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112 Schwabmünchen 15.02.2017

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Seite 2 Mittwoch, 15.Februar 2017 38 Jahre STADTZEITUNG SCHWABMÜNCHEN & UMGEBUNG Schwabmünchen in Kürze Narrenabend. Der erste Narrenabend der Menkinger Narren findet amFreitag, 17. Februar, um19.30 Uhr inder Stadthalle Schwabmünchen statt. Faschingsparty. Die Freiwillige Feuerwehr Schwabmünchen lädt ein zur Faschingsparty für Samstag, 18. Februar, um 20 Uhrinder StadthalleSchwabmünchen. Pläne sorgenfür Unfrieden NEBENERWERBSSIEDLUNG/Die Gemeinde Untermeitingen will einen Bebauungsplansamt neuer Straßen erstellen. Dabei stellt die Gemeinde sogar den Begriffder Enteignung in den Raum. ChristianKruppe Konzert. Rüdiger Helbig und Huckleberry 5 treten am Sonntag, 19. Februar, um19Uhr im Germar’s,Riedstraße 59, auf. Trauertreff. Bereits am Dienstag, 21. Februar, sind von 14.30bis 17 Uhr allevon Leid und TodBetroffenen in daskatholische Pfarrzentrum St. Michael, Schrannenplatz 3,Schwabmünchen, eingeladen. Bei Kaffee und Kuchen wollen sich die Teilnehmer wieder gegenseitig tragen und miteinander nach den nächsten Schritten auf dem Weg der Trauer suchen. Eine Anmeldung istnicht erforderlich. WerFragenhat,kann sich im katholischen Pfarramt informieren, Telefon 08232/4521. Lesung. Lebenswelten junger Frauen, damals und heute, präsentiert das musikalisch-literarische Projekt der Schauspielerin Johanna Bittenbinder und ihrer Tochter Veronika. Die Mutter liest Literatur von Ödön von Horvath, die Tochter singt ihre eigenen Texte, zu denen sie auch die Musik geschrieben hat. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 22. Februar, um20 Uhrinder BuchhandlungSchmid, Fuggerstraße14, statt. Fasching der Trachtlerfrauen. Zu einem gemütlichen Beisammensein bei Kaffee, Kuchen und anderem laden die Trachtlerfrauen des Heimat- und Volkstrachtenvereins „Alpengruß“ Schwabmünchen ein. Die Veranstaltungist am Samstag, 25. Februar, ab14Uhr in der Gaststätte Schützenheim. Es wird neben dem Auftritt der Mittelstetter Garde und lustigen Einlagen auch wieder eine Tombola angeboten, bei der jeder sein Glückversuchen kann. WernochPreisefür dieseVerlosung zur Verfügung stellen möchte, wird gebeten, dies bei Edith Klaus, Sudetenstraße6,Telefon08232/14 31, anzumelden. (oh) Kein Systemwechsel STRASSENAUSBAU / Fortsetzung von Seite 1 ...die Beiträge zu erheben, aber so können wir eine Möglichkeit für diejenigen schaffen, die die Kosten nicht auf einmal stemmen können“, so BürgermeisterLorenzMüller.Einstimmigbeschloss derStadtrat,eine nach diesen Maßstäben ausgerichtete neue Straßenausbausatzung zu erstellen. Sobald diesewirksam ist, dürftendie in den vergangenen Jahren aufgrund der unsicheren Rechtslage ausgesetzten Straßenausbaumaßnahmen wieder in Angriff genommenwerden. (ckr) Rätselspaß für Jung und Alt. Sarah und Lena haben ihrenSpaßbei einer kleinen Detektiv-Rundedurch dieAusstellungsräume des Schwabmünchner Museums. Die Rätselbögen gibt esfür Kinder ab acht und Teenies ab 13 Jahren. Wer alles richtig hat, bekommt natürlich einen kleinen Preis. Neben der Suche nach den richtigenAntworten laden auch diebeiden Ausstellungen„Heile Bilder“und „Aus derSeele der Erde“zum Verweilen ein. Foto:Christian Kruppe Untermeitingen. Seit Jahrzehnten besteht die Nebenerwerbssiedlung imUntermeitinger Ortsteil Lagerlechfeld. In der Nachkriegszeit wurdenzwischen dem Bundeswehrareal und der B17große Grundstücke vergeben, damit die Menschen dortauf ihrem Land auch Landwirtschaft im kleinen Rahmen betreiben können. Diese Zeiten sind mittlerweile vorbei. Nunwill die Gemeinde dort einen Bebauungsplan samt neuer Straßen