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nordjob und vocatium

nordjob und vocatium 2017 finden statt in: MESSEN NORD Neubrandenburg: 29. – 30. März Stettin/Szczecin: 4. – 5. April Flensburg: 3. – 4. Mai Oldenburg/Weser-Ems: 16. –17. Mai Bremen: 18. – 19. Mai Lüneburger Heide: 23. – 24. Mai Kiel: 30. – 31. Mai Hamburg Süd: 1. – 2. Juni Lübeck: 13. – 14. Juni Hamburg Nord: 20. – 21. Juni Neumünster: 27. – 28. Juni Schwerin: 28. – 29. Juni Rostock: 5. – 6. Juli Unterelbe/Westküste: 11. – 12. Juli Prenzlau: 19. Oktober MESSEN MITTE / OST Zwickau: 4. April Erfurt: 5. – 6. April Harz: 26. April Dessau–Roßlau: 3. – 4. Mai Dresden: 9. – 10. Mai Hannover: 9. – 10. Mai Chemnitz: 11. – 12. Mai Cottbus: 23. – 24. Mai Kassel: 23. – 24. Mai Hildesheim: 30. Mai Frankfurt (Oder): 31. Mai – 01. Juni Braunschweig-Wolfsb.: 7. – 8. Juni Leipzig/Halle: 7. – 8. Juni Berlin I: 14. – 15. Juni Jena: 14. – 15. Juni Magdeburg: 20. – 21. Juni Göttingen: 26. – 27. September Berlin II: 27. – 28. September Potsdam: 12. Oktober MESSEN WEST Mainz/Wiesbaden: 3. – 4. Mai Dortmund: 4. – 5. Mai Köln I: 9. – 10. Mai Gelsenkirchen: 11. – 12. Mai Gießen: 16. – 17. Mai Kaiserslautern: 18. – 19. Mai Mönchengladbach: 30. Mai Bonn I: 31. Mai Saarbrücken: 31. Mai – 1. Juni Frankfurt/Offenbach: 8. – 9. Juni Trier: 21. – 22. Juni Bielefeld: 27. – 28. Juni Düsseldorf: 4. – 5. Juli Essen: 12. – 13. September Region Koblenz: 14. – 15. September Bonn II: 19. – 20. September Münster: 21. – 22. September Krefeld: 21. – 22. September Köln II: 27. – 28. September MESSEN SÜD Erlangen: 29. März München: 26. – 27. April Oberbay.-Fürstenfeldb.: 3. – 4. Mai Augsburg: 16. – 17. Mai Heidelberg/Mannheim:23. – 24. Mai Aalen: 30. Mai Hof/Vierländereck: 20. – 21. Juni Ingolstadt: 27. – 28. Juni Ulm/Neu–Ulm: 29. – 30. Juni Friedrichshafen: 3. – 4. Juli Stuttgart: 6. – 7. Juli Freiburg: 11. – 12. Juli Nürnberg/Fürth: 11. – 12. Juli Sinsheim: 12. Juli Würzburg: 13. – 14. Juli Pforzheim: 18. – 19. Juli Regensburg: 18. – 19. Juli Landshut: 20. – 21. Juli Stand Dezember 2016 – Änderungen vorbehalten 6

Grußwort Berufsausbildung, Fachhochschule, Universität oder auch ein Soziales Jahr – die Möglichkeiten für junge Menschen nach dem Schulabschluss sind vielfältig. Ebenso vielfältig sind die Fragen, die sie sich stellen: Was kann ich besonders gut? Welcher Beruf passt zu mir? Welcher Weg ist der richtige für mich? Fachmessen sind eine gute Orientierungshilfe, um Antworten zu finden. Dort können sich Schülerinnen und Schüler über die unterschiedlichen Berufs- und Studienmöglichkeiten informieren. Sie haben Gelegenheit, direkt mit Vertretern von Unternehmen und Bildungseinrichtungen ins Gespräch zu kommen und gemeinsam Ideen zu entwickeln. Die Anbieter wiederum haben die Chance, den heiß begehrten Fachkräftenachwuchs für sich zu gewinnen. © Bundesregierung / Steffen Kugler Gut ausgebildete Fachkräfte werden heute überall gesucht. Eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium bieten beste Aussichten auf eine interessante Beschäftigung und sind Grundlage für die berufliche Karriere. Die Durchlässigkeit in unserem Bildungssystem bietet dabei im Laufe des Lebens viele Möglichkeiten, sich zu entwickeln. Der Schulabschluss ist erst der Anfang einer Bildungskette, die immer wieder neue Chancen bietet. Um den Übergang von einer Phase zur nächsten, von Schule zu Ausbildung, Studium, schließlich zum Berufsleben, zu erleichtern, haben Bund, Länder und Bundesagentur für Arbeit die Initiative „Bildungsketten“ ins Leben gerufen. Damit stimmen wir unsere verschiedenen Förderinstrumente besser aufeinander ab. Unser Ziel ist es, dass jede junge Frau und jeder junge Mann seine Talente entdecken und entfalten kann. Ich wünsche allen Besucherinnen und Besuchern interessante und hilfreiche Gespräche, die zu einer guten Ausbildungs- oder Studienwahl führen, und viel Erfolg auf dem beruflichen Lebensweg. Prof. Dr. Johanna Wanka Bundesministerin für Bildung und Forschung 73