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Stadt-Anzeiger 618

Stadt-Anzeiger Nr. 618 16. Februar 2017 Seite 8 Wahlen stehen bei der Jahreshauptversammlung im Mittelpunkt Musikverein zieht Bilanz Die Jahreshauptversammlung des Musikvereins Leopoldstal-Vinsebeck findet am Samstag, 18. Februar 2017, um 18 Uhr im Landhaus Blumengarten in Leopolds tal statt. Im Mittelpunkt der Versammlung steht die Wahl des Vorstandes. Außerdem wird es einen Rückblick auf das vergangene Jahr sowie eine Vorschau auf das laufende Jahr geben. Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen. Um pünktliches und vollzähliges Erscheinen wird gebeten. An die Versammlung schließt sich ab etwa 19:30 Uhr ein gemütliches Beisammensein an, zu dem auch die Partner der Mitglieder sowie Freunde und Gönner des Musikvereins herzlich eingeladen sind. Zwischenruf Gedanken zur Zeit von Pfarrerin Irmela Lutterjohann-Zizelmann, Pfarrstelle der Ev.-ref. Kirchengemeinde Bad Meinberg Masken - nicht nur im Karneval Karneval steht vor der Tür. Nicht mehr lange und die närrische Zeit erlebt ihren Höhepunkt. Masken im Karneval sind ja sehr praktisch. Ein schönes Kostüm, etwas Schminke und eine passende Maske – und auf einmal ist man jemand anders. Mit einer lustigen Clownsmaske, roter Nase, großen Schuhen und buntem Kostüm wird ein eigentlich ernster und schüchterner Mensch manchmal plötzlich so mutig, die Fröhlichkeit und Geselligkeit einmal auszuleben, die auch in ihm und ihr steckt. Oder wer sich als Scheich mit wehendem Gewand verkleidet, der zeigt vielleicht, dass er in Wahrheit gerne großzügig und reich wäre. Und als Piratin oder Räuber kann man wenigstens einmal im Jahr gesetzlos sein. Masken und Verkleidungen tragen wir Menschen nicht nur in der „fünften“ Jahreszeit. Wir haben sie aus ganz verschiedenen Gründen oft auch das ganze Jahr über an. Manche Menschen tragen die Maske der Fröhlichkeit, der Heiterkeit. Sie sind immer gut gelaunt und fröhlich und zeigen wie gut es ihnen geht. Hinter aufgesetzter Fröhlichkeit verschweigen sie ihre Einsamkeit und Trauer. Manche Menschen tragen die Maske der Stärke: Ich schaffe das schon, es macht mir nichts aus, ich komme schon klar. Verschwiegen wird die Angst vor dem, was kommt oder die Angst vor mitmenschlicher Fürsorge. Manche Menschen tragen die Maske der schlechten Laune und sind abweisend. Verschwiegen wird die Suche nach Zuwendung und Nähe, nach Gemeinschaft und nach Menschen, die diese Maske erkennen und sich nicht täuschen lassen. Irmela Lutterjohann-Zizelmann Menschen tragen solche Masken zumeist nicht aus Böswilligkeit oder aus Gemeinheit. Sondern eher, um nicht wirklich erkannt zu werden und um sich zu schützen. Wir Menschen möchten eben nicht immer unser Innerstes nach außen tragen, damit uns gleich alle an der Nasenspitze ablesen können wie es uns geht. Manches wollen wir lieber für uns behalten und vor manchem, das wir erlebt haben, das uns beschäftigt, wollen wir einfach mal Ruhe haben. Wir Menschen tragen aber auch Masken, um uns selber besser darzustellen. Manche Menschen tragen Masken, weil sie sich selber nicht ins Gesicht sehen können. Oder um das Unschöne, was ihnen an sich selber nicht gefällt, in ein besseres Licht zu stellen. Wir verstecken uns, unsere Schwächen und unsere unansehnlichen Seiten. Im Psalm 139 in der Bibel heißt es: „Gott, du erforschst mich und kennst mich. Du verstehst meine Gedanken von ferne.