erstellen. Dabei stellt siesogar den Begriff derEnteignung in den Raum. Seit den 1990er Jahren wurden die rund 1800 Quadratmeter großen Grundstücke in der Nebenerwerbssiedlung mit weiteren Häusern bebaut. Die jeweiligen Baugenehmigungen wurden im Einzelfall erteilt und die Grundstücke auf private Kosten erschlossen. Denn durch diegesetzlich vorgegebene Lärmschutzzone des benachbarten Militärflughafens war ein Bebauungsplan rechtlich nicht möglich. Schon im Vorjahr entschloss sich die Gemeinde Untermeitingen mit einem Sanierungsplan Vorgaben für die weitere Bebauung der Flächen einen Rahmen zu schaffen. Damals sollten alle Anlieger mit ins Boot genommen werden. „Wir machen das mit allen zusammen“, sagte Bürgermeister Simon Schropp seinerzeit zu.Bei der jüngstveranstalteten Anliegerversammlung revidierte Schropp genau dieseAussage. Der erste Teil der Anliegerversammlungwar noch vonEinigkeit geprägt. Die Sudeten-, Schlesier- und Bayernstraße sollen neu ausgebaut werden. DieTragschicht istzudünn, der Kanal marode. Etwa 12500 Euro sollen dabei auf die Anwohner als Kostenanteil zukommen. Auch weil Untermeitingen die Hälfte –soviel wie keine andere Gemeinde im Umland – der Kosten selbst trägt. Als Simon Schropp jedoch dann die zwei Varianten des Bebauungsplans für das Gebiet vorlegte, gab es keine Zustimmung der Anlieger der Bayernstraße mehr, die allesamt zu diesem Termin erschienen waren. DieGemeinde kann denursprünglichvorgesehenen Sanierungsplan über Bord werfen, denn eine Neuauslegung der Lärmschutzzone rund um den Flughafen wird dafür sorgen, dass die Siedlung nicht mehr indieser liegt. „Die neue Zone istzwarnochnicht rechtskräftig, aber ihrKommen ist sicher“, bestätigte Schropp. So kann der Gemeinderat denlange ersehnten Bebauungsplan für das Areal vorstellen. Doch was da zum Vorschein kam, sorgte nur für Misstöne. Zwischen den Grundstücken der Gespannt, teils geschockt, verfolgen die Anlieger der Bayernstraße die Ausführungen von Bürgermeister Simon Schropp. Fotos: ChristianKruppe ErichSchlehuber betrachtet die umstrittenen Pläne. jeweiligen Straßen plant die Gemeinde weitere Stichstraßen, um die zum großen Teil unbebauten Teile der Flächen zu erschließen. Doch ein großer Teil der Anliegerhat bislang kein Interesse an dieser Art der Erschließung oder möchte keinen Grund dafür abgeben. Zumal für die betroffenen Anlieger immense Kosten entstehen. Die Verwaltung schätzt den Kostenanteil der Grundstückseigentümer auf 25 000 Euro. Eine Zahl, die Erich Schlehuber, ein Anwohner der Bayernstraße, stark bezweifelt. Denn die Verwaltung hat bei der Vorberechnung noch keine Gelder für den Grunderwerb mit eingerechnet. „Da kommt deutlich mehr auf uns zu. Die Grundstücke und auch die Ersatzbepflanzung kosten viel Geld. Das kann am Ende 40 000 Euro kosten“, prophezeit er. Schlehuber wurde von Simon Schropp als „Härtefall“ bezeichnet.Zum einen hat sein Sohn erst vor fünf Jahren aufdas Grundstückgebautund für mehrals 20 000 Eurodie Erschließung über einen Privatweg geregelt, zum anderen hat Schlehuberlange vergebens dafür gekämpft, dass eine solche Stichstraße kommt, ist aber am Widerstand der Nachbarn gescheitert. Nunist er gegendiese Form der Erschließung. Nicht, weil es ihm früher nicht gelungen ist. „Es will immer noch kaum ein Anlieger diese Straßen haben“, ist er überzeugt. Bei einer Befragung lehnten mehr als 50 Grundstückseigentümer die Pläneab, neun waren dafür. Doch die Gemeinde will die Pläne mit aller Macht umsetzen. „Wenn dieser Bebauungsplan nicht kommt, dann wird es auch keine weiteren Baugenehmigungen mehr geben“, kündigte Schropp an. Zum Missfallen der Anlieger. „Das ist Erpressung“, rief eine Anwohnerin nach dieser Feststellung. Doch dasist nicht alles.Sollte der Gemeinderat an seinenPlänen festhalten, „werden wiralle Mittel nutzen, um die Flächen zu bekommen“,soSchropp.Auf vehemente Nachfragevon Erich Schlehuber stellte der Bürgermeisterklar, dass dann auch eine Enteignung im Raum steht. Eine Aussage, die für weitere Empörung im Raum sorgte. Weitere Anwohner kritisierten die Pläne und dasVorgehen der Gemeinde. „Warum macht die Gemeinde einen Plan, den fast keiner will?