Sachwert Magazin Ausgabe 51 / Januar 2017

sachwertmagazin

Unternehmen, Friedrich, Weik, Fonts, Immobilien, Angleger, Sachwerte, Sachwert, Menschen, Unternehmen, www.sachwert-magazin

www.sachwert-magazin.de

EDELMETALLE ROHSTOFFE IMMOBILIEN BETEILIGUNGEN RARITÄTEN WISSEN

Ausgabe 51 • GRATIS

Sachwert

Bild: Depositphotos, feedough, Fotomontage: Martina Schäfer

ist Trumpf

Erster physisch hinterlegter

Sachwertfonds auf dem Markt


PROMOTION IN EIGENER SACHE

Sachwert Magazin

kostenlos an Bord

Free Download

über

eJournals

Mit Ihrem Ticket haben Sie Zugang

zu den eJournals und laden Ihre

Wunschausgabe herunter.

Jens Goerlich/Lufthansa


Martina Schäfer

Redakteurin bei

Sachwert Magazin

Editorial

BLM

consult

Editorial

Bild: Schäfer privat

— MEHR ERFOLG DURCH —

Betriebliches

Lohnkosten

Management

www.blm-consult.de

Qual der Wahl

Wohin nur mit dem lieben Geld? Die derzeitige wirtschaftliche und politische

Entwicklung lässt nur einen Schluss zu: Wer seine hart verdienten Scheinchen

auf der Bank liegen lässt, kann bei der Wertschmelze förmlich zusehen. Roland

Leuschel erklärt, warum.

Entgeltoptimierung

Versorgungswerke

Sachwertstrategien

Also besser anlegen. Nur in was? Immobilien? Oder doch lieber Gold? Oder

etwas ganz anderes? Wer splittet, fährt zwar sicherer, verliert aber gerne mal

die Übersicht. Deshalb ist es umso erfreulicher, dass Friedrich & Weik einen

komplett pysisch hinterlegten Sachwertfonts auf den Markt gebracht haben.

Er verteilt das Risiko auf viele verschiedene Sachwertklassen und ist damit der

Freund des „Auf Nummer sicher“-Anlegers.

Trau - schau wem! Um Ihnen bei der Wahl Ihres Investments in der großen

Menge an Investmentanbietern eine Hilfestellung zu geben, vergibt Sachwert

Magazin regelmäßig ein Testsiegel an Anbieter mit einem hohen Maß an Qualität,

Kundenzufriedenheit und Service.

Die Zeiten, in denen Unternehmen sich aus einer Vielzahl an hoch qualifizierten

Bewerbern den richtigen heraussuchen und fast alle Bedingungen des Arbeitsvertrags

von Unternehmerseite her diktieren konnten, sind vorbei. Es herrscht

Fachkräftemangel und wer bei der einen Firma nicht das Passende geboten

bekommt, wechselt nach kurzer Zeit zu einem Arbeitgeber, der ein besseres

Angebot macht. Wie Sie Ihre Arbeitnehmer ohne großen Aufwand binden können,

verrät Thomas Hennings.

Gerne möchte jeder ein wohliges Gefühl beim Gedanken an den Altersruhestand

haben. Endlich Zeit für sich und seine Hobbies haben. Aber können Sie

sich das dann auch leisten? Dr. Michael Grandt deckt auf, warum die Absicherung

der Rente keinesfalls dem Staat allein überlassen bleiben sollte.

Herzlichst,

Ihre Martina Schäfer

Redakteurin

• Wir schaffen mehr Liquidität, das heißt

höheres „Netto vom Brutto“ für die Mitarbeiter.

• Wir erzielen eine höhere Mitarbeitermotivation,

das bedeutet eine verbesserte

Mitarbeiterbindung ans Unternehmen.

• Wir optimieren die Ertrags­ und Ergebnissituation

im Unternehmen durch die eigene

Unternehmerkasse.

• Wir erhöhen somit die Lebensqualität für

Menschen, für den Unternehmer und seine

Mitarbeiter.

BLM Consult GmbH

Betriebliches LohnkostenManagement

www.blm-consult.de

info@blm-cnsult.de

Telefon 0 9175-90 7680

Amselstraße 4 . 91174 Spalt


Geldanlage

Friedrich & Weik Wertefonds

Der erste physisch hinterlegte Sachwertfonds

kommt auf den Markt

Da musste selbst das Bundesamt für Finanzdienstleistungsaufsicht

(BaFin) einiges

dazulernen. Dass die bekannten

Ökonomen Marc Friedrich und Matthias

Weik zusammen mit der SOLIT Gruppe

den ersten, physisch hinterlegten Investmentfonds

initiieren wollten, stellte die

Behörde vor eine neue Aufgabe. Bisher

war sie gewohnt, dass ein Fonds Aktien,

Staatsanleihen oder andere Börsenprodukte

ankauft. Beim „Friedrich & Weik

Wertefonds“ sollen es auf einmal Immobilien,

Gold und Ackerland sein. Das war

neu. Aber am Ende der Prüfung war er da

- der Stempel „Genehmigt“.

„Wir wollten schon seit langem einen

echten Sachwertfonds auflegen. Wir haben

uns die Angebote am Markt angesehen

und nicht verstanden, warum das

niemand anbietet. Die Menschen wollen

etwas Stabiles und Verlässliches. Darum

haben wir uns selbst an die Arbeit gemacht

und nun einen großartigen Fonds

erschaffen, der unserer Philosophie perfekt

entspricht“, sagen die Initiatoren

Marc Friedrich und Matthias Weik.

Das Fondskonzept

Der Fonds hat nicht umsonst den Beinamen

Wertefonds. Vollgepackt mit Anlageklassen,

die Vermögende und Superreiche

seit jeher in ihren Portfolios haben, gibt

er nun auch dem Normalanleger die Mög-

lichkeit, breit gestreut in Sachwerte zu investieren.

Das Anlageuniversum im Fonds

umfasst physisches Silber und Gold, Wald,

Diamanten, Edelmetallminen, Ackerland,

Immobilien aber natürlich auch Aktien

und Cash. Die Kapitalhürde, die bei vielen

Werten wie Wald, Ackerland oder Immobilien

in der Anschaffung liegt, wird damit

ad acta gelegt. Ein Anleger mit einem

50.000 Euro-Depot, der gerne in Ackerland

investieren möchte, würde bei einem

Landkauf von 30.000 Euro ein sehr hohes

Klumpenrisiko eingehen. Ein Fondsanteil

von einigen Euro lässt sich da viel leichter

stemmen.

Die Anlageklassen im neuen Fonds gehören

zu den Wachstumschampions der

letzten Jahrzehnte.

Bild: Friedrich&Weik

Die Initiatoren

Marc Friedrich und Matthias Weik sind mehrfache Bestsellerautoren, Top-Ökonomen und Gründer der Honorarberatung Friedrich

& Weik Vermögenssicherung. Die Wirtschaftsexperten sehen die Ursachen und die Folgen der weltweiten Schulden- und Niedrigzinspolitik

im Geldsystem. Denn ein langfristiges Überleben unseres auf Zinseszins fußenden Finanzsystems ist rein mathematisch nicht

möglich.

Schon 2012 haben Friedrich & Weik in ihrem Buch „Der größte Raubzug der Geschichte“ vorhergesagt, die nächste Bankenrettung

finde auf Kosten der Sparer statt. Im Winter 2013 ist dies im Euroland Zypern erstmals bittere Realität geworden. Etliche weitere ihrer

Prognosen und Analysen sind in der Zwischenzeit eingetreten: Null- und Negativzins, weitere Rettungspakete für Griechenland und

Ausweitung des EZB Aufkaufprogramms – um nur einige zu nennen.


Ehrbares Gold

Gold ist das wohl einzige

Edelmetall, das in den letzten

Jahrtausenden ununterbrochen

Gültigkeit im Zahlungsverkehr

genoss. Immer schon war Gold als Wertspeicher

anerkannt, ob im alten Ägypten

oder im modernen Zentralbanksystem.

Gold wurde nie wertlos – ganz im Gegensatz

zu Papierwährungen. Auch konnte

Gold seine Kaufkraft in den letzten hundert

Jahren halten.

Benötigtes Silber

Die kleine Schwester des Goldes

hat vor allem praktischen Nutzen.

Denn in der Industrie wird Silber

enorm verbraucht – die Nachfrage

ist gesichert. Was man vom Angebot

nicht immer behaupten kann. Denn die

Fördermengen liegen sogar oft unter denen

vom Gold. Und was knapp ist, steigt

im Wert. Viele Experten attestieren dem

Silber ein hohes Steigerungspotenzial.

Wald – Natur pur

Große Unternehmerfamilien wie Fielmann

oder Grupp kaufen seit Jahrzehnten still

und heimlich riesige Forstgebiete auf. Was

Grafen und Herzoge damals schon wussten,

wissen auch moderne Investoren.

Das Ökosystem Wald ist eben auch Wohlstandssystem.

Sowohl als Wertspeicher

wie auch als Forstbetrieb hat Wald immer

Zukunft.

Diamanten für die Ewigkeit

Über Jahrtausende unter großem

Druck entstanden, sind Diamanten

auf die Fläche gerechnet

die wohl kleinsten aber wertvollsten

Wertspeicher. In einer kleinen Brotdose

lassen sich Millionenwerte aufbewahren.

Ebenso wie Gold hatten Diamanten immer

schon eine wertvolle Aura mit hoher

Kaufkraft.

Edelmetallminen

Gold, Silber, Platin, Palladium. Edelmetalle

werden ge- und verbraucht. Darum wird

auch die Förderung der edlen Rohstoffe

immer eine Notwendigkeit bleiben. Die

Kurse von Minen sind großen Schwankungen

unterlegen, weshalb es besonders

Sinn macht, diese in einem aktiv gemanagten

Fonds wie dem „Friedrich & Weik

Wertefonds“ zu halten. Zurzeit erzielen

einige Player große Gewinne mit Minenbeteiligungen.

Ackerland

100 Prozent unserer Nahrung stammt aus

landwirtschaftlichem Anbau – direkt oder

indirekt. Die Flächen sind durch Urbanisierung

zurückgegangen. Die Preise sind

kontinuierlich gestiegen. Ackerland ist

wertvoll und wird noch wertvoller. Und

es wirft unmittelbar Rendite ab – in Form

von Pacht.

Aktien

Hier soll besonders auf Chancen gebaut

werden. Attraktive Übernahmeziele bergen

großes Potenzial für attraktive Renditen.

Die Expertise in der Analyse solcher

Unternehmen ist dabei von entscheidender

Bedeutung. Aktien beruhen grundsätzlich

auf einem realen Wert – dem Unternehmen

und seinen Gütern.

Immobilien

Betongold, wie Immobilien

auch genannt

werden, ist aus zwei Gründen besonders

charmant. Immobilien haben einen Wert,

der nicht wegbewegt werden kann. Außerdem

werfen sie durch Vermietung

Renditen ab. Der Fonds pant vorwiegend

Investitionen in Gewerbeobjekte und

Pflege- und Gesundheitseinrichtungen.

