08.02.2017 Aufrufe

ego Magazin Spezial "Bauen und Wohnen" - Ausgabe 12

ego Magazin Spezial "Bauen und Wohnen" - Ausgabe 12

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S p e z i a l

sonderveröffentlichung

Mach mehr draus

Ideen für‘s Bauen und Wohnen

Von der Vision bis zu den eigenen 4 Wänden

Lassen Sie sich entführen

in inspirierende Wohnwelten

Willkommen auf der ÖKO 2017

Ein Produkt der linus Wittich Medien KG

12

Februar

2017


40 Jahre

Familientradition

Edgar & Maria

Schweich

Silke Schweich

Neue FlieseN- uNd BadausstelluNg

Longuicher

Fliesenmarkt

U2

Alexandra Benter

Anke Regnery

Wir haben Ihre

Wände fest im Griff!

besuchen Sie uns vom

10.-12.02.2017 auf der

Öko-messe in trier

Evelyne Schmidt

im Paesch 8

d-54340 longuich

tel.: 06502 92120

Öffnungszeiten:

Montag - Freitag:

8 bis 18 uhr

samstag: 8 bis 13 uhr

schautag

sonntag: 13 bis 17 uhr

(keine Beratung,

kein Verkauf)

Zuverlässige

und freundliche Beratung

in familiärer Atmosphäre!

Andrea Schneider

Manuela Haaf

Thomas Schweich Lars Sobecki Arthur Jung Udo Lauterbach André Hollstein

Über 25 Jahre KreatIve Kompetenz In putz und StucK

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info@stuck-putz-scholer.de · www.stuck-putz-scholer.de


44 Weiße

Wände

adé

32 Ein Schutzengel

für Ihr Haus

Inhalt

34 Im Labyrinth der

Paragraphen

6 Größer, Länger, „Öko 2017“

10 Bringen Sie Massivhaus und Fertighaus unter ein Dach

12 Erdwärme - sichere Energie für die Zukunft

15 SHK - Alles unter einem Dach

10 Erdwärme - sichere Energie für die Zukunft

56 Leben unter Strom

17 SHK - Sparen Sie sich warm

18 SHK - Grenzenlose Wellness-Oase

21 SHK - Was ist eigentlich die richtige Heizung für mein Haus?

23 SHK - Zeit zu starten

25 SHK - Das kleine 1-Mal-1 der Wohnraumlüftung

29 Ist Ihr Haus ganz dicht?

30 Aus Alt mach Neu

32 Ein Schutzengel für Ihr Haus

34 Im Labyrinth der Paragraphen

39 Garten nach Maß

18 Grenzenlose

Wellness-Oase

41 Schöner Wohnen mit Glas

43 Liebe auf den ersten Blick

44 Weiße Wände adé

47 Won wegen nordische Kälte

egotorial

S p e z i a l

50 Wohnen mit Charakter

53 Zum Niederknien

55 Feuer und Flamme

Liebe Leserinnen und Leser,

Nachhaltig, ökologisch, energieeffizient – Begriffe, auf

die der zukünftige Bauherr bei der Planung vom Neuund

Umbau immer wieder trifft. Das Labyrinth der

Paragraphen, Absicherungen und Anforderungen

kann schnell überfordern. Damit Sie sich im Dschungel

dieser Entwicklungen zurecht finden, geben wir Ihnen

mit dieser Ausgabe des ego Magazins „Mach mehr

draus – Ideen für‘s Bauen und Wohnen“, einen Ratgeber

und Leitfaden an die Hand, der bei der Suche nach

den richtigen Ansprechpartnern für den Neubau oder

die Sanierung hilft. Die bevorstehende Öko 2017

und der Gemeinschaftsstand der Innung Sanitär Heizung

Klima ist ebenfalls ein perfektes Info-Portal für

Bauwillige. Stöbern Sie durch unser kleines Nachschlagewerk

– lassen Sie es ein nützlicher

Begleiter im Bau- bzw. Umbaustress und ein Anreiz

für kreative Impulse für neue Gestaltungsmöglichkeiten

und Trends sein. Und vor allem: Lassen Sie Ihre

Träume wahr werden!

6 Öko 2017

56 Leben unter Strom

55 Feuer und Flamme 53 Zum Niederknien

50 Wohnen mit

Charakter

IMPRESSUM

Herausgeber: LINUS WITTICH Medien KG, Europaallee 2, 54343 Föhren

Chefredaktion: Melanie Rode, LINUS WITTICH Medien KG,

Tel.: 0 65 02 / 91 47 - 180, E-Mail: ego-magazin@wittich-foehren.de

Verantwortlich für den Anzeigenteil: Thomas Blees, LINUS WITTICH Medien KG

Erscheinung: Das ego Bauen & Wohnen erscheint mit einer Auflage von 52.000 Exemplaren im

Kreis Trier-Saarburg. Nachdrucke von Fotos und Artikeln aus dem Inhalt, auch auszugsweise,

sind nur mit vorheriger Genehmigung des Herausgebers gestattet. Für unverlangt eingereichtes

Text- und Bildmaterial wird keine Haftung übernommen.

Das ego Bauen & Wohnen erscheint im Verbund

mit dem ego Magazin Bitburg & Eifel www.egomagazin.de.

Druck: LINUS WITTICH Medien KG | Titelmotiv: bmak


GröSSer, länger, „ÖKO 2017“

:Die ÖKO im Messepark Trier ist erstmals drei Tage lang

2017

10. bis 12. Februar 2017

Eintritt frei

www.oeko-trier.de

wHWK Trier, ego I Romolo Tavani

Lange Wartezeiten an den 130 Ständen der ÖKO

sollen der Vergangenheit angehören: In diesem

Jahr können Bauherren und Sanierer die Ausstellung

erstmals an drei Tagen besuchen. So lässt das

Umweltzentrum (UWZ) der Handwerkskammer

(HWK) Trier die Tore im Messepark Trier diesmal

vom 10. bis zum 12. Februar öffnen.

Verbraucher haben daher schon am Freitag von 14

bis 19 Uhr Gelegenheit, sich in Einzelberatungen

oder Vorträgen über Produkte und Dienstleistungen

rund ums Bauen und Sanieren schlau zu machen. Am

Samstag und Sonntag bleibt es bei den gewohnten

Öffnungszeiten von 10 bis 18 Uhr. Die ÖKO boomt.

Mit mehr als 10.000 Besuchern ist die Dienstleistungsschau

des Handwerks die erfolgreichste Messe

im Großraum Trier. Seit ihrer Gründung im Jahr

2000 nehmen die Anzahl der Stände und die Ausstellungsfläche

stetig zu.

Im vergangenen Jahr wurde die Marke von 5.000

Quadratmetern geknackt. HWK-Hauptgeschäftsführer

und UWZ-Chef Axel Bettendorf erklären

den großen Zuspruch so: „Weil die Bau- und Sparzinsen

derzeit niedrig sind, lohnt es sich, in Immobilien

zu investieren. Darüber hinaus wird Heizöl deutlich

teurer, weil die OPEC-Staaten weniger Öl fördern

wollen. Daher ist es für den Verbraucher interessant,

sich auf der ÖKO umzusehen – nach günstigeren Alternativen

und anderen Energiesparmaßnahmen.“

Neueste Heiztechniken und erneuerbare Energien

gehören ebenso zum Messeprogramm wie

Innenausbau, Wärmedämmung, Schimmelpilzsanierung,

barrierefreies Bauen und Wohnen, Rollladen,

Einbruchschutz, Balkon, Terrasse, Kaminöfen,

Holzbau, Fenster, Türen und Treppen und vieles

mehr.

Ansprechpartner sind Handwerker, Hersteller und

Marktpartner, außerdem die Schornsteinfegerinnung

sowie die Innung für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik.

Vertreter des Trierer Polizeipräsidiums

informieren am Stand und im Vortragssaal darüber,

wie sich Wohnungen und Häuser vor Dieben sichern

lassen.

Bei all diesen Fachleuten können Bauherren und

Sanierer sich informieren und über ihr Vorhaben

beraten lassen.

Ein Shuttlebus fährt im Stundentakt vom Trierer

Haupt- über den Südbahnhof bis zum Messepark

und zurück. Den Fahrplan, das Vortragsprogramm,

die Aussteller und anderes rund um die Messe gibt

es unter www.oeko-trier.de. •

Am Gemeinschaftsstand der

Innung Sanitär Heizung Klima

Trier | Saarburg können sich

Bauherren mit konkreten Neubau-

oder Sanierungsabsichten

Trier | Saarburg

von kompetenten Ansprechpartnern

im Handwerk beraten lassen und über

innovative Ideen informieren. Auf den weiteren

Seiten in unserem Magazin bekommen Sie einen

Einblick über die Innungsbetriebe, die auf der

ÖKO 2017 vertreten sind.

Vortragsprogramm Öko 2017

Freitag, 10. Februar 2017

14:30 Uhr

• Heizen mit Solarenergie – hohe Wirkungsgrade

auch bei bedecktem Himmel (Raum II)

15:30 Uhr

• Schieben Sie dem Einbrecher einen Riegel vor –

eine Werbung für normgerechten technischen

Einbruchschutz (Raum II)

16:30 Uhr

• ISB-Darlehen Modernisierung 2017 – mit Tilgungszuschuss

und subventioniertem Zins! Vieles

ist möglich – auch Einbruchschutz! (Raum II)

17:30 Uhr

• Neue Heizung, aber welche?

Systeme im Vergleich (Raum II)

Samstag, 11. Februar 2017

10:30 Uhr

• Kontrollierte Wohnraumlüftung: Innenraumhygiene

im luftdichten Gebäude (Raum I)

• Barrierefreies Duschen ohne Gefälle:

ein neues System vom Steinmetz (Raum II)

11:30 Uhr

• Eigenverbrauch durch Photovoltaik mit

Energiespeicher und Elektroauto (Raum I)

• Mehr Lebensqualität durch Technik mit Somfy

Smart Home (Raum II)

12:30 Uhr

• Wohnen ohne Schimmel - Eine dauerhafte Schimmelvermeidung

ist mehr als nur überstreichen (Raum I)

• Neu Heizung, aber welche? Systeme im Vergleich

(Raum II)

13:30 Uhr

• Ran an die Fördertöpfe: Wohnungsbau und

Energiespartechnik im Überblick (Raum I)

• Bewertung, Instandsetzung und energetische

Optimierung historischer Bausubstanz (Raum II)

14:30 Uhr

• Photovoltaik - eigener Strom mit guter Rendite (Raum I)

• Zellulose-Einblasdämmung für Geschossdecke,

Dach und Fassade (Raum II)

15:30 Uhr

• innogy SmartHome – mehr Sicherheit für

Ihr Zuhause (Raum I)

• KFW-Programm „Denkmal und Gebäude mit besonders

erhaltenswerter Bausubstanz“ (Raum II)

16:30 Uhr

• Altbausanierung, Abriss oder Neubau?

Mit staatl. Förderung oder ohne?

