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Stadt-Anzeiger 618

Stadt-Anzeiger Nr. 618 16. Februar 2017 Seite 10 Stadtsportverband Horn-Bad Meinberg auf gutem Weg Dirk Schäfertöns ist neuer Deutscher Meister Andree Dietrich, 1. Vorsitzender des Stadtsportverbandes der Stadt Horn-Bad Meinberg, freute sich, dass Bürgermeister Stefan Rother und zahlreiche Vertreter aus Politik und Verwaltung zur Jahreshauptversammlung gekommen seien, wie auch der Präsident des Kreissportbundes, Wilfried Starke und der Referent Christopher Tegethoff. Das Thema Integration stand auf der Agenda ganz oben und Christopher Tegethoff vom KSB und Heinz Blome, Mitarbeiter der Stadt Horn- Bad Meinberg, beantworteten viele Fragen aus der Versammlung. Die Fachwarte des Stadtsportverbandes verkündeten in ihren kurzen Berichten gute Leistungen. So konnte der ASC Bad Meinberg sogar Dirk Schäfertöns als Deutschen Meister melden. Bei den Vorstandswahlen gab es durchweg eine Wiederwahl. Fridolin Schäfers und Jürgen Beutel wurden zu stellvertretenden Vorsitzenden ebenfalls wiedergewählt, auch Gerhard Rädeker als Schatzmeister im Amt bestätigt. Die Fachwarte Hans Jürgen Jansen (Schützen/Schießsport und Angeln), Peter Radszuweit (Schwimmen), Ernst August Nolte (Motorsport) und Lars Bicker (Ski) wurden einstimmig wieder gewählt. Neuer Kassenprüfer ist Peter Radszuweit. Andree Dietrich informierte die Anwesenden noch darüber, dass eine Homepage für den Stadtsportverband in Arbeit sei. Diese Homepage werde kostenneutral erstellt, somit fielen keine Kosten an und die Mitgliedsvereine würden nicht zur Kasse gebeten. PR Vorstand und Fachwarte wurden wiedergewählt: (v.l.) Peter Radszuweit (Fachwart Schwimmen), Ernst August Nolte (Fachwart Motorsport), Jürgen Beutel (Stellvertretender Vorsitzender), Lars Bicker (Fachwart SKI), Gerhard Rädeker (Schatzmeister), Andree Dietrich (1. Vorsitzender), Fridolin Schäfers (Stellvertretender Vorsitzender) und Stefan Rother (Bürgermeister). Nicht auf dem Foto Hans-Jürgen Jansen (Fachwart für Angeln/Schützen/Schießsport). Foto: Peter Radszuweit Eine Beitragserhöhung 2018 sei unumgänglich, verkündete Marion Hohnschopp, 1. Vorsitzende der Schützengesellschaft Horn, auf der Jahreshauptversammlung der Horner Schützengesellschaft. Nach einigen Diskussionen in der Versammlung wurde der Antrag auf Beitragserhöhung bei acht Gegenstimmen angenommen. Dr. Stephan Breuning, 1. Vorsitzender des Schützenkreises Lippe, war bei der Versammlung anwesend und verlieh dem ehemaligen Rottmeister vom Burgrott die Verdienstnadel des Westfälischen Schützenbundes. Bei den Vorstandswahlen konnten nicht alle Vorstandsposten besetzt Beitragserhöhung bei der Schützengesellschaft Horn Hohnschopp: „Bogensport hat Zukunft“ werden. Der Stellvertretende Vorsitzende Ralf-Reiner Kehne, der Schatzmeister Carsten Tölle, die Frauenbeauftragte Silvia Schiermeier, der Sportleiter Dieter Stepahn und der stellvertretende Sportleiter Wolfgang Bomsdorf, wurden in ihren Ämtern bestätigt. Für Nicole Bicker, die sich nach drei Jahren nicht mehr als Schriftführerin sich zur Wahl stellte, fand sich niemand, der diesen Posten übernehmen wollte. Als stellv. Sozialwart wurde Michael Mlynarski gewählt. Großes Lob gab es vom Bürgermeister: „Ihr Engagement im Bogensport z. B. macht deutlich, dass Sie auf dem richtigen Weg sind und dem Verein modernes Denken obliegt“, betonte Stefan Rother. Um dieses neue Angebot im Verbund mit anderen Vereinen des Stadtgebietes implementieren zu können, war 2016 viel Arbeit erforderlich. „Ich bedanke