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123 Gersthofen 15.02.2017

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Seite 2 Mittwoch, 15.Februar 2017 38 Jahre STADTZEITUNG GERSTHOFEN & UMGEBUNG „Zeitgemäße“ Zukunft Sieg mit knapper Mehrheit GERSTHOFER LOCH/Mehrheitstimmt gegenErhalt der Strasser-Villa. Fortsetzungvon Seite 1 BILDUNG/Wiedie Zukunftdes Gymnasiums aussehen soll, wirdEnde Februar entschieden. Sofia Michl Gersthofen. Im Jahr 2019 soll das Paul-Klee-Gymnasium generalisiert und erweitert werden. Über die Zukunft der Schule hätte bereits am 16. Januar entschieden werden sollen. Nachdem dieser Termin verschoben wurde,ist bisheute nicht klar wie die Arbeiten durchgeführt werden sollen, so dass für die knapp 900 Schüler während der Umbauphase der Unterricht gewährleistet werden kann. Die Bauausschusssitzung des Augsburger Kreistags am 20. Februar soll nun Klarheit schaffen. Abstimmungenzwischen den Städten Gersthofen und Neusäß führten zu einer Verzögerung der Entscheidungen. Laut Landratsamtwar beispielsweise unklar,obdie temporäreAuslagerung des Gymnasiums nach Neusäß in der Praxis in Bezug auf die Schülerströme und die verkehrliche Situation am Schulzentrum in Neusäß auch funktioniere. Unstimmigkeiten gab es auch bei der Höhe der Kosten für die Schülerbeförderung und wer diese übernehme. Diese Differenzen seien jetzt allerdings geklärt. Wie genau der Umzug stattfinden soll, ist hingegen noch nichtsicher:Ein zwischenzeitlicher Umzugindie alte Neusässer Berufsschule, in die alte Mittelschule Gersthofen oder in ein Behelfsgymnasium bestehend aus Containern auf dem Festplatz Gersthofen stehen noch immer zur Debatte. Ein kompletter Neubau der Schule kommt laut Landratsamt Augsburg nicht mehr inFrage, da kein geeigneter Standort zur Verfügungstehe. Die Generalisierung und Erweiterung soll die Schule wieder in einen „zeitgemäßen attraktiven Zustand“ versetzen. Aus bauaufsichtlichem Standpunkt bestehe hingegen kein dringender Handlungsbedarf. Auch der Unterricht seivon der aktuellen Situation nicht beeinträchtigt. Grund für die Erweiterungsmaßnahmen seien die zunehmenden Schülerzahlen, die mit der Hinwendung zum neunstufigen Gymnasium verbunden sind. Die ursprünglich angesetzten 36Millionen Euro für das Gesamtvorhaben seien aufgrund dessen nicht mehr realistisch. Die Landkreisverwaltung zeigt sich optimistisch und erklärt, dass es „noch keine Veranlassung gibt, den Baubeginn zu verschieben“. Eine endgültige Entscheidung über die Zukunft des Paul-Klee-Gymnasiums wird wohl in der Bauausschussitzung Ende Februar getroffen. Wieder zurück. Kurz nachdem der Artikel über die Jungschauspielerin Sandra JuliaReilsinder StadtZeitungerschien,zieht die 21-jährige Gablingerin und ehemalige Miss Wertinger Volksfest wieder von Berlin nach Bayern. Sie wurde zur Ausbildung ander Theaterakademie August Everding angenommen. Text:mbk/Foto: Hannes Caspar Architekt Klaus Kehrbaum (links) und Investor Peter Pletschacher ist die Freude über das Endergebnis des Gersthofer Bürgerentscheids anzusehen, die Befürworter des Villa-Abrisses und damit die Befürworter seines Bauvorhabens haben mit 52 Prozent diesem zugestimmt. Foto:UlrikeHauke ...und kickten ihre Widersacher insMinus.Und dabei blieb es dann auch. Diejenigen, die für den Erhalt der Villa gestimmt hatten, rutschtenabbis zu den endgültigen 47,7 Prozentpunkten. Das entsprach einer Anzahl