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Stadt-Anzeiger 618

10 JAHRE

10 JAHRE Stadt-Anzeiger Nr. 618 16. Februar 2017 Seite 18 SA.,4. MÄRZ 2017 20.00 Uhr SPORTHALLE BAD MEINBERG TANZEN, FEIERN, SPASS HABEN Kleines Jubiläum mit einer Zwischenbilanz: Zehn Jahre „GÜMI GmbH“ und zwei Jahre „Becker-Brade-Kluge-Sportstätten GmbH“ in Bad Meinberg „Haus der Gesundheit“ ist eine Visitenkarte für den Kurort In der Reihe „Arnold trifft…“ des Stadt-Anzeigers begegnet unser Redakteur Arnold Pöhlker Menschen, die eine besondere Geschichte zu erzählen haben. Es lässt uns teilhaben an seinen Begegnungen. Diesmal trifft er die Geschäftsführer Michael Becker (48) und Günter Brade (51) von der „GÜMI GmbH“, die gemeinsam mit Dietmar Kluge (56) auch Gesellschafter der „Becker-Brade-Kluge-Sportstätten GmbH“ sind. Seit 2007 hat sich „GÜMI“ zu einer der ersten Adressen für qualitativen Gesundheitssport in Lippe entwickelt. Dabei war der Start alles andere als verheißungsvoll. „Anfangs lief das Wasser noch an den Wänden runter. Überall war es feucht“, erinnert sich Michael Becker an die ersten Monate im Bad Meinberger Badehaus. Im Zusammenwirken mit Günter Brade, dem Mitgesellschafter, hat sich dann schnell einiges verändert. Man habe viel bewegt und viele in Bewegung gebracht, erinnern sich die beiden Geschäftspartner. Als Pluspunkt hätten sich die qualifizierten Mitarbeiter hervorgetan. Ihnen sei es zu verdanken, dass sich „GÜMI“ derart positiv entwickeln konnte. Das Gesundheitsangebot – ausgehend von der Bewegung – sei stetig erweitert worden. Zwischenzeitlich FRÜHLINGS- GEBURTSTAGS- ANGEBOT: Geburtstagsparty! SA.,4. MÄRZ 2017 20.00 Uhr SPORTHALLE BAD MEINBERG TANZEN, FEIERN, SPASS HABEN Feiert alle mit! habe man auch psychologische Achtsamkeit, mentale Entspannung und Ernährung eingefügt. Stolz sind die beiden Diplom-Sportwissenschaftler über ein verbrieftes Patent unter dem Label „TschüssKa“. Dahinter verbirgt sich eine anspruchsvolle Trainings-Kombination aus Koordination, Kräftigung, Ausdauer und Musik. Wer sich diesen Übungen geduldig und ausdauernd widmet, kann bald freudestrahlend sagen: „Tschüss Kalorien“, die fetten Jahre sind vorbei. Und das soll bekanntlich für die eigene Gesundheit ja kein Nachteil sein. Die Entscheidung war ein Glücksgriff Was unternehmen ein „Beute- Lipper“ (Brade, aus Elsen), ein „Rucksack-Lipper“ (Becker, Essen) 10 JAHRE EINTRITT FREI! GÜNSTIGE PREISE! und ein „Grenzlipper“ (Kluge, Schlangen), wenn sie nicht gerade als Sportwissenschaftler und Fachangestellter für Bäderbetriebe (Kluge) im Einsatz sind? Sie denken über eine gemeinsame Selbstständigkeit nach. Das war 2014. Der Landesverband wollte das Bad Meinberger Badehaus aufgeben und bot es zum Kauf an. „Sollen wir das wagen?“ „Oder lieber die Finger davon lassen?“. Für die drei Jungunternehmer in spe folgten unruhige Wochen. Die drei haben sich ihre Entscheidung nicht leicht gemacht. Ein Unternehmen zu gründen ist fraglos verlockend, zumal, wenn die eigene, lieb gewordene Profession dann erst richtig zum Tragen kommen kann. Doch es blieb zunächst ein Vabanquespiel mit Risiken. Damit es nicht bald schon wieder „Game Over“ hieß, haben die drei alles gründlich bedacht. Beratungen. Konsultationen. Viele Gespräche am Ort, beispielsweise mit dem sozialdemokratischen Arbeitskreis „Bad Meinberg“. Letztendlich dann die unternehmerische Entscheidung: Ja, wir kaufen das Badehaus. „Der Lan- Nur im März! Geburtstagsparty! Wer im März unser günstiges Jahresabo bucht, bekommt gratis dazu: 1 x Sauna 1 x Salzgrotte 1 x Fitness-Salat 1 x Massage GÜMI Michael Becker, Günter Brade und Dietmar Kluge (v.l.) stemmen gemeinsam etwas Unverzichtbares für den Kurort Bad Meinberg – ein „Haus der Gesundheit“. Foto: Arnold Pöhlker desverband hatte uns eine einmalig