Schulzeitung Nr. 59 (07/2007) - Paul-Gerhardt-Schule Kahl

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Schulzeitung Nr. 59 (07/2007) - Paul-Gerhardt-Schule Kahl

lernen, leben, lachen lachen

Zeitschrif

Zeitschrift

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Juli Juli

2007 - Nr. Nr.

59


Liebe Eltern, liebe Freunde und Schüler/innen

Die schönsten

Pausen sind lila...

... und mit dem

richtigen Pausensnack in der

Hand, so verheißt mir die

Werbung, wird sich das richtige,

echte Pausengefühl ganz von

alleine einstellen. Ich schließe

die Augen und bin bei der lila

Kuh auf der Weide. Kurzurlaub

mitten im Alltag.

Kurzurlaub mitten im Alltag, das

brauche ich immer wieder. Eine

Verschnaufpause, Zeit zum

Atemholen. Die Bibel erzählt,

dass Gott selbst sich

eine Pause

gegönnt

hat.

In

2 lernen, leben, lachen

der uralten

Erzählung

von der

Erschaffung

der Welt

heißt es:

„Am 7. Tag

ruhte Gott von allen

seinen Werken.“ Gott gönnt sich

eine Pause und er gönnt den

Menschen eine Pause. Er

schenkt ihnen einen Pausentag,

den Sonntag. Weil er weiß, wie

nötig wir diese Pause immer

„Am 7. Tag ruhte

Gott von allen

seinen Werken.“

wieder brauchen, um Menschen

zu bleiben und nicht zu

Arbeitstieren zu werden.

Schade, wenn wir uns diesen

Pausentag nehmen lassen und

ihn zu einem „Werktag “

machen. Zum verkaufsoffenen

Sonntag, an dem in Kaufhäusern

und Boutiquen gestresste

Verkäuferinnen arbeiten müssen,

damit wir uns mit unzähligen

anderen Familien durch die

Läden schieben können. Schade,

wenn wir uns selbst und unserer

ganzen Gesellschaft die Chance

nehmen, einmal die Woche

wirklich Pause zu machen und

zur Ruhe zu

kommen.

Ich wünsche

euch und mir,

dass wir den

Sonntag als

Pausentag neu entdecken,

als einen Tag, an

dem wir nichts machen, nichts

erledigen, nichts leisten müssen.

Vielleicht kann ja der nächste

Sonntag so ein Pausentag

werden? Vielleicht findet ihr ja

auch in einer Kirche oder

Gemeinde die Gelegenheit diesen

Sonntag zu feiern. Oft sind

solche Stätten Oasen der Ruhe.

Mit einer guten Andacht oder

Predigt können neue Impulse

aufgenommen werden, die uns

Kraft für eine neue Woche

geben.

Ich wünsche euch allen, dass

nicht nur die Sonntage, sondern

auch die bevorstehende

Urlaubs- und Ferienzeit eine solche

Zeit wird, wo ihr die nötige

Ruhe finden könnt und ausspannen

dürft – „lila“ Ferien!

KLAUS KÄFER,

GESCHÄFTSFÜHRER

CHRISTLICHER SCHULVEREIN KAHL E.V.

Sonntag

=

Ruhetag


Schnupper tag

Jeden Freitag feiert die

Grundschule zu

Unterrichtsbeginn eine

gemeinsame Andacht in

der Aula. Es wird dabei

gesungen, Geschichten

erzählt und gebetet. Jede

Woche ist reihum eine

andere Grundschulklasse

mit Vorbereiten dran.

Nun, nach den

erste

Das Mal...

Osterferien war es endlich

so weit, die ersten

Klassen hatten ihr Debüt.

Den Anfang machte die

Klasse 1a.

Eine Woche vorher wurden

Lieder ausgesucht, Texte

verteilt und fleißig

geprobt. Am Freitag früh

war die Aufregung dann

richtig groß "hoffentlich

bekomme ich kein

Lampenfieber",

aber alle

Sorge war

unbegründet.

Die

Kinder

haben ganz

souverän

vorgetanzt

Es war mal wieder

soweit - am 22.

März wurde unsere

Schule beschnuppert.

Die Erstklässler

für das

Schuljahr 2007/08

wollten ausprobieren,

wie Schule

riecht - aber auch

wir Lehrer mochten

unsere neuen Erstklässler

ein wenig

kennen lernen. So

wurden die Kinder

mit Ihren Eltern in

der Aula mit einem

und gesungen und die

Texte und Gebete wurden

flüssig vorgelesen oder

sogar auswendig gekonnt.

Ein dickes Lob an die kleinen

Akteure und macht

weiter so, viel Spaß

weiterhin bei den

Grundschulandachten.

Den Eltern, Freunden

und Bekannten sei dieser

Termin ans Herz

gelegt, denn es macht

wirklich Spaß unseren

Kindern zuzusehen und

die Begeisterung zu

spüren.

DANIELA ROSE,

MUTTER KLASSE 1A

Lied der 5. Klassen

begrüßt: "Gott ist

da"! Anschließend

lud die Puppe

Frederic die Kinder

ein, mit den

Lehrern ein wenig

Schule zu spielen.

Während die Eltern

über manches

Wichtige informiert

wurden, durften die

neuen Erstklässler in

den Klassenzimmern

basteln, spielen,

sich bewegen und

zeigen was sie schon

alles konnten. Um

12 Uhr nahmen Ihre

Eltern sie wieder

strahlend in

Empfang. Natürlich

durften alle auch

einen selbst gebastelten

Stundenplan

mit nach Hause nehmen.

Die ersten

Eindrücke von

Schule machten hoffentlich

bei so manchem

Lust auf mehr.

PIA WITZMANN,

LEHRERIN GRUNDSCHULE

lernen, leben, lachen 3


Die kleine Blume

die niemand mag

Applaus für die Raben

Vorhang

Die kleine Blume, die niemand mag

Es war einmal eine Blume in einem Schlossgarten. Sie war sehr

glücklich. Doch eines Tages merkte sie, dass sie alleine war. "Ich bin

so klein und die anderen Blumen sind so groß. Ich darf nicht mit

ihnen Ball spielen." Da sah sie den Gärtner kommen: "Ich möchte

groß sein wie die anderen Blumen!" "Gut", sagte der Gärtner, "ich

gieße dich mehr." Da wuchs die kleine Blume und durfte mit den

anderen spielen.

Räuber Hotzenplotz

Der Hotzenplotz trifft die Oma. Er sieht wie

ein Zahnarzt aus. "Mach mal den Mund auf!"

"Ahhh!" Der Hotzenplotz nimmt der Oma das

Gebiss aus dem Mund und rennt weg. "Hülfe,

der hat mein Debiss destohlen!" Zu Hause

benutzt der Räuber das Gebiss zum Rasieren.

Der Zauberer wird blind

Kasperl und Seppel sollen Großmutter Augencreme bringen.

Wenn man blind ist und die Creme nimmt, wird man

gesund. Wenn man gar nicht krank ist wird man von der

Creme blind. Sie vergessen sie auf der Mauer. Der

Zauberer findet die Creme. Auf der Creme steht drauf:

Wenn man die Creme nimmt kann man sehr gut sehen. Als

der Zauberer die Creme nimmt wird er blind und ist die

Kellertreppe hinunter gefallen. Kasperl und Seppel finden

die Creme wieder und bringen sie der Großmutter.

Die Schneeflocke

Eine Schneeflocke hatte keine Freundin. Aber eines nachts kam

eine andere Schneeflocke. "Hallo, ich heiße Lola. Und wie heißt

du?" "Ich heiße Klara." Sie gingen zusammen spazieren. "Wollen

wir mal zur Sonne? Die ist so schön!" "Au ja!" Aber was war das?

"Hilfe, ich schmelze!" "Ich auch!" "Jetzt bin ich ein Regentropfen

im Fluss. Naja, macht nichts. Komm wir spielen fangen!" "O.K.!"

4 lernen, leben, lachen

TOM UND JULIAN

LEA UNDTAMARA

Die verrückte Klasse

Ein Mädchen wollte sich als Osterhase verkleiden. Sie

versteckte Eier in der Klasse. Als die Lehrerin rein kam

flogen Eier durch die Klasse daraus schlüpften ganz

viele Küken. Die Küken dachten, der Osterhase wäre

die Mutter. Der Osterhase hoppelte schnell weg, die

Küken wollten hinterher, aber die Lehrerin hat die

Küken gefangen und unterrichtet sie.

SARAH UND RUTH

EILEEN UND JESSICA

Die wilden Kerle

Die wilden Kerle machen eine

harte Tour und erreichen auf

ihren Fahrrädern das

Geheimversteck. Wenn sie den

Hebel bewegen baut sich ein

ganzes Lager auf. Dort essen und

trinken sie Cola. Danach gehen

sie in die Zelte zum Schlafen.

Das war ein anstrengender Tag!

HENDRIK UND JONAS

LUCAS UND JUSTUS


auf!

Theater in der Rabenklasse

Wenn die Rabenklasse 1b Theater macht

kann man viel erleben! Das konnten die

zahlreichen Zuschauer bestehend aus Eltern

und der Fuchsklasse feststellen, als es am letzten

Schultag vor den Zwischenzeugnissen hieß:

Vorhang auf im Theater der Raben. Worum es

ging? Lesen Sie selbst! Hier abgedruckt sind die

Textgrundlagen für die Theaterstücke.

SANDRA FALKENBERG, KLASSENLEHRERIN KLASSE 1A

Die fantastischen Zwei

Es begann im Weltraum. Cem und Max gingen in

den Weltraum. Da kam ein Gehirnschocker und

eine Rakete. Sie wurden getroffen. "Hilfe!" Aber

es war nicht schlimm. Cem hat sich verwandelt

und Max auch. Da kam die Feuerwehr und stürzte

fast in das Meer. Cem und Max ziehen die

Feuerwehr raus und sind die Retter!

TRISTAN UND CHRISTOPHER

Der böse Drache

Es war einmal ein Ei. Es rüttelt. Die Mutter war

tot. Es knackste. Da brach ein Dino heraus. Er

guckte sich um, keiner war da. Er wuchs heran,

er wurde böse. Wenn andere kamen spuckte er

Feuer. Er fand eine Mama. Die Mutter kriegte

Kinder. Mit denen spielte er im Wald.

PAULINE UND FELIX

Der kleine Drache

spuckt Feuer

Es war einmal ein kleiner Drache

namens Hans. Er übte Feuer zu

spucken. Es klappt wunderbar!

Aber an einem anderen Tag versucht

er es noch einmal und

plötzlich traf er seine Höhle. Die

Höhle brannte und stürzte

zusammen. Er ist traurig und

baut sich eine neue Höhle.

Diesmal aus Stein. Die ist feuerfest.

TORBEN UND MATHIS

Das einsame Pferd

Es war ein Pferd, das keine Freunde hatte. Es ist sehr traurig.

Es traf einen Igel. "Willst du mein Freund sein?" "Nö, du bist

zu groß." Es sieht eine Schildkröte und die sagt: "Nö, du bist

viel zu schnell!" Da sah es eine Eule. "Willst du mein Freund

sein?" Die Eule sagt: "Nö, du kannst nicht fliegen." Da traf es

ein Pferd und sie sind Freunde.

LARA UND LEONIE

Die Prinzessin

Es war eine Prinzessin, die von der bösen Hexe eingesperrt war. Aber manchmal

ist die Hexe auch nett. Dann kocht sie Suppe. Natürlich mag die Prinzessin

die Hexe, aber manchmal hasst die Prinzessin die Hexe. Die Prinzessin fragte:

"Darf ich spazieren gehen?" Die Hexe sagte ja. Die Prinzessin findet eine

Einladung zum Ball. Die Prinzessin fragt: "Darf ich auf den Ball gehen?" Die

Hexe war einverstanden. "Aber ich habe doch kein Kleid!" Die Hexe sagte: "Ich

muss noch mal weg." Dann ging sie einkaufen. Als sie wiederkam hatte sie das

Kleid vergessen. Also ging sie noch mal und dann hatte sie ein Ballkleid dabei.

Die Prinzessin war ganz glücklich und sie traf auf den Prinzen. Als es dunkel

wurde ritten sie zu zweit auf einem Pferd nach Hause. Und wenn sie nicht

gestorben sind, dann leben sie noch heute.

CELINE UND ISABEL

Der kleine Drache

spuckt Feuer

Die Prinzessin

lernen, leben, lachen 5


„Donerstarg war Früas

Puz in der PGS“

LISA R.

„ich habe sogar eine

halbe flasch gefunden“

ELOISE E.

„Früas Puz“ an der PGS

Durch das schöne Wetter und die war (weil für Erwachsene) und

ersten warmen Sonnenstrahlen dann wurde der Pausenhof mal mit

angeregt beschäftigte sich die anderen Augen betrachtet, und

Klasse 1a mit Klassenlehrer Herr was die Schüler dabei alles fanden!

Zeeb im Sachkundeunterricht mit Alte Brötchen, jede Menge

dem Thema "Luft". In diesem Zigaretten, Abfall in den Beeten,

Zusammenhang wurden auch Flaschen, Glasscherben, ganz viele

Spiele an der frischen Luft, z.B. Papierchen, Holzstückchen und

auf dem Pausenhof, mit einem vieles mehr.

Arbeitsblatt erarbeitet. Aber nichts

ist besser als eigenes Erleben: also

raus auf den Hof! Gemeinsam

ging's auf den Pausenhof, aber was

da alles rumlag ... also auf zum

Frühjahrsputz.

Jedes Kind bekam einen

Die Kinder waren sehr beeindruckt,

was alles weggeschmissen wird,

und denken wahrscheinlich das

nächste Mal darüber nach, bevor

irgendetwas einfach auf dem

Boden landet.

Arbeitshandschuh, der viel zu groß DANIELA ROSE, MUTTER KLASSE 1A

Einige Kommentare der Kinder:

„Früers Putz an der PGS

lustig weil zum weschbiel

ein rest von eiem Bröchen“

SOPHIA S.

6 lernen, leben, lachen

„Die Fuchs Klasse 1a

Macht Fruers Puz Wir sint

auf Den Schul Hof Geganen

und Haben Gans Fil

Krimskrams Gefunden und

Scherben“

MARLON E.

„Ich finde es toll das wier auf dem

Pausenhof puzen sonzt ka man ga

nicht spilen wen sofil mul herumligt

siles ja aus alsop der pausen

hof ein mul plaz wereh“

LUISA S.

„Der FrüasPutz war Schön

wier haben mül gefunden

dan sient wier ale wiederreingegangen“

EDITH W.


Lisa R.

ich Wa in BolZPLZ und ich Hab

fssbalgechbilt und ich Wa in

PalmKaten und ich hab

Schmelerlingesendi

in deudchlant nichtGipt

und ich bin bei opa und oma

Unsere schönsten Urlaubserlebnisse

Aufgeschrieben von den Schülern der Klasse 1a „Fuchsklasse“ nach den Faschingsferien.

ich Haab Fernsin Gekukt und ich Haab wildes Wohnzimer

Gekukt Dann Muste Der Mann zu Abeit und hatt er einfach seinen

KoleGen Das kleine BeBiefchen (Babyäffchen, anmk. der

Redaktion) Geben Dann ist er Wieder nach Hause Gefaren,

Dann Hat er Fernsin Gekukt. Dann Haat Das kleine Bebi efchen

inz Ohr Gekakt Dann Haat er GesaGt es ist feucht und nas.

Dann Haat er Die Kake aus Seinen Ohr es raus Gewicht.

S

MAX R.

ICH WA IM SCHWIBAT

MIT MEINEN BRUDER

AUf DER RUSCHE

ich WAR IM ZOO da HaB ich ein nilFeRD

GESEhEn und ich WAR noch iM AFEnHaus

und dan WA ich Bei dem nashorn

EDITH W.

Leia D.

MAYA B.

iesch wa auf

der rolschuban

ich wa baei meim oma

Ich Ware Mit Omi und Opa inn

SchiolAuP und Mama und

Papa. Es War Schün inn

SchiolAuP wir sind immer schigevan.

ELOISE E.

SARAH T.

ich ware im Schwimdat

und war in der Rusche

Geruscht dan habich

Gegessen dan war ich

nach Hause Geganen

EMILY K.