mich im Namen des gesamten Vorstandes bei allen Beteiligten ganz herzlich“, fügte die 1. Vorsitzende Marion Hohnschopp hinzu. „Der Bogensport hat Zukunft, seit Februar zählen wir bereits 27 Kursteilnehmer“, merkt sie weiter an. Auf Dauer hoffe man seitens des Vereins mit diesem neuen und familienfreundlichen dem Mitgliederschwund entgegenwirken zu können. Es seien bereits sechs Erwachsene und ein Neuwahlen bei der Schützengesellschaft Horn: (v.l.) Christian Tölle, Nils Hammelmann, Rolf Braukmann, Martin Bödeker, Jens Bomsdorf, Fritz Nolte, Dieter Stephan, Silvia Schiermeyer, Norbert Berghahn, Nicole Bicker, Ralf-Reiner Kehne, Elke Rolf, Stephan Siekmann, Hans Patze, Gerhard May, Marion Hohnschopp, Anke Rieken und Dr. Stephan Breuning (Lippischer Schützenkreis). Foto: Peter Radszuweit Der Internethandel, eine hohe Mobilität der Bevölkerung und eine steigende Zahl an Familien mit sinkenden verfügbaren Einkommen, die Hemmnisse für den stationären Einzelhandel sind vielfältig und groß, die Leerstände in den Innenstädten entsprechend. Das trifft auch Horn. Die Öffnung der ohnehin nur sehr kurzen Fußgängerzone wird dort nun als Allheilmittel gepriesen. Horn liegt im Einzugsbereich des Oberzentrums Paderborn und des Mittelzentrums Detmold, die beide eine höhere Zentralität, und damit Attraktivität, für Horn haben Leserbrief zur Innenstadtöffnung Horns für den Verkehr Komplex - nicht einfach als umgekehrt. Das vorrangige Ziel muss es zunächst also sein, dass die Horner bleiben. Die Auswärtigen zum Kommen zu bewegen, ist angesichts der umliegenden Angebote deutlich schwerer, denn wer einmal das Auto startet, sucht das attraktivste Angebot auf. Der Stadtteil Horn entspricht mit seiner Einwohnerzahl in etwa dem Vorort Hiddesen, dazu kommt, dass das Durchschnittseinkommen in Horn-Bad Meinberg recht niedrig ist. Es verbleibt vor Ort also eine geringe Zahl an potentiellen Kunden, die auch noch wenig Geld haben. Selbst wenn ein kreatives Konzept entwickelt werden sollte, das die Vorzüge einer attraktiven Innenstadt, wie in der kürzlich veröffentlichten Umfrage dargestellt, beinhalten sollte, stehen der Umsetzung immer noch die bisher leeren Verkaufsflächen gegenüber. Diese sind in Horn zum erheblichen Teil entweder nicht barrierefrei oder zu klein oder kleinteilig oder weisen schlicht einen erheblichen Renovierungsstau auf. Als großes Dorf zwischen flott erreichbaren interessanten Städten mit wenig verfügbarem Geld in der eigenen Bevölkerung bedarf es einer deutlich komplexeren Planung als eine Durchgangsstraße, um ein Jugendlicher neu beigetreten, freut sich Marion Hohnschopp. Für viele Arbeitseinsätze und Helferstunden dankte die Vorsitzende besonders Helmut Meiertoberens, der sich um die Betreuung und Vermietung des Grillplatzes gekümmert habe, auch dankte sie Friedhelm Gütlicher und Ralf Reiner Kehne, die bei der Sanierung des Platzes und beim Schaffen der Bogensportanlage federführend waren. Insgesamt seien für alle ehrenamtlichen Helfer gut 3800 Stunden Arbeit angefallen – „eine großartige Leistung“, so die Vorsitzende. PR Vereinsmeister 2017 Sportschützen Martin Bödeker, Luftgewehr, Moor- Rott, 389 Ring, Schützenklasse Ralf-Rainer Kehne, Luftgewehr, Burg-Rott, 290 Ring, Altersklasse Dieter Stephan, Luftgewehr, Moor- Rott, 297 Ring, Seniorenklasse Sandra Mathews, Luftgewehr, Heer-Rott, 378 Ring, Damen Elke Rolf, Luftgewehr , Kirch-Rott, 272 Ring, Damen Altersklasse Hans Patze, Luftpistole, Poler-Rott, 268 Ring, Seniorenklasse Fritz Nolte, Luftpistole, Heer-Rott, 364 Ring, Seniorenklasse