Was macht Sinn? (Raum I)

• Wie finde ich die richtige Baufinanzierung?

(Raum II)

Sonntag, 12. Februar 2017

10:30 Uhr

• Heizen mit Solarthermie – hohe Wirkungsgrade

auch bei bedecktem Himmel (Raum I)

• Die Bitburger Biogaspartner – faires und

nachhaltiges Bioerdgas aus dem Eifelkreis für die

Region (Raum II)

11:30 Uhr

• Fachgerechte Beseitigung von

Schimmelpilzschäden (Raum I)

• Barrierefreies Duschen ohne Gefälle:

ein neues System vom Steinmetz (Raum II)

12:30 Uhr

• Kontrollierte Wohnraumlüftung: Innenraumhygiene

im luftdichten Gebäude (Raum I)

• Nachhaltiges Bauen am Beispiel Lehm (Raum II)

13:30 Uhr

• Wichtige Änderungen ab 2019 an den Gebäuden

hinsichtlich Energiestandard, Schall-, Wärme- und

Feuchteschutz, Kostenentwicklung (Raum I)

• Intelligente Einbruchsprävention durch

moderne Sicherheitstechnik und Smart Home

System (Raum II)

14:30 Uhr

• Strom aus Sonne einfach selbst erzeugen mit

einer innogy Solaranlage (Raum I)

• In Zukunft barrierefrei (Raum II)

15:30 Uhr

• Schieben Sie dem Einbrecher einen Riegel vor –

eine Werbung für normgerechten technischen

Einbruchschutz

• ISB-Darlehen: Modernisierung 2017 – mit Tilgungszuschuss

und subventioniertem Zins! Vieles

ist möglich – auch Einbruchsschutz! (Raum II)

16:30 Uhr

• Typische Vorurteile der Lüftungstechnik und

deren Lösungen mit dezentraler Technik aus

dem Hause LTM (Raum I)

• LED Licht – mehr als nur energiesparend

(Raum II)

6 ego12/2017 Öko 2017

ego12/2017 Öko 2017 7


92

91

57

Bellersheim

Metallbau

Baubedarf

Jakobs

71

Blau

Visioplanhaus

56

106

Zelt 2 Zelt 1

93

Backes

90

73

70

58

Merten

107

ETS

Treppenbau

Arenz

55

Isowood/

Holz&Raum

94

TSM

89

Weyand

Glöckner

69

Einbruchprävention

73b

59

Tischlerhof

Newel

A.Becker

Remmers

88

Weiland

Polizei

Trier

108

Zöllner

74

Am Gemeinschaftsstand der

Am Innung Gemeinschaftsstand Sanitär Heizung der Klima

Innung Trier | Sanitär Saarburg Heizung können Klima sich

Trier Bauherren | Saarburg mit konkreten können sich Neubau-

oder mit Sanierungsabsichten

konkreten Neu-

Bauherren

bau- von kompetenten

oder Sanierungsabsichten

von Ansprechpartnern kompetenten im Handwerk beraten lassen

Ansprechpartnern und über innovative im Ideen Handwerk informieren. beraten Auf lassen den

und weiteren über innovative Seiten unserem Ideen informieren. Magazin bekommen Auf den

weiteren Sie einen Seiten Einblick unserem über die Magazin Innungsbetriebe, bekommen die

Sie auf einen der ÖKO Einblick 2017 über vertreten die Innungsbetriebe, sein werden. die

auf der ÖKO 2017 vertreten sein werden.

Kirchen

60

HWK

Koblenz

Barrierefrei

Ziewers

87

Follmann

& Riel

105

95

54

109

Streif

75

Ausbildung

Kohn

Primagas

104

96

86

Bouteau

Flachdach

76

67

61

Neff

110

HDG

Bavaria

WC

Nexo AG

103

DVAG

85

Bouteau

Dach

Vortragsräume 1.OG

Studio

Zender

62

MH-MR

53

Tapp

atHome

Michel

78

66

Finanzpr.

102

97

84

Hühn

111

Pfeiffer &

May

Holzidee

Scholer

52

Wodalux

63

SenerTec

83

2 3 4 5 6

Gorgeneck LTM

BSB BÜS

HWK

UWZ

1

65

Solarfocus

CL-

Rolladen

98

Jonas

Viessmann

Baro Junkers

51

7

Sanitär-Heizung-Klima

– Innung (SHK)

Westfa

101

Helfrageo

79

99

Haupteingang

Energie-

Agentur

Trier

Schwaab

& Anton

KLE

Energie

Wilo

Zenz

17

14 15

Fröling

12

Loth-Haus

9 10

Langen

Brisch

82

Schwaab

& Anton

Kasel

Schornsteinfeger

Innung

64

König

100

Info

Hackmann

Müllers

Dämmtechnik

20

Schwaighofer

Zgrebski Thielen

18

Bau

GmbH Treinen

16

19

Hahn Lellinger

Buderus

13

Hain

Hassler

Decker

Natursteine

Mulbach

Flach

11

8

BWT

50

Baltes

113

81

80

Buch

Ehlen

Diesch

Scholtes

Leysser

Neises

21

Messe – Halle

Weishaupt

best

Pellets

Geberit

121

Baltes

120

23

24

25

Ehlen

Weber

Haus

Roser

Leisen

ÖkoBauHaus

Bewirtung

Stiebel

Eltron

Vaillant

ÖKO 2017

Die Leistungsschau des Handwerks in der Region Trier

BAUEN UND SANIEREN

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Anton

39

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... Informationen zu innovativen Produkten und

Dienstleistungen rund ums Bauen und Sanieren

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... ganztägiges Vortragsprogramm

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dem ÖKO-Maskottchen

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S W T

22

27 28 29 30 31

Bewirtung

U.W.E.

Buccio

ISB

124

Goebel

32

33

34

Schirra

35

26

Heim&Haus

Bastian

Dämmen&Mehr

Niglo

Deulux

Bewirtung

38

36 37

40

123

Pathen

Heim &

Haus

Becker

TEBA

Thomas

Tesla

Luxembourg

Buch Solar

125

127

Binsfeld

42 43 44

46

Toms Wood

SE-System

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Spektral

Haus

126

Eingang

Messegelände

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Wir laden Sie herzlich ein. Besuchen Sie innogy, die neue Tochtergesellschaft

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Unsere Kollegen beraten Sie rund um das Thema Photovoltaik und

bringen Ihnen gerne unsere neue innogy Welt näher.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihre innogy

Wir laden Sie ein!

Ökomesse Trier 2017, Stand 39

Zelt 1, Stand 111

8

ego12/2017

Öko 2017

ego12/2017

Öko 2017

9


Bringen Sie Massivhaus und

Fertighaus unter ein Dach

:Innovative Baukonzepte machen Vieles möglich

wMelanie Rode I Marcus Hofmann

Sie wollen den Bauboom in Deutschland und die fallenden

Bauzinsen nutzen und den Schritt zum Eigenheim

wagen? Ist die Entscheidung einmal gefallen und

das Grundstück gewählt, kommt die nächste große

Frage: Ein Massivhaus, neu und nach Maß, oder ein

Fertighaus, schnell und planungssicher?

Die Kernfrage sollte lauten, mit welcher Bauweise

lassen sich die eigenen Wünsche am besten,

schnellsten und wirtschaftlichsten umsetzen? Passt

die Fertigbauweise oder die Massivbauweise besser

zu den eigenen Prioritäten?

Stein auf Stein zu bauen ist immer noch das liebste

Kind der meisten Deutschen. Bei einer Immobilie

vom Architekten genießt der Bauherr ein hohes

Maß an Gestaltungsfreiheit und erhält ein absolut

individuelles Haus. Sonderwünsche, die völlig freie

Wahl des Grundrisses, der Hausgröße und der zu

verwendenden Materialien, bewegt viele Bauherren

dazu, sich für ein massives Haus zu entscheiden.

Dem Massivhaus wird außerdem eine lange Lebensdauer,

ein hoher Wiederverkaufswert, ein besserer

Brand- und Schallschutz, Wärmespeicherung

und Winddichtigkeit zugesprochen. Dadurch, dass

der Bauherr selbst mit anpacken und aktiv am

Planungsgeschehen teilnehmen kann, kann er die

Einmaligkeit seiner Immobilie hautnah miterleben.

Diese Einmaligkeit macht sich häufig

auch in den Kosten bemerkbar, da nicht

auf eine vorhandene Planung zurückgegriffen

werden kann, wodurch viele

Arbeitsschritte gespart wären.

Baufeuchte und witterungsoder

handwerkerabhängige

Unwägbarkeiten könnten

sich ebenfalls als problematisch

erweisen.

Die deutlich längere

Bauzeit erklärt teilweise

den Aufwärtstrend

der Fertighausbranche.

Eine enorm kurze Bauphase ohne Trocknungszeiten,

hohe Planungssicherheit und in der Regel niedrigere

Baukosten sind Gründe für die hohe Nachfrage nach

Fertighäusern. Ein weiterer Vorteil besteht darin,

dass sich der Bauwillige in den Musterhausparks

einen Originaleindruck des künftigen Heimes

verschaffen kann. Der Bauherr kann auch hier

seine eigenen Wünsche realisieren und hat eine

solide Basis für ein wenig Ausgestaltung, ist aber

eingeschränkter als bei der individuell geplanten

Bauweise.

Da der Unternehmer durch die Standardisierung

die Planungskosten nur einmal tragen muss und

das Haus vielfach verkauft, sind die Kosten für ein

Fertighaus meist niedriger. Bei einem Fertighaus

kann außerdem davon ausgegangen werden, dass

alle Bestandteile des Hauses erprobt, aufeinander

abgestimmt und für den Betrieb geeignet sind.

In einem individuell hergestellten Haus bleibt ein

Restrisiko, dass sich technische Einbauten als

unbrauchbar erweisen, vor allem dann, wenn an

der Herstellung des Hauses mehrere, unabhängig

voneinander arbeitende Firmen beteiligt sind.

Holz ist das meist verwendete Material für den

Rohbau des Fertighauses und der Aufbau erfolgt

in Holzrahmenbauweise. Häuser aus Holz brauchen

meist wenig Heizenergie, weil der Baustoff bei

geringem Platzverbrauch gut dämmt.

Für die, die gerne die Vorteile von beiden Varianten

verbinden möchten, gibt es innovative Baukonzepte,

die den Massivhausbau blitzschnell und exakt nach

Budget ermöglichen – ein industriell gefertigtes

Massivfertighaus. Die vorgefertigten Bauteile

können aus massiven Baustoffen wie Leichtbeton

oder Ziegeln hergestellt werden oder auf der

Baustelle später mit Beton vergossen werden. Das

Fazit ist, dass keine Bauweise besser oder schlechter

ist, denn jeder zukünftige Bauherr sollte für sich die

jeweiligen Vor- und Nachteile ausloten. •

Bereit für

Begeisterung?