Unsere Freundin war bei uns

zuhause dann hat sie 2 Nechte

bei uns übernachtet und dann

haben wir zusamengespielt und

wir haben richtich schbas

gehabt meine schwester Sophia

und ich und unsere Freundin

Malena

E

LUISA S.

Svenja A.

SOPHIA M.

Sophia S

Anna S.

lernen, leben, lachen 7

B


Wer Gott vertraut,

hat schon gewonnen!

Daniel Kallauch in der Räuschberghalle/ Hörstein

Das war das Motto der

diesjährigen Familienshow

von Daniel Kallauch.

Am 27.03. 2007

stand er nach drei

Jahren endlich wieder

für die PGS auf der

Bühne in der Räuschberghalle

in Hörstein.

Er, sein Spaßvogel

Willibald, Wolle am

Keyboard und natürlich

der legendäre Hausmeister

Engel versetzten

das gesamte Publikum

mit ihrer Familienshow

in Begeisterung.

Egal, ob alt oder jung,

jeder war gefordert

mitzumachen. Denn

Hausmeister Engel ging

mit seiner Taschenlampe

durch die Reihen

und schrieb jeden auf,

der nicht voller Begeisterung

klatschte, die

Hände hochriss und

mitsang. Und wer dreimal

nicht mitgemacht

hatte und dabei erwischt

und aufgeschrie-

8 lernen, leben, lachen

ben wurde, von dem

sollte sogar die Kontonummer

notiert werden,

damit es für diejenigen,

so hatte es

Hausmeister Engel ver-

standen, noch etwas

aufs Konto geben konnte.

Na, ob das nicht

vielleicht ein Missverständnis

war?

Mit vielen Liedern und

kleinen Anekdoten ver-

standen es Daniel

Kallauch und sein Team

Jung und Alt für das

Thema "Gewinnen und

Verlieren" zu begeistern.

Höhepunkt der

Veranstaltung war für

die Kinder die

Luftgitarrenanimation.

Jedes Kind fand unter

seinem Platz eine

Luftgitarre und dann

hieß es: wer spielt lauter,

Jungen und Männer

oder Mädchen und

Frauen? Die Entscheidung

fiel schwer,

war letztendlich aber

auch nicht wichtig,

denn entscheidend war

nur, dass jeder Spaß

dabei hatte und das

war zweifellos der Fall.

Zu schnell verging die

Zeit und als es dann

hieß, Abschied zu nehmen

und die Halle nur

noch von dem Wort

"Zugabe" erfüllt war, da

hat Daniel Kallauch

auch nicht mit Zugaben

gegeizt. Bei dem Song

"54, 74, 90, 2010..."

stimmten alle noch einmal

mit ein und jeder

ging, als es quasi am

Schönsten war, nach

Hause. Hoffentlich dauert

es nicht wieder drei

Jahre, bis Daniel

Kallauch wieder einmal

dem Ruf der PGS folgt

und uns einen schönen

Nachmittag beschert.

REGINE OBERLÄNDER,

MUTTER KLASSE 1A


Wer Gott vertraut,

hat schon gewonnen!

Schüler der 4b bringen auf den Punkt, was ihnen am Besten gefallen hat

ch fand die Bibelwoche span-

Inend. Es hat mich begeistert.

SELINA

ir sind drei Tage lang

Wjeden Morgen in die Aula

gegangen und danach haben

wir in unseren Klassen noch

etwas über das Thema gemacht,

wo wir vorher besprochen

hatten. Zwei Klassen

haben auch etwas vorgespielt.

LESLIE

Super! Klasse! Gut! Toll!

ch fand es klasse!!! Vor allem

Idas Anspiel der Teamgeister

und Streithähne.

LISA

LARISSA

ie Bibelwoche war super!

DBesonders Jesus'

Mannschaft.

HADRIAN

ir hat gefallen, dass schöne

MGeschichten erzählt wurden

und alle kräftig mitgesungen

haben.

JULIA

s war spannend und prima,

Edass wir in den Klassen

auch noch was gemacht haben.

Die Lieder waren super.

LISA

ie Bibelwoche war sehr

Dschön. Wir haben viel

über Jesus erfahren.

LENA

ch fand das Tauziehen der

IKlasse 4b toll und die

Geschichte von Simon Petrus.

CELINE F.

ch fand es super, weil es über

IFußball ging. DOMINIK

ie Bibeltage waren sehr

Dschön und vor allen

Dingen das Anspiel von der 4b.

Man hat vieles gelernt und es

war sehr interessant, die

Jünger kennen zu lernen.

TABITA

ch fand es super, weil wir

Iwieder viele Geschichten über

Gott kennengelernt haben.

CELINE P.

Eindrücke der Klasse 2a

von der Bibelwoche

Als wir in der Aula

waren kamen die

Streithähne und die

Teamgeister zum Tauziehen

nach vorne. Die

Streithähne haben sich

die Zunge herausgestreckt

und sich gezankt, die

Teamgeister haben wie

ein Team gearbeitet und

gewonnen. Jesus hat sich

auch eine Mannschaft

gesucht - sie waren wie

Freunde zu Jesus.

SOPHIA K.

Ich, Reporterin Hannah,

erzähle euch vom Daniel

Kallauch Konzert: Daniel

hatte einen Vogel namens

Willibald, der machte oft

Witze und erzählte von

einem Fußballspiel.

Daniel drückte ihm dabei

die Daumen. „Ja, drückt

mir die Pflaumen“ wiederholte

Willibald und

alle lachten. Außerdem

haben wir noch den Song

„Schon gewonnen" gesungen

und eine Art

Scheibenwischer dazu

gemacht - das war lustig!

HANNAH Z.

Die Bibeltage haben

mir gut gefallen. Als

erstes hat Jesus seine

Nationalmannschaft

gesucht. Am zweiten Tag

haben die Streithähne

und Teamgeister Tauziehen

gespielt. Dabei haben

die Streithähne verloren,

weil sie sich nur gestritten

haben. Am dritten Tag

hat der Simon Petrus eine

ganz schöne Geschichte

erlebt: Er ist aus dem

Boot gesprungen, denn

Jesus hat zu ihm gesagt

„Du kannst auf dem

Wasser laufen wie ich“.

Aber dann ist er doch fast

untergegangen. Jesus hat

ihn wieder herausgeholt.

SARAH G.

Mir haben die Lieder

am besten gefallen

und das Luftgitarre spielen

- und als Willibald

sagte: „Drück mir die

Pflaumen“

THERESA N.

Ich fand den Vogel

Willibald am coolsten

und das Luftgitarre spielen!

ALEXANDER V.

Willibald, der

Spaßvogel erzählte

von seinem

Fußballendspiel. Er wollte

3 Tore schießen, aber

hatte leider verloren. Das

war ihm sehr peinlich seinem

Trainer gegenüber.

Und das schlimmste für

ihn war, der Trainer war

sein Vater...

KATHARINA W.

Am besten war der Rabe

Willibald, als er gesun-

gen hat. Auch der

„Hausmeister“ war witzig.

Die Bibelwoche war sehr

schön!

KEANU S.

Also, es war total klasse

beim Daniel Kallauch

Konzert!

GRACE M.

Als wir bei der

Bibelwoche in der Aula

waren, gab es einmal

zwei Mannschaften: die

Teamgeister und die

Streithähne, die

Tauziehen gemacht

haben. Wer hat wohl

gewonnen? Die

Teamgeister, weil sie wie

eine Mannschaft zusammengehalten

haben.

LAURA P.

Beim Konzert waren

viele Kinder. Daniel

Kallauch und sein Vogel

waren beide sehr witzig!

LENNARD S.

lernen, leben, lachen 9


Wer Gott vertraut,

hat schon gewonnen!

Vom 26. bis 28. März 2007 hatte die Grundschule in der PGS Bibeltage.

Drei Tage lang über Jesus, seine Jünger und seine Wunder reden

Am ersten Tag der Bibelwoche

kamen alle Kinder voller

Spannung in die Aula. Was würde

auf sie zu kommen? Was hatte

dieses seltsame Fußballfeld an

der Wand zu bedeuten? ... Fragen

über Fragen. Als alle auf ihren

Plätzen waren, fing Frau Zabel

an. Das erste Lied, das alle sangen

hieß: „Tun was noch keiner

tat!“ Alle standen mit

Begeisterung auf. Als das Lied zu

Ende war, wurden alle Kinder

still. Fängt es jetzt endlich an

oder doch nicht? Wieder warteten

alle gespannt ab. Da kam Frau

Lermann als „Rudi Reporter“ verkleidet

in die Aula. Sie kündigte

eine neue Mannschaft an mit dem

Trainer – Jesus Christus! Dann rief

sie jeden „Spieler“ (Jünger) auf.

Frau Zabel las noch über jeden

Spieler (Jünger) etwas vor

während Frau Witzmann die

Namen der Spieler in der Zeit an

das Fußballfeld hängte. Aha, dazu

war nun das Fußballfeld

gedacht!!!

Der zweite Tag begann in der Aula

mit dem Lied „Ich hab gewonnen“

von Daniel Kallauch. Dann

machten sechs Kinder der Klasse

4b ein Anspiel über Teamgeist.

Diesmal war es Frau Keller, die

10 lernen, leben, lachen

als “Rudi Reporter“ in die Aula

kam. Sie rief die beiden

Mannschaften, Teamgeister und

Streithähne zum Spiel und Pfiff

an. Von Anfang an war klar: Die

Teamgeister gewinnen, denn die

Streithähne konnten 0% zusammen

arbeiten. Die Teamgeister

waren da das absolute Gegenteil.

Und so kam es dann auch! Die

Teamgeister hatten den Sieg

wirklich verdient. Zum Schluss

erzählte uns Frau Breidenbach

noch, dass es wichtig ist, zusammenzuarbeiten

denn allein würden

wir nicht viel erreichen.

Als am dritten Tag alle Kinder in

der Aula eingetrudelt waren, fingen

wir mit zwei Liedern an! Zum

dritten Mal tauchte Rudi Reporter

auf und dieses Mal war es Frau

Grafenburg, die sich verkleidet

hatte. Sie berichtete, dass sie

etwas Unglaubliches gehört habe

und dass das der außergewöhnlichste

Bericht sei, den sie je

gehört habe. Alle Kinder guckten

verständnislos, jetzt hatten sie ja

den totalen Durchblick. Da kam

einer der Spieler von Jesus, sein

Name war Simon Petrus. Er

erzählte, dass er gestern mit seinen

Mannschaftskollegen auf dem

See war, weil ihr Trainer mal

seine Ruhe brauchte. Doch da

braute sich ein Sturm zusammen

und das Boot wackelte und zitterte.

Die Spieler bekamen Angst

und hielten sich aneinander fest.

Doch da sahen sie eine Gestalt

auf dem Wasser auf sie zukommen.

Und sie bekamen noch mehr

Angst und bibberten richtig. Doch

da sagte die Gestalt: „Warum

habt ihr Angst? Ich bin es doch

euer Trainer!“ Da sagte Simon

Petrus: „Wenn du es bist, Trainer,

dann befiehl mir, dir entgegen zu

kommen!“ Da sagte Jesus: „

Komm, hab Vertrauen zu mir!“

An dieser Stelle sagte Simon

Petrus zu Rudi Reporter: „ Ich

hatte schon ein bisschen Angst

aber du glaubst es nicht: es hat

geklappt! So lange ich auf Jesus

geschaut habe, hat es geklappt!“

Als Simon-Petrus dann aber nicht

mehr auf Jesus blickte und Angst

vor den Wellen bekam, ging er

unter! In der Panik rief er: „Jesus

hilf mir doch, ich gehe unter.“ Da

zog Jesus ihn aus dem Wasser und

sie gingen zu den anderen, die

kamen aus dem Staunen nicht

mehr heraus. Rudi Reporter war

platt! Er war so fasziniert und

wiederholte abermals, dass er

doch zu gerne dabei gewesen

wäre! Dann gab er an seine

Kollegin Frau Falkenberg weiter.

Frau Falkenberg erzählte, dass es

wichtig ist, Jesus zu vertrauen

und sich für ihn einzusetzen. Und

dass das manchmal ganz schön

schwer sein kann! Sie hatte uns

erzählt, dass sie früher in einer

Schule war, die nicht christlich

war und dass manche sich auch

über Jesus lustig gemacht haben,

doch sie hatte nichts gesagt.

Eines Tages hatte sie sich getraut,

Jesus zu verteidigen und hatte

sich danach richtig klasse gefühlt.

Dann haben wir noch gebetet und

sind dann wieder in unsere

Klassen gegangen!

LARISSA WITZMANN, KLASSE 4B


Wunderbare Welt der Tiere

Fabeln aus der 4a

Die Klasse 4a hat sich im Rahmen des Deutschunterrichtes ausgiebig mit Fabeln beschäftigt.

Dabei sind auch eigene kleine Werke entstanden - hier ist eine kleine Kostprobe:

Das Wettschwimmen

Eine braune Raupe und ein grüner Grashüpfer stritten sich um ein großes

Blatt. Die Raupe wollte das große Blatt essen, der grüne Grashüpfer aber

auch. Da beschloss der grüne Grashüpfer ein Wettrennen zu veranstalten: Wer

zuerst auf der anderen Seite der Pfütze ist, bekommt das Blatt. Das kalte Wasser

war nicht tief. Der grüne Grashüpfer dachte: „Ich springe einfach über die große

Pfütze.“ „Ich rudere auf einem Blatt über die große Pfütze“, sagte die Raupe.

„Auf - die - Plätze - fertig - los!“, rief der Grashüpfer. Er sprang fast über die

Pfütze, aber kurz vor dem Rand fiel er ins Wasser. Die Raupe ruderte genüsslich

über das kalte Wasser und war als erster im Ziel, sie bekam das große Blatt.

Daraus kann man lernen: Der Stärkere ist nicht immer der Bessere!

SÖREN, KLASSE 4A

Die Klasse 4b besucht das Kahler Rathaus

Am Montag, den 26. März 2007 nach der ersten

Pause gingen wir, die Klasse 4b, zum Kahler

Rathaus. Dort angekommen haben wir zuerst eine

Capri Sonne bekommen. Danach hat uns der

Bürgermeister etwas über das Kahler Wappen,

den Kahler Sandhasen und vieles andere erzählt.

Dann waren wir noch im Wasserturm, der neben

dem Rathaus stand. Der Bürgermeister hat uns

dann auch noch was über den Wasserturm erzählt.

Zum Beispiel, dass der Wasserturm in zehneinhalb

Tagen gebaut wurde. Wer wollte, durfte bis zur

Hälfte hochklettern. Im „2. Stockwerk“ war ein

alter Kriechgang aus Kartons für

Feuerwehrübungen. Es war sehr schön!

DOMINIK, KLASSE 4B

Der Fuchs und

der Hund auf dem Markt

Hund und Fuchs laufen durch die Stadt. Am anderen Ende des Marktes sieht der Fuchs

einen großen Hamburger auf dem Boden liegen. Er sagt zum Hund: „Sieh, dort ist

etwas Leckeres!“ Der Hund mit seinen langen Beinen rennt sofort los. Er ist als Erster

am Ziel. Als der Fuchs später ankommt, ruft er dem Hund zu: „Das ist meiner!“ Aber

der Hund sagt: „Nein, das ist meiner!“ Ihr Streit bleibt ohne Sieger. Sie fragen die

schlaue Katze um Rat. „Ich habe den Burger zuerst gesehen!“, schreit der Fuchs. „Ich

habe den Burger zuerst in die Hand genommen!“, spricht der Hund. Die Katze holt ein

Messer. Sie will gerecht teilen. „Halt! Teile ihn in drei Teile, auch einen Teil für dich

als Richter“, sagt der Hund. So waren alle zufrieden und wurden satt. Es ist besser,

etwas zu teilen, als eine Freundschaft aufs Spiel zu setzen.

MENA UND MARC, KLASSE 4A

lernen, leben, lachen 11


g t uns ein Licht auf!

Ich habe im

Kraftwerk gelernt, dass …

…es

mehrere Blöcke gibt

und einer von den Blöcken

wird mit Gas betrieben. Die

anderen 4 Blöcke werden mit Kohle

betrieben. Die meiste Kohle kommt

aus Südafrika. Im Kraftwerk werden

5000 Tonnen Kohle am Tag verbrannt.

Es werden 627 Megawatt Strom

erzeugt. Die Abgase werden in

Kalkfiltern gereinigt und daraus entsteht

Gips.

