützliche Tipps von ihm

mitnehmen, dafür möchten

wir uns bei ihm auch herzlich

bedanken!

Weiter ging es nach Wurzing

bei Wildon, da fuhren wir zu

der Familie Hoja. Familie Hoja

hat bereits 1988 eine schöne

Gartenanlage angelegt. Auch

dort bekamen wir sehr nützliche

Tipps und sahen eine topgepflegte

und wunderschöne

Gartenanlage.

Danach fuhren wir weiter

nach Rannersdorf, Bezirk Radkersburg,

zur Familie Schweigler

– Trockenblumenerzeugung.

Familie Schweigler baut

auf zwei Hektar Fläche verschiedene

Blumen und Pflan-

20

Gemeindezeitung Wundschuh – Nr. 3/2005

zen an, diese werden dann geerntet,

getrocknet, eventuell

gefärbt und an die Kunden

ausgeliefert. Diese Kunden

sind nicht nur in Österreich,

sondern die Produkte werden

auch exportiert. Viele Teilnehmer

des Ausfluges kauften

auch anschließend noch auf

dem Hofladen wunderschöne

Sachen ein.

Dann war es bereits Mittag,

und wir fuhren mit unserem

Bus weiter nach Siebing zum

„Siebingerhof“. Leider mussten

wir unsere Reiseleiterin

Frau Weißensteiner noch vor

dem Mittagessen verabschieden,

denn sie musste zu einer

Hochzeit.

Obmann Mario Kermautz

möchte sich auch auf diesem

Wege bei Frau Weißensteiner

für die Zusammenstellung des

Ausfluges und für die mitgebrachten

Geschenke recht

herzlich bedanken.

Danach wartete ein riesiges

Buffet auf uns. Suppen, Vorspeisen

und Hauptspeisen

und köstliche Salate waren für

Die Gradenfelder Radfahrer („Way Mocher“) unter Führung

von Norbert Jöbstl wurden als originellste Mannschaft mit

einem Geschenkkorb ausgezeichnet. Die Überreichung nahm

Obmann Mario Kermautz vor.


Links: Das wunderschöne steirische Blumenherz in Fernitz. Rechts: Einige der interessierten

Blumen-Frauen mit (v. l. n. r.) Andrea Hofer, Theresia Hüttig, Ingrid Kainz, Anna Berghofer,

Theresia Hammer und Gerti Sahliger.

uns vorbereitet. Da konnten

wir unseren großen Hunger

stillen und in gemütlicher

Atmosphäre speisen.

Nach unserer großen Mittagspause

von zirka zweieinhalb

Stunden fuhren wir weiter

nach Perbersdorf zur Familie

Zweytick. Die Familie Zweytick

war Landessieger 2004 in

der Kategorie „Balkon und

Fensterschmuck“. Auch dort

bekamen wir wichtige Tipps,

wie man Landessieger werden

kann.

Der Ausflug hatte einen großen

Vorteil: Da wir nicht zu

große Distanzen zu fahren

hatten, konnten wir längere

Zwischenstopps einlegen und

hatten den ganzen Tag über

keinen Stress und keine Hektik,

was sehr angenehm war.

Anschließend fuhren wir mit

unserem Bus Richtung Leibnitz.

In Leibnitz angekommen,

Die Sieger der Hauptpreise waren (v.l.n.r.) Martin Gödl (Fahrrad),

daneben Obmann Mario Kermautz, Karl Lorber (Fahrrad),

Hugo Stodola (Reisegutschein), daneben Bürgermeister

Karl Brodschneider.

machten wir eine Stadtrundfahrt.

Die Fahrt führte weiter nach

Großklein zum Buschenschank

Lenz. Dort wartete

schon die bestellte Musik auf

uns, das Duo begleitete unser

Eintreffen mit Musik. Beim

Buschenschank Lenz gab es

dann eine köstliche Jause, und

anschließend hatten wir unsere

Verlosung der tollen Preise.