“ wurde gefragt. Eine die Grundstückseigentümer befriedigende Antwort blieb Schropp schuldig. „Wir wollen, dass die künftige Bebauung sauber geregelt ist“, soder Bürgermeister. Nur dass die vorgeschlagenen Regeln wohl nicht dem Wunsch der Bürger entsprechen. Erich Schlehuber sieht auch die eigentlich unumstrittene Straßensanierung in Gefahr. Denn es sollen wegen des Bebauungsplanes keine weiteren vorsorglichen Kanalanschlüsse in den bestehenden Straßenerstellt werden, um künftigeHäuser anzuschließen. Zudem will die Gemeinde nach der Sanierung über einen Zeitraum von fünf Jahren keine Arbeiten an der Straße zulassen. „Für mich steht auch die Sanierung, zumindest deren Zeitplan mit dem Beginn im Frühjahr, auf der Kippe“, so Schlehuber. Denn wird dieseumgesetzt und der Bebauungsplankippt, dann kann „übermehrere Jahrenicht auf den Grundstücken gebaut werden, da man nicht an den Kanal anschließen darf“. Vorerst bleibt weiter unklar, wie esmit dem Bebauungsplan weitergeht. Am10. Märzgibt es eineVersammlung mit den Anwohnern der Sudetenstraße. Ist dort die Ablehnung ähnlich groß wie bei den Anliegern der Bayernstraße steht die Verwaltung vor einem Problem. Erich Schlehuber ist sich sicher, dass sich der Gemeinderat der Tragweite seines Beschlusses nicht bewusst war. „Ich habe mich mit Rätenunterhalten, vonden Plänen einer Enteignung wusste keiner“. Schlehuber wird bis dahin weiter gegen die Pläne mobil machen –unterstützt von vielen Nachbarn. In den nächsten Tagen wird er jeden besuchen, um sich ein Bild vonderen Meinungzumachen. „Bisher waren nurwenige für diese Pläne. Nun ist bekannt, welche Kosten auf uns zukommen und wie das alles ablaufen soll. Ich kann mir darum nicht vorstellen, dass die Zahl der Befürworter gestiegen ist“. Eine Lösunghätte er auch parat. „Die Gemeinde soll weiterhin die Erschließung über das eigene Grundstück auf eigene Kosten zulassen. Dann zahlen nur die, die bauen wollen. Und billiger ist es auch“, schlägt er vor. Zudem ein Bebauungsplan trotzdem erstellt werden kann, um Regularienfür dieFormder Nachverdichtung zu schaffen. Ohne die ungeliebten weiteren Straßen. IMPRESSUM StadtZeitung GmbH &Co. KG Langenmantelstraße 14 ·86153 Augsburg Geschäftsführung Thomas Sixta, Dr. Paul Müller Anzeigenleitung Dr. Paul Müller Chefredakteurin Print und Online Agnes Baumgartner Druck Mayer &Söhne GmbH, Aichach Gesamtauflage 265.840 Augsburg, überregionale Themen Agnes Baumgartner: ✆ 08 21/5071-250 E-Mail: abaumgartner@stadtzeitung.de Markus Höck: ✆ 08 21/5071-253 E-Mail: mhoeck@stadtzeitung.de David Libossek: ✆ 08 21/5071-258 E-Mail: dlibossek@stadtzeitung.de Janina Funk: ✆ 08 21/5071-251 E-Mail: jfunk@stadtzeitung.de REDAKTION Kristin Deibl: ✆ 08 21/5071-257 E-Mail: kdeibl@stadtzeitung.de Königsbrunn, Schwabmünchen, Bobingen, Haunstetten Natascha Höck: ✆ 08 21/5071-259 E-Mail: redaktion-sued@stadtzeitung.de Paartal (Friedberg, Kissing, Mering) Natascha Höck: ✆ 08 21/5071-259 E-Mail: redaktion-sued@stadtzeitung.de Neusäß, Westliche Wälder, Stadtbergen, Gersthofen, Meitingen, Wertingen Stefan Gruber: ✆ 08 21/5071-254 E-Mail: redaktion-nordwest@stadtzeitung.de Online-Kleinanzeigenannahme: www.stadtzeitung.de/anzeigen Zustellung d.Zeitung: 24-Std. 