Das Haus für Haustüren

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10

ego12/2017

Hausbau

ego12/2017

Hausbau

11


Erdwärme - sichere

Energie für die Zukunft

:Nutzen Sie die Förderprogramme für alternative Energien

wMelanie Rode, Henning Schulz I Vadimsadovski

Wer Energie sparen will, kommt um die Heizungssanierung nicht

herum: Bis zu 85 Prozent des gesamten persönlichen Energieverbrauchs

gehen auf das Konto der Heizung und Warmwasserbereitung

– erst Recht, wenn die vorhandene Anlage nicht dem

aktuellen Stand der Technik entspricht. Und das ist in rund

drei Viertel aller deutschen Haushalte der Fall. Grundsätzlich

sollte bei einer Sanierung der Einsatz einer Wärmepumpe

als Heizsystem geprüft werden. Die früher gängige

Meinung, eine Wärmepumpe funktioniert nur bei Neubauten

und nur mit einer Fußbodenheizung, entspricht

nicht den Tatsachen. Dank neuer Entwicklungen mit hohen

Effizienzsprüngen in den letzten Jahren ist die Wärmepumpe

heute bei nahezu jedem Heizungsaustausch

eine Alternative, die es zu untersuchen gilt.

Auch die aktuelle Energieeinsparverordnung (EnEV)

beschäftigt sich mit alten Heizungen: Sie schreibt zum

Beispiel vor, dass bestimmte alte Heizungsanlagen nicht

mehr betrieben werden dürfen. Ob die Heizung nun

nach EnEV erneuert werden muss oder nicht, ist bei derart

alten Anlagen eigentlich unerheblich. Denn sicher ist,

dass ältere Anlagen nicht dem Stand der Technik entsprechen

und damit keinesfalls effizient mit Energie umgehen.

Deswegen solle in jedem Fall über einen Austausch nachgedacht

werden. Zumal der Umstieg von der Bundesregierung

gefördert wird (Marktanreizprogramm MAP). Bis zu 9.600

Euro kann es im Bestand vom Staat dazugeben, wenn man sich

für eine neue Erdreich-Wärmepumpe entscheidet. Eine Umweltheizung

im Neubau wird mit bis zu 4.500 Euro gefördert.

Wärmepumpen machen in der Umwelt gespeicherte Energie nutzbar.

Dabei gewinnen Sie Wärmeenergie aus dem Erdreich, dem Grundwasser

oder der Luft. Dank neuester Entwicklungen können die umweltschonenden

Heizungsanlagen nahezu jedes Haus effizient und komfortabel versorgen. Welche

Wärmequelle für den Betrieb einer Wärmepumpe genutzt wird, hängt von

den örtlichen Gegebenheiten und vom Wärmebedarf des Gebäudes ab. Um

die Heizungsanlage optimal auf die eigenen Bedürfnisse auszulegen, sollten Bauherren

und Modernisierer das Fachhandwerk zu Rate ziehen. •

12 ego12/2017 xxx Erdwärme

ego12/2017 xxx Erdwärme

13


MANCHE PROBLEME

SCHREIEN NACH

IDEEN

MIT

PFIFF

Alles unter einem Dach

:Innungsbetriebe bieten beste Qualität

wHorst Langen I psdesign1

Trier | Saarburg

Was ist eigentlich eine Innung? Das werde ich immer wieder gefragt, wenn ich mich als Innungs-Obermeister

vorstelle. Ganz einfach: Die Innung ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Handwerksunternehmen der

gleichen Branche. Sie ist zuständig für die Ausbildung der Lehrlinge und die Durchführung der Gesellenprüfungen.

Sie organisiert die Weiterbildung der Mitarbeiter der Mitgliedsunternehmen und vertritt die Mitglieder

nach außen in allen Fragen der technischen und betriebswirtschaftlichen Weiterentwicklung. Der Aufbau

einer Innung ist dabei simpel. Es gibt den Vorstand sowie einen Gesellenprüfungsausschuss, den jeweils fünf

bis acht Personen bilden, sowie eine Geschäftsstelle. In unserem Fall die Kreishandwerkerschaft. Neben

den regionalen Innungen, gibt es einen Landes-Innungsverband und den Bundesverband. Letzterer kümmert

sich in Berlin um die Interessen der Mitgliedsbetriebe, z.B. in der Gesetzgebungsvorbereitung oder in den

Normenausschüssen der neuesten technischen Regeln (DIN-Normen). Dieser Zusammenschluss hat auch für

Verbraucher viele Vorteile. Denn in Innungsbetrieben ist vor allem eines garantiert: Qualität!

Walter Langen KG

Heizung-Sanitär

Diedenhofener Str. 17

D-54294 Trier

Tel.: +49 651 828 77 0

Reding – Langen S. à r.l.

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Tel.: +352 26 74 23 0

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Denn:

• Innungsbetriebe sind organisiert. Als Mitglied

einer Gemeinschaft müssen sie die Qualität

ihrer Arbeit nachweisen, sonst können sie kein

Mitglied werden.

• Die Innung ist zuständig für die Gesellenprüfung,

was eine gute Ausbildung und somit gute Mitarbeiter

in den einzelnen Betrieben garantiert.

• Die Innungsbetriebe sind stets auf dem neuesten

Stand der Technik. Denn die Innung bietet alle

Fortbildungsmöglichkeiten, die ihre Mitglieder

benötigen.

• Innungsbetriebe erhalten betriebswirtschaftliche

Unterstützung, damit sie auch in Zukunft noch

am Markt existieren, und Ihnen eine langjährige

Partnerschaft anbieten können.

• Meistens ist ein eigener Notdienst am Wochenende

geplant, damit auch am Wochenende eine

kalte Heizung schnell wieder warm wird.

• Die Betriebe beteiligen sich an Informationsmessen,

wie zum Beispiel die „Öko 2017“, damit

Verbraucher alle Informationen für die Pflege,

Wartung, Instandsetzung oder Erneuerung ihrer

Haustechnik direkt vom Fachmann bekommen.

Dies sind nur einige der vielen Vorteile, die Sie erhalten,

wenn Sie einen Innungsbetrieb kontaktieren.

Achten Sie daher bei der Auswahl Ihres Partners für

Sanitär-, Heizungs- oder Klimatechnik immer auf das

Logo der Innung, der blau – rot – gelbe Eckring oder

besuchen Sie unseren Stand an der „Öko 2017“ und

machen sich selbst ein Bild von der Innung Sanitär -

Heizung - Klima Trier|Saarburg. •

ego12/2017

SHK-Innung

15


Die besten Argumente für eine

Wärmepumpe sind aus der

Luft gegriffen.

Sparen Sie sich warm

:Der richtige Umgang mit der Heizung

wSabrina Lambers I Oleksandr Delyk

Trier | Saarburg

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Das gute Gefühl, das Richtige zu tun.

Wenn es draußen richtig kalt wird, möchte niemand

auf die warme Heizung verzichten. Dabei muss man

allerdings darauf achten, richtig zu heizen, denn

sonst wird es schnell teuer. Mit ein paar kleinen

Tricks lassen sich die Heizkosten minimieren, ohne

dass die eigenen vier Wände kalt bleiben:

• Wenn Sie die Raumtemperatur um 1 °C senken,

reduziert das die Heizkosten um circa sechs Prozent.

• Die Temperatur am Heizkörper sollten Sie

nachts nur absenken, nicht ganz ausschalten,

damit der Raum nicht völlig auskühlt. Ein ausgekühlter

Raum braucht bei erneuter Erwärmung

einen höheren Heizwasserdurchfluss.

• Am besten senken Sie nachts die Temperatur um

5 °C. Sie können die Heizung bereits zwei Stunden

vor dem Schlafengehen nach unten regeln.

• Lassen Sie Ihre Heizung atmen. Hängen Gardinen

vor der Heizung oder stehen Möbel dicht

davor, verhindert dies die Wärmezirkulation

im Raum. Die Heizung kann ihre volle Wirkung

nicht entfalten und muss sich stärker erhitzen.

• Beim Lüften sollten Sie die Fenster für kurze

Zeit (ca. 5 Minuten) ganz öffnen, anstatt sie

lange zu kippen. Gekippte Fenster bringen wenig

frische Luft, lassen aber viel Wärme hinaus.

• Schalten Sie die Heizung aus, während Sie lüften.

• Achten Sie auf gut abgedichtete Fenster / Türen,

da sonst viel Wärme entweicht.

• Vorhänge, Roll- und Fensterläden sollten nachts

geschlossen sein. Das verringert einen schnellen

Wärmeverlust und hält Kälte und Zugluft ab. •

ego Tipp:

Diese Temperaturen

sollten in Ihren Wohnräumen

herrschen:

• Spiel-, Arbeits- und

Wohnzimmer

20–22 °C

• Küche und Schlafzimmer

ca. 18 °C

• Flur 15 °C

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ego12/2017

SHK

ego12/2017

SHK

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Grenzenlose Wellness-Oase

:Barrierefreie Bäder sind Trend

Trier | Saarburg

wSabrina Lambers I Geberit Vertriebs GmbH

Wenn man heute vom Bad spricht, dann gehen die

Vorstellungen ganz klar vom funktionalen Raum hin

zur Wohlfühloase. Nicht mehr nur nützlich, sondern

schön und ansprechend soll es sein. Daher sind vor

allem großzügige Bäder immer gefragter. Viel Platz

vorm Spiegel, eine Badewanne, die zum Entspannen

einlädt, und besonders die bodentiefe Dusche

dürfen dabei nicht fehlen. Dass dieser Trend immer

mehr in Richtung Barrierefreiheit geht, ist dabei kein

Wunder. Denn wer möchte heute noch eine beengte

Duschkabine oder gar die Duschwannen-Kombination,

die jeden Morgen für Überschwemmungen

sorgt. Vor allem die jüngere Generation möchte bei

der täglichen Morgenroutine nichts an Komfort einbüßen

und sich vor allem wohlfühlen.

Längst sind Funktionalität und Komfort in allen Lebensbereichen

zu einem neuen Lebensgefühl verschmolzen,

das auch beim Badezimmer keinen Halt

macht. Alle Sanitärprodukte sind heute ansprechend

gestaltet und gleichzeitig praktisch und effizient. So

bietet ein ebenerdiger Einstieg in die Dusche nicht

nur eine harmonische Optik, sondern verbannt eine

große Stolperfalle aus dem Badezimmer.

Auch der Bodenbelag muss keinesfalls mehr die

klassische Fliese in Weiß sein. Schon seit Jahren

sind Fliesen in Marmoroptik oder dunklen Tönen

beliebt, aber vor allem neuartige Bodenbeläge aus

Kunststoff bieten viele Möglichkeiten. Sie machen

alle Gestaltungsvarianten möglich: von der klassischen

Steinoptik bis hin zum täuschend echten

Holzfußboden - und dabei sind sie pflegeleicht, putzfreundlich

und langlebig.

So viele Möglichkeiten wie heute gab es für das

Badezimmer noch nie. Deswegen sollte man sich

bei einer Neugestaltung oder Renovierung immer

gut beraten lassen. So hat man lange Freude an der

hauseigenen Wellness-Oase. •

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ego12/2017

SHK

ego12/2017

SHK

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…ganz einfach!