JULIAN

…Kühltürme

innen hohl sind. Die

Blöcke haben alle

Nummern.

KIM, CHARLOTTE, MARCEL

UND JASMIN

…der

Staudinger einen

eigenen Hafen hat.

…Kohle

aus einem anderen

Land kommt und dass

Gips hergestellt wird und

dass Asche übrig bleibt.

MICHELE, MELISSA

UND HANNAH

…dort

Strom durch

Kohle erzeugt wird.

Die Stromversorgung

erfolgt durch Kabel.

LUISA UND FELICIA

JULIANE

…Turmfalken

ihr Nest in einem

Kühlturm bauen.

LUKAS UND MAXI

Im

Kraftwerk haben wir

auch den Turbinenraum

angeschaut. Es war so laut,

dass wir Ohrenstöpsel tragen

mussten. Unseren Führer verstanden

wir kaum. Es roch

auch sehr ölig. Mich hat

die Größe der Turbine

sehr beeindruckt.

HEINRICH

…die

Turbine mit

Wasserdampf

angetrieben wird.

TIM UND LUCA

…der

Strom das

Kraftwerk mit

400000 Volt verlässt.

Dass

man im Kraftwerk

Staudinger nicht nur nett

empfangen und gut mit

Schokoriegeln bewirtet wird,

sondern obendrein noch eine

Menge über Stromerzeugung

lernen kann, das haben

unsere beiden 3. Klassen am

14. und 15. Februar ausprobieren

dürfen.

CHRISTIANE LERMANN,

KLASSENLEHRERIN 3A

PHILIPP

…das Kraftwerk

einen eigenen Hafen hat,

dass die meiste Steinkohle aus

Südafrika kommt, dass beim

Verbrennen von Kohle Gips entsteht

und dass jeder Arbeiter ein

Fahrrad hat.

SOPHIA

…ein

Kraftwerk aus

verschiedenen

Blöcken besteht.

CHRISTIAN

…im

Kraftwerk Züge

und Lastwagen und die

Arbeiter Fahrräder haben.

Die Besucher tragen rote

Helme und die Arbeiter tragen

weiße, braune oder

blaue. MORITZ

…man einen

Helm tragen

muss.

LUCA

Im

Kraftwerk gibt es drei

große Schornsteine. Der höchste

Schornstein ist 250 m hoch

und gehört zu Block 4. Die beiden

kleineren Schornsteine sind je 190

m hoch und gehören zu Block eins

und zwei. Der Schornstein für Block

5 wurde nicht vergessen, der

wurde in einen Kühlturm eingebaut.

FRANCISCA


Backe, backe, Kuchen

Unterrichtsgang der Klasse 3b zur Bäckerei

„Gabys Backstube“ in der Hanauer Landstraße in Kahl

Erst wird der Teig gemischt. Dann

ruht der Teig erst

einmal. Der Teig wird in eine

andere Maschine gebracht und

weiterverarbeitet. Dann

wird der Teig rausgenommen.

Danach werden die

einzelnen Teigstücke in den

Kegel getan. Bevor die

Teigstücke in den Kegel

kamen, musste der Teig abgewogen

werden.

ANNA-SOPHIE, JULIA, SUSANNA, KLASSE 3 B

Ein Brötchen muss 20 Minuten backen. Die

Zutaten sind Wasser, Zucker, Hefe, Mehl

und Salz. Nach dem Kneten lässt

der Bäcker den Teig ungefähr

15 Minuten ruhen. Anderen

Teig hebt der Bäcker in

einem Kühlschrank auf; er

wird am nächsten Tag zu

Brötchen verarbeitet.

Die Brötchen, die

übrigbleiben,

bekommt ein

Bauer. Früher

mussten die

Bäcker viel

früher aufstehen,

weil es

kaum

Maschinen gab.

Heute waren wir mit unserer Klasse in der

Bäckerei. Dort haben wir viele Dinge über die

Bäckerei erfahren. Wir haben gehört, dass es einen

Etagenbackofen gibt, der 5 Etagen hat. Danach haben wir

erfahren, dass es einen Gärunterbrecher gibt; das ist ein

Kühlschrank, in dem der Teig für morgen gelagert wird. Dann hat jeder aus

unserer Klasse ein Croissant und einen Kakao bekommen. Zum Schluss hat

sogar jeder noch zwei Brötchen geschenkt bekommen. Leider mussten wir

ein wenig später gehen. Vor der Tür der Bäckerei haben wir noch ein

Klassenfoto gemacht.

ANA-CHRISTINA, JAQUELINE, LAURA, KLASSE 3B

Sie backen dort unter anderem verschiedene

Kuchen, Brote von 4000 g und

Brötchen. In einem Kühlraum lagen die

Brötchenteige, die für den nächsten Tag

bestimmt waren. Das Brötchen braucht ca. 20

Minuten bis es fertig ist. Es kommt in einen Ofen, der

sich dreht und gleichzeitig sehr heiß ist. Außerdem haben

sie einen Ofen, der mehrere Schichten übereinander

hat. Wir haben ein Croissant, einen Becher Kakao und

noch 2 Brötchen geschenkt bekommen.

MANUEL R., SANDRO, MANUEL S., KLASSE 3B

In Gabys Backstube war es sehr

schön. Ein Mann und seine Frau

haben uns viele Dinge gezeigt. Als

erstes haben wir gesehen, wie der Teig geknetet wurde. Die beiden

Bäckersleute haben die Maschinen extra für uns angemacht.

Zwischendurch hat jedes Kind ein Croissant bekommen. Wir durften

viele Fragen stellen und hatten Spaß. Pro Tag backen sie etwa 1500

Brote. Jeder von uns hat am Ende zwei Brötchen bekommen. Vielleicht

dürfen wir in der 4. Klasse mal wieder in die Bäckerei kommen? Wir

haben uns gefreut, als Klasse da sein zu dürfen.

HEINRICH, SARAH, FRANCISCA, KLASSE 3B

Wir haben uns erklären

lassen wie der Teig

gemacht wird. Als Zutaten

werden Wasser, Salz, Hefe

und Mehl benötigt. Dann wurde

der Teig für 6 Minuten zusammengerührt.

Anschließend wurde

der Teig geformt und mit Mehl bestrichen.

Nun kam er in eine Maschine, die

kleine Formen in die Brötchen stach.

Zum Schluss wurde der Teig

gebacken.

LUKE, PETER, CHRISTOPH, KLASSE 3B

lernen, leben, lachen 13


Flott unterwegs

8. Hanauer Meisterschaften

für Schüler/innen und

Jugendliche im 1.000 m-City-

Lauf.

Am Donnerstag, den 3. Mai 2007

fanden die 8. Hanauer

Meisterschaften im 1000 m

Lauf des SSC Hanau-

Rodenbach rund um

den Hanauer

Marktplatz statt.

Wie bereits

im letzten

Jahr

waren

auch

Schüler der

Paul-Gerhardt-

Schule der Klassen

1a, 2a, 3a und 4a am

Start. Für die „neuen

Erstklässler“ war das eine

ganz besondere

Herausforderung, denn sie mus-

14 lernen, leben, lachen

sten eine Strecke von 666 m

bewältigen.

Der Startschuss fiel um 16:15

Uhr und bedeutete für die

Altersklasse W07 + M07

(Jahrgang 2000) 2 Runden um

den Marktplatz.

Gestartet

wurden in

der

jeweiligen

Altersklasse,

Mädchen und

Jungen getrennt.

Alle Läuferinnen und

Läufer wurden mit lauten Zurufen

und Klatschen angefeuert.

Insgesamt mehr als 40 Kinder gingen

für die Paul-Gerhardt-Schule an den

Start und erzielten beachtliche

Ergebnisse. Auf einem Podestplatz

war in der Altersklasse M09

(Jahrgang 1998) Marcel Lange aus

der Klasse 3a. Er absolvierte die

1000 m in nur 4 Minuten und 8

Sekunden. Marcel Lange war

zudem auch der schnellste

Junge der PGS über

1000 m. Ebenso

geehrt wurde

Fynn Petri aus

der Klasse

1a in

der

Altersklasse

M07

(Jahrgang

2000) für die 666

m in einer Zeit von 3

Minuten und 1 Sekunde

mit dem 4. Platz.

Schnellstes Mädchen über 1000

m wurde Katharina Beilner von der

Klasse 4a mit einer Zeit von 4

Minuten und 12 Sekunden.

Alle Kinder und Eltern hatten wieder

sehr viel Spaß bei dieser

Laufveranstaltung mit idealem

Wetter und beschlossen, im nächsten

Jahr wieder mitzumachen.

Außerdem wird die PGS noch mit

einem Pokal geehrt werden, da sie

als Grundschule unter 200 Schülern

über 40 Finisher nachweisen konnte.

Alle Ergebnisse sind im Internet zu

sehen unter

www.ssc-hanau-rodenbach.de

SABINE BEILNER,

MUTTER KLASSE 4A


Kennen Sie drei europäische Staaten …

P.S.: Die Staaten

sind z.B. Schweiz,

Tschechien,

Luxemburg ...

V.L.N.R.: MARTIN FORCHHEIM, ELLEN IGELMUND 8W,TOBIAS ROTH 8W,

DEAN HOFMANN 7W UND DER GEWINNER KEVIN PISCHEL 8W

Am 23. April 2007 kam Tierarzt

Joachim Höfler mit Hund Emil

in die Klasse 5a. Er erzählte

uns, wie man Tiere hält und

pflegt. Jeder Tierhalter hat

eine große Verantwortung für

seinen Liebling. Herr Höfer

begann mit den Hunden

und erzählte uns, dass

diese Tiere viel

Auslauf und

Zuneigung brau-

chen - so wie zum Beispiel

sein Hund Emil. Anschließend

sprach er über Katzen. Da

Katzen Einzelgänger sind,

brauchen sie eher Spielzeug.

Nagetiere, wie z. B.

Meerschweinchen brauchen

ausreichend Vitamin C,

da sie sonst an

Skorbut erkranken

können.

Ein tierischer

Beruf

… die keinen direkten Zugang zum Meer haben?

Wenn ja, prima! Sie hätten

schon eine Frage richtig beantwortet

beim diesjährigen großen

deutschen Schülerwettbewerb

"National Geographic Wissen

2007".

Im Februar 2007 stellten

sich 40 Schüler der Hauptund

Wirtschaftsschule den

teilweise sehr

kniffligen

Fragen aus

den verschiedensten

Teildisziplinen der

Erdkunde: Klima,

Bevölkerungsentwicklung,Bodenschätze,

Topographie,

Länderkunde und

Orientierung auf

der Erde.

Die drei

Zweitplazierten

Ellen Igelmund

(8wb), Tobias J.

Roth (8wa) und

Als Herr Höfler ausführlich

über unsere geliebten

Haustiere berichtete und

Fragen an uns stellte hörte die

ganze Klasse aufmerksam zu.

Auch alle unsere Fragen wurden

von Herrn Höfler beantwortet.

Nach seinem Vortrag

bekam Herr Höfler von der

Klasse 5a großen Beifall. Wir

alle und unser Klassenlehrer

Marc-Oliver Reitz waren total

begeistert. Nach ein paar

Fotos mit dem Tierarzt

aus Schöllkrippen,

Emil und Lea

Frucht, verließ

Herr Höfler mit

Emil das

Schulgelände.

LEA F. UND MELINA S.,

Dean Hoffmann (7w), schlugen

sich tapfer und wurden nur von

Kevin Pischel (8wa) geschlagen,

der eine Frage mehr richtig

beantworten konnte. Somit ist

Kevin unser Schulsieger. Hält er

den Vergleich mit den anderen

Teilnehmern aus Bayern stand

und erringt den Landessieg, darf

er sich beim großen Finale in

Hamburg mit den Siegern der

anderen Bundesländern messen.

Wir wünschen ihm dabei viel

Glück!

Der Hauptgewinn für den

Deutschlandsieger ist die

Teilnahme am World

Championship in den USA. Das

ist doch eine tolle

Herausforderung für den nächsten

Wettbewerb. Also: weg mit

dem Navi, wieder selbst orientieren

und den Atlas zur Hand

nehmen! Dann klappt es vielleicht

beim nächsten Mal.

KLASSE 5A

MARTIN FORCHHEIM,

KLASSENLEHRER 9B

lernen, leben, lachen 15


2007P

Die knackigste

Klassenfahrt

Etwas aufgeregt und voller

Erwartung trafen sich die Klassen

6a und 6b am Hauptbahnhof in

Hanau. Pünktlich am Morgen ging

die Zugfahrt nach Melsungen los.

Als wir dort ankamen, wurde unser

Gepäck in einen Kleinbus eingeladen

und wir gingen zu Fuß zum

Schullandheim. Der Weg war sehr

anstrengend und es kostete uns viel

Kraft, den steilen Berg hoch zu laufen.

Im Schullandheim trafen wir uns

alle im Gruppenraum. Dort haben

sich unsere Gruppenleiter vorgestellt,

mit uns das Programm

besprochen und die Zimmer aufgeteilt.

Nach dem Mittagessen fand

eine Stadtrallye in Melsungen statt.

Das war sehr interessant und hat

großen Spaß gemacht.

Cosmin als Falkner

bei der Wildvogelschau

Am nächsten Tag nach dem

Frühstück packten wir unsere

Lunchpakete, weil wir in den

Wildpark am Edersee fahren wollten.

Dort gab es eine tolle

Wildvogelschau. Danach wanderten

wir zur Edertalsperre, wovon nicht

alle begeistert waren.

Aber am Ziel winkte ein tolles

Ereignis auf das sich alle freuten:

die Sommerrodelbahn. Beim „Chillout“

am Abend konnten sich dann

alle entspannen.

Nach dem Frühstück am Mittwoch

packten wir unsere

Schwimmsachen, denn es ging in das

16 lernen, leben, lachen

Auf der Sommerrodelbahn Edersee

Nach dem Abendessen war sogar

noch eine Nachtwanderung

geplant. Also gingen wir in unsere

Zimmer, holten unsere Jacken und

es ging los. Taschenlampen durften

wir nicht mitnehmen. An einem

Punkt im Wald sahen wir eine

Kerze: wir blieben stehen und unser

Führer erklärte uns den Weg, den

nahe gelegene Schwimmbad. Nach

2-3 Stunden Spaß im Wasser ging es

zurück in die JH. Dort aßen wir

unsere Lunchpakete im Hof, bevor

es weiter zur Kletterhalle nach

Kassel ging. Nach ausgiebigem

Muskeltraining fuhren wir erschöpft

mit dem Zug zurück. Dann hatten

wir Freizeit, doch das hielt nicht

lange an, schon ging es weiter zum

Grillplatz. Nach einer Wanderung

gab es dort leckeres Gegrilltes.

Am Donnerstag blieben wir in der JH

und hatten „Fun im Freien“. Am

Nachmittag planten wir die

Abschlussparty, jeder beteiligte sich

Beim Pläneschmieden im Gruppenraum der JH

die Kerzen beleuchteten. Als wir

am Ziel waren, gingen wir wieder

ein Stück ohne Kerzen weiter. Als

Nächstes kam ein Weg quer durch

den Wald, der mit einem Seil markiert

war. Immer zu dritt mussten

wir am Seil entlang laufen. Und

Schließlich mussten wir uns alle an

einem dicken Seil festhalten und so

hintereinander durch den Wald laufen.

Als wir endlich wieder im

Schullandheim ankamen, fielen alle

erschöpft aber zufrieden ins Bett.

SEBASTIAN B., URS B., KLASSE 6A

Die Pizza für

die Abschlussparty wird vorbereitet

daran. Am Abend stieg die Party mit

selbst gemachter Pizza und

Getränken. Anschließend gab es das

vorbereitete Programm mit tollen

Beiträgen, z. B. Modenschau,

Singen, Quiz und Breakdance und im

Anschluss sogar noch eine tolle

Disco, an der alle viel Spaß hatten.

So gegen 22 Uhr mussten wir ins

Bett. Am letzten Morgen verabschiedeten

wir uns und

verluden wieder

unsere Koffer,

denn es ging

schon wieder

nach Hause. Das

war sehr schade,

denn der

Aufenthalt in der

Herberge war

sehr COOL!