Alle Teilnehmer machten bei

der Verlosung mit, dafür mussten

ein paar Fragen, welche

uns Frau Weißensteiner gestellt

hatte, bereits im Bus

beantwortet werden. Für die

großzügige Blumenspende

von Blumen Kölbl möchte

sich Obmann Kermautz auch

noch einmal auf diesem Weg

recht herzlich bedanken!

Bei unserem letzten Stopp gab

es auch die Möglichkeit, ins

Automuseum zu gehen. Einige

Teilnehmer und auch der Obmann

nützten das. In dem Automuseum

konnten wir sehr

viele und schöne Oldtimer besichtigen.

Um 20 Uhr sammelten wir

uns alle wieder bei unserem

Bus und wir fuhren gemein-

21

Gemeindezeitung Wundschuh – Nr. 3/2005

sam wieder nach Hause nach

Wundschuh. Obmann Mario

Kermautz möchte sich noch

einmal bei allen für die Teilnahme

an unserem Ausflug

recht herzlich bedanken. „Es

war nicht nur mein erster Ausflug

als Obmann des FVV, sondern

überhaupt mein erster

Blumenausflug, und dieser hat

mir einen Riesenspaß gemacht.

Ich freue mich schon

auf einen neuen Blumenausflug,

und ich würde mich sehr

freuen, wenn ich wieder viele

begrüßen darf.“

Am 4. September 2005 fand

wieder der traditionelle Familienradwandertag

statt. Nach

der Rundfahrt mit einer Raststation

beim Neuschloss gab

es im Hof der Familie Haiden

ein gemütliches Beisammensein

mit der Verlosung von

vielen Preisen. Allen Teilnehmern

und Helfern sei herzlich

gedankt!

JUNGSCHAR

Unsere Jungschargruppe

durfte am 13. August zu einem

besonderen Anlass ausrücken:

Christine Rupp, nun

seit über zehn Jahren ehrenamtliche

Leiterin der Jungschar

Wundschuh, und Herbert

Greiner gingen den Bund

der Ehe ein! Mit einem eigens

dafür gedichteten Lied überraschten

wir die beiden nach

der standesamtlichen Trauung

und wünschten ihnen

viel Glück für den gemeinsamen

Lebensweg! Ein herzliches

Danke an alle jungen

und alten Jungscharhaserln,

die mit Ulli Lenz fleißig das

Ständchen beziehungsweise

das Gedicht eingeübt haben!


V. l. n. r.: Helmut Gartler, Heinz Kölbl, Eva Strohmaier, Hanspeter Leykauf, Maria Leykauf,

Manfred Radl, Rosmarie Koranther, Andrea und Günther Farmer, Anton Fimbinger, sowie vorne

Hannes Peindl und Mario Kummer.

MRC WUNDSCHUH

Heuer organisierte der MRC

Wundschuh einen 4-Tage-

Ausflug. Es nahmen zwölf

Personen mit neun Motorrädern

teil. Er führte uns über

die Pack, Griffen, Klagenfurt

nach Kötschach-Mauthen.

Von dort unternahmen wir

zwei Tagesausflüge: Am ersten

Tag fuhren wir durch das

Lesachtal nach Sillian-Innichen

(Südtirol), Antholztal

(See), Stallersattel, Matrei

(Osttirol), Umballfälle, Gailberg

zurück nach Kötschach-

Mauthen. Der Ausflug am

zweiten Tag führte uns zum

Weißensee, auf den Plöckenpass

und über das Nassfeld.

Für die Rückreise am letzten

Tag wählten wir die Strecke

über die Nockalmstraße und

die Weinebene nach Wundschuh,

wo alle gesund und

unverletzt ankamen. Es war

ein schöner Ausflug, bei dem

einige von uns ein neues

Stück von Österreich und

auch von Italien kennen lernten.

Auch der Wettergott war

auf unserer Seite und hat uns

während der Fahrt von Regengüssen

verschont.

