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Wochen-Kurier 7/2017 - Lokalzeitung für Weiterstadt und Büttelborn

Lokalzeitung für die Stadt Weiterstadt und die Stadtteile Braunshardt, Schneppenhausen, Gräfenhausen und Riedbahn sowie Gemeinde Büttelborn mit Ortsteilen Klein-Gerau und Worfelden. Amtliches Bekanntmachungsorgan der Stadt Weiterstadt.

Mittwoch, den 15.

Mittwoch, den 15. Februar 2017 Seite 4 LOKALES Närrische Freud‘ hatten die Gäste des KV Weiterstadt am vergangenen Samstag im Bürgerhaus bei der ersten Fremdensitzung des traditionsreichen Karnevalsvereins. Wie ein Schwarm Paradiesvögel zog die Garde Ihrer Lieblichkeit über die Bühne und begeisterte durch Können und Anmut das Publikum. hst-fotos 70 Jahre KVW – Elvis, Prince und Super Mario auf der großen Bühne Erste Fremdensitzung des KVW begeistert die Gäste im Bürgerhaus mit 20 Programmpunkten – Tränen bei Laura Schwab vom Tanzpaar „Dancing Flames“ schnell getrocknet Weiterstadt – Immer wieder neu, immer wieder atemberaubend – das sind die Tanzund Showeinlagen beim KV Weiterstadt. Seit 70 Jahren besteht der Karnevalsverein in Weiterstadt nun schon und jedes Jahr aufs Neue begeistert er mit seinem unglaublichen närrischen Showprogramm seine Gäste. Für die diesjährige Kampagne haben sich die Macher vom KVW sogar Kritik aus den eigenen Reihen gefallen lassen müssen: Getreu dem Motto „Muppet Show“ kommentierte auf bissig-humorvolle Weise das Ehepaar Blöhmann (Hans-Josef und Carola Barg) die komplette Sitzung. Wie ihre Vorbilder Statler und Waldorf hatten die beiden auf der großen Bühne im Bürgerzentrum einen eigenen Logenplatz hoch über den Köpfen der Akteure. Protokoller-Teufel Topsie (Tobias Hunia) läutete laut die Höllenglocken: Was mit Erdogan, Putin, Trump und Petry zu erwarten sei, lasse ihn als Teufel frohlocken. Wer am lautesten schreie, so sein Fazit, dem gehöre die Gunst der Mitte. Dass am Gehaborner Alle Fastnachts- Veranstaltungen in Weiterstadt auf einen Blick KV Weiterstadt 19.2. Kräppelkaffee, Bürgerzentrum 25.2. 2. Sitzung, Bürgerzentrum 27.2. Rosenmontagsball, Bürgerzentrum 28.2. Kindermaskenball, Bürgerzentrum Lumpenball ab 20 Uhr KV Ahoi 17.2. AEWG Sitzung, Wixhausen 18.2. 1. Sitzung, Bürgerhaus 19.2. Kindersitzung, Bürgerhaus 23.2. Weiberfastnacht, Bürgerhaus 24.2. 2. Sitzung, Bürgerhaus 25.2. 3. Sitzung, Bürgerhaus 28.2. Kinderfastnacht, Bürgerhaus Närrische Brauscht 18.2. 2. Sitzung, „Zum Adler“ 19.2. Kinderfasching, „Zum Adler“ SKG Schneppenhausen 24.2. Damensitzung Wilden Weiber, Bürgerhaus 1. KC Schneppenhausen 28.2. Kindermaskenball, Bürgerhaus Wie Statler und Waldorf aus der Muppets-Show kommentierten Herr und Frau Blöhmann (Hans-Josef und Carola Barg) die erste Sitzung des KV Weiterstadt – sehr zum Vergnügen des Publikums. Hof vielleicht bald „die Lilien blühen“, ließ den Darmstadt 98 Fan frohlocken und Bürgermeister Ralf Möller bekam – ganz im amerikanischen Stil – gleich einen Arbeitsauftrag mit auf den Weg: „Ralf, make weiter straight again!