Schülerkommentare

der Klasse 6b zur Klassenfahrt:

Die Klassenfahrt war total witzig

und hat Spaß gemacht.

Ich wäre gerne

noch länger geblieben.

Am besten wäre, wenn wir

noch mal hinfahren.

KATHARINA, ROMINA

Die Stadtrallye

hat Spaß gemacht

und das Wetter

hat mitgespielt.

Das Schwimmen war super

und das Wandern auch.

Die Pizza bei der Abschlussfeier

hat sehr gut geschmeckt.

Am besten fand ich

es in der Kletterhalle,

auf der Sommerrodelbahn

und natürlich die Party.

LOUISA

Gutes Essen, Gute Betreuer = Uwe,

Gute Ausflüge. Ich fand alles gut!

FELIX

BENI

Am besten fand ich,

dass wir in einer Kletterhalle waren.

Ich fand schön, dass wir viel

unternommen haben,

dass wir Schwimmen

und in der Kletterhalle in Kassel

waren. Ich fand lustig,

wie der Felix mit dem Essen

gespielt hat.

GABRIEL

Wir haben jeden Tag etwas Tolles

unternommen

und hatten jede Menge Spaß. Die Hin-

und Rückfahrt hat zwar lang gedauert,

aber es war sehr lustig.

Die Zimmer waren auch sehr schön.

Im Ganzen war es sehr toll,

denn wir waren eben alle zusammen.

Wir hatten gute Stimmung.

SABINE, NADINE

JOSHI

Die Klassenfahrt war supertoll.

Obwohl ich normal ausgegrenzt

werde von den anderen, wurde ich

diesmal nicht ausgegrenzt.

Diese Leistung war einmalig.

Ich fand die Sommerrodelbahn

spitze. Das Beste war die

Abschlussparty.

Wir waren eine Gemeinschaft.

Es war super, dass wir mit dem Bus

zur Sommerrodelbahn gefahren sind.

Aber es war nicht so schön, dass wir

so lang fahren mussten.

Unsere Betreuer, Uwe und Luisa waren beide voll cool.

Unsere Nachtwanderung und die Abschlussparty

waren auch voll cool. Wir hatten auf der Hin-

und Rückfahrt viel Spaß und tolles Wetter.

SASKIA, LARISSA

JULIAN

lernen, leben, lachen 17


Tage der Orientierung

der Klassen 8a und 8b

Gemeinsam kommen wir besser zum Ziel

Diese Erfahrung durfte die Klasse 8a

bei den Tagen der Orientierung in

Volkersberg machen. Vom 12. bis 14.

Februar brach eine gut gelaunte und

eigentlich schon prima funktionierende

Klassengemeinschaft ins Unbekannte

auf. Was würde sie

„Worauf habe

ich mich da

bloß eingelassen?

Drei Tage,

mit all den

Chaoten auf Klassenfahrt

und dann muss

ich auch noch in diesen

18 lernen, leben, lachen

erwarten, welche neuen Erfahrungen

würden sie machen? Viele Fragen und

bald schon viele Antworten.

Gemeinsam mit den „Teamern“

Simone, Sabine und Sabrina planten die

Schülerinnen und Schüler von Anfang

an mit, welche Aktivitäten sie durchführen

wollten.

Schon schnell wurde

allen klar, dass nur

in Gemeinschaftsarbeit

das Ziel

erreicht werden

konnte. Vor allen Dingen bei dem

Versuch auf die rettende Eisscholle

zu gelangen und natürlich im Hochseilgarten

wuchs der Eine oder

Andere, getragen und

gehalten von

der Klassengemeinschaft,

über

sich hinaus

und erreichte

das rettende

Ufer, auch

wenn die

Zweifel zunächst

übermächtig

waren.

Am Ende der Zeit

konnten alle

zufrieden zurückblicken

und optimistisch

in die Zukunft

Manchmal hilft nur eine Klassenfahrt

Hochseilgarten, wo mir doch schon

auf Tischen immer schlecht wird.

Außerdem gibt es noch den ganzen

Tag Programm für die Klassengemeinschaft.

Das wird ja eine tolle

Klassenfahrt.“ So

oder so ähnlich

dachten sicher

viele Schüler

der 8b, als

sie am 14.

Februar 2007 in

den Bus nach Bad

Brückenau stiegen und zu den

„Tagen der Orientierung“ im Haus

schauen. Für mich als Klassenlehrerin

war vor allen Dingen die Möglichkeit

der stillen Beobachtung eine schöne

Erfahrung. So zusammengewachsen

können wir als Klasse auch alle weiteren

Aufgaben anpacken und bewältigen.

Die TdO´s (Tage der Orientierung)

bleiben ein guter Tipp und ich hoffe,

dass noch viele Klassen diese

Erfahrungen machen werden.

18 lernen, leben, lachen

ANTJE PETEREIT,

KLASSENLEHRERIN KLASSE 8A

Probleme gemeinsam lösen

Volkersberg aufbrachen. Doch es

kam alles anders. Die Klasse war

kaum wieder zu erkennen. So lösten

sie gerade die Aufgaben, bei denen

es auf Kooperation ankam in

Rekordzeit. Besonders bei der

„Polarexpedition“ zeigten sie ungeahnte

Planungs- und Kooperationsfähigkeiten,

als sie ihre „erblindeten“

Mitspieler behutsam von einer

„Eisscholle“ auf die Nächsten bugsierten.

Doch der Höhepunkt war

der Hochseilgarten. Bei strömenden

Regen und eiskaltem Wind waren die

Voraussetzungen für dieses Aben


teuer denkbar schlecht. Allerdings

ließen die eigens angereisten

Hochseiltrainer keinen

Widerspruch

zu. Wenigstensversuchen

musste es

jeder und

es waren

wahrscheinlich

nicht nur

die Knie des

Klassenlehrers,

die bei dem

Gedanken an 10

Meter hohe Pfosten und frei schwebende

Plattformen nicht nur vor

Kälte schlotterten. Doch verflog

jedes mulmige Gefühl, nachdem

man bei der ersten Aufgabe festgestellt

hatte, dass das Sicherungsseil

auch schwere Lehrer aushält, die

Schüler am anderen Ende des Seils

Auf Polarexpedition

Traumjob auf dem Prüfstand

Die Klassen 8a und 8b im Betriebspraktikum

Am 12. März war es so weit. Nach

Wochen der Vorbereitung und des

Hinfieberns,

ging es

Metallbau

endlich

los: das

Betriebspraktikum hatte

begonnen. Für zwei Wochen

musste man nicht in der

Schule büffeln, sondern durfte

seinen Traumjob ausprobieren. Da

war auch die

Aufregung

über

die

unbekannte

Tierarzthelferin

Situation

und Umgebung

zu verschmerzen.

So oder so ähnlich waren die

durchaus in der

Lage sind, einen

wieder sicher

auf die Erde zu

bringen und –

was ganz

besonders

wichtig war –

keiner

ausgelacht

wurde,

wenn er

bereits

nach 3

Metern Höhe

den Rückweg antrat. Im

Gegenteil: Jeder erklommene Meter

wurde wie die Erstbesteigung des

Auf die Sicherung kommt es an

Gefühle der meisten Schülerinnen

und Schüler des 8. Jahrgangs der

PGS an diesem Montag.

Im Laufe der folgenden Wochen

machten die Schüler die unterschiedlichsten

Erfahrungen

des

Berufs-

Fischzucht

lebens:

Wie anstrengend

es

ist, 8 Stun-

den zu arbeiten, dass

auch Traumjobs langweilige Aspekte

haben oder dass Chefinnen

nicht immer nett sind.

Doch zeigte sich im

Laufe des Praktikums

auch vielfach,

dass der

gewählte Beruf

tatsächlich der passende

Beruf ist. So war die

PGS nach dem Praktikum ange-

Mount Everest gefeiert und so steigerte

sich die Abenteuerlust und die

Kletterbegeisterung von Übung zu

Übung und am Abend stand fest, so

einen Klettergarten brauchen wir

auf dem Schulhof. Insbesondere die

10 Meter hohe Riesenschaukel hatte

alle begeistert. Diese Begeisterung

hielt auch den Rest der Tage der

Orientierung an und es fiel allen

schwer, am Freitag die

Koffer in den

Bus zu laden

und nach

Hause zu

fahren. Ich

denke, es

war das erste

Mal, dass

Schüler den

Ferienbeginn

bedauerten.

füllt mit angehenden Lokomotivführern,

Köchen, Fahrlehrerinnen,Kinderpflegerinnen,Bürokaufleuten

und

Karosseriebauern. Doch selbst

Bauernhof

diejenigen, die nach diesen zwei

Wochen von ihrem Wunschberuf

nicht mehr überzeugt waren,

zogen ein positives Fazit des

Praktikums. Immerhin haben sie

wertvolle Erfahrungen

für ihre weitere

Berufswahl sammeln

können.

Karosseriebau

CHRISTOPH LUBER,

KLASSENLEHRER

KLASSE 8B

CHRISTOPH LUBER,

KLASSENLEHRER

KLASSE 8B

lernen, leben, lachen 19


Mit einer kleinen Verspätung ging es am

Montag, den 16. April 2007 los. Nach ca. 6

Stunden Fahrt waren wir endlich am

Starnberger See angekommen. Ich konnte

mich nicht so sehr über die Ankunft freuen,

denn als wir gerade mal 10 Minuten da

waren, hatte ich mir meinen Finger an der

Tür verletzt. Er blutete stark und wir mussten

zum Arzt fahren. Ich habe 4 Spritzen in

den Daumen bekommen, das war überhaupt

nicht toll, aber meine Klassenlehrerin hat

mich sehr lieb getröstet. Erst nach ungefähr

3 Stunden waren wir wieder in unserem

Schloss und ich konnte mir nur anhören, wie

schön die anderen die Zeit verbracht haben,

schwimmen und Volleyball hätte ich mir auch

gut vorstellen können. Ich habe dann meinen

Schrank eingeräumt und die Betten

bezogen. Am Abend haben

wir uns dann zur

Andacht

20 lernen, leben, lachen

Abschlussfahrt der Klassen 9a und 9b

zum Starnberger See

Fast schon traditionsgemäß fuhren die Klassen 9a und 9b der

Hauptschule auch in diesem Schuljahr wieder an den

Starnberger See zu „Wort des Lebens“! Die Nähe zu

München und die reiche Bergwelt im Umland haben genug

Inspiration gegeben, um sinnvoll die Tage der Abschlussfahrt

zu planen. So standen neben Besichtigung der Stadt

München, des Deutschen Museums, des Konzentrationslagers

Dachau auch Bergwanderung, Schwimmen, Lagerfeuer,

Vorbereitung der Abschlussfeier und natürlich diverse sportliche

Events auf dem Plan. Für die Schüler vorab ein

erschreckender Gedanke, denn es schien, als hätten sie

doch so gar

keine Zeit mehr für sich… Wir Klassenlehrer der beiden

9.Klassen aber waren uns am Ende einig: „Die Fahrt

war gelungen und auf unsere Schüler jederzeit Verlass!“

Aber sehen Sie selbst!! Hier einige Kurzberichte

verschiedener Schüler aus beiden Klassen!

EVELYN DUSKE-SCHOLL, MARTIN FORCHHEIM,

KLASSENLEHRER DER KLASSEN 9A UND9B

versammelt und auch über den nächsten Tag

gesprochen; wir wollten nach München ins

Deutsche Museum. Um 22:30 Uhr mussten wir

auf unser Zimmer und 23:00 Uhr war

Nachtruhe.

SABRINA R., KLASSE 9A

Am Dienstag mussten wir um

8:00 Uhr aufstehen und um

9:20 Uhr gingen wir dann

auch schon zum Frühstück.

Dort machten wir uns

Brote und holten uns

etwas zu trinken, denn

es war eine Fahrt nach

München geplant. Um

10:30 Uhr gingen wir

zum Bus und die Fahrt

ging los. Zuerst zum

Deutschen Museum,

dort war es sehr

lustig, denn total

fremde Leute fotografierten

uns, als

wir ein

Gruppenfoto machten.

Während der Führung wurde es ein

wenig langweilig, denn wir haben nur noch

über Schiffe, Motoren und Kraftwerke

(obwohl – die waren noch interessant)

gesprochen. Nach der Führung durften wir

das Museum noch eine Stunde auf eigene

Faust erkunden. Vicky und ich waren in der

Optikausstellung und bei den Glasmachern.

Anschließend durften wir die Stadt erkunden

und ich war mit einigen anderen unterwegs

in der Frauenkirche und in verschiedenen

Läden. In der Buchhandlung haben wir

Michael verloren. Dann gingen wir zum

Isartor, unserem Treffpunkt. Bei der

Rückfahrt unterhielten sich alle über ihre

Erlebnisse und die waren zum Teil recht

lustig … Nach dem leckeren Abendessen und

der Andacht mussten wir „schon“ ins Bett,

naja, es war „erst“ 23:00 Uhr, voll früh!

MAXIMILIAN S., KLASSE 9A

Schon war der Mittwoch da … An diesem Tag

fuhren wir ins Konzentrationslager Dachau.

Uns graute richtig davor. Im KZ steht alles

akkurat zueinander und in der Mitte des

Platzes befindet sich ein großes abstraktes

Denkmal, auf dem man Menschen gefangen

in einem Drahtzaun erkennen kann. Viele

Bilder und Texte zeigten uns im Museum, wie

schrecklich das Leben bzw. Sterben hier

gewesen sein musste. Wir konnten alle nicht

verstehen, wie so etwas Schreckliches

geschehen konnte. Der anschließende Film

war noch grauenvoller. Überall in den

Räumen wurden Leichen gestapelt. Leichen

über Leichen. Einfach unfassbar. Bei der


anschließenden

Bunkerbesichtigung wurde gezeigt,

wie ca. 150 Menschen auf engstem Raum (ca.

40 qm) leben mussten. Auf dem Gelände

befinden sich drei Gedenkstätten (eine jüdische,

eine katholische und eine evangelische)

und Herr Forchheim informierte uns darüber,

dass sich in der evangelischen Gedenkstätte

kein 90° Winkel befindet. Das Krematorium

und die Gaskammer gaben uns den Rest. Ich

traute mich gar nicht, die Wände anzufassen,

wenn man bedenkt, dass hinter diesen

Mauern Tausende von Menschen gestorben

sind. Auf der Rückfahrt im Bus sagte kaum

einer ein Wort. Am Nachmittag lockerte sich

die Stimmung etwas. Wir teilten uns in

Gruppen ein, um Programmpunkte für unsere

Abschlussfeier zu planen. Danach spielten

einige Volleyball, bis es ins Bett ging.

SINA L., KLASSE 9A

Am Donnerstag war für mich der anstrengendste

Tag: die Bergwanderung stand an.

700 Höhenmeter, 6 km Strecke und 3 Stunden

unterwegs. Wie oft ich zwischendurch Pause

gemacht habe, weiß ich nicht mehr, denn

nach dem 53. Mal habe ich aufgehört, zu

zählen. Ich war froh genug, dass mich meine

Beine den ganzen Weg getragen haben.

(Sonst wäre ich als menschliche Bowlingkugel

zum Bus zurück gerollt!) Naja, Spaß beiseite.

Zwei Sachen, die mich wirklich freuten,

waren:

erstens, dass ich

nicht der letzte war und zweitens,

dass alle, egal ob 9a oder 9b, oben am Ende

der Bergetappe standen und mich laut anfeuerten!!!

(Großer Dank an alle!) Ein paar

Stunden verbrachten wir oben in der

Gaststätte, denn ein paar ganz wilde Schüler

und Lehrer mussten noch weiter klettern.

Später ging es zum Bus zurück, manche liefen,

manche fuhren mit der Gondel (darunter

auch ich). Im Schloss zurück, musste ich

erstmal meinen Muskelkater verarzten.

Nach dem

Abendessen, gegen 20:30 Uhr, machten wir

am Steg noch ein Lagerfeuer. Es wurde

gesungen und gelacht. Es war ein gelungener

Abschluss des letzten Tages, an dem wir

noch mal etwas unternommen haben. Bevor

wir schlafen gehen konnten, mussten wir

noch die Koffer packen.