Gasthaus Roswitha

und Herbert Seserko

Steindorf 7

Tel. 0 31 36/53 2 14

Wir freuen uns auf

Ihren Besuch!

Außerdem organisierte der

MRC Wundschuh monatlich

eine Ausfahrt und nahm auch

an verschiedenen Motorradtreffen

teil. Es ist auch noch

für Oktober eine Ausfahrt geplant.

Details und weitere

Termine erfahren Sie im Vereinslokal

Gasthaus Farmer.

Am 13. August 2005 veranstaltete

der MRC Wundschuh

erstmals ein Country- und

Bikerfest. Näheres entnehmen

Sie bitte der nächsten Ausgabe

der Gemeindezeitung.

Wir wünschen allen Motorradfahrern

einen schönen

und unfallfreien Herbst!

GASTHOF – CAFÉ

Wundschuherhof“

SPORTKEGELBAHNEN

Hauptplatz 11

8142 Wundschuh

22

Gemeindezeitung Wundschuh – Nr. 3/2005

Tel. 0 31 35 / 52 5 04

FPÖ

Erwin u. Anna Maria Haiden

A. REININGER

Am 2. Juni 2005 konnte Gemeinderat

Günter Kainz nach

Absprache mit unserem Bürgermeister

der Gemeinde ein

Krankenbett übergeben, das

von allen GemeindebürgerInnen

im Notfall kostenlos ausgeliehen

werden kann.

Am 18. Juni hatten wir unsere

schon fast traditionelle Sonnwendfeier,

bei der wir unter

zahlreichen Gästen auch Bürgermeister

Brodschneider,

Landtagsabgeordneter Bürgermeister

Gödl, Landesgeschäftsführer

Ing. Aigner, Bezirksobmann

Kunasek, eine

Abordnung des Kameradschaftsbundes,

Kapellmeister

Zirngast, Altbürgermeister

Gumpl und Gäste aus umliegenden

Nachbargemeinden

begrüßen konnten.

Beim Schätzspiel gab es 15

tolle Preise zu gewinnen, wo

der Wundschuher Marian

Kainz, Am Rehgrund 7, den

ersten Preis gewann und als

bester Schätzer gleich noch

zwei weitere Preise mit nach

Hause nehmen konnte. Für

Backhendl auf Vorbestellung

Hausgemachte Mehlspeisen

Kartoffel- u.

Zwiebelgroßhandel

8142 Wundschuh

Gradenfelder Weg 32

Tel. 0 31 35/52 4 28

Eisspezialitäten


unsere kleinsten Gemeindebürger

hatten wir ein kleines

Lagerfeuer zum Würstelgrillen,

Pferdereiten mit Sonja

Weber und einen Sackhüpfwettbewerb

vorbereitet, bei

dem alle Kinder einen Riesenspaß

hatten. Am Dienstag,

21. Juni, entzündeten wir unser

Feuer, bei dem sich auch

eine große Abordnung der

freiwilligen Feuerwehr einfand.

Am 27. Juni bei einem Kurzbesuch

unseres Landeshauptmannstellvertreters

Leopold

Schöggl konnte unsere Ortsgruppe

aus dem Reinerlös

unserer Sonnwendfeier eine

Spende an den in Zwaring

wohnhaften Stephan Gößnitzer

übergeben, der nach einer

Operation im Herbst Anfang

nächsten Jahres eine Delphintherapie

in Florida machen

will.

Am 18. und 19. Juli nahm Gemeinderat

Günter Kainz an

der Ferialjobaktion der Gemeinde

teil. Bei schönem,

aber auch regnerischem Wetter

wurde im gesamten Gemeindegebiet

eine Flurreinigung

vorgenommen, bei der

23

Gemeindezeitung Wundschuh – Nr. 3/2005

beachtliche Mengen an Müll ihrer

richtigen Entsorgung zugeführt werden

konnten. Ein Dank unseren

Ferialpraktikanten, die sich bei diesen

Arbeiten mächtig ins Zeug gelegt

haben, wobei auch teilweise eklige

Dinge entsorgt werden mussten.

