Befragung

james0815

1. Entwurf

Wie

sozial

sind wir?

bequem, einfach, sozial...

Sie sind gefragt ...


Vorwort

Inhalt:

1. Ziel der Befragung

2. Dank für die Teilnahme

3. mehrere Wahlmöglichkeiten

4.

Abgabestellen

Abgabestellen


Allgemeine Angaben

1. In welcher Kommune leben Sie? ___________________________________

2. Sie sind weiblich männlich

3. In welchen Alter sind Sie? 10 - 19 Jahre 20 - 29 Jahre 30 - 39 Jahre

40 - 49 Jahre 50 - 59 Jahre 60 - 69 Jahre

70 - 79 Jahre 80 - 89 Jahre älter

4. Welchen Familienstand haben Sie? ledig verheiratet

Lebensgemeinschaft verwitwet

5. Haben Sie Kinder? nein 1 Kind 2 Kinder

3 Kinder 4 Kinder mehr Kinder

6. Falls Sie Kinder haben, wo leben diese? im Haus

im näheren Umkreis

weit weg

7. Sie sind Schüler/in berufstätig arbeitssuchend

Auszubildende/r Rentner/in Hausfrau/-mann

Ihre Wohnsituation

8. Wie wohnen Sie? im eigenen Haus in einem Haus zur Miete

in einer Eigentumswohnung

in einer Mietwohnung

9. Möchten Sie aus- oder umziehen? ja nein

10. Falls ja, warum: __________________________________________________

__________________________________________________

11. Wie verfügbar ist bezahlbarer Wohnraum?

gut kaum gar nicht

12. Wie viel könnten Sie für eine Wohnung (ohne Nebenkosten) monatlich ausgeben?

___________ €

13. Wie bewerten Sie die Lebensqualität in Ihrem Wohnumfeld?

gut befriedigend schlecht

14. Falls schlecht, was fehlt Ihnen am meisten?

_______________________________________________________________________


Kinder- und Jugendliche

15. Wie beurteilen Sie die Kinderbetreuungsangebote in Ihrer Kommune?

gut befriedigend schlecht weiß nicht

16. Wenn schlecht, was fehlt Ihrer Meinung nach?

____________________________________________________________________

____________________________________________________________________

17. Wie beurteilen Sie bei uns die Angebote für Jugendliche?

gut befriedigend schlecht weiß nicht

18. Wenn schlecht, was fehlt Ihrer Meinung nach?

____________________________________________________________________

____________________________________________________________________

Senioren

19. Haben wir uns auf eine alterndene Gesellschaft genügend eingestellt?

20. Wenn nein, worauf müssten wir mehr achten?

ja nein weiß nicht

________________________________________________________________

________________________________________________________________

21. Werden unsere Senioren in unserer Gesellschaft wertgeschätzt?

22. Wenn nein, woran machen Sie das fest?

ja nein weiß nicht

________________________________________________________________

________________________________________________________________

23. Ist in Ihrer Kommune ein aktives Leben für Senioren möglich?

24. Wenn nein, was fehlt Ihrer Meinung dazu?

ja nein weiß nicht

________________________________________________________________

________________________________________________________________

25. Haben Sie eine auskömmliche Alterssicherung bzw. glauben Sie, später eine

zu haben?

ja nein weiß nicht


Mobilität

26. Wie gelangen Sie zu Ihren Zielen?

mit dem Pkw mit dem Bus mit dem Zug

mit Familienmitgliedern mit den Nachbarn zu Fuss

_____________________________________________________

27. Zu welchen Zielen bzw. Kommunen gelangen Sie nur mit Schwierigkeiten?

_____________________________________________________________________

_____________________________________________________________________

28. Wie oft nutzen Sie den öffentlichen Personennahverkehr?

oft selten gar nicht

29. Wenn selten oder gar nicht, woran liegt das?

mangelndes Angebot zu teuer bin selbst mobil

Inklusion

30. Kommen behinderte Menschen bei uns gut zurecht?

ja nein weiß nicht

31. Wenn nein, warum nicht?

Es fehlt an behindertengerechten öffentlichen Einrichtungen.

Die öffentlichen Wege und Straßen sind nicht behindertengerecht ausgebaut.

Der Öffentliche Personennahverkehr ist für Behinderte nur unzureichend nutzbar.