Was ist eigentlich die richtige

Heizung für mein Haus?

:Das ist eine gute Frage, die sehr oft an mich gestellt wird, sagt der Innungsmeister Horst Langen.

wHorst Langen I kange one

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Auch Ihr Heizkessel ist längst in die Jahre gekommen,

entspricht nicht mehr dem Stand der Technik

und produziert deshalb mehr Abgase als nötig. Sie

sollten ernsthaft über einen Austausch nachdenken!

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oder ohne, mit Wärmerückgewinnung,

mit kontrollierter Wohnraumlüftung, mit zentraler

oder dezentraler Warmwasserbereitung. All das ist

möglich und noch viel mehr, weil die meisten der Systeme

auch noch miteinander kombinierbar sind.

Entscheidend für die richtige Wahl ist die Beratung

des Fachhandwerkers. Nur der kann, nach einem

Gespräch und genauer Begutachtung der Örtlichkeit

einen Rat geben. Wichtig für seine Einschätzung

sind die zu beheizende Fläche, der Energieverbrauch

der letzten Jahre, das Baujahr des Hauses, die Vorlauftemperatur

des Heizkreises und das Nutzungsverhalten

der Bewohner. All das sollte ein seriöser

Berater vor Abgabe des Angebotes im persönlichen

Gespräch mit dem Kunden vor Ort klären.

Ausschlaggebend ist zudem die Investitionsbereitschaft

des Interessenten. Generell kann man sagen,

Je höher die Investition bei der Anschaffung, desto

geringer die folgenden Betriebskosten, denn je

hochwertiger die neue Heizung, umso geringer die

Folgekosten. Wenn mehrere Energieerzeuger, wie

oben beschrieben, zusammenarbeiten, ergibt sich

außerdem eine höhere Betriebssicherheit bei Ausfall

einer der Wärmeerzeuger. Gute Fachhandwerker

arbeiten hier mit einem Energiesparrechner, der

dem Kunden aufzeigt, wie viel Geld und auch Emissionen

er bei welcher Investition in den nächsten Jahren

sparen kann.

In diese Berechnungen fließen natürlich auch die

möglichen Förderungen der BAFA, KFW, Energieversorger

und nicht zuletzt die der Kesselhersteller,

ein. Zur „Öko 2017“ wird das neue Förderprogramm

„Raustauschwochen“ der meisten Kesselhersteller

vorgestellt. Obwohl der offizielle Start

des Programms erst zur Messe in Frankfurt im März

geplant war, haben die Innungsbetriebe der SHK-Innung

Trier|Saarburg erreicht, dass Sie schon früher

in den Genuss dieses Förderprogrammes kommen

können.

Falls Ihre jetzige Heizung älter als 15 Jahre ist, besuchen

Sie den Stand der Stadtwerke Trier und der

Innung, um Genaueres zu erfahren. •

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ego12/2017

SHK

ego12/2017

SHK

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Zeit zu starten!

:Fachkräfte im Bereich Sanitär, Heizung und Klima sind gefragter denn je

wMelanie Rode I highwaystarz

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So wie ein Zahnarztbesuch, verschieben Schüler

häufig das Thema der Berufswahl solange es geht.

Viele kennen ihre Optionen nicht und wissen im Allgemeinen

wenig über bestimmte Berufe – so auch

über die Berufe im Bereich des SHK-Handwerks.

Diesem Problem hat sich der Zentralverband Sanitär,

Heizung und Klima mit seiner bundesweiten Kampagne

zur SHK-Nachwuchswerbung „Zeit zu starten“

angenommen.

jektabwicklung bis hin zum Studium oder der Selbstständigkeit.

Das Karriereangebot liegt zum großen

Teil an der immer größer werdenden Nachfrage. Ein

barrierefreies Bad, eine effiziente Energietechnik

und Smart Home sind Ansprüche, die die Gesellschaft

heutzutage an die technische Versorgung, den

Wohnkomfort, die Gesundheit und den Umweltschutz

stellen. Der Ansprechpartner dafür sind die

SHK-Fachkräfte.

Da es im Zeitalter des Studienhypes immer schwieriger

wird, junge Leute für eine Ausbildung im Handwerk

zu gewinnen, möchten die SHK-Fachbetriebe

zeigen, dass sie ein attraktiver Arbeitgeber mit Zukunft

sind. Was viele nicht bedenken, ist, dass die

Fachkraft eines Sanitär-, Heizungs- und Klima-Handwerksbetriebes

dieser Tage womöglich schneller

einen Job finden wird, als ein BWL-Absolvent. Der

Fachbereich SHK lockt mit einem Leistungsspektrum

und Karriereangebot, dem kaum Grenzen gesetzt

sind: von der Fortbildung zum Techniker oder

Meister, dem Kundendiensttechniker im Einsatz vor

Ort, dem baustellenleitenden Monteur in der Pro-

Damit die Betriebe des SHK-Handwerks auch in Zukunft

ein festes Standbein der deutschen Wirtschaft

bleiben, richtet sich die Ausbildungskampagne an

junge Menschen, um ihr Interesse für vier SHK-Berufe

zu wecken: „Anlagenmechaniker/in SHK“, „Behälter-

und Apparatebauer/in“, „Klempner/in“ und

„Ofen- und Luftheizungsbauer/in“. Der Einstieg in

die Branche gelingt am besten mit einem Praktikum,

bei dem man in den Beruf reinschnuppern und sich

handwerklich ausprobieren kann. Auf der Website

www.zeitzustarten.de gibt es pro Gewerk einen

Kurzfilm, einen Infoflyer, Tipps für die Bewerbung

und mögliche Ausbildungsbetriebe in der Nähe. •

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ego12/2017

SHK

ego12/2017

SHK

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Energien – wir beraten Sie gerne.

Die Energieeinsparverordnung, zuletzt 2014 ratifiziert,

hat zum Ziel, die Energieeffizienz eines Gebäudes

zu erhöhen. Energieeffizienz heißt: Möglichst

geringer Primärenergiebedarf, weniger Heizenergie,

vermehrter Einsatz von regenerativen Energien. Dies

führt sowohl im Neubau, als auch bei der Sanierung im

Bestand zu immer dichter werdenden Gebäudehüllen.

Die Folge: Der Luftwechsel, gemeint ist der Austausch

der Luft im Gebäude, geht durch die dichte Bauweise

fast gegen Null. Mit dem energetischen Vorteil einer

dichten Gebäudehülle und damit einer erheblichen Reduzierung

der Heizlast, handelt sich der Wohnhausnutzer

jedoch einen großen Nachteil ein. Die bei der

Nutzung eines Gebäudes entstehenden, erheblichen

Belastungen der Raumluft können bei einem dichten

Gebäude nicht mehr abtransportiert werden.

Dies bedeutet:

• Erhöhung des absoluten Feuchtegehalts der Luft

(eine 4-Personen-Familie produziert am Tag

ca. 12 – 14 kg Wasser)

• Erhöhung der Kohlendioxidkonzentration durch

die Bewohner

• Ausdünstungen aus Baumaterialien oder Einrichtungsgegenständen

mit organischen Substanzen,

wie beispielsweise Formaldehyd, Radon usw.,

mindern die Luftqualität

• Der erhöhte Feuchtegehalt der Luft kann zu

Bauschäden (Schimmelbildung) führen

• Die Konzentration von Schadstoffen in der Luft

führt bei den Bewohnern zu einer Beeinträchtigung

der Gesundheit,des Wohlbefindens und

derLeistungsfähigkeit

Der scheinbare Widerspruch in der Energieeinsparverordnung

§6 Dichtheit, Mindestluftwechsel, dass …

1) … zu errichtende Gebäude sind so auszuführen,

dass die wärmeübertragende Umfassungsfläche, einschließlich

Fugen, dauerhaft luftundurchlässig sind

2) … zu errichtende Gebäude sind so auszuführen,

dass der zum Zwecke der Gesundheit und Beheizung

erforderliche Mindestluftwechsel sichergestellt

ist… kann aufgelöst werden. Hier ist der

Fachmann gefragt. Der Architekt, der Planer oder

der Installateur muss ein sogenanntes Lüftungskonzept

erstellen.Dieses Lüftungskonzept dient

der Feststellung, ob und in welchem Umfang eine

„Lüftungstechnische Maßnahme“ erforderlich ist,

sowie der Art des geeignetsten Lüftungssystems.

Hierzu steht die DIN 1946-6 zu Verfügung. Hier

werden aber auch die meisten Fehler gemacht.

Mit dem Vorwand der geringen Investition werden

häufig Abluftanlagen mit Außenluftnachströmungen

angepriesen. Die hohen Komforteinbußen und die

geringe Energieeffizienz beim Betrieb der Anlagen,

insbesondere in der Heizperiode, werden gerne verschwiegen.

Die Inakzeptanz der Nutzer und die hohen Betriebskosten

sind die unweigerliche Folge.

ego12/2017

+++ weiterlesen auf der

nächsten Seite +++

SHK

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Helmut Gosert

Landesinnungsmeister

Die komfortable und klimafreundliche Wohnkultur

des 21. Jahrhunderts lässt somit nur noch Wohnraumlüftungsanlagen

mit Zu- und Abluft, sowie einer

hocheffizienten Wärmerückgewinnung (bis 90%), als

sinnvoll erscheinen. Tatsächlich bieten solche Anlagen

bei fachgerechter Installation und Inbetriebnahme erhebliche

Vorteile:

• Erhebliche Heizkosteneinsparungen für den

hygienisch- und bauphysikalisch erforderlichen

Luftwechsel

• Saubere Luft im Gebäude durch intensive

Filterung der eingebrachten Außenluft

• Sicherer Abtransport der Raumluftbelastungen

(unabhängig vom Nutzverhalten)

• Jederzeit frische Luft in den Räumen, auch bei

geschlossenem Fenster (Einbruchsicherheit)

Für den Nutzer ist auch die Gewähr einer einwandfreien

Hygiene der gesamten Anlage von enormer Wichtigkeit.

Dieses Kriterium gilt schon bei der Planung, bei

der Installation im Besonderen und bei der Abnahme

und dem alltäglichen Betrieb. Die Regelwerke, wie

Die Definition der Nutzerstufen

Ist eine Lüftungstechnische Maßnahme erforderlich,

so unterscheidet man die unterschiedlichen

Volumenströme

Lüften zum Feuchteschutz

Bezeichnet die notwendige Lüftung zur Sicherstellung

des Bautenschutzes (Feuchte) bei zeitweiser

Abwesenheit der Bewohner, sowie reduzierten

Feuchtelasten, z.B. kein Wäschetrocknen etc.

Reduzierte Lüftung

Bezeichnet die notwendige Lüftung zur Sicherstellung

des Bautenschutzes (Feuchte) sowie die

hygienischen Mindestanforderungen bei zeitweiliger

Abwesenheit der Bewohner.