Bild links: Josef Sauer überreichte

im Beisein von Landeshauptmannstellvertreter

Leopold Schöggl an

Stephan Gößnitzer aus Zwaring

den Reinerlös der Sonnwendfeier.

Bild unten: Zahlreiche Gäste nahmen

an der Sonnwendfeier der FPÖ

im Hof von Gemeinderat Günter

Kainz in Wundschuh teil.


Neue Wege beschritt der Gesangverein mit dem „steirisch-bayrischen Musikkulinarium“.

Gruppenfoto vor dem Lindwurm in Klagenfurt.

GESANGVEREIN

Ein voller Erfolg war im Juni

unser Sängerfest mit unserem

Partnerchor „Singkreis Erdinger

Moos“ aus Erding bei

München. Unter dem Motto

„Steirisch-bayrisches Musikkulinarium“

gab es nicht nur

eine Fülle von musikalischen

Schmankerln, sondern auch

kulinarische Spezialitäten aus

unserer Heimat und aus Bayern,

zubereitet von unserem

Starkoch Manfred Nachtnebel.

Im musikalischen Wettstreit

wechselten wir uns mit

unserem Partnerchor ab. Als

Highlight zeigte uns wieder

der Starpianist Peter Heger

sein Können und seine Virtuosität

am Klavier. Danach ging

es in die verdiente Sommerpause,

die allerdings durch

einen Sängerausflug und zwei

Sängerhochzeiten unterbrochen

wurde. Noch im Juni gaben

sich unsere Maria Scherz

und Hannes Veit in der Wall-

fahrtskirche Frauenberg bei

Leibnitz das Ja-Wort, und am

13. August trauten sich Christine

Rupp und Herbert Greiner

in der Pfarrkirche von Fernitz,

beide aktive Sänger und

auch im Gemeindeleben sehr

engagiert. Bei beiden Hochzeiten

wirkten wir sehr gerne

und voll der Freude auch musikalisch

mit. Wir gratulieren

den beiden Paaren sehr herzlich

und wünschen viel Glück

und Segen auf dem gemeinsamen

Lebensweg!

24

Gemeindezeitung Wundschuh – Nr. 3/2005

KFB

Feiern Sie in diesem

Jahr Ihre goldene oder

silberne Hochzeit oder sonst

ein Ehejubiläum? Dann sind

Sie herzlich zum Festgottesdienst

am 6. November 2005

um 8.15 Uhr in der Pfarrkirche

Wundschuh eingeladen.

Die heilige Messe wird besonders

für diese Jubelpaare gestaltet,

und es wird Ihnen für

eine schöne weitere gemeinsame

Zukunft

der Ehesegen

gespendet

werden. Damit

es möglich

ist, alle

Paare persönlicheinzuladen,

lassen

Sie uns die

Namen der

Paare wissen,

die in diesem

Jahr ein Jubiläum

feiern. Anruf bitte bei

Ingrid Rupp (Tel. 0 31 35/

56 1 77) oder in der Pfarrkanzlei

(Tel. 0 31 35/52 30).

Wir würden uns freuen, gemeinsam

mit Ihnen diesen

Gottesdienst zu feiern.

Bachblütentherapie

und Reiki

SIGRID WESIAK

Diplomierte Beraterin

Römerweg 4, 8402 Werndorf

Tel. 0 31 35/55 7 34 oder

0699/113 08 942 ab 18 Uhr


Hilde Techt, Bachweg (im Bild mit Gatten Hugo und Gemeinderat

Sigi Bucher), feierte den 75. Geburtstag. Dazu wurde sie

mit einem Geschenk beglückwünscht. Auch Bürgermeister

Karl Brodschneider gratulierte herzlich.

Stefanie Höller, Dorfstraße, wurde 75. Glückwünsche überbrachten

die Gemeinderäte Anneliese Kickmaier und Herbert

Lienhart sowie Sohn Karl, Schwiegertochter Karin und die

beiden Enkelkinder Verena und Julia.