“ Gott weiß, was uns bewegt. Gott weiß, was uns Gedanken macht – fröhliche wie traurige. Wir Menschen können uns gar nicht vor ihm verstecken oder verkleiden. Und wir brauchen es auch nicht. Gott sieht uns, so wie wir sind und darum lässt er sich auch nichts vormachen von uns. Gott kennt uns und wir gehören zu Gott – trotzdem oder gerade deswegen. Auch wenn wir manchmal meinen, wir müssten uns vor Gott eine Maske aufsetzen. Ihre Pfarrerin Irmela Lutterjohann-Zizelmann „Es ist was es ist “ Wie jedes Jahr lädt die ev.-ref. Kirchengemeinde Horn auch in diesem Jahr zu einem besonderen Valentinsgottesdienst am Sonntag, 19. Februar um 17.00 Uhr in die Horner Kirche ein. Unter der Überschrift „Es ist was es ist – sagt die Liebe“ sind zu diesem musikalischen Abendgottesdienst alle Ehepaare, die im vergangenen Jahr geheiratet oder einen Hochzeitstag mit einer Null oder einer Fünf haben, herzlich eingeladen. Es erwarten sie Worte, die von der Liebe erzählen; berührende Musik mit Orgel, Klavier und Gesang mit Utta Grotstollen-Niewald und Vanessa Kautz. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich persönlich segnen zu lassen. „No & ich“ Der nächste Leseabend der Ev.-ref. Kirchengemeinde Horn findet am Montag, 6. März 2017 um 19.30 Uhr im Gemeindehaus, Kirchstraße 3, statt. Gelesen wird aus dem Buch „No & ich“ von Delphine de Vigan. Mit viel Wärme und Poesie zeigt Delphine de Vigan, geboren 1966, die Realität aus der Sicht eines jungen Mädchens – bewegender Roman über Freundschaft, Träume und Erwachsenwerden. Lou ist dreizehn, hochbegabt und eine Einzelgängerin: Am liebsten beobachtet sie die anderen, macht eigenwillige Experimente und stellt gewagte Theorien auf, um die Welt zu verstehen. Bis sie eines Tages auf die achtzehnjährige No trifft, die mitten in Paris auf der Straße lebt. No mit ihren dreckigen Klamotten und ihrem müden Gesicht, No, deren Einsamkeit die Welt in Frage stellt. Und so stürzt sich Lou in ihr neues Projekt: Sie will No retten – und sich und der Welt beweisen, dass alles sich ändern lässt… Eigenbedarfskündigung Pauschaler Hinweis „für eigene Zwecke“ genügt nicht! Der pauschale Hinweis des Vermieters, die von ihm vermietete Wohnung „für eigene Zwecke“ zu benötigen, genügt nicht den bei einer Eigenbedarfskündigung bestehenden strengen Begründungserfordernissen. Zur Erfüllung der gesetzlichen Begründungspflicht muss der Vermieter vielmehr alle wesentlichen Tatsachen und Lebensvorgänge offenlegen, aus denen sich der Kündigungstatbestand des § 573 Abs. 2 BGB ergibt, und den Mieter in die Lage versetzen zu überprüfen, ob die Kündigung mit Aussicht auf Erfolg angegriffen werden kann. Dieser Entscheidung des Landgerichts Berlin (Az. 67 S 247/16) lag die Erklärung des Vermieters zugrunde, dass er zur Zeit bei Freunden „untergekommen sei“ und die Wohnung kündige, um sie für sich zu nutzen. An sich sollte man meinen, dass eine solche Erklärung des Eigenbedarfs ausreichen müsste. Nicht so das Landgericht, welches auf die hohen Anforderungen an die Begründung von Eigenbedarf hinwies. Vermietern, die eine Eigenbedarfskündigung aussprechen wollen, ist daher zu raten, sich vorab umfassend über die bestehenden Begründungsanforderungen zu informieren, um langwierige Auseinandersetzungen über die Wirksamkeit einer Kündigung zu vermeiden bzw. das Risiko zu verringern. Betroffene Mieter sollten, wollen sie am Mietverhältnis