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Hotel Sonne Kegelbahnen ab 2 Stunden – € 5.–/Stunde Vielfach Mediziner In St. Anton finden jährlich rund 170 Kongresse u. ä. statt (dgh) Knapp 300 Kongressanfragen bearbeitet die TVB-Abteilung „Kongresse & Events“ unter der Leitung von Franziska Schwazer jedes Jahr. Über die Hälfte davon kommt zustande, dank der Seminare, Incentives und Kongresse werden heuer an die 11000 Nächtigungen generiert. Besonderen Aufschwung als Kongressort hat St. Anton durch den Bau des Arlberg-well.com- Centers erfahren. Franziska Schwazer und Sandra Köck bilden das zweiköpfige Team, das sich ganzjährig um die Auslastung der Kongress- und Seminarräumlichkeiten von St. Anton bemüht. Neben der Planung, Kundenbetreuung und Nachbearbeitung der Seminare, Incentives und Kongresse steht auch das Marketing des Arlberg-well.com auf der To-Do-Liste: „Dieser Job konfrontiert uns oft mit Herausforderungen, an denen wir in engem Kontakt mit unseren Kunden basteln und tüfteln, bis wir unsere Ziele erreicht haben“, so Schwazer. Das Ziel: St. Antons Kongress- und Seminarräumlichkeiten – das Arlberg-well.com (WM-Halle und Seminarraum), das Zielstadion (sieben Räume), den Arl bergsaal, den Vallugasaal und weitere Sitzungsräume im Arlberghaus – sollen bestmöglich ausgelastet sein. „Mit der Errichtung der WM-Halle sind wir in ein neues Zeitalter der Kongresse aufgebrochen – dies hat uns auf ein neues Niveau gebracht“, informiert die stellvertretende Tourismusdirektorin Wilma Himmelfreundpointner über die Räumlichkeit, die 1950 Personen (Kinobestuhlung) Platz bietet. Die Abteilung „Kongresse & Events“ wurde übrigens auch erst damals, Anfang der 2000er-Jahre, installiert. HERAUSFORDERUNGEN. „Zwischen 260 und 300 Anfragen bearbeiten wir jährlich – ca. 170 davon kommen zustande“, informiert Abteilungsleiterin Schwazer. Viele unserer Kongresse sind medizinische“, fügt Himmelfreundpointner an. Eine Herausforderung stellt oftmals die Unterkunftssuche dar: „Kongresse dauern meist nur wenige Tage, zudem sind besonders in diesem Bereich vorrangig Einzelzimmer gefragt“, kennt Himmelfreundpointner Gründe, weshalb einige der Anfragen nicht positiv bearbeitet werden können. Im Jahr 2015 sind die meisten Kongressanfragen (373) eingelangt. Im Vorjahr war der Seminarraum des Arlberg-well.com an 147 Tagen ausgelastet, die WM-Halle an 103, der Arlbergsaal an 114 und auch das Zielstadion und der Vallugasaal bzw. die Räumlichkeiten des Arlberghauses waren zwischen 15 und 30 Prozent ausgelastet. Im Vorjahr konnten 13 000 Nächtigungen durch Seminare, Incentives und Kongresse generiert werden, heuer sind es ca. 11000. Beworben wird St. Anton als Kongressort besonders im deutschsprachigen Raum, auch auf Zusammenarbeit mit starken Partnern wie dem Convention Bureau Tirol wird gesetzt. 38 JAHRE ANÄSTHESIE. Seit 38 Jahren tagt das Internationale Symposium für Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie in St. Anton (zweimal hat der Kongress in Zürs stattgefunden). „Vor einigen Jahren haben wir mit 250 Teilnehmern begonnen – nach und nach ist dieser Kongress gewachsen – besonders der Ort St. Anton hat uns geholfen, diesen Kongress so groß zu machen“, informiert Prof. Gabriele Nöldge- Schomburg – die Direktorin der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie in Rostock hat die Organisation vor 17 Jahren übernommen und bezeichnet diese Veranstaltung als „Erfolgsmodell“. Erstmals verantworten vier Lehrstuhlinhaber, die Unis