von gültigen Stimmen von 4081 gegenüber den Gewinnern des Entscheids mit einer Stimmenanzahlvon 4470. Schon sprach Albert Kaps, ein Mitstreiter Deffners, von der äußerst geringen Stimmenüberzahl und hofft nun darauf, der Investor werde deshalb seine Pläne noch einmal überdenken. Auch Pletschachers Architekt Klaus Kehrbaum sprach in Übereinstimmung mit seinem Auftraggeber davon, dass es Medaillenflut und Marathonfinale TENNIS / Nachwuchsvom TC Rot-Weiß Gersthofen überragt bei den schwäbischen HallenjugendmeisterschafteninMemmingen. Gersthofen. Mit zwei Siegen, einem zweiten Platz und zwei drittenPlätzen war der TC Rot- Weiß Gersthofen mit Abstand der erfolgreichste Verein bei den schwäbischen Hallenjugendmeisterschaften in den Altersklassen U14und U16, die am vergangenen Wochenende in Memmingenstattfanden. Das Halbfinale und damit den jeweils dritten Platz erreichten Wieland Weippert, U16, und Philipp Röder, U14. Sie scheiterten anihren beiden Vereinskameraden Maximilian Heinzel und TomBittner. TomBittner spielte sich bei der U14als an Nummer zwei Gesetzter souverän ins Finale, in dem er dem ein Jahr älteren und an Position eins gesetzten Mark Dragomirov unterlag, damit aber Schwäbischer Vizemeisterwurde. Erwartet schwer wurde das UnternehmenTitelverteidigung für denTop-Gesetzten Maximilian Heinzel bei den U16. Er hatteverletzungsbedingt in den zwei Monaten vor dem Turnier nicht voll trainieren können. In dessen Verlauf fand er jedoch immer besser zu seinem Rhythmus und erreichte ohne Satzverlustdas Finale. Dort traf er auf seinen früheren Vereinskameraden Niklas Gesslein, der nun für den TC–Friedberg spielt. Esentwickelte sich ein hochklassiges und dramatisches Finale.Niklas machte enorm Druck von der Grundlinie. Mit guter Länge, hohem Tempound raffiniertem Winkelspiel setzte erMaximilian enorm zuund gewann verdientden ersten Satz mit 6:3. Als Maximilian zu Beginn des zweiten Satzes zwei schnelle Breaks hinnehmen musste und 1:4 zurücklag, schien die Partie bereits zugunsten von Niklas gelaufen zu sein. Doch Maximilian konnte den Hebelnocheinmalumlegen. Er brillierte nun mit knallharten Aufschlägen,setzteNiklasauch mit mutigen Returns immer stärker unter Druck. Er zeigte sich nun nervenstärker als sein Gegner und gewann schließlich denzweitenSatzimTie-Break. Der anschließende Champions-Tie-Break musste nun die Entscheidungbringen. Maximilian blieb inder entscheidendenPhase dermutigere Spieler und agierte offensiver als sein Gegner. Nach über zwei StundenSpielzeitkonnte er schließlich seinen ersten Matchball zum 10:5 verwandeln und sich erneut denschwäbischen Meistertitel sichern. Beiden weiblichen U16wurde aufgrund geringer Teilnehmerzahl im Kästchenmodusgespielt. Finja Pollen vom TC Gersthofen setzte sich erwartungsgemäß souverän durch und gewann all ihre Matches ohne Satzverlust bis zum schwäbischen Meistertitel. VonWilbert Jochims LESERREPORTER auf www.stadtzeitung.de Maximilian Heinzel und Finja Pollen zusammen mit ihrem Trainer Milan Krivohlavek. Foto: WilbertJochims So wie auf diesem Modell möchten Investor Peter Pletschacher und Architekt Klaus Kehrbaum das Gersthofer Loch schließen. Die Strasser-Villa muss dafür nun weichen. An ihrer Stelle soll ein „goldener Kulturwürfel“ entstehen. Foto: Architekt Klaus Kehrbaum besser wäre, wenn dasErgebnis eindeutiger ausgefallen wäre, nun liege es an der Gersthofer Verwaltungund an Bürgermeister Michael Wörle, zügig den Bürgerwillen derMehrheit umzusetzen. DerStädteplanerweiter: „Ich bin nach wievor davon überzeugt, dass das bessere städtebauliche Konzept für Gersthofen gewonnen hat.