So will man antizyklisch handeln. Von

überteuerten Wohnimmobilien will man

derzeit nichts wissen.

Der Fonds

Fondsname

Friedrich & Weik Wertefonds

Kategorie

Multi Asset / Real Assets

Fondsmanager Aktien

Knoesel & Ronge Vermögensverwaltung

Fondsmanager Minen & Real Assets

Plutos Vermögensverwaltung AG

Benchmark

HVPI Deutschland + 3,0% p.a.

Domizil

Währung

Vertriebszulassung

Preisfeststellung

Deutschland

Euro

Deutschland

täglich

Geschäftsjahresende 31.05.

Liquidität

täglich

Forward Pricing t + 1

Ertragsverwendung

Ausschüttend

Auflagedatum 02.01.2017

------------------------------------------------------

Anteilsklasse

R

Mindestanlage

keine 500.000

ISIN

DE000A2AQ952

WKN

A2AQ95

I

DE000A2AQ960

A2AQ96

Verwaltungsgebühr

1,60% p.a. 1,00% p.a.

Performance Fee

7,5% über Benchmark, HWM

Ausgabeaufschlag

bis zu 3,0% 0,0%

-------------------------------------------------------

KVG

HANSAINVEST

Verwahrstelle

DONNER & REUSCHEL AG

Wirtschaftsprüfer

Pricewaterhouse

Coopers AG

Geldanlage

Die SOLIT Fonds GmbH gehört zur SOLIT Gruppe und bietet bankenunabhängige Konzepte für den Direktkauf aller gängigen

Edelmetall-Anlagemünzen und -barren, sowie passende Lagerlösungen an internationalen Standorten. Darüber hinaus bietet SOLIT

interessierten Investoren die Möglichkeit des Erwerbs attraktiver Grundstücke in der kanadischen Provinz Nova Scotia. Mehrfach wurde

das Unternehmen z.B. von Focus Money und Euro am Sonntag zum besten Gold- bzw. Edelmetallhändler gekürt.

Die SOLIT Gruppe gehört zum Unternehmensverbund der VSP Financial Services AG in Wiesbaden. Das Gesamtportfolio deckt derzeit

alle relevanten Anlageklassen wie Edelmetalle, Grund und Boden sowie auch aktiv gemanagte Investmentfonds ab.

Die Fondsmanager

Der Fonds wird von zwei Vermögensverwaltern in den jeweiligen Assetklassen gemanagt.

Knoesel & Ronge (traditionelle Aktien) hat sich auf Übernahmekandidaten spezialisiert und analysiert nach einem festgelegten

Prozess einen möglichen Einstieg. Betraut sind mit dem Prozess u.a. Jochen Knoesel, Dr. Ulrich Ronge und Reiner Pfeifferling.

Plutos Vermögensverwaltung (Minen & Real Assets) ist Spezialist für reale Werte. Edelmetalle zählen ebenso dazu, wie die Minen,

welche diese fördern. Mit der Auswahl und Verwaltung sind u.a. Thomas Käsdorf, Stefan Wolpert und Kai Heinrich betraut.


Geldanlage

Antizyklische und mehrstufige

Investmentstrategie anstreben

Marc Friedrich und Matthias Weik erklären im Interview, wie und

warum Sie ein Sachwertinvestment angehen sollten.

Sie hatten bisher mit vielen Ihrer Prognosen

Recht. Nun haben wir Guthabengebühren

auf dem Konto. Was

folgt als nächstes und was können

Anleger tun?

Ja, leider haben sich zahlreiche unserer

Prognosen wie beispielsweise der Ausgang

der US-Präsidentenwahl, der EU-

Wahl, das Absenken des Garantiezinses

für die Kapitallebensversicherungen, der

Nullzins sowie die Bankenrettung unter

wird, wird der Bargeldverkehr durch den

Gesetzgeber massiv eingeschränkt, im

Extremfall sogar verboten werden, da ansonsten

unser Finanzsystem zusammenbrechen

würde.

Jeder Bürger kann das immer kleiner werdende

Zeitfenster nutzen und sein Vermögen

schützen, indem er es in bewährte

Wertspeicher anlegt. Dazu empfehlen

wir nach wie vor Sachwerte. Denn diese

schlagen Papierwerte und können nicht

wertlos werden.

Sie haben nun Deutschlands

ersten physischen

zu Ende und das Zeitalter der Sachwerte

hat begonnen, weil wir unendlich viel

Geld und andere Papierwerte drucken

können – aber keinen einzigen Sachwert.

Sachwerte sind kein bloßes Versprechen,

können niemals wertlos werden und

waren in Zeiten wirtschaftlicher Verwerfungen

Papierwerten immer deutlich

überlegen. Zudem wurden wir immer

mehr von Menschen angesprochen, wie

man sinnvoll mit einem monatlichen Sparplan

oder als Einmalanlage breit gestreut

in Sachwerte investieren kann.

Bisher gibt es für Anleger keinen einzigen,

offenen Fonds, der ausschließlich

»Das Zeitalter der Papierwerte geht zu

Ende und das Zeitalter der Sachwerte hat

begonnen, weil wir unendlich viel Geld

und andere Papierwerte drucken können –

aber keinen einzigen Sachwert

Bild: Depositphotos, Steve Heap

Einbeziehung der Sparer (Bail-in) etc. bewahrheitet.

Wir gehen davon aus, dass

die Enteignung der Sparer und die finanzielle

Repression weiter fortschreiten

werden. Der Süden Europas ist nach wie

vor Bankrott, wir werden weitere massive

Überraschungen bei den Wahlen in

Frankreich, Niederlande, Deutschland etc.

erleben. Der Negativzins wird kommen.

Die logische Konsequenz der weiter steigenden

Guthabengebühren, als Folge der

irrsinnigen Notenbankpolitik der EZB wird

die Beschränkung des Bargelds in Form

von Bargeldbezahlungs- und insbesondere

Bargeldabhebungsbeschränkungen

sein. Sobald die Negativzinsen die Kosten

für ein Schließfach übersteigen, werden

die Sparer beginnen ihr Geld abzuheben

und in ihr Schließfach legen. Sobald diesbezüglich

eine kritische Masse erreicht

und offenen Sachwertfonds

aufgelegt. Börse,

Banken, das bringt man

mit Ihnen gar nicht in

Verbindung? Wie kam es dazu?

Die Welt spielt verrückt. Die EU, „der Kapitalismus“,

„die Marktwirtschaft“ und

„die Weltwirtschaft“ stecken in ihrer historisch

schwersten und dauerhaftesten

Krise. Weltweite Schuldenorgien, Bargeldflut,

Nullzinsen, Investment-Blasen,

Bankencrashs und Inflationsgefahren

bedrohen unser Vermögen und unsere

Altersrücklagen. Wir sind gegenwärtig

Zeugen eines historisch einmaligen Notenbankexperiments,

das langfristig scheitern

wird. Der Euro ist ein rein politisch

und wirtschaftlich motiviertes Währungsexperiment,

das ebenfalls scheitern wird.

Deshalb ist das Zeitalter hoher Renditen

vorbei und das wird auch noch lange so

bleiben. Folglich muss in Zeiten wie diesen

Vermögenssicherung an erster Stelle

stehen. Das Zeitalter der Papierwerte geht

– und breit gestreut – in Jahrhunderte

lang bewährte Sachwerte investiert. Aus

diesem Grund haben wir uns entschieden

einen offenen antizyklischen Sachwertfonds

mit fairer Gebührenstruktur (Verwaltungsgebühr:

1,6 Prozent p. a. und

einem Ausgabeaufschlag von 3 Prozent)

aufzulegen. Einen Fonds, der nachhaltig

und langfristig in Sachwerte investiert, der

keine unrealistischen Renditen verspricht

und der darum auch nicht gezwungen

ist, risikoreiche Investments zu tätigen,

um kurzfristige Gewinne zu erzielen. Wir

– Marc Friedrich und Matthias Weik – stehen

als Initiatoren des Friedrich & Weik

Wertefonds persönlich nicht nur für das

feste Vertrauen in Sachwerte, sondern

auch für Werte wie Moral, Anstand und

Ethik ein. Aus diesem Grund offerieren

wir den Wertefonds. Denn wir sind überzeugt:

Ohne ein neues Denken in Fragen

der Geldanlage – besser: des nachhaltigen

Investierens – werden Wirtschaft und Gesellschaft

an die Wand fahren.


Geldanlage

Schwankungsanfälligkeit zu reduzieren

streben wir mit dem Friedrich & Weik

Wertefonds eine antizyklische, mehrstufige

Investmentstrategie mit einer sehr

breiten Streuung über verschiedene Sachwerte

an. Darüber hinaus haben wir bei

der Auswahl der einzelnen Fondsmanager

großen Wert darauf gelegt, dass diese

ihre Investitionsquoten in Abhängigkeit

der jeweiligen Marktentwicklung anpassen.

Die Knoesel & Ronge Vermögensverwaltung

investiert zum Beispiel nur

in Aktien von Unternehmen, die Gegenstand

einer Übernahme oder potentielles

Übernahmeziel sind. In diesen Werten ist

das Verlustrisiko deutlich reduziert, da ein

Übernahme- oder Abfindungsangebot

den Kurs nach unten absichert.

Wie muss man sich die Sachwerte

vorstellen? Liegt da tatsächlich Gold

irgendwo im Tresor? Woher beziehen

Sie die Produkte dann?

Das klingt, als sollte man einen langen

Anlagehorizont mitbringen.

Wir wollen Marathon laufen und nicht

Kurzstrecke! Sachwerte sichern unser

Erspartes und sind seit Jahrhunderten

bewährte Wertspeicher. Sie können niemals

wertlos werden. Aber auch die Preise

von Sachwerten schwanken – selbst

wenn sie langfristig weit weniger volatil

sind als reine Papierwerte. Aus diesem

Grund sollte sich der Anlagehorizont

über mindestens fünf Jahre erstrecken.

Wir sind uns sicher, dass wir einen epochalen

Wandel erleben werden, und

Sachwerte die einzige Möglichkeit sein

werden, sein Vermögen zu schützen.

Ansonsten gilt auch für Sachwerte die

wohl bekannteste Faustregel des seligen

André Kostolany: Kaufen – und dann

Schlaftabletten nehmen.

Nichtsdestotrotz ist der Friedrich & Weik

Wertefonds selbstverständlich auf täglicher

Basis handelbar. So können Sie

jederzeit Folgeinvestitionen tätigen oder

mittels eines regelmäßigen Sparplans

investieren. Ihre Anteile können Sie auf

Wunsch auch jederzeit ganz oder in Teilen

verkaufen.

Auch hier gilt allerdings unserer Meinung

nach eine alte Börsianerregel: Investitionen

sind keine Liquiditätsreserve! Sprich:

Es ist immer schlecht, verkaufen zu müssen,

wenn man gerade unbedingt Geld

braucht.

Bild: WTV

Matthias Weik (links) und

Marc Friedrich (Mitte) beim

Interview mit Verleger

Julien Backhaus.

Welche Rolle werden Sie in dem Fonds

selbst übernehmen?