große Chance geboten, etwas Gutes für den Kur- und Badeort zu tun. Nein hätte man nur einmal sagen können “, erklären sie. Deshalb machen „GÜMI GmbH“ und die „Becker-Brade- Kluge-Sportstätten GmbH“ nun ab 2015 gemeinsame Sache. Zwei Jahre später: „Unsere Entscheidung haben wir nie bereut“, so das Unternehmer-Trio. Ein Traum sei wahrgeworden. Jetzt habe man alles in den eigenen Händen. Unter einem Dach könne man seine Ideen verwirklichen, erklärt Günter Brade. Die inzwischen neben den bewährten Leistungen realisierten Vorhaben können sich sehen lassen. Aus dem Bad Meinberger Badehaus ist ein „Haus für Gesundheit“ geworden. Hier findet sich für jeden ein passendes Gesundheitsangebot. Etwa in der neuen Saunalandschaft, wo nach Herzenslust entspannt werden kann. Das Element Wasser bietet Jung und Alt drinnen und draußen Spaß und Abwechslung. Die ebenfalls neue Gastronomie bringt die Après-Sportler auf den Geschmack. Im Außenbereich sorgt eine Blumenwiese für ansprechende Optik. Auf dem Kinderspielplatz tummeln sich gefahrlos die Kleinen. Ein direkter Zugang findet sich zum Wohnmobilhafen. Zusätzlich musste ein Behelfsparkplatz her, um die sichtlich größer gewordene Zahl von Autos unterzubringen. „Wer zu uns kommt, soll sich rundherum wohlfühlen“, lautet das Credo der drei Geschäftsführer. „Dafür arbeiten und engagieren wir uns.“ Wer sich so ins Zeug legt, wird belohnt: Mit viel Dank und Anerkennung seitens der Patienten und Sportler. Diese stellen auch den freundlichen Umgang der Mitarbeitenden und die Sauberkeit des Hauses heraus. Letztendlich hängt der Erfolg jedoch an einer Zahl und die beeindruckt: Im zweiten Geschäftsjahr 2016 kamen 160.000 Besucher in das „Haus der Gesundheit“ (2015: 145.000). „Viele Kunden halten uns schon über Jahre die Treue, und es kommen immer neue hinzu“, zeigen sich die Besitzer gleichermaßen erfreut und dankbar. „Kurort ohne Badehaus ist kein Kurort“ Für Bad Meinberg sei ein Badehaus von essenzieller Bedeutung. So steht es im Masterplan. So verlangt es das Kurortgesetz. Daraus leiten sich – verständlich – auch unternehmerische Hoffnungen ab. „Wir sind dankbar, dass uns die Stadt ideell unterstützt, es könnte auch etwas mehr sein“, meint Günter Brade. Positiv bewerten die drei Geschäftsführer das inzwischen gute Verhältnis zwischen der Stadt und dem Landesverband. Bad Meinberg brauche zwei starke Partner. Sie begrüßen es, dass die „GesUndTourismus GmbH“ den Kurort kulturell und in vielen anderen Bereichen spürbar vorangebracht habe. Alle im Ort sollten hart dafür arbeiten, dass wieder mehr Gäste kommen, erklären sie. Dabei könne ein Netzwerk helfen, um Bad Meinberg gemeinsam stark zu machen. „An uns soll es nicht liegen. Wir beteiligen uns gerne und helfen auch selbstverständlich.“ Neben aller Profession und vielen Ideen geht es immer auch ums liebe Geld. Bis 2019 unterstützt der Landesverband die Arbeit der „Becker- Brade-Kluge-Sportstätten GmbH“ im Zusammenhang mit dem Badehaus mit einem jährlichen Zuschuss. Es ist kein Geheimnis, dass Bäder vielerorts Zuschussbetriebe sind. Wie sieht‘s beim „Haus der Gesundheit“ aus? Dietmar Kluge: „Zunächst sind wir froh, dass wir mit den Zuschüssen hinkommen.“ Und die seien ja bereits wesentlich geringer gegenüber den früheren Jahren, als das Badehaus in anderer Trägerschaft gestanden habe, betonen Brade und Becker. Die Geschäftsführer zeigen sich demütig und erfreut ob ihres Erfolges. „Wir bereichern uns wirklich nicht hinsichtlich der Zuschüsse“. Beim Träumen ist alles erlaubt Unternehmer haben auch weitergehende Träume. Da machen die Gesellschafter Becker, Brade und Kluge keine Ausnahme. Zu einigen Stichworten äußern sie sich spontan: Natürliche Heilmittel. Eine Option für das Angebotsportfolio im „Haus der Gesundheit“? „Ein interessanter