Anna Egger, Roseggerweg, feierte den 85. Geburtstag. Als Gratulanten

stellten sich auch Altbürgermeister Herbert Gumpl,

Seniorenbundobfrau Elfriede Graggl und Gemeinderat Daniel

Leber ein.

Juliana Landler,

Kalvarienbergstraße,

vollendete

das 85. Lebensjahr.

Diesen Geburtstagnahmen

auch ihre

Urenkel David

und Susanne

zum Anlass, um

zu gratulieren.

25

Gemeindezeitung Wundschuh – Nr. 3/2005

Edmund Schauer, Hauptstraße, feierte den 75. Geburtstag. Zu

den Gratulanten zählten Bürgermeister Brodschneider, Vizebürgermeister

Scherz, Franziska Rabold, Reinhold Adam und

die beiden Enkel Stefanie und Kathrin.

Anna Marchel, Roseggerweg, beging den 80. Geburtstag.

Namens der Gemeinde gratulierten Vizebürgermeister Karl

Scherz und Gemeinderat Anneliese Kickmaier und wünschten

ihr alles Gute.

Maria Tschemmernegg, Hauptstraße, wurde 85. Diesen Geburtstag

beging sie auch im Kreise ihrer Söhne Anton Tschemmernegg,

Willibald Lukas und Johann Tschemmernegg. Auch

Gemeinderat Heinz Strommer gratulierte.

Josef Krispel, Hauptstraße, feierte den 87. Geburtstag. Neben

Vizebürgermeister Karl Scherz und Gemeinderat Heinz

Strommer gratulierten Tochter Margarete Plenk aus Salzburg

und Schwiegersohn Ökonomierat Alois Kowald.


Ing. Kurt

Gersetitsh,

Wiesenhofweg,

feierte

den 87. Geburtstag.

Neben Gattin

Paula gratulierte

auch

Gemeinderat

Anton Hubmann

recht

herzlich.

Anna Nager,

Kalvarienbergstraße,

feierte die

Vollendung

des 89. Lebensjahres.

Dazu gratulierten

Ewald

und Maria

Nager, Elfriede

Nager, Renate

Nager und

Gemeinderat

Günter Kainz.

Ein recht herzliches Dankeschön

der Jagdgesellschaft

Wundschuh für die Zurverfügungstellung

der Hubertuskapelle

für die Taufe unseres

Sohnes Bastian!

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Ronald & Claudia Friedrich

EHRUNGEN

Hilde Techt

75. Lebensjahr vollendet

Edmund Schauer

75. Lebensjahr vollendet

Rosa Predl

75. Lebensjahr vollendet

Stefanie Höller

75. Lebensjahr vollendet

Anna Marchel

80. Lebensjahr vollendet

Anna Egger

85. Lebensjahr vollendet

Maria Tschemmernegg

85. Lebensjahr vollendet

Juliana Landler

85. Lebensjahr vollendet

Josef Krispel

87. Lebensjahr vollendet

Anna Nager

89. Lebensjahr vollendet

Anna Stiefmaier

89. Lebensjahr vollendet

Ing. Kur Gersetitsh

87. Lebensjahr vollendet

GEBURTEN

Katharina Adam

Jakob Graggl

26

Gemeindezeitung Wundschuh – Nr. 3/2005

Anna Stiefmaier, Hauptstraße, wurde 89 Jahre alt und durfte

Glückwünsche von Bürgermeister Karl Brodschneider, Vizebürgermeister

Karl Scherz und Gemeinderat Anton Hubmann

entgegennehmen.