Initiatorin des Friedrich & Weik Wertefonds

ist die SOLIT Fonds GmbH. Gleichberechtigte

Gesellschafter der GmbH sind die die

SOLIT Gruppe mit Sitz in Wiesbaden und

die Friedrich & Weik Vermögenssicherung

mit Sitz in Lorch. Wir Gesellschafter verantworten

gemeinsam die grundsätzliche

Anlagestrategie des Fonds. Wir definieren

die einzelnen Anlageklassen für unseren

Fonds und legen die maximalen Investitionsquoten

für die einzelnen Anlageklassen

fest. Ziel war es, unsere bewährte und

erfolgreiche Strategie in ein Produkt zu

gießen und mit verschiedenen Kompetenzen

zu bestücken.

Da keiner allwissend ist, haben wir für

jede Anlageklasse hoch qualifizierte,

spezialisierte Fondsmanager ausgewählt.

Die einzelnen Anlagesegmente

des Fonds werden von ausgewiesenen

Profis gemanagt. Wir haben uns aktuell

für die Plutos Vermögensverwaltung

und für die Knoesel & Ronge Vermögensverwaltung

entschieden, welche

uns mit ihrer Strategie und ihrer Erfahrung

überzeugt haben. Das Fondsvermögen

wird von der HANSAINVEST als

Kapitalverwaltungsgesellschaft betreut

und von der DONNER & REUSCHEL Privatbank

verwahrt.

Börsenprodukte sind auch Schwankungen,

die unmittelbar mit dem Produkt

gar nichts zu tun haben, unterworfen.

Sie werden in Mitleidenschaft

der Märkte gezogen. Haben Sie da ein

Gegenmittel?

Selbstverständlich sind Sachwerte auch

Preisschwankungen ausgesetzt. Um die

Ja, der Friedrich & Weik Wertefonds wird

ausschließlich in physische Goldbarren mit

mindestens 1 Kilogramm Gewicht – ggf.

auch größere Industriebarren – erwerben.

Solche großen Einheiten sind mit Abstand

am kosteneffizientesten. Selbstverständlich

werden zudem nur Barren von

Herstellern erworben, die auf der „Good

Delivery List of Acceptable Refinders“ der

London Market Bullion Association gelistet

sind und damit den weltweit akzeptierten

Qualitätsstandard erfüllen. Alle Barren haben

eine Reinheit von 99,999 Prozent.

Die Lagerung der Goldbestände des Friedrich

& Weik Wertefonds erfolgt im Auftrag

der Depotbank DONNER & REUSCHEL

Privatbank in versicherten Tresorräumen

der WGZ Bank.

Welches Potenzial rechnen Sie dem

Fonds aus? Renditen waren Ihnen

eigentlich stets abgängig. Nun müssen

Sie aber Prognosen ausgeben.

Das primäre Ziel des Friedrich & Weik

Wertefonds ist die Sicherung von Vermögen

- der Kapitalerhalt. Punkt.

Das Zeitalter der fetten Renditen ist vorbei.

Und wenn wir ehrlich sind, dann war

es auch weniger ein Zeitalter fetter Renditen

und mehr ein Zeitalter luftiger Renditeversprechen.

Richtig Kasse gemacht

haben im Börsenboom nur Profis und ein

paar ausgebuffte Halbprofis.

Wir sehen in einer fairen Rendite einen

möglichen positiven Nebeneffekt einer

Investition, nicht jedoch ihr oberstes Ziel.

Wer auf der Suche nach Renditen deutlich

über dem aktuellen Marktniveau

ist, gehört daher eigentlich nicht zur

Zielgruppe des Friedrich & Weik Wertefonds.

In Zeiten von Schuldenorgien, Niedrigzinsen

und immer schneller aufeinander folgenden

Investment-Blasen sollten Sie den Renditeaspekt

guten Gewissens an die zweite Stelle

setzen. Oberste Priorität hat die Vermögenssicherung!

Der Fokus des Friedrich &

Weik Wertefonds ist es Ihr Vermögen bestmöglich

krisenresistent aufzustellen.


Goldmarkt Anzeige

Edelmetalle - der Krisenschutz

der Profis

Dominik Kettner erklärt, wie alte Hasen ihr Portfolio aufbauen

und den besten Zeitpunkt zum Edelmetallkauf finden

Kostenlose Telefonberatung von

Dominik & Jürgen Kettner: 00 49 7930 -2699

• Versandkostenfreie Lieferung ab 5.000 € (DE)

• Über 50.000 zufriedene Kunden

• Termingerechte Lieferung

• Kundenbewertungen: SEHR GUT *****

• 5 € Gutschein für unsere Neukunden:

https://www.kettner-edelmetalle.de/newsletter

• Täglich um 19 Uhr Videos zum Thema Gold & Silber:

https://www.youtube.com/c/KettnerEdelmetalleTV

• Anonymes Tafelgeschäft in Villingen-Schwenningen (78048)

und Boxberg (97944) möglich!

Onlineshop: www.Kettner-Edelmetalle.de

Herr Kettner, was bedeuten die aktuellen

Preisentwicklungen beim Edelmetall

für den Privatkunden?

Wir haben in den letzten Jahren fast immer

eine Rallye zwischen Januar und

April/Mai im Silber und Gold gesehen.

Auch dieses Jahr bestätigen die Hoffnungen

der Gold-und-Silber-Bullen die

Erwartungshaltung und somit ist der rasante

Preisanstieg im Januar (Euro-Basis:

Silber ca. 6,5 % und Gold ca. 2,3 %).

Erst im Dezember haben wir eine voraussichtliche

Preisentwicklung von 10 % im

Silber und Gold für 2017 prognostiziert.

Hintergrund ist einerseits die Wertentwicklung

in den letzten 30 Jahren (ca.

10 % Wertzuwachs pro Jahr) und weltweite,

politische Ausweitung diverser Krisenherde

wie die Verbreitung des I.S. und

auch der Tatsache, dass ein Kampf gegen

das Bargeld stattfindet. Immer mehr Staaten

bekommen politischen Rechtsdrang,

was zu verhärteten Fronten führt.

Fazit: Wir empfehlen einen Teil seines Vermögens

(10 bis 30 %) in physische Edelmetalle

umzuschichten um sich damit vor der

schleichenden Inflation zu schützen und so

einen optimalen Krisenschutz zu besitzen.

Welches Metall ist denn besonders

beliebt?

Bereits seit dem dritten Quartal 2016

hat Gold ganz klar die Nase vorne. Gold

ist flexibler in Hinsicht auf die Mobilität

(geringeres Gewicht, geringere Dichte,

weltweit mehrwertsteuerfrei.). Außerdem

ist Gold schon seit Jahrtausenden

Geld. Speziell für Anleger, die Sicherheit

suchen, ist Gold das Non plus ultra. Silber

hat allerdings aufgrund der geringen

Totalkosten und des spannenden Gold-

Silber-Ratios (Goldpreis durch Silberpreis

geteilt) von aktuell 1:69 (auf Euro-Ebene)

auch seinen Charme. Wenn wir wieder

auf das historische Ausgangsniveau von

1:15 zurückkehren, dürfte jedem klar

sein, welches Potential das unterbewertete

Silber eigentlich besitzt. Wir glauben

fest an ein ausgewogenes Verhältnis von

80 % Gold und 20 % Silber im Portfolio.

Dieses Verhältnis hat sich über Generationen

bewährt. Tipp: Besonders Goldmünzen

wie der Krügerrand oder Tafelbarren

sind stark im Rennen. Silbermünzen wie

der Maple Leaf oder das Känguru Nugget

haben die Nase vorn. Barren liegen in der

EU weit hinter den Münzen, welche auch

häufig einen Sammlerwert in speziellen

Jahrgängen erlangen.

Mit welcher Motivation kaufen die

Leute?

Ganz klar um sich vor dem nächsten Crash

abzusichern. 2008 war für viele Anleger

nur ein kleines Vorspiel. Wir hören täglich

von der Angst eines Euro-Währungs-

Crashs oder von drohenden Bankenkrisen/Bankenpleiten.

Die Menschen sind

in der aktuelle Nullzinsphase verunsichert

und suchen daher physische Edelmetalle

zum Anfassen und Lagern in den eigenen

vier Wänden. Das Tafelgeschäft bietet in

Deutschland aktuell noch die Gelegenheit

bis maximal 14999 € anonym Edelmetall

zu erwerben (Stand Januar 2017). Außer-


Anzeige Goldmarkt

dem sind einige Menschen verunsichert,

weil das Kontrollnetzwerk durch Vorratsdatenspeicherung

und digitale Spurten

immer besser wird. Den Deutschen Kunden

ist es oftmals auch wichtig, dass nicht

jeder Mensch darüber Bescheid weiß, wie

das eigene Portfolio aufgebaut ist. Einlagensicherungen

bis 100.000 € auf deutschen

Bankkonten stärken auch nicht gerade

das Vertrauen der Sparer.

Wissen die Leute genau, was sie wollen

oder suchen die echte Beratung?

Je nach Wissensstand beraten wir Edelmetall-Neuling

gerne individuell mit einer

kostenlosen Grundsatzberatung unter unserer

Rufnummer 07930-2699.

Es gibt auch viele „alte Hasen“, die schon

in festen Spuren sind und eine klare Strategie

haben – hier haben wir auch oftmals

noch Tipps und Tricks das Portfolio ein

wenig zu optimieren.

Unser Youtube-Kanal bietet die kostenlose

Chance jeden Tag ein kleines Stück

Wissen dazu zu gewinnen. Wir veröffentlichen

hier das gesamte Insider- und

Expertenwissen aus unserer jahrelangen

Handelserfahrung.

Wie sieht das Portfolio eines Edelmetall-Anlegers

im Ganzen aus? Zum

Beispiel im Vergleich zu jemandem,

der auf Metalle verzichtet. Ist das des

ersteren gesünder?

Edelmetall-Anleger sind im Regelfall sehr

gut gebildet und haben ein exorbitant

hohes Finanzwissen zu diversen Kapitalanlagen.

Aus zahlreichen Marktforschungen, Studien

und Kundengesprächen geht hervor,

dass die Portfolios vieler Anleger nicht

nach dem Markowitz-Prinzip (alte Bankenschule)

diversifiziert sind, sondern eher im

klassischen Triple-Value aufgebaut sind.

Wenn die Aktienmärkte am Höhepunkt

sind, die Immobilienblasen sich immer

weiter aufblähen, werden also oft größere

Geldbeträge in Edelmetalle umgeschichtet

um anstehende Wertsteigerungen

in den Rohstoffen mitzunehmen

und diese dann im Falle eines Tiefs der anderen

beiden Value-Klassen (Immobilien

und Aktien) wieder umzuschichten. Das

3-Speichen-Prinzip hat den Vorteil, dass

keine hohen Gebühren für permanenten

Diversifizierungen anstehen und man nur

Marktzyklen beobachten muss, um den

richtigen Einstiegszeitpunkt zu erwischen.

Jetzt ist es also kurz vor knapp für alle die

noch keine Edelmetalle besitzen.