Hans Patze, KK-Gewehr, Poler- Rott, 268 Ring, Alterslasse Hans Patze, KK-Sportpistole, Poler-Rott, 260 Ring, Offene Klasse Peter Melchior, Perkussionsgewehr, Moor-Rott, 140 Ring, Offene Klasse Klaus-Dieter Beckmann, Perkussionspistole, Heer-Rott, 130 Ring, Offene Klasse Rolf Braukmann, Tontaubenschießen, Heer-Rott, 24 Tauben, Sportschützen Frank Utecht, Tontaubenschießen, Moor-Rott, 19 Tauben, Klasse-Jäger Vereinsmeister 2017 Passive Schützen Carsten Vogt, Luftgewehr Schlachtschwertierer, 94 Ring, Schützenklasse Innenstadtangebot zu kreieren, das genug Flair zum Verweilen und ein vielfältiges Warenangebot bietet. Mit dem Durchgangsverkehr werden vorab Fakten geschaffen, die eine weitere Planung hemmen, ohne zu wissen, ob der Verkehr hilfreich für die zukünftige Entwicklung sein wird. Ein wirklich durchdachtes Innenstadtkonzept fehlt nach wie vor, das sollte aber die Grundlage für Veränderungen auch der Verkehrsführung in Horn sein. Frank Oliver Klute Leopoldstaler Straße 16 32805 Horn-Bad Meinberg Zahlreiche Schützen begrüßte der 1. Vorsitzende, Dr. Bernd Sommer, auf der Versammlung der 3. Kompanie der Schützengesellschaft Bad Meinberg im Dortmunder Eck. Er bedankte sich bei allen für den im vergangenen Jahr geleisteten Einsatz für die Veranstaltung der Schützengesellschaft Bad Meinberg. Kompanieschießwart Hartwig Pachur gab einen kurzen Bericht über den Schießsport im zurückliegenden Jahr. Beim diesjährigen Offizierspokalschießen belegte Maik Brüggemann von der 2. Kompanie den 1. Platz. Ebenfalls von der 2. Kompanie belegten Benno Michels und Fritz Watermann den zweiten Platz, mit gleicher Ringzahl. Beim Oster-Preis-Schießen der 1. Kompanie holte sich Bernd Nietze den 1. Platz, den 2. Platz errang Carola Beckmann. Beim Bedingungsschießen (Pokale) in der Schützenklasse 18-40 Jahre errang Franziska Berghahn mit 117 Ring den 1. Platz. In der Altersklasse 40-60 Jahre ging der 1. Platz an Ralf Lang mit 115 Ring. Den 1. Platz in der Seniorenklasse über 60 Jahre belegte Hans-Jürgen Jansen. Beste Gesamtschützin war Franziska Berghahn mit 117 Ring. Beim Bierkönigschießen belegte Michael Schulte den 1. Platz. Kompanieversammlung der 3. Kompanie Gut zielen beim Königsschießen Schnapskönig wurde Sascha Zeigner. Beim Bedingungsschießen erhielten folgende Schützinnen und Schützen Auszeichnungen: Ralf Lange (Goldene Eichel), Lisa Büschenfeld, Sabrina Knust und Alexander Vorndamme (Silberne Eichel), Sebastian Feger und Claudia Silge (Grüne Eichel). Dr. Bernd Sommer erinnerte noch einmal an das in diesem Jahr vom 16. bis 18. Juni stattfindende Schützenfest, jeder Schütze sei aufgefordert beim Königsschießen am 10. Juni gut zu zielen. PR Pokalauszeichnungen: (v.l.) Hans-Jürgen Jansen, Ralf Lange, Hartwig Pachur und Kompaniechef Dr. Bernd Sommer. Foto: Peter Radszuweit

Stadt-Anzeiger Nr. 618 16. Februar 2017 Seite 11 Frauenchor „Glocke“: Kaffeekonzert in der Burgscheune am 21. Mai Neues Programm mit „Sonne & Regen“ Im vergangenen Jahr hatte der Frauenchor „Glocke“ sein Kaffeekonzert unter das Motto „Rosen“ gestellt und passend dazu Volkslieder, Schlager und Popsongs präsentiert. Musikalische Gäste waren die „Harmonie“-Chöre und das Instrumentalensemble „Vielsaitig“ aus Blomberg. Des Weiteren wirkte der Frauenchor bei zwei städtischen Adventfeiern für Senioren mit. Und auch im Senioren-Zentrum „Am Markt“ trugen die „Glocke“-Sängerinnen wieder regelmäßig ihre Lieder vor und sangen gemeinsam mit den Bewohnern. Neben den traditionellen Wanderungen im Frühjahr und Spätherbst mit anschließendem