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Jahresbericht 2017

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- 144 - der auftretenden

- 144 - der auftretenden Schülerverkehre - überprüft und die Planung, soweit erforderlich, angepasst werden. - In der Kostenberechnung waren 126.000 € für die Anschaffung und Verlegung von Sickerrohrleitungen auf einer Länge von 7.000 m aufgeführt. In diesem Umfang sind Leitungen für die Entwässerung der Straße nicht notwendig. Der LBM hat erklärt, eine Optimierung des Höhenverlaufs werde im Rahmen der Ausführungsplanung überprüft. Eine Zählung der Fußgänger- und Radfahrverkehre im Zuge der Verbindung zwischen Böhl und Iggelheim sei in Auftrag gegeben worden. Die Ergebnisse würden bei den weiteren Planungsschritten berücksichtigt. Sichere Querungsmöglichkeiten würden in der Planung vorgesehen. Angesichts der vermutlich in kürzeren Zeitbereichen konzentriert auftretenden Fußgänger- und Radfahrerverkehre könnten gegebenenfalls bedarfsgesteuerte Lichtsignalanlagen unterstützend zum Einsatz kommen. Eine Anpassung des Mengenansatzes der Sickerrohrleitungen von 7.000 m auf 1.000 m erfolge. Damit reduzieren sich die geschätzten Baukosten um 108.000 €. 2.2 Nordumgehung Koblenz-Metternich - Leistungsfähigkeit der Knotenpunkte verbessern Die Planung eines Neubaus der L 52 als Nordumgehung Koblenz-Metternich geht bis Mitte der sechziger/Anfang der siebziger Jahre zurück. Durch eine Verbindung der B 9/Bubenheimer Kreisel und der B 416 (Rübenacher Straße) soll das Verkehrsnetz im nordwestlichen Stadtbereich von Koblenz entlastet werden. Ursprünglich war die Nordumgehung als vierspurige Straße mit höhenfreien 1 Anschlüssen vorgesehen. Dafür liegt seit 2010 Baurecht vor. Wegen der hohen Kosten von 40 Mio. € ist der vierstreifige Ausbau auf absehbare Zeit nicht realisierbar. Vor diesem Hintergrund entwickelten die Stadt Koblenz und der LBM eine neue Planung. Danach soll ein zweispuriger Ausbau mit höhengleichen Kreuzungen erfolgen. Hierfür wurden Gesamtkosten von mehr als 10,8 Mio. € ermittelt. Baulastträger für den Straßenneubau innerhalb der geschlossenen Ortslage sind die Stadt und außerhalb davon das Land 2 . Der LBM ordnete der Stadt Kosten von 6,3 Mio. € 3 und dem Land Kosten von 4,5 Mio. € zu. 1 2 3 Höhenfreiheit bedeutet im Verkehrswegebau, dass sich zwei oder mehr Verkehrswege nicht in derselben Ebene kreuzen. § 12 Abs. 1, 3 und 6 Landesstraßengesetz (LStrG) in der Fassung vom 1. August 1977 (GVBl. S. 273), zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2015 (GVBl. S. 516), BS 91-1. Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau bewilligte der Stadt im September 2016 eine Zuwendung von 2.632.500 € bei zuwendungsfähigen Kosten von 4.050.000 €. Die Förderung erfolgte auf der Grundlage der §§ 1 und 2 Landesverkehrsfinanzierungsgesetz – Kommunale Gebietskörperschaften (LVFGKom) vom 26. Mai 2009 (GVBl. S. 203), BS 91-5, in Verbindung mit dem Landesfinanzausgleichsgesetz (LFAG) vom 30. November 1999 (GVBl. S. 415), zuletzt geändert durch Gesetz vom 8. Oktober 2013 (GVBl. S. 349), BS 6022-1.

- 145 - Die Planung war überarbeitungsbedürftig: Geplante Nordumgehung Koblenz-Metternich - Der neue Verkehrsknoten „Weinacker“ sollte als einspuriger Kreisverkehrsplatz ausgebildet werden. Die rechnerische Überprüfung der Leistungsfähigkeit des geplanten Kreisverkehrs ergab eine schlechte Verkehrsqualität und eine Überlastung des Kreisels in den Spitzenzeiten. Daher sollten weitere Varianten zur Kapazitätsoptimierung des Knotens untersucht werden. - Der vorhandene Kreisverkehrsplatz an der Kreuzung „An der Römervilla“ wird aufgrund des Neubaus der L 52 in Zukunft verkehrlich überlastet sein. Daher sieht die Planung den Umbau zu einer lichtsignalgesteuerten Kreuzung und mehrere Einfädelungsstreifen vor. Deren Länge war teilweise sehr kurz und barg das Risiko eines Verkehrsrückstaus. Die Planung wurde in Abstimmung mit dem LBM und der Stadt überarbeitet. Danach ist nunmehr am Knotenpunkt „Weinacker“ eine lichtsignalgesteuerte Kreuzung vorgesehen. Dadurch könne, wie der LBM mitgeteilt hat, die Leistungsfähigkeit des Knotenpunktes von der Qualitätsstufe F (Überlastung) auf C (befriedigend) 4 verbessert werden. An der Kreuzung „An der Römervilla“ werde eine Einfädelungsspur von 80 m auf 120 m verlängert, da hier verkehrsstarke Ströme zusammengeführt werden müssten. 2.3 Neubau der Horstbrücke in Landau überdimensioniert Die Horstbrücke führt im Zuge der Horststraße (Stadtkreisstraße K 5) über die Bahngleise nördlich des Hauptbahnhofs Landau. Sie besteht aus zwei Teilen. Der nördliche Teil wurde 1963 hergestellt. Über ihn wurde der Verkehr in beiden Richtungen mit jeweils einer Fahrspur geführt. Mit dem Bau des südlichen Teils 1982 wurde auf beiden Brückenteilen der Verkehr in jeweils einer Richtung mit einer Fahrspur für den Kfz-Verkehr und einem Radweg geführt. Der nördliche Teil der Brücke weist gravierende Schäden auf, die eine Erneuerung notwendig machen. Die Stadt Landau plante einen Ersatzbau mit gleichen Abmessungen. Zu den geschätzten Gesamtkosten von mehr als 5,5 Mio. € beantragte sie eine Zuwendung des Landes von über 3,8 Mio. €. Die vorgesehene Gesamtbreite der nördlichen Brücke war überdimensioniert. Für die Abwicklung des Verkehrs in eine Richtung war insbesondere der Kfz-Fahrstreifen mit einer Breite von 4,72 m zu großzügig bemessen. Zudem war die 4 Qualitätsstufen nach: Handbuch für die Bemessung von Straßenverkehrsanlagen HBS, Ausgabe 2015, Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e. V., Köln.

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