Nennlüftung

Bezeichnet die notwendige Lüftung zur Sicherstellung

des Bautenschutzes (Feuchte) sowie die hygienische

Anforderung bei Anwesenheit der Bewohner

(30m³/h Pers.)

Wir sind Medienpartner

der SHK-Innung Trier-Saarburg

S p e z i a l

Ein Produkt der

LINUS WITTICH Medien KG

www.egomagazin.de

www.wittich.de

Europaallee 2 | 54343 Föhren | ego-magazin@wittich-foehren.de

DIN-Normen und VDI-Vorschriften, weisen darauf

hin, dass die Anlagenkomponenten so installiert sein

müssen, dass sie jederzeit, gereinigt sowie gegebenenfalls

ausgetauscht werden können. Insofern hat die

Wartung der gesamten Anlage einen hohen Stellenwert

für die Nutzerzufriedenheit. Die Wartung dient

somit zur Weitererhaltung der Anlage, aber auch des

gesamten Gebäudes.

Die Vorteile einer kontrollierten

Wohnraumlüftung auf einen Blick:

• Zuführung reiner, zugfreier Frischluft

• Abtransport verbrauchter, CO 2

nachhaltiger

Raumluft

• Kosteneinsparung durch geringen Energieaufwand

• gesunder, erholsamer Schlaf

• gesteigertes Leistungs- und

Konzentrationsvermögen

• Schutz für Allergiker vor Blüten- und Feinstaub

• Abtransport von Wohngiften und Schadstoffen

• Vermeidung von Schimmelpilzbildung

• Erhaltung der Bausubstanz und Werterhalt des

Gebäudes. •

Intensivlüftung

Dient zum Abbau von Lastspitzen

(mehr Personen, erhöhter Feuchteeintrag, etc.)

Was muss beachtet werden,

bei einer energetischen Sanierung

eines Gebäudes:

• „Wärme und Feuchte sind untrennbar“

• Jeder Eingriff in den Wärmehaushalt bewirkt

eine Veränderung der feuchtetechnischen

Situation (positiv oder negativ)

• Sanierung und Fenstertausch sind die

Hauptschadenursache für Bauschäden

• Nach Fenstererneuerung im Bestand

entstanden bei ca. 15% der Objekte Schimmel

im Innenbereich (Bauschadensbericht des

Bundes)

Deshalb ist eine biophysikalische Betrachtung der

Substanz vor der Sanierung unbedingt

erforderlich.

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26 ego12/2017 SHK

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Die Brennstoffzelle

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Wussten Sie, dass man für eine luftdichte Gebäudehülle

belohnt wird? Ja, genau und das liegt daran,

dass „Energie sparen“ heutzutage ganz groß geschrieben

wird. Deshalb sollte ein jedes Bauvorhaben

als Ziel haben, den Energieverbrauch zu minimieren.

Ganz gleich ob Alt- oder Neubau, Gebäude,

die auf ihre Luftdichtheit geprüft sind, haben ein erhebliches

Einsparpotenzial. Damit den Schwachstellen

im wahrsten Sinne des Wortes die Luft ausgeht,

können Neubauer und Sanierer in der Planphase

mit einem sogenannten „Blower-Door-Test“ prüfen,

in welchem Umfang und wo ein Haus luftundichte

Stellen hat.

Der Blower-Door-Test ist ein Differenzdruck-Messverfahren,

bei dem durch ein elektronisch geregeltes,

kalibriertes Gebläse, welches in eine Tür- oder

Fensteröffnung eingesetzt wird, gemessen wird,

wie hoch die Luftwechselrate bei 50 Pascal Luftdruckdifferenz

zwischen innen und außen in einem

Gebäude bei geschlossenen Fenstern und Türen ist.

Durch den entstehenden Druck wird die Luftmenge

bestimmt, die bei eventuell vorhandenen Leckagen

(luftundichte Stellen) ins oder aus dem Gebäude

strömt. Undichte Bereiche kann der Fachmann dann

mittels Infrarotkamera, künstlichem Rauch oder

Luftgeschwindigkeitsmessgeräten ausmachen.

Auch wenn Gebäude nie zu hundert Prozent luftdicht

sind, gilt, je luftdichter ein Haus gebaut ist,

desto weniger Heizenergie verpufft ungenutzt in die

Umwelt. Zudem können im schlimmsten Fall Wärmelecks

und Luftundichtheiten Schimmel auslösen

oder eine nagelneue Bausubstanz nachhaltig schädigen.

Mit der Durchführung eines Blower-Door-Tests

und der damit verbundenen professionellen Auswertung

der erhobenen Messdaten, können Bauherren

und Eigentümer den Heizungsverbrauch und

Wärmeverlust reduzieren, Zugerscheinungen vermeiden,

die Luft- und Wohnqualität verbessern, den

Schallschutz erhöhen, Bauschäden vermeiden und

optimale Betriebsbedingungen für Lüftungsanlagen

schaffen. Für Neubauer, die eine Lüftungsanlage einbauen

lassen und KfW-Fördermittel beantragen, ist

der Blower-Door-Test sogar Pflicht. Viele Bauträger

bieten den Blower-Door-Test heute als Standardleistung

zur Qualitätssicherung an. Im Altbau eignet

sich der Blower-Door-Test, um den Ist-Zustand zu

bewerten oder um energetische Sanierungsmaßnahmen

zu prüfen. •

Tipp:

Wenn der Einsatz von

künstlichem Rauch zur

Leckageortung geplant

ist, informieren Sie die

Feuerwehr und Nachbarn,

damit diese nicht

irrtümlich einen Brand

vermuten müssen.

ego12/2017

Blower-Door Test

29


Aus Alt mach Neu

:Clever geplant, clever gespart – mit dem richtigen Sanierungsfahrplan

wMelanie Rode I by-studio

Bei der Sanierung oder Modernisierung eines älteren

Hauses sind die Ziele klar: neuer, schöner, komfortabler,

sparsamer und umweltverträglicher. Besonders

Maßnahmen zur Senkung der Energiekosten

und der Steigerung des Wohnkomforts gehören zu

den wichtigsten Beweggründen zur Generalüberholung

des Eigenheims.

Viele Häuser sind schlecht gedämmt und haben

veraltete, ineffiziente Heizungen. Hier schlummert

ein riesiges Einsparpotenzial. Oftmals können

mit dem richtigen Fahrplan und der fachgerechten

Ausführung mehr als 80 Prozent eingespart

werden.

Eine Modernisierung macht die eigenen vier Wände

zukunftssicher, grenzenlos komfortabel und aus dem

Altbau ein energiesparendes Effizienzhaus.

Wärmeschutz:

Erst das Haus mit Dämmmaßnahmen

dicht machen

• Dämmung der Außenwände

Die Dämmung wird von außen mit einem Wärmedämmverbundsystem

(WDVS) unmittelbar auf die

Wand geklebt und verputzt bzw. verkleidet.

• Dämmung der Dachflächen

Muss das Dach ohnehin neu eingedeckt werden, bietet

sich eine Aufsparrendämmung an. Alternativen

sind Zwischen- oder Untersparrendämmungen.

• Dämmung der Kellerdecke

Kann von oben - unter dem Bodenbelag - oder

unter der Kellerdecke ausgeführt werden.

• Fensteraustausch

Neue Fenster sollten idealerweise eine Dreifachverglasung

mit optimierten Rahmen aufweisen.

Heiztechnik:

Ist die Außenhülle gedämmt,

lohnt sich die Heizungsmodernisierung

• Gas- oder Ölbrennwertanlage

Hohe Effizienz und vergleichsweise geringe

Anschaffungskosten, allerdings sind fossile Energieträger

starken Preis steigerungen ausgesetzt.

• Holzpelletheizung

Sie arbeitet mit allen gängigen Heizkörpersystemen

zusammen. Sie nutzt Pellets aus Holz (CO 2

-arm),

ist in der Anschaffung teurer als Gasheizungen,

aber letztlich preiswerter im Brennstoff.

• Wärmepumpe

Sie entzieht der Umgebung Wärme und benötigt

dafür einen gewissen Stromanteil. Diese Wärmepumpen

haben die höchsten Investitionskosten,

aber im Schnitt die beste Jahresarbeitszahl.

Wohnqualität:

Komfort sollte

nie zu kurz kommen

• Erneuerung der Elektroinstallation

Für die Neuinstallation müssen nicht unbedingt die

Wände aufgestemmt werden. Fertiginstallationen

können heutzutage alternativ in die Fußleisten oder

auch in Deckenprofilen verlegt werden.

• Neuer Bodenbelag

Sie haben die Qual der Wahl: Robuste Fliesen,

edles Parkett oder trendiger Estrich – alles ist

möglich.

• Baderneuerung

Neben der Fliesenfarbe sind auch WC, Badewanne

und die Accessoires nicht für die Ewigkeit gemacht

– eine Modernisierung wirkt sich positiv auf die

Wohnqualität aus. •

30

ego12/2017

Sanierung

ego12/2017

Sanierung

31


Tipp:

Halten Sie Ihre Hausversicherung immer

auf dem aktuellen Stand. Wird zum

Beispiel an ein bestehendes Haus eine

wertsteigernde Umbaumaßnahme durchgeführt,

wie der Anbau einer Photovoltaikanlage,

sollte der Versicherte die Versicherungssumme

der Police erneut überprüfen.

Ansonsten kann es passieren, dass im

Schadenfall die Leistungen verweigert oder

nur teilweise erstattet werden, weil eine

sogenannte Unterversicherung besteht.

Der Kauf oder Bau eines Hauses ist eine Investition fürs Leben und eine wichtige

Altersvorsorge. Dieses Hab und Gut gilt es dauerhaft vor möglichen Gefahren

des Alltags zu schützen und abzusichern. Denn kaum ein Besitzer ist

in der Lage, den Totalschaden, den ein Haus zum Beispiel nach einem Brand

erleidet, aus eigener Kraft zu bewältigen. Eine Gebäudeversicherung bewahrt

vor erheblichen Kosten und kann den finanziellen Ruin ersparen. In eine Gebäudeversicherung,

auch Hausversicherung oder Wohngebäudeversicherung

genannt, sollte also jeder Hauseigentümer investieren. Versichert werden Gefahren

wie Feuer, Blitz, auslaufendes Leitungswasser, Sturm und Hagel.

Die Versicherung umfasst dabei neben dem Schutz des Hauptgebäudes auch

den von Nebengebäuden, weiteren Gebäuden auf dem Grundstück wie Carports

oder Gartenhäuser und von fest mit dem Haus verankerten Teilen wie

Heizungen, Fenster, Türen und Antennen. Durch Zunahme von Wetterkapriolen

werden Elementarschäden immer häufiger und sollten somit auch von

der Versicherung berücksichtigt werden. Dazu gehören Hochwasser, Überschwemmung

des Grundstücks, Erdrutsch, Erdbeben sowie Rückstau durch

starke Regenfälle. Vandalismusschäden nach einem Einbruch können ebenfalls

versichert werden. Soll hingegen das bewegliche Eigentum, der sogenannte

Hausrat, wie etwa Möbel, Kleidung und Elek-trogeräte, abgedeckt werden,

muss der Hausbesitzer eine Hausratversicherung abschließen.