“ Pletschacher äußerte sich auf Nachfragehoffnungsvoll: „Mein Wunsch istes, dass mitdem Ergebnis wieder Ruhe in Gersthofen einkehrt.“ Man werde nun nach Gesprächen mit der Stadt das weitere Prozedere durchsprechen unddas Bauvorhaben vorantreiben. BürgermeisterMichael Wörle sprach davon, dass der Bürgerentscheid bestätigt habe, man sei im Sinne Gersthofens auf dem richtigenWeg.„Es liegteine mehrheitlich beschlossene Zustimmung des Stadtrats für dievom Investor vorgelegteVariante Cvor, ander wir jetzt weiterarbeiten können.“ Die hohe Wahlbeteiligung zeigeaußerdem dasgroße Interesseder Bürgerandem Themaund dass der Bürgerbeteiligungsprozess wichtig war. Nun müsse über die konkreten Baumaßnahmen, über den eventuellen Grundstückstausch sowie über die Verkehrsmaßnahmen in dem Areal gesprochen, beraten und entschiedenwerden, so Wörle. Siegfried Deffner erklärte gegenüber der StadtZeitung, er und seine BI werden „ohne wenn undaberdas Ergebnis akzeptieren“. Es sei jedoch ein KampfDavid gegenGoliathgewesen, im Gegensatzzur BI habe der Investor anscheinend unbegrenzte Mittel für eine bessere Öffentlichkeitswerbung zur Verfügung gehabt. Deffner verwies als weitere Begründung für die Wahlniederlage abschließend auf drei Dinge: auf die mangelnde Unterstützung der BI seitens des Stadtrats, weiterauf das, wieersagt, „fast schon bis an die Grenze des zulässigen Werbens des Bürgermeisters für den Villa-Abriss“, sowie auf die „Erpressung des Investors, das Gersthofer Loch im Falle einer Zustimmung für den Erhalt der Villa weiter brachliegenzulassen“. Mehrere Unfälle auf derB2 Gersthofen. Mehrere Auffahrunfälle ereigneten sich am vergangenen Montag in Gersthofen auf der B2 Richtung Augsburg. Zwischen der Ausfahrt Bergstraße und Gersthofen Nord wurdendie Unfälle verursacht, die dann zu erheblichen Behinderungen im Berufsverkehr führten. Gegen 6.50 Uhr musste ein Autofahrer Höhe Gersthofen Nord aufgrund der Verkehrsdichte abbremsen. Ein 47-jähriger Autofahrer bemerkte dies zuspät, fuhr auf seinen Vordermann aufund schob dieses Fahrzeug auf ein weiteres. Die hinter dem 47-Jährigenbefindliche 45-jährige Autofahrerin krachte schließlich auf dessen Fahrzeug. Dabei entstand ein Gesamtschaden in Höhe von7800 Euro. Wenige Minuten später fuhr eine 35-jährige Autofahrerin aufdas Fahrzeug eines 18-Jährigen auf, welcher wegen der Staubildung abbremsen musste. Hier entstand ein Sachschadenvon 700 Euro. DerUnfall ereignete sich kurz nach der EinfahrtBergstraße. (pm) Lokale Infos aus deiner Region: www.stadtzeitung.de IMPRESSUM StadtZeitung GmbH &Co. KG Langenmantelstraße 14 ·86153 Augsburg Geschäftsführung Thomas Sixta, Dr. Paul Müller Anzeigenleitung Dr. Paul Müller Chefredakteurin Print und Online Agnes Baumgartner Druck Mayer &Söhne GmbH, Aichach Gesamtauflage 265.840 Augsburg, überregionale Themen Agnes Baumgartner: ✆ 08 21/5071-250 E-Mail: abaumgartner@stadtzeitung.de Markus Höck: ✆ 08 21/5071-253 E-Mail: mhoeck@stadtzeitung.de David Libossek: ✆ 08 21/5071-258 E-Mail: dlibossek@stadtzeitung.de Janina Funk: ✆ 08 21/5071-251 E-Mail: jfunk@stadtzeitung.de REDAKTION Kristin Deibl: ✆ 08 21/5071-257 E-Mail: kdeibl@stadtzeitung.de Königsbrunn, Schwabmünchen, Bobingen, Haunstetten Natascha Höck: ✆ 08 21/5071-259 E-Mail: redaktion-sued@stadtzeitung.de Paartal (Friedberg, Kissing, Mering) Natascha Höck: ✆ 08 21/5071-259 E-Mail: redaktion-sued@stadtzeitung.de Neusäß, Westliche Wälder, Stadtbergen, Gersthofen, Meitingen, Wertingen Stefan Gruber: ✆ 08 21/5071-254 E-Mail: redaktion-nordwest@stadtzeitung.de Online-Kleinanzeigenannahme: www.stadtzeitung.de/anzeigen Zustellung d.Zeitung: 24-Std. 