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38 Jahre STADTZEITUNG Mittwoch, 15.Februar 2017 Seite 3 AUS DER REGION Beliebtes Auslaufmodell? NAHVERKEHR / DieVerwaltung legt ihren Bericht zum erstenJahr mitSozialticketvor.Immerhin 15 Prozentder Berechtigten nutzen die Fahrkarte. Dochdie stehtwomöglichbereits wiedervor dem Aus. Markus Höck Augsburg. Das Sozialticket in der Fuggerstadt erfreut sich steigender Beliebtheit. Zuletzt nutzten 15Prozent der Bezugsberechtigten die verbilligte Fahrkarte für Busse und Straßenbahnen imStadtgebiet. Allerdings istdas Ende des Sozialtickets absehbar. 31,50 Euro Eigenanteil kostet das Ticket, Senioren zahlen gar nur 27Euro. Bezugsberechtigt sind Empfänger von Hartz IV oder Sozialhilfe sowie Asylbewerber, in Augsburg sind das insgesamt rund 18 800 Personen, wieaus einem Bericht des Amts für Soziale Leistungen, Senioren und Menschen mit Behinderung (ASL) hervorgeht. Die Mitarbeiterdes Amtshatten dafür den Zeitraum zwischen Juli 2015, als das Sozialticket in seiner jetzigen Form eingeführt wurde, und Juni 2016 betrachtet. Wie sich zeigt, hat sich die Quote der Inanspruchnahme deutlich verbessert. Waren es anfangs nursechs Prozent, nutzen inzwischen 15 Prozent der Berechtigten das Angebot der Stadt.Insbesonderedie Gruppe der Asylbewerber hat das Sozialticket für sich entdeckt. Mittlerweileist fastjeder zweitedieser Gruppe dank Sozialticket mobil. Erfreulich aus Sicht der Finanzreferentin Eva Weber habensichauchdie Kosten entwickelt.Freilichsind diesemit der erhöhten Inanspruchnahme gestiegen, doch war es möglich, die benötigten Stellen von anfangs 4,5 Sachbearbeiterstellen auf 2,25 besetzte Planstellen zu reduzieren. Die Gesamtkosten, die neben den Personalausgaben vor allem aus dem städtischen Anteil an den Ticketpreisen bestehen, belaufen sich im Betrachtungszeitraum auf 820 000 Euro. Gerechnet hatte man mit knapp 1,5 Millionen Euro, allerdings war man bei der Stadt ursprünglich davon ausgegangen, dass 20 Prozent der Berechtigten das Sozialticket auch tatsächlichbenutzen. Für 2017 sind laut Berichtlediglich 500 000 Euro im Haushalt eingeplant, das Amt für Soziale Sichern Sie sich jetzt Ihren Winterpreis! Terrassenüberdachung mit Windschutz zum Aufschieben. Das Sozialticketkommt an: Immerhin 15 Prozent der Berechtigten nehmen die vergünstigteFahrkarte in Anspruch. Foto:Archiv Leistungen geht aber davon aus, dass „mit Ticket-und Sachkosten von circa einer Million Euro zu rechnen“ sei. Doch das Sozialticket könnte ohnehin bald ausgedient haben. Die Stadt hattedie Einführung nämlich mit der Bedingung verknüpft, dass sobald der AVV einen eigenen Sozialtarif einrichtet, das städtische Angebot endet. Ein Termin dafür steht noch nichtfest, doch istin der AVV-Tarifreform, die im AprilinKraft treten soll,ein vergünstigtes Ticket fürden Innenstadtbereich vorgesehen. Kostenpunkt: rund 30 Euro und somitauf Augenhöhe mit dem Sozialticket. Doch gegen den Ersatz durch das neue Angebot des AVV spricht sich die Linke aus. Das neue „Jedermannticket“, sei nur im Abo erhältlich und könne nicht monatlich gekauft werden, so dieKritik vonStadtrat Alexander Süßmair. „Außerdemsoll die preiswerte Variante nur ab9Uhr gelten. Dies ist diskriminierend und widerspricht auch den Forderungen der Augsburger Armutskonferenz“, kritisiert Süßmair weiter. Er fordert daher die Beibehaltung des derzeitigen Modells des Sozialticketsund sogareine Senkung des Bezugspreises, denn „im ALG II-Satz sind für Verkehr aktuell nur 25,77 Euro pro Monat vorgesehen“, gibt Süßmairzubedenken. Mag nicht nur der Valentin: Angebote* zum Verlieben! 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