Es fehlt an behindertengerechten Ausbildungs- u. Arbeitsplätzen im Allgemeinen.

Es fehlt an behindertengerechten Freizeiteinrichtungen.

Es fehlt an behindertengerechten Wohnraum.

Es fehlt an Begegnungsmöglichkeiten für Behinderte und Nichtbehinderte.

weil, ____________________________________________________________

________________________________________________________________


Migration

32. Haben Sie Angst vor Ausländern?

ja nein manchmal

33. Wenn ja bzw. manchmal, was macht Ihnen Angst an Ausländern?

deren Sprache

deren Kultur

deren Aussehen

_______________________________

34. Wie funktioniert die Integration der Ausländer in Ihrer Kommune?

gut befriedigend schlecht weiß nicht

35. Wenn weniger gut, was müsste Ihrer Meinung nach getan werden?

____________________________________________________________________

____________________________________________________________________

Ehrenamt

36. Sind Sie ehrenamtlich tätig?

ja

nein

37. Wenn nein, woran liegt es, dass Sie sich nicht ehrenamtlich engagieren?

keine Zeit keine Lust kein interessantes Betätigungsfeld

bislang keine Gelegenheit gehabt ___________________________

38. Wird Ihrer Meinung nach das Ehrenamt ausreichend wertgeschätzt?

ja nein weiß nicht

39. Wenn nein, was sollte getan werden, um das Ehrenamt besser zu würdigen?

__________________________________________________________________

__________________________________________________________________

40. In welchem Bereich würden Sie sich unter Umständen ehrenamtlich engagieren?

in gar keinem sozialen Schule/Kindergarten

sportlichen kulturellen Natur- u Tierschutz

Rettungswesen

_________________________________


Alltagshilfen

41. Bekommen Sie Unterstützung in Ihrem Leben?

ja

nein

42. Wenn ja, durch wen erhalten Sie Unterstützung?

Familie Nachbarn Bekannte

Freunde Dienstleistungsfirma Behörde/Institution

43. Welche Unterstützung erhalten Sie?

medizinische pflegerische Hausmeistertätigkeiten

Behördengänge hauswirtschaftliche Finanzangelegenheiten

44. Gibt es Hilfestellungen, die sehr gerne in Anspruch nehmen würden?

ja

nein

45. Wenn ja, welche Hilfestellungen würden Sie gerne erhalten?

medizinische pflegerische Hausmeistertätigkeiten

Behördengänge hauswirtschaftliche Finanzangelegenheiten

46. Könnten Sie diese Hilfestellungen bezahlen?

ja nein

Sozialer Zusammenhalt

47. Glauben Sie, dass es bei uns sozial gerecht zugeht?

ja nein weiß nicht

48. Wenn nein, um welche Bevökerungsgruppen wird sich nicht ausreichend gekümmert?

Kinder Jugendliche Senioren

Behinderte Migranten Alleinstehende

Familien

___________________________________

49. Haben Sie schon einmal Unterstützung vom SoVD erhalten?

ja

nein

50. Wenn ja, waren Sie mit unserer Leistung zufrieden?

ja

nein

51. Gewährleistet Ihnen Ihr Haushaltseinkommen eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben?

ja nein nur unzureichend


Was Sie schon immer sagen wollten?

52. Was wollten Sie schon immer loswerden?

______________________________________________________________________

______________________________________________________________________

______________________________________________________________________

______________________________________________________________________

______________________________________________________________________

______________________________________________________________________

______________________________________________________________________

Wo sollten die Arbeitsschwerpunkte des SoVD liegen?

53. Bitte kreuzen Sie dazu max. fünf Arbeitsfelder an:

Familie Kinder- u. Jugendliche Senioren

Behinderte/Inklusion Integration/Migration Mobilität

Gleichstellung Ehrenamt Grundversorgung

Altersvorsorge Patienten/Pflegebedürftige Barrierefreiheit

Daseinsvorsorge Verbraucherschutz Alltagshilfen

54. Sind Sie MItglied im SoVD: ja nein

Impressum

SoVD Kreisverband Osterode

Dörgestr. 29

37520 Osterode

Telefon: 05522/74788

E-Mail: Wie-sozial-sind-wir@sovd-email.de

www.sovd-osterode.de

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