Rostock, Dresden, Freiburg und Frankfurt am Main, als quasi akademisches „Kleeblatt“ das Programm gemeinsam, 1100 Ärzte aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden nahmen daran teil. Als Dank gaben die Organisatoren des Anästhesiekongresses Wissen an St. Anton weiter: „Reanimation ist kinderleicht“, in- formierte der Direktor des Instituts für Rettungs- und Notfallmedizin in Kiel, Dr. Jan-Thorsten Gräsner, kürzlich in der Neuen Mittelschule in St. Anton. Die 4a und 4b erhielten dabei ein kostenloses Schüler-Reanimationstraining, gegliedert in einen Theorie- und einen Praxisteil. Erfreut Aboessen € 7.– 6500 Landeck • Tel. 05442/62519 Franziska Schwazer, Dr. Jan-Thorsten Gräsner (Direktor Institut für Rettungs- und Notfallmedizin, Kiel), Wilma Himmelfreundpointner, Dir. Eva Neumann und Prof. Dr. Thea Koch (Klinikdirektorin, Universitätsklinikum Dresden; v. l.) RS-Fotos: Zangerl Dr. Jan-Thorsten Gräsner informierte über Erste Hilfe in Theorie und Praxis. über diese Initiative zeigte sich auch Dir. Eva Neumann – auch das Echo der Schüler war äußerst positiv: „Wir haben nun die Hemmschwelle verloren, Selbstbewusstsein bekommen und trauen uns nun zu, im Ernstfall zu helfen“, war das Echo einer Schülerin. Tiroler Adler Runde fordert Aufhebung des Luft-100ers (dgh) Die Tiroler Adler Runde, ein überparteilicher Zusammenschluss 42 renommierter Unternehmer, fordert das Ende der permanenten Geschwindigkeitsbegrenzung von 100 km/h auf der A12. Das sektorale Fahrverbot sei nicht wie geplant implementiert worden (sondern nur eine „Soft-Version“), die Regierung möge ihr Versprechen, den Luft-100er daher zu kippen, nun auch einlösen, fordert das neue Präsidium um KR Anton Pletzer. Für das Schadstoffproblem gebe es effizientere Lösungsansätze: etwa die Verlagerung des Transitverkehrs auf die Schiene, die Forcierung von nachhaltigeren Heizsystemen und eine neue Verschrottungsprämie für Alt-Pkw. Die Geschwindigkeitsbegrenzung sei vor allem für die heimische Bevölkerung eine Schikane, die an Abzocke grenze: Während man für eine Geschwindigkeitsübertretung von 10 km/h bei einer „normalen“ Begrenzung (bedingt durch Wetter oder viel Verkehr) ein Bußgeld von 20 Euro zahlen muss, falle die Strafe beim permanenten IG- Luft-Hunderter mit 35 Euro deutlich höher aus. Bei einer Überschreitung von 30 km/h stehen den „normalen“ 50 Euro schon satte 80 Euro gegenüber. Allein im vergangenen Jahr habe das Land Tirol insgesamt 6,2 Millionen Euro aus Übertretungen der Geschwindigkeitsbegrenzung nach dem IG-L kassiert. RUNDSCHAU Seite 10 15./16. Februar 2017

Breitbandmilliarde Mehr als 200 Millionen Euro an „Breitband“-Förderungen wurden bislang an gut 800 Gemeinden in Österreich vergeben. 196 Tiroler Gemeinden haben bisher Zusagen über 35 Millionen Euro erhalten – 101000 TirolerInnen können so versorgt werden. Die Gemeinden Karrösten, Karres und Forchach werden damit zur Gänze neu angebunden. Die SPÖ-Fraktion im Landecker Gemeinderat spricht sich gegen das angedachte Bettelverbot in der Malser Straße aus. „Wir haben uns die Sachlage genau angesehen, zahlreiche Gespräche in der Stadt geführt und uns auch mit der geltenden Rechtslage vertraut gemacht. Fakt ist: Einen Missstand oder eine Gefährdung der Landeckerinnen und Landecker, die ein generelles Bettelverbot rechtfertigen würden, gibt es in der Malser Straße nicht. Tel. 05412 / 66810 www.schuchter-fenster.at Sozialdemokratisches Nein SPÖ gegen Bettelverbot in Landeck (dgh) Die rote Gemeinderatsfraktion