Reisegenuss eMag 2016-17

dtpclef

Reisegenuss eMag 2016/17 mit folgenden Themen: Südafrika, Koh Samui, Marrakesch, Mauritius, Südtirol Classic Schenna, Zürich und Malmö.

Assoufid Golf Club (ganz oben) und darunter

Golf Amelkis sowie zweimal Al Maaden.

Fotos: U. Clef und Marrokan. Fremndeverkehrsamt

ZEhn golfclubs

in Marrarakesch

Das Spektakuläre an Marrakeschs Golfpläzen,

die oft nur in Begleitung eines

Caddies gespielt werden dürfen, ist das

– meist von Januar bis März Schnee bedeckte

– Atlasgebirge im Hintergrund.

Auf dem 1923 von Robert Trent Jones

entworfenen Royal Golf spielte schon

Winston Churchill. Auch heute noch

lohnt der „Old Course“ mit seinem üppigen

Baumbestand. Das Mandarin Oriental

Resort grenzt direkt an den modernen

Al Maaden Golf Club, ein

langer und offener Platz mit vielen

Bunkern, der mit großen Skulpturen

aufgepeppt wurde. Der Amelkis Golfplatz

ist ebenfalls nur wenige Fahrminuten

entfernt.

Der Palm Golf Club (Palmeraie) ist ein

weiterer älterer, von Robert Trent Jones

gestalteter Platz. Der Assoufid Club

liegt auf leicht hügeligem Terrain, eingesäumt

von Dattelpalmen, Kakteen und

Olivenbäumen. Der noch junge und zu

spärlich bepflanzte Montgomerie Marrakesch

liegt nahe beim Flughafen und

ist bsonders gut vom La Mamounia zu

erreichen. Er hat aber durchaus noch

„Luft nach oben“. Noch ein paar Monate

jünger ist der ebenfalls 2014 eröffnete

Noria Golf Club. Relativ günstige

Greenfees und abwechslungsreiche

Fairways, die allerdings weit voneinander

entfernt liegen, machen den modernen

Platz interessant.

Mit dem Samannah Golf Club schuf

Nicklaus Design den vielleicht interessantesten

Platz Marrakeschs: Man spielt

auf gut gepflegten, anspruchsvollen

Bahnen zwischen Kakteen, Palmen und

Olivenbäumen.

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