MARTIN Z., KLASSE 9A

Und noch einmal Donnerstag … Heute durften

wir etwas länger schlafen. Wir mussten

erst um 8:30 Uhr beim Frühstück sein.

Anschließend sind wir mit dem Bus zu unserem

Star der „Wandertour“ gefahren. Das

Ziel war der Walchensee. Die Strecke war

mindestens 25 km lang, die wir in 5 Stunden

mit Pause bewältigten. Eine kleine Gruppe

ist endlich am Ziel angekommen, dem

Herzogenstand, wo wir alle ein Radler ausgegeben

bekamen. (Damit hätten wir nie

gerechnet!) Ein paar Schüler wanderten noch

mit Herrn Forchheim auf den auf 1780

Höhenmeter liegenden Gipfel. Frau Duske

löste ihn am Gipfel ab und wanderte mit uns

noch auf einen anderen Gipfel, den

Martinskopf. Und nach all dem nicht genug,

liefen wir auch noch ins Tal, wo der Bus

stand! Der Abstieg war echt lustig und so

einige Stürze und Hindernisse zu überwinden.

Gegen Nachmittag waren wir wieder am

Starnberger See, wo fast alle erst mal in den

See gesprungen sind. Abends gab es dann

noch ein gelungenes Lagerfeuer zum

Abschluss.

MANUEL R., KLASSE 9A

lernen, leben, lachen 21


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Biblische Erkenntnisse

Im Bibelhaus Frankfurt werden Fragen rund um die Bibel beantwortet

Wie genau ist die Bibel? Woher wissen

wir, dass sich über die Jahrhunderte der

Überlieferung keine Fehler eingeschlichen

haben? Können wir die Bibel verstehen,

obwohl sie zu einer ganz anderen

Zeit spielt? Wer hat die Bibel

geschrieben? Ist die Bibel noch cool?

Mit diesen und ähnlichen Fragen

beschäftigt sich die 7W seit einigen

Wochen. Die Unterrichtseinheit heißt im

Lehrplan lapidar "Die Bibel - das Buch

des Lebens" (Entstehung - Aufbau -

Inhalt). Wir in der 7W wollten jedoch

mehr wissen. Hat uns dieses Buch heute

noch etwas zu sagen? Kann man dieses

Buch auch erleben?

Zur Beantwortung dieser Frage sind wir

in das Bibelhaus nach Frankfurt gefahren.

Hier durften wir eine

Gutenbergpresse selbst bedienen und

haben jeder einen Auszug aus dem

Psalm 23 gedruckt. Instrumente und

Kleidungsstücke aus den biblischen

Geschichten waren zum Anfassen da. In

der Mitte stand ein riesiges Boot. Mit so

einem Boot hatten Petrus, Simon und

Andreas vielleicht gefischt. Von dort aus

hatte sie Jesus berufen?

An Computern überprüften wir unser

Bibelwissen und dann gingen wir mit

einem Angestellten des Museums in ein

echtes Nomadenzelt. Schon der erste

Schritt kostete Überwindung - Schuhe

ausziehen. Barfüßig gingen wir in das

eher dunkle Zelt, die Jungs nach rechts,

die Mädchen nach links. Kamelschmuck

hing an den Zeltwänden, Teppiche lagen

auf dem Boden. Darauf standen Gefäße

und andere Gegenstände. Der

Mitarbeiter des Museums erklärte uns

die Einzelheiten, z.B. wie sah der Alltag

einer Nomadenfamilie aus, wer war für

welche Tätigkeiten zuständig, usw.

Besonders seltsam war es, als er erzählte,

dass Kamele bis zu 110 Liter Wasser

in ihrem Bauch speichern konnten -

nicht im Magen, sondern in einer Blase.

Somit wurden diese Tiere zu laufenden

Wassertanks. Im Notfall konnte auf die-

Am 14. März fuhren wir in die

Jugendbildungsstätte Volkersberg

bei Bad Brückenau.

Nachdem wir unser Gepäck abgestellt

hatten, fuhren wir mit dem

Bus zu der Abfüllanlage für das Bad

Brückenauer Mineralwasser. Es war

sehr interessant, zu sehen, wie die

Flaschen gereinigt und anschließend

neu befüllt werden. Danach

war shoppen angesagt. Zum

Mittagessen waren wir wieder

rechtzeitig zurück im Jugendheim

und endlich wurden die Zimmer

aufgeteilt.

Gegen Abend lernten wir dann die

Betreuerinnen kennen, mit denen

ses Wasser zurückgegriffen werden. Man

musste das Tier nur zum Erbrechen

bringen.

Abschließend erzählte er uns die

Geschichte von Sarah, Abraham und der

Magd. Plötzlich erschien diese

Geschichte hier in einem Nomadenzelt

mit der Stoffwand, die herabgelassen

werden konnte um die Frauen vor den

Blicken der Gäste zu schützen, ganz

neu.

Ich denke, hier waren wir nicht zum

letzten Mal. Cool, die Bibel mal so zu

erleben.

Eine erfolgreiche Zeit

In der Zeit vom 14. bis

16. März 2007 verbrachten

die Klassen 8wa und

8wb in Begleitung ihrer

Klassenleiter die Tage der

Orientierung in der Rhön.

ANDREW HOLZKE, WIRTSCHAFTSSCHULE

wir die nächsten zwei Tage verbringen

würden. Da diese noch nie mit

so einer großen Gruppe gearbeitet

hatten, gab es anfangs

Startschwierigkeiten. Im Großen

und Ganzen waren die Tage der

Orientierung sehr lustig und wir

hatten viel Spaß.

Wir denken, dass das Erlebnis im

Hochseilgarten und die Spiele unsere

beiden Klassen zusammengeschweißt

haben. Außerdem fanden

wir es klasse, dass sich Frau Böhme

und Herr Waedt mit in den

Hochseilgarten trauten.

MARIE R., JASMIN M., KLASSE 8W

lernen, leben, lachen 23


Wirtschaftsschule

- was dann?

Mit diesem Titel starten wir in der PGS Schulzeitung eine neue Serie. Immer wieder besuchen uns ehemalige

Schüler an der Schule. Sie erzählen uns von ihrem Werdegang und von ihren Plänen und sie

begleiten uns in den Unterricht. Wir freuen uns über Schüler, die nach ihrer Zeit an der

Wirtschaftschule den Kontakt halten. Jetzt wollen wir sie besuchen. Wir wollen sie am Ausbildungsund

Arbeitsplatz erleben und konkret wissen, was diese Schüler und Schülerinnen genau machen. Wie

geht es ihnen, wie denken sie – mit ein bisschen Abstand – über die Wirtschaftschule, und noch Vieles

Es ist Donnerstag. Nach dem Unterricht

verlassen wir die Schule. Der Lärm vom

Pausenhof wird immer leiser und weicht

dem Lärm von Autos, Lkws – der großen

Stadt Frankfurt. Wir kämpfen uns durch

den Verkehr ins Zentrum zur Alten Oper.

Alte Villen und moderne Architektur stehen

hier in Nachbarschaft. Schicke

Straßencafes, Männer in teuren Anzügen,

elegante Frauen im Business Look. Wir finden

unser Ziel. Langsam gleitet das Auto

über den Vorplatz runter in die Tiefgarage,

vorbei an der C–Klasse, BMW, Porsche,

Jaguar und anderen Symbolen, die Geld

vermuten lassen. Freundlich empfängt uns

ein Pförtner und bittet uns einen

Augenblick zu warten. Wenige Minuten später

öffnet sich die Glastüre: Unser ehemaliger

Schüler Marco steht vor uns, im

Nadelstreifenanzug, mit rot gemusterter

„kein Job, sondern ein Bekenntnis“

Marco Ritter

Krawatte. Wir gehen hinein und unweigerlich

sind wir gefesselt von dieser zurückhaltenden

Eleganz. Stilvoll ohne aufdringlich

zu sein und doch unmissverständlich.

Marco führt uns vorbei an Büros und

Besprechungsräumen. Besprechungsraum

wird dem Ambiente nicht gerecht. Wir

reden hier von schönen orientalischen

Teppichen und Chippendalemöbeln.

Schließlich treffen wir auf einen Mann,

ebenfalls im dunklen Anzug. Freundlich bittet

er uns in sein Büro. Wir sind angekommen

in der Zentrale der BHF-Bank. Herr

Wolfgang Meyer, Personalentwickler und

Herr Marco Ritter, Auszubildender, hatten

sich Zeit genommen für ein kleines

Interview.

PGS: Herr Meyer, zunächst vielen Dank,

dass Sie sich die Zeit

genommen haben. Kennen Sie

eigentlich die Paul-Gerhardt-

Schule bzw. die

Wirtschaftsschule?

Herr Meyer:

Nein. Ich habe natürlich

von Herrn Ritter ein bis-

24 lernen, leben, lachen

schen etwas über Ihre Schule

gehört. Der Name sagt ja schon,

dass es etwas mit Wirtschaft zu tun

hat. Aber genaueres weiß ich nicht.

PGS: Nun, die Wirtschaftsschule ist im

Prinzip eine Real- schule, die

allerdings ihren Schwerpunkt auf

die Wirtschaftsfächer legt.

Naturwissenschaftliche Fächer fallen

weitgehend weg und werden

ersetzt durch Rechnungswesen,

Betriebswirtschaftslehre und

Volkswirtschaftslehre. Was halten

Sie von diesem Konzept?

Herr Meyer:

Für uns als Bank absolut ideal. Diese

Schüler haben vermutlich weniger

Berührungsängste mit Themen der

Wirtschaft als Abgänger der

Regelschulen. Diese müssen sich

manchmal erst an die Materie, an

das wirtschaftliche Denken herantasten.

PGS: Wie wichtig ist für Sie

der Schulabschluss?

Herr Meyer:

Die Noten sollten in den Fächern,

die für den Ausbildungsberuf wichtig

sind, vernünftig sein. Eine Eins in

Musik oder Religion spielt für diese

Ausbildung sicherlich nicht die entscheidende

Rolle. Insgesamt sollten

die Noten jedoch nicht schlechter

als Drei sein. Wichtig ist für uns

aber auch der Test und vor

allem das

Bewerbungsgespräch. Die

Bewerber müssen uns im

Test und Gespräch überzeugen.

PGS:

Wie sieht

für Sie der ideale

Bewerber aus?

Herr Meyer:

Für uns spielen Teamfähigkeit,

Einsatzbereitschaft und

Arbeitshaltung eine große Rolle. Wir

stellen den Bewerbern Aufgaben,

die schwierig zu lösen sind, manchmal

erscheinen sie unlösbar. Wir

wollen sehen, ob sie sich ranwagen

und kreativ Lösungsansätze entwickeln

oder ob sie bei den ersten

Schwierigkeiten aufgeben. Setzt der

Bewerber seinen gesunden

Menschenverstand ein und zeigt er

Durchhaltevermögen? Dies sind für

uns sehr entscheidende Kriterien.

PGS: Werden die Auszubildenden nach

ihrer Ausbildung übernommen?

Herr Meyer:

Ja, wir bieten fast schon eine

Garantie. Unsere guten Leute übernehmen

wir. Das gehört zur

Philosophie. Wir haben selbst dann

noch Auszubildende übernommen,

als vergleichbare Banken keinen

mehr übernommen haben. Oft kann

diese Aussicht auch Motivation sein.

PGS: Unterstreicht der Satz aus

Firmenbroschüre diese Einstellung?

Zitat „Die besondere, auf langfristiges

Vertrauen angelegte Beziehung

der BHF Bank zu ihren Kunden findet

ihre natürliche Entsprechung in

einem ebenso vertrauensvollen

Verhältnis der BHF-Bank zu ihren

Mitarbeitern.“

Herr Meyer:

Genauso ist es.

Viele unsere

Mitarbeiter

haben

hier


ihre Ausbildung gemacht,

wurden dann übernommen

und sind seit Jahrzehnten

hier im Haus.

Auch Herrn Ritter werden

wir, wenn er sich so

weiter entwickelt, nach

seiner Ausbildung übernehmen.

PGS: Das ist das Stichwort für

einen kleinen

Perspektivenwechsel.

Marco, ich darf doch

noch Du sagen?

Marco Ritter:

Ja, sicher. Ich bin ja

noch nicht so alt.

PGS: Vielleicht solltest Du

Dich noch einmal kurz

unseren Lesern vorstellen. Wie

heißt Du, wie alt bist Du, was sind

Deine Hobbys? Wann hast Du die

PGS verlassen?

Marco Ritter:

Ich heiße Marco Ritter, bin

Jahrgang 1989 und habe im

Schuljahr 2005 meinen

Wirtschaftsschulabschluss an der

PGS gemacht. Meine Hobbys sind

Bogenschießen und Golf.

PGS: Das sind ja sehr außergewöhnliche

Hobbys. Alleine das wäre ein eigenes

Interview wert. Aber wie ging’s

dann nach der Schule weiter?

Marco Ritter:

Damals hatte ich mich bei verschiedenen

Banken beworben,

unter anderem auch bei der BHF-

Bank.

PGS: Wie bist Du auf die BHF-Bank

gestoßen?

Marco Ritter:

Ich stieß damals auf eine kleine

Anzeige in einem Magazin, 5 vor 12,

und auf diese hin habe ich mich

dann beworben.

PGS: Du sagtest, dass Du Dich noch bei

anderen Banken beworben hattest.

Was gab für Dich den Ausschlag, bei

der BHF-Bank einzusteigen?

Marco Ritter:

Eigentlich waren es zwei Punkte.

Erstens interessierte mich das

Kundensegment der BHF-Bank.

Zweitens verstand ich mich im

Vorstellungsgespräch sehr gut mit

Herrn Meyer. Er ist sehr direkt und

sagt gleich, wenn ihm etwas nicht

passt. Das gefiel mir. Als er mir dann

gleich im Anschluss an das Gespräch

die Ausbildung anbot, habe ich zugesagt.

Herr Meyer:

Das machen wir nicht immer. Aber

bei guten Leuten sind wir schon sehr

interessiert daran, dass sie bleiben.

PGS: Marco,

Bogenschießen,

Golf, BHF-

Bank; außergewöhnliche

Hobbys, außergewöhnliche

Bank. Hast Du ein auch ein

außergewöhnliches Lebensmotto,

einen Leitsatz?

Marco Ritter:

Nein, eigentlich nicht.

PGS: Was sind Deine Stärken und was

Deine Schwächen?

Marco Ritter:

Das ist eine schwierige Frage. Ich

glaube, dass ich eine große

Einsatzbereitschaft zeige und mich

gerne auch in schwierige

Sachverhalte einarbeite. Allerdings

sagt man mir nach, dass ich ein

wenig arrogant wirke. Außerdem

kann ich gut Sachen abblocken, von

denen ich nicht überzeugt bin.

PGS: Was freut Dich am meisten?

Marco Ritter:

Im Augenblick freue ich mich am

meisten über meine neue Abteilung.

Was ich sehr mag ist Direktheit.

PGS: Was ärgert Dich am meisten?

Marco Ritter:

Hinterlistigkeit. Wenn jemand nicht

echt ist, sondern so hintenrum

Sachen erzählt, statt es mir ins

Gesicht zu sagen.

PGS: Wie stellst Du Dir Deine Zukunft

vor?

Marco Ritter:

Im Februar werde ich meine

Ausbildung beenden, das ist sicher.

Und dann werde ich vielleicht auf

die Bankakademie gehen, vielleicht

meinen Bankfachwirt machen. Ich

weiß es noch nicht genau.

PGS: Hat Dir die PGS Wirtschaftsschule

für Deine jetzige Ausbildung etwas

gebracht?

Marco Ritter:

Ja, vor allem in den Bereichen

Teamarbeit und Projektarbeit habe

ich viel an der PGS gelernt. Auch die

wirtschaftlichen Fächer haben mir

eine gute Grundlage gegeben, auf

der ich jetzt gut aufbauen kann.

PGS: Die PGS Wirtschaftsschule ist eine

christliche Wirtschaftsschule, übrigens

unseres Wissen die einzige.

Hast Du den Eindruck, dass Du Dich

im Bezug auf Deinen Glauben in diesen

vier Jahren entwickelt hast?

Marco Ritter:

Ich weiß nicht, weil ich nicht weiß,

wie ich mich entwickelt hätte, wäre

ich an einer anderen Schule gewesen.

