Reisegenuss eMag 2016-17

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Reisegenuss eMag 2016/17 mit folgenden Themen: Südafrika, Koh Samui, Marrakesch, Mauritius, Südtirol Classic Schenna, Zürich und Malmö.

Die Garden Route ist dank ihrer sonnigen, aber nicht

allzu trockenen Sommer und milden Winter ein wunderbares

Stück Natur. Nirgendwo anders auf der Welt

lässt sich ein Golf-, Natur- oder Strandurlaub besser mit einer

Safari verbinden als auf der Garden Route. Überall haben sich

kleine Wildreservate und Lodges angesiedelt. In den etwas

größeren Reservaten wurden zum Beispiel Büffel, Elefanten,

Nashörner, Löwen, Leoparden und Giraffen heimisch.

Die Landschaft ähnelt hier bereits typisch afrikanischen Busch,

unberührte Täler strecken sich bis hin zum majestätischen

Swartberg und zum Outeniqua-Gebirge. Zwar bietet keines der

Game Reserves die Weite und die große Zahl an Tieren wie

etwa im Kruger Park, aber einige von ihnen sind ideal, um

Wildlife schnell und unkompliziert kennen zu lernen. Die relativ

begrenzten Arreale haben nämlich den echten Vorteil, dass

man auf den „Game Drives“ – am frühen Morgen und am späten

Nachmittag – normalerweise eine große Vielfalt an Tieren

sehen kann. Und vor allem sind diese Game Reserves das ganze

Jahr über malariafrei.

Mossel Bay, das „Tor“ zur Garden Route, ist in nur vier Stunden

angenehmer Autofahrt von Kapstadt aus zu erreichen. In

der Nähe des Städtchens liegen mehrere gute Game Reserves

wie Gondwana und einige Weltklasse-Golfplätze, zum Beispiel

Pinnacle Point und Oubaai.

VON DER SAFARI ANS MEER

Wer sich im 27.000 Hektar umfassenden Gondwana Game

Reserve einquartiert, kann zum Beispiel am Morgen oder

Abend auf eine Safari gehen und tagsüber Golf spielen oder

im Meer baden. Gondwana ist bekannt für seine farbenfrohe

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