festhalten, genau prüfen, ob sie unter Hinweis auf das Verfehlen der Begründungserfordernisse erfolgreich gegen die Eigenbedarfskündigung vorgehen können. Ggf. kommt auch ein Schadensersatzanspruch in Betracht, wenn der Mieter auszieht und die Kündigung unwirksam oder der Eigenbedarf vorgeschoben war. Prof. Dr. Thomas Platena, Rechtsanwalt und Notar, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, Fachanwalt für Mietund Wohnungseigentumsrecht Kappenfest im „Hauptdorf des Karnevals“ Stelldichein der Karnevalsrufe Belle mausert sich zum „Hauptdorf des Karnevals“ und pflegt die Freundschaft zur Karnevalshochburg Steinheim. In Belle gab es zum jüngsten Kappenfest des „nicht-eingetragenen Karnevalsvereins“ zu einem Stelldichein der Karnevalsrufe: Zwischen das von Prinz Volker Böddeker angestimmte Steinheim „Man teou“ mischte sich das „Sunnerbieke-Ellernhüchte“ des angereisten Balletts und das stimmgewaltige „Li-Belle“, dem Schlachtruf der Beller, die sich stolz Einwohner des „Hauptdorfes des Karnevals“ nennen. Das Kappenfest hat in Belle eine lange Tradition. Anfangs wurden wirklich nur Kappen getragen, aber im Laufe der Jahre wurde es immer mehr zu einem Kostüm- und Karnevalsfest. Es wurde auf dem Saal im Beller Krug vom Spielmannszug jedes Jahr ausgerichtet und war immer ein großer Erfolg. Leider wurde im Jahr 1991 das Fest aus wirtschaftlichen Gründen zum letzten Mal gefeiert. 2014 dann die Neuauflage. Seitdem kann Daniel Bendisch, der 1. Vorsitzende des Spielmannszugs Belle, auf eine volle Schützenhalle bei bester Stimmung zählen. Ralf Hünkemeier führte durch ein launiges Programm, das mit den stimmungsvollen Auftritten der Steinheimer Karnevalsband „Tante Emma“ so richtig Fahrt aufnahm. Mehr Fotos unter www.stadtanzeiger-hbm.de, „Bildergalerien“. Kappenfest im „Hauptdorfes des Karnevals“: (v.l.) Josef Böddeker , Michael Mlynarski, Der Prinz Volker Böddeker, Friedhelm Gülicher und Christa Noll. Erlaubt ist was gefällt - diese Gruppe auf dem Kappenfest in Belle läßt die 68er Jahre farbenprächtig wieder aufleben. Fotos: Manfred Hütte

Stadt-Anzeiger Nr. 618 16. Februar 2017 Seite 9 Heimatverein Bad Meinberg plant Geocaching- Touren Zwei Wanderwege sind geplant Wolfgang Diekmann, Vorsitzender des Heimatvereins, möchte die 17 zu vertretenden Denkmäler Bad Meinbergs wieder stärker in den Fokus rücken. Er plant diese zusätzlich zu den Hinweisschildern mit einem QR-Code zu versehen, um dann zusätzlich GPS-Wanderungen und Geocaching-Touren anzubieten. Der erste Wanderweg soll den inneren Bereich Bad Meinbergs mit 12 Denkmälern und einer Strecke von 3,5 bis 4 Kilometern abdecken. Der zweite Wanderweg, mit einer Strecke von 8 bis 9 Kilometern, soll den Außenbereich abdecken. „Für dieses Vorhaben benötigen wir professionelle Unterstützung“, so Wolfgang Diekmann und man habe daher Lars Schraer, Diplom Ingenieur von der Firma „Cache4 you“ aus Borholzhausen eingeladen. „Wir betreten auf diesem Gebiet Neuland und brauchen in jeder Hinsicht kompetente Beratung“, führt Diekmann weiter aus. Die Einzelheiten für das Geocaching habe man besprochen und Lars Schraer erhielt den Auftrag ein Angebot zu unterbreiten. PR Findungsteam für Geocaching: (v.l.) Horst Tiemann (2. Vorsitzender), Wolfgang Diekmann (1. Vorsitzender), Lars Schraer (Fa.Cache4 You) und Hans-Jürgen Jansen (Initiativgruppe). Foto: Peter Radszuweit Martin Klesse alter und neuer Vorsitzender der Chorgemeinschaft MGV Eintracht-Glocke Der Vorstand der Chorgemeinschaft MGV Eintracht-Glocke Horn-Bad Meinberg lud zur Jahreshauptversammlung in das Dortmunder Eck in Bad Meinberg. Traditionsgemäß wurde die Versammlung mit dem Sängergruß „Wo von waldigen Höhen der Hermann grüßt“ eröffnet. Der 1. Vorsitzende Martin Klesse bezeichnete das zurückliegende Jahr als ein gutes Jahr, es habe 36 Chorproben gegeben und elf öffentliche Auftritte. An diesem Abend gab es zahlreiche Ehrungen. Für zehn Jahre als aktiver Sänger wurde Siegmar Kugge mit einer Urkunde geehrt. Hans-Christian Priebe erhielt eine Urkunde für 30 Jahre als aktiver Sänger. Horst Wegener bekam für 35 Jahre als aktiver Sänger eine Urkunde und wurde gleichzeitig zum Ehrenmitglied ernannt. Martin Klesse arbeitet seit 45 Jahren im geschäftsführenden Vorstand. Bei den Vorstandswahlen wurden alle amtierenden Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern bestätigt. 1. Vorsitzender bleibt Martin Klesse, Auf der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Horn-Bad Meinberg in der Burgscheune in Horn gab es wieder einige Ehrungen und Beförderungen. Eine besondere Ehre erhielt Brandinspektor a. D. Helmut Berghahn. Er wurde vom Leiter der Feuerwehr Stephan Beinker, sowie Bürgermeister Stefan Rother für seine besonderen Verdienste für die Feuerwehr in Horn-Bad Meinberg mit der Ehrennadel der Freiwilligen Feuerwehr ausgezeichnet. Seit 1961 ist Helmut Berghahn in verschiedenen Bereichen im Einsatz gewesen. Er war jahrelang im Rettungsdienst im Einsatz, leitete als Zugführer den Löschzug Horn. „Ich bin froh, dass Helmut sich auch weiterhin einbringt“, sagte Stephan Beinker. Befördert wurden: Robin Rosenheim zum Feuerwehrmannanwärter, Peter Dreier, Marc-Bryan Schön, Nico Reimer und Max Krause zum Feuerwehrmann, Florian Overkott, Lukas Hammbrügge, Maurice Benkelberg, Alexander Bentmann und Christian Klare zum Oberfeuerwehrmann, Alina Petringmeier zur Unterbrandmeisterin, Sascha Pollmann zum Unterbrandmeister und Marco Plate zum Hauptbrandmeister. Helmut Berghahn wurde für 56-jährige Mitgliedschaft, Stephan Beinker, Hans-Wilhelm Brenneker, Friedrich Wilhelm Schäfer und Heinz Watermeier für 35-jährige Mitgliedschaft geehrt. „Das Feuerwehrjahr 2016 war ruhiger als das Jahr 2015“, resümierte der stellvertretende Wehrführer Thorsten Schäfer bei seinem Jah- Sänger sollen sich mehr an Auftritten beteiligen gemann. Als herausragendes Ereignis in Erinnerung bleibt der Auftritt am 9. Juli 2016 beim Sommerfest im Bürgersaal in Schieder. Aber auch der Tagesausflug mit Partnern und Freunden zum Kloster Corvey in Höxter und der Schifffahrt auf der Weser bleiben in guter Erinnerung. Bei den 36 Übungsabenden waren Ivan Jones, Roland Knirr und Martin Klesse immer dabei, hierfür erhielten sie Präsente. Chorleiter Ivan Jones bestätigt die Leistung der Sänger und war musikalisch Verdienstnadel der Freiwilligen Feuerwehr für Brandinspektor a. D. Besondere Ehre für Helmut Berghahn 2. Vorsitzender Alfred Müller, Schatzmeister Sigmar Kugge und Pressereferent Roland Knirr. Auch die Stellvertreter wurden wiedergewählt, stellv. Schatzmeister Hubert Horst, stellv. Schriftführer Wolfgang Bünger und Notenwart Karl Brüggesehen zufrieden mit der Chorgemeinschaft. Die Teilnahme der Sänger bei öffentlichen Auftritten ließe allerdings zu wünschen übrig, so der Chorleiter. „Obwohl wir altersbedingt einige