Aber ich glaube schon, dass die

Andachten und Gottesdienste wichtige

Werte vermittelt haben, auch

die so genannten Softskills, die

heute überall gefragt sind.

PGS: Zum Schluss noch eine Frage.

Was würdest Du Bewerbern raten,

die sich hier bewerben wollen?

Marco Ritter:

Vor allem sich selbst sein.

Nicht verstellen.

Herr Meyer hat ein Bewerbungsgespräch. Er

und Herr Ritter begeleiten uns wieder

durch diese Gänge, vorbei an Werbepostern

mit Mario Adorf, der mit humorvollen Bilder

und Sprüchen Werbung für die BHF-Bank

macht, übrigens die einzige Bank für die er

in Printmedien wirbt. Sanft entlässt uns die

Drehtür wieder in die Realität. Ein kurzer

Händedruck und wir stehen wieder vor der

BHF-Bank. Noch immer stehen dunkle

Limousinen vor dem Haupteingang. Silbrig

glänzt das BHF-Bank Schild in der

Nachmittagssonne. Darüber das Hochhaus.

Wie ein mild lächelnder Riese schaut es

zu uns herab als wolle er fragen: „Na,

beeindruckt“?

ANDREW HOLZKE,

SCHULLEITUNGSTEAM WIRTSCHAFTSSCHULE

lernen, leben, lachen 25


Im Zuge der Qualitätssicherung entstand

vor ungefähr 2 ½ Jahren das an

der Wirtschaftsschule praktizierte

Bonussystem. Es wurden seinerzeit

Lehrerteams gegründet, wobei das

Lehrerteam der Wirtschaftsschule die

bestandenen Regeln noch einmal überarbeiten

sollte. Dabei stellte man fest,

dass es für verschiedenes Fehlverhalten

Sanktionen gab, jedoch Belohnungen

für herausragende Leistungen fehlten.

Gleichwohl waren sich alle darüber

einig, dass Belohnungen gerade für

Kinder und Jugendliche einen hohen

Motivationsfaktor darstellen, so dass

Belohnung

man sich für die Entwicklung eines

Bonussystems entschied. Zunächst

überlegte man, wofür überhaupt

Belohnungen vergeben werden sollten.

Man entschied sich für die folgenden

drei Bereiche:

· keine Hausaufgabenstriche, d.h.

wenn jemand immer seine

Hausaufgaben ordentlich erledigt;

Anreize setzen !

Bonussysteme an der Wirtschaftsschule

Hausaufgaben

Bei dieser Kategorie ist das Arbeitsverhalten gefragt.

Null Hausaufgaben - Striche bedeuten einen Gutschein

oder ein Geschenk.

26 lernen, leben, lachen

· herausragender Notendurch

schnitt, wobei die unterschiedlichen

Schwierigkeitsgrade

zwischen der 7. - 10. Klasse

Berücksichtigung finden und

· soziales Engagement.

Es war jedoch nicht damit getan, ein

Bonussystem zu entwickeln, sondern

vielmehr mussten sämtliche Lehrer der

Wirtschaftsschule dafür sensibilisiert

werden, das lobenswerte Verhalten

ihrer Schüler mit Bonuspunkten zu

honorieren.

Damit nicht einzelne positive Leistungen

übersehen werden, hat man

auch die Schüler mit in die Entscheidungsfindung

eingebunden. So werden

diese - meistens vor den Ferien - von

ihren Lehrern dazu befragt, welcher

Mitschüler ihnen durch besonderes

Verhalten bzw. besondere Leistungen

aufgefallen ist. So könnte sich zum

Beispiel ein Schüler dadurch verdient

gemacht haben, dass er beim 12-

Stundenlauf nicht nur viel für seine

Klasse gelaufen ist, sondern sich auch

ansonsten auf dem Fest engagiert eingebracht

hat. Natürlich können die

Schüler auch auf eigene besondere

Leistungen aufmerksam machen. Es

muss sich keiner hinter seinem Engagement

verstecken, sondern jeder

kann und soll auch offen damit umgehen,

dass er etwas Besonderes geleistet

hat.

Eifer

Die Anerkennung, die der Einzelne von

seinen Lehrern und Mitschülern

erfährt, soll ihn zu mehr Leistungsbereitschaft

anspornen. Die Schüler

sollen merken, dass sich ihr Eifer lohnt

und deshalb mehr Einsatz und Leistung

bringen. Allerdings reicht ein einmaliges

Bemühen nicht aus, es muss sich

dabei schon um beständige Einsatzbereitschaft

handeln. So hat z.B. im

letzten Jahr Felix Wissel (9.Klasse WS)

den jüngeren Kindern in der Betreuung

immer bei der Erledigung ihrer

Hausaufgaben geholfen und wurde für

diese sozialen Bemühungen ausgezeichnet.

Ein anderer Schüler könnte zum

Beispiel ein ganzes Schuljahr das

Klassenbuch besonders ordentlich

geführt haben und wiederum ein anderer

füllt seine Position als


Leistung

Hier sind Noten gemeint. Wer in Klasse 7 und 8 ein

Notendurchschnitt von 2,0 oder besser und in Klasse 9 und 10

ein Notendurchschnitt von 2,3 oder besser hat, erhält ein

Geschenk oder Gutschein.

Klassensprecher außerordentlichverantwortungsbewusst

aus. Durch

die besondere

Honorierung solcher

Leistungen, werden

auch einzelne sonst

vielleicht nicht so

attraktive Dienste aufgewertet

und von den

Schülern lieber und

gewissenhafter erledigt.

Highlight

Es werden auch besondere

Highlights herausgegriffen

und honoriert.

So haben z.B. in diesem

Jahr zwei

Wirtschaftsschüler der

10. Klasse - Anna-Lena

Gernschke und Jens

Zeisberger - an einem

öffentlichen Abend ihrer

Schule verschiedene

Projekte der

Wirtschaftsschule vor

einem breiten Publikum

vorgestellt. Ein derartiger

Einsatz für die

Schule verdient selbstverständlich

auch eine

besondere Honorierung

in Form von

Bonuspunkten (siehe

auch Seite 31 - Dinieren

und Informieren).

Wichtig bei diesem

System ist vor allem die

Anerkennung der

betroffenen Schüler in

Anwesenheit aller anderen

Schüler der

Wirtschaftsschule. Diese

Wertschätzung erfolgt

immer am

Schuljahresende

während des

Jahresschlussgottesdien

stes. Im Schnitt gibt es

3 bis 5 Schüler pro

Klasse, die sich durch

besondere Leistungen

ausgezeichnet haben.

Diese Schüler fungieren

dabei unter anderem

als Vorbild für die übrigen

Schüler. Im Rahmen

der Veranstaltung werden

den Betroffenen

derzeit neben einem

Buchgutschein über

10,00 € Urkunden für

ihr besonderes

Engagement überreicht.

Es gibt jedoch auch

Überlegungen, mit diesen

engagierten

Schülern an einem

Schultag einen Ausflug

z.B. in einen

Freizeitpark zu unternehmen.

Hierfür fehlen

jedoch noch die finanziellen

Mittel, die sich

aber vielleicht über

einen Sponsor realisieren

lassen könnten …?

Für die Schulabgänger

sind die überreichten

Sozialverhalten

Urkunden außerdem

eine besondere

Auszeichnung, mit der

sie ihre

Bewerbungsunterlagen

aufwerten können. Es

handelt sich bei dem

vorgestellten

Bonussystem um eine

Art Pilotprojekt, denn

es bestehen Überlegungen,

das System auch in

Bonus

der Hauptschule einzuführen.

Abschließend ist festzuhalten,

dass es zwar ein

wenig Zeit gebraucht

hat, bis alle Lehrer das

Bonussystem verinnerlicht

haben.

Mittlerweile hat die

Wirtschaftsschule

jedoch ein gut durchdachtes

und einwandfrei

funktionierendes

Bonussystem, auf das

Lehrer und Schüler sehr

stolz sind und das auch

von beiden Seiten entsprechend

gelebt wird.

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Ihr zeigt Engagement für die Klasse, führt das Klassenbuch, seid

Klassensprecher, Pressesprecher oder stärkt durch euer Verhalten

die Klassengemeinschaft und den Zusammenhalt? Ihr habt Null

Verhaltensstriche? Dann ist das euer Punkt. Auch hierfür gibt es

ein Geschenk oder einen Gutschein.

lernen, leben, lachen 27


D

X

L

L

Auch

deutsche Gospels L

können begeistern

Gospelworkshop mit Eric Bond

28 lernen, leben, lachen

Bei der Gospel-Matinee am Sonntag, den 4.

März in der Liborius-Wagner-Kirche in Kahl

haben es die zahlreichen Zuhörer erlebt: Eric

Bond - Leiter der Münchner Gospelformation

"Gospelsterne" - ist es gelungen, mit den ca.

90 Sängerinnen und Sängern des Gospel-

Workshops der Paul-Gerhardt-Schule Kahl auch

mit deutsch gesungenen Gospels eine

Begeisterung zu entfachen, die bei Zuhörern

und Teilnehmern gleichermaßen noch lange

nachwirken wird.

Schon beim ersten Lied "Gott ist da", dem

Siegertitel des diesjährigen Gospelawards,

geht es gleich zur Sache und es dauert nur

wenige Sekunden bis der Kirchenraum durch

rhythmisches Klatschen widerhallt und der

Funke auf das Publikum überspringt. Aber

auch die ruhigen Balladen wie "Du bist bei mir"

oder "Neben Dir" verfehlen nicht ihre Wirkung

und bei so manchem Zuhörer ist zu spüren,

dass die befreiende Botschaft von der Liebe

Gottes im Herzen angekommen ist.

Dass Eric Bond auch in der Lage ist, am traditionellen,

geistlichen Liedgut anzuknüpfen,

zeigt er mit der Bearbeitung des bekannten

Kirchenliedes "Lobe den Herren". Vom

zunächst noch gemäßigten Gospel-Stil geht die

Begleitung des Chorals plötzlich in einen

Reggae-Rhythmus über, so dass Melodie und

Inhalt des Jahrhunderte alten Liedes zu einer

ganz neuen, jedoch nicht weniger authentischen

Einheit verschmelzen. Mit Liedern wie

"King Jesus" oder "Oh happy day" kommen auch

die Anhänger des traditionellen Gospels auf

ihre Kosten.

X

Das letzte Lied "Gott segne dich" zelebriert

Eric Bond auf wunderbar einfühlsame Weise,

indem sich die Teilnehmer des Chores in einem

großen Kreis in der Kirche verteilen und so alle

Besucher anschaulich in den gesungenen

Segenswunsch einschließen. Bleibt zu hoffen,

dass Zuhörer und Workshopteilnehmer die

Eindrücke und Erfahrungen des Wochenendes

in ihre Kirchengemeinden mitnehmen und dort

auf offene Ohren und Herzen stoßen, wenn es

darum geht, auch die Gottesdienste immer

wieder mit neuen, geistlichen Liedern zu

bereichern.

PRESSETEXT, ABDRUCK MIT FREUNDLICHER GENEHMIGUNG


Eindrücke der Klassen 4 a und b vom

Ich fand den musikalischen Leiter

des Gospelworkshops, Eric Bond,

am Besten (Selina). Er war sehr

nett und offen (Lena) und hat

uns durch seine witzige und lustige

Art begeistert (Tim). Am meisten

hat mir sein natürliches und

ehrliches Auftreten imponiert und

die Art wie er mit uns geübt hat

(Larissa). Er hat sich viel Zeit für

uns genommen (Kilian), war sehr

nett zu uns (Gloria) und war

außerordentlich geduldig. Vor

allem hat er nicht geschimpft,

wenn wir etwas falsch gemacht

haben (Leslie), sondern hat uns

alles mit viel Spaß beigebracht

(Marc). Er hat sich dabei viel

Mühe gegeben (Tabita) und gut

erklärt (Jan).

Eric Bond hat eine tolle Stimme

(Julia) und kann gut singen

(Zachary). Insbesondere die Art

wie er gesungen hat, hat uns

beeindruckt (Dinah). Dadurch,

dass er sowohl romantische, als

auch schwungvolle und sogar

rockige Lieder gesungen hat, war

es sehr stimmungsvoll (Mona). Die

Lieder waren ohnehin sehr schön

(das fanden eigentlich alle...).

Besonders die Liedertexte und

Melodien haben uns gut gefallen

(Alisha). Eric Bond hat es tatsächlich

geschafft, dass alle mitgesungen

haben (Leslie). Am Ende

waren wir ein richtig guter großer

Gospelworkshop

Chor (Mena). Groß und Klein

haben immer abwechselnd gesungen

(Sean). Es war schön, so viel

zu singen (Celine 4a). Besonders

gefallen hat uns aber, dass wir

eine Gemeinschaft waren

(Joana).

Die Bewegungen haben sehr gut

zum Rhythmus gepasst, was viel

Spaß gemacht hat (Tabita). Durch

die Bewegungen konnte ich mir

alles besser merken (Viktoria).

Auch als Dirigent war Bond einfach

super und hat gut geleitet

(Stephan). Wie er mit seinen

Schlägeln ständig den Takt begleitet

hat, war sehr professionell

und beeindruckend (Yannik). Aber

auch der Klavierspieler war ungewöhnlich

gut (Hadrian). Er konnte

bemerkenswert gut spielen

(Helena).

Alles in allem war es ein toller

Tag (Lena) mit viel Spaß und

guter Stimmung (Ariane). Die Zeit

verging wie im Flug (Dominik 4a).

Es war christlich und alle waren

mit viel Power dabei (Larissa).

Eric Bond hat Freude in die Kirche

gebracht (Mona) und ein langweiliges

Konzert lustig und spaßig

gemacht (Julia). Es ist alles gut

gelaufen (Celine Michelle).

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lernen, leben, lachen 29

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Zwei

30 lernen, leben, lachen

In diesem Jahr lief unsere Paul-Gerhardt-

Schule mit zwei Mannschaften beim

Baunataler Fußballturnier auf. Unter der

Leitung von Herrn Armin Fath wollten

wir mit neuen Spielern aus der Fußball-

AG versuchen, die Ergebnisse der

Vorjahre zu verbessern. Eine zweite

Mannschaft aus Eltern, Mitarbeitern und

Freunden der Schule spielte unter dem

Namen "Evangelische Allianz Hanau und

Kahlgrund" zum ersten Mal bei diesem

Turnier mit.

Unter dem Thema "Gott ins Spiel bringen…"

wurde mit einem Gottesdienst am

Vormittag das Turnier eröffnet. Sechzehn

Mannschaften aus dem gesamten

Bundesgebiet kämpften ab dem Mittag

um den Wanderpokal in der

Rundsporthalle in

Baunatal. Wie

das Schicksal

manchmal so

spielt, wurden

unsere

beiden

Mannschaften

in die gleiche

Gruppe

gelost und

mussten so

nicht nur

gegeneinander,

sondern

19. Baunataler

Fußballturnier

22. April 2007

dabei!

auch noch jeweils gegen den

Titelverteidiger (Oldenburg) antreten.

Spielerisch war es eine Augenweide den

Teams zuzuschauen. Besonders unsere

Schülermannschaft spielte sehr gut und

hätte mit einem Quäntchen mehr

Konzentration einen besseren Platz verdient

gehabt.

Die Stimmung in unseren Teams und bei

den mitgereisten Fans war hervorragend

und mit etwas mehr Glück und Teamgeist

hätten beide Mannschaften mehr erreichen

können. Aber - diese Chance gibt es

ja wieder im nächsten Jahr. Mit noch

mehr Fanunterstützung von den Rängen

klappt es dann bestimmt - kommt doch

einfach mit!

KLAUS KÄFER, GESCHÄFTSFÜHRER CHRISTLICHER

SCHULVEREIN KAHL E.V.


Dinieren

& Informieren

VIP-Abend 2007 - klein aber fein

Beim diesjährigen

VIP-Abend am

Freitag, den 9.

März, kamen nur

wenige Gäste. Diese jedoch wurden

belohnt, nein: verwöhnt mit

einem exzellenten Essen, einem

virtuosen klassischen

Klavierkonzert, einem gelungenen

Beitrag von Schülern zu Projekten

an der Wirtschaftschule und einem

sehr informativen und kurzweiligen

Referat von Norbert Geis (MdB),

der aus erster Hand über die aktuelle

Entwicklung zum Thema

"Deutschland im Aufschwung - neue

Entwicklungen am

Wirtschaftsstandort Deutschland"

informierte.