TODESFÄLLE

Hans Jörg Czerny

gestorben im 79. Lebensjahr

Cäcilia Stranz

gestorben im 84. Lebensjahr

Maria Zirngast

gestorben im 82. Lebensjahr

HOCHZEITEN

Karin und Andreas Kainz

Christine und Heribert

Greiner

Maria und Johannes Veit

Caroline und Manfred

Schöninger

Petra und Alexander Graff

Diana und Bernd Pyringer

Susanne und Thomas Hoi

KLEINANZEIGEN

Mikrowelle gebraucht,

100 Euro. Tel. 0650/620 69 49

oder 0664/534 17 20

Lehrling für zahnärztliche

Assistentin in Wundschuh

gesucht, Tel. 0 31 35/56 7 70

Kainz vor Greiner

In der aktuellen Nachnamen-Statistik nimmt der Familiennamen Kainz nach

wie vor unbestritten den ersten Platz ein. Insgesamt tragen 54 GemeindebürgerInnen

den Familiennamen Kainz. Platz zwei geht an Greiner (25), Platz

drei an Rupp (24), gefolgt von Rath (23), Gartler (21), Gödl und Karner (jeweils

19) sowie Krispel und Kölbl (jeweils 16), Baier, Blattl und Scherz (jeweils 15).

Der häufigste weibliche Vorname in Wundschuh ist Maria (58-mal), gefolgt

von Anna (28), Elfriede (20), Theresia (17), Christine (16), Renate, Martina,

Ingrid und Anita (jeweils 12). Bei den männlichen Vornamen ist Franz (51-mal)

der Erstplatzierte. Dahinter rangieren Josef (40), Johann (37), Martin (18),

Karl (17), Thomas und Andreas (jeweils 16), Johannes (15), Peter (14), Alexander

(13), Stefan, Robert, Michael, Herbert, Christian und Anton (jeweils 12).

Die Aufteilung Männer/Frauen hält sich in Wundschuh die Waage. Insgesamt

sind in Wundschuh 1480 Personen gemeldet, davon 46 mit Nebenwohnsitz.

Die Männer haben mit 743 leicht die Oberhand (737 Frauen).


Das Ehepaar Daniela und Hubert

Adam, Sonnenweg, mit seinen drei Kindern

Florian, Stefan und Katharina.

Hochzeit von Christine und Heribert

Greiner. Das Paar wohnt in Wundschuh,

Kalvarienbergstraße.

Hochzeit von Petra und Alexander

Graff. Das Paar wohnt in Wundschuh,

Amselweg.

Redaktionsschluss

für die nächste Ausgabe:

25. November 2005

IMPRESSUM

Herausgeber und Verleger:

Gemeinde Wundschuh

Für den Inhalt verantwortlich:

Bgm. Karl Brodschneider

Layout und Produktion:

B & R Satzstudio,

Telefon: 0 31 6/25 17 98-0

Fax: 0 31 6/25 17 98-3

ISDN: 0 31 6/25 17 98-50

E-Mail: b.u.r.-satzstudio@aon.at

Druck: Medienfabrik Graz

Das Ehepaar Andreas und Christina

Graggl, Teichweg, freut sich über die

Geburt von Sohn Jakob.

Hochzeit von Maria und Johannes Veit.

Das Paar wohnt in Forst, Forster

Straße.

Hochzeit von Diana und Bernd Pyringer

(mit Sohn Christopher). Das Paar

wohnt in Kasten, Bachweg.

Hans Jörg Czerny,

Großsulzer Straße, starb

im 79. Lebensjahr.

Cäcilia Stranz,

Gradenfelder Weg, starb

im 84. Lebensjahr.

27

Gemeindezeitung Wundschuh – Nr. 3/2005

Hochzeit von Andreas und Karin Kainz.

Das Paar wohnt in Wundschuh,

Hauptplatz.

Hochzeit von Caroline und Manfred

Schöninger. Das Paar wohnt in Wundschuh,

Lindenweg.

Hochzeit von Susanne und Thomas Hoi.

Das Paar wohnt in Kasten, Kaiserwaldweg.

Maria Zirngast,

Dorfstraße, starb

im 82. Lebensjahr.