Gedanke“, findet Dietmar Kluge. Auch seine Kollegen bekunden Zustimmung. Kluge weist darauf hin, dass die Kohlensäureleitung zwischen der Mofette im historischen Kurpark und dem Badehaus bereits existiert. Im Übrigen werde Bad Meinberger Mineralbrunnen aus der Kohlenberger Quelle schon in die Schwimmbecken eingeleitet. Das Moor könne man zerkleinert und trocken im Container hin und her transportieren. Verflüssigung und Erwärmung müssten allerdings vor Ort geschehen Vielleicht sei ein kleiner Beginn mit Packungsmoor sinnvoll. Was fehlt, sei ein Anbau mit Badeeinrichtungen. Sicherlich wäre auch die Nutzung der in Sichtweite zum „Haus der Gesundheit“ befindlichen Sole-Quelle zu Heil- und Heizzwecken denkbar. Bei diesem Thema verhalten sich die drei jedoch zurückhaltend. Die Nutzung hänge von nicht so leicht realisierbaren Voraussetzungen ab. Darüber könne man vielleicht später, nach grundlegender Neubelebung des Kurortes, nachdenken. Weiteres Hotel? Ein weiteres Hotel stünde Bad Meinberg gut zu Gesicht. Und wenn es einen Investor gäbe, der dieses Vorhaben beispielsweise als Spa-Hotel im Silvaticum – visá-vis zum „Haus der Gesundheit“ – errichten würde? Bei den Gesundheitssporteinrichtungen könnte der Betreiber auf eigene Investitionen verzichten. Die Unternehmer halten stattdessen eine Kooperation mit der „Becker-Brade-Kluge-Sportstätten GmbH“ für keineswegs abwegig und wären gerne mit im Boot. Überhaupt stehen sie allem Neuen aufgeschlossen gegenüber. „Schließlich arbeiten wir gerne.“ Hier fügt sich ihr persönliches Credo: „Gesundheit für alle“ (Brade), „Geht nicht – gibt‘s nicht“ (Kluge) und „Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt“ (Becker). Wie wahr! Aufschwung Bad Meinberg. Für Bürgermeister Stefan Rother zieht das Badehaus nicht nur die klassische Kurort-Klientel an, sondern auch Bürgerinnen und Bürger, die etwas für Gesundheit und Fitness tun wollen. Das Stadtoberhaupt sieht durch das Badehaus die Attraktivität der Stadt erhöht, weil solche Einrichtungen dafür sorgen, dass Horn-Bad Meinberg wohnens- und besuchswert bleibe. „Ein kluges Statement und ein starkes Votum für unsere Arbeit“, finden die drei Sportunternehmer. „Mit diesem Statement im Rücken wächst bei uns die Gewissheit, dass es gemeinsam weitergehen wird.“ Nicht nur für das „Haus der Gesundheit“, für den ganzen Kurort solle über ein Anreiz- und Anschubprogramm für Investitionen nachgedacht werden, werfen die drei eine weitere neue Idee in den Ring, über die nachzudenken lohnt. Möglicherweise gebe es dafür Landesmittel, EU-Fördertöpfe und Zuschüsse von anderen Trägern. Daran solle sich auch die Stadt beteiligen. „Es braucht einen vielfältigen ideellen und sichtbaren Aufschwung, von dem das Signal ausgeht: Es lohnt sich, nach Bad Meinberg zu kommen, hier gesund zu werden, hier etwas zu erleben, hier zu wohnen, hier zu investieren.“ Arnold Pöhlker

10 JAHRE Stadt-Anzeiger Nr. 618 16. Februar 2017 Seite 19 Geburtstagsparty! SA.,4. MÄRZ 2017 20.00 Uhr SPORTHALLE BAD MEINBERG TANZEN, FEIERN, SPASS HABEN Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg wünscht... Brunnenstraße 79 32805 Horn- Bad Meinberg Tel. 0 52 34 / 98 220 10 Jahre GÜMI soll am 4. März 2017 ab 20 Uhr groß gefeiert werden. Zur Einstimmung gab es schon mal eine Geburtstagstorte, kreiert von Ausdauerathletin Silvia Krull, die auch bei GÜMI trainiert. Auf dem Foto (von links) Britta Hünefeld, Gabi Huneke, Michael Becker, Nick Bartscher, Ute Bicker, Günter Brade und Susy Gasber-Brandenburg. Die Feier soll ein großes Dankeschön für alle Freunde und Wegbegleiter ausdrücken. Foto: Manfred Hütte Zehn Jahre GÜMI: Große Geburtstagsparty mit DJ am 4. März 2017 Große Feier mit Günter und Michael Zehn Jahre GÜMI in Bad Meinberg, das bedeutet zehn Jahre Gesundheitssport im Bad