Ein

Rednerpult,

eine Leinwand,

ein

Laptop mit

Beamer, ein

schwarzer

Flügel mit

silberfarbenemKerzenhalter

und

fünf gelben

Kerzen und

drei ästhetischgedeckte

Tische;

das war

alles, was in

einem Nebenraum des

Dragonerbaus aufgestellt worden

war. Mehr brauchte es auch nicht,

denn die prominenten Gäste erfüllten

den Raum mit ihrem Charme,

ihrer Fachkenntnis, ihrer Jugend

und ihrer Erfahrung. Die

Wirtschaftsschule der Paul-

Gerhardt-Schule hatte zum diesjährigen

VIP-Abend eingeladen.

Der Referent, Norbert Geis (MdB),

der immer wieder ein gerngesehener

Gast der Paul-Gerhardt-Schule

ist, hielt in seiner sehr natürlichen

unnachahmlichen Art, einer

Mischung aus fundiertem Wissen,

weltmännischem Flair, fränkischem

Augenzwinkern und väterlicher

Wärme, eine Vortrag zum Thema

Aufschwung in Deutschland. Darin

betonte er die Bedeutung des

Mittelstandes als Motor des

Aufschwungs und die Rolle einer

Bildung, die diesen Mittelstand mit

Mitarbeitern versorgt, die diesen

Aufschwung vorantreiben. Er forderte

Politik und Finanzwelt dazu

auf in diese Felder zu investieren

und jungen Menschen die Chance

zu geben mit guten innovativen

Ideen kleine und mittelständische

Betriebe zu gründen. Untermauert

wurde seine Forderung, als zwei

Schüler der 10 W, Anna-Lena

Geruschke und Jens Zeisberger, auf

sehr natürliche und unverkrampfte

Art und Weise Projekte der

Wirtschaftsschule vorstellten und

damit die Mär vom Werteverfall

und Leistungsverweigerung der

jungen Generation glaubwürdig

widerlegten.

Begleitet wurde die Veranstaltung

von Frederike Schürr, einer

Pianistin aus Gründau, die es verstand,

am Flügel die Gäste zu verzaubern.

Zu jedem Bild gehört ein

Rahmen und diesen bildete das

viergängige Menü, das Familie

Kreinecker, Inhaber des

Dragonerbaus in Langenselbold,

mit ihren Mitarbeitern vollendet

kredenzte.

ANDREW HOLZKE,

SCHULLEITUNGSTEAM WIRTSCHAFTSSCHULE

lernen, leben, lachen 31


Ostern- Ostergottesdienst 2007

ein Brief aus der Wuste?

Alle zehn Minuten wechseln Schüler die

Klassenzimmer. Gelegentlich kommt es zu

lebhafter Überfüllung der Gänge, wenn sich

zwei Klassen auf dem Gang begegnen und

darauf warten, in die nächste Station zu

können. Mal wird darüber diskutiert, ob

bestimme prominente Persönlichkeiten zu

Feinden oder Freunden gehören, mal wird

in aller Stille die persönliche Bedeutung

von Jesus für den Einzelnen aus Knete

moduliert oder auf Plakate gemalt. In

einem Zimmer liegen Schüler im Sand und

versuchen die Versuchungen, denen Jesus

in der Wüste begegnete, mit ihren persönlichen

Versuchungen zu vergleichen.

PRINT©ENTER

Altenstadt-Waldsiedlung Eichbaumstr. 17b

Gestaltung + Druck aus einer Hand

Flyer, Kalender, Festschriften, Werbehefte

Werbeartikeldruck (Wir bedrucken fast alles!)

Digitaldruck in Kleinauflagen (Flyer,Plakate,Kalender)

T-Shirt Direktdruck für Vereine, Kirchen, Firmen

Transferdruck (Holzartikel, Puzzles, Mousepads)

Kommen Sie mit Ihrer Vorlage oder lassen Sie alles

komplett gestalten. Wir haben die Experten im Haus.

Mo - Fr 9-17 Uhr. - Rufen Sie uns an!

Fon: 06047/9646-0 Fax: 06047/964615

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32 lernen, leben, lachen

Liebevoll und mit sehr viel Einsatz wurde

hier ein ganz anderer Zugang in dieser

vorösterlichen Zeit zum Thema Ostern versucht.

Ein Zugang, der weit über das normale

Ostereier suchen und

Schokoladenhasen vernaschen hinausgeht.

Schüler und Lehrer ließen sich auf die

schwierige Frage ein, was Jesus für sie persönlich

bedeutet. Wer ist Jesus für Dich?

Seit einigen Ostern versucht das

Gottesdienstvorbereitungsteam neue Wege

in der Gestaltung zu gehen. Statt des üblichen

Gottesdienstes, gibt es einen Parcours

aus vier Stationen. Die Schüler sind Akteure

und Besucher zugleich.

Stationen, die in sehr viel

Kleinarbeit und mit viel

Detailliebe in den

Klassenzimmern aufgebaut

werden, vermitteln unterschiedliche

Aspekte zum

einem Thema. So erleben

die Besucher Passagen aus

der Bibel aus unterschiedlichen

Perspektiven.

Dieses Jahr ging es um die

Bedeutung von Jesus im

Bezug auf mich persönlich

und auf die Umsetzung im

Alltag. Was bedeutet z.B.

das Gebot der

Feindesliebe oder wo

begegnen mir

Versuchungen? Erliege ich

ihnen oder bleibe ich

standhaft? Wie gehe ich

mit Verletzungen um?

Schüler kneteten, malten

Bilder oder schrieben sich selbst Briefe, die

ihnen dann in den nächsten Wochen zugestellt

werden. Im Anschluss an den Parcours

trafen sich dann die Schüler der

Hauptschule und der Wirtschaftschule zum

gemeinsamen Abschluss im Foyer. Ein

gelungener Gottesdienst und ein schöner

Einstieg in die Osterzeit. Vielen Dank dem

Team Sylke Böhme, Silke Kaps, Antje

Petereit und Oliver Reitz für ihre mühevolle

Vorbereitung und die stimmungsvolle

Durchführung.

ANDREW HOLZKE,

SCHULLEITUNGSTEAM WIRTSCHAFTSSCHULE


m Zuge unseres

Schulentwicklungsprozes

ses haben wir im

Dezember 2006 eine

interne Evaluation

durchgeführt.

Evaluation ist das

Innehalten auf dem Weg

zu einem bestimmten

Ziel: Zu einer guten

Schule mit einem guten

Unterricht, wo

Schülerinnen und

Schüler gerne und viel

lernen, Lehrkräfte

gerne arbeiten und

Eltern in das Arbeiten

und Leben der Schule

miteinbezogen werden.

In Zusammenarbeit mit

dem Lehrstuhl für

Schulpädagogik der

Universität Bamberg

haben wir Fragebögen

zur Qualität unserer

Schule für Schüler,

Eltern und Lehrer

erstellt. Im Dezember

2006 konnten wir dann

die Befragung durch-

Interne Evaluation

2006

Wir fragen nach

der Qualität unserer Schule

führen und bis März

2007 auswerten.

Die Ergebnisse unserer

internen Evaluation

haben uns auf der einen

Seite sehr in unserer

Arbeit bestätigt, indem

sie uns den Blick geöffnet

haben für das, was

gut läuft an unserer

Schule. Auf der anderen

Seite sind wir natürlich

verpflichtet,

Kritikpunkte zu thematisieren,

Defizite aufzuarbeiten

und möglichst zu

beseitigen. Dies wollen

wir in den einzelnen

Klassen angehen, vor

allem werden wir in

unseren Lehrerteams

und im Schulforum

gezielt Probleme aufgreifen,

Lösungen

suchen und diese

gemeinsam im

Schulalltag umsetzen.

ARMIN FATH,

LEHRER HAUPTSCHULE

Klausurtag

Evaluationsergebnisse stehen fest -

guter Ruf statistisch bestätigt

U

ngewöhnliches

Treiben

an einem

Samstag in

der Aula der

PGS: das Kollegium ist

fast vollständig anwesend,

dazu Mitglieder

des Verwaltungsrats

und des Vorstands. Sie

alle hatten sich zum

alljährlichen Klausurtag

versammelt. Dieses

Jahr war das Thema

jedoch besonders spannend,

hatten doch die

Qualitätsbeauftragten

Margret Scheu, Bettina

Zabel und Armin Fath

vor einigen Monaten

Fragebögen an Eltern,

Schüler und Lehrer ausgeteilt.

Angeleitet und

wissenschaftlich begleitet

wurde diese erste

interne Evaluation von

Herr Schröck,

Mitarbeiter der

Universität Bamberg.

Und nun standen die

Ergebnisse fest und

wurden mit großer

Spannung begutachtet.

Einen ganzen Tag hatten

die Mitarbeiter

Gelegenheit diese auszuwerten,

zu interpretieren

und in Workshops

Verbesserungsmöglichke

iten zu erörtern.

Natürlich sollen die

Ergebnisse auch Eltern

und Schülern zur

Verfügung stehen und

können im Detail auf

der Homepage der PGS

aufgerufen werden:

www.pgs-kahl.de. Sie

bilden die Grundlage

für Diskussionen innerhalb

der Klassen, im

Lehrerkollegium und in

der Schulleitung.

An dieser Stelle sei

allen Eltern, Schülern

und Lehrkräften

gedankt, die durch ihre

große Teilnahme (der

Rücklauf der

Fragebögen liegt bei

über 70%) und ihren

ehrlichen Antworten

dazu beitrugen ein valides

Ergebnis zu bekommen,

die Qualität zu

sichern und weiter auszubauen.

ANDREW HOLZKE,

SCHULLEITUNGSTEAM WS

lernen, leben, lachen 33


Ihr seht, dass ihr nichts seht!

KOMM Kurs-Wochenende

Ein Museum besucht man

normalerweise um etwas zu

sehen, etwas zu entdecken,

was man vorher noch nicht -

oder zumindest noch nicht so

richtig - kannte. Umso spannender

war es dann, als uns

dieser Museumsbesuch

unter dem Motto "ein

Museum, in dem es

nichts zu sehen gibt"

angekündigt wurde.

Samstagmorgen: nach

einem guten Frühstück

in der Jugendherberge

Büdingen,

in der wir unser Wochenendseminarabgehalten

haben, fuhren wir

in zwei Autos nach Frankfurt ins DIA-

LOG-Museum. Dort hatten wir eine

Führung gebucht, die uns in die

Erlebniswelt der Blinden einführen

sollte und waren sehr gespannt, was

uns dort erwarten würde. Ausgestattet

mit Blindenstöcken, deren Sinn und

Vom Jugendamt Aschaffenburg

unterstützt gibt es im

Landkreis seit zwei Jahren die

Initiative "Elterntalk". Das ist

eine Art "runder Tisch", an

dem sich Eltern in unverbindlichem

Kreis zusammensetzen,

um über Alltagsprobleme

der Erziehung und des

Familienlebens zu reden.

34 lernen, leben, lachen

Handhabung man uns genau erklärte,

begaben wir uns "ins absolute Dunkel".

Eine Stunde lang führte uns unser Weg

durch verschiedene Erlebnisräume

(Wald, Straßenverkehr, Lebensgeräusche

und sogar ein Restaurant, in

dem wir etwas bestellen konnten)

und zwar in völliger Dunkelheit! Nicht

die Hand vor den Augen konnten wir

sehen, waren nur auf unser Gehör, die

Stimme der Führerin und unsere

"Sensibilität" angewiesen, mit der

wir Temperatur, Bodenbeschaffenheiten,

Wind, Wasser, Stimmen,

Töne, Geräusche und Umgebung

wahrnehmen konnten - und was

uns anfangs unerträglich und

sogar beängstigend erschien,

konnten wir am Ende sogar

genießen.

Das Erlebnis, auf die Augen als

Orientierungshilfe komplett verzichten

zu müssen, gab uns einen

Einblick in das Gefühl der

Ausgegrenztheit und Hilflosigkeit.

Unser gesamtes Wochenende stand

unter dem Aspekt "Selbstwahrnehmung

und Fremdbestimmung" und für die

Teilnehmer des KOMM-Kurses, der als

Vorbereitung auf die Streitschlichterausbildung

dient, war es ein unvergessliches

Erlebnis.

CONNY KÄFER, SOZIALPÄDAGOGIN

SYLKE BÖHME

vvvvvvvvvvvv

Conny Käfer ist eine der Moderatorinnen diesem Hintergrund zu reflektieren. In

im Landkreis und hat mit einer Gruppe dieser Rollenübung - übrigens auch ein v

von älteren Schülerinnen eine solche Unterrichtsthema in den höheren Klassen

"Themenrunde" gestaltet.

- lernen SchülerInnen, sich selbst und

ihre KollegInnen einmal aus anderer Sicht

Die Schülerinnen waren engagiert dabei zu sehen und ganz "nebenbei" v

Themen wie

Taschengeld,

und fanden es spannend,

sich in der

Rolle als potentielles

Verantwortung für

ihre Meinung zu

übernehmen. v

v

Markenklamotten,

Fernsehkonsum,

Handygebrauch etc.

v

werden von einer

Moderatorin eingebracht,

dann aber dem

freien Verlauf der

"Elternteil" zu

erleben und

diese, auch für sie

CONNY KÄFER, v

SOZIALPÄDAGOGIN

Diskussion überlassen. noch relevanten, Themen auf

v

Worüber wir einmal reden sollten …

Elterntalk

v

vvvvvvvv


Ich heiße Annika Reiff, bin 17 Jahre

alt und komme aus Kleinwallstadt. Zur Zeit mache

ich eine Ausbildung zur Erzieherin an der Fachakademie für

Sozialpädagogik in Gemünden. Dafür brauche ich ein Praktikum und

bin deshalb für ein Jahr an der Paul-Gerhardt-Schule.

Vormittags bin ich im Unterricht in verschiedenen Grundschulklassen eingesetzt

und unterstütze dort die Lehrkraft. Ab der fünften Stunde bin ich dann in

der Betreuung zu finden und gehe mit den kleineren Schülern zum Essen, helfe

bei den Hausaufgaben, biete Bastelarbeiten an, spiele mit den Schülern und

noch vieles mehr.

Es macht Spaß hier zu arbeiten und ich freue mich, das ganze

Schuljahr an dieser Schule erleben zu können.

In der Mittagsbetreuung ist immer etwas

los - eben genau nach dem Motto "lernen,

leben lachen"! Auf der einen Seite wird

gemalt und gebastelt - auf der anderen

Seite zeigt die Lernzeit, dass

Hausaufgaben in der Gruppe auch Spaß

machen können, besonders dann, wenn

man einen Belohnungsstern erhält. Auch

beim gemeinsamen Mittagessen unter

Leitung von Frau Lauer ist eine lockere

und angenehme Atmosphäre zu spüren, in

der auch gute Gespräche und lustige

Kommentare ihren Platz haben. Und die

gemütliche Ecke im Betreuungsraum wird

gern zum "Chillen" genutzt … wie gut,

dass es die Betreuung gibt.

J. SENZEL, BETREUUNG

ANNIKA REIFF, PRAKTIKANTIN

Betreuung

Unsere

Praktikantin …

Seit Beginn des Schuljahres 2006/07 haben wir bei uns in der Paul-

Gerhardt-Schule wieder eine Praktikantin. Wie schon andere

Praktikanten vor ihr möchte sie einmal in den Schulalltag hineinschnuppern

... und zwar „von der anderen Seite“. Die Schule, den

Unterricht, das Lehrerzimmer und die anderen Kollegen nicht

mehr als Schüler, sondern als Mitarbeiter zu erleben, ist für sie

eine ganz neue Erfahrung. Auch für uns ist es schön,

Unterstützung zu haben und die Kinder in der Grundschule und

Betreuung freuen sich immer, wenn Annika da ist.

Ein Belohnungsstern

CONNY KÄFER, SOZIALPÄDAGOGIN

lernen, leben, lachen 35


R

Ein besonderes

JValentins

tags

Art einen heiterernsthaften

Vortrag

über das Thema Zeit

hielt.