Anleger, die auf Edelmetall verzichten,

sind oftmals sehr stark in einer Asset-

Klasse investiert und gehen damit ein

höheres Risiko eines Totalverlusts oder

einer Zwangsbesteuerung wie Lastenausgleichen

bei Immobilien oder ähnlichen

Vermögenssteuern ein.


Test

Die besten Anbieter im

Sachwert Magazin

Test 1-2017

Bild: Depositphotos, serggn


Test

In der aktuellen Wertung des Sachwert Magazins wurden diverse Unternehmen befragt.

Das Ziel: Die besten der Branche herauszufiltern. Die Untersuchung betraf

Qualitätsstandards im Unternehmen, Kundenzufriedenheit, Weiterempfehlungsquote

und Fortbildungsstand der Mitarbeiter.

Hier sehen Sie die besten

Unternehmen im Januar 2017

Bester Anbieter Sachwert

HEH Hamburger EmmissionsHaus GmbH & Cie KG

Bester Anbieter Rohstoffinvestment

EMH Europäische Metallhandels AG

Bester Anbieter Edelmetalle

AUREUS Golddepot GmbH

philoro EDELMETALLE GmbH

Bester Anbieter Öko-Investment

AgriTerra KG

Bester Anbieter Immobilien

Thamm & Partner GmbH

Sachwert Capital Management GmbH

PROJECT Investment AG

Haftungsausschluss: Die Auswertung

erhebt keinerlei Anspruch und gibt

keine Garantie auf Richtigkeit und

Vollständigkeit. Die Auswertung erfolgte

auf Grundlage der Redaktion

bekannter Unternehmen. Es handelt

sich um eine Auswahl der Redaktion.

Es kann keine Garantie auf Vollständigkeit

der Liste gewährleistet werden.

Somit kann nicht ausgeschlossen werden,

dass weitere Unternehmen, die in

dieser Wertung nicht angeschrieben

bzw. befragt wurden, auch die Best-

Wertung hätten erhalten können.

Detaillierte Ergebnisse der Befragung

können bei der Redaktion angefordert

werden.

Bester Maklerdienstleister

ProLife GmbH

Bester Anbieter Investment

KFM Deutsche Mittelstand AG

Bester Anlageberater

Pietsch & Kroll


Immobilien Anzeige

Hip - hipper - Berlin-Kreuzberg

ReaCapital ermöglicht Privatanlegern einfaches, rentables und

sichereres Immobilieninvestment in Berlins gefragtestem Viertel

Mit Realbesicherung

einfach und transparent in

Immobilien investieren

Auf der Plattform

www.reacapital.de

informiert ReaCapital die Privatanleger

über aktuelle Immobilienprojekte,

Renditechancen, Risiken sowie Ein- und

Auszahlungsmodalitäten.

Jetzt auf www.reacapital.de

mit dem Code RCKCarre

in das Projekt „Kreuzberger Carré“

investieren und von 1,5% Bonus p. a.

profitieren.

Bild: REABIZ Crowd Capital GmbH

Die Hamburger Crowdinvestment-Plattform

ReaCapital bietet Privatanlegern die

Möglichkeit, einfach, transparent, rentabel

und sicherer in Immobilien zu investieren.

Als einziger Anbieter im deutschen

Markt der Immobilien-Schwarmfinanzierung

bietet ReaCapital seinen Anlegern

als Besicherung eine erstrangige Grundschuld

auf eine Bestandsimmobilie der

Reafina Gruppe. „Die private Geldanlage

muss vor dem Hintergrund veränderter

Märkte, der Krise der Lebensversicherung

und des anhaltenden Niedrigzinsniveaus

völlig neu gedacht werden. Immobilien

bieten Privatanlegern die notwendige Sicherheit

für den Vermögensaufbau und

die Vermögenssicherung“, sagt Lasse

Kammer, Geschäftsführer der REABIZ

Crowd Capital GmbH, und für das Crowdinvestment

innerhalb der Reafina AG

verantwortlich. „Wir gestalten die Immobilienprojekte

so, dass sie für alle Anleger

leicht verständlich und investierbar sind,

ohne den kostenintensiven Umweg über

Fonds oder Banken. Mit der Realbesicherung

über eine Bestandsimmobilie bieten

wir ihnen darüber hinaus ein neues Maß

an Sicherheit.“

„Kreuzberger-Carré“: Wohnen, wo

Berlin am schönsten ist.

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr:

Wohnraum ist in der Millionenmetropole

Berlin so begehrt wie nie zuvor. Innerhalb

von 12 Jahren haben sich die Wohnungspreise

in Kreuzberg von knapp 1.300 €/m²

im Jahr 2004 auf über EUR 4.500 €/m²

für Bestandsimmobilien mehr als verdreifacht.

Einem sehr knappen Angebot steht

ein konstant hoher Nachfragedruck entgegen.

Mit ReaCapital haben Sie nun die Möglichkeit

ab 250 € hier mit einzusteigen.

In Berlin Kreuzberg entstehen 20 Wohnungen

und ein Ladengeschäft auf insgesamt

sieben lichtdurchfluteten Geschossen.

Die Wohnungen sind mit einer

modernen Ausstattung mit Holzböden,

Fußbodenheizung und großen Bädern

im zeitgemäßen Stil versehen und auf

die Berliner Zielgruppe zugeschnitten: 2

bis 4 Zimmerwohnungen für Singles und

Paare mit oder ohne Kindern versprechen

Wohnraum ohne Abstriche. Die 87 m² bis

109 m² großen Wohnungen gehen mit

Balkon oder Dachterrasse einher und sie

halten darüber hinaus auch direkt anmietbare

Parkplätze bereit – ein wahres Luxusgut

in der Millionenmetropole Berlin.

Das Grundstück in Berlin-Kreuzberg wurde

bereits angekauft. Darlehensnehmerin

ist der etablierte Projektentwickler Außenalster

WPB Wohnungsbau GmbH und

keine seperate Zweckgesellschaft. Die

Fremdfinanzierung ist bereits erfolgreich

abgeschlossen. Die Eigentumswohnungen

werden ab dem ersten Quartal 2019 und

vor Rückzahlung der Crowddarlehen vollständig

verkauft.


Werte für Generationen

Entspannt investieren

mit den vielfach ausgezeichneten

Immobilienbeteiligungen von PROJECT Investment

Entwicklung hochwertiger Wohn- und Gewerbeimmobilien

in nachgefragten Metropolregionen

Sicherheit durch reine Eigenkapitalbasis und hohe Streuungsbreite

Lückenlos positive Leistungsbilanz seit 1995

Informieren Sie sich unverbindlich über Ihre Kapitalanlage mit Zukunft: 0951.91 790 330

PROJECT Investment Gruppe · Kirschäckerstraße 25 · 96052 Bamberg · info@project-vermittlung.de · www.project-investment.de


Goldmarkt

„Wollt Ihr die totale

Papiergeldflut?“

Die Zentralbanken sind die eigentlichen Machtzentren der Welt,

sprechen über Geld und schweigen über Gold.

Von Roland Leuschel

Wer mich kennt, weiß, dass mir das Thema

„Manipulation des Goldpreises“ sehr

am Herzen liegt. Obwohl es keine Beweise

dafür gibt, bin ich fest davon überzeugt.

Die Vermutung, dass Zentralbanken hinter

den Kulissen auch den Goldpreis manipulieren,

liegt nahe, da Gold der natürliche

Konkurrent ungedeckter Gelder ist.

Da deren Werthaltigkeit ausschließlich

auf Vertrauen beruht, muss aus Sicht

der Verfechter dieses Währungssystems

alles dafür getan werden, das Vertrauen

zu erhalten. Nur so kann der Fortbestand

des weltweiten Papiergeldsystems sichergestellt

werden, in dem ich übrigens den

größten Bluff und Betrug aller Zeiten sehen.

Ein stark steigender Goldpreis würde

dieses Vertrauen ebenso erschüttern

wie dessen offene Manipulation. Deshalb

muss an dieser Stelle im Verborgenen

agiert werden.

Zentralbanken sind inzwischen die

eigentlichen Machtzentren der Welt

Tatsache ist, dass die Zentralbanken in

den vergangenen Jahren zu den eigentlichen

Machtzentren der Welt ausgebaut

wurden. Ob dieser Umbau von langer

Hand geplant war oder das zufällige Ergebnis

einer außer Kontrolle geratenen

Entwicklung ist, weiß ich nicht zu sagen.

Im Ergebnis haben sich auf diese Weise und

ohne demokratische Legitimation die Draghis,

Yellens und Kurodas zu den eigentlichen

Machthabern aufgeschwungen, während

Regierungen, Kanzler und Präsidenten nur

noch die zweite Geige spielen.

Die extrem mächtig gewordenen Zentralbankbürokraten,

deren Tun und Lassen

sich fast jeder Kontrolle entzieht, haben

also ein sehr starkes persönliches Interesse

daran, ihre Machtposition zu erhalten,

die sie ausschließlich dem gegenwärtigen

Papiergeldsystem verdanken.

In meiner langjährigen Tätigkeit als Generalsekretär

des von den Rothschilds in

Brüssel gegründeten ersten europäischen

Analysebüros sowie als Direktor der

Banque Brussels Lambert habe ich zahlreiche

Zentralbanker persönlich kennengelernt

und mich mit mehreren Zentralbankpräsidenten

sogar regelmäßig zum

Meinungsaustausch getroffen.

Bei diesen Treffen kamen alle möglichen

Themen rund um die Finanzmärkte und

die Wirtschaft zur Sprache. Kontroverse

Diskussionen waren keine Seltenheit, und

manchmal erstaunte mich sogar die Offenheit

meiner Gesprächspartner.

Der Autor Roland

Leuschel gilt als

der „Crash Prophet“

seit er 1982

die Aktienhausse

in den USA und

Europa und1987

den Oktober

Crash voraussah.

Er veröffentlichte mit Claus Vogt „Die

Inflationsfalle. Retten Sie Ihr Vermögen!“

Nur wenn ich das Thema Gold auf die

Agenda setzen wollte, änderte sich das

Gesprächsklima schlagartig. „Fragen Sie

mich besser nicht danach“, gab man mir

unausgesprochen, aber unmissverständlich

zu verstehen. Dabei hatte ich immer

das Gefühl, es sei meinem jeweiligen Gegenüber

irgendwie unangenehm, mir an

dieser Stelle eine Abfuhr erteilen zu müssen.

Dennoch biss ich immer auf Granit.

Gold war stets ein Instrument und Ziel

der Macht

Nachvollziehen konnte ich diese Haltung

allerdings nicht. Schließlich sollten Zentralbankbürokraten

einen klaren Standpunkt

in Bezug auf die Bedeutung ihrer Goldreserven

vertreten, schon weil die Zentralbanken

die mit Abstand größten Goldbesitzer

sind. Das sind sie natürlich nicht

ohne Grund und sicherlich auch nicht, weil

es sich bei Gold um ein Relikt aus barbarischen

Zeiten handelt, wie die meisten

Keynesianer zu glauben scheinen.