Kaffeetrinken traf man sich während der Chorferien zum Eis- Essen in Horn. Zum Abschluss der Ferien lud die Vorsitzende Margret Müller zum gemütlichen Grillabend ein. Am 28. Mai fand ein Tagesausflug ins „Alte Land“ statt und Ende Oktober fuhren einige Sängerinnen nach Osnabrück zur Messe „Nadel und Faden“. Geehrt wurden Brigitte Nagel für ihre 30-jährige Mitgliedschaft und Ehrung beim Frauenchor „Glocke“: (v.l.) Chorleiter Markus Güldenring, Ingeborg Schlöffel, Inge Bugert und Gertrud Radtke. Vorne: (v.l.) Margret Müller, Gunni Schönlau und Uschi Sonnack. Margaret Müller für 20 Jahre als Vorsitzende des Chores. Chorleiter Markus Güldenring dankte den Sängerinnen für ihr Der nächste STADT-ANZEIGER erscheint am 9. März 2017 -Anzeigenschluß ist der 4. März 2017 - Platzieren Sie Ihre aussagekräftige Werbung! Engagement im vergangenen Jahr. In diesem Jahr möchte er unter der Überschrift „Sonne & Regen“ wieder ein stilistisch abwechslungsreiches Programm zusammenstellen. Aktuell probt er mit den Sängerinnen unter anderem die Titel „Die Sonne und Du“ von Udo Jürgens, „Lass die Sonne in dein Herz“ von der Gruppe Wind sowie „Wochenend und Sonnenschein“. Der Chor wird am 21. Mai mit diesem Programm und musikalischen Gästen ein eigenes Kaffeekonzert in der Burgscheune veranstalten. Weitere Termine werden ein Konzert der Sängergruppe am 17. Juni und ein gemeinsam mit der Chorgemeinschaft Horn-Bad-Meinberg veranstaltetes Weihnachtskonzert am 17. Dezember (3. Adventssonntag) sein. Die Vorstandswahlen bei der Jahreshauptversammlung bestätigten die zweite Vorsitzende Uschi Sonnack, die Noten- und Pressewartinnen sowie den „Vergnügungsausschuss“, der sich um die Organisation des geselligen Teils des Vereinslebens kümmert. Zwei Sängerinnen, Inge Bugert und Josefine Sokolies, fehlten 2016 bei keiner Probe und keinem Auftritt und wurden dafür mit einem Präsent bedacht. Im Laufe des Jahres 2017 stehen folgende Ehrungen an: Hilde Seemann und Hiltrud Meiertoberens für 40-jährige und Margaret Müller, Josefine Sokolies und Ruth Ulrich für 30-jährige Mitgliedschaft. Neue Sängerinnen sind jederzeit willkommen. Wer Lust am Singen hat, ist herzlich eingeladen, einmal unverbindlich einen Probeabend (dienstags in der Burgscheune) zu besuchen. Kommunales Integrationszentrum stellt neues Angebot vor und sucht Gruppenleiter „Runder Teppich - Starke Väter“ Freut sich über viele „starke Männer“: Margit Monika Hahn. Im Zuge der gesellschaftlichen Veränderungen, verändert sich auch die Rolle der Väter – sie werden stärker in Erziehungsfragen eingebunden und sehen sich oftmals mit neuen familiären Herausforderungen konfrontiert. Dass vom Kommunalen Integrationszentrum initiierte Projekt „Runder Teppich – Starke Väter“ soll interessierten Vätern und Großvätern mit und ohne Migrationshintergrund aus Lippe jetzt ein Forum bieten. Bei regelmäßigen Treffen können sich die Männer kulturübergreifend über ihre Erfahrungen und Meinungen zu gesellschaftlichen Themen auszutauschen und sich gegenseitig in Alltagsfragen unterstützen. Der „Runde Teppich“ wurde 2015 vom Kommunalen Integrationszentrum zunächst als Selbsthilfegruppe ins Leben gerufen. Eltern können hier – unabhängig von Sprache, Herkunft, Glaube und Alter – miteinander in Kontakt treten und sich weiterbilden. Seitdem erfährt die Initiative zur Förderung von Integration und interkultureller Begegnung regen Zulauf. Die Gruppen sind mittlerweile an vier Standorten im Kreis Lippe vertreten und erreichen regelmäßig über 200 Teilnehmerinnen. „Mit der Popularität des