Auch wenn man als Wohneigentümer nicht zu einer Gebäudeversicherung

verpflichtet ist, ist eine Baufinanzierung durch die Bank ohne Nachweis einer

Versicherung nicht möglich. Da die wenigsten Bauherren ihr Traumhaus aus

eigener Tasche finanzieren, sind sie auf Fremdfinanzierung und zwangsläufig

dann auch auf eine Hausversicherung angewiesen. Die Kosten für eine Gebäudeversicherung

richten sich nach Faktoren wie die Bauweise des Hauses, die

Art der Dachung, der Standort des Eigenheims, dessen Nutzung sowie die

Ausstattung. Die Prämie hängt zudem davon ab, welchen Wert das Wohngebäude

hat. Es besteht zudem die Möglichkeit, die Kosten der Hausversicherung

steuerlich geltend zu machen.

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:Denn auch das Eigenheim verdient die beste Versicherung

wMelanie Rode I lassedesignen

Die Bandbreite der Versicherungsanbieter ist groß und die Auswahl an Tarifen

enorm. Mit bestimmten Sondervereinbarungen lässt sich der Versicherungsschutz

bedarfsgerecht und individuell abschließen. Vor einem Vertragsabschluss

ist ein genauer Vergleich der Versicherungen und deren Angebote und

Bedingungen empfehlenswert und ein unabhängiger Preis-/Leitungsvergleich

lohnt sich in jedem Fall.

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In Bundesländern mit Rauchmelderpflicht droht bei fehlenden Rauchmeldern

der Verlust des Versicherungsschutzes. Achten Sie also darauf, dass die kleinen

Lebensretter an den vorgeschriebenen Stellen installiert sind. •

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33


Im Labyrinth der Paragraphen

:Was ein Bauherr rund ums Baurecht wissen sollte

wMelanie Rode I electriceye, sk-design

Baugenehmigung, Bauvertrag, Abnahmeprotokoll

und Energieeinsparverordnung: Der Wust

an baurechtlichen Bestimmungen und Regelungen

kann für den zukünftigen Hauseigentümer

schon mal zu einem undurchsichtigen Unterfangen

werden. Komplizierte Paragraphen in umständlichem

Juristendeutsch machen es für den

Laien schwer, den Überblick über das sperrige

Thema zu behalten.

Damit es nicht zu drastischen Konsequenzen

kommt, sollte aus rechtlicher Sicht vor Beginn

des Bauvorhabens alles geklärt sein. Zunächst ist

es wichtig zu wissen, dass zwischen öffentlichem

und privatem Baurecht unterschieden wird. In

der ersten Bauphase wird man zunächst mehr

mit öffentlichen Bauvorschriften und behördlichen

Anweisungen konfrontiert. In der

Regel steht die Suche nach einem passenden

Grundstück zuerst auf dem Plan. Die

Entscheidung kann aber nicht nur anhand

von persönlichem Gefallen getroffen werden.

Bevor ein Grundstück gekauft wird,

sollte man sich bei der Gemeinde über den

Bebauungsplan und das Bauordnungsrecht

informieren. Im Bauplanungsrecht wird geregelt,

ob und in welcher Art ein Grundstück

bebaut werden darf. Das Bauordnungsrecht

regelt einzelne Normen für das Bauvorhaben

selbst, wie zum Beispiel gestalterische und sicherheitstechnische

Vorgaben.

Die nächsten Schritte, wie der Grundstückserwerb,

die Auswahl des Architekten oder des

Bauträgers sowie die Beantragung der einzelnen

Gewerke, werden durch private (zivilrechtliche)

Bauvorschriften geregelt. So wird ein

Grundstück erst mit notarieller Beurkundung

und Eintragung ins Grundbuch zum Eigentum.

Bevor der Bau genehmigt werden kann, muss

ein Bauvorlageberechtigter, wie zum Beispiel ein

Architekt, einen Bauantrag stellen. Die zuständige

Behörde prüft daraufhin, ob das Bauvorhaben

alle baurechtlichen Vorschriften gemäß

des Bebauungsplans einhält. Geben die Behörden

grünes Licht, kann es losgehen! Im Bauvertrag

mit dem Architekten, Bauunternehmen und

Handwerkern werden dann die zu erbringenden

Leistungen klar definiert und ein Termin- und

Kostenplan aufgestellt. Dieser Vertrag sollte in

keinem Fall leichtfertig unterschrieben werden,

denn viele Bauverträge weisen große Mängel auf

und arbeiten mit schwammigen Formulierungen

und Klauseln. Bei der Abnahme gilt es ebenso

gewissenhaft vorzugehen. Nach beendeter Arbeit

muss der Bauherr überprüfen, ob die Handwerker

die vereinbarten Bauleistungen erbracht

und gründlich gearbeitet haben. Das sogenannte

Abnahmeprotokoll, in dem die erbrachten Leistungen

mit Beginn und Fertigstellung festgehalten

und gegebenenfalls Mängel aufgelistet und reklamiert

werden, dient beiden Vertragspartnern als

Rechtssicherheit.

Eine wichtige Bauvorschrift ist die Energieeinsparverordnung

(EnEV). Als Beitrag zum Umwelt-

und Klimaschutz sind Bauherren dazu verpflichtet,

sich an die von der Bundesregierung

aufgestellten Richtlinien zu einem effizienten

Energieverbrauch zu halten. Für die höheren

Kosten energiesparender Baumaßnahmen können

Fördermittel und Sonderfinanzierungen beantragt

werden.

Ein weiterer zentraler rechtlicher Aspekt

betrifft die Eigentumsverhältnisse. Unverheiratete

Paare haben es beim Immobilienkauf

schwerer als Eheleute, da es keine gesetzlichen

Regelungen gibt, wem bei Tod oder

Trennung Wohneigentum und Vermögen zusteht.

Die Eigentumsverhältnisse richten sich

ausschließlich nach den im Grundbuch eingetragenen

Miteigentumsanteilen und nicht nach den

erbrachten Finanzierungsbeiträgen.

Hilfreich kann in solchen Fällen ein notarieller

Partnerschaftsvertrag sein, in dem die Partner regeln

können, wer im Trennungsfall zunächst in der

Immobilie verbleiben darf und wie die Kosten zu

verteilen sind. •

Wichtig:

Einen solchen Partnerschaftsvertrag

muss ein

Notar beurkunden.

Beachten Sie: Baurecht

ist Ländersache,

deshalb kann sich das

Verfahren im Detail von

Bundesland zu Bundesland

unterscheiden.

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ego12/2017

Baurecht

ego12/2017

Baurecht

35


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Für viele Hobbygärtner ist es der Traum schlechthin

– ein eigener Garten. Ob Gemüsegarten, Blütenmeer

oder doch ein Mix aus beidem, vor allem schön soll

es aussehen. Dafür ist aber nicht nur der Besuch

im Gartencenter notwendig, denn auch Gärten

sollten gut geplant sein. Nur wer sich zu Beginn viele

Gedanken und Arbeit macht, hat lange Freude am

eigenen Paradies im Grünen. Und diese Arbeit beginnt,

anders als gedacht, erst einmal am Schreibtisch.

Denn ein detaillierter Plan des zukünftigen

Gartens ist ein absolutes Muss. Nur so wird es

gelingen, ein harmonisches Gesamtbild zu schaffen

und die vollen Möglichkeiten des Gartens

zu nutzen.

Mit dem Maßband sollten die wichtigsten Maße für

den Garten genommen werden. Also Länge und

Breite der Nutzfläche, der Grundstücksgrenzen und

der Gebäudegrundrisse. Wenn schon Elemente im

Garten vorhanden sind, die erhalten bleiben, sollten

diese auch vermerkt werden. Trennen Sie sich dabei

nicht zu leichtfertig von Bäumen und anderen

Großpflanzen, denn bis Neupflanzungen die gewünschte

Größe erreicht haben, vergeht viel Zeit,

die Sie so sparen.

Die maßstabsgetreue Skizze auf Millimeter- oder

Kästchenpapier können Sie dann mehrmals kopieren,

falls der erste Planungsversuch nicht gelingen

sollte. Hier sollten auch zukünftige Großprojekte

wie eine zweite Terrasse oder ein Pavillon direkt

mit eingeplant werden. Denn einmal genutzten

Platz wieder umzugestalten, bringt viel Arbeit und

Kosten mit sich.

Achten Sie beim Planen außerdem auf den Sonneneinfall.

Die Terrasse sollte nie dort liegen, wo ständig

pralle Sonne ist, Gemüsegärten brauchen diese

dafür umso mehr.

Für die Beetplanung müssen also die Lichtverhältnisse

möglichst genau analysiert werden. Prüfen Sie,

welche Bereiche im Garten ganztags in der Sonne

liegen, welche teilweise von Bäumen beschattet

werden und wo die lichtärmsten Plätze im Garten

sind. Für jeden Standort gibt es eine große Auswahl

an passenden Pflanzen.

Ist erst einmal die Planung gemacht, geht es an

das Schönste: die Wunschliste. Alle Pflanzen,

Accessoires und Elemente die sich im Garten wiederfinden

sollten, finden darauf einen Platz.

Die Auswahl fällt dann zwar erst einmal schwer,

ist aber doch ganz leicht. Orientieren Sie sich an

Ihren Lieblingspflanzen, widmen Ihnen ein Beet und

suchen farblich und von der Wuchsform her

passende Begleiter aus. So wirkt eine Rose

inmitten von Rittersporn und Katzenmantel sowohl

als Blickfänger, es ergibt sich aber auch ein

harmonisches Gesamtbild. Versuchen Sie auch die

Blütezeiten und Laubfarben so zu kombinieren, dass

der Garten zu jeder Jahreszeit grünt und blüht – mit

Immergrünen und Winterblühern geht das sogar in

der kalten Jahreszeit.

Die Terrasse und eventuelle andere Erholungsorte

inmitten Ihres Gartens sollten Sie genauso sorgfältig

planen. Denn schon die Auswahl des Materials

richtet sich nach vielen Faktoren. Ob Holz oder

Stein, rustikal oder eher modern - diese Entscheidung

sollte gut überlegt sein, denn die Terrasse ist

eines der teuersten Elemente, die lange halten und

gefallen sollte.

Generell gilt beim Planen des eigenen Gartens

der Rat: Richten Sie sich nach Ihren Vorlieben und

sollten Sie unsicher sein, scheuen Sie keinesfalls die

Beratung beim Fachmann. •

ego12/2017

Gartenplanung

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Schöner Wohnen mit Glas

: Mit diesem Werkstoff wird das Zuhause zum Gesamtkunstwerk

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und für alle, die einfach nur gerne den Durchblick

behalten, gibt es eine Antwort: das Wohnen

mit Glas.

In modernen Wohnwelten sind die Übergänge zwischen

den Räumen fließend: Schlafzimmer geht in

Badezimmer über, Wohnzimmer in Küche und so

weiter. Bei dieser Art der Verschmelzung garantiert

die Gestaltung mit Glas absolutes Wohlfühlen und

höchste Individualität.

Glaskonstruktionen bieten die Möglichkeit, räumliche

Einheiten zu trennen, ohne das transparente

oder großzügige Raumkonzept aufzuheben und das

Licht auszusperren. Damit sind Gestalter inzwischen

nicht nur bei der Badgestaltung erfolgreich, auch in

Küche und Wohnraum lassen sich überzeugende

Ergebnisse erzielen. Gestaltungswünsche können

individuell erfüllt werden: Duschkabinenlösungen

bis Glastüren werden maßgenau angefertigt und

geliefert. In verschiedenen Stilrichtungen trifft

hier ein hochwertiges Design auf vollendete

Handwerkskunst.

Ganz gleich ob Drehtür, Pendeltür oder Schiebetür,

von der klassisch durchsichtigen Variante über

Glasdesign und Ornamentgläsern bis Sicherheitsglas,

dezent im Hintergrund oder als gestalterisches

Highlight – sehr vieles ist machbar.

Das gilt ebenfalls für Schrankverkleidungen, Glasrückwände,

Arbeitsplatten und Spiegel. Der Clou:

Das Glas kann nach persönlichen Wünschen lackiert,

bedruckt oder foliert werden. So gelingt es spielend

leicht, die eigenen vier Wände zu einem eindrucksvollen

Gesamtkunstwerk zu machen. •

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ego12/2017

Glas

ego12/2017

Glas

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Liebe auf den ersten Blick

:Home Staging zeigt Ihnen die wahre Schönheit der Immobilie

wMelanie Rode I arsdigital

Mit der Wohnungssuche und dem Immobilienkauf

verhält es sich doch meist so wie mit dem Verlieben:

Häufig zählt dabei zunächst die Optik und der erste

Eindruck – und dafür gibt es keine zweite Chance.

Automobilverkäufer polieren ihre Ware vor dem

Verkauf auf Hochglanz, Einrichtungshäuser bezirzen

mit traumhaften Musterzimmern – und wie

bei allem, was einen guten Eindruck hinterlassen

soll, muss man sich auch beim ersten Betreten einer

Wohnung sein zukünftiges Leben hier vorstellen

können. Dabei wirken leere und nackte Wohnungen

schnell uninteressant und trüben das Potenzial. Aber

auch solche, die vollgepackt mit den Habseligkeiten

der Vorbesitzer sind, lassen wenig Platz für die eigene

Phantasie und machen es somit sowohl für den

Suchenden als auch für den Verkäufer schwer.

Das moderne Immobilienmarketing-Konzept des

„Home Staging“ erleichtert es für Verkäufer und

Interessent, auf einen Nenner zu kommen: Dabei

wird die Immobilie professionell für den Verkauf so

hergerichtet, dass sich möglichst viele Wohnungssuchende

hier auf Anhieb wohlfühlen. Wie auf einer

Bühne heißt es: Vorhang auf für eine Wohnung, die

auf den ersten Blick verzaubert.

Dabei ist Home Staging nichts anderes als Psychologie,

denn die Experten sorgen mit der richtigen Einrichtung

für das richtige Gefühl. 80 Prozent der Menschen,

die einen Raum betreten, können sich diesen

nicht anders vorstellen, als so, wie sie ihn vorfinden.

Hat der Kopf zu viel Freiraum, stellt er häufig die

Arbeit ein und bei Reizüberflutung versagt er den

Dienst wegen Einengung.

Manchmal genügen nur ein paar Handgriffe, Möbel

und Dekorationsobjekte, um den Charakter der

Wohnung optimal zur Geltung zu bringen. Manchmal

wird auch großflächiger, das heißt unter Einsatz

von Farbe, Lichtinstallationen oder Wand- und Fußbodenveränderung,

umgestaltet und für den Verkauf

vorbereitet.

Home Staging ist also sowohl aus käuferischer als

auch aus verkäuferischer Sicht vorteilhaft. Mögliche

Käufer werden nicht gleich abgeschreckt oder überfordert,

sondern erfahren ein gutes Raumgefühl und

bekommen eine Idee für die ideale Raumaufteilung.

Für den Verkauf oder die Vermietung kann das

professionelle Inszenieren von Wohnräumen einen

schnelleren Verkauf zum bestmöglichen Verkaufspreis

erzielen, da sich das Angebot so vom Markt

abhebt.

Mit den passenden Handgriffen putzen Home Stager

die Immobilie heraus und machen die Besichtigung

zu einem positiven Erlebnis. Dank der Visualisierung

von Home Staging werden die meisten Suchenden

denken: Ja, ich will. Hier kann ich mir den Rest

meines Lebens vorstellen. •

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ego12/2017

Home Staging

ego12/2017

Home Staging

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WeiSSe

Wände adé

:Farben sind zum Wohnen da

wSabrina Lambers I moccabunny

Langweilige weiße Wände sind inzwischen Schnee von

Vorgestern. Wandgestaltung mit Farbe ist nicht nur voll

im Trend sondern vielseitiger als gedacht. Denn die Farben

bringen nicht nur mehr Wohnlichkeit in die eigenen vier

Wänder, sondern verändern, richtig engesetzt, sogar die

Architektur eines Raumes. Durch das Zusammenspiel von

milden und hellen Nauncen gepaart mit kräftigen Tönen in

verschiedenen Bereichen, kann ein Raum aufgeteilt werden

ohne dabei die Gesamtoptik zu zerreisen. Der Essbereich in

dunklem Petrol im sonst hell gehaltenem Wohnzimmer kann

so zum echten Hingucker werden. Bei solchen farblichen

Akzenten gilt die goldene Regel – helle Farbnuancen frischen

die Raumatmosphäre auf, dunkle Farben kreieren einen

modernen Look.

Generell gilt: Jede Farbe hat eine bestimmte Ausstrahlung

und verleiht dem ganzen Raum eine dementsprechende

Wirkung. Warme Farben kreieren eine wohnliche Atmosphäre.

Kalte Farben setzen perfekt Kontraste und Akzente

ein. Helle Farbnuancen vergrößern optisch den Raum, dunkle

hinterlassen einen starken Eindruck und man soll damit

vorsichtig umgehen.

Auch optische Täuschungen sind mit Wandfarben kein

Problem mehr. Mit einigen Tricks können kleinen Zimmer

optisch vergrößert werden. Große Motive an der Wand oder

vertikale Streifen bilden nicht nur ein modernes Ambiente,

sondern lassen den Raum auch

größer und tiefer erscheinen.

Generell gilt bei allen Anstrichen

gute Vorbereitung und sauberes

Arbeiten. Denn egal wie schön

die Farbe im Topf aussieht – Sind

Kanten nicht richtig abgeklebt

oder wird die Farbe ungleichmäßig

aufgetragen oder bildet

Tropfen – wird das Ergebnis ein

Alptraum.

Wer seinem handwerklichem

Geschick also nicht traut, sollte

sich vom Profi helfen lassen.

Dort ist dann auch eine gute

Beratung für die optimale Raumgestaltung

inklusive. •

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Raumausstattung

ego12/2017

Raumausstattung

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:Wohnen nach skandinavischem Vorbild setzt auf Gemütlichkeit und Wärme

wMelanie Rode I arsdigital

49,50

Wenn wir an den Norden denken, kommen uns

zunächst Bilder von weiter, unberührter Natur und

ausgedehnten Wäldern in den Sinn, von malerischen

Fjorden und beeindruckenden Polarlichtern. Damit

verbunden sind aber oft die Gedanken an arktische

Temperaturen, Schnee und dunkle Wintermonate.

Diesen kalten Wintern haben wir aber eines zu verdanken:

den skandinavischen Einrichtungsstil, der

sich auch hierzulande großer Beliebtheit erfreut.

Dass die Nordeuropäer einen guten Geschmack in

Sachen Einrichtung haben, ist uns spätestens seit

IKEA klar. Um sich die Helligkeit, die monatelang

draußen fehlt, in den eigenen vier Wänden zu bewahren,

setzt man in Skandinavien auf helle und

zarte Farben: Weiß und sanfte Naturtöne von Nude

bis Braun, mit Farbtupfern in Pastelltönen oder

kräftigen Farben hier und da, ersetzen die Sehnsucht

nach dem fehlenden Licht. Einen besonderen

Kontrast zu den hellen und puristischen Farben

bilden prägnante und geometrische Muster.

Der Stil des nordischen Wohnens lebt von der Nähe

zur Natur.

Neben den hellen Farben schaffen vor allem natürliche

Materialien wie einheimisches Holz und kuschelige

Textilien einen Bezug zur Außenwelt. Helle

Hölzer wie Fichte, Birke und Kiefer werden dabei

bevorzugt. Auch in Sachen Dekoration und Mobiliar

setzt die skandinavische Wohnkultur auf eine

schlichte, aus der umgebenden Natur entlehnten

Formsprache. Wenngleich der Stil eher minimalistisch

und schlicht wirken kann, ist er keineswegs

kühl. Besonders Liebhaber des Aufgeräumten und

der vornehmen Zurückhaltung bekommen nach

skandinavischer Art ein Maximum an Entspannung.

Indirekte Lichtquellen wie Kamine, Kerzen und

schöne Lampen verbannen die Kälte und Dunkelheit

endgültig nach draußen. So geht Wohnen auf

Skandinavisch! •

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Raumausstattung

ego12/2017

Raumausstattung

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Wohnen mit Schaaf

:Homefeeling ist gelebte Individualität

wMelanie Rode I Schaaf Homefeeling

50 Jahre an Fachkompetenz in Beratung, Planung

und Montage, eine einmalige Auswahl an allem, was

man für die wohnliche Gestaltungsvielfalt benötigt,

sowie ein Herz für Handwerkskunst und ein besonderes

Maß an Kreativität. Das ist das Geheimnis von

Schaaf Homefeeling. Die Geschwister Beate Schaaf

und Monika Roth haben ihre Ausstellung von Wasserbillig

wieder nach Wittlich verlagert und präsentieren

ein einzigartiges Einrichtungskonzept im exklusiven

und angenehmen Ambiente. Die von Architekt

Roth aus Trier gestaltete Ausstellungsfläche mit

Loft-Charakter sorgt für ein Einkaufserlebnis der besonderen

Art. Hier finden Sie nicht nur In- und Outdoor-Möbel

und die passenden Accessoires, sondern

haben einen kompetenten Ansprechpartner

für Ihre Sanierung. Wir bieten eine große Auswahl

an Fenstern und Türen sowie den passenden Sonnenschutz

für Ihr Heim.

Qualität und hoher Anspruch

stehen dabei an erster Stelle.

Wir stimmen Ihre Wohn- und Arbeitswelt auf Ihren individuellen

Stil und Ihre Bedürfnisse ab.