Wäre Letzteres der Fall, dann hätten die

Zentralbanken die ihnen anvertrauten

Goldschätze, die ja eigentlich dem Volk

gehören, längst verkauft und die Erlöse

den maroden Staatshaushalten zugeführt.

Zentralbanken wurden zu den

größten Goldbesitzern, weil Geldpolitiker

schon immer wussten, dass es letztlich

nicht nur darum geht, wer über die stärkste

Armee verfügt, sondern auch darum,

wer das Gold besitzt, und das seit rund

5.000 Jahren.

Bild: Depositphotos, pabkov, Leuschel: Krisensicher Investieren


Bild Yellen: US Government, Bild Draghi: Flickr

Sie wissen oder befürchten es zumindest,

dass sich das seit 1971 bestehende weltweite

Papiergeldsystem nur als eine vorübergehende

Episode erweisen wird, und

es am Ende des Tages erneut von entscheidender

machtpolitischer Bedeutung

sein wird, wer das Gold besitzt.

Deshalb haben die US-Amerikaner, die mit

rund 8.000 Tonnen vor Deutschland mit

3.400 Tonnen den größten Goldschatz

der Welt besitzen, kein Gramm davon

verkauft. Obwohl sie und der von ihnen

geprägte und vielleicht sogar beherrschte

Internationale Währungsfonds andere

Nationen immer wieder zu Goldverkäufen

gedrängt haben.

Von Großbritannien über Belgien,

den Libanon und Venezuela

bis hin zur Schweiz wurde

diesem Drängen vor allem in den

1990er Jahren und ironischerweise

zu Tiefstpreisen nachgegeben.

Im Unterschied dazu haben

Länder wie Russland und China

ihren Goldschatz vergrößert.

„Gesundes Geld“ gehörte

einst zu den Kernforderungen

der US-Republikaner

Ich war viele Jahre mit dem inzwischen

verstorbenen US-Präsidentschaftskandidaten

der

Republikaner Jack Kemp befreundet.

Mit ihm habe ich den

Bestseller „Die amerikanische Idee“ veröffentlicht

und ihn als Berater auf einer

Wahlkampftour durch die USA begleitet.

Es war übrigens Kemps Verdienst, die US-

Einkommensteuer von 70% auf 30% zu

reduzieren (Kemp-Roth- Bill). In dieser Zeit

und durch die Freundschaft mit ihm habe

ich tiefe Einblicke in die Strukturen der

Partei und das Denken führender Parteimitglieder

erhalten.

Dort gab und gibt es immer noch einen

starken Flügel von Verfechtern des Goldstandards.

Gesundes, das heißt nicht

beliebig vermehrbares Geld („sound money“)

gehörte einst sogar zu den Kernforderungen

der US-Republikaner.

Auch wenn diese Forderung in den vergangenen

Jahren etwas in Vergessenheit

geraten ist, so gibt es in den Reihen der

Republikaner auch heute noch ein großes

Misstrauen gegenüber der Zentralbank

und deren Machenschaften. Der Grundgedanke,

dass Zentralbanken am einfachsten

und wirkungsvollsten durch eine

Bindung des Geldsystems an Gold gezügelt

werden können und müssen, ist auch

heute noch vorhanden.

Trump will USA zu neuer Größe führen

Der neugewählte US-Präsident Donald

Trump scheint dieser Denkrichtung nahezustehen.

Jedenfalls hat er sich bereits

mehrmals sehr positiv über den Goldstandard

als Währungssystem geäußert. Und

mit Judy Shelton hat er sogar eine Frau

in den Kreis seiner Wirtschaftsberater aufgenommen,

die sich ausdrücklich für die

Rückkehr zum Goldstandard stark macht.

Trumps ausdrücklicher Wille ist es, die

USA wieder groß und stark zu machen.

Als eher einfacher Mann, dessen wirtschaftliches

Denken nicht durch neokeynesianischen

Humbug verwirrt wurde,

muss er wissen, dass zu diesem Vorhaben

auch die Rückkehr zu einem gesunden

Geldsystem gehört.

Und als egomanischer Machtmensch

dürfte er wenig Gefallen daran finden, als

US-Präsident nur noch die zweite Geige

Unter dem Kommando von

Janet Yellen, Chair of the

Board of Governors of the

Federal Reserve System und

Mario Draghi, Präsident der

Europäischen Zentralbank

laufen die Geldpressen um

US-Dollar und Euro heiß.

Nur über die Goldreserven

herrscht eisernes Schweigen.

hinter der Fed und international hinter

China zu spielen, das in den vergangenen

Jahren in großem Umfang Gold akkumuliert

hat. Vielleicht ist Trump ja der Mann,

der dieses heiße Eisen endlich anpackt.

Mangelhafte Transparenz sorgt zu

Recht für großes Misstrauen

Der Goldschatz der USA lagert in Fort

Knox. Alle in den vergangenen Jahren

unternommenen Versuche, eine Inventur

der Goldbestände durchzusetzen, wurden

von der Fed erfolgreich abgewehrt.

Warum gibt es diesen Widerstand gegen

eine unabhängige Überprüfung der Goldbestände,

die doch eigentlich eine Selbstverständlichkeit

sein sollte? Schließlich

gehört das Gold ja nicht der Notenbank,

sondern dem „Volk“!

Hier drängt sich geradezu der Gedanke

auf, dass es etwas zu verbergen gibt. Ein

Goldmarkt

Großteil dieses Goldes wurde in Form der

sogenannten Goldleihe über Jahre hinweg

an Großbanken verliehen.

Die Details dieser Geschäfte zwischen

Zentralbank und Großbanken sind nicht

öffentlich bekannt. Bestehen bei den

Großbanken vielleicht noch große offene

Positionen aus diesen Geschäften, die

nicht bekannt werden dürfen, um das

ohnehin vorhandene Unbehagen an den

Machenschaften der Großbanken nicht

noch größer werden zu lassen?

Schließlich sind Banken in einem Teildeckungssystem

immer von der Pleite aufgrund

eines Vertrauensverlusts bedroht, da

sie ja viel mehr Geld verleihen dürfen, als

sie zur Verfügung haben. Und das

Zentralbanksystem dient ja in erster

Linie den Interessen und dem

Schutz der Großbanken.

Großbanken wurden der Preismanipulation

überführt

Der Vorwurf, die Preise von Gold

und Silber würden von Großbanken

manipuliert, wurde lange

Zeit als Hirngespinst konfuser Verschwörungstheoretiker

abgetan. Dieses

angebliche Hirngespinst hat sich inzwischen

aber als bewiesene Tatsache herausgestellt,

und zahlreiche Großbanken,

darunter die Deutsche Bank, UBS, HSBC

etc. wurden für diese Manipulationen zu

Strafen verurteilt.

Die sehr geringe Höhe dieser Strafen deutet

darauf hin, dass diese Manipulationen

von den Aufsichtsbehörden, zu denen ja

auch die Zentralbanken gehören, als Kavaliersdelikte

eingestuft werden. Wahrscheinlich

sind diese bewiesenen Manipulationen

nur die Spitze des Eisbergs.

Dass ausgerechnet die Zentralbanken, die

das mit Abstand größte Interesse daran

haben, das Papiergeldsystem zu erhalten

und Gold zu diskreditieren, bei den offensichtlichen

Manipulationen des Goldpreises

ihre Finger nicht im Spiel haben,

halte ich für extrem unwahrscheinlich.


Investment Anzeige

Bilder: Depositphotos, PhanuwatNandee, anclave

Orangenplantagen

in Paraguay

Konservative Investition mit hohen jährlichen Erträgen

In für Anleger schwierigen Zeiten

suchen Investoren weltweit nach

renditeträchtigen aber dennoch

sicheren Anlageformen. Einige innovative

Firmen halten originelle,

überraschend überzeugende

Lösungen bereit.

Wenn Banken keine Zinsen mehr

auf Einlagen zahlen wollen, die

Renditen von Staatsanleihen und

Obligationen gegen Null tendieren

und Aktien- wie Immobilienmärkte

überhitzt und teuer werden, dann bleibt

Anlegern nur noch, über den Tellerrand

hinauszuschauen. Sie müssen jenseits der

Landesgrenzen nach lukrativen, aber dennoch

sicheren Investitionsmöglichkeiten

Ausschau halten.

„Einem Ankaufspreis von 15.200 USD stehen

jährliche Auszahlungen von bis zu 4.600 USD

in der Hochphase gegenüber“

Carsten Pfau

Plantagenprojekte bieten seit jeher ausgesprochen

hohe Ertragsmöglichkeiten. Dies

ist jedoch nur der Fall, sofern das Umfeld

und die Begleitumstände stimmen, und

vor allem, wenn die richtigen Partner involviert

sind.

Die deutsche Agri Terra Gruppe kann

uneingeschränkt als erfahrener

Agro-Investor bezeichnet werden,

schließlich ist das Familienunternehmen

seit über zwanzig

Jahren erfolgreich

in der südamerikanischen Landwirtschaft

tätig. Das Unternehmen

gehört inzwischen zu den

1 % der größten Rinderzüchter Paraguays.

Paraguay ist weltweit der sechstgrößte

Exporteur von Rindfleisch. Außerdem ist


Anzeige Investment

Agri Terra auf dem Sprung in die Top-5 der

dortigen Produzenten von Zitrusfrüchten.

Besonders hervorzuheben ist, dass Agri

Terra seit einigen Jahren ausgesuchte

Inves toren einlädt, sich am lukrativen und

vor allem zukunftsträchtigen Agrarsektor

zu beteiligen.

Paraguay – ideales Umfeld für

Orangenplantagen

Der Bedarf an Orangen ist in Paraguay

enorm und exponentiell wachsend. Supermärkte

schießen landesweit wie Pilze

aus dem Boden, der Neubau von Hotelprojekten

boomt, und große Saft- und

Limonadenhersteller erschließen sich laufend

neue Exportmärkte. Die heimische

Zitrusproduktion kann kaum Schritt halten

und der große Nachbar Brasilien, der

weltgrößte Orangenproduzent, gibt kaum

etwas ab. Denn dort wird nahezu die gesamte

Orangenproduktion für die Herstellung

von Saftkonzentrat verbraucht.

Der Import von qualitativ hochwertigen

Zitrusfrüchten aus Argentinien ist die

einzige verbleibende Alternative, jedoch

für paraguayische Unternehmen teuer,

zudem langwierig und umständlich. Dennoch

importiert Paraguay über 85 % seines

Orangenbedarfs aus dem westlichen

Nachbarland.

Konservative Investition mit

dynamischer Komponente

Anleger der Agri Terra Gruppe erwerben

in Paraguay eigene, im Grundbuch auf den

Namen des Investors

registrierte, Landflächen.

Das Landeigentum

gehört weltweit,

so auch in Paraguay,

zu den tendenziell eher

konservativen Anlageformen,

mit der ein

Anleger eine nachhaltige

Werterhaltung

sowie kontinuierlichen

Wertzuwachs erreichen

möchte.