ª∫

TERMINE

8. Oktober Die lange Nacht der Museen mit

1. Musikanten- und Witzeerzählertreffen

im Erlebnishof Reczek, von 18 bis 1 Uhr

9. Oktober Erntedankfest

13. Oktober Bausprechtag im Gemeindeamt

Wundschuh

13. Oktober Abendwallfahrt der Kath. Frauenbewegung

15. Oktober Kastanienbraten des Sparvereins

Kirchenwirt

16. Oktober Alten- und Krankensonntag

18. Oktober Koralmbahn: eisenbahnrechtliche

Verhandlung im GH Pendl in Kalsdorf

bei Graz

18. Oktober Theateraufführung „Die Geggis“ nach

dem Kinderbuch von Mira Lobe.

Um 15 Uhr im Kulturheim. Eintritt frei

22. Oktober Saisonabschluss des MRC Wundschuh

26. Oktober Altbürgerehrung und Jungbürgerfeier

30. Oktober ÖKB-Heldenehrung

31. Oktober Halloween-Party der Landjugend

6. November Festgottesdienst vor allem für Ehepaare

mit Hochzeitsjubiläen

¿ ª

2005

6. November Auszahlung des Sparvereins

„Lustig soll’s sein“

11. November Buschenschanksingen

12. November Musikerball im GH Haiden

18. November FPÖ-Bürgerstammtisch

19. November Auszahlung des Sparvereins

Wundschuh-Trafik

26. November Gottesdienst mit anschließender

Adventkranzsegnung

27. November Auszahlung des Sparvereins

Kirchenwirt

5. Dezember Krampustreiben

7. Dezember Adventfeier der Kath. Frauenbewegung

8. Dezember Gemeinde-Vorweihnachtsfeier

8. Dezember Jahreshauptversammlung des ESV

9. Dezember Buschenschanksingen

10. Dezember MRC-Weihnachtsfeier

11. Dezember FPÖ-Weihnachtsbasar

17. Dezember SPÖ-Kinderweihnachtsfeier

20. Dezember Gemeinde-Seniorenweihnachtsfeier

24. Dezember Mettenaktion der Jungen ÖVP

Ärztlicher Wochenend- und Feiertagsdienst

Dr. Biedermann

Kalsdorf Tel. 52 2 61

Dr. Polster

Kalsdorf Tel. 50 9 28

DA Dr. Slawitsch-

Waltersdorfer

Kalsdorf Tel. 52 2 09

Dr. Pokker

Werndorf Tel. 54 1 52

DA Dr. Stulnig

Wundschuh Tel. 52 4 44

Wir ersuchen Sie, den ärztlichen

Wochenend- und Feiertagsdienst

nur in dringenden Fällen

zu beanspruchen!

Oktober 2005

8. und 9. Oktober Dr. Pokker, Werndorf

15. und 16. Oktober DA Dr. Slawitsch-Waltersdorfer, Kalsdorf

22. und 23. Oktober Dr. Biedermann, Kalsdorf

26. Oktober DA Dr. Stulnig, Wundschuh

29. und 30. Oktober Dr. Polster, Kalsdorf

November 2005

1. November DA Dr. Slawitsch-Waltersdorfer, Kalsdorf

5. und 6. November Dr. Pokker, Werndorf

12. und 13. November Dr. Polster, Kalsdorf

19. und 20. November DA Dr. Stulnig, Wundschuh

26. und 27. November Dr. Biedermann, Kalsdorf

¿ ª

Dezember 2005

3. und 4. Dezember Dr. Pokker, Werndorf

8. Dezember DA Dr. Slawitsch-Waltersdorfer, Kalsdorf

10. und 11. Dezember Dr. Biedermann, Kalsdorf

17. und 18. Dezember DA Dr. Stulnig, Wundschuh

24. und 25. Dezember Dr. Polster, Kalsdorf

26. Dezember DA Dr. Slawitsch-Waltersdorfer, Kalsdorf

31. Dezember Dr. Pokker, Werndorf

¿ ª

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