Abgänge zu verzeichnen haben, bleibt unsere resrückblick. In Horn Bad Meinberg ist der gefährlichste Tag der Samstag und der ruhigste der Mittwoch. Es gab 201 Alarmierungen, oft musste zu kleineren Bränden ausgerückt werden. Hauptaufgaben waren aber meist das Abstreuen von Ölspuren und Sichern von Gefahrenstellen. Die Einsatzzeiten variierten zwischen sechs Minuten für das Öffnen einer Wohnungstür, bis hin zu achteinhalb Stunden zum Absichern einer Unfallstelle und dem dazugehörigen Entfernen des Ölfilms von der Fahrbahn. Die neue Rauchmelder-Verordnung führte auch zu Fehlalarmen, schon Zigarettenqualm oder angebranntes Essen lösten schon mal einen Einsatz aus. Stephan Beinker sagte: „Können wir aber gerade durch die Häufigkeit der Alarme auch nur einen oder zwei Menschen aus wirklichen Notlagen retten, so hat sich der Einsatz schon gelohnt.“ Für die geleisteten Dienste bedankte sich der Chef der örtlichen Feuerwehr Stephan Beinker bei allen Singfähigkeit erhalten“, betont der 1. Vorsitzende Martin Klesse. Termine und Nachrichten können der Homepage www.chorgemeinschaftev-hbm.de entnommen werden. Fotos und Text: Peter Radszuweit Geschäftsführender Vorstand des MGV Eintracht-Glocke Horn-Bad Meinberg: (v.l.) Alfred Müller (2. Vorsitzender), Martin Klesse (1. Vorsitzender), Roland Knirr (1. Schriftführer/Pressereferent) und Sigmar Kugge (1. Schatzmeister). Anwesenden. Die Neuanschaffung eines Löschfahrzeuges vom Typ „LF 20“ Katastrophenschutz im Wert von 285.000 Euro ist vorgesehen. Kreisbrandmeister Karl-Heinz Brakemeier und der Bürgermeister Stefan Rother fanden lobende Worte und wünschten viel Erfolg für das Jahr 2017. Um sich für die demnächst anstehenden Aufgaben zu rüsten, wurde das kameradschaftliche Beisammensein mit Eisbeinessen und Sauerkraut eingeleitet. PR Geehrte Feuerwehrkameraden: (v.l.) Stefan Rother (Bürgermeister), Friedhelm Tito, Thorsten Schäfer (Stellvertretender Leiter der Wehr), Friedrich-Wilhelm Schäfer, Hans-Wilhelm Brenneker, Christian Kapatz, Stephan Beinker (Leiter der Wehr), Helmut Berghahn, Heinz Watermann und Rolf-Dieter Hanning (Stellvertretender Leiter der Wehr). Foto: Peter Radszuweit Lust aufs Trommeln! Im Kinderschutzbund in Horn Leopoldstaler Str. 15 wird jeden Mittwoch von 15 bis 16 Uhr getrommelt. Kazuyo Tsunehiro von der Musikschule Detmold leitet Kinder im Grundschulalter in die Technik des Trommelns an. Wer Lust hat den Kinderschutzbund zu besuchen, ist herzlich eingeladen und kann gerne daran teilnehmen. Am 5. März in der Burgscheune Horn Flohmarkt von Frau für Frau Am Sonntag, 5. März, findet von 13 bis 16 Uhr in der Horner Burgscheune, Burgstraße 7, ein Flohmarkt für Frauen statt. Bei über 30 Verkaufsständen von privaten Anbieterinnen kann nach gut erhaltener Damenbekleidung, Handtaschen, Schuhen und Schmuck gestöbert und anprobiert werden, Umkleiden dafür stehen zur Verfügung. Gewerbliche Anbieter sind auf diesem Flohmarkt nicht zu finden, der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Im Eingangsbereich der Burgscheune gibt es eine Cafeteria mit frisch gebackenen Waffeln, Kaffee und Kuchen. Das Team des Frauenflohmarktes freut sich auf viele interessierte Besucher. Ausreichende Parkmöglichkeiten stehen in der Innenstadt von Horn in der „Ratstwete“ und am „Potthof“ zur Verfügung. Weitere Infos: www. frauenflohmarkt.palmena.de. PR

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