Jedoch kommt bei dem

Angebot des deutschen

Agraranbieters eine dynamische

Komponente

Ein Orangenbaum

trägt 25 Jahre und

länger Früchte. Ist die

fruchtbare Lebensphase

vorbei, bringt sein

Holz eine satte Schlusszahlung.

hinzu. Das Unternehmen bewirtschaftet

die von Investoren erworbenen Flächen

gemeinsam mit den eigenen Ländereien

im Rahmen einer großen, professionell

entwickelten Orangenplantage. Durch

den Verkauf der geernteten Früchte, der

per Abnahmegarantie gesichert ist, werden

sehr stattliche Einnahmen erzielt. Diese

führen nach Abzug der zugehörigen

Kostenkomponenten zu ebenso stattlichen

Renditen. Dabei produzieren die

gepflanzten Orangenbäume für mindestens

25 Jahre Früchte. Im Anschluss kann

der Baumbestand veräußert werden, was

nochmals zu einem außerordentlichen Ertrag

aus dem Holzverkauf führt. Später ist

eine erneute Bepflanzung ebenso möglich

wie eine Nutzung der zugehörigen Flächen

als Bauland.

Mindestens 4.000 Einzelparzellen möchte

Agri Terra im Rahmen des bereits begonnen

Orangen-Projekts veräußern. Ein Anleger

darf in der Spitze mit jährlichen Rückflüssen

zwischen 4.600 USD und 5.200 USD rechnen.

Basierend auf Ankaufkosten zwischen

15.200 USD und 18.800 USD pro Einzelparzelle

ist dies eine ausgesprochen lukrative

Investition. Vor dem Hintergrund des

im Grundbuch abgesicherten Landbesitzes

im stabilen, wirtschaftlich immer stärker

werdenden Paraguay, darf diese Anlage als

konservativ -sicher angesehen werden.

Auch die Umwelt freut sich bei diesem

Projekt über viele neue Bäume und die

Ansiedelung von Bienenpopulationen.

Hohe Renditen mit Sicherheit und gutem

Gewissen sorgen dafür, dass das Geschäft

der Agri Terra boomt.

bereits ab 15.200 US-Dollar

LANDEIGENTUM in Paraguay (Südamerika)

& OrangenRENTE

Starke Argumente für Ihr attraktives jährliches Zusatzeinkommen

• Eigentum an Landparzelle

im Grundbuch eingetragen

• voraussichtliche jährliche

Auszahlungen von bis zu 4.600 USD

pro Parzelle (ab dem 4. Jahr)

über 22 Jahre hinweg

• Prognostiziert zusätzliche

Schlusszahlung (Holzverkauf)

iHv. 4.000 USD (25. Jahr)

• Nachpflanzgarantie (bis zu 10 %)

• Vertrag nach deutschem Recht,

Deutsche Leitung,

Deutscher Ansprechpartner

• Versicherung gegen Hauptrisiken,

keine Nachschusspflicht

• Externe Zertifizierung

durch international

anerkannten Wirtschaftsprüfer

• Eigener Market Place

für Parzellenhandel

…und viele mehr! Informieren Sie sich unter www.Agri-Terra.de/Info@Agri-Terra.de /Telefon 05 21-9596 2301


Börse

Die Geschichte

der Börse

Vom holländischen Tulpenmarkt zum

weltumspannenden Finanzhandelsnetz


Bild: Depositphotos, Ivonnewierink, Haus: Wikipedia, Chivista

Den ersten geschichtlichen Anhaltspunkt

für eine Art Börse findet man im 14. Jahrhundert

in Brügge. Aus den üblichen Warenmärkten

und -messen entstand damals,

unter dem Einfluss italienischer Kaufleute,

eine neue, börsenähnliche Handelsform.

Die flämische Stadt Brügge war zu jener

Zeit der Handelshauptplatz des Nordens

und für die führende Handelsnation des

frühen Mittelalters, Italien, ein begehrter

Umschlagplatz für neue, exotische Güter

wie feines Tuch. Börsenähnlich gehandelt

wurde seit dem 12. Jahrhundert in den

italienischen Städten Venedig, Florenz,

Genua und Lucca, bald auch in der Champagne

und in Brügge. Hier ist von 1257

bis 1457 eine Familie »Van der Beurse«

nachgewiesen, von der möglicherweise

der Name »Börse« herrührt. Die Familie

führte in ihrem Wappen drei Geldbeutel

(lat. »bursa«). Einige ihrer Mitglieder waren

um 1350 auch in Antwerpen niedergelassen,

wo sie ein Lokal für die Händler

zum Abschluss börsenähnlicher Geschäfte

besaßen. Die Bezeichnung »Börse«

scheint erstmals 1460 in Antwerpen in der

Bedeutung von »Börsenversammlung«

gebraucht worden zu sein. Die Börse von

Amsterdam entstand 1611 nach dem Vorbild

der Börse von Antwerpen, die bereits

1531 gegründet wurde. Sowohl Waren

als auch Wertpapiere wurden hier gehandelt.

Die Abwicklung der verschiedenen

Geschäfte fand bereits damals in zugewiesenen

Bereichen des Börsenhauses

statt. Hier entwickelte sich auch der erste

Markt für Staatsanleihen, es entstanden

moderne Geschäftsformen wie Options

und Kompensationsgeschäfte, es bildeten

sich Hausse-Konsortien und Baisse-Syndikate.

Holland ist auch der Schauplatz der ersten

großen Spekulation: Anfang des 17.

Jahrhunderts entwickelte sich die Tulpe

vom Statussymbol der Adeligen und Bürger

zum Objekt der Spekulanten. Ungebremst

jagte der Preis seltener Zwiebeln

in die Höhe, bis eine Tulpen-Inflation und

der Ausstieg einiger Kaufleute 1637 zum

Zusammenbruch führten. Die Amsterdamer

Börse hatte schon im 17. Jahrhundert

dieselbe Form von Handelsgeschäften

und grundsätzlich dieselben allgemeinen

Bestimmungen (Börsenordnung) wie

wir heute. Selbst die in den 80er- und

90er-Jahren unseres Jahrhunderts angepriesenen

Neuerungen wie Aktienindizes

und Termingeschäfte waren in Amsterdam

bereits im Gebrauch. 1714 führte

Amsterdam einen Kurszettel ein, auf dem

die Bewegungen der Kurse von immerhin

34 Aktiengesellschaften notiert waren.

Bereits 1697 hatte der kleinere und unbedeutendere

Londoner Handelsplatz einen

solchen Kurszettel eingeführt und an

Marktplätzen angeschlagen. Die Londoner

verstanden schon sehr früh, wie wichtig

es ist, informiert zu sein, um richtige

Entscheidungen an der Börse zu treffen.

Die Niederländer konnten bis 1714 nur direkt

an der Börse erfahren, wie die Kurse

standen.

Der Bulle und der Bär

Der Bulle und der Bär symbolisieren an

der Börse die Grundhaltung der Börsianer

in Bezug auf die Kursverläufe am

Markt. Bären setzen auf sinkende Kurse,

wohingegen Bullen mit steigenden Börsenkursen

rechnen. Die Symbolik wurde

aus dem Angriffsverhalten der Tiere übernommen.

Der Stier stößt mit den Hörnern

nach oben, während der Bär mit seinen

Pranken stets nach unten schlägt. Steigen

die Kurse zum Beispiel von Aktien über

einen längeren Zeitraum, sprechen Börsianer

von einem Bullenmarkt oder einer

Hausse. Tritt der umgekehrte Fall ein, und

die Kurse fallen auf längere Zeit, wird die

Phase als Bärenmarkt oder Baisse bezeichnet.

Woher diese Sinnbilder Bulle und Bär

stammen, konnte bis heute

nicht eindeutig geklärt werden.

Der gängigsten Version nach brachten

die Spanier im 16. Jahrhundert Langhornstiere

auf Schiffen nach Mexiko, wo diese

dann ihrem Schicksal überlassen wurden.

Schnell breiteten sie sich bis nach Texas

über das Land aus. Dort wurden sie später

eingefangen und bildeten den Grundstock

der riesigen texanischen Rinderherden

(Longhorns). Die ersten Kämpfe dieser

beiden großen Tiere fanden also in freier

Wildbahn statt. Berichten

zufolge wird von

Kämpfen

zwischen

Grizzlys und Longhorns

das erste Mal

Diese und weitere

interessante Infos

finden Sie im

Börsenkalender 2017

ISBN: 978-3-95972-009-0

FinanzBuch Verlag

Hier nahm die

Börse ihren

Anfang: Das

Haus der

Familie Van

der Beurse in

Brügge.

Börse

aus Kalifornien berichtet. Mit ihren Rindern

hatten die Spanier auch ihren grausamen

Stierkampf nach Mexiko exportiert.

Allerdings änderten die Mexikaner

die Regeln. Und es war ein schreckliches

Schauspiel, was fortan an den Wochenenden

den kalifornischen Goldgräbern

geboten wurde. Ein Grizzly wurde in der

Mitte der Arena an einen Holzpfahl gekettet

und dann ein Stier auf ihn losgelassen.

Der Kampf muss grausam gewesen sein.

Entweder der Stier spießte mit seinen langen

Hörnern den Bären auf, oder

der Bär rang das Longhorn zu Boden

und brach ihm das Genick.

Aus dieser »Attraktion« soll die Symbolik

für die Gesetzmäßigkeiten an

der Börse entstanden sein. Als Erster

verwendete der spanische Dichter

Don José de la Vega im Jahre 1688,

in seinem Buch Confusion de Confusiones

über die Amsterdamer Börse,

den Arenakampf zwischen Bulle und Bär

als Analogie für die Börse. An der Londoner

und New Yorker Börse wurden die

Begriffe zunächst nur sporadisch benutzt.

Zum festen Bestandteil des Börsenlateins

wurden »Bulle« und »Bär« erst im 19.

Jahrhundert, als sich das kalifornische

Goldfieber ausbreitete. Der Goldrausch

warf unzählige Goldminen-Aktien auf den

Markt, die in San Francisco und New York

gehandelt wurden. Mit ihnen betraten

Bulle und Bär eine neue Arena. Bei den

19 Schaukämpfen in den kalifornischen

Goldgräberstädten gewann in den meisten

Fällen der Bär, an der Wall Street

sollte man hingegen besser auf den

Bullen setzen. In dieser Arena behält er

langfristig gesehen die Oberhand. In

den vergangenen 120 Jahren stemmte

er den Dow Jones Industrial Average von

40,74 Punkte im Januar 1897 bis auf über

18.600 Punkte im Spätsommer 2016.

Rechnet nun ein Anleger mit einem bärischen

Verhalten der Finanzplätze, also

mit fallenden Kursen aufgrund seiner eigenen

Analysen oder dabei ermittelten

Verkaufssignalen, und stellt sich diese Prognose

nachträglich als Fehleinschätzung

heraus, ist er in eine so genannte Bärenfalle

getappt. Haben wir den umgekehrten

Fall vorliegen, sprechen wir von einer Bullenfalle.

In einem Finanzmarkt, in dem die

Preise der Finanzinstrumente fortgesetzt

im Steigen begriffen sind, spricht man von

einer Hausse oder einem Bullenmarkt. Die

Hausse geht mit einem steigenden Vertrauen

der Kapitalanleger sowie mit Erwartungen

künftiger Gewinne einher.