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38 Jahre STADTZEITUNG Mittwoch, 15.Februar 2017 Seite 3 AUS DER REGION Vorbildliches Miteinander SOZIALES / An der größten Realschule Schwabens wirdInklusion gelebt–Bezirkstagspräsident Reichertist beeindruckt vomEngagement an derDr.-Max-Josef-Metzger-Schule in Meitingen. Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert, der stellvertretende Landrat im Landkreis Augsburg Heinz Liebert, BürgermeisterMichael Higlund Rektor MichaelKühnimGesprächmit Schülerinnender Realschule Meitingen. Foto:Andreas Lode Meitingen. Ein Vorbild, eine Ermunterung für andere, denselben Weg einzuschlagen, das ist für Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert die Dr.-Max-Josef- Metzger-Schule in Meitingen. Denn in dieser Staatlichen Realschule im LandkreisAugsburg wird Inklusion gelebt – und zwar so innovativ und engagiert, dass die Schule vor Kurzem mit dem „Miteinander“-Preis für vorbildliche Inklusionsprojekte vom BayerischenSozialministerium ausgezeichnet wurde.Reichertwollte sich nun selbst vor Ort informieren, wieLehrkräfte, Schüler und Eltern dasMiteinander von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung organisieren und erleben. Beim Besuch in der mit 950 Schülern größten Realschule Schwabens war die kommunale Familie komplett vertreten: Rektor Michael Kühn führteneben dem Bezirkstagspräsidenten auch den stellvertretenden LandratHeinz Liebertund Bürgermeister Michael Higl durch einigeSchulklassen. Dort erzählten die 14-jährige Rollstuhlfahrerin Dilan und ihre Mitschülerinnen, wie sie Inklusion erleben: „Unkompliziert –das wird alles mit der Zeit einfach selbstverständlich.“ Auch die Teilnahme am Sportunterricht, wo Dilanüberall,bis aufdas Schwimmen, aktiv mit dabeiist. Derzeit werden in der Schule 19 junge Menschen mit einer Behinderung in Regelklassen unterrichtet. Darunter sind autistische Kinder, Kinder mit Tourettesyndrom, mit einer Körperbehinderungund hörgeschädigteKinder. Jedes hat seinen speziellen Unterstützungsbedarf, damit es dem Unterricht folgen kann. Beispielsweise benötigen die Schüler mitAVWS (Auffälligkeiten inTeilbereichen der Verarbeitung und Wahrnehmung von Lauten), die teilweise Implantate oder Hörgeräte mit Empfängern tragen –die Lehrkräfte haben dann die dazugehörigen Sender – eine möglichst störungsarme Umgebung. „Das ist Wissen, das sich unser Kollegium miteinem hohen zeitlichen, auch ehrenamtlichen Aufwand aneignet“, so Michael Kühn, „zugleich aber braucht esfinanzielle und materielle Unterstützung, umInklusion umzusetzen.