macht sich für Solidarität stark und ist daher gegen ein Bettelverbot. Sie meint: Die Bestimmungen im Landespolizeigesetz sind ausreichend. Auch nicht an Markttagen. Aggressives, gewerbsmäßiges Betteln und das Betteln mit Kindern werden bereits im Landespolizeigesetz verboten. Die dortigen Bestimmungen sind ausreichend. Die geplante Verordnung hat damit keinerlei Grundlage“, erklären StR Mathias Niederbacher, Fraktionssprecher GR Manfred Jenewein, GR Simone Plangger und GR Marco Lettenbichler. „Unverständlich“ findet man seitens der SPÖ die Vorgehensweise: IMST IMST IMST IMST www.schuchter-fenster.at Tel. 05412 / 66810 „Das Thema wurde nie dem Sozialausschuss zugewiesen, sondern nur im Stadtrat beraten. Nichtsdestoweniger werden wir uns in der nächsten Ausschusssitzung natürlich auch dem Bettelverbot widmen, denn ich bin der Meinung, dass die Situation der Bettlerinnen und Bettler auch unter sozialen Gesichtspunkten betrachtet werden sollte. Wir müssen uns mit der Lebenssituation dieser Menschen auseinandersetzen. Stattdessen sollen sie aus unserem Blickfeld verbannt, das Problem damit lediglich verlagert werden“, meint Plangger, Obfrau des Sozialausschusses. Sie mahnt mehr Solidarität innerhalb der Stadtgemeinschaft ein. Unterstützung gibt es für die rote Gemeinderatsfraktion vom SP-Bezirksvorsitzenden Benedikt Lentsch: „Die Stadtführung sollte genau über ihren Umgang mit den Schwächsten in unserer Gesellschaft nachdenken. Die SPÖ macht sich für Solidarität und eine Politik des Respekts und der Toleranz stark. Wir müssen als Gemeinschaft entschlossen gegen Armut vorgehen, nicht gegen die Armen.“ Tourenlauf Die Bergrettung Flirsch-Strengen lädt am Sonntag, dem 19. Februar, zum Tourenlauf auf die Bergrettungshütte. Start 8.30 Uhr bis 12 Uhr Flirsch-Kolpen. Es gibt zudem eine präparierte Spur für Wanderer. Auf ein zahlreiches Kommen freut sich die Bergrettung Flirsch-Strengen. Dreimal unter den Top 10 österreichweit Das Team von Remax Residence Grünauer Immobilien Landeck/Imst klare Nr. 1 in Tirol Die Firma Remax ist national und international das erfolgreichste Netzwerk. Rund 530 MaklerInnen trafen sich wieder im Design Center in Linz am 28. Jänner zur Convention, wohl auch heuer wieder eines der größten und bedeutendsten Immobilienmaklertreffen des Jahres in Österreich. Das Büro von Remax Residence belegte dabei den sagenhaften dritten Platz von rund 110 Büros in ganz Österreich. Gerhard Grünauer mit Marisa Ferrari und Renate Wimpissinger wurde zum zweitbesten Broker/ Owner österreichweit ausgezeichnet und erhielt den Award Titan’s Club. Gerhard Grünauer erhielt zudem den Award Hall of Fame. Klaus Venier schaffte es von 530 Klaus Venier bei der Verleihung des Award Platinum Club – erreichte den Platz acht österreichweit. Fotos: Remax Austria 15./16. Februar 2017 Das Team rund um Gerhard Grünauer (3.v.l.), Marisa Ferrari (2.v.l.) und Renate Wimpissinger (4.v.l.) bei der Verleihung des Award Titan’s Club. Zugleich wurden sie zum zweitbesten Broker/Owner österreichweit ausgezeichnet. Maklern auf den achten Platz und wurde mit dem Platinum Club ausgezeichnet. Zudem erhielt er den Titel Makler des Monats im Dezember 2016. Die Ergebnisse für das Jahr 2016 bei Remax Residence waren top und somit freut sich das gesamte Team auf ein spannendes und ein noch erfolgreicheres Jahr 2017! Das Ziel für dieses Jahr ist ganz klar, die Messlatte im Bereich Qualität gegenüber dem Kunden nochmals höher zu legen. ANZEIGE RUNDSCHAU Seite 11