In einem Finanzmarkt, in dem die Preise

eines oder mehrerer Instrumente (zum

Beispiel Aktien) über einen längeren Zeitraum

im Sinken begriffen sind, spricht man

von einer Baisse oder einem Bärenmarkt.

Die Baisse geht mit einem sinkenden Vertrauen

der Kapitalanleger sowie mit der

Erwartung künftiger Verluste einher.


Investment Anzeige

Direktinvestition in SelfStorage

Kleinteilige Gewerbeimmobilien mit durchdachtem Konzept

Die Immobilie als klassische Form der Kapitalanlage ist ein wichtiger Baustein der privaten Vermögensbildung und Altersversorgung

und das aus gutem Grund. Bei sorgfältiger Auswahl bieten Immobilien Sicherheit, eine solide Rendite

und zahlreiche weitere Vorteile. Gerade privaten Investoren bleibt oft nur der Kauf von Wohnimmobilien, die gegenüber

gewerblichen Immobilien zahlreiche Nachteile beinhalten. Immobilie als Sachwert – nicht nur die Summe der Steine aus

denen sie gebaut ist. Eine Investment-Innovation macht nun die ertragsstarke Anlageklasse der Gewerbeimmobilien neuen

Käuferkreisen zugänglich – die Rede ist von Direktinvestitionen als Teileigentum in SelfStorage.

Aus dem Englischen stammend bedeutet

der Begriff „SelfStorage“ frei

übersetzt„selbst einlagern“ und steht für

eine Idee, die vor rund 70 Jahren in den

USA seine Anfänge nahm. Kleinlagerflächen,

die separat abschließbar und über

einen variablen Zeitraum anmietbar sind.

Heute umfasst das SelfStorage-Angebot

in den USA ca. 52.000 Parks und ist damit

die erfolgreichste Asset-Klasse mit

guten Auslastungszahlen und sehr guten

Mietrenditen.

EINE GUTE

GELDANLAGE

MUSS NICHT

KOMPLIZIERT

SEIN.

Der Deutsche Markt:

Hohe Nachfrage – geringes Angebot

Ein junges Kapitel und ein überschaubarer

Anbietermarkt. Gemäß den aktuellen

Zahlen der FEDASSA (Federation of

European Self Storage Association) gibt es

ca. 200 SelfStorage-Parks in Deutschland

und das Angebot wächst mit ca. 22%

Selfstorage - DEUTSCHLAND

p.a. Die Zukunftsaussichten sind hervorragend,

da die Nachfrage deutlich größer

als das Angebot ist. Dies wird in den kommenden

Jahren so bleiben. Im Europäischen

Vergleich stellt Deutschland aktuell

gerade, mal 6,2% der Gesamtkapazitäten

dar – das bedeutet auf ca. 500.000 Menschen

kommt ein SelfStorage-Park.

Am 9. Februar 2017

um 19 Uhr findet

im Sport- & Trainigscenter

der Kölner Haie/Köln

eine Infoveranstaltung zum

Selfstorage-Park

Köln-Pesch I statt.

Jeder Interessent ist herzlich

eingeladen.

Anmeldung über

www.swiss-storage-solutions.ch

Grafik: VDS e.V., Bilder: Swiss Storage Solutions


Standortvorteile

Anzeige Investment

Ausgewählte Standorte &

erfolgreiches Mietmanagement

Ein wichtiger Faktor für eine erfolgreiche

Positionierung ist die

sorgfältige Wahl des Standortes

der Lagerzentren. Die

redqube self storage GmbH-

Lagerzentren werden deshalb

ausschließlich in Großstädten

und Ballungszentren errichtet.

Beispiel Köln:

Das SelfStorage Angebot Köln

Pesch verfügt über eine direkte

Anbindung an die Autobahnen

A1 sowie A57 ist daher optimal

positioniert. In unmittelbarer

Nähe befindet sich ein großer Obi-Baumarkt

sowie am ein Segmüller Möbel & Ein-

Direkt

A-Kreuz richtungshaus. der A1 Diese und Faktoren A57 bilden eine

hervorragende Voraussetzung für diesen

Standort. Studien haben ergeben, dass die

Sichtbarkeit eines Lagerzentrums im Straßenbild

bei der Generierung von Mietern

Wenige eine wesentliche Minuten Rolle in spielt. die Köln erwartet

Kölner in den kommenden Innenstadt Jahren einen Zuzug

von ca. 100.000 Menschen – dies wäre ein

Bevölkerungszuwachs der Stadt von ca.

10 %, ein gewaltiges Mieterpotenzial.

Von Was der macht Autobahn SelfStorage 3 min für Anleger so

zum interessant? Grundstück

SelfStorage ist in Deutschland ein aussichtsreicher,

zukunftssicherer Wachstumsmarkt.

Jede SelfStorage-Einheit ist

eine Gewerbeimmobilie mit eigenem

Grundbuch und lässt sich somit einzeln

erwerben und verkaufen. Der Anschaffungspreis

ab 27.950 Euro macht sie als

Alternative im Bereich Gewerbeimmobilien

interessant. SelfStorage bietet durch

die kleine Aufteilung aber auch im größeren

Paket eine für Immobilien ungewöhliche

Mietsicherheit und Flexibilität. Dazu

genießt die Gewerbeimmobilie steuerliche

Sonderbehandlung, bei gleichzeitig

minimiertem Mietausfallrisiko.

Selfstorage-Park Köln-Pesch I

Anlagetyp: Gewerbeimmobilie

Standort/Lage: 50767 Köln-Pesch (Gewerbegebiet)

Anzahl Lagereinheiten: 275

Kaufpreis 27.950 € bis 33.950 €

Prognostizierte Mietrendite: 6,5 % p. a. brutto

Abschreibung: 5 % p. a.

EINFACH . SICHER . RENTABEL

e-Mail: info@swiss-storage-solutions.ch

Telefon: 08 00-733 1 337


Unternehmensführung

Die Wandlung vom Arbeitgeberhin

zum Arbeitnehmermarkt.

Was bedeutet das in der Zukunft für Unternehmer?

Herr Hennings, Sie sind bekannt für

klare Worte und haben in den letzten

Jahren stets mit Ihren Aussagen richtig

gelegen. Wie sehen Sie die Zukunft

für kleine und größere mittelständische

Unternehmen in Deutschland?

Grundsätzlich werden gut geführte kleine

und mittelständische Unternehmen die

Herausforderung des eigenen und des

globalen Marktes positiv meistern können.

Die Politik verhindert und demotiviert aber

oft, dass mehr Menschen Neugründungen

durchführen und lassen bestehende Unternehmer

immer mal wieder regelrecht

hängen. Noch schwerwiegender wird die

Problematik des demografischen Wandels

in unserem Land sein, d.h. es steht der

Wirtschaft immer weniger qualifizierter

Nachwuchs zur Verfügung und das wird

noch lange andauern

Sie sprechen da einen ganz interessanten

Bereich an. Was bedeutet die

Problematik von weniger Nachwuchs

bereits heute, morgen und übermorgen

konkret für Unternehmen in

Deutschland?

Früher konnten sich deutsche Unternehmen

ihre Mitarbeiter durch unterschiedliche

Bewerbungs- und Auswahlverfahren

regelrecht aussuchen, es lag genug Angebot

vor. Mittlerweile muss für qualifizierte

Mitarbeiter und die Gewinnung von

neuen Fachkräften eine Menge Aufwand

betrieben werden. Der frühere Arbeitgebermarkt

wandelt sich nun hin zum Arbeitnehmermarkt.

Die qualifizierten Arbeitnehmer

suchen sich Ihren Arbeitsplatz

nun selber aus und knüpfen daran auch

schon Bedingungen. Umzugskosten, Firmenfahrzeug,

Firmenmobiltelefon usw.

seien hier nur beispielhaft erwähnt.

Das bedeutet mehr zeitlichen Aufwand

und vor allem auch finanziell

muss ein Unternehmer heute dann

mehr in seine bestehenden und in

neue Mitarbeiter investieren, auch in

der Zukunft, ist das richtig?

Das ist vollkommen korrekt. Heute und

zukünftig muss der Geschäftsführer oder,

je nach Firmengröße, der Personalchef

ganz andere Denkweisen berücksichtigen.

Ist es dem Mitarbeiter früher nur um

Gehalt und Urlaub gegangen, so bemisst

der bestehende Mitarbeiter und der mögliche

Kandidat für die Zukunft das Umfeld

seines Arbeitsplatzes, das Betriebsklima,

welche Benefits erhalte ich in dem Unternehmen

neben Gehalt und Urlaub on

top? Welche Freizeit- und Pausenmöglichkeiten

habe ich direkt im Unternehmen?

Es gibt nicht einen einzigen Punkt, der

wichtig ist. Es ist die Mehrzahl von Kriterien,

die über die Mitarbeitermotivation,

Bindung und Neugewinnung entscheiden.

Nach und nach verstehen das sogar

immer mehr Unternehmer und Gesellschaftergeschäftsführer

Was ist aus Ihrer Sicht und Erfahrung

für Unternehmer nun wichtig und

was im Besonderen?

Zunächst ist fast jedes Unternehmen anders

aufgestellt und die Unternehmer haben

unterschiedliche Ansichten, Wünsche

und Bedürfnisse. Da gibt es den Unternehmer,

der seinen Mitarbeitern vom Herzen

her wirklich etwas Gutes tun möchte. So

eine Art permanentes Dankeschön an die

Mitarbeiter. Gehaltserhöhung sind teuer

und führen zu zum Teil zu Missstimmung

bei den Mitarbeitern durch die hohen Abgaben,

der Politik sei Dank. Noch nicht

einmal die Hälfte einer Bruttogehaltserhöhung

kommen bei den Mitarbeitern netto

an. Hier gilt es innovative Lösungen zu bieten,

die alle Parteien positiv stimmen lässt.

Dann gibt es Unternehmen, die möchten

und müssen ihre Mitarbeiter enger binden

und motivieren. Dazu will man sich wettbewerbsfähiger

aufstellen und man muss

die Kranken- und Fehltage reduzieren, um

bessere Ergebnisse zu erzielen. Die Abhängigkeit

von Bankkrediten lässt auch viele

Unternehmer einfach nicht ruhig schlafen

und die Mitarbeiter spüren es Tag für Tag.

Wiederum trifft man auch auf Unterneh-

Bild: Depositphotos, wavebreakmedia, Bild Hennings: Hennings


Unternehmensführung

Thomas Hennings ist Experte

für Sachwertlösungen und Makroökönomie.

Er ist COO der

BLM Consult GmbH.

men, da geht es um harte und um weiche

Fakten. Der Unternehmer ist erpicht

auf Steuereinsparungen im Unternehmen

und investiert enorm in seine Mitarbeiter,

eigener Fitnessraum, wöchentlicher Masseurbesuch,

frische Obstlieferungen sowie

freie Getränke, um nur mal Beispiele

zu nennen.

Das hört sich vielfältig und sehr breitgefächert

an. Wie können Sie denn mit

Ihrem Know How und Ihrem Unternehmen

hier ansetzen und unterstützen?

