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lengericherwochenblatt-lengerich_15-02-2017

Anzeigensonderveröffentlichung Allgemeines Die Zahl der Einbrüche ist im Kreis Steinfurt im vergangenen Jahr gesunken. Foto: dpa Weniger Einbrüche im Kreis Erfreuliche Entwicklung /Verbesserte Sicherungsmaßnahmen zeigen Wirkung Im Jahr 2016 sind die Wohnungseinbrüche im Kreis Steinfurt um 18,05 Prozent zurückgegangen. Es wurden 157 Einbrüche weniger registriert, als noch im Jahr zuvor. Der landesweite Trend setzt sich auch im Kreis Steinfurt fort. Im vergangenen Jahr sind in den 24 Städten und Gemeinden des Kreises insgesamt 757 Wohnungseinbrüche angezeigt worden. Im Jahr 2015 waren es noch 914 Taten. „Dies ist eine erfreuliche Entwicklung. Ich hoffe, dass die Zahlen auch zukünftig weiter sinken werden“, sagt Leitender Polizeidirektor Frank Fichtner. „Auch die Aufklärungsquote konnte von 16,6 auf 18,1 Prozent gesteigert werden“, betonte er. Bei mehr als 40 Prozent aller Einbrüche ist es den Tätern nicht gelungen, in die Wohnungen einzudringen oder Beute zuerlangen. Verbesserte technische Sicherungen, aufmerksame Nachbarn, verstärkte Präsenz vor Ort und Präventionsmaßnahmen der Polizei zeigen hier Wirkung. „Die Bekämpfung des Wohnungseinbruchs hat auch weiterhin höchste Priorität bei der Kreispolizeibehörde“, erklärt Frank Fichtner. Die zentrale Bearbeitung aller Wohnungseinbrüche und die Vernetzung mit den angrenzenden Behörden, Bundesländern und den Niederlanden, zeigt hier Wirkung. Trotz aller repressiven Anstrengungen bei der Bekämpfung des Wohnungseinbruchs, ist die Prävention weiterhin wesentlicher Bestandteil unserer Bemühungen im Kampf gegen die Wohnungseinbruchskriminalität. Dazu gehört die Kampagne „Riegel vor! –Sicher ist sicherer“, dessen Bestandteil auch die kostenlose Beratung der Bürgerinnen und Bürger zu Fragen des Einbruchsschutzes ist. Die Beamten des Kriminalkommissariats Vorbeugung beraten Sie gerne. Sie sind im Bürgerbüro SAFE & Co. in Rheine ' 05971/9 38 42 76 erreichbar. NGG hält nichts von der Steuer Bewusste Ernährung statt neuer Steuern: Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hat vor einer höheren Besteuerung von zucker- und fetthaltigen Lebensmitteln gewarnt. „Neue Abgaben würden im Kreis Steinfurt einen Großteil der knapp 7000 Beschäftigten in der Ernährungsindustrie treffen“, sagt Helge Adolphs. Der Geschäftsführer der NGG Münsterland spricht angesichts neuer Forderungen aus der Politik von einem „falschen Weg“: „Eine ,Genuss-Strafsteuer‘ lässt keine Pfunde purzeln. Kein Übergewichtiger wird durch Steuern schlanker, kein Diabetiker gesünder.“ Es komme vielmehr auf genug Bewegung und den richtigen Ernährungs-Mix an. Und dies könne man den Menschen vermitteln –„schon in der Schule“. Eine Steuer auf besonders zucker- oder fetthaltige Produkte belaste einseitig Geringverdiener –und die Beschäftigten in der Lebensmittelbranche, so der Gewerkschafter. Wichtiger als neue Abgaben sei ein „Genuss in Maßen, nicht in Massen“. Auch die Krankenkassen stünden einer Zucker- Steuer mehrheitlich skeptisch gegenüber und setzten stattdessen auf gesundheitliche Aufklärung. „Wenn die Limo oder Schokolade zum Luxus wird, dann wären in Nordrhein- Westfalen viele Jobs gefährdet“, betont Adolphs. Nach Angabender NGG sindallein in der nordrhein-westfälischen Zucker-, Süßwarenund Getränkeherstellung insgesamt rund 25 000 Menschen beschäftigt.

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