“ So werdensukzessive alle Klassenräume der Schule gedämmt – durcheine besondereInitiative: Das Landratsamt als Sachaufwandsträger stellt das Dämmmaterial zur Verfügung. Eine Folgeder Inklusion,die allen zu Gute kommt: Denn in den schallgedämmten Klassenzimmern profitieren alle Schüler von der ruhigen Arbeitsatmosphäre. Für die Unterstützung durch die Gemeinde und dem Landkreis sei man sehr dankbar, so derSchulleiter. Um dieUmsetzung der Inklusion an der Realschule kümmert sich ein Beratungsteam rund um Konrektorin Helena Rigatos. Es werden regelmäßig Fortbildungen angeboten, man arbeite jenach Faktenlage mit Ärzten, Kliniken, Jugendämtern,Landratsamt, den Mobilen Sozialpädagogischen Diensten und Fachleuten aus der Staatlichen Schulberatungsstelle zusammen. „Es ist zunächst viel Arbeit –aber wir sehen auch täglich dieFrüchte“, sagt Helena Rigatos. In der Gesamtschau habe sich das Inklusionskonzept sukzessive selbst entwickelt. Mit jedem neuen Schüler Unterwegs mitdem Theaterbus Augsburg-Land. Verdis „Otello“ ist am Samstag, 11. März, um 19.30 Uhr, imKongress am Park zu sehen. Interessierte aus dem Umland können den Bus nehmen –die Busse fahren aus Dillingen, Bobingen oder Schwabmünchen über diverse Haltestellen nach Augsburg. Anmeldeschluss für die Fahrt istamMontag, 20.Februar.Haltestellen und Ansprechpartner des Theaterbusses: ■ Biberbach, Gerlinde Strobel, Telefon 08271/16 82 ■ Bobingen,Edeltraud Högg, Telefon08234/85 87 Lokale Infos aus deiner Region: www.stadtzeitung.de ■ Höchstädt, Dillingen, Hildegard Nerlinger, Telefon 09074/48 38 ■ Klosterlechfeld, Obermeitingen, Scheuring: Regine Stiegler,Telefon 08232/52 34 ■ Lagerlechfeld, Graben, Kleinaitingen, Evi Geiger-Esser, Telefon 08232/797 01 ■ Untermeitingen, Schwabmünchen: Isabella Uhl, Telefon 08232/3718 ■ Wertingen: Christine Gerblinger, Telefon 08272/23 17. (oh) mit Inklusionsbedarf wurden Fortbildungen organisiert, Expertenrunden geladen und Förderpläne entwickelt. Was sich bewährt habe, wurde systematisiert, was wenig hilfreich war, verworfen. „Zum gegenwärtigenZeitpunkt istdie Schulfamilie zufrieden mit unserem inklusiven Konzept und wir sind sicher, dass wir Schülern mit Förderbedarf Chancen eröffnen“, sodie engagierte Pädagogin. „Man merkt, dass andieser Schule ein besonderer Geist herrscht“, zeigte sich Bezirkstagspräsident Reichert beeindruckt.Der BezirkSchwabenist als Kostenträger zuständig für die Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung. Mit rund 500 Millionen Euro jährlich der größte Posten im Haushalt, wie Heinz Liebert als langjähriger früherer Kämmerer des Bezirks gut weiß. Inklusion sei auch für den Bezirk Schwaben die größte Aufgabe und Herausforderung der kommenden Jahre. „Damit sie gelingt undMenschen mitBehinderung wirklich mitten inder Gesellschaft ankommen, müssenalleaneinem Strang ziehen –der Bildungsbereich, die Arbeitswelt, die Kostenträger und die politisch Verantwortlichen“, so Reichert. Die MeitingerRealschule mache bereits vor, wie das gehen kann: „Sie packen diese Herausforderung einfach engagiertan.“(pm) Kellerabdichtung ·Sperr-u.Sanierputze-schnell ·dauerhaft ·preiswert Wohnklimaplatten gegen Schimmel und Kondensfeuchte VEINAL ® -Kundenservice ·E-Mail: BAUCHEMIE@veinal.de kostenloses Info-Telefon 0800/8346250 Fordern Sie unsere kostenlose Info-Mappe an! www.veinal.de Mini-Implantate Siesorgenfür perfektenHaltvon herausnehmbarem Zahnersatz Einladung zurInformationsveranstaltung Referenten: Dr.Tobias Wieser &Dr. PetraScheffler Die ZahnärzteimSeilerhof Donnerstag,16. Februar um 19.00 Uhr r Di Z hn rz im il rh f•B m -W hlf r h- r. 1. • 4 K ni r nn •www.z hn rz -im- il rh f Um telefonische Voranmeldung unter082 31 /2424wirdgebeten. Mag nicht nur der Valentin: Angebote* zum Verlieben! 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