“ Aus Hanau zu Gast war Hiltrud (Petra Giesel), diesmal ohne Karl-Heinz (Frieder Arndt), der im Stau feststeckte. und plauderte gekonnt über diverse Tontechnik-Pannen hin- Helau! Ahoi! weg aus ihrem Leben. Danach zeigten die Kadetten zu „Last Christmas“, dass sie längst zu den „Generälen“ der Fastnachtstänzer gehören. Die neu formierte Prinzregentengarde fegte im Anschluss über die Bühne und zeigte, was sie in nur einem Jahr Vorlaufzeit alles auf die Beine stellen konnte. Gekonnte Tanzschritte und akrobatische Einlagen begeisterten vom ersten Schritt bis zur letzten Hebefigur. Die Tamboure ließen ihre Trommelstöcke fliegen und schlugen heiße Rhythmen, die ins Blut gingen. Der Auftritt von Laura Schwab und Luke Bormet, den „Dancing Flames“ des KVW, fiel dieses Jahr leider aus, auch wenn die beiden tapfer auf die Bühne kamen: Laura Schwab hatte sich beim Training so schwer verletzt, dass für sie die Saison vorbei war, bevor sie richtig begonnen hatte. Wie schwer ihr das Nicht-Tanzen fiel, zeigten ein paar Tränen, die aber schnell von Prinzessin Sandra I. persönlich getrocknet wurden. Die Garde Ihrer Lieblichkeit zeigte einmal mehr, dass ihr guter Ruf über die Grenzen Weiterstadts hinaus berechtigt ist und präsentierte dem Publikum einen Gardetanz der Extraklasse. Das Ehepaar Blöhmann geriet über so viel Lieblichkeit sogleich in Streit, denn Frau Blöhmann schimpfte mit ihrem verzückt schauenden Ehegatten, dass dieser mit den Augen schön bei ihr bleiben solle, denn „so viel Schönheit steht dir nicht zu!“ Und Schlag auf Schlag ging es im Programm nach der Pause weiter. Mit Musik von den Scheierborzlern und dem Mainzer Andy Ost am Piano, dem wunderschönen Gardetanz des Tanzmariechens Johanna Linnert und dem Ausflug in die deutsche Sprache des Professors der Babbelogie. Die Prinzengarde wirbelte und sprang zum Song „Jumpin‘ all over the world“ mit herrlich bunten Kostümen aus „Super Maria World“ über die Bühne und gab erst nach langanhaltendem Applaus die Bühne frei für die „Flying Energy“-Tänzer. Die Jungs ließen es wieder richtig hoch hergehen und warfen gleich drei ihrer Tänzer synchron in die Luft – tosender Applaus war ihnen sicher. Dass noch mehr Applaus eigentlich gar nicht möglich war, ließ die „Funkenspritzer“-Truppe völlig kalt, und sie zeigten ungeniert und ohne Hemmungen, dass auch gestandene Männer eine tolle Figur machen können, wenn sie nur im richtigen Kleid auftreten. Zu „Viva Espagna“ flogen die Carmenröcke, dass es nur so eine Pracht war, und auch diese Tanzgarde des KVW durfte erst nach vielen Verbeugungen zu tosendem Applaus die Bühne verlassen. „Made in Heaven“ lautete das Mott der Ü 100-Truppe, die in ihrer Playback-Show musikalische Helden wie Elvis, Prince, Amy Winehouse und Freddy Mercury wiederauferstehen ließen. Zum krönenden Abschluss flogen Paradiesvögel der Garde Ihrer Lieblichkeit über die Bühne, bevor das Publikum nach fast sechs Stunden großartigen Programms zum großen Finale aufstand und seine Helden der närrischen Jahreszeit mit langanhaltendem Applaus in den wohlverdienten verabschiedete. Feierabend hst Die Prinzengarde kam, sah und siegte: Als kleine Computerfiguren des Spiel „Super Mario World“ wirbelten sie gekonnt über die Bühne. Die Ü 100-Playback-Truppe des KVW hatte dieses Jahr „Made in Heaven“ zum Motto: Verstorbene Musikhelden wie Prince (links) und Freddy Mercury von Queen (rechts) erwachten noch einmal zum Leben. Die Flying Energys machten ihrem Namen wieder einmal alle Ehre und warfen ihre Mittänzer hoch in die Luft, fingen sie gekonnt wieder auf und tanzten dann weiter, als sei das die leichteste Übung der Welt.

Mittwoch, den 15. Februar 2017 Seite 5 LOKALES Die „Yellow Stars“ in Gelb, die „Chicarias“ in Rosa und die „Sweet Devils“ in Türkis – einen bunten Anblick boten die Tanzgarden der Närrischen Brauscht bei der Sitzung am Samstag dem begeisterten Publikum. geta-fotos „Retro ist in“ bei Närrischer Brauscht Begeistertes Publikum im vollen Adlersaal – Büttenredner und Showtänze sorgen für tolle Stimmung Braunshardt – Die Narren sind los und machen sich daran, die ihnen verfallenen Bürger in pompösen Sitzungen von ihrer Wichtigkeit zu überzeugen. So auch in Braunshardt am vergangenen Samstag, in einem vollen Adlersaal, wo die fröhlichen Bräuschter das närrische Treiben genossen. Kein einziger Platz war mehr frei. Nicht einmal eine Stehkarte war noch zu vergeben. Dementsprechend stolz zeigten sich Sitzungspräsident Roman West und sein Assistent Holger Mischlich darüber und bedankten sich bei ihren Narren für diese uneingeschränkte Unterstützung. In vielen Gemeinden sterben die Traditionen aus, weil sich keiner mehr dafür interessiert oder bereit ist, seine Freizeit dafür zu investieren, sagten sie. Braunshardt könne sich aber auf eine stabile Mannschaft verlassen und seinen Bräuschtern jedes Jahr tolle Sitzungen anbieten. Neben den schönen und aufwendigen Tänzen ihrer Tanzgruppen wartete die Närrische Brauscht mit tollen Büttenrednern auf, die den Saal zum Beben brachten. Mit ihrem Motto „Es wird Retro“ haben die Narren den Nerv der Zeit getroffen. Wobei Retro weit umfasst war. Mischlich kam als cooler Cowboy daher, den man auch in die 50er Jahre hätte verorten können. Aber auch musikalische und tänzerisch Revuen aus den 70er und 90er Jahren sorgten für ausgelassene Stimmung und zauberten einen sehnsüchtigen Blick in die Gesichter der Bräuschter, der zum Ausdruck brachte: „Was war diese Zeit doch so schön.“ Den ersten Tanzauftritt hatten die „Sweet Devils“, die mit einem Köln-Medley das Publikum begeisterten. Die etwas älteren „Chicarias“ haben ein aufwendiges Polka-Medley aus den 70ern zum Besten gegeben und mit schwierigen Tanzschritten den Respekt des Publikums eingeheimst. Zwischendurch sorgten die Die „Yellow Stars“ mit dem Mix „Lambada meets Backstreet Boys“ jungen Büttenredner David Decker und Robin Flach für Schenkelklopfer, indem sie sich über ihren Vater ausließen, der unbedingt abnehmen wolle, es aber beim besten Willen nicht schafft. Die Leidtragenden der Diätträume ihres Vater seien sie und beschwerten sich: „Der Vater macht Diät und wir nehmen Anmutig und akrobatisch gleichzeitig: Die Chicarias zeigten dem begeisterten Publikum was sie das ganze Jahr über geprobt hatten. Büttenredner Christoph Visone, „Es Dabbesje“, sorgte für einen närrischen Schenkelklopfer nach dem anderen. ab.“ Zunächst habe sich der Vater dagegen gesperrt, eine Diät zu machen, weil für ihn „ein Mann ohne Bauch wie eine Frau ohne Brust ist“. Im Urlaub entschied er sich aber, die Notbremse zu ziehen, nachdem er blau angelaufen war, weil er für eine attraktive Dame den Bauch zu lange einzog. Zuhause angekommen, habe die Mutter mit viel Gemüse und Salat einen Diätplan aufgestellt und alles aufwendig gekocht. Der Vater aber habe es nicht gegessen, er ging lieber in den „Adler“ und ließ es sich dort schmecken. Die Diätspeisen mussten die Kinder essen und statt des Vaters nahmen sie immer mehr ab. Auch Christoph Visone, „Es Dabbesje“, blieb dieses Jahr der Närrischen Brauscht treu und haute einen büttenrednerischen Hammer nach dem anderen raus. So erzählte er von seinem Kumpel „Dummbeitel“, der so dumm sei, dass sein Unwissen so groß sei, dass es eigentlich dafür reichen würde, drei Schüler das Jahr wiederholen zu lassen. Aber auch der andere Kumpel „Karottehos“ sei nicht der Hellste. Nach Ausführungen über den Verdacht, dass seine Frau ihn mit dem Golflehrer betrügt, weil er unterm Bett dessen Golfschläger fand, erwiderte sein Kumpel: „Ich glaube, dass mich meine Frau mit einem Pferd betrügt, weil ich den Reitlehrer unterm Bett gefunden habe.