In allersten Linie sind die Kolleginnen und

Kollegen von der BLM Consult selber

hochmotiviert und komplett positiv einund

aufgestellt. Das ist wichtig um überhaupt

anderen Menschen wirklich helfen

zu wollen und zu können. Im Gegensatz

zu üblichen Verkäufern und der Mehrzahl

an Beratern in der Branche stellen

wir den Unternehmern konkrete Fragen

und hören ihm einfach zu und vor allen

auch hin. Was bedrückt den Unternehmer,

wo drückt ihm der Schuh, was sind

seine Wünsche und Bedürfnisse? Hieraus

entwickeln wir die jeweilige Konzeption,

um die individuellen Probleme schnell und

effektiv zu lösen.

Wo liegt die Kernkompetenz, um Unternehmen

nun nachhaltig zu helfen?

Die Kompetenzen sind vielfältig, im Besonderen

liegt diese dann im betrieblichen

Lohnkostenmanagement. Die für den Arbeitgeber

aufwandsneutrale Optimierung

und Erhöhung der Mitarbeitergehälter

mit unserer Unterstützung, bedeutet für

den Arbeitgeber verbesserte Mitarbeitermotivation

und höhere Identifikation vom

Mitarbeiter mit dem Unternehmen. Einsparungen

im Lohnkostenbereich führen

zu mehr Liquidität für den Unternehmer.

Eine noch höhere Liquidität durch die Implementierung

der eigenen Unternehmerbank

führt zur angenehmen Situation,

dass der Unternehmer immer bankenunabhängiger

wird und selber aus diesem

System heraus echte Vermögenswerte

aufbaut. Durch innovative Vergütungspolitik

in unterschiedlichen Bereichen verhelfen

wir zu effizienteren Maßnahmen

bei der Gewinnung von neuen Fachkräften,

dadurch kann der Unternehmer expandieren

und sich wettbewerbsfähiger

aufstellen. Wir unterstützen den kleinen

und größeren Mittelstand, sowie deren

Mitarbeiter. Wir machen viele Menschen

glücklicher und erfolgreicher als bisher. Es

ist so einfach.

Herr Hennings, vielen Dank für das

informative Gespräch.


Investment

Solides Anlagekonzept mit bislang

+ 8,86 % Kurszuwachs in 2016

German Real Estate ETI startet 2017 in sein viertes Jahr

Das Gros der Investoren orientiert

sich bei der Geldanlage in der Regel

an Größe und Bekanntheitsgrad von

Produktanbietern, obwohl sie keine

Erfolgsgaranten sind. Es sind gerade

die Anlagekonzepte von kleineren

Anbietern, bei denen es lohnt, sich

näher damit zu befassen. Gerade vor

dem Hintergrund der anhaltenden

Niedrigzinsphase sollten Anleger

auch mal dorthin blicken, wohin die

Masse nicht sieht. Ein Erfolgsbeispiel

ist das auf deutsche Wohnimmobilien

basierende German Real Estate ETI,

das täglich an der Börse Frankfurt gehandelt

werden kann.

Über das Zinsänderungsrisiko von Anleihen

haben viele Privatanleger keine Vorstellung.

Auch institutionelle Anleger wie

Lebensversicherungen und Pensionskassen

unterschätzen die Auswirkung von Zinsanstiegen

auf die Rentenkurse. Steigen die

Marktrenditen nur um einen Prozentpunkt,

fallen die Kurse von 10jährigen Bundesanleihen

um rund zehn Prozentpunkte ab,

also z. B. von 100 % auf 90 % des Nennwerts

- extrem für eine vermeintlich sichere

Geldanlage! Aufgrund der hohen Kreditaufnahme

von Staaten und Unternehmen

zu Billigzinsen ist das Ausmaß und deren

Folgen bei Zinssteigerungen schwer absehbar.

Letztendlich werden die Inhaber von

Anleihen sowie Lebens- und Rentenversicherungen

die großen Verlierer sein.

Das German Real Estate ETI generiert

seinen Wertzuwachs aus einem Portfolio

deutscher Wohnimmobilien in den Regionen

Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen,

Sachsen-Anhalt und Großraum Berlin.

Die Zinskupons der erworbenen Immobilienanleihen

ergeben sich aus der Mietrendite.

Dadurch unterliegt das German Real

Estate ETI keinen kapitalmarktbedingten

Zinsänderungsrisiken, was durch einen

stabilen Kursverlauf in 2016 trotz Brexit,

US-Präsidentschaftswahlen etc. eindrucksvoll

bewiesen wurde. Seit Emission

im Sommer 2014 erzielte das Wertpapier

einen Kurszuwachs von + 19,20 % inkl.

Ertragsausschüttungen, im Jahr 2016 zum

Stichtag 30.11. + 8,86 %. Gehandelt wird

das bei der Europäischen Zentralbank registrierte

German Real Estate ETI täglich

an der Börse Frankfurt. Der Emittent sorgt

für eine tägliche Handelsliquidität. Das ETI

ist aufgrund des Insolvenzschutzes vergleichbar

mit einem börsengehandelten

Indexfonds (ETF). Als Wirtschaftsprüfer

wurde mit PricewaterhouseCoopers eine

der weltweit renommiertesten Adressen

bestellt, die auch den Jahresbericht erstellt.

Investitionsbeispiel:

Denkmalschutzobjekt in

Chemnitz Kaßberg

Initiator und Berater von Emittent und

Verwaltungsgesellschaft ist die Sachwert

Capital Management GmbH mit Sitz in

Bayreuth. Das Family Office ist spezialisiert

auf das Portfoliomanagement von deutschen

Wohnimmobilien. Das inhabergeführte

Unternehmen, das in einer feinen

Jugendstilvilla unweit des Festspielhügels

ansässig ist, betreut auch eine eigene

Familien-Stiftung. Der geschäftsführende

Gesellschafter und Mitbegründer, Matthias

Schmidt, war vorher viele Jahre für

namhafte Banken und Investmenthäuser

in München, Nürnberg, Stuttgart und zuletzt

als Direktor einer Kapitalverwaltungsgesellschaft

in Frankfurt am Main tätig.

Bild: Sachwert Capital

German Real Estate ETI (WKN: A13 FRL)

+ 19,20 % Kurszuwachs seit Emission

Monatsultimokurse unter

Berücksichtigung von

Ertragsausschüttungen

German Real Estate ETI

WKN: A13 FRL

Verwaltungsgesellschaft:

Argentarius ETI Management Ltd.

Berater:

Sachwert Capital Management GmbH

Wirtschaftsprüfer:

PricewaterhouseCoopers

Handel:

Börse Frankfurt, 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr,

kleinste handelbare Einheit: 1 Anteil

Infos: www.german-real-estate-eti.de

Quelle: Börse Frankfurt


Altersvorsorge ist

Privatsache

Sind Sie auch 45+? – Dann droht Altersarmut!

Von Dr. Michael Grandt

Die Menschen der „45+-Generation“

haben ein Problem: Sie können den verlorenen

Wohlstand durch die letzten

Wirtschafts- und Finanzkrisen und die

anhaltenden Negativzinsen nicht mehr

durch Leistungssteigerungen kompensieren.

Und auch auf das Solidarprinzip, der

Hilfeleistung durch die Jüngeren, kann sie

sich nicht mehr verlassen. Was also tun?

Gesellschaftswandel:

Kinder als Armutsrisiko

Das Umlageverfahren, das die Grundlage

unseres Rentensystems darstellt, ist gefährdet.

Denn hierzulande kommen stetig

weniger Kinder zur Welt. Die Bevölkerung

schrumpft. Die Zahlen sind ernüchternd:

Wurden 1964 noch knapp 1,4 Millionen

Babys geboren, waren es im vergangenen

Jahr fast 50 Prozent weniger! Gründe dafür

sind Empfängnisverhütung und eine

falsche Gesellschaftspolitik. Von immer

mehr Karriere-Singles und Doppelverdiener-Paaren

werden Kinder als Armutsrisiko

abgestempelt. Andererseits fällt es

einem Lohnempfänger immer schwerer,

seine Familie zu ernähren. Konnten sich

Frauen früher primär um die Erziehung

der Kinder kümmern, müssen sie jetzt

mitverdienen. Der Geburtenrückgang hat

eine Dynamik entwickelt, die nicht mehr

zu stoppen ist. Und die Folgen werden

hart sein: Wenn es der Generation 45+

zum Leben auf gewohntem Niveau im

Rentenalter nicht mehr reicht, kann sie

sich nicht mehr auf die uneingeschränkte

Solidarität ihrer Nachkommen verlassen.

Die älteren Menschen werden gezwungen

sein, auf ihr Erspartes zurückzugreifen.

In der ihnen noch verbleibenden Zeit

bis zum ihrem Lebensabend, werden sie

kaum mehr einen wirtschaftlichen Neuanfang

machen können. Wer keine Ersparnisse

hat, ist dem Staat auf Gedeih und

Verderb ausgeliefert.

Damoklesschwert Inflation

Täuschen Sie sich nicht über die aktuelle

niedrige Inflationsrate. Wissen Sie wirklich

wie sich diese entwickeln wird, bis Sie in

Rente gehen? Sicher nicht, deshalb müssen

Sie diese in Ihre Überlegungen miteinbeziehen:

• Ihre Ersparnisse werden so stetig still

und heimlich, dafür aber unerbittlich, weiter

zusammenschmelzen.

• Sie werden aufgrund ihres Alters und

den schlechten arbeitspolitischen Bedingungen

keine Möglichkeit mehr haben,

die immer größer werdende Wohlstandslücke

stopfen zu können.

• Ihre Altersbezüge werden nicht

in dem Maße steigen, wie die Preise.

• Ihre Kaufkraft sinkt. Angenommen die

Teuerungsrate würde »nur« 2% betragen

würde, müssen Sie in 20 Jahren für jetzt

1.000 Euro schon 1.486 Euro aufbringen.

Also fast die Hälfte mehr! Sie können sich

selbst ausrechnen, was Ihre zu erwartende

Rente tatsächlich noch wert sein wird.

Schlechte Aussichten

Die ältere Generation treffen Demografie,

Inflation, Wirtschaftswachstum, Arbeitslosigkeit,

Negativzinsen und die Maßnahmen

zur Euro-Rettung besonders hart. Die

damit verbundenen finanziellen Einbußen

können nur durch längere Lebensarbeitszeiten

ausgeglichen werden. Die Rente

mit 70+ lässt grüßen. Deshalb rate ich

Ihnen: Bauen Sie sich ein Vermögenskonzept

zusammen, das unabhängig von der

gesetzlichen »Not«-Rente und inflationssicher

ist.

Mehr von Dr. Michael Grandt

unter www.MichaelGrandt.de

Ist Ihre Rente sicher? Der Generationenvertrag

steht auf der Kippe. Sich auf

den Staat zu verlassen kann in einem

böses Erwachen enden. Es hilft nur, sich

rechtzeitig privat um die Altersvorsorge

zu kümmern.

Bild: Depositphotos, Althopady

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine