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Jahresbericht 2017

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- 142 - Nr. 17 Planungen

- 142 - Nr. 17 Planungen zum Neubau von Straßen und einer Brücke - wirtschaftliche und verkehrliche Verbesserungen möglich - Durch wirtschaftlichere Planungen für die Ortsumgehung Böhl-Iggelheim und den Neubau der Horstbrücke in Landau können Ausgaben von mehr als 1 Mio. € vermieden werden. Die Verkehrssicherheit von Geh- und Radwegeverbindungen wurde bei der Planung der Ortsumgehung Böhl- Iggelheim nicht hinreichend berücksichtigt. Die Leistungsfähigkeit eines geplanten Kreisverkehrsplatzes im Zuge der Nordumgehung Koblenz-Metternich war unzureichend. 1 Allgemeines Der Rechnungshof hat die Planungen für folgende Verkehrsprojekte geprüft: - Neubau der Landesstraße (L) 532, Ortsumgehung Böhl-Iggelheim, - Neubau der L 52, Nordumgehung Koblenz-Metternich, - Neubau der Horstbrücke in Landau. 2 Wesentliche Prüfungsergebnisse 2.1 Ortsumgehung Böhl-Iggelheim - Höhenlage und Verkehrssicherheit optimieren Um die beengte Ortsdurchfahrt von Iggelheim (Rhein-Pfalz-Kreis) im Zuge der L 532 vom Durchgangsverkehr zu entlasten, plant der Landesbetrieb Mobilität (LBM) eine knapp 3 km lange Ortsumgehung. Hierfür ermittelte er Gesamtkosten von 7,8 Mio. € einschließlich Grunderwerb. Geplante Ortsumgehung Böhl-Iggelheim

- 143 - Zu der Planung wurde Folgendes festgestellt: - Auf einer Länge von etwa 1,5 km kann die geplante Höhenlage der Straße so geändert werden, dass Dammschüttungen in erheblichem Umfang verringert werden können. Hierdurch lassen sich Kosten von bis zu 200.000 € vermeiden. - Zwischen den Ortsteilen Böhl und Iggelheim verlaufen parallel zu den Verbindungen Am Holzweg/Sandgasse sowie zu der Iggelheimer Straße Geh- und Radwege. Die neue Ortsumgehung durchschneidet diese Verbindungen. Im Bereich des Anschlusses an die L 528 ist davon insbesondere die Verbindung vom Bahnhaltepunkt Böhl-Iggelheim zu der am nördlichen Ortsrand von Iggelheim liegenden Realschule plus sowie zu dem Rathaus und zwei Einzelhandelsmärkten betroffen. Wichtige zentralörtliche Einrichtungen und Wegeverbindungen In den vorgenannten Bereichen treten erhebliche Fußgänger- und Radfahrerverkehre auf. Bei der Verkehrsuntersuchung, die der Planung zugrunde lag, wurde es versäumt, neben den Kfz-Zählungen auch die Fußgänger- und Radfahrverkehre zu erfassen. Entsprechende Zählungen sollten nachgeholt werden. Anhand der Ergebnisse sollten die Verkehrssicherheit und Leistungsfähigkeit der Querungsmöglichkeiten sowie der Geh- und Radwege - insbesondere unter dem Aspekt

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