“ Tänzerische Highlights boten auch die Großen der Tanzgarden der „Närrischen Brauscht, die „Tornados“ und die „Yellow Stars.“ Während die Tornados zu einem Polka-Dance-Medley das Bein hoch schwangen, begeisterten die Yellow Stars mit dem Mix „Lambada meets Backstreet Boys.“ Bei einer Retro- Show darf die Kultband Abba nicht fehlen. Familie Eckart, auf der Bühne als „Playpack“ bekannt, gab die schönsten Ohrwürmer der beliebten Band zum närrischen Besten. Nach der zweimal elf Minuten Pause berichtete Jürgen Keil, der „Hausmeister“, von seinem Hausmeister-Dasein. Auch die Travestieshow von „Die Herren Damen lassen bitten“ durfte bei der Närrischen Brauscht nicht fehlen, die jedes Jahr beim Publikum mit tollen Kostümen und Interpretationen punkten. geta Im bis zum letzten Stehplatz ausverkauften Adlersaal herrschte bei der traditionellen Närrischen Brauscht am vergangenen Samstag ausgelassene Stimmung. Das Publikum genoss das närrische Treiben und honorierte die Darbietungen mit begeistertem Applaus. Zwergenmusik in Büttelborn Blasorchester Büttelborn spielt auch beim Umzug am Rosensonntag auf Helau! Büttelborn – Seit nunmehr 50 Jahren steht das Blasorchester Büttelborn als „Hofkapelle“ der Karnevalabteilung der SKV Büttelborn (BCA) bei deren Aktivitäten zur Seite. Die erste Prunksitzung der BCA hat man bereits musikalisch umrahmt und dabei auch einen eigenen Programmpunkt gestaltet. Außerdem fungierte auch das Jugendblasorchester schon bei der ersten Kindersitzung der BCA als Hofkapelle. Derzeit rüstet man sich nun beim Blasorchester Büttelborn für den „närrischen Endspurt“. Dazu gehört zunächst noch einmal die zweite und letzte Prunksitzung der BCA am Samstag (18. Februar). Einen Tag später, am 19. Februar, steht dann für das Jugendblasorchester noch die musikalische Umrahmung auch der zweiten Kindersitzung der BCA auf dem Programm. Bei allen Veranstaltungen ist das „Schwalbennest“ im Büttelborner Volkshaus der Platz für die musikalische Begleitung. Am Fastnachtswochenende sind die Akteure des „Großen“ Blasorchesters – wie sogar schon seit nunmehr 51 Jahren – auf der Straße gefordert: Die Alle Fastnachts- Veranstaltungen in Büttelborn und der Region BCA Büttelborn Volkshaus Büttelborn 18.2. 2. Prunksitzung 19.2. 2. Kindersitzung 28.2. Kinderkostümfest TV Büttelborn Turnhalle Büttelborn 18.2. Kappensitzung 24.2. Teenie-Disco 25.2. Faschingsparty 27.2. Kinderfasching Teilnahme am Büttelborner Rosensonntagsumzug (26. Februar) gilt für die Büttelborner Musiker als Höhepunkt der Fastnachtssaison. Der Umzug beginnt für das Blasorchester wie immer bereits vormittags um 11 Uhr mit dem Abholen des Prinzenpaares und einem kleinen Umtrunk vor dem Rathaus. Musikalischer Abschluss der närrischen Zeit wird dann wieder am Dienstag, dem 28. Februar die Erstürmung der Kreissparkasse in Groß-Gerau sein, an der das Blasorchester Büttelborn auch schon seit 36 Jahren beteiligt ist. ka Als Zwerge mit ihrem „Schneewittchen“ Ulrich Conzen werden die Musiker des Blasorchesters Büttelborn auch in diesem Jahr wieder den Büttelborner Rosensonntagsumzug musikalisch und optisch bereichern. ka-foto Besser informiert – mit Ihrer Lokal-Zeitung! RC Worfelden Bürgerhaus Worfelden 18.2. Prunksitzung 19.2. Kindersitzung 25.2. Narrenmarkt 28.2. Kindernarrentreiben 1.3. Heringsessen, Gaststätte Bürgerhaus Rosensonntagsumzüge 26.2. Büttelborn 26.2. AEWG-Umzug Wixhausen

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