Am 14. Februar

war Valentinstag

und das

Elterncafe lud in

die Aula der PGS zum

Frauenfrühstück ein. Das

Buffet, das die zahlreichen

Helfer des Elterncafes gezaubert

hatten, war aufwändig

und lecker. Wir wurden mit

Kaffee, Sekt und Orangensaft verwöhnt

und auf den Tellern fand

man Lachs, Krabbencocktail, verschiedene

Brotaufstriche und

Rohkost, Wurst, Käse sowie etliche

Kuchen. Gekrönt wurde der

Vormittag von Conny Käfer,

die in ihrer bekannt lockeren

J

36 lernen, leben, lachen

geschenk...

Was ist Zeit? Zeit ist

überall auf der Welt

gleich, jeder Tag

besteht aus 24

Stunden. Andererseits

fragen wir uns immer

wie-

J

der: „Wo ist nur die Zeit

geblieben?“, „Wie oft noch schlafen?“

- denn beim Warten erscheint

die Zeit so schrecklich lang. Wir

definieren meist unsere Zeit aus

unseren täglichen

Arbeitsbelastungen und unseren

Restzwängen, d.h. wenn

wir alle unsere Aufgaben

R

erledigt haben, haben

wir vielleicht noch

etwas Zeit für uns

„übrig“. Die Zeit gewinnt

ihren Wert oder Sinn aber erst aus

unserer Einstellung zu ihr. Wir sollten

kein Opfer der Umstände sein

sondern eher ein Architekt unserer

Möglichkeiten. Nutzen wir die Zeit

positiv und sinnvoll. Die Bibel gibt

uns dazu einen Anstoß im Neuen

Testament: „Alles hat seine Zeit“.

Also nehmen wir uns die Zeit, auch

mal zu genießen und an einem

wunderschönen Frühstück teilzunehmen.

Alles in allem ging die Zeit „viel zu

schnell vorbei“, allen Mitwirkenden

ein herzliches Danke für das schöne

Valentinstaggeschenk.

In diesem Zusammenhang noch ein

Zitat, das mich zum Schmunzeln

aber auch zum Nachdenken brachte:

Als Gott die Welt erschuf, gab er

den Afrikanern die Zeit und den

Europäern die Uhr. (Unbekannt)

TEXT: DANIELA ROSE,

REDAKTIONSMITGLIED

FOTOS: CHRISTIANE WARZECHA,

J


Ziele des Laufs

Gewinnen Sie mit Ihrer Mannschaft

eines der beliebten Trikots:

Das blaue Trikot

Für das Erwachsenen-Team mit

den meisten Runden

Das gelbe Trikot

Für das Team mit dem höchsten

Spendenbetrag

Das rote Trikot

Für das Grundschulteam

(bis 10 Jahre) mit den meisten

Runden

Das grüne Trikot

Für die Klassen 5-7 (11-13

Jahre) mit den meisten Runden

Das graue Trikot

Für die Klassen 8-10

(14-17 Jahre) mit den meisten

Runden

Ablauf

Während des 12-Stunden-Laufs

muss pro Mannschaft immer ein/e

Läuferin bzw. Läufer auf der Bahn

sein. Gewechselt werden kann pro

beliebiger Runde vor dem

Mannschaftspavillon durch

Weiterreichen des „Champion-

Chips“. Die Zählung der Runden

erfolgt durch den „Real-Time-

Champion-Chip“, den jede

Mannschaft zur Verfügung gestellt

bekommt. Jeder Mannschaft wird

entlang der Bahn ein Standplatz für

ein einfaches Zelt zur Verfügung

gestellt (Stühle, Tische und Beleuchtung

bitte nach Bedarf mitbringen).

Für die Verpflegung der

Mannschaften wird gesorgt.

Spenden für

den Schulkauf

Alle Spenden kommen ausschließlich

der Arbeit der PGS zugute. Jeder

Spender wird auf Wunsch nach Abgabe

seiner Spende persönlich über Lautsprecher

genannt.

12-Stunden-Fest

Während des 12-Stunden-Laufs

wird ein Festprogramm mit Musikbeiträgen,

Aktionen und Spielständen

für die Unterhaltung der

Gäste und Teilnehmer sorgen.

Essens- und Getränkestände bieten

den ganzen Tag über Köstlichkeiten

an.

Wie bilde ich ein Team?

Kirchengemeinden, Vereine,

Schulen, Firmen und Spontangruppen

können Teams für den

Samstag, 22. September 2007

Weitere Infos: Telefon (0 61 88) 9112 10 - www.12stundenlauf.de

12-Stunden-Lauf von Kahl bilden.

Teamgröße:

Erwachsene max. 12 Läufer/

innen

Schüler 11-17 Jahre

max. 17 Läufer/innen

Grundschüler -

max. 22 Läufer/innen

Nur namentlich gemeldete Läufer/innen

dürfen auch teilnehmen.

Zuerst sollte das Team vom Leiter

bis zum 31. August 2007 angemeldet

werden, die endgültige

Teilnehmerliste muss spätestens

eine Stunde vor Laufbeginn dem

Veranstalter vorliegen. Die

Teamleiter sollten neben den

Läuferinnen und Läufern auch

Freunde und Förderer der PGS finden,

die ihre Mannschaft während

des Laufs durch Spenden für die

Aktion „Wir kaufen unsere

Schule“ unterstützen. Die

Teamleiter sind für die

Koordination, die Anmeldung und

die faire Beteiligung der Mannschaften

am Wettbewerb verantwortlich.

Wenn Sie ein Team organisieren

wollen, wenden Sie sich

bitte umgehend an die

Kontaktadresse, damit wir weitere

Einzelheiten mit Ihnen abklären

können.

Teamleitertreffen:

13. September 2007 - 19.30 h

Kontaktadresse

für Anmeldungen

und Informationen:

Arbeitsgruppe 12-Stunden-Lauf

z. Hd. Herrn Klaus Käfer

Paul-Gerhardt-Schule Kahl,

Freigerichter Str. 12, 63796 Kahl

Tel. (06188) 911210

Fax: (06188) 81424

E-Mail: KKaefer@pgs-kahl.de

www.12stundenlauf.de

Veranstalter:

Christlicher

Schulverein Kahl e.V.

und Förderverein

der Paul-Gerhardt-

Schule e.V.

lernen, leben, lachen 37


PGS - Pinnwand

Ein neues Gesicht

an der PGS...???

Seit Februar 2007

bin ich an der PGS

Kahl und habe die

sehr nette und aufgeweckte

Klasse 3b

als Klassenlehrerin

übernommen. Wie

kam es dazu?

Ich heiße Irmi

Breidenbach, geb.

Stahlschmidt, und

bin in Bonn im

schönen Rheinland

als Jüngste von 4

Kindern in einer

christlichen Familie

geboren und

aufgewachsen. In

der Ev. Freik. Gemeinde

habe ich

recht früh eine

persönliche Beziehung

zu Jesus

Christus gefunden

und seither immer

wieder erfahren,

dass er lebt und

mich persönlich

lieb hat. In der

Gemeinde arbeitete

ich auch im

Kindergottesdienst

mit. Das

war toll und brachte

mich dann zu

meinem Berufswunsch:

Grundschullehrerin

. Nach meinem

Studium zur GrundundHauptschullehrerin

in

Freiburg habe ich

mit einjähriger

Unterbrechung für

über 10 Jahre an

der Freien ChristlichenBekenntnisschuleGummersbach

unterrichtet.

Es machte mir sehr

viel Freude, an

einer recht jungen

Schule, die erst

aufgebaut wurde,

mitzuarbeiten. Wie

es dann so kam,

lernte ich meinen

jetzigen Mann kennen.

Er wechselte

seine Stelle von

Bergisch Gladbach

nach Stockstadt/

Main. So hatte ich

bereits im letzten

Sommer Gespräche

mit Joachim Witzmann

und hörte,

dass an der PGS

eine Lehrerin

gesucht wurde.

Seit Anfang Februar

wohnen wir

im wunderbaren

Weinort Alzenau -

Hörstein, den wir

samt Umgebung

(Spessart und

Maintal) nach und

nach immer besser

kennen lernen.

Ich freue mich auf

das weitere Hineinfinden

in die

große Gemeinschaft

der PGS und

bin gespannt, was

noch alles auf mich

zukommt.

38 lernen, leben, lachen

Impressum

Lernen, Leben, Lachen

Zeitschrift der Paul-Gerhardt-Schule,

Kahl - erscheint drei Mal jährlich

im Verlag Wort im Bild GmbH,

Altenstadt

Herausgeber:

Christlicher Schulverein

Kahl am Main e.V. Freigerichter Str. 12

63796 Kahl Telefon (06188) 911210

Redaktion:

K. Book B. Ehmes A. Fath A.

Holzke Chr. Lermann R. Oberländer

S. Otto Ch. Pfeiffer D. Rose

S. Sauerteig K. Walther A.

Wunderlich P. Zeisberger

E-Mail: schulzeitung@pgs-kahl.de

Anzeigen:

Wort im Bild Öffentlichkeitsarbeit

Eichbaumstraße 17, 63674 Altenstadt

Fon (06047) 9646-0, Fax 964615

Fotos: privat

Layout: Tim Arnold

Rebekka Effenberger

Ann-Kristin Götz

Druck + Verarbeitung:

Wort im Bild Druck-Service,

Altenstadt/Waldsiedlung

Verlagsanschrift:

Wort im Bild GmbH

Eichbaumstr. 17b 63674 Altenstadt

Tel. (06047) 9646-0 Fax 964615

E-Mail: christian.trebing@t-online.de

Internet: www.wortimbild.de

Schulanschrift:

Freigerichter Straße 12 63796 Kahl

Grund/Hauptschule:

Telefon (0688) 911210

Wirtschaftsschule:

Tel. (06188) 911211 Fax 81424

PGS@PGS-Kahl.de www.PGS-Kahl.de

Konto Christlicher Schulverein:

Sparkasse Hanau

BLZ 506 500 23 Konto-Nr. 84756

Konto Förderverein:

Sparkasse Hanau

BLZ 506 500 23 Konto-Nr. 61 00 1111

Konto Schulkauf:

Sparkasse Alzenau BLZ 795 500 00

Konto-Nr. 240 200 444

Stichwort: „Wir kaufen unsere Schule


PGS - Pinnwand

Ausstattung der Klassenräume

mit PC's

Nun endlich können alle SchülerInnen in

ihren Klassenzimmern mit einem PC

arbeiten und dabei wichtige Fortschritte

machen. Es ist uns mit unserem Systembetreuer

Max Lemke gelungen, über die

Firma HORN & COSIFAN Computersysteme

GmbH in Frankfurt, 17 Markengeräte der

Firma "Fujitsu-Siemens PC Scenic T" aus

Leasingrückläufen kostenlos für unsere

Schule zu bekommen. Wir möchten uns

an dieser Stelle im Namen aller sehr

herzlich bei Herrn Gunter Horn für die

Bereitstellung dieser Geräte bedanken.

Termine:

"Alzenauer

Ökumene"

So. , 9. September, ab

11:30 Uhr, "in der Pann",

Wilmundsheimer Str.,

Alzenau:

Pannfest, veranstaltet von

der Kolpingfamilie Alzenau.

Info: Pfarrbüro St. Justinus,

Tel. 06023/30077

Neues von der Redaktion

Unser Redaktionsmitglied

Kerstin Walther verlässt

uns und wendet sich

neuen beruflichen

Herausforderungen in der

Schweiz zu. Wir bedauern,

solch eine kompetente

und hochmotivierte

Mitarbeiterin

zu verlieren. Sie hat

neuen Schwung in die

Arbeit gebracht und nie

den Überblick verloren.

Bei ihr liefen die Fäden

zusammen und dabei

entstand doch kein

Knoten! Wir danken für

die engagierte Arbeit,

den Einsatz und die perfekte

Organisation und

hoffen, diese Mammutaufgabe

so erfolgreich

wie bisher weiterführen

zu können.

Im gleichen Atemzug

möchten wir unsere

neuen Redaktionsmitglieder

begrüßen, die

dieses Jahr schon fleißig

mitgearbeitet haben:

Regine Oberländer,

Daniela Rose, Christina

Book und Familie Otto.

Schon wieder ein Abschied

„Auf Wiedersehen“ Bettina Zabel!

Mit einem lachenden und einem

weinenden Auge verabschieden

wir uns von Bettina Zabel, die

zum Ende dieses Schuljahres die

PGS verlässt.

Mit einem lachenden Auge, weil

wir uns von Herzen mitfreuen

darüber, dass du, liebe Betti,

deine große Liebe gefunden hast

und im August heiraten wirst.

Aber auch mit einem weinenden

Auge, weil wir dich nur ungern

hergeben. Du hast mit deinem

Engagement und deinen innovativen

und kreativen Ideen unsere

Arbeit im Grundschulkollegium

entschieden vorangebracht. Mit

deiner Erfahrung aus der Kinderund

Jugendarbeit in der

Gemeinde und deiner

Begeisterungsfähigkeit hast du

Aulaandachten, Gottesdienste

und Kinderbibeltage bereichert

und geprägt. Wir wissen noch gar

nicht, wie das werden wird,

wenn du freitags morgens nicht

mit der Gitarre in der Aula stehst

und uns mit Schwung zum Singen

und Mitmachen bringst! Wir danken

dir ganz herzlich für alles,

was du an Arbeit in unsere

Schule investiert hast und wünschen

Dir von Herzen Gottes

Segen und alles Liebe für euer

gemeinsames Leben!

CHRISTIANE LERMANN,

KLASSENLEHRERIN 3A

lernen, leben, lachen 39


PGS

Pädagogik

Glauben

Sa, 22.09.07 Stadion Kahl

12 Stunden Lauf

Rund 3000 Besucher kommen mittlerweile zum alljährlichen

Lauf. Für die „Nichtläufer“ wird mit einem bunten,

attraktiven Programm aus Live-Musik, Vorführungen,

Kinderprogramm und anderen Highlights jede Menge

Unterhaltung geboten. Mit bester Verpflegung!

Vorraussichtlich Oktober 07 Konzert/Lesung 20 Uhr

PGS

Paul-Gerhardt-Abend mit Werner May

P. Gerhardt

ine Ferien Termine Ferien Termine Ferien Termine Ferien Termine Ferien

Ferien

„Befiehl du deine Wege und bleib

nicht bei dir stehen“ Paul-Gerhardt

Bayern

29.10.-03.11.2007 Herbstferien

24.12.2007 - 05.01.2008 Weihnachtsferien

04.02. - 09.02.2008 Winterferien

17.03. - 29.03.2008 Osterferien

Hessen

06.10. - 20.10.2007 Herbstferien

23.12.2007 - 11.01.2008 Weihnachtsferien

25.03. - 05.04.2008 Osterferien

Termine

Juli 2007

09.07. Bundesjugendspiele

(Ausweichtermin 12.07.2007)

27.07. Ausgabe Jahreszeugnisse

September 2007

17.09. Gesamtelternabend HS/WS, 20 Uhr

18.09. Gesamtelternabend GS, 20 Uhr

19.09. Elternbeiratswahl 20 Uhr GS/HS

20.09. Teamleiter-Treffen

12-Stunden-Lauf, 19:30 Uhr

22.09. 12-Stunden-Lauf

29.09. Tag der offenen Tür,

Paul-Gerhardt-Schule Hanau

Oktober 2007

20.10. Einführungsseminar für neue

Schuleltern 10 - 15 Uhr,

Paul-Gerhardt-Schule Kahl

Redaktionsschluss für die 60.! Ausgabe ist am 05.10.2007!

40 lernen, leben, lachen

KunSt

zum 400. Geburtstag

Fr, 9.11. 07 20 Uhr PGS

Vortrag zum Brennpunkt „Israel“

Mit Doron Schneider, Journalist und Mitarbeiter der

Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem

anlässlich des Jahrestages der Reichskristallnacht

Fr, 30.11.07 20 Uhr PGS

Candle Light Dinner:

„EHE es zu spät ist....“

Bei einem gemütlichen Dinner geben

das Ehepaar Leni und Gotthard

Schüttel Tipps für Paare weiter, um

die Ehe „frisch“ zu erhalten. Ein interessanter

Abend für Paare, die gerne an ihrer Beziehung

weiterarbeiten wollen.

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