Projekts wuchs auch die Nachfrage seitens männlicher Interessenten nach einer Möglichkeit des regelmäßigen Austausches mit anderen Vätern. Inspiriert von dem Wunsch nach einer eigenen Gruppe, haben wir im November 2016 in Horn-Bad Meinberg erfolgreich den ersten ‘Runden Teppich‘ für starke Väter gegründet“, erklärt Margit Monika Hahn, Mitarbeiterin des Kommunalen Integrationszentrums und Leiterin des Projekts „Runder Teppich“. Um in Zukunft weitere Vätergruppen in mehreren Städten im Kreis Lippe anbieten zu können, sucht das Kommunale Integrationszentrum jetzt auch „starke Väter“, die im Rahmen einer Honorartätigkeit die Leitung geplanter Gruppen übernehmen möchten. Zur Vorbereitung auf die Tätigkeit werden geeignete Interessenten in einer kostenlosen Fortbildungsreihe des Kreises Lippe für die Leitung einer Gruppe qualifiziert. „Voraussetzungen für die Arbeit als Gruppenleiter sind ein Interesse an gesellschaftlicher Integration und ein respektvoller Umgang mit Menschen unterschiedlicher Nationalitäten und Kulturen“, so Margit Monika Hahn. Interessierte können sich bei ihr unter 05231/62-3720 oder per Mail an margit.hahn@kreis-lippe.de melden. Der bereits bestehende „Runde Teppich“ für Männer in Horn-Bad Meinberg heißt neue Teilnehmer herzlich willkommen. Die Gruppe trifft sich alle zwei Wochen donnerstags, um 18 Uhr, in der Kollberg Straße 26 in Horn. Orgel-Nachmittag am 11. März Virtuoses aus Italien Die ev.-ref. Kirchengemeinde Bad Meinberg lädt zu einem Orgel-Nachmittag am Samstag, 11. März 2017 um 15:00 Uhr in die Bad Meinberger Kirche ein. Gespielt wird barocke Orgelmusik, Werke von Antonio Vivaldi, Domenico Scarlatti, Arcangelo Corelli unter anderem. Vor dem Konzert findet um 14:15 Uhr eine Orgelführung in der ev.-ref. Kirche Bad Meinberg statt. Dr. Wieland Meinhold erläutert Aufbau und Klangfarben der Orgel in Wort und Ton. Weltgebetstag am 3. März 2017 Informiert beten - betend handeln Der Weltgebetstag ist eine weltweite Basisbewegung christlicher Frauen. Jedes Jahr, immer am ersten Freitag im März, feiern Menschen weltweit den Weltgebetstag (WGT). Der Gottesdienst wird jährlich von Frauen aus einem anderen Land vorbereitet. Diese Frauen sind Mitglieder in unterschiedlichen christlichen Kirchen. Weltgebetstag – das ist gelebte Ökumene! Auch in unzähligen Gemeinden in ganz Deutschland organisieren und gestalten Frauen in ökumenischen (=konfessionsübergreifenden) Gruppen den Weltgebetstag. Weltgebetstags-Engagierte sind solidarisch und übernehmen Verantwortung, weltweit und vor ihrer Haustür. Ganz nach dem Motto des Weltgebetstags: „Informiert beten – betend handeln“ („Informed Prayer – Prayerful Action“). Ein sichtbares Zeichen dieser Solidarität ist die weltweite Förderung von Projekten für Frauen und Mädchen. Das nächste Schwerpunktland des Weltgebetstags sind die Philippinen. Rund um den Globus, von Samoa bis Chile, werden dazu am 3. März 2017 Gottesdienste gefeiert. Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche - alle sind dazu eingeladen! Die Liturgie dafür wurde gemeinsam verfasst von mehr als 20 christlichen Frauen unterschiedlichen Alters und aus allen Regionen des Inselstaates. Der deutsche Titel des Gottesdienstes zum Weltgebetstag lautet: Was ist denn fair? Im Anschluss an die Gottesdienste wird zum Essen von traditionellen Gerichten von den Philippinen eingeladen. Feldrom: 16.00 Uhr ev.-ref. Kirche, Bad Meinberg: 16.00 Uhr kath. Kirche Christkönig, Horn: 18.00 Uhr kath. Kirche Heilig Kreuz.

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