Lassen Sie sich von unseren Einrichtungstrends und

Geschenk-ideen in der Weihnachtszeit inspirieren und

schreiben Sie Ihre Wohngeschichte neu – wir freuen

uns auf Sie! •

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Wohnen mit Charakter

: Schreinereien machen Interieurs zu stilvollen Lebens-Räumen

wAngelika Koch Iphotographee.eu

Den Großteil unserer Lebenszeit verbringen wir in den eigenen

vier Wänden. Hier fühlen wir uns geborgen, hier geben wir unseren

Überzeugungen Ausdruck. Zum Beispiel mit der Auswahl

der Dinge, mit denen wir uns umgeben: Möbel, Böden, Türen,

Treppen oder die Küche als Mittelpunkt für Kreativität und familiäres

oder freundschaftliches Beisammensein. Interieurs sind

so Spiegel unserer Werte und unseres Lebensstils. Manche Menschen

mögen es, mit schnellen Trends zu gehen und sich stets

zu wandeln. Oder sie legen ihren Fokus auf das kleine Budget,

das bestimmt, wie ein Raum eingerichtet ist. Andere wiederum

setzen auf hohe Qualität, Nachhaltigkeit und zeitlose Klassik, die

mit wechselnden Accessoires immer auf der Höhe der Zeit ist.

Vor allem für diese Menschen arbeiten die Meister ihres Fachs:

die Schreinereibetriebe. Als zuverlässige Partner bieten sie in

ihrer Region Handwerk vom Feinsten, das alle Designwünsche

individuell erfüllt und dabei Perfektion, Funktionalität und Langlebigkeit

miteinander verbindet. Sie machen Lebens-Räume unverwechselbar

und finden für jede gestalterische Herausforderung

die optimale, passgenaue Lösung.

Schreinereien sind echte Allroundtalente: Sie sind in der Lage,

Treppen, Fenster, Türen, Küchen oder Möbel präzise auf die persönlichen

Wünsche und Bedürfnisse des Auftraggebers sowie auf

die architektonischen Rahmenbedingungen hin zu fertigen. Ungewöhnliche

Raumzuschnitte oder besondere Anforderungen an

das Mobiliar… kein Problem. Aber auch vorgefertigte Produkte

werden mit ihrer Kompetenz zu einzigartigen Elementen, die einem

Raum Charakter geben. Ganz gleich ob der Innenausbau

eines neuen Eigenheims, Bürogebäudes und Geschäftes oder die

Renovierung und Modernisierung bestehender Bauten: Schreinereien

leisten beständige Qualitätsarbeit, die den Wert jeder

Immobilie steigert. Die Meisterbetriebe haben zudem das Knowhow,

ihre Kunden umfassend zu beraten – von den Materialeigenschaften

über die Tipps für die alltägliche Pflege bis hin zum

passenden Design. •

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Zum Niederknien

: Sie entscheiden, welcher Bodenbelag Ihnen unter die Füße kommt

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In einer Welt, in der Keramik zu Holz wird und

Kunststoff zu Stein, scheint alles möglich zu sein. Die

Erwartung an die Bodenbeläge von heute scheinen

schier unmöglich in einem Material zu vereinen zu

sein: Er soll nicht nur gut aussehen, sondern auch

leicht zu verlegen sein, dabei noch angenehm zu

Fuße, schalldämmend und hart im Nehmen sein.

Dieser Wunschtraum kann zur Realität werden. Es

lohnt sich einen Blick nach untern zu werfen – dort

gibt es immer viel Neues zu entdecken.

Designbeläge sind eine aufstrebende Gattung unter

den Bodenbelägen – ein hochwertiger Vinylboden,

der leicht zu verlegen, robust und pflegeleicht ist.

Er spielt abwechslungsreich mit der Optik – mal

bilden sie auf unterschiedlichen Planken- oder Fliesenformaten

fast unverfälscht Naturmaterial

wie Holz und Stein ab und mal interessante

Designs. Fliesen sind nicht mehr nur dort zu

Hause, wo mit Wasser gearbeitet wird, sondern

bringen in neuen Varianten zusätzlich zu

ihrer Robustheit noch eine wohnliche Anmutung

mit. Strukturierte Oberflächen und Natureffekte

sind besonders angesagt.

Auch bei textilen Bodenbelägen bleibt nicht alles

beim Alten. Die Herstellung mit Naturmaterialien

und abwechslungsreiche Strukturen und Farben

werden groß geschrieben. Dem persönlichen

Wunschmaterial sind kaum noch Grenzen gesetzt –

es kann jenseits seines klassischen Aussehens so gut

wie jede Optik annehmen. •

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Wohlige Wärme, unvergleichliche Atmosphäre, bestechliches Design

Wohlige Wärme, unvergleichliche Atmosphäre, bestechliches Design

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Fax: +49 (0) 65 02 - 98 89 89 Fax: +352 - 26 71 43 11

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Während den Wintermonaten verbringen die Menschen

in unseren Breitengraden den Großteil ihres

Lebens in geschlossenen, meist ständig beheizten,

Räumen. Die warme Heizungsluft, die herkömmliche

Heizkörper überwiegend abgeben, ist nicht unbedingt

angenehm und trocknet Schleimhäute und

Atemwege aus.

Das Flammenspiel der Kamin- und Kachelöfen hingegen

gibt Strahlungswärme ab, die als besonders

wohltuend empfunden wird. Vergleichbar mit den

langwelligen Strahlen der Sonne, verbreitet die

Strahlungswärme eine besonders behagliche Wohnatmosphäre.

Zudem haben viele Verbraucher mit

dem Kaminofen eine Möglichkeit entdeckt, Heizkosten

zu sparen. Mit Holz oder Pellets zu heizen

bedeutet sowohl Heizkostenersparnis als auch einen

Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, denn Holz zu

verbrennen ist „CO2-neutral“. Beim Verbrennen

entsteht nur so viel CO2, wie der Baum aufgenommen

hat, als er noch im Wachstum war.

Herkömmlichen Kaminöfen wirft man häufig eine

nur geringe Wärmespeicherung vor. Sogenannte

Speicheröfen können dank eines Wärmespeichers

Wärme an den Raum abgeben, selbst wenn das Feuer

schon erloschen ist. Gemäß der einfachen Regel,

je mehr Masse sich erwärmt umso länger währt die

Speicherfunktion, sorgt ein massiver Speicherblock

in den Brennräumen für enorm lang anhaltende

Wärme auch nach Stunden. So kann der Wunsch

nach flackernden Flammen und nachhaltigem Heizen

in Einklang gebracht werden.

Der Pelletofen wird im Gegensatz zum gewöhnlichen

Kaminofen mit Holzpellets, kleine Stäbchen von vier

bis zehn Millimetern Durchmesser, betrieben. Auch

wenn Pellets ein wenig teurer sind als Scheitholz,

bleibt als Ausgleich der Komfort. Pelletöfen laufen

voll automatisch – entzünden und nachlegen ist nicht

nötig. Die Öfen verfügen über interessante halbautomatische

oder vollautomatische Betriebsweisen

und Regelfunktionen. Dies vereinfacht vor allem das

Beheizen von Räumlichkeiten bei Abwesenheit, sie

lassen sich zeitlich programmieren und starten selbständig.

Per Handy kann eine Stunde vor Ankunft der Ofen

angesteuert werden, damit es behaglich warm ist,

wenn man zu Hause eintrifft. Nur alle paar Tage

muss der Vorratsbehälter mit Pellets nachgefüllt

und die Asche entfernt werden. Wegen des kleinen

Brennraums fehlt allerdings das Lagerfeuer-Feeling.

Bevor der Kaminofen zu viel Wärme abgibt und

diese nutzlos hinausgelüftet wird, ist es wichtig, dass

man die Wärmeabgaben reduzieren kann, indem

man die überflüssige Wärme im Heizsystem sowie

einem Wasserspeicher „parken“ kann. Ganz gleich

für welche Ofenart Sie sich entscheiden, eine gute

Beratung bei Ihrem Experten geht über alles. •

ego12/2017

Heizen

55


Leben unter Strom

: Die Branche der Elektrotechnik steht immer mehr Neuigkeiten gegenüber

wMelanie Rode I Maksim Pasko

Wie wäre ein Leben ohne Strom? Stellen Sie sich nur

mal Ihren Morgen nach dem Aufstehen vor: erst mal

eine Tasse Kaffe aus dem Kaffeevollautomat zum

wach werden, dabei die Nachrichten im TV ansehen

und die ersten E-Mails und die Stauwarnungen

auf dem Smartphone abrufen. Ohne Elektrotechnik

würden wir diese Nachrichten noch über Briefe

empfangen und unsere Antwort bei Kerzenschein

auf der Schreibmaschine tippen.

Ein Leben ohne Elektrotechnik ist heute nicht vorstellbar,

denn unser Alltag wimmelt nur so davon.

Wenn dem Stromnetz der Saft ausgeht, würde das

für Privathaushalte bedeuten, dass kein Handy mehr

klingelt, kein Auto mehr startet, keine Glühbirne

mehr leuchtet und kein Kühlschrank mehr unsere

Lebensmittel frisch hält. Für viele Bereiche ist die

Elektrotechnik eine unverzichtbare Schlüsseltechnologie:

Schon ein paar Stunden ohne Energie legen

Krankenhäuser, Verkehrssysteme und Supermärkte

lahm.

Cities, Smart Cars – eine merkliche, interdisziplinäre

Verknüpfung zwischen Elektrotechnik und IT. Zukünftig

soll es so weit gehen, dass alles miteinander

vernetzt ist: auch bekannt als „Internet der Dinge“.

Dabei tauschen Maschinen und Waren selbstständig

Daten aus, sodass der Kühlschrank eigenständig Lebensmittel

nachbestellt und Waschmaschinen dann

waschen, wenn der Strom am günstigsten ist. Produktionsverfahren

werden somit effizienter und

die Energie würde optimal genutzt werden. Auch

wir als Personen sollen Teil dieser Vernetzung werden:

Der Mensch steht zum Beispiel auch bei der

Lichtplanung im Mittelpunk. „Human Centric

Lighting“ berücksichtigt die biologische Wirksamkeit

von Beleuchtung und passt sie zur

Unterstützung des Biorhythmus

und zur Steigerung der Leistung

und des Wohlbefindens, an

den natürlichen Verlauf

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Die Elektrotechnik hat schon viele richtungsweisende

Trends ausgelöst und leistet auch weiterhin

wertvolle Beiträge wenn es um Zukunftsfragen

wie den technischen Fortschritt, den Klimawandel

und die Globalisierung geht. Bei der Planung der

Stromnetze müssen vor allem erneuerbare Energien

oder der in privaten Haushalten erzeugte

Strom mit einbezogen werden, damit die Netze

nicht überlastet sind, aber gleichzeitig stets

gewährleistet wird, dass der Strom auch

in den Haushalten zu Zeiten ankommt,

wenn wenig Wind weht und keine Sonne

scheint.Weitere wichtige Leitthemen

der Elektrotechnik sind Automatisierung,

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56

ego12/2017

Elektrotechnik


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