Meinberger Badehaus. Das ist ein Grund für eine große Feier mit Günter und Michael. Das sind nicht etwa Stars der Volksmusik, sondern die Chefs von GÜMI. Am Samstag, dem 4. März 2017 ab 20 Uhr wird in der Sporthalle am Badehaus in Bad Meinberg getanzt, gefeiert und gelacht. „Alle Menschen sind eingeladen, und das bei freiem Eintritt“, sagt Günter Brade trocken aber herzlich. DJ Tobi aus Paderborn legt Platten auf und es gibt mehr als nur Schnittchen. GÜMI ist wie der Name zeigt ein Gemeinschaftsprojekt von Günter Brade und Michael Becker, aus deren Vornamen sich der Firmenname zusammensetzt. Vor zehn Jahren machten sie sich im Bad Meinberger Badehaus mit ihrer Idee selbstständig, Gesundheit, Fitness und Ausdauer anzubieten. Fachwissen aus den Bereichen Trainingslehre, Sportmedizin, Biomechanik, Sportpsychologie, Sportpädagogik, sowie Physiotherapie, Ernährung und Entspannung kommen hier zusammen und bieten dem Kunden eine Art Komplettpaket. Geburtshelfer von „GÜMI“ war Bad Meinbergs damaliger Kurdirektor Wolfgang Diekmann. Er erinnert sich, als vor über zehn Jahren sich ein in der Klinik am Park eingerichteter Betrieb umstrukturierte und nach Detmold ziehen wollte. Günter Brade wollte den Umzug nicht mitmachen und suchte Alternativen wie eine eigene Selbstständigkeit. Diese Suche führte ihn auch in die Kurverwaltung. Für ein eigenes Studio suchte Günter Brade geeignete Räume, die er in dem damaligen Thermal-Mineral-Bad (TMB) sah. „Auch wir vom Staatsbad Meinberg stellten seinerzeit Überlegungen an, den bewegungstherapeutischen Bereich im Sport- und Fitness-Studio (insbesondere für den Reha-Sport) auszubauen und zu verbessern. Insofern fand dieses Bewerbungsgespräch zu einem günstigen Zeitpunkt statt. Schon nach wenigen Minuten war mir klar, dass Günter Brade als Sportphysiotherapeut, Reha-Sportlehrer und Sportwissenschaftler ein qualifizierter guter Geschäftspartner sein könnte“, erklärt Diekmann dem Stadt- Anzeiger. Da das Staatsbad einen ähnlich qualifizierten Fachmann, den Reha-Sportlehrer, Rückenschulleiter und Sportwissenschaftler Michael Becker, beschäftigte, der von der Ausbildung, vom Wesen und Charakter gut zu Günter Brade passte, machte Diekmann es zur Bedingung, dass eine Verpachtung nur dann infrage kommt, wenn es zu einem Zusammenschluss dieser beiden Experten kommt. Günter Brade zeigte sich zuerst überrascht, willigte dann aber bereitwillig ein. So war GÜMI geboren. „Es ist ein Traum in Erfüllung gegangen“, so Brade. Zehn Jahre später kann man getrost von einer Erfolgsgeschichte sprechen, Wolfgang Diekmann hat damals die richtigen Weichen gestellt, auch die Zeit immer wieder Herausforderungen brachte, wie beim langwierigen Umbau des Badehauses (2010/2011) oder der Privatisierung des Betriebes. Als die beiden Therapeuten dann noch mit Dietmar Kluge das Bad Meinberger Badehaus übernahmen und ein „Haus der Gesundheit“ ins Leben riefen, wurde ein neues Kapitel in der Erfolgsgeschichte aufgeschlagen. Jetzt arbeiten alle Hand in Hand für ein großes Ziel: Die Gesundheit des Gastes zu fördern. Dafür stehen viele modernisierte Einrichtungen zur Verfügung wie das Thermal-Mineralbad, das Gesundheitsstudio GÜMI, die Salzgrotte, die (wieder textilfreie) Saunalandschaft, Kosmetik und Wellness, Massagen, eine Cafeteria und viele Kurse von der Wassergymnastik bis zum Schwimmkurs. M.H. Plakate, Flyer, Handzettel liefert Ihnen der Kurier-Verlag! Kurier-Verlag GmbH & Co. KGKurier-Verlag GmbH 32805 Horn-Bad Meinberg Kampstraße 10 Tel. 05234-2028-10 Fax 05234-2028-29 www.kurier-verlag.de info@kurier-verlag.de 10 Jahre GÜMI - In Gemeinschaft macht das Training noch mehr Spaß. Foto: Arnold Pöhlker

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Broschüre zur In-Form-Tour (pdf, ca. 3 - Lippischer Blinden- und ...